Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro…


 

 

Hieß es nicht mal bei den Bolschewisten “Religion ist Opium fürs Volk”?

Heute kriechen sie, morgen rutschen sie auch auf den Gebetsteppichen.

Wir haben bekanntlich bereits genug radikale Konvertiten. Linke Charakterlumpen, Karl Marx dreht sich im Grabe um. 

Gegen oder für was hat Pro Deutschland gestern demonstriert?

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Wie auf dem Foto ersichtlich gegen einen Islam mit Christenverfolgungen, Judenhaß, Frauenverachtung und Terror, der mit solchen “Werten” nicht zu Deutschland gehört.

Wer das aber hier sagt, ist nach Meinung der roten Vollpfosten ein Nazi! Dabei war gestern in Berlin noch eine andere Demo, über die in den Medien vor Ort relativ wenig berichtet wurde!

Die Al-Quds-Demo, die israel-feindliche Demo gegen ein jüdisches Jerusalem und gegen Israel überhaupt. Um die 600 Iraner und Palästinenser nahmen teil (Link mit Galerie).

Die Bärtigen und die von ihnen beherrschten Kopftücher marschierten mit dem iranischen Oberverbrecher Khomeini!

An der Pro-Deutschland-Demo im Wedding und in Neukölln nahmen laut Dumont-Presse um die 70 Teilnehmer teil.

Im Wedding waren es 100 linke Gegendemonstarnten, in Neukölln 1000 Rote und Moslems, die auch gewalttätig wurden.

Pro Deutschland demonstriert heute weiter!

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http://www.pi-news.net/2012/08/moslem-speichel-leckende-linke-gegen-pro/

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Linker Terror…Wirt bedroht, weil er sich gegen Dealer wehrt…Polizei und Behörden zeigen sich hilflos um die Terroristen zu schützen


 

Zuletzt blieb es weitgehend friedlich, als die Antifa (HSR) vor der Kreuzberger Kneipe „Liesert’s Falckensteiner“lieserts-falkensteiner_kreuzberg zur Demo unter dem Motto „Stand against Apart­heid“ aufmarschiert ist. Die Linksextremisten berichteten von 100 Teilnehmern. Andere Beobachter wollen nur einige Dutzend gesehen haben.

Anlass der Aktion war ein Hausverbot, das der Wirt des 49 Jahre alten Traditionslokals gegen Drogendealer ausgesprochen hatte. Die Dealer, vorwiegend Neger, hatten das Lokal aufgesucht, um sich zu verstecken. Gäste fühlten sich bedroht und belästigt, so dass der 72-jährige Wirt Günther Liesert die Dealer des Hauses verwies. „Der Drogenhandel verlagerte sich zuletzt auch vor unsere Haustür. Manche Stammgäste haben regelrecht Angst, nachts nach Hause zu gehen.“

Polizei warnt den
72-Jährigen

Damit hat er sich den Hass der extremen Linkenanimaatjes-ratten-25225 zugezogen, die ihn nun akut bedrohen. Auf der Internetplattform „linksunten Indymedia“ wünscht man sich ein rasches Ende der Lokalität und äußert die Hoffnung, dass „Lie­sert’s Falckensteiner“ das 50. Jubiläum nicht mehr erleben möge, eine unmissverständliche Drohung.

Nicht von ungefähr sah sich mittlerweile die Polizei veranlasst, den rüstigen Senior vor den gewalttätigen Linken zu warnen. Er müsse mit Sachbeschädigungen, Graffitischmierereien oder eingeworfenen Fenstern rechnen. Am Tag nach der polizeilichen Warnung hatte der Wirt dann vorsichtshalber die Jalousien unten gelassen. Er will erst einmal die Fußballweltmeisterschaft „überstehen“ und dann von Monat zu Monat weitersehen.

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aus paz 15-14

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warum geht die Polizei, die Behörden, Jugendschutzbehörden usw. nicht gegen den Hass-Blog-Indymedia vor?

Warum existiert dieser Blog noch? Der bereits des Öfteren zu Gewalttaten bis hin zum Mord aufgerufen hatte……

Warum werden einfache, harmlose Blogs der Aufklärer-Szene mal ebenso gesperrt…aber solch nachweislich kriminelle Zentren der Gewalttaten der Linken bleibt unangetastet?

Dieser Tatbestand alleine beweist schon die nicht mehr vorhandene Gleichbehandlung, Gerechtigkeit und allgemeine für jeden einzuhaltende Öffentliche Ordnung…..dieser Fakt beweist, dass das ganze System zusammen-hängt und als Ganzes betrachtet werden muß.

Als Ganzes, dass unser Augenmerk zur Bekämpfung auf sich ziehen muß.

Daher: meldet Indymedia bei den Webbetreibern, bei den Behörden und bei der Polizei. Wegen Aufrufe zur Gewalt, antideutscher Parolen, Verstöße gegen das Grundgesetz und Gefährdung der Öffentlichen Ordnung.

Werdet aktiv und meldet jeden aggressiven linken Blog.

Nichts tun und nur „sich ärgern“ bringt nichts. Ist auch äußerst unbefriedigend, wenn man weiß, daß man durchaus einiges unternehmen kann. Und wenn es „nur“ Briefe an die öffentlichen Stellen sind.

Zurückschießen nennt man das. Immer nur Deckung suchen bringt nichts und führt immer zur endgültigen Niederlage. Nur mit Abwehr kann man kein Spiel gewinnen.

Wiggerl

fahne deutsche reich gif bewegt

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linksextremistische Ausschreitungen gegen friedliche Parteimitglieder der Bürgerbewegung Pro NRW


Christopher von Mengersen wehrte sich gegen linksextreme Attacken.

Zu linksextremistischen Ausschreitungen ist es wieder einmal gegen friedliche Parteimitglieder der Bürgerbewegung Pro NRW gekommen. Schauplatz der Attacken war die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn, wo Pro NRW eine Infoveranstaltung durchführte. Ein auf dem Bonner Freiheitsplatz aufgestellter Info-Stand der Partei wurde durch linke Aktivisten angegriffen, die Mitglieder tätlich attackiert. Ein „wütender Mob von 50 bis 100 Linksextremisten“ war an diesem Übergriff beteiligt. Unter anderem attackierte ein vermummter Linksextremist den Kreisvorsitzenden von Pro NRW, Detlev Schwarz.

Pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst wurde tätlich angegriffen

Ebenfalls tätlich angegriffen wurde der Bonner Pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst von einem stadtbekannten Linksextremisten. Der Kreisgeschäftsführer Christopher von Mengersen eilte dem angegriffenen Kommunalpolitiker zu Hilfe und versuchte, den Angreifer festzuhalten, bis die herbeigerufene Polizei eintraf.

Während sich von Mengersen nur verteidigte, berichteten linke und bürgerliche Medien, wie der Bonner Express oder der Bonner General-Anzeiger – offenbar wahrheitswidrig – von Angriffen der Pro-NRW-Mitglieder auf die linken Gegendemonstranten. Von Mengersen hat nun gegen den linken Angreifer Strafanzeige erstattet. Auf der Internetseite von Pro NRW Bonn wurde eine umfangreiche Gegendarstellung zu den Vorgängen rund um die linksextremistische Attacke veröffentlicht, wo von Mengersen Stellung nimmt:

Ich werde Ehrenholz nun schnellstmöglich wegen falscher Verdächtigungen und Körperverletzung anzeigen. Mich betrübt es, dass ein Redakteur einer Zeitung, die zum Qualitätsjournalismus gerechnet wird, unkritisch die haarsträubende Version linksextremer Gewalttäter und Antidemokraten übernimmt, und nicht einmal bei den Vertretern der Bürgerbewegung PRO NRW nachfragt, die im Gegensatz zu den Störern und Krawallmachern an diesem Tag eine legale Sondernutzung des Friedensplatzes angemeldet hatten. Zudem ist die Unterstellung absurd, es hätte einen spontanen, unbewaffneten Angriff aus einer Gruppe von vier Personen heraus gegen Vertreter einer dutzendfach größeren Personengruppe mit offensichtlichem Gewaltpotential gegeben.

.http://www.unzensuriert.at/content/0014993-Linksextremistische-Ausschreitungen-gegen-Pro-NRW-Infoveranstaltung

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Die Antideutsche Antifa fordert gezielte Vergewaltigung von Deutschen Frauen


 

Photo 05.02.2014 13-00

Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen Grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner andere Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser Linksgerichteter Demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man von bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen Grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner andere Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser Linksgerichteter Demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man von bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Doch bei dem folgenden Bild kann einem glatt die Spucke wegbleiben, es erinnert stark an die Worte der schwedischen Antifa. 

 

 


Dieses abartige Bild veröffentlichte die Seite “Die Antifa e.V.” auf Facebook. Das Bild haben sie mittlerweile gelöscht, doch zum Glück konnten es einige Personen noch rechtzeitig sichern. Auf dem Bild sieht man eine Frau die vergewaltigt wird, darüber steht: “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” darunter “still loving Volkstod” und “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!”. Das Bild schickten sie an die “Josef Jugend – JJ”, mit der Nachricht: “Können wir auf alle Jozis zählen? Den Volkstod vorantreiben – JETZT!”. Wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, dieses Bild zeigt besser als jeder Artikel, wie sehr die Antifa die Deutschen hasst.
Zum Schluss zwei weitere Bilder welche die sogenannten “Antideutschen” veröffentlichten:
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http://kdf-news.de/nachrichten/die-antideutsche-antifa-fordert-gezielte-vergewaltigung-von-deutschen/

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Meinungsfreiheit für Familienfreunde massiv von Linken Strassen-Ratten (HSR) körperlich bedroht…Polizei schaut teilnahmslos zu….


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Rosagrüne Krawallanten sorgen für Abbruch der Familiendemonstration in Stuttgart! Polizei greift nicht ein und lässt den Terroristen freie Bahn!

 

Ich weiß, ich bin ein bisschen spät dran, aber das darf auf keinen Fall vergessen werden: Am Sonnabend 1. Februar versammelten sich in Stuttgart etwa 1000 Menschen, vor allem Eltern und auch Kinder, aus Protest gegen den Bildungsplan 2015. Dieser wirbt in den Schulen fächerübergreifend für “sexuelle Vielfalt” und stellt die perversen Sexualpraktikanten von Minderheiten gleichberechtigt neben den Schutz von Ehe und Familie im Grundgesetz und in der Landesverfassung. Junge Menschen dürfen nicht sexuell manipuliert werden!

Was dann kam, kennen Besucher der COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie!” am 23.11.2013 in Leipzig: Eine kleine Minderheit, etwa 200

Terroristen

aus dem rosa-grünen Spektrum, begann mit Randale. Eigentlich kein Problem für die Polizei – aber sie lässt die

Terroristen

gewähren!

Die Veranstaltung muss schließlich abgebrochen werden, weil die Polizei die Meinungsfreiheit für die Familienfreunde nicht verteidigt! (damit haben die linken Ratten erreicht, was sie wollten: die Veranstaltung wurde beendet! So darf es nicht weiter-gehen. Wir wissen, dass die Polizei Anweisung von der linken Polit-Riege bekommt, nicht gegen Linke vorzugehen….also müssen wir selber für unseren Schutz sorgen…jeder Veranstaltungsteilnehmer muss Verteidigungswaffen mit sich führen und bei bedarf auch bedingungslos einsetzen! Wer dazu nicht fähig ist, sollte lieber Zuhause bleiben. Die Zeit für aktiven Widerstand ist erreicht….die Polizei läßt uns allein und verstößt gegen ihren vom Grundgesetz befohlenen Auftrag…Bürgerwehren sind Widerstand…für „friedlich und weglaufen“ ist die Zeit vorbei…das muss in jeden Kopf hinein…)

Grün-Rot will die neuen Bildungsziele durchsetzen, koste es, was es wolle!

Leute wurden bedroht und geschobst, ein Transparent gegen Frühsexualisierung verbrannt, mindestens eine Person an der Hand verletzt – sie musste operiert werden!! Wo soll das enden, Herr Kretschmann?

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bearbeitet von deutschelobby

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/02/06/meinungsfreiheit-fur-familienfreunde-bedroht/

Eilmeldung: Grüne Terroristen schlagen in Stuttgart Eltern zusammen…warum? es waren Mann und Frau …für Grüne das Böse schlechthin…


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EINE WEITERE GESCHICHTE AUS DER VERBRECHERWELT DER GRÜNEN STRASSEN-RATTEN:::HIRNLOSE-STRASSEN-RATTEN:::HSR:::genau-genommen ist jeder Grüne eine Beleidigung für den wahren Faschist und Nazi…denn ein Nazi ist ein Rebell im positiven Sinne…ein Auserwählter Gottes…so steht es in der Bibel….wir halten es mit Jesus, dem ersten Nazarehner…Nazi…

Gegendemonstranten verstellten den Weg. Dann schlugen Grüne Jugend und die Linken auf die besorgten Eltern ein. Die Polizei musste einschreiten! Zu der Blockade hatten Grüne, Linke, Christopher Street Day (CSD) Stuttgart und ein Netzwerk von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen aufgerufen.

