Lisa: Kirche geht unter die Schlepper!? Ich trete aus! Mein Appell an die Ev Kirche!


 

Lange habe ich überlegt doch die gestrige Entscheidung der Ev. Kirche lässt mir keine andere Wahl. Ich war heute morgen auf dem Amtsgericht und bin aus der Kirche ausgetreten.
Ich unterstütze keine Schlepper.
Ich unterstütze niemanden der Menschen aufs offene Meer lockt, mit der Gefahr dass diese sterben. Das ist kein Christlicher Gedanke!
Was ist mit den Menschen die dort bleiben? Mütter, die Ihre Kinder nicht in Gefahr bringen wollen? Haben die keine Hilfe verdient?
Und was ist mit den Männern die hier her kommen – aus völlig fremden, archaischen Kulturen.
Wir können das alles nicht mehr stremmen!
Ich habe Angst. Angst um meine Kinder, meine Töchter, meinen Sohn.
Und ihr habt das zu verantworten!
.
Zusatz: EU wirbt in Afrika Millionenheere an…rund 40% wollen kommen…das wären dann 450 Millionen….auf Deutschland
fielen dann 200 Millionen….denn ausser Frankreich werden sich die anderen, überwiegend kleinere Länder die nur ein geringe
Quote aufnehmen müssten…
200 Millionen zu den Millionen die jetzt schon da sind….und den Millionen an Türken und Araber die sich alle 10 bis 20 Jahre vervierfachen…gering geschätzt…laut statistischem Bundesamt

https://deutschelobbyinfo.com/2019/09/13/eu-zuendet-naechste-migrations-bombe/

Unter Franziskus wird die Kirche zum multikulturellen folkloristischen Sozialverein


die Kirche wird verweltlicht. Unter Bergoglio passt sich die katholische Kirche zunehmend dem multikulturellen Zeitgeist an und verliert ihre christlichen Wurzeln. Bei seinen Reformen geht Papst Franziskus nicht zimperlich vor. Im Vatikan herrscht er mit eiserner Hand. Es gibt mittlerweile ein neues Buch, das ihn als „Diktator bezeichnet Neues Buch über Franziskus: »Der Diktator-Papst« .

Das Buch demaskiert Franziskus als machthungrigen Despoten. Auch unter den Kardinälen wächst die Kritik am Papst „Kardinal Müller warnt: Papst Franziskus will katholische Kirche umkrempeln“.

Auch die Deutsche Bischofskonferenz ordnet sich dem neuen Kurs unter. Auf die Petition und Postkartenaktion der „Initiative Familienschutz“ zum Thema „Ehe für Alle“ reagierte die Deutsche Bischofskonferenz mit einer Wischiwaschi-Antwort, die am Kern der christlichen Lehre vorbeigeht und sich stattdessen dem Mainstream-Kurs anbiedert und diesen somit unterstützt „Deutsche Bischofskonferenz setzt sich nicht für christliche Familie ein“.

Der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn beklagt, dass sich Kirchenvertreter immer mehr in die Politik einmischen, während in Deutschland gleichzeitig eine Entchristlichung stattfinde „Michael Wolffsohn: Christentum ist zur Folklore verkümmert“.

Die deutschen Mainstream-Medien befeuern diesen Kurs der Kirche. Diesem Trend wird sich die „Freie Welt“ entgegenstellen und über die Entsakralisierung der Kirche weiterhin kritisch berichten.

Weitere wichtige Artikel dieser Woche

Wir sind nur einen Schritt von George Orwells »1984« entfernt
Zensur, Überwachung und Manipulation: Regierungen und Konzerne greifen nach der Freiheit der Bürger

Anpassung an "Flüchtlinge"? Meine Botschaft an Bischof Overbeck…der Wahnsinn grassiert…selbst die Polizei unterwirft sich dem Islam…kath. Kirche unterstützt ihren größten Feind…täglich werden zig-tausende Christen durch Moslems ermordet…es ist der Kirche egal…


Kommentare zum Video

Genau so fängt es an! Ich werde mich nie dem Islam unterwerfen.

ein scheiß muss ich Herr Kinderficker Bischof

was, die Bullen haben ihre Schuhe ausgezogen? kann ich nicht glauben, die ganze Durchsuchung währe dann ein Witz.

Wenn der ISLAM hier das Sagen hat, werden als Erstes die „“PFAFFENKOEPPE““ rollen.

Wir sind unter die Mörder gefallen. Es herrscht Krieg gegen Deutschland mit einer der tödlichsten Waffen: der Massenmigrationswaffe.

Evangelischer Kirchentag tritt für Kriminellen-Kirchenasyl, Islam und Homo-Ehe ein…Protestanten die diese Machenschaften unterstützen missachten das Grundwerk des christlichen Glaubens: die Bibel…System-Protestanten sind keine Christen, sondern Büttel der System-Perversität…


Evangelischer Kirchentag tritt für Kirchenasyl, Islam und Homo-Ehe ein

Einige Feststellungen vorweg, um Missverständnisse zu vermeiden: 1. Religion ist Privatsache, es steht niemandem zu, die Religionsfreiheit eines anderen zu beschneiden. 2. Die Kirchenmitglieder bzw. Gläubigen sind den Kirchenfunktionsträgern so ähnlich wie die Bürger den Ministern und Bundestagsabgeordneten: nämlich überhaupt nicht.

Daher ist es auch kein Angriff auf die Religionsfreiheit im Besonderen oder die Christen im Allgemeinen, den Unsinn, den kirchliche Funktionsträger regelmäßig so verzapfen, einer grundlegenden Kritik zu unterziehen.

Im Rahmen des Evangelischen Kirchentages, der nun stattfand, wurde nicht über die Frage diskutiert, wie die Kirchen in Deutschland dem massiven Mitgliederschwund entgegenwirken können, sondern über das sogenannte Kirchenasyl. Beim Kirchenasyl gewähren einzelne Kirchen unter dem Schlagwort der Barmherzigkeit Asylbewerbern Zuflucht, deren Asylanträge abgelehnt wurden und die abgeschoben werden sollen. Derzeit verhindern insgesamt 251 Kirchen rechtmäßige Abschiebungen.  protestantenDas sogenannte Kirchenasyl bricht geltendes Recht, da es zu verhindern versucht, geltende Abschieberegelungen in die Tat umzusetzen. Viele Kirchen gerieren sich als Asyllobbyisten, obwohl die geltende Rechtslage in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern äußerst asylantenfreundlich ist.

Ebenso bemerkenswert ist das Eintreten einiger Kirchenfürsten für den Islam in Deutschland. Sollten doch vor allem Theologen die kulturelle und ethische Bedrohung erkennen, die die Islamisierung Deutschlands mit sich bringt, sucht man entsprechenden Widerstand in den Führungsetagen der Kirchen vergeblich. Stattdessen sprach sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm dafür aus, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Im gleichen Atemzug forderte er, die Zusammenarbeit mit muslimischen Verbänden zu intensivieren und die Fakultäten für islamische Theologie zu unterstützen.

Skurril ist auch das Bekenntnis von hochrangigen Kirchenfunktionären zur Einführung der Homo-Ehe. So sagte der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, Markus Dröge: „Wenn Menschen, gleich welcher sexuellen Orientierung, dauerhaft und wechselseitig Verantwortung füreinander übernehmen, wollen wir als evangelische Kirche diese Verlässlichkeit fördern und begleiten.“ Bereits im Jahr 2013 hatte die Evangelische Kirche unter ihrem damaligen Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider eine „Orientierungshilfe“ veröffentlicht, in der sie sich dafür aussprach, gleichgeschlechtlichen Partnerschaften den gleichen Wert wie der traditionellen Ehe beizumessen.

Die Funktionärskaste der Evangelischen Kirche scheint sich sämtlichen politischen Moden anzupassen, was für konservative und traditionell gesinnte Gläubige immer mehr zum Problem werden dürfte. Es ist beschämend, dass die verrückten Ideen der Linken selbst vor den Kirchen nicht Halt machen. Stattdessen würde es den Kirchen gut zu Gesicht stehen, in diesen Zeiten ein wertkonservatives Bollwerk zu bilden.

Die NPD lehnt es ab, sämtliche moralischen, kulturellen und rechtlichen Fundamente unseres Landes über Bord zu werfen, nur um bequem mit dem Strom schwimmen zu können. Die Homo-Ehe ist ein Experiment auf dem Rücken unserer Kinder, weil sie das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare zur Folge hätte. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil er mit europäischen Werten nicht vereinbar ist. Kirchenasyl ist ein klarer Rechtsbruch und muss als solcher auch geahndet werden!

Ronny Zasowk

http://deutsche-stimme.de/2015/06/08/evangelischer-kirchentag-tritt-fuer-kirchenasyl-islam-und-homo-ehe-ein/

Homo-Ehe: Vatikan spricht von einer Niederlage für die Menschheit


Die Kirche sieht in der Homo-Ehe eine Niederlage für die Menschheit. Foto: Xenophon / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die Kirche sieht in der Homo-Ehe eine Niederlage für die Menschheit.

Mitten im Trubel um den Lif Ball in Wien und dem daraufhin stattfindenden Song Contest ging vor lauter Brückenbauen und Toleranz fast die Abstimmung der Iren zur Homo-Ehe unter. Sie stimmten vergangene Woche darüber ab, ob künftig nicht nur Mann und Frau vor den Altar treten dürfen, sondern auch gleichgeschlechtliche Paare. Das Votum ging zu Gunsten der Homo-Lobby aus – die Kirche ist darüber alles andere als erfreut und spricht von einer „Niederlage für die Menschheit“.

Homo-Ehe wird bedauert

Nicht nur in konservativen Kreisen scheint es ob des Abstimmungsergebnisses in Irland zu brodeln, auch die römisch-katholische Kirche kann sich mit der Entscheidung der Iren nicht wirklich anfreunden. Nicht nur hinter vorgehaltener Hand, sondern ganz offen wird im Vatikan die Entscheidung für die Homo-Ehe bedauert. „Man kann nicht nur von einer Niederlage der christlichen Werte, sondern von einer Niederlage für die Menschheit sprechen“, betonte der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, gegenüber der Nachrichtenagentur ANSA.

Kommenden Oktober findet die sogenannte Familiensynode statt, die Vorbereitungen dazu haben im Vatikan schon begonnen, diese Woche wurde der Rat der Bischofssynode einberufen. „Die Familie steht für die Kirche im Mittelpunkt. Wir müssen alles tun, um sie zu verteidigen, zu schützen und zu fördern, weil die Zukunft der Menschheit und der Kirche die Familie bleibt“, erklärte Parolin.

Bei den Beratungen hinter verschlossenen Türen ist Papst Franziskus dabei.  Bei dieser Synode ist auch der Umgang der katholischen Kirche mit  Homosexuellen Thema.

Vatikan

Vatikan / 

Der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, bedauert das Resultat des Referendums zur Homo-Ehe in Irland. Er sprach von einer „Niederlage christlicher Werte“.

26.05.2015 | 20:53 |   (DiePresse.com)

Der Vatikan bedauert den Sieg des „Ja“ beim Referendum zu Homo-Eheschließungen in Irland. „Man kann nicht nur von einer Niederlage der christlichen Werte, sondern von einer Niederlage für die Menschheit sprechen“, betonte der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur ANSA am Dienstag.

 „Ich war über das Resultat des Referendums sehr traurig. Die Kirche muss diese Realität berücksichtigen, im Sinne, dass sie ihren Einsatz für die Evangelisierung unserer Kultur stärken muss“, betonte Parolin am Rande einer Zeremonie im Vatikan.

Hinter verschlossenen Türen war am Montag im Vatikan der Rat der Bischofssynode einberufen worden, um die Familiensynode im kommenden Oktober vorzubereiten. „Die Familie steht für die Kirche im Mittelpunkt. Wir müssen alles tun, um sie zu verteidigen, zu schützen und zu fördern, weil die Zukunft der Menschehit und der Kirche die Familie bleibt“, so Parolin.

Bei der Synode sollen Bischöfe aus aller Welt heikle Themen wie die Behandlung von Homosexuellen und den Umgang mit Geschiedenen in der katholischen Kirche diskutieren. Bei den nicht-öffentlichen Beratungen diese Woche wird auch Papst Franziskus dabei sein, berichtete Radio Vatikan.

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http://diepresse.com/home/panorama/religion/4740063/Vatikan_HomoEhe-sei-Niederlage-fur-Menschheit

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da hat der Vatikan zu 100% recht….die Iren haben der Welt einen Bärendienst erwiesen.

Aber: die Wahlbeteiligung lag weit unter 50%…..für die Iren war das Thema unwichtig.

Oder steckt auch hier wieder der Wahlfälscher-Teufel in den Urnen? Wie bereits bei der Schottland- und der letzten Bundestagswahl?

Papst wacht auf: Vertreibung von Armeniern war Völkermord seitens der Türken…ohne Wenn und Aber


Franziskus bezeichnet die Massaker an den Armeniern als ersten Genozid des 20. Jahrhunderts und stellte sie in eine Reihe mit Stalins Verbrechen in der Ukraine. Die Reaktion aus Ankara ist schroff: Der Papst schüre Hass und Feindschaft.

Papst Franziskus: „Die Menschheit hat im vergangenen Jahrhundert drei große, unerhörte Tragödien erlebt“

Papst Franziskus hat den Mord an bis zu 4,5 Millionen Armeniern im osmanischen Reich im Jahr 1915 als einen Völkermord bezeichnet und ihn in eine Reihe mit dem späteren Völkermord des Stalinismus gestellt, sagte der Papst zur Begrüßung des armenischen Staatspräsidenten Sersch Sargsjan vor Beginn einer im armenischen Ritus gefeierten Messe im Petersdom. Unter den Gästen waren auch die Oberhäupter der armenisch-apostolischen und der armenisch-katholischen Kirche, die Patriarchen Karekin II. und Nerses Bedros XIX.

 Kritik an „kollektiver Gleichgültigkeit“

Schon Papst Johannes Paul II. hatte 2001 in einer gemeinsamen Erklärung mit Karekin II. bekundet: „Die Ermordung von Millionen Christen ist das, was generell als Genozid bezeichnet wird.“

Nach Worten Franziskus‘ ist das Gedenken an die Verbrechen eine unabdingbare Pflicht. „Wo es keine Erinnerung gibt, hält das Böse die Wunden offen“, sagte der Papst auch mit Blick auf die Weigerung der Türkei, die Verbrechen an den Armeniern als Völkermord anzuerkennen.

Franziskus sagte zudem, dass die Welt bis heute aus Tragödien wie dieser kaum Lehren gezogen habe. Sie erlebe durch „schuldhaftes Schweigen“ neue Genozide, mahnte der Papst unter Bezug auf die „Massenvernichtungen in Kambodscha, Ruanda, Burundi und Bosnien“.

Auch heute erlebe die Menschheit „eine Art Genozid“, so Franziskus weiter. Dieser werde durch die „allgemeine und kollektive Gleichgültigkeit verursacht“.

