Grüne fordern Scharia-Kurse an Volkshochschulen…Katrin Göring-Eckart: "Ohne Islam ist's langweilig"…


Um Vorurteile und Vorbehalte gegen den Islam abzubauen, fordern Grüne bundesweite Scharia-Kurse an Volkshochschulen. Zahlen soll das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Katrin Göring-Eckart: „Ohne Islam ist’s langweilig“.

Zwei Frauen, sechs Kinder und die Drittfrau im Anflug: Eine SPIEGEL Reportage über die Vielehe eines Syrers sorgte für Empörung. Ahmad A. lebt mit seinen beiden Frauen (die zweite wurde mit 13 defloriert) im hübschen Einfamilienhaus in Pinneberg. Er ist sichtbar zufrieden. Einziges Problem: Für die Drittfrau fehlt noch ein Schlafzimmer.

Ahmad A. ist Analphabet. Arbeiten will er nicht, Deutsch lernen auch nicht. Das Geld kommt aus dem Automaten, wie der Mann vor der Kamera kundtut. Kein Einzelfall.

Für den normalen deutschen Steuerzahler ist das zwar schwer vorstellbar, für die beiden Frauen und ihren gemeinsamen Ehemann aber traditionell normal.

Um mehr Verständnis für die Neubürger und ihre kulturellen Eigenarten zu fördern, fordern die Grünen jetzt flächendeckende Scharia-Kurse an Volkshochschulen. Speziell ausgebildete Imame sollen den Deutschen die Angst vor der Islamisierung nehmen.

Die Grüne Parteivorsitzende Annalena Baerbock will  „einen Islam zum Anfassen“. Spezialkurse an Volkshochschulen sollen jedem Bürger die Möglichkeit geben, sich über den Islam hautnah zu informieren.

Baerbock veranschlagt die Kosten für solche Kurse insgesamt auf 1,5 Milliarden Euro. Zahlen soll das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). „Das Amt zahlt derzeit 30 Mrd. pro Jahr für Flüchtlinge, da sind die Kosten für die Kurse nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, so die Grüne Parteivorsitzende.

Erste Kurse schon ab Juni

Den Anfang macht die Volkshochschule in Dresden mit ihrem Kurs „Kopftuch und Hijab – Kleiderordnungen im Islam„. Die Lehrveranstaltung startet am 11.06.2018, Dauer 19:00 – 21:15 Uhr. Hier kann jede Frau mal in eine Burka schlüpfen und testen, wie sich das von Innen anfühlt. Auch das Tragen von Tschador, Hidschab und sonstiger islamischer Frauenverhüllungen stehen auf dem Kursplan.

Weitere VHS-Kurse sind in Planung – u.a.:

  • Polygamie im Orient: Vor- und Nachteile
  • Kinderehen – besser als ihr Ruf?*
  • Problemzone Heim und Herd – Wie geht das mit zwei Fauen?*
  • Der Ehrenmord – im Spiegel der Geschichte (Fallbespiele)**
  • Projektil & Wunde – wie gefährlich sind Islamisten wirklich?**
  • Steinigungen – nur als letztes Mittel?

*)= geeignet für Mädchen ab 12 Jahren

**)= erst ab 18 Jahren

Begleitet wird die VHS-Aktion redaktionell vom SPIEGEL. Dort sollen z.B.  die Vorteile islamischer Kopfbedeckungen gerade beim Sport herausgestellt werden. So nahm Nike kürzlich eine Sport-Burka ins Sortiment auf. Bento schreibt: Der „Nike Pro Hijab“ besteht aus stark atmungsaktivem Material – und reduziert dadurch extremes Schwitzen der Sportlerinnen.

Göring-Eckart: „Ohne Islam ist’s langweilig“

Katrin Göring-Eckart bewertete die VHS-Islam-Initiative als rundum positiv:  „Islam endlich verständlich. Integration für Deutsche“.

Die Grüne Frontfrau weiter:

“ Was wir brauchen, sind mehr Kurse und Angebote zum Thema. Nur so lassen sich Vorurteile abbauen“.

