NRW-Innenministerium warnt eindringlich vor schweren Unruhen


Stefan Schubert

Immer größere Teile des Ruhrgebiets werden von Migranten übernommen. Das NRW-Innenministerium hat jetzt erstmals in einem internen Schreiben aufgelistet, wo man sich schon zurückgezogen hat. Dort sollten Bürger jetzt auf keinen Fall mehr investieren. Denn dort existiert Deutschland nicht mehr.

 

In einer vertraulichen Analyse des Ministeriums für Inneres NRW,  heißt es »… die öffentliche Ordnung in Nordrhein-Westfalen ist akut gefährdet und langfristig nicht gesichert«.

Der ministerielle Offenbarungseid strotzt vor Brisanz: Er spricht von Kämpfen zwischen türkisch-arabischen Clans mit neuen Sippen aus Südosteuropa, vornehmlich Roma und Sinti aus Bulgarien und Rumänien.

In dem Bericht werden »Angst-Räume« benannt, die Anwohner und Gewerbetreibende aufgrund von Übergriffen wahrnehmen und diese Gegenden und öffentliche Verkehrsmittel meiden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/nrw-innenministerium-warnt-eindringlich-vor-schweren-unruhen.html

Großbritannien: 14-jährige Asiatin von Zigeunern und Kurden massenvergewaltigt


 

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In diesem Fall war das Opfer selber eine „Asiatin“, möglicherweise eine Muslimin, was die muslimische Feministin Shasta Gohir besonders empört.

Uns wiederum empört die diskriminierende Haltung der Muslimfeministin, die in ihrer Überheblichkeit meint, dass Musliminnen mehr unter einer 4-stündigen Dauervergewaltigung durch 30 asiatischen Schwanzmenschen leiden als eine weiße Britin. 

Die Gohir, die geschwiegen hat, so lange „nur“ weiße britische Kinder unter die Opfer ihrer asiatischen Landsleute zu beklagen waren, geht jetzt auf die Barrikaden und beschuldigt – wie den sonst? – die britischen Behörden:

Sie sagte, dass die sexuelle Ausbeutung und das Grooming der jungen Asiatinnen aus denselben Ethnien unter den Augen der Behörden stattfanden – der Gemeinde-Politiker, Schule und Familien, die allesamt die Übergriffe ignorierten , oder sogar vertuschten.

Die Menschenrechtsaktivistin für Muslim-rechte und Frauenrechte Mrs. Gohir bezog sich auf dem Fall von Birmingham und forderte die Behörden auf, mehr zu tun, um das Phänomen zu bekämpfen. Hier wurde unter anderem eine Teenagerin von 20-30 Männern vergewaltigt.

Die Vergewaltigung hielt 6 Stunden lang an und daran nahmen auch ein Vater und ein Sohn teil, der Sohn in Schuluniform; ebenfalls kamen Taxifahrer in Gruppen dazu.

Daily Mail

Unter die Täter waren Kurden und Zigeuner. Das Gesicht unten Links ist ein typisches Zigeunergesicht. Zwei ihrer Opfer waren Tschechen und Slowaken, die anderen drei waren Engländer.

Nun, wenn Muselmänner ihre eigene Kinder vergewaltigen, sind die Europäischen Behörden nur bedingt schuld! Einen großen Teil der Schuld aber tragen die Menschenrechtlerinnen vom Schlage der Gohir, die jahrzehntelang solche „kulturelle“ Toleranz gegenüber die Gewaltkultur der Muslime eingefordert und erkämpft haben. Gohir als Kämpferin für die Muslim-rechte trägt sogar die Hauptschuld für solche Entwicklungen!

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http://www.kybeline.com/2014/02/26/grossbritannien-14-jaehrige-asiatin-von-zigeunern-und-kurden-massenvergewaltigt/

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Allgäu: Lasche Strafe für brutalen rumänischen Sextäter


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wieder einmal so ein Fall von angeblich „kultureller Bereicherung“: Nur für kurze Zeit muß ein brutaler Rumäne nun ins Gefängnis, nachdem er im Zuge der Grenzfreizügigkeiten letztes Jahr nach Deutschland einreiste und im August 2013 gleich einmal eine junge Frau skrupellos vergewaltigte. Auf dem nicht langen Heimweg von einer Diskothek in Pfronten (Landkreis Ostallgäu) lauerte der 35-Jährige Ausländer einer 24-jährigen auf, überfiel sie und warf die junge Frau auf den Boden, um sie anschließend entmenscht zu vergewaltigten. Um die Hilfeschreie der Überfallenen zu verhindern, hielt er ihr auch mit Gewalt den Mund und die Nase zu.

