der Wahnsinn heißt Leyen: „Puma“ muss auch für schwangere Panzerfahrerinnen geeignet sein…darum verzögert sich dringende Neuausstattung um mindestens 3 Jahre…


Damit auch Schwangere den „Puma“ fahren können, sind noch Verbesserungen notwendig.

Der „Puma“ ist ein Projekt der Rüstungshersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall aus dem Jahr 2004. Das Modell „Puma“ soll den mittlerweile in die Jahre gekommenen Schützenpanzer „Marder“ ablösen, der seit 1971 im Einsatz ist. Schützenpanzer sind leichte bis mittlere Panzerfahrzeuge, die in erster Linie für den geschützten Transport einer Infanteriegruppe konstruiert sind. Der „Puma“ ist ein hochmodernes Kampfsystem, das mit einer 30-mm-Kanone als Hauptbewaffnung und mit fortschrittlichster Feuerleit- und Zielausrüstung bestückt ist.

Hochschwangere Panzerfahrerinnen…Gender-Wahn pur… 

Es sind 350 Exemplare für die deutsche Bundeswehr bestellt. Der Kostenrahmen wird von Experten auf ca. 3,7 Milliarden Euro geschätzt. Das sind 700 Millionen mehr, als anfangs einkalkuliert. Die Modernisierung der deutschen Streitkräfte scheint zudem an übermäßiger Bürokratie, Vorschriften und DIN-Normen ins Schleppen geraten zu sein.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dass die Auslieferung der ersten Exemplare des „Puma“ zum Beispiel daran scheitern, dass der neue Schützenpanzer auch für hochschwangere Soldatinnen geeignet sein muss.

Es ginge im Ernstfall um eine „Fruchtwasserschädigung bei der weiblichen Puma-Besatzung“, der man hier vorbeugen möchte.

Aufgrund der beanstandeten Mängel ist der „Puma“ wahrscheinlich erst im Jahr 2018 lieferbar.

Organisationsdefizite führen zu Lieferverzögerung

Ähnliche Probleme sind auch im Fall des Transportflugzeugs A400 bekannt. Auch hier existieren gravierende Planungsfehler und maschinelle Mängel, die die Auslieferung stark in die Länge ziehen und die der Verteidigungsministerin Deutschlands, Ursula von der Leyen (CDU), eine schlechte Presse bereiten.

—————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0017104-Puma-muss-auch-fuer-schwangere-Panzerfahrerinnen-geeignet-sein

Deutschlands Phantom-Armee


Mangelhaft ausgerüstet, unzureichend ausgebildet, demotiviert, bürokratisiert, führungsschwach, ohne Nachwuchs: So desolat wie heute war die Bundeswehr noch nie

titel ausschnitt

Deutschland befindet sich im Krieg. Mit Stand vom 15. September 2014 waren laut Angaben der Bundeswehr 3.472 deutsche Soldatinnen und Soldaten in insgesamt 17 Auslandseinsätzen engagiert, die meisten davon in Afghanistan und im Kosovo, viele aber auch in diversen Krisenregionen Afrikas. Lange hat die Politik das böse K-Wort vermieden, es hinter wohlklingenden Formulierungen wie „Stabilisierungsmission“ versteckt. Eine Zeitlang lassen sich die Realitäten vielleicht schönreden, angesichts der aktuellen Kriegsszenarien im Irak, Syrien und der Ost-Ukraine läßt sich dies kaum noch durchhalten. Sogar von einem „Dritten Weltkrieg“ ist schon die Rede: Papst Franziskus warnte davor, ebenso der chinesische Militärexperte Han Xudong. Anlaß zu solchen Warnrufen gibt vor allem das auf frostige Temperaturen abgekühlte Verhältnis des Westens zu Rußland.

marderpanzerNicht mal „bedingt“ abwehrbereit: Soldaten reparieren einen Schützenpanzer Marder.

