Lisa: Kirche geht unter die Schlepper!? Ich trete aus! Mein Appell an die Ev Kirche!


 

Lange habe ich überlegt doch die gestrige Entscheidung der Ev. Kirche lässt mir keine andere Wahl. Ich war heute morgen auf dem Amtsgericht und bin aus der Kirche ausgetreten.
Ich unterstütze keine Schlepper.
Ich unterstütze niemanden der Menschen aufs offene Meer lockt, mit der Gefahr dass diese sterben. Das ist kein Christlicher Gedanke!
Was ist mit den Menschen die dort bleiben? Mütter, die Ihre Kinder nicht in Gefahr bringen wollen? Haben die keine Hilfe verdient?
Und was ist mit den Männern die hier her kommen – aus völlig fremden, archaischen Kulturen.
Wir können das alles nicht mehr stremmen!
Ich habe Angst. Angst um meine Kinder, meine Töchter, meinen Sohn.
Und ihr habt das zu verantworten!
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Zusatz: EU wirbt in Afrika Millionenheere an…rund 40% wollen kommen…das wären dann 450 Millionen….auf Deutschland
fielen dann 200 Millionen….denn ausser Frankreich werden sich die anderen, überwiegend kleinere Länder die nur ein geringe
Quote aufnehmen müssten…
200 Millionen zu den Millionen die jetzt schon da sind….und den Millionen an Türken und Araber die sich alle 10 bis 20 Jahre vervierfachen…gering geschätzt…laut statistischem Bundesamt

https://deutschelobbyinfo.com/2019/09/13/eu-zuendet-naechste-migrations-bombe/

Unter Franziskus wird die Kirche zum multikulturellen folkloristischen Sozialverein


die Kirche wird verweltlicht. Unter Bergoglio passt sich die katholische Kirche zunehmend dem multikulturellen Zeitgeist an und verliert ihre christlichen Wurzeln. Bei seinen Reformen geht Papst Franziskus nicht zimperlich vor. Im Vatikan herrscht er mit eiserner Hand. Es gibt mittlerweile ein neues Buch, das ihn als „Diktator bezeichnet Neues Buch über Franziskus: »Der Diktator-Papst« .

Das Buch demaskiert Franziskus als machthungrigen Despoten. Auch unter den Kardinälen wächst die Kritik am Papst „Kardinal Müller warnt: Papst Franziskus will katholische Kirche umkrempeln“.

Auch die Deutsche Bischofskonferenz ordnet sich dem neuen Kurs unter. Auf die Petition und Postkartenaktion der „Initiative Familienschutz“ zum Thema „Ehe für Alle“ reagierte die Deutsche Bischofskonferenz mit einer Wischiwaschi-Antwort, die am Kern der christlichen Lehre vorbeigeht und sich stattdessen dem Mainstream-Kurs anbiedert und diesen somit unterstützt „Deutsche Bischofskonferenz setzt sich nicht für christliche Familie ein“.

Der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn beklagt, dass sich Kirchenvertreter immer mehr in die Politik einmischen, während in Deutschland gleichzeitig eine Entchristlichung stattfinde „Michael Wolffsohn: Christentum ist zur Folklore verkümmert“.

Die deutschen Mainstream-Medien befeuern diesen Kurs der Kirche. Diesem Trend wird sich die „Freie Welt“ entgegenstellen und über die Entsakralisierung der Kirche weiterhin kritisch berichten.

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Wir sind nur einen Schritt von George Orwells »1984« entfernt
Zensur, Überwachung und Manipulation: Regierungen und Konzerne greifen nach der Freiheit der Bürger

Anpassung an "Flüchtlinge"? Meine Botschaft an Bischof Overbeck…der Wahnsinn grassiert…selbst die Polizei unterwirft sich dem Islam…kath. Kirche unterstützt ihren größten Feind…täglich werden zig-tausende Christen durch Moslems ermordet…es ist der Kirche egal…


Kommentare zum Video

Genau so fängt es an! Ich werde mich nie dem Islam unterwerfen.

ein scheiß muss ich Herr Kinderficker Bischof

was, die Bullen haben ihre Schuhe ausgezogen? kann ich nicht glauben, die ganze Durchsuchung währe dann ein Witz.

Wenn der ISLAM hier das Sagen hat, werden als Erstes die „“PFAFFENKOEPPE““ rollen.

Wir sind unter die Mörder gefallen. Es herrscht Krieg gegen Deutschland mit einer der tödlichsten Waffen: der Massenmigrationswaffe.