Man solle bei den VHS-Kursen nicht nur auf’s Geld schauen, sondern auch auf den positiven Effekt.

Zum Thema Islam und Moscheen sagte Göring-Eckart im ARD-RBB „Radio eins“ Interview:

„Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“

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http://www.mmnews.de/politik/57070-gruene-fordern-scharia-kurse-an-volkshochschulen

„Typisch Österreicher“ oder "Typisch Deutscher" zu schreiben reicht um bei Facebook und Twitter gesperrt zu werden…das System zeigt seinen Kritikern immer mehr seine hässliche Fratze


 

Man habe nur die Wahl zwischen Vernunft und Gewalt, stellte schon der Philosoph und Begründer des kritischen Rationalismus Karl Popper fest. Nun gibt es eine religiös-politisch-totalitäre Weltanschauung, die hatte es mit Vernunft, Kritik, Freiheit und Selbstbestimmung noch nie so recht. In unseren Breiten hat sich in den letzten Jahrzehnten aber eine zweite Weltanschauung entwickelt, die die Vernunft verachtet. Lesen Sie hier, wie die beiden zusammen agieren, um Kritiker mit allen Mitteln auszuschalten.

Abweichler und Islamkritiker leben gefährlich
Der Politologe Hamed Abdel-Samad, im Bild oben links, gilt als einer der profiliertesten Islamkritiker im Lande. Vor ein paar Wochen rief er in einem dreisprachigen Video junge Muslime dazu auf, sich nicht von Imamen zu Selbstmordanschlägen animieren zu lassen. Das Video wurde zu einem richtigen Hit. Alleine die deutsche Version schauten an den ersten zwei Tagen mehr als 200.000 Personen. Heute morgen wurde sein Twitter-Account gesperrt. Ohne Angabe eines Grundes, wie Abdel-Samad auf Facebook angab. Der Bestsellerautor steht seit Jahren unter ständigem Polizeischutz, lebt nur noch in Hotels.
Anabel Schunke, im Bild oben links, studiert Politikwissenschaft und Geschichte. Daneben arbeitet sie als Model und als freie Autorin und Journalistin, schreibt vor allem für Tichys Einblick. Immer wieder kritisiert sie die Regierung und den linken Mainstream, übt Kritik an der Islamisierung und Überfremdung unseres Landes. Vorgestern hat Facebook ihren Account zum X-ten Mal gesperrt. Wiederum für 30 Tage.
Vorgestern löschte Twitter den Account des Schriftstellers und Bestsellerautors Akif Pirinçci, im Bild oben rechts, sogar völlig. Und das kommentarlos und ohne Vorwarnung, ohne jegliche Angabe von Gründen.
„Es gab überhaupt keine Nachricht an mich. Ich existiere bei Twitter einfach nicht mehr“,
 so der Schriftsteller mit türkischen Wurzeln im Gespräch mit Philosophia Perennis. Auf den äußerst schwarfzüngigen und witzigen Pirinçci werden seit Jahren regelrechte Hetzjagden und Diffamierungskampagnen veranstaltet, seine Bücher regelrecht totgeschwiegen.
Zwei Worte wie „typisch Österreicher“ können schon zu viel sein
Ende Oktober wurde die bekannte Anwältin, Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Karoline Seibt, im Bild oben rechts, bei Facebook erneut für 30 Tage gesperrt. Ich weiß nicht zum wie vielten Male. Bei ihr kommt man mit dem Zählen kaum noch mit. Teilweise wird sie ein, zwei Tage nach ihrer Freigabe gleich wieder gesperrt. Was das Vergehen von Karoline Seibt war, weswegen man sie dieses Mal sperrte? Nun, das waren nur zwei Worte. Als Kommentar unter einen Zeitungsartikel über ein salafistisches Pärchen in Österreich, die einen Anschlag planten, schrieb sie: „Typisch Österreicher.“ Das war’s dann. Dieser Kommentar wurde von Facebook gelöscht und sie gesperrt.

