Auch Österreich schafft sich ab


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Anteil deutschsprachiger Volksschüler dramatisch gesunken

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Die Zahl der Schüler mit einer anderen Erstsprache als Deutsch hat sich von 1995 bis 2011 verdoppelt. Das zeigen Daten aus dem jetzt präsentierten „nationalen Bildungsbericht“. In dieser Zeit ist der Anteil der „einsprachig deutschsprachigen“ Kinder an den Volksschulen von 88 auf 76 Prozent gesunken.

Die Verdoppelung der Zahl mehrsprachiger Schüler zeigt sich in praktisch allen Bundesländern. In Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg ist der Anstieg etwas niedriger, in Oberösterreich etwas höher, das Burgenland liegt etwa im Schnitt. Einzig die Steiermark ist mit mehr als einer Verdreifachung der Zahl der Kinder mit anderer Erstsprache (von rund 5.000 auf 16.000) ein Ausreißer.

In Wien kaum noch Schüler mit deutscher Muttersprache

Die bundesweite Statistik kaschiert die dramatische Entwicklung in Wien. Denn in den Volksschulen der Bundeshauptstadt wird kaum mehr Deutsch gesprochen. Die Spitze bildet der 5. Bezirk in Wien, Margareten, wo der Anteil der Zuwandererkinder auf 89 Prozent angestiegen ist – das heißt: 924 von 1038 Kindern haben eine andere Erstsprache als Deutsch. Die beiden Bezirke Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring liegen bei je 80 Prozent, die Brigittenau bei 79 Prozent und Meidling bei immerhin noch 70 Prozent.

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unzensuriert.at/content/0011384-Anteil-deutschsprachiger-Volkssch-ler-dramatisch-gesunken

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Die Linken schrien „Hurra, bald sind wir nicht mehr da…….“

und vergessen dabei ganz, dass sie ja auch zu den deutschsprachigen Ur-Österreichern gehören…..

Wie sagt man so weise:

Wer sein Volk verrät,

am Ende selber brät……….

Stets dran denken: Moslems fressen auch Linke und Grüne…….besonders gerne……

Resi

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München wurde unter der fast 20-jährigen Regentschaft Oberbürgermeisters Ude immer schlimmer scharflinks unterwandert


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Demokratie-bewahren

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Polizisten und Kriminalbeamte klagen über viele linke Staatsanwälte, Richter sprechen immer wieder politisch eingefärbte Urteile und die polizeiliche Einsatzstrategie schützt durch ihr passives “De-Eskalations”-Verhalten indirekt linksextreme und moslemische Fanatiker.

Es ist der Schwäche der lahmen Ente Münchner CSU zuzuschreiben, dass diese unerträglichen Zustände nicht schärfer attackiert und kritisiert werden. Aber die schwarzen Funktionäre haben es sich in ihrer Oppositionsrolle seit Jahrzehnten bequem gemacht, freuen sich, wenn sie in Udes Propagandablatt SZ nicht kritisiert werden und kuscheln mit dem roten OB sogar in der bescheuerten “München ist blöd bunt”-Kampagne.

Dass diese keineswegs “bunt”, sondern eher dunkelrot ist, hat Christian Jung in seinem aufwendig recherchierten blu-News-Artikel “Buntheit als Camouflage” dargestellt. So habe sich der Verein “München ist bunt” von städtischen Geldern finanzieren lassen, residiere in der Münchner SPD-Zentrale am Oberanger, habe nur SPD-Vorstandsmitglieder und es gebe jede Menge personelle Verflechtungen mit SPD-Funktionsträgern.

