Polizisten zu der Situation mit der ungehemmten "Flüchtlings"schwemme u. zu der Verantwortungslosigkeit der Politiker


 Kybeline meldet:

Leserzuschrift

 

Ich arbeite als Polizist in einer kleinen Polizeiinspektion (PI) in einer ostdeutschen Kleinstadt. Hier scheint auf den ersten Blick alles relativ ruhig zu sein. Aber dem ist mitnichten so. Viele der Beamten haben auf die Ausländer und Asyltouristen einen dicken Hals. In der Nachbar-PI gibt es ein Erstaufnahmelager. Dort finden täglich Einsätze wegen Streitereien, Schlägereien, Diebstahl und diversen anderen Delikten statt. Die Anwohner der Einrichtung, welche zuvor noch neutral eingestellt waren haben mittlerweile einen richtigen Hass entwickelt. Sie werden überall belästigt, und als Nazis beschimpft. Vom Müll in und um die Einrichtung gar nicht zusprechen. Handwerker gehen wenn überhaupt nur mit Wachschutz oder Polizei ins Gebäude. polizei

Falls mal die Ambulanz kommt, ist die Polizei nicht mehr weit, da die Sanitäter dort ihres Lebens nicht sicher sind. Bei zu großem Blabla fahren diese aber mittlerweile wieder ab ohne etwas zu tun, was ich richtig finde. Nach einem Einsatz in der Einrichtung ist erst mal große Desinfektion angesagt, da man nie weiß was man mit nach Hause nimmt (Krätze, Infektionskrankheiten usw.). Fazit die Kollegen fahren langsam und nur mit viel Personal dorthin. Falls man noch von Personal sprechen kann. Vor Jahren hatten wir für den gleichen Streifenbereich noch 2 Dienststellen, jetzt wurde alles zentralisiert und eine „große“ PI und eine Rumpfstation geschaffen. Früher gab es auf beiden Dienststellen in einer Dienstgruppe noch eine Stärke von 2 gehobenen Diensten und 18 mittleren Beamten und in der anderen Dienststelle 1 gehobener und 6 mittlere Beamte bei gemäßigten Einsatzaufkommen. Heute haben für den gleichen Bereich 2/6 Beamte. Für viele Einsätze ist schlicht kein Personal da und dem Bürger wird gesagt das niemand kommen kann in der nächsten Stunde oder auch gar nicht. Anzeigen werden in aller Hast und ohne Qualität aufgenommen.

Die Bürokratie aber scheint sich immer mehr Bahn zu brechen ( ein Irrsinn)
Was zudem auffällt, das der Drogenkonsum enorm zugenommen hat und der Stoff leichter verfügbar scheint. (Ein Schelm wer böses dabei denkt.) Zudem haben wir derzeit pro Tag 6 bis 8 Einweisungen in die Psychiatrie, weil die Leute schon bei kleinsten Dingen vollkommen ausrasten und sich nicht mehr unter Kontrolle bekommen. Deutschland scheint ein Tollhaus zu sein.

Die Ermittlungsgruppe in Bereich hat man 15 Leute von denen jeder etwa 2 bis 300 Fälle pro Jahr hat, wobei für diese Leute nur drei Fahrzeuge bei einer Landinspektion zur Verfügung steht. Ein Fahrzeug ist so marode, das weder Lenkung noch Bremse den Anforderungen genügt. Zur Zeit ist es nach sage und schreibe 1 Jahr endlich zur Reparatur gegangen, wahrscheinlich wird es verschrottet und Ersatz ist nicht in Sicht. Wie man da ermitteln soll ist nicht nur mir, sondern auch den meisten meiner Kollegen schleierhaft.polizei2

Den Beamten im Streifendienst hat man zudem angewiesen nur 70 km zu fahren, wegen des Benzinverbrauchs (die Kosten) und das bei einem Streifenbereich bei welchen man von einem Ende zum anderen allein schon fast 80 Kilometer (ja richtig gehört 80 Kilometer) unterwegs ist.
Wenn man mit den Kollegen spricht sind die älteren der Meinung, dass das System am Ende ist und erst abgebrochen werden muss, wenn sich etwas ändern soll. Jede“Reform“ hat zu weniger Personal und mehr Bürokratie geführt.

In den oberen Chargen der Polizeiführung ist man aber voll auf Linie und dienert sich den Deppen der Politik voll an, ebenso die Gewerkschaft, immer bereit für ein Foto und verständnisvolle Worte. Ich hoffe diese Trolls sind wenigstens Stich- und Schussfest wenn ich sie zwischen mich und diese Asylanten stelle. Ich und viele meiner Kollegen auf dieser Dienststelle werden jedenfalls keinen Finger für Politiker und kriminelle Banden rühren, wenn der Bürger aufsteht. Bei den Beamten der Bereitschaftspolizeien kann das anders sein, da das fast ausschließlich junge und damit leicht manipulierbare Polizisten sind.

Ihr normalen Polizisten seid wohl auch schon reif für den Kaiser!

[11:30] Leserkommentar-AT: Ich selbst versehe auf einer PI in Westösterreich meinen Dienst und kann die Aussagen des deutschen Kollegen bestätigen:

Die Kollegen haben die sprichwörtliche „Schnauze“ gestrichen voll. Auch bei uns wurde ständig Personal reduziert und der
Bevölkerung das Gegenteil „erzählt“. – Die Bürokratie wurde in den letzten Jahren aufgebläht, dass man sich in einem
„Franz Kafka- Roman“ wähnt.

Von den täglichen Problemen mit „unseren“ Schlüsselarbeitskräften / Facharbeitern, oder Neoösterreichern“ sage ich gar nichts,
da es der deutsche Kollege schon auf den Punkt brachte.

Es ist sicherlich für „einige“ Polizisten der täglicher Horror. Hinter vorgehaltener Hand wird schon gemauschelt, dass sich dieses
System nicht mehr lange halten wird können. Da wird „Personal“ bis zur Belastungsgrenze eingesetzt. Ich wundere mich schon
seit einigen Jahren, dass der „Laden“ überhaupt noch irgendwie läuft.

Mein abschließendes Credo: „Ich werde nicht vom Staat, oder der Politik(er) bezahlt, sondern von der Bevölkerung mit deren
Steuergeldern. Dieser und nur dieser (Bevölkerung) bin ich erster Linie verpflichtet, nicht den Damen und Herren, die dieses
System mit Vollgas an die Wand fahren !

PS: Was die Aussage des dt. Kollegen mit der Bereitschaftspolizei betrifft, so denke ich auch, dass es bei uns sehr ähnlich ist.
Die jungen Kollegen hier sind zum Teil (noch) wie „Wachs“ in den Händen der „Befehlsausgeber“. Doch denke ich, dass ein nicht
unerheblicher Teil der Kollegenschaft hinter der Bevölkerung stehen wird. – Auch wir haben Familien und wünschen uns eine
lebenswerte Zukunft für unsere Kinder !

Wenn dann auch noch das Gehalt ausfällt, wird ein Grossteil der Polizei zur Monarchie überlaufen, aber nicht Jeder wird genommen.

[12:15] Der Bondaffe: Genau dasselbe sagt mein Polizeikontakt hier in MUC auch.

Man sollte noch die Altersgruppen betrachten. Wenn ein junger Polizist immer wieder erkennen muß, wer hauptsächlich für den ganzen Dreck, die Kriminalität, die Drogen, die Schlägereien verantwortlich ist, dann bringt das ein bestimmtes Verhalten gegenüber unseren importierten Kulturbereicherern mit sich. Zumindest erkenne ich das in diesen Fällen. Man unterscheidet zwischen Deutsch, Nicht-Deutsch und Negern. Man könnte sagen und ich hole etwas aus, die Dienststellen würden in der abgespeckten Personalversion schon mit dem Umfeld fertig werden, nicht aber, wenn man die Gewalt potentiell importiert. Diese Asylantenstadl entwickeln sich gerade zu „No-Go-Areas“, wer will da noch hin außer ein paar realitätsverdrängenden Politikern und quacksalbernden, rauchenden und immer mit der Kaffeetasse herumlaufenden Sozialpädagogen aller Stilrichtungen? Die Ambulanz kommt nicht im Notfall, das Technische Hilfswerk auch nicht, die freiwillige Feuerwehr kommt auch nicht mangels Einsatzkräften und der Polizei ist es egal, denn man ändert nichts. Da will keiner mehr hin, weil man schlichtweg Angst vor dem Abschaum hat.

Die modernen, selbst-darstellerischen und a….kriechenden Polizeioberen und besonders die in ihren bequemen Sesselfurzerstühlen haben keine Ahnung, was in den jungen Köpfen der Kollegen vorgeht. Das ist gut so. Wir alle werden überrascht sein, welche deutsche Polizei wir erleben werden, wenn sich der Staat aufgelöst hat. Manch fordernde Importware wird froh sein, wenn sie das Mittelmeer noch erreicht hat und wieder Richtung Afrika flüchten kann.

Es wird ja nur ein Teil der Polizei von der Monarchie übernommen, da kann dann ordentlich ausgesiebt werden. Die Chefs bleiben entlassen oder gehen ins Straflager. Bürgerwehren sollen eine wichtige Rolle spielen. WE.

Europa: 950 Millionen illegale Eindringlinge kommen! eine klare Kriegserklärung an die heimischen Völker…es geht um das nackte Leben…


Soziologe Heinsohn: Europa muss mit 950 Millionen Eindringlinge fertig werden

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Migranten aus Afrika und Nahost.   Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Immigranten aus Afrika und Nahost.

Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Professor Gunnar Heinsohn, lässt mit einem Artikel unter dem Titel „Wie viele Afrikaner nach Europa?“ aufhorchen. Darin stellt der aktuell Militärdemographie am NATO Defense College lehrende Professor einige Rechenbeispiele über die „Flüchtlings“ströme nach Europa und die hiesigen Kapazitäten an.

Europa wird untergehen und zu einem gigantischen Schlachtfeld werden…ohne Hoffnung…

Heinsohns Berechnungen ergeben kein rosiges Bild für Europas Zukunft. Ihm zufolge wollen an die 950 Millionen Afrikaner und Araber aus ihren Heimatländern in den „gelobten“ Kontinent auswandern. Stellt man diesem Faktum die demographischen Entwicklungen in Europa bis 2050 gegenüber, wenn das Wirtschaftswachstum annähernd konstant bleiben soll, hätte Europa aber „lediglich“ 250 Millionen Plätze frei. Wohlgemerkt, sollte es sich bei den 250 Millionen Zuwanderern im besten Fall um hochqualifizierte Arbeitskräfte handeln. kreuz

Dass es sich bei den Zuwanderern jedoch keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Professor wie folgt:

Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.   kreuz tod asyl

Immigranten müssen Immigranten finanzieren

Somit wird es schließlich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Immigranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Immigranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018122-Soziologe-Heinsohn-Europa-muss-mit-950-Millionen-Einwanderern-fertig-werden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

"Flüchtlings"-Debatte im Nationalrat: Illegale Einwanderer sind keine "Flüchtlinge"…das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.


Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wie einst Germanenstämme, Hunnen und andere in der Völkerwanderungszeit des Spätmittelalters auf der Suche nach Kriegsbeute und Versorgung in die Kornkammern des Römischen Reiches eingefallen sind, so erleben wir einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy 

Dr. Harald W. Kotschy
Dr. Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.

Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Schuld liegt nicht bei Europa

Selbstverständlich. Es ist immer traurig, wenn Menschen zu Schaden kommen oder gar ihr Leben verlieren. Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst. Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

Österreich als „sicherer Hafen“

Kein Zweifel, Österreich ist verpflichtet, Flüchtlingen im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention Schutz zu gewähren. So haben wir es 1956 (Ungarnaufstand), 1968 (CSSR-Krise) gehalten. Österreich erfüllte immer vorbildlich seine Aufgaben als erster „sicherer Hafen“. Selbst in Hinsicht auf die bedauerlichen Opfer der bewaffneten Konflikte in Jugoslawien (1991), die keine Flüchtlinge sondern Verfolgte waren und daher ganz klar nicht unter die Genfer Konvention gefallen sind (Außenminister a.D. Dr. Willbald Pahr, April 1993). Gleiches gilt für die, die im Gefolge des NATO-Angriffes auf Serbien / Kosovo und Metohija 1999 ihre Heimat verließen.

Die Hunderttausenden, die sich in ihrer Heimat als offensichtlich nicht wirklich unentbehrliche Mitglieder der Gesellschaft erwiesen haben und in wellenhaften Angriffen über das Mittelmeer strömen bzw. noch auf ihre Einschiffung warten, sind aber zweifellos keine „Bona-fide-Flüchtlinge“ im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.

„Asylhopper“ suchen sich gefüllte Sozialtöpfeneger

Vielmehr sind sie „Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen.

Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Wenn diese Magna Charta des Flüchtlingsschutzes keine ausdrücklichen „Zuständigkeits-Bestimmung“ enthält, also keine Regelungen darüber, welcher Staat für die Aufnahme eines Flüchtlings zuständig ist, so einerseits deshalb, weil die Verfasser der Konvention von den – damals wie heute gültigen – Grundsätzen des Völkerrechtes ausgingen, denen zufolge der Flüchtling im „ersten sicheren Hafen“ Zuflucht vor Verfolgung in seiner Heimat zu suchen hat (die entsprechenden EU-Zuständigkeitsregelungen beruhen z.B. auf eben diese völkerrechtlichen Bestimmungen). Außerdem verfolgte die GFK ursprünglich primär den Zweck, die Situation der Millionen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg zu regeln.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Bestimmungen gegen „Asylshopping“ waren somit aus damaliger Sicht entbehrlich, weil diese Aktivitäten vor 65 Jahren weder bekannt, noch – angesichts der damaligen Verkehrsmittel – überhaupt vorstellbar waren.

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer.

Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Es ist eine Fehlinterpretation des Buchstabens, aber auch des Geistes der Genfer Konvention, den Grundsatz des „ersten sicheren Hafens“ aufzugeben und Personen, bei denen Asylbetrug evident ist, überhaupt zu einem ordentlichen Asylverfahren zuzulassen. Geschweige denn ihnen tatsächlich Asyl zu gewähren.

Mit der Anwendung der Genfer Asyl-Konvention auf diese illegalen Einwanderer-Massen wird der Sinn dieser wichtigen internationalen Konvention jedenfalls völlig „pervertiert“.

Wahre Reisegründe von „Flüchtlingen“ Geldübergabe

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört.

Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Auswanderer suchen bessere Zukunft…genau wie Einbrecher und Mörder…

Personen aber, die aus durchaus verständlichen Gründen – etwa infolge Bürgerkriegswirren, Stammesfehden oder selbst Dürrekatastrophen oder Überschwemmungen – ihre Heimat verlassen wollen, weil sie eine bessere Zukunft suchen, sind Auswanderer. Diese klare Unterscheidung ist essentiell, denn nur Flüchtlinge nach der Genfer Konvention haben einen Rechtsanspruch auf Asyl, und auch dann nur, wenn sie nicht schon anderswo Schutz gefunden haben. Auswanderer haben keinen Rechtsanspruch auf Aufenthalt, deren Zulassung ist eine reine Zweckmäßigkeitsüberlegung. Hier ist es allein der Staat, der entscheidet, ob er Auswanderer akzeptiert.

