Größte Gefahr für unsere Heimat: ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Moslems-Türken…die österr./deutsche Kultur und Lebensart wird zum Ausleben eigener, importierter Bedürfnisse von unseren "Gästen" – mit Füssen getreten…


ein Erfahrungs-Bericht aus Österreich, der ohne Abzüge auch für den anderen Teil des Deutschen Reiches gilt….

Mitglied Karlie, engagiert und wohl-formulierend, fordert Medien und Behörden…       

 

Hallo miteinander,

erst am 20. Mai hatte ich ein merkwürdiges Erlebnis. Es war vorgesehen, dass ich mich mit jemand für Plausch & Mampf treffe, und zwar in einer Pizzeria in der Quellenstrasse. Das Lokal kannte ich seit Jahrzehnten und die hatten eine prima Küche.

Richtig, ich formulierte in der Vergangenheitsform, denn nach dem Eintritt kam ich drauf, dass ein türkisches Lokal daraus geworden ist. OK, wir waren dort, es schaute nicht schlecht aus, in der Nähe keine gscheite Alternative und es gibt weitaus schlimmeres als türkische Küche. Nur die orientalische, musikähnliche Beschallung, aber das ist eine andere Geschichte.

Aber bei der Bestellung haben wir ein dummes Gesicht gemacht als der Kellner in einer deutschähnlichen Sprache sagte, dass Bier nicht verfügbar ist. Deshalb, weil kein Alkohol ausgeschenkt wird. Ich hinterfragte dies und erfuhr, dass es ihm leid tut. Aber der Chef macht die Regeln und die müssen eingehalten werden; sagte er. ACHTUNG, kein Schreibfehler. Er sagte tatsächlich der Chef und nicht mein Chef!!

Ich habe mir nichts dabei gedacht und wurde dann das primäre Ziel für den Lokalbesuch verfolgt: Plausch & Mampf.

Der Tratsch war angenehm und das Essen war nicht schlecht. Auffällig war nur, dass in der Küche eine andere neue Regel etabliert war, nämlich strengstes Gewürzverbot. Aber auch das ist eine andere Geschichte. Nicht für mich, denn das Lokal werde ich nie wieder betreten!

Heute habe ich wieder dumm geschaut. Unmittelbar nach dem Lesen des angefügten Artikels in der heutigen KRONE.

1 und 1 war schnell addiert und auch der Sager „der Chef“ bekam seinen Sinn implementiert.

Danach stellte ich mir die Frage, ob denn alle deppert geworden sind? Ja, das war eine rhetorische Frage, denn die Antwort liegt eh auf der Hand.

Aber wenig später wurde aus der erw. 1 Frage eine ganze Serie davon:

  • Wie ist es möglich, dass Zuwanderer die Kompetenz erhalten im Gastland Regeln aufzustellen?

  • Wie ist es möglich, dass die österr. Legislative & Exekutive dabei tatenlos zusehen? Auch dabei, dass die österr. Kultur und Lebensart – zum Ausleben eigener, importierter Bedürfnisse von unseren „Gästen“ – mit Füssen getreten wird.

  • Wieso ist es eigentlich möglich, dass einem „Fleischhauer“ nicht sofort die Lizenz entzogen wird, wenn er kein Schweinefleisch im Sortiment hat?

  • Wieso dürfen Ausländer verpackte Lebensmittel verkaufen, auf denen mit extrem grosser Häufigkeit nur ein einziges verständliches Wort steht. Beispielsweise Pfeffer. Kein Wort aber über die Zubereitung, die Inhaltsstoffe, über Allergene etc. OK, ich gebs ja schon zu, das steht alles eh drauf. Aber leider halt nicht in Deutsch!!

  • Es gäbe noch andere Fragen, welche ich aber nicht äussere. Deshalb, weil ich niemals in den Graubereich der Hetze kommen will. Ich brauche nämlich keine Probleme mit Vaterlandsverschenkern und Mutterlandsverschenkerinnen. Gender schau obe🙂

Noch etwas: Ich bekenne mich dazu, dass ich NACHWEISBAR Aktionen gegen Säufer, bzw. gegen Alkoholkonsum im Allgemeinen betreibe. Wegen der Verletzung des verfassungsmässigen Gleichheitsgrundsatzes durch die Regierung, welche einseitig nur gegen die Raucher hetzt, während die Säufer eine „Schutzglocke“ haben. Selbst trinke ich etwa 0,00 ltr Alkohol im Jahr und so gesehen ist mir der islamische Ausschankstop vollkommen egal.

Was mir aber nicht egal ist, dass Gäste*) des Landes beginnen, besser schon längst dabei sind, die Mechanismen, die Lebensweise, die Regeln, usw., von Österreich umzukrempeln. Damit stellt sich die finale Frage dieser Mail, ob die ohnehin nicht mehr verhinderbare Machtübernahme des Islam in Österreich ein schon bereits gestarteter Vorgang ist??? Mit der These, dass Alle deppert geworden sind, dürfte auch die Frage hierzu am Anfang dieser Mail beantwortet sein.

Viel Spass beim Nachdenken**)

Karl K. aus Wien bzw. Euer Karl (je nach Empfänger !!)

*) Ist Euch eigentlich aufgefallen, dass ich kein Superlativ eingesetzt habe? Weder erwünscht, noch unerwünscht!!🙂

**) Ich flehe Euch an: Bitte liefert mir Beweise, dass ich völlig überzogen reagiert habe und dass eh alles in allerbester Ordnung ist. Je schneller, desto gut für mich. Danke im voraus.

 

Moslems-Türken…die österr./deutsche Kultur und Lebensart wird zum Ausleben eigener, importierter Bedürfnisse von unseren „Gästen“ – mit Füssen getreten…


ein Erfahrungs-Bericht aus Österreich, der ohne Abzüge auch für den anderen Teil des Deutschen Reiches gilt….

Mitglied Karlie, engagiert und wohl-formulierend, fordert Medien und Behörden…       

 

Hallo miteinander,

erst am 20. Mai hatte ich ein merkwürdiges Erlebnis. Es war vorgesehen, dass ich mich mit jemand für Plausch & Mampf treffe, und zwar in einer Pizzeria in der Quellenstrasse. Das Lokal kannte ich seit Jahrzehnten und die hatten eine prima Küche.

Richtig, ich formulierte in der Vergangenheitsform, denn nach dem Eintritt kam ich drauf, dass ein türkisches Lokal daraus geworden ist. OK, wir waren dort, es schaute nicht schlecht aus, in der Nähe keine gscheite Alternative und es gibt weitaus schlimmeres als türkische Küche. Nur die orientalische, musikähnliche Beschallung, aber das ist eine andere Geschichte.

Aber bei der Bestellung haben wir ein dummes Gesicht gemacht als der Kellner in einer deutschähnlichen Sprache sagte, dass Bier nicht verfügbar ist. Deshalb, weil kein Alkohol ausgeschenkt wird. Ich hinterfragte dies und erfuhr, dass es ihm leid tut. Aber der Chef macht die Regeln und die müssen eingehalten werden; sagte er. ACHTUNG, kein Schreibfehler. Er sagte tatsächlich der Chef und nicht mein Chef!!

Ich habe mir nichts dabei gedacht und wurde dann das primäre Ziel für den Lokalbesuch verfolgt: Plausch & Mampf.

Der Tratsch war angenehm und das Essen war nicht schlecht. Auffällig war nur, dass in der Küche eine andere neue Regel etabliert war, nämlich strengstes Gewürzverbot. Aber auch das ist eine andere Geschichte. Nicht für mich, denn das Lokal werde ich nie wieder betreten!

