Libanesen- Mhallamiye-Kurden: Tod der Berliner Jugendrichterin…es steht fest: Kirsten Heisig wurde ermordet…28.06.2010


Wie feige und erbärmlich unfähig die links-grünen Zeitgeist-Politiker aller Parteien sind, beweist auch dieser grausame Fall:

Kirsten Heisig…..

Die Behörden, Politik, Staatsanwaltschaft, Justiz….allen war bekannt das Kirsten Heisig von einem libanesischen Clan hingerichtet wurde.

Wir haben eine eigene Menü-Seite, die sich bereits seit Jahren mit diesem Fall beschäftigt. Schon damals kamen wir zu dem Ergebnis, dass es

nur Libanesen sein konnten, die als Mörder in Frage kamen.

Dies war so offensichtlich, dass die schwachsinnige offizielle Erklärung: „es war Selbstmord“….so primitiv und durchsichtig war, dass jeder

der dieses als wahr akzeptierte keine Verantwortung für sich selber und anderen gegenüber kennt…..

Die Widersprüche waren gigantisch……..

Die Bekanntgabe: Selbstmord….ist eine Beleidigung für das Opfer und alle Volksdeutschen……für wie dämlich die uns halten, wurde hier wieder

offenbar.

In was für einen hilflosen, feigen und unverantwortlichen „Staat“ leben wir?

Vergesst nicht, dass ganz offen bekannt wird, dass die Polizei drastisch personell und Hilfsmittel-technisch reduziert wird…..nicht einmal Geld für das Benzin der Polizeiwagen ist immer vorhanden….

Doch das Schlimmste ist:

es werden ~120.000 Polizisten entlassen…und dafür werden zigtausende Bewerber aus dem ausländischen kriminellen Milieu eingestellt.

Wobei muslimische Bewerber klar bevorzugt werden. Auch ausländische libanesische Schwerverbrecher können Polizist werden….sie brauchen lediglich in den letzten 5 Jahren nicht verurteilt worden sein…..Sprachkenntnisse, Kenntnisse deutscher Gesetze oder GG, Kenntnisse über das allgemeine Verhalten der deutschen Gesellschaft…..all dies stellen keine Kriterien mehr da.

Das bedeutet, dass diese Libanesen, die in Hameln wüteten oder gar Kirsten Heisig ermordeten, Polizisten werden können….sofern sie sich 5 Jahre vor der „Justiz“ verstecken konnten.

Dieser Staatskonstrukt ist am Ende……..hier hilft keine Liebe mehr oder Verständnis für die „Nöte“ von Türken, Kurden und „Asylanten“….

hier geht es um das nackte Überleben….körperlich für den Einzelnen und das Heimatland der Deutschen, dass nur den wahren Deutschen gehört.

Deutsch werden kann niemand durch den Erwerb eines Ausweises.

Deutsch kann nur werden und sein, dessen Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden………

Das ist die allgemein gültige Festlegung für die nationale Zugehörigkeit und Abstammung….gültig weltweit…

was unsere Polit-Verbrecher propagandieren ist ein dermaßener Blödsinn, dass mir jeder leid tut, der diesen medialen Betrug

den Herausgebern nicht links und rechts um die Ohren knallt, wegen klarem Rassismus den Deutschen gegenüber…….

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Tod der Berliner Jugendrichterin  28.06.2010

Wie schwer es ist, sich mit dem libanesischen Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden


kripo.at

Flüchtlingschaos: Hippie-Merkel stößt Deutschland in die Anarchie


Stefan Schubert

Der Schengen-Raum ist abgeschafft, Dublin II außer Kraft gesetzt. Die Kanzlerin stößt mit ihren einsamen Entscheidungen benachbarte Regierungschefs und deutsche Innenminister vor den Kopf. Konsultationen und Vertragstreue sind in Deutschland nicht mehr zu Hause. Ein irritierender Befehl jagt den Nächsten, im Kanzleramt scheint das blanke Chaos zu herrschen. Daran wird auch die temporäre Kontrolle der deutsch-österreichischen Grenze nichts ändern.

 

Während die Mainstream-Medien ihre Kanzlerin abfeiern, erkennen die ersten politisch Verantwortlichen die katastrophalen Folgen der, auf Geheiß Merkels, geöffneten Grenzen. Die Sogwirkung wird auf Jahre anhalten und die bereits eingesetzten Völkerwanderungen vervielfachen.

Die »beispielslose Fehlleistung«, so der ehemalige Bundesinnenminister Friedrich, wird den deutschen Steuerzahler Milliarden um Milliarden kosten und das Land von Goethe und Schiller in ein babylonisches Chaos stürzen. Berlin, Frankfurt, Bielefeld und Remscheid waren am diesem Wochenende wiederholt Austragungsorte von Stellvertreterkriegen auf Deutschlands Straßen.

Türken und Kurden schlugen sich mit Knüppeln, Messern und Flaschen die Köpfe blutig, fuhren mit Autos in Menschenmengen und überzogen deutsche Innenstädte mit bürgerkriegsähnlichen Szenarios.

In einer Dresdner Asyleinrichtung schlugen sich afghanische und syrische Asylbewerber gegenseitig ins Krankenhaus.

in Friedland entwickelte sich aus einer Essensausgabe eine blutige Massenschlägerei und in Suhl verwüsteten Bewohner eine Erstaufnahmeeinrichtung bei dem Versuch einen dem Christentum beigetretenen Menschen zu lynchen.

Die Liste ließe sich beliebig fortführen.

Auf Reden oder Anweisungen aus dem Kanzleramt, diesen Gewaltexzessen entschieden entgegenzutreten und jeden der Beteiligten unverzüglich des Landes zu verweisen, darauf wartet der gesetztestreue Bürger vergeblich.

Während die Mittelschicht tagtäglich mit Blitzmarathon, Bußgeldern und Bauvorschriften gegängelt wird, spielen diese Banalitäten bei den bald eine Million Einwanderern keine Rolle: Schwarzfahren im öffentlichen Nahverkehr, kein Problem, es folgen entsprechende Anweisungen.

 

Die illegal Eingewanderten erhielten Vorrang, stampften an den ungläubigen Blicken der Betroffenen vorbei und nahmen die deutsche Ingenieurskunst in Beschlag. Die Bundesrepublik Deutschland mutiert zur größten Schlepperorganisation der Welt – Merkel sei Dank.

Zins- und tilgungsfreie Kredite auf Steuerzahlerkosten, nein, nicht für junge Familien oder alleinerziehende Mütter, sondern für Investoren, die längst die Flüchtlingsströme als lukrative Geldquelle erkannt haben. Til Schweiger gefällt das.

Bauvorschriften werden außer Kraft gesetzt und der Duisburger Oberbürgermeister erklärt in einem Nebensatz: »…wir bauen Containerdörfer auf, wir bauen Zeltstädte auf, wir beschlagnahmenWohnungen.« Auch Eigentum scheint in Deutschland kein schützenswertes Gut mehr zu sein.

Vom Zuchtmeister Europas zu anarchischen Zuständen innerhalb nur weniger Tage, dieses Politik-Karussell ist selbst für eine Kanzlerin ohne jegliche politische Agenda unfassbar.

Der britische Politologe Anthony Glees erklärt in einem Interview das europäische und englische Entsetzen über Merkels Entscheidungen. »Viele meinen, die Deutschen haben ihr Hirn verloren. Ihr jetziges Verhalten stelle ein großes Rätsel für Deutschland-Kenner dar.«

Und während an den Bahnhöfen den Flüchtlingen und nicht zuletzt sich selbst überschwänglich zugejubelt wird, bedauert Glees, dass Deutschland sich mit dem Bruch wichtigster EU-Regeln im Königreich sehr unbeliebt gemacht hat.

Auch die Quintessenz dieses Artikels gehört Mister Glees:

»Deutschland verhält sich wie ein wahnsinniger Hippie-Staat!«

 

Moslems vergewaltigen 1400 weiße Kinder in einer Stadt! ELTERN werden als Rassisten beschimpft!


Wie der „Guardian“ berichtet, sind im englischen Rotherham in South Yorkshire über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg bis zu 1400 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt geworden. Das geht aus einem Bericht im Auftrag der Kommunalverwaltung vor. Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert worden. Die Behörden, auch die Jugendschutzbehörden, schwiegen.

(Von Verena B., Bonn)

Der “Guardian” scheut sich nicht, die Hintergründe für das Schweigen der Lämmer Behörden zu nennen:

COUNCIL AND OTHER OFFICIALS SOMETIMES THOUGHT YOUTH WORKERS WERE EXAGGERATING THE EXPLOITATION PROBLEM. SOMETIMES THEY WERE AFRAID OF BEING ACCUSED OF RACISM IF THEY TALKED OPENLY ABOUT THE PERPETRATORS IN THE TOWN MOSTLY BEING PAKISTANI TAXI DRIVERS.

Wie wir alle wissen, ist die Vergewaltigung von Kindern, Jugendlichen und Frauen in der islamischen Umma ein Kavaliersdelikt, das keine große Beachtung findet, denn insbesondere Frauen sind im Islam minderwertige Geschöpfe. Außerdem eifern die Satansanhänger nur ihrem großen Vorbild Mohammed nach, und dem machte das Vergewaltigen auch immer sehr viel Spaß!

Spiegel online berichtet:

„ES WAREN NICHT NUR MÄDCHEN“, SAGTE DIE AUTORIN DES BERICHTS, DIE PROFESSORIN UND EHEMALIGE SCHOTTISCHE REGIERUNGSBERATERIN ALEXIS JAY. IM JAHR 2010 WAR EINE FÜNFKÖPFIGE BANDE VON SEXUALSTRAFTÄTERN ZU LANGEN HAFTSTRAFEN VERURTEILT WORDEN. DAMALS WAR ALLERDINGS VON EINER WEIT GERINGEREN ZAHL VON OPFERN DIE REDE GEWESEN.