Ankara: Der Papst schürt Hass und Feindschaft

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu teilte über Twitter mit, die Erklärung des Papstes sei „weit von Geschichte und Recht entfernt“ und nicht hinnehmbar. „Religiöse Ämter sind nicht der Ort, mit haltlosen Vorwürfen Feindschaft und Hass zu schüren“, fügte der AKP-Politiker hinzu. Die Äußerung des Papstes werde nicht ohne Folgen bleiben. Der Botschafter des Vatikans in der Türkei wurde in das Außenministerium einbestellt.

Von russischen Medien wurde aufmerksam wahrgenommen, dass der Papst den Stalinismus in eine Reihe mit dem Völkermord an den Armeniern stellte. Die russische Regierung bemüht sich seit Jahren um eine Relativierung der Verbrechen Stalins.

Bereits drei Monate nach seinem Amtsantritt, Anfang Juni 2013, hatte Franziskus die Vertreibung der Armenier in einem privaten Gespräch, das später publik wurde, als Genozid des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Daraufhin legte die Türkei offiziell Protest ein. Die Äußerung sei „absolut inakzeptabel“.

Der Papst äußerte sich damals gegenüber Nachfahren von Opfern der Vertreibung am Rande einer Privataudienz für Nerses Bedros XIX. im Vatikan.

Schon als Erzbischof von Buenos Aires hatte der heutige Papst keinen Hehl daraus gemacht, dass er die Vertreibung der Ostdeutschen als Völkermord betrachtet.

  • Papst Franziskus erhob am Sonntag während des Gottesdienstes zudem den armenischen Mönch und Heiligen Gregor von Narek zum „Doktor der Universalkirche“. Der Mystiker und Schriftsteller wurde 950 im armenischen Andzevatsik geboren und starb um 1005 in einem Kloster in Narek. Beide Orte liegen heute in der Türkei. Das Kloster und das Grab Nareks wurden in den Jahren 1915 und 1916 im Zuge der Massaker an den Armeniern zerstört.

Als Kirchenlehrer verehrt die katholische Kirche Heilige, die eine herausragende Bedeutung für die Glaubenslehre haben. Mit der Erhebung Nareks gibt es nun 36 Kirchenlehrer. Aus dem deutschen Sprachraum kommen Hildegard von Bingen (1098-1179), Albertus Magnus (um 1200-1280) sowie der Jesuit Petrus Canisius (1521-1597).

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http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-vertreibung-von-armeniern-war-voelkermord-13533745.html
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nach den Aufdeckungen der alliierten Geschichtslügen, nehmen wir uns das gleiche Recht wie Russland – Relativierung der Verbrechen Stalins – und relativieren die angeblichen Verbrechen des Nationalsozialismus.
Lügen bleiben Lügen…je deutlicher sich sich das System unter der Knute der Alliierten gegen die Wahrheit wehrt, umso unglaubhafter werden sie….

Wir stimmen dem Papst zu, dass es Genozid-Verbrechen von Türken und Russen verübt gab…keine Frage.
Aber der Papst verschweigt wesentlich größere Menschenverbrechen seitens der Engländer und US-Amerikaner…auch Chinesen und Japaner waren sehr aktiv…..nicht zu vergessen Spanien, aus reiner Goldgier, wurde ein zig-Millionenfaches Genozid unter der Ur-Bevölkerung in Südamerika begangen.
Da uns ja ständig eingetrichtert wird, dass Verbrechen nicht verjähren, so dürfen natürlich auch wesentlich größere Verbrechen niemals in Vergessenheit geraten….

So bleibt der Papst sehr oberflächlich….schade. Alle 100% bewiesenen Verbrechen verschweigt er….nur zwei erwähnt er….nein, er spricht von drei im 20. Jhd………doch der dritte wurde nicht von Deutschen begangen, sondern an Deutschen….der Papst sollte besser schweigen, als die Lügen der Alliierten zu übernehmen….

Endlich ein gutes Wort: Papst lehnt homosexuellen Botschafter ab


Papst Franziskus am Karfreitag

Papst Franziskus am Karfreitag 

image Da wollte der perfide François Gérard Georges Nicolas Hollande ganz schlau sein und den Papst mit einem schwulen französischen Botschafter ärgern, aber der glücklose Sozi hat sich getäuscht. Papst Franziskus persönlich lehnte den Schwuli Laurent Stefanini (Foto l.) ab. Wie es in einem solchen Fall weitergeht, wenn beide Seiten hart bleiben, ist nicht ganz klar. Vermutlich würde dann der Posten leer bleiben. Das könnte die 2000 Jahre alte katholische Kirche leicht verdauen, während Hollande in Paris bei der nächsten Wahl in zwei Jahren sowieso weg vom Fenster ist.

ROM. Papst Franziskus hat die Entsendung des französischen Botschafters Laurent Stéfanini in den Vatikan verweigert. Nach Ansicht von Schwulenverbänden hat der Heilige Stuhl Vorbehalte gegen den Diplomaten aufgrund dessen sexueller Orientierung. Stéfanini ist homosexuell.

Offenbar persönliche Entscheidung des Papstes

„Wenn eine Person schwul ist und Gott mit gutem Willen sucht, wer bin ich, sie zu verurteilen?“, erklärte der Papst vergangenen Sommer auf einer Reise nach Rio de Janeiro. Mitarbeiter des Papstes warnten jedoch anschließend davor, diesen Satz als allgemeine politische Richtlinie zu interpretieren.

Einige Vertraute des Papstes teilen seine Vorbehalte gegenüber Stéfanini nicht. „Diese Entscheidung wurde vom Papst persönlich getroffen“, zitiert die französische Wochenzeitung Le JDD einen nicht namentlich genannten Kenner der Kurie. Demnach ließ sich Franziskus auch nicht von engsten Vertrauten von seiner Entscheidung abbringen. Mitte Februar dieses Jahres habe sogar der Kammerherr der Kurie auf eine Entscheidung zugunsten Stéfaninis gedrungen. Der Papst sei allen Zweifeln mit der Entschlossenheit begegnet, nicht nachzugeben.

Begründung steht noch aus

Bisher liegt noch keine Begründung für die Ablehnung Stéfaninis vor. Weder Lebenslauf noch –führung des Spitzenbeamten weisen irgendwelche Auffälligkeiten auf, an denen der Führer der katholischen Kirche hätte Anstoß nehmen können. Stéfanini wirkte bereits 2001 bis 2005 an der französischen Botschaft im Vatikan. Außerdem ist er praktizierender Katholik.

Frankreichs Staatspräsident François Hollande hat als erklärter Befürworter der gleichgeschlechtlichen Ehe bereits angekündigt, in dieser Frage nicht nachzugeben. Der Zwischenfall ähnelt der Khun-Delforge-Affäre von 2007. Damals belastete ebenfalls ein Streit um einen Diplomaten die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Frankreich. Grund war das eheähnliche Verhältnis, in dem der damalige Botschafter lebte.

Ein Papst mit Ablaufdatum …?


Also diese  Nachrichten in der Früh weckten mich wirklich auf .. … !

Ein Papst, noch nicht lange im Amt, denkt wie sein Vorgänger an Rücktritt? Also die Welt steht auf keinen Fall mehr lang, so frei nach Ferdinand Raimund!

Also dieser Papst macht mir langsam wirklich Sorgen! VATICAN POPE MEETS AUSTRIAN BISHOPS

Zuerst seine Sager, Kinder mit Würde “körperlich” zu erziehen – also gut, bevor sich ein kleines Kind am Herd verbrennt, muss ich es zurückziehen und erklären: ” Vorsicht heiß! ” Und seine Sager, dass der Mensch doch ein geistiges Wesen sei und sich nicht nur wie Karnickel vermehren soll. Diese “Aussprüche” machten ihn noch populärer als er schon bisher war. Und seine Handlungen – er kennt keine Tabus, wie sein Vorgänger – er denkt über die Möglichkeit nach, dass Priester heiraten können und wie Samstag in der Früh im Radio ” ausposaunt”  – über seinen Rücktritt ?! Hmm !?

Was bewegt Menschen dazu, Traditionen so über den Haufen zu schmeißen?

Während Papst Johannes bis zum Tode als Papst um die Erde gereist ist, Schmerzen ertragen hat und die Jugendwelttage eingeführt hat, bis zu seinem Tode im Amt blieb, scheinen seine Nachfolger diese Jahrtausend alte Tradition nicht mehr einhalten zu wollen.

Ja, dieser Papst sorgt wirklich für Gesprächsstoff und dafür, dass er trotz seiner Reformbemühungen weiter in aller Munde bleibt. Wird er nach 4 oder 5 Jahren noch Papst sein, oder als Privatmann in Rom spazieren gehen und eine Pizza essen? Da könnten jetzt schon Nachfolgediskussionen aufflammen. Wie wär es mit unserem Erzbischof? Ein Papst aus Österreich – auf Zeit ..

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https://jachwe.wordpress.com/2015/03/14/ein-papst-mit-ablaufdatum/

Kirche des Verrats: Die Deutsche Bischofskonferenz erklärt sich zum Feind Deutschlands


https://i1.wp.com/piclog.de/fullpics/5348-kirche-stein-teufel-satan-h%25C3%25B6rner-gl%25C3%25BCcksbringer-l%25C3%25BCbeck-bla.jpg

Der Teufel sitzt heute in der Kirche: es ist die Bischofskonferenz selber!

Spürnase: Frankstein

Die deutsche Bischofskonferenz exkommuniziert alle Deutsche, die sich nicht freiwillig zu Opfer machen und von den fremden Invasoren, die uns die gottlosen Kirchenfunktionären als   „arme Flüchtlingen“ aufdrängen,   überrennen und vernichten lassen wollen:

Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

„Wer gegen Flüchtlinge, Fremde, Migranten und Menschen anderer Hautfarbe hetzt, der hat die Kirche gegen sich.“

Die deutschen Bischöfe haben angesichts der anhaltend hohen Flüchtlingszahlen bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung in Hildesheim erneut über den Schutz von Flüchtlingen beraten. Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), berichtete heute bei einem Pressegespräch in Hildesheim über den Beitrag der Kirche in Deutschland zur internationalen Hilfe für die Flüchtlinge im Nahen Osten. Besonders wies er auf den Exodus der Christen aus dieser Region hin, der dringend gestoppt werden müsse: „Das Verschwinden der reichen christlichen Kultur des Orients wäre ein unersetzlicher Verlust nicht nur für das weltweite Christentum, sondern auch für die muslimische Mehrheitsbevölkerung.“ Es müssten Bedingungen geschaffen werden, die den Menschen ermöglichen, in den Heimatländern ihren Glauben in Frieden, Freiheit und gegenseitigem Respekt zu leben.

Bischof Norbert Trelle (Hildesheim) erneuerte als Vorsitzender der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz vor dem Hintergrund des jüngsten tragischen Bootsunglücks vor der libyschen Küste die Forderung, die Seenotrettung als zentralen Bestandteil der von der Europäischen Union koordinierten Operationen im Mittelmeer wieder auszuweiten. Er kritisierte mit Blick auf eine Reihe von Ereignissen der letzten Jahre auch den offenen und verdeckten Rassismus, den es in Deutschland trotz einer insgesamt erfreulichen Offenheit für die Aufnahme von Zuwanderern auch heute noch gebe. „Als Christen sind wir berufen, hier ein deutliches Zeichen zu setzen: Wer gegen Flüchtlinge, Fremde, Migranten und Menschen anderer Hautfarbe hetzt, der hat die Kirche gegen sich“, so Bischof Trelle. Die Deutsche Bischofskonferenz lobe daher in diesem Jahr erstmals den „Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“ aus. Damit solle das Engagement von Katholiken gewürdigt werden, die sich aus dem Glauben heraus gegen diese menschenverachtenden Einstellungen wenden und für ein respektvolles Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft eintreten. Der Preis solle auch dazu beitragen, weitere Initiativen zu ermutigen. Er wird auf Vorschlag einer Jury durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz verliehen und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert, das auf bis zu drei Preisträger aufgeteilt werden kann. Bischof Trelle hat als Vorsitzender der Migrationskommission den Vorsitz der Jury übernommen: „Ich freue mich, dass wir auch viele profilierte Streiter gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gewinnen konnten, mit uns die vorgeschlagenen Projekte zu begutachten.“ Bewerbungen und Vorschläge für mögliche Preisträger können ab sofort im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz eingereicht werden. Die Übergabe des Preises ist für den 16. November 2015 in der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum in Berlin geplant.

Bischof Dr. Heiner Koch (Dresden-Meißen), der Mitglied der Migrationskommission ist, ging vor der Presse auf die öffentliche Diskussion um Zuwanderung und Integration ein: „Wir müssen feststellen, dass es der Politik – und auch der Kirche – nicht immer gelingt, als richtig und notwendig erkannte Entscheidungen so zu kommunizieren, dass sie auch bei diesen Menschen Zustimmung erfahren.“ Diese Entwicklung müssten Kirche und Staat ernst nehmen, ohne sich die oft allzu einfachen Lösungsvorschläge für tatsächliche oder vermeintliche Probleme zu eigen zu machen. Für die Kirche sei klar, dass die Sorge um die Schwächsten, um die Fremden und die Flüchtlinge zum Kern des Christseins gehöre. Christus selbst habe sie der Kirche aufgetragen: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,40)

 

 

Deutsche Bischofskonferenz

 

Nun, meine Großeltern, Urgroßeltern und alle meine Vorfahren waren 1000 Jahre zurückgehend Christen. Aber keiner von ihnen hätte diese Verräter als Christen betrachtet und ich möchte garantiert mit keinen von ihnen in einen Topf gesteckt werden. Ich bin stolz auf meinen christlichen Vorfahren. Sie hätten sich für diese Verräter des Christentums aber in den Boden geschämt. Und alle christliche Bischöfe der Vergangenheit hätten diese heutige Bischofskonferenz als ein Werk des Antichristen gebrandmarkt und exkommuniziert. Die Exkommunizierte sind als sie, die Freunde des Islam, die Freunde des Bösen, nicht wir!

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http://www.kybeline.com/2015/02/26/kirche-des-verrats-die-deutsche-bischofskonferenz-erklaert-sich-zum-feind-deutschlands/

verlogene evangelische“Anti-Christen“: 70 Pastoren protestieren gegen ihren Amtsbruder Peter Latzel…weil er u.a. das Christentum vor dem Islam schützen will…


Ist die Bremer St.-Martini-Kirche ein Ort des Fremdenhasses? Foto: Godewind / Wikimedia (CC BY-SA 2.0 de)

Bremer St.-Martini-Kirche 

Peter Latzel Olaf Latzel ist evangelischer Pastor in Bremen. Er ist Seelsorger der St.-Martini-Gemeinde, die in evangelischen Kreisen als konservativ gilt.

Latzel hat in seiner Predigt vom 18. Januar ausdrücklich vor einer Vermischung der Religionen gewarnt. Ein Auszug: „Es gibt nur einen wahren Gott.

Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben. Das ist Sünde. Das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Diese Islamkritik, wird ihm nun zum Verhängnis.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen eines Anfangverdachts der Volksverhetzung (der Wahnsinn des Systems versucht durch Angstmacherei und Personen-Verhetzung seine Krallen noch tiefer in die westlichen Werte und Bürgerrechte zu bohren…). Außerdem haben auch viele Politiker das Thema direkt aufgegriffen. „Hier wird zum Religionskampf aufgerufen“, so Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD). Gegenüber Radio Bremen nannte Kristina Vogt (Die Linke) die Worte von Peter Latzel „eine intolerante Predigt“.