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer. geld2

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

Syrische „Flüchtlinge“ fordern, dass ihre Familienangehörigen sicher nach Deutschland geholt werden


hungerstreikGenau das war früher oder später abzusehen und genau das war auch der Plan! Hundert männliche Fluchlinge kommen als Vorhut. Sie lassen ihre Familien, ihre Frauen, Kinder, Schwestern und Mütter in ihrem Heimatland, in dem angeblich Verfolgung, Krieg, Folter, Mord und Totschlag herrscht, zurück. Sie selber haben keinen Arsch in der Hose, um für ihr Land und ihre Freiheit zu kämpfen. Sie flüchten stattdessen nach Deutschland, weil sie wissen, daß sie dort genügend Unterstützer finden und rundrum gepampert werden. Kaum dort angekommen, stellen sie Forderungen. So geschehen gestern in Dortmund! Dort haben 100 syrische Männer vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlingen ihr Lager aufgeschlagen, um zu demonstrieren. Sie fordern das Amt auf, ihre vom Krieg bedrohten Familienangehörigen sicher nach Deutschland  zu holen. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.


Der Westen berichtet:

Vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlinge in Dortmund demonstrieren mehr als 100 syrische Fluchlinge, um vom Krieg bedrohte Familienangehörige sicher nach Deutschland holen zu können. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.Das Schicksal von Fadi Khatib (30) aus Syrien ist typisch für die rund 100 anderen Demonstranten, die aus ganz Nordrhein-Westfalen in das Industriegebiet an der Huckarder Straße gereist sind und am Dienstagmittag (9.6.2015) vor dem Gebäude des Bundesamts für Migration und Fluchlinge (BAMF) ein Protest-Camp einrichten: Fadi Khatib erreichte Deutschland im Oktober 2014 – seitdem bemüht er sich vergeblich darum, seine Familie ins sichere Deutschland zu holen. “Während sich hier die Verfahren so lange hinziehen, sind unsere Familien in Syrien in größter Gefahr nicht mehr an die Honigquellen in Deutschland zu kommen.”

Ach…echt jetzt? Warum bist du Schlappschwanz denn nicht da geblieben und hast deine Familie beschützt und für dein Land gekämpft?

“Wir sind vor der Hölle geflüchtet”, berichten die Männer, die von Bomben, Tod, Haft, Folter, Krieg und Zerstörung sprechen. Unter ihnen sind Ärzte, Ingenieure und Arbeiter.

Ihr seid vor der Hölle geflüchtet? Vor Bomben, Tod, Haft, Folter und Krieg? Ich lach mich kaputt! was seid ihr bloß für arme Würstchen! Ihr haut ab und lasst eure Frauen zurück? Wie arm ist das denn? Ist euch nicht klar, dass gerade sie in größter Gefahr sind! Aber scheint euch ja nicht sonderlich zu interessieren, wenn eure Töchter, Mütter und Frauen versklavt und vergewaltigt werden?! Nö…ihr hockt euch lieber in Deutschland heulend vor die Kamera und zeigt auf eurem Smartphone Fotos eurer Familie….zumal es überhaupt keine Fluchtgründe gibt, sondern haltlos übertriebene Horrorstorys…zumal reichlich sichere Länder ganz in der Nähe liegen…aber die zahlen weniger oder lassen Betrüger gar nicht erst rein, oder?

Ärzte und Ingenieure wollt ihr sein? Komisch…werden denn nicht gerade DIE jetzt dort gebraucht? Aber das peilt ihr ja mit eurem Spatzenhirn nicht! Ihr verpisst euch lieber…

Euch fehlt die Geduld für die langwierigen bürokratischen Verfahren? Sagt mal…geht’s noch? Also, Dankbarkeit sieht anders aus! Einfach mal den Ball flach halten, Fresse halten und hinsetzen!

Die 100 Lügengeschichten-Erzähler-linge sind fest entschlossen. Sollte ihnen das BAMF keinen Ausweg bieten. wollen sie auf offener Straße in den Hungerstreik treten. Die Bereitschaft, bis zum Äußersten zu gehen, ist groß.

Schon klar! Ihr wisst schon, wie ihr euren Hund zu binden habt….zumal jeder Hund mehr wert ist…oder? Das nennt sich Erpressung, zumal ihr genau wisst, dass gerade Deutschland aufgrund seiner Vergangenheit eine große Last auf den Schultern zu tragen hat, aber das nutzt ihr natürlich aus…ganz so blöd seid ihr ja dann doch nicht, denn wenn wir nicht spuren, sind wir wieder gleich die bösen Nazis….gibt es überhaupt „böse Nazis“? in der Bibel steht was anderes…

Schon komisch. Wieso seid ihr überhaupt in Deutschland? Hättet ihr nicht in dem Land, welches ihr zuerst betretet Asyl stellen müssen oder seid ihr irgendwie vom Himmel gefallen? Ich wüsste nicht, wo im Süden und Osten Deutschlands ein Meer ist, mit Ausnahme der Nord- und Ostsee, aber von da seid ihr ganz sicher nicht angeschwommen gekommen.

Achso…ja…nee…in Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Italien ist es ja so unbequem. Da seid ihr mal eben drüber gesprungen. In Deutschland ist es ja auch viel schöner, da bekommt ihr ein Dach über den Kopf, ein warmes Bett, was zu essen, Taschengeld, Fahrräder, Klamotten, Möbel, Handys, freies Internet, Deutschkurse, Wohnungen, Freizeitangebote und vieles mehr…und weil es ja genügend Unterstützer gibt, die euch fast jeden Wunsch von den Augen ablesen, da kann man ja dann auch nochmal ein drauflegen. Man kann es ja zumindest mal probieren, schließlich steht ja hier jeden Morgen ein Dummer auf…man muss ihn nur finden.

Sagt mal…meint ihr nicht langsam, dass ihr die Geduld der Leute hier ein bißchen strapaziert? Glaubt ihr allen Ernstes, dass das noch lange gut geht? Denkt ihr wirklich, dass wir das uns auf Dauer gefallen lassen? Nee Leute, langsam ist echt mal Ende der Fahnenstange! Normalerweise müsste man euch in den nächsten Flieger setzen und nachhause schicken, damit das nicht noch Schule macht und die anderen 100.000 Männer das gleiche fordern…dann ist hier nämlich Schicht im Schacht und dann haben wir bald die Zustände hier, vor denen ihr geflohen seid!

http://www.zukunftskinder.org/?p=51242

Haut ab…bleibt weg…wir fallen auf eure Mitleid-Touren nicht herein. Bei uns gibt es genug Elend….und das ist für uns wichtiger als eure eigenen hausgemachten Problemchen…was haben wir überhaupt mit euch zu schaffen? Ohne Medien wüßte keiner ob es euch überhaupt gibt…so unwichtig seid ihr…für uns…und die Meinung anderer können sie gerne behalten…aber wir teilen sie nicht….ob ihr existiert oder nackt im Weltall Gitarre spielt…was juckt es uns?

Syrische "Flüchtlinge" fordern, dass ihre Familienangehörigen sicher nach Deutschland geholt werden


hungerstreikGenau das war früher oder später abzusehen und genau das war auch der Plan! Hundert männliche Fluchlinge kommen als Vorhut. Sie lassen ihre Familien, ihre Frauen, Kinder, Schwestern und Mütter in ihrem Heimatland, in dem angeblich Verfolgung, Krieg, Folter, Mord und Totschlag herrscht, zurück. Sie selber haben keinen Arsch in der Hose, um für ihr Land und ihre Freiheit zu kämpfen. Sie flüchten stattdessen nach Deutschland, weil sie wissen, daß sie dort genügend Unterstützer finden und rundrum gepampert werden. Kaum dort angekommen, stellen sie Forderungen. So geschehen gestern in Dortmund! Dort haben 100 syrische Männer vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlingen ihr Lager aufgeschlagen, um zu demonstrieren. Sie fordern das Amt auf, ihre vom Krieg bedrohten Familienangehörigen sicher nach Deutschland  zu holen. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.


Der Westen berichtet:

Vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlinge in Dortmund demonstrieren mehr als 100 syrische Fluchlinge, um vom Krieg bedrohte Familienangehörige sicher nach Deutschland holen zu können. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.Das Schicksal von Fadi Khatib (30) aus Syrien ist typisch für die rund 100 anderen Demonstranten, die aus ganz Nordrhein-Westfalen in das Industriegebiet an der Huckarder Straße gereist sind und am Dienstagmittag (9.6.2015) vor dem Gebäude des Bundesamts für Migration und Fluchlinge (BAMF) ein Protest-Camp einrichten: Fadi Khatib erreichte Deutschland im Oktober 2014 – seitdem bemüht er sich vergeblich darum, seine Familie ins sichere Deutschland zu holen. “Während sich hier die Verfahren so lange hinziehen, sind unsere Familien in Syrien in größter Gefahr nicht mehr an die Honigquellen in Deutschland zu kommen.”

Ach…echt jetzt? Warum bist du Schlappschwanz denn nicht da geblieben und hast deine Familie beschützt und für dein Land gekämpft?

“Wir sind vor der Hölle geflüchtet”, berichten die Männer, die von Bomben, Tod, Haft, Folter, Krieg und Zerstörung sprechen. Unter ihnen sind Ärzte, Ingenieure und Arbeiter.

Ihr seid vor der Hölle geflüchtet? Vor Bomben, Tod, Haft, Folter und Krieg? Ich lach mich kaputt! was seid ihr bloß für arme Würstchen! Ihr haut ab und lasst eure Frauen zurück? Wie arm ist das denn? Ist euch nicht klar, dass gerade sie in größter Gefahr sind! Aber scheint euch ja nicht sonderlich zu interessieren, wenn eure Töchter, Mütter und Frauen versklavt und vergewaltigt werden?! Nö…ihr hockt euch lieber in Deutschland heulend vor die Kamera und zeigt auf eurem Smartphone Fotos eurer Familie….zumal es überhaupt keine Fluchtgründe gibt, sondern haltlos übertriebene Horrorstorys…zumal reichlich sichere Länder ganz in der Nähe liegen…aber die zahlen weniger oder lassen Betrüger gar nicht erst rein, oder?

Ärzte und Ingenieure wollt ihr sein? Komisch…werden denn nicht gerade DIE jetzt dort gebraucht? Aber das peilt ihr ja mit eurem Spatzenhirn nicht! Ihr verpisst euch lieber…

Euch fehlt die Geduld für die langwierigen bürokratischen Verfahren? Sagt mal…geht’s noch? Also, Dankbarkeit sieht anders aus! Einfach mal den Ball flach halten, Fresse halten und hinsetzen!

Die 100 Lügengeschichten-Erzähler-linge sind fest entschlossen. Sollte ihnen das BAMF keinen Ausweg bieten. wollen sie auf offener Straße in den Hungerstreik treten. Die Bereitschaft, bis zum Äußersten zu gehen, ist groß.

Schon klar! Ihr wisst schon, wie ihr euren Hund zu binden habt….zumal jeder Hund mehr wert ist…oder? Das nennt sich Erpressung, zumal ihr genau wisst, dass gerade Deutschland aufgrund seiner Vergangenheit eine große Last auf den Schultern zu tragen hat, aber das nutzt ihr natürlich aus…ganz so blöd seid ihr ja dann doch nicht, denn wenn wir nicht spuren, sind wir wieder gleich die bösen Nazis….gibt es überhaupt „böse Nazis“? in der Bibel steht was anderes…

Schon komisch. Wieso seid ihr überhaupt in Deutschland? Hättet ihr nicht in dem Land, welches ihr zuerst betretet Asyl stellen müssen oder seid ihr irgendwie vom Himmel gefallen? Ich wüsste nicht, wo im Süden und Osten Deutschlands ein Meer ist, mit Ausnahme der Nord- und Ostsee, aber von da seid ihr ganz sicher nicht angeschwommen gekommen.

Achso…ja…nee…in Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Italien ist es ja so unbequem. Da seid ihr mal eben drüber gesprungen. In Deutschland ist es ja auch viel schöner, da bekommt ihr ein Dach über den Kopf, ein warmes Bett, was zu essen, Taschengeld, Fahrräder, Klamotten, Möbel, Handys, freies Internet, Deutschkurse, Wohnungen, Freizeitangebote und vieles mehr…und weil es ja genügend Unterstützer gibt, die euch fast jeden Wunsch von den Augen ablesen, da kann man ja dann auch nochmal ein drauflegen. Man kann es ja zumindest mal probieren, schließlich steht ja hier jeden Morgen ein Dummer auf…man muss ihn nur finden.

Sagt mal…meint ihr nicht langsam, dass ihr die Geduld der Leute hier ein bißchen strapaziert? Glaubt ihr allen Ernstes, dass das noch lange gut geht? Denkt ihr wirklich, dass wir das uns auf Dauer gefallen lassen? Nee Leute, langsam ist echt mal Ende der Fahnenstange! Normalerweise müsste man euch in den nächsten Flieger setzen und nachhause schicken, damit das nicht noch Schule macht und die anderen 100.000 Männer das gleiche fordern…dann ist hier nämlich Schicht im Schacht und dann haben wir bald die Zustände hier, vor denen ihr geflohen seid!

http://www.zukunftskinder.org/?p=51242

Haut ab…bleibt weg…wir fallen auf eure Mitleid-Touren nicht herein. Bei uns gibt es genug Elend….und das ist für uns wichtiger als eure eigenen hausgemachten Problemchen…was haben wir überhaupt mit euch zu schaffen? Ohne Medien wüßte keiner ob es euch überhaupt gibt…so unwichtig seid ihr…für uns…und die Meinung anderer können sie gerne behalten…aber wir teilen sie nicht….ob ihr existiert oder nackt im Weltall Gitarre spielt…was juckt es uns?

Ludwigshafen: Familien müssen in Notunterkunft, weil der Platz für drei neue Asylunterkünfte gebraucht wird


Damit die Stadt Ludwigshafen Platz für etwa 200 Flüchtlinge bekommt, schmeißt sie die Anwohner, zum größten Teil Familien, aus ihren Wohnungen. 33 von ihnen mussten schon ausziehen. Die Stadt Ludwigshafen will die maroden Gebäude abreißen, um auf dem Areal anschließend drei schicke Neubauten für etwa 200 Flüchtlinge und Asylforderer zu errichten. Natürlich alles auf dem neuesten Stand, so wie sich das für arme, traumatisierte Neubürger gehört!

Und was passierte mit den Familien? Tja, die mussten in einen heruntergekommenen Wohnblock umziehen, der ebenfalls der Stadt gehört und als Notunterkunft genutzt wird. Schlimme Zustände herrschen dort. Einige Bewohner dieses Hauses urinieren und verrichten ihre “große Notdurft” in den Gängen. Auch ein weiteres Gebäude nebenan, soll demnächst abgerissen werden. Dort soll ebenfalls eine neue Unterkunft für Flüchtlinge entstehen. 250 Flüchtlinge will die Stadt insgesamt aufnehmen!
Tja, so schnell kann es gehen! Die Ratten kommen aus ihren Löchern gekrochen, weil sie gemerkt haben, dass sich mit Flüchtlingen mehr Geld machen lässt, statt mit normalen Mietern!

Darum merke: Es kann jeden von uns treffen und das ist erst der Anfang!

