Bürgerkriegsähnliche Szenen in Freiburg: Linke extrem aggressiv gegen Polizei und Demonstranten


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Harte Zusammenstöße zwischen der Polizei und extrem aggressiven linken Gegendemonstranten gab es heute Abend in Freiburg. Linke hatten bereits im Vorfeld versucht, die Gruppenvergewaltigung an einer 18-Jährigen für ihre politische Agenda instrumentalisieren.
Während die AfD zu einer Demo aufgerufen hatte, die endlich einen besseren Schutz von Mädchen und Frauen vor importierter Gewalt fordern wollte, nutzten ein Ex-Stadtrat und einige SPD-Politiker Freiburgs die Situation, um zum Kampf „gegen Rassismus und Rechte“ aufzurufen. Nachdem ich bei Philosophia Perennis darüber berichtet hatte, führte das bereits in den sozialen Netzwerken zu entsetzten Reaktionen. Der linke Hass eskaliert
Die Saat des Hasses, die ausgesät wurde, ging heute Abend auf. Erschreckende Szenen zeigten sich bei den Liveübetragungen: Die Polizei hatte große Schwierigkeiten die linksradikalen Gegendemonstranten, die permanent
„Ganz Freiburg hasst die AfD schreien“ von einem gewalttätigen Übergriff auf die ordentlich angemeldete, völlig friedlich verlaufende AfD-Demo abzuhalten.
Das kam bei der Bevölkerung nicht gut an:

„Ihr könnt gerne anderen die Hucke voll lügen, es geht nur um eines: Aufgebrachte und trauernde Bürger als Nazis zu beschimpfen um jede öffentliche Kritik an Massenvergewaltigungen durch eure geliebten Refugees mit Gewalt zu verunmöglichen.“ …

kommentierte ein Kritiker der Linksaktion auf Twitter. Und ein anderer:

„Das Schlimme an Freiburg ist, dass die Linken sich nicht eindeutig gegen Vergewaltigungen aussprechen und nur auf die Straße gehen um gegen die AfD zu sein. Das ist mir nicht nur zu wenig, sondern eindeutig, dass sie nur für Ihre Ideologie kämpfen.“

AfD-Demonstranten bedankten sich bei Polizei.
Nachdem die Polizei eine Blockade aufgelöst hatte, machten die AfD-Demonstranten aus ihrer Dankbarkeit der Polizei gegenüber keinen Hehl
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„Typisch Österreicher“ oder "Typisch Deutscher" zu schreiben reicht um bei Facebook und Twitter gesperrt zu werden…das System zeigt seinen Kritikern immer mehr seine hässliche Fratze


 

Man habe nur die Wahl zwischen Vernunft und Gewalt, stellte schon der Philosoph und Begründer des kritischen Rationalismus Karl Popper fest. Nun gibt es eine religiös-politisch-totalitäre Weltanschauung, die hatte es mit Vernunft, Kritik, Freiheit und Selbstbestimmung noch nie so recht. In unseren Breiten hat sich in den letzten Jahrzehnten aber eine zweite Weltanschauung entwickelt, die die Vernunft verachtet. Lesen Sie hier, wie die beiden zusammen agieren, um Kritiker mit allen Mitteln auszuschalten.

Abweichler und Islamkritiker leben gefährlich
Der Politologe Hamed Abdel-Samad, im Bild oben links, gilt als einer der profiliertesten Islamkritiker im Lande. Vor ein paar Wochen rief er in einem dreisprachigen Video junge Muslime dazu auf, sich nicht von Imamen zu Selbstmordanschlägen animieren zu lassen. Das Video wurde zu einem richtigen Hit. Alleine die deutsche Version schauten an den ersten zwei Tagen mehr als 200.000 Personen. Heute morgen wurde sein Twitter-Account gesperrt. Ohne Angabe eines Grundes, wie Abdel-Samad auf Facebook angab. Der Bestsellerautor steht seit Jahren unter ständigem Polizeischutz, lebt nur noch in Hotels.
Anabel Schunke, im Bild oben links, studiert Politikwissenschaft und Geschichte. Daneben arbeitet sie als Model und als freie Autorin und Journalistin, schreibt vor allem für Tichys Einblick. Immer wieder kritisiert sie die Regierung und den linken Mainstream, übt Kritik an der Islamisierung und Überfremdung unseres Landes. Vorgestern hat Facebook ihren Account zum X-ten Mal gesperrt. Wiederum für 30 Tage.
Vorgestern löschte Twitter den Account des Schriftstellers und Bestsellerautors Akif Pirinçci, im Bild oben rechts, sogar völlig. Und das kommentarlos und ohne Vorwarnung, ohne jegliche Angabe von Gründen.
„Es gab überhaupt keine Nachricht an mich. Ich existiere bei Twitter einfach nicht mehr“,
 so der Schriftsteller mit türkischen Wurzeln im Gespräch mit Philosophia Perennis. Auf den äußerst schwarfzüngigen und witzigen Pirinçci werden seit Jahren regelrechte Hetzjagden und Diffamierungskampagnen veranstaltet, seine Bücher regelrecht totgeschwiegen.
Zwei Worte wie „typisch Österreicher“ können schon zu viel sein
Ende Oktober wurde die bekannte Anwältin, Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Karoline Seibt, im Bild oben rechts, bei Facebook erneut für 30 Tage gesperrt. Ich weiß nicht zum wie vielten Male. Bei ihr kommt man mit dem Zählen kaum noch mit. Teilweise wird sie ein, zwei Tage nach ihrer Freigabe gleich wieder gesperrt. Was das Vergehen von Karoline Seibt war, weswegen man sie dieses Mal sperrte? Nun, das waren nur zwei Worte. Als Kommentar unter einen Zeitungsartikel über ein salafistisches Pärchen in Österreich, die einen Anschlag planten, schrieb sie: „Typisch Österreicher.“ Das war’s dann. Dieser Kommentar wurde von Facebook gelöscht und sie gesperrt.

Das Letzte was sie dieses Mal vor ihrer Sperrung bei sich eingestellt hatte, waren übrigens folgende Zeilen:
„Herr Polenz gratuliert der Linksextremistin Petra Pau zu ihrer Amtsführung. Noch Fragen?“
Keine vier Stunden später war sie bereits gesperrt.
Ruprecht Polenz, zu dessen CDU Kreisverband die ihm persönlich bekannte Karoline Seibt einst gehörte, war 2000 CDU-Generalsekretär, 2005 bis 2013 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, außerdem Vorsitzender der christlich-muslimischen Friedensinitiative e. V. und Kuratoriumsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft.

Polenz ist einer der größten Muslimfreunde, der wie kaum ein anderer in der CDU die Islamisierung Deutschlands voranzutreiben versucht.

Nicht wenige sehen in ihm einen großen Strippenzieher im Hintergrund, der extrem enge Verbandelungen in die muslimische Welt haben dürfte.
Ob Karoline Seibts ständige Sperrungen vielleicht auch damit zu tun haben könnten?

Kritiker werden auf Facebook weggemobbt und sogar eigene Blogs versucht man zu zerstören

Die Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Ines Laufer, im Bild unten links, wurde auf Facebook Ende Oktober zum dritten Mal in den letzten vier Monaten für 30 Tage gesperrt. Ihr Vergehen: Sie teilte einen toll geschriebenen Text von Monika Schneider, den hundert andere auch geteilt hatten. Über den Fall habe ich hier bereits ausführlich berichtet: Die wahren Nazis zeichnen sich immer deutlicher ab – sie stehen links. Monika Schneider zeigt hier wunderbar den linken Wahn aus und den Irrsinn, auf alles was sich bewegt mit der Nazikeule einzuschlagen.
Der promovierte und habilitierte Theologe und Philosoph, Publizist und Blogbetreiber von Philosophia perennis Dr. Dr. David Berger, im Bild unten links, wurde auf Facebook ebenfalls etliche Male gesperrt. Daraufhin gründete er Mitte 2016 seinen eigenen Blog, um sich von Facebook ein wenig unabhängiger zu machen. Philosophia perennis hat inzwischen 1,5 bis 2 Millionen Seitenaufrufe/Leser pro Monat, teilweise noch mehr. Seit vielen Wochen hat Facebook ihn mit einem sogenannten Shadowban versehen, das heißt, den meisten seiner Freunden und Follower wird einfach nicht mehr angezeigt, was David einstellt. Die subtile Art der Zensur. Zudem überzieht man ihn seit Monaten mit Abmahnungen und Klagen, um seinen Blog ein für alle mal still zu legen. Darüber habe ich hier bereits ausführlicher berichtet: Philosophia perennis durch linke Totalitaristen in Existenz bedroht.

Nicht wer zum Mord aufruft wird bestraft, sondern wer auf den Aufruf aufmerksam macht

Leyla Bilge, im Bild unten rechts, ist, wie sie selbst sagt, eine stolze Deutsche mit kurdischen Wurzeln, die zum Christentum konvertierte. Seit 2011 engagiert sie sich gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern. Sie hilft Menschen in Not, vor allem jesidischen und christlichen Flüchtlingen im Nahen Osten. 2014 war Leyla Bilge laut dem „Express“ eine der Frauen des Jahres. Als sie jedoch anfing, öffentlich Kritik zu üben an der Unterdrückung der Frauen im Islam, den Kinderehen und der deutschen Flüchtlingspolitik, sich dann sogar noch aktiv für die AfD engagierte, ließen die Medien sie schlagartig fallen. Hier weitere Informationen zu ihr. Auf Facebook ist sie seit vier Wochen wieder einmal gesperrt. Grund: Weil sie auf einen Mordaufruf auf einen Parteikollegen aufmerksam machte, der auf Facebook gepostet wurde, und sie die Frechheit besaß, dies publik zu machen, was andere auf Facebook treiben.
Ich selbst, im Bild unten rechts, bin auf Facebook seit Mitte Oktober zum fünften Mal in fünf Monaten gesperrt. Die Gründe jedes Mal lächerlich, nein nicht lächerlich, sondern Unverschämtheiten und Dreistigkeiten sondergleichen. Zuletzt reichte zum Beispiel ein Satz plus Link zum gleichnamigen Artikel: „Warum ich den Islam ablehne“, siehe hier. Stellen Sie sich bitte vor, ein Plattformbetreiber, der einen Nutzungsvertrag mit seinen Usern geschlossen hat nach genau definierten Nutzungsbedingungen, würde jemanden sperren, weil er schrieb „Warum ich das Christentum / den Kapitalismus / den Kommunismus / den Liberalismus / den Woodoozauber … ablehne“. Hier wird der Gleichheitsgrundsatz offensichtlich in so eklatanter Weise verletzt, dass man es schon gar nicht mehr fassen kann.

Es wird nichts besser, sondern immer noch schlimmer werden, so wir das zulassen

Dies sind nur acht Fälle von hunderten, tausenden, zigtausenden …. Viele andere wären zu nennen, so zum Beispiel Imad KarimAdrian F. Lauber und Iris Nicole Masson, die von Facebook völlig aus dem Verkehr gezogen wurden, Markus Hibbeler, Cahit Kaya, Nora Wolf, Christian Horst und viele, viele weitere. Das Muster ist immer das gleiche: Wer Kritik an der islamischen Weltanschauung übt, ist hochgradig gefährdet. Aber auch radikale Kritiker des linkstotalitären Mainstreams leben nicht ungefährlich.
Auch hier gilt: Kritik und konträre Sichtweisen, besonders wenn gut und fundiert begründet, mag man überhaupt nicht.
In Halle hat die Antifa gar schon konkrete Morddrohungen gegen den Verleger Götz Kubitschek ausgesprochen, nachdem man auf der Frankfurter Buchmesse versucht hatte, ihn von dort wegzumobben: Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum.
Nun meinten nicht wenige, nach der Bundestagswahl würde die Lage sich wieder beruhigen. Ganz Naive meinen sogar noch immer, es ginge um die Unterbindung von Straftaten. Darum ging es natürlich niemals. Es geht einzig und allein um die brutale Ausschaltung aller scharfen und wirkmächtigen Regime- und Islamkritiker. Um nichts anderes. Und dessen sollten sich alle bewusst sein: Wenn diese ganze Entwicklung nicht zerschlagen wird, dann wird es von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr, von Dekade zu Dekade immer schlimmer werden. Wie Deutschland und Europa dann in wenigen Jahrzehnten aussehen werden, kann sich jeder selbst in etwa ausmalen.

