Zum Andenken an Kirsten Heisig…ermordet und verraten…


Der Todestag von Kirsten Heisigkarte trauer …28.Juni 2010…wiederholt sich zum zehnten Male…

heisig kirsten

Mittlerweile sollte jedem denkenden Mansch klar sein, dass sie brutal ermordet wurde und das die Täter der deutschen Justiz bekannt sind.

Aus politischen Hintergründen wurde der Mord verschwiegen und das schon abgedroschene „Selbstmord“ …als Erklärung veröffentlicht.

Dieses „Selbstmord“ ist gerade bei Kirsten Heisig so widersprüchlich zur Realität, dass die Polizei/Justiz und Politik den Bürger als absolut dumm einstufen müssen.

ausführliche Dokumentation

 http://deutschelobbyinfo.com/kirsten-heisig-der-vertuschte-mord/

Sie geben sich gar nicht mehr die Mühe, bessere oder alternative „Gründe“ zu ersinnen.

Selbstmord…oder wie im „NSU-Verfahren“ tödliche Verkehrsunfälle, plötzlicher Herztod bei noch nie herzkrank gewesenen Personen…

das wird uns immer wieder als Vertuschung aufgetischt….

Jede auch nur halbwegs freie Medie würde sich auf die Aufklärung stürzen, sind doch gerade solche Fälle für einen wahren Journalisten regelrechte „Glücksfälle“…aus journalistischer Sicht.

Doch die Medien bleiben stumm…..außer Magazine wie „Compact“ und auch „Zuerst“.

Wofür brauchen wir dann noch Medien? Richtig, möchte ich vermuten, darauf können wir verzichten, wir müssen darauf verzichten.

Verstärken wir lieber die letzten Hoffnungsträger…jeder muss selber herausfinden, welcher für ihn der richtige ist.

Wiggerl

http://deutschelobbyinfo.com/kirsten-heisig-der-vertuschte-mord/

 

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Zum Andenken an Kirsten Heisig…ermordet und verraten…


Der Todestag von Kirsten Heisigkarte trauer …28.Juni 2010…wiederholt sich zum neunten Male…

heisig kirsten

Mittlerweile sollte jedem denkenden Menschen klar sein, dass sie brutal ermordet wurde und das die Täter der deutschen Justiz bekannt sind.

Aus politischen Hintergründen wurde der Mord verschwiegen und das schon abgedroschene „Selbstmord“ …als Erklärung veröffentlicht.

Dieses „Selbstmord“ ist gerade bei Kirsten Heisig so widersprüchlich zur Realität, dass die Polizei/Justiz und Politik den Bürger als absolut dumm einstufen müssen.

 Kirsten Heisig – der vertuschte Mord

Sie geben sich gar nicht mehr die Mühe, bessere oder alternative „Gründe“ zu ersinnen.

Selbstmord…oder wie im „NSU-Verfahren“ tödliche Verkehrsunfälle, plötzlicher Herztod bei noch nie herzkrank gewesenen Personen…

das wird uns immer wieder als Vertuschung aufgetischt….

Jede auch nur halbwegs freie Medie würde sich auf die Aufklärung stürzen, sind doch gerade solche Fälle für einen wahren Journalisten regelrechte „Glücksfälle“…aus journalistischer Sicht.

Doch die Medien bleiben stumm…..außer Magazine wie „Compact“ und auch „Zuerst“.

Wofür brauchen wir dann noch Medien? Richtig, möchte ich vermuten, darauf können wir verzichten, wir müssen darauf verzichten.

Verstärken wir lieber die letzten Hoffnungsträger…jeder muss selber herausfinden, welcher für ihn der richtige ist.

Wiggerl

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Zum Andenken an Kirsten Heisig…ermordet und verraten…


Der Todestag von Kirsten Heisigkarte trauer …28.Juni 2010…wiederholt sich zum achten Male…

heisig kirsten

Mittlerweile sollte jedem denkenden Mansch klar sein, dass sie brutal ermordet wurde und das die Täter der deutschen Justiz bekannt sind.

Aus politischen Hintergründen wurde der Mord verschwiegen und das schon abgedroschene „Selbstmord“ …als Erklärung veröffentlicht.

Dieses „Selbstmord“ ist gerade bei Kirsten Heisig so widersprüchlich zur Realität, dass die Polizei/Justiz und Politik den Bürger als absolut dumm einstufen müssen.

 http://deutschelobbyinfo.com/kirsten-heisig-der-vertuschte-mord/

Sie geben sich gar nicht mehr die Mühe, bessere oder alternative „Gründe“ zu ersinnen.

Selbstmord…oder wie im „NSU-Verfahren“ tödliche Verkehrsunfälle, plötzlicher Herztod bei noch nie herzkrank gewesenen Personen…

das wird uns immer wieder als Vertuschung aufgetischt….

Jede auch nur halbwegs freie Medie würde sich auf die Aufklärung stürzen, sind doch gerade solche Fälle für einen wahren Journalisten regelrechte „Glücksfälle“…aus journalistischer Sicht.

Doch die Medien bleiben stumm…..außer neuentstandene Magazine wie „Compact“ und auch „Zuerst“.

Wofür brauchen wir dann noch Medien? Richtig, möchte ich vermuten, darauf können wir verzichten, wir müssen darauf verzichten.

Verstärken wir lieber die letzten Hoffnungsträger…jeder muss selber herausfinden, welcher für ihn der richtige ist.

Wiggerl

http://deutschelobbyinfo.com/kirsten-heisig-der-vertuschte-mord/

 

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Zum Andenken an Kirsten Heisig…ermordet und verraten…


Der Todestag von Kirsten Heisigkarte trauer …28.Juni 2010…wiederholt sich zum vierten Male…

heisig kirsten

Mittlerweile sollte jedem denkenden Mansch klar sein, dass sie brutal ermordet wurde und das die Täter der deutschen Justiz bekannt sind.

Aus politischen Hintergründen wurde der Mord verschwiegen und das schon abgedroschene „Selbstmord“ …als Erklärung veröffentlicht.

Dieses „Selbstmord“ ist gerade bei Kirsten Heisig so widersprüchlich zur Realität, dass die Polizei/Justiz und Politik den Bürger als absolut dumm einstufen müssen.

Sie geben sich gar nicht mehr die Mühe, bessere oder alternative „Gründe“ zu ersinnen.

Selbstmord…oder wie im „NSU-Verfahren“ tödliche Verkehrsunfälle, plötzlicher Herztod bei noch nie herzkrank gewesenen Personen…

das wird uns immer wieder als Vertuschung aufgetischt….

Jede auch nur halbwegs freie Medie würde sich auf die Aufklärung stürzen, sind doch gerade solche Fälle für einen wahren Journalisten regelrechte „Glücksfälle“…aus journalistischer Sicht.

Doch die Medien bleiben stumm…..außer neuentstandene Magazine wie „Compact“ und auch „Zuerst“.

Wofür brauchen wir dann noch Medien? Richtig, möchte ich vermuten, darauf können wir verzichten, wir müssen darauf verzichten.

Verstärken wir lieber die letzten Hoffnungsträger…jeder muss selber herausfinden, welcher für ihn der richtige ist.

Wiggerl

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Islam: Thesen gegen die Islamisierung


Seit der Prophet Mohammed damit gescheitert war, Kraft seines Wortes die Mitbürger in Mekka von seiner neuen Religion zu überzeugen, setzte er auf eine erfolgreichere Strategie:

Einschüchterungen, Drohungen, Gewalt, Überfall, Raub, Mord, Angriffskriege und Eroberungen.

  Das System Islam funktionierte mit einem Rachegott als geistigen Mentor im Himmel perfekt. Die furchtlosen Krieger Allahs pflügten sich von Medina aus durch die arabische Halbinsel und setzten von dort zum erfolgreichsten Kriegszug der Weltgeschichte an. In weniger als hundert Jahren fiel ein christlich-jüdisch-heidnisches Land nach dem anderen der islamischen Eroberungsmaschinerie zum Opfer. Die Geschichte ist bekannt. Bis tief nach Europa fraß sich die islamische Invasion vor.

Mit Karl Martell begann das Zurückschlagen, und wenn einige Völker Europas in den folgenden Jahrhunderten nicht zusammengehalten hätten, sonst wären die osmanisch-muslimischen Horden unter ihren “Allahu-Akbar”-Rufen ins Herz des Kontinentes vorgedrungen und hätten überall islamische Gottesstaaten errichtet. Die Zeit der militärischen Erfolge des Islams ist längst vorbei.

Heutzutage geschieht der Djihad auf zwei Stufen:

Offener Terror und schleichende Unterwanderung.

Wenn in Europa der von der CIA prognostizierte Bürgerkrieg noch verhindert werden soll, ist jetzt höchste Zeit für klare politische Gegenmaßnahmen:

Der Islam hat in seiner 1400-jährigen aggressiven Geschichte schon genug Menschen das Leben gekostet. Laut Schätzung des Shoebat-Institutes sind es sage und schreibe 270 Millionen Opfer. Wenn der Islamisierung Deutschlands und Europas nicht rechtzeitig mit politischen Maßnahmen Einhalt geboten wird, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Von Jahr zu Jahr verschiebt sich das Bevölkerungsverhältnis laut der von Dr. Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” dargestellten Statistiken. Wenn der “Point of no return” überschritten ist, wird der Konflikt nicht mehr friedlich zu lösen sein. Wer keine Zustände wie in ehemals christlichen Ländern wie dem Libanon oder Ägypten haben will, wo durch islamische Unterwanderung für Christen das Leben unerträglich bis lebensgefährlich wurde, muss sich mit den in diesem Thesenpapier dargelegten Überlegungen vertraut machen. Auch wenn sich manches momentan schwer vorstellbar anhört – die Konsequenzen des Nichthandelns werden furchtbar sein.

