Libanesen- Mhallamiye-Kurden: Tod der Berliner Jugendrichterin…es steht fest: Kirsten Heisig wurde ermordet…28.06.2010


Wie feige und erbärmlich unfähig die links-grünen Zeitgeist-Politiker aller Parteien sind, beweist auch dieser grausame Fall:

Kirsten Heisig…..

Die Behörden, Politik, Staatsanwaltschaft, Justiz….allen war bekannt das Kirsten Heisig von einem libanesischen Clan hingerichtet wurde.

Wir haben eine eigene Menü-Seite, die sich bereits seit Jahren mit diesem Fall beschäftigt. Schon damals kamen wir zu dem Ergebnis, dass es

nur Libanesen sein konnten, die als Mörder in Frage kamen.

Dies war so offensichtlich, dass die schwachsinnige offizielle Erklärung: „es war Selbstmord“….so primitiv und durchsichtig war, dass jeder

der dieses als wahr akzeptierte keine Verantwortung für sich selber und anderen gegenüber kennt…..

Die Widersprüche waren gigantisch……..

Die Bekanntgabe: Selbstmord….ist eine Beleidigung für das Opfer und alle Volksdeutschen……für wie dämlich die uns halten, wurde hier wieder

offenbar.

In was für einen hilflosen, feigen und unverantwortlichen „Staat“ leben wir?

Vergesst nicht, dass ganz offen bekannt wird, dass die Polizei drastisch personell und Hilfsmittel-technisch reduziert wird…..nicht einmal Geld für das Benzin der Polizeiwagen ist immer vorhanden….

Doch das Schlimmste ist:

es werden ~120.000 Polizisten entlassen…und dafür werden zigtausende Bewerber aus dem ausländischen kriminellen Milieu eingestellt.

Wobei muslimische Bewerber klar bevorzugt werden. Auch ausländische libanesische Schwerverbrecher können Polizist werden….sie brauchen lediglich in den letzten 5 Jahren nicht verurteilt worden sein…..Sprachkenntnisse, Kenntnisse deutscher Gesetze oder GG, Kenntnisse über das allgemeine Verhalten der deutschen Gesellschaft…..all dies stellen keine Kriterien mehr da.

Das bedeutet, dass diese Libanesen, die in Hameln wüteten oder gar Kirsten Heisig ermordeten, Polizisten werden können….sofern sie sich 5 Jahre vor der „Justiz“ verstecken konnten.

Dieser Staatskonstrukt ist am Ende……..hier hilft keine Liebe mehr oder Verständnis für die „Nöte“ von Türken, Kurden und „Asylanten“….

hier geht es um das nackte Überleben….körperlich für den Einzelnen und das Heimatland der Deutschen, dass nur den wahren Deutschen gehört.

Deutsch werden kann niemand durch den Erwerb eines Ausweises.

Deutsch kann nur werden und sein, dessen Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden………

Das ist die allgemein gültige Festlegung für die nationale Zugehörigkeit und Abstammung….gültig weltweit…

was unsere Polit-Verbrecher propagandieren ist ein dermaßener Blödsinn, dass mir jeder leid tut, der diesen medialen Betrug

den Herausgebern nicht links und rechts um die Ohren knallt, wegen klarem Rassismus den Deutschen gegenüber…….

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Tod der Berliner Jugendrichterin  28.06.2010

Wie schwer es ist, sich mit dem libanesischen Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden


kripo.at

Flüchtlingschaos: Hippie-Merkel stößt Deutschland in die Anarchie


Stefan Schubert

Der Schengen-Raum ist abgeschafft, Dublin II außer Kraft gesetzt. Die Kanzlerin stößt mit ihren einsamen Entscheidungen benachbarte Regierungschefs und deutsche Innenminister vor den Kopf. Konsultationen und Vertragstreue sind in Deutschland nicht mehr zu Hause. Ein irritierender Befehl jagt den Nächsten, im Kanzleramt scheint das blanke Chaos zu herrschen. Daran wird auch die temporäre Kontrolle der deutsch-österreichischen Grenze nichts ändern.

 

Während die Mainstream-Medien ihre Kanzlerin abfeiern, erkennen die ersten politisch Verantwortlichen die katastrophalen Folgen der, auf Geheiß Merkels, geöffneten Grenzen. Die Sogwirkung wird auf Jahre anhalten und die bereits eingesetzten Völkerwanderungen vervielfachen.