Etwas ist faul im Staate Dänemark

Würde ich von solchen Fällen in Nordkorea oder in einem andere kommunistischen oder nationalsozialistischen totalitären Regime lesen oder hören, dann würde ich sagen: „Was für eine verkommene demokratie- und freiheitsfeindliche, ja menschenfeindliche Brut!“ In Bezug auf eigene Landsleute und die Zustände hierzulande sage ich so etwas aber natürlich nicht. Dazu, dass solche Dinge in Deutschland seit langem en masse passieren, sage ich nur dies: Etwas ist faul im Staate Dänemark.

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Bilder: Hamed Abdel-Samad, Anabel Schunke und Akif Pirinçci: Youtube-Screenshots, Karoline Seibt, Ines Laufer, David Berger, Leyla Bilge und Jürgen Fritz: eigene Fotos.

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von Jürgen Fritz

Im Umgang mit ihren Kritikern zeigen die Feinde der freien Gesellschaft immer mehr ihr wahres Gesicht

MDR ließ fertige neue Tatort-Folge umschneiden, weil Lebensretter als Patrioten erkennbar waren


Stand einst Spannung und Unterhaltung im Fokus, geht es heute im "Tatort" meist nur noch um politische-korrekte Umerziehung. Foto: Unknown / wikimedia.org (CC-Zero(

Stand einst Spannung und Unterhaltung im Fokus, geht es heute im „Tatort“ meist nur noch um politische-korrekte Umerziehung. 

Es gab Zeiten, da waren die TV-Krimis der Serie „Tatort“ noch Garant für witzige Dialoge, spannende Drehbücher und prominente Darsteller, man erinnere sich nur an Götz George als Duisburger Schimanski, Gustl Bayrhammer und Helmut Fischer in München oder das jazzende Ermittler-Duo Charles Brauer und Manfred Krug in Hamburg.

Statt Kult-Kommissaren nur noch Gutmenschen-Kult

Aus unterhaltsamen Krimis wurden im Laufe der Zeit immer öfter politisch überkorrekte, gutmenschliche Belehrungs-Sendungen, in denen alle Ausländer prinzipiell edel und gut (und sooo arm) und alle Einheimischen grausliche Matschos und/oder hinterfotzige Rassisten sind. Musterschüler in diesem Umerziehungs-Auftrag ist der ORF.

Rechte als Retter?

Ein aktuelles Beispiel zeigt, wie dogmatisch diese linke Schwarz-weiß-Malerei auch bei den deutschen öffentlich-rechtlichen Sendern betrieben wird. Wie die Bild Zeitung berichtet, musste eine bereits fertiggestellte, neue Tatort-Folge aus Dresden nachbearbeitet werden, weil ein paar junge Burschen, die einen lebensmüden Rollstuhlfahrer vor dem Suizid retteten, Leiberln mit „rechten“ Sprüchen trugen. Rechte als Retter? Geht gar nicht. Zumindest nicht im Tatort.

Pegida-Sympathisanten bewahren Pegida-Gegner vor Suizid

Tatsächlich entstanden war der Fauxpas durch eine ursprünglich im Film enthaltene Szene, in der der Rollstuhlfahrer sich über „Pegida“-Anhänger aufgeregt hatte – und wenig später beim Versuch sich über eine steile Straße hinab in den Tod zu fahren, von genau solchen Anhängern gerettet wurde. Die Szene, in denen der Mann die Rechten beschimpft hatte, wurde dann aber, warum auch immer, herausgeschnitten. Die Pointe war damit zwar gestorben, die Leiberln der Lebensretter trugen aber nach wie vor patriotische Aufschriften wie „Wir sind das Volk“ oder „Deutsches Volk – Verkohlt! Geschrödert! Ausgemerkelt!“.

Eigenartige Auffassung von „Toleranz“ und „Weltoffenheit“

Für „tolerante, weltoffene, integrative“ Geister sollte so etwas im Sinne der Meinungsfreiheit (und der Realität auf den Straßen, wo eben Menschen unterschiedlichen Meinungen vertreten) eigentlich kein Problem darstellen – hätten die Burschen ein Che Guevara-Leiberl getragen, wäre schließlich auch niemand auf die Idee gekommen, den Film nachzubearbeiten und das Konterfei des argentinischen Arztes herauszuschneiden, obwohl dieser als marxistischer Guerilla-Kämpfer auf Kuba, im Kongo und in Bolivien direkt an der Tötung etlicher Menschen beteiligt war, bevor er selbst erschossen wurde.

Taz regt sich auf, MRD spurt

Doch nachdem die Tageszeitung taz sich darüber mokiert hatte, dass „Rechtsradikale beim MDR Statisten wie Kinder oder alte Damen sind“ und „als die guten Jungs von nebenan gezeigt werden“, entschloss man sich beim MDR umgehend, die Szene entsprechend nachzubearbeiten. Wenn die vierte Dresdner Tatort-Folge „Auge um Auge“ also am 12. November auf Sendung geht, werden die Lebensretter schön brav politisch korrekt angezogen sein – und die heile Tatort-Welt ist wieder in Ordnung.

Brandanschläge, Schüsse und schwere Körperverletzung: Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind


Torben Grombery

Deutsche Journalisten präferieren zumeist die politisch linke Seite und wollen ihre Leser entsprechend beeinflussen, das ist den findigen Lesern nicht erst seit gestern bekannt. Ein klassisches Paradebeispiel der Verniedlichung linksextremer Gewalt liefert uns in diesen Tagen das Göttinger Tageblatt, das uns einen Bericht über politisch motivierte Kriminalität serviert, den man nicht nur zur Kenntnis nehmen sollte, wenn man den Begriff »Lügenpresse« für unangepasst oder überzogen hält.

Die Studentenstadt Göttingen ist seit Jahrzehnten eine Brutstätte des linken Hasses und zählt neben den Städten Berlin und Hamburg sowie dem Pleitestadtstaat Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene. Eine Ursache dafür wäre im akademischen Milieu der traditionsreichen Universitätsstadt zu finden, wenn man denn danach suchen wollte.

 Um genau das herauszufinden, muss man es nicht bis zu einem Volontariat beim Göttinger Tageblatt geschafft haben, man kann dies mit äußerst wenigen Mausklicks im Internet recherchieren – nachzulesen selbst im Göttinger Tageblatt.

 Denn auch in diesem Blatt wurde unter dem Titel »Verfassungsschutz  nennt Göttingen ›Autonomes Zentrum‹« noch vor wenigen Jahren relativ wertneutral berichtet:

»Vor allem im Bericht über die Aktivitäten linksextremistischer Gruppen wird immer wieder auf Göttingen verwiesen. Schon zum zweiten Mal (wie schon im Bericht 2009) dient dem Verfassungsschutz ein bisher ungeklärter Brandanschlag mit Streichhölzern und einer Tube Uhu am 22. Januar 2010 im Kreishaus als Beleg für eine ›zunehmende Gewaltbereitschaft‹ des ›linksextremistischen Spektrums‹.(…)

Weiterhin wird im Kapitel Linksextremismus Göttingen in eine Reihe mit Berlin und Hamburg bei Brandanschlägen gegen ›Kraftfahrzeuge und Gebäude‹ gestellt. Ausführlich befasst sich der Bericht auch mit den Demonstrationen gegen die Durchsuchungen in der Roten Straße nach dem Kreishaus-Anschlag sowie mit Jugendantifa und Roter Hilfe.«

In Göttingen zählt es nun auch nicht gerade als Einzelfall, wenn linke Gesinnungsgenossen vermeintlich rechte Burschenschaftler verprügeln – nachzulesen im Göttinger Tageblatt.

 Auch die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland (AfD), Dr. Frauke Petry, hat erst kürzlich von linker Seite in Göttingen eine »Gefahrenansprache bekommen«, wie auf den Seiten der linksextremistischen Antifa nachzulesen ist. Soviel zum Offensichtlichen.

 Vor diesem Hintergrund richten wir unsere volle Aufmerksamkeit nun auf einen Bericht mit dem Titel »Göttingen ist ›Brennpunkt‹ politisch-motivierter Kriminalität« von Friedrich Schmidt, erschienen im Göttinger Tageblatt:

»Bei einem der Fälle wurde in der Nacht zum 7. Juli auf das Parteihaus der Göttinger SPD ein Brandanschlag verübt.

Mit Pflastersteinen warfen Unbekannte ein Fenster eines im Erdgeschoss befindlichen Reisebüros ein und warfen Bengalos in den Raum. Die Täter hatten zudem Parolen zur Griechenlandkrise am Haus hinterlassen. Die Vermutung, dass es sich um PMK handle, liege nahe, sagt Warnecke, doch so einfach sei die Einteilung nicht.

Ob eine politisch motivierte Straftat vorliege, ›wird in jedem Einzelfall auf Basis des polizeilichen Ermittlungsergebnisses beziehungsweise der rechtlichen Bewertung durch die Staatsanwaltschaft Göttingen geprüft‹, erklärt die Polizei dazu. Dabei sei auch zwischen ›links- und rechtsmotiviert‹ zu unterscheiden.«

Dazu hat nicht nur Kommentator Jokosen direkt unter dem Text geantwortet:

»Nach dem, was Sie in letzter Zeit an Mutmaßungen und Kritik gegenüber den Studentenvereinen veröffentlicht haben sollte Sie den Anstand haben und das Kind beim Namen nennen: Göttingen hat ein Problem mit Linksextremisten und einer dazugehörigen gewaltbereiten Szene. Eine Richtigstellung der Geschehnisse mit einer entsprechenden Entschuldigung an die Vorverurteilten wäre auch angebracht.«

Abschließend wäre noch anzumerken, dass nicht nur Journalisten (oder Personen, die es werden wollen)
– andere Motivlagen einmal außen vor gelassen –
vor Linksextremisten in vorauseilendem Gehorsam einknicken, denn das kommt selbst bei gestandenen Polizeigewerkschaftlern vor.

 Zu den anderen Motivlagen lassen sich bis hinauf zu den Leitmedien mehr als genügend Journalisten finden, die aus ihrer Gesinnung so gar keine Mördergrube machen – nachzulesen beispielsweise unter dem Titel »Danke, ihr Hirn-Krüppel von der „Antifa!“«.ratte-piri

Ehepaar wird von Linksextremisten verprügelt, weil sie Hauseigentümer sind


Die Hauseigentümer mussten den Hass der linken Szene ernten.

Die Hauseigentümer mussten den Hass der linken Szene ernten.

In Nürnberg kam es erst vor wenigen Tagen zu einem gewalttätigen Zwischenfall gegenüber einem älteren Paar durch Linksextremisten. Weil das Ehepaar ein großes Grundstück besitzt und ins Visier der örtlichen Linksextremisten geraten war, musste dieses die Gewalt dieser Gruppe zu spüren bekommen.