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Erst zwei Monate vor seiner Tat kam der kriminelle Osteuropäer nach Deutschland, um hier Arbeit zu suchen. Das Vergewaltigungsopfer ist hingegen immer noch schwer traumatisiert und leidet so bis heute an den Folgen des Verbrechens. Insbesondere im Dunkeln hat die Geschädigte große Angstzustände und kann in ihrer Erdgeschoss-Wohnung seit der brutalen Vergewaltigung nicht mehr schlafen. Die Staatsanwältin bezeichnete die Tat des vollkommen enthemmten Sexgangsters vor Gericht als „Alptraum einer jeden Frau“.

In dem Kemptener Prozeß gab es dann das übliche und ritualisierte Strafmilderungsgeständnis des brutalen ausländischen Sextäters aus Rumänien, das sogar extra übersetzt werden mußte. Ganz kleinlaut gab er sich offensichtlich auf Weisung seines Rechtsanwaltes auf der Anklagebank. Unglaublich: Der ausländerfreundliche Verteidiger des gewalttätigen Osteuropäers hielt in seinem Plädoyer eine zweijährige Haftstrafe als vollkommen ausreichend für seinen Mandanten, die nach seinem Gutdünken gar zur Bewährung ausgesetzt werden könne.

Der vorsitzende Richter Dietmar Hermann entschied allerdings auf Knast. Das Urteil lautete aber nur auf dreieinhalb Jahre, was angesichts der Folgeschäden und der Brutalität der Vergewaltigung des Rumänen in Augen von Prozeßbeobachtern weder tat- noch schuldangemessen ist. Immer wieder kommen ausländische Verbrecher hierzulande mit laschen Urteilen weg, was die Begehung neuer Straftaten naturgemäß begünstigt. Daß sich überhaupt so viele Ausländer hier tummeln und dadurch solche Taten erst möglich werden, haben wir aber maßgeblich der liberalen Gesetzgebung und inländerfeindlichen Arbeitsmarkt- und Europaabkommen durch die politische Klasse zu verdanken.

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http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/24-Jaehrige-auf-Heimweg-vergewaltigt-Taeter-ging-sehr-brutal-vor-id26709241.html

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Rumänen festgenommen: Einbrüche in der Oberpfalz aufgeklärt


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Einbrüche in der Oberpfalz aufgeklärt

Die Polizei hat in Mönchengladbach drei Rumänen fest genommen, die für mehrere Straftaten in der Oberpfalz verantwortlich sind. Damit sind zwei Einbrüche in Firmen in Waidhaus und Eslarn geklärt.

Stand: 30.08.2013

Symbolbild: Polizeiauto mit Blaulicht | Bild: picture-alliance/dpa

Wie die Polizei mitteilt, ist das Trio Mitte August in eine Firma für Kunststofftechnik in Waidhaus eingestiegen, hat alles durchsucht, aber nur Sachschaden angerichtet. Größer war die Ausbeute hingegen, als die drei Rumänen zwischen 18 und 23 Jahren kurze Zeit später in eine Firma in Eslarn eingebrochen sind. Hier entwendeten sie Bargeld und eine EC-Karte und flüchteten mit dem Mercedes Sprinter des Unternehmens.

Verhaftet in Mönchengladbach

In Rötz im Kreis Cham hoben die drei dann 1.000 Euro von einem Geldautomaten ab und tankten. Anhand von Videosequenzen und umfangreichen Ermittlungen gelang es der Kripo, die Männer zwischen 18 und 23 Jahren zu identifizieren. Das Amtsgericht Weiden erließ daraufhin Haftbefehle gegen das Trio, die nun vollstreckt sind. Jetzt prüfen die Ermittler, ob die Rumänen für weitere Straftaten in der Oberpfalz verantwortlich sind.

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http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/rumaenen-einbrueche-geklaert-100.html

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Ausländerkriminalität im Tagesgeschehen


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Das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität bleibt den meisten Deutschen verborgen, weil er erstens nur von den Fällen erfährt, über die die Regionalzeitungen berichten; zweitens, weil einige nördliche Bundesländer über die Nationalität der Täter nichts mehr verlautbaren. Ein unvollständiger Überblick über Nachrichten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt bereits die erschreckende Realität.

Hier eine kleine Sammlung aus nur drei Märztagen:

Mittwoch, 24. März 2010

–    Mörderin nach 10 Monaten schon frei, (kurier.at)

–    Das Kettenphantom ist gefaßt, (kurier.at)

–    Wiener Polizei von Frauen bestohlen, (kurier.at)

–    Gewaltexzesse in Hürm: absoluter Horror, (kurier.at)

–    Mehr Raubüberfälle, Drohungen und Gewalt gegen Beamte, (bazonline.ch)

–    Mehr Einbrüche und Taxiräuber im Landkreis Lörrach, (bazonline.ch)

–    Kosovarin tötete – und darf in die Schweiz zurück, (bazonline.ch)

–    Aktuelle Warnung vor Betrügern (Badische-Zeitung) Unglaubliches.