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http://www.zukunftskinder.org/?p=51247

Hartz IV und Immigranten


die Wahrheit jetzt erkennen und die Zeit zum handeln nutzen…oder warten bis das Lügengebäude zusammenbricht

und keine Zeit zur Rettung mehr da ist…..

entscheide selbst……

Der Honigmann Der Honigmann

Die unterschiedliche Behandlung von Asylanten und Deutschen in Deutschland 

Asylanten wird bedingungslos ihr Existenzminimum gestellt—

Deutsche müssen aberwitzige Aufgaben erfüllen, um überhaupt an ihr Existenzminimum zu kommen

Bei vollkommen sinnentleerten Hartz IV Maßnahmen angefangen,……
bis zum Verrat am eigenen Volk durch Zwangseinweisung in unterbezahlte Jobs
Von Achtung der Menschenwürde keine Spur mehr.

Spurt der Hartz IV Empfänger nicht, wird sein Existenzminimum sanktioniert oder es wird gleich ganz gestrichen

Insbesondere die unter 24-Jährigen Deutschen, haben unter diesen Maßnahmen zu leiden

Nicht so die überwiegend gleichaltrigen männlichen Asylanten. Die haben nichts zu befürchten.

Durch diese Politik steht Deutschland mit ca. 500.000 Obdachlosen an der Spitze der EU

Zur gleichen Zeit ernähren die Deutschen über 600.000 Asylanten mit, die bereits abgewiesen aber immer noch hier sind.

Diesen wird ohne jegliche Bedingung alles vom deutschen Volk finanziert.

Strom, im Gegensatz zu den Deutschen, denen 300.000 Mal im Jahr der Strom abgestellt wird.

Essen, das nach Bemängelung so für die Asylanten zur Verfügung gestellt wird, dass sie zufrieden sind…

….im Gegensatz zu den Deutschen, denen teilweise nur noch die Tafel zum Überleben bleibt.

Doch auch hier werden sie immer mehr von den Flüchtlingen zurückgedrängt, damit die noch mehr haben,..

obwohl sie nicht einmal im Existenzbereich sanktioniert werden.

Durch das Anspruchsdenken der Asylanten und der daraus resultierenden Aggression, wurden in Wattenscheid und Bochum,…..

zum Leidwesen der friedfertigen Deutschen, über 16 Tafeln geschlossen, weil 300 von 430 

ehrenamtlichen Mitarbeitern die zunehmende Gewalt nicht mehr ertragen konnten.

Wer glaubt, dass für die Unterbringung der Deutschen gesorgt wird, der täuscht sich.

Obdachlosenheime stehen einem Deutschen nur max. 30 Tage im Jahr zur Verfügung.

Den Rest des Jahres muss er sehen wo er bleibt.

Es kümmert sich niemand in diesem Land um die Unterbringung von obdachlosen Deutschen.

Für Asylanten hingegen werden öffentliche Gebäude beschlagnahmt und die Vorbesitzer hinausgeschmissen

Das gilt auch für Wohnungen, die von Deutschen bewohnt werden.

Diesen wird gekündigt und sie können sehen wo sie bleiben, damit ein Asylant dort Platz hat.

Der Staat zahlt Gasthäusern, Pensionen etc. täglich bis zu 40 Euro pro Asylant, für dessen Bewirtung

Asylanten sind leistungsrechtlich und verfahrensmäßig den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung gleichgestellt.

180.000 Deutsche leben ohne Krankenversicherung

Wer wird dafür sorgen, dass bei steigender Asylantenzahl diese Geschenke nicht irgendwann als Eigentum betrachtet werden und die restlichen Deutschen so selbst zu Flüchtlingen werden?

Bad Gastein: Mehr „Asylanten“ um jeden Preis


Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Der salzburger Tourismus- und Kurort Bad Gastein bekommt 40 zusätzliche Asylwerber. Der Gastronom und NEOS-Politiker Sepp Schellhorn stellte dem Land Salzburg sein Personalhaus zur Verfügung, nachdem der Bund dies sogar ablehnte. ÖVP-Bürgermeister Gerhard Steinbauer ließ Sepp Schellhorn öffentlichkeitswirksam von Anfang an wissen, das Vorhaben mit allen zur Verfügung stehenden Mittel entschieden zu bekämpfen. Der Bürgermeister weiß, dass der Ort, der unter den bereits bestehenden Asylproblemen leidet, keine weiteren Flüchtlinge verträgt.

Rassismusvorwürfe

Natürlich konnte Steinbauer nichts an den Plänen ändern, bekanntlich sind Gemeinden in derartigen Belangen machtlos. Der Flüchtlingsstrom, von dem kein Ende in Sicht ist, so lange die Menschen in den Entwicklungsländern motiviert sind, ein besseres Leben im vermeintlichen Paradies Europa zu suchen, muss irgendwo untergebracht werden.
Forderungen nach anderen, eventuell besseren Lösungen, sind ohnehin ein Tabuthema.

Auf Armin Wolfs Twitterseite sorgten Steinbauers Worte so lange für Empörung, bis Steinbauer öffentlich verlautbarte, dass ihm als Bürgermeister der Gemeinde keine solchen Kampfmittel zur Verfügung stehen.

Aus dem Nachbarort Bad Hofgastein – der traditionell in einer, meist freundschaftlichen, Rivalität zu den Bad Gasteinern steht – verurteilen genau jene Hoteliers die behauptete Ausländerfeindlichkeit, die vor kurzer Zeit noch selbst gegen ein Asylantenheim im eigenen Ort protestierten.

Gewalt im Heim

Erst vergangene Woche fand im Heim wieder eine Messerstecherei statt. Das sei normal, in jedem Asylantenheim gäbe es diese Verfeindeten Gruppen, die auch mal mit dem Messer aufeinander losgehen, es ginge um Revierstreitigkeiten, Tschetschenen seien im Heim gefürchtet, Marokkaner umso mehr, erklärt eine ehemalige Bewohnerin. In Traiskirchen sei es aber schlimmer, setzt sie nach. Mittlerweile hat sie, wie die meisten jener, mit denen sie dort zusammenlebte, eine Wohnung gefunden, wie die wenigsten von ihnen, auch Arbeit. Den Besitzer des Heims, Josef P., scheint dies nicht zu stören. Er unterstützt seit jeher die Familien, die mittlerweile fast ausschließlich aus jungen Männern bestehen, bei der Wohnungssuche. Es kommen ohnehin neue Asylwerber nach.

Während Schellhorn jede wirtschaftliche Motivation bestreitet, zeigt Josef P. offen, wie lukrativ sein Asylantenheim mit den 70 Bewohnern ist. Für die Fahrten nach Gastein nützt P. gerne auch mal seinen Ferrari, zumindest an den Tagen, an denen er keine Essensspenden der Supermärkte ins Heim zu transportieren hat.

Asylanten bei La Familia

Die Bad Gasteiner kennen die kulturellen Probleme, die die Fremden mit sich bringen, bereits durch das bestehende Asylantenheim. Fahrrad- und Handydiebstähle und Drogendelikte sind die geringeren Übel, die mit dem Heim kamen. Nachdem Kosovoalbaner ihren positiven Asylbescheid erhielten, planten sie sehr zum Ärgernis der Bevölkerung die Eröffnung eines Bordells im früheren Gasthaus „Forellenhof“ im Ortsteil Böckstein.
Im Oktober 2008 setzte ein Unbekannter die Gaststätte in Brand. Auf Nachfrage erklären andere Asylwerber, dass der Albaner, der im Heim für seinen Handel mit Drogen und Frauen bekannt sein soll, versuchte, die polizeilichen Nachforschungen zu unterbinden. Es soll sich beim Brandstifter um jemanden aus seiner Familie gehandelt haben. Vor wenigen Tagen nahm die Kriminalpolizei mehrere Personen fest. Im Viertel, in dem die Familie verschiedene Häuser bewohnt, heißt es, dass der Zugriff im Zuge der La-Familia-Ermittlungen stattfand.

Falsche Zahlen

Auch wenn viele der Vorfälle von den Behörden verschwiegen werden, spricht sich im Ort meist herum, was zu den Polizeieinsätzen bei den Asylanten führte. Dass man sich gegen das neue Quartier, das sich in unmittelbarer Nähe zum Kindergarten Bad Bruck befindet, zur Wehr setzt, könnte angesichts der Vorfälle verständlich sein. Nicht aber für die schwarz-grüne Landesregierung, die sich darauf stützt, dass der Prozentsatz der Asylanten, gemessen an der Bevölkerung, sehr niedrig sei. Da jene bekanntlich aber nach kurzer Zeit in Wohnungen übersiedeln, ist die Dunkelziffer der im Ort lebenden Asylanten ein Vielfaches der kolportierten zwei bis drei Prozent. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) versicherte seinem Parteikollegen Steinbauer aber, künftig keine zusätzlichen Quartiere in Bad Gastein zuzulassen.

Ein mäßiger Erfolg für die Gemeinde, denn auch der Bund kann etwaige Quartiere genehmigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017909-Bad-Gastein-Mehr-Asylanten-um-jeden-Preis

Bad Gastein: Mehr "Asylanten" um jeden Preis


Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Der salzburger Tourismus- und Kurort Bad Gastein bekommt 40 zusätzliche Asylwerber. Der Gastronom und NEOS-Politiker Sepp Schellhorn stellte dem Land Salzburg sein Personalhaus zur Verfügung, nachdem der Bund dies sogar ablehnte. ÖVP-Bürgermeister Gerhard Steinbauer ließ Sepp Schellhorn öffentlichkeitswirksam von Anfang an wissen, das Vorhaben mit allen zur Verfügung stehenden Mittel entschieden zu bekämpfen. Der Bürgermeister weiß, dass der Ort, der unter den bereits bestehenden Asylproblemen leidet, keine weiteren Flüchtlinge verträgt.

Rassismusvorwürfe

Natürlich konnte Steinbauer nichts an den Plänen ändern, bekanntlich sind Gemeinden in derartigen Belangen machtlos. Der Flüchtlingsstrom, von dem kein Ende in Sicht ist, so lange die Menschen in den Entwicklungsländern motiviert sind, ein besseres Leben im vermeintlichen Paradies Europa zu suchen, muss irgendwo untergebracht werden.
Forderungen nach anderen, eventuell besseren Lösungen, sind ohnehin ein Tabuthema.

Auf Armin Wolfs Twitterseite sorgten Steinbauers Worte so lange für Empörung, bis Steinbauer öffentlich verlautbarte, dass ihm als Bürgermeister der Gemeinde keine solchen Kampfmittel zur Verfügung stehen.

Aus dem Nachbarort Bad Hofgastein – der traditionell in einer, meist freundschaftlichen, Rivalität zu den Bad Gasteinern steht – verurteilen genau jene Hoteliers die behauptete Ausländerfeindlichkeit, die vor kurzer Zeit noch selbst gegen ein Asylantenheim im eigenen Ort protestierten.

Gewalt im Heim

Erst vergangene Woche fand im Heim wieder eine Messerstecherei statt. Das sei normal, in jedem Asylantenheim gäbe es diese Verfeindeten Gruppen, die auch mal mit dem Messer aufeinander losgehen, es ginge um Revierstreitigkeiten, Tschetschenen seien im Heim gefürchtet, Marokkaner umso mehr, erklärt eine ehemalige Bewohnerin. In Traiskirchen sei es aber schlimmer, setzt sie nach. Mittlerweile hat sie, wie die meisten jener, mit denen sie dort zusammenlebte, eine Wohnung gefunden, wie die wenigsten von ihnen, auch Arbeit. Den Besitzer des Heims, Josef P., scheint dies nicht zu stören. Er unterstützt seit jeher die Familien, die mittlerweile fast ausschließlich aus jungen Männern bestehen, bei der Wohnungssuche. Es kommen ohnehin neue Asylwerber nach.

Während Schellhorn jede wirtschaftliche Motivation bestreitet, zeigt Josef P. offen, wie lukrativ sein Asylantenheim mit den 70 Bewohnern ist. Für die Fahrten nach Gastein nützt P. gerne auch mal seinen Ferrari, zumindest an den Tagen, an denen er keine Essensspenden der Supermärkte ins Heim zu transportieren hat.

Asylanten bei La Familia

Die Bad Gasteiner kennen die kulturellen Probleme, die die Fremden mit sich bringen, bereits durch das bestehende Asylantenheim. Fahrrad- und Handydiebstähle und Drogendelikte sind die geringeren Übel, die mit dem Heim kamen. Nachdem Kosovoalbaner ihren positiven Asylbescheid erhielten, planten sie sehr zum Ärgernis der Bevölkerung die Eröffnung eines Bordells im früheren Gasthaus „Forellenhof“ im Ortsteil Böckstein.
Im Oktober 2008 setzte ein Unbekannter die Gaststätte in Brand. Auf Nachfrage erklären andere Asylwerber, dass der Albaner, der im Heim für seinen Handel mit Drogen und Frauen bekannt sein soll, versuchte, die polizeilichen Nachforschungen zu unterbinden. Es soll sich beim Brandstifter um jemanden aus seiner Familie gehandelt haben. Vor wenigen Tagen nahm die Kriminalpolizei mehrere Personen fest. Im Viertel, in dem die Familie verschiedene Häuser bewohnt, heißt es, dass der Zugriff im Zuge der La-Familia-Ermittlungen stattfand.

Falsche Zahlen

Auch wenn viele der Vorfälle von den Behörden verschwiegen werden, spricht sich im Ort meist herum, was zu den Polizeieinsätzen bei den Asylanten führte. Dass man sich gegen das neue Quartier, das sich in unmittelbarer Nähe zum Kindergarten Bad Bruck befindet, zur Wehr setzt, könnte angesichts der Vorfälle verständlich sein. Nicht aber für die schwarz-grüne Landesregierung, die sich darauf stützt, dass der Prozentsatz der Asylanten, gemessen an der Bevölkerung, sehr niedrig sei. Da jene bekanntlich aber nach kurzer Zeit in Wohnungen übersiedeln, ist die Dunkelziffer der im Ort lebenden Asylanten ein Vielfaches der kolportierten zwei bis drei Prozent. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) versicherte seinem Parteikollegen Steinbauer aber, künftig keine zusätzlichen Quartiere in Bad Gastein zuzulassen.

Ein mäßiger Erfolg für die Gemeinde, denn auch der Bund kann etwaige Quartiere genehmigen.

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Mehr Zeit für „Flüchtlinge“: Deutsches Leitmedium spricht jetzt arabisch


Peter Harth

Die Zeit entdeckt eine neue Zielgruppe und begrüßt Flüchtlinge im Zeit Magazin jetzt auf Arabisch. Die Wochenzeitung verbreitet schon länger eine Art Asyl-Romantik – unschöne Seiten werden ausgeblendet. Diese umgekehrte Integration wird für die Stammleser jetzt zum Problem: Das Blatt – einst berühmt für seine »Meinungsbildung» – ist auf dem Weg zur politischen Erziehungsanstalt.

Mag die Zeit ihre Leser nicht mehr? Hätte sie gerne neue? Zwar ist ihr Verhältnis zu den Lesern noch nicht so zerrüttet wie bei anderen Leitmedien, aber auch die Wochenzeitung wird mit »Hass-Post« geflutet. Bisher schmettern die Journalisten alles eiskalt ab. Kommt doch eh nur von den »Abgehängten« und »Wut-Bürgern«. Wenn Kritik aber wehtut, hat sie voll ins Schwarze getroffen – und wird ignoriert. Ähnlich abweisend und arrogant reagieren nur Politiker auf die neue (Bedrohung) digitale Transparenz im Netz.

Zwei Leidende, ein Problem: das Publikum. Was liegt da näher, als sich zu verbünden? Journalisten und Politiker schmollen jetzt auch offiziell in einem Boot: In Ausgabe 22/2015 (S. 2-3, Achtung: Paywall) öffnet die Zeit unter dem Titel »Demokratie in Gefahr« ein Troll-Forum für Politiker. Zurück zu den alten Machtverhältnissen. Ab jetzt wird mit Schützenhilfe der Massenmedien zurückgeschossen – weit unter die Gürtellinie. Volksvertreter treten gegen das Volk.