Während die Vorstellung, regional begrenzte militärische Konflikte könnten sich wie ein rasender Flächenbrand ausbreiten, für die einen ein Horrorszenario ist, können es andere offenbar kaum erwarten. Auch in Deutschland beteiligen sich Teile von Politik und Medien an der gefährlichen Zündelei -oft dieselben, die sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit historische Lehren aus dem ach so furchtbaren „deutschen Militarismus“ anmahnen. „Stoppt Putin jetzt!“ titelte der Spiegel bereits Ende Juli – und verwahrte sich anschließend empört gegen den Vorwurf, dies sei „Kriegstreiberei“ gewesen. Man habe lediglich dafür plädiert, dem russischen Präsidenten „mit harten wirtschaftlichen Sanktionen“ Einhalt zu gebieten. Putin – das Schreckgespenst

Putin – die große Bedrohung Europas. putinWestliche und gerade auch deutsche Medien überschlagen sich dabei, eine Neuauflage der alten Blockkonfrontation herbeizuschreiben.

bw leyen

Sieht nicht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan alle Türken außerhalb der türkischen Grenzen als seine eigenen Landeskinder an? Würde er militärisch eingreifen, wenn er diese in Bedrängnis wähnt?

Wie der Spiegel Ende August berichtete, ist die Situation der Luftwaffe besonders prekär. Dies gehe aus einem vertraulichen Bericht an die Führung des Verteidigungsministeriums hervor. So seien etwa von 109 „Eurofighter“ -Kampfflugzeugen nur acht uneingeschränkt verfügbar. Allein vier davon sind Anfang September samt 170 Soldaten nach Estland verlegt worden, wo sie sich vier Monate lang an der NATO-Luftraumüberwachung des Baltikums beteiligen sollen. Zwei weitere Kampfjets stehen für diese Aufgabe in Deutschland in Bereitschaft. Fast so dramatisch ist die Situation beim Mehrzweck-Kampfflugzeug „Tornado“, nur 37 von 89 sind funktionsfähig. Im „Ernstfall“ -nichts anderes bedeuten diese Fakten -hätte Deutschland also kaum sofort einsetzbare Kampfflugzeuge verfügbar.

bw hubschrauberDie Helikopter von Heer und Marine: mehr am Boden als in der Luft – Ersatzteillieferung „nahezu unplanbar“.

bw fuchs

Der Schützenpanzer Puma soll den Marder vollständig ersetzen, doch die Lieferung verzögert sich ein wenig: um neun Jahre.

Der Mangel an Personal und Ausrüstung zieht sich durch die komplette Bundeswehr.

Schon lange bemängeln Kritiker „lebensgefährliche Ausbildungsversäumnisse“ bei der Truppe.

Der Autor schildert ein erschreckendes Beispiel: „Werden bei einem Spezialverband zum Erreichen der Einsatzfähigkeit zehn Kraftfahrer, zehn Funker und zehn Sanitäter benötigt – man hat sie aber kurz vor einem beschlossenen Einsatz nicht oder nicht in ausreichender Anzahl -, so werden den ausgewählten Personen die benötigten Lehrgänge durch Handauflegen in direkter Folge genehmigt, durchgeführt und als bestanden erklärt.“

bw fluss

Die deutsche Armee ist nicht abwehrbereit, sie ist weder „gut aufgestellt“ noch „einsatzbereit“, wie die Verteidigungsministerin behauptet. Ursula von der Leyen glänzte bisher schon ausschließlich als begnadete Selbstdarstellerin, nun entpuppt sie sich auch noch als kreative Märchentante. Im Ernstfall -möge er nie eintreten – ist Deutschland tatsächlich absolut schutzlos.

Weiterlesen „Deutschlands Phantom-Armee“

Westliche Armeen – Schmusekatzen…der Feminismus geht über Frauenleichen und zerstört die Wehrkraft…


aaa

Soldaten, deren Hauptanliegen darin besteht, nicht getötet zu werden, sind nie in der Lage gewesen zu kämpfen, geschweige denn zu siegen

