Kategorie: Oesterreich

Invasor fordert Österreicher auf: »Gebt den "Flüchtlingen" euer Zuhause und euer Geld«

Österreicher sollten sich an der Integration von Invasoren beteiligen, fordert Aras Bacho, ein syrischer Invasor, der derzeit in Deutschland lebt. In einem offenen Brief, den die Tageszeitung OE24 veröffentlichte, schrieb Bacho, damit Integration funktioniere, müssten beide Seiten daran arbeiten. Österreicher sollten Invasoren aufnehmen, mit ihnen leben und mit ihnen Zeit verbringen.

»Österreicher müssen Invasoren bei sich im eigenen Heim aufnehmen – diese Forderung wird beiden Seiten zu Gute kommen. [Integration kann] nur gelingen, wenn beide Seiten daran arbeiten. Dies funktioniert, wenn Invasoren auch bei Österreichern wohnen – wiederum werden Wörter ausgetauscht und der Österreicher kann die Amts-Briefe an den Invasor lesen und in einfacher Sprache dem Invasor erklären. […] Man kann zusammen ins Schwimmbad gehen, in die Natur oder wo man hinwill.«

Sich auf diese Weise auszutauschen, helfe Invasoren. Es mache die Neuankömmlinge schlauer und helfe ihnen, die Sprache zu lernen. Kommunikation sei jedoch nicht der einzige Bereich, bei dem Österreicher Invasoren helfen könnten.

Wenn Bürger Steuern zahlen, handele es sich, auch wenn das einige zu glauben schienen, nicht um Spenden, sondern um Pflichtabgaben, so Bacho. Er vertritt die Ansicht, sie sollten freiwillig spenden, um wirklich humanistisch zu sein. Anschließend zitiert er Jesus, um seine Argumentation zu unterstreichen:

»Alle Christen sollten eigentlich wissen, dass auch Jesus dafür war und er sagte auch: »Wenn es nötig ist, gebt ihnen auch euer Haus und euer ganzes Geld.« Wie man sieht, halten sich nicht alle Christen an diese Vorgaben.«

In seinem Brief erklärte Bacho, dass ihm während seiner Anfangszeit als Invasor Geld sehr geholfen habe, weil er sich davon nicht nur Kleidung kaufen konnte, sondern auch Bücher, mit deren Hilfe er Deutsch lernte.

Wenig überraschend haben seine Ideen in den sozialen Medien wenig Anklang gefunden. Zum Teil wurden seine Ansichten zur Integration in Bausch und Bogen verurteilt, andere regten an, Bacho solle doch nach Syrien zurückgehen und sich dort sein eigenes Haus kaufen.

»Integration ist keine Einbahnstraße. Es muss von beiden Seiten Engagement kommen und jemanden aufzunehmen, ist einbahnstraßig und sendet ein falsches Zeichen. Jeder, der nicht fähig ist, sich in einem entsprechenden Rahmen zu integrieren oder assimilieren, gehört nicht hierher«, schrieb Twitter-User »Henricvs«.

Twitter-User »Frodilon« schrieb: »Jeder Europäer sollte einen solchen »Flüchtling« nach Hause schicken.«

Und »snow crash« kommentierte: »Wie immer so fordernd, so unverschämt, so undankbar…«

Deutschland, Österreich und eine Reihe anderer europäischer Staaten erlebten 2015 einen starken Zustrom an Migranten aus dem Nahen Osten. Das führte zu öffentlicher Unzufriedenheit und einer europaweit wachsenden Beliebtheit von rechtsgerichteten Parteien. Einige dieser Parteien haben ihre jeweiligen Regierungen dafür kritisiert, dass es ihnen nicht gelungen sei, die Invasorenströme an den Grenzen aufzuhalten, und dass sie Steuergelder dafür ausgeben, Invasoren zu unterstützen, die nicht arbeiten, keine Steuern zahlen und teilweise nicht die Landessprache lernen.