Evangelischer Kirchentag tritt für Kriminellen-Kirchenasyl, Islam und Homo-Ehe ein…Protestanten die diese Machenschaften unterstützen missachten das Grundwerk des christlichen Glaubens: die Bibel…System-Protestanten sind keine Christen, sondern Büttel der System-Perversität…


Evangelischer Kirchentag tritt für Kirchenasyl, Islam und Homo-Ehe ein

Einige Feststellungen vorweg, um Missverständnisse zu vermeiden: 1. Religion ist Privatsache, es steht niemandem zu, die Religionsfreiheit eines anderen zu beschneiden. 2. Die Kirchenmitglieder bzw. Gläubigen sind den Kirchenfunktionsträgern so ähnlich wie die Bürger den Ministern und Bundestagsabgeordneten: nämlich überhaupt nicht.

Daher ist es auch kein Angriff auf die Religionsfreiheit im Besonderen oder die Christen im Allgemeinen, den Unsinn, den kirchliche Funktionsträger regelmäßig so verzapfen, einer grundlegenden Kritik zu unterziehen.

Im Rahmen des Evangelischen Kirchentages, der nun stattfand, wurde nicht über die Frage diskutiert, wie die Kirchen in Deutschland dem massiven Mitgliederschwund entgegenwirken können, sondern über das sogenannte Kirchenasyl. Beim Kirchenasyl gewähren einzelne Kirchen unter dem Schlagwort der Barmherzigkeit Asylbewerbern Zuflucht, deren Asylanträge abgelehnt wurden und die abgeschoben werden sollen. Derzeit verhindern insgesamt 251 Kirchen rechtmäßige Abschiebungen.  protestantenDas sogenannte Kirchenasyl bricht geltendes Recht, da es zu verhindern versucht, geltende Abschieberegelungen in die Tat umzusetzen. Viele Kirchen gerieren sich als Asyllobbyisten, obwohl die geltende Rechtslage in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern äußerst asylantenfreundlich ist.

Ebenso bemerkenswert ist das Eintreten einiger Kirchenfürsten für den Islam in Deutschland. Sollten doch vor allem Theologen die kulturelle und ethische Bedrohung erkennen, die die Islamisierung Deutschlands mit sich bringt, sucht man entsprechenden Widerstand in den Führungsetagen der Kirchen vergeblich. Stattdessen sprach sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm dafür aus, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Im gleichen Atemzug forderte er, die Zusammenarbeit mit muslimischen Verbänden zu intensivieren und die Fakultäten für islamische Theologie zu unterstützen.

Skurril ist auch das Bekenntnis von hochrangigen Kirchenfunktionären zur Einführung der Homo-Ehe. So sagte der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, Markus Dröge: „Wenn Menschen, gleich welcher sexuellen Orientierung, dauerhaft und wechselseitig Verantwortung füreinander übernehmen, wollen wir als evangelische Kirche diese Verlässlichkeit fördern und begleiten.“ Bereits im Jahr 2013 hatte die Evangelische Kirche unter ihrem damaligen Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider eine „Orientierungshilfe“ veröffentlicht, in der sie sich dafür aussprach, gleichgeschlechtlichen Partnerschaften den gleichen Wert wie der traditionellen Ehe beizumessen.

Die Funktionärskaste der Evangelischen Kirche scheint sich sämtlichen politischen Moden anzupassen, was für konservative und traditionell gesinnte Gläubige immer mehr zum Problem werden dürfte. Es ist beschämend, dass die verrückten Ideen der Linken selbst vor den Kirchen nicht Halt machen. Stattdessen würde es den Kirchen gut zu Gesicht stehen, in diesen Zeiten ein wertkonservatives Bollwerk zu bilden.

Die NPD lehnt es ab, sämtliche moralischen, kulturellen und rechtlichen Fundamente unseres Landes über Bord zu werfen, nur um bequem mit dem Strom schwimmen zu können. Die Homo-Ehe ist ein Experiment auf dem Rücken unserer Kinder, weil sie das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare zur Folge hätte. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil er mit europäischen Werten nicht vereinbar ist. Kirchenasyl ist ein klarer Rechtsbruch und muss als solcher auch geahndet werden!

Ronny Zasowk

http://deutsche-stimme.de/2015/06/08/evangelischer-kirchentag-tritt-fuer-kirchenasyl-islam-und-homo-ehe-ein/

Homo-Ehe: Vatikan spricht von einer Niederlage für die Menschheit


Die Kirche sieht in der Homo-Ehe eine Niederlage für die Menschheit. Foto: Xenophon / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die Kirche sieht in der Homo-Ehe eine Niederlage für die Menschheit.