Seit nunmehr einigen Jahrzehnten sind die Streitkräfte des Westens – die sich nach wie vor damit brüsten, die am besten ausgebildeten, organisierten, ausgerüsteten und geführten in der Geschichte der Menschheit zu sein – in Schmusekatzen verwandelt worden. Und so kam es denn auch, daß sie von Niederlage zu Niederlage schritten. Zugegeben, 1999 gelang es ihnen, Serbien ihren Willen aufzuzwingen, dies aber lediglich, weil es sich bei diesem Gegner um ein kleines, schwaches Land handelte (damals wurden die durch einen langen Bürgerkrieg geschwächten serbischen Streitkräfte im weltweiten Vergleich auf Rang 35 verortet), und auch unter diesen Bedingungen nur deshalb, weil das Land in der Luft praktisch wehrlos war. Dasselbe galt für Libyen 2011. Der Großteil der Kämpfe am Boden wurde von einheimischen Kampfgruppen bestritten, die auch sämtliche Verluste zu erleiden hatten. In beiden Fällen galt: Wenn es um den Einsatz von Bodentruppen ging, um den Kampf Mann gegen Mann, war der Westen, mit den USA an der Spitze, schlicht und ergreifend am Ende seiner Kräfte.

Bei anderen Gelegenheiten lagen die Dinge noch schlechter. Westliche Streitkräfte versuchten, in Somalia Recht und Ordnung wiederherzustellen, und wurden von den „Skinnies“, wie sie ihre mageren, aber zähen Gegner nannten, aus dem Land gejagt. Sie versuchten, die Taliban in Afghanistan zu schlagen, und zogen wieder den kürzeren. Sie versuchten, dem Irak die Demokratie zu verordnen (und sich den Zugriff auf das irakische Öl zu sichern), und mußten sich mit eingezogenen Schwänzen wieder davonmachen. Die Kosten dieser närrischen Abenteuer sollen sich allein für die Vereinigten Staaten auf ungefähr eine Billion – 1.000.000.000.000 – Dollar belaufen haben. Und als nun diese Streitkräfte aufgefordert waren, dem Bürgerkrieg in Syrien ein Ende zu setzen, war es da nach einer solchen Folge von Niederlagen verwunderlich, daß sie und die Gesellschaften, denen sie dienen, vorzogen, die Greueltaten ungestört weiterlaufen zu lassen?

Der bei weitem wichtigste Grund für die wiederholten Niederlagen ist, daß es sich bei all den genannten Einsätzen um Luxuskriege gehandelt hat. Unter dem Schutz der Atomwaffen, durch die massive Angriffe verhindert werden, hat seit 70 Jahren kein westliches Land einen ernsthaften (und schon gar keinen existentiellen) Kampf gegen einen mehr oder weniger ebenbürtigen Gegner geführt. Da die Soldaten gegen Feinde kämpften, die wesentlich schwächer waren als sie selbst – oft in Gegenden, von denen sie nie etwas gehört hatten, und oft aus Gründen, die niemand außer ein paar Politikern verstand –, sahen sie keinen Grund, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, was unter den gegebenen Umständen auch der Gipfel der Dummheit gewesen wäre. Jedoch sind seit der Niederlage der Perser bei Marathon 490 vor Christus gegen die zahlenmäßig unterlegenen Griechen bis in die Gegenwart Soldaten, deren Hauptanliegen darin besteht, nicht getötet zu werden, nie in der Lage gewesen zu kämpfen, geschweige denn zu gewinnen.

Die westlichen Gesellschaften ehren ihre Soldaten nicht, im Gegenteil: Während der Ausbildung und der Kasernierung unterliegen sie zahllosen Vorschriften, die sie daran hindern, das zu tun, was für jeden Zivilisten das Normalste der Welt ist.

Man sollte nun annehmen, daß die Politiker und die Gesellschaften, die die Soldaten unter solchen Umständen so leichten Herzens in den Kampf schicken, alles in ihren Kräften Stehende tun, um sie wenigstens anderweitig schadlos zu halten – zum Beispiel, indem sie ihnen ermöglichen, das Leben etwas zu genießen, bevor eine Bombe explodiert und sie in Stücke reißt, oder indem sie denen, die sie ins Feuer schicken, freie Hand bei der Erfüllung ihrer Aufträge geben, ihnen gestatten, stolz auf ihre Leistungen zu sein, sie bei ihrer Rückkehr feiern und ihnen allerlei Privilegien einräumen. Hat nicht schon Plato vorgeschlagen, denen, die im Kriege Heldentum bewiesen hatten, im Namen der Republik das Vorrecht einzuräumen, zu küssen und geküßt zu werden? Schließlich waren es in jedem Bereich menschlichen Handelns, vom Fußball bis zur Buchführung, immer diejenigen, denen ihre Tätigkeit Freude bereitet hat, die die besten Ergebnisse erzielten. Und im Gegenzug waren es immer die Meister in einer Disziplin, die die größte Freude an ihrer Tätigkeit hatten. Gibt es irgend­einen Grund, warum das bei Krieg und Kampf anders sein sollte?