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Auch in Stuttgart schlagen Grüne-Terroristen zu, wenn sie auf Widerstand treffen

Soeben auf Facebook (Quelle: https://www.facebook.com/groups/150205328475145/) gefunden: Grüne können es nicht ertragen, wenn sich Menschen gegen ihre staats- und gesellschaftszerstörende Politik wehren:

Grüne-Terroristen schlagen auf Eltern ein! Die Grünen sind ein Fall für den Verfassungsschutz! GRÜNE -Terroristenschlägt wieder zu! Zahlreiche Menschen (MM: Berichte sprechen von 1.000 ) haben am Samstag in Stuttgart gegen die Pläne der Landesregierung und deren Bildungsplan unter dem Regenbogen demonstriert (Organisiert von der Initiative: „Besorgte Eltern Baden-Württemberg“).

 

 

Die Proteste verliefen friedlich. Als die Bildungsplan-Gegner (MM: etwa 300) vom Schlossplatz zum Staatstheater ziehen wollten – so die angemeldete Strecke – kamen sie nicht weit.

Gegendemonstranten verstellten den Weg. Dann schlugen Grüne-Terroristen und die Linken-Terroristen auf die besorgten Eltern ein. Die Polizei musste einschreiten!

Zu der Blockade hatten Grüne, Linke, Christopher Street Day (CSD) Stuttgart und ein Netzwerk von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen aufgerufen….perverse Lüstlinge der schlimmsten Art…es geht ihnen nur um die Befriedigung ihres abartigen Triebes…

DIE GRÜNEN SIND DEMOKRATIEFEINDE: ANDERE MEINUNGEN WERDEN NIEDERGEPRÜGELT! VERBIETET DIE GRÜNEN!!

http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Hunderte-demonstrieren-fuer-und-gegen-Bildungsplan-in-Stuttgart-_arid,5579459.html

Und was schreibt die grün versiffte Stuttgarter Zeitung: „Bildungsplan-Gegner ausgebremst.“

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.demo-in-stuttgart-bildungsplan-gegner-ausgebremst.df5fb98d-dadd-413b-8cf7-c1c93eb64830.html

Jung, lebensunerfahren, verführbar und dumm: Das gilt für die HSR und Grünen-Jugend. Das galt auch für die absolute Mehrzahl der Roten Khmer

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Von Michael Mannheimer

Wir-sind-das-Volk“– und „Wir-sind-Mehrheit“-Parolen auf Seiten der Bildungs–„Reform“-Gegner machen Eindruck. Medien erkennbar auf Seiten der linken Geisttoten – und lügen wie gewohnt

Die Grünen ziehen immer öfters ihren Schafspelz aus und lassen darunter ihr sozialistisches Wolfsgesicht erkennen. Wer nicht ihrer Meinung ist, wird niedergeschrien. Wenn das nicht hilft, wird drauflosgeprügelt nach dem Motto: Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

So geschehen vor wenigen Stunden in Stuttgart, wo etwa 1.000 friedliche Gegner der linksverseuchten Kretschmann’schen Bildungsreform (Propagierung der Homo-Ehe und alternativer Sexpraktiken bereits in Grundschulen) ihren Unmut gegen diesen widerlichen Angriff auf die ethischen Fundamente unserer Zivilisation bekundeten.

Neomarxismus 2014: Linke Genderverbände blasen in Stuttgart zum Angriff auf uralte und biologisch begründete Familientradition

Originalaufnahme der friedlichen Gender-Gegner in Stuttgart

Obwohl eine absolute Mehrhreit der deutschen und sonstigen europäischen Bevölkerungen am klasssischen Familienbild festhält, versuchen linksgrüne  System- und Familienzerstörer, das Bild der Urfamilie zu zerstören und an dessen Stelle ein Familienbild zu errichten, bei dem perverse homosexuelle, bisexuelle, transsexuelle oder sonstwie-sexuelle Bindungsformen als der klassischen Mann-Frau-Ehe gleichwertig, ja überwertig dargestellt werden. Dies ist ein Konzept, das so alt ist wie der Sozialismus und bereits in den Anfängen des sowjetischen und etwa auch ungarischen Sozialismus installiert wurde und ein kleiner, aber zentraler Baustein ist beim Aufbau eines „neuen Menschen“, wie von Marx und seinen späteren Apologeten gefordert wurde.

Stuttgart AntiGender-Demo: Nur noch die Polizei kann die Meinungsfreiheit gegen den Terror der Linksgrünen und ihrer HSR-Kettenhunde garantieren.

Wer gegen linskgrüne Politik ist, wird grundsätzlich denunziert: „Homophobie“- und Sexismus“-Vorwürfe. Man kann ziemlich sicher sein, dass die meisten der Linksfaschisten beide Begriffe nicht definieren können

 KEINE MACHT DEN LINKSRÜBEN!
KRETSCHMANN-REGIERUNG ABWÄHLEN!

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Ohne Blogs wie diesem wären wir den Lügen der von Linken beherrschten Medien und Politik, die den Islam wahrheitswidrig als friedliche Religion darstellen und jede Islamisierung Europas und Deutschlands leugnen,
hilflos ausgeliefert.

bearbeitet von deutschelobby

http://michael-mannheimer.info/2014/02/01/eilmeldung-gruene-faschisten-schlagen-in-stuttgart-auf-eltern-ein/

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70 Jahre nach Waffenstillstand werden die Linken verrückter denn je zuvor: Spediteur muss Schild wechseln: Behörden in Nazi-Panik: “HH” im Kennzeichen verboten


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vorab:

Welche Angst müssen diese Linken-Verbrecher und Anti-Deutschen haben….bei uns nennt man solche Personen: Hosenschieter……meine Güte,

nach 70 Jahren solch ein Spektakel……ist die Rückkehr der Reichsdeutschen so nahe, dass die Würmer noch mal alles versuchen?

wie der Zufall so will: bei der Ummeldung eines Fahrzeuges legen wir eigentlich keinen Wert auf Extrawünsche.

Doch diesmal und auch in Zukunft, werden wir sehr wohl darauf achten: in der Mitte steht AH…der Traktor hat HH und

die Wagen der Familienmitglieder werden nach und nach mit entsprechender Symbolik versehen……

aus Protest gegen diesen Wahnsinn…..Heinrich Himmel ist genau unserer Meinung, gell?

ach so: sollten sich das Amt wehren, so werden die Buchstaben groß an das Fahrzeug geklebt…..es geht immer….

Wahnsinn muss bekämpft werden…..abgesehen davon war das Geschehen nur in der indoktrinierten Hirnwindung der Linken

negativ….Aufgeklärte wissen es besser. Jeder der diese Symbole aus welchem Grund auch immer, trägt, sollte stolz darauf sein….

Kampfansage gegen Buchstaben…..wie krass müssen diese Anti-Deutschen erkrankt sein? Unheilbar? Hoffentlich ist dann das Leben

schnell vorbei…aus lauter Mitleid….das muß doch weh tun, oder?

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Ist ja klar: nicht aus Bayern als Ganzes, sondern aus dem linksradikalen München…..für uns ist München schwer krank…wir werden es heilen, hoffentlich!

Sicher, wenn eine Symbolik mit JF (Joschka Fischer=Steinewerfer) oder CR (Claudia Roth=erklärte Anti-Deutsche) nur als Beispiele, abgelehnt werden, dann ist es verständlich…….aber verbieten? Hier wird dem einzelnen Bürger wieder vorgeschrieben, was er denken darf und was nicht……der linke Zeitgeist enttarnt seine Ideologie des deutsch-verachtenden Wahnsinns immer mehr….

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Der folgende Vorfall zeigt den ganzen geradezu klinischen Wahnsinn der  linksversifften political correctness: Eine KFZ-Zulassungsstelle verbot einem bayerischen Spediteur, seine Anfangsinitialen „HH“ in die Kennzeichen seiner LKWs zu bringen. „HH“ – so die Zulassungsstelle – könnte schließlich auf „Heil Hitler“ oder „Heinrich Himmler“ hinweisen. Mit Linken und dem von ihnen hofierten Islam gehts in Deutschland im Eiltempo zurück ins Mittelalter. (MM)

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Ist das noch politisch korrekt oder schon Irrsinn?

Der bayerische Spediteur Heinrich Hasch wollte seine Initialen im Kennzeichen verewigen – aber er darf nicht: Die Kfz-Zulassungsstelle sieht in den Buchstaben HH eine Anspielung auf die NS-Ideologie.

Ein Spediteur im bayerischen Wolfratshausen darf kein Auto mit „HH“ im Kennzeichen anmelden – obwohl seine Initialen genauso lauten und er in der Vergangenheit bereits mehrere Fahrzeuge mit „HH“ im Kennzeichen angemeldet hatte. Das berichtet die Zeitung „Münchner Merkur“ in ihrer Onlineausgabe. Demnach argumentiert die Kfz-Zulassungsstelle Bad Tölz-Wolfratshausen, die Buchstabenkombination könne auf eine rechtsextreme Gesinnung schließen lassen: „HH“ könnte ja auch für „Heil Hitler“ oder „Heinrich Himmler“ (seinerzeit der zweitmächtigste NS-Funktionär nach Hitler) stehen statt für Heinrich Hasch, den Geschäftsführer der gleichnamigen Spedition in Wolfratshausen.

Mehr dazu hier:

PS: Wie ich soeben aus zuverlässiger Quelle erfahren habe, ist diese Praxis in deutschen KFZ-Zulassungsstellen weiter verbreitet als vermutet. In stuttgart sind z.B. Kennzeichen wie S-S xxx oder S-SSxxx verboten.

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http://michael-mannheimer.info/2014/01/24/spediteur-muss-schild-wechselnbehoerden-in-nazi-panik-hh-im-kennzeichen-verboten/

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LINKE und GRÜNE die Henker Deutschlands…..


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„Nicht von ungefähr erinnert die antifa an die Kampfbünde der Sozialisten und Kommunisten zu Zeiten der Weimarer Republik. Denn ohne Frage knüpft die antifa an diese linksfaschistische Epoche an. Und ohne Frage wird sie von den gleichen linkspolitischen Seilschaften gelenkt und instrumentalisiert wie vor 90 Jahren. Die meisten Deutschen wissen wenig bis nichts über den brutalen Terror, den die Roten gegen die junge Weimarer Republik entfachten, um diese so entscheidend zu schwächen, dass man die verhasste Demokratie abschaffen und in Deutschland einen kommunistischen Staat nach dem Vorbild des russischen Bolschewismus errichten konnte. ... Hitler versprach den Deutschen, mit dem roten Terror radikal Schluss zu machen – und traf damit die tiefen Friedens-Sehnsüchte der meisten Deutschen nach dem erst vor kurzem beendeten bis dato schlimmsten Krieg der Menschheitsgeschichte.“ Michael Mannheimer

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medien, audio

 

20. Dezember 2013, von Andreas Lombard

Der Linke Mob prügelt in Deutschland die Demokraten nieder. Rote Linie: Der Kampf gegen Sexismus, Rassismus, Homophobie und Antifeminismus

Warum schweigt der Bundespräsident?

Der Mob marschiert nicht mehr, er agitiert. Jeden Tag, fast überall in Deutschland, besonders in den Großstädten. Es ist ein Mob, der durch alle Schichten geht, der von ganz oben bis ganz unten reicht und von „meinungsbildenden“ Intellektuellen angeführt wird, die bekanntlich weder Putzfrauen oder Friseusen noch LKW-Fahrer oder Waldarbeiter sind.

Ein Mob, der von den Medien und von zahlreichen staatlichen bis halbstaatlichen Institutionen motiviert und angefeuert, ja, gewollt und bestellt wird. Dieser Mob agitiert mit ansteigender Aggressivität. Natürlich ist er gegen Pogrome, aber bei näherem Hinsehen ist er nur gegen Pogrome, die nicht in seinem Sinne wirken, denn andere begrüßt er mit erstaunlicher Offenheit.

Er ist dafür, dass Leute mit abweichenden Meinungen ausgegrenzt, mundtot gemacht und verfolgt werden, sobald sie dem eigenen ideologischen Vormarsch im Wege stehen. Wenn diese Anderen als Feinde von Frauen, Ausländern, Schwulen, Lesben oder ADHS-Erkrankten identifiziert werden. Obwohl, bei den Ausländern kommt es ein bisschen auf ihre Religion an. Und auf ihre Ideologie. Christen anzugreifen ist nicht so schlimm wie Muslime. Und „rechte“ Ausländer verdienen natürlich auch keine Schonung.