Heute habe ich wieder dumm geschaut. Unmittelbar nach dem Lesen des angefügten Artikels in der heutigen KRONE.

1 und 1 war schnell addiert und auch der Sager „der Chef“ bekam seinen Sinn implementiert.

Danach stellte ich mir die Frage, ob denn alle deppert geworden sind? Ja, das war eine rhetorische Frage, denn die Antwort liegt eh auf der Hand.

Aber wenig später wurde aus der erw. 1 Frage eine ganze Serie davon:

  • Wie ist es möglich, dass Zuwanderer die Kompetenz erhalten im Gastland Regeln aufzustellen?

  • Wie ist es möglich, dass die österr. Legislative & Exekutive dabei tatenlos zusehen? Auch dabei, dass die österr. Kultur und Lebensart – zum Ausleben eigener, importierter Bedürfnisse von unseren „Gästen“ – mit Füssen getreten wird.

  • Wieso ist es eigentlich möglich, dass einem „Fleischhauer“ nicht sofort die Lizenz entzogen wird, wenn er kein Schweinefleisch im Sortiment hat?

  • Wieso dürfen Ausländer verpackte Lebensmittel verkaufen, auf denen mit extrem grosser Häufigkeit nur ein einziges verständliches Wort steht. Beispielsweise Pfeffer. Kein Wort aber über die Zubereitung, die Inhaltsstoffe, über Allergene etc. OK, ich gebs ja schon zu, das steht alles eh drauf. Aber leider halt nicht in Deutsch!!

  • Es gäbe noch andere Fragen, welche ich aber nicht äussere. Deshalb, weil ich niemals in den Graubereich der Hetze kommen will. Ich brauche nämlich keine Probleme mit Vaterlandsverschenkern und Mutterlandsverschenkerinnen. Gender schau obe🙂

Noch etwas: Ich bekenne mich dazu, dass ich NACHWEISBAR Aktionen gegen Säufer, bzw. gegen Alkoholkonsum im Allgemeinen betreibe. Wegen der Verletzung des verfassungsmässigen Gleichheitsgrundsatzes durch die Regierung, welche einseitig nur gegen die Raucher hetzt, während die Säufer eine „Schutzglocke“ haben. Selbst trinke ich etwa 0,00 ltr Alkohol im Jahr und so gesehen ist mir der islamische Ausschankstop vollkommen egal.

Was mir aber nicht egal ist, dass Gäste*) des Landes beginnen, besser schon längst dabei sind, die Mechanismen, die Lebensweise, die Regeln, usw., von Österreich umzukrempeln. Damit stellt sich die finale Frage dieser Mail, ob die ohnehin nicht mehr verhinderbare Machtübernahme des Islam in Österreich ein schon bereits gestarteter Vorgang ist??? Mit der These, dass Alle deppert geworden sind, dürfte auch die Frage hierzu am Anfang dieser Mail beantwortet sein.

Viel Spass beim Nachdenken**)

Karl K. aus Wien bzw. Euer Karl (je nach Empfänger !!)

*) Ist Euch eigentlich aufgefallen, dass ich kein Superlativ eingesetzt habe? Weder erwünscht, noch unerwünscht!!🙂

**) Ich flehe Euch an: Bitte liefert mir Beweise, dass ich völlig überzogen reagiert habe und dass eh alles in allerbester Ordnung ist. Je schneller, desto gut für mich. Danke im voraus.

 

lauter wichtige Informationen zum Thema Islam….


Moslems-Araber-Türken: Gewalt beim Fußball unerträglich…der Islam verhindert eine geistige Reife…erst recht bei den Eltern…


Prügeln statt kicken
fussball schlägerei islam araber juden fussball schlägerei islam araber juden2

Gewalt im Fußball wird für Berlin zum Problem. Ausfälle gegen jüdische Spieler sind aktuell die Spitze eines Eisbergs. Gewalt gegen Schiedsrichter sowie mehr gewaltbereite Anhänger sind trauriger Alltag. In Brandenburg erforderte jüngst ein Landesklasse-Spiel einen Polizeigroßeinsatz wegen 14 randalierender Zuschauer – bei insgesamt 67 Fans. Berlins Fußball-Verband: „Wir haben ein Gewaltproblem!“

Die Polizei muss immer öfter eingreifen: 2012/13 gab es bei 10,1 Prozent der polizeilich betreuten Spiele „Vorkommnisse“, 2013/14 bei 16,6 Prozent. Auch die „Störungen“, die häufigsten waren Schlägereien, nahmen zu. Dabei ist bei vielen Spielen noch nicht einmal Polizei vor Ort.

Eltern von Jungspielern immer aggressiver

Schiedsrichter erleben mehr enthemmte Fans, Beleidigungen und Aggressivität. Auch kracht es häufiger schon in der Kreisliga und darunter. Über Jahrzehnte betrachtet sind Hemmschwellen gesunken. Massenschlägereien sind jederzeit möglich.

Am letzten Augustwochenende haben sich 21 Männer beim Spiel zwischen dem jüdischen Sportverein TuS Makkabi III und dem arabischstämmigen Meteor 06 III in Charlottenburg geprügelt, antisemitische und antiarabische Parolen inklusive. Die Vereine geben sich gegenseitig die Schuld. Sportstrafen greifen kaum.

Schiedsrichter beobachten vor allem bei Eltern der Jungspieler die aggressive Stimmung, die eine offizielle Gewaltvorbeugung bei den Kleinsten verpuffen lässt. Das Duell Makkabi gegen Meteor 06 zeigt zudem die viel verschwiegene Gewalt gerade bei Spielen gegeneinander.

SV-paz2015-37

TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegegnüber “Ungläubigen” eine Pflicht


Die drei Geheimnsse des Koran

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft islam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

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http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/luegen-im-islam/

Unzensuriert-TV 4: Heiliger Krieg gegen Europa…die Gefahren durch den islamischen Terror in Europa


Ausgabe 4: Nahost-Expertin Karin Kneissl: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate.“

 

Zu Tausenden machen sich Muslime von Europa aus auf den Weg nach Syrien oder in den Irak, um dort für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in den Dschihad zu ziehen. Doch der „Heilige Krieg“ rückt auch immer näher an Europa heran und bedroht zunehmend die Werte von Demokratie und Freiheit. Nicht nur, dass von Dschihad-Heimkehrern und anderen Muslimen eine beständige Terrorgefahr ausgeht, finden sich mittlerweile auch IS-Ausbildungszentren auf europäischem Boden, konkret in den berüchtigten „Wahhabiten-Dörfern“ in Bosnien. Und auch die tschetschenischen Islamisten, die gegen Russland für ein „Emirat Kaukasus“ kämpfen, haben dem IS ihre Treue geschworen. Unter den Islam-Anhängern in Österreich stellen die Tschetschenen die klare Mehrheit.

Sie sind überwiegend als Asylwerber ins Land gekommen. Die aktuelle Ausgabe von Unzensuriert-TV stellt die beiden Islamisten-Hotspots Bosnien und Tschetschenien vor und zeigt ihre Verknüpfungen nach Österreich auf.

Die renommierte Nahost-Expertin Dr. Karin Kneissl nimmt im Interview zur Bedrohung in Europa Stellung.

Anspruch des Islam sei es, dass sich „rechtgläubige Muslime nur dann richtig entfalten können, wenn auch das gesellschaftliche Umfeld ein muslimisches ist“.

Der Traum von einem „europäischen Islam“ stehe damit an der Kippe.

