Kategorie: Meinungen

Schuldig! – Warum diese Regierung vor Gericht gehört

Schuldig! – Warum diese Regierung vor Gericht gehört

Tim Kellner
Am 12.07.2018 veröffentlicht
Seit dem 2. Weltkrieg gab es noch nie eine Bundesregierung, die so rücksichtslos eine Politik gegen die eigene Bevölkerung betrieben hat.
Eklatante Rechtsbrüche und unmoralisches Verhalten scheinen an der Tagesordnung zu sein.
Es gilt nicht etwa für die Eigenen, sondern eher für die Anderen.
Eine Regierung, die ihre Pflicht verletzt und dazu noch dem eigenen Land und der eigenen Bevölkerung Schaden zufügt, ist früher oder später dafür juristisch verantwortlich zu machen.Tim K.

"Deutschland, so wirst du sterben!" 25-Jähriger gegen Flüchtlingspolitik

 

 

Am 18.06.2018 veröffentlicht

Dieses Video bitte überall verbreiten!
„Merkel, Seehofer, ihr kotzt mich an!“
Wenn wir jetzt nicht wach werden, dann ist es zu spät! Die offenen Grenzen bleiben! Tausende Kriminelle haben die Chance, illegal einzureisen und sich unter uns zu mischen. Unter unsere Familien! Es reicht endgültig! Herr Seehofer wird nichts tun! Frau Merkel wird nichts tun. Niemand wird etwas tun! Quellen: „GG Artikel 16a Abs. 2“
 https://www.gesetze-im-internet.de/gg… ——————————–
„Deutsches Rentenniveau – ganz weit unten“: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/… ——————————–
„Strafvereitelung im Amt“: https://dejure.org/gesetze/StGB/258.html ——————————–
„Aufgaben Innenminister – Seehofer könnte sofort handeln“: http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika… ——————————–
„Deutschland ist bei Steuern und Abgaben Weltspitze“: https://www.welt.de/wirtschaft/articl… ——————————–
„Mehrheit der Deutschen lehnt Flüchtlingspolitik ab“: https://www.t-online.de/nachrichten/d…

WM 2018 – Warum „Die Mannschaft“ die Gruppenphase NICHT übersteht!

 

Heute Morgen hat die Zensur auf meinem Youtube-Kanal mit aller Härte zugeschlagen. Mein letztes Video „Bilderberger – Warum sie auf die Anklagebank gehören“ wurde aufgrund von angeblicher „Hassrede“ gelöscht. Diese Aktion ist anscheinend darauf zurückzuführen, dass immer mehr Menschen dem Kanal folgen und er somit eine Gefahr für die Einheitsmedien geworden ist. Ich bleibe dennoch in guter Stimmung und möchte mich an dieser Stelle für eure große Anteilnahme bedanken.

Schauen wir auf die Außenwirkung der „deutschen Nationalmannschaft“, stellen wir fest, dass daraus eine androide Kreatur entstanden ist. Sie ist weder Fisch noch Fleisch und hat mit der deutschen Nationalmannschaften vergangener Tage rein gar nichts mehr zu tun.

Einzig gleich ist die Tatsache, dass elf Männer in kurzen Hosen hinter einer mit Luft gefüllten Schweinsblase hinterherlaufen.

Über die letzten Jahre haben die Akteure hinter den Kulissen über ihre Mittelsmänner in Politik, Wirtschaft und Medien dem fussballinteressierten Volk schleichend den nationalen Gedanken genommen.

Mit anderen Worten: Es wurde den Deutschen Stück für Stück ins Unterbewusstsein implantiert.

– Wie wurde aus der „Nationalmannschaft“ „Die Mannschaft“?

– Aus welchem Grund sind auf den Trikots keine Nationalfarben mehr zu sehen?

– Wieso tragen die Fans Fahnen, Symbole und Werbung mit den deutschen Nationalfarben und beim DFB sucht man sie vergebens?

– Warum spricht man von „die Deutschen“ und nicht von „unsere Elf“, die auf dem Platz steht?

– Woran liegt es, dass immer weniger Spieler die Nationalhymne mitsingen?

– Seit wann pfeifen deutsche Fans die Spieler der eigenen Mannschaft aus, wie zuletzt Gündogan und Özil?

– Hat die Aussage des Vizepräsidenten der EU-Kommission, Frans Timmermans, der die Abschaffung der Nationalstaaten fordert, auch etwas damit zu tun?