Den Kirchengemeinden sind die Hände gebunden. Das erkennt Pastor Bernd Kuschnerus, der sich ebenfalls laut der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit betroffen zeigt. In Bremen wird über die Pastoren autonom entschieden, sodass Disziplinarverfahren nur schwerlich durchzusetzen seien. Anders sehen das rund 70 linksradikal-eingestellte evangelische Spinner „Geistliche„, die am Mittwoch, dem 4. Februar, ihrer Bestürzung in Form einer Protestdemonstration vor dem Bremer Dom Raum verschafften.

Mit der Predigt seien die Gefühle von Moslems beleidigt worden, außerdem distanziere man sich ausdrücklich von jeder Art Islamophobie und rassistischem Gedankengut.

Pastor Latzel ist hingegen von seinen Predigtinhalten überzeugt. Er sei weder ein Hassprediger noch islamophob – und: „Es gibt nur einen Weg zu Jesus Christus.“

siehe auch

Mieses Spiel…Ein Pastor steht in Bremen öffentlich am Pranger, weil er in einer Predigt ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben abgegeben hat

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http://unzensuriert.at/content/0017103-70-Pastoren-protestieren-gegen-ihren-Amtsbruder-Peter-Latzel

verlogene evangelische"Anti-Christen": 70 Pastoren protestieren gegen ihren Amtsbruder Peter Latzel…weil er u.a. das Christentum vor dem Islam schützen will…


Ist die Bremer St.-Martini-Kirche ein Ort des Fremdenhasses? Foto: Godewind / Wikimedia (CC BY-SA 2.0 de)

Bremer St.-Martini-Kirche 

Peter Latzel Olaf Latzel ist evangelischer Pastor in Bremen. Er ist Seelsorger der St.-Martini-Gemeinde, die in evangelischen Kreisen als konservativ gilt.

Latzel hat in seiner Predigt vom 18. Januar ausdrücklich vor einer Vermischung der Religionen gewarnt. Ein Auszug: „Es gibt nur einen wahren Gott.

Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben. Das ist Sünde. Das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Diese Islamkritik, wird ihm nun zum Verhängnis.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen eines Anfangverdachts der Volksverhetzung (der Wahnsinn des Systems versucht durch Angstmacherei und Personen-Verhetzung seine Krallen noch tiefer in die westlichen Werte und Bürgerrechte zu bohren…). Außerdem haben auch viele Politiker das Thema direkt aufgegriffen. „Hier wird zum Religionskampf aufgerufen“, so Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD). Gegenüber Radio Bremen nannte Kristina Vogt (Die Linke) die Worte von Peter Latzel „eine intolerante Predigt“.

Den Kirchengemeinden sind die Hände gebunden. Das erkennt Pastor Bernd Kuschnerus, der sich ebenfalls laut der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit betroffen zeigt. In Bremen wird über die Pastoren autonom entschieden, sodass Disziplinarverfahren nur schwerlich durchzusetzen seien. Anders sehen das rund 70 linksradikal-eingestellte evangelische Spinner „Geistliche„, die am Mittwoch, dem 4. Februar, ihrer Bestürzung in Form einer Protestdemonstration vor dem Bremer Dom Raum verschafften.

Mit der Predigt seien die Gefühle von Moslems beleidigt worden, außerdem distanziere man sich ausdrücklich von jeder Art Islamophobie und rassistischem Gedankengut.

Pastor Latzel ist hingegen von seinen Predigtinhalten überzeugt. Er sei weder ein Hassprediger noch islamophob – und: „Es gibt nur einen Weg zu Jesus Christus.“

siehe auch

Mieses Spiel…Ein Pastor steht in Bremen öffentlich am Pranger, weil er in einer Predigt ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben abgegeben hat

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http://unzensuriert.at/content/0017103-70-Pastoren-protestieren-gegen-ihren-Amtsbruder-Peter-Latzel

VATIKAN IM SCHOCK: “1500 Jahre alte Bibel in Türkei gefunden – Jesus wurde nicht gekreuzigt?” — in deutsch übersetzt


ETNOGRAFYA MUZESI'NE TESLIM EDILEN EL YAZMASI INCIL

 

http://sonsonthepyre.com/1500-year-old-bible-confirms-that-jesus-christ-was-not-crucified-vatican-in-awe/

Übersetzung: deutschelobby.com / Maria-Irland©

 

1.500 Jahre alte Bibel bestätigt, daß Jesus Christus nicht gekreuzigt wurde—
Vatikan in heller Aufregung

Sehr zum Schrecken des Vatikans wurde eine ungefähr 1.500 bis 2.000 Jahre alte Bibel in der Türkei gefunden, im Völkerkunde-Museum von Ankara.

Es wurde im Jahr 2.000 gefunden und seitdem geheim-gehalten.
Das Buch enthält das Evangelium von Barnabas, der ein Schüler von Christus war –und zeigt, daß Jesus nicht gekreuzigt wurde und er auch nicht der Sohn Gottes ist, sondern ein Prophet….
Das Buch bezeichnet auch den Apostel Paulus als „Betrüger“.
Das Buch zeichnet auf, daß Jesus lebendig zum Himmel empor gestiegen ist und Judas Iscariot stattdessen gekreuzigt wurde.
Einem Bericht zufolge von der „National Turk“ sagt, daß die Bibel von einer Gruppe von Schmugglern aus dem Mediterranen Bereich gestohlen worden war.
Dem Bericht nach wurden die Schmuggler wegen Antiquitäten-Diebstahl, unerlaubte Ausgrabungen und den Besitz von Sprengstoff angeklagt.
Das Buch hat einen geschätzten Wert von rund 28 Millionen Dollar.
Authentizität
Laut den Berichten bestehen die Experten und Religionsbevollmächtigten in Teheran darauf, daß das Buch ein Original-Exemplar ist.
Das Buch selbst ist in Goldener Schrift und auf leicht gebundenem Leder in Aramaic, der Sprache von Jesus Christus, geschrieben worden.

Der Text enthält eine Vision, ähnlich zum Islam, widerspricht den Lehren des Neuen Testamentes des Christentums.
Angeblich hat Jesus auch den Propheten Muham-mad vorausgesehen….der 700 Jahre später den Islam gründete.
Es wird geglaubt, daß während der Versammlung von Nicea, die Katholische Kirche die Evangelien ausgesucht hat, die wir heute als Bibel kennen. Sie hätten das Evangelium von Barnabas (und viele andere) übergangen und haben stattdessen die Kanonischen Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes favorisiert.
Viele biblische Texte sind mit der Zeit wieder in Erscheinung gekommen, inklusive diese vom Totenmeer und dem Gnostik-Evangelium; aber dieses Buch scheint insbesondere dem Vatikan Sorgen zu bereiten.

Die Katholische Kirche möchte
Was bedeutet dieses für die Religion des Christentums und deren Mitgliedern? Ein heikles Thema.
Der Vatikan hat die türkischen Authoritäten gefragt, ob sie es erlauben würden, den Inhalt des Buches innerhalb einer Kirche untersuchen zu können.

Jetzt, da das Buch gefunden ist, werden sie kommen um es zu akzeptieren und deren Beweise?
Werden sie es komplett ablehnen?

Es ist eine muslimische Lüge…wie auch die Zeitschrift „Wahrheit“ es im Jahre 2.000 getan hat…
Für viele soll dieses Buch angeblich ein Hoffnungsschimmer sein, daß die Gläubigen bald verstehen werden, daß die Bibel, deren Inhalt, einer eigenmächtigen Interpretation unterworfen worden ist.
Was bedeutet dies für die Atheisten, Agnostiker und Sekular-Denker? Ist der Text real oder eine muslimische Fälschung um das Christentum zu schaden, wie es der Islam seit 1400 Jahren permament versucht….

Ist dieser Text „wichtig“?

Hoffentlich bringt dieser Text die Gläubigen dazu, Fragen zu stellen, anstatt einfach alles Glauben zu schneken wie ein Blinder. Bitte mach keinen Spaß daraus oder sage einfach „ ich habe es dir gesagt“
Die große Gefahr für den Glauben ist, wenn die Leute einfach das glauben, was ihnen am besten paßt, verteidigen sich gegen Beweise, egal welcher Art, insbesondere wenn die Beweise das Fundament des Glaubens angreifen.
Und der größte Schuldige zu dieser Gefahr ist der EGO-Fall:
Ablehnung, andere kritisieren weil sie anders sind. Seit Jahrhunderten hat die Verteidigung des Glaubens ohne Fragen zu stellen, Nationen zum Krieg gebracht, Gewalttätigkeit, Diskriminierung und Sklaverei um eine Menschheit von Robotern, wie wir sie heute haben, zu bekommen. Die ganze Zeit wurde es mit Lügen gerechtfertigt.
Wenn Du es besser weißt, dann handele auch danach.
Danke für dein Interesse.

 

Nachtrag

Der Text wäre explizit auf den Islam anzuwenden, da dieser Andersdenkende gnadenlos verfolgt, keinerlei Toleranz zeigt und ohne zu denken jede noch so irrige Anweisung aus dem Koran befolgt.
So gesehen wäre der weitere Bereich des Buches keine Botschaft an die Christen, sondern an Moslems, endlich aufzuwachen, Fragen zu stellen und den menschenverachtenden Koran zu entlarven.

deutschelobby distanziert sich von diesem angeblichen Fund.
Insbesonders der angebliche Hinweis von Jesus, dass Mohammed erscheinen würde, entlarvt das Geschreibsel als islamische Hassschrift auf das Christentum.
Unabhängig wie der Einzelne über die Details nachdenkt….der Fundort in einem islamischen Land ist hochgradig verdächtigt.
Der Hinweis auf Muhammad ist schlichtweg eine islamische Propaganda, die ohne „prüfen“ als solche abgelehnt werden kann.
Wir halten das Buch, insbesonders deren angeblichen Inhalt, für eine muslimische Fälschung, um dem größten Feind nach den Juden, den Christen, Schaden zuzufügen.
Das Thema ist zur Diskussion freigegeben……..

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Mysterium und religiöse Deutungen…die Personen auf dem Bild des Abendmahl


War Jesus verheiratet?

ist Johannes in Wirklichkeit Maria Magdalena?

auf den verschiedenen Gemälden die das Abendmahl zeigen, sind unterschiedliche aber doch im Prinzip sehr ähnliche Abbildungen von der Person an Jesus rechter Seite…..

 

War Jesus verheiratet? Mit Maria Magdalena? Sehr viel spricht dafür……

das Kloster_Mehrerau_Treppenhaus_Collegiumskapelle_Abendmahl

auf diesem Gemälde sieht die Person sehr weiblich aus…

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noch wesentlich deutlicher wird es hier:

abendmahl

auch hier sieht die Person deutlich nach einer Frau aus……oder?

das abendmahl2_

Mann oder Frau….?

das-letzte-abendmahl 2

Die aktuellen Vorgänge handeln von uralten Schriften, düsteren Geheimnissen und revolutionären Erkenntnissen, die einige der Protagonisten eher auf Nimmerwiedersehen in die Gewölbe des Vatikan verbannen würden. Eine Spurensuche beginnt.

Ein Fetzen Papier als Atombombe

Alles dreht sich um

einen auf den ersten Blick eher unscheinbaren Fetzen Papier, nicht größer als vier mal acht Zentimeter. Er besitzt auf weltanschaulichem Gebiet das explosive Äquivalent einer Nuklearbombe. Vor allem, nachdem namhafte Experten ebenso namhafter Universitäten seine Echtheit bestätigt haben. Während der Vatikan das Schriftstück bald nach der Erstpräsentation durch Harvard-Professorin Karen L. King schlicht als moderne Fälschung einstufte, wird jetzt von universitären Einrichtungen die Echtheit bestätigt.

Die häretisch wirkenden Zeilen, um die sich die gesamte Kontroverse entfaltet, enthalten folgende Kernaussage:

»Maria ist dessen wert. Jesus sagte zu ihnen, >mein Weib< … Sie wird vermögen, meine Schülerin zu sein.«

Fachleute erklärten daraufhin, dieser Papyrus könne dazu herangezogen werden, zu belegen, dass Jesus verheiratet war und somit eben nicht zölibatär lebte. Diese Behauptung würde selbstredend eine der primären kirchlichen Lehren unterminieren. Muss die Bibel nun wirklich umgeschrieben werden? Die virtuelle Bombe platzte vor einigen Monaten mitten in Rom, als Professorin King die Entdeckungaufeinem Kongress für koptische Studien bekanntgab. Schnell

dementierte der Vatikan die Echtheit des »corpus delicti«, unterstützt vom britischen Professor Francis Watson, einem Experten in Fragen des Neuen Testaments. Elektroingenieure, Biologen und Chemiker der Universitäten Harvard und Columbia sowie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) führten Analysen mit modernsten Methoden durch und bestätigen ein Alter von mehreren hundert Jahren. Zwar fällt diese Datierung um rund 400 Jahre geringer aus als Karen Kings erste Einschätzung, doch scheint der Papyrus im achten Jahrhundert entstanden zu sein.

Alte Tinte auf altem Papier

Problematisch: Alte Papyri können auch heute noch für Fälschungen genutzt werden. Oder handelt es sich vielleicht um ein Palimpsest, bei dem ein früherer Text zur Neuverwendung abgeschabt wurde, im Sinne antiken Recyclings? Dann hätte man wohl bereits Hinweise darauf gefunden. Mikroskopische Untersuchungen und Analysen der chemischen Zusammensetzung der Tinte sprechen jedoch ebenfalls für ein hohes Alter, wobei deutliche Übereinstimmungen mit anderen Proben alter ägyptischer Tinte feststellbar waren.

Wie er Professorin King gegenüber erklärte, erwarb er das Fragment im Jahr 1999 zusammen mit fünf weiteren Papyri von einem Sammler. Der wiederum will in den 1960er-Jahren in Ostdeutschland auf diese antiken Dokumente gestoßen sein. Beigefügt war die unspezifizierte Fotokopie einer kurzen Notiz, der zufolge ein gewisser Professor Fecht den Papyrus geprüft und die Vermutung geäußert habe, es könne der einzige bekannte Text sein, in dem Jesus davon sprach, verheiratet gewesen zu sein.

Munro und Fecht sind vor etlichen Jahren verstorben und können im Fall des »Evangeliums der Frau Jesu« nicht mehr weiterhelfen.

Geheimbotschaft eines Wandgemäldes

Karen King kommentiert: »Grundsätzlich hoffe ich, dass wir vom Fälschungsproblem nun doch zu Aspekten übergehen können, wie sie die Bedeutung dieses Fragments für die Geschichte des Christentums betreffen, und über Fragen nachdenken können wie: >Warum spielt es überhaupt eine Rolle, ob Jesus verheiratet war oder nicht?< Was bewirkt bei den Leuten diese unglaubliche Reaktion darauf?«

Ungeachtet dieser Bemerkungen räumt allerdings auch Prof. King ein, dass sogar eine erwiesene Echtheit des Dokuments – im Sinne einer antiken Entstehungszeit – nicht mit einem Beleg für die Authentizität seines brisanten Inhalts verwechselt werden dürfe.