ES SEI SCHWER, „FÜR DIE ENTSETZLICHE FORM DES MISSBRAUCHS WORTE ZU FINDEN“, HEISST ES LAUT „GUARDIAN“ IN DEM BERICHT, DER SICH AUF DIE JAHRE 1997 BIS 2013 BEZIEHT. MEHR ALS EIN DRITTEL DER OPFER SEIEN DEN JUGENDSCHUTZBEHÖRDEN BEREITS BEKANNT GEWESEN

DER VERWALTUNG WIRFT DER REPORT EIN EKLATANTES UND KOLLEKTIVES VERSAGEN VOR.
AUTORIN JAY NANNTE FÄLLE, BEI DENEN KINDER MIT WAFFEN BEDROHT UND GEZWUNGEN WORDEN SEIEN, VERGEWALTIGUNGEN MITANZUSEHEN. DIE TÄTER HÄTTEN IHRE OPFER MIT BENZIN ÜBERGOSSEN UND IHNEN GEDROHT, SIE BEI LEBENDIGEM LEIBE ANZUZÜNDEN. LAUT JAY WURDE DAS PROBLEM VON DER POLIZEI IN SOUTH YORKSHIRE NICHT ERNST GENOMMEN; DIE ERMITTLER HÄTTEN VIELE DER MINDERJÄHRIGEN OPFER MIT GERINGSCHÄTZUNG BETRACHTET. AUCH DIE JUGENDSCHUTZBEHÖRDEN SEIEN NICHT EINGESCHRITTEN.

LAUT „GUARDIAN“ KLAGTE JAY, ES HABE BEREITS VON 2002 BIS 2006 MEHRFACH BERICHTE GEGEBEN, „DIE AN DEUTLICHKEIT ÜBER DIE SITUATION IN ROTHERHAM NICHTS ZU WÜNSCHEN ÜBRIG LIESSEN“. DENNOCH HÄTTEN DIE BEHÖRDEN NICHT GEHANDELT. DIE MEISTEN DER TÄTER SEIEN PAKISTANISCHER HERKUNFT

ALS REAKTION AUF DIE VERÖFFENTLICHUNG DES BERICHTS TRAT DER VORSITZENDE DES STADTRATS IN ROTHERHAM, ROGER STONE, MIT SOFORTIGER WIRKUNG VON SEINEM AMT ZURÜCK. ER ÜBERNEHME DAMIT DIE VERANTWORTUNG FÜR DAS VERSAGEN DER BEHÖRDEN, DAS ER LAUT BBC ALS „HISTORISCH“ BEZEICHNETE.

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http://www.mzw-widerstand.com/1400-minderjaehrige-sexuell-missbraucht/

Berlin-Friedrichshain: Moslem attackiert küssendes Pärchen mit Messer


einzelfall_tmGestern Vormittag kam es am S-Bahnhof Ostkreuz zu einer Messerattacke. Ein 31-jähriger Moslem griff ein frisch vermähltes Pärchen an. Das Opfer erlitt eine Schnittwunde.

Dienstagmorgen gegen 10:30 Uhr saß ein frisch verliebtes Ehepaar aus Brasilien auf einer Bank am S-Bahnhof Ostkreuz. Die beiden 24-Jährigen kuschelten miteinander und küssten sich. Dabei bemerkten sie nicht, dass der Mann neben ihnen das Verhalten anstößig fand. Er provozierte das Paar verbal und forderte, die Zärtlichkeiten zu Hause fortzusetzen. Daraufhin entstand eine verbale Auseinandersetzung, in deren Folge der 31-jährige muslimische Libanese dem Ehemann mehrfach gegen die Brust schlug. Als das Opfer aufstand, zückte der Angreifer ein Küchenmesser und stach in Richtung des Opfers. Glücklicherweise konnte der Brasilianer ausweichen und erlitt dadurch nur einen kleinen Kratzer auf der rechten Brust. Anschließend flüchtete der Messerstecher mit der S-Bahn der Linie 41 in Richtung S-Bahnhof Neukölln. Dort nahmen ihn bereits alarmierte Bundespolizisten vorläufig fest. Der Verletzte, der mit seiner Frau ebenfalls am S-Bahnhof Neukölln eintraf, lehnte eine ärztliche Versorgung ab.

Die Beamten stellten das Küchenmesser sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ein. Nach den polizeilichen Maßnahmen entließen sie den Täter auf freien Fuß.

Quelle: Polizeipresse

bosnischer Moslem „Amok-Fahrer“ aus Graz beschimpfte Österreicher als „rassistische Nazischweine“


Amokfahrt Graz

Mit diesem Auto tötete der bosnische Moslems 3 Menschen und verletzte weitere 34 schwer

Bei der Amokfahrt eines 26-jährigen bosnischen Moslems, der bei den Grazer Behörden seit geraumer Zeit als gewalttätig bekannt war, waren drei Menschen – darunter ein Vierjähriger – getötet und 34 weitere verletzt worden, einige schwebten noch tagelang in Lebensgefahr. Alle Indizien deuten darauf hin, dass seine Gewalttätigkeit gegen seine Ehefrau und sein Hass gegen Österreicher mit dem Islam und dessen Frauenfeindlichkeit und systematischem Hass gegen „Ungläubige“ zu tun hat. Dennoch tun Medien und Politiker nicht nur in Österreich alles, auch diese Wahnsinnstat wie viele andere zuvor (der Boston-Mörder, der schwarazfrikanische Soldatenkiller in London, die Charlie-Hebdo-Killer etc) als Tat eines geistig Gestörten hinzustellen. Dabei wird systematisch von der Psychopathologie des Islam und seinem verheerenden Einfluss auf den Charakter und den Geist seiner Anhänger abgelenkt.

Michael Mannheimer, 24.6.2015

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22.6.2015

Neues von dem bosnischen „Amok-Fahrer“ aus Graz in der Zeitschrift „Österreich“:

ÖSTERREICH: Sie kennen den Amokfahrer?

Bettina K.: Ja, ich habe ihn bei einer Bauverhandlung kennengelernt, die Familie wollte einen Lebensmittelhandel im Haus betreiben. Das Treffen ist sofort ausgeartet. Er und seine Familie haben Anrainer wüst beschimpft. Er nannte uns rassistische Nazischweine, hat massiv gedroht. (Quelle)

Alen R.,der islamische Massenmörder von Graz, war eine „tickende Zeitbombe“, ein Gewalttäter. Nachbarn bedrohte er. Seine Frau sperrte er ein, schlug sie. Er verübte auch Gewalt gegen seine beiden Kinder. Immer wieder mussten die Nachbarn die Polizei rufen: „Den Beamten waren aber die Hände gebunden“, meint Ursula Rauch, Bürgermeisterin von Kalsdorf, zu ÖSTERREICH. Nächtens schoss R. öfters wild mit einer Schrotflinte um sich. Die wurde nun beschlagnahmt. Nachbarn beschimpfte er. Mehrmals stand er bereits vor Gericht. Selbst die Richterin wurde bedroht.

Trotz dieser Ausfälle wurde dem Mann nie der Führerschein entzogen, er durfte weiter in seinem Job als Kraftfahrer arbeiten.

Am 28. Mai reagierte die Behörde erstmals. Nach einer neuerlichen Gewaltorgie gegen seine Ehefrau, eine Bosnierin, flüchtete diese mit den Kindern ins Grazer Frauenhaus. Gegen den 26-Jährigen wurde eine amtliche „Wegweisung“ ausgesprochen. Vermutlich war das auch das Motiv für die spätere Amokfahrt. (Quelle)

Die Grazer Amokfahrt ist kein Einzelfall

Am 21. Dezember 2014 steuerte in der französischen Stadt Dijon ein Mann sein Auto unter „Allahu Akbar“ Rufen in Fußgängergruppen und verletzt elf Menschen zum Teil schwer.

http://www.österreich.at/chronik/Nachbarin-Er-nannte-uns-Nazi-Rassisten/193405575

Fall Jonny K.: Türkische Totschläger nach einem Jahr wieder frei


Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden. Foto: OTFW / wikimedia (public domain) fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_

Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden.

Vier brutale Ausländer wurden erst im April 2014 wegen einer tödlichen Gewalttat verurteilt. Sie haben den wehrlosen 20-jährigen Jonny K. übelst niedergeschlagen, als er anderen helfen wollte, woraufhin der junge Mann verstarb. Noch während der Verhandlungen und beim Prozess zeigten sich die Schläger gelassen, spotteten oder drohten gar dem Gericht und der Familie des Opfers. Zwei der türkischen Täter wurden im Vorjahr zu jeweils zwei Jahren und acht Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Nun sind sie aber wieder auf freiem Fuß. Der Befehl dazu kam von ganz oben.

Türkische Täter wieder frei onur jonny türken  mörder jonny türken 

Während ihre beiden ausländischen Komplizen weitere Jahre an Haft zu verbüßen haben – sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt -, kamen zwei der Täter vorzeitig frei. Obwohl ein Antrag der beiden auf eine Verlegung in den offenen Vollzug abgelehnt wurde, landete die Sache vor dem Richter und dieser stimmte schließlich doch zu. Bei guter Führung sei es zwar möglich, einen solchen Antrag zu stellen, bewertet wird dieser aber immer noch von der Gefängnisleitung: „Aber bei den beiden Kerlen hat die Anstaltsleitung die Anträge abgelehnt. Es gab Gründe, die dagegen sprachen“, so ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt gegenüber dem Berliner Kurier.

Sobald aber die Anwälte von der Ablehnung Wind bekamen, machten diese beim Gericht Druck und plötzlich wurde doch der offene Vollzug angeordnet.