Das Letzte was sie dieses Mal vor ihrer Sperrung bei sich eingestellt hatte, waren übrigens folgende Zeilen:
„Herr Polenz gratuliert der Linksextremistin Petra Pau zu ihrer Amtsführung. Noch Fragen?“
Keine vier Stunden später war sie bereits gesperrt.
Ruprecht Polenz, zu dessen CDU Kreisverband die ihm persönlich bekannte Karoline Seibt einst gehörte, war 2000 CDU-Generalsekretär, 2005 bis 2013 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, außerdem Vorsitzender der christlich-muslimischen Friedensinitiative e. V. und Kuratoriumsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft.

Polenz ist einer der größten Muslimfreunde, der wie kaum ein anderer in der CDU die Islamisierung Deutschlands voranzutreiben versucht.

Nicht wenige sehen in ihm einen großen Strippenzieher im Hintergrund, der extrem enge Verbandelungen in die muslimische Welt haben dürfte.
Ob Karoline Seibts ständige Sperrungen vielleicht auch damit zu tun haben könnten?

Kritiker werden auf Facebook weggemobbt und sogar eigene Blogs versucht man zu zerstören

Die Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Ines Laufer, im Bild unten links, wurde auf Facebook Ende Oktober zum dritten Mal in den letzten vier Monaten für 30 Tage gesperrt. Ihr Vergehen: Sie teilte einen toll geschriebenen Text von Monika Schneider, den hundert andere auch geteilt hatten. Über den Fall habe ich hier bereits ausführlich berichtet: Die wahren Nazis zeichnen sich immer deutlicher ab – sie stehen links. Monika Schneider zeigt hier wunderbar den linken Wahn aus und den Irrsinn, auf alles was sich bewegt mit der Nazikeule einzuschlagen.
Der promovierte und habilitierte Theologe und Philosoph, Publizist und Blogbetreiber von Philosophia perennis Dr. Dr. David Berger, im Bild unten links, wurde auf Facebook ebenfalls etliche Male gesperrt. Daraufhin gründete er Mitte 2016 seinen eigenen Blog, um sich von Facebook ein wenig unabhängiger zu machen. Philosophia perennis hat inzwischen 1,5 bis 2 Millionen Seitenaufrufe/Leser pro Monat, teilweise noch mehr. Seit vielen Wochen hat Facebook ihn mit einem sogenannten Shadowban versehen, das heißt, den meisten seiner Freunden und Follower wird einfach nicht mehr angezeigt, was David einstellt. Die subtile Art der Zensur. Zudem überzieht man ihn seit Monaten mit Abmahnungen und Klagen, um seinen Blog ein für alle mal still zu legen. Darüber habe ich hier bereits ausführlicher berichtet: Philosophia perennis durch linke Totalitaristen in Existenz bedroht.

Nicht wer zum Mord aufruft wird bestraft, sondern wer auf den Aufruf aufmerksam macht

Leyla Bilge, im Bild unten rechts, ist, wie sie selbst sagt, eine stolze Deutsche mit kurdischen Wurzeln, die zum Christentum konvertierte. Seit 2011 engagiert sie sich gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern. Sie hilft Menschen in Not, vor allem jesidischen und christlichen Flüchtlingen im Nahen Osten. 2014 war Leyla Bilge laut dem „Express“ eine der Frauen des Jahres. Als sie jedoch anfing, öffentlich Kritik zu üben an der Unterdrückung der Frauen im Islam, den Kinderehen und der deutschen Flüchtlingspolitik, sich dann sogar noch aktiv für die AfD engagierte, ließen die Medien sie schlagartig fallen. Hier weitere Informationen zu ihr. Auf Facebook ist sie seit vier Wochen wieder einmal gesperrt. Grund: Weil sie auf einen Mordaufruf auf einen Parteikollegen aufmerksam machte, der auf Facebook gepostet wurde, und sie die Frechheit besaß, dies publik zu machen, was andere auf Facebook treiben.
Ich selbst, im Bild unten rechts, bin auf Facebook seit Mitte Oktober zum fünften Mal in fünf Monaten gesperrt. Die Gründe jedes Mal lächerlich, nein nicht lächerlich, sondern Unverschämtheiten und Dreistigkeiten sondergleichen. Zuletzt reichte zum Beispiel ein Satz plus Link zum gleichnamigen Artikel: „Warum ich den Islam ablehne“, siehe hier. Stellen Sie sich bitte vor, ein Plattformbetreiber, der einen Nutzungsvertrag mit seinen Usern geschlossen hat nach genau definierten Nutzungsbedingungen, würde jemanden sperren, weil er schrieb „Warum ich das Christentum / den Kapitalismus / den Kommunismus / den Liberalismus / den Woodoozauber … ablehne“. Hier wird der Gleichheitsgrundsatz offensichtlich in so eklatanter Weise verletzt, dass man es schon gar nicht mehr fassen kann.