Gegen „Gentrifizierung“ demonstriert

Bereits im Vorfeld kam es zu einer Demonstration gegen „Gentrifizierung“, bei der sich die linke Schickeria aus Nürnberg und Umgebung traf. Ins Visier gerieten dabei zwei ältere Leute aus Bayern, welche Grundstückseigentümer sind. Im Zuge einer Demonstration kam es zu den wüsten Ausschreitungen, bei dem der betroffene Mann von der Rettung versorgt werden musste und auch die Frau Verletzungen davon trug.

Das Ehepaar, welchem ein Haus gehört, sanierte erst kürzlich die gesamte Anlage und errichtete auch einen Außenzaun. Dies missfiel aber einer Meute von linksgesonnenen Aktivsten: Sie randalierten im Garten, rissen Postkästen heraus, zerstörten den neuen Zaun, griffen die Eheleute tätlich an und hinterließen ein wüstes Chaos mit einem Sachschaden von mehr als 2.000 Euro.

„Beide trugen augenscheinlich Prellmarken im Gesicht davon, und nachdem der 49-jährige Mann nach bisherigen Erkenntnissen auch noch am Hals gewürgt wurde und unter akuter Atemnot litt, musste er sofort in ärztliche Behandlung gegeben werden“, wurde etwa von der Nürnberger Polizei verlautbart. Auch die Frau sei gewürgt und geschlagen worden. Weil aber Gewalt für diese Gruppierungen ein legitimes Mittel zu sein scheint und mit Opfern gezielt gerechnet wird, plant die örtliche linke Szene für den 25. Juli schon die nächste Demonstration.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018207-Ehepaar-wird-von-Linksextremisten-verpruegelt-weil-sie-Hauseigentuemer-sind?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Linksextremismus: Video-Dokumentation enthüllt Gesichter und Geldquellen


Anhand der gut strukturierten Proteste von linkspolitischer Seite gegen den G7-Gipfel in Bayern beleuchtet eine absolut sehenswerte Video-Dokumentation die Netzwerke hinter den Demonstranten und legt Gesichter und Geldquellen schonungslos offen. Es wird uns deutlich gemacht, dass wir nicht nur mit unseren Steuern, sondern auch mit den GEZ-Zwangsgebühren in Teilen linksextreme, kommunistische oder sogar offen verfassungsfeindliche Gruppierungen unter den Augen führender Politiker direkt oder indirekt fördern (mit Video).

Die etwa 40-minütige Dokumentation mit dem Titel »G7 Proteste – Gipfel der Staatsknete« enthüllt einmal mehr wie plump und perfide sich Politiker und ihre politischen Gruppen von unseren Steuergeldern bedienen, um ihre politischen Ziele zu erreichen. Grund genug für unsere Redaktion, den Münchener Autor der Video-Dokumentation, Christian Jung, um ein Gespräch zu bitten.

Redaktion: Herr Jung, was war Anlass für diese Dokumentation über die Finanzierung des Linksextremismus?

Christian Jung: Einen wirklichen Anlass gab es nicht, der G7-Gipfel in Garmisch-Partenkirchen bzw. Elmau war eher der Aufhänger. Ich recherchiere schon seit Jahren zu diesem Thema. Nun war es Zeit, einige Fakten und Hintergründe auch in Form einer Video-Dokumentation zu veröffentlichen.

Redaktion: Wenn Sie von einigen Fakten sprechen: Haben Sie Dinge auch nicht gezeigt?

Christian Jung: Man muss sich bei Artikeln, aber insbesondere auch bei Video-Dokumentationen, natürlich beschränken. Zwar haben wir auf Grund unserer Verbreitung über Youtube keinen festen Sendeplatz und auch keine festgelegte Zeit, aber der Beitrag darf im Interesse des Zuschauers auch nicht zu lang werden. Daher kann man nicht alles zeigen, was man recherchiert hat.

Redaktion: Was haben Sie denn nicht gezeigt?

Christian Jung: In dem Film beschreiben wir ja die Organisatoren und Unterstützer des Aufmarsches dieser Linksextremisten. In dem Video wird zum Beispiel allerdings nicht aufgezeigt, dass auch die ehemalige bayerische Landtagsabgeordnete Adelheid Rupp den Organisatoren als Rechtsberaterin zur Seite stand. Die Sozialdemokratin beschwerte sich nach der Veranstaltung über gravierende Behinderung ihrer sogenannten Arbeit durch die Polizei.

Dieses Verhalten, zuerst auf der eigenen Internetseite per Verlinkung Gewalt anzukündigen, um sich dann über das massive Polizeiaufgebot und das Vorgehen der Einsatzkräfte zu beschweren, ist übrigens typisch für diese linke Szene.

Zwei weitere Fakten fallen mir spontan noch ein, die in dem Video nicht genannt wurden. Zum einen, dass der ebenfalls in der Dokumentation genannte Bayerische Flüchtlingsrat viel enger mit dem städtisch finanzierten Linksextremisten-TreffKafe Marat verbandelt ist, als das dargestellt wurde. So ist die 1. Vorsitzende des Trägervereins des Bayerischen Flüchtlingsrates auch Vorsitzende des Trägervereins desKafe Marats gewesen.

Im Kafe Marat, wohlgemerkt städtisch bezuschusst, fanden wir nicht nur die Zeitung, die in der Dokumentation erwähnt wird, sondern etwa auch ein Flugblatt der Roten Hilfe, die zur Unterstützung der R.A.F. gegründet wurde. In dem Flyer wird zur Solidaritität mit Bernhard Heidbreder aufgerufen. Dieses mutmaßliche Mitglied des K.O.M.I.T.T.E.s, eine Vereinigung, die durch den den Bundesgerichtshof 1995 zu einer linksterroristischen Vereinigung erklärt wurde, sitzt in Venezuela wegen mehrerer ihm in Deutschland zur Last gelegten Anschläge in Auslieferungshaft. Die linke Szene im Kafe Marat ruft zu Spenden auf, um die Auslieferung des schon 20 Jahre gesuchten Heidbreders nach Deutschland zu verhindern.

Redaktion: Was sagt die Stadt München dazu, dass derartiges in einer von ihr geförderten Einrichtung geschieht?

Christian Jung: Die Stadt München ist nicht nur unwillig einzugreifen, sondern deckt die Linksextremen meiner Meinung nach aktiv. Ein Beispiel: Als wir im Kafe Marat Unterlagen zu der Kampagne »war starts here« (Anm. d. Red. ›Der Krieg beginnt hier‹) fanden, im Rahmen derer Bundeswehrfahrzeuge und Dienstwagen der Post und DHL abgefackelt werden, informierten wir Tage vor einer Veröffentlichung das Büro des damaligen Oberbürgermeisters Christian Ude. Die Stadt hätte also Zeit gehabt, unsere Angaben zu überprüfen, bevor jemand durch unsere Veröffentlichung von dem Fund erfahren hätte.

Sie hat allerdings darauf verzichtet. Vielmehr hat sie nach unserer Veröffentlichung im Kafe Marat nachgefragt, ob dort tatsächlich derartige Literatur ausliegt. Überraschung (lacht): Der Verein konnte derartiges nicht in seinen Räumen finden.

Redaktion: Ein einmaliger Vorgang?

Christian Jung: Keineswegs. Im Kafe Marat waren schon zuvor schon Aufrufe zu Gewalttaten gefunden worden. Einmal drohte die Stadt auch an, man würde die Unterstützung streichen, wenn so etwas noch einmal vorkäme. Passiert ist aber nie etwas.

Redaktion: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) kommt in Ihrer Dokumentation auch nicht sonderlich gut davon.

Christian Jung: Das finde ich eigentlich nicht. Das Einsatzkonzept der Polizei zum G7-Gipfel war offensichtlich richtig. Es kam nur in ganz wenigen Ausnahmen zu Ausschreitungen. Da hat Herrmann wohl alles richtig gemacht.

Dass es allerdings nicht genügt, nur bei solchen Top-Ereignissen die linksextreme Szene in ihre Schranken zu verweisen, sollte eigentlich auch klar sein. Die Versäumnisse des BayerischenInnenministeriums wurden in der Dokumentation allerdings nur angerissen.

Redaktion: Welche wären das konkret?

Christian Jung: Auch hier ein Beispiel: Der Verein antifaschistisches informations und dokumentationsrachiv, kurz a.i.d.a., wurde durch Herrmann aus dem Verfassungsschutzbericht gestrichen. Dies war mit der deutlich erklärten Erwartung verbunden, dass sich der Verein, dessen Arbeit ebenfalls durch die Stadt München finanziert wird, künftig von der linksextremen Szene fernhält.

Wir konnten jedoch auch danach noch mehrfach eine aktive Rolle des Vereins in der linksextremen Szene nachweisen. Das Innenministerium reagierte auf eine entsprechende Anfrage durch uns aber nur sehr lapidar. Kurz: es bleibe bei der Streichung aus dem Verfassungsschutzbericht. Tatsächlich begründet hat man dieses widersprüchliche Verhalten allerdings nicht.

Redaktion: Wie erklären Sie sich dieses nachsichtige oder gar offen fördernde Verhalten der etablierten Politik gegenüber der linksextremen Szene?

Christian Jung: Die linken Parteien betrachten diese Szene nicht nur als ihren Verbündeten, sondern sind zum Teil auch tief in diese verstrickt. Wenn Sie etwa zu einer Veranstaltung der Grünen Jugend gehen und zu einer der Antifa, werden sie viele Gesichter zwei Mal sehen. Am tiefsten ist meiner Beobachtung nach die Partei »Die Linke« in die linksextreme Szene involviert.

Bei der Union ist es etwas anders. Die traut sich vielfach nicht, gegen die linksextremen Vereine und Vereinigungen wirklich vorzugehen. Entweder weil man sich, wie in München, mit der SPD in einer Koalition befindet, oder weil man das mediale Echo fürchtet. Denn diese Vereine rechtfertigen sich fast durchgehend mit dem Kampf gegen tatsächliche oder vermeintliche Nazis. Eine Streichung von Geldern würde dann den Vorwurf einbringen, sich dem Kampf gegen Rechts zu entziehen. Daher macht man oftmals gute Miene zum bösen Spiel.

Ähnlich sind die Mechanismen bei Kulturvereinigungen wie etwa dem ZAKK in Düsseldorf und dem EineWeltHaus in München. Wer will schon gegen angebliche Kulturveranstaltungen vorgehen?

Das geht dann soweit, dass sich Unionspolitiker mit dem klar linksextremistisch unterlaufenen Bayerischen Flüchtlingsrat im Bayerischen Landtag immer wieder über die richtige Flüchtlingspolitik austauschen. Auf Nachfrage erklärte der damalige Fraktionsvorsitzende der CSU uns gegenüber, man müsse sich auch mit Andersdenkenden austauschen.

Redaktion: In der Dokumentation werden nur die linke Szene in Düsseldorf und München erwähnt. Was geschieht in anderen Städten Deutschlands?

Christian Jung: München und Düsseldorf sind nur Beispiele. Sie können davon ausgehen, dass die Verhältnisse in jeder Großstadt und auch nahezu jeder Universitätsstadt identisch sind. Nur die Namen sind jeweils andere.

Redaktion: Vielen Dank für das Gespräch.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/linksextremismus-video-dokumentation-enthuellt-gesichter-und-geldquellen.html

BiblioLinX: Vorstellung der Linksextremismus-Bibliografie


Screenshot der Bibliographie zur Linksextremismusforschung.

Screenshot der Bibliographie zur Linksextremismusforschung.