Der unkontrollierte Invasorenstrom hat in der Öffentlichkeit auch die Sorge wachsen lassen, wie es um die Sicherheit gewöhnlicher Bürger bestellt ist. In vielen der Länder, die Invasoren aufgenommen haben, sind die Verbrechensraten gestiegen, unter anderem was Vergewaltigungen angeht. Einer der bekannteren Fälle der jüngeren Vergangenheit war die Ermordung der 14-jährigen Jüdin Susanna Feldmann durch den 20-jährigen irakischen Migranten Ali Bashar, der 2015 nach Deutschland gekommen war.

Im Anschluss an die Silvesterfeier zum Jahreswechsel 2015/16 nahm die Kölner Polizei insgesamt 561 Meldungen zu Diebstählen, Bedrohungen und sexueller Belästigung auf – größtenteils begangen von Banden aus arabischen und nordafrikanischen Ländern. Bei fast der Hälfte der Fälle ging es um sexuelle Belästigung. Das wahre Ausmaß des Problems wurde erst publik, nachdem die Öffentlichkeit massiven Druck auf die Behörden ausgeübt hatte.

Quelle: ZeroHedge

Moscheen-Schließung: Österreich bleibt trotz Erdogan-Wutausbrüchen hart

Foto:Durch Kagan Kaya/shutterstock

Wien – Österreichs Außenministerin Karin Kneissl hat die Schließung von Moscheen in Österreich verteidigt.

„Religionsfreiheit ist in Österreich ein hohes Gut. Politisierung oder Radikalisierung haben dabei jedoch keinen Platz. Bei Verstößen gegen das Islamgesetz muss und wird Österreich reagieren, so wie wir das letzten Freitag getan haben“,

sagte Kneissl dem „Handelsblatt“. Zuletzt hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Österreich wegen der Schließung von Moscheen scharf kritisiert. Er sagte:

„Ich fürchte, dass die Schritte des österreichischen Bundeskanzlers (Sebastian Kurz) die Welt zu einem neuen Kreuzzug führen.“

Das wies Kneissl zurück.

„Präsident Erdogan weiß, dass in Österreich seit 31. März 2015 ein Islamgesetz in Kraft ist, das klarstellt, dass Imame seit 31. März 2016 aus dem Inland finanziert werden müssen“, sagte die von der rechtspopulistischen FPÖ nominierte Chefdiplomatin. „Wir sind kein Ansprechpartner für die türkische Innenpolitik und werden uns bei der Einhaltung unserer Gesetze nicht von der Wahlkampfrhetorik in der Türkei beeinflussen lassen.“

Wegen der Nichteinhaltung des Islamgesetzes hatte Österreich sechs von etwa 90 Moscheen im Land geschlossen. Unterdessen drängt die österreichische Regierung auf eine zügige Aufnahme von Balkan-Staaten in die EU. „Wir müssen in den südosteuropäischen EU-Bewerberländern schleunigst eine Perspektive schaffen“, sagte Kneissl.

„Das in Südosteuropa entstandene politische Vakuum darf nicht sich selbst überlassen werden.“

Insbesondere warnte die 53-Jährige vor dem wachsenden Einfluss Pekings in Südosteuropa.
„Wir dürfen Südosteuropa nicht China überlassen, denn schon heute gibt es dort eine starke Präsenz Chinas auf wirtschaftlicher Ebene. Dieser Einfluss kann sich auch geopolitisch fortsetzen. Das ist nicht in unserem Interesse“,
sagte Kneissl. Österreich übernimmt zum 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft. Zuletzt hatte die EU-Kommission insbesondere den EU-Beitrittskandidaten Serbien und Montenegro Hoffnung gemacht.
Bislang gilt als frühestes Aufnahmedatum das Jahr 2025. Neben der Sicherung der EU-Außengrenzen gilt die EU-Erweiterung auf dem Balkan als eines der Ziele der Mitte-Rechts-Regierung in Wien. (dts)
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Wels: Iraker und Türke bedrohen österreichische Frauen mit Schusswaffe!

Den Schock ihres Lebens erlitten wohl zwei junge Oberösterreicherinnen in Wels. Sie wurden von ausländischen Rowdys mit Schusswaffen bedroht!

