Politik und Kirche fordern von den Deutschen die Finanzierung der afrikanischen und arabischen Menschenmassenvermehrung


 

Das Problem was die Welt hat, ist die Menschenmassenvermehrung. Aus den unterschiedlichsten Gründen verweigern Politiker die Realität. Die GRÜNEN sind bekannt grundsätzlich jegliche Realität zu verweigern, somit ist bei den GRÜNEN die Suche nach Gründen überflüssig. Bei LINKE und SPD sind es teils humanitäre, oder emotionale Gründe Menschenmassenvermehrung noch zu forcieren, anstatt zu bekämpfen. Die Politiker der CDU/CSU spielen noch ein bisschen mit dem Begriff „Christlich“, weil die Kirchen ungezügelte Massenvermehrung fordern. Doch wer Massenvermehrung fordert, diese gezielt forciert und noch alimentiert will im Endeffekt Krieg mit grausamer Menschenvernichtung.

In Afrika und Asien explodiert die Bevölkerung, nur der Chinese hatte in seinem Land Geburteneinhalt geboten. Mit dem Geburtenrückgang wuchs der Wohlstand in der Bevölkerung. In Afrika explodiert die Bevölkerung weiter, trotz vieler regionaler Kriege. Afrikanische Familien bekommen um die 10 Kinder, wovon heute ca. 7 überleben. Mit der Missionierung in Afrika wurde die medizinische Versorgung verbessert und somit sank die Sterblichkeitsrate der afrikanischen Kinder. Früher überlebten von 10 ca. 3 Kinder, heute sind es 7. Das Problem ist jedoch, die vielen Menschen können sich nicht versorgen, fliehen oder verhungern heißt in Afrika die Devise. Um den afrikanischen Kontinent wieder lebensfähig zu machen, sind die Geburtenzahlen zu verringern, in etwa nach chinesischen Vorbild. Gelingt das nicht, sind Kriege zur Reduzierung der Bevölkerungsmassen unausweichlich, denn alle können nicht nach Europa kommen, auch wenn es sich so etliche Politiker, die diese Menschen nicht selbst versorgen müssen, wünschen.

In den arabischen Staaten wird die Geburtenexplosion vordergründig über die Religion forciert, auch ist der Reichtum dieser Staaten enorm ungleich verteilt. Für die ungleiche Verteilung sorgten stark die US Interventionskriege im Nahen Osten, die den USA Rechte an den Ölvorkommen sicherten. Die arabischen Staaten bestehen aus reichen Scheichs, reichen Ayatollahs (je nach muslimischer Ausrichtung Sunniten oder Schiiten), mittelreichen Kaufleuten und dem armen Volk. Die arabischen Staaten sind aufgrund ihrer Ölvorkommen reich und könnten selbst die sozialen Leistungen für ihre Völker aufbringen, doch diese Aufgabe wollen die europäischen Politiker, insbesondere die Deutschen, den arabischen Staatsführungen abnehmen. Die in Deutschland ankommenden sogenannten „Flüchtlinge“ gehören häufig nicht zu der ärmsten Schicht ihrer Länder und konnten hohe Schleppergebühren zahlen. Viele stammen aus Kaufmannsfamilien, die selbst in ihren Herkunftsstaaten noch große Vermögen besitzen. So werden heute in Deutschland oft die falschen „Flüchtlinge“ alimentiert, denn die Armen besitzen keine Chance jemals Deutschland überhaupt zu erreichen.

Überhaupt ist es äußerst fraglich, wie die Politik mit der Alimentierung verfährt. Bevor ein Deutscher Sozialhilfe erhält, darf dieser nur noch ein Schonvermögen von 1.600 Euro aufweisen. Solange noch mehr Kapital vorhanden ist, werden Sozialleistungen verwehrt. Ein zugereister „Flüchtlingsmigrant“ erhält alle sozialen Leistungen in Deutschland sofort, unabhängig seiner evtl. vorhanden Reichtümer in seinem Herkunftsland. Politiker sollten mal hinterfragen, wieso arabische Kaufleute in kürzester Zeit Geschäfte und teilweise ganze Handelsketten in Deutschland aufbauen können? Doch bestimmt nicht von 400 Euro monatlicher Sozialhilfe. Clan Strukturen in eigenen Parallelgesellschaften, die hochfinanziert sind und der Grundstein aus dem Besitz in arabischen Staaten abstammt. Aber den „armen Flüchtlingen“ darf ja nichts abgenommen werden, sondern nur das Geld von dem deutschen Steuerzahler in den Ar*** gesteckt werden.