Es wird nichts besser, sondern immer noch schlimmer werden, so wir das zulassen

Dies sind nur acht Fälle von hunderten, tausenden, zigtausenden …. Viele andere wären zu nennen, so zum Beispiel Imad KarimAdrian F. Lauber und Iris Nicole Masson, die von Facebook völlig aus dem Verkehr gezogen wurden, Markus Hibbeler, Cahit Kaya, Nora Wolf, Christian Horst und viele, viele weitere. Das Muster ist immer das gleiche: Wer Kritik an der islamischen Weltanschauung übt, ist hochgradig gefährdet. Aber auch radikale Kritiker des linkstotalitären Mainstreams leben nicht ungefährlich.
Auch hier gilt: Kritik und konträre Sichtweisen, besonders wenn gut und fundiert begründet, mag man überhaupt nicht.
In Halle hat die Antifa gar schon konkrete Morddrohungen gegen den Verleger Götz Kubitschek ausgesprochen, nachdem man auf der Frankfurter Buchmesse versucht hatte, ihn von dort wegzumobben: Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum.
Nun meinten nicht wenige, nach der Bundestagswahl würde die Lage sich wieder beruhigen. Ganz Naive meinen sogar noch immer, es ginge um die Unterbindung von Straftaten. Darum ging es natürlich niemals. Es geht einzig und allein um die brutale Ausschaltung aller scharfen und wirkmächtigen Regime- und Islamkritiker. Um nichts anderes. Und dessen sollten sich alle bewusst sein: Wenn diese ganze Entwicklung nicht zerschlagen wird, dann wird es von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr, von Dekade zu Dekade immer schlimmer werden. Wie Deutschland und Europa dann in wenigen Jahrzehnten aussehen werden, kann sich jeder selbst in etwa ausmalen.

Etwas ist faul im Staate Dänemark

Würde ich von solchen Fällen in Nordkorea oder in einem andere kommunistischen oder nationalsozialistischen totalitären Regime lesen oder hören, dann würde ich sagen: „Was für eine verkommene demokratie- und freiheitsfeindliche, ja menschenfeindliche Brut!“ In Bezug auf eigene Landsleute und die Zustände hierzulande sage ich so etwas aber natürlich nicht. Dazu, dass solche Dinge in Deutschland seit langem en masse passieren, sage ich nur dies: Etwas ist faul im Staate Dänemark.

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Bilder: Hamed Abdel-Samad, Anabel Schunke und Akif Pirinçci: Youtube-Screenshots, Karoline Seibt, Ines Laufer, David Berger, Leyla Bilge und Jürgen Fritz: eigene Fotos.

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von Jürgen Fritz

Im Umgang mit ihren Kritikern zeigen die Feinde der freien Gesellschaft immer mehr ihr wahres Gesicht