Sorglos fuhren eine 21-Jährige und eine 22-Jährige am Welser Kaiser-Josef-Platz am PKW der späteren Täter vorbei.

Die beiden jungen Männer – wie aus Polizei-Insider-Kreisen zu erfahren war, ein Iraker und ein Türke – fuhren den beiden Frauen nach und überholten sie schließlich.

„Drive By“ wie im Gangster-Film

Wie in einem Gangster-Film stand einer der beiden Männer auf und zielte aus dem Schiebedach mit einer Schusswaffe auf die Frauen.

Die geschockten Frauen alarmierten sofort die Polizei, die mehrere Funkstreifen losschickte um den brisanten Fall aufzuklären.

Die beiden Männer konnten am Westring durch mehrere Funkstreifen gestoppt und gegen 21:40 Uhr festgenommen werden. Kurz vor der Festnahme warf der 20-jährige Beifahrer die Tatwaffe aus dem Fahrzeug.

Anzeige auf freiem Fuß

Diese konnte noch am Einsatzort sichergestellt werden. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine Softgun handelte.

Bei der Befragung durch die Polizeibeamten gaben die beiden Männer an, dass sie cool und brutal wirken wollten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde die Festnahme aufgehoben. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.

wels ausländer kriminalität

Der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß (FPÖ) kritisiert die Anzeige auf freiem Fuß.

Welser Vizebürgermeister sauer

Nachtrag 13:56 Uhr: Jetzt hat sich der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß zu dem Fall geäußert. Er zeigt für die Anzeige auf freiem Fuß kein Verständnis.

„Es ist für mich absolut unverständlich, dass die Täter nach einem derartigen Vorfall nicht in Haft genommen worden sind. Dies macht auch die vorbildliche Arbeit der Welser Polizei zunichte. Auch die Signalwirkung nach außen zeigt nicht von der notwendigen Härte des Gesetzes“, betont Kroiß. „Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn diese Aktion zu einem Autounfall geführt hätte.“

Abschiebung gefordert!

Zudem unterstrich er: „Hier muss rasch gehandelt werden und nach rechtskräftiger Verurteilung die Abschiebung der Männer erfolgen.“

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https://www.wochenblick.at/wels-auslaender-bedrohen-frauen-mit-schusswaffe/

Wien als Einfallstor für die laufende Islamisierung Österreichs

In Wiens Volksschulen sind bereits fast ein Drittel der Schüler Moslems. Foto: darkweasel94 / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 AT)

In Wiens Volksschulen sind bereits fast ein Drittel der Schüler Moslems.

 