Die warnende Botschaft des Generalbischofs der Kopten in Deutschland für die hiesige Bevölkerung ist unüberhörbar:

Bischof Damian warnt die deutschen Christen vor einer Verfolgung im eignen Land durch den Islam:

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http://koptisch.wordpress.com/2011/10/22/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/

Daniel Siefert: „Meine Güte, was muß denn noch passieren?“…der Türke Cihan ist in Kirchweye seit Jahren als brutaler Schwerstkrimineller bekannt…doch das Gericht schreckt vor einer angemessenen Strafe zurück…nach 2,5 Jahren spätestens ist der Mörder Cihan wieder frei…wer stirbt dann?..


Kirchweyhe: Der Täter, der Daniel S. zu Tode geprügelt hat, muß nur für fünf Jahre ins Gefängnis – vielen Bürgern erscheint das als zu milde

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Sein Gesichtsausdruck verrät alles. Cihan A. hat sich ein milderes Urteil erhofft.

türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“

http://deutschelobby.com/2014/02/27/turkischer-morder-cihan-er-ist-tot-ich-habe-das-leben-gefickt-er-musste-mit-dem-leben-bezahlen/

Fünf Jahre und neun Monate muß der 21 Jahre alte Türke hinter Gitter. Im März vorigen Jahres hatte er am Bahnhofsvorplatz des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe im Landkreis Diepholz den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. zu Tode geprügelt.

cihan

Mit dem Urteil folgte die Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden weitestgehend dem Plädoyer der Staatsanwaltschaft, die für den Angeklagten eine Jugendstrafe von sechs Jahren gefordert hatte. Entsprechend zerknirscht präsentieren sich die Verteidiger. Schließlich hatten sie einen Freispruch für ihren Mandanten gefordert. Die Zeugenaussagen während der Hauptverhandlung seien zu widersprüchlich, hatten die Anwälte von A. argumentiert, die unmittelbar nach dem Urteilsspruch zunächst keine Stellungnahme abgeben wollten. Inzwischen haben sie beim Bundesgerichtshof Revision eingelegt.

Cihan A. ist mit blassem Gesicht in den Gerichtssaal gekommen. Die Selbstsicherheit, die er während der Beweisaufnahme ausgestrahlt hatte, ist verflogen. Als der Vorsitzende Richter Joachim Grebe das Urteil verliest, sackt A. in sich zusammen, weint. Fast väterlich klopft ihm sein Verteidiger Jürgen Meyer auf die Schulter. Doch so sehr ihn die nun ausgesprochenen 69 Monate Haft zuzusetzen scheinen, so wenig Verständnis haben Kirchweyhes Bürger für den Verurteilten übrig. So mancher aus dem Ort zeigt sich ungehalten darüber, daß das Urteil nicht höher ausgefallen ist.

„Der verbüßt jetzt lediglich eine Jugendstrafe. In spätestens drei Jahren ist der doch wieder draußen und dann kommt die nächste Katastrophe“, prophezeit ein Mittvierziger aus dem Ort und steht mit dieser Meinung nicht allein da. „Tut mir leid, das ist einfach zuwenig“, meint eine Bäckereiverkäuferin. Daniel S. sei tot, dafür könne es keine Entschuldigung geben. „Der ist doch null einsichtig, das sieht man doch schon daran, daß Zeugen bedroht wurden, die gegen ihn aussagen sollten.“

Tatsächlich war Cihan A. schon vor seinem tödlichen Angriff auf Daniel S. mehrfach gewalttätig in Erscheinung getreten. Weil er immer wieder Schläge austeilte, war er mehrfach von der Schule verwiesen worden. Aufgrund eines Streits um eine Zigarette hatte er zudem einst einen 14jährigen niedergestochen.

Die Tragödie begann in einem Bus, der sich in den frühen Morgenstunden des 10. März vorigen Jahres auf dem Rückweg von einer Wildeshausener Diskothek Richtung Kirchweyhe befand. Zwischen den beiden türkischen Freunden des Verurteilten und einigen Deutschen war es zum Streit gekommen, der auch handgreiflich wurde. Später schaltete sich Cihan A. ein. Per Handy fordert er Verstärkung an, bestellt Freunde zum Kirchweyher Bahnhof. „Bring alles mit an Waffen und Leuten. Das bringen wir auf meine Art zu Ende“, hatten Zeugen ihn am Telefon sagen hören. Auch die Schlagworte Miri und Mongols sollen gefallen sein. Den Insassen im Bus drohte er: „Ihr bleibt alle sitzen, für euch ist hier eh Ende. Ihr wißt, wenn ich etwas zu Ende bringe, dann ist ganz Kirchweyhe in Aufruhr.“ Mädchen fingen an zu weinen, Hilfe-SMS wurden verschickt.

Daniel S. hatte eigentlich nur schlichten wollen. Der anfängliche Streit war längst erledigt, Deutsche und Türken hatten sich die Hände gereicht. Nur einer konnte sich nicht beruhigen: Cihan A. In Kung-Fu-Manier hatte er seinem Opfer von hinten derart heftig in den Rücken getreten, daß es mit dem Kopf gegen den Bus knallte und dann ohnmächtig zu Boden ging. Anschließend, so berichteten es mehrere Zeugen, habe der Täter auf den Bewußtlosen eingetreten. Aber: Auch seine zu Hilfe gerufenen Freunde, die Brüder Cahit und Tahir A., sollen auf S. eingetreten haben. Ein Umstand, der den Fall noch komplizierter werden ließ, als er angesichts der zur Tatzeit alkoholisierten und später eingeschüchterten Zeugen ohnehin schon war.

Die Tritte hatten beim Opfer zu Einblutungen geführt, an denen es später starb. Doch welche davon waren die tödlichen? Das Gericht konnte diese Frage nicht eindeutig klären. Allein beim Tritt in den Rücken, so brutal er war, habe Cihan A. nicht davon ausgehen können, daß Daniel S. dadurch sterben könne. Später, als S. auf dem Boden lag und Cihan nochmals zutrat, hätte schon eher ein Tötungsvorsatz vorliegen können. Das Opfer hatte dabei eine Wunde am Hals erlitten, die laut medizinischem Gutachten ebenfalls zu den tödlichen Einblutungen hätte führen können. Ob aber genau dieser Tritt vom Angeklagten stammte oder nicht, gaben die Zeugenaussagen nicht her. „Dann gilt nun mal im Zweifel für den Angeklagten“, erklärt der Vorsitzende Richter.

Gericht schützt den Mörder und offenbart die Einschüchterung durch der türkischen Szene…

Die Staatsanwaltschaft hatte Cihan A. wegen Mordes an Daniel S. angeklagt. Doch nach 24 Verhandlungstagen, in denen 48 Zeugen vernommen wurden, konnte das Gericht zwar eine Köperverletzung mit Todesfolge, nicht aber einen Tötungsvorsatz nachweisen.

Ein Umstand, der bei vielen Kirchweyher Bürgern Wut hinterläßt.

„Der Cihan ist hier kein Unbekannter, jeder weiß, wie gewalttätig der ist.

Meine Güte, was muß denn noch alles passieren, damit so jemand mal für längere Zeit weggesperrt wird?“ entrüstet sich ein Anwohner aus der Nähe des Tatorts.

Update: Daniel Siefert — türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“


urteil

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Er trat Daniel S. († 25) nach der Disko tot Cihan A. (21) muss fünf Jahre hinter Gitter

  Cihan A. (21) hat Lackierer Daniel S. († 25) zu Tode getreten. dafür muss er jetzt ins Jugend-Gefängnis

Cihan A. (21, links) hat Lackierer Daniel S. († 25) zu Tode getreten. Dafür muss er jetzt ins Jugend-Gefängnis

Kirchweyhe/Verden – Daniel S. († 25) starb, weil er nach der Disko einen Streit schlichten wollte. Jetzt das Urteil gegen den türkischen Tottreter Cihan A. (21): fünf Jahre und neun Monate Jugendhaft!

Der Fall

Am 10. März 2013 fuhr Daniel S. nachts mit einem Bus von einer Disko zum Bahnhof in Kirchweyhe (Niedersachsen). Auch Cihan A. (21) fuhr mit, zettelte Streit mit anderen Fahrgästen an.

Der Busfahrer forderte den Krawallmacher auf, sich nach vorn zu setzen, damit er ihn im Blick hätte – doch statt sich zu fügen rief Cihan A. laut Zeugenaussagen einen Kumpel an und sagte, er solle zum Bahnhof kommen: „Bring alles mit an Waffen und Leuten – das bringen wir auf meine Art zu Ende.“

Dann stolzierte der Angeklagte durch den Bus, rief: „Ihr bleibt alle sitzen – für Euch ist hier eh Ende.“

Vergrößern Nazis ausgeladen: Daniel starb durch Tritt in den Rücken
Daniel (†25) auf einem seiner letzten Fotos. An dieser Bushaltestelle geschah das furchtbare Verbrechen

Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Nach der Ankunft am Bahnhof Kirchweyhe ging der Streit außerhalb des Busses weiter. Daniel S. wollte schlichten – da flippte Cihan völlig aus. Staatsanwältin Dr. Annette Marquardt: „Cihan A. war äußerst aggressiv, streitsüchtig, fühlte sich in seiner Ehre gekränkt. Da kam ihm das Opfer gerade recht.“

Cihan nahm fünf Meter Anlauf und sprang Daniel mit „menschenverachtender Tötungsabsicht“, so die Staatsanwaltschaft, in den Rücken. Daniel knallte mit dem Kopf gegen den Bus, dann auf die Straße. Bewusstlos blieb er auf dem Asphalt liegen. Doch Cihan ließ nicht von ihm ab, sondern trat noch mindestens einmal auf sein am dem Boden liegendenes Opfer ein.