Nach knapp einem Jahr befinden sich die beiden Schläger also wieder in Freiheit und können der Schwester des Opfers, welcher noch während den Verhandlungen gedroht wurde, jederzeit begegnen: „Ich wusste zwar, dass der Tag kommen wird. Aber ich hätte mir gewünscht, dass ich als Hinterbliebene vorher informiert worden wäre.

Einfach, um auf den Moment vorbereitet zu sein, einen der Täter auf der Straße zu sehen“, äußerte sich die Schwester des Opfers,Tina K., gegenüber den Medien.

http://www.unzensuriert.at/content/0018029-Fall-Jonny-K-Tuerkische-Totschlaeger-nach-einem-Jahr-wieder-frei

14.10.2012—Todestag Jonny K.

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…

Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

Weil er kein Türke war…………..Jonny K.

Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei

Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!

 

Deutschland: Schon wieder tötet ein Moslem seine Frau, weil sie den Islam verlassen und zum Christentum wechseln wollte


Apsotasie-Mord

 Der Islam fordert zwingend die Todesstrafe auf Apostasie

Apostasie, der Wechsel zu einer anderen Religion, ist unveräußerliches Menschenrecht. Jeder darf – so oft es ihm beliebt – seine Religion wechseln, ohne Gefahr für Leib und Leben befürchten zu müssen Eigentlich. Denn im Islam ist Apostasie das schlimmste aller religiösen Vergehen und muss – laut Sunna – mit dem Tode bestraft werden. Dies wird in zahlreichen islamischen Ländern bis heute so praktiziert: Dem Apostaten drohen Hinrichtung, Auspeitschung, lebenslanges Gefängnis oder lebenslange Unterbringung in einer Psychiatrie. Denn, so die Urteile, nur ein geisteskranker Moslems könne den Islam verlassen wollen. (Das hat der Islam übrigens mit dem Sozialismus gemein: auch in sozialistischen Staaten wurden bis in die 80er Jahre Dissidenten und Systemkritiker in psychiatrische Anstalten eingewiesen, mit gleichlautender Begründung). Ohne Frage ist der Islam allein wegen dieser Praxis bei Apostasie als terroristische Organisation (nach §129a StGB) einzustufen, völlig unabhängig von den sonstigen 2.000 Textstellen in Koran und Sunna, die Moslems zur Ermordung Andersgläubiger aufrufen. Dort heißt es (den gesamten Wortlaut dieses Paragrafen finden sie am Schluss dieses Artikel):

„Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Mord oder Totschlag, Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit  oder Kriegsverbrechen oder Straftaten gegen die persönliche Freiheit … zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.“

Michael Mannheimer, 14. Juni 2015

Zweifacher Schandmord in Lüneburg: Ziads Frau wollte Christin werden

Wieder ein „Einzelfall”, der uns deutlich vor Augen führen sollte, welche mit unserem Werte- und Rechtssystem völlig inkompatiblen Kreaturen Menschen unsere Politiker hier Tag für Tag zu Tausenden importieren: In Lüneburg steht derzeit der irakische Kurde Ziad K. vor Gericht, weil er  seine Frau und deren Freundin getötet hat.

Und wieder werden sich Richter und Staatsanwälte bemühen, aus einem Doppelmord einen Totschlag, vielleicht auch nur eine Körperverletzung mit Todesfolge zu konstruieren. Oder eine psychische Störung des Angeklagten herbei phantasieren, vielleicht gar noch die mangelnde „Willkommenskultur“ der Aufnahmegesellschaft bemühen. Dabei liegt der Fall eigentlich sonnenklar.

Ziad K. ist jesidischen Glaubens, Anhänger einer „Religion”, die es verbietet, Andersgläubige zu ehelichen. Seine Ehefrau, ebenfalls Jesidin, hatte sich, offenbar ermuntert durch eine Freundin, dem christlichen Glauben zugewandt und wollte sich von ihrem Mann trennen. Das war für den jesidischen Kurden, geprägt von archaischen Vorstellungen, nach denen die Frau sein Besitz ist, völlig unvorstellbar, traf es doch seine „Ehre”. So fasste er einen perfiden Plan:

Die WELT berichtet (mit abgeschaltetem Kommentarbereich):

Mit einem Küchenmesser ersticht der verlassene Ehemann die Freundin seiner Ehefrau, weil er denkt, dass seine Frau dann bei ihm bleibt. Doch der Plan misslingt. Statt leise um Vergebung zu betteln, ruft seine Frau lauthals um Hilfe. Also tötet er auch sie. 21-mal rammt er ihr das Messer in die Brust.(…)Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass Ziad K. die Freundin seiner Frau erstach, um so die endgültige Trennung von seiner Ehefrau zu verhindern. Er habe nicht akzeptieren können, dass die 32-Jährige bereits ausgezogen war, sich endgültig lösen und in die christliche Freikirche eintreten wollte. Er glaubte, so die Überzeugung der Anklagevertreter, ihre Freundin sei Schuld daran. Und dass seine Frau zu ihm zurückkehren werde, wenn er die andere Frau umbrächte. Aus Angst.

Wenn in diesem Fall durch das Gericht nicht das Mordmerkmal „aus niedrigen Beweggründen” und die besondere Schwere der Schuld festgestellt werden sollte – ja wann denn dann? Oder gelten derartige Schandmorde schon als kulturelle Eigenheit, als bunte multikulturelle Bereicherung? Als etwas, was genauso wenig verfolgt werden muss, wie die massenhaft vorkommenden falschen Angaben zur Identität und zum Alter der angeblichen „Flüchtlinge”:

„1.1.1984”, antwortet er brüchig, als der Richter nach seinem Geburtsdatum fragt. Tatsächlich geboren ist Ziad K. laut seinem Verteidiger Steffen Stern im Jahr 1977. Während der Flucht aus dem Irak habe die Familie sein Geburtsjahr in den Dokumenten gefälscht, und der 1.1. ist das übliche Fantasiedatum von Muslimen.

Wie lange wollen wir uns das noch von derartigen „Flüchtlingen” gefallen lassen, die über Jahrzehnte auf unsere Kosten leben, uns auf der Nase herumtanzen und unsere Rechtsordnung mit Füßen treten?

Es wird höchste Zeit, dass der Wind sich dreht.

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http://michael-mannheimer.net/2015/06/14/deutschland-schon-wieder-toetet-ein-moslem-seine-frau-weil-sie-den-islam-verlassen-und-zum-christentum-wechseln-wollte/

 

Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung


 

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Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

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Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

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Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

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Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte

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https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

Moslems überwiegend Türken: wegen muslimische aggressions-geladene Jugendliche…so weit ist es gekommen: Polizei, Sicherheitskräfte und Imame in Berliner Freibädern


Columbiabad5_

Die Freibadsaison ist in Berlin eröffnet, und weil Menschen in öffentlichen Bädern schwimmen wollen, sind Polizei, Sicherheitskräfte und Konfliktlotsen vonnöten. Damit der Leser bloß nicht auf falsche Gedanken kommt, Zweifel hegt oder gar mit selbstständigem Denken beginnt, gehirnwäscht der ‘Tagesspiegel’-Artikel gleich mit dem Satz: „Kollisionen im Becken sind dabei das eine Problem, das andere sind adrenalindurchflutete Jugendliche, die neben dem Pool für Angst und Schrecken sorgen“. Ganz verschweigen kann auch der Tagesspiegel nicht, dass es sich vor allem um Muslime handelt, im letzten Absatz des Artikels heißt es: Das Columbiabad liegt zwar nur 300 Meter entfernt, aber „der Einsatz eines Moschee-Mitarbeiters ist nicht geplant“, sagt Oloew.  columbiabad messerstecher-  Weiter heißt es im Artikel: Stoff für die Staatsanwaltschaft jedenfalls gab es genug. Die Polizei hatte Taten quer durchs Strafgesetzbuch protokolliert. Die Verfahren wurden eingestellt; warum, ist unklar. Klar, Straftaten der Mohammedaner sind keine Angelegenheit für Exekutive und Judikative (mehr), sondern für “Dialog” und “Diskussion”?

Was ist das Hinzuziehen eines Imams zur Durchsetzung von Recht, Gesetz und Ordnung anderes, als der unmissverständliche Beweis für Hilflosigkeit,  columbia-bad02 (1)  Verzweiflung, Naivität, Kapitulation gegenüber ganz bestimmter notorischer Problemklientele? Sollen bei anderen Delikten zukünftig auch Imame statt Ordnungsamt bzw. Polizei intervenieren?

Merkwürdig, dass es solche Exzesse in früheren Zeit nicht gegeben hat. Woran das wo lag? Eigenartig, noch nie wurde die Hilfe eines evangelischen bzw. katholischen Pfarrers oder eines Rabbis in solchen Fällen in Erwägungen gezogen. Woran das liegen mag? Hat es womöglich doch etwas mit der Mentalität bzw. dem Mentalitätsunterschied zu tun?  columbia-bad02  Ein solcher Zusammenhang ist in Berlin natürlich nicht denkbar, geschweige aussprechbar! Wo würde denn eine solche reale Erkenntnis schließlich auch hinführen, dass alle Menschen eben doch nicht “gleich” sind? Da würde der “vielfältige” Gleichmacherwahn größten Schaden annehmen! Solche von der Multikulti-Ideologie abweichende, kritische Analyse darf einfach nicht mehr zugelassen werden. Das wäre ja geradezu islamophob! Nein, nein, die Klimawende oder die Sommerhitze, muss die Ursache sein, ganz bestimmt! (Janina)

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5135290/die-kleinen-gangster-vom-columbiabad.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-neukoelln-polizei-raeumte-columbiabad-drei-mal/10023862.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/attacke-im-columbiabad-berlin-neukoelln-wachschutz-stoppt-messerstecher/10223538.html

http://www.bild.de/regional/berlin/freibad/stress-in-berliner-freibad-31762178.bild.html

http://www.yelp.de/biz/sommerbad-neuk%C3%B6lln-columbiabad-berlin

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http://mzw-widerstand.com/so-weit-ist-es-gekommen-polizei-sicherheitskraefte-und-konfliktlosten-in-berliner-freibaedern/

Ausländerkriminalität


 

Liebe Zuschauer, ich freue mich Sie zu einer brisanten, neuen Sendereihe begrüßen zu dürfen. Diese Sendereihe gibt Einblicke in das Problem der „Ausländerkriminalität“. Was für eine Wortkombination! Wer so was nur schon artikuliert, muss damit rechnen, als Fremdenhasser und Rassist zu gelten. Da Klagemauer TV aber im In und Ausland mit Menschen aus über 160 Nationen und 30 Sprachen harmonisch zusammenarbeitet, dürfte die Frage von Rassismus und Fremdenhass schon mal geklärt sein.