Mitten im Trubel um den Lif Ball in Wien und dem daraufhin stattfindenden Song Contest ging vor lauter Brückenbauen und Toleranz fast die Abstimmung der Iren zur Homo-Ehe unter. Sie stimmten vergangene Woche darüber ab, ob künftig nicht nur Mann und Frau vor den Altar treten dürfen, sondern auch gleichgeschlechtliche Paare. Das Votum ging zu Gunsten der Homo-Lobby aus – die Kirche ist darüber alles andere als erfreut und spricht von einer „Niederlage für die Menschheit“.

Homo-Ehe wird bedauert

Nicht nur in konservativen Kreisen scheint es ob des Abstimmungsergebnisses in Irland zu brodeln, auch die römisch-katholische Kirche kann sich mit der Entscheidung der Iren nicht wirklich anfreunden. Nicht nur hinter vorgehaltener Hand, sondern ganz offen wird im Vatikan die Entscheidung für die Homo-Ehe bedauert. „Man kann nicht nur von einer Niederlage der christlichen Werte, sondern von einer Niederlage für die Menschheit sprechen“, betonte der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, gegenüber der Nachrichtenagentur ANSA.

Kommenden Oktober findet die sogenannte Familiensynode statt, die Vorbereitungen dazu haben im Vatikan schon begonnen, diese Woche wurde der Rat der Bischofssynode einberufen. „Die Familie steht für die Kirche im Mittelpunkt. Wir müssen alles tun, um sie zu verteidigen, zu schützen und zu fördern, weil die Zukunft der Menschheit und der Kirche die Familie bleibt“, erklärte Parolin.

Bei den Beratungen hinter verschlossenen Türen ist Papst Franziskus dabei.  Bei dieser Synode ist auch der Umgang der katholischen Kirche mit  Homosexuellen Thema.

Vatikan

Vatikan / 

Der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, bedauert das Resultat des Referendums zur Homo-Ehe in Irland. Er sprach von einer „Niederlage christlicher Werte“.

26.05.2015 | 20:53 |   (DiePresse.com)

Der Vatikan bedauert den Sieg des „Ja“ beim Referendum zu Homo-Eheschließungen in Irland. „Man kann nicht nur von einer Niederlage der christlichen Werte, sondern von einer Niederlage für die Menschheit sprechen“, betonte der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur ANSA am Dienstag.

 „Ich war über das Resultat des Referendums sehr traurig. Die Kirche muss diese Realität berücksichtigen, im Sinne, dass sie ihren Einsatz für die Evangelisierung unserer Kultur stärken muss“, betonte Parolin am Rande einer Zeremonie im Vatikan.

Hinter verschlossenen Türen war am Montag im Vatikan der Rat der Bischofssynode einberufen worden, um die Familiensynode im kommenden Oktober vorzubereiten. „Die Familie steht für die Kirche im Mittelpunkt. Wir müssen alles tun, um sie zu verteidigen, zu schützen und zu fördern, weil die Zukunft der Menschehit und der Kirche die Familie bleibt“, so Parolin.

Bei der Synode sollen Bischöfe aus aller Welt heikle Themen wie die Behandlung von Homosexuellen und den Umgang mit Geschiedenen in der katholischen Kirche diskutieren. Bei den nicht-öffentlichen Beratungen diese Woche wird auch Papst Franziskus dabei sein, berichtete Radio Vatikan.

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http://diepresse.com/home/panorama/religion/4740063/Vatikan_HomoEhe-sei-Niederlage-fur-Menschheit

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da hat der Vatikan zu 100% recht….die Iren haben der Welt einen Bärendienst erwiesen.

Aber: die Wahlbeteiligung lag weit unter 50%…..für die Iren war das Thema unwichtig.

Oder steckt auch hier wieder der Wahlfälscher-Teufel in den Urnen? Wie bereits bei der Schottland- und der letzten Bundestagswahl?

Papst wacht auf: Vertreibung von Armeniern war Völkermord seitens der Türken…ohne Wenn und Aber


Franziskus bezeichnet die Massaker an den Armeniern als ersten Genozid des 20. Jahrhunderts und stellte sie in eine Reihe mit Stalins Verbrechen in der Ukraine. Die Reaktion aus Ankara ist schroff: Der Papst schüre Hass und Feindschaft.