–    Kirche, Juden, Schwule: Topolanek in Fahrt, (kurier.at)

Dienstag; der 23. März 2010

–    Pärchen schlug in der S-Bahn zu. (presseportal.de)

–    17jährige sexuell belästigt, (presseportal.de)

–    Jugendliche schlagen und berauben zwei Männer, (presseportal.de)

–    Kioskeinbrecher aus Bremen nach Geständnis wieder auf freiem Fuß. (presseportal.de)

–    Straßenraub in Höntrop, (presseportal.de)

–    Bundespolizei nimmt 25jährigen Mann fest, (presseportal.de)

–    Festnahmen wegen unerlaubten Aufenthaltes, (presseportal.de)

–    Zeugenaufruf. Spielhalle ausgeraubt, (presseportal.de)

–    Tatverdächtiges Trio verschwand in weißem Honda Civic. (presseportal.de)

–    Schwarzafrikaner (von drei Südländern) niedergeschlagen und beraubt, (preseportal.de)

–    Wieder falsche Schmuckverkäufer gefaßt, (presseportal.de)

–    Zwei maskierte und bewaffnete Täter (türk. Akzent) überfallen Einkaufstand (presseportal.de)

–    Vier Tatverdächtige nach Raubüberfall festgenommen. (presseportal.de)

–    Bundespolizei deckt sechs Fälle unerlaubter Migration auf. (presseportal.de)

–    Mädchen an Bushaltestelle Handy entrissen, (presseportal.de)

–    Bundespolizei findet Kokain in Kosmetikflaschen, (presseportal.de)

–    Körperverletzung nach Streit auf Bahnhofsvorplatz.

(presseportal.de)

–    Massenschlägerei bei Hochzeit im Aargau. (bazonline.ch)

–    Mann zu Tode geprügelt, (bazonline.ch)

–    Kriminalstatistik: 666 Vergewaltigungen, (bazonline.ch)

–    Düsseldorfs gemeinster Räuber, (bild.de)

–    Türsteher prügelt Gast ins Koma. (20min.ch)

–    Schwalmstadt-Treysa: Orientalbande überfällt und verletzt 26jähri-gen Einheimischen, (radio-freiheit.info)

–    Zwei Drogenhändler afrikanischer Herkunft, (polizeibericht.ch)

–    Sieben Mitglieder einer Einbrecherbande festgenommen, (polizeibericht.ch)

–    Raub in Tankstellengeschäft, (polizeibericht.ch)

–    Aktuell! Warnung vor Betrügern. (Badische-Zeitung)

–    Poker-Räuber gibt 4.000 Euro zurück, (bild.de)

–    Berliner Poker-Räuber gibt Beute zurück, (morgenpost.de)

–    Im Treppenhaus begrapscht: 24jährige überfallen, (abendzeitung.de)

–    Taschendiebbande vom Balkan im Ruhr gebiet zerschlagen. (derwesten.de)

–    Pokerräuber mit Taschengeld abgespeist, (tagesspiegel.de)

–    Poker-Raub: Hier gabs den Kassensturz, (bz-berlin.de)

Montag; 22. März 2010

–    Poker-Raub: Drathzieher geschnappt? (bz-berlin.de)

–    Albaner! Drogen-Schmuggel: 232 Kilogramm Mariuana aus Verkehr gezogen, (abendzeitung.de)

–    Todes-Vater Shala B. wollte neben ihm beerdigt werden, (bild.de)

–    Zöllner beschlagnahmen Dopingmittel, (bild.de)

–    Sie schlugen Löcher ins Parkett. (20min. ch)

–    Wegen 20 Franken zu Tode geprügelt. (20min.ch)

–    Drogendealer festgenommen, (berlin.de)

–    Opfer noch nicht vernehmungsfähig, (b2b-deutschland.de)

–    Mit Molotow-Cocktails Moschee angegriffen, (derwesten.de)

–    Brutale Attacke auf 27jährigen in der Lenzsiedlung, (abendblatt.de)

–    Altreifen entwendet – Festnahme, (presseportal.de)

  • Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Lokstedt. (presseportal.de)
  • Räuberisches Wochenende, (presseportal.de)
  • Mutmaßlicher Mörder gefaßt, (welt.de)
  • Jugendliche überfallen, (rp-online.de)
  • Heroinländer aus Libanon und Vietnam gefaßt, (morgenpost.de) Fall Saracuz: War der Mörder sein Freund? (abendzeitung.de) Fünf Jahre Haft für versuchten Mord, (derwesten.de)
  • Späte Erfolge gegen kriminelle (Ausländer-) Banden, (kurier.at)

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ein kleiner Auszug von nur drei Tagen des Monates März im Jahre 2010…………

Die gesamte Liste, nur von Januar 2010 an (all die Jahre davor lassen wir mal der Übersicht-halber ausser acht) , wäre, bei nachgewiesen steigender Quote der Migranten-Verbrechen, so groß, dass spätestens nach 10 Seiten jeder den Hals voll hätte und die Liste hätte …….