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

zu den Türken in der "deutschen Mannschaft": Effenberg kritisiert DFB: „Hätten Özil und Gündogan rauswerfen müssen“

 

Am 13.06.2018 veröffentlicht

„Wenn man auf gewisse Werte setzt, so wie das der DFB immer wieder vermittelt, dann kann die Entscheidung eigentlich nur so ausfallen, dass man die beiden Spieler rauswirft“,

erklärt er dem Internetportal t-online.de.! Das DFB-Team kommt in der Erdogan-Affäre um Mesut Özil und Ilkay Gündogan einfach nicht zur Ruhe. Nun hat sich der frühere Nationalspieler Stefan Effenberg zu Wort gemeldet. Und der 49-Jährige hat eine ganz klare Meinung.
Effenberg vermisst eine klare Linie des Deutschen Fußball-Bundes: https://www.focus.de/sport/fussball/w…

MEINUNGEN

Alles, was er in „Deutschland schafft sich ab“ geschrieben habe, sei noch schlimmer gekommen, soThilo Sarrazin im Gespräch mit „Zeit-online“ (13. September), in dem er sich für die Abschottung der Grenzen ausspricht:

„Mauern und Zäune sind doch gar nicht schlecht, wenn man Grenzen kontrollieren will. Das chinesische Reich hat seine Kultur entwickelt hinter einer 10000 Kilometer langen und 1800 Jahre währenden Mauer. Das Römische Reich hat sich gegen die Germanen und andere Einwanderer aus den wilderen Gegenden über 400 Jahre mit Erfolg geschützt durch den Limes. Überall in der Welt haben sich Zivilisationen und Kulturen, die materiell fortgeschritten waren, gegenüber ungeregelter Einwanderung geschützt.“

 

Gottfried Martens, Pfarrer der evangelisch-lutherischen Dreieinigkeitskirche in Berlin-Steglitz, warnt in der „Welt“ (18. September) vor radikalen Moslems unter den Asylbewerbern und klagt über die Lage von ehemaligen Moslems, die sich von ihm haben taufen lassen:

„In den Asylbewerberheimen bei uns haben vor allem die Christen, die vom Islam konvertiert sind, als Minderheit zu leiden. Viele Tschetschenen, Afghanen, Pakistanis und Syrer zeigen da wenig Toleranz. Wer das Taufkreuz offen trägt, wird nicht selten bedroht und auch körperlich angegriffen. Da stelle ich mir schon die Frage: Muss man sich als Christ in diesem Land verstecken?“

 

Alexander Kissler gruselt sich in „Tichys Einblick“ (16. September) vor Kanzlerin Angela Merkel:

„Deutschland sieht sich mit enormer illegaler Einwanderung konfrontiert. Die deutsche Politik reagiert darauf planlos, kopflos, heute Hü und morgen Hott, öffnet die Grenzen, um eine Woche später Grenzkontrollen einzuführen: Das macht mir Angst. Sie, liebe Frau Merkel, machen mir Angst.“

 

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, übt deutliche Kritik an der Politik. Die Münchener „Abendzeitung“ (15. September) zitiert:

„Unisono verkündeten Politiker quer durch die Parteienlandschaft, dass niemand mit dieser starken Zuwanderungswelle habe rechnen können. Konnte man nicht? Dieser klägliche Versuch, Verantwortung von sich zu weisen, kann sehr schnell als das entlarvt werden, was er ist: schlichte Lüge oder das Fehlen jeglicher Kompetenz.“

 

Heribert Seifert prangert in der „Neuen Zürcher Zeitung“ (19. September) die Einseitigkeit der deutschen Medien an, welche die Zuwanderungspolitik unkritisch bejubeln, Andersdenkende aber niedermachen:

„Zu voller kritischer Wucht läuft man dagegen auf, wenn es den ,Kampf gegen rechts‘ aktivistisch zu befördern gilt. Sprachregelungen sind etabliert, Meinungskontrollen im Netz mit nachfolgender Denunziation beim Arbeitgeber werden empfohlen, Zensurforderungen sind gesellschaftsfähig. Sie finden Widerspruch nur bei unabhängigen Außenseitern.“

MEINUNGEN…

Roger Köppel, Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“ (6. September), durchschaut die derzeitige „Willkommens“-Kampagne in scharfen Worten:

„Das Widerliche besteht hier darin, dass die selbsterklärten Moralisten die Flüchtlingsdramen dazu benutzen, um sich dröhnend über ihre politischen Gegner zu erheben. Die Schweiz hat den Vorteil, dass dank der direkten Demokratie offener und wirklichkeitsnäher diskutiert werden kann als etwa in Deutschland, wo ein falsches Wort Ausgrenzung oder Gefängnis bedeutet.“

 

Gerd Held kommentiert im Portal „Achse des Guten“ (1. September) Joachim Gaucks Satz vom „hellen Deutschland“ und „Dunkeldeutschland“:

„Die Mitte kommt hier nicht mehr vor. Der Satz von den zwei Deutschlands, dem guten und dem bösen, verurteilt nicht einfach die Gewaltakte, sondern er zieht einen Strich mitten durch das Land … Mit diesem Spaltersatz, noch dazu mit der primitiv-demagogischen Scheidung des „Hellen“ und des „Dunklen“, wird Herr Gauck vielleicht einmal in die Geschichtsbücher eingehen. Hier spricht einer, dem die demokratische Kultur der Bundesrepublik zutiefst fremd ist.“

 

Cora Stephan erklärt in der „Wirtschaftswoche“ (31. August) ihre Sicht auf Gaucks Unterscheidung zwischen „Hell-“ und „Dunkeldeutschland“:

„Mir fällt bei vielen Gesprächen allerdings immer wieder etwas anderes auf, das die in ,Dunkeldeutschland‘ lebenden zu den helleren Köpfen macht: eine besondere Empfindlichkeit gegen jede Form von ,Neusprech‘, ein Misstrauen gegenüber allen Beschönigungsvokabeln, eine ausgeprägte Wachsamkeit … Im Westen ist man ,Fremde‘ eher gewohnt, das ist sicher richtig. Aber man ist auch, Verzeihung, in vieler Hinsicht besser domestiziert (als die ,Ossis‘). Das ist in härteren Zeiten nicht immer von Vorteil.“

Imre Kertész, ungarischer Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger,  in seinem gerade auf Deutsch erschienenen Tagebuchroman „Letzte Einkehr“:

„Europa wird bald auf Grund seines Liberalismus, der sich als kindisch und selbstzerstörerisch gezeigt hat, untergehen. Europa steht ohne Argumente da: Die Tore sind weit geöffnet für den Islam, man wagt es nicht mehr, über Rassen und Religionen zu reden, während der Islam nur die Hassrede gegenüber fremden Rassen und Religionen kennt.“

In der „Frankfurter Allgemeinen“ (7. September) äußert Rainer Hermann eine düstere Prognose hinsichtlich der gewaltigen Zuwanderungswelle aus Syrien:

„Einen Teil der syrischen Muslime hat die tägliche Begegnung mit dem Krieg radikalisiert …. Wiederholen wird sich, was Deutschland bereits bei den Türken erlebt hat: Sie bringen in ihren Köpfen die Konflikte ihrer Länder mit, und das ist im Fall Syriens ein blutiger Bürgerkrieg, den sie hinter sich lassen wollen.“

MEINUNGEN

In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ vom 13. November kritisiert der CDU-Politiker Jens Spahn die falsch verstandene Liberalität in Deutschland gegenüber dem Islam:

„Es kann gar nicht genug gegendert werden, der Feminismus setzt sich bis zu den Quoten in den Aufsichtsräten politisch korrekt durch, aber bei Zwangsheirat, Burka und Ausgehverbot werden Frauenrechte dann auf einmal relativ … Ich will kein Verständnis dafür haben müssen, dass jemand, der aus einer anderen Kultur oder Religion zu uns gekommen ist, die Rechte von Frauen, Schwulen oder Juden infrage stellt, relativiert oder im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen tritt.“

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Im „Focus“ vom 10. November spricht der CDU-Politiker Volker Kauder von einem religiösen Vernichtungswahn des Islam:

„Viele Konflikte auf der Welt gäbe es nicht, wenn die islamische Welt insgesamt die Religionsfreiheit uneingeschränkt achten würde. Das ist leider nicht der Fall. In Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist oder die Gesellschaft zumindest prägt, werden die Angehörigen anderer Religionen vielfach bedrängt oder gar verfolgt … Der alte Orient, in dem verschiedene Religionen oder Religionsgruppen auch im Angesicht des Koran friedlich zusammenlebten, ist zerbrochen. Die wachsende Intoleranz hat sich in einen religiösen Vernichtungswahn gesteigert, der vor keiner Religion oder Religionsgruppe mehr haltmacht.“

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Alexander Grau mokiert sich im „Cicero“ (15. November) über die „Toleranzwoche“ der ARD:

„Im Grunde ist nicht einmal Toleranz moralisch einklagbar. Sie ist wünschenswert! Aber wenn sich jemand im Bus nicht neben einen anderen Menschen setzen möchte, weil dieser ihm aus irgendwelchen Gründen missfällt, ist das sein gutes Recht. Und er hat sogar – Liberalität kann anstrengend sein – den Anspruch, von gut gemeinten Umerziehungsmaßnahmen verschont zu bleiben.“

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014