„Europa wird islamisch“

und zwar am Ende dieses Jahrhunderts, prophezeite der britisch-amerikanische Publizist und Historiker Bernard Lewis schon vor zehn Jahren.
Was insbesondere Städter tagtäglich im Straßenbild wahrnehmen, wird von linker Seite nach wie vor heftig bestritten: Die Islamisierung ist eine Tatsache und sie findet massiv statt.Die Islamisierung findet jedoch nicht gleichbedeutend wie einst die Christianisierung statt, als die angestammte Bevölkerung zu einem anderen Glauben konvertierte. Die heutige Islamisierung erfolgt durch Einwanderung.
Islam-Anteil: Tendenz rasant steigend
Die Tabelle zeigt den Anteil der Moslems an der Gesamtbevölkerung der Bundeshauptstadt Wien seit 1971. Nach 2001 wurde die Religionszugehörigkeit auf Druck der politischen Linken, besonders der Grünen, amtlich-statistisch nicht mehr erhoben. Der aktuelle Anteil der Mohammedaner ist daher mangels amtlicher Erhebung nicht bekannt und kann nur geschätzt werden.
Bekannt ist aber, dass im soeben begonnenen Schuljahr 2017/2018 schon 28 Prozent der Schüler an Wiens Volksschulen Moslems sind. In der Altersgruppe von null bis zehn Jahren nähert sich der moslemische Bevölkerungsanteil bereits einem Drittel.
Jahr Einwohner Anteil von Moslems an der Gesamtbevölkerung Quelle
1971 1.619.885 0,4 Prozent Volkszählung 1971, Statistik Austria
1991 1.539.848 4.0 Prozent Volkszählung 1991, Statistik Austria
2001 1.550.123 7,6 Prozent Volkszählung 2001, Statistik Austria
2011 1.726.225 12 Prozent Schätzung, Österreichische Akademie der Wissenschaften/Vienna Institute of Demography/Wirel, Stonawski/Goujan/Bauer: Changing the religious landscape of Vienna, Wien 2014
2017 1.867.582 ? (28 Prozent bei den Wiener Volksschülern) Angaben zur Religionszugehörigkeit, Stadtschulrat Wien
Geringe Glaubwürdigkeit von Integrationsminister KurzFür diese Entwicklung sind die bisherigen Regierungen verantwortlich.
Seit sieben Jahren hauptverantwortlich in Österreich ist Integrationsminister und ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz. 2015 stellte er fest:
„Der Islam gehört zu Österreich“
und gestand damit seine Erfolglosigkeit ein.
Nicht einmal eine Erhebung der aktuellen Islamzugehörigkeit der in Österreich Wohnhaften hat er veranlasst.
Kein Wunder: Sie würde den demographischen Niedergang des eigenen Volkes, die Masseneinwanderung und die Islamisierung objektiv und empirisch sichtbar machen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025214-Wien-als-Einfallstor-fuer-die-laufende-Islamisierung-Oesterreichs

Update 4: Bundespräsidenten VdB: Frauen und/oder Mädchen sollen aus Solidarität auch Kopftücher tragen….der Wahnsinn frisst die Hirne der Bessermenschen…den Bütteln der NWO = der Geheimen Verschwörung


Mitglied KKK Karlie meldet

bemerkenswert war ein in der heutigen Krone veröffentlichter Spruch vom Herrn Bundespräsidenten VdB, der lt. einem Artikel unlängst vor Schülern meinte, dass unsere Frauen und/oder Mädchen aus Solidarität auch Kopftücher tragen sollten.

http://www.krone.at/oesterreich/kopftuch-fuer-alle-frauen-aus-solidaritaet-kritik-an-vdb-sager-story-566406 *)

Und wenn das eine Frau nicht macht? Darf sie dann ein von ihm vereidigter Bezirksmuffti öffentlich auspeitschen?

Oder bekommt deren Vater dann den Befehl sie abzustechen? Wir sehen offensichtlich einer spannenden Zukunft entgegen.

In der Sphäre von Grausamkeiten, Gräueltaten, Menschenverachtung, etc. gehen die Mohammedaner jedenfalls mit gutem Tempo weiter.

Immerhin verfügen die Mohammedaner über die vollste Unterstützung der aktuellen Machthaber von Europa.
At this point the nightmare ends with fictitious and gloomy events in the future.

An diesem Punkt endet der Alptraum mit fiktiven und düsteren Ereignissen in der Zukunft.

Mit nachdenklichem Gruß

Karl

*) Das liest sich wie ein Indiz dafür, dass Herr VdB beschnitten ist!

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Quelle der Vermutung ist ein alter Aufsatz:

Ich vertrete nach langwierigen Analysen

welche ich etwa vor 15-20 Jahren visionär erdacht und seitdem sporadisch in Verwendung habe, den Standpunkt, dass die Evolution die Steuermechanismen der sozialen & intellektuellen Verhaltensmuster der Menschen beim Mann in dessen Vorhaut angesiedelt hat.

  • Zugegeben, das mag sich zwar ein wenig unwissenschaftlich lesen, aber ich lade Sie ein – nach Ihrer sorgfältigen Prüfung der Weltkarte – mich zu widerlegen:

    Weltkarte 1: Man färbe alle Länder an, in denen vermutlich alle Männer, bzw. die meisten der Männer beschnitten sind. USA nicht vergessen!!!