Bei der “München ist bunt”-Demo am 10. November zeigten sich neben den üblichen linksextremen Wirrköpfen auch FDP-Mitglieder. Man beachte ihr idiotisches “Die Penzberger sind ein Glück für unser Land”-Plakat. Damit ist die lange Jahre im Verfassungsschutz aufgeführte Islamische Gemeinde Penzberg mit ihren Verstrickungen zu den verfassungsfeindlichen Muslimbrüdern und Milli Görüs gemeint:

blu-News hat angekündigt, weitere Artikel über die linken Seilschaften in der bayerischen Landeshauptstadt zu veröffentlichen. Wir werden darauf verweisen, denn diese Stadt muss wieder auf den rechten Weg gebracht werden. Wenn der ganze von Ude organisierte linke Sumpf publik wird, dürfte das 2013 von ihm angestrebte Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten eine Utopie werden. Die Komplizenschaft mit dem verfassungschutzbekannten Imam Idriz und seine Hetze gegen aufrechte islamkritische Bürger werden das ihrige beitragen, dass Ude im kommenden Jahr sein politisches Waterloo erlebt.

Wir von PI München / BPE Bayern / FREIHEIT setzen alles daran, aus München die Hauptstadt der Gegenbewegung zur Islamisierung zu formen. Die zunehmende Unterstützung, die wir von den Bürgern dieser Stadt bei jedem Infostand und jeder Kundgebung erfahren, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das Volk denkt anders als die linksverdrehte Politik- und Medien-Szene. Der Bürgerentscheid wird die Aufmerksamkeit ganz Europas auf die bayerische Landeshauptstadt richten. Und es wird sich dann erweisen, ob die Münchner genau so schlau sind wie die Schweizer bei ihrem Volksentscheid zum Minarettverbot.

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  1. peter shaw   (27. Nov 2012 11:00)  

    Das erfolgreiche Bürgerbegehren gegen das vom terrorunterstützenden Emirat Katar finanzierte ZIE-M wird unser deutsches “Minarettverbot”.

    Jeder kann Michael Stürzenberger und seinem Mitarbeitern aktiv oder durch eine Spende dabei helfen. Ich kann aus erster Hand sagen, dass Michael eine sehr gute Arbeit in München macht.

    Hätten wir mehr engagierte Leute wie ihn, das Thema “Islam” in Deutschland und Europa hätte sich längst erledigt.

  2. #4 g.witter   (27. Nov 2012 11:08)  

    Herr Stürzenberger,
    ich kann ihnen immer wieder nur ein großes Lob aussprechen für ihren unermüdlichen (verbalen) Kampf an der Front.

    Ich selbst bin nicht für die Front geschaffen, aber Briefe an Münchner Vereine versenden, um die erforderlichen 30.000 Stimmen gegen das ZIE-M Projekt zu erhalten, das werde ich weiterhin tun.

    Es bleibt dabei:
    Für sie würde ich einen neuen Preis schaffen:

    Den Freiheitsnobelpreis!

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

    …………………………………….

    pi-news.net/2012/11/das-munchner-anti-islamkritiker-kartell/

    img_5852_versandt_kompri

Ziem-Moschee: Video München: Die geistige Armut der Linken


Linke haben in der Auseinandersetzung um den Islam außer Beleidigungen, Empörungen, inhaltsleeren Sprüchen, dummen Slogans, Hühnergackern, obszönen Gesten, aggressivem Drohen, Lärmen, Schreien, Pfeifen, Spucken, Flyerzerreißen, Plakatumschmeißen oder körperlichen Attacken absolut nichts zu bieten. Argumentativ sind sie in der Debatte ein absoluter Totalausfall. Der typische Linke kommt an den Infostand, kräht ein paar sinnfreie formatierte Sätze und geht dann plärrend schnell wieder weg, damit er sich nicht die Fakten anhören muss, die sein linksverdrehtes Weltbild gefährden könnten. Am Erbärmlichsten sind die extrem linken Dauerbelagerer unserer Aktionen, die alle brandgefährlichen Tatsachen mittlerweile auswendig kennen müssen, aber trotzdem verbissen an ihrem verbohrten Kampf gegen Islam-Aufklärer festhalten.