Als Daniel sich nicht mehr rührte, rief Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“ Tatsächlich war Daniel lebensgefährlich verletzt und starb vier Tage später im Krankenhaus.

  Daniels Mutter am Dienstag im Gericht
Daniels Mutter im Gericht

Bei einem Haftprüfungstermin hatte Cihan angegeben, dass ein anderer Mann der Täter sei und er das am Boden liegende Opfer nur aus versehen getreten habe, weil er auf dem schneeglatten Weg ausgerutscht sei.

Verteidiger der Bestien forderten Freispruch!!!

Die beiden Pflichtverteidiger Cihans hatten einen Freispruch gefordert, u.a. weil mehrere Zeugen vor Gericht offenbar in ihren Aussage gelogen hatten. Die Staatsanwaltschaft plädierte auf sechs Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge.

Bei der Urteilsverkündung vergoss der 21-Jährige Tränen – weinte um sich selbst … Sein Opfer wird davon nicht mehr lebendig…..das er ein eiskalter Mörder ist, der viel zu milde bestraft wurde, nein, dass erkennt er nciht! Er hält sich nun für das eigentliche Opfer…keine Spur von Reue……eine menschliche Bestie…genau wie sein Kumpel Ali und der Rest dieser Kreaturen…

Daniels Mutter nach dem Prozess zu BILD: „Es war für mich schon überraschend, dass das Urteil so hart ausgefallen ist. Aber vielleicht ist es ja auch eine gute erzieherische Maßnahme, vielleicht wird er ja wieder vernünftig. Zu wünschen wäre es ihm …“

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http://www.bild.de/regional/bremen/prozess/gegen-tottreter-von-kirchweyhe-34843250.bild.html

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was ist diese Mutter für ein Mensch? Zuerst verkriecht sie sich zitternd hinter einer eingebildeten Muslima, jetzt findet sie dieses Urteil für hart…..ist sie so naiv, dass sie nicht weiß, dass nur die Hälfte der Strafe abgesessen wird? „Vielleicht ist es eine gute erzieherische Maßnahme“….läßt sie verlauten…..sie wünscht es ihm…..das sie über den bestialischen Mörder ihres Sohnes spricht…man kann es nicht glauben. Dieses Monster bat nicht einmal um Entschuldigung…im Gegenteil, er verhöhnte und beleidigte Daniel bis zum heutigen Tag…….für diese Mutter schäme ich mich……..

ohne jede Frage: wäre Daniel ein Mitglied meiner Familie oder eines nahen Freundes, so wäre Cihan, Ali und Co nicht mehr am leben…………

5 Jahre, davon die Hälfte ohne Zweifel gekürzt…..und dann geht es weiter, ohne jeden Zweifel….Ausweisung? Es wird noch nicht einmal darüber nachgedacht……..Gleiches mit Gleichem……eine andere Antwort verstehen solche Bestien nicht……..das muss in euer Blut…..Polizei und Justiz sind keine Schutzfaktoren mehr…..schafft euch Respekt……schlagt mit aller Gewalt zurück……der Angriff auf eines eurer Familienmitglieder darf nicht ungesühnt bleiben…..vergesst Polizei und Justiz….vergleicht das Urteil…noch nicht einmal die mögliche Höchststrafe für Jugendliche….eine Beleidigung, eine Verhöhnung für Daniel und alle anderen Opfer……schaut in die Liste des Schreckens….vergesst nicht: sie enthält nur 20% der Fälle…….

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Prozess um Daniel Siefert.: Kein Mord und kein Totschlag…Urteil im Februar erwartet


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wie erwartet….trotzdem unfaßbar….bestialisch ermordeter Deutscher zählt nicht….Türken nicht einmal wegen Totschlag angeklagt sprich verurteilt……

Deutsche Justiz besteht aus erbärmlichen Feiglingen…..jedoch: genau wie Kirsten Heisig brutal ermordet wurde, genauso gab es auch bei diesem Prozeß massive Zeugenbedrohung, bis hin zu Mordandrohung. Auch die Richter und Staatsanwälte blieben nicht verschont……..

Lieber lassen sie einen weiteren Mord durch Türken und/oder Araber ungesühnt, als das sie ihrer Pflicht nach-kommen….

Erbärmliches Land……jeder der immer vor Türken warnte, hatte damit recht.

Ich selber habe bereits vor 40 Jahren massiv vor Türken gewarnt und Türken als Zuwanderer abgelehnt…wie auch (zu spät) Schmidt und Kohl.

Die Masse der Bekannten hielt die Reaktion für übertrieben, keiner versuchte mir zu helfen…..jetzt hat sich deren Meinung geändert…zu spät….oder gibt es noch Hoffnung…….?

Selbst mehrere Zeugen, die hörten, dass die Türken sagten, das Daniel die Nacht nicht überleben würde, wurde vom „Richter“ Grebe verworfen: es wäre nicht mehr als eine „harmlose“ Prahlerei, so Grebe.

Das Daniel dann tatsächlich, wie angekündigt, abgeschlachtet wurde, dass ignoriert der „Richter“……..

jedwede Möglichkeit, die Tat zu verharmlosen, wurde von Grebe genutzt. So verfälschte er auch die Interpretation der medizinischen Berichte: klare Sache, da war keine Tötungsabsicht…nur eine kleine Rauferei…..kein Scherz, kein was auch immer…es sind die Worte von Richter Grebe……

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Verden – von Felix Gutschmidt. Im Prozess um den Tod von Daniel Siefert siefert danielam Bahnhof Kirchweyhe wird es keine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags geben. Das Gericht kann dem Angeklagten einen Tötungsvorsatz nicht nachweisen.

Kein Vorsatz, kein Mord: Im Prozess um den Tod von Daniel Siefert hat der Vorsitzende Richter Joachim Grebe gestern am Landgericht Verden eine Verurteilung des Angeklagten Cihan A. wegen Mordes ausgeschlossen, weil dem 20-Jährigen eine Tötungsabsicht nicht nachzuweisen sei. Aus diesem Grund kommt für die Kammer auch Totschlag nicht infrage.

Im Raum steht ein Verdikt wegen Körperverletzung mit Todesfolge nach Jugendstrafrecht, also eine Haftstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. Erwachsene müssten mit wenigstens drei, höchstens 15 Jahren Freiheitsentzug rechnen. Die Kammer will noch im Februar das Urteil sprechen.

Grebe erörterte auf Antrag der Verteidigung zum Abschluss der Beweisaufnahme den Verfahrensstand. Das Gericht dürfe kein Urteil auf Grundlage von Mutmaßungen und Emotionen fällen. Es muss von der Schuld des Angeklagten überzeugt sein. Das trifft auf den von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwurf des Mordes offenbar nicht zu.

Auch nachdem mehr als 60 Zeugen gehört worden sind, bleibe offen, ob nur der Angeklagte Daniel Siefert in der Nacht des 10. März am Bahnhof Kirchweyhe (Landkreis Diepholz) angegriffen habe. „Vieles spricht für mehrere Täter“, sagte Grebe. Was die Tat selbst betrifft, lasse das Gutachten von Rechtsmedizinerin Ute Lockemann zwei Schlüsse zu: Dass ein Tritt in den Rücken eine Peitschenbewegung des Halses zur Folge hatte, wodurch Gefäße im Halsbereich gerissen seien, oder dass ein Tritt gegen den Hals Daniel Siefert die todbringende Verletzung beigebracht hat.

Doch beide Verletzungsbilder – das Hämatom am Rücken war mit bloßem Auge noch nicht einmal zu erkennen – ließen nach Überzeugung der Kammer nicht auf den Tötungsvorsatz schließen, sondern auf den Vorsatz auf Körperverletzung.

Daran jedoch „besteht kein Zweifel – auch in Kausalität mit dem Tod“, betonte Grebe.

Der von mehreren Zeugen im Vorfeld der Tat gehörte Ausspruch des Angeklagten „Einer wird diese Nacht nicht überleben“ ist für den Vorsitzenden Richter „eher Prahlerei“ als eine ernst zu nehmende Morddrohung.

Heute vernimmt das Gericht die beiden letzten von der Kammer geladenen Zeugen. Dann soll Birgit Schröder von der Jugendgerichtshilfe des Landkreises Diepholz ihre Einschätzung abgeben, ob nach Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht über den Angeklagten geurteilt werden soll.

Sollten Staatsanwaltschaft und Verteidigung keine weiteren Beweisanträge stellen, könnten sie bereits am Donnerstag, 9. Februar, die Plädoyers halten.

daniel opfer türkendie Mutter ist fassungslos…..aber auch sie verhielt sich feige, da sie sich gleich hinter ihrer angeblichen muslimischen „Freundin“ versteckte….die nach aktuellen Angaben nie existierte…..schade für das Geld, dass wir ihr sandten….