Das kleine Papyrusfragment erhitzt die Gemüter und scheint die vermutete Geheimbotschaft einer »Anomalie« im mysteriösen Secco-Wandgemälde Leonardo da Vincis zu bestätigen:

Der Jünger zur Rechten von Jesus wirkt ausgesprochen weiblich.

Ist hier in Wirklichkeit also nicht Johannes abgebildet, sondern Maria Magdalena, die Frau Jesu?

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Islam…Moslems…Christenverfolgung…Viele Hinweise gegen Einzeltätertheorie bei Kirchenschändungen


Mutmaßlich, mit hoher Wahrscheinlichkeit, organisierte und geplante Überfälle auf christliche Einrichtungen…erst die christlichen Utensilien, dann die Christen und alle Nicht-Moslems….

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Ibrahim A. soll bei mindestens einer seiner Taten laut „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte) gerufen haben.

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Die Serie an Kirchenschändungen in Wien wirft weiterhin viele Fragen auf. Während nun die Staatsanwaltschaft die Verhängung einer Untersuchungshaft über den Täter fordert, fragen sich viele Menschen, ob der muslimische Tatverdächtige Ibrahim A. (37) nicht Komplizen bei seiner Tat hatte. Nachdem der Ghanaer alle sechs Zerstörungsakte gestanden und angegeben hat, er habe im Auftrag „Allahs“ gehandelt, ist für die Polizei die Einzeltätertheorie bewiesen. Das bringt dem Asylwerber aber deutliche Vorteile gegenüber Untersuchungen zu möglichen Komplizen, da so nun sein Verteidiger auf Unzurechnungsfähigkeit und „geistige Verwirrtheit“ plädieren kann. Das könnte er kaum, wenn die Aktionen von mehreren Personen bewusst geplant gewesen wären.

Insider glauben an Komplizen

Wie unzensuriert.at von Insidern aus der Erzdiözese Wien erfuhr, glaubt man dort nicht an die Einzeltätertheorie. Man bezweifelt, dass ein Mann allein Statuen mit einem Gewicht von bis zu 150 Kilogramm aus den Verankerungen reißen konnte; dabei musste schon geholfen werden. Außerdem wurde im Turm des Stephansdomes von einem Unbekannten der Feueralarm ausgelöst, genau als Ibrahim A. mit seinen Zerstörungsakten begann. Hier wollte anscheinend jemand von den Taten gezielt ablenken. Es gibt aber noch weitere Indizien für die Mehrtätertheorie. So sollen Augenzeugen am Dienstag bei der Mariahilferkirche ein verdächtiges Pärchen beobachtet haben. Auch Bilder von angrenzenden Überwachungskameras zeigen dieses Paar. Auch bleibt zu klären, wie Ibrahim A. so schnell von einer Kirche zur anderen und schließlich wieder nach Traiskirchen kam, wo ihn die Polizei letztlich festnahm. Vier seiner sechs bislang zugegebenen Taten fanden alle an einem einzigen Tag statt. Hatte der Asylwerber also doch Komplizen bei seinen Taten?

Zweifelhafte Verurteilung von „Islamischer Glaubensgemeinschaft

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http://www.unzensuriert.at/content/0015157-Viele-Hinweise-gegen-Einzelt-tertheorie-bei-Kirchensch-ndungen

wie es in den Prophezeiungen steht: die Kirche zerstört ihren Kern…die ev. Kirche ist tot…die katholische unter Papst Franziskus auf dem Weg in den Abgrund


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Ein Glaube beruht darauf, dass er feste und unverrückbare Grundlagen hat. Dazu gehört ohne Zweifel der Inhalt der Bibel.

Die Aussage: „eine feste Burg ist unser Gott“……bedeutet auch, dass die Kirche als Vertreter und Bewahrer der Bibel, diese nicht nach Gutdünken dem jeweiligen Zeitgeist anpassen darf.

Eine Kirche muß klar und deutlich „nein“ sagen, wenn es gegen Gottes Wort steht.

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Konservativer meint:

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Kardinal Kasper weicht die Ehemoral auf – und der Papst lobt ihn

kardinal kasperKardinal Walter Kasper hat letzte Woche vor den im Vatikan zum Konsistorium versammelten Kardinälen einen Vortrag über die Herausforderungen einer zeitgemäßen Pastoral für die Familien gesprochen. Der Text sollte an sich nicht veröffentlicht werden, wird aber wahrscheinlich in den nächsten Tagen durchsickern.

Aufsehen erregte bei diesem etwa zweistündigen Vortrag selbstverständlich nicht, was der Kardinal vermutlich Richtiges zur Ehe sagte, sondern einzig seine Ausführungen zur Pastoral der „wiederverheirateten Geschiedenen”. Dabei ging der Kardinal offenbar nach dem bekannten Schema solcher Lockerungsübungen an der Lehre der Kirche vor: NATÜRLICH dürfe die Lehre von der Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe nicht angetastet werden, ABER in Einzelfällen müsste es doch möglich sein, Ausnahmen zu machen.

Der Münchner Kardinal Marx sagte, es sei Kasper dabei weder um ein generelles Nein noch ein generelles Ja zum Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene gegangen. Es müssten vielmehr Wege für Einzelfalllösungen gesucht werden. Man solle die bisherige Lehre der Kirche zu Ehe und Familie weiterentwickeln, ohne mit ihr zu brechen, so wie das Zweite Vatikanische Konzil ja auch die Lehre über Religionsfreiheit und Ökumenismus in einem bis dahin unvorstellbaren Sinn weiterentwickelt habe.

Marx selber meinte, man dürfe die Sakramente nicht als „Disziplinierungsmittel” missbrauchen, und schließlich sei die Unauflöslichkeit der Ehe keine moralische Leistung der Eheleute, sondern eine Verheißung. (Ist also für Kardinal Marx der liebe Gott am Scheitern der Ehe schuld, da er seine Verheißung nicht erfüllte?). Für den neuen Umgang mit den Wiederverheirateten sei aber eine „anspruchsvolle Seelsorge” nötig.

Auf Deutsch nennt man eine solche Sprache „Heuchelei”. Es geht eben doch um nichts anderes als um die Abschaffung der Lehre der Kirche und ihrer objektiven Moral. Die Sünde soll nicht mehr Sünde genannt werden dürfen, sondern unter Berufung auf besondere Umstände und die persönliche Gewissensentscheidung soll alles erlaubt und respektiert werden.

Nun sind die Ausführungen von Kardinal Kasper nicht besonders verwunderlich. Er wollte ja schon 1993 als Bischof von Rottenburg-Stuttgart in einem gemeinsam mit dem Mainzer Bischof Karl Lehmann und Erzbischof Oskar Saier in Freiburg verfassten Hirtenwort den wiederverheirateten Geschiedenen aufgrund einer „verantworteten Gewissensentscheidung” den Kommunionempfang erlauben. Das wurde damals von der Glaubenskongregation aber zurückgewiesen.

Beunruhigend aber ist, dass Papst Franziskus selbst die Rede Kaspers lobte. Er habe diese noch einmal „vor dem Einschlafen, aber nicht zum Einschlafen” gelesen und darin „profunde Theologie” und „klares Denken” gefunden. Kaspers Vortrag sei ein Beispiel für eine „kniende Theologie”.

Wohl deshalb haben gewisse konservative Internetseiten, die ansonsten deutliche Worte finden, wenn selbst Bischöfe die katholische Lehre verwässern, die Rede Kaspers nicht zu kritisieren gewagt. Sollte der Papst also demnächst den im Konkubinat lebenden Katholiken die hl. Kommunion erlauben, werden die „Konservativen” wohl größtenteils auf den neuen Kurs einschwenken.

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Papst Franziskus – ein Angehöriger der NWO – ein offener Verräter an der Bibel, Gott und dem Christentum…keine Verschwörung, sondern Realität…lest und hört zu..


Papst Franziskus und die sich abzeichnende Eine-Welt-Religion

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 Unternimmt Papst Franziskus Schritte, die der Herausbildung einer Eine-Welt-Religion den Boden bereiten? Wenn Ihnen diese Frage bizarr erscheint, bitte ich Sie, doch noch den Rest dieses Artikels zu lesen. Wir leben in einer Zeit, in der die Globalisierung rasch und in allen Bereichen voranschreitet.

 

Die weltweite Wirtschaft ist mehr als jemals zuvor integriert, und mit jedem verstreichenden Jahr binden uns neue Wirtschaftsverträge enger aneinander. Die »weltweite Regierungsführung« (wie die Elite es nennt) gewinnt ebenfalls ständig an Boden. Über eine ganze Reihe globaler Institutionen wie etwa die Vereinten Nationen, die Weltbank, den Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) arbeiten globale Regierungen in

einem bisher beispiellosen Ausmaß zusammen. Und was ist mit der Religion? Gibt es Hinweise darauf, dass sich auch eine Globalisierung der Religion anbahnt? Ja, die gibt es – und man kann den Eindruck gewinnen, dass Papst Franziskus in diesem Prozess die führende Rolle einnehmen will.

Seit er Papst ist, hat Franziskus immer wieder betont, dass er die mindestens »spirituelle« Reunion mit den orthodoxen Kirchen des Ostens, der anglikanischen Kirche und auch vielen größeren protestantischen Kirchen anstrebt. Und seine Videobotschaft, die er vor Kurzem an den amerikanischen Fernsehprediger Kenneth Copeland richtete, sorgte für einiges Stirnrunzeln. Als die päpstliche Botschaft vor dessen Gemeinde abgespielt wurde, erklärte einer der Redner: »Luthers Bruch [mit der katholischen Kirche] ist überwunden«:

»›Die katholische und charismatische Erneuerung bildet die Hoffnung der Kirche‹, erläuterte der anglikanische Episkopalbischof Tony Palmer vor einer Gruppe jubelnder Anhänger in den Kenneth Copeland Ministries. Diese Worte stammten aus dem Vatikan, fuhr Palmer fort. Bevor er dann die Videobotschaft von Papst Franziskus an Kenneth Copeland abspielte, sagte er zu der Menge: ›Als meine Frau erkannte, dass sie katholisch sein und der charismatischen Bewegung sowie den Evangelikalen und der Pfingstbewegung zugeneigt sein könne, und dies auch in der katholischen Kirche völlig akzeptiert sei, meinte sie, sie würde sich gerne wieder mit ihren Wurzeln in der katholischen Kultur verbinden. Und das tat sie.‹

Die Menge reagierte mit Jubel, als er ausrief: ›Brüder und Schwestern, Luthers Bruch ist überwunden. Der Eure auch?‹

Selbst Kenneth Copeland erschien diese Entwicklung unglaublich. ›Der Himmel ist darüber begeistert… Und wissen Sie, was mich daran so begeistert? Als wir die Ministry-Bewegung vor 47 Jahren begannen, wäre so etwas unmöglich gewesen.« (Ein Video dieser Konferenz in englischer Sprache können Sie hier SaveFrom.net sehen.)

Aber ist Luthers Bruch mit der katholischen Kirche wirklich überwunden?

 

Im Rahmen des Konzils von Trient verurteilte die römisch-katholische Kirche alle diejenigen zu Höllenstrafen, die an die Erlösung allein durch den Glauben an Jesus Christus glauben. Hier ein Zitat aus den Beschlüssen des Konzils zur Rechtfertigungslehre im Wortlaut (Kanon 9):

»Wenn jemand sagt, der Sündhafte werde allein durch den Glauben gerechtfertigt; so dass er damit versteht, es werde nichts anderes, das zur Erlangung der Rechtfertigungsgnade mitwirke, erfordert, und es sei keinen Teils notwendig, dass er sich aus Antrieb seines Willens dazu vorbereite, und bereitsam mache, der sei im Bann.«

Die katholische Kirche hat diese Auffassung nie korrigiert, sondern im Gegenteil im Verlauf der Zeit viele Male bekräftigt.

Wenn Papst Franziskus den Protestanten wirklich die Hand zur Versöhnung reichen will, sollte er als Erstes diese Entscheidung des Konzils von Trient aufheben. Als offizielle katholische Lehre in ihrer jetzigen Form bedeutet sie, dass alle Protestanten dem Kirchenbann unterliegen. Aber dieser gewichtige Vorbehalt wird vermutlich viele Protestanten nicht davon abhalten, sich wieder mit Rom zu versöhnen und Papst Franziskus zu »ihrem Papst« zu erklären.

Auch die Muslime hat Papst Franziskus umworben. So erklärte er im Rahmen seiner ersten »Begegnung mit den Vertretern der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften und der verschiedenen Religionen« am 20. März 2013:

»Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen, und Sie alle. Ich schätze Ihre Anwesenheit sehr: In ihr sehe ich ein greifbares Zeichen des Willens, in der gegenseitigen Achtung und in der Zusammenarbeit für das Gemeinwohl der Menschheit zu wachsen.

Die katholische Kirche ist sich der Bedeutung bewusst, welche die Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen besitzt – ich möchte das wiederholen: Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen –; das beweist auch die wertvolle Arbeit, die der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog leistet.«

Haben Sie das mitbekommen? Offenbar ist Papst Franziskus der Ansicht, dass Katholiken und Muslime denselben Gott anbeten. Vor Kurzem sagte Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium Folgendes über Muslime (Abschnitt 252):

»Nie darf vergessen werden, dass sie ›sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«

Mit dieser Erklärung verwirft Papst Franziskus eine weitere grundlegende Lehre des christlichen Glaubens. Christen glauben im Rahmen der Dreifaltigkeitslehre daran, dass Jesus Christus Gott ist. Muslime lehnen dies ab, weil es ihrer Ansicht nach keinen Gott außer Allah gibt. Wie können dann um alles in der Welt Christen und Muslime den gleichen Gott verehren? Dies wäre nur dann möglich, wenn man die Göttlichkeit Christi leugnet.

Weitere Gründe dafür, dass »Allah« und der Gott der Christen nicht derselbe sind, finden Sie hier.

Aber Papst Franziskus »umgarnt« nicht nur die Muslime, sondern auch andere Religionen. Bei der oben erwähnten Begegnung erklärte er, er fühle sich auch denjenigen nahe, die sich »zu keiner religiösen Tradition bekennen«:

»Darin fühlen wir uns all jenen Männern und Frauen nahe, die sich zwar zu keiner religiösen Tradition bekennen, sich aber dennoch auf der Suche nach dem Wahren, dem Guten und dem Schönen, nach diesem Wahren, Guten und Schönen, das Gott ist, befinden und die unsere wertvollen Verbündeten sind im Einsatz zur Verteidigung der Menschenwürde, beim Aufbau eines friedlichen Zusammenlebens unter den Völkern und bei der achtsamen Bewahrung der Schöpfung.«

Und für Überraschung sorgte auch, als er in seiner Frühmesse am 22. Mai in der Predigt erklärte:

»Der Herr hat uns nach Seinem Bild geschaffen, und wir sind das Abbild des Herrn, und Er tut das Gute, das wir alle im Herzen haben, in diesem Gebot: Tu Gutes und tu nicht das Böse. Jedermann. Und den Menschen, die sagen: ›das ist kein Katholik, er kann nicht Gutes tun‹, antworten wir: Doch, das kann er, er muss es tun; er kann nicht nur, sondern er muss, weil er dieses Gebot in sich hat… Der Herr hat durch das Blut Christi alle Menschen erlöst, uns alle mit dem Blute Christi. Uns alle, nicht nur Katholiken. Jeden! ›Vater, auch die Atheisten?‹ Selbst die Atheisten. Jeden!… Wir müssen uns im Tun des Guten begegnen. ›Aber Vater, ich glaube nicht, ich bin Atheist.‹ Tut Gutes, und da begegnen wir uns.«

Über diese Äußerungen und ihre Bedeutung wurde viel diskutiert. Der Vatikan veröffentlichte später eine Erklärung, in der es hieß, die katholische Lehre habe sich in diesem Punkt nicht geändert, aber ohne Zweifel waren viele Menschen durch diese Worte beunruhigt.