Kneissl wies auch darauf hin, dass bereits zahlreiche Attentate in Europa in letzter Minute vereitelt werden konnten. Dennoch sieht sie Politik und Behörden massiv gefordert, denn: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate, nicht nur in Österreich. Und sie haben auch oftmals keine politischen, keinen finanziellen und sonstigen Rückhalt.

Gesamtes Interview mit Karin Kneissl:
https://www.youtube.com/watch?v=6Eln4…

Der Islam äußert sich nicht nur in Form von Gewalt und Terror, sondern auch durch fundamentalistische Einstellungen, die mit den gesellschaftlichen Normen in westlichen Demokratien nicht kompatibel sind.

Die Ankündigung einer eigenen Liste türkisch-stämmiger Kandidaten bei der Wien-Wahl im Oktober zeigt den absoluten Willen zur Machtübernahme. Für Unzensuriert-TV analysiert der Integrationsreferent der FPÖ Wien, Martin Hobek, die Entwicklungen. Durch die eigenständige Kandidatur würden „ideologische Widersprüche in diesem Bündnis jetzt aufbrechen“. 

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Moscheen und Waffen… Hamburg-mehr Moscheen als katholische Kirchen


Die deutschsprachige Internetseite Moscheesuche zeigte im ‚ März 2015 2.216 Moscheen im deutschsprachigen Raum, von denen 167 ein Minarett haben. Während Norditalien 2015 den Moscheebau mit Gesetzen und extremen Auflagen stark einschränkte, bekommt in Deutschland bald jedes Dorf eine Moschee.
Im Jahre 2008 nannte Der Spiegel die Minarette der Moscheen in Deutschland noch «Lanzen der Eroberer» spiegel 08-15(in der Titelgeschichte «Allah im Abendland»), heute wäre das ein undenkbarer Affront, weil solche Bezeichnungen ganz sicher den Islam «beleidigen» würden.

Wir verbeugen uns vor dem Islam.

In Hamburg gibt es heute nach einem Bericht in der Welt vom März 2015 mehr Moscheen als katholische Kirchen. Dennoch fordert der Hamburger Oberbaudirektor: «Hamburg braucht mehr repräsentative Moscheen.»

Wie es in einer dieser Moscheen aussah, beschrieb das Hamburger Abendblatt im Oktober 2014 unter der Überschrift «Putzfrau entdeckt in St. Georg Waffenarsenal»: «In einem Haus am Steindamm, in dem unter anderem ein kurdisches Kulturzentrum und eine Moschee untergebracht sind, hat eine Reinigungskraft ein Waffenarsenal im Treppenhaus gefunden und zur Polizei gebracht. Eine Machete, Schlagstöcke und andere Waffen waren dort offenbar für einen schnellen Zugriff deponiert worden.»

weiter und zahlreiche wichtige Informationen im u.a. Buch und bei Compact-Ausgabe 08-2015Titelblatt 08-2015

(Udo Ulfkotte, Mekka in Deutschland, Seite 86 ff.) Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Foto: spiegel-online.de

Islam verdrängt bis in die letzte Ecke die westliche Kultur: Weil Muslime im Gefängnis Ramadan feiern, müssen die Kreuze in der Anstaltskirche verschwinden.


Weil Muslime im Gefägnis Ramadan feiern, müssen die Kreuze in der Anstaltskirche verschwinden.

Weil Muslime im Gefängnis Ramadan feiern, müssen die Kreuze in der Anstaltskirche verschwinden.

Die Linzer Justizanstalt bereitet sich auf ein großes Fest vor. Am 20. Juli feiern die muslimischen Insassen das Ende des Fastenmonats Ramadan. Und diese religiöse Feier findet ausgerechnet in der katholischen Anstaltskirche statt. Dort müssen nun, auf Anordnung der Justizanstalt, alle Kreuze abgenommen werden. Erst nach dieser Zusammenkunft werden die Kruzifixe wieder montiert. Muslime dürfen an diesem Tag auch bestimmen, wer sie bewacht. Deshalb wurden für den 20. Juli nur männliche Gefängniswärter eingeteilt.

1.800 muslimische Insassen

So tolerant geht die Justiz also mit muslimischen Verbrechern um. Gegenüber der Gratiszeitung Heute bestätigt Peter Prechtl von der Vollzugsdirektion die Vorgangsweise: „Das Fest findet am Montag statt. Leider ist Linz noch eine alte Anstalt, wo wir nur diese Möglichkeit haben. Und auf Wunsch des Imams sind Frauen beim Fest nicht vorgesehen.“ In Zukunft, so Prechtl, werde es in Gefängnissen nur noch mehrfunktionelle Glaubensräume geben, „denn wir haben bundesweit rund 1.800 muslimische Insassen“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018227-Muslime-feiern-Ramadan-Ende-im-Gefaengnis-Kreuze-aus-Kirche-muessen-verschwinden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Im Namen Allahs…Wie der Islam unsere Gesellschaft prägt, verändert und bedroht


Mittlerweile geht selbst die Bundeskanzlerin mit der Bemerkung hausieren, der Islam gehöre „unzweifelhaft“ zu Deutschland. Zugleich verkünden diverse Amtsträger und „Fachleute“ aber gebetsmühlenartig, dass keine Islamisierung unseres Landes stattfinde, weshalb sämtliche Warner vor einer solchen „islamophob“ seien, also wahrnehmungsgestört und krankhaft ängstlich. Wie abgrundtief verlogen diese Behauptung ist, zeigt das neueste Buch von Udo Ulfkotte, welches den Titel „Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung“ trägt.

Der Autor hat unter anderem Islamkunde studiert und kennt die meisten Staaten der muslimischen Welt auch aus eigener Anschauung – darüber hinaus konvertierte er zum Glauben an Allah, wobei er diesen Schritt jedoch später wieder rückgängig machte. Auf jeden Fall ist er damit ein wesentlich kompetenterer Analytiker der derzeitigen Situation als viele Angehörige unserer ebenso naiven wie manipulativen politischen „Elite“, einschließlich des Chefs des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der einen Salafisten vor allem daran erkennen will, dass der sich zum Islam bekennt … Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Allerdings wäre Ulfkotte nicht Ulfkotte, wenn seine in schneller Folge produzierten Bücher („Gekaufte Journalisten“, „Der Krieg im Dunkeln“) keine Detailfehler enthalten würden. So behauptet er diesmal beispielsweise, der Karnevalsumzug in Braunschweig sei 2015 abgesagt worden, „weil sich strenggläubige Moslems durch ihn gestört fühlten“. Tatsächlich lag ein Hinweis auf mögliche Anschlagspläne vor.

Das ändert jedoch nichts daran, dass es eine Vielzahl von Belegen dafür gibt, dass der Islam unsere Gesellschaft immer mehr prägt, verändert und bedroht. Um dies zu erkennen, braucht der Durchschnittsdeutsche indes kein solches Werk mehr, wie das von Ulfkotte jetzt vorgelegte, dazu reicht bereits ein kurzer Blick auf all die Absurditäten des BRD-Alltages im Jahre 2015 beziehungsweise 1437 (nach islamischer Zählung).