Papst Franziskus: „Die Menschheit hat im vergangenen Jahrhundert drei große, unerhörte Tragödien erlebt“

Papst Franziskus hat den Mord an bis zu 4,5 Millionen Armeniern im osmanischen Reich im Jahr 1915 als einen Völkermord bezeichnet und ihn in eine Reihe mit dem späteren Völkermord des Stalinismus gestellt, sagte der Papst zur Begrüßung des armenischen Staatspräsidenten Sersch Sargsjan vor Beginn einer im armenischen Ritus gefeierten Messe im Petersdom. Unter den Gästen waren auch die Oberhäupter der armenisch-apostolischen und der armenisch-katholischen Kirche, die Patriarchen Karekin II. und Nerses Bedros XIX.

 Kritik an „kollektiver Gleichgültigkeit“

Schon Papst Johannes Paul II. hatte 2001 in einer gemeinsamen Erklärung mit Karekin II. bekundet: „Die Ermordung von Millionen Christen ist das, was generell als Genozid bezeichnet wird.“

Nach Worten Franziskus‘ ist das Gedenken an die Verbrechen eine unabdingbare Pflicht. „Wo es keine Erinnerung gibt, hält das Böse die Wunden offen“, sagte der Papst auch mit Blick auf die Weigerung der Türkei, die Verbrechen an den Armeniern als Völkermord anzuerkennen.

Franziskus sagte zudem, dass die Welt bis heute aus Tragödien wie dieser kaum Lehren gezogen habe. Sie erlebe durch „schuldhaftes Schweigen“ neue Genozide, mahnte der Papst unter Bezug auf die „Massenvernichtungen in Kambodscha, Ruanda, Burundi und Bosnien“.

Auch heute erlebe die Menschheit „eine Art Genozid“, so Franziskus weiter. Dieser werde durch die „allgemeine und kollektive Gleichgültigkeit verursacht“.

Ankara: Der Papst schürt Hass und Feindschaft

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu teilte über Twitter mit, die Erklärung des Papstes sei „weit von Geschichte und Recht entfernt“ und nicht hinnehmbar. „Religiöse Ämter sind nicht der Ort, mit haltlosen Vorwürfen Feindschaft und Hass zu schüren“, fügte der AKP-Politiker hinzu. Die Äußerung des Papstes werde nicht ohne Folgen bleiben. Der Botschafter des Vatikans in der Türkei wurde in das Außenministerium einbestellt.

Von russischen Medien wurde aufmerksam wahrgenommen, dass der Papst den Stalinismus in eine Reihe mit dem Völkermord an den Armeniern stellte. Die russische Regierung bemüht sich seit Jahren um eine Relativierung der Verbrechen Stalins.

Bereits drei Monate nach seinem Amtsantritt, Anfang Juni 2013, hatte Franziskus die Vertreibung der Armenier in einem privaten Gespräch, das später publik wurde, als Genozid des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Daraufhin legte die Türkei offiziell Protest ein. Die Äußerung sei „absolut inakzeptabel“.

Der Papst äußerte sich damals gegenüber Nachfahren von Opfern der Vertreibung am Rande einer Privataudienz für Nerses Bedros XIX. im Vatikan.

Schon als Erzbischof von Buenos Aires hatte der heutige Papst keinen Hehl daraus gemacht, dass er die Vertreibung der Ostdeutschen als Völkermord betrachtet.

  • Papst Franziskus erhob am Sonntag während des Gottesdienstes zudem den armenischen Mönch und Heiligen Gregor von Narek zum „Doktor der Universalkirche“. Der Mystiker und Schriftsteller wurde 950 im armenischen Andzevatsik geboren und starb um 1005 in einem Kloster in Narek. Beide Orte liegen heute in der Türkei. Das Kloster und das Grab Nareks wurden in den Jahren 1915 und 1916 im Zuge der Massaker an den Armeniern zerstört.

Als Kirchenlehrer verehrt die katholische Kirche Heilige, die eine herausragende Bedeutung für die Glaubenslehre haben. Mit der Erhebung Nareks gibt es nun 36 Kirchenlehrer. Aus dem deutschen Sprachraum kommen Hildegard von Bingen (1098-1179), Albertus Magnus (um 1200-1280) sowie der Jesuit Petrus Canisius (1521-1597).