Gibt es so etwas wie „Ausländer“-Kriminalität überhaupt? Ist Verbrechen nicht einfach Verbrechen, ganz einerlei wer es begeht? Moralisch gesehen, ja. Statistisch gesehen, leider nein, denn: „statistisch = realistisch“…mal ganz abgesehen davon, dass man keiner Statistik trauen sollte, die man nicht selber gefälscht hat. Wenn hier also betont wird, dass weit mehr Verbrechen durch Ausländer als durch Einheimische geschehen, geschieht dies nicht in verurteilend rassistischem, sondern vielmehr in ganz pragmatischem Sinne. Irgendetwas läuft hier falsch, denn Kriminalität ist ja auch ein Ausdruck von Mangel. Mangel aber an was? An Versorgung? An Kontrolle? An Kenntnis …?

Lehnen sie sich doch einfach mal entspannt zurück und sehen sie sich die nun folgenden Beiträge an.

Am Ende dieser Sendung werden sie dann in unserem Schlusswort an einen nicht zu unterschätzenden Faktor erinnert. Wachsende „Ausländerkriminalität“ (in Deutschland) Ausländerkriminalität auch hier zu Lande ist schon längst kein Tabu-Thema mehr, sondern vielmehr eine traurige Alltagsrealität, wie der nachfolgende Beitrag unbestechlich belegt! Wachsende „Ausländerkriminalität“ in Deutschland Während der deutsche Staat laufend die Waffengesetze verschärft, sodass die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können, wird alle drei Minuten in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch Ladendiebe.

Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende notgedrungen inzwischen in ihren Betrieben und Geschäftsräumen. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem „EU“-Beitritt südeuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen. Doch dieser Tragik leider nicht genug! Folgende statistische Fakten dazu sind für sich selbst sprechend! Statistische Vergleiche – Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord).

Die Aufklärungsquote ist laut polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 % gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 %). – 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeig (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches,die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 %. Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel.

2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 % mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, gewerbsmäßig organisierte Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizei-Statistik: ca. 60 % Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu: „Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet“. Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen. „Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ [1]

Übrigens: Das kürzliche „NEIN“ zur Freizügigkeit in der CH führte zu starkem Rückgang der Ausländerkriminalität. Quelle: Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014 http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert Verschleierte Gewalt Wenn das nicht eine interessante Entwicklung ist, es lohnt sich sicherlich die Schweiz in dieser Hinsicht in Zukunft weiter zu beobachten! „

Quellen/Links:
– Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014
http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert
– SPIEGEL 12.3.2008
– Biblisches Buch Daniel, Kapitel 2, Vers 43-45

Oberdorstfeld: Kopftuch-Muslima attackiert jungen Mann – Polizei schweigt!


Asylanten

Ist es eine Tat, die so alltäglich ist, dass die Polizei es nicht für nötig hält, darüber zu berichten oder schweigen die Beamten, weil eine Erwähnung nicht politisch korrekt wäre – mutmaßlich wohl beides, aber darüber lässt sich nur spekulieren. Fest steht jedoch, dass sich am Dienstagabend (14. April 2015) ein Vorfall im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld ereignete, der offenbar nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte: Beim Spazieren mit seinem Hund wurde ein junger Mann gegen 21.30 Uhr zunächst ohne erkennbaren Anlass verbal angepöbelt, ehe die Aggressorin, eine Frau mit Kopftuch, augenscheinlich eine Muslima mit Migrationshintergrund, plötzlich mit einem Messer mehrmals zustach. Nachdem der Mann zunächst ausweichen konnte, wurde er letztendlich getroffen, jedoch glücklicherweise nur leicht verletzt. Es war nicht der erste Zwischenfall mit der Frau.

Die am Tatort in der Fine-Frau-Straße in Oberdorstfeld eintreffenden Beamten nahmen die Straftäterin zwar vorübergehend fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein, bereits am nächsten Tag wurde die gefährliche Frau aber erneut gesichtet. Auch wenn die Folgen der Messerattacke vergleichsweise gering blieben, wirft es aber durchaus Fragen auf, warum dieser erkennbaren Eskalationsspirale nicht seitens der Sicherheitsbehörden vorgebeugt wurde und wird. Es dürfte nur eine Frage von Tagen sein, bis es zu den nächsten Vorfällen kommen wird, vermuten besorgte Anwohner.


Schnittwunde im Oberschenkel – glücklicherweise wurde das Opfer nur leicht verletzt

Auf die leichte Schulter genommen werden sollten solche Ereignisse freilich nicht und es mutet diffus an, wenn die Polizei offenbar keinen Anlass sieht, darüber aufzuklären. Nicht nur aus juristischer Sicht, sind Messerattacken mindestens eine gefährliche Körperverletzung – sie können mitunter auch massive Folgen haben. Aber die Prioritäten der Polizei scheinen andernorts zu liegen, nicht bei der Sicherheit von Passanten in der Fine-Frau-Straße, in der nebenbei auch ein Kindergarten und ein Schulkomplex liegen.

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http://www.dortmundecho.org/2015/04/oberdorstfeld-kopftuch-muslima-attackiert-jungen-mann-polizei-schweigt/

Berlin: Feige Fahrgäste halfen nicht: als sieben Moslems gegen einen Israeli vorgingen


Feigheit

Rudel-Angriff auf diesen mutigen Israeli: Mann gefasst

“So eine Situation entsteht, weil sich keiner traut”, so Shapira. “Wenn alle aufgestanden wären, hätte ich keine Courage zeigen müssen.” Shapira, der seit zwölf Jahren in Deutschland lebt, hatte eine Gruppe junger Moslems in der U-Bahn gefilmt, weil sie antisemitische Lieder sangen und Parolen wie „Fuck Israel“ und „Fuck Juden“ riefen. Die Männer, die laut Polizei von Zeugen als „arabisch/türkisch aussehend“ beschrieben wurden, hatten daraufhin auf den 26-Jährigen eingeschlagen und eingetreten. Der junge Mann erlitt eine Platzwunde am Kopf und Prellungen.

***

In U-Bahn verprügelt, von anwesenden Beobachtern allein gelassen

An Neujahr grölten sieben Moslems in der U-Bahn antisemitische Parolen. Der Israeli Shahak Shapira sah nicht schweigend zu, wurde dafür geschlagen. Jetzt ist ein Verdächtiger geschnappt.

Das Jahr war keine zwei Stunden alt, als eine Gruppe junger Männer in der U6 Parolen gegen Israel und Juden grölte und Shahak Shapira (26) angriffen, der aus Israel stammt. Jetzt hat die Polizei einen Verdächtigen geschnappt.

Der 24-Jährige, der Polizei als Wiederholungstäter bekannt, wurde am Mittwoch in Neukölln festgenommen. Der Verdächtige gab zu, bei dem Vorfall in der Neujahrsnacht dabei gewesen zu sein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Gewalttaten bestritt der staatenlose Mann aber. Shapira sprach damals über die Hass-Attacke in der U-Bahn mit der B.Z.:

“Der Zug  war voll, aber niemand hat etwas gesagt. Nur zwei Fahrgäste, die sofort eingeschüchtert wurden. Da bin ich zu den Arabern/Türken gegangen und habe sie gebeten, mit den Hass-Gesängen aufzuhören.”

Den Männer sagte er: “Ich komme aus Israel und wenn ihr ein Problem habt, sagt es mir.” Als die Männer weiter grölten, nahm Shapira sie mit dem Handy auf, wurde dafür bespuckt. Am Bahnhof Friedrichstraße berlin-friedrichstrasseeskalierte die Situation. “Die wollten, dass ich das Video lösche.” Zu fünft traten und schlugen sie auf ihn ein. Er wurde von Fahrgästen in die Bahn gezogen, die dann ohne die Schläger weiter fuhr.

Quelle:

http://www.bz-berlin.de/tatort/angriff-auf-diesen-mutigen-israeli-mann-gefasst

http://michael-mannheimer.net/2015/03/29/berlin-feige-deutsche-schreiten-in-u-bahn-nicht-ein-als-sieben-moslems-gegen-einen-israeli-vorgingen/

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es hätte auch jeden anderen treffen können. Dass das Opfer ein Israeli war ist letztendlich nur Zufall……die vielen von Arabern und Türken massakrierten Deutschen sprechen eine deutliche Sprache…. 

Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung

Multikulti in den Tod: Deutsche Opfer – fremde Täter

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

Nordafrikaner terrorisieren Busfahrer


Kriminelle Nordafrikaner-Drogenszene in Innsbruck eskaliert

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Vor drei Jahren wurde die Innsbrucker FPÖ noch gescholten und ihr Gemeinderatsspitzenkandidat sogar vor Gericht gezerrt, als die wachsende Kriminalität im Zusammenhang mit der „Nordafrikanerszene“ angesprochen wurde. Seitdem ist die Sicherheitslage in Innsbruck, bedingt durch diese „Asylantenszene“, keinesfalls besser geworden. Aktuell wurde ein Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) Ziel eines tätlichen Angriffs durch einen offensichtlich drogenabhängigen Nordafrikaner. Dieser hatte zuvor einen alten Mann und ein Mädchen im IVB-Nightliner attackiert. Als der Busfahrer dazwischen ging, lenkte sich die Aggression des „Asylanten“ auf diesen.

Nach der Auseinandersetzung musste der Busfahrer seinen Dienst aussetzen, da eine Horde von Nordafrikanern auf dem Innsbrucker Hauptbahnhof quasi als „Empfangskomitee“ bereits auf diesen warteten, um ihn neuerlich zu attackieren.

Selbst für SPÖ-Gemeinderat ist das Maß voll

Diese Vorgänge sind nun offensichtlich sogar der sonst gegenüber ausländischen Straftätern und „Asylanten“ betont „toleranten“ SPÖ ein Dorn im Auge. Für den SPÖ-Gemeinderat und IVB-Betriebsratsvorsitzenden Helmut Buchacher ist das Maß voll. Wie Buchacher gegenüber dem Innsbrucker Stadtblatt mitteilt, sei es bereits „normal“, „dass diese asoziale Gruppe in den Nachtstunden unsere Fahrzeuge unentgeltlich benützt und dabei rauchend und trinkend unsere Kunden und FahrerInnen belästigt, ja terrorisiert“.

Nun soll ein eigener Sicherheitsdienst in der Nacht Wache schieben, um Fahrgäste und Personal vor kriminellen Nordafrikanern zu schützen.

Bezahlen werden diese Maßnahme wohl wieder einmal die Innsbrucker Steuerzahler müssen.

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Die SPD-Lügenpresse: Ausländischer Täter zu Deutschem gemacht


SPD Verrat

UND WIEDER BELÜGT EIN SPD-Blatt (“NEUE WESTFÄLISCHE”) SEINE LESER: Ausländischer Intensivtäter wird zu Deutschem erklärt!

Die Neue Westfälische (Abkürzung NW) ist eine regionale Tageszeitung für den Raum Ostwestfalen-Lippe mit einem Abonnement-Anteil von über 90 Prozent. Sie wird vom Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG, Bielefeld, verlegt.. Mehrheitlicher Eigentümer der Neuen Westfälischen ist die Presse-Druck GmbH (57,5 %), die zu 100 % der SPD-Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft gehört.

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“NEUE WESTFÄLISCHE” lügt: SPD-Blatt verkauft seinen Lesern ausländischen (vmtl. afrikanischen) Straftäter als Deutscher!

NW-News (“Ostwestfalens Nummer 1″) hat den Namen des Messerstechers (jetzt vor Gericht) so geändert, dass er rein deutsch wirkt: “Stefan J.” (19.). Verantwortlich für diesen perfiden autorassistischen Lügenartikel – anders kann man die Motivation der Zeitung nicht nennen – scheint der  NW-News Redakteur NILS MIDDELHAUVE  zu sein, denn mit seinem Namen ist der Bericht gezeichnet. Dieser versteckt seine Lügen unter einem pseudo-journalistischen Standard-Berichtsstil wie folgt:

“Bielefeld-Baumheide. Ein Streit zwischen zwei Männern ist Mitte September an einer Stadtbahnhaltestelle am Rabenhof so eskaliert, dass einer der Kontrahenten durch einen Messerstich lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Seit gestern muss sich deswegen ein 19-jähriger Bielefelder wegen des Verdachts des versuchten Totschlags vor dem Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, das sichStefan J. (Namen aller Betroffenen geändert) in der Nacht auf den 14. September 2013 mit mehreren Personen auf dem Weg zu einer Tankstelle befand, um alkoholischen Nachschub zu besorgen…”

Doch vergrößert man das Foto negrtauf dem Originalbericht der Neuen Westfälischen,erkennt man, dass es sich um einen kraushaarigen Mann mit dunkler Hautfarbe handelt – also vermutlich um einen nordafrikanischen Araber oder einen Schwarzafrikaner.

Dieser war der Bielefelder Polizei bereits länger als vorbestrafter  jugendlicher Intensivstraftäter bekannt, wie dasselbe Blatt am 19.09.2013 berichtete.

Quelle:
http://www.nw-news.de/owl/bielefeld/mitte/mitte/10131837_Rempler_loeste_Messerattacke_aus.html

http://michael-mannheimer.net/2015/02/17/die-spd-luegenpresse-auslaendischer-taeter-zu-deutschem-gemacht/

Autorin als "Feind Allahs" beschimpft und verprügelt


Astrid Korten schreibt Kriminalromane, in einem davon geht es um einen „Ehrenmord“. Nach einer Lesung wird die 53-Jährige von jungen Männern überfallen, geschlagen und als „Feind Allahs“ beschimpft.

Die körperlichen Schmerzen, gerade am Magen, die nehmen allmählich ab, das wird schon wieder. Astrid Korten nimmt Schmerzmittel, die helfen ganz gut. Viel schlimmer ist im Moment noch die seelische und mentale Aufarbeitung. Der Schock, das Entsetzen darüber, was ihr vor zehn Tagen widerfahren ist. Das Verdauen des Erlebten. Als die Schriftstellerin in Leipzig am Vorabend der Buchmesse von zwei Männern überfallen wurde, attackiert und getreten – kurz nachdem sie aus ihrem neuen Buch eine Passage gelesen hatte, in der es um einen Ehrenmord geht.

Bei dem Angriff beschimpfte sie einer der beiden Männer als „Feind Allahs“.

Mehr als eine Woche lang hatte Astrid Korten still gehalten. Nichts gesagt darüber. „Ich wollte den Übergriff zunächst tot schweigen“, erklärt sie, „um mich und andere zu schützen.“ Nun aber entschied sie sich nach langem Überlegen, nach Tagen des Zweifels, doch an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu sprechen. „Ich lasse mich nicht mundtot machen“, sagt sie. Deswegen hat sie ihr Schweigen gebrochen und erzählt hier zum allerersten Mal von den Vorfällen des 11. März.

Wenn die Fiktion zur Realität wird

„Niemals hätte ich geglaubt, dass ich aufgrund eines Thrillers wie diesem das Opfer eines Übergriffs werden könnte“, sagt sie.

Vor dem Thema „Ehrenmord“ hatte sie keine Angst. Bisher

Vor einigen Wochen beginnt Astrid Korten mit Lesungen aus ihrem neuen Buch, auch am 9. und 10. März liest sie in Eschwege und Schweinfurt die besagte Passage mit dem „Ehrenmord“, dann fährt sie zur Buchmesse nach Leipzig, sie beginnt am 12. März. Am Abend des 11. März geschieht dann das Unfassbare.

Astrid Korten ist in der Hahnemannstraße unterwegs zum Hotel, als sie von zwei Jugendlichen bedrängt wird. „Zunächst pöbelten die beiden mich an“, erzählt sie. „Ich reagierte nicht und bin weitergelaufen in Richtung Hotel. Als mich dann einer der beiden Männer aber einen ‘Feind Allahs’ nannte, war mir klar, dass es vielleicht mit meinem neuen Roman zu tun haben könnte.“

Er hätte „das Recht“, sie mit Füßen zu treten

Astrid Korten schreit um Hilfe, dann wird sie von einem der Angreifer zu Boden gestoßen und in den Magen getreten. „Er sagte: Jeder Mann hätte das Recht, mich mit Füßen zu treten, wenn ich behaupten würde, dass islamische Männer ihre Tochter töten würden. Dann ließen sie plötzlich von mir ab und rannten davon.“

Astrid Korten verzichtet zunächst darauf, die Polizei zu alarmieren, sie geht ins Hotel.

Bis jetzt.

Die Unbefangenheit ist weg

Noch länger den Vorfall totschweigen, das kann sie nicht. Am Donnerstagabend, acht Tage nach dem Überfall, äußert sie sich nun an dieser Stelle zum ersten Mal öffentlich. „Weiter schweigen scheint mir heute unangebracht, dann hätte die Einschüchterung ihr Ziel erreicht. Als Autorin kann und darf ich das nicht zulassen. Ich verachte jene Feigheit, mit der ich konfrontiert wurde, und verurteile sie zutiefst. Aber sie wird mich nicht mundtot machen. Ich respektiere das Grundgesetz, achte meine Mitmenschen und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung. Dafür stehe ich als Autorin.“

Derzeit nimmt Astrid Korten Magen- und Schmerzmittel, sowie leichte Beruhigungstabletten. Inzwischen hat sie auch Anzeige erstattet, gefasst wurden die Täter bislang nicht. „So richtig unbefangen werde ich wohl nicht mehr in eine Lesung gehen können“, sagt sie, „das mulmige Gefühl wird bleiben.“ Die nächsten Lesungen stehen im April und Mai an.

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http://www.welt.de/vermischtes/article138616999/Autorin-als-Feind-Allahs-beschimpft-und-verpruegelt.html

Autorin als „Feind Allahs“ beschimpft und verprügelt


Astrid Korten schreibt Kriminalromane, in einem davon geht es um einen „Ehrenmord“. Nach einer Lesung wird die 53-Jährige von jungen Männern überfallen, geschlagen und als „Feind Allahs“ beschimpft.