Die »beispielslose Fehlleistung«, so der ehemalige Bundesinnenminister Friedrich, wird den deutschen Steuerzahler Milliarden um Milliarden kosten und das Land von Goethe und Schiller in ein babylonisches Chaos stürzen. Berlin, Frankfurt, Bielefeld und Remscheid waren am diesem Wochenende wiederholt Austragungsorte von Stellvertreterkriegen auf Deutschlands Straßen.

Türken und Kurden schlugen sich mit Knüppeln, Messern und Flaschen die Köpfe blutig, fuhren mit Autos in Menschenmengen und überzogen deutsche Innenstädte mit bürgerkriegsähnlichen Szenarios.

In einer Dresdner Asyleinrichtung schlugen sich afghanische und syrische Asylbewerber gegenseitig ins Krankenhaus.

in Friedland entwickelte sich aus einer Essensausgabe eine blutige Massenschlägerei und in Suhl verwüsteten Bewohner eine Erstaufnahmeeinrichtung bei dem Versuch einen dem Christentum beigetretenen Menschen zu lynchen.

Die Liste ließe sich beliebig fortführen.

Auf Reden oder Anweisungen aus dem Kanzleramt, diesen Gewaltexzessen entschieden entgegenzutreten und jeden der Beteiligten unverzüglich des Landes zu verweisen, darauf wartet der gesetztestreue Bürger vergeblich.

Während die Mittelschicht tagtäglich mit Blitzmarathon, Bußgeldern und Bauvorschriften gegängelt wird, spielen diese Banalitäten bei den bald eine Million Einwanderern keine Rolle: Schwarzfahren im öffentlichen Nahverkehr, kein Problem, es folgen entsprechende Anweisungen.

 

Die illegal Eingewanderten erhielten Vorrang, stampften an den ungläubigen Blicken der Betroffenen vorbei und nahmen die deutsche Ingenieurskunst in Beschlag. Die Bundesrepublik Deutschland mutiert zur größten Schlepperorganisation der Welt – Merkel sei Dank.

Zins- und tilgungsfreie Kredite auf Steuerzahlerkosten, nein, nicht für junge Familien oder alleinerziehende Mütter, sondern für Investoren, die längst die Flüchtlingsströme als lukrative Geldquelle erkannt haben. Til Schweiger gefällt das.

Bauvorschriften werden außer Kraft gesetzt und der Duisburger Oberbürgermeister erklärt in einem Nebensatz: »…wir bauen Containerdörfer auf, wir bauen Zeltstädte auf, wir beschlagnahmenWohnungen.« Auch Eigentum scheint in Deutschland kein schützenswertes Gut mehr zu sein.

Vom Zuchtmeister Europas zu anarchischen Zuständen innerhalb nur weniger Tage, dieses Politik-Karussell ist selbst für eine Kanzlerin ohne jegliche politische Agenda unfassbar.

Der britische Politologe Anthony Glees erklärt in einem Interview das europäische und englische Entsetzen über Merkels Entscheidungen. »Viele meinen, die Deutschen haben ihr Hirn verloren. Ihr jetziges Verhalten stelle ein großes Rätsel für Deutschland-Kenner dar.«

Und während an den Bahnhöfen den Flüchtlingen und nicht zuletzt sich selbst überschwänglich zugejubelt wird, bedauert Glees, dass Deutschland sich mit dem Bruch wichtigster EU-Regeln im Königreich sehr unbeliebt gemacht hat.

Auch die Quintessenz dieses Artikels gehört Mister Glees:

»Deutschland verhält sich wie ein wahnsinniger Hippie-Staat!«

 

Moslems vergewaltigen 1400 weiße Kinder in einer Stadt! ELTERN werden als Rassisten beschimpft!


Wie der „Guardian“ berichtet, sind im englischen Rotherham in South Yorkshire über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg bis zu 1400 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt geworden. Das geht aus einem Bericht im Auftrag der Kommunalverwaltung vor. Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert worden. Die Behörden, auch die Jugendschutzbehörden, schwiegen.

(Von Verena B., Bonn)

Der “Guardian” scheut sich nicht, die Hintergründe für das Schweigen der Lämmer Behörden zu nennen:

COUNCIL AND OTHER OFFICIALS SOMETIMES THOUGHT YOUTH WORKERS WERE EXAGGERATING THE EXPLOITATION PROBLEM. SOMETIMES THEY WERE AFRAID OF BEING ACCUSED OF RACISM IF THEY TALKED OPENLY ABOUT THE PERPETRATORS IN THE TOWN MOSTLY BEING PAKISTANI TAXI DRIVERS.