Linksextremismus – auch mit gewalttätiger Ausprägung – ist allgegenwärtig. Obwohl auch diverse Verfassungsschutz-Einrichtungen die wachsende Gefahr dokumentieren, wird weder von politischer Seite entschlossen gegengesteuert noch findet eine nennenswerte wissenschaftliche Aufarbeitung statt. In dieses Vakuum stößt seit geraumer Zeit die Online-Bibliografie BiblioLinx, in der linksextreme Taten dokumentiert und die Links zu den jeweiligen Artikeln veröffentlicht werden. Der Gründer der Seite ist derLinksextremismus-Experte Karsten Hoffmann. Selbst beschreibt sich BiblioLinX als „unabhängige, kommentierte Bibliographie zur Linksextremismusforschung.“

Defizitärer Forschungsstand soll aufgeholt werden

Die Seite soll dazu dienen, den defizitären Forschungsstand zum Thema Linksextremismus zu verbessern. Die Webseite funktioniert auf Basis einer Wiki-Software. Viele Texte sind jedoch nur für registrierte Mitglieder editierbar, diese Seiten nennen sich „geschützte Seiten“ und sind redaktionell betreut. Auf BiblioLinx werden alle wissenschaftlich relevanten Texte berücksichtigt. Anhand von Presseartikeln werden Anschläge und Übergriffe durch Linksextremisten dokumentiert. Auch eine Bibliographie zu linksextremen Texten befindet sich unter dem Menüpunkt „Quelle“ auf der Seite. Dazu heißt es:

BiblioLinX strebt zudem an, eine Bibliographie zu linksextremistischen Originaltexten zu erstellen. Als relevant werden dabei ausschließlich die Quellen angesehen, die entweder zu einer Diskussion innerhalb linksextremer Zusammenhänge geführt haben oder über die in der Presse berichtet wurden. Bekennerschreiben sollen nicht im Wortlaut wiedergegeben werden, um den Tätern keine Gelegenheit zu geben, ihre Thesen über BiblioLinX zu verbreiten.

BiblioLinX ist eine wichtige Sammlung von Quellen, Links und Texten zu linksextremistischen Taten und dient deren Erforschung, die seit Jahren massiven Aufholbedarf hat. Sehr interessant zu sehen ist anhand der übersichtlichen Sammlung, wie viele Linksextreme Gewalttaten und Übergriffe es gibt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017221-BiblioLinX-Vorstellung-der-Linksextremismus-Bibliografie

Linksextremismus stoppen!


Linksextremismus www.zivilekoalition.de     www.civilpetition.de     www.freiewelt.net

Jetzt Petition an die Bundesregierung auf Civil Petition unterzeichnen

Sehr geehrter Wiggerl,

Linksextremismus ist eine wachsende Gefahr für unsere Gesellschaft. Die Bundesregierung hat in der Vergangenheit das Problem eher ignoriert und Programme gegen Linksextremismus gestrichen. Aber nicht nur das: Sie hat Linksextremisten sogar gefördert, in deren vorgeblichem „Kampf gegen Rechts“. Die jüngsten Ausschreitungen linksextremer Straftäter in Frankfurt haben wieder einmal deutlich gezeigt, dass das ein fataler Fehler war. Über 150 verletzte Polizisten, unzählige Fälle von Brandstiftung und Sachbeschädigung sprechen für sich.

Die Zeit ist reif. Die Programme gegen Linksextremismus müssen wieder eingeführt werden und den Linksextremisten müssen alle öffentlichen Mittel gestrichen werden. „Linksextremismus stoppen!“ – so heißt deshalb eine Kampagne, für die ich Sie bitte, heute eine Petition auf der Plattform „Civil Petition“ zu unterschreiben: hier.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Beatrix von StorchBeatrix von Storch

PS: Bitte spenden Sie für unsere Aufklärungsarbeit und die Verbreitung der Petition hier. Auch kleine Beträge helfen, z.B. 3 Euro. Herzlichen Dank!

Wer sich nicht von den Linken zusammenschlagen lassen will, der ist nicht dialogfähig


Das geht ja schon mal gar nicht, Sachsens Grüne sind empört: Die CDU redet mit der „Mischpoke“ von Pegida, wie vor ein paar Tagen raus­kam. Darf die CDU das? Natürlich nicht!

GRÜNE-Politik

kuhfladen

„Dialog“ erfordere nämlich Respekt vor anderen Meinungen, doch „viele Pegida-Anhänger können Widerspruch zur eigenen Meinung schwer ertragen“, heißt es in einer Erklärung der Grünen im Dresdener Landtag.

Da haben die Grünen allerdings Recht, die Pegiden gehen jedem Dialog mit ihren Widersachern aus dem Wege. Zum Beweis zitieren wir aus dem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ über die linken Dialogversuche anlässlich der jüngsten Kundgebung des Pegida-Ablegers am Main: „Linke Aktivisten blockierten die Route, zogen Müllcontainer und Bauzäune auf die Straße. Polizisten und Pegida-Anhänger wurden mit Flaschen und Steinen beworfen, eine Pegida-Sympathisantin wurde von einem Wurfgeschoss im Gesicht getroffen und trug eine stark blutende Platzwunde davon.“

Hier haben Sie’s: Die Pegida-Anhängerin trug die stark blutende Platzwunde „davon“, sie ging also einfach weg, statt sich wenigstens noch eine Schädelfraktur oder einen Armbruch verpassen zu lassen. Dieser Frau tropfte die Intoleranz, die Unfähigkeit, Kritik zu ertragen, offenkundig aus allen blutenden Adern!

Und das ist noch nicht alles, was die Grünen an den dunklen Umtrieben der CDU auszusetzen haben. Ein „einseitiger Dialog mit Pegida-Anhängern“ sei nämlich auch ein Schlag ins Gesicht derer, die sich seit Jahren in Initiativen, Vereinen, Kirchen und Parteien um das Gemeinwesen verdient machen und Flüchtlingen helfen. „Schlag ins Gesicht“ – schönes Bild nach dem Frankfurter Vorfall!

Auch „einseitiger Dialog“ ist nicht schlecht. Wie die Vorsilbe „Di“ aufzeigt, sind zum „Dialog“ zwei Seiten nötig, sonst ist es ein Selbstgespräch. Mit dem „einseitigen Dialog“ ist den Grünen etwas revolutionär Neues eingefallen. Oder auch nur Blödsinn.

Aber darum geht es gar nicht. Die Gefahr, welche die grünen Sachsen wittern, ist nämlich kein Blödsinn, sondern sehr real: In den Vereinen, Initiativen und Kirchen haben nahezu durchweg Leute das Sagen, die den Vorstellungen der Grünen sehr nahe stehen. Daher weiß man immer schon vorher, wie ein „Dialog“ mit denen ausgehen wird. Vermutlich ist der Partei dabei die hübsche Stilblüte vom „einseitigen Dialog“ eingefallen.

Doch diese Allmacht gab es nicht umsonst. Die Eroberung der Vereine und Kirchen, der Aufbau der Initiativen hat Jahrzehnte benötigt, das war viel harte Arbeit. Nun kommen diese Pegiden, marschieren an den sorgsam errichteten Instrumenten grün-roter Dis­kursherrschaft frech vorbei und die CDU redet auch noch mit denen. Auf die Weise gerät ein ganzes Netzwerk linker Machtausübung ins Wanken. Daher die ehrliche Empörung der Grünen. Daher der heilige Hass auf Pegida. Wenn Bürgerbeteiligung an den grün dominierten Vereinen, Initiativen und Kirchen vorbei (wieder) möglich ist, war die viele Arbeit dann nicht vergebens?

Wie mühsam die Gleichschaltung war, sehen wir am Beispiel der „Deutschen Islamkonferenz“. Da tummelten sich anfangs noch etliche Querteiber wie die Publizistin Necla Kelek. Eine „säkulare“, also weltlich-liberal eingestellte Muslimin türkischer Herkunft.

Kelek ging den orthodoxen Islamverbänden und deren deutschen Freunden mächtig auf den Senkel. Sie fordert nämlich Integration, echte religiöse Toleranz (also auch von Moslems gegenüber Nichtmoslems) und hält nicht viel vom Kopftuch. Mit anderen Worten: Sie ist eine unbelehrbare Provokateurin, die den Dialog stört.

Mittlerweile hat man Leute vom Schlage Keleks glücklicherweise weitgehend aus dem Gremium entfernt. Dagegen sitzen Gruppen wie der „Verband Islamischer Kulturzentren“ (VIKZ) natürlich weiter mit am Tisch, wo sie sich mit der mangelnden Weltoffenheit der deutschen Mehrheitsgesellschaft befassen.

Wie dieser Tage in Neu-Ulm. Dort fallen neun- oder zehnjährige moslemische Schüler damit auf, dass sie im Unterricht behaupten, „Du Christ“ sei ein schlimmes Schimpfwort, oder sagen, „Juden stehen auf der Stufe von Schweinen“. Außerdem erzählen die lieben Kleinen, dass man „Christen töten muss“ und dass die Opfer islamistischer Anschläge ihren Tod verdient hätten.

Woher haben die Knirpse das? Laut schulinternem Bericht kommen die härtesten Aussagen von Kindern, welche Einrichtungen des VIKZ besuchen. Na, hoppla! Wäre das nicht mal ein Thema für die „Islamkonferenz“? Nichts da, vielmehr sollte man den islamfeindlichen Hintergrund der ungeheuerlichen Vorwürfe gegen den VIKZ beleuchten, denn ein Sprecher der VIKZ-Moschee von Neu-Ulm sagte der „Augsburger Allgemeinen“, er könne sich gar nicht erklären, wie die Kinder zu den fraglichen Aussagen kämen.

Da haben wir’s doch! Nun kann sich die „Islamkonferenz“ getrost dem viel brennenderen Thema „Weltoffenheit und Toleranz“ widmen und endlich Maßnahmen diskutieren, wie wir das unbegründete Misstrauen überwinden, welches islamischen Verbänden in Deutschland entgegenschlägt.

An den Irrsinn hatte man sich irgendwie gewöhnt. Nun aber fliegt uns eine Pointe um die Ohren, auf die wir nicht gefasst waren. Statt sich kleinlaut zu entschuldigen dafür, dass sie uns bei den Oliven wie beim Euro-Beitritt hintergangen haben, überschütten uns die Griechen mit Vorwürfen: Weil wir uns von ihnen hätten betrügen lassen, seien wir auch an ihrer Misere schuld! Darauf muss man erst kommen.

Mal ins Private übertragen: Da haut Sie jemand jahrelang übers Ohr, leiht sich zudem Unsummen bei Ihnen, die er nicht zurückzahlen kann, und macht sich einen schönen Lenz auf Ihre Kosten, bis er – unvermeidlich – im finanziellen Fiasko endet. Dann kommt dieser Kerl bei Ihnen vorbei und beschimpft Sie bitterlich dafür, dass Sie sich von ihm haben beschubsen lassen, weshalb er verlernt habe, wie man richtig wirtschaftet. Darauf fordert dieses Frettchen von Ihnen allen Ernstes nochmals Geld.

Und nun kommt das völlig Absurde: Sie geben es ihm sogar, sagen ihm weitere Hilfe zu, derweil er Sie weiter unflätig anblaffen darf. So fühlt es sich an, Deutschland zu sein.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 11/15 vom 14.03.2015

BiblioLinX: Vorstellung der Linksextremismus-Bibliografie


Screenshot der Bibliographie zur Linksextremismusforschung.

Screenshot der Bibliographie zur Linksextremismusforschung.