„Rechte“ zu outen, zu diffamieren, ihnen ihre Existenzgrundlage zu entziehen und sie tätlich anzugreifen, ist besser, als es nicht zu tun. Der Mob ist prinzipiell in Pogromstimmung gegen alle Leute, die ihm nicht in den Kram passen. „WTF“ (für What the fuck!?), heißt es im Internet, sobald es von den Feinden der eigenen Gesinnung ein neues Lebenszeichen gibt.

Die Bürgerkriegsstimmung, in die sich dieser Mob in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern hineinsteigert, schreit nach einem befriedenden Wort der jeweiligen Staatsoberhäupter, aber auf dieses Wort werden wir nach Lage der Dinge vergeblich warten. Statt dafür zu sorgen, dass die Bürger sich vertragen, statt den täglich eskalierenden Kampf um Abtreibung, Einwanderung, Homosexuellenrechte, Genderismus, Feminismus, künstliche Befruchtung und was da sonst noch alles kommen mag wenigstens zu dämpfen, beteiligen sich auch die obersten Repräsentanten der europäischen Völker am Kampf gegen deren Zukunft.

Präsidentengattin Wulff brachte pressewirksam vorpubertäre Schulkinder mit Dildos in Kontakt, und Bundespräsident Gauck boykottiert jetzt die Olympischen Winterspiele in Sotschi. Warum? Vermutlich, weil Russland es wagt, anders zu sein als Deutschland. Weil die ganze Welt so werden soll wie Westeuropa und Nordamerika – mit sinkenden Geburtenraten, mit sozialer Atomisierung, mit Dekadenz und Verblödung, mit religiöser Taubstummheit, mit ultrasozialistischem Regelungswahn und sinnlos explodierendem Konsum auf Pump.

Russland schließt eine lächerliche Gesetzeslücke im Kampf gegen jugendgefährdende Pornographie entsprechend den auch im Westen üblichen Altersgrenzen und verhindert neben der heterosexuellen auch die homosexuelle Pornographie für bestimmte Altersgruppen zu bestimmten Tageszeiten. Und was tut der fortschrittliche Westen? Er schreit auf gegen „Homophobie“ und beschimpft „Zar Putin“, der sich nicht mit dem zum „Wandel“ umgelogenen demographischen Niedergang abfinden will, als den finstersten Reaktionär aller Zeiten. Der Westen kann nicht einmal zwischen Homosexualität und Homosexuellen unterscheiden, zwanghaft muss er aber die zartesten Bedenken gegen die Sache selbst in einen Angriff auf die von ihr betroffenen Personen umdeuten. Und den Rest der Welt glaubt diese dumme Meute, die unsere eigene ist, eines Besseren belehren zu müssen.

Die EU zahlt 6.000 Euro Prämie für einen einzigen integrierten Flüchtling. Für europäische Kinder zahlt sie natürlich keine 6.000 Euro. Die wenigen Kinder, die in Zeiten der Pille überhaupt noch geboren werden könnten, versucht sie vielmehr mit einem „Menschenrecht auf Abtreibung“, mit frühkindlicher Sexualerziehung (s.o.), vor allem aber mit einer flächendeckenden Propaganda für Promiskuität und Homosexualität (siehe „Estrela-Bericht“) zu verhindern.

Das Geschrei, dass es in den Medien gäbe, wenn etwa 6.000 Euro für jedes neugeborene deutsche, spanische oder französische Kind gezahlt würden, wovon wir natürlich nur träumen können, kann sich inzwischen jeder vorstellen, der noch weiß, dass eine Familie aus Mama, Papa, Kind besteht und dass sie etwas Schönes ist trotz mancher Ausreißer, die bekanntlich überall vorkommen, wo es noch richtige Menschen gibt und nicht nur Maschinen, Fachidioten und größenwahnsinnige Weltverbesserer wie die frühere Ministerin Zypries, die allen Ernstes glaubt, dass der säkulare Staat kein Schicksal mehr kenne. Viel eher könnte sie glauben, dass die Welt eine Scheibe ist, denn das würde wenigstens einer gewissen Anschauung entsprechen, während ihre narzisstische Anmaßung, mit einer Handvoll Erfindungen und Gesetzesmaßnahmen das Schicksal ausknipsen zu können, jeglicher Anbindung ans wirkliche menschliche Leben auch in der Spätmoderne vollständig entbehrt.

Wenn Jürgen Elsässer in Leipzig eine Konferenz abhält, die den Titel trägt „Für die Zukunft der Familie! Werden Europas Völker abgeschafft?“, dann wird den angekündigten Podiumsgästen Peter Scholl-Latour und Eva Herman von den Gegnern dieser Veranstaltung so lange eingeheizt, bis sie ihre Teilnahme absagen. Die Gegendemonstranten versuchten mit Parolen wie „Eure Familie kotzt uns an“ die Halle zu stürmen und trommelten gegen deren Metallwände, ohne dass die Polizei sie daran gehindert hätte. Die russische Rednerin Jelena Misulina, die auf ihrem Weg zur Veranstaltung von den Demonstranten sogar getreten wurde, stellte nüchtern fest, dass diese intoleranten, aggressiven und gut organisierten Leute nicht mehr die schwachen Schwulenvertreter von früher seien und man sie deshalb auch nicht mehr in Schutz nehmen müsse.

Der Schwulenaktivist Wanja Kilber stürmte später in der Halle auf die Bühne und warf Misulina vor, das Blut von homosexuellen oder transsexuellen Jugendlichen, die angeblich getötet wurden oder Selbstmord begingen, an ihren Händen zu haben. Damit ist klar, auf welche Ebene die Gegendemonstranten die Auseinandersetzung heben wollen. Es geht ihnen um Blut, um Leben und Tod.

Thilo Sarrazins Wohnhaus wurde mit Farbbeuteln beworfen, weil er sich nicht hatte einschüchtern und von seinem Auftritt in Leipzig nicht hatte abbringen lassen, und der Berliner Tagesspiegel kommentierte den Angriff auf das Haus des verdienstvollen früheren Senators im Hinblick auf seine Teilnahme an der „homophoben“ Veranstaltung mit unverhohlenem Verständnis, als ob die Beschädigung seines Hauses nicht nur erlaubt, sondern geradezu geboten wäre.

Mit dieser Haltung ist der Tagesspiegel nicht allein. Die Gewalt, gegen die man täglich predigt, wird zugleich sehnlich erwartet, wenn sie sich denn nur gegen Deutsche und nicht gegen Ausländer richtet. Die neuen Barbaren sind nicht etwa jene aggressiven „Menschen mit Migrationshintergrund“, denen die Zivilgesellschaft deutschfeindliche Freifahrtscheine ausgestellt hat, sondern jene, die uns, die eigenen Leute, ans Messer liefern und jeden Verteidigungsimpuls als „rechts“ zu verunglimpfen und im Keim zu ersticken versuchen. Wenn unsere öffentlich wirkenden Intellektuellen über die von ihnen lizensierten Angreifer schreiben, „sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ“, wie es ebenfalls im Tagesspiegel über Jugendbanden hieß, die in den Berliner U-Bahnen über wehrlose Einzelpersonen herfallen, und dann fortfahren: „Solche Menschen braucht das Land (…). Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen“, dann sind unsere scharfrichterlich ambitionieten Medienintellektuellen, die sich vor lauter sadomasochistischen Zerstörungsfantasien nicht mehr einkriegen, solange sie ihnen nicht persönlich erliegen müssen, dann sind diese Medienleute und nicht unsere verirrten und zur Lynchjustiz herzlich eingeladenen jungen „Menschen mit Migrationshintergrund“ die neuen Barbaren.

Der Mord von Kirchweyhe wurde, das ist in solchen Fällen längst üblich, mit einem noch intensiveren „Kampf gegen rechts“ beantwortet, und damit waren die Täter von vornherein entschuldigt. Logisch, dass wir unsere Gerichte nicht zur Bestrafung von Morden an Deutschen brauchen, die von Geburt rechts sind es nicht besser verdient haben. Diese Deutschen sind aber seltsamerweise immer nur die anderen. Noch hat kein Deutscher mit dem Finger auf sich selbst gezeigt, jedenfalls, keiner, der sich in diesen Fragen Autorität anmaßt und irgendwas mit Medien macht. Eine Frankfurter Juristin namens Ute Sacksofsky phantasierte jüngst in einem unserer einst vornehmsten Organe, in der Zeitschrift Merkur, darüber, dass das Aussterben der Deutschen ja gar nicht so schlimm wäre, weil dann ihr Territorium anderen überlassen oder der Natur zurückgegeben werden könnte. Der deutsche Staat dürfe im Rahmen seines „Neutralitätsgebotes“ keine positive Bevölkerungspolitik betreiben. Der Beitrag von Frau Professor strotzte nur so vor Neid auf die schmalen finanziellen Vergünstigungen, die andere Leute für ihre Kinder bekommen. Die Autorin hat selbst offenbar keine und kann daher die Deutschen umso hemmungsloser in die Tonne treten, diese seltsamen Menschen dritter Klasse, die nach zwei Weltkriegen ärgerlicherweise immer noch nicht von der Bildfläche verschwunden sind, aber von jetzt an ganz Europa finanzieren sollen.

So, nun haben wir den notwendigen Rahmen abgesteckt, der uns hilft, das Folgende besser einzuordnen. An der Ruhr-Universität Bochum sprengen linksradikale Studenten in Weihnachtsmannkostümen eine juristische Vorlesung, um einen „rechten“ Studenten zu outen, und schlagen in dem dabei entstehenden Tumult dem Professor ins Gesicht, der sie des Saales verweisen will. Eine Webseite wie „Macker Massaker“ darf ohne jede staatliche Gegenmaßnahme erstens ihren zu brutaler Gewalt aufrufenden Namen tragen und zweitens wie im vergangenen Jahr in Düsseldorf die Parole „Männerkongress unmöglich machen“ ausgeben, so dass Kriminalpolizei und Staatsschutz die Veranstalter desselben vor gewaltsamen Übergriffen warnten, und das alles, weil auf diesem Kongress Gerhard Amendt sprechen sollte, der ehemalige Leiter des Instituts für Geschlechter- und Generationenforschung an der Universität Bremen, der jüdischer Abstammung ist.

Amendt, ein untadeliger und international angesehener Wissenschaftler, Autor der Edition Sonderwege, unterscheidet nicht nur zwischen Frauenwohl und Feminismus, sondern auch zwischen Frauenwohl und Frauenquote, aber das allein macht ihn für die an deutschen Universitäten tonangebenden Radikalfeministen zum Objekt ihres so sinnlosen wie kostenintensiven Vernichtungsfeldzuges. Die Universität Düsseldorf ließ sich ausnahmsweise nicht einschüchtern. Anders ging die Universität Trier im Jahre 2011 mit dem israelischen Militärhistoriker Martin van Creveld, ebenfalls ein Jude, um. Auf Druck von mehr als einem Dutzend studentischer Hochschulgruppen wurde er als Visiting Fellow des Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrums entlassen, nachdem seine Thesen in einem Protestbrief als „frauenfeindlich, militaristisch, latent antiisraelisch, nicht zuletzt vulgärwissenschaftlich und methodisch primitiv“ gebrandmarkt worden waren.

Dieses unsägliche Spiel, das der Freiheit von Forschung und Wissenschaft ebenso hohnspricht wie der besonderen Pietät, die wir uns dem jüdischen Volk gegenüber angeblich angewöhnt haben, wiederholte sich jüngst an der Technischen Universität Berlin. Die Fachschaft der TU hatte in Zusammenarbeit mit der Fakultät Wirtschaft und Management eine Veranstaltung mit Kurzvorträgen und Podiumsdiskussion zum Thema „Zwischen Gleichberechtigung und Gleichmacherei – brauchen wir eine gesetzliche Frauenquote?“ anberaumt. Eingeladen waren Thomas Sattelberger, ehemaliger Vorstand der Deutschen Telekom, Erik Marquardt, Mitglied der Kuratoriums der TU Berlin, Florian Schilling, Partner bei Board Consultants International, und Johannes Schneider, Tagesspiegel-Redakteur. Mit Gerhard Amendt und Bernhard Lassahn waren darüber hinaus zwei Autoren der Edition Sonderwege angekündigt.

Lassahn ist ein durch und durch freundlicher Mann, dem irgendwann, nachdem er Vater geworden war, auffiel, dass beim Umgang unserer Gesellschaft mit Kindern und Familie mehr schiefläuft, als er für möglich gehalten hätte. Lassahn kritisiert im Interesse der Institution Familie den offenen Krieg zwischen Mann und Frau, den nicht etwa die Männer vom Zaun gebrochen haben, sondern radikalfeministische Frauen mit beliebig starker Unterstützung von interessierter Seite.