Statt dessen ehren oder achten die westlichen Gesellschaften ihre Soldaten in keiner Weise, im Gegenteil: Während der Ausbildung und der Kasernierung unterliegen sie zahllosen Vorschriften, die sie daran hindern, das zu tun, was für jeden Zivilisten das Normalste der Welt ist. Dazu gehören bei Amerikanern, die jünger als 21 Jahre sind, der Kauf einer Büchse Bier und das Trinken ihres Inhalts. Während der Feldzüge sind ihnen die Hände durch Einsatzvorschriften gebunden, die sie häufig zum Gespött ihrer Gegner machen, sie daran hindern, sich zu verteidigen, zu unnötigen Verlusten führen und deren Verletzung bestraft wird. Jeder, der öffentlich sagt, daß er stolz sei auf sein tödliches Geschäft – wie es zum Beispiel der legendäre und inzwischen pensionierte Generaloberst der US-amerikanischen Marineinfanterie Jim Mattis einmal getan hat –, erhält, wenn er Glück hat, die Empfehlung, den Mund zu halten, wenn er Pech hat, wird er disziplinarisch bestraft.

Amerikanische Soldaten, die von einem Einsatz zurückkehren, müssen sich auf eine posttraumatische Belastungsstörung hin untersuchen lassen. Einige von ihnen leiden ohne Zweifel tatsächlich unter einer solchen PTBS, aber die gesamte Geschichte zeigt, daß es schlicht und ergreifend nicht wahr ist, daß Kämpfen, Töten und das Miterleben von Tod und Verwundung zwangsläufig Traumata verursachen. Angenommen, das römische Heer hätte PTBS so behandelt, wie wir es heute tun: Hätte es dann die Welt erobert? Und außerdem ist es im Gegensatz zu landläufigen Meinungen nicht wahr, daß der Kampf in vergangenen Zeiten weniger schrecklich war als in seiner gegenwärtigen Form. Möglicherweise ist sogar das Gegenteil der Fall, da damals die Kontrahenten einander wortwörtlich Auge in Auge gegenüberstanden, die Schreie hörten, das Blut spritzen sahen und die zerschmetterte Hirnmasse auf ihrer Haut spürten.

Wie ich bereits vor Jahrzehnten in „Kampfkraft“ schrieb, liegt die wahre Ursache der PTBS in einem Personalverwaltungssystem, das die Soldaten aus Gründen der Verwaltungseffizienz wie austauschbare Produktionsfaktoren behandelt, sie isoliert und sie daran hindert, Bindungen aufzubauen. Dabei sind die erwähnten psychologischen Untersuchungen erniedrigend: Durchgeführt mit dem Gedanken, eventuellen Haftungsverpflichtungen Genüge tun zu müssen, krönen sie eventuelle Traumata noch durch eine Beleidigung. War es nicht Friedrich der Große, der sagte, daß lediglich der Stolz in der Lage sei, Männer dazu zu bewegen, auf die Mündungen der auf sie gerichteten Kanonen zuzumarschieren? Aber damit nicht genug: Weit davon entfernt, die Tapferkeit und die Opfer der Soldaten zu ehren, behandelt die Gesellschaft sie häufig als „beschädigtes Material“. Und es ist sogar so weit gekommen, daß die Gesellschaft automatisch davon ausgeht, daß sie beschädigt sind.

Eine wichtige Rolle bei all dem spielen weibliche Soldaten und der Feminismus allgemein. In jeder bekannten menschlichen Gesellschaftsordnung seit Anbeginn der Dinge galt eine Behandlung, die für Männer als angebracht erschien, als zu hart für Frauen.