In der ZEIT empfohlen: Ein »Fuck You« für die Kritiker

Volker Beck (Grüne, Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag) hat die Troll-Logik schon bestens verinnerlicht. Er empfiehlt folgende Strategie: Pfeif dir eins, duhasserfüllter Kleingeist.

Ein herzliches Willkommen auf Arabisch

Bereits das Cover auf Deutsch und Arabisch erinnert an einen Koran-Vers. Das Einzige, was im ganzen Magazin nicht zweisprachig ist, sind die Werbeanzeigen. Ein deutscher Muttersprachler kann sich da beim Lesen bereits wie in einem anderen Land fühlen. Angesprochen werden nämlich nicht wir Kuffär und nicht einmal alle Flüchtlinge sind gemeint. Das deutsche Leitmedium spricht arabisch – zumindest im Zeit Magazin: »Jeden Tag machen sich Menschen auf den Weg, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ihnen widmen wir dieses Heft.«

Diese »blöden Deutschen«, »dieses Devote, Kleinkarierte«

Das Wohlfühl-Magazin erklärt den Flüchtlingen diese »blöden Deutschen« (S.7) unter dem Bild einer aufgespießten Bratwurst.

Kolumnist Harald Martenstein lästert auch auf Arabisch über seine Landsleute: »Dieses Devote, Kleinkarierte. […] Wir Deutschen sind ungerecht, vor allem zu denFrauen. […] Feige sind wir auch. Es gibt nur eine Sache, die in noch mieserem Zustand ist als unser Humor: Unsere Sexualität ist ein Desaster. […] Es gibt immer mehr Nazis, sie sind überall.«

Lesen Sie das mal mit den Augen eines Flüchtlings, der sich gerade vor Granaten, Folter und dem Ertrinken im Mittelmeer gerettet hat: »Ich bin im Land der Verrückten gelandet, die Spaß an Selbstkasteiung haben. Zum Glück sterben die bald aus – freiwillig. Allah ist groß!« Auf Seite 10 erfahren die Flüchtlinge in einer hübschen Infografik, dass in Hamburg ein Flüchtling auf 60 Einwohner kommt und dass wir sie alle nach einem mathematischen Schlüssel auf unser Land verteilen. Die Logik dahinter versteht zwar niemand – aber so arbeiten unsere Behörden. Wieder etwas gelernt.

Wohlfühl-Heft oder unfreiwilliges Satire-Magazin?

Auf Seite 13 spricht der Kurde Sirwan Baban mit der Syrerin Kefah Ali Deeb. Beide sind Flüchtlinge; er kam aber schon 1997 an, sie ist erst gerade da. Ein inszeniertes Wohlfühl-Integrations-Gespräch über »Heimweh, Erinnerungen und Geduld« im fremden Land. Die Rolle Babans ist dabei klar. Er gibt das Beispiel des Muster-Integrierten: SPD-Mitglied, Dolmetscher und Betreuer für Flüchtlinge in Kiel. Unterhaltsam ist auch hier wieder eher die unfreiwillige Komik. Etwa, wenn Ali Deeb über ihren deutschen Kulturschock spricht: »Sie planen sogar ihr Wochenende im Voraus. Sie leben ein wenig wie Roboter. Sie stehen auf, dann arbeiten sie, dann gehen sie mit ihrem Hund Gassi, dann gehen sie schlafen. Wir Syrer sind ein bisschen anders, es gibt kein System, nach dem wir leben.«

Zwischen Wohlstandsbürgern und Asyl-Romantik

Jeder, der ein Abo oder am Kiosk für die Wochenzeitung bezahlt, leistet damit einen unfreiwilligen Beitrag zur deutschen Willkommenskultur, ein ZeitMagazin auf Arabisch.

Geschenkt – das wirkliche Ärgernis bleibt die blumige Weltfremdheit in diesem Flüchtlings-Heftchen. Wir werden hier nicht ausgewogen informiert, sondern schon längst manipuliert.

Ist die Liebe zu den Flüchtlingen etwa nur Mittel zum Zweck?

Das ist nicht bloß Marketing, die meinen es ernst! Besonders deutlich wird das gerade beim Thema Flüchtlinge – wo die gefühlte Realität so weit weg ist von der Medien-Wahrheit aus der Zeit. »Meinungsbilden« wird hier zu einer einseitigen politischen Erziehung der Deutschen. Bisher hat sie auch Erfolg damit.

Umgedrehte Integration: Deutschland passt sich an

Spätestens hier wird klar: Die Flüchtlinge sind für die Zeit nur ein vordergründiges Werkzeug, keine neue Zielgruppe. Das eigene Stammpublikum möchte sich das Blatt gerne nach Wunsch umerziehen. Deshalb auch die erstaunliche Menge an Wohlfühl-Themen im Blatt. So soll er sein, der gute Deutsche – tränenselig, mit Scheuklappen, das Hirn zugekleistert – ohne Wut über ungelöste Probleme.

Hier unterscheidet sich übrigens der Kurs unter den deutschen Leitmedien. Wenn Spiegel und Bildgerne auch mal türkisch texten – und das tun sie gerne – spielt dabei auch immer Pragmatismus eine Rolle. Das ist immerhin eine in sich geschlossene, aber schnell wachsende Zielgruppe.

———————————————–

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/mehr-zeit-fuer-fluechtlinge-deutsches-leitmedium-spricht-jetzt-arabisch.html

Mehr Zeit für "Flüchtlinge": Deutsches Leitmedium spricht jetzt arabisch


Peter Harth

Die Zeit entdeckt eine neue Zielgruppe und begrüßt Flüchtlinge im Zeit Magazin jetzt auf Arabisch. Die Wochenzeitung verbreitet schon länger eine Art Asyl-Romantik – unschöne Seiten werden ausgeblendet. Diese umgekehrte Integration wird für die Stammleser jetzt zum Problem: Das Blatt – einst berühmt für seine »Meinungsbildung» – ist auf dem Weg zur politischen Erziehungsanstalt.

Mag die Zeit ihre Leser nicht mehr? Hätte sie gerne neue? Zwar ist ihr Verhältnis zu den Lesern noch nicht so zerrüttet wie bei anderen Leitmedien, aber auch die Wochenzeitung wird mit »Hass-Post« geflutet. Bisher schmettern die Journalisten alles eiskalt ab. Kommt doch eh nur von den »Abgehängten« und »Wut-Bürgern«. Wenn Kritik aber wehtut, hat sie voll ins Schwarze getroffen – und wird ignoriert. Ähnlich abweisend und arrogant reagieren nur Politiker auf die neue (Bedrohung) digitale Transparenz im Netz.

Zwei Leidende, ein Problem: das Publikum. Was liegt da näher, als sich zu verbünden? Journalisten und Politiker schmollen jetzt auch offiziell in einem Boot: In Ausgabe 22/2015 (S. 2-3, Achtung: Paywall) öffnet die Zeit unter dem Titel »Demokratie in Gefahr« ein Troll-Forum für Politiker. Zurück zu den alten Machtverhältnissen. Ab jetzt wird mit Schützenhilfe der Massenmedien zurückgeschossen – weit unter die Gürtellinie. Volksvertreter treten gegen das Volk.

In der ZEIT empfohlen: Ein »Fuck You« für die Kritiker

Volker Beck (Grüne, Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag) hat die Troll-Logik schon bestens verinnerlicht. Er empfiehlt folgende Strategie: Pfeif dir eins, duhasserfüllter Kleingeist.

Ein herzliches Willkommen auf Arabisch

Bereits das Cover auf Deutsch und Arabisch erinnert an einen Koran-Vers. Das Einzige, was im ganzen Magazin nicht zweisprachig ist, sind die Werbeanzeigen. Ein deutscher Muttersprachler kann sich da beim Lesen bereits wie in einem anderen Land fühlen. Angesprochen werden nämlich nicht wir Kuffär und nicht einmal alle Flüchtlinge sind gemeint. Das deutsche Leitmedium spricht arabisch – zumindest im Zeit Magazin: »Jeden Tag machen sich Menschen auf den Weg, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ihnen widmen wir dieses Heft.«

Diese »blöden Deutschen«, »dieses Devote, Kleinkarierte«

Das Wohlfühl-Magazin erklärt den Flüchtlingen diese »blöden Deutschen« (S.7) unter dem Bild einer aufgespießten Bratwurst.

Kolumnist Harald Martenstein lästert auch auf Arabisch über seine Landsleute: »Dieses Devote, Kleinkarierte. […] Wir Deutschen sind ungerecht, vor allem zu denFrauen. […] Feige sind wir auch. Es gibt nur eine Sache, die in noch mieserem Zustand ist als unser Humor: Unsere Sexualität ist ein Desaster. […] Es gibt immer mehr Nazis, sie sind überall.«

Lesen Sie das mal mit den Augen eines Flüchtlings, der sich gerade vor Granaten, Folter und dem Ertrinken im Mittelmeer gerettet hat: »Ich bin im Land der Verrückten gelandet, die Spaß an Selbstkasteiung haben. Zum Glück sterben die bald aus – freiwillig. Allah ist groß!« Auf Seite 10 erfahren die Flüchtlinge in einer hübschen Infografik, dass in Hamburg ein Flüchtling auf 60 Einwohner kommt und dass wir sie alle nach einem mathematischen Schlüssel auf unser Land verteilen. Die Logik dahinter versteht zwar niemand – aber so arbeiten unsere Behörden. Wieder etwas gelernt.

Wohlfühl-Heft oder unfreiwilliges Satire-Magazin?

Auf Seite 13 spricht der Kurde Sirwan Baban mit der Syrerin Kefah Ali Deeb. Beide sind Flüchtlinge; er kam aber schon 1997 an, sie ist erst gerade da. Ein inszeniertes Wohlfühl-Integrations-Gespräch über »Heimweh, Erinnerungen und Geduld« im fremden Land. Die Rolle Babans ist dabei klar. Er gibt das Beispiel des Muster-Integrierten: SPD-Mitglied, Dolmetscher und Betreuer für Flüchtlinge in Kiel. Unterhaltsam ist auch hier wieder eher die unfreiwillige Komik. Etwa, wenn Ali Deeb über ihren deutschen Kulturschock spricht: »Sie planen sogar ihr Wochenende im Voraus. Sie leben ein wenig wie Roboter. Sie stehen auf, dann arbeiten sie, dann gehen sie mit ihrem Hund Gassi, dann gehen sie schlafen. Wir Syrer sind ein bisschen anders, es gibt kein System, nach dem wir leben.«

Zwischen Wohlstandsbürgern und Asyl-Romantik

Jeder, der ein Abo oder am Kiosk für die Wochenzeitung bezahlt, leistet damit einen unfreiwilligen Beitrag zur deutschen Willkommenskultur, ein ZeitMagazin auf Arabisch.

Geschenkt – das wirkliche Ärgernis bleibt die blumige Weltfremdheit in diesem Flüchtlings-Heftchen. Wir werden hier nicht ausgewogen informiert, sondern schon längst manipuliert.

Ist die Liebe zu den Flüchtlingen etwa nur Mittel zum Zweck?

Das ist nicht bloß Marketing, die meinen es ernst! Besonders deutlich wird das gerade beim Thema Flüchtlinge – wo die gefühlte Realität so weit weg ist von der Medien-Wahrheit aus der Zeit. »Meinungsbilden« wird hier zu einer einseitigen politischen Erziehung der Deutschen. Bisher hat sie auch Erfolg damit.

Umgedrehte Integration: Deutschland passt sich an

Spätestens hier wird klar: Die Flüchtlinge sind für die Zeit nur ein vordergründiges Werkzeug, keine neue Zielgruppe. Das eigene Stammpublikum möchte sich das Blatt gerne nach Wunsch umerziehen. Deshalb auch die erstaunliche Menge an Wohlfühl-Themen im Blatt. So soll er sein, der gute Deutsche – tränenselig, mit Scheuklappen, das Hirn zugekleistert – ohne Wut über ungelöste Probleme.

Hier unterscheidet sich übrigens der Kurs unter den deutschen Leitmedien. Wenn Spiegel und Bildgerne auch mal türkisch texten – und das tun sie gerne – spielt dabei auch immer Pragmatismus eine Rolle. Das ist immerhin eine in sich geschlossene, aber schnell wachsende Zielgruppe.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/mehr-zeit-fuer-fluechtlinge-deutsches-leitmedium-spricht-jetzt-arabisch.html

„EU“: Völkerbetrug…um die Asyl-Gesetze zu umgehen wurde am 13.05.15 beschlossen Asylanten jetzt „Schutzsuchende Person“ zu nennen…dadurch dauerhafter Aufenthalt laut „EU“-Vorstellung erreicht


"EU": Völkerbetrug…um die Asyl-Gesetze zu umgehen wurde am 13.05.15 beschlossen Asylanten jetzt "Schutzsuchende Person" zu nennen…dadurch dauerhafter Aufenthalt laut "EU"-Vorstellung erreicht


"EU" will Deutschland noch mehr Asylbewerber zuschieben


Keine Entlastung geplant
zuwanderung asyl migrante

Als die Pläne der „EU“-Kommission bekannt wurden, Asylbewerber unter den Mitgliedstaaten „gerechter“ zu verteilen, wurde dies den Deutschen zunächst als eine gute Nachricht für ihr Land verkauft. Medien sprachen von einer „Entlastung“ Deutschlands.

Die wäre auch angeraten: Im laufenden Jahr erwartet die „EU“ die Ankunft von 700000 Asylbewerbern. Davon gehen nach vorsichtigen Schätzungen etwa 400000 nach Deutschland, mehr als die Hälfte, obwohl die Bundesrepublik nur ein Sechstel der Einwohnerschaft der „EU“ ausmacht.

Doch an eine „Entlastung“ Deutschlands denkt Brüssel gar nicht. Im Gegenteil: 40000 Asylbewerber, die sich derzeit in Italien und Griechenland aufhalten, sollen auf die übrigen Staaten verteilt werden, Deutschland soll 22 Prozent zusätzlich aufnehmen, während die schon hier angelandeten mutmaßlichen „Flüchtlinge“ nicht berücksichtigt werden. Obendrein will die „EU“-Kommission 20000 weitere Menschen aus Krisengebieten nach Europa holen, wo diese nach dem selben Schlüssel verteilt werden sollen.

Großbritannien, Irland und Dänemark nehmen keinen einzigen Asylbewerber und berufen sich dabei auf ausgehandelte Sonderrechte, welche die „EU“ respektiert.

Frankreich, Spanien, Polen, Tschechien, Ungarn, Portugal, die Slowakei und die Balten-Republiken sperren sich ebenfalls gegen die Zuteilung von Asylbewerbern.

Somit dürfte es darin enden, dass weiterhin Deutschland Hauptaufnahmeland bleibt.

Nur, dass auf „EU“-Initiative noch zusätzlich Tausende aus Italien, Griechenland und direkt aus Krisenländern in die Bundesrepublik transportiert würden, die sonst vielleicht nie die deutsche Grenze überschritten hätten.

.