Der „Blog der Marxistisch-Luhmannistischen Bildungsbrigade“ aber schrieb, da sei mit dem angekündigten Podiumsgespräch an der TU Berlin „eine unglaubliche kackscheiße im anrollen“, gegen die man rechtzeitig mobilisieren müsse, damit diese „antifeministen und maskulisten übelster sorte“ gar nicht erst zu Wort kommen: „die moderation übernimmt ein blassierter (!) typ mit wichtig klingendem namen.“ Aufgefordert wurde zum Vorbeikommen und Pöbeln. Kreativ sollte der Protest abgehen, gern auch unter Einfluss alkoholischer Lockerungsmittel. Das ist das Niveau, das heute ausreicht, um eine Hochschulveranstaltung zu sprengen, deren Initiatoren nach der klaren Ansage kleinlaut den Rückzug antraten. Kleinlaut gegenüber den pöbelnden Kommilitonen, soweit die überhaupt studieren, und aufrecht-entschieden natürlich nur gegenüber ihrem Gast Gerhard Amendt, den sie kurzerhand ausluden.

Die wegen Amendts Einladung angefeindete Fachschaft übte sich auf Facebook in der gewünschten Selbstgeißelung.

„Was haben wir falsch gemacht?“, heißt es dort. „Wir bedanken uns für die Kritik und haben daraus gelernt. (…) Dass viele Menschen die Einladung eines solchen Herrn als Beleidigung aufnehmen könnten, war uns nicht bewusst. Dort haben Weitsicht und Feingefühl unsererseits gefehlt. Darüber haben wir noch einmal viel diskutiert und unseren Ansatz überdacht. Wir sehen ein, dass es falsch war, einem Redner mit solch radikalen Einstellungen eine Bühne zu bieten, und haben Prof. Amendt daher ausgeladen.“

Amendt schrieb seinerseits an die Fachschaft folgenden Brief, den er auch dem Präsidenten der TU zur Kenntnis gab:

„Meine Ausladung (…) ist als respektvoller Versuch angelegt, mein Einverständnis dafür zu erlangen, dass meine Grundrechte auf freie Meinungsäußerung und Wissenschaftsfreiheit suspendiert wurden. Allerdings steht es nicht meinem Belieben, so etwas hinzunehmen, so wenig es in Ihrem steht, sich dem inneruniversitären Druck, den anonymen Drohungen aus dem Internet wie Teilen der Berliner Szene zu unterwerfen, die Beschneidung von Freiheitsrechten immer dann fordern, wenn Geschlechterbeziehungen jenseits von Platituden und Feindbildern erörtert werden sollen.

Bedauerlicherweise beugt sich auch die Leitung der TU diesem Druck, statt dem Verhalten des Rektorats der Heinrich-Heine-Universität von 2008 und 2010 zu folgen, der unerschrocken zweimal Randalierwillige und Diskussionsverweigerer mit ordnungsrechtlichen Maßnahmen in die Schranken des Rechtsstaates verwiesen hat. Und es dürfte abermals die Berliner Gleichstellungsbürokratie sein, die diesmal ein Drohszenarium vor Ort ausgebreitet hat. Nochmals: Weder darf ich Ihnen die Verletzung meiner Grundrechte nachsehen, noch haben Sie oder die Universität ein Recht, solche Verletzungen hinzunehmen.

Außerdem ist nicht nachvollziehbar, warum meine Quotenkritik zurückgewiesen wird. Kritisiere ich doch, dass die Quote Frauen ausnahmslos neuerlich dem traditionsreichen Verdacht aussetzt, dass sie es außerhalb der Familie allein nicht schaffen, sondern ein fördernder Ehemann oder staatliche Hilfe vonnöten seien, damit sie es schaffen. Das habe ich in einer kleinen Schrift unter dem Titel: Frauenquoten-Quotenfrauen. Einem geschenkten Gaul … dargestellt. Wahrscheinlich hat keiner der Kritiker das gelesen. Und entgangen scheint diesen ebenso, dass in Wien Medizinstudentinnen sich bereits gegen staatliche Bevorzugung wehren, weil sie keine Frau Dr. med. quote von Staats wegen werden wollten.

Mehr als das scheinen die diskussionsunwilligen Gegner mir aber nachzutragen, dass ich 2009 mich gegen Frauenhäuser aussprach. Allerdings unterschlagen sie, dass ich stattdessen für Zentren für Familien mit Gewaltproblemen plädiert habe, die allen Familienmitgliedern professionelle Hilfe jenseits von politischen Ideologien leisten. Wer auf Feindbilder verzichten und sich mit meinen Analysen der Geschlechterverhältnisse auseinandersetzen will, dem empfehle ich Von Höllenhunden und Himmelswesen (November 2013). Es ist ein Plädoyer für eine neue Geschlechterdebatte, die auf Diskussion beruht und fremde Meinungen ertragen kann. Für den Abschied von Klischees über Gewalt in Geschlechterbeziehungen eignet sich auch das 2014 erscheinende aus dem Englischen übersetzte Handbuch über Familiäre Gewalt und Interventionen.

Völlig unverständlich ist mir, wie angehende Akademiker sich von ‚Meinungen’ beleidigt fühlen können. Die Universität beruht gerade darauf, dass selbstverständlich Erscheinendes auf unhinterfragte Voraussetzungen reflektiert wird. Wer das nicht als privilegierte Chance für neue Erfahrungen erlebt, sondern sich davon beleidigt fühlt, der verkennt das Wesen der kritischen Analyse. Der sollte die Universität verlassen, denn anders wird er seine festgefahrenen Ansichten vor dem Einbruch fremder Perspektiven nicht schützen können. Sie hoffen in Ihrer Email, dass ich ‚ihre Lage nachvollziehen’ kann. Gewiss, aber ich messe Sie an ihrem politischen Verhalten. So mutig Ihr Unterfangen anfangs war, so haben Sie vergessen, dass Grundrechte wieder im Alltag auch kämpferisch bestätigt werden müssen.

Bitte veranlassen Sie, dass innerhalb der TU und den sozialen Netzwerken, sowie Personen und Organisationen dieses Schreiben zur Verfügung steht. Selbstverständlich werde auch ich diesen außergewöhnlichen Vorgang der Öffentlichkeit und der Presse in geeigneter Weise zur Kenntnis bringen. Ebenso bitte ich Sie, mein Schreiben den verbliebenen Podiumsmitgliedern umgehend zur Verfügung zu stellen. Denn wahrscheinlich wollen weder der Schriftsteller, Bernhard Lassahn, der Redakteur des Tagesspiegel, Johannes Schneider, Dr. F. Schilling, Partner bei Board Consultants International, noch Thomas Sattelberger, ehemaliger Vorstand Deutsche Telekom, an einem durch Zensur ausgedünnten Panel sich beteiligen.

Es ist bedrückendes Symptom, dass alle Welt dieser Tage über die Frauenquote spricht, dass aber ausgerechnet an der TU Berlin, Genderforscher und Frauenbeauftragte eine von Studenten initiierte Debatte abwürgen, ohne dass die Universität sich geschlossen gegen die Verletzung der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit stellt?

Mit besten Grüßen – Prof. Dr. Gerhard Amendt“

Herr Marquardt vom Kuratorium sagte ab, weil Amendt ein „übermäßiges Geltungsbedürfnis (…) auf dem Rücken der Opfer von Rassismus, Sexismus und häuslicher Gewalt“ auslebe. Als Amendt ausgeladen war, wandte sich der Mob gegen Bernhard Lassahn, der angeblich den Frauen ihr Selbstbestimmungsrecht abspräche – ein frei erfundener Vorwurf. Lassahn sagte aus Protest gegen die Behandlung von Amendt ab. Die Veranstaltung fand nicht statt. Es gibt viele ernstzunehmende Leute, die längst gemerkt haben, was los ist, so zum Beispiel den Bischof von Chur, der dieser Tage sagte: „Mit großer Sorge sieht die Kirche, dass in öffentlichen Diskussionen und in den Medien mehr und mehr nur noch die Argumente des Genderismus toleriert werden. Wer anders denkt, wird gesellschaftlich ausgegrenzt und muss mit juristischen Sanktionen rechnen. Auf diese Weise werden die Grundrechte des Menschen bezüglich Religion und freier Meinungsäußerung zunehmend beschnitten.“

Aus dem Schloss Bellevue aber dringt kein Mucks. Der Bundespräsident, zu dessen vornehmsten Aufgaben es gehört, dafür zu sorgen, dass, wenn schon nicht die Deutschen, dann wenigstens die „Menschen in Deutschland“ ein Wohlergehen haben, dass sie sich schlicht und einfach vertragen und ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung uneingeschränkt ausüben können, dieser Bundespräsident schweigt, obwohl es längst um unsere Existenz geht, um Kinder, Familien und Zukunft. Das Schweigen des Bundespräsidenten lässt nichts Gutes ahnen.

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Anmerkung: Es geht diesen Linken-Verbrechern nicht um die Rechte von Frauen, es geht um die Zerstörung der Gesellschaft, der Familie und damit um die Zerstörung von Recht und Ordnung. Die Linke in Europa will einen neuen noch schlimmeren Kommunismus als der, der in dem Reich des  Pol Pot üblich war. Bei Pol Pot reichte schon das Tragen einer Brille zum Abschlachten in den Reisfeldern. Bezeichnend ist, dass die BRiD und die „EU“ diese Grundgesetz- und Verfassungsfeindliche und somit juristisch zu recht als Schwerkriminelle zu betrachtenden Menschenfeinde auch noch finanziert.

komplett und übersichtlich als PDF-DATEI

LINKE und GRÜNE – die Henker Deutschlands

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http://ef-magazin.de/2013/12/20/4769-rote-linie-der-kampf-gegen-sexismus-rassismus-homophobie-und-antifeminismus
http://michael-mannheimer.info/2014/01/23/der-linke-mob-erwies-erneut-linke-sind-todfeinde-deutschlands-und-seiner-demokraten/

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Die Lügen der Linken


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Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht…..ach wie dumm sind sie doch, die extremen Linken heutiger Tage….

oder sind sie nicht dumm? sondern verlogen und betrügen absichtlich?

Eine weitere Entlarvung linker Propaganda gegen die wahren Guten….

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SPD-Senat enteignet Flora-Eigentümer…sie unterstützen ihren linksradikalen Pöbel…


Die SPD Hamburg geht vor Linksextremisten in die Knie.

Einen vollen Bauchfleck legte nun der SPD-Stadtsenat der Hansestadt Hamburg in Sachen Linksextremismus und „Kulturzentrum“ Rote Flora hin. Nachdem es kurz vor Weihnachten zu gewalttätigen Ausschreitungen von linksextremistischen Provokateuren gegen die Hamburger Polizei gekommen war – unter anderem einen Überfall auf die Polizeistation Davidwache – hatte der Innensenator Michael Neumann (SPD) Teile von Hamburg zu sogenannten „Gefahrengebieten“ erklärt.

Dort konnte eine lückenlose Personenkontrolle durchgeführt werden, um zu verhindern, dass Waffen und Feuerwerkskörper zum Zweck gewalttätiger Aktionen verbracht werden kann. Nach Protesten der linken Opposition aus Grünen und den postkommunistischen LINKEN wurde diese Sicherheitsmaßnahme wieder zurückgenommen. Und nun stellt man auch das Zentrum des Linksextremismus, die Rote Flora, unter den Schutz der Stadtregierung und verärgert damit Polizei und friedliche Anwohner. Man möchte es zurückkaufen, um es dauerhaft für die linken Krawallbrüder und -schwestern zu erhalten.

Hansestadt Hamburg möchte Zwangsverkauf der Roten Flora durchsetzen

Eingeschüchtert durch den linksextremistischen Mob möchte die rot regierte Hansestadt Hamburg nun den Eigentümer Klausmartin Kretschmer sogar zu einem Zwangsverkauf der Liegenschaft Rote Flora bewegen. 2001 hatte Kretschmer das Gebäude von der Stadt gekauft, nun wollen es die Stadtväter wieder zurück, um die Interessen der Linksextremisten zu wahren.

Die SPD-Stadtväter bieten Kretschmer aktuell rund 1,1 Millionen Euro für den Rückkauf. Seinerzeit hatte der Immobilienentwickler die Liegenschaft um rund 190.000 Euro erstandenen. Nun fordert Eigentümer Kretschmer jedoch den stolzen Preis von fünf Millionen Euro.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014710-Hamburger-Sozialdemokraten-gehen-vor-Linksextremisten-die-Knie

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Rot-Grüne Politik unterstützt und fördert Linksradikalität…Kapitulation gegenüber Linksextremisten ist Absage an den Rechtsstaat


Verraten und verkauft

Bürger werden von Linksextremisten, aber auch von der Finanzindustrie ausgenutzt, doch Schutz vom Staat erhalten die ihn finanzierenden Steuerzahler kaum.