Trotzdem ist es eindrucksvoll, noch einmal in geballter Form nachzulesen, wie viele Bereiche des Lebens hierzulande schon vom Islam umgekrempelt worden sind: Im Rechtswesen macht sich die Scharia breit. So ist Bigamie jetzt offenbar nur noch für Deutsche strafbar. Die neuen Regeln fürs Essen und Trinken bekommen nun auch die Nichtmuslime aufgezwungen. Christliche Feste und Bräuche werden sukzessive umbenannt oder gleich ganz dem Aussterben preisgegeben. Künstler müssen darauf achten, dass ihre Werke islamkompatibel sind, und so weiter und so fort.Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Besonders interessant wird das Buch aber in den Abschnitten, in denen es tatsächlich um die stille und nicht um die lautstarke Islamisierung geht, wie sie sich beispielsweise in den Muezzinrufen von den Minaretten deutscher Vorstadtmoscheen manifestiert. Diese heimliche Islamisierung findet unter anderem dort statt, wo Halal-Produkte, also für Muslime erlaubte Kosmetika und Nahrungsmittel, von der Öffentlichkeit unbemerkt den Markt überschwemmen. Das gilt auch und gerade für das Fleisch von Tieren, denen bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wurde, um den mohammedanischen Vorschriften zu genügen. Das heißt, es findet eine schleichende „Islamisierung der Lebensmittel“ statt, die laut Ulfkotte unter anderem von Edeka und Metro vorangetrieben wird.

Zugleich greifen die islamischen Mächte, welche über reichlich Geld aus dem Erdölgeschäft verfügen, mit Krakenarmen nach unserer Wirtschaft. So erwarb Scheich Hamad al-Thani aus Katar 2014 mal eben 60 Millionen Aktien der Deutschen Bank – und bald will er wieder zuschlagen. Ebenso besitzt das Golfemirat Anteile an VW sowie dem Baukonzern Hochtief. Und der Staatsfonds Aabar aus Abu Dhabi nennt inzwischen schon sieben Prozent von Daimler sein eigen. Darüber hinaus steckt muslimisches Geld im Energieriesen E.ON und der Fluggesellschaft Air Berlin.

Welche Konsequenzen dies haben kann, zeigte sich Ende 2014, als Manager und der Betriebsratsvorsitzende des Dresdner Mikrochip-Herstellers Globalfoundries öffentlich gegen Pegida polemisierten – sehr wohl wissend, dass das Unternehmen letztlich von der Mubadala Development Company, also einem Staatsfonds in Abu Dhabi beziehungsweise den Vereinigten Arabischen Emiraten, kontrolliert wird.

Hierüber sollte Ulfkotte  Mekka Deutschland – Die stille Islamisierungkünftig noch sehr viel mehr schreiben. Dann kann der mündige, nichtmuslimische Verbraucher besser entscheiden, welchen Computer mit welchen Bauteilen er kauft, bei wem er seinen Wochenendeinkauf tätigt und mit welcher Fluglinie er in den Urlaub reist.

Wolfgang Kaufmann

Udo Ulfkotte: „Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung“, Kopp-Verlag, Rottenburg 2015, 256 Seiten, gebunden, 19,95 Euro.

Islam: Der Dschihad kommt nach Europa…


Die Herausforderung wurde viel zu lange verniedlicht

Salafisten

Sein Ziel ist der globale Gottesstaat nach Vorbild des IS einschließlich der Vernichtung aller »Ungläubigen«

Es war vorauszusehen, dass die islamistischen Terroristen ihren Dschihad (Heiligen Krieg) auch nach Europa tragen würden, ist es doch deren Ziel, überall den Gottesstaat nach Vorbild ihres Islamischen Staates (IS) zu errichten und alle „Kaffirs“ (Ungläubigen) zu vernichten.

In diesem Jahr begann es Anfang Januar, als zwei „Gotteskrieger“ beim Angriff auf die Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ in Paris 17 Menschen töteten und nicht nur Frankreich in Verwirrung und Schrecken versetzten. Zwei Monate später konnte in Spanien eine siebenköpfige IS-Gruppe verhaftet werden, die Anschläge auf jüdische Einrichtungen und öffentliche Hinrichtungen von Geiseln plante. Tage danach erfolgte ein Anschlag auf einen belgischen Radiosender. Im März attackierte eine Hackergruppe rund 100 US-Soldaten mit Namen und Adressen: „Tötet sie in ihren eigenen Ländern, köpft sie in ihrem eigenen Zuhause“; sie waren in Syrien eingesetzt gewesen.

Massiv waren die Aktivitäten im April: Sicherheitsbehörden Malaysias nahmen knapp 20 Dschihadisten fest, die Entführungen sowie Banküberfälle vorgesehen hatten. Der französische Fernsehsender TV 5 Monde wurde durch IS-Hacker für Stunden lahmgelegt. Statt der üblichen Sendungen zeigte der Bildschirm die übliche Hasspropaganda und die Privatdaten von Soldatenfamilien mit der Androhung, sie zu ermorden, falls Paris weiterhin den Islamischen Staat bekämpfe. 

In Deutschland wurde im Frühjahr ein Karnevalsumzug in Braunschweig abgesagt wegen Terrorgefahr durch Islamisten. In der letzten April-Nacht führte ein polizeiliches Spezialkommando bei Frankfurt am Main ein Ehepaar ab, das das dortige internationale Radrennen attackieren wollte. Um den für Salafisten typischen Sprengstoff TATP, Acetonperoxid oder APEX herzustellen, hatte es unter falschem Namen Wasserstoffperoxid gekauft. Dem Verfassungsschutz waren beide unbekannt, indes war die Verkäuferin misstrauisch geworden – nur schwierig konnte die Identität ermittelt werden. Anfang Mai entging der niederländische Politiker Geert Wilders knapp einem Anschlag zweier „Gotteskrieger“, als er eine Ausstellung von Mohammed-Karikaturen eröffnete.

Die Hälfte der gegenwärtig in Syrien für Allah kämpfenden Dschihadisten sind Ausländer. Die Zahl derer aus Europa wird auf wenigstens 4000 geschätzt. Die stärkste Gruppe stammt mit 1132 „Gotteskriegern“ aus Frankreich, gefolgt von etwa 680 Deutschen und 500 Briten. Aus Belgien kommen wenigstens 440, aus den Niederlanden 330. 

Der Regierungschef Australiens zeichnete vor Monaten ein düsteres Bild der Sicherheitslage, die Zahl der „Gotteskrieger“ habe „signifikant“ zugenommen.

Zu denken geben sollten die Waffenfunde in jüngster Zeit bei eigentlich allen Festgenommenen. Auch die in etlichen Ländern festzustellenden Ankäufe von Kalaschnikow-Waffen sind kaum Zufall.

Die Kommunikation der Dschihadisten von und nach Europa erfolgt seit Monaten konspirativ. Man verwendet Messenger-Dienste auf Mobiltelefon wie Threema und WhatsApp, die verschlüsselt sind. Europäische Nachrichtendienste können deren Code bisher kaum entziffern. Die NSA hingegen kann jeden Code „knacken“, und so verwundert es nicht, dass immer noch die meisten Verhaftungen von „Gotteskriegern“ in Deutschland letztlich auf den US-Abhördienst zurückgehen.

Die Bundeswehr hat Sorge, zukünftige IS-Kämpfer könnten Soldat werden mit dem ausschließlichen Ziel, nach erfolgter Ausbildung in den Dschihad zu ziehen. Unbestritten kämpfen dort frühere Bundeswehr-Soldaten. Innerhalb der belgischen Armee gibt es gegenwärtig 15 solcher „Gotteskrieger“ in spe.

René Luzern paz2015-29

"ISIS"-Muslime aus Bosnien bilden in den Östlichen "EU"-Ländern Terrorzellen deren Ziele Terrorangriffe in Westeuropa sind


Kybeline meldet:

Die Ungarische Presse schreibt am Dienstag, dass Muslime mit gefälschten Papieren aus Bosnien nach Ungarn eingeschleust werden, um dort ISIS-Zellen zu bilden. Eine Gruppe von ISIS-Schläfern in Bosnien hatte als Aufgabe, für die Muslim-Terroristen auf den Weg in den Westen gefälschte Papiere und Waffen zu besorgen, bzw. die notwendige Logistik und die ganze Organisation zu liefern

hamis papírokat[falsche Papiere] szerezzen a kontinensre érkező, Nyugatra [nach Westen Unterwegs] tartó terroristáknak, illetve fegyverrel[mit Waffen versorgen] lássa el őket.