Die Anzahl liegt bei rund 2000 Immigranten/Asylanten-Verbrechen pro Monat…….

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Allein ~ 24.000 im Jahre 2010……

~  30.000 im Jahre 2011

~  36.000 im Jahre 2012

~  24.000 bis Juni 2013

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Tendenz rapide steigend.

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Die besondere Aggressivität im Bereich von schwerer, schwerster und tödlicher Körperverletzung ist insbesondere seit 2011 extrem gestiegen.

Die Mordrate schließt sich dem Trend an.

Insbesondere bei Türken und Arabern, sowie allgemein bei muslimischen Immigranten/Asylanten, steigt die Entwicklung zur Körperverletzung mit Todesfolge rapide.

Türkische Jugendliche bilden Banden und schikanieren ganze Ortsteile und Schulen.

Brandanschläge auf Einkaufszentren, öffentliche Einrichtungen…..insbesondere stark steigende Tendenz auf Brandanschläge gegen christliche Kirchen )

Etliche Fälle von brutalster, grausamster Tötung allein im Jahre 2013….Daniel Siefert, Johnny K. …..u.v.a.

Gleichzeitig werden immer Polizisten entlassen aus Kostengründen, da das Geld in die „EU“ fließt (laut ESM-Vertrag).

Staatsanwälte werden reduziert. Kein Geld mehr für Gefängnisse.

Folge: Freispruch oder „auf Bewährung“, was dem gleich kommt…….

In der Aufführung sind Verbrechen durch rumänische Zigeuner nicht enthalten.

Ab dem Jahre 2014 haben Rumänen laut „EU“ freie Wohnwahl in der „EU“………es werden ~ 2.000.000 Zigeuner erwartet…………………….

Polizei warnt: rumänische Klau-Kinder rauben Rentner aus


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 Immer mehr ältere Menschen werden jetzt von immer jüngeren Kindern brutal überfallen. Die Polizei ist rat- und machtlos.

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medien, audio

Am 15. Juli 2013 lautete eine winzige Meldung in der Kasseler Zeitung HNA: »Bei zwei brutalen Überfällen sind am Montag am helllichten Tag zwei Seniorinnen in Kassel schwer verletzt worden. Die beiden 90 und 85 Jahre alten Opfer wurden von den Tätern heftig ins Gesicht geschlagen.« Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch sagte: »Wir sind sehr erschüttert über die Brutalität, mit der die Täter gegen die alten Damen vorgegangen sind.« Noch während die Fahndung lief, gab es weitere Opfer. Immer waren es Senioren. Meist erlitten sie von den Faustschlägen im Gesicht Kieferbrüche und mussten intensivmedizinisch betreut werden. Bald war klar, dass die jungen Täter aus Rumänien kamen. Denn wo auch immer sie in Kassel Senioren niederschlugen und ausraubten, da wurden sie in einem Fahrzeug mit rumänischem Kennzeichen abgeholt. Das Vorgehen der brutalen Täter, die schnell mit Eisenstangen oder Teleskopstöcken zuschlagen, findet man derzeit flächendeckend im deutschsprachigen Raum. Und die Täter werden immer jünger.