ISLAM UND TAQIYYA: Lügentaktik und Verstellung für Allahs Sache


Liebe zeitkritische Geister in kritischer Zeit.
Ein guter Bekannter machte mich auf den Artikel „Das Islam-Paradox“ in der „Zeit“ aufmerksam. Ich empfehle Ihnen die Lektüre, obwohl ich nicht alle Gedanken teile. Ich bin jedoch der Meinung, dass wir uns um einer wichtigen Sache willen mit möglichst vielen Äußerungen und Einschätzungen auseinandersetzen sollten. Was Albrecht Glaser betrifft, geht es nämlich um vielmehr als um politische Ränkespiele.
Schauen Sie bitte auch das folgende Video an. Die amerikanische Journalistin Brigitte Gabriel liefert ebenso sachlich-fundiert wie feurig-unterhaltsam eine Kurzgeschichte des politischen Islam. Nicht jedem Politiker und Kirchenmann passt sie ins Weltbild. Der deutsche Zeitgeist wird sie als Rechtspopulistin bezeichnen, da sie unausgesprochen darlegt, dass der politische Islam der Geschichte zum politischen Islam der Zukunft zu werden droht. Klicken Sie auch bitte auf weitere Videos mit Brigitte Gabriel.
Jeder, der sich auch nur ein wenig mit dem Islam und Mohammed beschäftigt hat, kennt den Begriff „Taqiyya“. Er bedeutet eigentlich Täuschung und wird von Islamwissenschaftlern in der Geschichte und Gegenwart begründet und erklärt. Das Video „ISLAM UND TAQIYYA: Lügentaktik und Verstellung für Allahs Sache“
erklärt unter Bezug auf den Koran und die Aussagen Mohammeds sowie auf wichtige Islamtheologen in der Geschichte des Islam die konkreten Möglichkeiten und Ziele der „Taqiyya“ gegenüber Ungläubigen, um die Ziele des Islam zu erreichen.
http://www.islam-analyse.com
In keiner anderen Religion werden Lügen, Ränke schmieden und arglistige Täuschung wie im Islam legitimiert. Als Grundlage hierfür dienen zwei wichtige Lehren, die in der islamischen Rechtswissenschaft als Lügenersatz gelten und unter den Namen „Taqiyya“ und „Ma‘ariedh“ bekannt sind.
Welche Gefahren können aus dieser Doktrin hervorgehen und welche Rolle spielen sie in der Beziehung der Muslime zur Gastgeber Gesellschaft?
Da nun der Islam Lügen, Vortäuschung, Verstellung und Heuchelei, sogar die Leugnung des eigenen Glaubens erlaubt, macht ihn dies für Menschen mit abendländischen Werten unberechenbar und unvorstellbar skrupellos. Denn niemand kann es sicher wissen, ob es die Muslime und Islamverbände mit ihrer Positionierung zu Dialog, Integration, Toleranz und Frieden wirklich ernst meinen.
Sie können die Werteordnung der Bundesrepublik ohne weiteres öffentlich und plakativ anerkennen, gleichzeitig aber gemäß der Erlaubnis zur Täuschung von „Ungläubigen“ anstreben, langfristig die Werteordnung des Korans als zeitlos gültige Ordnung durchzusetzen.
Die durch den Koran legitimierte Taqiyya-Lügentaktik macht es möglich.

Gutmenschen und Normalbürger sowie besonders Politiker(!) und Kirchenleute(!) sollten nach der Beschäftigung mit diesem Video nachdenklich werden.

Mit freundlichem Gruß
Wilfried Puhl-Schmidt

Rußland: Einwanderer größte Gefahr….auch Russen kennen die islamische Gefahr…sie fliehen vor den Moslems…..


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Russisch Roulette moslem islam.

medien, audio

ein riesiges Land, Platz ohne Ende……

aber die Russen sagen klipp und klar: keine Einwanderung von Massen unqualifizierter Personen……..

Doch auch die Russen werden vom Islam unterminiert. Auch sie haben Angst und statt sich zu wehren, ziehen sie weg, wandern sogar aus.

Die muslimische Gefahr ist wesentlich größer, als die Masse auch nur ahnt.

Depardieu, dieser große französische Schauspieler, ist nicht nur wegen des Geldes Russe geworden, sondern

weil er die Verhältnisse und die Zukunft unter der „EU“ nicht mehr ertragen konnte.

Es gibt tausende die nach Rußland fliehen. Wegen der „EU“.

Wegen der Überfremdung, wegen des baldigen Finanz-Zusammenbruches, wegen der massiven Islamisierung.

All das sind keine Thesen, all das ist die Realität unserer Zeit.