Die körperlichen Schmerzen, gerade am Magen, die nehmen allmählich ab, das wird schon wieder. Astrid Korten nimmt Schmerzmittel, die helfen ganz gut. Viel schlimmer ist im Moment noch die seelische und mentale Aufarbeitung. Der Schock, das Entsetzen darüber, was ihr vor zehn Tagen widerfahren ist. Das Verdauen des Erlebten. Als die Schriftstellerin in Leipzig am Vorabend der Buchmesse von zwei Männern überfallen wurde, attackiert und getreten – kurz nachdem sie aus ihrem neuen Buch eine Passage gelesen hatte, in der es um einen Ehrenmord geht.

Bei dem Angriff beschimpfte sie einer der beiden Männer als „Feind Allahs“.

Mehr als eine Woche lang hatte Astrid Korten still gehalten. Nichts gesagt darüber. „Ich wollte den Übergriff zunächst tot schweigen“, erklärt sie, „um mich und andere zu schützen.“ Nun aber entschied sie sich nach langem Überlegen, nach Tagen des Zweifels, doch an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu sprechen. „Ich lasse mich nicht mundtot machen“, sagt sie. Deswegen hat sie ihr Schweigen gebrochen und erzählt hier zum allerersten Mal von den Vorfällen des 11. März.

Wenn die Fiktion zur Realität wird

„Niemals hätte ich geglaubt, dass ich aufgrund eines Thrillers wie diesem das Opfer eines Übergriffs werden könnte“, sagt sie.

Vor dem Thema „Ehrenmord“ hatte sie keine Angst. Bisher

Vor einigen Wochen beginnt Astrid Korten mit Lesungen aus ihrem neuen Buch, auch am 9. und 10. März liest sie in Eschwege und Schweinfurt die besagte Passage mit dem „Ehrenmord“, dann fährt sie zur Buchmesse nach Leipzig, sie beginnt am 12. März. Am Abend des 11. März geschieht dann das Unfassbare.

Astrid Korten ist in der Hahnemannstraße unterwegs zum Hotel, als sie von zwei Jugendlichen bedrängt wird. „Zunächst pöbelten die beiden mich an“, erzählt sie. „Ich reagierte nicht und bin weitergelaufen in Richtung Hotel. Als mich dann einer der beiden Männer aber einen ‘Feind Allahs’ nannte, war mir klar, dass es vielleicht mit meinem neuen Roman zu tun haben könnte.“

Er hätte „das Recht“, sie mit Füßen zu treten

Astrid Korten schreit um Hilfe, dann wird sie von einem der Angreifer zu Boden gestoßen und in den Magen getreten. „Er sagte: Jeder Mann hätte das Recht, mich mit Füßen zu treten, wenn ich behaupten würde, dass islamische Männer ihre Tochter töten würden. Dann ließen sie plötzlich von mir ab und rannten davon.“

Astrid Korten verzichtet zunächst darauf, die Polizei zu alarmieren, sie geht ins Hotel.

Bis jetzt.

Die Unbefangenheit ist weg

Noch länger den Vorfall totschweigen, das kann sie nicht. Am Donnerstagabend, acht Tage nach dem Überfall, äußert sie sich nun an dieser Stelle zum ersten Mal öffentlich. „Weiter schweigen scheint mir heute unangebracht, dann hätte die Einschüchterung ihr Ziel erreicht. Als Autorin kann und darf ich das nicht zulassen. Ich verachte jene Feigheit, mit der ich konfrontiert wurde, und verurteile sie zutiefst. Aber sie wird mich nicht mundtot machen. Ich respektiere das Grundgesetz, achte meine Mitmenschen und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung. Dafür stehe ich als Autorin.“

Derzeit nimmt Astrid Korten Magen- und Schmerzmittel, sowie leichte Beruhigungstabletten. Inzwischen hat sie auch Anzeige erstattet, gefasst wurden die Täter bislang nicht. „So richtig unbefangen werde ich wohl nicht mehr in eine Lesung gehen können“, sagt sie, „das mulmige Gefühl wird bleiben.“ Die nächsten Lesungen stehen im April und Mai an.

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http://www.welt.de/vermischtes/article138616999/Autorin-als-Feind-Allahs-beschimpft-und-verpruegelt.html

Muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa


Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Europa wird momentan nicht nur von islamistischen Terrorzellen in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch von einer regelrechtenVergewaltigungswelle durch muslimische Zuwanderer. Vor allem in skandinavischen Staaten explodieren die Zahlen.

Vergewaltigungen durch Muslime europaweit verschwiegen

Das wohl unrühmlichste Beispiel dieser Welle bildet dabei die britische Stadt Rotherham, wo mehr als 1.400 weiße Mädchen von muslimischen Banden über Jahre hinweg missbraucht, vergewaltigt und ermordet wurden. Weiße Mädchen galten unter den muslimischen Einwanderern als Menschen dritter Klasse. Die lokale Stadtregierung wusste über die Zustände Bescheid, verschwieg diese aber aus Angst vor möglichen Rassismusvorwürfen und zahlreichen Verstrickungen von lokalen Politikern in den systematischen Kindesmissbrauch.

In Schweden ist die muslimische Einwanderung mittlerweile so weit fortgeschritten, dass es an die 55 „No-Go Areas“ im ganzen Land gibt. Diese wurden gar von der Polizei selbst deklariert. Die muslimische Masseneinwanderung bringt auch ein ungeahntes Maß an Vergewaltigungen mit sich. Blonde Frauen sind unter den meist jungen Migranten besonders begehrt. Kommt es zu Anzeigen nach Vergewaltigungen, haben die Gerichte aus politischer Korrektheit meist Nachsicht mit den Tätern und nicht mit den Opfern, da die Täter einfach behaupten, die Frauen hätten dem Geschlechtsverkehr zugestimmt, selbst wenn es sich um Massenvergewaltigungen handelte.

Politiker wegen Denunziation verurteilt

Spricht ein lokaler Politiker die Missstände offen an, kann es sogar passieren, dass er wegen Denunziation ethnischer Gruppierungen verurteilt wird. Dies ist dem schwedischen Politiker Michael Hess von den Schwedendemokraten passiert. Schwedische Frauen müssen mittlerweile immer häufiger Keuschheitsgürtel wie im Mittelalter tragen, um möglichen Vergewaltigungen zu entgehen. Auch beginnen sie, sich ihre blonden Haare schwarz zu färben und nur mehr in Gruppen außer Haus zu gehen. Inoffiziell soll Schweden gar die höchste Vergewaltigungsrate in ganz Europa aufweisen.

Nicht besser sind die Zustände in Norwegen und Dänemark. In Dänemark werden mehr als die Hälfte aller Vergewaltigungen von Migranten begangen, inNorwegen gar unglaubliche 95 Prozent. Lars Hedegaard, Präsident der dänischen Free Press Society, wurde im Jahr 2006 ebenfalls verurteilt, weil er die hohe Zahl an Vergewaltigungen in muslimisch dominierten Wohngegenden angeprangert hatte.

Feministinnen schweigen zu muslimischen Vergewaltigungen

Während die Vergewaltigungswellen unaufhaltsam über Europa hereinbrechen – auch in Österreich kommt es vermehrt zu Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen durch Migranten -, schweigen Feministinnen weltweit dazu. Die Gründe dafür sind schnell gefunden. Feministinnen können hier nicht gegen das Patriachat des „weißen Mannes“ hetzen, wie das sonst gerne getan wird, etwa bei der Genderdebatte. Auch ist schon alleine die Thematisierung von Migrations- und Islamproblemen in der links dominierten (Feminismus)-Gesellschaft verpönt. Feministinnen kümmern sich heutzutage lieber um gendergerechte Sprache, antirassistische Kampagnen, Geburtenkontrolle und das Adoptionsrecht für Homosexuelle.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017214-Muslimische-Vergewaltigungswelle-schwappt-ueber-Europa

Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung


 

kerze_02

Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

blutige-Messerattacke

Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

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Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

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Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte

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https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

Brutale Attacke: Türke (21) verprügelt drei Frauen


Obergiesing – Schreckliche Szenen haben sich am Samstagabend im U-Bahnhof Untersbergstraße abgespielt. Ein 21-Jähriger schlug brutal auf drei Frauen ein, die ihm entgegen kamen. Passanten verhinderten Schlimmeres.

türke

Ihre Nase wurde regelrecht zertrümmert. Sie blutete aus mehreren Platzwunden im Gesicht und am Hinterkopf. Ihr ganzes Gesicht ist vier Tage später immer noch verschwollen, das linke Auge blau unterlaufen.

So richtete ein offensichtlich psychisch kranker Mann (21) eine 32-jährige Frau zu, die das große Pech hatte, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein: auf der Rolltreppe zum U-Bahnhof Untersbergstraße in Giesing. Kurz zuvor soll der Täter im Sperrengeschoss bereits zwei weitere Frauen geschlagen und gejagt haben, die jedoch rechtzeitig fliehen konnten.

Der Täter soll ein junger Türke aus Taufkirchen sein. Ahmed S. (21) lebt noch bei seinen Eltern, hat offenbar nur wenige Freunde. Ein Einzelgänger, der das Titelbild seines Internetprofils mit einer fünffarbigen Rose verzierte, aber darin fast nichts von sich preisgibt. Keine Hobbys, keine Musik, keinen Beruf. In der Nachbarschaft gilt er als ruhiger, unauffälliger Mensch.

Am Samstag lungert Ahmed S. türke2allein im Sperrengeschoss des U-Bahnhofes herum. Ohne jeden erkennbaren Anlass soll er plötzlich einer vorbeilaufenden Kosmetikerin (23) von hinten auf den Rücken geschlagen haben. Sie flieht hilfesuchend zu einer Gruppe zusammenstehender Passanten – dicht gefolgt von Ahmed S., der laut Polizei einer Touristin (24) aus Berlin im Vorbeirennen von hinten mit der Faust auf den Kopf schlägt. Die Passanten laufen davon. Bei der Verfolgung trifft Ahmed S. auf die ahnungslose Bulgarin (32), die ihm auf der Rolltreppe entgegenkommt. Mehrere Faustschläge treffen sie ins Gesicht. Sie fällt. Wie von Sinnen soll Ahmed S. weiter auf ihren Kopf eingedroschen, an ihren Haaren gezerrt und ihren Kopf gegen die Seitenwand geknallt haben.