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Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat klargestellt, dass die Hansestadt das Linksextremisten-Zentrum „Rote Flora“ vom bisherigen Eigentümer für einen Millionenbetrag aus Steuermitteln erwerben und auf keinen Fall räumen wolle. Dies ist nicht allein ein grandioser Sieg für die linken Besetzer (siehe S. 5), es ist auch ein Schlag ins Gesicht der hart arbeitenden Steuerzahler.

Sollte sich ein steuerzahlender, ansonsten gesetzestreuer und friedlicher Bürger herausnehmen, das Haus eines anderen zu besetzen, keine Miete zu zahlen und anrückende Polizeibeamten mit Schlägen und Wurfgeschossen zu attackieren, so würde ihm mit der ganzen Härte des Gesetzes begegnet. Pfeift er hingegen auf die staatliche Ordnung und schart eine Horde gewalttätiger linker Genossen um sich, so ist ihm größte Nachsicht sicher.

Das ist die Botschaft, die aus der Hamburger Entscheidung spricht. Und sie ist verheerend, denn sie nagt an den Grundfesten des bürgerlichen Rechtsstaats. linke hamburg

Dieser ruht auf der Loyalität der breiten Masse seiner Bürger. Bürger, die den Staat als den ihren betrachten, ihren Beitrag leisten und die Gesetze befolgen, die für ein gedeihliches Zusammenleben unerlässlich sind. Diese Bürger müssen sich verraten und verkauft vorkommen, wenn sie erleben, dass ausgerechnet jene, die den Staat verachten, auf die Gesetze pfeifen und nicht daran denken, ihren Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten, auf Kosten der Mehrheit mit Privilegien bedacht werden.

Um nicht zu kurz zu greifen: Jene Bürgerverachtung findet sich nicht bloß in den Nestern von Extremisten. Sie ist selbst dort zu Hause, wo man sie äußerlich gar nicht erkennt: etwa in den Chefetagen einer parasitären Finanzindustrie, die ohne Hemmungen das Geld der Steuerzahler als Verfügungsmasse globaler Hasardspiele verzockt, wobei auch hier die Politik hilfreich zur Seite steht. Hier wie dort ist es am Ende immer der gemeine Bürger, der die Zeche zahlt und dafür auch noch verhöhnt wird.Linke Feuer

Die Frage ist, wie lange sich dieser folgsame Bürger das Spiel gefallen lässt. Untergangspropheten wetten darauf, dass es mit der Genügsamkeit zu Ende gehen werde, wenn es den Steuerzahlern existenziell an den Kragen gehe. Wer aber darauf regelrecht hofft, sollte sich anhand der Geschichte vergegenwärtigen, dass aus solchen Situationen selten Gutes entsprungen ist.

In jedem Falle ist es ein dekadentes Spiel mit dem Feuer, dass eine Politik treibt, die zu Gunsten von Minderheiten-Begünstigung die legitimen Rechte und Interessen der staatstragenden Masse in den Wind schlägt. Der renommierte Historiker Arnulf Baring appellierte schon vor Jahren an die Bürger, „auf die Barrikaden“ zu gehen. Es ist kaum auszumalen was geschieht, wenn dieser Ruf einst erhört wird.

 

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014

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Linksradikaler Mob übt im Vorhof den Bürgerkrieg in Deutschland


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Linksextremisten in Deutschland schlagen immer brutaler zu.

Seit den blutigen Ausschreitungen wenige Tagen vor Weihnachten in Hamburg steht fest: Der linksradikale Mob in Deutschland übt im „Vorhof“ den Bürgerkrieg gegen den Staat und seine Bürger. Mit Aktionen, wie jenen seit dem 21. Dezember 2013 rund um das linksalternative „Kulturzentrum“ Rote Flora wurde die Teilmobilmachung in den linksextremistischen Anarchistenkreisen gestartet. Angriffe auf Polizeistationen, brutaler Gewalteinsatz gegen Polizisten oder ein Aufruf zum Schusswaffengebrauch werden von Medien und „veröffentlichter Meinung“ kaum registriert. Die veröffentlichte Meinung lässt sogar noch Milde walten und stellt die Ausschreitungen als „Kollateralschäden“ einer Auseinandersetzung zwischen einer jungen Alternativszene und der Staatsgewalt dar.

Die Medien sind ausschließlich auf den NSU-Prozess und ähnliche Ereignisse fixiert, für linksextremistische Ausschreitungen bleibt im Gegenzug nur breites „Verständnis“ und fortgesetzte Schelte für die eingesetzte Polizei.

Linksextremismus als Fruchtlinke chaoten einer jahrzehntelangen Umerziehung

Der nun immer massiver auftretende Linksextremismus ist nicht mehr und nicht weniger als die Frucht einer jahrzehntelangen Umerziehungspolitik. Über mehrere Generationen hat ein Bildungssystem aus Gesamtschulen und umgepolten Sozial- und Geisteswissenschaften dafür die Basis gelegt. Die politische Mauer für diese Stimmungen machen seit langem SPD, die Grünen und die LINKE.

Michael Paulwitz, Redakteur der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit bringt die Misere auf den Punkt:

Die medialen Handlanger der linksextremen Gewalt sind, wie der Politikwissenschaftler Claus Wolfschlag zutreffend festgestellt hat, Produkte eines ideologisierten Bildungssystems unter grün-linker kultureller Hegemonie. Der Redakteur im vom Bürger zwangsfinanzierten Staatssender, der einen ehemaligen K-Gruppen-Aktivisten endlos unwidersprochen darlegen lässt, dass die Polizei an der linken „Gegengewalt“ selbst schuld sei, die grünen und linken Lokalpolitiker, die nicht in den Gewaltexzessen ihrer Gesinnungsgenossen, sondern in den Versuchen der Polizei zur Wiederherstellung der Ordnung eine Gefahr für die Rechte und Freiheiten der Bürger sehen – sie setzen Denkmuster und Reflexe um, zu denen sie bereits in Schulprojekten, Uniseminaren und Hochschulgruppen konditioniert worden sind.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014684-Linksradikaler-Mob-bt-im-Vorhof-den-B-rgerkrieg-Deutschland

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„Das war Krieg hier“…Linksextreme, von GRÜNEN und Schwesig unterstützt: „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten“


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Die von GRÜNEN und SPDler geförderten und als völlig harmlos eingestuften „Engelchen der Strasse“….sie schreiben folgendes:

Auf der linksextremen Internetseite Indymedia hört sich das anders an. „Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau rausgelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonnen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine Heidenangst gehabt“, heißt es dort. „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten. Zweitausend Bewaffnete mit Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen“, ist in dem Aufruf weiter zu lesen. „Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen.“

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Linksextremismus: Nach den gewalttätigen Ausschreitungen in Hamburg diskutieren Politik und Öffentlichkeit über die Ursachen

Selbst erfahrene Polizisten hatten das noch nicht erlebt. Unzählige Flaschen, Böller und Pflastersteine flogen kurz vor Weihgnachten in Hamburg in Richtung der Beamten. Mehr als 7.000 Linke waren kurz vor Weihnachten aus ganz Deutschland angereist. Angeblich, um für den Erhalt der von Linksextremisten besetzten „Roten Flora“, ein Bleiberecht für Lampedusa-Flüchtlinge sowie gegen Rassismus und den Abriß der sogenannten Esso-Häuser auf der Reeperbahn zu demonstrieren. Doch schon im Vorfeld sprach die Polizei davon, daß mehr als 4.000 dieser „Demonstranten“ als gewaltbereit einzustufen seien. Tatsächlich sollte sich die Versammlung zu einer Orgie von Zerstörung und Gewalt entwickeln, wie sie es in der Elbmetropole seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben hatte.

Die Bilanz: 158 verletzte Polizisten. 19 Festnahmen. 300 Personen, die von den Beamten in Gewahrsam genommen werden mußten. 62 beschädigte Polizeifahrzeuge. Brennende Mülltonnen, ausgebrannte Autos. Eingeschlagene Schaufensterscheiben, herausgerissene Pflastersteine, mit denen Einsatzkräfte attackiert worden waren. Konflikterprobte Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) der Polizei sahen sich angesichts einer sie angreifenden Übermacht schwarzgekleideter Vermummter gezwungen, ihre Dienstwaffen zu ziehen.

Eine Woche später hatten vermummte Gewalttäter die Davidwache auf der Reeperbahn mit Stein- und Flaschenwürfen attackiert. Ein Beamter erlitt einen Kiefer- und Nasenbeinbruch, nachdem ihm einer der Täter einen Stein ins Gesicht geschlagen hatte. Eine Attacke mit Folgen. Mittlerweile erwägt sogar Generalbundesanwalt Harald Range, das Ermittlungsverfahren an sich zu ziehen.

Die Polizei sah sich unterdessen gezwungen, Teile von Altona, St. Pauli und dem Schanzenviertel zum Gefahrengebiet zu erklären. Hunderte von verdächtigen und polizeibekannten Personen wurden von ihr am vergangenen Wochenende überprüft. „Na, fühlst du dich auch von den Bullen beobachtet“, bringt eine Frau um die Vierzig im Schanzenviertel ihren Spott über die polizeiliche Maßnahme zum Ausdruck. In der linken Szene-Hochburg, in der die Grünen bei Wahlen Ergebnisse deutlich über 40 Prozent einfahren, ist man sich über die Deutung der Krawalle weitgehend einig. Schuld sei vor allem die Polizei, die mit Schlagstöcken und Wasserwerfern zur Eskalation beigetragen habe. „Wenn die Bullen die Leute hier einkesseln und mit Wasserwerfern und so’n Zeugs ankommen, müssen die sich nicht wundern wenn sie auch schon mal so’n Stein an die Ommel kriegen“, meint ein Mann mit Stoppelbart und langen grauen Haaren, die er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat.

Auf der linksextremen Internetseite Indymedia hört sich das anders an. „Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau rausgelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonnen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine Heidenangst gehabt“, heißt es dort. „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten. Zweitausend Bewaffnete mit Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen“, ist in dem Aufruf weiter zu lesen. „Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen.“

Während CDU und SPD der Polizei demonstrativ den Rücken stärkten, kritisieren Linkspartei, Grüne und manche Medien die Vorgehensweise der Einsatzkräfte. Lediglich der grüne Bürgerschaftsabgeordnete Christian Trede warf den linken Gewalttätern vor, „sich nicht besser als marodierende SA-Horden“ zu benehmen. Terror sei Terror, egal ob von rechts oder links. Später entschuldigte er sich in der taz für seinen „historisch unangemessenen“ Vergleich.

Unterdessen hatten sich am Neujahrstag rund 500 Bürger vor dem Hamburger Rathaus zu einer Mahnwache gegen Gewalt auf Polizisten versammelt. Polizeigewerkschaften und Bund Deutscher Kriminalbeamter hatten zu der Aktion aufgerufen. Auf Facebook wurde eine Seite mit dem Namen „Solidarität mit den Beamten der Davidwache“ eingerichtet, der bereits mehr als 50.000 Personen ihre Zustimmung gegeben haben.

Wahllos wurden Scheiben eingeschlagen

An der Davidwache ist als Folge der Steinattacken ein Fenster abgeklebt. Ein halbes Dutzend Einsatzfahrzeuge steht vor dem Eingangsbereich des Reviers. Einige der Beamten beobachten vom Wageninneren die Szenerie. Wenige hundert Meter entfernt befinden sich die Esso-Häuser, die nun gegen den Widerstand einer linken Initiative geräumt werden. Die Gebäude sind durch einen Bauzaun abgesperrt. Die mit Holzbrettern gestützten Balkone der Anfang der sechziger Jahre erbauten Wohnungen dürfen inzwischen nicht mehr betreten werden, da Einsturzgefahr droht.

Auch im Schanzenviertel zeugen eingeschlagene Schaufensterscheiben von der Gewalt. Zwei Schüler haben die Ausschreitungen an der Roten Flora miterlebt. „Die Autonomen waren mit Baseballschlägern bewaffnet, die haben ziellos auf alles mögliche eingeschlagen, das war einfach nur pure Aggression“, erzählt einer von ihnen. Gemeinsam hatten sie beobachtet, wie Vermummte Scheiben einschlugen. „Das war Krieg hier“, sagen sie. Kurze Zeit später hätten sie beobachtet, wie ein gewaltiger Troß an Polizisten eintraf. „Als dann die Wasserwerfer losgingen, schrie mein Vater zu uns nur noch ‘Weg hier, rennt’“, beschreibt einer der beiden das Geschehen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 03-2014

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Neues Projekt widmet sich Opfern linker Gewalt


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(Foto oben: Polizisten Eichhöfer und Schwalm von linkem Demonstrant in Frankfurt erschossen)

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Wenn man auf die Suche nach “Opfern von rechter Gewalt” ist, wird man im Internet schnell fündig. Es gibt Unmengen von Informationen über Menschen, die von vermeintlichen Rechten ermordet wurden. Besonders berüchtigt im Zusammenhang mit der Aufbauschung von Opferzahlen ist die antideutsche Amadeu-Antonio-Stiftung der ehemaligen Stasispitzelin Anetta Kahane. Nun hat sich ein Projekt den Opfern linker Gewalt gewidmet.