So ändern sich die Zeiten………doch die Masse lauscht den Shit-Medien…..weil’s halt einfacher ist und weil es ja auch so

erwartet wird……..das ist doch viel bequemer, gell?……..Zumindest bis zum Zusammenbruch und das nicht im Finanzwesen,

sondern auf der Strasse……..die türkischen Jugendlichen haben schon fleißig damit begonnen…….

Wiggerl

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MOSKAU. Die Einwanderung ist für Russen die größte Gefahr für ihr Land. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Allrussischen Zentrums für Meinungsforschung (WZIOM) in Moskau. 35 Prozent der Befragten sehen in der Zuwanderung die größte Bedrohung. In der niedrigen Geburtenrate liegt für 23 Prozent der Befragten die Hauptbedrohung. Jeweils 13 Prozent beunruhigt ein möglicher Verlust von Grenzgebieten oder die Gefahr eines Bürgerkrieges. Anfang Juli kam eine repräsentative Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum zu einem ähnlichen Stimmungsbild. Die Bürger Moskaus sehen in Immigranten das größte Problem. Der Generaldirektor des nationalen Sicherheitsrats, Walerij Chomjakow, sagte der Tageszeitung Nowyje Iswestija, daß die Daten von WZIOM noch geschönt seien und das Problem viel größer sei: „Mindestens die Hälfte der Bürger betrachten die Einwanderer als die größte Gefahr.“

Das Migrationsproblem übersteige alle anderen bei weitem………………

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Russisch Roulette

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. Rußland: Im Strudel von Bevölkerungsschwund und stetig zunehmender Islamisierung verändert das Riesenreich sein Gesicht

Rußlands Bevölkerung wächst bis 2015 um eine halbe Million“, jubelte kürzlich das Moskauer Wirtschaftsministerium. Doch kennt man nicht Geschichten von Bauern, die als letzte Bewohner eines nordrussischen Weilers die verlassenen Holzhäuser der Nachbarn zu Kleinholz machten und verfeuerten, bis es selbst ans Sterben ging? Im Kleingedruckten der Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Novosti findet man dann die Erklärung: 320.000 moslemische Zentralasiaten kommen jährlich ins Land – während russische Hochschulabsolventen und erfolgreiche Unternehmer sich zunehmend in Richtung USA und Westeuropa verabschieden.

In der Russischen Föderation lebten am 31. Dezember 2012 nach Schätzungen der Behörden 143,3 Millionen Menschen. Zwischen 2002 und 2010 nahm die Zahl der Einwohner des einst bevölkerungsreichsten Landes der Erde um 2,3 Millionen ab. Nach Prognosen der Uno werden im Jahr 2025 zwischen Beresina im Westen und Beringstraße im Nordosten Rußlands nur noch 129 Millionen Menschen siedeln. Nach anderen Hochrechnungen könnte die Bevölkerungsstärke des weltgrößten Flächenstaates bis 2050 auf unter 100 Millionen fallen. Rußland würde danach bevölkerungsärmer sein als die schnell wachsende Türkei.

Der Anteil ethnischer Russen unter ihnen wird um Größenordnungen geringer sein als heute. Der leichte Bevölkerungszuwachs um 450.000 seit 2010 geht in der Hauptsache auf nichtrussische, moslemische Einwanderer aus den zentralasiatischen Republiken zurück.

Besonders dramatisch ist die Situation auf dem Land, wo der Bevölkerungsrückgang dreimal so hoch ist wie in den Städten. In den letzten zehn Jahren sind über 8.000 russische Dörfer verschwunden. In weiteren 20.000 lebt fast niemand mehr. Die russischen Ebenen – entvölkert.

Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion brachen im Zuge der allgemeinen Unsicherheit die Geburtenraten dramatisch ein, während die Sterberaten massiv anstiegen, vor allem bei Männern. Von ihnen gibt es zehn Millionen weniger als Frauen. Ihre Lebenserwartung stürzte von 69 Jahren im Jahr 1995 auf 58 ab und liegt auch heute bei knapp 62. Frauen werden im Schnitt elf Jahre älter. „Der Unterschied ist Ergebnis der hohen Sterblichkeit der Männer in unserem Land. Der Grund liegt in der Krise sowohl der Wirtschaft als auch der Gesellschaft. Arbeitslosigkeit und das Fehlen von Perspektiven verursachen Depressionen, die Männer fallen in Alkoholsucht“, erklärt Alexandra Dokutschajewa vom GUS-Staaten-Institut in Moskau.