Eine wichtige Rolle bei all dem spielen weibliche Soldaten und der Feminismus allgemein. In jeder bekannten menschlichen Gesellschaftsordnung (und sogar, soweit wir das beurteilen können, in einigen tierischen Sozialordnungen) seit Anbeginn der Dinge galt eine Behandlung, die für Männer als angebracht erschien, als zu hart für Frauen. Im Gegenzug galt es für Männer als Gipfel der Erniedrigung, wie Frauen behandelt zu werden. Indem die westlichen Streitkräfte so auf der Geschlechtergleichheit bestehen, wie es heute der Fall ist – indem man sogar „Gleichstellungsbeauftragte“ installiert hat, deren Aufgabe es ist, jeden Mann zu verfolgen, der es gewagt hat, eine Frau zu „beleidigen“ –, ziehen sie den Stolz ihrer Männer in den Schmutz. Dies um so mehr, als es nach wie vor die Männer sind, die den Löwenanteil der Kampftätigkeit leisten, wie man an der Verteilung der Verluste ablesen kann. Gleichzeitig stellen die Streitkräfte an Frauen oft Anforderungen, die deren Kräfte übersteigen. Der Beweis: Wesentlich mehr weibliche als männliche Soldaten leiden an PTBS.

Wäre dieses System mit dem Zweck erdacht worden, die Kampfkraft der Armeen des Westens zu schwächen, dann wäre es nahezu vollkommen. Und hier stellt sich unbedingt die Frage: Cui bono? Wer hat Nutzen davon? Darauf gibt es mehrere Antworten. Zunächst sind da die Tausenden von Psychologen und Psychiatern zu nennen, die dafür bezahlt werden, die betreffenden Personen zu behandeln. Wie die Psychologin in Philip Roths Roman „Der menschliche Makel“, die einen Veteranen des Vietnamkrieges befragt, ob er jemals einen Menschen getötet habe (als Maschinengewehrschütze in einem Hubschrauber hatte er Hunderte, wenn nicht Tausende erschossen), wissen die meisten von ihnen nicht einmal, wie ein MG-Geschoß aussieht. Dann folgen die Unternehmen, die alle möglichen Arten von Psychopharmaka herstellen. (Die Standardbehandlung von PTBS erfolgt mit Medikamenten.) Und schließlich sind da die Medien. Immer bereit, den ersten Stein zu werfen, ist es wieder und wieder ein gefundenes Fressen für sie, die Betroffenen einem lechzenden Publikum zu verkaufen. Gemeinsam verdienen diese drei Gruppen Milliarden an dem Geschäft.

Und nicht zuletzt sind da die feministischen Organisationen, die stets und ständig auf der „Gleichstellung“ (im Klartext: der Privilegierung) der Frauen bestehen, auch wenn dies bedeutet, über die Leichen zahlreicher „Schwestern“ zu gehen und das Militär ihrer jeweiligen Länder zugrunde zu richten.

Abschließend sind noch zwei Punkte anzumerken: Zum einen haben, wie ihre zahlreichen Siege deutlich machen, die Taliban, ihre Waffenbrüder in anderen Ländern und die Gesellschaften außerhalb der westlichen Welt im allgemeinen gut erkannt, daß es nicht ratsam ist, dem Westen auf seinem selbstzerstörerischen Weg zu folgen. Zum anderen sind Gesellschaften, die ihre Kampfkraft verlieren, indem sie ihr Militär so behandeln wie der Westen, zum Untergang verurteilt. Früher oder später wird jemand mit einem scharfen Schwert daherkommen und ihnen den Kopf abschlagen.

Wer Ohren hat zu hören, der höre.

 Prof. Dr. Martin van Creveld, Jahrgang 1946, gilt als einer der weltweit führenden Militärtheoretiker“ bzw. als „einer der renommiertesten Militärhistoriker der Gegenwart“ (Die Welt). Von 1971 bis zu seiner Emeritierung lehrte er Theorie des Krieges an der Hebräischen Universität Jerusalem. Für die JUNGE FREIHEIT schrieb er zuletzt über Frauen in den US-Streitkräften („Wie man eine Armee ruiniert“, JF 7/13).

Marine blutet aus


 

Mittelmeer, Horn von Afrika und demnächst noch die Absicherung der Vernichtung syrischer Chemiewaffen. Die nur noch 12000 Köpfe zählende Deutsche Marine trägt einen großen Teil der Einsatzbelastung der Bundeswehr und hat damit ihre Belastbarkeitsgrenze erreicht.