 H.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 23/15 vom 06.06.2015

„EU“ will Deutschland noch mehr Asylbewerber zuschieben


Keine Entlastung geplant
zuwanderung asyl migrante

Als die Pläne der „EU“-Kommission bekannt wurden, Asylbewerber unter den Mitgliedstaaten „gerechter“ zu verteilen, wurde dies den Deutschen zunächst als eine gute Nachricht für ihr Land verkauft. Medien sprachen von einer „Entlastung“ Deutschlands.

Die wäre auch angeraten: Im laufenden Jahr erwartet die „EU“ die Ankunft von 700000 Asylbewerbern. Davon gehen nach vorsichtigen Schätzungen etwa 400000 nach Deutschland, mehr als die Hälfte, obwohl die Bundesrepublik nur ein Sechstel der Einwohnerschaft der „EU“ ausmacht.

Doch an eine „Entlastung“ Deutschlands denkt Brüssel gar nicht. Im Gegenteil: 40000 Asylbewerber, die sich derzeit in Italien und Griechenland aufhalten, sollen auf die übrigen Staaten verteilt werden, Deutschland soll 22 Prozent zusätzlich aufnehmen, während die schon hier angelandeten mutmaßlichen „Flüchtlinge“ nicht berücksichtigt werden. Obendrein will die „EU“-Kommission 20000 weitere Menschen aus Krisengebieten nach Europa holen, wo diese nach dem selben Schlüssel verteilt werden sollen.

Großbritannien, Irland und Dänemark nehmen keinen einzigen Asylbewerber und berufen sich dabei auf ausgehandelte Sonderrechte, welche die „EU“ respektiert.

Frankreich, Spanien, Polen, Tschechien, Ungarn, Portugal, die Slowakei und die Balten-Republiken sperren sich ebenfalls gegen die Zuteilung von Asylbewerbern.

Somit dürfte es darin enden, dass weiterhin Deutschland Hauptaufnahmeland bleibt.

Nur, dass auf „EU“-Initiative noch zusätzlich Tausende aus Italien, Griechenland und direkt aus Krisenländern in die Bundesrepublik transportiert würden, die sonst vielleicht nie die deutsche Grenze überschritten hätten.

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 H.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 23/15 vom 06.06.2015

Asyl….Die Deppen (Opfer) Europas


Allein am Bahnhof Passau kommen täglich über 200 sogenannte Flüchtlinge an, in besten Klamotten und mit mehreren teuren iPhones. So gut wie alle kommen ohne Pässe an, werden in komfortablen Hotels untergebracht und erhalten von Herrn Seehofers Landesregierung die nötigen Barmittel, um ihre kriminellen Aktivitäten in der BRD reibungslos durchführen zu können. [1]

Dieses Jahr werden wohl eine Million dieser Bereicherer kommen, zugegeben werden derzeit etwa eine halbe Millionen, aber diese Lügen kennen wir ja zur Genüge. Allein der bayerische Steuerdepp muss für das an ihm verübte Verbrechen der Bürgerkriegsvorbereitung durch „Flüchtlingshilfe“ für 2015 und 2016 über 2,5 Milliarden Euro aufwenden. „Der Flüchtlingsansturm kostet immer mehr. Knapp eine Milliarde Euro haben die Haushälter des Freistaats in den Doppelhaushalt 2015/2016 eingestellt, um die Kosten für Unterbringung, Verpflegung und Betreuung der Flüchtlinge in Bayern zu finanzieren. Weil die Flüchtlingszahlen immer weiter stiegen, wurden nochmal 500 Millionen Euro nachgeschossen. Doch auch das reicht nun offenbar nicht mehr: Finanzminister Markus Söder (CSU) erklärte gestern, dass eine weitere Milliarde Euro nötig sei, würden sich die aktuellen Prognosen über eine weitere Zunahme der Flüchtlinge bewahrheiten. Dann wären es insgesamt 2,5 Milliarden Euro, die der Freistaat in diesem und im nächsten Jahr für die Flüchtlinge ausgeben würde.“ [2]

Aber das Dreifache der die notdürftigsten Kosten deckenden 2,5 Milliarden Euro (nur für Bayern) fallen allein für die medizinische Versorgung der lieben Flüchtlinge an. Diese Massen kommen nicht nur, um für den IS den Krieg in der BRD vorzubereiten und mit sonstigen regelmäßigen Verbrechen die Deutschen zu schädigen, sondern sie kommen auch, um sich medizinisch rundum versorgen zu lassen. Bestritten werden diese Kosten von den Krankenkassen, deren Verluste der „Europa-Depp“ später ausgleichen muss: einmal durch erhöhte Steuerdrangsal und einmal durch schlechtere medizinische Versorgung. In Hamburg und Bremen genießen die Kreuzfahrt-Ankömmlinge bereits freie Arztwahl.„Wenn Flüchtlinge einfach mit Karte zum Arzt dürfen. … In Hamburg und Bremen dürfen sie ganz normal zum Arzt. Nun prüfen Bund und Länder eine Ausweitung des ‚Bremer Modells‘. … Die Behandlungskosten der Asylbewerber erstattet der Staat der Krankenkasse.“ [3] Und wer ist der Staat? Richtig, der „Europa-Depp“.

99,7 Prozent [4] aller ankommenden Bereicherer werden nach dem Asylgesetz abgelehnt, dürfen aber bleiben, können ihren einkommensträchtigen Geschäften nachgehen und werden medizinisch rundum versorgt, nur weil eine Regierung zum Nachteil der Deutschen gegen ihre eigenen Gesetze verstößt.

Jetzt sollen wieder einmal die Ankommenden aus dem Balkan abgeschoben werden, vielleicht wird das auch geschehen, denn die sind zumeist, bis auf die Zigeuner, weiß. 100 prozentiges Bleiberecht ohne Asylrechtsstatus erhalten aber alle Neger und IS-Moslems. „Das Asylrecht wird dermaßen ausgehöhlt, dass nichts mehr von ihm übrig bleibt… Warum gibt es dann überhaupt ein Asylrecht? … Den hohen Verwaltungsaufwand, den ein Asylantrag kostet, könnte man sich sparen. … Nur die ‚Dummen‘ unter den ablehnten Asylbewerbern , die sich ans Gesetz halten – lassen sich abschieben. …. Besonders weit bringt es, wer ohne Papiere kommt.“ Und so „besteht der erste Schritt, der nach Deutschland führt, darin, das Recht eines jeden Staates zu ignorieren. … Jeder kann kommen und bleiben, der will.“ Und dann verrät uns die FAZ auch noch, warum man uns als Volk tötet: „Das Asylrecht in Wahrheit nur als moralische Krücke, um sein politisches Gewissen zu befriedigen. Das ist das eigentliche Problem, das Deutschland damit hat.“ [5] Genau das wurde uns bereits vor ein paar Jahren von ifo-Präsident Hans-Werner Sinn bestätigt, als er sagte, dass wir die „Deppen Europas“ wegen unserer sogenannten Geschichte spielen müssten. Auf die Frage, warum die Deutschen immer den „Zahlaugust“ machen, antwortete Sinn: „Es ist die Vergangenheit. Wäre die eine andere, wären wir England, hätten wir uns nie im Leben auf solch einen Unsinn einlassen müssen.“ [6]

Wir werden Amboss unter dem Islam sein

Wir werden Amboss unter dem Islam sein

„Anders als Politiker und Kirchenführer, die sich berufen fühlen, dem Volk zu sagen, was gut und richtig ist, ist die Welt, mit der wir es zu tun haben, nicht als Kindergartenveranstaltung konzipiert, sondern als eine Stätte des Kampfes. ‚Du musst steigen oder fallen, leiden oder triumphieren, Hammer oder Amboss sein‘, befand Goethe. Wenn die abendländische Kultur nicht mehr die moralische Kraft aufbringt, den nach Weltherrschaft strebenden Islam in die Schranken zu weisen, wird sie sich mit der Rolle des Ambosses abzufinden haben. … Es gibt kaum ein dümmeres, verwerflicheres ‚Argument‘ als die Behauptung, wir brauchten Einwanderer. … Was Deutschland wirklich braucht, ist keine Einwanderung, sondern eine Regierung, die fähig ist, das Land auch ohne deren Hilfe zu regieren.“

FAZ, 08.01.2015, S. 25
WERNER SCHUMANN, SEEFELD-HECHENDORF

Die BRD bricht ihre eigenen Gesetze zum Schaden der Deutschen wegen der Holo-Story. Wir werden ethnisch und existentiell also mit Hilfe dieser Greuelgeschichte kaputt gemacht. Da beantwortet sich die Frage, warum die Wahrheit über Adolf Hitler und die sogenannte Judenvernichtung mit lebenslänglichen Haftstrafen geahndet wird von selbst. Die Verantwortlichen verletzen also ihren Amtseid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, in allen Bereichen unserer Existenzsicherung. Vor allem, weil sie mit dieser Politik die Voraussetzungen für einen blutigen Bürgerkrieg schaffen. Denn „illegale und unkontrollierte Zuwanderung führt in den unerklärten Bürgerkrieg.“ [7] Und das alles wird mit einer typisch jüdischen Opfer-Erzählung, deren Wahrheitsgehalt nicht überprüft werden darf, gerechtfertigt.

Um die „Deppen Europas“ zu beruhigen, lancierten die Lügner mit ihrer Lügenpresse eine Kampagne, die den Deutschen suggerieren sollte, die anderen EU-Länder müssten jetzt mehr dieser Bereicherer aufnehmen, um die Deutschen zu entlasten.

Dabei geht es nur um die Aufteilung eines kleinen Teils der uns überschwemmenden Bereicherer, nämlich um 20.000 von einer erwarteten Masse von einer Million 2015. Diese 20.000 sollen auf die anderen EU-Länder verteilt werden. Aber die anderen EU-Länder, weil dort offenbar weniger „Deppen“ leben, nehmen noch nicht einmal diese 20.000 auf. „Der EU-Quotenplan für Migranten wurde zerfetzt, nachdem Frankreich und Spanien sich der Haltung Groß Britanniens anschlossen. … Britannien war das erste Land, das die Quoten-Idee ablehnte.“ [8]

Der spanische Außenminister José Manuel García-Margallo erläuterte für Spanien die Verweigerung dieser Völkermordpolitik: „Die Aufnahme von Flüchtlingen zu versprechen, obwohl man ihnen keine Arbeit bieten kann ist nicht akzeptabel. Es handelt sich um Wirtschaftsflüchtlinge. Und es ist nur logisch, dass die Menschen dorthin gehen, wo sie glauben, dass ihre Zukunft besser sein wird. Aber wie soll das mit der hohen Arbeitslosigkeit bei uns zu machen sein.“ [9] Aber genau das trifft auch auf die BRD zu, wir können selbst Millionen von Deutschen keine Arbeit bieten.

Die wichtigsten Länder, deren Menschen sich gegenüber der Bereicherung verwahren, die es ablehnen, „die Deppen Europas“ zu sein, sind: „Britannien, Frankreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Estland, Litauen, Lettland und die Slowakei haben die Quoten-Idee zurückgewiesen.“ [10] Beim den deutschen „Europa-Deppen“ werden sie deshalb alle hängenbleiben.

Für die Herkunftsstaaten der Flüchtlinge ist die Kreuzfahrt in die BRD von existentieller Bedeutung, weshalb diese Afrika-Staaten auch die Schlepperkosten aus ihrer Staatskasse bezahlen. In der BRD gibt es nicht nur sofort Bares, sondern die Nebeneinkünfte aus vielfacher krimineller Betätigung erweist sich geradezu als Eurosegen, der in Form von Auslandsüberweisungen in die Herkunftsländer fließt. Diese Staaten leben von diesem geschenkten, von den Deutschen finanzierten Devisensegen. „Der Segen der Auslandsüberweisungen. … Das ist ein Riesenmarkt. Nach Angaben der Weltbank belief sich die Gesamtsumme der Auslandsüberweisungen nach Afrika im Jahr 2014 auf 32 Milliarden Dollar. … Milliardenbeträge werden von solchen Flüchtlingen erwirtschaftet, die zuvor mit Schlauchbooten über das Mittelmeer kamen. Fest steht, dass diese Zahlungen für zahlreiche afrikanische Volkswirtschaften überlebenswichtig sind. … Kaum eine afrikanische Regierung hat deshalb ein ernsthaftes Interesse daran, den Exodus der eigenen Landsleute einzudämmen.“ [11]

Derzeit spielt sich vor unseren Augen das Auseinanderfallen der „Alternative gegen Deutschland“ ab, auf die einmal Hoffnungen gesetzt wurden, sie würde den Völkermord an den Deutschen stoppen. Der für die jüdische Lobby arbeitende Olaf Henkel wurde bereits vor wenigen Wochen de facto aus der AfD gedrängt. Henkel forderte die Aufnahme von weiteren Millionen von „Flüchtlingen“ ebenso wie der Noch-Vorsitzende Lobby-Lakai Bernhard Lucke. Lucke, „der ekelige Zwerg“ trat einst an, aus dem Sklaven-Euro auszutreten, jetzt will er die Euro-Politik nur noch „kritisieren“, mehr nicht. Aber auch Lucke will weitere Millionen von Flüchtlingen in die BRD pressen. Er wird wohl beim AfD-Parteitag im Juni abgewählt werden.

Aber machen wir uns nichts vor, auch der angeblich etwas deutsch denkende Rest bei der AfD wird die Deutschen höchstwahrscheinlich unter das Völkermord-Programm der Lobby treiben. Ob sie nun Gauland oder Petry heißen mögen. Sie werden letztlich die Migrations-Untergangspolitik nur noch „kritisch“ kommentieren wollen, so wie Lucke später den Euro nur noch mit „Kritik“ bekämpfen wollte. Aber sie werden nichts ändern, es sind letzten Endes Systemfiguren.

Einzig die NPD mit Udo Voigt steht zu den Deutschen

Udo Voigt ist der einzige aller BRD-Abgeordneten im Europa-Parlament, die es wagen, das deutsche Volk zu verteidigen und gegen den geplanten Völkermord anzukämpfen.

Einzig die NPD steht zu den Deutschen, deshalb soll sie verboten werden. Der Europa-Abgeordnete der NPD, Udo Voigt, sprach am 20. Mai 2015 im Europaparlament Klartext, obwohl ihm nur eine Minute Redezeit eingeräumt wurde. Voigt erteilte allen Legalisierungsabsichten der Masseneinfuhr fremder Völker eine deutliche Absage und zitierte aus einem am 18. Mai 2015 in der „Welt“ erschienenen bemerkenswerten Leitartikel mit dem Titel „Europa muss eine Festung sein“, wonach die anhaltende Massenzuwanderung auf einen „unerklärten Bürgerkrieg“ in Europa hinauslaufe. Voigt wörtlich: „Sie sollten doch eigentlich Europa schützen, Sie sollten Europa verteidigen, Sie sollten die sozialen Errungenschaften dieses Kontinents verteidigen, stattdessen habe ich mehr und mehr den Eindruck, dass hier Kreuzfahrten organisiert werden. (…) Wollen Sie noch weitere Humansklaven nach Europa bringen, statt den Menschen dort zu helfen, wo sie herkommen, damit sie auch eine Zukunft und Perspektive in ihrer eigenen Heimat haben?“

Ein weiterer Höhepunkt in der aktuellen Plenarwoche des Europa-Parlaments stellte am 19. Mai 2015 der Auftritt des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán vor dem Straßburger Plenum dar. Orbán beharrte darauf, dass Ungarn ein souveränes Land sei und sich insbesondere das Recht vorbehalte, seine Grenzen selbst zu schützen. Orbán wörtlich: „Wir Ungarn müssen darüber entscheiden können, ob wir Wirtschaftsflüchtlinge wollen oder nicht. Darum befragen wir unser Volk. Asylanten wollen wir. Wirtschaftsflüchtlinge wollen wir nicht.“

Auch in England revoltieren die jungen Menschen gegen die alles vernichtende Multikultur-Politik. In einer Aufsehen erregenden Studie der Multikultur-Förderanstalt „Show Racism the Red Card“ (SRTRC) wurde ermittelt, dass „etwa 84 Prozent der englischen Mittelschüler die Ansicht vertreten, dass ‚Rassismus gegen Weiße’ ignoriert wird. 60 Prozent sagen, dass Asylanten und Immigranten die Arbeitsplätze den Briten stehlen und mehr als 30 Prozent klagen, dass die Moslems England übernehmen würden.“ [12]

Hinter diesem Todesprogramm steht die Lobby, keine Frage. Die Lobby vertritt den Gegenentwurf zur Menschheit. Es dürfte ein genetischer Auslöser sein, der in dieser kleinen Clique wirkt, um immer wieder, immer von neuem, das Programm zur Unterwerfung der gesamten Menschheit voranzutreiben. Nicht nur, dass sie zur Erfüllung ihrer Mission stets schreckliche Kriege führen lassen, mit Millionen von Toten, und dabei noch hämisch grinsen, erledigen sie uns auch existentiell. Man schaue nur auf das Wall-Street-Finanzsystem, das sie entwickelt haben und von ihren Vasallen gegen uns einsetzen lassen.