Ein Kind und 200 Überfälle

Neun Jahre alt war ein rumänischer Junge, der Ende Juli in der Essener Innenstadt eine Frau überfallen und ihr am Geldautomaten das Geld abgenommen hat. Zeitgleich überfiel sein zehn Jahre alter Bruder einen weiteren Passanten. Dank guter Täterbeschreibung konnte die Polizei die beiden Knirpse wenige hundert Meter weiter stellen. Doch passieren wird den schon lange polizeibekannten jungen Rumänen weder jetzt noch in den nächsten Jahren etwas. Denn es ist
jeden Tag das gleiche Spiel: Die Klaukinder werden nach einem Überfall zum Jugendamt gebracht. Und das bringt sie in ein Kinderheim. Und weil man Kinder dort nicht einfach einsperren darf, sind sie wenige Minuten später wieder unterwegs, um
ihrer »Arbeit« nachzugehen. Bis zum 14. Lebensjahr müssen sie sich keine Gedanken machen. Erst dann sind sie strafmündig. Die Rumänin Elisabeta hat diese Erfahrung gerade gemacht. Mehr als 200 Mal hat die Polizei sie in Dortmund und Essen nach Überfällen auf Senioren festgenommen und bald wieder freilassen müssen. Sie hatte stets angegeben, erst 13 Jahre alt zu sein. Dann ließen die Polizisten ihr Alter vom Amtsarzt beurteilen. Rückwirkend wurde ein symbolisches Geburtsdatum festgelegt. Als Elisabeta dann am 24. Juli 2013 amtlich 14 Jahre alt wurde und in Dortmund beim Überfall auf eine 76 Jahre alte Seniorin am Bankautomaten erwischt wurde, da klickten die Handschellen. Und Elisabeta sitzt jetzt erst einmal im Gefängnis. Die beiden neun und zehn Jahre alten rumänischen
Brüder aber werden noch einige Jahre in »aller« Ruhe Senioren überfallen können. Nicht nur im Ruhrgebiet gibt es inzwischen Tausende Klaukinder. Das Schweizer Fernsehen sendete im September 2010 einen aus deutscher Sicht politisch völlig unkorrekten Dokumentarfilm über Klaukinder in Europa. Der Dokumentarfilmer Liviu Tipuri-{ä ist selbst Roma und hat seine Wurzeln in Rumänien. Mit seinem Film Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden erfuhren die verblüfften Schweizer, dass in europäischen Städten wie etwa Madrid 85 Prozent der aufgegriffenen Diebe und Straßenräuber rumänische Roma sind. In deutschen Großstädten ist das nicht anders, man spricht nur nicht darüber.

Monatlich 12000 Euro pro Kind

Ein durchschnittlich kriminell begabtes Roma-Kind verdient mit Diebstählen und Überfällen auf Senioren nach Angaben von Liviu Tipuritä in Europa monatlich etwa 12000 Euro. In immer mehr europäischen Städten lungern strafunmündige Roma-Kinder in der Nähe von Bankautomaten und entreißen Kunden oder Passanten mit brutalster Gewalt Geld oder Taschen. Werden sie von der Polizei geschnappt, ist das Schlimmste, was ihnen passieren kann, eine Übernachtung in einem sauberen Bett, eine Waschgelegenheit und eine warme Mahlzeit. Denn spätestens am nächsten Tag werden sie nach Angaben des Dokumentarfilmers überall in Europa wieder freigelassen. Filmemacher Tipuritä folgte den rumänischen Roma-Kindern von ihren Lagern in die europäischen Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen und bettelten. Und er dokumentiert, wie noch nicht einmal 14 Jahre alte Mädchen für 7000 Euro innerhalb der Sippen verkauft und zwangsverheiratet werden. Offen sprechen die Roma-Kinder im Film über ihre Straftaten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Ein Roma-Mädchen sagt, sie sei zum Betteln und Stehlen nach Spanien gereist: »Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.« Das Geld kassieren die Sippenchefs. Und sie bauen sich in Rumänien kaum vorstellbar Villen, die zum Teil mehr als 20 Millionen Euro kosten. Dokumentarfilmer Liviu Tipuritä hat viele Roma-Sippen vor der Kamera interviewt. Tipuritä ist es gelungen, mehrere Bosse von Roma-Clans vor die Kamera zu bekommen und von ihnen zu erfahren, weshalb sie so stolz darauf sind, dass ihre Familien seit mehreren Generationen als Diebe in Europa unterwegs sind. Nach diesem Film dürfte es schwer sein, in Zusammenhang mit Roma von »Vorurteilen« zu sprechen. Und des-
halb darf der Dokumentarfilm Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden im deutschen Fernsehen auch weiterhin nicht gezeigt werden.

Tipps von der Polizei

Überall im Ruhrgebiet soll nun privates Sicherheitspersonal in Geschäften und Banken eingesetzt werden, um die Bürger vor den Klaukindern zu schützen. Die Sparkassen, die Deutsche Bank und selbst der Discounter Netto sehen keinen anderen Weg mehr. Denn die Polizei ist ja machtlos. In Duisburg-Rheinhausen gibt es seit dem vergangenen Sommer eine einmalige Aktion: Im Schaufenster jedes zweiten Geschäfts hängen dort Plakate, die in rumänischer und bulgarischer Sprache vor den jungen
Kriminellen warnen. Es ist eine Aktion des Einzelhandelsverbandes, die man wohl als einmalig bezeichnen kann. Es gibt die Aktion inzwischen im ganzen Altkreis Moers. Hauptgeschäftsführer Wilhelm Bommann sagt: »Laden- und Trickdiebstähle nehmen überhand. Die Aktion ist in Rheinhausen erfolgreich gelaufen.« Die Polizei rät den Bürgern jetzt landesweit: »Schauen Sie sich beim Geldabheben nach verdächtigen Personen um, die sich in der Nähe aufhalten. Notfalls brechen Sie den Vorgang am Automaten ab und kommen zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Lassen Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens begleiten. Wenn möglich, suchen Sie Ihr Geldinstitut zu den Öffnungszeiten auf und lassen Sie sich das Geld am Schalter auszahlen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

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Die Polizei meldet: Die täglichen Gaben der Bereicherten…..