Genau so wenig die Politik die Geburtenexplosion in Afrika und Arabien verhindert, so unterstützt sie die Geburtenexplosion in Deutschland weiter. Jeder eingelaufene „Flüchtlingsmigrant“ erhält den Familiennachzug und die weitere Massenvermehrung finanziert. Nur wenige „Flüchtlingsmigranten“ arbeiten, aber erhalten monatliches Geld geschenkt. Die Größe der Wohnungen oder Häuser, die jede „Migrantenfamilie“ zum kostenlosen bewohnen bereitgestellt bekommt, richtet sich nach der Anzahl der Kinder. Ebenso erhöhen sich die monatlichen Geldgeschenke mit jedem Kind weiter. „Migrantenfamilien“ mit 5 Kindern, ist bei afrikanischen und arabischen Familien der Normalfall, kassieren ca. 3.000 bis 3.500 Euro Netto im Monat plus kostenlosen Wohnen, Heizen, Einrichtungsgeschenken, kostenloser Krankenversorgung und allen sonstigen Sozialleistungen. Bezahlen darf es der Steuerzahler, denn wer denn sonst. Es sind aber keine Einzelfälle, es sind Millionen ausländische Familien mit immer weiter steigender Tendenz, die lebenslang diese Sozialleistungen beziehen. Ebenfalls wird bei keiner dieser hereingeholten, vermehrenden und abkassierenden Familien danach gefragt, ob ggf. Werte in ihren Herkunftsstaaten vorhanden sind. Diese evtl. vorhandenen Vermögen können sie bei jeder „Urlaubsfahrt“ in das „geflohene Land“ nach Deutschland einschleusen, ungeschadet ihrer erhaltenden Sozialleistungen.

Alle Religionen, egal ob Christentum oder Islam, fordern die ungehinderte Vermehrung und die deutschen Politiker lassen ihr Volk für den religiösen Wahnsinn der Massenvermehrung ausbluten. Die Europäer, und insbesondere die Deutschen, halten sich mit ihrer Vermehrung zurück. Hier gilt in den meisten Fällen die Familie nur so weit wachsen zu lassen, wie sie auch selbständig zu finanzieren ist. Doch für die afrikanische und arabische Massenvermehrung verlangt die Politik, dass das europäische Volk, und insbesondere das Deutsche, die absurd hohen Kosten trägt.

Die EU will Afrikas Bevölkerungsexplosion nach Europa einschleppen

Der EU- Innenkommisar Avramopoulos möchte die Staaten zu großzügigen Umsiedlungsaktionen von Afrikanern nach Europa verpflichten. Die Umvolkung soll dabei gesetzlich festgeschrieben werden, um somit „legal“ an Fahrt zu gewinnen. Dabei könnten bereits jetzt aus den Kosten der Umvolkung nur durch Flüchtlinge jeder deutschen Mutter €100.000,- je Kind gewährt werden. Der rassistischen EU sind aber dunkle Menschen finanziell mehr wert als die einheimischen Europäer, welchen Gott Europa als Lebensraum zugewiesen hat. Da Gott in Europa keine Afrikaner angesiedelt hat, sind die Umvolkungsmachenschaften der EU Teufelswerk, und jeder, der dieses unterstützt oder widerstandlos hinnimmt, lädt schwere Sünde am Werk des Allmächtigen auf sich und wird seiner gerechten Strafe somit „Gott sei Dank“ auch nicht ergehen. Das sei Trost, für die Verzweifelten und Ansporn zum Widerstand für die Mutigen.

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http://www.diefreiemeinung.de/2017/11/politik-und-kirche-fordern-von-den-deutschen-die-finanzierung-der-afrikanischen-und-arabischen-menschenmassenvermehrung/

Endstadium-Signale


Merkel und Ihre JAMAIKA-Täter wissen genau, dass ihre Zeit abläuft. Sie wollen mit einer JAMAIKA-Regierungs-Clique den verbliebenen Restdeutschen den ethnischen Garaus machen.