BiblioLinX nennt sich das Projekt .logo Es kommt auf insgesamt 52 Tote seit 1970. In der Liste sind vor allem Opfer des RAF-Terrors gelistet. Nicht aufgelistet werden dagegen bisher Opfer, die am Rande von Antifa-Aktionen starben, wie etwa Cornelia Wessmann. Auch kamen während der linksradikalen Revolten der 60er- bis 80er-Jahre einige Menschen am Rande von Demos ums Leben wie Günther Sare. Bei den Opfern Sare und Wessmann handelte es sich selbst um linke Aktivisten. Die komplette Liste findet sich hier.

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Mann angegriffen


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Der Polizeipräsident in Berlin

Lichtenberg

Offenbar gezielt wurde gestern Nachmittag ein Mann in Rummelsburg von Unbekannten attackiert.

Der 27-Jährige befand sich gegen 15.20 Uhr auf dem Gehweg der Eitelstraße, wo man ihn nach eigenen Angaben aus einer Personengruppe heraus überfallmäßig von hinten auf den Kopf schlug.

Er stürzte, und fünf bis sechs dunkel gekleidete, offenbar dem linken Spektrum zugehörige Täter traten auf den am Boden Liegenden ein. Als Anwohner und Passanten aufmerksam wurden, flüchteten die Unbekannten mit Fahrrädern in Richtung Lückstraße.

Der 27-Jährige kam mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/388353/index.html

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Aus Haß der Politisch Korrekten – Gewalt gegen verantwortungsvolle Menschen…….


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Radikale und Extremisten kennen keine Toleranz. „Feind“ ist jeder, der nicht auf ihrer Seite steht.

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Krawallbrüder der antifanten (HSR) sowie Nachwuchs-Militante der Grünen (Jugend) und anderer  Linksgestrickter versuchen in diesem Wahlkampf mit ähnlichen Methoden, besonders die AfD an der Ausübung ihres demokratischen Rechts auf freie Meinungsäußerung zu hindern – mit allen Mitteln, auch denen der Gewalt. Fest davon überzeugt, auf der einzig richtigen Erkenntnisbasis zu stehen, werden die bürgerlichen „Alternativen“ in die rechtsextreme Ecke gestellt. „Wir wollen nicht, daß solche und andere rechte Parteien ihr nationalistisches, rassistisches, antisemitisches und Islamfeindliches Gedankengut verbreiten können, auch nicht im Wahlkampf“, posaunt die „Grüne Jugend Göttingen“ und behauptet zur Begründung, die AfD sei „durchsetzt von einigen bekannten Neonazis“. Beweise, Namen liefert sie nicht.

 

Wenn man sich die Führungsriege der AfD anschaut, findet man nicht nur keinen einzigen Nazi, sondern nur ausgewiesene Demokraten – fern jeder totalitären Gesinnung. Man mag der AfD zustimmen oder nicht – sie hat aber jedes Recht, am Wahlkampf teilzunehmen. Das  interessiert die Anti-Kämpferratte-grüner anti-fa hsr jedoch nicht.

 

Da ihren Worten ja Taten folgen sollten, rief Trittins junge Truppe gleich dazu auf, Wahlplakate und „rechte Propaganda“ in Göttingen zu „melden“. (An der „Meldestelle“ kann man dann locker die antifa-Aktionen koordinieren.) „Zusammen können wir dieses Gedankengut aus dem Alltag und dem Wahlkampf halten und rechten Populisten mehr als diesen versauen“, drohen die grünen FrischlingeFrischlinge__Wildschweine__Spiel__spielen. Und das versuchen sie dann nach Kräften – nicht nur in Göttingen, wo in den letzten Wochen eine ganze Serie von AfD-Plakaten zerstört wurde. Hier ein paar weitere Beispiele der Gewalttaten:

 

–       Im Bremer Bürgerpark wurde der Vorsitzende der AfD, Prof. Lucke, bei einer Wahlkampfveranstaltung brutal attackiert und niedergestoßen. Nach Angaben der Bremer Polizei stürmten etwa 20-25 Vermummte zur Bühne der Veranstaltung. Acht Linksextremisten gelang das Entern der Bühne. Sie schubsten Prof. Lucke beiseite, warfen ihn zu Boden und versprühten Reizgas. Etwa ein Dutzend unbeteiligte Personen wurden dadurch verletzt. Ein zur Hilfe eilender AfD-Helfer wurde mit einem Messerstich verletzt. Zwei weitere Personen wurden durch Faustschläge verletzt. Nach dem Attentat versuchten die Aggressoren zwar zu flüchten, es gelang der Polizei aber, drei Angreifer festzunehmen.

–       In Münster/Westfalen wurden zwei Wahlhelfer der AfD ebenfalls von Antifa-Verbrechern angegriffen und mit Pfefferspray attackiert. Einer von ihnen wurde so stark verletzt, daß er im Krankenhaus behandelt werden mußte.

–       AfD-Vorstandsmitglieder werden telefonisch bedroht. Typisches Beispiel. „Wenn Du bei der AfD bleibst, werden wir Dein Kind morgens zur Schule begleiten“ oder auch: „…werden wir Dich kaltmachen“. Einige AfD-Mitglieder verließen aus Furcht ihre Partei. (Feiglinge)

–       Aktenkundig ist auch, daß etwa 70 Vermummte vor dem Gasthaus aufmarschierten, in dem der Stammtisch der AfD stattfindet. Der Gastwirt sagte daraufhin weitere Treffen ab.

–       Anfang Juli wurde ein 63 Jahre altes Parteimitglied in Gießen von einem Unbekannten niedergeschlagen und am Unterarm verletzt.

–       In Nürnberg wurde Marcel Claus, der Direktkandidat der AfD, niedergeschlagen und gegen Kopf und Schulter geschlagen. Er wurde mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch und anderen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

–       In Berlin werden immer wieder Wahlplakate der AfD zerstört. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg attackierten Linke AfD-Wahlkämpfer und schlugen sie.

–       Die AfD in Overath hat Anzeige wegen Sachbeschädigung und Wahlkampfbehinderung erstattet. Grund: Mehr als 40 Wahlplakate sind spurlos verschwunden.

–       Geesthacht, Wentorf bei Hamburg, Ratzeburg: Insgesamt über 40 Plakate widerrechtlich entfernt, Anzeigen wurden gegen Unbekannt erstattet.

–       In der Nacht vom 22.08./2308.13 wurde ein Großplakat samt Plakatträger in Mannheim-Neckarstadt entwendet.

–       In der Nacht vom 23.08./24.08.13 wurden in Mannheim-Neckarau 15 AfD-Plakate zerstört. Hier wurde bereits am ein AfD-Werbeanhänger durch Reifenstiche beschädigt.

–   Am Mittwoch, 21.08.2013 wurden Mitglieder der AfD am Infostand in der Schweriner Innenstadt von Linksextremisten bedroht. Am gleichen Abend positionierten sich Angehörige der linken Szene vor dem Grundstück von Petra Federau, Mitglied des Landesvorstandes der AfD, wo sie mit ihrem Mann und ihren Kindern wohnt. Anlaß war offensichtlich ein Infotreffen der Partei. Durch das schnelle Eingreifen der Polizei konnte eine Eskalation verhindert werden.

–       Am Samstag kam es in der Schweriner Innenstadt zu zwei gewalttätigen Übergriffen von Angehörigen der linken Szene auf den Infostand der Alternative für Deutschland (AfD). Zum ersten Angriff kam es bereits am Vormittag. Petra Federau, Mitglied des Landesvorstandes der AfD, erhielt dabei einen Schlag gegen den Kopf. Sie musste ärztlich behandelt werden. Am Nachmittag wurde bei einem weiteren Angriff ein Infostand beschädigt. Die Täter sind polizeilich bekannt. Polizeiliche Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

–       Im Stadtgebiet Stuttgart wurden bis 25.8.13 mehrere hundert Plakate beschädigt, zerstört oder ganz beseitigt. Schwerpunkt war der Raum Sillenbuch, Riedenberg und Degerloch. Der Schaden beträgt – den Wiederaushang eingerechnet – nach Einschätzung des Kreisvorsitzenden der AfD Stuttgart, Lothar Maier, inzwischen bis zu 10.000 Euro.

–       In Tübingen wurden mehr als 50 AfD Wahlplakate von vollständig vermummten Unbekannten heruntergerissen und zerstört.

–       In der Karlsruher Innenstadt wurden 100 Plakate in derselben Nacht, in der sie aufgehangen wurden, (offensichtlich organisiert) entwendet.

–       In Friedberg sind wieder Plakate beschädigt worden. Anzeige wird erstattet.

     http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/img2039876xm0g12v.jpg
http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/img20405xh739yuik.jpg

–  Wiederholte Unkenntlichmachung der Wahlplakate in Marburg.  https://www.facebook.com/photo.php?fbid=671543429524438&set=pcb.671544402857674&type=1&theater

–       Auf diesem Bild hinterlässt der Täter sogar links seinen Fingerabdruck …
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=671543666191081&set=pcb.671544402857674&type=1&theater

–       Zerstörtes Wahlplakat (mit Foto von Frau von Storch) am 24.8.2013 in Berlin, Lützowufer.

–       In einem Facebook-Kommentar begrüßt der Geschäftsführer der Grünen Jugend Saar und Mitglied des Stadtrat Blieskastel, Lukas Paltz, Gewalt gegen Politiker der AfD. Er schreibt anlässig des bevorstehenden Besuchs von Bernd Lucke in Saarbrücken:

    “Hoffentlich hat sich die Antifa gut vorbereitet und bereitet dem bescheuerten Bernd ein herzliches Willkommen im Saarland!”

     https://www.facebook.com/events/1406539879557830/

–       Am 21.8.2013 läßt der mutmaßliche Antifa-Informant Julian F. von einem eigens mitgebrachten Fotografen sämtliche Teilnehmer einer AfD-Veranstaltung mit Prof. Starbatty in Kassel fotografieren. Es wurden auch – wohl mit dem Ziel der Einschüchterung – gezielt viele Einzelfotos von Teilnehmern gemacht.

–       Bochum 13.08.2013: Nach nur einer Nacht fehlen die ersten Plakate am Engelbertbrunnen
Bochum 17.08.2013: Seit heute fehlen ca. 30 Plakate in Nähe des Hbf und des Schauspielhauses
Bochum 19.08.2013: Die Plakate im Stadtteil Eppendorf wurden runter gerissen, zerfetzt und weiträumig verteilt.
Bochum 24.08.2013: Bis heute wurden in Bochum rund 300 Plakate abgerissen und gestohlen oder zerfetzt liegen gelassen.

–       Ein Beispiel für ein zerstörtes Großplakat:

–      

 afd

 

Unglaubliche Medien-Begleitung

Wohlgemerkt, das sind nur ein paar Beispiele des blinden Hasses der „politisch korrekten“  Radikalen. Begleitet werden diese Ausschreitungen durch unglaubliche Kommentare „geneigter Medien“:

 

–       Die Frankfurter Rundschau (26.8.13) – ganz typisch – sieht sich zur Warnung veranlaßt: „Man darf der Partei aber keinen Anlaß liefern, sich in der Opferrolle zu inszenieren (…) Manchen Eurogegnern kommen Übergriffe von links gerade recht. Ein bißchen ausgeschmückt garantieren sie für mediale Aufmerksamkeit…“ Geht´s noch zynischer?

–       Was, wie bei der FR, so hinterfotzig daherkommt, kann aber noch getoppt werden. Die Schwäbische Zeitung, gewiß eine Postille mit Weltgeltung, bietet den unsäglichen Kommentar eines gewissen Christoph Plate, der an Blindheit kaum übertroffen werden kann. Plate beginnt mit dem seine innere Haltung verratenden Satz: „Seit einigen Monaten gibt es ein Phänomen, das sich AfD nennt (…) ein nur schwer durchschaubares Sammelbecken von Leuten, die den Euro abschaffen wollen…“ Dann versteigt sich Plate zu der Behauptung, die AfD-Vertreter fühlten sich „gerne verfolgt“. Die AfD habe „meist nichts zu sagen, was dem demokratischen Willensbildungsprozeß dienlich wäre“.