Auch dass der Vatikan den Gläubigen, die Papst Franziskus in den sozialen Netzwerken folgen, einen »Ablass« (Erlass einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich ihrer Schuld schon getilgt sind) gewährt, löste bei vielen Menschen Kopfschütteln aus. Der britische Telegraph schrieb dazu:

»Erlösung – oder zumindest einen kürzeren Aufenthalt im Fegefeuer – ist vielleicht schon bald mittels einer Twitter-Nachricht zu erreichen, wenn die Berichte stimmen, dass Papst Franziskus bereit ist, den Gläubigen einen ›Ablass‹ – den Erlass einer zeitlichen Strafe – zu gewähren, die ihm auf Twitter folgen.

Insgesamt werden 1,5 Millionen Menschen in Rio de Janeiro erwartet, die dort den Weltjugendtag mit dem argentinischen Pontifex Ende Juli feiern wollen. Aber auch zerknirschten Sündern, die nicht nach Brasilien kommen können, winkt möglicherweise Vergebung, wenn sie die Feierlichkeiten und die Auftritte von Papst Franziskus im Fernsehen oder in sozialen Netzen verfolgen.

Die Apostolische Pönitentiarie, der Bußgerichtshof des Vatikans, entschied [per Dekret], ein Ablass werde denen gewährt, die die ›Riten und frommen Übungen‹ des Weltjugendtages vor dem Fernseher, Radio oder in den sozialen Netzen verfolgen.«

Was glaubt Papst Franziskus eigentlich wirklich? – Das ist eine sehr gute Frage

 

Seine Glaubensüberzeugungen scheinen nicht widerspruchsfrei zu sein. Offenbar empfindet er das überwältigende Bedürfnis, allen »nahe zu sein«, die irgendeinem religiösen Glauben anhängen.

Aber wir wissen zumindest, wen er nicht mag. Er mag keine »ideologischen Christen«, die ihren Glauben sehr ernst nehmen:

»In den Ideologien ist Jesus nicht enthalten. Jesus ist Zärtlichkeit, Liebe, Sanftmut, wogegen die Ideologien jedweder Einfärbung immer doktrinär sind. Und wenn ein Christ zum Jünger der Ideologie wird, ist er nicht länger Jünger Jesu, sondern Jünger dieser Denkart… Aus diesem Grunde tadelte Jesus sie: ›Ihr habt den Schlüssel (der Tür) der Erkenntnis weggenommen‹. [Lukas, 11, 47-54] Die Kenntnis Jesu wird in ein ideologisches und moralistisches Wissen umgewandelt, denn diese haben die Tür mit vielen Vorschriften verschlossen. Der Glaube wird Ideologie, und die Ideologie schreckt ab! Die Ideologie verjagt die Menschen und entfernt die Kirche von den Menschen. Die Krankheit der ideologischen Christen ist sehr schwer. Es handelt sich um eine Krankheit, die keineswegs neu ist.« [Frühmesse, 17.10.2013]

Es wird sehr interessant sein, zu beobachten, wie sich die Dinge weiter entwickeln werden.

Bemerkenswert ist auch, dass eine Prophezeiung des irischen Heiligen Malachias (1094/95 – 1148) darauf hindeutet, dass Papst Franziskus der letzte Papst sein könnte. Träfe die Prophezeiung zu, könnte es durchaus sein, dass wir noch zu unseren Lebzeiten die Entstehung einer Eine-Welt-Religion erleben. Noch vor wenigen Jahrzehnten war eine Eine-Welt-Religion völlig undenkbar. Aber gegenwärtig fallen viele Puzzleteilchen an ihren Platz. Und es wird höchst interessant sein, zu beobachten, was als Nächstes geschieht.

 Fußnote:

 i Papst Franziskus zitiert hier aus der Dogmatischen Konstitution Lumen Gentium des Zweiten Vatikanischen Konzils (Absatz 16).

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/papst-franziskus-und-die-sich-abzeichnende-eine-welt-religion.html

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Die evangelische Kirche und ihre neuesten Exzesse in Sachen Homo und Genderwahn


Konservativer meldet:

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vorab:

das sich die ev. Kirche bereits seit Jahren von dem Christentum abwendet und die Bibel nur noch als Regalfüller benutzt, ist zumindest der aufgeklärten Szene seit langem bekannt.

Nun ist es von unserer Seite nicht einfach, die Evangelen zu beobachten, da bei uns zu 90% Katholiken leben. Gemeint ist der gesamte Alpenbereich, Österreich, Schweiz, Südtirol.

Aber wir haben ja auch noch unseren Kurt aus dem Ruhrgebiet. Ein aufmerksamer Beobachter der allgemeinen Szene. Im Ruhrgebiet ist es geteilt, der christliche Glaube. Rund 50 % sind Evangelen. Nun ist es so, dass die Evangelen nicht gerade zur besonders gläubigen Sorte zählen. Sie sind eben Protestanten. Rein vom christlichen Glauben her lehnen wir die Evangelen komplett als Christen und als Kirche ab.

Wenn Kirche, so muss die Kirche sein, wie es in der Bibel steht: „ein fester Berg ist Euer Gott“……

Das bedeutet ohne Wenn und Aber, dass die Kirche sich nicht irgendwelchem Zeitgeist anpassen darf und Bibeltexte nach Gutdünken auslegen kann.

In der Bibel steht, dass Schwule und Lesben nicht als normale Menschen betrachtet werden dürfen. Homosexualität ist laut Bibel verboten und muss verfolgt werden, da es sich nur um die reine Befriedigung fleischlicher Lust handelt, ohne jedweden Wert für die Menschheit.

Die Anbetung von Schwulen und Lesben ist nicht nur pervers, sondern ein offenes Zeichen, dass keine Menschen mehr in den Regierungen sitzen. Wer sind sie dann?

Das mag jeder mal überlegen…….natürliche Menschen sind es auf jeden Fall nicht…….

Chrissie, Südtirol

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“Anhaltender Brechreiz und gefährlicher Bluthochdruck.”
(Aus einem Kommentar in “Medrum”)
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Paulus: “Der Mensch wird ernten, was er sät!”400_F_24697733_jHIP7bH4z9Fgq6DbgpSlGIgQm

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Der neueste Gender-Wahn der evangelischen Kirche (rechtzeitig zum Fasching)

http://www.medrum.de/content/ein-klo-die-sexuelle-vielfalt-und-eine-tuer-fuer-alle

Jetzt fangen auch noch diese Idioten damit an. Was ist aus der ev. Kirche bloß geworden? Oder war Luther auch schwul… – ?
Ich danke dem Himmel, dass ich im katholischen und nicht im evangelischen Elternhaus geboren und erzogen wurde!
Wenn man Folgendes auf der Webseite der Evangelischen Frauen liest, dann kann man dem obigen Kommentar im Medrum nur zustimmen: Anhaltender Brechreiz und gefährlicher Bluthochdruck:

“Kirche muss für Respekt werben
Homophobie nicht mit christlicher Ethik vereinbarkirchenaustritte-104~_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321

In der Debatte um den in Baden-Württemberg geplanten Bildungsplan wünschen sich die EFiD und die Männerarbeit der EKD ein deutliches kirchliches Votum für die Vielfalt von Lebensformen.”

http://www.evangelischefrauen-deutschland.de/
http://www.maennerarbeit-ekd.de/index.htm

Nun erheben die evangelischen Heiden Anspruch, sogar für die Gesamtchristenheit zu sprechen (“Homophobie nicht mit christlicher Ethik vereinbar”) – mit welchem Recht? Der Standpunkt der Katholiken wie auch der Piusbrüder ist klar und allgemein bekannt!

Das Video des schwul-lesbo-trans-&-intergender-pädo-nekro-sadomaso-evangelischen Projekts ist einfach erschütternd und v. a. an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten: KOTZEN4Der öffentliche Abort, wo Männer gleich neben Transen in Frauenkleidern am Pissoir stehen und pinkeln und Schwuchteln mit vieldeutigen Blicken um sich werfen u. ä., soll unsere Gesellschaft darstellen, so wie die ev. Kirche sie neuerdings haben möchte:

http://www.eine-tuer.de/

In den Texten wird selbst Jesus als “Kronzeuge” des Single-Dasein (und – wie man sich denken kann / soll – vielleicht der Homosexualität) missbraucht:

“Letztendlich hat Jesus sich nicht für ein Leben in einer Partnerschaft oder Familie, sondern für ein Leben in einer Gemeinschaft entschieden. Die besteht aus ihm und zunächst weiteren zwölf Männern”,

“Jesus trifft seine Entscheidung gegen die traditionelle, eigene Familie und für die neue Gemeinschaft“,

und die Bibel scheint von den Evangelen insgesamt neu geschrieben. Der Theologische Vorsitzender der Männerarbeit der EKD Pfarrer Gerd Kiefer weiß dazu:mehr-kirchenaustritte-das-problem-sind-nicht-die-harten-kirchenbaenke-127662454

“Eines ist sicher: Single-sein ist ein gleichberechtigter Lebensentwurf neben anderen auch. Schließlich gibt Gott den Menschen die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob sie allein-leben wollen oder in Partnerschaften.”

Also eine Werbung für die Abkehr von der klassischen Familie, deren Ziel es ist, Nachkommen in die Welt zu setzen.
Das ist sicher nicht im Luthers Sinne. Nach Jahrhunderten blutigster Religionskriege und Verfolgung von Protestanten haben sich die Evangelen mit ihren Priesterehen doch noch etabliert und jetzt erliegen sie kampflos dem neuesten NWO-Trend lt. “Eine-Tür-Projekt” mit der kompletten Verschwulung Deutschlands als Ziel und Folge.

Und Pfarrer Hans-Georg Wiedemann (unter “Männerliebe” auf der Videoseite) beruft sich auf das Klagelied Davids auf Saul im Buch Samuel und wandelt David und Jonathan trendmäßig zu zwei Schwuchteln um: Siehe da – Schwule gab es bereits im Alten Testament! Und weil es so spannend ist, legt er noch eins drauf:

“Es ist nicht nur dumm, sondern geradezu bösartig, Liebe kategorisieren, normieren und auf die Beziehung von Frau und Mann reduzieren zu wollen. Liebe ereignet sich zwischen Menschen, ob sie Männer oder Frauen sind. Und niemand hat das Recht, Liebe zu verbieten und zu verleumden. Gerade die Kirche, die eine Propagandistin der Liebe sein müsste, sollte für die Liebe eintreten: an allen Orten, wo sie sich ereignet. Denn es kommt nicht darauf an, wen ein Mensch liebt, sondern ob und wie er das tut! Und ereignet sie sich unter Männern, sollte sich die Kirche besonders freuen. Denn was ist geeigneter, dem Frieden zu dienen, als Männerliebe?”

Huh…. – jetzt muss ich mir den kalten Schweiß abwischen…..kotzen

Und das mit der Familie kenne ich schon von Kindheit an auch anders: “Geht und vermehrt euch!” Diesem Befehl Gottes können die Tunten allein aus anatomischen Gründen keine Folge leisten (es sei denn, die neuartige evangelische Auslegung des Begriffs “vermehren” wird als Import und Adoption fremder kleiner Bimbos aus dem Übersee verstanden…).

Jetzt muss man sich nur vorstellen: Wie viele Evangelen gibt es in Deutschland – 20-25 Mio?

Ich glaube, mir wird schlecht; muss aufhören, sonst fange ich noch an zu weinen.

Nur noch Eines: Bereits vor einem Jahr sorgten die Evangelen mit ihrer Kooperation mit Mohammedanern für Aufsehen:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/iman-predigt-in-kirche-dialog-unter-polizeischutz-1.1621042

http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.1620600.1362996294!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/640×360/image.jpg

Die Lehre aus dem Ganzen? Für mich ist die evangelische “Kirche” keine Kirche mehr, sondern eine den “Grünen” nachempfundene politische Partei mit einer mehr als zweifelhaften Ideologie. Ein Verein, der für seine perversen Zwecke selbst die Bibel umdeutet, ist keine ernst zu nehmende Kirche. Finger weg! Ja, am Ende genügt wohl vielen Menschen nur “eine Tür” – um aus dieser Kirche auszutreten.ggg

“Aber das Schlimmste ist, dass man auch noch Gott vor diesen Karren spannt.”

info@evangelischefrauen-deutschland.de
info@maennerarbeit-ekd.de

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da kaum noch Evangelen in ihre Kirche gehen, die meisten nicht einmal irgendwelche kirchlichen Kommentare zur Kenntnis nehmen, werden sich solche Erklärungen von der versifften ev. Leitung nicht auswirken.

Es ist nicht schwer zu erkennen, dass durch diese schwulische ev. Kirchen-Lobby, sich der Kirchen-Austritt noch weiter beschleunigen wird.

Auch hörten wir schon von Fällen, bei denen gerade wegen solcher islamischer und auch Schwulen-Politik, Mitglieder austraten, aber nicht aus der Kirche, nein, sie wechselten zur katholischen Kirche…..kehrten also zurück zur eigentlichen christlichen Kirche.

Obwohl wir uns bei religiösen Dingen, schon seit Jahren an der Pius-Bruderschaft orientieren, die im Gegensatz zum Vatikan, den wahren christlichen Glauben praktizieren und sich nicht dem Zeitgeist unterordnen………

pius

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ZDF-Moderator Peter Hahne kritisiert zeitgeistig angepaßte Weihnachtspredigten


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Kritik an freudlosen Predigten zur Weihnachtszeit übt der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne.

In seiner Kolumne in der Zeitung „Bild am Sonntag“ vom 29. Dezember zitiert er einen Kollegen, der seit Jahren zum ersten Mal wieder am Christfest eine evangelische Kirche besucht hat:

„Die Botschaft war nicht froh, sondern das Pädagogen-Gelaber eines Gleichstellungs- und Flüchtlingsbeauftragten.“ 109fab9abe

Dabei laute die Botschaft des Engels in der Heiligen Nacht doch „Siehe, ich verkündige euch große Freude“ und nicht „Ich verkündige euch große Probleme“. Zwar dürfe und müsse die Kirche auch politisch sein, so Hahne. Doch habe Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) recht mit seinem Wunsch: „Eine Predigt ist etwas anderes als die Tagesschau.“

Der evangelische Theologe Hahne  –  er war von 1992 bis 2009 Mitglied des Rates der EKD  –   fragt, warum die Kirchen nicht die einzigen überfüllten Gottesdienste des Jahres zur Werbung für sich selbst und für die „tolle Botschaft von Freude und Hoffnung“ machen.