Der schwule Jens Spahn, der sich als Anti-Migrantist gebärt, stellte nun das originär grüne Programm für die CDU vor, nennt den grünen Hartkern-Migrantisten Jürgen Trittin sogar schwul-liebevoll „eine echt coole Socke“.

Da die Hälfte aller bei uns Illegalen ,lt. Asyl- und Grundgesetz, mittlerweile „legalisiert“ wurden, die restlichen Millionen nach 8 Monaten „illegalem“ Aufenthalt ebenfalls „legalisiert“ sind und künftig sämtliche Invasoren durch das geplante JAMAIKA-Einwanderungsgesetz ohnehin „Legale“ sein werden, sollen gemäß Spahn alle Invasoren ihre Großfamilien in jährlicher Millionenzahl nachholen dürfen, so wie es die Grünen von Anfang an verlangten.

Spahn gemäß Focus von heute:

„Wer legal ins Land kommt, soll auch dauerhaft bleiben dürfen und erleichtert die Möglichkeit zum Familien-nachzug erhalten. Die Forderungen nach einem Einwanderungsgesetz sind grundsätzlich kombinierbar. Lasst uns beides zusammenbringen!“ 

Es stört Grün-Spahn auch nicht, dass gerade jetzt enthüllt wird, dass der erste große Invasions-Massenmord mit 130 Toten am 13. November 2015 in Paris von Merkels „Flüchtlingen“ aus der BRD heraus koordiniert wurde.WELT heute:

„IS-Terror Spur zu Paris-Anschlägen führte nach Nordrhein-Westfalen. Es gibt starke Indizien für eine Koordinierungs-, Führungs- oder Unterstützungsfunktion in oder aus Deutschland.“

Die JAMAIKA-Clique weiß, dass ihr die EU unter den Füßen zusammenkracht. Nicht nur bringen die BRD-Steuerdeppen jährlich bereits 100 Mrd. Euro für die Invasionen auf, auch die EU benötigt jährlich dafür zusätzlich 140 Mrd. Euro mehr. Obwohl die BRD offiziell bereits für 20 Prozent des EU-Haushaltes aufkommt, derzeit wären das 28 Mrd. im Jahr, reicht das nicht mehr, künftig soll die BRD also jährlich auch noch mindestens 60 Mrd. Euro für die Parasiten nach Brüssel schicken. Natürlich sind die wirklichen Tributleistungen viel höher, werden aber in die Schattenhaushalte verschoben.

Damit die Flut erhöht werden kann, braucht die EU nun doppelt so viel Geld wie vorher, und so fordert EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani ganz offiziell eine EU-Steuer mit der die Illegalen ,lt. Asyl- und Grundgesetz, alimentiert werden soll. WELT heute:

„EU-Parlamentspräsident fordert Einführung von EU-Steuern zur Verdoppelung des EU-Haushalts. Seinen Plan begründet der Parlaments-präsident unter anderem mit den Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise.“

Alles, was die JAMAIKA-Bande will, ist, eine Restzeit zur Durchführung der „Endlösung“ für die Restdeutschen zu bekommen. Sie wissen, dass der EU-Ostblock (Polen, Tschechien, Ungarn, zum Teil Slowakei) die Rückeroberung Europas für die weißen Menschen des Kontinents anstreben. Und sie wissen auch, dass die EU nicht mehr lange bestehen wird.

Am Wochenende gingen in Italien Zehntausende wortgewaltig auf die Straßen und forderten Gemäß EXPRESS von gestern:

„Wir wollen raus aus der EU-Mafia, wir werden nicht mehr eure Sklaven sein“.