(Von Michael Stürzenberger)

In diesem Video ist zu sehen, wie ein Juso ganz stolz einen zerrissenen Flyer auf den Tisch unseres Pavillons legte. Unsere Videokamera stieß er mit seiner Hand weg. Vorher lief er permanent wie ein unruhiger Tiger vor unserem Pavillon auf und ab. Als es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Moslem kam, der mich als “abgefuckter, dreckiger Nazi” diffamierte, mischte er sich in die Menge und versuchte mich mit energischem Körpereinsatz wegzudrängen. Bei unseren Infoständen taucht er regelmäßig auf und versucht das Sammeln intensiv zu verhindern. So bedrängt er unterschriftswillige Bürger, belabert sie mit seinen “Rechtspopulisten”-Slogans und folgt Sammlern wie eine Zecke körpernah auf Schritt und Tritt.

Ein anderer Linker kam von hinten an den Stand und spuckte direkt vor mir demonstrativ auf den Boden, was er sich anscheinend von Moslems abgeschaut hat. Ein anderer hielt sein idiotisches “Schämt Euch”-Plakat hoch. Das steckte er aber schnell weg, als wir ihn damit konfrontierten, dass er es ist, der sich aufgrund seiner völligen Ahnungslosigkeit abgrundtief schämen muss.

Ein anderer schrie wie von Sinnen seinen “Nazis raus”-Slogan, war aber auch schnell stumm, als wir ihm die komplette Idiotie seiner Plärrerei vor Augen führten. Schließlich ist es der Islam, der mit den Nazis paktierte. Kein Wunder, denn beide Ideologien haben viele Gemeinsamkeiten wie beispielsweise den Judenhass, den Führerkult, die zusammengeschweißte Volksgemeinschaft, die Abwertung Andersdenkender, die Gewalt- und Tötungslegitimation sowie den alleinigen totalitären Machtanspruch. Als er erfuhr, dass wir mit der besten Freundin von Sophie Scholl und mutigen Nazi-Bekämpferin Susanne Zeller-Hirzel die Weiße Rose wiedergegründet haben, hörte er mit seinem denunzierenden Geplärre auf. Dieser Linksverdrehte war neu, daher verzichteten wir in diesem Fall auf die von uns sonst sofort erfolgende Anzeige.

Diese Begegnungen zeigen anschaulich, dass Islam-Aufklärern faktisch absolut nichts entgegengebracht werden kann. Wir werden die Bürger dieses Landes aufklären und bei allen, deren Gehirnzellen nicht linksideologisch verklebt sind, uneingeschränkte Zustimmung ernten. Wir werden allen etablierten Politikern die Stirn bieten und sie entweder auf unseren Kurs bringen oder eine starke Konkurrenz in der Parteienlandschaft werden, die dieses Land verändern wird.

Hier das Video “Die geistige Armut der Linken”:

Aus für Berliner Lokal nach linkem Terror


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BERLIN. Das Restaurant „Postkutsche“
im Berliner Stadtteil
Wedding stellt nach mehreren
Anschlägen durch Linksextremisten
seinen Geschäftsbetrieb ein.

Die Wirtin Karin Ruch sieht sich
zu diesem Schritt gezwungen,
nachdem ihr Mietvertrag von der
Hausverwaltung gekündigt wurde
und der Betrieb „vollkommen
pleite“ sei.

Die fünf Mitarbeiter
wurden zum Jahresende entlassen.
Hintergrund sind zwei kurz
hintereinander von linksextremen
Tätern verübte Anschläge, bei denen
Scheiben zerstört und Farbe
versprüht wurde (JF 51/12). Anlaß
waren Berichte über ein Treffen
von konservativen in
dem Lokal. Neben dem finanziellen
Schaden leidet Ruch auch
gesundheitlich unter den Folgen.