    Weltkarte 2: Man färbe alle Länder an, deren Bevölkerung (=Männer) als besonders blutrünstig, herrschsüchtig, grausam, heimtückisch, unzivilisiert, sexuell missraten, etc. sind. Rechtlich kann ich es nicht beurteilen, aber vielleicht wäre der Sammelbegriff Arschlöcher zulässig?

    Weltkarte 1 und 2: Man lege die Karten übereinander, halte sie gegen Licht und man kontrolliere, ob bei 1, oder gar bei 2 Ländern Deckungsgleichheit gegeben ist.

    UPS, das gibt’s doch nicht. Fast alle Länder sind ja deckungsgleich! Was kann das nur bedeuten????

Natürlich ist es auch bekannt, wo die erw. Steuermechanismen bei einer Frau angesiedelt sind. Aber mit vorauseilendem Gehorsam den zukünftigen Machthabern gegenüber unterlasse ich die Beschreibung dieses völlig unwichtigen Details.

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Reaktionen danach:

so wie es aussieht hat ein gewisser Herr ein Problem, welches noch lange nicht ausgestanden sein wird.🙂 Mal sehen.

http://www.krone.at/oesterreich/kopftuch-fuer-alle-das-sagen-die-kroneat-leser-ruecktritt-verlangt-story-566589

https://kurier.at/politik/inland/wirbel-um-kopftuch-sager-von-bundespraesident-van-der-bellen/260.526.277

http://diepresse.com/home/innenpolitik/5207333/KopftuchSager_Van-der-Bellen-zog-auch-NSVergleich

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/VdB-Kopftuch-Sager-So-reagiert-Strache/279824653

http://www.unsertirol24.com/2017/04/26/nach-kopftuch-sager-van-der-bellen-unter-beschuss/

https://www.unzensuriert.at/content/0023847-Integrationspolitischer-Amoklauf-Van-der-Bellens-schlaegt-hohe-Wellen

https://www.salto.bz/de/article/26042017/van-der-bellen-und-das-kopftuch

http://dietagespresse.com/zeichen-der-solidaritaet-van-der-bellen-hilft-bei-koranverteilung-auf-mahue/ 🙂🙂🙂🙂🙂

 

Angenehmen Tag

Karl

PS: Also ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Es ist doch eine Tatsache, dass wir Österreicher die nicht diskutierbare Aufgabe haben, alle unsere Kulturbestandteile für die Entsorgung zum nächsten Mistplatz zu bringen. Um dann eine zeitnahe Neugestaltung derart durchzuführen, dass sich die Kultur- und Wirtschaftsverbesserer wie zu Hause fühlen.

Warum eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen ist den Aufwand für den Deutschunterricht in den Schulen zu reduzieren? Die Zeit wäre doch besser genutzt, statt dessen die Sprache jener Gäste zu lehren, welche voraussichtlich bald eine staatstragende Mehrheit haben werden.

Galgenhumor Ende!

Karl

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Hallo Wiggerl,

ich denke, dass ich heute meine Recherchen rund ums VdB Kopftuchthema ruhig beenden kann. Der erste Link ist wohl gewaltig und wer sich die anderen Beiträge auch angesehen hat, kann bei Interesse ja aus eigener Kraft weitermachen.

Als Schlusswort halte ich noch einen Gedanken wie folgt fest:

Es ist ja die Meinungsfreiheit ziemlich limitiert, aber auf einer ähnlichen Erde in einem Paralleluniversum könnte ich mir vorstellen, dass ich dort VdB u.U. folgendes mitteilen würde:

Sehr geehrter Herr Van der Bellen,

es ist genug und nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich gegen Sie gerichtlich vorgehen werde. Ich habe morgen einen Termin bei meinem Anwalt und werde mit ihm die 3 Hauptanschuldigungen gegen Sie bzgl. der weiteren Vorgangsweise besprechen.

  1. Sie wurden geboren. Aus meiner Sphäre wurde dsbzgl. keine Zustimmung erteilt.
  2. Sie leben noch immer.
  3. Es sind keine Indizien in Bezug auf Ihre Absicht dies zu ändern erkennbar.