Und in Britannien scheint Merkel ihre geheime Verbündete zu verlieren, die Premierministerin Theresa May. Es deutet sich an, dass „Britanniens Merkel“ erkannt ist und in den kommenden Wochen gestürzt wird. May hat alles in ihrer Kraft stehende getan, den Brexit zu verwässern, ihn umzudrehen. Doch wie es scheint, setzen sich die harten Brexiter durch. Die Stimmung im Land und in der Tory-Mehrheit wird von Sir James Dystonie, dem weltbekannten Erfinder und Unternehmer, repräsentiert und zum Ausdruck gebracht. In der bekannten BBC-Sendung The Andrew Marr Show empfahl Dyson der Politik, und das ist die Mehrheitsmeinung in Britannien, die EU-Bande um Merkel einfach stehen zu lassen und ohne Vereinbarung aus der „EU-Mafia“, wie in Italien skandiert wird, auszuscheiden. Sir Dyson gemäß EXPRESS von heute:

„Milliarden für unseren Austritt zu verlangen, ist ungeheuerlich. Ich rate: lasst sie einfach stehen, das ist der einzige Weg, wie mit denen in Brüssel umgegangen werden sollte. Wenn wir sie einfach stehen lassen, werden sie uns nachlaufen, denn sie wollen ihre Produkte zu uns exportieren. Wir sind in einer sehr, sehr starken Position, in einer unglaublich starken Position. Sie werden zu uns kommen.“

Und in der BRD weiß man um die sich anbahnende Katastrophe durch den Brexit gemäß WELT von heute:

„EU-Austritt: ‚No-Deal‘-Brexit wird für Deutschland zum Milliardenrisiko“.

Der Brexit ist sicherlich der Auslöser des EU-Euro-Zusammenbruchs, der allein durch Merkels Flutpolitik möglich wurde, denn die Briten wählten den Brexit, um nicht in Merkels Sumpfflut ersaufen zu müssen. Schon zu Beginn der Flut titelten wir vom NJ am 13. September 2015:

„Die EU wird Dank Merkels ethnischem Vernichtungsprogramm explodieren“.

Steve Bannon nannte jetzt die jüdischen Global-Multikulturalisten wie Paul Singer ganz offen

„Abschaum der Republikanischen Partei“.

Sollte sich Trump durch Bannons Breitbart-Hilfe halten können, ist das Ende des Merkels-Systems ohnehin besiegelt.

Die politisch-korrekten Sturmvögel des Untergangs werden es bald selbst zu spüren bekommen.

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/13.11.2017.htm

Betreuerin springt in Todesangst vor Messerstecher (15) vom Balkon


https://youtu.be/YNXea8rvlGE
Gutmenschen?!?

Dra­ma­ti­sche Sze­nen in der Nacht zu Mitt­woch in der In­ob­hut­nah­mestel­le Neun­kir­chen in der Ga­bels­ber­ger Stra­ße.

 Dort fin­det die Po­li­zei gegen 0.45 Uhr eine stark blu­ten­de Er­zie­he­rin auf der Stra­ße vor dem Ge­bäu­de der Ju­gend­hil­fe-Ein­rich­tung.

 Die Frau kommt so­fort ins Kran­ken­haus, sie ist schwer ver­letzt, aber mitt­ler­wei­le außer Le­bens­ge­fahr. Dann er­mit­teln die Be­am­ten, was pas­siert ist:

Gegen 23.30 Uhr will einer der jun­gen Be­woh­ner die Wohn­grup­pe ver­las­sen und noch­mal nach drau­ßen, was die Be­treue­rin ihm un­ter­sagt. Dar­auf­hin kommt es zu­nächst zu einer ver­ba­len Aus­ein­an­der­set­zung, dann schlägt der Ju­gend­li­che auf die Er­zie­he­rin ein und drängt sie in einen Bü­ro­raum.

Er zwingt die 29 Jahre alte Frau, ihm den Tre­sor des Hau­ses zu öff­nen, dar­aus raubt er Bar­geld und ein Handy.

Als die Frau den Täter im Büro ein­schlie­ßen und die Türe von außen ver­rie­geln will, nimmt der Ju­gend­li­che sich ein Mes­ser und sticht auf die Frau ein. Sie kann den An­griff mit der Hand ab­weh­ren, wird den­noch ver­letzt. In To­des­angst läuft die Frau zum Bal­kon, springt rund fünf Meter in die Tiefe. Doch der Ju­gend­li­che ist noch nicht fer­tig, auf der Stra­ße will er die Frau of­fen­bar wei­ter ver­let­zen.