Doch der Hauptpunkt ihres Höllenprogramms gipfelt in dem Ziel der Vernichtung der weißen Rasse. In Schweden wurde von den jüdischen Organisationen die Institution PAIDEIA (The European Institute for Jewish Studies in Sweden) gegründet, die in Europa die „Einsicht“ durchsetzen soll, die weißen Menschen müssten durch Multikultur abgeschafft werden. Geleitet wird das Unternehmen von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner Spectre. Bevor die beiden zu ihrem Einsatz nach Schweden geschickt wurden, lebten sie in Ashkelon in Israel. Dort arbeitete Barbara Spectre an der „Achva-Hochschule für Jüdische Studien“. 1982 zogen die beiden nach Jerusalem um. Dort lehrte Barbara Spectre am „Shalom Hartmann Institute“, am „Melton Centre der Hebräischen Universität“ und an der „Yellin Hochschule für Erziehung“. Und seit 2001 leitet sie in Stockholm den Einsatz des PAIDEIA-Instituts zur Zerstörung der weißen Rasse in Europa.

Wenn wir uns die Tatsache vor Augen halten, dass Ausländer in Israel rechtlos sind, dass selbst fünfjährige Kinder deportiert werden und „Einwanderung als eine konkrete Gefahr für den jüdischen und demokratischen Charakter Israels darstellt“ [13], dann wird der menschenverachtende Zynismus von Barbara Spectre deutlich. Die Nichtjuden, insbesondere die Weißen, sollen also durch Vermischung planmäßig vernichtet werden, während die Juden durch Zucht- und Blutreinheit über die Vermischten herrschen sollen. Barbara Spectre sagte nämlich 2010 vor den Kameras des schwedischen Fernsehens folgendes (Wortlautabschrift): „Ich glaube, wir müssen intensiv Schularbeit leisten, weil die Multikultur bis heute in Europa noch nicht gelehrt wurde. Ich glaube, wir sind Teil des Transformationskampfes, der stattfinden muss. Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.“

Judenführer Schuster: Schwarze Juden zurück in den Dschungel

Der neue Judenführer in der BRD, Josef Schuster, unterstützt in Israel die Demonstrationen gegen schwarze Juden aus Afrika, die mit den Parolen angeheizt werden: „Vergesst nicht, zurück in den Dschungel nach Afrika zu gehen. Wir wollen euch nicht und wir brauchen euch nicht in Israel.“

Während der neue Judenführer in der BRD, Josef Schuster, den Tod der Deutschen durch Multikultur fordert, unterstützt er in Israel sogar die Ausweisung von wenigen vor langer Zeit zum Judentum übergetretenen Afrikanern und identifiziert sich mit den Rufen, die wie folgt aus den Straßen Israels hallen: „Vergesst nicht, zurück in den Dschungel nach Afrika zu gehen“. Für Deutschen aber fordert Schuster die Vernichtung:„Deutschland ist nach Ansicht des Präsidenten des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, ‚das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen‘. Es habe so viel Unheil über die Welt gebracht und stehe bei so vielen Ländern tief in der Schuld.“ [14]

Herr Schuster weiß, dass den äthiopischen Juden in Israel die jüdischen Rechte planmäßig verweigert werden. Als Israel diese Juden aus ihrer afrikanischen Heimat nach Israel holte, wurden sie vorher mit Spritzen vielfach unfruchtbar gemacht, da man sich nicht mit dunklen Rassen identifizieren will. Das wird heute offiziell eingestanden: „Sie werden als Minderheit als Bürger zweiter Klasse behandelt … Mit zwei Luftbrücken waren in den Jahren 1984 und 1991 die meisten äthiopischen Juden nach Israel gebracht worden. Später gestand die israelische Regierung ein, dass Äthiopierinnen in der Vergangenheit vor ihrer Ausreise nach Israel empfängnisverhütende Spritzen erhalten hatten, ohne darüber informiert worden zu sein. In Israel hatten dann viele Familien zu kämpfen, um als Juden anerkannt zu werden. In dieser Bevölkerungsgruppe ist die Armut dreimal so groß und die Arbeitslosenquote doppelt so hoch wie unter anderen Israelis.“ [15]

Selbst in Ku-Klux-Klan-Gewändern verfolgen junge Israelis ihre dunkelhäutigen Landsleute, berichtet die jüdische Presse ohne rot zu werden: „Mitte März, während des Purim-Fests, zogen 15 Studenten des Stadtteils Mevaseret Zion Ku-Klux-Klan Gewänder an, um die schwarzen Juden zu verfolgen. Der Schuldirektor verteidigte die Aktion.“ [16]

Bereits 1996 berichteten deutsche Zeitungen vereinzelt über die rassistischen Verbrechen des „Gottesvolkes“ wie folgt: „Die Kinder sehen fast so aus, als seien sie bei der Befreiung von NS-Konzentrationslagern aufgefunden worden. Es handelt sich jedoch um jemenitische Kinder im Israel der frühen 50er Jahre. ‚Die Kinder waren ausgetrocknet, ausgemergelt und hungrig‘, sagte die Frau, die aus Angst vor dem Zorn der Eltern anonym bleibt. Schon vor Einrichtung des Staates herrschte die Elite der europäischen Juden in allen Organisationen, und viele dieser ‚Aschkenazim‘ sahen die Einwanderer aus den arabischen Staaten als primitiv und unterentwickelt an. In Zeltlager eingepfercht, wurden sie oftmals grob herablassend behandelt: Zur Begrüßung im Staat Israel etwa wurden die Sepharden in den Lagern routinemäßig mit DDT desinfiziert. [DDT ist ein verheerendes Insektengift]. Ein Arzt, der damals jemenitische Kinder behandelte, bestätigt die Aussagen der Krankenschwester: ‚Die jemenitischen Kinder schwebten in Todesgefahr. Was mit ihnen passiert ist, weiß ich nicht‘.“[17]

Die Lehren des berühmtesten jüdischen Religionsphilosophen Maimonides, zusammengefasst im „Buch des Wissens“, besagen, dass es sich bei den Schwarzen um Halbaffen handelt. Maimonides‘ „Führer für den Unschlüssigen“ wird im Judentum mit Überzeugung als „die größte Arbeit jüdischer Religions-Philosophie“ angesehen. Diese Arbeit ist heute weit verbreitet und die maßgeblichen Bevölkerungsschichten in Israel leben streng danach. Am Ende seines Religions-Lehrbuches, in einem wesentlichen Kapitel (Buch III, Kapitel 51), bespricht Maimonides, wie mit verschiedenen „Arten der Humanität“ die höchsten religiösen Weihen erlangt werden, somit die wahrhafte Gottesnähe erreicht werden könne. Zu jenen, die nicht fähig seien, diese Ziele und die Gottesnähe auch nur ansatzweise zu erreichen, gehören gemäß Maimonides die folgenden Völker und Rassen: „Einige der Turkvölker (z.B. die mongolische Rasse) und die Nomaden im Norden, und die Schwarzen und die Nomaden im Süden sowie all jene in unseren Breiten, die ihnen ähnlich sind. Die Natur dieser Wesen ist wie das Wesen eines Esels und meiner Meinung nach befinden sich die genannten nicht auf der Ebene des Menschen. Unter den existierenden Dingen befinden sie sich unterhalb des Menschen aber über dem Affen, weil sie mehr dem Erscheinungsbild des Menschen ähneln als dem Affen.“ [18]

Wenn man bedenkt, dass die meisten Kriege, vor allem die beiden Weltkriege, von der jüdischen Weltlobby entfesselt wurden, und wenn man dann noch bedenkt, dass Menschenverachtung als jüdische Religion ausformuliert und offiziell im Judentum gelehrt wird, dann kann man nur sagen:„Schuster, sei still und bereue!“

Horst Mahler schreibt dazu in seinen Briefen an Friedman und Goldhagen: „Das jüdische Volk hat weltgeschichtlich die eindrucksvollsten Zeugnisse seiner völkermörderischen Traditionen hinterlassen. Und es schämt sich nicht. Wie wollen Sie – wie ihr Volk – begründen, dass wir Deutschen uns zu schämen hätten?“ Diese Frage ist auch an Sie gerichtet, Herr Schuster.


1) „Unter den Schleusern sind auch viele skrupellose Verbrecher, die dem Bereich der Organisierten Kriminalität zuzurechnen seien.“ (heute.de, 12.03.2015)
2) DPA, 09.05.2015
3) Welt.de, 06.01.2015
4) „Lediglich 0,3 Prozent der Asylbewerber“ erhalten Asylstatus. (FAZ.net, 27.07.2014)
5) FAZ, 20.05.2015, S. 1
6) Die Welt, 15.09.2011, S. 10
7) Welt.de, 18.05.2015
8) telegraph.co.uk, 19.05.2015
9) theguardian.com, Tuesday 19 May 2015
10) rt.com, 18 May, 2015
11) FAZ, 09.05.2015, S. 24
12) rt.com, May 19, 2015
13) AFP, 01.08.2010
14) juedische-allgemeine.de, 04.05.2015
15) FAZ, 02.05.2015, S. 6
16) forward.com, April 21, 2014
17) DPA, 01. 02. 1996
18) Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, Seite 24/25, (Kapitel 2: Vorurteile und Ausflüchte). Auch in „Die Gesetze gegen Nichtjuden“, bei Concept-Veritas erhältlich, abgedruckt.

 

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 DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN

 

Die Wahrheit: Bei der »Flüchtlingsrettung« geht es ums Öl


Udo Ulfkotte

Angeblich aus rein humanitären Gründen sollen europäische Truppen in Nordafrika Menschenschleuser bekämpfen. Die „EU“ will Marine, Bodentruppen und Luftstreitkräfte entsenden. Doch die Flüchtlinge sind nur ein Vorwand.

 

Auf Hochtouren bereiten unsere staatlich gelenkten Propagandaapparate derzeit die Menschen darauf vor, dass europäische Soldaten in Nordafrika an Land gehen und kämpfen werden.

 Doch während rührige Bilder der von deutschen Fregatten im Mittelmeer geretteten Afrikaner um die Welt gehen, bereiten sich neben den Militärs vor allem Ölkonzerne und Geheimdienste auf eine Schlacht vor, über welche der Normalbürger bislang nichts erfährt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/die-wahrheit-bei-der-fluechtlingsrettung-geht-es-ums-oel.html

 

„EU“ flutet Europa mit „Flüchtlingen“


„EU“-„Flüchtlings“quoten bringen noch mehr illegale Zuwanderer

EU-Flüchtlingsquote ist Anreizsystem für noch mehr Zuwanderer aus Afrika.

„EU“-„Flüchtlings“quote ist Anreizsystem für noch mehr Zuwanderer aus Afrika.

Am 13. Mai hat die „EU“-Kommission ihren umstrittenen Migrationsplan beschlossen, einen neuerlichen Urkundsbeweis für Zentralismus geliefert und Europa auf Jahre hinaus noch attraktiver für illegale Einwanderer, Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika gemacht.

Mindestens 20.000 neu ankommende „Asylanten“ sollen unter dem Titel „Resettlement“ 2015/2016 auf alle „EU“-Staaten aufgeteilt werden. Dabei sollen die Wirtschaftsleistung, die Bevölkerungszahl, die Arbeitslosenrate und bereits aufgenommene Asylwerber über die Höhe der Aufnahmequote entscheiden.

Die Aufteilungsquote soll aber nicht nur für das Resettlement-Programm, das heißt die permanente Umsiedelung nach Europa für (vorerst) 20.000 Personen, wirksam sein.

Sie soll auch für den so genannten „Notfallplan“ gelten,  für den Fall eines „plötzlichen Zustroms von Drittstaaten-Angehörigen“, wie es so schön in der Brüsseler Polit- und Beamtensprache heißt. Bis Ende 2015 will die „EU“-Kommission dann  einen verpflichtenden und automatisch ausgelösten Verteilungsschlüssel dafür präsentieren. Worauf das alles letztlich abzielt, hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker deutlich gemacht: „Wir brauchen Migration.“

Ausnahme Großbritannien

Die „EU“-VEREINS-Mitgliedsstaaten müssen den Regelungen noch zustimmen. Doch es regt sich bereits Widerstand. Großbritannien sowie Tschechien, Ungarn und die Slowakei haben bereits jetzt massive Kritik und eine Blockade der Umsetzung angekündigt.

Die britische Innenministerin Theresa May hatte sich bereits im Vorfeld dafür ausgesprochen, Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer künftig zurückzuschicken. Und wie Michael Emerson vom Zentrum für europäische Politik-Studien gegenüber der ARD festhielt, könne niemand Großbritannien zwingen, sich einem Quotensystem zu beugen.

FPÖ ist gegen neue illegale Zuwanderer

Klare Worte zum Vorschlag der „EU“-Kommission fand auch FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der für seine Fraktion die totale Ablehnung dieses Asylanten-Verteilungssystems proklamiert:

Durch die derzeitigen Rettungsaktionen der „EU“ im Mittelmeer darf die Asylprüfung nicht umgangen werden. Dies geschieht jedoch, weil die Bootspassagiere, anstatt sie an den Ausgangsort zurückzubringen, nach Europa geholt werden, von wo sie – wie die Erfahrung zeigt – auch ohne den Nachweis von Asylgründen in den seltensten Fällen wieder abgeschoben werden“

Es handelt sich daher bei der nun angedachten Quotenregelung zum Großteil nicht um eine Verteilung von „Flüchtlingen“, sondern von illegalen Einwanderern, wie die Statistiken über die tatsächliche Zuerkennung von Asyl klar zeigen. Ganz abgesehen davon, dass durch die Berücksichtigung von Bruttoinlandsprodukt und Arbeitslosenrate bei der Quotenermittlung Österreich wieder extrem schlecht aussteigen wird. Es ist das Letzte, was wir benötigen, dass uns die Brüsseler Nomenklatura oktroyiert, wie viele „Flüchtlinge“ Österreich aufzunehmen hat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017783-EU-Fluechtlingsquoten-bringen-noch-mehr-illegale-Zuwanderer

„EU“ plant Zwangssystem zur Verteilung von „Flüchtlingen“


Wer auf Lampedusa landet, muss bald nicht mehr in Italien bleiben.