Selbst der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Axel Schimpf,Inspekteur Marine Vizeadmiral Axel Schimpf kann daran nichts mehr beschönigen: „Die Marine ist, was ihre Ressourcen angeht, fast ausgereizt. Das gilt sowohl materiell als auch personell.“ Derzeit sind fast zehn Prozent aller Dienstposten nicht besetzt.

Um den Personalbedarf zu decken, müsste nach der Rechnung des Verteidigungsministeriums jeder sechste Taugliche eines Jahrgangs zur Bundeswehr gehen und von diesen wiederum jeder Sechste sich für die Marine entscheiden. Eine Rechnung, die nicht aufgeht

——–

aus paz 15-14

Nato will deutsche Luftwaffe zur Verteidigung gegen Russland…3. Weltkrieg…Krieg…Ukraine…Putin lacht sich schlapp…


.

Hier wird wohl vergessen, dass die Helden der Wehrmacht und die Spezialisten und Tapfersten in der Waffen-SS nicht mehr existieren.

Was sich heute „Bundeswehr“ nennt, besteht aus….naja, sagen wir mal: guten Soldaten und 90% Pfeifendeckeln…..Tampoonträgerinnen nicht vergessen…

.

Deutsche Tornados schon Mitte April nach Afghanistan ?

Die Nato nutzt den Krim-Konflikt, um ihre Truppen nach Osteuropa zu verlegen. Das westliche Militärbündnis hat seine Patrouillen seit dem Beginn der Krise in der Ukraine verstärkt. Nachdem mehrere Nato-Staaten bereits Militär-Flugzeuge Richtung Osten geschickt haben, denkt die Bundesregierung nun ebenfalls über einen Einsatz nach.

Die Nato hat in den vergangenen Wochen zahlreiche Militär-Flugzeugen in die Krisen-Region der Ukraine verlegt: Dänemark sandte sechs Kampf-Jets in die baltischen Staaten (hier). Die USA haben ebenfalls Kampfjets nach Litauen verlegt. Zuvor haben die Amerikaner bereits Jets nach Polen geschickt (hier). Sie wollen zudem ihre Militärpräsenz am Ostrand der Nato verstärken (hier).

Auch der Oberbefehlshaber der Nato, US-General Philip Breedlove, wurde von Washington wieder zurück ins Nato-Hauptquartier nach Brüssel geschickt. „Mangelnde Transparenz“ und die „wachsenden Unsicherheit“ über russische Truppenmobilisierung sei der Grund für den Ortswechsel, so sein Sprecher.

putin-lc3a4chelt

 

Nun wächst auch der Druck auf Deutschland, militärisch aktiv zu werden. US-Präsident Barack Obama hatte bei seinem Besuch in Brüssel von der Europäern verlangt, dass sie jetzt selbst Verantwortung übernehmen müssen. Die USA sind wegen der hohen Schulden im Moment nicht in der Lage, Krieg zu führen (man erinnere sich an Syrien – hier).

Einen möglichen deutschen Bundeswehr-Einsatz müsse zwar zunächst die Politik entscheiden, sagte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums zu Reuters. Sobald es aber eine politische Entscheidung gebe, „könnte die Bundeswehr sich an Flügen zur Luftraumüberwachung mit AWACS-Maschinen über Rumänien und Polen sowie an Trainingsflügen im Rahmen des Air Policing über den baltischen Staaten beteiligen“ (mehr hier).

Die Bundesregierung werde deutlich machen, dass die Nato-Partner Anspruch auf jeden Schutz des Nato-Vertrages hätten: „Sie können sich der Solidarität sicher sein“, so Außenminister Frank-Walter Steinmeier in der FAZ.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte bereits vor zwei Wochen versprochen, „verlässlich im Bündnis zusammenzustehen“. Sie zeige „ausdrücklich“ Verständnis für den Wunsch von Polen und dem Baltikums, dass die Nato ihren Zusammenhalt sichtbar demonstrieren solle, zitiert sie die FAZ.