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http://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/prozess-verden-daniel-kirchweyhe-kein-mord-kein-todschlag-3338787.html

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Update6: Fall Marianne Vaatstra: Behörden schützen Täter, Pädophilie und Asylanten…


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Vaatstra-Tagebuch

als Audio – Teil 1 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 2 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 3 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 4 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 5 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 6 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 7 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 8 von 8 und als PDF

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und als PDF

Vaatstra 1 bis 8 v 8

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een van de laatste uitzendingen

einer der letzten Sendungen

es läßt sich mit etwas Konzentration gut verstehen, ähnelt sehr dem Münsterländer Platt und dem Friesischen….ist nicht mehr als ein deutscher Dialekt, auch wenn es offiziell verneint wird….Sprachwissenschaftler und Historiker beweisen das Gegenteil…immerhin gehörte in der Geschichte Holland lange Zeit zu den deutschen Landen…..nur mal so nebenbei…

ich hatte keine Probleme den Inhalt im Wesentlichen zu verstehen….sehr interessant, wie die Polizei, Medien und die

Behörden europaweit mit Menschen, Kindern, umgehen….oft nur, um ihre perversen geilen Triebe zu sättigen…

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von:

http://sommers-sonntag.de/?p=10638

Weiter gehts im verharmlosten Spiel des Abstechens: Mord am Isarufer: Mann (31) erstochen


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Wer bespuckt eine junge Italienerin?

Eine die wie fast alle Italiener katholisch sind und ein Kreuz offen tragen?

wie sagte der Musel in London: „der Krieg beginnt. Wir stechen euch alle ab! „

Stimmt wohl! Jeden Tag……wer weiss was alles gar nicht erst in die Zeitung kommt!?

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Unfassbare Tat in der Isarvorstadt:  Nach einer Spuck-Attacke will ein 31-jähriger Radler seine Freundin vor einem Angreifer schützen. Dieser zieht ein Messer, sticht auf den Mann ein. Er stirbt in der Nacht im Krankenhaus.

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München – Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks handelt es sich beim Opfer um einen Italiener. Der Ingenieur radelte am späten Dienstagabend gemeinsam mit seiner drei Jahre jüngeren Freundin auf dem Radweg in der Erhardtstraße am Isarufer entlang. Plötzlich stellte sich den beiden ein Mann entgegen – und bespuckte die junge Frau.  Als diese ihrem Freund von dem Vorfall erzählte, stoppte der Italiener sein Fahrrad und drehte um, um den Mann zur Rede zu stellen.

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Dann kam es zu der unfassbaren Tat. Aus der Ferne musste die Frau mitansehen, wie es zwischen den beiden Männern zu Handgreiflichkeiten kam und der Angreifer flüchtete. Als die Frau zu ihrem Freund zurückkehrte, lag dieser blutüberströmt am Boden. Der Angreifer hatte ihm direkt ins Herz ein Messer gerammt. Ein Notarzt brachte das Opfer ins Klinikum Rechts der Isar. Dort konnten die Ärzte sein Leben nicht mehr retten.

Der Täter ist flüchtig. „Wir wissen, dass er dunkle Haare hat, dunkel gekleidet war und etwa 1,75 Meter groß ist“

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Polizeisprache dekodiert: Wenn es “keine Hinweise” für eine “fremdenfeindliche” Tat gibt, scheint es wohl selbst ein Fremdländer zu sein, der da gespuckt und zugestochen hat. Vielleicht gar einer aus dem ominösen Südland? Da die Täterbeschreibung genau diese spannenden Details weglässt, ist wohl davon auszugehen. Spucken und zustechen soll in diesem Kulturkreis ja auch nicht gerade selten vorkommen. Diesen bedauernswerten einzelnen Einzelfall kann Bundespräse Gauck also nicht für seine nächste Weihnachtsansprache verwenden. Genauso wenig wie die anderen etwa 3700 Morde an Deutschen seit 1990 aus dem zugewanderten Täterkreis.

Bei der Welt war nach zwei Kommentaren der Laden dicht, Hinweis auf mohammedanischen Täter!

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http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.mord-in-der-isarvorstadt-toedliche-stiche-wer-ist-der-moerder-vom-isar-ufer.c4d4d348-94c2-406c-adbc-176f60740b2f.html

http://www.welt.de/regionales/muenchen/article116623732/Radfahrer-an-der-Isar-erstochen.html

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Update: Bluttat in London – Woolwich —Zwei Attentäter (Moslems) töten Mann mit Beil – Anti-Terror-Kommando eingeschaltet


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London Moslem schlachten Soldaten

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Zwei muslimischen Angreifer haben einen Mann in London offenbar erst angefahren und dann mit einer Machete oder einem Fleischerbeil getötet.

Die Polizei schoss die Attentäter an.

Die Behörden vermuten einen islamischen Hintergrund der Attacke und erhöhten die Terrorwarnstufe.

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19.20 Uhr: Die Ermordung des Mannes auf offener Straße wird von der britischen Regierung als möglicher Terrorakt gewertet. Es gebe Hinweise darauf, dass die Angreifer „Allahu Akbar“ („Gott ist groß!“) ausgerufen hätten, berichtete die BBC unter Berufung auf Regierungskreise.

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19.37 Uhr: Die englische Zeitung „The Sun“ berichtet in ihrer Onlineausgabe, dass Augenzeugen gesehen haben wollen, wie die zwei Angreifer auf das Opfer mit einer Machete und einem Fleischerbeil eingehauen hätten. „Der Mann lag schon tot auf dem Boden, mit Blut verschmiert. Er hatte eine riesige Wunde im Genick, es war beinahe durchgetrennt“, so ein anderer Augenzeuge zum „Telegraph“.

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20.06 Uhr: Amateuraufnahmen – auf „CNN“ ausgestrahlt – zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der wild mit einem Messer und einem Fleischerbeil gestikuliert. Seine Hände sind blutverschmiert, im Hintergrund liegt ein scheinbar lebloser Körper. Unklar ist, ob es sich dabei um den Täter handelt und wann die Aufnahmen entstanden sind.

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20.15 Uhr: „Glaubt ihr, dass es David Cameron sein wird, den wir auf der Straße erwischen? Glaubt ihr, es sind Politiker, die durch unsere Gewehre sterben? Nein. Es werden ganz normale Leute sein wie ihr und eure Kinder“, sagte der Mann in die Kamera.

Wiggerl: so fängt es an. Bedenkt die im Moment für viele nicht fassbare Gefahr, wegen Medienfälschung und Polit-Betrugs, die auf uns zukommt, wenn diese Moslems und Muslimas ihre Bevölkerungsanteil weiter erhöhen. Hier geht es um’s Überleben. Es ist ein Existenzkampf. Ein Zusammenleben, von Ausnahmen abgesehen, ist nicht möglich.  Verbündet euch und gründet bürgerliche Schutzkommandos.

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Das Focus-Video auf deren Web-Seite verschleiert, wie für Shit-Medien üblich, den wahren Inhalt dieses Verbrechens. Moslems schlachten im wahrsten Sinne des Wortes einen Vertreter der christlichen, der weissen Bevölkerung ab……..

Dieses Video zeigt den Mörder mit seinem Hackbeil, wie er einer Frau mit Videokamera erzählt:

Glaubt ihr, dass es David Cameron sein wird, den wir auf der Straße erwischen? Glaubt ihr, es sind Politiker, die durch unsere Gewehre sterben? Nein. Es werden ganz normale Leute sein wie ihr und eure Kinder“, sagte der Mann in die Kamera.

.20.06 Uhr: Amateuraufnahmen – auf „CNN“ ausgestrahlt – zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der wild mit einem Messer und einem Fleischerbeil gestikuliert. Seine Hände sind blutverschmiert, im Hintergrund liegt ein scheinbar lebloser Körper.

Aktualisierung 24.04.2013

Video von „conrebbi“……mit einigen Auffälligkeiten. Direkt nach seiner Analyse zum Boston-Attentat befasst sich conrebbi mit dem Mord in London-Woolwich

von Fälschung oder Wahrheit

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wer stimmt welcher Version zu?

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http://www.focus.de/politik/ausland/tid-31374/bluttat-in-london-zwei-attentaeter-toeten-mann-mit-beil-anti-terror-kommando-eingeschaltet_aid_996541.html

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Wehrt Euch! Gründet Bürgerwehren! Sagt das es euch egal ist, wie die LINKEN und GRÜNEN dies bezeichnen….schickt sie zum Teufel!

Eure Sicherheit ist das höchste Gut.

Ruhig bleiben hilft leider nicht! Im Gegenteil!

Wir müssen kämpfen!

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»Ein Kollektiv, das als wichtigstes Erbteil die von den Alliierten suggerierte Schuld verinnerlicht, zerfällt in Atome.«


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Eine Nachbetrachtung

Die Bluttat von Kirchweyhe

Verzicht auf Gegenwehr

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Aus der Bluttat von Kirchweyhe ist kein Fanal, kein folgenreicher Weckruf geworden. Man muß sie wohl als Menetekel, als Vorzeichen noch größeren Unheils verstehen.

Die furchtbaren Verwundungen, die dem Opfer Daniel S. zugefügt wurden – das zertretene Hirn, das gebrochene Rückgrat –, zeugen von physischer und symbolischer Vernichtungsabsicht und archaischen Energien.

Der türkischstämmige Schriftsteller Akif  Pirincci hat sie in einem auf der Internetplattform „Achse des Guten“ veröffentlichten Artikel klar benannt.

Unter dem Titel „Das Schlachten hat begonnen“ erkennt er im Rudel- und Jagdverhalten der Tätermeute ein verbreitetes Handlungsmuster und deutet es als Ausdruck eines „evolutionären Vorgangs“.

Laut Pirincci vollzieht sich der „schleichende Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern“. Ziel sei die Übernahme des Territoriums und die Unterwerfung der autochthonen Ethnie. „Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes Programm, aber extrem effektiv.“

Doch haben wir es tatsächlich mit einem blinden Naturereignis zu tun? Pirincci führt mehrere Fakten an, die sich in das naturbelassene Evolutionsmodell nicht einfügen.

Der Verzicht auf Gegenwehr seitens der Deutschen sei atypisch.