Nográdi Gy. – polit Experte – weiß, dass bereits 1-2 bosnische Wahabiten als Krieger in den Islamischen Staat (ISIS-Syrien+Irak) gewesen waren.
Nógrádi György biztonságpolitikai szakértő úgy tudja, a boszniai wahhabita harcosok közül 1-2 ezren már az Iszlám Államot is megjárták.

terroristasejt
Als man diese Gruppe aushob, waren sie mit dem Geheimziel tätig, eine terroristische Schlägergruppe in Ungarn zu errichten.

Unlängst hatte man auch in Rumänien, in Nordwesten an der ungarischen Grenze eine ähnliche Schläferzelle augedeckt:

In Szatmárnémeti in Rumänien hatte man unlängst eine ähnliche Zelle entdeckt, die sich hinter einer Fabrik für Hühnerverarbeitung tarnte.

A romániai Szatmárnémetiben nemrég lepleztek le egy hasonló sejtet, amelynek egy csirkefeldolgozó üzem volt a fedőszerve.

http://hvg.hu/itthon/20150709_Terrorbazist_akart_Magyarorszagra_egy_al

Das ist sehr verwunderlich, weil der besagte Ort nie unter türkischer Besatzung war. In Rumänien hätte man so eine Zelle eher in der Wallachei vermutet, in Süden, oder im Osten, in den alten Rumänischen Kerngebieten, die lange Zeit osmanisiert waren, und nachher als Rumänischer Staat bereits seit 150 Jahren (mit Balkan-Tradition) existierten. Aber Siebenbürgen und gerade der Nordwesten waren bisher in der ganzen 1000-jährigen Geschichte islamfrei, u. ziemlich abweisend dem Islam gegenüber. Nur unter der Gehirnwäsche der „EU“ und der korrupten Wirtschaftspolitik der neuen Rumänischen Herrschern kann in diesen Gebieten der Islamstaat solche Terrorzellen dort im Nordwesten aufbauen.

Für die deutsche u. Westeuropäische Öffentlichkeit ist gerade deswegen wichtig zu wissen, dass neuerdings auch auch dieser Richtung Gefahr droht!

"Der Islam muss Europa erobern"


Schonungsloser Kommentar in der Presse über die Islamisierung Europas

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

In der Tageszeitung DiePresse wurde kürzlich ein treffender Kommentar zur voranschreitenden Islamisierung Europas, unter dem Titel „Islamisierung Europas: Nein ich habe keine Visionen“, veröffentlicht. Inhaltlich handelt es sich um eine schonungslose Abrechnung des Autors Michael Ley mit der europäischen Politik aber auch der Zivilgesellschaft. Ley selbst sieht für Europa zukünftig nur mehr ein Szenario: Bürgerkrieg.

Islam nicht mit westlichen Werten vereinbar Allahs Narren Wie der Islamismus die Welt erobert

Der Islam habe sich seit seiner Ausbreitung im Nahen Osten im zehnten Jahrhundert jeglicher Reformation oder theologischer Diskurse verwehrt, so der Autor. Darin liege auch das Hauptproblem der Religion. Es konnte sich, anders als beim Christentum durch Reformation, Humanismus und Aufklärung, kein moderner Islam herausbilden. Eine „spirituelle und intellektuelle Entwicklung“ blieb der monotheistischen Religion damit bis heute verwehrt. Da der Islam seit jeher aber einen gesamtgesellschaftlichen Anspruch erhebt, der das tägliche Leben komplett regelt, kann er nicht mit einer westlichen Lebensweise koexistieren.

Ley sieht durch den massenhaften Zuzug islamischer Einwanderer und deren Vermehrung, Europa an der Schwelle zu einem neuen Dreißigjährigen Krieg. Die Schuld daran sieht er als einer der wenigen Publizisten nicht im Agieren des Westens, sondern in der Selbstzerstörung der arabischen Welt.

Harte Kritik an linken Gutmenschen Islam_Kopftuch_Schweinefleisch

Hart ins Gericht geht der Autor auch mit unseren, mehr oder weniger, intellektuellen Zeitgenossen. „Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften“, dennoch verschließen Politiker und Kirchenvertreter immer noch die Augen vor dem drohenden Untergang. Es sei für sie schlicht und ergreifend zu spät, ihre Fehler öffentlich einzugestehen. Deshalb wird mit allen erdenklichen Mitteln die Islamisierung als „kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates“ propagiert. Im Gegenzug wird den autochthonen Europäern jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch eine traditionelle sexuelle Identität verwehrt. Man buckelt lieber reumütig vor dem Islam und seiner angeblichen Bereicherung, anstatt Probleme offen anzusprechen. Gerade Linke klammern für sie unangenehme Themen wie den offenen Juden- und Schwulenhass oder den Machismus muslimischer Einwanderer gekonnt aus. Viel lieber versteift man sich auf das neue Modethema „Islamophobie und anti-islamischer Rassismus“. Ley dazu treffend:

„Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.“

Europas Zukunft: Bürgerkrieg koran moslems islam

Die Selbstzerstörung der islamischen Welt sieht der Autor ebenfalls nicht in antiken Kreuzzügen oder neokolonialen Politiken des Westens begründet, sondern in der islamischen Zivilisation selbst. Die politische Perspektivlosigkeit der Region, herbeigeführt durch Staaten wie die Türkei, Iran oder Saudi-Arabien, ist der größte Motor des radikalen Islams. Dieser wiederum kann politisch und vor allem ökonomisch nur überleben wenn er sich das „alte Europa“ einverleibt. „Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen“. Ley sieht dadurch ein Szenario auf Europa zukommen: Geteilte Regionen im Staat mit homogenen muslimischen und nicht-muslimischen Teilen, etwa Italien, Deutschland aber auch Österreich. Dort wird auch die islamische Rechtsprechung der Scharia Eingang in die Verfassungen finden. Dadurch kommt es zu einer „Balkanisierung“ des gesamten Kontinents und zunehmenden Spannungen, welche letztlich in fragilen Regierungen und dauerhaften Bürgerkriegen münden werden. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Die kulturelle Utopie der Linken wird sich dadurch rasch in Luft auflösen. „Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen“. Was für den Autor Michael Ley bleibt, ist eine Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen und eine Rückeroberung dieser.

islam

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http://www.unzensuriert.at/content/0018042-Schonungsloser-Kommentar-der-Presse-ueber-die-Islamisierung-Europas

Arbeitgeber muß Muslimische Arbeitsverweigerer während des Ramadan akzeptieren


Kybeline meldet:

Kollision Arbeitspflicht mit Fastenpflicht

Der Arbeitnehmer muss seine gesamte Arbeitskraft auch im Ramadan dem Arbeitgeber zur Verfügung stellen. Das Fasten kann unter Umständen zu einer spürbaren Minderung der Arbeitsfähigkeit des betroffenen Arbeitnehmers führen. Hinzu kommt, dass oftmals bis spät in die Nacht gegessen und gefeiert und daher weniger geschlafen wird als sonst. Bei körperlicher Anstrengung oder Hitze kann sich die Konzentrationsfähigkeit verringern, die Leistung fällt ab, die Gefahr von Arbeitsunfällen erhöht sich oder der Arbeitnehmer kann gar nicht mehr arbeiten.

Was kann der Arbeitgeber tun, wenn die Arbeitsleistung im Ramadan sinkt?