Und dann läßt dieser platte Plate die Sau raus: „Von der AfD wird dieser unerfreuliche Vorgang (die Attacke auf Lucke P.H.) nur als logische Konsequenz der Hexenjagd von Medien und etablierter Politik auf ihre Partei interpretiert. Opfer hat es in diesem Land zu Zeiten der faschistischen und der kommunistischen Gewaltherrschaft gegeben, darum ist die angedeutete Gleichsetzung der AfD mit Verfolgten geschmacklos. Wer Politik mit Schaum vor dem Mund macht, wird vielleicht ein paar Stimmen gewinnen. Auf Dauer wird er verlieren…“ Schrieb Plate „geschmacklos“? Nein, das ist skandalös!

 

     Ich möchte das Geschrei der roten und grünen Gutmenschen nicht hören, wenn sie von „Rechtsradikalen“ überfallen worden wären. Es gäbe gewiß die unerläßlichen Mahnwachen und Lichterketten, mit denen sich Frl. Claudia so gerne bekränzt. Aber bei der AfD ist´s schon recht – eine böse, populistische und bedeutungslose Gruppierung.

–       Die Stuttgarter Zeitung wird noch blöder. In einem Artikel vom 20. August wird mit großen Lettern darüber berichtet, daß ein Plakat der Piratenpartei (ein! Plakat) in Stuttgart überklebt worden sei, und sie spricht von „Vandalismus“ und „Übeltätern“. Die Meldung, daß etwa 500 (nicht eins, sondern fünfhundert) Plakate der AfD dem linken Vandalismus zum Opfer fielen, erscheint nur als Randnotiz.

–       Der öffentlich-rechtliche (!) Deutschlandfunk berichtet zwar am 25. August über den Angriff auf Lucke, stellt aber einen ganz anderen Zusammenhang dar: „Rechts-Extremisten“ hätten Prof. Lucke angegriffen. Da ist mir die Pfeife aus dem Mund gefallen.

 

Das Schweigen der Andern

Noch etwas ist neben der einseitigen Skizzierung gewisser Medien bezeichnend. Wäre es nicht selbstverständlich, daß die übrigen demokratischen Parteien, vor allem CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne gemeinsam zu mehr Fairness im Wahlkampf aufriefen und die Übergriffe auf die AfD verurteilten? Man hört sie nicht, nichts. Welches Demokratie-Verständnis haben insbesondere die Grünen mit ihren Spitzenleuten Trittin und Göring-Eckardt, daß sie nicht einmal die eigenen Leute zur Mäßigung aufrufen? Gerade Jürgen Trittin, der sich derzeit als Edeldemokrat aufspielt, sollte doch wenigstens seine Göttinger Genossen zurückpfeifen. Macht er aber nicht. Und er wird sich ein fieses Grinsen dabei kaum verkneifen.

 

Hier werden die Opfer zu Tätern und die Täter zu Verteidigern der Demokratie stilisiert. 

Peter Helmes

27. August 2013

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Linksextreme Gewalt eskaliert, weil sich dem Mob kaum jemand entgegenstellt


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kranke hirne linke

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Feige anti-Demokraten

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Die Gewalt vom linken Rand eskaliert. Warum? Weil Medien und Politiker das Problem des Linksextremismus seit Jahren kleinreden und stattdessen in die hemmungslose Verteufelung aller einstimmen, die rechts der Mitte stehen. Nun geht auf, was sie gesät haben.

Stimmen warnen, die Attacke auf AfD-Chef Bernd Lucke nicht zu „dramatisieren“. Es sei ja nur eine kurze Rempelei gewesen, welcher der Sprecher der euro-kritischen Partei ausgesetzt gewesen sei. Folgerichtig spielte der Staatsfunk den Vorfall nach Kräften herunter.

Dass einer der linksextremen Angreifer ein Messer dabei hatte, mit dem er ein AfD-Mitglied während des Handgemenges nach dem Überfall auf Lucke in Bremen verletzte, war schon den ZDF-Vorabendnachrichten tags darauf keine Erwähnung mehr wert. In der „Tagesschau“ eine Stunde später fand gar der gesamte Vorfall keine Erwähnung mehr. Tenor: alles halb so wild.

Attacke auf AfD-Chef
Lucke im Staatsfunk
heruntergespielt

Wirklich? Fakt ist: Der niederländische Politiker Pim Fortuyn wurde 2002 kurz vor der Wahl von einem Linksradikalen ermordet. Mittlerweile hat sich auch in der deutschen linksextremen Szene ein Hasspotenzial aufgebaut, das ebenfalls kaum noch Grenzen kennt. Dies auch und vor allem deshalb, weil die Gefahr von linksaußen seitens fast aller großen Medien, Parteien und erst recht durch sogenannte „Extremismusforscher“ verharmlost, verdrängt oder gänzlich geleugnet wird.

Stattdessen wird „rechts“ (der Mitte) bewusst und planvoll mit rechtsextrem gleichgesetzt. Das Resultat ist, dass sich durchgedrehte, fanatisierte junge Leute umgehend einem Wiedergänger Adolf Hitlers gegenüberwähnen, sobald sie jemandem begegnen, der „rechten Gedankenguts verdächtigt wird“. Entsprechend hysterisch und gewaltgierig re­agieren sie.

Die Gewalt richtet sich nicht allein gegen Politiker: In Duisburg wurden gewöhnliche Bürger von Linksradikalen mit Eisenstangen angegriffen. Als sie am Boden lagen, traten ihnen die Schläger noch gegen den Kopf. Grund: Die Bürger hatten sich auf einer Versammlung zuvor über das schlechte Benehmen von Zigeunern in einer benachbarten Sammelunterkunft beklagt.

Der völligen Enthemmung am linken Rand stehen Duckmäusertum und Ignoranz der Demokraten gegenüber – wenn nicht sogar klammheimliche oder sogar offene Sympathie mit den linken Feinden von Bürgerrecht und Menschenwürde wie im Falle der Grünen in Jürgen Trittins Wahlkreis Göttingen (die PAZ berichtete).

Nicht der linksradikale Mob und seine Sympathisanten sind das eigentliche Problem. Es ist das Duckmäusertum der Demokraten. In Hamburg setzen sich führende CDU-Politiker voller Eifer für den Erhalt des linkskextremen Zentrums „Rote Flora“ ein. Sie tun dies gewiss nicht aus Überzeugung. Sie tun dies, weil ihnen nach dem Verlust aller Überzeugungen allein ihre Feigheit geblieben ist.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 35-2013

Widerwärtig…links-grüne anti-deutsche Geschichtsfälschung..


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Wie jeder Mensch war auch der 1813 auf dem Schlachtfeld bei Gadebusch gefallene Theodor Körner ein Kind seiner Zeit.

Er war Patriot, Poet und Freiheitskämpfer. Carl Theodor Körner2

Viele seiner Texte, in denen er den Tod im Kampf gegen das napoleonische Joch glorifizierte, mögen uns heute übertrieben erscheinen.

Damals aber entsprachen sie ganz dem herrschenden Zeitgeist. Als Dichter der Befreiungskriege und Verfechter nationaler Selbstbehauptung, der für seine Ideale sein Leben gab, wurde Körner von seinen Zeitgenossen verehrt. Nach seinem Tod wurde er von unterschiedlichen politischen Lagern heroisiert und instrumentalisiert.

Der Staatsrundfunksender „Deutschlandradio Kultur“ diffamiert Körner anlässlich der 200. Wiederkehr seines Todestages als „lyrischen Hassprediger aus dem Geist der nationalen Gesinnung“, bei dem „jedes Gemetzel, jede elende Vernichtung zum erhebenden Opfergang“ mutiert sei. Seine Texte seien Ausdruck von „Ge-

walt-, Rache-, Wut- und Blutfanta­sien“. Es kommt aber noch schlimmer, wird er sogar als ideologischer Stichwortgeber von Rechtsextremisten hingestellt: „Besorgniserregend ist, dass er auch heute im Netz noch gut vertreten ist, nur einen Mausklick von den einschlägigen Neonaziseiten entfernt.“

Und weiter: „Poesie und Terror … beflügeln sich gelegentlich sogar.“ Nun wissen wir es also: Sein literarisches Schaffen weist Körner als faschistischen Terroristen, zumindest aber als deren geistigen Wegbereiter aus.

Bösartiger kann man Leben und Werk einer historischen Gestalt gar nicht verunglimpfen und zugleich seine mangelnde Geschichtskenntnis und ideologische Verbohrtheit unter Beweis stellen. Schlimm, dass wir so eine widerwärtige Entgleisung auch noch mit unseren Zwangsrundfunkbeiträgen finanzieren müssen.

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wir empfehlen und bitten dringend, dem Sender „Deutschlandfunk Kultur“ seine Linksradikalität vor Augen zu führen.

Bitte schreibt eure Meinung zu diesem menschenverachtenden Sender………..

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Deutschlandradio Kultur
Hans-Rosenthal-Platz
10825 Berlin
Telefon: 030 8503-0
Fax: 030 8503-6168

http://www.dradio.de/service/kritik/

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Angriff von Linksextremist: Polizist droht zu erblinden


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linke polizei

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BERLIN. Nach einem Angriff eines Linksextremisten droht ein Berliner Polizist auf einem Auge zu erblinden. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag als etwa 600 Linksextremisten versuchten, eine NPD-Kundgebung vor einem Asylbewerberheim im Bezirk Marzahn-Hellersdorf zu stürmen.

Der Zivilbeamte, der durch eine Weste als Polizist zu erkennen war, wurde von dem Täter erst als „Scheiß Zivi“ bezeichnet und danach mit einer Flasche attackiert. Der Angriff war so heftig, daß dem Polizisten das Jochbein und Augenhöhlenbogen zertrümmert wurde. Der Täter wurde festgenommen und nach Feststellung seiner Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt.

Insgesamt wurden bei den Ausschreitungen 25 Personen vorläufig festgenommen. Unter anderem wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Gefangenenbefreiung. Die Polizei war mit 250 Beamten im Einsatz.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5fe27f159a6.0.html

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Linksextremismus: Brandsätze bei Polizeirazzia sichergestellt


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In einem linkem Zentrum in Berlin fand man Brandsätze für Terrorismus.

Nach zahllosen Provokationen und Anschlägen aus der linksextremistischen Szene in der deutschen Hauptstadt Berlin hat die Polizei nun endlich eine „Aktion Scharf“ durchgeführt. Mit einem Großaufgebot von rund 400 Polizisten wurde eine ganze Reihe von einschlägigen Wohnungen in den Stadtteilen Neukölln, Friedrichshain und Mitte durchsucht. Die Polizei ermittelte wegen Mordversuchs in Folge von Angriffen der Linken mit Brandsätzen gegen Polizisten Anfang Juni 2013.

Die Polizei wurde durch den Verfassungsschutz, einen Einsatzhubschrauber und das Sondereinsatzkommando unterstützt. Gleichzeitig wurden auch Schutzhundestaffeln mitgeführt, Polizeirammböcke kamen zur Wohnungsöffnung zum Einsatz.

Gefährliche Brandsätze in linkem „Wohnprojekt“

In der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain, wo ein „linksalternatives Wohnprojekt“ beheimatet ist, wurde die Berliner Polizei in Sachen Terrorismusvorbereitung fündig. Dort entdeckte man unter anderem Brandsätze, Zusätze für den Bombenbau und Stacheldraht.

Auch in Neukölln und Mitte kam es zu Polizeirazzien in der linksextremen Szene. Dort ging es neben dem Brandanschlag von Anfang Juni auch um massive Sachbeschädigungen gegen Jobcenter-Einrichtungen der Agentur für Arbeit, die in den letzten Monaten von Linksextremisten begangen worden waren.

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http://www.bz-berlin.de/tatorte/polizei-entdeckt-brandsaetze-bei-razzia-article1722190.html

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unzensuriert.at/content/0013715-Brands-tze-bei-Polizeirazzia-gegen-Linksextremisten-sichergestellt

Berlin: Linksradikale schwule? Deutschhasser: Bus mit Bundeswehr-Werbung angehalten und rosa gefärbt


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Acht Maskierte haben am Montagabend in Kreuzberg einen BVG-Bus gestoppt, um das Fahrzeug mit Farbe zu besprühen und mit Flugblättern zu bekleben.

Offenbar hatten es die Täter auf genau diesen Bus abgesehen, denn er war großflächig mit Werbung für die Bundeswehr bedruckt. Als der Bus der Linie 140 gegen 20.30 Uhr an der Haltestelle am Mariannenplatz hielt, hinderten ihn zwei der Angreifer an der Weiterfahrt: Sie stellten dich direkt vor das Fahrzeug und entrollten ein Transparent, auf dem „Keine Zukunft für Berufsmörder – Armeewerbung stoppen“ stand.