Linksextremismus – auch mit gewalttätiger Ausprägung – ist allgegenwärtig. Obwohl auch diverse Verfassungsschutz-Einrichtungen die wachsende Gefahr dokumentieren, wird weder von politischer Seite entschlossen gegengesteuert noch findet eine nennenswerte wissenschaftliche Aufarbeitung statt. In dieses Vakuum stößt seit geraumer Zeit die Online-Bibliografie BiblioLinx, in der linksextreme Taten dokumentiert und die Links zu den jeweiligen Artikeln veröffentlicht werden. Der Gründer der Seite ist derLinksextremismus-Experte Karsten Hoffmann. Selbst beschreibt sich BiblioLinX als „unabhängige, kommentierte Bibliographie zur Linksextremismusforschung.“

Defizitärer Forschungsstand soll aufgeholt werden

Die Seite soll dazu dienen, den defizitären Forschungsstand zum Thema Linksextremismus zu verbessern. Die Webseite funktioniert auf Basis einer Wiki-Software. Viele Texte sind jedoch nur für registrierte Mitglieder editierbar, diese Seiten nennen sich „geschützte Seiten“ und sind redaktionell betreut. Auf BiblioLinx werden alle wissenschaftlich relevanten Texte berücksichtigt. Anhand von Presseartikeln werden Anschläge und Übergriffe durch Linksextremisten dokumentiert. Auch eine Bibliographie zu linksextremen Texten befindet sich unter dem Menüpunkt „Quelle“ auf der Seite. Dazu heißt es:

BiblioLinX strebt zudem an, eine Bibliographie zu linksextremistischen Originaltexten zu erstellen. Als relevant werden dabei ausschließlich die Quellen angesehen, die entweder zu einer Diskussion innerhalb linksextremer Zusammenhänge geführt haben oder über die in der Presse berichtet wurden. Bekennerschreiben sollen nicht im Wortlaut wiedergegeben werden, um den Tätern keine Gelegenheit zu geben, ihre Thesen über BiblioLinX zu verbreiten.

BiblioLinX ist eine wichtige Sammlung von Quellen, Links und Texten zu linksextremistischen Taten und dient deren Erforschung, die seit Jahren massiven Aufholbedarf hat. Sehr interessant zu sehen ist anhand der übersichtlichen Sammlung, wie viele Linksextreme Gewalttaten und Übergriffe es gibt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017221-BiblioLinX-Vorstellung-der-Linksextremismus-Bibliografie

Studie: Deutsche zweifeln an ihrer Demokratie – linksradikale Grundhaltung weit verbreitet


Torben Grombery

Im Rahmen eines Forschungsprojekts zu den »demokratiegefährdenden Potenzialen des Linksextremismus« haben Wissenschaftler der Freien Universität Berlin jetzt ganz offiziell herausgefunden, dass die meisten Deutschen ihre praktizierte Demokratie nicht als eine echte Demokratie ansehen und bereits ein Sechstel der Bevölkerung eine linksradikale Grundhaltung vertritt.

 

An der abgelaufenen Bürgerschaftswahl in Hamburg nahmen gerade noch 56,9 Prozent der Wahlberechtigten teil. Bei der Landtagswahl in Brandenburg im September letzten Jahres markierte die Wahlbeteiligung zu einem Landesparlament einen traurigen Tiefstand von 47,9 Prozent.

An einer erforderlich gewordenen Nachwahl im Duisburger Stadtteil Bruckhausen nahmen vor wenigen Monaten nur noch rund zwölf Prozent der Wahlberechtigten teil – wovon jeder Vierte dann noch für die NPD votierte.

Die verantwortlichen Politikdarsteller müssten also nicht erst in Richtung PEGIDA nach Dresden blicken, um zu erkennen, dass gehörig etwas aus dem Lot geraten ist im vereinten Deutschland.

Der von einer Überzahl linker bis linksradikaler Politiker und Journalisten langjährig unterdrückte sowie aufs Übelste diffamierte Konservatismus hinterlässt dabei ebenso seine Spuren. Die langjährige Umerziehung trägt ihre Früchte.

Die jetzt vom »Forschungsverbund SED-Staat« der Freien Universität Berlin veröffentlichte Studie hat nicht nur Seltenheitswert, sondert untermauert auch wissenschaftlich fundiert, was viele von uns bereits ahnten oder längst wussten.

Der offiziellen Pressemitteilung zum Forschungsprojekt »Demokratiegefährdende Potenziale des Linksextremismus« ist unter anderem zu entnehmen:

»Linksextreme Einstellungen sind einer Studie von Wissenschaftlern der Freien Universität Berlin zufolge in Deutschland weit verbreitet. So kam in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Forschungsverbunds SED-Staat der Universität, bei der die Befragten Aussagen über Demokratie und Gesellschaft bewerten sollten, häufig eine kritische Haltung gegenüber der praktizierten Demokratie in Deutschland zum Ausdruck.

In der Untersuchung wurden die Teilnehmer befragt, inwieweit sie verschiedenen Dimensionen eines linksextremen Einstellungsmusters zustimmten oder diese ablehnten.
Das Muster und dessen Dimensionen hatten die Wissenschaftler zuvor herausgearbeitet.

Die Forscher ermittelten auf dieser Basis, dass ein Sechstel der Gesamtbevölkerung (Westdeutschland: 14 Prozent; Ostdeutschland: 28 Prozent) eine linksradikale/linksextreme Grundhaltung hat. Dabei weisen vier Prozent ein nahezu geschlossenes linksextremes Welt- und Gesellschaftsbild auf, 13 Prozent stimmenüberwiegend den jeweiligen Facetten eines linksextremen Einstellungsmusters zu.

Die durchschnittliche Zustimmung zum Einsatz politisch motivierter Gewalt – sei es gegen Personen oder Sachen oder als Gegengewalt – gegen die als strukturell empfundene Gewalt ›des Systems‹ lag in der Umfrage bei sieben Prozent. Von den als linksextrem eingestuften Personen befürworteten 14 Prozent Gewaltanwendung.

Das für die Wissenschaftler erstaunlichste und für sie nicht zu erklärende Ergebnis ergab sich bei der Frage nach dem staatlichen Gewaltmonopol. Nur knapp die Hälfte sprach sich für seine Beibehaltung aus; 46 Prozent waren für seine Abschaffung.

In der Umfrage hielten mehr als 60 Prozent der Befragten die Demokratie nicht für eine echte Demokratie, da die Wirtschaft und nicht die Wähler das Sagen hätten. Nahezu 50 Prozent konstatierten eine zunehmende Überwachung linker Systemkritiker durch Staat und Polizei, etwas mehr als ein Viertel (27 Prozent) befürchteten der Studie zufolge, dass Deutschland durch eine zunehmende Überwachung von Bürgern auf dem Weg in eine neue Diktatur sei.

In dem mehrjährigen Forschungsprojekt im Rahmen des Bundesprogramms ›Initiative Demokratie Stärken‹ ermittelten die Wissenschaftler des Forschungsverbundes SED-Staat unter anderem, was den heutigen Linksextremismus auszeichnet. Sie analysierten, in welcher Tradition er steht, über welche Themen linksextreme Aktivisten neue, jüngere Anhänger anwerben und wie verbreitet linksextreme Einstellungen in der Bevölkerung sind.

Darüber hinaus ging es um die Einstellung zu politisch motivierter Gewalt, die nach Einschätzung von Experten für Linksextremisten eine besondere Rolle spielt. Für die repräsentative Umfrage wurden knapp 1400 Personen durch das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap befragt.

Auf Basis der Auswertung von Selbstdarstellungen und Programmatiken typischer linksextremer Gruppen entwickelten die Wissenschaftler eine Skala des Linksextremismus, die die zentralen Dimensionen eines linksextremen Weltbildes misst.

Die Trennlinie zwischen links, linksradikal und linksextrem ziehen die Wissenschaftler in dem Grad der Ablehnung der pluralistischen Demokratie. Während Linksradikale den Kapitalismus überwinden wollen, streben Linksextremisten an, die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören und den Staat zu zerschlagen; sie wollen die Revolution.«

Die FAZ hat dem Forschungsprojekt einen ausführlichen Artikel gewidmet, der mitunter aufschlussreiche Facetten enthält:

»Die Zahl politisch ›links‹ motivierter Gewalttaten steigt seit Anfang des neuen Jahrtausends im Trend deutlich an, und zwar von knapp 1200 (2001) auf knapp 1700 (2013). Im Jahr 2014 dürfte die Zahl weiter gewachsen sein. Besonders stark gestiegen sind von ›linken‹ Personen verübte Körperverletzungen.

In der öffentlichen Wahrnehmung werden diese Gewalttaten quantitativ unterschätzt, da der Verfassungsschutz warum auch immer zwischen ›links‹ und ›linksextrem‹ motivierten Straf- und Gewalttaten unterscheidet und die nur ›links‹ motivierten Taten in der detaillierten Betrachtung außen vor lässt.

Wie das Bundeskriminalamt auf Nachfrage mitteilte, verübten in den vergangenen Jahren als nichtextrem eingeschätzte ›linke‹ Personen etwa 30 bis 40 Prozent derGewalttaten.

Für das Jahr 2013 stuften die Behörden intern 549 Gewaltdelikte als ›politisch links‹, aber nicht extremistisch ein, darunter ein Tötungsdelikt, 50 Brand- und Sprengstoffdelikte sowie 271 Körperverletzungen. Welchen Organisationen die Gewalttäter angehören, ist öffentlich nicht bekannt.

Angesichts der Schwere der Gewalttaten bleibt mehr als ein schaler Nachgeschmack zurück. Es stellt sich die Frage, ob die Differenzierung zwischen ›links‹ und ›linksextremistisch‹ sinnvoll ist.

Auf der rechten Seite stellt sich das Problem nicht, da nahezu alle Gewalttaten als rechtsextremistisch eingestuft werden.«

Kritiker und insbesondere Verschwörungstheoretiker würden nun wieder unken, dass dort kaum einer auf dem linksextremen Auge blind ist – man passt wohl nur diverse Statistiken an politische Vorgaben an.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/studie-deutsche-zweifeln-an-ihrer-demokratie-linksradikale-grundhaltung-weit-verbreitet.html

Studie zeigt: Linksextremismus ist weit verbreitetes, aber ignoriertes Problem


Linksextremismus wird innerhalb der Gesellschaft immer salonfähiger, in Medien jedoch kaum thematisiert.

Linksextremismus wird innerhalb der Gesellschaft immer salonfähiger, in Medien jedoch kaum thematisiert.

Eine neue Studie der Freien Universität Berlin bestätigt gesellschaftliche Entwicklungen, welche die meisten Medien am liebsten verschweigen würden. Der Linksextremismus ist, zumindest in Deutschland, weiter verbreitet als bisher angenommen. In der 650 Seiten umfassenden Studie namens „Gegen Staat und Kapital – für die Revolution!“ wurde versucht, Gesellschafts- und Menschenbilder der linksextremen Szene herauszuarbeiten und zu untersuchen. Die Ergebnisse sind alarmierend, man geht von rund 17 Prozent linksextremistischen Personenpotenziales in der Bevölkerung aus.

„Kampf gegen Rechts“ rechtfertigt alles

Kritik wird vor allem an der von den Linksextremisten, aber auch Medien und Politik, immer wieder postulierten „moralischen Legitimität“ des Kampfes gegen Rechts geübt. Unter diesem Vorwand würden Straftaten von schwerer Sachbeschädigung bis hin zur Körperverletzung und Todesdrohungen akzeptiert. Auch das enorme Defizit einer eigenen Linksextremismusforschung wird in der Studie augenscheinlich. Während es zur Rechtsextremismusforschung Beiträge ohne Ende gibt, würden sich, meist linke, Sozialwissenschaftler oftmals weigern, eine solche Forschung zu betreiben. Staatliche Stellen fördern zudem Forschungen in diese Richtung kaum. Außerdem müßten Linksextremismusforscher mit unangenehmen Folgen ihrer Forschung rechnen.