Wie wir alle wissen, ist die Vergewaltigung von Kindern, Jugendlichen und Frauen in der islamischen Umma ein Kavaliersdelikt, das keine große Beachtung findet, denn insbesondere Frauen sind im Islam minderwertige Geschöpfe. Außerdem eifern die Satansanhänger nur ihrem großen Vorbild Mohammed nach, und dem machte das Vergewaltigen auch immer sehr viel Spaß!

Spiegel online berichtet:

„ES WAREN NICHT NUR MÄDCHEN“, SAGTE DIE AUTORIN DES BERICHTS, DIE PROFESSORIN UND EHEMALIGE SCHOTTISCHE REGIERUNGSBERATERIN ALEXIS JAY. IM JAHR 2010 WAR EINE FÜNFKÖPFIGE BANDE VON SEXUALSTRAFTÄTERN ZU LANGEN HAFTSTRAFEN VERURTEILT WORDEN. DAMALS WAR ALLERDINGS VON EINER WEIT GERINGEREN ZAHL VON OPFERN DIE REDE GEWESEN.

ES SEI SCHWER, „FÜR DIE ENTSETZLICHE FORM DES MISSBRAUCHS WORTE ZU FINDEN“, HEISST ES LAUT „GUARDIAN“ IN DEM BERICHT, DER SICH AUF DIE JAHRE 1997 BIS 2013 BEZIEHT. MEHR ALS EIN DRITTEL DER OPFER SEIEN DEN JUGENDSCHUTZBEHÖRDEN BEREITS BEKANNT GEWESEN

DER VERWALTUNG WIRFT DER REPORT EIN EKLATANTES UND KOLLEKTIVES VERSAGEN VOR.
AUTORIN JAY NANNTE FÄLLE, BEI DENEN KINDER MIT WAFFEN BEDROHT UND GEZWUNGEN WORDEN SEIEN, VERGEWALTIGUNGEN MITANZUSEHEN. DIE TÄTER HÄTTEN IHRE OPFER MIT BENZIN ÜBERGOSSEN UND IHNEN GEDROHT, SIE BEI LEBENDIGEM LEIBE ANZUZÜNDEN. LAUT JAY WURDE DAS PROBLEM VON DER POLIZEI IN SOUTH YORKSHIRE NICHT ERNST GENOMMEN; DIE ERMITTLER HÄTTEN VIELE DER MINDERJÄHRIGEN OPFER MIT GERINGSCHÄTZUNG BETRACHTET. AUCH DIE JUGENDSCHUTZBEHÖRDEN SEIEN NICHT EINGESCHRITTEN.

LAUT „GUARDIAN“ KLAGTE JAY, ES HABE BEREITS VON 2002 BIS 2006 MEHRFACH BERICHTE GEGEBEN, „DIE AN DEUTLICHKEIT ÜBER DIE SITUATION IN ROTHERHAM NICHTS ZU WÜNSCHEN ÜBRIG LIESSEN“. DENNOCH HÄTTEN DIE BEHÖRDEN NICHT GEHANDELT. DIE MEISTEN DER TÄTER SEIEN PAKISTANISCHER HERKUNFT

ALS REAKTION AUF DIE VERÖFFENTLICHUNG DES BERICHTS TRAT DER VORSITZENDE DES STADTRATS IN ROTHERHAM, ROGER STONE, MIT SOFORTIGER WIRKUNG VON SEINEM AMT ZURÜCK. ER ÜBERNEHME DAMIT DIE VERANTWORTUNG FÜR DAS VERSAGEN DER BEHÖRDEN, DAS ER LAUT BBC ALS „HISTORISCH“ BEZEICHNETE.

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http://www.mzw-widerstand.com/1400-minderjaehrige-sexuell-missbraucht/

Berlin-Friedrichshain: Moslem attackiert küssendes Pärchen mit Messer


einzelfall_tmGestern Vormittag kam es am S-Bahnhof Ostkreuz zu einer Messerattacke. Ein 31-jähriger Moslem griff ein frisch vermähltes Pärchen an. Das Opfer erlitt eine Schnittwunde.