Jetzt erst greifen die Passanten ein. Sie überwältigen den Tobenden gemeinsam und halten ihn fest, bis die Polizei kommt. Als die Beamten eintreffen, liegt S. apathisch auf dem Boden, spricht kein Wort. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen.

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http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/sued/u-bahnhof-obergiesing-mann-attackiert-drei-frauen-4764705.html

Fahndung nach „Kulturbereicherer“: Räuberische Erpressung am Geldautomat


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Nach einer räuberischen Erpressung zum Nachteil einer 56-jährigen Dortmunderin fahndet die Polizei nach einem etwa 30 bis 40 Jahre alten Mann, augenscheinlich fremdvölkischer Abstammung. Ihm wird vorgeworfen, am 17. Februar 2015 unter Androhung eines Messereinsatzes an einem Automaten der Commerzbank in einer innerstädtischen Bankfiliale die Herausgabe eines vierstelligen Bargeldbetrages erwirkt zu haben, den die eingeschüchterte Dortmunderin unter Androhung von Gewalt abhob. Zur Tatzeit soll der Kriminelle eine Trainingsjacke mit abgesetzten grauen Ärmeln, einer grünen Weste und einer hellgrauen Jogginghose getragen haben, sowie eine dunkelblaue Strickmütze. Hinweise auf die Identität des Mannes nimmt die Polizei entgegen, deren Beamte im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung eine Aufklärung des Verbrechens erhoffen.

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Nach Dortmunder Karnevalszug: Mutter und Tochter von Ausländermob zusammengeschlagen


auslaendergewalt-300x177“Nach Dortmunder Karnevalszug: Mutter und Tochter von Ausländermob zusammengeschlagen!” 

Erst einen Tag später, am 17.02.2015, berichtete die Presse davon, allerdings nur sehr zaghaft und selbstverständlich ohne weiter auf die Täter einzugehen. In gewohnter Weise berichtete die Presse “von einer Gruppe von rund zehn Jugendlichen”.

 

Schon wieder ein brutaler Ausländerüberfall – mitten in der Dortmunder Innenstadt: Nach Ende des Dortmunder Karnevalszuges am Rosenmontag (16. Februar 2015) wurden vor der Karstadt-Filiale am Westenhellweg eine Mutter mit ihrer Tochter von einem Ausländermob zusammengeschlagen. Der hatte sich zuvor durch die Blicke der beiden provoziert gefühlt. Erst das Einschreiten mutiger Zeugen beendete die Attacke. Obwohl die Polizei in der Nähe war, griffen die Beamten nicht ein und unterließen es, nach den Flüchtigen zu fahnden.

Mehrere Augenzeugen wurden auf den Vorfall aufmerksam, der sich gegen 19.00 Uhr ereignete, als viele Menschen in der Innenstadt auf dem Rückweg vom Karnevalszug waren. Plötzlich prügelten rund 40 bis 50 jugendliche Ausländer, in der Mehrzahl augenscheinlich arabischer und schwarzafrikanischer Herkunft, auf zwei Personen ein. Wie sich später herausstellte, war der Auslöser des Übergriffes ein falscher Blick der jungen Frau, die zuvor eine kleinere Gruppe sogenannter „Kulturbereicherer“ passiert hatte – diese begannen augenblicklich einen Streit und riefen um Verstärkung, so dass die Gruppe binnen weniger Momente stark Anwuchs. Während viele Passanten – wieder einmal – die Augen vor dieser Gewalt verschlossen, griffen zwei Frauen, die mit ihren Kindern ebenfalls auf dem Heimweg von den Karnevalsfeierlichkeiten waren, ein und halfen den Angegriffenen. Auch ein weiterer Zeuge zeigte Zivilcourage, wobei er selbst durch Schläge des Ausländermobs attackiert wurde. Nach Ende des Übergriffes verstreute sich die Gruppierung und flüchtete sowohl in Richtung der Katharinentreppen, als auch in den Bereich des Hansaplatzes. Trotz ausdrücklicher Aufforderung, die Verfolgung aufzunehmen, reagierten im Rahmen des Karnevals eingesetzte Polizeibeamte nicht und zeigten keinerlei Interesse, den Vorgang aufzuklären – die Aufnahme von Personalien potentieller Zeugen wurde ebenso verweigert, wie das Einleiten eine Fahndung nach den flüchtenden Tatverdächtigen, die im Übrigen auch das Portmonee der jungen Dortmunderin, die mit ihrer Mutter Opfer der Gewaltorgie wurden, raubten.

Sowohl der brutale Überfall, als auch das Verhalten der Dortmunder Polizei sind erschreckend, verwundern aber längst nicht mehr: Häufig sind Polizeibeamte mit der Situation überfordert und scheuen sich, gegen kriminelle Ausländer vorzugehen. Dadurch werden die Straftäter für zukünftige Handlungen ermutigt, denn sie spüren nur in den seltensten Fällen staatliche Sanktionen. Das Resultat dieser Kuschelpolitik zeigt sich immer häufiger auf unseren Straßen, an Vorfällen, die sowohl durch die Polizeipresse, als auch die Massenmedien, bewusst verschwiegen werden. Wenn Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange ein ernsthaftes Interesse hätte, die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten, würde er nach dem neuerlichen Skandal interne Untersuchungen einleiten: Warum die Beamten nicht reagierten, als sie von der Straftat erfahren haben und weshalb notwendige Schritte für spätere Ermittlungen verweigert wurden. Wahrscheinlich wird es aber nicht einmal eine Pressemitteilung der Polizeibehörde geben – ganz nach dem Motto, was nicht geschrieben wird, hat es nicht gegeben.

Ergänzung 17. Februar 2015, 21:30 Uhr:
Mittlerweile berichten – auf Druck des “DortmundEchos” – auch die Massenmedien über den Vorfall, beispielsweise die “Ruhr Nachrichten”. Politisch korrekt wird jedoch die Herkunft der Schlägertruppe verschwiegen. Die Dortmunder Polizei hat indes immernoch keine Pressemitteilung herausgegeben und sich zu dem Geschehen geäußert.

Bild: Symbolbild (stellt nicht die geschilderte Situation dar)

So titelte am vergangenen Montag der Blog “DortmundEcho.org“.

Ausländerkriminalität


 

Veröffentlicht am 02.02.2015

http://www.kla.tv/5184

Liebe Zuschauer, ich freue mich Sie zu einer brisanten, neuen Sendereihe begrüßen zu dürfen. Diese Sendereihe gibt Einblicke in das Problem der „Ausländerkriminalität“. Was für eine Wortkombination! Wer so was nur schon artikuliert, muss damit rechnen, als Fremdenhasser und Rassist zu gelten. Da Klagemauer TV aber im In und Ausland mit Menschen aus über 160 Nationen und 30 Sprachen harmonisch zusammenarbeitet, dürfte die Frage von Rassismus und Fremdenhass schon mal geklärt sein.

Gibt es so etwas wie „Ausländer“-Kriminalität überhaupt? Ist Verbrechen nicht einfach Verbrechen, ganz einerlei wer es begeht? Moralisch gesehen, ja. Statistisch gesehen, leider nein, denn: „statistisch = realistisch“…mal ganz abgesehen davon, dass man keiner Statistik trauen sollte, die man nicht selber gefälscht hat. Wenn hier also betont wird, dass weit mehr Verbrechen durch Ausländer als durch Einheimische geschehen, geschieht dies nicht in verurteilend rassistischem, sondern vielmehr in ganz pragmatischem Sinne. Irgendetwas läuft hier falsch, denn Kriminalität ist ja auch ein Ausdruck von Mangel. Mangel aber an was? An Versorgung? An Kontrolle? An Kenntnis …?

Lehnen sie sich doch einfach mal entspannt zurück und sehen sie sich die nun folgenden Beiträge an.

Am Ende dieser Sendung werden sie dann in unserem Schlusswort an einen nicht zu unterschätzenden Faktor erinnert. Wachsende „Ausländerkriminalität“ (in Deutschland) Ausländerkriminalität auch hier zu Lande ist schon längst kein Tabu-Thema mehr, sondern vielmehr eine traurige Alltagsrealität, wie der nachfolgende Beitrag unbestechlich belegt! Wachsende „Ausländerkriminalität“ in Deutschland Während der deutsche Staat laufend die Waffengesetze verschärft, sodass die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können, wird alle drei Minuten in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch Ladendiebe.

Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende notgedrungen inzwischen in ihren Betrieben und Geschäftsräumen. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem „EU“-Beitritt südeuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen. Doch dieser Tragik leider nicht genug! Folgende statistische Fakten dazu sind für sich selbst sprechend! Statistische Vergleiche – Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord).

Die Aufklärungsquote ist laut polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 % gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 %). – 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeig (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches,die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 %. Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel.

2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 % mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, gewerbsmäßig organisierte Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizei-Statistik: ca. 60 % Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu: „Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet“. Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen. „Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ [1]

Übrigens: Das kürzliche „NEIN“ zur Freizügigkeit in der CH führte zu starkem Rückgang der Ausländerkriminalität. Quelle: Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014 http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert Verschleierte Gewalt Wenn das nicht eine interessante Entwicklung ist, es lohnt sich sicherlich die Schweiz in dieser Hinsicht in Zukunft weiter zu beobachten! „

Quellen/Links:
– Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014
http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert
– SPIEGEL 12.3.2008
– Biblisches Buch Daniel, Kapitel 2, Vers 43-45

Libanesen- Mhallamiye-Kurden: Tod der Berliner Jugendrichterin…es steht fest: Kirsten Heisig wurde ermordet…


Wie feige und erbärmlich unfähig die links-grünen Zeitgeist-Politiker aller Parteien sind, beweist auch dieser grausame Fall:

Kirsten Heisig…..