Den Grund sieht er in der Vergottung moslemischer Zuwanderer bei gleichzeitiger Verteufelung der eigenen Herkunft. Kein Naturgesetz also, sondern das Ergebnis bewußter Politik!

Statt von einem evolutionären sollten wir also von einem biopolitischen Prozeß sprechen, der durch zahllose Einzelmaßnahmen – politische, rechtliche, gesellschaftliche, massenpsychologische – vorangetrieben wird.

Unter Biopolitik wird traditionell die quantitative und qualitative Regulierung der Bevölkerung durch Geburtenkontrolle und -förderung, durch Gesundheits- und Sozialpolitik verstanden.

Man muß auch die Zuwanderung sowie die staatlichen Eingriffe hinzurechnen, die das individuelle und kollektive Bewußtsein in politischer Absicht deformieren.

Es werden Zwangsvorstellungen indoktriniert, unter denen das „Überleben und Sichtreubleiben sich ausschließen“. (Arnold Gehlen)

Ein Kollektiv, das als wichtigstes Erbteil seine historische Schuld, mithin seinen Unwert und damit die faktische Pflicht zur Selbstnegation verinnerlicht, zerfällt in Atome, die zur Solidarisierung und zu gemeinsamem Handeln unfähig sind.

Die Erwartung aber, durch die Abdankung als nationales Kollektiv wenigstens individuelle Schonung zu erlangen, wird vom „schleichenden Genozid“ der instinktgesteuerten Kampfmaschinen widerlegt.

Den zerstörerischen biopolitischen Mechanismus, seine Hintergründe, Bestandteile, Protagonisten und Nutznießer darzustellen, ist der einzige Weg, ihn – vielleicht – zu durchbrechen.

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Daniel S……..Kirchweyher Wahnwitz….Nachtrag


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Daniel Trauer

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Noch mal zum Fall des von türkischen Schlägern totgetretenen Daniel S. aus Kirchweyhe. Einige Medien haben unter dem Druck der Gegenöffentlichkeit im Internet ihre Sprache wiedergefunden: Es ist die alte! Das Opfer wird durchgängig als „Streitschlichter“ vorgestellt, als sei sein Tod die unglückliche Folge eines aus dem Ruder gelaufenen Streitgesprächs. Wichtiger als die Faktenanalyse ist ihnen die Sorge, die Untat könnte den ominösen „Rechten“ in die Hände spielen.

Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD)Frank Lemmermann fiel als Sofortmaßnahme ein, den „Runden Tisch“ beziehungsweise „Präventionsrat gegen rechts und für Integration“ zusammenzurufen. Über den getöteten Daniel wußte er zu sagen: „Nach den Informationen, die ich habe, war er ein guter Junge, er war kein Nazi.“ Lemmermann bestritt das Offensichtliche, die deutschenfeindliche Frontstellung der Schläger: ein seit Jahren bekanntes Tatmuster, das aktuell durch perfide Internetkommentare bestätigt wurde.

Mit dem Gesinnungs-Zertifikat für den Getöteten signalisiert er, daß deutsche Opfer sich jedenfalls rechtfertigen beziehungsweise ihre körperliche Unversehrtheit durch eine anständige politische Haltung erst einmal verdienen müßten.

Duckmäuser- und Mitläufertum

Nicht besser Gemeindepfarrer Holger Tietz, Gemeindepfarrer Holger Tietz,der forderte: „Wir müssen uns die Hände reichen und nicht die Fäuste ballen.“ Er rief dazu auf, in Konflikten Zivilcourage zu zeigen. „Wir müssen alle hingucken.“ Der Gottesmann bot damit dem Totschläger im Namen des Erschlagenen die Versöhnung an. Seine Forderung nach „Hingucken“ und „Zivilcourage“ ist die übliche Umschreibung von Duckmäuser- und Mitläufertum. Selber ist er zu dumm oder zu feige, um Roß und Reiter beim Namen zu nennen.

Nichts kann diese Stützen der Gesellschaft zur Selbstkritik und zum Überdenken ihrer eingeübten Haltung veranlassen. Sie gleichen dem Patriarchen aus Lessings „Nathan der Weise“, der jeden noch so begründeten Einwand monoton und zuverlässig mit der Formel abschmettert: „Tut nichts! Der Jude wird verbrannt!“

Sie sind Träger, aber auch Gefangene einer ideologischen Verblendung, welche dieses Land beherrscht. Ideologien sind ganzheitliche Weltbilder, welche die Realität aus einer einzigen, verengten und verabsolutierten Perspektive erklären. Sie sind harmlos und können sogar zum Erkenntnisgewinn führen, solange sie Zwischenstationen einer jugendlicher Sinnsuche sind.

Wenn sie politische Bewegungen ergreifen und sogar die Staatsmacht okkupieren, dann droht Gefahr!

Ein Ethno-Mob zerschlägt sukzessive den Landfrieden

Nehmen wir den Begriff „Integration“. Er besagt, daß ein bestehendes System neue Elemente in sich aufnimmt und diese sich ihm anpassen. Im Gegenzug verändern sie auch das System, das dynamisch reagiert und so seine Stabilität erneuert. Die Dynamik darf allerdings nicht grenzenlos sein. Integration ist ein asymmetrischer Prozeß, in dem das System stets Grenzen zieht, um von anderen Systemen unterscheidbar zu bleiben.

Das heißt, die Regeln der Integration müssen knallhart von der Aufnahmegesellschaft bestimmt werden. Ist sie dazu nicht in der Lage, droht ihr Untergang. Längst findet in Deutschland eine Desintegration statt. Ein Ethno-Mob zerschlägt sukzessive den Landfrieden und führt einen Zustand der Anomie und Furcht herbei. Am Ende könnte ein ganz neues Ordnungssystem stehen, dessen Grundlage faktisch das Faustrecht der physisch stärkeren Zuwanderer bildet.

Kirchweyhe ist ein weiteres Zeichen an der Wand, das Politik und Medien allerdings nur in den Grenzen ihrer Ideologie deuten können. Es ist daher konsequent, wenn sie Daniel S. als Blutzeugen für Multikulti in Beschlag nehmen. Sogar seine Mutter glaubt die Ehre des ermordeten Sohnes am besten mit dem Hinweis zu verteidigen, daß ihre engste Freundin eine Muslima sei.(reine Angst bestimmt da die Worte der Mutter. Ihre Beste Freundin ist wohl keine Muslima, darauf leisten wir jeden Eid!!!deutschelobby) Auch aus der Bevölkerung ist kein Protest gegen die Vereinnahmung des Toten durch den Bürgermeister und den Pfarrer laut geworden.

Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit

Der indoktrinierte Glaubenssatz, daß das moderne Deutschland der Standort einer transnationalen Menschengemeinschaft zu sein habe, deren potentielle Harmonie durch die Gleichheit aller Menschen verbürgt sei, er wirkt und schüchtert ein. Indem die Wahnidee mit Macht, mit Staatsmacht, in die Wirklichkeit übertragen wird, werden folgerichtig Grausamkeiten wie in Kirchweyhe produziert.

Um den ursächlichen Systemfehler, die Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit, nicht eingestehen zu müssen, haben die Ideologen den „Rechten“, die „rechte Gesinnung“ beziehungsweise den „Nazi“ als den Teufel eingeführt, der die Harmonie stört und ausgetrieben werden muß. Ein Verfahren, das anhaltenden Erfolg verspricht.

In dem Maße, wie Staat und Zivilgesellschaft von der Ideologie der Post-Nation ergriffen werden, wenden sie sich gegen das eigene Volk: Ein äußerster Fall von politischer Inversion (Umkehrung), vergleichbar mit einer Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Noch kennt die Medizin für diesen Fall keine Kausalbehandlung.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58f6f79ba12.0.html

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Kontakt:
Gemeinde WeyheSPD-Vaupe-Weye
Bürgermeister Frank Lemmermann
Rathausplatz 1
28844 Weyhe
Telefon: 04203 710
Fax: 04203 71142
E-Mail: rathaus@weyhe.de
Internet: htt*p://ww*w.wey*he.de

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16.03.2013 Spontane Demonstration von Rechten-Konservativen-Patrioten und freien Kräften in Verden


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Veröffentlicht am 17.03.2013

Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus.
Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde.
Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten.
Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet.
Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme“ Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher.
Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein „Runder Tisch“ gegen „Rechts“ initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer?

Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen.
National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar.
Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen.
So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen.
Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: „Kriminelle Ausländer Raus“ schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt.
Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

Daniel Siefert: Aufruf zur Unterstützung der Familie


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Selbstverständlich, dass sollte gar nicht erwähnt werden, hat deutschelobby ebenfalls gespendet.

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Daniel Identitäre

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Als Teil des Netzwerkes schließen wir uns voll und ganz den Identitären, GDL und allen konservativen-patriotischen-rechts-Organisationen an.

Helft Daniel Sieferts Familie. Magical Snap - 2013.03.16 16.52 - 002

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Nach der Tötung von Daniel Siefert. durch deutschfeindliche türkische Schläger steht dessen Mutter nun vor finanziellen Problemen, weil sie alleine für die Beerdigungskosten aufkommen muß. Wir weisen in diesem Zusammenhang auf ein Unterstützungskonto hin, dessen

Authentizität von Bild.de bestätigt wird:

Ruth Siefert

Kto: 503704200

BLZ: 29162394

Volksbank eG Osterholz

Die Mutter von Daniel Siefert. erwähnt auch, das ihr getöter Sohn von den einschlägigen Kreisen nun mit Nazi-Vorwürfen überzogen wird:

„Zu sehen, wie viele Menschen mit uns leiden, tut gut. Doch die Beschimpfungen von Dani als Nazi tun unsagbar weh.“ Dann erzählt die Mutter, was für ein Mensch ihr Sohn war. Ruth Siefert: „Dani war nicht die Spur fremdenfeindlich. Er hatte viele Ausländer als Freunde.  Unsere Familie schätzt den einzelnen Menschen. Egal, welcher Nationalität, Religion oder Hautfarbe er ist. Ich bin erschüttert, dass jemand so etwas über mein Kind behauptet.“

Das niedersächsische Innenministerium verweigerte der Familie unterdessen ausdrücklich

jegliches Beileid.