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Tuerke _Faust.

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Heidelberg: Unbekannter stieg in zwei Heidelberger Wohnungen ein

In der Nacht vom 13./14. Juli 2013 hat sich ein unbekannter Täter zwischen Mitternacht und 02.00 Uhr, Zugang zu zwei Wohnungen in der Karlsruher Straße und Turnerstrasse im Stadtteil Rohrbach verschafft. Hierbei ist er den Opfern erst aufgefallen, als er bereits im Schlafzimmer stand. In beiden Fällen reagierten die jungen Damen im Alter von 21 und 23 Jahren äußerst couragiert und sprachen den Eindringling an, worauf dieser die Wohnungen verließ.

Die weiteren Ermittlungen hat das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizei übernommen, da von einem sexuellen Motiv auszugehen ist.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Ca. 20-30 Jahre alt, 165-170 cm groß, schwarze, kurze Haare, spitze Nase, dunkle Hautfarbe, türkisch-arabisches Aussehen. Er trug eine kurze helle Hose und ein helles T-Shirt und am linken Handgelenk eine silberfarbene Armbanduhr.

Quelle: Sinsheim Lokal / Rhein-Neckar-Zeitung

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Wald-Michelbach: 18-Jährige beleidigt und getreten

Die Polizei in Wald-Michelbach sucht noch immer nach Zeugen, die Angaben zu zwei Männern machen können, die am vergangenen Freitag eine Frau beleidigt und sie dann in den Bauch und ins Gesicht geschlagen haben sollen (wir berichteten). Wie die Polizei gestern auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte, ist die Suche nach den Verdächtigen bisher ergebnislos. “Es gibt keine Neuigkeiten”, sagte Pressesprecher Rainer Müller. Angaben dazu, wie es der 18-jährigen Frau geht, wollte er nicht machen. Auch Details zu den derzeitigen Ermittlungen konnte der Pressesprecher aus taktischen Gründen nicht preisgeben. Wie lange sich das Verfahren noch in die Länge zieht, ist ungewiss. Laut Angaben der Polizei gab es im Odenwald und im Kreis Bergstraße keine weiteren Vorkommnisse dieser Art. Der Vorfall ereignete sich in der Straße Spechtbach auf Höhe der Schule. Laut Angaben der Zeugin sind die Täter etwa 1,80 Meter groß und haben einen dunklen Teint. Beide Männer trugen kurze Hosen mit einem Karomuster. ib/Bild: Kopetzky

Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Wald-Michelbach (Telefon 06207/9405-0) in Verbindung zu setzen.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Sinsheim: 18-Jährige steigt leichtfertig in fremdes Auto ein

Sinsheim/ A 6. Ziemlich leichtfertig verhielt sich eine 18-Jährige aus dem Großraum Stuttgart nach einem Discobesuch in Sinsheim in der Nacht auf Sonntag, 7. Juli. Nach Polizeiangaben boten sich gegen 3.45 Uhr drei der jungen Frau unbekannte Männer an, sie nach Hause zu fahren. Nachdem sie eingestiegen war, ging es auf der A 6 in Richtung Mannheim. Während der Fahrt fasste einer der Männer sie unsittlich an und küsste sie trotz Gegenwehr. Als der Mann schließlich von ihr abließ, steuerte der Fahrer einen Autobahnparkplatz in Höhe Reilingen an. Dort ließ er die 18-Jährige aussteigen und fuhr davon. Dabei stellte sie fest, dass der Mann aus ihrer Handtasche das iPhone und die Geldbörse mit Ausweis und Bargeld entwendet hatte. Der Täter war etwa 20 Jahre alt, ein dunkler, südländischer Typ und hatte dunkle kurze Haare. Er trug ein helles, kariertes Hemd. Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 06227/358260 zu melden.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung

Duisburg: 60-Jähriger niedergestochen

Ein 60 Jahre alter Mann ist mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Hintergrund ist eine Familienfehde, wie ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen sagte.