Durch den Sterbeüberschuß nimmt die Gesamtbevölkerung Rußlands in ihrer natürlichen Bilanz seit 1992 Jahr um Jahr um 100.000 bis 200.000 Menschen ab: Ganze Großstädte sterben aus. Die Geburtenrate hat sich nie wieder erholt. Sie liegt zwar bei 1,6 Kindern pro Frau – und ist damit sogar etwas besser als in Deutschland (1,3); doch ist sie ein Durchschnittswert. Im ethnisch russisch besiedelten Osteuropa und in Fernost ist sie, auch wegen der exorbitant hohen Abtreibungsraten von 120 Föten pro tausend Frauen, besonders niedrig. In den moslemischen Republiken des Nordkaukasus – vor allem bei den Tschetschenen –, Tatarstan und Baschkirien in Zentralrußland sowie bei den finno-ugrischen Völkern im Norden ist sie dagegen sehr hoch.

Bis 2030 verliert Rußland 17 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter. „Aus der Sicht der Demographie treten wir in die allerschwerste Phase ein. Die Zuwachsreserven der beruflichen aktiven Generation sind erschöpft“, so der Sekretär beim Nationalen Sicherheitsrat, Nikolaj Patruschew. „Die Situation verlangt nach Lösungen, die es ermöglichen, hochqualifizierte Arbeitskräfte anzuziehen.“

Höhere Geburtsbeihilfen sollten die demographischen Daten wieder ins Lot bringen. Experten verweisen jedoch darauf, daß in Krisenzeiten finanzielle Beihilfen in Höhe sogar eines guten Monatsgehalts für die Geburt des ersten Kindes ein zu kleiner Anreiz sind. Nicht viel her gab auch das Programm, das im Ausland lebende Russen zur Rückkehr ermuntern sollte. Ging die Regierung davon aus, daß sich bis Ende 2012 über eine halbe Million Staatsangehörige wieder in der Heimat ansiedeln würden, waren es bis März letzten Jahres jedoch nur 37.000. Als Notnagel favorisiert Präsident Putin laut Ria Novosti die Drei-Kinder-Familie. Nun gehe es darum, „die Ärmel hochzukrempeln“. „Neben Maßnahmen zur Geburtenförderung müßte die Regierung ‘die gesamte Kinderinfrastruktur entwickeln: Kindergärten, Schulen, Kinderzirkel‘“.

Der Direktor des Moskauer Instituts für Probleme der Globalisierung, Michail Deljagin, sagt vor diesem Hintergrund voraus, daß in Rußland bei einem Weiterführen der gegenwärtigen Tendenzen in spätestens 20 Jahren Einwanderer aus dem Kaukasus und Mittelasien die Herrschaft übernommen haben werden: „Wenn sich die ökonomische Situation nicht verbessert, wird aus Moskau ein Nord-Duschanbe oder ein Nord-Grosny“, so der frühere Berater von Premier Putin.

Das klingt zugespitzt – doch die Wirklichkeit ist nicht weit hinterher. Die Migrationsströme aus dem Süden bereiten großes Kopfzerbrechen. Zunächst waren es ethnische Russen und Ukrainer, die aus den verarmten zentralasiatischen Republiken und dem Nordkaukasus, wo sie mit zunehmender Islamisierung sich immer unwillkommener und gefährdet fühlten, zu Millionen nach Kernrußland abwanderten. Jetzt kommen fast nur noch Moslems. Unter den neun Millionen registrierten Immigranten sind zwei Millionen Usbeken, eine Million Tadschiken und mehr als 500.000 Kirgisen. Auch die 1864 von den Zaren vertriebenen Tscherkessen kehren jetzt zu Tausenden aus ihrem syrischen Exil in ihre nordkaukasische Urheimat zurück.