Ein deutscher Beitrag zum Nato-Minenabwehrverband in der Ostsee wird derzeit ebenfalls geprüft. In Sicherheitskreisen hieß es, man gehe davon aus, dass die Nato-Außenminister voraussichtlich bei ihrem Treffen ab Dienstag in Brüssel über das Thema entscheiden werden.

Tamponlacherfolg

.—————————–

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/31/nato-will-deutsche-luftwaffe-zur-verteidigung-gegen-russland/

Das Nachwuchsproblem der Bundeswehr… An allem sind die Frauen schuld


 

Warum ist das Militär von heute so lasch? Für viele liegt die Antwort auf der Hand: An allem sind die Frauen schuld. Seit sie in der richtigen Truppe sind und nicht bloß Verbände anlegen oder Musik machen, geht es mit dem Leistungsvermögen unserer Armee bergab.A FEMALE RECRUIT ANSWERS QUESTION DURING REGISTRATION  AT BARRACKS OF THE GERMAN ARMY IN HAVELBERG

Denn Frauen können nun einmal nicht so schnell laufen wie Männer. Sie können auch nicht so schwer schleppen. Dauernd sind sie schwanger oder haben Migräne. Geraten sie unter Streß, zicken sie rum. Wehe dem, der im Ernstfall ihnen unterstellt ist. Kommt der Feind, wecken sie die Beschützerinstinkte der männlichen Kameraden, die darüber das Kämpfen vergessen. Kommt er nicht, wecken sie ganz andere Instinkte.

Alle wissen um ihre Defizite. Dennoch werden sie von ihren Vorgesetzten bevorzugt. Wahrscheinlich sind sie nur deshalb so erfolgreich, weil sie sich nach oben schlafen.neusprechnnn

Die meisten jungen Männer sind zu fett und zu unsportlich. Sie lieben das Gefecht an der Playstation.

Wer Streitkräfte nicht bloß vom Hörensagen kennt, kann diesen Argumenten kaum etwas entgegensetzen. Das Problem ist nur: Junge Männer sind heute nicht besser als ihre Kameradinnen. Eine aktuelle Umfrage unter Rekruten unserer österreichischen Nachbarn bringt es an den Tag: 40 Prozent der Wehrpflichtigen fühlen sich körperlich überfordert. Jeder zweite beklagt, daß er den Anforderungen psychisch nicht gewachsen ist. Die Dunkelziffer dürfte hoch sein, denn wer gibt schon freiwillig zu, daß er eine Flasche ist?

In der Bundeswehr, immerhin eine Freiwilligenarmee, ist die Situation nicht besser, wie die wachsende Zahl von jammernden Beschwerden beim Wehrbeauftragten beweist. Die meisten jungen Männer sind zu fett und zu unsportlich. Sie lieben das Gefecht an der Playstation. Wenn sie das Wirkliche üben oder erleben, geraten sie außer Puste, und die Nerven versagen. Gesundheit-Wird-das-Magenvolumen-durch-eine-OP-

Werden sie heimatfern stationiert oder in einen Einsatz geschickt, haben sie Angst, daß die Beziehung zerbricht, anstatt dies als Chance zu begreifen, sich endlich eine neue Freundin zu suchen. Hier liegt das eigentliche Nachwuchsproblem der Bundeswehr:

Mit solchen Menschen, ob Frauen oder Männer, sollte man das Militärspielen lieber lassen.

——————————-

//

neu bei: Deutsche Soldaten und Patrioten—General der Infanterie Rudolf Schmundt


.

der
Heeresreformer

General der Infanterie Rudolf Schmundt 

trat

1914 bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs als Kriegsfreiwilliger in das Deutsche Heer ein und begründete damit seine soldatische Laufbahn. Er sollte es später bis zum Chefadjutanten der Wehrmacht bei Hitler und zum Chef des Personalamtes im Oberkommando des Heeres bringen. Schmundt erlag am 1. Oktober 1944 den Verletzungen, die er beim Attentat auf Hitler durch Oberst Claus Schenk von Stauffenberg

am 20. Juli 1944 davongetragen hatte.

General der Infanterie Rudolf Schmundt - 0002

.

komplett als PDF-Datei

General der Infanterie Rudolf Schmundt

.

Quelle:   General der Infanterie Rudolf Schmundt - 0005

//