Das Opfer wurde in der Nähe einer Tankstelle an der Duisburger Straße im Stadtteil Neumühl um etwa 22 Uhr am Mittwochabend gefunden. Der 60-Jährige kam mit einer stark blutenden Bauchwunde ins Krankenhaus, wo er in der Nacht zum Donnerstag notoperiert wurde.

Der Mann erlitt durch den Stich schwere Verletzungen an Milz und Niere. Entgegen vorheriger Meldungen der Polizei, konnten die operierenden Ärzte die Organe aber retten. Derzeit schwebt der Mann nicht mehr in Lebensgefahr.

Hintergrund der Gewalttat ist eine Familienfehde, erklärte ein Polizeisprecher unserer Redaktion. Demnach ist ein Landsmann des Opfers, ein 32-jähriger Kosovo-Albaner, tatverdächtig und derzeit auf der Flucht.

“Wir gehen davon aus, dass der Fundort nicht der Tatort ist”, sagte bereits am Mittwoch ein Sprecher der Polizei. Vermutlich habe sich das Opfer mit letzter Kraft zu der Tankstelle geschleppt. Eine Mordkommission ermittelt.

Quelle: Rheinische Post / WAZ

Berlin: Randale in Wohnheim/Prügel für Polizisten

Ein vermeintlicher Feueralarm rief in der Nacht zum Samstag Feuerwehr und Polizei auf den Plan. Sie eilten gegen 1 Uhr zu einem Wohnheim in der Schöneberger Straße in Tempelhof, um zu helfen. Doch dann gerieten sie selbst in Bedrängnis und wurden zu Prügelopfern der Heimbewohner.

Was war passiert? Einer der Migranten hatte im Haus mehrere Feuerlöscher entleert. Daraufhin gingen etwa 20 Krawallmacher aufeinander los, eine Schlägerei entwickelte sich. Als die Retter schließlich eintrafen und schlichten wollten, schlug die Stimmung um. Plötzlich schlugen die Männer sich nicht mehr untereinander, sondern gingen auf die Beamten los.

Ergebnis des Einsatzes: Zwei Bewohner und ein Polizist erlitten Verletzungen.

Quelle: BZ

Berlin: Bombenalarm im Plattenbau

Die Polizei musste am Sonntag einen 21-Geschosser im Marzahner Amanlisweg räumen lassen. Grund war ein verdächtiges Paket vor der Wohnung einer Frau, das ihr offenbar von einem verschmähten Online-Verehrer an die Tür gehängt worden war.

Um 12.30 Uhr war die Polizei von einem Mieter alarmiert worden. An der Wohnung von Andrea W. (31) im 11. Stock hing ein ominöser Karton. Auf dem stand: „Viel Spaß und Bumm!“ Die Polizei rückte mit Sprengstoffexperten an, ließ alle Wohnungen zwischen dem 9. und dem 13. Stock räumen.

Noch im Haus nahmen Fahnder einen Verdächtigen fest: Der 38-Jährige ist offenbar eine Online-Bekanntschaft von Andrea W., die mit Freund und Kind dort wohnt. Während die Frau den Polizisten von ihrem Internetkontakt erzählte, der sie später mehrfach bedroht haben soll, durchleuchteten Sprengstoffspezialisten den Inhalt des verdächtigen Pakets. Später die Entwarnung: Es waren nur Sand und Drähte im Karton.

Ob der Mann wirklich der Internet-Stalker ist, konnte Andrea W. am Ende selbst nicht sagen. Sie hat ihn vorher noch nie gesehen.

Quelle: BZ

Rösrath: Jugendliche™ verprügeln 29-Jährigen

Ein Handy war der Grund dafür, dass eine Gruppe Jugendlicher in der Nacht zu Mittwoch gegen 1.40 Uhr auf einen 29-jährigen eingeschlagen und eingetreten hat. Das Opfer und sein gleichaltriger Freund befanden sich auf der Scharrenbroicher Straße, als sie mit fünf Jugendlichen ein lockeres Gespräch anfingen. Einer der Jugendlichen bat die beiden um ein Handy. Als der 29-Jährige sich weigerte, sein Handy herauszugeben, versuchte der unbekannte Jugendliche es mit Gewalt an sich zu reißen. Die beiden Freunde flüchteten, wurden aber von den jugendlichen Täter verfolgt.