Insbesondere die Schwerarbeiter wie zum Beispiel am Bau oder am Fließband können hierdurch besonderen Belastungen ausgesetzt sein. Ist der Arbeitnehmer zur ordnungsgemäßen Arbeit aber nicht in der Lage, stellt sich die Frage, was der Arbeitgeber tun kann.

Hierbei sind die Vorgaben des Bundesarbeitsgerichts (BAG) aus der Entscheidung vom 24.2.2011 (2 AZR 636/09) zu beachten. Vorrangig wird der Arbeitgeber verpflichtet sein, den Arbeitnehmer woanders einzusetzen. Geht das nicht und beruft sich der Arbeitnehmer gegenüber einer Arbeitsanweisung des Arbeitgebers auf einen ihr entgegenstehenden, ernsthaften inneren Glaubenskonflikt, kann das Beharren des Arbeitgebers auf Vertragserfüllung ermessensfehlerhaft sein. Es kommt auf den Einzelfall an, aber nach dem BAG ist die Tendenz pro Religionsfreiheit gegeben. Das hieße, dass der Arbeitgeber die Arbeitspflicht wegen Kollision mit der Religionsfreiheit nicht durchsetzen könnte. Die Arbeit wird rechtmäßig verweigert. Eine Abmahnung ist dann nicht möglich. Da das Leistungshindernis nur temporär während dem Ramadan und regelmäßig auch die Arbeitsleistung täglich nur teilweise nicht erbracht werden kann, kommt eine personenbedingte Kündigung regelmäßig nicht in Betracht.  

Wer zahlt den Ausfall von Arbeit im Ramadan?

Nach zutreffender, aber in der Rechtswissenschaft umstrittener Ansicht entfällt die Entgeltzahlungspflicht, solange der Arbeitnehmer fastenbedingt nicht arbeiten kann. Das führt zu einem gerechten Ausgleich der Lasten und Pflichten. Der Arbeitgeber kann die Leistung nicht abverlangen und wird dafür auf der Kostenseite entlastet.

Vermeidung von Konflikten zur Arbeitspflicht im Ramadan

Damit aufgrund der Arbeitspflicht im Ramadan keine Konflikte entstehen, sollten Arbeitgeber mit den betroffenen Arbeitnehmern sprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen, wie die betrieblichen Beeinträchtigungen gering bleiben. Dabei wird eine Gruppe von Arbeitnehmern regelmäßig unproblematisch sein. Wer im Büro beispielsweise arbeitet, wird das Fasten regelmäßig ohne Beeinträchtigungen durchstehen können.

Für diejenigen Arbeitnehmer, bei denen es zu Arbeitsausfällen und Erschöpfungszuständen kommen kann, muss überlegt werden, ob andere Arbeiten ausgeführt werden können. Geht das aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht, sollte besprochen werden, ob der Arbeitnehmer nicht seinen Urlaub in die Ramadan-Zeit legt oder Freizeitguthaben abbaut. Es kann auch vereinbart werden, dass Arbeit, sofern möglich, nachgearbeitet wird. Geht all dies nicht, dann fällt die Arbeit aus und die Vergütung wird entsprechend gekürzt. Der Arbeitgeber kann ggf. über Springer oder Ersatzkräfte für einen Ausgleich des Arbeitsausfalls sorgen oder die Arbeit entsprechend umorganisieren.

Autor: Dr. Marc Spielberger ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner der Kanzlei Reed Smith in München.

https://www.haufe.de/unternehmensfuehrung/recht-personal/wenn-ramadan-und-arbeitspflicht-kollidieren_56_308886.html

Weiter News dazu:

Ramadan: Religiöses Fasten erfordert besonderen Gesundheitsschutz

Praxis: Religiöse Unterschiede in der Unternehmenskultur verankern

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…2


Dunkelfeld Finanzierung

Die Finanzierung ist ungeklärt. Die Kosten dürften weit über den angegeben 1,2 Millionen Euro liegen. 3,4 Millionen Euro wären realistischer. Der Bau ist deshalb im Verein selbst umstritten. Gegen ihren Willen sollen Mitglieder unter Druck hohe Beträge spenden. Das Gelände droht für viele Jahre eine Baustelle zu werden. Es könnte auch zu Finanzspritzen des türkischen Staats oder von Geldgebern aus Ländern wie Saudi-Arabien und Katar kommen, die radikale Strömungen fördern.

Städtisches Stiftungsvermögen geschädigt

Nachbar des Grundstücks an der Hohenwarter Straße ist auch die städtische Hl.Geist- und Gritsch´sche Stiftung. Diese gemeinnützige Stiftung gewährt alten und hilfsbedürftigen Pfaffenhofenern Unterkunft, Verpflegung, Betreuung und Pflege. Sie betreibt dazu das Altenheim in der Ingolstädter Straße. Die Stiftung wird vom Stadtrat verwaltet, der verpflichtet ist, das Stiftungsvermögen „ungeschmälert zu erhalten“.

Mit seinem Beschluss zum Moscheebau leistet der Bauausschuss dieses Stadtrats einen Beitrag dazu, dass das benachbarte Stiftungsgrundstück (Gelände der früheren Lackiererei von Auto-Weber) erheblich an Wert verliert. Und der Bauausschuss stimmte nicht nur der Errichtung einer Moschee an Ort und Stelle zu, er akzeptierte auch eine zusätzliche Zufahrt zum Haupteingang der Moschee – abweichend vom Bebauungsplan dem Stiftungsgrund direkt gegenüber.

Nur bauliche Details?

Die Pläne weisen einen Hauptgebetsraum mit ca. 135 m² aus, der Männern vorbehalten ist. Für Frauen zeigen sie einen Gebetsraum im Galeriegeschoss mit ca. 50 m².

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…3


Mit der Errichtung von Moscheen verändert sich häufig das Wohnumfeld.

Ein großer Neubau mit Minarett, Kuppel und Halbmond drückt islamische Macht- und Geltungsansprüche sowie den Willen zur Dauer-Präsenz aus – dies in Pfaffenhofen an einer Hauptstraße am Ortseingang. Nachbarn wird ihre Heimat fremd. Sie reagieren und ziehen fort. Es wird mit den Füßen abgestimmt. Immobilien verlieren an Wert. So denken auch Anwohner an der Hohenwarter Straße bereits an Wegzug und Verkauf. Durch Zuzug könnten hier dann stellenweise ähnliche Entwicklungen einsetzen wie in Teilen von Mainburg.

Vielerorts in Europa zeichnen sich zwischen Gruppen von Muslimen und Nicht-Muslimen Konflikte ab. Zwietracht besteht auch zwischen verschiedenen islamischen Parteien aufgrund von Konfession und Herkunft. Ankara trägt zusätzlich zu Spannungen bei. Man richte den Blick auf den Umgang der Türkei mit ihren religiösen Minderheiten und die Außenpolitik der türkischen Regierung.

Türkischer Staat zieht Fäden

Der Verein gehört dem Dachverband „Ditib“ mit Sitz in Köln an.

Das ist die Deutschlandorganisation der Religionsbehörde der Türkei. Sie wird von einem türkischen Diplomaten geführt und ist Eigentümer des Grundstücks. Der Verband ermöglicht dem türkischen Staat Einflussnahme auf die Türken in unserem Land, auch auf diejenigen unter ihnen mit deutscher Staatsbürgerschaft.  Die Türkei will die türkisch-islamische Identität bei ihnen stärken und beansprucht ihre Loyalität.

Als Imame kommen türkische Beamte zum Einsatz, die in der Regel auch nach mehrjähriger Anwesenheit der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Moscheen wirken so als parallelgesellschaftliche Zentren.