Auch werde sie auf der Straße boshaft
angeschaut und traue sich gar
nicht mehr nach draußen, berichtete
sie der jungen freiheit.

Von
der Politik fühle sie sich im Stich
gelassen: Ihre Partei, die CDU,
kümmere sich nicht,

und auch auf
eine Entschuldigung des Grünen-
Abgeordneten Daniel Gollasch,
der die Proteste angestoßen hatte,
wartet sie bisher vergeblich.

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nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 02-2013

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Postkutsche: Warum gab es keinen Polizeischutz?

Nach linken Anschlägen musste das Lokal „Postkutsche“ schließen. Warum stört das niemanden?

Die „Postkutsche“ in der Gerichtstraße 34 in Wedding war 31 Jahre lang ein gutbürgerliches Lokal mit deutscher Küche. 365 Tage im Jahr geöffnet, vom Frühstück bis in die Nacht. Ein beliebter Laden.

Jetzt ist der Laden dicht. Die Kündigung kam kurz vor Weihnachten. Am 2. Januar gab Wirtin Karin Ruch den Schlüssel ab. Stammgäste umarmten sie und weinten. Einen Tag später treffe ich sie in der Nachbarkneipe. „Es ging alles sehr schnell“, sagt sie.

Im September hatten 25 Gäste in der Postkutsche Eisbein gegessen. Karin Ruch kannte sie nicht. Dann meldete sich für Oktober unter dem Namen „Hoffmann von Fallersleben-Bildungswerk“ eine weitere Gesellschaft an. Doch bevor diese Gesellschaft kam, wurden Karin Ruch alle Scheiben eingeworfen. Im Internet verkündeten Linksradikale, die NPD würde in der Postkutsche tagen und hätte vertrieben werden müssen.

 

Der grüne Politiker Daniel Gollasch behauptete sogar, die Weddinger CDU pflege dort einen „gemeinsamen Stammtisch“ mit der NPD.

Diese Lüge löschte er schnell wieder aus dem Internet. Niemand sprach indes mit Karin Ruch.

Sie erfuhr jetzt erst, dass die Eisbein-Esser und das Fallersleben-Bildungswerk offenbar aus dem rechtskonservativen Milieu stammen.

Eine friedliche, konservativ-patriotische Vereinigung. So etwas ist in jedem Land der WElt gang und gäbe. Besonders in den USA.

Doch sie haben eine andere, wesentlich deutsch-freundlichere Ideologie als die anti-deutschen GRÜNEN. Siehe die Hass-Lüge vom GRÜNEN Politiker  Daniel Gollasch. Er erfand eine Geschichte. Selbst wenn diese gestimmt hätte, so wäre es ja nur ein Treffen von Partei-Mitarbeitern gewesen. Politisch und grundgesetzlich erlaubt.

Aber die GRÜNEN rufen zum HASS auf alle Andersdenkende auf. Für sie gilt nur ihre grüne Ideologie.

Das ist radikaler Bolschewistisch. LINKE NAZIS. Verbrecher und Kriminelle höchsten Grades.

Sie gehören bekämpft, ohne Gnade und ohne Diskussion.

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Jeder hätte das Recht, dieses oder jedes andere Lokal aufzusuchen. Unabhängig seiner politischen Einstellung.

Zum Glück gehören die meisten Menschen nicht der GRÜNEN IDEOLOGIE an.

Doch diese GRÜNEN sind Radikale, sind Meinungs-Terroristen der übelsten Sorte.

Die Meute auf der Strasse sind keine Anti-Fa, wie sie sich nennen, sondern HSR. Hirnlose-Strassen-Ratten.

Was wieder einmal bewiesen wäre.

Der Staat und die Polizei ist unfähig. Der radikale linke Zeitgeist, die massive Gewalt beeinflusst Gesellschaft und Behörden.

Der Regierung interessiert nur der Euro und die „EU“. Interne Ordnung ist ihnen ziemlich schnuppe.