Dienstagmorgen gegen 10:30 Uhr saß ein frisch verliebtes Ehepaar aus Brasilien auf einer Bank am S-Bahnhof Ostkreuz. Die beiden 24-Jährigen kuschelten miteinander und küssten sich. Dabei bemerkten sie nicht, dass der Mann neben ihnen das Verhalten anstößig fand. Er provozierte das Paar verbal und forderte, die Zärtlichkeiten zu Hause fortzusetzen. Daraufhin entstand eine verbale Auseinandersetzung, in deren Folge der 31-jährige muslimische Libanese dem Ehemann mehrfach gegen die Brust schlug. Als das Opfer aufstand, zückte der Angreifer ein Küchenmesser und stach in Richtung des Opfers. Glücklicherweise konnte der Brasilianer ausweichen und erlitt dadurch nur einen kleinen Kratzer auf der rechten Brust. Anschließend flüchtete der Messerstecher mit der S-Bahn der Linie 41 in Richtung S-Bahnhof Neukölln. Dort nahmen ihn bereits alarmierte Bundespolizisten vorläufig fest. Der Verletzte, der mit seiner Frau ebenfalls am S-Bahnhof Neukölln eintraf, lehnte eine ärztliche Versorgung ab.

Die Beamten stellten das Küchenmesser sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ein. Nach den polizeilichen Maßnahmen entließen sie den Täter auf freien Fuß.

Quelle: Polizeipresse

bosnischer Moslem „Amok-Fahrer“ aus Graz beschimpfte Österreicher als „rassistische Nazischweine“


Amokfahrt Graz

Mit diesem Auto tötete der bosnische Moslems 3 Menschen und verletzte weitere 34 schwer

Bei der Amokfahrt eines 26-jährigen bosnischen Moslems, der bei den Grazer Behörden seit geraumer Zeit als gewalttätig bekannt war, waren drei Menschen – darunter ein Vierjähriger – getötet und 34 weitere verletzt worden, einige schwebten noch tagelang in Lebensgefahr. Alle Indizien deuten darauf hin, dass seine Gewalttätigkeit gegen seine Ehefrau und sein Hass gegen Österreicher mit dem Islam und dessen Frauenfeindlichkeit und systematischem Hass gegen „Ungläubige“ zu tun hat. Dennoch tun Medien und Politiker nicht nur in Österreich alles, auch diese Wahnsinnstat wie viele andere zuvor (der Boston-Mörder, der schwarazfrikanische Soldatenkiller in London, die Charlie-Hebdo-Killer etc) als Tat eines geistig Gestörten hinzustellen. Dabei wird systematisch von der Psychopathologie des Islam und seinem verheerenden Einfluss auf den Charakter und den Geist seiner Anhänger abgelenkt.

Michael Mannheimer, 24.6.2015

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22.6.2015

Neues von dem bosnischen „Amok-Fahrer“ aus Graz in der Zeitschrift „Österreich“:

ÖSTERREICH: Sie kennen den Amokfahrer?

Bettina K.: Ja, ich habe ihn bei einer Bauverhandlung kennengelernt, die Familie wollte einen Lebensmittelhandel im Haus betreiben. Das Treffen ist sofort ausgeartet. Er und seine Familie haben Anrainer wüst beschimpft. Er nannte uns rassistische Nazischweine, hat massiv gedroht. (Quelle)

Alen R.,der islamische Massenmörder von Graz, war eine „tickende Zeitbombe“, ein Gewalttäter. Nachbarn bedrohte er. Seine Frau sperrte er ein, schlug sie. Er verübte auch Gewalt gegen seine beiden Kinder. Immer wieder mussten die Nachbarn die Polizei rufen: „Den Beamten waren aber die Hände gebunden“, meint Ursula Rauch, Bürgermeisterin von Kalsdorf, zu ÖSTERREICH. Nächtens schoss R. öfters wild mit einer Schrotflinte um sich. Die wurde nun beschlagnahmt. Nachbarn beschimpfte er. Mehrmals stand er bereits vor Gericht. Selbst die Richterin wurde bedroht.

Trotz dieser Ausfälle wurde dem Mann nie der Führerschein entzogen, er durfte weiter in seinem Job als Kraftfahrer arbeiten.