Islam-Ausbreitung – Bruch mit 1500 Jahren bayerischer Identität 

Mit einem derartigen Monumentalbau würde sich Pfaffenhofen bei den Klein- und Mittelstädten an die Spitze einer Entwicklung in ganz Oberbayern stellen. Mit verstärktem Zuzug von Muslimen wäre zu rechnen, begünstigt durch weitere Zuwanderung aus dem Ausland, hohe Geburtenraten sowie die günstige Lage, Infrastruktur und wirtschaftliche Situation Pfaffenhofens. Islamische Organisationen in der Umgebung würden sich auf das Beispiel berufen und Ähnliches wie an der Hohenwarter Straße anstreben.

Nur ein Teil der türkischen Muslime in Pfaffenhofen ist im Ditib-Verein organisiert und steht hinter dem geplanten Moscheebau. Häufig gründen sich bereits in kleineren Städten weitere islamische Vereine mit anderer Ausrichtung oder Herkunft. Weitere ähnliche Bauanträge sind damit auch In Pfaffenhofen nicht auszuschließen.

http://www.ig-howa.de/wissen/

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…1


Verkehrschaos und Lärm

Die Verkehrsbelastung an der Hohenwarter Straße ist bereits enorm.

Im äußeren Bereich gibt es mehrere große Einmündungen aus den Wohngebieten. Hinzu kommt der überörtliche Verkehr. Die Erweiterung des Supermarkts und die Bebauung des Rennbahngeländes werden die Situation weiter verschärfen.

Ein Islamzentrum (inkl. Lokal u. Jugendtreff, wachsende Mitgliederzahl) mit seinem Betrieb und den Anfahrten aus der ganzen Stadt und darüber hinaus könnte die Situation dramatisch werden lassen:

Mangel an Stellplätzen, wildes Parken, Verkehrschaos mit erheblichen Gefahren – noch extrem verstärkt durch die geplanten Zufahrten und durch Lichtspiegelungen  u. a. am Kuppeldach – sowie dauerhafter Lärm, insbesondere an Freitagen (Gebet teilweise zur Schulschlusszeit), an Wochenenden, zu besonders frühen und späten Gebetszeiten (z. T. 3 Uhr + 23 Uhr), bei großen Festen und Feiern wie z. B. Hochzeiten und während des Ramadan.

Versiegelter Boden statt Grünflächen

2017 soll bei uns die Kleine Landesgartenschau stattfinden. Nach dem Motto „Natur in der Stadt“ werden dazu zusätzliche grüne Areale in Pfaffenhofen geschaffen. Mit dem Bau des geplanten Islamzentrums würde dagegen ein weiteres großes Stück Grün am Ortseingang beseitigt. Die Sträucher auf der Wiese ließ der „Ditib“-Verein dort bereits roden. Im Juli 2012 erklärte der Vereinsvorsitzende laut PK, bei einem Moscheebau sollte dann die umliegende Grünfläche „ein Beitrag zur Kleinen Landesgartenschau 2017“ werden. Der Bauantrag sieht nun aber vor, dass das Projekt einen riesigen Bereich außerhalb der Baugrenze schlucken soll.

Schlechte Erfahrungen

An verschiedenen anderen Orten mussten beim Bau von Ditib-Moscheen negative Erfahrungen gemacht werden: Anwohner und Bürger wurden missachtet und übergangen, Unterstützer enttäuscht sowie beteiligte Firmen ausgenützt und abserviert. Gegen Absprachen und bauliche Vorgaben wurde verstoßen. Beispiele sind Köln, Völklingen, Esslingen, Ingolstadt.

Vorgänge in jüngster Zeit bei Ditib-Vereinen in der Umgebung gemahnen zur Vorsicht. So stellte die Regensburger Ditib ihre Räumlichkeiten über einen längeren Zeitraum hinweg der dortigen Salafisten-Szene für Veranstaltungen zur Verfügung. Diese Dinge sind bisher öffentlich kaum beleuchtet worden.

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http://www.ig-howa.de/wissen/

Kleinstadt Pfaffenhofen an der Ilm…Weitere Großmoschee in Bayern…finanziert von der islamisch-radikalen DITIB


von den sogenannten integrationswilligen Türken – egal ob groß oder klein, wurde nur türkisch gesprochen.

Die Ansichten, Meinungen und das Recht auf Verteidigung ihrer seit Jahrtausenden Heimat wurde von den korrupten und feigen Politikern mit Füßen getreten...

Parallel zu den Aktionen Landtagswahlkampf noch eine interessante Begebenheit:

Am Samstag wurde in der beschaulichen Kleinstadt Pfaffenhofen an der Ilm Pfaffenhofen an der Ilmeine Großmoschee eingeweiht. Organisatorisch und finanztechnisch begleitet wurde das Projekt – wie viele andere in Deutschland platzierte Moscheen – von der DITIB (Türkisch/Islamische Union der staatl. Anstalt für Religion e.V.).

Zu den Einweihungsfeiern erschienen der türkische Konsul sowie viele bekannte Islamprediger – darunter auch eine Delegation der Muslime aus Köln. Pfaffenhofen an der IlmMoschee

Auf dem Vorplatz der Moschee standen viele Stände, darunter auch ein Werbestand für den Koran. Es herrschte Volksfeststimmung von Türken und einigen wenigen Bewohnern aus Pfaffenhofen. Darunter der SPD-Bürgermeister und sein „Grüner“ Bürgermeisterkollege. Aber auch „Die Grünen“ Landtagsabgeordnete Claudia Stamm – Tochter der amtierenden Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) – äußerte sich zur Einweihung mit Worten wie: „Das ist Religionsfreiheit und ein Beitrag zur Integration“. IG-HOWA_Fbl_02_s1.338x135 bitte anklicken

Da ich bewusst unerkannt bei der Veranstaltung anwesend war, hatte ich sehr interessante Gespräche und Eindrücke.

Insbesondere was die Wahnvorstellung von Integration betrifft. Auf dem gesamten Platz sowie in der Moschee wurde – von den sogenannten integrationswilligen Türken – egal ob groß oder klein, nur türkisch gesprochen.

Dazu eine hochinteressante Begebenheit:

Durch Zufall konnte ich ein Gespräch zwischen einem Verfassungsschutzmitarbeiter und einem ehemaligen Republikanerfunktionär aus Ingolstadt mithören.

Hierbei ging es um die Frage, in wieweit der Ingolstädter Namen von Demonstrationsteilnehmern der Freiheit oder evtl. von teilnehmenden Republikanern benennen könne!!! (Spitzel und Spitzelstaat lassen grüßen).

Zur Presse und deren übler Berichterstattung möchte ich nur wörtlich aus dem Bericht zitieren:

„Dort, auf einem geschotterten Platz, direkt neben einer Pfütze mit brauner Brühe hat die islamkritische Kleinpartei „Die Freiheit“ ihren Pavillion aufgeschlagen. Dort verbreitete deren Vorsitzender Michael Stürzenberger seine islamkritischen Thesen. Aber nicht einmal 10 Anhänger verloren sich auf die Schotterfläche.“

Dies zur fairen Berichterstattung.

Auf einen Kommentar dazu verzichte ich.