So, oder so ähnlich würde ich an diesem Ort meinen Grant hinausschreien. Im realen Wien jedoch werde ich nur neugierig weiter die Zeitungen lesen. Vielleicht finde ich ja dereinst irgendwo eine Entschuldigung von Ihnen. Mal sehen.

Das war’s für heute und wünsche ein angenehmes Wochenende

Karl

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Sehr geehrter Herr Walek,

Ihre Interviews sollten eigentlich, im Rahmen des ABGB, als gesetzlich verpflichtend anzuhörender Kulturbeitrag von Ö3 festgelegt werden. Mit Frohsinn denke ich oft an die Frage zurück, bei der sie von den Probanden wissen wollten, was sie von der Befüllung von Reifen mit reiner Atemluft halten. Herrlich! Oder muss ich sagen/schreiben fraulich??

Aber ganz ehrlich, mir gefallen weniger die Antworten der Passanten, als die Genialität der Mannschaft, welche Ihre Fragen konzipiert. In denen zumeist noch dazu die Antworten bereits enthalten sind. Faszinierend.
Die Passanten sind zwar grundsätzlich auch ganz lustig, aber eigentlich sind die vom Output her betrachtet – für mich – lediglich ein Indiz dafür, wie es zur Wahl des VdB kommen konnte, usw.

Genug vom „schmeicheln“, denn ich wende mich ja mit dem Vorschlag einer Frage für ein Interview an Sie. Diese mit aktuellem Bezug zu einem derzeitigen Geschehnis in der Tagespolitik.

Jetzt gehts los:

Die Einleitung:

Die Präsidentschaftskanzlei hat heute verlautbart, dass Herr Bundespräsident Van der Bellen bei seinen Staatsbesuchen ab sofort ein Kopftuch tragen wird. Erstmals bei seinem offiziellen Besuch mit Frau Doris Schmidauer vom 2. bis 3. Mai in Italien. Frau Schmidauer wird aus Solidarität auch ein Kopftuch tragen.

Die Frage:

Halten Sie es auch für erforderlich, dass die beiden Kopftücher das österr. Bundeswappen als Motiv zeigen sollen?

Mit Sicherheit deutlich übersteigender Wahrscheinlichkeit werde ich aber eine Wette mit meinen Freunden verlieren welche meinen, dass dieses Interview niemals auf Sendung gehen wird.

Egal, Herr Walek ich zähle auf Sie. *)


Mit freundlichen Grüssen

Karl Kahrer

*) Grundlage für meine Hoffnung ist ein Eintrag in Ihrem Profil:

„Darüber kann ich richtig lachen: über mich selbst und natürlich ein bisschen Schadenfreude…“

Und der Adler gehört ja auch zu Ihren deklarierten Vorlieben🙂

Meltingpot Österreich…und Deutschland

mölzer

Die gegenwärtige Flüchtlingswelle wird das Gesicht Europas verändern, heißt es. Zweifellos auch das Gesicht Österreichs, da allein in diesem Jahr geschätzte 100.000 Menschen, Kriegsflüchtlinge aus Syrien, aber auch Wirtschaftsflüchtlinge aus allen anderen Teilen der Welt, ins Land kommen.

Und möglicherweise war das erst der Anfang, und die globalen Migrationsströme bescheren uns auch in den kommenden Jahren auf ähnliche Weise einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs. Zusammen mit dem darauf zwangsweise folgenden Familiennachzug wird das für die kleine Alpenrepublik eine völlige Neustrukturierung der ethnisch-kulturellen Zusammensetzung der Bevölkerung nach sich ziehen.

Syrer, Iraker, Afghanen, Pakistani, sie werden in größerer Zahl zur Wohnbevölkerung der Republik zählen als die Angehörigen der autochthonen Minderheiten wie etwa die Kärntner Slowenen oder die burgenländischen Kroaten.