Am 28. Mai reagierte die Behörde erstmals. Nach einer neuerlichen Gewaltorgie gegen seine Ehefrau, eine Bosnierin, flüchtete diese mit den Kindern ins Grazer Frauenhaus. Gegen den 26-Jährigen wurde eine amtliche „Wegweisung“ ausgesprochen. Vermutlich war das auch das Motiv für die spätere Amokfahrt. (Quelle)

Die Grazer Amokfahrt ist kein Einzelfall

Am 21. Dezember 2014 steuerte in der französischen Stadt Dijon ein Mann sein Auto unter „Allahu Akbar“ Rufen in Fußgängergruppen und verletzt elf Menschen zum Teil schwer.

http://www.österreich.at/chronik/Nachbarin-Er-nannte-uns-Nazi-Rassisten/193405575

Fall Jonny K.: Türkische Totschläger nach einem Jahr wieder frei


Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden. Foto: OTFW / wikimedia (public domain) fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_

Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden.

Vier brutale Ausländer wurden erst im April 2014 wegen einer tödlichen Gewalttat verurteilt. Sie haben den wehrlosen 20-jährigen Jonny K. übelst niedergeschlagen, als er anderen helfen wollte, woraufhin der junge Mann verstarb. Noch während der Verhandlungen und beim Prozess zeigten sich die Schläger gelassen, spotteten oder drohten gar dem Gericht und der Familie des Opfers. Zwei der türkischen Täter wurden im Vorjahr zu jeweils zwei Jahren und acht Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Nun sind sie aber wieder auf freiem Fuß. Der Befehl dazu kam von ganz oben.

Türkische Täter wieder frei onur jonny türken  mörder jonny türken 

Während ihre beiden ausländischen Komplizen weitere Jahre an Haft zu verbüßen haben – sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt -, kamen zwei der Täter vorzeitig frei. Obwohl ein Antrag der beiden auf eine Verlegung in den offenen Vollzug abgelehnt wurde, landete die Sache vor dem Richter und dieser stimmte schließlich doch zu. Bei guter Führung sei es zwar möglich, einen solchen Antrag zu stellen, bewertet wird dieser aber immer noch von der Gefängnisleitung: „Aber bei den beiden Kerlen hat die Anstaltsleitung die Anträge abgelehnt. Es gab Gründe, die dagegen sprachen“, so ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt gegenüber dem Berliner Kurier.

Sobald aber die Anwälte von der Ablehnung Wind bekamen, machten diese beim Gericht Druck und plötzlich wurde doch der offene Vollzug angeordnet.

Nach knapp einem Jahr befinden sich die beiden Schläger also wieder in Freiheit und können der Schwester des Opfers, welcher noch während den Verhandlungen gedroht wurde, jederzeit begegnen: „Ich wusste zwar, dass der Tag kommen wird. Aber ich hätte mir gewünscht, dass ich als Hinterbliebene vorher informiert worden wäre.

Einfach, um auf den Moment vorbereitet zu sein, einen der Täter auf der Straße zu sehen“, äußerte sich die Schwester des Opfers,Tina K., gegenüber den Medien.

http://www.unzensuriert.at/content/0018029-Fall-Jonny-K-Tuerkische-Totschlaeger-nach-einem-Jahr-wieder-frei

14.10.2012—Todestag Jonny K.

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…

Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

Weil er kein Türke war…………..Jonny K.

Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei

Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!

 

Deutschland: Schon wieder tötet ein Moslem seine Frau, weil sie den Islam verlassen und zum Christentum wechseln wollte


Apsotasie-Mord

 Der Islam fordert zwingend die Todesstrafe auf Apostasie

Apostasie, der Wechsel zu einer anderen Religion, ist unveräußerliches Menschenrecht. Jeder darf – so oft es ihm beliebt – seine Religion wechseln, ohne Gefahr für Leib und Leben befürchten zu müssen Eigentlich. Denn im Islam ist Apostasie das schlimmste aller religiösen Vergehen und muss – laut Sunna – mit dem Tode bestraft werden. Dies wird in zahlreichen islamischen Ländern bis heute so praktiziert: Dem Apostaten drohen Hinrichtung, Auspeitschung, lebenslanges Gefängnis oder lebenslange Unterbringung in einer Psychiatrie. Denn, so die Urteile, nur ein geisteskranker Moslems könne den Islam verlassen wollen. (Das hat der Islam übrigens mit dem Sozialismus gemein: auch in sozialistischen Staaten wurden bis in die 80er Jahre Dissidenten und Systemkritiker in psychiatrische Anstalten eingewiesen, mit gleichlautender Begründung). Ohne Frage ist der Islam allein wegen dieser Praxis bei Apostasie als terroristische Organisation (nach §129a StGB) einzustufen, völlig unabhängig von den sonstigen 2.000 Textstellen in Koran und Sunna, die Moslems zur Ermordung Andersgläubiger aufrufen. Dort heißt es (den gesamten Wortlaut dieses Paragrafen finden sie am Schluss dieses Artikel):

„Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Mord oder Totschlag, Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit  oder Kriegsverbrechen oder Straftaten gegen die persönliche Freiheit … zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.“

Michael Mannheimer, 14. Juni 2015

Zweifacher Schandmord in Lüneburg: Ziads Frau wollte Christin werden

Wieder ein „Einzelfall”, der uns deutlich vor Augen führen sollte, welche mit unserem Werte- und Rechtssystem völlig inkompatiblen Kreaturen Menschen unsere Politiker hier Tag für Tag zu Tausenden importieren: In Lüneburg steht derzeit der irakische Kurde Ziad K. vor Gericht, weil er  seine Frau und deren Freundin getötet hat.

Und wieder werden sich Richter und Staatsanwälte bemühen, aus einem Doppelmord einen Totschlag, vielleicht auch nur eine Körperverletzung mit Todesfolge zu konstruieren. Oder eine psychische Störung des Angeklagten herbei phantasieren, vielleicht gar noch die mangelnde „Willkommenskultur“ der Aufnahmegesellschaft bemühen. Dabei liegt der Fall eigentlich sonnenklar.

Ziad K. ist jesidischen Glaubens, Anhänger einer „Religion”, die es verbietet, Andersgläubige zu ehelichen. Seine Ehefrau, ebenfalls Jesidin, hatte sich, offenbar ermuntert durch eine Freundin, dem christlichen Glauben zugewandt und wollte sich von ihrem Mann trennen. Das war für den jesidischen Kurden, geprägt von archaischen Vorstellungen, nach denen die Frau sein Besitz ist, völlig unvorstellbar, traf es doch seine „Ehre”. So fasste er einen perfiden Plan:

Die WELT berichtet (mit abgeschaltetem Kommentarbereich):

Mit einem Küchenmesser ersticht der verlassene Ehemann die Freundin seiner Ehefrau, weil er denkt, dass seine Frau dann bei ihm bleibt. Doch der Plan misslingt. Statt leise um Vergebung zu betteln, ruft seine Frau lauthals um Hilfe. Also tötet er auch sie. 21-mal rammt er ihr das Messer in die Brust.(…)Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass Ziad K. die Freundin seiner Frau erstach, um so die endgültige Trennung von seiner Ehefrau zu verhindern. Er habe nicht akzeptieren können, dass die 32-Jährige bereits ausgezogen war, sich endgültig lösen und in die christliche Freikirche eintreten wollte. Er glaubte, so die Überzeugung der Anklagevertreter, ihre Freundin sei Schuld daran. Und dass seine Frau zu ihm zurückkehren werde, wenn er die andere Frau umbrächte. Aus Angst.

Wenn in diesem Fall durch das Gericht nicht das Mordmerkmal „aus niedrigen Beweggründen” und die besondere Schwere der Schuld festgestellt werden sollte – ja wann denn dann? Oder gelten derartige Schandmorde schon als kulturelle Eigenheit, als bunte multikulturelle Bereicherung? Als etwas, was genauso wenig verfolgt werden muss, wie die massenhaft vorkommenden falschen Angaben zur Identität und zum Alter der angeblichen „Flüchtlinge”:

„1.1.1984”, antwortet er brüchig, als der Richter nach seinem Geburtsdatum fragt. Tatsächlich geboren ist Ziad K. laut seinem Verteidiger Steffen Stern im Jahr 1977. Während der Flucht aus dem Irak habe die Familie sein Geburtsjahr in den Dokumenten gefälscht, und der 1.1. ist das übliche Fantasiedatum von Muslimen.

Wie lange wollen wir uns das noch von derartigen „Flüchtlingen” gefallen lassen, die über Jahrzehnte auf unsere Kosten leben, uns auf der Nase herumtanzen und unsere Rechtsordnung mit Füßen treten?

Es wird höchste Zeit, dass der Wind sich dreht.

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http://michael-mannheimer.net/2015/06/14/deutschland-schon-wieder-toetet-ein-moslem-seine-frau-weil-sie-den-islam-verlassen-und-zum-christentum-wechseln-wollte/