Gewalt gegen alles und jeden

Die extrem linke Szene schließt nämlich laut Studie Gewalt gegen Sachen oder Personen grundsätzlich nicht aus. Dies zeigen vor allem die Statistiken, welche seit dem Beginn des neuen Jahrtausends stetig steigende Zahlen linksextremer Übergriffe verzeichnen. Alleine im Jahr 2013 soll es 50 Brand- und Sprengstoffdelikte von Seiten der linken Szene gegeben haben. Es verwundert nicht, dass neben normalen Bürgern auch als links geltende Politiker, wie die linksgrüne Berliner Bezirksbürgermeisterin Monika Herrman,ins Visier der Linksextremisten geraten. Sie mußte aufgrund von Attacken seitens der Antifa Polizeischutz beantragen. Ebenfalls in Berlin wurde zudem eine Apotheke von Linksextremisten massiv beschädigt, weil sie sich weigerte, die „Pille danach“ zu verkaufen.

Fazit der Studie ist ironischer weise, das sich der sogenannte „Antifaschismus“ immer totalitärer und faschistischer zeigt. Werte und Errungenschaften der Demokratie werden zusehends von Personen links der Mitte abgelehnt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017226-Studie-zeigt-Linksextremismus-ist-weit-verbreitetes-aber-ignoriertes-Problem

Als der Täter dann doch kein deutscher Rassist war, verloren sie urplötzlich das Interesse


Um das erwünschte Bild von Deutschland in die Welt zu tragen, ist eine sorgfältige Auswahl der Nachrichten unverzichtbar. So machten die Demonstrationen nach dem gewaltsamen Tod des 20-jährigen Eritreers Khaled Idris große Furore. Der sei, so war man sich schnell einig, von deutschen Rassisten ermordet worden. Und zwar in Dresden! Im Internet riefen linke Gruppen zur „Rache für Khaled“ auf. Dass dessen Tod mit Pegida zu tun hatte, war ja wohl klar.

Fast 3000 Demonstranten marschierten durch Dresden, mit „Ich bin Khaled“-Schildern in den Händen. In Berlin nutzten fast 2000 ihre Chance. In den Mainstream-Medien erschienen düstere Berichte aus dem finsteren Pegida-Nest Dresden, wo Ausländer in ständiger Furcht lebten – zu Recht, wie ja nun jeder sehen konnte. „Wir haben solche Angst“, gestand der 26-jährige Hassan S., Zimmernachbar des Getöteten, der „Tagesschau“….bevor er als eiskalter Mörder überführt wurde..

Der Aufstand der Anständigen kam schon ins Rollen, als alles ein jähes Ende nahm. Idris war gar nicht von deutschen Rassisten getötet worden. Die Mordkommission hat Hassan S., den Zimmernachbarn aus der „Tagesschau“, als dringend Tatverdächtigen festgenommen.

Afrikaner verübte angeblichen “Rassistenmord”

Nicht das erste Mal, dass sich eine angeblich rassistische Tat als ganz etwas anderes entpuppt. Es ist indes immer gleich, wie es nach so einer Enthüllung weitergeht: Die eben noch zu jeder Empörung Entschlossenen hatten zwar betont, dass sie den Vorfall keineswegs politisch ausschlachten wollten gegen Andersdenkende. Es gehe ihnen ausschließlich um den „gewaltsamen Tod eines unschuldigen Menschen“. Doch jetzt, wo die Sache zum Ausschlachten tatsächlich nichts mehr hergibt, verlieren sie urplötzlich jedes Interesse am „gewaltsamen Tod eines unschuldigen Menschen“ und schlurfen müde pfeifend von der Bühne – war was? Wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie einem Zwölfjährigen erklären sollen, was „Zynismus“ bedeutet – hier haben Sie die Lösung.

Allerdings ist für die „Ich bin Khaled“-Demonstranten mit der unerwünschten Enthüllung nicht alles verloren. Wie gesagt, die Auswahl der Nachrichten entscheidet über das Gesamtbild. Zumindest im Ausland dürfte viel von dem „rassistisch motivierten Mord“ in der „Pegida-Stadt Dresden“ gestanden haben, dagegen aber so gut wie nichts darüber, dass das leider eine Ente war.

Somit ist doch schon etwas erreicht. Dennoch zappeln Vertreter der etablierten Politik immer nervöser herum bei der Frage, wie sie mit Pegida umgehen sollen. Nachdem die anti-deutsche SPD-Generalin Fahimi noch jedes Gespräch abgelehnt hat, taucht ihr Parteichef Gabriel unverhofft bei einer Diskussionsveranstaltung mit der Bürgerbewegung auf. Immer verwirrter zeigen sich auch die Reihen der Union.

Mit wem darf man reden, mit wem nicht? Und wenn ja, dann wo? Und wann? Die Antworten werden jeden Tag verworrener. Selbst der Popsänger Herbert Grönemeyer ließ am Rande seines verregneten Dresdener Konzerts eine eigene Handlungsanweisung vom Stapel: Also mit dem „harten Kern“ auf keinen Fall.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

Linksextreme und anti-deutsche-fa-natiker: 50 Vermummte überfielen Polizeirevier


Die 36-jährige „Linke“-Politikerin Juliane Nagel,Juliane Nagel Abgeordnete des Leipziger Stadtteils Connewitz im sächsischen Landtag, Mitglied des Leipziger Stadtrats, Dauerstudentin und Sprecherin des neugegründeten Anti-Legida-Netzwerkes, bläst zum Kampf gegen das neue Polizeirevier von Connewitz. Dieses ist den Linksradikalen ein Dorn im Auge, weil es ihre Bemühungen um rechtsfreie Räume konterkariert.

Deshalb wurden seit der Eröffnung im Februar des vergangenen Jahres bereits 17 Anschläge auf die Dienststelle in der Biedermannstraße leipzig-angriff-vermummteverübt, wobei der Angriff vom 7. Januar der mit Abstand schwerste war: 50 schwarzvermummte Gestalten „entglasten“ das Gebäude, in dem sich nur zwei Beamte befanden, mit Pflastersteinen und zündeten zudem einen Streifenwagen an.

Anschließend erschien auf der linksradikalen Internetplattform Indymedia ein Bekennerschreiben, in dem es hieß: „Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben und deine Aufenthaltserlaubnis erloschen. Auch wenn du deine Uniform ablegst, so bleibst du immer noch das gleiche Schwein von Mensch und wirst weiterhin Ziel unserer Interventionen sein wann immer wir es wollen.“

Nagel, die wiederholt davon gesprochen hatte, dass der neue Polizeiposten schon durch seine bloße Existenz provoziere, und im Übrigen auch selbst als Organisatorin von „Spontandemos“ vor dem Connewitzer Revier auftrat, geriet durch die Aktion in Erklärungsnot und veröffentlichte daraufhin einige Tage später eine Stellungnahme. In der schrieb sie die Tat „weißen testosterongesteuerten Typen“ zu, die ihren legitimen politischen Kampf gegen die Dienststelle zu diskreditieren suchten.

Wolfgang Kaufmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Gebrüll, Pflastersteine, Nebelbomben…die staatlich-kirchlich und gewerkschaftlich geförderten Verbrecher…Anti-Pediga: 600 Linksautonome-Schwerverbrecher ziehen randalierend durch Leipzig


Etwa 600 Linksautonome sind nach Angaben der Polizei randalierend durch Leipzig gezogen. Sie warfen Steine auf Polizeiautos, zündeten Nebelbomben und rissen Verkehrsschilder aus dem Boden. „Die teils vermummten Randalierer sprühten außerdem farbige Schriftzüge an Hauswände, die gegen Pegida und die Polizei gerichtet waren“, sagte ein Sprecher der Polizei in der sächsischen Stadt.kotz3

Immer wieder seien Rufe gegen die Anti-Islam-Bewegung zu hören gewesen. Sie riefen: „Nationalismus raus aus den Köpfen!“ Die Gewalt war enorm: „Beamte wurden noch im Auto angegriffen“, so Polizeisprecher Alexander Bertram gegenüber der„Bild“.

Randalierer demolierten Rathaus kotz2

Drei Randalierer wurden festgenommen. Drei Polizeiautos wurden demoliert, wie die Polizei weiter mitteilte. „Am Amtsgericht gingen zahlreiche Scheiben zu Bruch“, sagte der Sprecher. Die Schadenshöhe stand am Freitagmorgen noch nicht fest. Insgesamt waren mehrere Hundertschaften im Einsatz.

Nach Polizeiangaben zogen die Randalierer von der Innenstadt in den Leipziger Süden. Etwa 200 Teilnehmer des nicht angemeldeten Aufzugs wurden am späten Abend festgesetzt. Die Polizei stellte zahlreiche Personalien fest. kotzDas komplette Ausmaß der Schäden könne erst am Tag überblickt werden, hieß es weiter.

Vermehrt linksautonome Gewaltexzesse

Dutzende Vermummte hatten bereit am vergangenen Wochenende in Berlin Steine und Farbbeutel gegen das Rathaus Neukölln und das angrenzende Gerichtsgebäude geschleudert. Verletzt wurde bei der Attacke niemand. Am späten Samstagabend schleuderten die Angreifer, die aus dem linksautonomen Milieu stammten, Pflastersteine auf ein an einer Ampel wartendes Auto geworfen.

Die Polizei nahm vier Verdächtige fest, zwei von ihnen wieder entlassen. Ein 22- und ein 26-Jähriger wurden dem ermittelnden Staatsschutz übergeben. An den Tatorten wurden nach Angaben der Polizei Flyer gefunden.

Leipzig: Polizeiwache  zerstört

Die Übergriffe häufen sich in jüngster Zeit: Bereits Anfang Januar hatten im Zuge der Pegida-Bewegung und im Hinblick auf den Toten Oury Jalloh mehrere Dutzend linksextreme Täter eine Polizeiwache in Leipzig angegriffen. Bis zu 50 vermummten Menschen hätten die Fensterscheiben der mit zwei Beamten besetzten Außenstelle im Stadtteil Connewitz mit Steinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern beworfen. Außerdem warfen sie einen Brandsatz in einem auf dem Hinterhof abgestellten Streifenwagen.

[Leipzig]

Der Leipziger Polizeiposten nach der Attacke

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angesichts dieser ständig zunehmenden Bedrohung durch diese hoch-kriminelle Verbrecherbande müssen wir uns an den

Gedanken gewöhnen, dass wir, alle im Widerstand, uns nicht mehr nur auf die letztendlich wehrlose Polizei verlassen,

sondern uns, unsere Familien, unsere Heimat, unser Land mit allem verteidigen was nötig ist.

Die Linken Ratten müSSen mit allen Mitteln bekämpft werden.

Leider geht die Zeit des Hoffens auf ein Einlenken der Gegenseite zu Ende……jetzt beginnt unsere Zeit,,,,

SCHLAGT ZURÜCK!!!!!WEHRT EUCH““““

ZURÜCK ZIEHEN VERLEIHT DEM FEIND NUR WEITEREN BODEN OHNE DAS DEREN GEWALT EIN ENDE NIMMT:

HAUT DRAUF!!!!

DIE ZEITEN DES „FRIEDLICHEN“ SIND VORBEI!