Foto: www.bz-berlin.de

Sechs weitere Personen besprühten und beschmierten währenddessen großflächig den Bus und brachten den Schriftzug „Nie Krieg, nein“ an. Außerdem beklebten sie ihn mit Flyern, auf denen zu eine Kundgebung gegen das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) bei Magdeburg aufgerufen wird. Danach flüchteten alle acht zu Fuß. Der Staatsschutz ermittelt.

Der Angriff auf den Bus ist nicht die erste Attacke gegen die Bundeswehr in diesem Jahr in Berlin. Im April hatten etwa 70 Randalierer eine Veranstaltung mit Verteidigungsminister Thomas de Maizière im Audimax der Humboldt-Universität gesprengt.

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Antifa-Pastor und Linksradikaler erhält Thüringer Demokratiepreis


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Verrückte gewalttätige Vertreter sind typisch für die nicht mehr als Christen zu bezeichenden Protestanten. Die evangelische „Ex-Kirche“ hat mit Bibel und Christentum nichts mehr zu schaffen. Sie ist zu einer rein linksradikalen Ideologie verkommen.

Und das passt sehr gut. Denn schon der Gründer Luther war ein aufrühreischer Radikalist der zu Gewalt gegen Andersdenkende- und leben wollende aufgerufen hatte.

Dieser bärtige Rot-Faschist gehört in das Gefängnis, wo Hirnlosen-Strassen-Ratten hingehören…..

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ERFURT. Der Jenaer Pfarrer Lothar König,Jenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene seit Jahren in der Kritik steht, bekommt den Demokratiepreis des Thüringer Sozialministeriums. Mit dem zum ersten Mal vergebenen Preis sollen „mutige Menschen“ geehrt werden, die sich mit „tollen Ideen“ gegen Rechtsextremismus engagieren. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und soll am Samstag vergeben werden.

König muß sich derzeit vor dem Dresdener Amtsgericht wegen „schweren Landfriedensbruchs“ verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, am 13. Februar 2011 während linksextremer Proteste gegen eine NPD-nahe Demonstration zu Gewalt gegen Polizisten aufgerufen zu haben. So sei aus einem von König gefahrenen Lausprecherwagen „Deckt die Bullen mit Steinen ein“, gerufen worden. Mehr als einhundert Polizisten waren an diesem Tag von Linksextremisten verletzt worden. König bestreitet trotz Beweise feige die Vorwürfe.

Drogen, Gewalt, Linksextremismus

Der Pfarrer war immer wieder ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten. Die von ihm geleitete Jenaer „Junge Gemeinde“ ist nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Anlaufstelle für gewaltbereite Jugendliche aus der linksextremen Szene. Bei Razzien wurden bei der „Jungen Gemeinde“ Graffiti-Utensilien, Farbbeutel und auch Drogen gefunden. Zudem wurde gegen König in der Vergangenheit bereits wegen der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung ermittelt.

Kritik an der Preisverleihung kam von der Thüringer CDU, die zusammen mit der SPD die Landesregierung stellt. Der justizpolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Manfred Scherer, sagte, „der Respekt vor dem Gericht und dem Rechtsstaat hätte es geboten, über eine Preisverleihung nach Abschluß des laufenden Verfahrens nachzudenken“. Es täte dem Demokratiepreis nicht gut, wenn sich die Vorwürfe gegen König als wahr erweisen würden. „Auch in der notwendigen und richtigen Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus heiligt der Zweck nicht die Mittel. Die Regeln für Demonstrationen und Gegendemonstrationen gelten für alle.“

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55c1a13eb1c.0.html

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Linksextreme Flut-Brigade feiert


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Germanophobe Flut-Brigade feiert angeblich geglückte Anschläge auf Dämme

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Germanophobe Flut-Brigade freut sich über angeblich geglückte Anschläge auf Dämme  (Bild: Screenshot facebook – Aktion Linkstrend stoppen e.V.)

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Die Internetseite Indymedia die „germanophobe Flut-Brigade” einen Drohbrief veröffentlicht, in dem die Gruppierung aufruft, Deiche und Dämme zu beschädigen, um „die Deutschen unter den Wassermassen leiden zu lassen“.

Nun feiert die „germanophobe Flut-Brigade“ angeblich geglückte Anschläge auf Deiche und Dämme und veröffentlichte dazu nochmals ein Schreiben:

„Wir, die germanophobe Flut-Brigade, haben unserer Drohung in die Tat umgesetzt. Voller Vorfreude auf das kommende Drama haben wir einige Sandsack-Reihen bei Groß-Rosenburg eingerissen und erfreuen uns nun am darauf folgenden Schauspiel des scheisz-deutschen Opfermythos 2.0.

Da der Innenminister Sachen-Analts vor allem die Luftüberwachung verstärkt hat, ziehen wir es vor unser Aufgabenfeld ein wenig zu verschieben, Wassermassen die auf unsere Hilfe zur Wegfindung warten gibt es ja nicht nur in Sachen-Anhalt.

Erbost waren wir, als wir in den Medien lesen mussten, dass wir angeblich Sprengstoff zur Zerstörung der Sandsack-Reihen benutzen wollen würden. Das ist definitiv nicht der Fall! Auch die Kläranlagen haben wir nicht sabotiert, diese sind einfach nur so weit vollgelaufen, dass der Betrieb auf die Filterung von Industrieabwässern beschränkt wird.

Weiterhin erbost waren wir, als uns das Gerücht zu Ohren kam, dasz eine Hand voll GenossInnen bei der Sabotage von Sandsäcken in Ostsachsen erwischt wurde. Leute, ihr müsst echt aufpassen damit, die Cops sind vor allem seit heute extrem empfindlich was das angeht. Es gibt genug unbeobachtete Abschnitte die man in aller Seelenruhe sabotieren oder niederreiszen kann, da muss mensch wirklich nicht ein gröszeres Risiko eingehen wenn es eben auch einfach geht.

Wir haben zudem keinerlei Mitleid mit irgendwelchen scheisz Deutschen die an Herzattacken o.ä. gestorben sind. Das Geheule ist, ganz nach deutscher Manier, natürlich grosz. Wenn erstmal alle Deutschen abgesoffen sind, ist endlich genug Platz für WIRKLICH hilfsbedürftige Menschen aus der ganzen Welt. Es wäre soviel Platz für Refugees die ein schönes Leben hier eindeutig mehr verdient hätten als die sogenannte (!) angestammte Bevölkerung!

Jemensch kam mal auf uns zu, und fragte warum wir so extrem denken, aber das ist leicht erklärt: Um die wahre Weltengemeinschaft zu verwirklichen müssen sämtliche Grenzen und Nationen fallen! Wir als „Deutsche“ stehen in letzter Konsequent also in der Pflicht Deutschland und die Deutschen zum Fall zu bringen. Die scheisz-deutsche Volksgemeinschaft die dieser Tage einen wahren Konjunktur-Schub erhält hält uns natürlich für „Verräter“ an ihrer Gemeinschaft, aber wie will man etwas verraten was einem nur Ekel und ein Gefühl von sich anbahnendem Erbrechen in der Magengegend bereitet?!
Kommende Ziele werden ab jetzt nicht mehr veröffentlicht, zur Sicherheit der eigenen GenossInnen.

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http://www.blu-news.eu/2013/06/10/linksextreme-flut-brigarde-feiert/

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Der Inhalt dieser Ratten-Seite enthält eindeutig Aufrufe zu Gewalt.

Ebenso enthält er antideutsche Haltungen und staatsfeindliche Ziele.

Ein klarer Verstoss gegen das Grundgesetz.

Der Staat muss solche Seiten sperren lassen und die Administratoren anzeigen.

Da er das nicht macht, entlarvt er sich als Ratten-geeignetes System und ist somit Grundgesetz-widrig.

Somit ist die Regierung und die Opposition staats-und GG-feindlich.

Das bedeutet, dass sie vom Volk abgesetzt werden können und im Sinne des GG auch müssten.

Am Tag X des Umbruches werden wir uns daran nicht nur erinnern, sondern die Archive öffnen und

zur Tat übergehen…………..

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antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

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Vereinigte Linke unterstützt Blockupy-Demonstranten


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Linksextreme Blockupy-Aktivisten suchten Frankfurt heim.

Am vergangenen Wochenende war es nach Ausschreitungen durch Linksextremisten der Blockupy-Bewegung in Frankfurt am Main zu einer polizeilichen „Einkesselung“ von rund 900 gewaltbereiten Aktivisten gekommen. Der harte Kern der rund 7.000 Demonstranten zeichnete sich durch besondere Gewaltbereitschaft aus. Das polizeiliche Eingreifen nun die vereinigte politische Linke in Deutschland. Vertreter von SPD, Grünen, Linke und Piraten schießen sich auf den hessischen Innenminister ein.

Dabei waren die Blockupy-Demonstranten schon im Vorfeld aufgefallen. Es wurden Rauchbomben und Farbbeutel gegen Sicherheitskräfte eingesetzt, eine Polizistin mit einem Pflasterstein niedergeschlagen und ein weiterer Polizeibeamter mit einem Schraubenzieher niedergestochen. Insgesamt wurden 21 Polizisten zum Teil schwer verletzt, gleichzeitig 45 gewaltbereite Demonstranten festgenommen, denen Körperverletzung, Sachbeschädigungen und Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen wird.

Linkspolitiker haben ausschließlich Verständnis für Extremisten

Linkspolitiker wie die Parteivorsitzende der postkommunistischen Partei Die Linke, Katja Kipping, haben offensichtlich ausschließlich Verständnis für die gewaltbereiten Linksextremisten von Blockupy. Kippng schoss sich nach dem Polizeieinsatz auf den hessischen CDU-Innenminister Boris Rhein ein:

Hier sollte offenbar ein Exempel statuiert werden, um Menschen vom demokratischen Protest gegen die Macht der Banken abzuhalten. Der Angriff auf die Blockupy-Demonstration wird ein politisches Nachspiel haben. Wir wollen Aufklärung darüber, wer wann was angeordnet hat, und wer vorab Kenntnis von diesem geplanten Angriff hatte.

In diese unsachliche Kritik stimmten auch Vertreter der Jungsozialisten, der Grünen und der Piratenpartei ein, die ebenso wie Kipping Pflastersteine und Schraubenzieher für geeignete Mittel einer demokratischen Auseinandersetzung zu halten scheinen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013025-Vereinigte-Linke-unterst-tzt-Blockupy-Demonstranten

Linksextremismus: Autobrände breiten sich aus


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Diese Diashow benötigt JavaScript.

Zunächst war es nur Berlin, wo regelmäßig Autos in Brand gesteckt wurden. Höherwertige PKW, aber auch Kleinwagen.

Die ursprünglichen Täter: Linksextremisten. Von deren Destruktivismus ließen sich auch unpolitische, aus Frustration und Neid handelnde Asoziale inspirieren. Schließlich weiteten sich die Anschläge auch auf Hamburg aus. Diese Tendenz scheint sich nun zu verstärken. Inzwischen werden Serienbrandstiftungen an Autos auch aus MünsterRegensburg und Gronau gemeldet. Quelle: PI-News

Über die Serie in Münster berichten die “Westfälischen Nachrichten”:

Die Serie von Brandstiftungen an geparkten Autos reißt offenbar nicht ab. Am Samstagabend gingen in Hiltrup drei Autos in Flamen auf. Ein Zusammenhang zu der aktuellen Serie von Brandstiftungen kann nach Polizeiangaben nicht ausgeschlossen werden.

In der Straße Albertsheide brannte in einer Tiefgarage gegen 21 Uhr ein Audi komplett aus, ein nebenstehender Mazda wurde beschädigt. In der Straße Hünenburg, nur wenige hundert Meter entfernt, wurde fast zeitgleich ein BMW durch einen Brand beschädigt. Auch dieser Wagen stand in einer Tiefgarage. Personen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und vor Ort Spuren gesichert.

Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Münster im Zusammenhang mit dieser Brandserie eine Belohnung von 1500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter führen. Am Pfingstwochenende waren an fünf Tatorten sechs Pkw und ein Motorrad in Flammen aufgegangen. In allen Fällen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von Brandstiftung aus. Hinweise nimmt die Polizei Münster unter der Rufnummer 0251-275-0 entgegen.

Nur in seltenen Fällen werden die Brandstifter gefasst – der linksradikale Hintergrund bleibt allzu oft im Dunkeln.

Vorsicht Bürgerkrieg! Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut

In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. hier weiter

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http://marialourdesblog.com/linksextremismus-autobrande-breiten-sich-aus/#comment-16517

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