Wer auf Lampedusa landet, muss bald nicht mehr in Italien bleiben.

Bis zum Ende dieses Jahres sollen die „EU“-Mitglieder verpflichtet werden, die Unterbringung von „Flüchtlingen“ untereinander aufzuteilen. Kritieren für den Anteil sollen beispielsweise Bevölkerung und wirtschaftliche Stärke sein. Dies sieht eine geplante Gesetzgebung der europäischen Kommission vor, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

Boots“flüchtlinge“ müssen in verschiedene Länder verlegt werden

Noch Ende dieses Monats sollen die bereits angekommenen „Flüchtlinge“ in einer Notlösung unter den Mitgliedsstaaten verteilt werden. Die Aktion ist Teil eines größeren Neuentwurfs der Immigrationsgesetze, der nach Forderungen Italiens und anderer südlicher „EU“-Vereinsmitglieder bezüglich der tausenden auf dem Seeweg ankommenden „Flüchtlinge“ angestoßen wurde.

Der Entwurf wird die Unterstützung aller 28 Mitgliedsstaaten brauchen. Frankreich soll bereits seine Zustimmung angekündigt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017775-EU-plant-Zwangssystem-zur-Verteilung-von-Fluechtlingen

„EU“ will keine Immigranten mehr zurückschicken


Federica Mogherini will alle Flüchtlinge aufnehmen lassen.

Federica Mogherini will alle „Flüchtlinge“ aufnehmen lassen.

Flüchtlinge„, die im Rahmen der europäischen Mittelmeereinsätze auf See abgefangen werden, werden nicht „gegen ihren Willen zurückgeschickt „ – so die EU-Topdiplomatin Federica Mogherini am Montag vor dem UN-Sicherheitsrat. Mogherini vertrat dort die „EU“ in außenpolitischen Angelegenheiten.

Legale Wege nach Europa

Ein neuer Plan der „EU“ sieht laut Berichten der Washington Post vor, die Boote der Schlepper ausfindig zu machen und zu zerstören, bevor sie zum Transport von „Flüchtlingen“ verwendet werden können. Doch sollten sich „Flüchtlinge“ bereits auf den Weg gemacht haben, ist keine Maßnahme gegen sie vorgesehen.

Die UN war besorgt, dass die Flüchtlinge „verletzt, zurückgeschickt oder daran gehindert werden, ein besseres Leben zu suchen“.

Da Deutschland bei der UN immer noch als „Feindstaat“ geführt wird, ist eine Überschwemmung mit Sozialschmarotzern ganz in ihrem Sinne.

Wer möchte nicht ein besseres Leben…natürlich ohne eigene Anstrengung und schwere Arbeit…pflegeleicht, umsorgt und gepampert…so muss es sein.

Leben auf Kosten anderer…die für ihr „besseres Leben“ (Hartz4 und niedrige Renten lassen grüßen) Jahrzehnte gearbeitet haben und deren Vorfahren dafür auch mit ihrem Blut bezahlt haben….feine Sache…leben auf Kosten anderer.

Wie nennt man sowas? Diebe, Einbrecher, Räuber und Kriminelle…alle diese Personen wollen nur eines: ein besseres Leben…natürlich auf Kosten anderer….also was ist der Unterschied zu einem Asylbetrüger und Schein-Flüchtling? Keiner! Es sind Diebe, Betrüger und Schmarotzer.

Da spielt es keine Rolle ob die Wahnsinnigen der „EU“ und deren Büttel es ihnen leicht macht….betrügen und lügen, Geld kassieren und schmarotzen tun die Asylbetrüger schon ganz alleine….

Ganz nebenbei: Merkel find ich auch zum kotzen! merkel

 Doch laut Mogherini enthält die „neue Agenda für Immigration“ auch vermehrte Such- und Rettungsaktionen sowie mehr legale Wege nach Europa.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017774-EU-will-keine-Migranten-mehr-zurueckschicken

Grassierender Wahnsinn: „Noch mehr „Asylanten“ sind gut für uns!”


Noch mehr Asylanten sind gut fuer uns

Die Mär von der Notwendigkeit steter Einwanderung nach Deutschland

Ob Gutmenschentum oder Pseudo-Wissenschaftlertum: Jeder Linke oder ideologisch Verblendete darf sich heute seine eigene Argumente zusammenbasteln, um – angesichts einer historischen „Flüchtlings„welle – nicht etwa eine strikte Begrenzung derselben zu fordern, sondern nach noch mehr (!) „Flüchtlingen“ und Immigranten (die, sofern es Moslems betrifft, Okkupanten sind) zu rufen. Nun haben sich viele vernünftige Menschen in Deutschland und Europa bereits dahingehend geäußert, dass nur ein kompletter Stopp jeder Immigration wirklich hilfreich ist, und zwar sowohl für Europa als auch für die „Flüchtlinge„. Roger Köppel ist einer davon, auch der ehemalige stellvertrende Chefredakteur von BamS, Nikolaus Fest. Doch immer noch geistert die Mär von einer angeblich „demografischen Lücke“ durch den linken Blätterwald: Diese will besagen, dass Deutschland untergehen wird, wenn es nicht ständig neue Immigranten herbeischafft. Da die Deutschen nicht genügend Kinder machen, um ihre Zahl konstant zu halten. Darin sind gleich mehrere grundlegende Behauptungen falsch: 1. „Wir benötigen für die Finanzierung von Renten mindestens 2-3 Rentenzahler (also Berufstätige)“. Antwort: Es gibt längst anerkannte alternative Rentensysteme, die sich vom sog. Generationenvertrag abgekoppelt haben und Renten über Steuern (wie etwa über Lohnsteuer für jeden Industrieroboter) finanzieren. Dieses Alternativmodelle werden jedoch weder von Politik noch den Medien (beide sind an zunehmenden Immigrantenströmen interessiert) thematisiert. 2.“Wir Deutsche sind vom Aussterben betroffen“. Antwort: Unsinn! Es gibt nicht zu wenige, es gibt zu viel Menschen in Deutschland. Die Abnahme der Fertilität und Reproduktivität in Deutschland ist (wie in vergleichbaren anderen Industrieländern wie Italien, Japan, selbst China auch) die Folge von demografischem Dichtestress und beruflicher Überforderung – um nur zwei der Faktoren zu benennen, die eine Bevölkerung dazu veranlassen kann, die Zahl der Neugeborenen herunterzufahren. International anerkannte Bevölkerungswissenschaftler wie Prof. Birg sehen eine gesunde Bevölkerungszahl in Deutschland bei etwa 30 Millionen. Bei einer solchen  Zahl könnten Familien wieder Grundbesitz erwerben und Häuser bauen – wesentliche Voraussetzungen für eine langfristige Familienplanung. Dem gegenüber stehen horrende Mietzahlungen,  unsichere Jobs, Unsicherheit bei Kreditaufnahme etc. 3. „Unsere Erde kann beliebig viel Menschen ernähren“. Dies wird natürlich so nicht ausgesprochen, ist jedoch eine implizite Schlussfolgerung der Forderung der Linken. Diese haben die Politik der Begrenzung des Zuwachses der Weltbevölkerung (Stichwort „Bevölkerungsexplosion“), die bis in die 70er Jahre DAS politische Thema war, vollkommen heruntergefahren. Doch die Bevölkerungsexplosion, die besonders (s. die diversen UN-Berichte) in den Ländern des Islam und in Afrika stattfindet, ist die mit Abstand größte Bedrohung, der wir uns gegenübesehen. Sie ist verantwortlich für Migrationsströme in den „reichen“ Westen, für den aggressiven „Youth Bulge“ (nach Gunnar Heinsohn entstehen durch youth bulges die Voraussetzungen für Bürgerkrieg, Völkermord, Imperialismus und Terrorismus), für den beängstigenden demografischen Zuwachs des Islam und für eine existenzbedrohende Rohstoffverknappung: Bereits heute bräuchten wir ein zweite Erde, um jeden Erdenbürger mit demselben Wohlstand zu versorgen wie ihn die Menschen auf der nördlichen Erdhalbkugel haben. Ein bereits heute unlösbares Dilemma, das besonders zwei Ideologien nützt: dem Islam und den Sozialisten. Fazit. Wir haben nicht zu wenige, sondern viel zu viele Menschen auf unserem Globus.

Michael Mannheimer

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BlueNews, 28.4.2015

„Noch mehr „Asylanten“ sind gut für uns!”

Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, ist überzeugt, dass Deutschlands demographische Lücke mit nur noch mehr Zuwanderung, am besten mit „gut ausgebildeten Asylbewerbern“, geschlossen werden kann. Katrin Göring-Eckardt agiere in ihrer „Gutmenschlerei“ ebenso unverantwortlich, so Susanne Kablitz in einem offenen Brief.

kdjfkdjkf (Bild Katrin Goering-Eckardt:  Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen; flickr, Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link ), (Bild Michael Hüther:  Institut der deutschen Wirtschaft; flickr, Rechte: CC BY-ND 2.0, Original: siehe Link )

Deutschland erlebt eine Welle von Asylströmen noch nie gekanntem Ausmaßes. Zudem halten sich hunderttausende abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber in unserem Land auf. Aufenthaltstitel und Duldungen werden, wie blu-News berichtete, aufgrund der Überlastung der Behörden rechtswidrig vergeben, ohne zu prüfen, ob es sich bei den Antragstellern um Kriminelle oder Dschihadisten handelt.

Hochschulabschlüsse und Facharbeiterausbildungen

Dass dieser Zustand Probleme bereite – ja, das mag sein. Jedoch, so Michael Hüther, Ökonom und Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), biete der Umstand, dass genau jetzt Hunderttausende in Nordafrika zur Überfahrt nach Europa mit dem unangefochtenen Ziel Deutschland am Start stünden, auch viele Chancen für Deutschland und seiner immer älter werdenden Bevölkerung. Der IW-Chef ist der Überzeugung, dass die Menschen, die große Gefahren und erhebliche Kosten auf sich nehmen, nicht in unserem Sozialsystem anlanden, sondern sich in unserem Land eine neue Existenz aufbauen wollen. Deshalb müssten die Zuwanderungsregelungen geändert werden, da die „Flüchtlingsmigration“ ein großes Potential für Arbeitsmigration darstelle, so Hüther am Montag im Welt-Online Interview.

Hüther gibt an, ohne die Quelle seines Wissens preiszugeben, dass jeder fünfte Asylbewerber einen Hochschulabschluss und jeder dritte über eine Facharbeiterqualifikation verfüge. Auch die unbegleiteten jugendlichen „Asylanten“ sollen nach dem Willen des Ökonomen eine Chance auf eine Ausbildung erhalten. Wer eine Ausbildung erfolgreich absolviere, solle bleiben dürfen. Und deshalb brauche Deutschland ein Einwanderungsgesetz, damit das Thema Migration ein „anderes politisches Gewicht“ bekomme. Die „Abwehrhaltung des Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU) bezeichnete er als „unverantwortlich“.

Hüthers Jubelieren wird laut der Jungen Freiheit (JF) von Henrik Müller, Spiegel-Online Kommentator und Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus, noch übertroffen, in dem Müller es einen „großen historischer Glückfall“ nennt, wenn Deutschland „just in dem Moment Menschen in großer Zahl aus dem Ausland“ anziehe, in dem diese Gesellschaft sie brauche, um ihr „Wohlstandsniveau“ zu halten. Und deshalb müsse Deutschland noch viel mehr „Einwanderer“ aufnehmen.

„Frau Göring-Eckardt, was Sie tun, ist widerwärtig“

Katrin Göring-Eckardt von den Grünen befeuert wie Hüther die steuergeldfinanzierte Willkommenskultur. In einem Interview mit der Rheinischen Post machte die in der „freien Wirtschaft“ gänzlich unerfahrenen Berufpolitikerinden Bürgern und Steuerzahlern dieses Landes klar, dass Deutschland mit gut 500.000 „Flüchtlingen“ rechnen solle. Kosten wird uns ihre Willkommenskultur mindestens eine Milliarde Euro, denn Erstunterkünfte, Gesundheitsvorsorge und Deutschunterricht gibt es nicht „für lau“. Auch darauf stimmt uns die ehemalige Studentin der evangelischen Theologie ohne akademischen Abschluss ein.

Susanne Kablitz, Vorstandsvorsitzende des Institut für klassischen Liberalismus und Fachwirtin für Finanzdienstleistungen, zeigte sich in ihrem offenen Brief, den sie unter anderem auch auf der Facebook-Seite von Göring-Eckardt veröffentlichte, mehr als erzürnt. Kablitz, die sich der Österreichischen Schule zurechnet, nennt das, was Göring-Eckardt von sich gibt, „an Frechheit und Verlogenheit kaum zu überbieten“.

Die Grünen würden die „Flüchtlinge“ nicht im geringsten interessieren, sondern sie benutzen diese, um ihren nächsten Wahlerfolg zu sichern. Deutschland könne sich, da es mit zwei Billionen offenen Schulden und sieben Billionen verdeckten Schulden pleite sei, Göring-Eckardts „vermeintliche Gutmenschlerei überhaupt gar nicht leisten“. Auch wenn Göring-Eckard beständig davon „plappere“, dass es uns gut gehe, bleibe die Tatsache bestehen, dass wir uns den „gesamten Irrsinn“, den uns Politiker vom Schlage Göring-Eckard eingebrockt haben, nicht mehr im Entferntesten leisten können.

„Weil es sich so herrlich auf fremder Leute Kosten leben lässt“

Menschen in Not aufzunehmen sei ein wichtiges und ehrenwertes Gebaren. Ein „widerwärtiges Gebaren“ jedoch sei es, so Kablitz , wenn man, wie die grüne Politikerin und „ihresgleichen“ dafür das Geld fremder Menschen stehle und so tue, als habe man darauf ein Anrecht, da man wie Göring-Eckard es gewohnt sei, sich mit dem erwirtschafteten Geld anderer ein „auskömmliches, sorgenfreies Leben zu machen. Ein Leben, wo das Gutmenschentum sich so einfach realisieren lässt. Weil es Sie nichts kostet. Weil es sich so herrlich auf fremder Leute Kosten leben lässt“. Göring-Eckard benutze die Moral der Menschen, um sich selbst in gutem Licht darzustellen und deren Ehrgefühl um Geld auszugeben, das nicht ihr gehöre.

Die Schuldigen und diejenigen, die Verantwortung zu tragen hätten, seien nicht die Bürger. Die Schuldigen und diejenigen, die den Status Quo zu verantworten hätten, seien Politiker im Duktus von Göring-Eckhardt, die Waffenlieferungen zugestimmt und Länder „demokratisiert“ hätten. „Sie und Ihresgleichen benutzen die Menschen hier und dort gleichermaßen. Und das, Frau Göring-Eckardt, ist widerwärtig und ekelhaft.“

Wie Susanne Kabitz feststellen musste, wurde ihr Schreiben auf der Facebook-Seite von Göring-Eckhardt umgehend mit dem Hinweis auf den Verstoß gegen die „Netikette“ gelöscht. Der Hinweis von Kabitz, dass ihr diese Netikette „wurscht wäre“ und Göring-Eckhardt sich um ihr – „soweit überhaupt vorhandenes“ Gewissen kümmern solle, wurde jetzt mit dem Blockieren ihres Accounts quittiert. Jetzt stellt Kabitz der Grünen auf dem Internetportal Freiraum-Magazin die Frage, ob „sie womöglich gar kein solcher Gutmensch sei, wie sie sich darstelle“. (BS)

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http://www.blu-news.org/2015/04/28/noch-mehr-asylanten-sind-gut-fuer-uns/
http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/grassierender-wahnsinn-noch-mehr-asylanten-sind-gut-fuer-uns/

“Asylanten”…eine Sammlung des Wahnsinns….