Als Ergebnis dieser Migrationen und der höheren Geburtenrate wuchs die Zahl der Moslems in Rußland binnen zehn Jahren von 14 Millionen auf offiziell 20 Millionen, ein Siebtel der Gesamtbevölkerung also – ohne die vielen Illegalen mitzuzählen, die im Zensus nicht aufscheinen. Allein in Moskau sind von zwölf Millionen Einwohnern unübersehbar zwei Millionen Moslems. Moscheen, verschleierte Frauen und usbekische Restaurants, die Fleischpasteten, Pilaf und Fladenkuchen anbieten, sind Teil des Straßenbildes geworden. Für Niedrigstlöhne arbeiten Immigranten auf Baustellen, als Putzpersonal, Straßenverkäufer und als Fahrer illegaler Taxen, im Volksmund „Dschihad-Taxi“ genannt.

Vorhersehbar sind die Beziehungen zwischen Moslems und den orthodoxen Russen nicht spannungsfrei. Am unpopulärsten sind neben den Tschetschenen die Großfamilien aus dem schiitischen Tadschikistan. Russen werfen ihnen, wie andernorts auch, mangelnden Integrationswillen, die Neigung zur Gewalt, die Unterdrückung der Mädchen und Frauen sowie abstoßende Sitten wie das öffentliche Schächten von Hammeln vor. Rassisch motivierte Gewalttaten und Morde beider Seiten sind an der Tagesordnung.

Alexej Nawalny, Führer der nationalistischen Opposition, verlangte im Präsidialwahlkampf 2012, den gewalttätigen islamischen Nordkaukasus als „Gaza-Streifen Rußlands“ politisch zu isolieren. Die Subventionsmilliarden, mit denen die kremltreuen Regimes in Inguschetien, Tschetschenien und Dagestan nach dem zweiten Tschetschenienkrieg zur Befriedung der Region an der Macht alimentiert werden, sind in Rußland zunehmend unpopulär. Nach dem Meinungsforschungsinstitut Lewada-Zentrum stimmen 59 Prozent der Bürger der Parole „Rußland den Russen“ zu. Doch Präsident Putin lehnt die Aufteilung in nationale Enklaven und regionale Autonomierechte ab. Er bekundet, keine Abweichungen von der russischen Leitkultur dulden zu wollen, aber tatsächlich gibt es nur Pläne zur Wiedereinführung von Schuluniformen, um der Verschleierung moslemischer Schülerinnen Einhalt zu gebieten.

Doch Leitkultur hin und Schuluniformen her. Moskau kämpft auch auf anderem Gebiet um seine Landeskinder. Umfragen zufolge sind mehr als ein Fünftel aller Russen auswanderungswillig. Nicht alle werden es tun. Von den in den USA studierenden Wissenschafts- und Ingenieurstudenten wollen 77 Prozent nicht zurück.

Stattliche 88 Prozent der Millionäre gaben in einer Umfrage des Schweizer Bankvereins an, sie hätten ihr Geld im Ausland veranlagt und seien bereit, ihre russischen Firmen zu verkaufen. Niemand dachte daran, sie den eigenen Kindern zu vererben, da diese ohnehin schon meist im Ausland lebten. Es sind also nicht die Armen oder Verzweifelten, die ins Ausland wollen, sondern Studenten, Unternehmer und Mittelschichtler mit überdurchschnittlichen Gehältern, die für sich in Rußland keine Perspektive mehr sehen. Ihre Motive sind Umfragen zufolge die hohen Lebenshaltungskosten, schlechte medizinische Dienste, die hohe Verbrechensrate, die allgegenwärtige Korruption, die Vielzahl der Immigranten, der miserable Zustand des Bildungssystems, der schwache Eigentumsschutz und begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.

In Summe wirken alle Faktoren gegen Rußland: Geburtenstreik, Todesraten, die Abwanderung der Besten, die Unfähigkeit produktiv zu wirtschaften, die hohe Fruchtbarkeit der Moslems und die Massenimmigration unqualifizierter, integrationsunwilliger Zentralasiaten.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

nachzulesen bei Junge Freiheit 14-2013

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