Stattdessen würden „blutleere Vorträge gehalten, wie sie jeder Krankenkassenfunktionär und jeder Parteipolitiker besser hinbekommt“.

Jedenfalls sei sein Kollege so niedergeschlagen von der „Weltenmoral des Herrn Pfarrers“ gewesen, dass er nie mehr eine Kirche betreten wolle. Hahnes Fazit: „Ich kann das bedauern, verdenken kann ich es ihm nicht.“

Quelle: http://www.idea.de

http://charismatismus.wordpress.com/2014/01/01/zdf-moderator-peter-hahne-kritisiert-zeitgeistig-angepaste-weihnachtspredigten/

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Hochburg der Immigranten


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Pforzheim – In der beschaulichen, 115000 Einwohner zählenden Schwarzwaldstadt Pforzheim zeigt sich, was der Republik blüht, wenn die gegenwärtige Entwicklung der Zuwanderung anhält. Hier liegt der Anteil der Einwohner mit Immigrationshintergrund mittlerweile bei rund 50 Prozent, bei den unter Dreijährigen sogar bei 72 Prozent.

Bei den Neugeborenen des Jahres 2012 kommt die amtliche Statistik auf 80 Prozent, von denen die meisten in muslimischen Familien leben.

Die Konsequenz der Überfremdung: Das Auftreten muslimischer Jugendlicher wird zunehmend dreister und macht selbst vor christlichen Gotteshäusern nicht mehr halt.

Im Juli drangen drei Moslems während der Heiligen Messe in die BarfüßerkircheBarfüßerkirche_Pforzheim kirche islam moslems ein. Sie stellten sich vor den Altar, predigten über den Islam und lasen aus dem Koran vor.

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[…] Neuerdings werden Pforzheims Kirchen von zwei Seiten bedrängt: von deutschen Linksextremisten und von Islamisten. Zuletzt am 18. August drangen Linksextreme in die Pforzheimer Antoniuskirche ein, provozierten die Gottesdienstbesucher und pöbelten die Gläubigen an. Die drei Männer „Anfang, Mitte 30“ wie die Pforzheimer Zeitung (PZ) berichtete, marschierten samt ihrem Hund bis zur ersten Kirchenbank. Die hinzugerufene Polizei erteilte einen Platzverweis. Ähnliche Vorfälle hatten sich „in den vergangenen Wochen“, so die PZ auch in der Franziskuskirche und der Herz-Jesu-Kirche zugetragen.

Wie die Pforzheimer Zeitung berichtete, waren bereits im Juli drei Islamisten während der Heiligen Messe in die Barfüßerkirche eingedrungen. Die mit Koffern ausgestatteten Männer traten bis vor den Altar und begannen aus dem Koran vorzulesen und über den Islam zu predigen. Der Staatsschutz hat, laut Medienbericht, Ermittlungen aufgenommen. In den Koffern werden Exemplare des Koran vermutet, wie sie seit einiger Zeit bei Werbeaktionen von Salafisten auf den Straßen deutscher Städte verteilt werden.

Alle Zwischenfälle ereigneten sich in katholischen Kirchen und während der Zelebration des heiligen Meßopfers. In Pforzheim halten sich Protestanten und Katholiken in etwa die Waage. Die Barfüßerkirche und das Franziskanerkloster wurden bereits 1270 bald nach dem Tod des Heiligen Franz von Assisi erbaut, im 16. Jahrhundert aber durch die Reformation aufgelassen, das Kloster später zerstört. Seit bald 200 Jahren ist die Kirche wieder katholisch.

Die Frage aber ist: Handelt es sich bei dem Pforzheimer Vorfall, um eine neue islamistische Methode für den Islam zu werben? Oder um eine neue Stufe salafistischer Provokation? In der Öffentlichkeit herrscht Schweigen zu den Vorfällen, sowohl im rotregierten Rathaus als auch in der katholischen Kirche vor Ort.

http://www.zukunftskinder.org/?p=43290

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Pforzheim: Muslime und Linksextremisten überfallen Kirche während dem Gottesdienst

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Spürnase: Maria gegen Scharia

Pforzheim gehört zu den verlorenen Städten Deutschlands. Hier herrschen schon längst die Muslime, Yesiden und Linksautonomen. Hier ist das Epizentum der Rockerbanden Süddeutschlands, der organisierten Kriminalität, „ein Staat im Staat, von der sich teilw. sogar der Staatsschutz fürchtet.

Wer sich leisten kann, zieht aus Pforzheim weg. Die notorischen Gutmenschen sind natürlich unverbesserlich. Mal machte ein CDU-Politiker von sich reden, da er allen Schwimmbadrabauken mit Migrationshintergrund als „Bestrafung“ Freikarten für den Schwimmbad spendieren wollte. Andersmal wurde uns von benebelte Pfarrer berichtet, die mit den Muslimen gemeinsam beten wollten, oder fanatische Integrationskonferenzen veranstalteten, wo sie bereit waren, jeden sofort anzuspringen, der auch nur ein kritisches Wort über den Islam gewagt hat.

Nun können die besagten Gutmenschenpfarrer diese wunderbare Religion hautnah erleben – und sie werden sicherlich schnell ernüchtern:aggressiv moslems islam

Sie pöbelten Gottesdienstbesucher an, setzten sich provozierend in die erste Reihe, ließen ihren Hund in Richtung Altar springen – und erhielten einen Platzverweis, als die Polizei mit zwei Streifenwagen eintraf. Besucher hatten die Kirche verlassen und die Polizei informiert. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich in den vergangenen Wochen in St.Franziskus und Herz-Jesu. Der Staatsschutz ermittelt in einem Fall ganz anderer Dimension und sucht weitere Zeugen, die gleichlautende PZ-Informationen bestätigen können, wonach im Juli drei Moslems während eines Gottesdienstes in der Barfüßerkirche mit Koffern nach vorne traten und aus dem Koran predigten.

Pforzheimer Zeitung

Wie sagt das deutsche Sprichwort? Wer nicht hören will, der muß fühlen.

Hoffen wir, dass jetzt die Pforzheimer Pfarrer und Priester aller Couleur die Lektion mächtig fühlen. Und dass sie dabei ein wenig schlottrige Knie bekommen. Verdient haben sie es, denn sie haben es jahrelang kommen sehen, und sie haben gar alles menschenmögliche getan, um es zu fördern. Jetzt haben sie ihr Gemeinsambeten aus dem Koran.

Gut gemacht!

http://www.kybeline.com/2013/08/19/pforzheim-muslime-und-linksextremisten-uberfallen-kirche-wahrend-dem-gottesdienst/

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Mulmiges Gefühl während des Gottesdienstes

Pforzheim. Drei Moslems, Anfang, Mitte 30, haben am Sonntag den Abendgottesdienst in der Antoniuskirche in der Pforzheimer Weststadt massiv gestört.

Sie pöbelten Gottesdienstbesucher an, setzten sich provozierend in die erste Reihe, ließen ihren Hund in Richtung Altar springen – und erhielten einen Platzverweis, als die Polizei mit zwei Streifenwagen eintraf.

Besucher hatten die Kirche verlassen und die Polizei informiert. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich in den vergangenen Wochen in St.Franziskus und Herz-Jesu. Der Staatsschutz ermittelt in einem Fall ganz anderer Dimension und sucht weitere Zeugen, die gleichlautende PZ-Informationen bestätigen können, wonach im Juli drei Moslems während eines Gottesdienstes in der Barfüßerkirche mit Koffern nach vorne traten und aus dem Koran predigten

 http://www.katholisches.info/2013/08/20/prototyp-pforzheim-islamisten-mission-in-katholischer-kirche/

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grün-rote Politik „EU“-weit……weiter geht’s — Kirchen —im muslimisch okkupierten Gebiet in Schweden niedergebrannt


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halt! ja, sicher, es waren ohne jeden berechtigten Zweifel Moslems……das ist nun mal so.

Aber! Doch keine Absicht! Die Moslem-Jungs wollten lediglich einige halal-abgeschlachteten Lämmer grillen….

Weil das Wetter nicht so richtig war, verlegten sie das Fest in die Kirche. Schließlich wollten die frommen und nur aus Menschenliebe nach Schweden

gekommenen Moslems, auch den Herrn an ihrem grausamen Mahl teilhaben lassen.

Aber dann….oh Schreck…..Mehmet verschluckte sich….stiess dabei den Grill um und die Kirche fing Feuer….

Todesmutig versuchten die tapferen Moslem-Jungs das Feuer weiter anzufachen  zu löschen….

Vergebens…..

So, sinngemäß, der Tenor in den Shit-Medien…….wenn überhaupt darüber berichtet wird…..halt das Volk dumm wie die Schafe…..dann merken sie erst

beim Schächten, das ihnen die Kehle rasiert wird……..oder?

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Erst brannte in Garbsen eine Kirche, aber es hat politisch gesehen keinen politischen oder religiösen Hintergrund, obwohl die Garbsener von kriminellen „Jugendbanden“ mit muslimischen Hintergrund bedroht werden.
Dafür wurde aber in Garbsen, ebenso wie bei Daniel Siefert in Weyhe, ein runder Tisch gegen Rassismus und für Toleranz einberufen.

kirche brand stiftung moslems schweden3
Und nun ist Schweden dran, aber da muss auch ein runder Tisch einberufen werden.

Das Gebäude der Filadelfia-Kirche in Storholmsjö außerhalb von Karlskrona brannte am frühen Samstagmorgen bis auf die Grundmauern nieder. Die Ursache des Feuers ist nicht bekannt, aber die Polizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung eingeleitet.

 

Die Pfarrgemeinde ist schockiert.

„Ich hatte schon böse E-Mails und manchmal wurde die Kirche mit Graffiti besprüht. Aber ich kann nicht glauben, dass hier jemand ist, der uns schaden will“, sagt Ulf Sundkvist, der Pastor der Pfingstkirche von Karlskrona. Ulf Sundkvist sagt, er habe Hassmails erhalten, nachdem er sich positiv zu Immigranten geäußert hatte. Aber er will nicht glauben, dass das Feuer eine politische Folge davon ist.

Mit anderen Worten: Das ist also ein typischer pro-Fremden-Pastor, der Patriotismus verunglimpft, für Einwanderung eintritt und den Islam verhätschelt. Sein Kirche ist gerade niedergebrannt worden, nahezu sicher von Muslimen. Doch jetzt lässt er die Andeutung fallen, dass es „Islamophobe“ oder „Rassisten“ gewesen sein könnten. Es muss natürlich nicht erwähnt werden, dass diese Andeutung von den schwedischen Mainstream-Journalisten eifrig aufgenommen wurde.

In Ägypten brennen Kirchen. Und jetzt auch in Schweden. Außerdem gab es in Stockholm sogar eine pro-Mursi- und pro-Muslimbruderschaft-Demonstration.

kirche brand stiftung moslems schweden

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http://www.expressen.se/kvp/har-brinner-hela-kyrkan-ner-till-grunden/

indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/08/23/kirche-im-muslimisch-okkupierten-gebiet-in-schweden-niedergebrannt/

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Türken-Bande lacht über die Behörden—Garbsen: Nach dem Brand der evangelischen Willehadi-Kirche drängen die Bürger die Stadtführung zum Handeln


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Polizei und Behörden sowie Kirche lassen die deutschen Anwohner fahrlässig im Stich. Sie trauen sich nicht, überhaupt Anklage gegen die absolut bekannten Täter (durch Zeugen einwandfrei identifiziert) zu stellen……..

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Willehadi-Kirche brand türken garbsen

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Keine Frage was wäre, wenn ein Deutscher in der Nähe einer Moschee es gewagt hätte, auch nur die Zunge herauszustrecken…….Staatstrauertag, massive Hausdurchsuchungen…..intensive Betreuung entsetzter Moslems…..reichlich Entschädigung zur Beruhigung………dummes Gerede? Nein, das war vielleicht mal vor 15 Jahren noch…..heute ist es Realität…)

Als wollten sie ein Zeichen setzen. Auf dem Weg zur Bürgerversammlung durchquerten die Einwohner des Problemstadtteils „Auf der Horst“ im niedersächsischen Garbsen demonstrativ den Sperberhof, Treffpunkt einer Jugendgang, die das Viertel terrorisiert und von zahlreichen Bürgern für den Brand der Willehadi-Kirche
(JF 33/13) verantwortlich gemacht wird. Von der Gang ist zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nichts zu sehen. Doch genau sie steht im Mittelpunkt der Versammlung, zu der Bürgermeister Alexander Heuer (SPD) besorgte Garbsener Bürger am Freitag vergangener Woche eingeladen hatte.

Der Raum der Begegnungsstätte ist bis auf den letzten Platz gefüllt, vor dem Saal hat der Bürgermeister zusätzliche Bänke und Lautsprecher aufstellen lassen. Viele ältere Bürger sind erschienen, aber auch junge Frauen, die um ihre Sicherheit fürchten, sowie Mütter mit Kindern, die aus Sorge um ihren Nachwuchs zum ersten Mal in ihrem Leben an einer politischen Veranstaltung teilnehmen. Von ausländischen Einwohnern aus Garbsen ist nichts zu sehen, obwohl ganze Straßenzüge im Stadtteil Auf der Horst von Migranten bewohnt werden. Eine Frau hat hierfür eine Erklärung parat: „Ich finde es traurig, daß es den Aufruf nur in deutscher Sprache gab“, kritisiert sie.

Die Sorgen der Bürger werden ernst genommen, versichert der Bürgermeister immer wieder. Gleich am Eingang hat er eine Pinnwand anbringen lassen, an die die Bürger Kritik und Fragen heften können. Schon eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn ist sie bereits gut gefüllt mit Anregungen wie: „Ein tolles Fest für alle Generationen veranstalten“ oder „Sternmarsch der Schulen zur Willehadi“ oder auch durch Forderungen wie „Platz stärker besetzen durch positive Aktionen“. Doch auch ganz andere Vorschläge finden sich: „Schnupperknast statt Kuschelkurs“ steht da neben „Kriminelle Jugendgangs, warum wurde nicht früher reagiert?“

http://deutschelobby.com/2013/08/19/identitare-basisarbeit-9-aktion-an-den-resten-der-willehadi-kirche-in-garbsen/

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Wieviel Wut und Verzweiflung sich bei den Menschen angestaut hat, zeigt die Debatte. Der Behauptung des Bürgermeisters, in den vergangenen Jahren habe sich die Situation zum Besseren entwickelt, möchte sich kaum einer anschließen. „Ich wohne seit 1975 Auf der Horst“, ergreift ein Mann Mitte Fünfzig das Wort. „Es ist seitdem immer schlimmer geworden. Wenn hier jetzt nicht mal Nägel mit Köpfen gemacht werden, dann sehe ich für die Gemeinde schwarz“, sagt er. Auch die Polizei bekommt ihr Fett weg. „Vor ein paar Tagen haben die Jugendlichen Steine auf meinen Balkon geworfen, und ich habe die Polizei gerufen“, klagt eine junge Frau. Diese habe jedoch zu lange gebraucht und die Jugendlichen waren schnell wieder weg. „Es wird immer schlimmer, ich krieg‘s tagtäglich mit, ich habe kleine Kinder“, äußert sie ihr Leid. Eine andere junge Frau erzählt mit tränenerstickter Stimme, sie traue sich bei Dunkelheit nicht einmal mehr, die 800 Meter von ihrem Haus bis zur Sporthalle mit dem Fahrrad zu fahren.