Regierungspräsidium: Roma-Familie wollte freiwillig ausreisen

70 Menschen haben in Freiburg die Abschiebung einer Roma-Familie verhindert. Doch haben sie ihr damit einen Gefallen getan? Nach Behördenangaben wollte die Familie freiwillig ausreisen.

Diesen linken Idioten sollte man die Kosten für den Polizeieinsatz und für den weiteren Unterhalt dieser Familie aufhalsen!

[19:00] Wieviel hat man diesen Linksidioten bezahlt? und wer?WE.

Sprunghafter Anstieg: Deutschland erwartet Flüchtlingswelle aus Albanien

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechnet in diesem Jahr mit 400.000 Asylanträgen in Deutschland. Kürzlich wurde die Zahl nach oben korrigiert, auch weil die Zahl der Flüchtlinge aus Albanien stark ansteigt.

[18:00] Da freuen sich die Asyl-Industrie. Das ganze kommt von der EU, da passt die EU-Hymne dazu.WE.

Bürgerstimme: Quo vadis, Tröglitz?

[15:11] Leser-Kommentar-DE zum Tröglitz-Artikel:

  • Ideen für die Politverbrecher:
    [1] – Jeder Asylant soll einmalig seinen Wohnsitz selber wählen dürfen.
    Hierzu klingelt er einfach bei einem Deutschen seiner Wahl und die deutsche Familie da muß SOFORT ausziehen und Platz für den Asylanten machen. Das Gesamteigentum der Familie fällt dem Asylanten zu. Ist das weniger wert als 100.000 Euro müssen die Nachbarn noch draufzahlen, bis dieser Wert erreicht ist.
    [2] – Für jedwede Straftat, die zukünftig von einem Ausländer begangen wird, wird willkürlich ein Deutscher dafür bestraft, weil er seinen Pflichten als Gastgeber nicht nachgekommen ist und so den Asylanten mit Nichtwillkommenheit und Nazitum gefoltert hat und somit der wahre Urheber der Straftat ist!
    [3] – Jeder Ausländer darf Deutschen Weisungen erteilen, die den Rang von Polizeianweisungen haben und der Deutsche hat SOFORT zu gehorchen und den Kulturbereicherer mit „Ja, mein Herr.“ oder „Zu Befehl, mein Herr!“ anzureden und sich dabei tief zu verbeugen!
    [4] – Deutsche Frauen, die einen deutschen Mann heiraten oder zum Partner haben wollen, müßen zuerst beim alliierten Ausländerkontrollrat einen Antrag stellen. Der Antrag darf bestenfalls auf Zeit bewilligt werden und selbstverständlich haben Ausländer hierbei das Recht der „Prime Noctis“ (erste Nacht).
    [5] – Jeder Sonntag ist ab jetzt „Willkommenstag“ und die deutsche Bevölkerung hat den Befehl, die nächste Asylantenunterkunft aufzusuchen, Geschenke (teure bitte!) zu bringen und für die dort auf 5-Sterne-Hotels wartenden Asylanten zu kochen und zu putzen!
    [6] – Neu-Einrichtung von Konzentr… äh, Willkommens-Umerziehungslagern für Deutsche, die sich partout nicht anpassen wollen und glauben, das hier sei noch ihr Land. Sollte ein Deutscher bereits zum dritten Mal dort von der Scharia-Polizei eingewiesen worden sein, ist er sofort abzuschieben oder zu steinigen.
    [7] – Jeder Deutsche hat ab sofort einen gelben Kreis deutlich sichtbar im Brustbereich seiner Kleidung zu tragen, auf dem mit großen schwarzen Buchstaben das Wort „NAZI“ zu lesen sein muß!
    [8] – Den Deutschen wird hiermit das Wahlrecht entzogen. Wahlberechtigt, sowohl aktiv als auch passiv, sind nur noch Ausländer. Deutsche Noch-Amtsinhaber sind gehalten sofort zurückzutreten.
    [9] – Berlin wird in „Neu-Ankara“ umbenannt und soll innerhalb von 2 Jahren Deutsch-frei gemacht werden.
    [10] – Jedwede Ausländerfeindliche Äußerung von Deutschen ist sofort der Scharia-Polizei zu melden, die diese mit aller Härte zu ahnden hat!
    Deratiges Nazi-Gedankengut darf nicht toleriert werden!
    Sooooo, und nun lacht mal nicht all zu laut, denn das kann schneller Realität werden als ihr „Schland“ sagen könnt!

krankenhausreif geprügelt:

ich hab ja schon mal was zu der Flüchtlingsunterkunft in Freital geschrieben. Die sind dort im „Hotel Leonardo“ untergebracht, eine umgebaute ehemalige DDR Jugendherberge. Dort haben sie auch einen Betreuer, der sich um alles kümmert , damit sich die Leute auch wie zu Hause fühlen, also Essen Halal, dass sie auch Klopapier benutzen und nicht den Schlauch usw., na ja jedenfalls hat hat man dem Mann wohl etwas Entscheidendes vergessen zu sagen: Halte dich von Streitigkeiten der Bereicherer fern!!!! Vor 3 Tagen hat er sich in einen Streit eingemischt und wollte schlichten. Die Streithähne haben gemeinsam beschlossen, sich sowas nicht bieten zu lassen!!! Sie haben ihn so verprügelt, dass er im Krankenhaus gelandet ist !!! Davon steht natürlich nichts in der Sächsichen Zeitung … 😦 gehört ja auch der SPD 😦

[10:10] Leserkommentar-AT:
…geschieht dem Typen völlig recht, dass er von seinen „Schützlingen“ verprügelt wurde ! Wenn man gegen den Willen des eigenen Volkes diese Asylindustrie so blind unterstützt wie dieser Typ dann hat er jetzt nur einmal die „Kultur“ seiner Schützlinge richtig kennengelernt !

Dossenheim: Asylbewerber statt Restaurantgäste?

In unserer unterfränkischen Gemeinde versucht das Landratsamt ebenfalls, die Asylbewerber in Gasthöfen mit Zimmern unterzubringen. Bisher ist es allerdings nicht gelungen.
Die Wirte scheinen zu ahnen, dass sie ihren Restaurantbetrieb dann schließen könnten. Gibt es erst mal Ärger mit Flüchtlingen, geht kein Einheimischer mehr in ein solches Lokal.

Besuchen Sie den Bürgermeister und zeigen Sie ihm diesen Artikel: http://www.hartgeld.com/media/pdf/2014/Art_2015-220_Asylantenstrom.pdf

Dann sagen Sie ihm: dass er vermutlich von seinen Bürgern totgeprügelt wird, wenn nach  dem Crash die Bürger über ihn herfallen.WE.

Billige Holzhäuser für Asylbewerber in Oberstdorf

Würde man die 600 000 abgelehnten Asylbewerber zeitnah nach Hause schicken, hätten wir auch Platz für wirkliche Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte!

Das wird von den Handlern der Politiker nicht erlaubt, die Asylanten sollen Terror machen und nach dem Crash über uns herfallen. Wenn die Polit-idioten wüssten…

Asylwahn zur Auslöschung der Wahren europäischen Bevölkerung: die „EU“ und die journalistische Jauchegrube


Udo Ulfkotte

Warum schauen Qualitätjournalisten weg, wenn europäische Kinder in Ungarn hungern? Haben sie etwa die falsche Hautfarbe?

Mitten in Europa hungern Kinder. Sie haben richtig gelesen. Allein in Ungarn hungern zwischen 20 000 und 50 000 Kinder. Man mag über die Zahlen streiten, die je nach Quelle unterschiedlichsind. Klar ist: In Europa sterben Europäer an Unterernährung. Dummerweise haben sie den falschen Pass. Wären es Afrikaner, dann würden die „EU“ und Hilfsorganisationen eine Luftbrücke errichten und sofort helfen.

»Hungersnot am Horn von Afrika« – da bitten Hilfsorganisationen gern mal um einen Euro, damit man helfen kann. Schließlich sind dort Kinderleben bedroht. Hungernde ethnische europäische Kinder vor unseren Haustüren haben es da wesentlich schwieriger. Denn sie haben in Politik und Lügenmedien keine Lobby.

 Schon seit Jahren ist bekannt, dass regelmäßig etwa 20 000 Kinder in Ungarn vom Hungertod bedroht sind – und Politik und Medien schauen zu.

 Warum? Die Antwort: Weil es in Ungarn eine Regierung gibt, welche „EU“-Politikern und Medien nicht gefällt. Sie gilt als »rechts«.

 In Afrika sind die Maßstäbe unserer Qualitätsjournalisten allerdings ganz anders: Wenn in Afrika Diktatoren ganze Länder ausbeuten und viel Geld auf Schweizer Bankkonten horten, dann ist das völlig nebensächlich, denn schließlich stehen die hungernden Kinder im Vordergrund, denen wir umjeden Preis helfen wollen.

 Nun, vor der eigenen Haustüre, wenn die hungernden Kinder zufällig eine weiße Hautfarbe haben, da schließen Lügenmedien und Politik ganz fest die Augen.

 Das alles hat System. Ein anderes Beispiel: Innerhalb von zwei Wochen kommen auf den Straßen der „EU“ etwa 1000 Menschen bei tödlichen Verkehrsunfällen ums Leben.

 Haben Sie schon jemals erlebt, dass die Abgeordneten des „Europäischen Parlaments“ eine Schweigeminute für jene Europäer eingelegt haben, die sich im Straßenverkehr einer offenkundig tödlichen Gefahr ausgesetzt haben und dabei ums Leben kamen? Natürlich nicht. Sind doch nur ganz normale Verkehrsopfer.

 Eine Schweigeminute gibt es allerdings, wenn auf hoher See Neger ums Leben kommen, die niemand dazu gezwungen hat, ein Boot zu besteigen. Dann erheben sich die Abgeordneten der „EU“ und auch bei Günther Jauch herrscht Schweigen.

 Warum ich das so merkwürdig finde? Die weltweit renommierten Oxforder Flüchtlingsforscher vomInternational Migration Institute (IMI) haben eine 105 Seiten lange Studie über die Fluchtgründe männlicher Neger über das Mittelmeer nach Europa veröffentlicht (»African Migration. Exploring the Role of Development and States«).

 Darin heißt es, maximal 14 Prozent seien auf der Flucht vor politischer Verfolgung, Krieg oder Bürgerkrieg.

 Das heißt im Klartext: Hauptgrund für die Immigrationsströme (etwa 86 Prozent) sind aus Sicht der afrikanischen Asylforderer die großzügigen Finanzleistungen der europäischen Sozialsysteme. Die Flüchtlingslobby fordert trotzdem: Deutschland soll jetzt noch mehr dieser Menschen aufnehmen.

Derweilen hungern in Ungarn Kinder. Wie abartig ist das denn?

—————————————–

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/die-eu-und-die-journalistische-jauchegrube.html

Asylwahn zur Auslöschung der Wahren europäischen Bevölkerung: die "EU" und die journalistische Jauchegrube


Udo Ulfkotte

Warum schauen Qualitätjournalisten weg, wenn europäische Kinder in Ungarn hungern? Haben sie etwa die falsche Hautfarbe?

Mitten in Europa hungern Kinder. Sie haben richtig gelesen. Allein in Ungarn hungern zwischen 20 000 und 50 000 Kinder. Man mag über die Zahlen streiten, die je nach Quelle unterschiedlichsind. Klar ist: In Europa sterben Europäer an Unterernährung. Dummerweise haben sie den falschen Pass. Wären es Afrikaner, dann würden die „EU“ und Hilfsorganisationen eine Luftbrücke errichten und sofort helfen.

»Hungersnot am Horn von Afrika« – da bitten Hilfsorganisationen gern mal um einen Euro, damit man helfen kann. Schließlich sind dort Kinderleben bedroht. Hungernde ethnische europäische Kinder vor unseren Haustüren haben es da wesentlich schwieriger. Denn sie haben in Politik und Lügenmedien keine Lobby.

 Schon seit Jahren ist bekannt, dass regelmäßig etwa 20 000 Kinder in Ungarn vom Hungertod bedroht sind – und Politik und Medien schauen zu.

 Warum? Die Antwort: Weil es in Ungarn eine Regierung gibt, welche „EU“-Politikern und Medien nicht gefällt. Sie gilt als »rechts«.

 In Afrika sind die Maßstäbe unserer Qualitätsjournalisten allerdings ganz anders: Wenn in Afrika Diktatoren ganze Länder ausbeuten und viel Geld auf Schweizer Bankkonten horten, dann ist das völlig nebensächlich, denn schließlich stehen die hungernden Kinder im Vordergrund, denen wir umjeden Preis helfen wollen.

 Nun, vor der eigenen Haustüre, wenn die hungernden Kinder zufällig eine weiße Hautfarbe haben, da schließen Lügenmedien und Politik ganz fest die Augen.

 Das alles hat System. Ein anderes Beispiel: Innerhalb von zwei Wochen kommen auf den Straßen der „EU“ etwa 1000 Menschen bei tödlichen Verkehrsunfällen ums Leben.

 Haben Sie schon jemals erlebt, dass die Abgeordneten des „Europäischen Parlaments“ eine Schweigeminute für jene Europäer eingelegt haben, die sich im Straßenverkehr einer offenkundig tödlichen Gefahr ausgesetzt haben und dabei ums Leben kamen? Natürlich nicht. Sind doch nur ganz normale Verkehrsopfer.

 Eine Schweigeminute gibt es allerdings, wenn auf hoher See Neger ums Leben kommen, die niemand dazu gezwungen hat, ein Boot zu besteigen. Dann erheben sich die Abgeordneten der „EU“ und auch bei Günther Jauch herrscht Schweigen.

 Warum ich das so merkwürdig finde? Die weltweit renommierten Oxforder Flüchtlingsforscher vomInternational Migration Institute (IMI) haben eine 105 Seiten lange Studie über die Fluchtgründe männlicher Neger über das Mittelmeer nach Europa veröffentlicht (»African Migration. Exploring the Role of Development and States«).

 Darin heißt es, maximal 14 Prozent seien auf der Flucht vor politischer Verfolgung, Krieg oder Bürgerkrieg.

 Das heißt im Klartext: Hauptgrund für die Immigrationsströme (etwa 86 Prozent) sind aus Sicht der afrikanischen Asylforderer die großzügigen Finanzleistungen der europäischen Sozialsysteme. Die Flüchtlingslobby fordert trotzdem: Deutschland soll jetzt noch mehr dieser Menschen aufnehmen.

Derweilen hungern in Ungarn Kinder. Wie abartig ist das denn?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/die-eu-und-die-journalistische-jauchegrube.html

Illegale Eindringlinge sind keine Flüchtlinge…Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.


Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen – auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wir erleben einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen. Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.

Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

„Asylhopper“ suchen sich gefüllte Sozialtöpfe

Vielmehr sind sie „Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen. Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer. Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Wahre Reisegründe von „Flüchtlingen“

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört. Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer.

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017709-Fluechtlings-Debatte-im-Nationalrat-Illegale-Einwanderer-sind-keine-Fluechtlinge