GOTT MÖGE UNS HELFEN::::::::DIE POLIZEI KANN ES NICHT:::::

Mehr als 200 Linksextremisten verwüsteten Zürich…auch vor versuchtem Mord schreckten sie nicht zurück


Vergangenes Wochenende spielten sich bürgerkriegsähnliche Zustände in der Schweizer Stadt Zürich ab. Nach einem Aufruf linksextremer, autonomer Gruppierungen, sich die „Stadt zurück zu holen“, kam es zu heftigen Straßenschlachten, bei denen sieben Polizisten verletzt sowie Dutzende Autos und Geschäfte in Brand gesteckt wurden.

Protest artete rasch in Zerstörungswut aus antifa_1_0_0Linksradikale verwüsteten vergangenes Wochenende Zürich.

Der Protestaufruf der linken Szene forderte auf Flyern die „Erhaltung von Freiräumen in der Stadt“. Mehr als 200, größtenteils vermummte und gewaltbereite, Linksextremisten zogen anschließend durch die Züricher Stadt und ließen keinen Stein auf dem anderen. Ähnliche Szenen kennt man ja bereits aus Wien von den sogennanten „No-WKR Demos“. Autos wurden in Brand gesteckt, Geschäfte geplündert und Polizisten angegriffen.

Dabei schreckten die Anarchos auch vor versuchtem Mord nicht zurück.

Leuchtraketen wurden bewusst auf Polizisten abgefeuert und in Polizeiwagen geschossen. Gegen Samstag Mitternacht konnten die Randalierer schließlich unter massivem Polizeieinsatz zurückgedrängt werden. Der Züricher Polizeivorstand Richard Wolff, selbst aus der alternativen politischen Szene, bezeichnete die Aktionen lediglich als „inakzeptabel“. Auf die Frage, wie man solche Ausschreitungen in Zukunft verhindern könne, meinte er, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen der Polizei Grenzen setzen würden.

Auf dem linken Auge blind

Wieder einmal bewiesen linksautonome Gruppierungen, dass sie bei keiner ihrer Protestaktionen vor Gewalt oder Sachbeschädigung zurückschrecken. Trotzdem diffamieren Politik und Medien in ihren Kommentaren und Berichterstattungen ausschließlich die immer friedlich ablaufenden „PEGIDA-Demonstrationen“ in Deutschland, welche vor der Islamisierung Europas warnen.

Man sieht, dass Politik und Medien, wenn es um Linksextremismus geht, immer noch schweigen und die Augen verschließen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0016674-Mehr-als-200-Linksextremisten-verw-steten-Z-rich

anti-deutsch-fa-natiker wollen nachweislich gezielt töten…ermorden…Bewegungen gegen links-grüne Politik wachsen und wachsen


Der Mainstream berichtet, wenn überhaupt, nach bekanntem Schema recht einseitig und relativ kurz über das Verbrechen.

Für die linksgrünen und auf links gebürsteten Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht wachsen die offenen Baustellen derzeit im Minutentakt. Zunächst das mittlerweile zahlreichste Problem: der mündige Bürger. Das nächste Problem: zu wenige Nazikeulen für zu viele Bürger und deren ganz allmählich verpuffende Wirkung.

Das schlimmste Problem: der linksradikale Arm des »Stellt-Sich-Quer-Bündnisses« hat folgenschwer zugeschlagen – die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.

Ermittlung_Polizei

In den letzten Tagen, Wochen und Monaten sind Zehntausende Menschen in ganz Deutschland gegen linke Politikideen und insbesondere die Versäumnisse der Politik in vielen Bereichen auf die Straßen gegangen oder haben zumindest für Petitionen und Bürgerbegehren unterschrieben.

So haben in der bayrischen Landeshauptstadt München rund 60 000 Menschen das Bürgerbegehren gegen das geplante Mega-Moscheeprojekt »Münchener Forum für Islam« (MFI) mitgetragen. In Baden-Württemberg haben sich rund 200 000 Menschen an der Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« beteiligt und ziehen seit der mehr als fragwürdigen Ablehnung dieser Petition durch den Petitionsausschuss höchstselbst in regelmäßigen Abständen in Massen auf die Straßen.

Diese Bewegungen nennen sich »PEGIDA« (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) wie in Dresden oder »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten) wie zuletzt in Hannover.

Beide Gruppierungen erhalten rasanten Zulauf aus der Bevölkerung, und ihre Teilnehmer lassen sich von den bekannten und bestens bewährten Nazi- und Rassismuskeulen nicht mehr in der Form beeindrucken.

Am Rande der friedlich verlaufenen HoGeSa-Demonstration gegen Salafisten in Hannover, die unter dem Motto »Europa gegen den Terror des Islamismus« abgehalten wurde, hat sich nach Ende der Veranstaltung eine regelrechte Hetzjagd gegen Demonstrationsteilnehmer mit schwerwiegenden Folgen ereignet. Die Polizei Hannover gibt dazu bekannt:

»Vier Teilnehmer der ›HoGeSa‹-Versammlung sind nach dem Ende der versammlungsrechtlichen Aktionen, gegen 15:30 Uhr im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße (Mitte) von einer größeren Gruppe vermummter Personen angegriffen und verletzt worden – zwei davon schwer. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und gefährlicher Körperverletzungen.

Am 15.11.2014 fand am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) eine stationäre Kundgebung mit dem Thema ›Europa gegen den Terror des Islamismus‹ der Bewegung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) statt. Ein Aufzug mit dem Thema ›Gemeinsam gegen Rassismus und religiösen Fundamentalismus‹ führte vom Steintorplatz zum Andreas-Hermes-Platz, von den bis zu 3000 Teilnehmern war etwa die Hälfte dem linksautonomen Spektrum zuzuordnen (wir haben berichtet).

Nach Beendigung beider Versammlungen, gegen 15:30 Uhr, sind vier Teilnehmer der ›HoGeSa‹-Versammlung im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße von einer etwa 30-40-köpfigen Gruppe vermummter Personen, die offensichtlich der linken Szene angehören, angegriffen und teilweise schwer verletzt worden. Nach Angaben der Opfer (42, 42, 45 und 47 Jahre – alle kommen aus Bielefeld) sind diese auf der Straße Postkamp unterwegs gewesen, als eine Gruppe von 30 bis 40 Männern und Frauen aus der Striehlstraße auf sie zugerannt gekommen ist.

Diese haben sie als Nazis beschimpft und ohne Vorwarnung mit Pfefferspray besprüht. Anschließend sind alle vier massiv getreten und geschlagen worden, vermutlich auch mit Schlagwerkzeugen. Zwei 42 und 45 Jahre alte Männer haben sich dabei so schwere Verletzungen zugezogen, dass sie zur stationären Behandlung in ein Hannoversches Krankenhaus gebracht worden sind. Die beiden weiteren Opfer (42 und 47 Jahre) erlitten leichte Verletzungen und haben nach dem Vorfall Einsatzkräfte der Polizei über den Angriff informiert.

Der Sachverhalt wurde, basierend auf den ersten Angaben, als gefährliche Körperverletzung aufgenommen. Auch nach einer ersten Befragung der Opfer im Krankenhaus ist der genaue Tatablauf weiterhin unklar. Der 45-Jährige hat diverse Prellungen, einen Rippenbruch und eine Kopfverletzung erlitten. Sein 42 Jahre alter Begleiter ist zunächst ebenfalls in einem Hannoverschen Krankenhaus behandelt worden. Er erlitt bei dem Angriff einen Kieferbruch und ist mittlerweile in ein Krankenhaus in Bielefeld überführt worden.

Beide Männer konnten aufgrund ihrer Verletzungen noch nicht vernommen werden. Im Rahmen der heutigen weiterführenden Ermittlungen haben sich nunmehr Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die Täter den Tod des 45-Jährigen mindestens billigend in Kauf genommen haben. Aus diesem Grund wird zum jetzigen Zeitpunkt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Das Opfer ist immer noch nicht vernehmungsfähig, konnte von den Ermittlern aber informell befragt werden. Eine Befragung der behandelnden Ärzte soll noch weiteren Aufschluss über die Art und den Umfang der Verletzungen geben. Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

Daraus erhoffen sich die Beamten auch Rückschlüsse auf ein mögliches Tatwerkzeug ziehen zu können.

Bei den Tätern soll es sich um eine Gruppe aus Männern und Frauen mittleren Alters handeln, sie waren schwarz gekleidet und mit schwarzen Masken vermummt.

Die Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.«

 

die Verantwortlichen für diesen brutalen Akt, die vermutlich aus dem Kreis der linksradikalen Anti-deutsch-fa-natiker stammen, verweisen wie im Screenshot oben zu sehen auf ihrer Internetseite im sozialen Netzwerk Facebook lediglich darauf,

dass die brutalen Schläger, die durch ihr Handeln schwerwiegende Verletzungen oder sogar das mögliche Ableben der Betroffenen zumindest billigend in Kauf genommen haben, zwingend folgenden Leitsatz beachten sollen:

»Keine Gerüchte! Keine Spekulationen! Kein Gequatsche!«

und verweisen damit auf die Anleitung zur Aussageverweigerung des vom Verfassungsschutz unter der Kategorie »Linksextremismus« beobachteten Vereins »Rote Hilfe e.V.«, zu dem sich viele Politiker des linken Spektrums in der Vergangenheit ohne Scham bekannt haben und auch noch heute bekennen sowie diesen aktiv unterstützen.

Die Tageszeitung Die Welt hat es sogar hinbekommen, ungewöhnlich sachlich und neutral zu berichten – allerdings versteckt man dort den Artikel online unter der Rubrik »Sport – Fußball – HoGeSa-Demo«.

 

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gutmenschen-im-vollpanikmodus-bewegungen-gegen-linke-politikideen-wachsen-und-wachsen.html

Linke Terroristen-Gewalttäter randalierten in Leipzig


Kurz vor 22 Uhr hatten sich mit Sturmhauben und Helmen maskierte Linksradikale in der Gießerstraße in Leipzig zusammengerottet.

 

Ganze Arbeit hat wieder einmal der Schwarze Block in Leipzig geleistet: Rund 20 Links-Terroristen verwüsteten am vergangenen Donnerstag die Leipziger Innenstadt. Unter anderem zündeten sie Mülltonnen an, warfen Scheiben eines Bürohauses ein und demolierten ein Wartehäuschen und einen Bus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro, die wohl der Steuerzahler wird bezahlen müssen. Grund der linksextremistischen Ausschreitungen des Schwarzen Blocks: Eines ihrer mutmaßlichen Mitglieder, Josef Slowik, sitzt immer noch in Wien in Untersuchungshaft und „absolviert“ gerade den von den Strafbehörden gegen ihn angestrengten Prozess.

Unter anderem ist der „Antifaschist Josef“ – kürzlich erst von seiner Heimatstadt Jena mit einem Zivilcourage-Preis in seinem Tun bestärkt – wegen versuchter schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung angeklagt, die er im Zuge der Randale am 24. Jänner gegen die Abhaltung des Akademikerballs begangen haben soll. Dies trieb die Gesinnungsgenossen aus der linksterroristischen Szene nun offensichtlich dazu an, auf ihre Art und Weise zu „protestieren“.

Randalier bestätigen Gewaltbereitschaft der Linken Terroristen

Obwohl der in Wien vor Gericht stehende „Josef“ seine Verteidigung darauf aufbaut, er sei ein „friedlicher Antifaschist“, der keine Gewalt ausübe, bestätigt die Randale seiner Sympathisanten einmal mehr die Gewaltbereitschaft der Linksextremisten, wie die deutsche Bild-Zeitung schildert:

Kurz vor 22 Uhr hatten sich mit Sturmhauben und Helmen maskierte Linksradikale in der Gießerstraße in Leipzig zusammengerottet. Wütend zogen sie stadteinwärts, errichteten Barrikaden aus brennenden Mülltonnen, zertrümmerten Fensterscheiben entlang der Karl-Heine-Straße, besprühten Fassaden, zerstörten ein Wartehäuschen der LVB und griffen einen Linienbus mit Pflastersteinen an. „Passanten löschten eilig die Brandherde, bevor Polizei und Feuerwehr kamen“, berichtet eine Augenzeugin. Als rund 40 Einsatzkräfte gegen 22.15 Uhr eintrafen war der Spuk fast vorbei. Die Chaoten flohen in die Nebenstraßen. Gefasst wurde keiner.