Die Verantwortlichen sehen das Hauptproblem hingegen vor allem in der mangelnden Perspektive der jugendlichen Täter. Man brauche gezielte Jobcenterprojekte, damit man Jugendliche „über Sozialarbeiter erreichen kann, so daß diese nicht ihre Ausbildung abbrechen“, fordert die zuständige Jugendamtsleiterin. Zudem gehe nichts an der Einstellung von mehr Sozialarbeitern vorbei. „Wir beabsichtigen, zwei Streetworker zusätzlich einzustellen, die sich mit Freizeitangeboten auf die Jugendlichen zubewegen sollen.“

Bei den terrorisierten Bürgern kommen solche Äußerungen schlecht an. Sowohl die kurzen Rede der Jugendamtsmitarbeiterin als auch die des Bürgermeisters und der ebenfalls auf Beschwichtigung setzenden Städtebaumanagerin werden immer wieder von Raunen und höhnischem Gelächter unterbrochen. Mit Streetworkern, so ein älterer Herr, sei diesen Jugendlichen nicht mehr beizukommen, sondern nur mit Strenge. „Die lachen doch über die Behörden“, entrüstet er sich und fordert von der Polizei unter Beifall eine härtere Gangart.

Einen harten Kern von etwa 20 Jugendlichen erreiche man durch die Sozialarbeiter tatsächlich nicht, gesteht Heuer ein, „aber wir müssen am Umfeld der Gruppe arbeiten, daß sie nicht größer wird.“ Auch wehrt sich der Bürgermeister dagegen, alles schlechtzureden. „Ich laß mir meinen Optimismus nicht nehmen“, hält er den sichtlich um Fassung ringenden Bürgern entgegen.

Ein Kommunalpolitiker der Freien Wähler, der sich zu Wort meldet, geißelt neben der „rot-grünen Täterschutz-geht vor-Opferschutz-Politik“ vor allem die seiner Meinung nach mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der Justiz: „Warum verlangt man jetzt von einem Polizisten, daß er sich in solche waghalsigen Situationen begibt, nur damit dann die
75. Anzeige auch noch eingestellt wird?“ Für Heuer ist dies „billiger Populismus“. Die Wortmeldung eines Grünen findet dagegen die Unterstützung des Rathaus-chefs. Dessen Angst, der Brand könnte nun die rechte Szene anheizen, müsse man ernst nehmen. Am Ende folgt ein überraschendes Bekenntnis des Bürgermeisters. Auch er gehe nachts mittlerweile nicht mehr über den Sperberhof. Er folgt damit dem Rat des Moscheevereins, die Gegend nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu betreten.

Der ebenfalls anwesende Polizeidirektor möchte zum derzeitigen Stand der Ermittlungen im Fall des Kirchenbrands keine Angaben machen, sichert den Bürgern aber zu: „Wir bemühen uns.“ Für die Garbsener ist das allerdings zuwenig. „Er hat sich bemüht“, bedeutet im Arbeitszeugnis nichts Gutes“, hält ihm eine Frau entgegen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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Identitäre Basisarbeit (9): Aktion an den Resten der Willehadi-Kirche in Garbsen


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Willehadi-Kirche in Garbsen

IBD Identitäre Basisarbeit (9): Aktion an den Resten der Willehadi Kirche in GarbsenIn Garbsen, einem Vorort von Hannover, hat vor knapp zwei Wochen die Willehadi-Kirche gebrannt. Offiziell gibt es noch keine Tatverdächtigen, inoffiziell weiß jeder im Ort, daß Angehörige einer der beiden ausländischen Jugendbanden den Brand stifteten. Beide Gruppierungen terrorisieren seit Monaten den Ort und übertrumpfen einander mit Straftaten. Nun haben rund vierzig Aktivisten der „Identitären Bewegung Hannover“ die richtigen Fragen gestellt:

In einem vor Ort gedrehten Video-Film ist zu sehen, wie die identitären Aktivisten Tafeln mit Fragen und Aussagen an den Absprrungsgittern befestigen, an denen bis dato nur der regenbogenbunte Versöhnungs- und Betroffenheitsquark der evangelischen Gemeinde flatterte. Einer der Anführer der Hannoveraner Gruppe berichtete mir, daß sich Garbsener Bürger bei den Aktivisten bedankt und ihrer Empörung über die Verschleierung der Wirklichkeit durch Gemeinde und Behörden geäußert hätten.

Interpretatorischen Spielraum gewährt indes das Verhalten der Landessuperintendentin: Den ersten Gottesdienstes nach dem Brand besuchten über 600 Gläubige, sie strömten in eine benachbarte Kirche, die Obdach bot. Dort erinnerte die Superintendentin zunächst an den Brand von Synagogen und den Feuersturm der Bombennächte, um dann resigniert festzustellen, man habe wohl vergebens gehofft, derlei sei nun vorbei.

Mag sein, daß sich die gute Frau der Dimension ihrer Vergleiche nicht bewußt war. Jedenfalls legte sie sich im weiteren Verlauf ihrer Predigt mächtig ins Zeug, um die spürbare Wut der aus der Not mobilisierten Gemeinde in Selbstzweifel zu verwandeln: Man dürfe nicht nur nach den Urhebern fragen, sondern müsse eine Ursache in den beengten Wohnquartieren suchen, in denen die Menschen nur schwer zueinander fänden. Es ist rührend, daß Robert von Lucius in der FAZ ein solches Mantra einfach zusammenfassend zitiert, ohne es als Zeichen von Willenlosigkeit, Flucht in Platitüden und in die Hoffnung auf eine liebe Welt zu deuten und die daraus resultierende Dekadenz als solche zu bezeichnen. Aber von Lucius sieht sich wohl selbst als Teil jener verantwortungsbewußten Öffentlichkeitsarbeiter, die selbst dann kein Öl ins Feuer kippen möchten, wenn um sie herum die Lichter ausgehen.

Derlei weit verschobene Maßstäbe müssen wieder zurechtgerückt werden. Aktionen wie die der Identitären Bewegung Hannover sind angesichts dessen, was in Garbsen geschehen ist, zwar immer noch mild und schüchtern, beim Blick auf die schiere mediale, strukturelle und administrative Übermacht der Gegenseite  aber wohl das Gebot der Stunde. Von den 600 Gläubigen, die in der Not zusammenfanden, hätte sicher gut die Hälfte sofort eine Predigt akzeptiert, in der es um die Verteidigung des christlichen Glaubens und seiner sichtbaren Symbole, der Kirchen, gegangen wäre.

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http://www.sezession.de/40367/identitare-basisarbeit-9-aktion-an-den-resten-der-willehadi-kirche-in-garbsen.html#more-40367

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Brandanschlag: Bürger im niedersächsischen Garbsen identifizieren eine türkische Jugendgang als Täter


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Millionenschaden-bei-Grossbrand-in-Kirche_türken garbsen

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medien, audio

Es riecht verbrannt. Schon etwa 30 Meter vor der niedergebrannten Kirche in Garbsen, einem Vorort von Hannover, steigt den Passanten der Brandgeruch in die Nase. Dann offenbart sich dem Besucher ein erschütternder Anblick: Die in den sechziger Jahren gebaute Willehadi-Kirche, Heimstätte der evangelischen Gemeinde, ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

Die Fenster sind bei den Löscharbeiten eingeschlagen worden. Eine Maueröffnung gibt den Blick frei auf die verkohlten Überreste des Inventars, das noch im Innern der Kirche liegt. Ein verbranter Dachbalken hängt herunter, als wolle er jeden Moment herabstürzen

Immer wieder kommen fassungslose Anwohner an dem mittlerweile wegen Einsturzgefahr eingezäunten Gebäude vorbei. An den Absperrungen hängen bunte Schleifen, jede steht für ein Gebet. Eine irische Tradition, die Pastorin Renate Muckelberg von ihrem Aufenthalt in Irland mit nach Garbsen gebracht hat und an den Tagen nach dem Brand der Gemeinde Trost und Hoffnung geben sollte.

Auch mehr als eine Woche nach der vorsätzlich gelegten Feuersbrunst hat die Polizei noch keine Spur von den Tätern. Die Feuerwehr Garbsen wollte sich auf Nachfrage nicht zur Entstehung des Brandes äußern. Bürger geben jedoch an, in der Tatnacht noch in mehreren hundert Meter Entfernung neun „Schüsse“ gehört zu haben, bei denen es sich mutmaßlich um Feuerwerkskörper handelte. Andere berichten, daß der Brand erst im benachbarten Gemeindehaus begonnen und von dort auf die Kirche übergegriffen habe. Ob die Täter Brandbeschleuniger einsetzten, was die schnelle Ausbreitung erklären würde, ist bislang unklar.

Bei dert Frage nach den Schuldigen gibt es für die Einwohner des betroffenen Stadtteils „Auf der Horst“ anders als für die Polizei keine Zweifel. Hier ist man sich sicher: Es war die türkische Jugendgang, die das Viertel bereits seit einigen Jahren unsicher macht. Allein die mehr als 30 Brandanschläge auf Müllcontainer im Jahr 2013 sollen auf ihr Konto gehen, berichten Anwohner. „Gut, daß Sie da sind“, ruft unvermittelt eine ältere Frau, die bis gerade eben noch kopfschüttelnd vor der Kirche stand, als sie die Kamera erblickt. „Dort drüben stehen sie.“

Sie zeigt auf die etwa zehn Jungs, alle unter 18, gekleidet mit kurzen Hosen und eng anliegenden Shirts. Der Anführer der Gruppe, der auf türkisch Anweisungen erteilt, trägt eine schwarze Baseballmütze. Noch wenige Minuten zuvor saßen sie auf einer Bank direkt gegenüber der ausgebrannten Kirche, wo der Brandgestank am intensivsten ist und tauschten Handyvideos aus.

„Ich bin gerade an ihnen vorbeigelaufen. Sie haben sich Videos angesehen und damit geprahlt. Ich nehme an, daß es sich dabei um Videos aus der Tatnacht handelt, fährt die ältere Frau fort“, die aber niemand vorverurteilen will. „Die Menschen hier haben Angst vor dieser Jugendgang, die das ganze Viertel terrorisiert“, erzählt sie, „viele wollen wegziehen“. Seit langem ist der Sperberhorst ein Szenetreff für eine der Jugendgangs in Garbsen.

Die Gruppen nennen sich Ausländer in Garbsen (AIG) oder „Gtown Gangsta“, wobei „G“ für Garbsen steht. Wer konnte, ist bereits von hier weggezogen. Die Häuser rund um den Sperberweg sind heruntergekommen, vor einem sitzen drei türkische Frauen, die hier vor der stechenden Sonne Schutz gesucht haben.

Der Sperberhorst ist von der niedergebrannten Kirche nur durch eine Straße getrennt. Von dort haben die Jugendlichen im Ernstfall sogar einen freien Fluchtweg zur Autobahn. Deutsche wie ausländische Bewohner fühlen sich von der Gang gleichermaßen bedroht. Auf die Frage, ob er befürchtet, die Gang könne eines Tages möglicherweise sein Haus anzünden, nickt ein älterer russischstämmiger Mann nur mit dem Kopf. Die Sorge steht in seinen Augen geschrieben. Die Angst ist groß am Ort.

Nach der Tat hatte die Hannoversche Allgemeine Zeitung unter Berufung auf Anwohner berichtet, Gangmitglieder hätten während der Löscharbeiten die Tat gefeiert und Rettungskräfte verhöhnt. Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT will die Pressestelle der Polizei Hannover dies jedoch nicht bestätigen: „Das ist bei uns nicht protokolliert“, sagt eine Sprecherin. Zwar sei ihnen die Gangproblematik bekannt. Daß es sich hierbei um ausländische Jugendliche meist türkischer Herkunft handelt, weist die Polizei allerdings zurück. Vielmehr handele es sich um „Jugendliche in personell wechselnder Konstellation“.

Die ältere Frau steht unterdessen weiterhin in der sengenden Sonne vor der Kirche. Ihr Blick schweift nicht für eine Sekunde von dem schwarzen Loch zwischen Turm und Kirchgebäude ab. Sie war in der Gemeinde im Kirchenbeirat und spielte lange Jahre die Orgel in der Willehadi-Kirche. Die Gemeinde habe auf Drängen der EKD ohnehin schon einen Teil ihres Grundstücks verloren, auf dem nun Wohnhäuser gebaut werden sollen, sagt sie. „Aber wenigstens haben wir noch die Kirche“, hätte die Pastorin erst kürzlich die Gemeindemitglieder getröstet.

„Der Bürgermeister will jetzt mehr Sozialarbeiter einstellen. Aber das ist doch eine längerfristige Sache“, klagt sie. Jetzt muß erst mal die Polizei die Täter festnehmen und wieder für Recht und Ordnung sorgen.“ In der Vergangenheit haben sich Anwohner immer wieder beklagt, daß die Polizei einfach vorbeigefahren sei, wenn in dem Stadtteil Jugendliche randaliert hatten.Wie wenig man der Polizei mittlerweile zutraut, zeigt die Tatsache, daß die Bewohner des Viertels nun bereits seit längerem Nachbarschaftswachen aufgestellt haben, die nachts „Auf der Horst“ patrouillieren.

Während die Frau erzählt, haben sich weitere Journalisten am Tatort eingefunden, die umstehende Passanten zu den Vorfällen der Tatnacht befragen. „Die Tat ist ein Rückschlag für die Integration von Ausländern“, äußert sich ein älterer Mann auf seine Krücken gestützt nachdenklich. „Wenn es denn Migranten waren“, korrigiert der linke Pressevertreter den Mann sofort, der auch gleich abwiegelt. „Da haben Sie natürlich recht“, will auch er sich nicht dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit ausgesetzt sehen.Einen solchen Vorwurf empfinden Gemeindemitglieder als blanken Hohn. „Wir haben nie gefragt, wo jemand herkommt. Migranten waren bei uns immer fester Bestandteil der Gemeinde“, bestätigt die ehemalige Organistin. „Im Sommer veranstaltet die Gemeinde auch ein Ferienprogramm, zu dem auch immer muslimische Kinder kamen.“

Jugendgewalt ist in der Stadt nichts Neues. Schon 2011 geriet Garbsen in den Schlagzeilen, als ein Lehrer, überfordert mit der Gewalt an der örtlichen Hauptschule, die Polizei rief, die daraufhin vor der Schule für Ruhe sorgte. Nach Jahren der Gewalt bleiben die Bewohner nun hilflos mit der Ankündigung von Bürgermeister Alexander Heuer (SPD) zurück, Streetworker einzustellen.