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http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-vertreibung-von-armeniern-war-voelkermord-13533745.html
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nach den Aufdeckungen der alliierten Geschichtslügen, nehmen wir uns das gleiche Recht wie Russland – Relativierung der Verbrechen Stalins – und relativieren die angeblichen Verbrechen des Nationalsozialismus.
Lügen bleiben Lügen…je deutlicher sich sich das System unter der Knute der Alliierten gegen die Wahrheit wehrt, umso unglaubhafter werden sie….

Wir stimmen dem Papst zu, dass es Genozid-Verbrechen von Türken und Russen verübt gab…keine Frage.
Aber der Papst verschweigt wesentlich größere Menschenverbrechen seitens der Engländer und US-Amerikaner…auch Chinesen und Japaner waren sehr aktiv…..nicht zu vergessen Spanien, aus reiner Goldgier, wurde ein zig-Millionenfaches Genozid unter der Ur-Bevölkerung in Südamerika begangen.
Da uns ja ständig eingetrichtert wird, dass Verbrechen nicht verjähren, so dürfen natürlich auch wesentlich größere Verbrechen niemals in Vergessenheit geraten….

So bleibt der Papst sehr oberflächlich….schade. Alle 100% bewiesenen Verbrechen verschweigt er….nur zwei erwähnt er….nein, er spricht von drei im 20. Jhd………doch der dritte wurde nicht von Deutschen begangen, sondern an Deutschen….der Papst sollte besser schweigen, als die Lügen der Alliierten zu übernehmen….

Endlich ein gutes Wort: Papst lehnt homosexuellen Botschafter ab


Papst Franziskus am Karfreitag

Papst Franziskus am Karfreitag 

image Da wollte der perfide François Gérard Georges Nicolas Hollande ganz schlau sein und den Papst mit einem schwulen französischen Botschafter ärgern, aber der glücklose Sozi hat sich getäuscht. Papst Franziskus persönlich lehnte den Schwuli Laurent Stefanini (Foto l.) ab. Wie es in einem solchen Fall weitergeht, wenn beide Seiten hart bleiben, ist nicht ganz klar. Vermutlich würde dann der Posten leer bleiben. Das könnte die 2000 Jahre alte katholische Kirche leicht verdauen, während Hollande in Paris bei der nächsten Wahl in zwei Jahren sowieso weg vom Fenster ist.

ROM. Papst Franziskus hat die Entsendung des französischen Botschafters Laurent Stéfanini in den Vatikan verweigert. Nach Ansicht von Schwulenverbänden hat der Heilige Stuhl Vorbehalte gegen den Diplomaten aufgrund dessen sexueller Orientierung. Stéfanini ist homosexuell.

Offenbar persönliche Entscheidung des Papstes

„Wenn eine Person schwul ist und Gott mit gutem Willen sucht, wer bin ich, sie zu verurteilen?“, erklärte der Papst vergangenen Sommer auf einer Reise nach Rio de Janeiro. Mitarbeiter des Papstes warnten jedoch anschließend davor, diesen Satz als allgemeine politische Richtlinie zu interpretieren.

Einige Vertraute des Papstes teilen seine Vorbehalte gegenüber Stéfanini nicht. „Diese Entscheidung wurde vom Papst persönlich getroffen“, zitiert die französische Wochenzeitung Le JDD einen nicht namentlich genannten Kenner der Kurie. Demnach ließ sich Franziskus auch nicht von engsten Vertrauten von seiner Entscheidung abbringen. Mitte Februar dieses Jahres habe sogar der Kammerherr der Kurie auf eine Entscheidung zugunsten Stéfaninis gedrungen. Der Papst sei allen Zweifeln mit der Entschlossenheit begegnet, nicht nachzugeben.

Begründung steht noch aus

Bisher liegt noch keine Begründung für die Ablehnung Stéfaninis vor. Weder Lebenslauf noch –führung des Spitzenbeamten weisen irgendwelche Auffälligkeiten auf, an denen der Führer der katholischen Kirche hätte Anstoß nehmen können. Stéfanini wirkte bereits 2001 bis 2005 an der französischen Botschaft im Vatikan. Außerdem ist er praktizierender Katholik.

Frankreichs Staatspräsident François Hollande hat als erklärter Befürworter der gleichgeschlechtlichen Ehe bereits angekündigt, in dieser Frage nicht nachzugeben. Der Zwischenfall ähnelt der Khun-Delforge-Affäre von 2007. Damals belastete ebenfalls ein Streit um einen Diplomaten die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Frankreich. Grund war das eheähnliche Verhältnis, in dem der damalige Botschafter lebte.