Hauptsache keine Gewalt gegen Ausländer. Ob tausende Deutsche in ihrer Existenz vernichtet werden, ist ohne Belang für Merkel und CO.

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Niemand zweifelt an der Wahrheit ihrer Worte, auch der grüne Gollasch nicht. Frau Ruch ist eine ganz normale Berlinerin, CDU-Mitglied. Sie hat nichts am Hut mit Polit-Extremisten. Doch es war zu spät. Schwarz gekleidete Gestalten schlichen täglich um die Postkutsche. Drei davon stellte Karin Ruch: „Wo ist euer Chef, warum schlagt ihr mir die Scheiben ein?“ Sie schwiegen.

 

Unverzeihbare Feigheit der früheren Bekannten und „Freunde“ und Stammkunden…..Mit so einer erbärmlichen kriecherischen Einstellung zu leben, ist ein Zeichen von Moral- und Ehrlosigkeit.

Nein! Solche Personen verdienen nur eines: tiefste Verachtung!

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Beim zweiten Anschlag verschwand die Fassade hinter fingerdicker schwarzer Farbe. Die Gäste blieben weg, ein nahes Balkan-Restaurant brannte aus, der Staatsschutz ermittelte, Nachbarn beschwerten sich, der Vermieter kündigte. Ohne Frist. Die Postkutsche war beim Heimatverein (Vorsitz: SPD) beliebt, die CDU hatte ihren Stammtisch hier, Eigentümergemeinschaften, Familien, der ganze Kiez eben. Aber dann schauten alle weg, als ihre unbescholtene Wirtin aufgerieben wurde.

 

Wo war Bezirksbürgermeister Christian Hanke (SPD), wo Innensenator Frank Henkel (CDU)? Warum gab es keinen Polizeischutz?

Mitten in Berlin wurde ein Restaurant samt seiner Wirtin für vogelfrei erklärt und binnen drei Monaten sozusagen liquidiert.

Und niemand rührte einen Finger. Dass das so möglich war, ist uns unheimlich.

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Daher: verbündet euch. Gründet Vereinigungen oder schließt euch bestehenden an. Wehrt euch!

Reden kann man mit den HSR und GRÜNEN nicht.

Sie verstehen nur die gleiche Sprache:

Schlagt zurück….haut ihnen auf das Maul……im Sinne der Selbstverteidigung laut GG.

Aber lauft nicht weg!!!

Nehmt den Kampf auf!

Ziem-Moschee: Video München: Töten im Auftrag Allahs


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Am Samstag fand in München die erste Kundgebung der FREIHEIT im neuen Jahr gegen das geplante Europäische Islamzentrum statt. Trotz regnerischem Wetter standen 17 Mitstreiter am Pavillon, unter ihnen drei von der FREIHEIT Rheinland-Pfalz, zwei aus Nordrheinwestfalen, einer aus Heilbronn, einer aus Augsburg und drei von PI Nürnberg. Leider ist Haidhausen ein ziemlich linksgrün dominiertes Stadtviertel, und so kamen wir diesmal nur auf 115 Unterschriften, wofür natürlich auch die Kälte und der Regen mitverantwortlich waren. Langweilig wurde es aber nicht, denn Linke und Moslems sorgten wieder einmal für Unterhaltungsfaktor.

(Von Michael Stürzenberger)

Erschütternd war aber zu sehen, wie viele Menschen teilnahmslos vorbeitrotteten, obwohl wir mehr als beunruhigende Tatsachen präsentierten. Manchmal fragt man sich, was geschehen muss, bis diese Ignoranten endlich aufwachen..