Nun hören wir, dass Österreich schon immer multikulturell war. Was sei da seit dem Ende des Römischen Reiches nicht alles an Völkern durchgezogen durch den Alpen- und Donauraum. Nach den Kelten und Romanen seien die diversen Völkerwanderungsethnien germanischen Ursprungs, schließlich die alten Slawen, die Awaren und dann eben auch die Bayern gekommen. Später dann, in der jüngeren Vergangenheit, kam die Donaumonarchie: War das nicht ein Schmelztiegel der alpendeutschen Bevölkerung mit romanischen und slawischen Völkerschaften, mit Magyaren und dem jüdischen Element?

Und erst seit 1945, als hunderttausende Vertriebene ins Land kamen, Volksdeutsche zwar aus dem Sudetenland, vom Balkan, aber sicher auch Zuwanderer, ist Österreich also ein klassisches Einwanderungsland?
Richtig ist jedenfalls, dass es in den zweieinhalbtausend Jahren unserer fassbaren Geschichte zahlreiche Überschichtungsprozesse, Zuwanderungs- und Verdrängungsprozesse gab, die schließlich den Homo Austriacus schufen, jenes grantelnde, künstlerisch jedoch hochbegabte, zwischen Opportunismus und Pessimismus schwankende Wesen, das sich mit Fug und Recht als gelernter Österreicher bezeichnen darf.

Aber ganz abgesehen von solchem Multi-Kulti-Optimismus gibt es zwischen der aktuellen Zuwanderungswelle – die Asylsuchenden sind letztlich ebenso wie Wirtschaftsflüchtlinge Zuwanderer – und den genannten historischen Migrationsströmen der jüngeren Zeit große Unterschiede: Die Vertriebenen der Kriegs- und Nachkriegsjahre waren großen Teils volksdeutsche Altösterreicher und solcher Art gewissermaßen Angehörige der eigenen Kultur, die im Zuge nationaler Solidarität integriert werden konnten.

Und was in der Ära der Habsburger Monarchie die Zuwanderung aus den Kronländern betrifft, so erfolgte diese aus benachbarten, kulturell und konfessionell nahestehenden Gebieten, die durch die gemeinsame Dynastie und eine gemeinsame Staatsidee miteinander verbunden waren.
Heute ist es Massenzuwanderung aus außereuropäischen Bereichen mit völlig fremder Sprache und Kultur, wobei das Faktum, dass die meisten der Zuwanderer Moslems sind, im Hinblick auf eine zukünftige Integration erschwerend hinzu kommt.

Überdies sind die Masse der gegenwärtigen Zuwanderer und die Schnelligkeit des Migrationsprozesses selbst in unseren Tagen so dramatisch, dass sich die Frage stellt, ob die autochthone österreichische Gesellschaft noch die Kraft hat, integrativ zu wirken. Sollten nämlich die Integrationsfähigkeit und auch die Integrationsbereitschaft der angestammten Bevölkerung nicht mehr entsprechend gegeben sein, muss sich zwangsläufig so etwas wie eine multiethnische Kasten- und Ghettogesellschaft bilden.

Diese wäre weniger durch Multikultur als durch Multikonflikt-Situationen geprägt und ähnlich wie in den Banlieues von Paris oder in den Farbigen-Vierteln der englischen Industriestädte bestünde die Gefahr eines latenten permanenten Bürgerkriegs. Die herkömmliche europäische Rechtsstaatlichkeit, die parlamentarische Demokratie und unsere gewachsenen Sozialsysteme mit Generationenvertrag und gesellschaftsübergreifenden Solidarität müssten in einer solchen Situation nach und nach zusammenbrechen.

Sie wären den damit verbundenen Belastungen wohl nicht gewachsen.
Wenn Zuwanderung soziokulturell verträglich sein soll, muss sie quantitativ auf ein vernünftiges Maß beschränkt bleiben.

Die Haltung aber einer gewissen Leitkultur, in unserem Falle also einer österreichischen, ist das legitime Recht der autochthonen Bevölkerung. Und verantwortungsvolle österreichische Politik muss sich in erster Linie diesem legitimen Ziel verpflichtet fühlen.

https://andreasmoelzer.wordpress.com/2015/09/25/meltingpot-oesterreich/