Als die Täter einen der Flüchtenden eingeholt  hatten, versuchten sie, das am Boden liegende Opfer mit Tritten und Schlägen seines Handys zu ermächtigen. Das gelang ihnen aber nicht und sie flüchteten, als weitere Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden. Die Polizei ergriff kurze Zeit später einen der Täter, einen 20-jährigen Rösrather. Dieser bestätigte das Geschehene, behauptet aber, daran nicht beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Raubes eingeleitet.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger

Oberfranken: Polizei sucht brutalen Schläger

Die oberfränkische Polizei fahndet wegen versuchtem Totschlag nach einen unbekannten Mann, der einen 23-Jährigen am Samstagfrüh in Hof ohne ersichtlichen Grund mit Tritten traktierte und schwer verletzte.
Stand: 27.07.2013

Der 23-Jährige saß gegen 3.30 Uhr vor einem Haus in der Marienstraße, als plötzlich ein Mann auf ihn zukam und ihm unvermittelt mit dem Fuß ins Gesicht und gegen den Kopf trat. Der 23-Jährige konnte einige Meter weit fliehen, stürzte jedoch und wurde weiter von dem Täter mit Fußtritten traktiert. Als Passanten herankamen, flüchtete der Täter.

Der 23-Jährige musste ins Klinikum eingeliefert werden, während die Polizei mit mehreren Streifenwagen nach dem Angreifer suchte, allerdings ohne Erfolg. Nun hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung. Nach Zeugenaussagen ist der Gesuchte etwa 1,80 Meter groß, hat schwarze kurze Haare und eine schlanke muskulöse Figur. Nach den Zeugenaussagen soll es sich um einen Mann ausländischer, möglicherweise türkischer Herkunft handeln, so die Polizei.

Quelle: Bayerischer Rundfunk Oberfranken

Rosenheim: Überfall auf 21-Jährigen

In der Nacht auf Donnerstag wurde ein junger Mann von zwei bislang unbekannten Männern in der Innenstadt überfallen. Die Kripo bittet um Zeugenhinweise.

Der 24-jährige Hotelfachmann stand in der Nacht auf Donnerstag am Rosenheimer Salzstadl vor einem Nachtlokal, als er gegen 1.50 Uhr von zwei Männern angesprochen wurde. Plötzlich entrissen diese dem 24-Jährigen das Mobiltelefon und flüchteten nach einem kurzen Handgemenge zu Fuß in Richtung Frühlingsstraße. Von dort verliert sich ihre Spur und die beiden Männer konnten unerkannt entkommen.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: ca. 175 cm, ca. 20 Jahre, schlank, südeuropäischer Typ, gebrochen Deutsch, dunkel gekleidet
Täter 2: ca. 185 cm, ca. 20 Jahre, schlank, südeuropäischer Typ, dunkel gekleidet

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung:

Wer hat in der Nacht auf Donnerstag, 25.07.13, gegen 1.50 Uhr, im Bereich Salzstadl/Frühlingsstraße verdächtige Personen beobachtet, auf welche die Beschreibung zutrifft?

Hinweise werden von der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/2000 oder von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Quelle: Rosenheim24.de

Kiel: 27-Jährige ausgeraubt

Bereits Freitagmittag haben zwei unbekannte Täter eine 27-Jährige in Neumühlen-Dietrichsdorf ausgeraubt. Sie flohen mitsamt ihrer Beute unerkannt, die Polizei sucht nun Zeugen.

Um 13.10 Uhr befand sich die Geschädigte mit ihrem Hund auf dem Verbindungsweg zwischen der Hertz- und der Verdieckstraße, als ihr zwei junge Männer entgegen kamen. Einer der Beiden packte sich den Vierbeiner, hielt ihm ein Messer an die Kehle und forderte die Handtasche der Geschädigten. Noch bevor die Betroffene reagierte, entriss ihr der zweite Täter die Tasche, wobei die 27-Jährige zu Fall kam.

Aus der Tasche entwendeten die Unbekannten eine größere Summe Bargeld und flüchteten anschließend in unterschiedliche Richtungen. Die Frau zog sich bei dem Sturz Verletzungen am Kopf und an einem Arm zu, sie suchte später selbständig einen Arzt auf. Ihr Hund blieb bei dem Vorfall unversehrt.

Laut Angaben der Geschädigten hat es sich bei den Räubern um etwa 20-jährige, Deutsch sprechende Südländer gehandelt. Der eine hatte kurze schwarze Haare, einen Backen- und Kinnbart, war etwa 175 cm groß und muskulös. Er trug eine dunkle Jeans, ein weißes T-Shirt und war der Besitzer des Messers. Sein Begleiter hatte kurze schwarze und hoch gegelte Haare, war ebenfalls durchtrainiert, etwa 180 cm groß und hatte keinen Bart. Bekleidet war er mit einer Jeans und einem blauen Kurzarmhemd.

Wer Hinweise zu den Personen geben kann, sollte sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0431 / 160-3333 oder unter dem Polizeiruf 110 melden.

Quelle: Polizeipresse

 

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