 Pas­san­ten hal­ten ihn davon ab, der An­grei­fer flüch­tet zu Fuß. Nach in­ten­si­ver Fahn­dung kann die Po­li­zei ihn kurze Zeit spä­ter am Neun­kir­cher Haupt­bahn­hof fest­neh­men. Die Po­li­zei er­mit­telt gegen den Jun­gen wegen ge­fähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung und auch wegen schwe­ren Rau­bes, ein Rich­ter er­lässt Un­ter­su­chungs­haft­be­fehl.

 Der 15-Jäh­ri­ge kommt in die Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt Ott­wei­ler, wo vor allem junge Straf­tä­ter un­ter­ge­bracht wer­den. In der Neun­kir­cher Wohn­grup­pe war er seit etwa einer Woche vom Ju­gend­amt un­ter­ge­bracht nach­dem der Ver­dacht auf­kam, dass es in sei­nem El­tern­haus zu ge­walt­tä­ti­gen Über­grif­fen ge­kom­men sein könn­te.

https://breaking-news-saarland.de/neunkirchen/betreuerin-springt-in-todesangst-vor-messerstecher-15-vom-balkon/

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen„

Wir fragen uns, was ein solcher Bericht der Selbstzensur, der es tunlichst vermeidet, kund zu tun,

welchem Kulturkreis dieser Täter angehört, nun bezwecken soll?

 Die Ausführungen deuten auf das ominöse Südland hin.

Wenn der Autor dieses Berichts die Waffe, die Lieblingswaffe von Menschen aus dem „Süden oder Südosten“ weggelassen hätte und allgemein von Bedrohung gesprochen hätte, wäre möglicherweise die Identifizierung des Kulturkreises der „Südländer“ nicht gegeben gewesen. Solche Berichte schüren eher Vorurteile, als dass sie sie verhindern.

 Offensichtlich ist die Anzahl derjenigen Ausländer, die hier Straftaten begehen, so groß, dass solche Verschweigeartikel notwendig werden, damit sich unbedarfte Konsumenten nichts dabei denken (sollen).

Auf der anderen Seite wird jeder wache Konsument und diese nehmen zu, wenn der jugendliche Täter nicht als Deutscher dargestellt wird, annehmen, dass es sich um einen ausländischen Straftäter handelt, möglicherweise sogar um einen alleinstehenden Flüchtling.

 Und wenn eine besonders brutale Gewalttat geschildert wird, so denken viele ohnehin von vornherein an fremdkulturelle Täter, denn die Gewalt hat in anderen Kulturen einen anderen Stellenwert in deren Kultur als in dieser.

Während Gewalt hier geächtet wird, ist sie dort zum Teil ein legales Mittel, seine vermeintlichen – oftmals religiösen – Rechte durchzusetzen.

Sie bestätigt vielfach legal das Recht des Stärkeren. Z. B. steht die ganze Familie hinter einem Ehrverbrechen, welches eines ihrer männlichen Mitglieder, oftmals der junge Bruder, der hier mit Nachsicht rechnen kann und nach Jugendstrafrecht beurteilt wird, an einer jungen Frau, die aus den Fesseln ihrer Kultur ausbrechen will, begeht.

 Gewalt durch den schlagenden Mann als Vater oder Ehemann ist dort kulturell durch Koran religiös kanalisiert und legalisiert und als Erziehungsmaßnahme geachtet, nicht geächtet.

Das Schächten von Tieren durch das Messer ist dort selbst vor den Augen von Kindern möglich. Das Beiwohnen öffentlicher Hinrichtungen trägt nicht gerade zur Senibilisierung der Seele bei.

Weitere Gründe ersparen wir uns jetzt.

Solche Berichte werden nicht die gewünschten Denkerfolge haben. Da dieses Land durch die völlig verfehlte Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik der Kanzlerin  von kriminellen Gewalttaten sowie Drogendelikten nahezu überschwemmt wird und die Polizei zunehmend nur noch Ermittlungserfolg-Flickwerk abliefern kann (hier keinerlei Vorwurf an die Polizei!!), wird sich die Leserschaft solcher Artikel ihr Teil denken.

 Die Politik der Kanzlerin, aber eben auch die Presse, die sich selbst solche Schweigezensur auferlegt hat, führt  somit offenbar zur Zunahme von Fremdenfeindlichkeit.

Die Menschen fühlen sich an der Nase herumgeführt. Sie fühlen sich belogen und hintergangen. Da helfen letztlich auch solche medial-hilflosen Vertuschungsversuche nichts mehr.