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http://www.bild.de/regional/leipzig/randale/chaos-nacht-von-plagwitz-36474312.bild.html

http://www.unzensuriert.at/content/0015636-Sympathisanten-f-r-Anti-Akademikerball-Gewaltt-ter-randalierten

„Antifa“=HSR wird brutaler…Polizei verweigert Hilfe gegen Terroristen…Politik unterstützt Gewalt


Berlin: Gewaltattacken auf AfD in Pankow

 

antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

Kurz vor der EU-Wahl haben die linksextremen Gewaltattacken auf die Berliner AfD an Schärfe noch zugenommen. Vor einer Veranstaltung der Partei in Pankow mit dem Publizisten Jürgen Elsässer hatten das linksextreme Blatt „Junge Welt“, die „Antifa“ und verschiedene Internetplattformen unter dem Motto „Nein zu AfD und Querfront! – Den rechten Vormarsch stoppen!“ zum „Widerstand“ aufgerufen.

Auch verschiedene Gliederungen der Linkspartei, der Vorsitzende der „Piraten“-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Oliver Höfinghoff, und Dirk Stegemann, Organisator zahlreicher linksextremer Aktionen, hatten sich an dem Aufruf beteiligt.

Rund 150 Links-Terroristen versuchten, den Zugang zum Veranstaltungslokal zu blockieren und schlugen auf Teilnehmer ein. Die Polizei griff Zeugen zufolge nur sehr widerwillig ein.

Sie sicherte zwar den Veranstaltungsort, unternahm demnach aber wenig, um den Zugang dorthin zu gewährleisten.

Empörte Teilnehmer schimpften, Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) sympathisiere mit den Schlägern, weil die AfD zunehmend Mitglieder und Wähler der Christdemokraten an sich binde.

Menschen, die bislang mit linksextremer Gewalt nicht in Kontakt gekommen waren, reagierten fassungslos und entsetzt.

Andere wiederum, die derartiges Auftreten nicht zum ersten Mal erlebten, sahen in dem Geschehen eine verrottete Art von „Normalität“. Die Hauptstadtpresse verschwieg den Vorfall.

Eine ähnliche Veranstaltung mit Elsässer, welche die AfD Berlin-Zehlendorf drei Wochen zuvor durchgeführt hatte, war noch ohne Störungen geblieben.

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paz 21-14

Linksradikale Strassen-Ratten attackieren AfD-Wahlplakat: Gewalt statt Dialog lautet hier das Motto


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ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte…..die elegante Ausdrucksstärke und der tapfere Einsatz gegen ein Plakat….eine typische Strassen-Ratte…

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ratte

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„Anti“-Faschisten bedrängen libanesischen Christen: „Hau ab!“


 

Die hohe geistige Ausstrahlung, Fairness und Verständnis für ausländische Personen,

werden hier von den linken Strassenratten auf das „Empfehlenswerteste“ gezeigt.

Meine Güte sind das dämliche Figuren…….

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Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro…


 

 

Hieß es nicht mal bei den Bolschewisten “Religion ist Opium fürs Volk”?

Heute kriechen sie, morgen rutschen sie auch auf den Gebetsteppichen.

Wir haben bekanntlich bereits genug radikale Konvertiten. Linke Charakterlumpen, Karl Marx dreht sich im Grabe um. 

Gegen oder für was hat Pro Deutschland gestern demonstriert?

berlin3-pro18812

Wie auf dem Foto ersichtlich gegen einen Islam mit Christenverfolgungen, Judenhaß, Frauenverachtung und Terror, der mit solchen “Werten” nicht zu Deutschland gehört.

Wer das aber hier sagt, ist nach Meinung der roten Vollpfosten ein Nazi! Dabei war gestern in Berlin noch eine andere Demo, über die in den Medien vor Ort relativ wenig berichtet wurde!

Die Al-Quds-Demo, die israel-feindliche Demo gegen ein jüdisches Jerusalem und gegen Israel überhaupt. Um die 600 Iraner und Palästinenser nahmen teil (Link mit Galerie).

Die Bärtigen und die von ihnen beherrschten Kopftücher marschierten mit dem iranischen Oberverbrecher Khomeini!

An der Pro-Deutschland-Demo im Wedding und in Neukölln nahmen laut Dumont-Presse um die 70 Teilnehmer teil.

Im Wedding waren es 100 linke Gegendemonstarnten, in Neukölln 1000 Rote und Moslems, die auch gewalttätig wurden.

Pro Deutschland demonstriert heute weiter!

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http://www.pi-news.net/2012/08/moslem-speichel-leckende-linke-gegen-pro/

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Linker Terror…Wirt bedroht, weil er sich gegen Dealer wehrt…Polizei und Behörden zeigen sich hilflos um die Terroristen zu schützen


 

Zuletzt blieb es weitgehend friedlich, als die Antifa (HSR) vor der Kreuzberger Kneipe „Liesert’s Falckensteiner“lieserts-falkensteiner_kreuzberg zur Demo unter dem Motto „Stand against Apart­heid“ aufmarschiert ist. Die Linksextremisten berichteten von 100 Teilnehmern. Andere Beobachter wollen nur einige Dutzend gesehen haben.

Anlass der Aktion war ein Hausverbot, das der Wirt des 49 Jahre alten Traditionslokals gegen Drogendealer ausgesprochen hatte. Die Dealer, vorwiegend Neger, hatten das Lokal aufgesucht, um sich zu verstecken. Gäste fühlten sich bedroht und belästigt, so dass der 72-jährige Wirt Günther Liesert die Dealer des Hauses verwies. „Der Drogenhandel verlagerte sich zuletzt auch vor unsere Haustür. Manche Stammgäste haben regelrecht Angst, nachts nach Hause zu gehen.“

Polizei warnt den
72-Jährigen

Damit hat er sich den Hass der extremen Linkenanimaatjes-ratten-25225 zugezogen, die ihn nun akut bedrohen. Auf der Internetplattform „linksunten Indymedia“ wünscht man sich ein rasches Ende der Lokalität und äußert die Hoffnung, dass „Lie­sert’s Falckensteiner“ das 50. Jubiläum nicht mehr erleben möge, eine unmissverständliche Drohung.

Nicht von ungefähr sah sich mittlerweile die Polizei veranlasst, den rüstigen Senior vor den gewalttätigen Linken zu warnen. Er müsse mit Sachbeschädigungen, Graffitischmierereien oder eingeworfenen Fenstern rechnen. Am Tag nach der polizeilichen Warnung hatte der Wirt dann vorsichtshalber die Jalousien unten gelassen. Er will erst einmal die Fußballweltmeisterschaft „überstehen“ und dann von Monat zu Monat weitersehen.

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aus paz 15-14

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warum geht die Polizei, die Behörden, Jugendschutzbehörden usw. nicht gegen den Hass-Blog-Indymedia vor?

Warum existiert dieser Blog noch? Der bereits des Öfteren zu Gewalttaten bis hin zum Mord aufgerufen hatte……

Warum werden einfache, harmlose Blogs der Aufklärer-Szene mal ebenso gesperrt…aber solch nachweislich kriminelle Zentren der Gewalttaten der Linken bleibt unangetastet?

Dieser Tatbestand alleine beweist schon die nicht mehr vorhandene Gleichbehandlung, Gerechtigkeit und allgemeine für jeden einzuhaltende Öffentliche Ordnung…..dieser Fakt beweist, dass das ganze System zusammen-hängt und als Ganzes betrachtet werden muß.

Als Ganzes, dass unser Augenmerk zur Bekämpfung auf sich ziehen muß.

Daher: meldet Indymedia bei den Webbetreibern, bei den Behörden und bei der Polizei. Wegen Aufrufe zur Gewalt, antideutscher Parolen, Verstöße gegen das Grundgesetz und Gefährdung der Öffentlichen Ordnung.

Werdet aktiv und meldet jeden aggressiven linken Blog.

Nichts tun und nur „sich ärgern“ bringt nichts. Ist auch äußerst unbefriedigend, wenn man weiß, daß man durchaus einiges unternehmen kann. Und wenn es „nur“ Briefe an die öffentlichen Stellen sind.

Zurückschießen nennt man das. Immer nur Deckung suchen bringt nichts und führt immer zur endgültigen Niederlage. Nur mit Abwehr kann man kein Spiel gewinnen.

Wiggerl

fahne deutsche reich gif bewegt

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linksextremistische Ausschreitungen gegen friedliche Parteimitglieder der Bürgerbewegung Pro NRW


Christopher von Mengersen wehrte sich gegen linksextreme Attacken.

Zu linksextremistischen Ausschreitungen ist es wieder einmal gegen friedliche Parteimitglieder der Bürgerbewegung Pro NRW gekommen. Schauplatz der Attacken war die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn, wo Pro NRW eine Infoveranstaltung durchführte. Ein auf dem Bonner Freiheitsplatz aufgestellter Info-Stand der Partei wurde durch linke Aktivisten angegriffen, die Mitglieder tätlich attackiert. Ein „wütender Mob von 50 bis 100 Linksextremisten“ war an diesem Übergriff beteiligt. Unter anderem attackierte ein vermummter Linksextremist den Kreisvorsitzenden von Pro NRW, Detlev Schwarz.

Pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst wurde tätlich angegriffen

Ebenfalls tätlich angegriffen wurde der Bonner Pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst von einem stadtbekannten Linksextremisten. Der Kreisgeschäftsführer Christopher von Mengersen eilte dem angegriffenen Kommunalpolitiker zu Hilfe und versuchte, den Angreifer festzuhalten, bis die herbeigerufene Polizei eintraf.

Während sich von Mengersen nur verteidigte, berichteten linke und bürgerliche Medien, wie der Bonner Express oder der Bonner General-Anzeiger – offenbar wahrheitswidrig – von Angriffen der Pro-NRW-Mitglieder auf die linken Gegendemonstranten. Von Mengersen hat nun gegen den linken Angreifer Strafanzeige erstattet. Auf der Internetseite von Pro NRW Bonn wurde eine umfangreiche Gegendarstellung zu den Vorgängen rund um die linksextremistische Attacke veröffentlicht, wo von Mengersen Stellung nimmt:

Ich werde Ehrenholz nun schnellstmöglich wegen falscher Verdächtigungen und Körperverletzung anzeigen. Mich betrübt es, dass ein Redakteur einer Zeitung, die zum Qualitätsjournalismus gerechnet wird, unkritisch die haarsträubende Version linksextremer Gewalttäter und Antidemokraten übernimmt, und nicht einmal bei den Vertretern der Bürgerbewegung PRO NRW nachfragt, die im Gegensatz zu den Störern und Krawallmachern an diesem Tag eine legale Sondernutzung des Friedensplatzes angemeldet hatten. Zudem ist die Unterstellung absurd, es hätte einen spontanen, unbewaffneten Angriff aus einer Gruppe von vier Personen heraus gegen Vertreter einer dutzendfach größeren Personengruppe mit offensichtlichem Gewaltpotential gegeben.

.http://www.unzensuriert.at/content/0014993-Linksextremistische-Ausschreitungen-gegen-Pro-NRW-Infoveranstaltung

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