Daniel Siefert war eben nur ein weiterer lästiger Deutscher, der durch seinen Tod das von bestimmten Politikern mühsam aufrechterhaltene Bild des bunten, idyllischen Multikulti-Deutschlands gestört hat.

Lieber tritt man dem Toten ein weiteres Mal ins (symbolisch) Gesicht als zuzugeben, daß die Fassade der angeblich heilen Multikulti-Welt bereits völlig zusammen-gebrochen ist.

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http://identitaere-bewegung.de/?p=1968

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daniel

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Daniel S. von Türkenbande totgeschlagen – Trauerkundgebung von SPD-Oberbürgermeister Frank Lemmermann verboten


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Genauso wie in Marburg 2010, als der SPD-Oberbürgermeister Egon Vaupel

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Das ist der typische Zeitgeist-Politiker, ein Mensch ohne Rückgrat und Zivilcourage, ein Mensch der die Toten verhöhnt und Unschuldige anprangert. EGON VAUPEL……..deine Visage bleibt uns in Erinnerung…….Nürnberg 2.0

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einen Trauermarsch für den von einem Türken und einem Zigeuner totgeschlagenen 25-jährigen Samuel verbieten ließ,

hat jetzt auch der

SPD-Bürgermeister von Kirchweyhe, Frank Lemmermann,

einen geplanten Trauerzug für den ermordeten Daniel verboten.

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ab Minute 13:00 berichtet Ernie in den Honigmann-Nachrichten über diesen Fall und 2 Minuten davor

über die beleidigende unverschämte Einmischung der türkischen Regierung in einem Brandfall……


http://www.pi-news.net/2013/03/kirchw…

Weyhe — SPD, Präventionsrat und Runder Tisch verhöhnen das Opfer Daniel Siefert
https://messerattacke.wordpress.com/2…

Daniel S.: Aufruf zur Unterstützung der Familie
http://identitaere-bewegung.de/?p=1968

Das Werturteil der Schmeißfliegen
http://www.jungefreiheit.de/Single-Ne…

Daniel S. (Kirchweyhe) — Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit
http://www.sezession.de/37176/daniel-…

Warum? Darum!
http://killerbeesagt.wordpress.com/20…

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Die von der Gemeinde Weyhe geplante Veranstaltung und der “Runde Tisch gegen Rechts” finden natürlich statt.

Kontakt:

Gemeinde Weyhe
Bürgermeister Frank Lemmermann
Rathausplatz 1
28844 Weyhe
Telefon: 04203 710
Fax: 04203 71142
E-Mail: rathaus@weyhe.de
Internet: htt­p://ww­w.wey­he.de

E-Mail: bgm@weyhe.de oder lemmermann@weyhe.de

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Von türkischer Mörder-Bande ins Koma getreten….heute lassen die Ärzte Daniel (25) sterben


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Daniel Opfer

Daniel S. (25), der von einer türkischen Schlägerbande am Bahnhof Kirchweyhe ins Koma getreten wurde. Heute lassen die Bremer Ärzte den jungen Mann sterben, schalten die lebenserhaltenden Geräte ab. Daniels Zwillingsbruder Christian (25) zu BILD: »Mama sitzt auf der Intensivstation an seinem Bett, bleibt bis zu seinem Tod bei ihm. Die Ärzte sagen, der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Dabei wollte Daniel doch nur einen Streit schlichten.«

Vorgeschichte:

Drama vor dem Bahnhof in Kirchweyhe.

Daniel von Schlägerbande ins Koma getreten!

Die Ärzte haben kaum Hoffnung, dass er überlebt. Die ersten sechs türkischen Täter festgenommen………….

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Kirchweyhe – Es ist schon wieder passiert. Diesmal vor dem Bahnhof in Kirchweyhe. Eine türkische Schlägerbande prügelte und trat einen jungen Mann ins Koma. Die Ärzte haben kaum Hoffnung, dass er überlebt.

Das Opfer ist Lackierer Daniel S. (25). Nur noch Maschinen halten ihn am Leben. Unter Hochdruck ermittelt die Polizei gegen sechs der brutalen Schläger. Alles Südländer. Für den Haupttäter Cihan A. (20) beantragte die Staatsanwaltschaft gestern Haftbefehl. Coskun A. (19), Shadid A. (20) und drei Komplizen sind wieder auf freiem Fuß. Aber es gibt noch mehr Täter.

Ganz Weyhe steht unter Schock. Am meisten Daniels Freunde. Sie mussten den brutalen Überfall miterleben.

Daniels Freund Tim* (23) zu BILD: „Bekannte hatten einen Bus gemietet, der uns gegen 4 Uhr von der Disco ,Fun Factory‘ in Wildeshausen zur Diskothek ,Maddox‘ nach Kirchweyhe fuhr. Jeder zahlte einen Zehner.

Weil wir den Bus nicht voll kriegten, nahmen wir fünf Türken mit.“

Unterwegs gab es Streit. Tim: „Die fünf waren betrunken, pöbelten mich an. Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten. Es entstand ein riesiges Geschubse und Gebrüll.

Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen.“

200 Meter vor der Disco hielt der Bus am Bahnhof. Torsten* (24):

„Dort wartete schon eine Horde Türken auf uns.

Daniel wollte sie beruhigen. Als die Tür auf ging, ging er als erster raus. Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein.

Ein anderer Teil der Gruppe stürmte den Bus, schubste und riss uns raus, schlug draußen auf uns ein.“ Als Polizei, Notarzt und Krankenwagen kamen, war Daniel bereits bewusstlos.

*Name geändert

bild.de/regional/bremen/schlaegerei/vor-der-disco-ins-koma-gepruegelt-29464954.bild.html

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Künstliches Lallen: Letztes Haider-Interview war manipuliert


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in Deutschland schon nahezu vergessen, köchelt die Causa Jörg Haider in Österreich weiter munter vor sich hin: War der Kärntner Landeshauptmann vor seinem angeblichen Autounfall im Jahr 2008 nun betrunken oder nicht? Wurde Haider nun ermordet oder nicht? Jetzt ist die erstaunliche Aussage eines Radioreporters aufgetaucht, der am Abend vor dem »Unfall« das letzte Interview mit Jörg Haider geführt hatte…

 

Die Ankündigung war nicht zu übersehen: »Wie wir wurden, was wir sind: Generation Österreich«, warb der ORF kürzlich für eine groß angelegte Dokumentationsreihe über die Geschichte Österreichs. Für den vierten Teil am 19. Januar 2013 wurden auf der Website des ORF zahlreiche Zeitzeugen angekündigt, und zwar mit Foto. Darunter auch der Reporter Arne

 

 

Willrich, der 2008 das letzte Interview mit dem wenige Stunden später verstorbenen Landeshauptmann Jörg Haider geführt hatte. In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 war Haider angeblich betrunken mit dem Auto verunglückt.

 

Zwar war Willrich für den ORF-Film also offenbar befragt worden. Doch von dem Gespräch fehlte in dem ausgestrahlten Film jede Spur. Es war sang- und klanglos aus dem Beitrag verschwunden. Was hatte der Mann gesagt? Welche Geheimnisse hatte er über das plötzliche Ableben Haiders gelüftet?

 

Ein Unruheherd in der Jasager-Front

 

Doch der Reihe nach: Über vier Jahre ist es her, seitdem der populäre Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider eines Nachts (am 11. Oktober 2008) um kurz nach eins plötzlich mausetot in einem Autowrack auf der Straße lag – nur wenige Tage nach einem erstaunlichen Wahlerfolg auf Bundesebene und nur kurze Zeit vor einer erneuten Regierungsbeteiligung des Politikers. Für manche lag da die Leiche des zukünftigen österreichischen Regierungschefs. Noch am 25. September 2008 hatte Haider auf die Frage nach seinen Plänen bekräftigt, nach der bevorstehenden Nationalratswahl gegebenenfalls Bundeskanzler werden zu wollen. Erstens wurde da nun nichts draus, und zweitens jagte schon bald nach seinem Tod ein Euro-Rettungsschirm den anderen und ein europäischer Staatsstreich den nächsten.

 

Man darf wohl davon ausgehen, dass diese finanziellen Putsche und Vertragsbrüche mit dem Europakritiker Haider nicht ganz so reibungslos über die Bühne gegangen wären. Nicht, weil Österreich so mächtig wäre, sondern weil bereits ein »Unruheherd« genügt hätte, um die europäische Jasager-Front aufzubrechen.

 

Nicht ohne Grund hatten die europäischen Eliten schon einmal einen regelrechten Aufstand gegen Österreich angezettelt, nämlich im Jahr 2000, nachdem Haiders damalige Partei FPÖ in Wien eine Regierungskoalition mit der ÖVP gebildet hatte. Damals lagen Libyen und Syrien in Mitteleuropa, und zwar in Österreich. Nach dem diplomatischen Putsch gegen Haider im Jahr 2000, bei dem viele EU-Staaten die politischen und diplomatischen Kontakte zu Österreich einfroren, zog sich Haider nach Kärnten zurück – bis 2008, als er sich in der Bundespolitik zurückmeldete. Kurz nach seinem Erfolg bei der Nationalratswahl am 28. September 2008 war er tot.