Und wenn dann noch der linksgrüne Slogan „Gewalt ist immer auch ein Hilfeschrei“ aus der Grünen Ecke ertönt, so ist dies eine Perversion allen Opfern gegenüber, die Opfer einer Gewalttat wurden und die tatsächlich um Hilfe schreien müssen, ja oftmals um ihr Leben, wenn da ein Messermann gegenübersteht. Die Gewalttäter haben immer die Wahl. Die Opfer haben keine Wahl.

und über die Urteile der Justiz, besonders im Jugendbereich wird eh leider – weil dort der Erziehungsgedanke im Vordergrund zu stehen hat und möglicherweise auch gut gemeint ist –  in Täterkreisen nur gelacht, eben weil sie ein anderes Erziehungs- und Polizeisystem kennen. 

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https://koptisch.wordpress.com/2017/11/10/betreuerin-springt-in-todesangst-vor-messerstecher-15-vom-balkon%EF%BB%BF/

 

Merkels Migrationspolitik bringt Chaos und Gewalt nach Deutschland


Chaotische Zustände in Deutschland

wir bekommen in Deutschland die Folgen von Merkels Migrationspolitik zu spüren: Kriminalität, hohe Kosten, Behördenchaos. Und täglich tauchen neue Probleme auf. Einige Beispiele gefällig?
Mittlerweile sind mehr als 30.000 abgelehnte Asylbewerber einfach verschwunden („Aufenthaltsort von zehntausenden ausreisepflichtiger Asylbewerber unbekannt“). Niemand weiß, wo sie sich aufhalten. Die Behörden haben keinen Zugriff. Für uns bedeutet dies eine wachsende Gefährdung, die nicht kalkulierbar ist.
In Schwerin etwa wurde ein terrorverdächtiger Syrer festgenommen. Er hatte Anschläge in Deutschland geplant gehabt („Sprengstoffanschlag eines Herbst 2015 eingereisten Syrers vereitelt). Fühlen Sie sich, wenn Sie solche Nachrichten lesen, in unserem Land besonders sicher?
Ein Stöhnen kommt aus der Justiz: Ende 2016 haben sich in Deutschland rund 1,6 Millionen Asylbewerber aufgehalten. Mit ihnen wächst die Arbeit für die Justiz. Die Gerichte müssen mehr als 300.000 Klagen bearbeiten („Zahl Asylsuchender verdoppelt, Asylklagen verfünffacht“). Tendenz weiterhin steigend.
Auch die Kosten schießen in die Höhe. Die Leistungen für Asylbewerber beliefen sich 2016 auf rund 9,2 Milliarden Euro („Anstieg von 73 Prozent: Über neun Milliarden Euro für Asylbewerber). Sind Sie jemals gefragt worden, ob Sie diese Kosten durch Ihre Steuergelder tragen möchten?
Die vielbeschworene Integration scheitert oft. Berlin ist da ein besonders schweres Pflaster. Letzten Dienstag haben bis zu hundert arabisch- und türkischstämmige Jugendliche und junge Erwachsene im Bezirk Schöneberg Autos und Busse mit Böllern beworfen. Mehrere Menschen wurden verletzt, ein angerücktes Großaufgebot der Polizei brauchte Stunden zur Beruhigung der Lage („Jugendliche Migranten bewerfen Autos und Busse mit Böllern“).
Die Mainstream-Medien verharmlosen diese unhaltbaren Zustände. Sie berichten entweder gar nicht, verharmlosend oder nur am Rande über die Vorfälle und Entwicklungen. Daher ist es wichtig, das alter native Medien wie die „Freie Welt“ hier genauer hinschauen und die Fakten ans Tageslicht bringen. Denn was die Regierenden besonders fürchten, ist eine informierte Zivilgesellschaft, welche die Mißstände beim Namen nennt und Widerstand dagegen organisiert. Indem Sie unsere Arbeit unterstützen und verbreiten, tragen Sie einen wichtigen Teil dazu bei, daß eine Wende in der Politik herbeigeführt wird.
29-jähriger Mann rast mit Auto in Menschenmenge
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Antwort an eine sich um ihr Wohnumfeld sorgende Bürgerin
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