Bei Temperaturen um die 40 Grad haben sich inzwischen weitere Jugendliche im Szenetreff am Sperberhof eingefunden. Es wirkt, als wollten sie vor den anwesenden Journalisten ihr Revier markieren. Ihre Körpersprache bringt ihre Botschaft klar zum Ausdruck: „Wir sind die Herren vom Sperberhof.“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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.Erkenntnisse und Fazit:

doch sofort wiegelt die Politik ab. Feuerwehr und Polizei wurden instruiert,

aus der einwandfreien Täter Identifizierung, Türken, wird eine „sich ständig personell ändernde Gruppe“……

das ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Diese Gruppen haben feste Mitglieder und bleiben unter sich.

Sie nennen sich auch so „Ausländer in Garbsen (AIG)“, wobei sich „Ausländer klar auf Türken bezieht, da unter

den muslimischen Ausländern 90 % Türken sind!

In den Gruppen sind nur Moslems vertreten. Andere werden verfolgt und können nicht beitreten.

Doch die Politik, sowie die Shit-Medien, versuchen weiter die extrem-gefährliche „Botschaft“ zu entschärfen.

Schon sprechen sie davon, dass auch türkische Anwohner Angst vor dieser Bande hätten………

Es ist nicht zu glauben, mit welch primitiven Lügen hier die Öffentlichkeit beeinflusst wird.

Wer diese Fälschungen für bare Münze hält, hat seinen „Freigeist“ bereits eingesperrt oder schlimmer noch, völlig verloren.

Leider trifft diese Vermutung auf die Majorität zu.

Gepaart mit Angst vor der Bande, aber mit wesentlich größerer Furcht vor den Linksradikalen. Das diese dann typisch mit

„Ausländerfeindlich“ reagieren.

Was anders als Ausländerfeindlich kann denn die Reaktion sein? Sollen wir diese Verbrecher, die uns und unsere Kultur zu zerstören versuchen, dabei auch vor Mord und schwerer Körperverletzung nicht zurückschrecken, akzeptieren und ins Herz schließen?

Mit welch perverser und verlogener Polit-Äußerungen bezeichnen Grüne und Linke diese eindeutigen deutschfeindlichen Taten!?

Die Masse erstickt fast vor Wut, aber die Angst vor „Ausländerfeindlich“ ist größer, als die Sorge um das eigene Leben oder das der eigenen Kinder.

Nicht anders ist das feige Verhalten der Deutschen zu bezeichnen.

Sie lassen sich ohne Gegenwehr abschlachten und ihre seit Jahrhunderten entstandenen Kultur und Lebensart vernichten.

Sie folgen der linken Politik und lassen sich wieder „umerziehen“. Diesmal nicht einer Lüge folgend, sondern darauf, dass nicht der Ausländer, der Eindringling sich anpassen muss, sondern die Bevölkerung in ihrem eigenen Vaterland.

Wie abartig sind diese Grünen und Linken?

Wie dumm und feige ist das deutsche Volk?

Wir, dass sagen wir ohne Wenn und Aber, ist die von Linken ausgerufene Bezeichnung „Ausländerfeindlich“ völlig wurscht.

Erstens wissen wir aus welcher Ecke das kommt und zweitens: bei solchen Ausländern sind wir ganz klar ausländerfeindlich!!!

Und genau so reagieren wir dann. Da wird eine Bürgerwehr gegründet und es wird sich gewehrt.

Welche Alternative hätten wir denn? Die Polizei winkt ab: zu wenig Personal und es wird ständig weiter abgebaut.

Die Polizei und die Bevölkerung hat keine juristische Rückendeckung. Es ist kein Geld für Gefängnisse mehr vorhanden!

Zudem stehen besonders türkische Immigranten unter einen besonderen Schutz!

Gauck und Co. beweisen das ständig. Selbst offen in Bigamie lebende Moslems werden von Gauck hofiert! Gegen deutsches Recht!

Was sagte vor kurzem das Merkel: in Deutschland gilt deutsches Recht!

Nur es wird nicht angewendet! Also sind wir gesetzlos. Deshalb sind wir auch kein Rechtsstaat!

Das ist die Realität. Vergessen wir nie, dass 75% der Verbrechen von Ausländern, besonders eben Türken, verschleiert und verschwiegen werden!

Dabei sind die bekannten 25% schon erschreckend hoch und an Brutalität noch nie dagewesen. Nicht nur Daniel Seifert lässt grüßen.

Wir haben keine Wahl mehr. Diese Politiker müssen weg. Diese Türken, Araber, Zigeuner müssen strengstens bestraft  und letztlich umgehend

ausgewiesen werden. Es geht um alles. Um unsere Sicherheit, um unsere Existenz, um unsere Zukunft……

Verantwortungsvolle Personen haben gesagt:

ein Leben lang als Feigling leben ist nicht lebenswert. Besser ist zu wissen wofür man stirbt.

Der Held lebt und stirbt für seine Ideale.

Der Feigling vor Angst……….

Toni

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deutsche reich fahne

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Multikulturelle Gesellschaft…Wenn Kirchen brennen


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Millionenschaden-bei-Grossbrand-in-Kirche_türken garbsen
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In Garbsen bei Hannover brannte vergangene Woche eine Kirche. Die Kirche ging nicht wegen eines Kurzschlusses in Flammen auf oder weil ein Blitz eingeschlagen war. Sie brannte, weil jemand mutwillig Feuer gelegt hatte. Die Täter sind von der Polizei noch nicht gefaßt, aber vieles deutet darauf hin, daß sie in den Reihen gewalttätiger türkischer Jugendgangs zu finden sind.

Einige türkische Halbstarke behinderten auch die Löscharbeiten und sollen sich über das abbrennende Gotteshaus amüsiert haben.

Die Kirche liegt mitten im Stadtteil Auf der Horst, den viele Einheimische schon aufgegeben haben. Seit Jahren verbreiten dort brutale türkische Jugendbanden Angst und Schrecken, es ist nicht die erste Brandstiftung in diesem Jahr, nur die spektakulärste.

Wen überrascht es eigentlich noch, daß der Brandanschlag auf die Kirchekirche garbsen türken überregional in großen Medien keine Beachtung fand?

Der Fall soll sichtbar heruntergespielt werden.

Denn: Als mutmaßliche Täter werden eben türkische Halbstarke und nicht deutsche Skinheads ausgemacht. Hätte eine Moschee oder eine Synagoge gebrannt und würden Rechtsextremisten der Tat verdächtigt, dann gäbe es wohl Sondersitzungen des Bundestages, deutschlandweit Demonstrationen und bestimmt noch einmal 100 Millionen Euro zusätzlich für den „Kampf gegen Rechts“.

Der Landeskirche in Hannover ist die Nachricht über die abgebrannte Kirche lediglich eine kurze Agenturmeldung wert.

Hingegen gibt es drei begeisterte Meldungen über „Bürgerproteste gegen einen Neonaziaufmarsch“ in Bad Nenndorf. Eine Woche nachdem 150 Feuerwehrleute den verheerenden Brand gelöscht haben, ruft die Landeskirche nicht dazu auf, für den Wiederaufbau der Kirche zu sammeln oder gegen antichristliche Gewalt zu protestieren, sondern für „die Mitarbeiter der insolventen Baumarkt-Kette Praktiker“ zu beten.

Die brennende Willehadi-Kirche von Garbsen kirche garbsen türken 2ist ein ärgerliches, störendes Detail beim unter dem jubelnden Beifall der politisch-medialen Klasse gefeierten Übertritt Deutschlands in das multikulturelle Paradies einer „bunten“ und „offenen Gesellschaft“.

Unser Reporter erlebte in Garbsen, wie eingeschüchtert Einheimische sind, die wissen, daß nicht die Täter öffentlich Empörung auslösen, sondern Deutsche, die sich kritisch über Einwanderung und die Probleme mit Ausländern äußern. Sie gelten als die wahren Störenfriede.

kirche garbsen türken

Die abgebrannte Kirche trägt übrigens den Namen des Heiligen Willehad. Willehad wird als Missionar der Friesen zur Zeit Karls des Großen verehrt. Ihm zu Ehren sind in Niedersachsen mehrere Kirchen benannt. Sein Name heißt übersetzt „großer Kämpfer“.

Es weht uns eine Ahnung an, welches Menetekel eine brennende Kirche dieses Namens für unser Volk ist.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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Papst Erlass vom 11.7.2013 wird immer noch von den Medien ignoriert!


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Franziskus >>> motu proprio >>> „aus eigenem Beweggrund“ und  „selbst veranlasst“

Der Erlass betrifft alle unter der römischen Kurie gegründeten Entitäten

Das ist die Mehrheit aller Staaten dieser Welt – insbesondere aber auch die USA

Es betrifft auch den ICC/CPI – der auf der Basis des Römischen Rechts gegründet wurde und erst vor kurzen mit seiner neuen Chefanklägerin in die zweite Strafgerichtsperiode für Kreigsverbrechen eingetreten ist.

Aufhebung der Immunität aller Richter

Aufhebung der Immunität aller Staatsanwälte

Aufhebung der Immunität aller Rechtsanwälte

Aufhebung der Immunität aller Regierungsbeamten

Immunität fürs Strafrecht schützt also ab 1.9.2013 diese Personengruppen NICHT MEHR – einzig ihre Integrität, Liebe zur Wahrheitsfindung und Gerechtigkeit, bewahrt diese Personengruppen vor Anklage und Verfolgung!!!

Der Erlass des Papstes Franziskus, der erst das erste  Jahr im Amt ist, wird vehement von den Medien ignoriert!!!

Zeichen der Brisanz sind die angekündigten Rücktritte per 1.9.2013

Ben  Bernanke verkündete seinen Rücktritt per 1. September 2013 ?
Einer der Federal Reserve Gouverneure tritt zurück per 1. September 2013.

Janet Napolitano [Homeland Security] tritt zurück per 1. September 2013.

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http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/08/02/papst-erlass-vom-11-7-2013-wird-immer-noch-von-den-medien-ignoriert/

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Franziskus – Papst-Erlass vom 11.7.2013 — am 1.9.2013 ist die Immunität der Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Regierungsbeamten gegenüber dem Strafrecht rechtskräftig aufgehoben — DANK an Franziskus für diese notwendige, längst überfällige, Strafrechtsverschärfung!

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APOSTOLIC LETTER
ISSUED MOTU PROPRIO

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APOSTOLISCHES SCHREIBEN
IN FORM EINES «MOTU PROPRIO»*

SEINER HEILIGKEIT
PAPST FRANZISKUS

ÜBER DIE GERICHTSBARKEIT DER RECHTSORGANE DES STAATES DER VATIKANSTADT
IM BEREICH DES STRAFRECHTS

In der heutigen Zeit ist das Gemeinwohl zunehmend durch staatenübergreifende und organisierte Verbrechen bedroht, ebenso durch die unangemessene Handhabung des Marktes und der Wirtschaft, sowie durch den Terrorismus.

Es ist daher notwendig, dass die internationale Gemeinschaft angemessene rechtliche Instrumente, zur Verhinderung und Bekämpfung von Straftaten, durch die Förderung der internationalen, justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen, einrichten.

Bei der Ratifizierung zahlreicher internationaler Übereinkommen in diesen Bereichen, hat der Heilige Stuhl, auch im Namen und Auftrag des Staates der Vatikanstadt gehandelt, sowie stets betont, dass diese Vereinbarungen Mittel zur effektiven Bekämpfung und Verhinderung der kriminellen Aktivitäten sind, welche die Menschenwürde, das Gemeinwohl und den Frieden bedrohen.

Im Hinblick auf die Erneuerung des Apostolischen Stuhls und diesen, um eine solche Zusammenarbeit zu stärken, ordne ich durch das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio«* an:

1. Die zuständigen Justizbehörden des Staates der Vatikanstadt üben Strafgerichtsbarkeit auch über:

a) Verbrechen gegen die Sicherheit, welche gegen die grundlegenden Interessen oder das Erbe des Heiligen Stuhls gerichtet sind;

b) Straftaten, im Bezug auf:

– Das Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. VIII, vom 11. Juli 2013, mit ergänzenden Normen in Strafsachen;

– Das Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. IX vom 11. Juli 2013, enthaltenden Änderungen des Strafgesetzbuches und der Strafprozessordnung;

so solche Verbrechen, von in Absatz 3 (unten) genannten Personen, bei der Ausübung ihrer Aufgabenpflicht verübt werden;

c) jede andere Straftat, deren Bekämpfung von einem internationalen Abkommen verlangt wird, das vom Heiligen Stuhl unterzeichnet wurde, wenn der Täter sich im Staat der Vatikanstadt befindet und nicht ins Ausland ausgeliefert wurde.

2. Die unter Punkt 1 erwähnten Straftaten werden nach der Gesetzgebung abgeurteilt, die zu der Zeit, in der sie verübt wurden, im Staat der Vatikanstadt gültig war, vorbehaltlich der allgemeinen Prinzipien der Rechtsordnung in Bezug auf die zeitliche Anwendung der Strafgesetze.

3. Im Rahmen des Vatikanischen Strafgesetzes werden den »öffentlichen Amtsträgern« gleichgestellt:

a) die Mitglieder, Beamten und Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen der Römischen Kurie sowie der mit ihr verbundenen Institutionen;

b) die Päpstlichen Gesandten und die diplomatischen Mitarbeiter des Heiligen Stuhls;

c) Personen, die vertretende, verwaltende oder leitende Funktionen bekleiden, sowie jene, die – auch »de facto« – unmittelbar vom Heiligen Stuhl abhängige Körperschaften verwalten und kontrollieren und die im Verzeichnis der kirchlichen Rechtspersonen eingetragen sind, das im Governatorat des Staates der Vatikanstadt geführt wird;

d) jede weitere Person, die einen administrativen oder juristischen Auftrag am Heiligen Stuhl besitzt, sei es ständig oder vorübergehend, entlohnt oder unentgeltlich, auf jedweder Ebene der Hierarchie.

4. Die unter Punkt 1 erwähnte Gerichtsbarkeit schließt auch die administrative Verantwortung der Rechtspersonen ein, die sich aus einer Straftat herleitet, wie es von den Gesetzen des Staates der Vatikanstadt geregelt wird.

5. Falls in anderen Staaten in derselben Sache vorgegangen wird, kommen die im Staat der Vatikanstadt gültigen Normen über die konkurrierende Gerichtsbarkeit zur Anwendung.

6. Art. 23 des Gesetzes Nr. CXIX vom 21. November 1987, durch das die Gerichtsordnung des Staates der Vatikanstadt verabschiedet wurde, bleibt weiterhin gültig.

Dies beschließe und bestimme ich ungeachtet jeder anderen gegenteiligen Anordnung. Ich bestimme, dass das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio« durch die Veröffentlichung im Osservatore Romano promulgiert werde und am 1. September 2013 in Kraft trete.

Gegeben zu Rom, aus dem Apostolischen Palast, am 11. Juli 2013, im ersten Jahr meines Pontifikats.

FRANCISCUS

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ICC/CPI – Internationaler Strafgerichtshof – erster Chefankläger eine Bilanz – hochinteressant!

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Rom regiert bis heute

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