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pi-news.net/2013/01/video-munchen-toten-im-auftrag-allahs/#_tab

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Dazu passend aber von EU-DSSR Pressen und etablierten Parteien verschwiegen

Wachsende Sorgen um gesteigerten islamischen Einfluss in Europa :!:

http://communities.washingtontimes.com/neighborhood/what-world/2012/dec/28/growing-concerns-over-islamization-europe-especial/

http://de.pons.eu/textuebersetzung/

Video: Die Einkesselung der FREIHEIT…..was aktive Helden und Strassenkämpfer erleben


Der Einsatzleiter der Polizei hat bei einer öffentlichen Kundgebung die Macht: Er entscheidet, wann der Protest der Gegendemonstranten als unerträgliche Störung zu werten und die Trillerpfeifen-und Schrei-Armada auf Distanz zu bringen ist. Er kann das Anbringen eines Sperrgitters anordnen, wenn er die Sicherheit der Kundgebungsteilnehmer bedroht sieht. Und er kann eine Kundgebung aus den verschiedensten Gründen auch abbrechen lassen. Vieles bleibt seiner persönlichen Einschätzung überlassen. Einsatzleiter haben aber auch eine eigene Meinung zum Thema einer Kundgebung, und die fließt ganz offensichtlich leider immer wieder in solche Entscheidungen mit ein.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir haben schon genug leidvolle Erfahrungen damit gesammelt. Am schlimmsten war es am 16. Juni in Nürnberg, als uns der Einsatzleiter mit einem hämischen Grinsen regelrecht abkochen ließ. Eine Allianz aus lärmenden, schreienden und herumhüpfenden PKK-, Moslem-, Punk-, Anarcho- und Linksextrem-Aktivisten penetrierte uns aus kürzester Distanz in so abartiger Art und Weise, dass jeder vernünftige Polizist sie unverzüglich in einen Sicherheitsabstand von mindestens 30 Metern gebracht hätte. Wir wurden mit Eiern beworfen, eine Moslemin wollte unsere Lautsprecherbox umtreten, es fand eine versuchte Gefangenenbefreiung statt und unser Kameramann bekam einen Stoß.

Verzweifelt hatten wir damals die hinter uns stehenden Polizisten um Hilfe gebeten, aber sie sagten bedauernd, dass sie ohne Befehl des Einsatzleiters nichts unternehmen können. Der ließ immer nur punktuell gegen unmittelbare Attacken einschreiten. Die von uns unverzüglich erlassene Dienstaufsichtsbeschwerde schlummert immer noch in irgendwelchen Schubladen zwischen Innenministerium und Polizeipräsidium.

Im August befanden wir uns in der Münchner Fußgängerzone mehrfach in aufgebrachten Moslemkesseln, bei denen unter anderen die Christin Nawal aus Ägypten massiv bedroht, beleidigt, mit obszönen Gesten bedacht und angespuckt wurde.

Eine Schande für das doch immer so angepriesene “tolerante”, “weltoffene” und “bunte” München. Aber bei Islamkritikern hört die Ausländerfreundlichkeit offensichtlich auf, und so musste Nawal die hässliche Seite von München erleben – die von hyperventilierenden Moslems und Linken.

Am 22. September stoppte der Einsatzleiter unsere Kundgebung in Nürnberg zwei Stunden vor ihrem Ende, da in der Lorenzkirche nebenan eine “umfangreiche Orchesterprobe mit Chor” zu einer “überregional beworbenen Musikveranstaltung” stattfände. Als wir uns dann später selber davon überzeugen wollten, handelte es sich um eine simple Chorprobe, wegen der unsere Kundgebung mit Sicherheit nicht hätte abgebrochen werden müssen. Auf unseren Vorschlag, die lautstarken Links-Punk-Anarcho-Störer auf Distanz zu bringen, damit wir unsere Durchsagen ohne das ohrenbetäubende Pfeifen leiser durchführen können, ging der Einsatzleiter bezeichnenderweise nicht ein. Man wollte uns ganz gezielt abwürgen. Evangelische Pfarrerin und Polizei-Einsatzleiter im Gleichschritt Marsch beim heldenhaften “Kampf gegen Rechts

DIE LINKE INTELLIGENZ SPRICHT BÄNDE::OPTISCH WIE GEISTIG::::KEIN IRRTUM…LESEN KÖNNEN DIE NICHT!!!!