 

Ein politisch genehmes Ableben

 

Um Haiders politisch äußerst genehmes Ableben gab es heftige Diskussionen. Insbesondere wurde bezweifelt, dass der Landeshauptmann tatsächlich betrunken gegen einen »Pfeiler« oder andere fiktive Hindernisse gefahren sei, die an der Unfallstelle überhaupt nicht vorhanden waren. Ebenfalls wurde bezweifelt, dass sich der äußerst kontrollierte Politprofi am Abend seines Todes wirklich hemmungslos betrunken habe und sternhagelvoll in sein Auto gestiegen sei. Die Echtheit einer entsprechenden postmortalen Blutprobe wurde in Frage gestellt.

 

In diesem Zusammenhang wäre es natürlich interessant gewesen, was der Reporter Arne Willrich den ORF-Journalisten für ihre Geschichtsdokumentation ins Mikrofon erzählt hatte. 2008 war Willrich bei dem kleinen Regionalsender Antenne Kärnten beschäftigt. Am Abend des 10. Oktober wohnte er einer Zeitschriftenpräsentation in der Veldener Diskothek Le Cabaret bei, als plötzlich der Landeshauptmann das Gebäude betrat und ihm ein Interview gab. Doch was Willrich darüber zu erzählen hatte, wurde wie gesagt nicht ausgestrahlt.

 

Aber zum Glück gibt es noch eine andere Quelle. Willrichs Schilderung dieses Abends ist nämlich auch in einem hierzulande wenig bekannten Buch zu der Fernsehsendung festgehalten: Generation Österreich von Gerhard Jelinek und Birgit Mosser-Schuöcker. Den Abend des 10. Oktober 2008 und sein letztes Interview mit Jörg Haider beschreibt Willrich dort so: »Plötzlich geht die Türe auf. Der Landeshauptmann genießt seinen Auftritt.« Nach Willrichs Worten steuert Haider sofort auf sein gelbes Antenne-Kärnten-Mikrofon zu. Der Mann von dem Plauder-Radio stellt einige belanglose Fragen, »dann stürzen sich andere Gäste auf Jörg Haider«, so Willrich.

 

Ein manipuliertes Interview

 

»Ein Journalist beobachtet bei einer Veranstaltung ja auch immer ein bisschen«, fährt Willrich fort. »Im Le Cabaret hat Haider nur am Sektglas genippt. Außerdem hätte ich es ja auch bei unserem Interview gemerkt, wenn er betrunken gewesen wäre. Ich habe schon oft betrunkene Politiker interviewt. Man sieht das an den Augen, hört es an der Sprache und riecht natürlich auch ›die Fahne‹. Als ich mit ihm gesprochen habe, war Haider nüchtern. So kannte ich ihn auch.«

 

Das ist aber noch nicht der eigentliche Punkt. Denn schließlich bestätigten hinterher alle Gäste, dass Haider praktisch keinen Alkohol getrunken habe – eine typische Verhaltensweise für den Politiker. Das eigentlich Interessante ist vielmehr, was Willrichs eigenen Zitaten zufolge hinterher mit seinem Haider-Interview geschah. Irgendjemand hatte es nämlich manipuliert, um Haider »schwerzüngig« klingen zu lassen: »Rätselhaft ist, warum mein Interview nachträglich verfälscht wurde«, sagt Willrich in dem erwähnten Buch. »Wenn man Stimmen ein bisschen langsamer abspielt oder ein bisschen verzerrt, dann klingt das sehr lallend, das weiß jeder Techniker. Wer das getan hat, weiß ich natürlich nicht.«

 

Klar – vielleicht ist es auch viel gesünder, das nicht zu wissen. Reiner Zufall wird es jedenfalls nicht gewesen sein. Vielmehr kann es für diese Manipulation des Haider-Interviews nur einen Grund geben: der Öffentlichkeit vorzuspiegeln, dass der Landeshauptmann betrunken gewesen sei. Und das wiederum würde man erstens nur dann tun, wenn Haider in Wirklichkeit gar nicht betrunken war. Und zweitens, wenn man ein Motiv hatte, Haider als betrunken darzustellen. Und dieses Motiv wiederum kann eigentlich nur darin bestanden haben, Haiders angeblichen »Alkohol-Unfall« plausibel erscheinen zu lassen…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/kuenstliches-lallen-letztes-haider-interview-war-manipuliert.html

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Ehrenmord: Vater von Arzu Ö. wegen Beihilfe verurteilt


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Ein Foto der ermordeten Arzu Ö. bei einem Trauergottesdienst in Detmold

Im Fall der ermordeten Kurdin Arzu Ö. ist jetzt auch der Vater der jungen Frau zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Detmold verhängte eine Freiheitsstrafe von sechseinhalb Jahren gegen den 53-jährigen Fendi Ö. Nach Ansicht des Gerichts hatte der Familienvater sich der Beihilfe zum Mord, der Körperverletzung und der Freiheitsberaubung schuldig gemacht.

Der Angeklagte hatte nach Ansicht des Landgerichts zugelassen, dass fünf seiner Kinder ihre 18-jährige Schwester entführten und töteten.

Arzu war in Frauenhaus geflohen

Arzu Ö. war 2011 von ihren Geschwistern aus der Wohnung ihres deutschen Freundes in Detmold verschleppt und anschließend erschossen worden. In dem Verfahren am Landgericht hatte der Angeklagte eingeräumt, seine Tochter verprügelt zu haben. Eine Anstiftung zum Mord bestritt er jedoch.

Die vier Brüder und eine Schwester wurden bereits im vergangenen Jahr zu Strafen zwischen sechs Monaten und lebenslänglicher Haft verurteilt. Motiv für die Tat war, dass die jesidische Familie den Lebenswandel von Arzu Ö. nicht akzeptieren wollte. Vor den Nachstellungen ihrer Familie war die 18-Jährige in ein Frauenhaus geflohen

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http://nachrichten.t-online.de/ehrenmord-von-detmold-vater-von-arzu-oe-wegen-beihilfe-verurteilt-/id_62018698/index

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Cajus meint:

Mein Kommentar:Cajus Pupus

Das Urteil ist noch viel zu milde! Man muss aber jetzt auch nachfragen: Wann wird endlich abgeschoben??? Kriminelle haben wir genug in unseren „Freudenhäuser“ einsitzen. Die kosten uns auch eine Menge Geld. Ab ins Flugzeug und über Land in Anatolien sofort raus aus der Maschine wär im Endeffekt auch billiger!

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Bremen: Jörg H. durch 20-jährigen Türken hingerichtet


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Der Unternehmer Jörg H. geht am 1. September 2012 nach Einkäufen in einem Parkhaus zu seinem Auto. Auf dem Weg dorthin erschießt ihn ein 20 Jahre alter Türke mit drei Schüssen. Jörg H. stirbt im Krankenhaus. Der Täter flüchtet zunächst in die Türkei, stellt sich dann aber wenige Tage nach der Tat. Am 5. Februar beginnt nun vor dem Landgericht

Deutsch: Landgericht Bremen
Landgericht Bremen

der Prozeß. Der Täter hat bereits gestanden und sagt zu seinem Motiv: „Der Mann hatte meine Schwester angegraben. Ich wollte das unter Männern regeln.“ 

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Es war der wohl kaltblütigste Mord Bremens: Ein Mann (20) marschiert seelenruhig in ein Parkhaus, richtet den Kaffeefahrten-Unternehmer Jörg H. (|46) aus Horn-Lehe regelrecht hin. Ab Dienstag steht der Killer nach BlLD-Informationen vor dem Landgericht- Die Anklage lautet auf Mord.

Er geschah am 1. September vergangenen Jahres. An einem Samstagnachmittag, mitten in der belebten Bremer City. Es ist 15,25 Uhr. Jörg H. hat Einkäufe gemacht und geht zu seinem Auto. 
Jörg H. will einsteigen. Doch da peitschen drei Schüsse durch die Parkebene, treffen Jörg H. in Brust und Bauch. Ein Polizeisprecher: „Er starb kurz darauf im Krankenhaus.“

Bilder aus der Überwachungskamera zeigen: Der Mörder geht seelenruhig zum Ausgang. Großfahndung! Nach der Veröffentlichung der Fotos gehen mehr als 100 Hinweise bei der Polizei ein. Er ist sofort identifiziert. Ein Türke (20), der erst kurz in Bremen lebte und als Reinigungskraft arbeitete. Direkt nach der Tat flüchtete er nach Hannover, stieg in ein Flugzeug und floh in seine Heimat. Zehn Tage später stellte er sich, kam zurück. Am Airport Bremen klickten die Handschellen.

Die Tatwaffe, eine halbautomatische Selbstlade-Pistole mit Schalldämpfer, fanden Polizisten in einem Glascontainer an der Schlachte. Warum der Putzmann den Kaffeefahrten-Unternehmer erschoss, blieb zunächst unklar. Im Geständnis behauptete er nach Recherchen dieser Zeitung: „Der Mann hatte meine Schwester angegraben. Ich wollte das unter Männern regeln.“

Doch Ermittler glauben, dass der Täter Hintermänner hatte, die ihn angestiftet haben.

Wird der Angeklagte, juristisch ein Heranwachsender, nach Jugendstrafrecht verurteilt, „drohen“ ihm zehn Jahre Haft. 