Die Behörden, Politik, Staatsanwaltschaft, Justiz….allen war bekannt das Kirsten Heisig von einem libanesischen Clan hingerichtet wurde.

Wir haben eine eigene Menü-Seite, die sich bereits seit Jahren mit diesem Fall beschäftigt. Schon damals kamen wir zu dem Ergebnis, dass es

nur Libanesen sein konnten, die als Mörder in Frage kamen.

Dies war so offensichtlich, dass die schwachsinnige offizielle Erklärung: „es war Selbstmord“….so primitiv und durchsichtig war, dass jeder

der dieses als wahr akzeptierte keine Verantwortung für sich selber und anderen gegenüber kennt…..

Die Widersprüche waren gigantisch……..

Die Bekanntgabe: Selbstmord….ist eine Beleidigung für das Opfer und alle Volksdeutschen……für wie dämlich die uns halten, wurde hier wieder

offenbar.

In was für einen hilflosen, feigen und unverantwortlichen „Staat“ leben wir?

Vergesst nicht, dass ganz offen bekannt wird, dass die Polizei drastisch personell und Hilfsmittel-technisch reduziert wird…..nicht einmal Geld für das Benzin der Polizeiwagen ist immer vorhanden….

Doch das Schlimmste ist:

es werden ~120.000 Polizisten entlassen…und dafür werden zigtausende Bewerber aus dem ausländischen kriminellen Milieu eingestellt.

Wobei muslimische Bewerber klar bevorzugt werden. Auch ausländische libanesische Schwerverbrecher können Polizist werden….sie brauchen lediglich in den letzten 5 Jahren nicht verurteilt worden sein…..Sprachkenntnisse, Kenntnisse deutscher Gesetze oder GG, Kenntnisse über das allgemeine Verhalten der deutschen Gesellschaft…..all dies stellen keine Kriterien mehr da.

Das bedeutet, dass diese Libanesen, die in Hameln wüteten oder gar Kirsten Heisig ermordeten, Polizisten werden können….sofern sie sich 5 Jahre vor der „Justiz“ verstecken konnten.

Dieser Staatskonstrukt ist am Ende……..hier hilft keine Liebe mehr oder Verständnis für die „Nöte“ von Türken, Kurden und „Asylanten“….

hier geht es um das nackte Überleben….körperlich für den Einzelnen und das Heimatland der Deutschen, dass nur den wahren Deutschen gehört.

Deutsch werden kann niemand durch den Erwerb eines Ausweises.

Deutsch kann nur werden und sein, dessen Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden………

Das ist die allgemein gültige Festlegung für die nationale Zugehörigkeit und Abstammung….gültig weltweit…

was unsere Polit-Verbrecher propagandieren ist ein dermaßener Blödsinn, dass mir jeder leid tut, der diesen medialen Betrug

den Herausgebern nicht links und rechts um die Ohren knallt, wegen klarem Rassismus den Deutschen gegenüber…….

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Tod der Berliner Jugendrichterin

Wie schwer es ist, sich mit dem libanesischen Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden

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kripo.at

Libanesische Großfamilie randaliert in Hameln – Lügenpresse nennt Nationalität nicht


In Hameln wollte ein libanesischer Tankstellenräuber aus dem Gericht fliehen und stürzte zu Tode. Daraufhin bestellte die libanesische Großfamilie weitere Mitglieder, auch aus anderen Bundesländern, randalierte vor Gericht
Tod nach Fenstersturz aus Amtsgerichtund vor der Klinik, bewarf Polizisten mit Pflastersteinen – 14 sind verletzt – und zertrümmerte den Eingangsbereich der Klinik. Schon vorher hatte der Bruder des Verbrechers versucht, den Angeklagten aus dem Polizeiauto zu befreien. Außer der BILD nennt der Rest der Lügenpresse wie beispielsweise die FAZkes die Nationalität nicht: Libanesen!

Vor dem Krankenhaus versammelten sich den Ermittlern zufolge am Mittwochabend unter anderem Verwandte des Libanesen, die anscheinend aus anderen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Hessen angereist waren. Nach der ersten Auseinandersetzung versuchten kleinere Gruppen durch Nebeneingänge doch noch in das Gebäude einzudringen. Es waren mehr als 100 Polizisten im Einsatz. Später zerstreuten sich die Verwandten wieder. Danach beruhigte sich die Lage.

Hamelns Landrat Tjark Bartels (SPD) sagte: „Wir haben eine Tragödie und eine schreckliche Gewalteskalation erlebt.“ Er sei entsetzt über die hemmungslose Gewalt der Libanesen gegen Polizisten und Sanitäter, die am Einsatzort zur Hilfe geeilt waren, sagte Bartels.

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http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gericht-in-hameln-angeklagter-stirbt-bei-fluchtversuch-13371392.html

Libanesische Familienclans bedrohen Richter und Polizisten: Wir wissen, wo Du wohnst!


Was für ein Trauerspiel in der kunterbunten Republik! Bedrohte und ängstliche Beamte sind eine neue Qualität, keiner traut sich ernsthaft gegen diese kurdisch-libanesischen Großfamilien vorzugehen. Will man etwas dagegen unternehmen, so wäre das mit einem Auge verbundener, beingefesselter Trip durch das Rassismus-Minenfeld. Und weil darauf niemand Lust hat, wird lieber stillschweigend toleriert, anstatt offensiv dagegen vorzugehen.M02792

Angst um das eigene Leben und der Familie spielt zunehmend eine Rolle, denn wer einmal miterlebt hat, wenn ein Kollege die Sache beim Namen nannte und politisch und medial hingerichtet wurde, wird in dem Zusammenhang jeder Richter, Staatsanwalt und Polizist vor Angst die Hinterbacken fest zusammenkneifen, bevor ein Clanmitglied ernsthaft verurteilt wird.

Wir sehen die wachsende Macht durch arabische Clans sowie die Ablehnung der deutsch-europäischen Kultur durch fundamentale Muslime und auf der anderen Seite erleben wir, wie die Politik und Elite diesem Thema kaum Beachtung schenkt.

Hier tickt eine Zeitbombe.

Abschiebung wäre die einfachste und für die Allgemeinheit sicherste Alternative, es kann nicht angehen, dass Personengruppen, die die Vorteile der Bundesrepublik genießen, diese noch mit Füßen treten. Abschiebungsverfahren einleiten und dann geht es mit Maschinen der Bundeswehr zurück, eine Win-Win-Situation für die Bevölkerung und den Staat.

Zudem sollte man sich endlich dem Problem der Staatenlosen annehmen, welche absichtlich ihre Papiere zerstören, da wird es wohl Wege und Möglichkeiten geben, alleine am Willen fehlt es, denn irgendwoher sind diese Clans gekommen.

Ein Weg, der mehr Mittel und andere Strukturen der Strafverfolgung erfordert. Die Geschichte von FBI und Mafia ist ein Beispiel, wie ein Rechtsstaat den Einfluss von Clans zurückdrängen kann. Das war teuer, hat lange gedauert und hat Opfer gekostet. Je länger wir mit wirksamen Gegenmaßnahmen warten, desto teurer wird es auch bei uns. Hier zu investieren, ist für die Gesellschaft lohnender, als Unsummen im Kampf gegen eine Handvoll möglicher Terroristen zu verschleudern.

Was glauben die Politiker eigentlich, wie lange das noch gut geht und was passiert, wenn solche Bevölkerungsanteile irgendwann die Mehrheit bilden?

NDR berichtet:

An mehreren Orten in Niedersachsen müssen Polizeibeamte nach NDR Informationen vor Bedrohungen sogenannter Familienclans geschützt werden. Das Thema kam am Montag bei der Vorstellung des “Lagebildes Organisierte Kriminalität” des niedersächsischen Innenministeriums zur Sprache. Dort geht es in der Regel um die Bedrohung durch professionell ausgerichtete Gruppierungen. Zum ersten Mal aber enthält dieser Lagebericht auch ein Kapitel, das sich ausschließlich mit dem Verhalten der “Familienclans” beschäftigt.

Gemeint sind damit Großfamilien, mit Wurzeln im kurdisch-libanesischen Raum oder in türkisch-kurdischen Regionen.

Als ein wesentliches Betätigungsfeld wird in dem Lagebericht der Handel mit und der Schmuggel von Rauschgift genannt.

Friedrich Niehörster, Polizeipräsident in Lüneburg, erinnert sich noch gut an den Vorfall im Frühherbst, als bei einer Schießerei vor dem Klinikum mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden und in den Folgetagen die Polizei nicht nur das Krankenhaus, sondern auch die Wohnhäuser bewachte: “Bei der Aktion wurde der Inspektionsleiter bedroht mit der Aussage: ‘Wir wissen, wo Du wohnst’ – das war eine ganz klare Bedrohung”, sagt Niehörster im NDR Interview.

Dass solche Drohungen keine hohlen Worte sind, sondern ernst genommen werden müssen, zeigt das Beispiel des sogenannten Sarstedter Ampelmordprozesses.

Noch im laufenden Verfahren gab es so massive Einschüchterungsversuche an die Adresse eines Richters und eines Staatsanwaltes, dass beide sofort unter Polizeischutz gestellt werden mussten.

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http://www.netzplanet.net/libanesische-familienclans-bedrohen-richter-und-polizisten-wir-wissen-wo-du-wohnst/17302