Am 24. November zündeten Moslems am Platz vor der Münchner Oper drei Feuerwerksböller und spuckten mich an:

Der Einsatzleiter bemerkte hierzu allen Ernstes:

“Nein, das bringt jetzt nichts, Anzeigen zu machen. Sie haben ja provoziert. Die machen das sonst nicht. Die machen das nur, weil Sie provozieren”

Völlig klar. Moslems sind ja sonst absolut brave Zeitgenossen. Nur, wenn sie “provoziert” werden, beispielsweise durch Fakten über den Islam oder eine Mohammed-Karikatur, töten sie bisweilen ein bisschen. Aber das muss man schließlich aushalten, denn diese Menschen bereichern uns ja schließlich mit ihrer “vielfältigen Kultur, Herzlichkeit und Lebensfreude”.

So etwas realitätsverdrehtes würde man auch von einem Anhänger der Linken, Grünen oder SPD hören können. Und ein Polizist, der offensichtlich ähnlich tickt, lässt dies dann eben ganz einfach mal in seine Beurteilung der Lage und in seine Entscheidungen einfließen. Er weiß, er hat die Macht, und er nutzt das auch aus. Wehe dem Islam-Aufklärer, der solch einem Einsatzleiter ausgesetzt ist. Vor Ort ist man der Willkür dieses Mannes fast hilflos ausgeliefert.

Am vergangenen Samstag hatte eine Allianz aus SPD und Grünen eine Gegenkundgebung zur FREIHEIT angemeldet. Sie waren durch eine Straße schön auf Abstand und durften von dort ihre gewichtigen Argumente wie “Is scho gut, Michael” ins Megaphon plärren.

Aber irgendwann war es denen dort zu langweilig. Viele von ihnen verließen einfach ihren Platz und bauten sich direkt vor dem Pavillon der FREIHEIT auf. Am liebsten hätten sie uns von dort auch per Megaphon zugedröhnt, aber immerhin wurde ihnen das vom Einsatzleiter nicht gestattet.

Aber sie krakeelten und pfiffen von dort, was das Zeug hielt. Unsere wiederholt vorgebrachte Bitte, diese lärmende Truppe aus Hühnern, Eisbären, extremen Linken und SPD-Schreihälsen auf Distanz zu bringen, fruchtete nicht. Dies sei eben ein Teil der gestatteten freien Meinungsäußerung. Ich frage mich in solchen Momenten immer, ob der brave Einsatzleiter auch seinen Oberbürgermeister aus kurzer Distanz so penetrieren lassen würde. Ich denke, da würde es der Spielraum der Entscheidungsmöglichkeit schon hergeben, diese Elemente aus der unmittelbaren Nähe wegzubefördern.

Der Skandal am Samstag war nun, dass der Einsatzleiter urplötzlich die Absperrgitter aufbauen ließ, obwohl keine akute Gefährdung vorlag. Gut, ein Moslem teilte mir mit, dass ich in seinem Land schon tot wäre, aber das ist keine neue Erkenntnis und mittlerweile schon Standard der “interkulturellen” Konversation. Es wurde nur diskutiert, zwar engagiert, aber friedlich. Aber was sich ein Einsatzleiter einmal in den Kopf setzt, das zieht er auch durch – kompromisslos:

Dieses Absperrgitter sorgte dafür, dass es nur noch einen kleinen Durchgang von knapp zwei Metern zu unserem Pavillon gab. Und genau davor hatten sich die gackernden Hühner, diskriminierten Eisbären und schreienden Linken aufgebaut. Wir waren wieder eingekesselt und es traute sich kaum noch ein Bürger zum Unterschreiben heran, was wahrscheinlich ja auch Zweck der Übung war. Alles Protestieren scheiterte am sturen Einsatzleiter:

Es ist bezeichnend, dass uns genau dieser Einsatzleiter am 15. Dezember auf dem Münchner Romanplatz verkündet hatte, er wolle sich persönlich dafür einsetzen, dass uns das Filmen auf unseren Kundgebungen verboten wird. Sieht so die Neutralität der Polizei aus? Was geht es den Einsatzleiter an, ob wir auf unseren Kundgebungen filmen? Aus welchem Interesse heraus will er uns das untersagen lassen?

Hier die Kundgebungstermine der FREIHEIT in München in den kommenden Wochen.

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pi-news.net/2013/01/video-die-einkesselung-der-freiheit/#_tab

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Man kann nur inbrünstig hoffen, dass der totale Crash so bald wie möglich in Europa stattfindet und es mit Party-time vorbei ist. Nur so werden die Leute endlich wach. Es geht dann ums Überleben und es bleibt keine Zeit zum herum-gackern, trillern, poebeln, usw.

Islam: Video: “In meinem Land wärst Du schon tot”….aktives Vorbild und ein Held unserer Zeit: Stürzenberger


Stürzenberger DIE FREIHBEIT München Ziem-Moschee

Bei den wöchentlichen Kundgebungen der FREIHEIT in München zum Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum ist immer etwas geboten. Vergangenen Samstag rannten gackernde Hühner und “diskriminierte” Eisbären herum, die SPD skandierte per Megaphon sinnfreie Sprüche und Moslems lieferten wieder einmal einen eindrucksvollen Einblick in ihre verschrobene Gedankenwelt. Einer teilte mir beispielsweise mit, dass ich in seinem Land schon tot wäre. Solche Äußerungen sind nichts Neues und reihen sich nahtlos in ähnliche Äußerungen wie “Ihr Christenschweine! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf” oder “Ihr könnt gar nichts machen – der Islam wird hier sowieso bald herrschen” ein. Diese Moslems bestätigen nur, was ihnen ihre Ideologie vorschreibt.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem folgenden Video ist auch zu sehen, wie uns ein Moslem Märchen aus tausendundeiner Nacht von dem ach so “toleranten” Bosnien verzapfen möchte. Wer sich einmal mit einem geflüchteten bosnischen Christen aus Sarajewo unterhalten hat, weiß es besser. Wie überall, wo der Islam seine Herrschaft etabliert, geht es anderen Religionsangehörigen dreckig. Der Artikel “Christen verlassen Bosnien-Herzegowina” belegt, wie die Situation wirklich ist: Mit hunderten Millionen Dollar aus dem arabischen Raum werden permanent Großmoscheen errichtet, während Christen vergeblich darauf warten, die Genehmigung zum Bau einer kleinen Kapelle zu erhalten. Eine knappe halbe Million Christen habe Bosnien-Herzegowina bereits verlassen, da die Diskriminierung immer schlimmer werde. Vor Christen werde in den Straßen immer wieder auf den Boden gespuckt, und das ist bei Moslems nichts Neues: Das erlebten wir am Samstag auch am Münchner Rotkreuzplatz, und es wurde auch eine brennende Zigarette in unsere Richtung geschnippt, die nur knapp neben unserem Megaphon landete.

Alles in unserem Video zu sehen:

FREIHEIT München 29.12.2012 – Halt die Fresse und verpiss Dich

FREIHEIT Kundgebung München 29.12.2012 – Absperrung durch Polizei

FREIHEIT Kundgebung München 29.12.2012 – Entscheidung durch die Bürger

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Die Aggressionen werden immer größer unter Münchner Moslems. Morgen zeigen wir im Video, wie ein Moslem den wertvollen Diskussionsbeitrag liefert:

“Halt die Fresse und verpiss Dich”

(Kamera: Identitäre Bewegung München)

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