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deutscheopfer.de/wp-content/uploads/2013/02/2013_01_31_bremen.pdf

aus der Welt der Freude bringenden Bereicherer: Fahndung: Bretten – Erdal Tunc begeht Messerattacke auf schwangere Bahar E. – Baby tot – Mutter tot – Türke auf Flucht –


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Vorab:

in den Medien wird von „türkischstämmigen Opfer und Täter“ gesprochen und geschrieben.

Wer den Begriff „türkischstämmig“ benutzt, meint damit, dass die entsprechende Person aktuell

eine andere Staatsangehörigkeit hat. Ansonsten muss ein Berichterstatter von, in diesem Fall, „Türken“

sprechen.

Nun steht aber einwandfrei fest, dass Opfer und Täter nichts mit Deutschland zu schaffen hatten.

Weder die Nationalität, noch die Sprache, noch die Namen, noch die Kultur.

In den Medienberichten wird entlarvend erwähnt, dass der Mörder „kein Wort deutsch spricht“……

So verdrehen die Schrott-Journalisten die Fakten.

Darüber hinaus noch der Hinweis, dass die Öffentlichkeit erst 2 Tage nach der Tat informiert wurde.

Absichtlich!

Solange konnte ein Mörder frei herumlaufen, ohne das die Bevölkerung gewarnt wurde.

Die Verheimlichung der türkischen Verbrechen wird höher eingestuft, als die Sicherheit der

deutschen Bevölkerung.

Rex – Südtirol

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Messer1

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Polizeifahndung: Der gesuchte Erdal Tunc ist 23 Jahre alt, etwa 170 cm groß, von kräftiger Statur mit Bauchansatz und von südländischer Erscheinung.

mörder, türke, messerstecher, Erdal Tunc,

Er hat kurzes, dunkelbraunes Haar mit hoher Stirn und trug zeitweise – wie auf dem Foto – einen Oberlippen- mit Kinnbart. Tunc spricht kein deutsch und ist nicht im Besitz eines Fahrzeuges. Hinweise zur gesuchten Person nimmt die Kriminalpolizei-Außenstelle Bruchsal unter (07251) 726-201, rund um die Uhr auch der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter (0721) 939-5555, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Bretten (20 km von Pforzheim, Jesiden-Hochburg), Wohngebiet „Hausertal“, in einem Mehrfamilienhaus, in dem das türkische Paar bis zur Trennung gemeinsam gewohnt hatte
Messerattacke auf eine Hochschwangere im 9. Monat, mehrere Stiche mit einem großen Küchenmesser in den Oberkörper, das Baby wurde nicht getroffen, starb aber an Sauerstoffmangel, Ärzte versuchten, das Mädchen durch einen Kaiserschnitt zu retten. Mutter schwebt in Lebensgefahr.
Täter: Türke Erdal Tunc (23), Ex-Partner des Opfers, möglicherweise kurdischer Jeside s.u., wird per internationalem Haftbefehl gesucht, da man vermutet, dass er sich ins Ausland absetzt
Opfer: Türkin Bahar E. (23), hat einen gemeinsamen Sohn (1) mit dem Täter. Laut Angaben von BILD sollte in wenigen Tagen die Hochzeit stattfinden. Da wundert es, dass beide Nachnamen mit dem selben Buchstaben beginnen. Laut RP hatte sich die Frau aber von dem Mann getrennt, der nicht mehr in der Wohnung lebte. In einem Kommentarbeitrag (s.u.) heißt es, Bahar E. sei am 25.1.2013 verstorben. Dies bestätigen am 26.01.2013 auch Pressemeldungen (s.u.)..
Die Öffentlichkeit wurde erst 2 Tage nach der Tat informiert! In einem ähnlichen Fall von vor einigen Tagen, wo ebenfalls ein Türke auf seine Ex losging, wurde die Öffentlichkeit SOFORT gewarnt, in der betreffenden Region keine Anhalter mitzunehmen!!!

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messerattacke.wordpress.com/2013/01/19/fahndung-bretten-messerattacke-auf-schwangere-baby-tot-turke-auf-flucht/

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weitere Fälle

Delmenhorst – Messerattacke – Yezidin Sehrivan A. bekommt milde Jugendstrafe für Baby-Ehrenmord

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Ist der Täter Türke oder jesidischer Kurde?

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Infos über Jesiden / Yeziden: Irakische Jesiden bereiten Pforzheim Kopfzerbrechen

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Pforzheim. Sie sind oft Analphabeten und sie schotten sich ab: irakische Jesiden. Rund 2000 von ihnen leben in Pforzheim. Sie zu integrieren, ist schwer und kostet Geld. Die Stadt ist mit ihren Kräften am Limit.

Siehe:

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Irakische-Jesiden-bereiten-Pforzheim-Kopfzerbrechen-_arid,342455.html

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Yezidi

Yezidi, auch Jesidi, Jessiden, kurdische Glaubensgemeinschaft im Irak, wo ihre Eigenbezeichnung Ezidi lautet, in Syrien und der Türkei sowie in Armenien und im Kaukasus. Die Ursprünge der Religion sind ebenso ungeklärt wie die Herkunft des Namens, eventuell ging er aus Yazatas hervor, der Bezeichnung für Engel im Zoroastrismus; die Vermutung, die Yezidi seien die Nachfahren der Anhänger des Omaijaden-Kalifen Yazid I., ist auf islamische Einflüsse zurückzuführen.

In die religiösen Vorstellungen, Traditionen und Feste der Yezidi sind Elemente aus dem Zoroastrismus, dem Manichäismus, aber auch aus dem Judentum und dem Christentum eingegangen; zudem gibt es viele Gemeinsamkeiten mit den ebenfalls kurdischen Kakai, die im irakisch-iranischen Grenzgebiet bei Kirmanshah siedeln.

Die Yezidi-Religion ist monotheistisch, der Dualismus von Gut und Böse ist jedoch in der Gestalt von Ta’usi-Melek („Engel-Pfau”) aufgehoben, dem gefallenen Engel, der von Gott nach einer 7000-jährigen Buße den angestammten Platz an seiner Seite zurück erhielt und seitdem mit sechs weiteren Engel das Universum regiert. Ta’usi-Melek vereint die beiden Eigenschaften des Feuers – Licht und Verbrennung –, das in den Riten eine wichtige Rolle spielt, und wird in Gestalt eines Pfaus besonders verehrt; dies hat wiederum zu der pejorativen Bezeichnung „Teufelsanbeter” geführt; wie der höchste Engel trägt auch jeder Mensch die beiden Mächte in sich. Die Yezidi glauben an die Seelenwanderung. Die heiligen Schriften sind das „Buch der Offenbarung” und die „Schwarze Schrift”, deren Lehren geheim sind. Die Tempelanlage mit dem Grabmal von Scheich in Lalesh, nordöstlich von Mosul, bildet das religiöse Zentrum der Yezidi, zu dem die Gläubigen vor allem im Oktober pilgern, wenn das sieben Tage dauernde höchste Fest der Yezidi gefeiert wird. Die täglichen Gebete können hingegen überall verrichtet werden und richten sich nach dem Sonnenstand.

Die Yezidi unterteilen sich in sieben „Klassen”, vergleichbar den hinduistischen Kasten, die streng endogam sind und denen verschiedene Stämme angehören. Den yezidischen Glauben erwirbt man allein durch die Geburt, Bekehrungen und Übertritte sind nicht möglich. An der Spitze der Gemeinschaft stehen als oberste religiöse Autoritäten die Scheichs, als politische die Emire, das Amt der höchsten Würdenträger wird patrilinear vererbt. Die Yezidi leben in Gemeinden von mindestens neun Gläubigen zusammen. Sie unterliegen verschiedenen Tabus, strenge Regeln für z. B. Körperhygiene oder Kleidung bestimmen das alltägliche Leben. Die Frauen der Yezidi verfügen über mehr Einfluss als bei den muslimischen Kurden.

Bis zu ihrer Zwangsislamisierung im 9. bis 11. Jahrhundert waren die meisten Kurden vermutlich Anhänger der yezidischen Religion. Durch die Reformen von Scheich ‘Adi ben Musafir traten ab dem 12. Jahrhundert islamische Einflüsse in den Vordergrund. Im Lauf der Geschichte fanden immer wieder Pogrome gegen die Yezidi statt, so dass im 19. Jahrhundert schließlich viele Yezidi nach Armenien und in den Kaukasus auswanderten. Infolge von Deportationen durch die irakische Regierung sowie die Diskriminierung und Verfolgung als Kurden und Yezidi in der Türkei lebt am Ende des 20. Jahrhunderts nur noch eine kleine Minderheit in diesen Ländern. Die Mehrheit lebt nun im europäischen Exil. Das Aufenthaltsrecht für die meisten der etwa 25 000 in Deutschland lebenden Yezidi ist gesichert.

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Islam – Muslima: Zu schlecht Koran gelernt: Mutter tötet Sohn


Zur lebenslangen Haft ist in Großbritannien die gebürtige Inderin Sara Ege (Foto) verurteilt worden. Das Gericht sprach sie dessen schuldig, dass sie ihren siebenjährigen Sohn totgeprügelt hatte, weil er zu langsam beim Koran-Lernen war. Nach der Ermordung versuchte sie seine Leiche zu verbrennen, um die Spuren des Verbrechens zu verwischen.

Bei der Ermittlung gab die Mutter zu, sie wollte ihren Sohn dazu zwingen, dass er den Koran auswendig lernt, was als ehrenvoll unter Muslimen gilt. Wenn dem Jungen eine Aufgabe misslang, schlug sie ihn unter anderem mit einem Holzmörser. Die Misshandlung dauerte drei Monate lang, bis der Junge einmal halb ohnmächtig wurde und bis zum Ende aus dem Koran zitierte.

(Quelle: Stimme Russlands und The Guardian)