Pfaffenhofen an der IlmMoschee2bitte anklicken

keine Staatsverträge mit der „Türkisch-Islamischen Union“ (DITIB)

Warnung: Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – “Deutschland” wird planvoll islamisiert……

„Die Behauptung des Ditib-Chefs, die Türken in Deutschland hätten die Wiedervereinigung finanziert, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten“

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – “Deutschland” wird planvoll islamisiert……

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Die Bürger sagten klar nein….wie üblich krakelten auch die gehirngewaschenen Linken mit ihrem „bunt…“ mehr fällt denen nicht ein…denken und Verantwortung ist anstrengend…und keine Eigenschaften dieser Seuche…schlimmer als die Pest im Mittelalter, denn am Ende sterben ganze Völker…der Islam ist primitiv, mittelalterlich, äußerst grausam, Frauenfeindlich und viel Negatives mehr….

wenn weibliche Grüne und weibliche linke Ratzen sich für die Islamisierung einsetzen…entlarven sie dadurch klipp und klar ihre feige und vordiktierte Einstellung.

In einer Zeit radikaler Gender- und klarer Pro-Frauen-Politik müßte der Islam massiv von den Grünen und Linken Frauen bekämpft werden…

selbst die für viel Böses in der Familienpolitik verantwortliche Alice Schwarzer hat sich eindeutig gegen den Islam ausgesprochen und dies auch begründet….

Doch Resonanz, wie sonst in der Frauen-Szene üblich, erhielt sie nicht….der Rest der „kämpfenden Emanzen“ zeigte sich als feige…und systemtreu.

Was braucht man mehr, um die Widersprüchlichkeit und gefährliche Unverantwortlichkeit dieser Menschen-Art und damit des ganzen aktuellen europäischem Zeitgeistes zu entlarven….

Woran kann das liegen…..? Erinnern wir uns: die massive Verbreitung des Islams und der Einbruch der europäischen Regierungen begann…als Hussein Obama US-Präsident wurde….

Obama und seine Familie sind nachweislich Moslems…zumindest sein Bruder gehört der radikalen Szene an…

Es ist zumindest nicht schlecht, wenn man die Hintergründe kennt….denn es betrifft die ganze „EU“…und diese ist ein Konstrukt im Rahmen der US-Zionistisch-geführten NWO-Ideologie…..

und das macht die Sache um so gefährlicher…..wahrscheinlich sogar tödlich oder zu einem dem Islam speichelleckernden Bewohner eines

jahrtausendelangem christlichem Landes….eines Landes das niemals zuließ das der Islam „dazugehörte“….und dies in zahlreichen Kriegen auch verhindern konnte.

Lediglich Teile Spaniens wurde von diesen Massakrierern besetzt…doch auch hier siegte am Ende der wahre Spanier….. 

Wiggerl                                                          bitte anklicken

ig gegen moschee

 

Niederländische Botschaften in Alarmbereitschaft: Wilders lässt Mohammed-Karikaturen im TV senden


Der niederländische Oppositionspolitiker der Freiheitspartei »Partij voor de Vrijheid« (PVV) und bekannteste Islamkritiker Europas, Geert Wilders, will jetzt die für Parteien vorgesehene Sendezeit im Fernsehen dafür nutzen, um Mohammed-Karikaturen von einer Ausstellung in Texas (USA), bei der nach einem Angriff zwei wütende Islamisten durch Polizeikugeln getötet wurden, landesweit senden zu lassen (mit Video).

in’s deutsche übersetzt:

Es gab eine Reihe von Mohammed- Cartoons am 20. Juni 2015 im niederländischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Karikaturen wurden für eine Ausstellung der Mohammed-Karikaturen in Garland, Texas, die im vergangenen Monat von zwei muslimischen Terroristen angegriffen wurde erstellt. Nach dem Terroranschlag hat PVV Führer Geert Wilders, der eine Rede während der Ausstellung in Garland gehalten hatte, beschlossen die Karikaturen in der freien Welt zu zeigen.

Das Programm wird am 24. Juni und 3. Juli wiederholt.

Geert Wilders: „Der einzige Weg, um Terroristen zu zeigen das sie nicht gewinnen werden, ist zu zeigen, was sie planen und tun. Die Karikaturen waren nicht mit dem Ziel, zu provozieren, sondern um zu zeigen, dass wir die Meinungsfreiheit zu verteidigen und wir uns nie beugen. Freiheit ist unser Geburtsrecht. Die Meinungsfreiheit sollte immer gewinnen über Gewalt und Terror. „

 

Die im Video gezeigten und für weiteren Zündstoff sorgenden Bilder wurden Anfang Mai auf einer Ausstellung von Mohammed-Karikaturen in Garland im US-Bundesstaat Texas, bei der Wilders eine islamkritische Rede gehalten hatte, gezeigt und prämiert.

Die Veranstaltung in der Nähe der amerikanischen Großstadt Dallas wurde seinerzeit von der »Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit« (AFDI) organisiert, die von der prominentesten und einflussreichsten Islamkritikerin Amerikas, Pamela Geller, mitbegründet wurde.

Im Rahmen dieser Ausstellung von Mohammed-Karikaturen hatten zwei mit Sturmgewehren bewaffnete Islamisten seinerzeit unvermittelt das Feuer auf dem Parkplatz des Veranstaltungszentrums eröffnet. Dabei wurde ein unbewaffneter Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes durch einen Schuss am Bein verletzt. Mehrere Polizisten erwiderten sofort das Feuer und erschossen die Angreifer daraufhin.

Mekka Deutschland: Moslem: »Ich ficke Deinen Gott«


Udo Ulfkotte

Unglaublich schnell geben wir zugunsten von Zuwanderern unsere Werte auf. In Großbritannien diskutieren Richter gerade darüber, wegzuschauen, wenn Migranten ihre Kinder verprügeln. Schließlich sei das bei manchen Mitbürgern ein Bestandteil ihrer Kultur. Wir schweigen dazu.

 

Wir schauen weg. Wir schauen auch weg, wenn unsere Kirchen geschändet und unsere Werte verspottet werden. Nachfolgend dazu ein aktueller Auszug aus dem neuen Bestseller Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung:

Heute werden unsere Kirchen, in denen noch Christen ihren Glauben praktizieren, immer öfter Ziel von hasserfüllten Angriffen. In Duisburg etwa greifen Mitglieder zugewanderter Großfamilien die Kirchen an, rufen »Ich ficke Deinen Gott«, stören den Gottesdienst und greifen Christen an.

Immer öfter werfen sie die Kirchenscheiben ein, manche Kirchen im Duisburger Norden haben jetzt schon Sicherheitsglas vor den Fenstern.

Wenn Mitbürger in das Taufbecken einer Kirche urinieren oder Christen angreifen, dann steht das meist in keiner Zeitung.

Wenn Marokkaner auf einen Kirchenaltar urinieren, dann wird das höchstens noch in der Lokalpresse erwähnt. Politik, Medien und auch Polizei schauen lieber weg.

Wie beim Diebstahl des bedeutendsten Kunstschatzes Europas, des Borgholzer Stiftskreuzes. Es ist ein Reliquiar aus dem Jahr 1050 und hat seinen Stammplatz in der Nikomedeskiche im westfälischen Borghorst. Es ist eines der herausragenden Zeugnisse sakraler Kunst aus der Zeit der Salier und wurde auch schon im British Museum in London ausgestellt. Bis zum Oktober 2013, da gab es dann folgende Polizeimeldung:

»Gegen 13:24 betraten drei Männer die Kirche St. Nikomedes und gingen zu einer Vitrine, in der das Kreuz aufbewahrt wurde. Die Täter brachen die Vitrine auf und entnahmen die 40 cm große, mit Gold belegte und mit Edelsteinen besetzte Reliquie aus dem 11. Jahrhundert. Anschließend verließen sie die Kirche wieder. Sie stiegen in eine schwarzen Mercedes Limousine mit Bremer Kennzeichen (HB – ), in dem ein vierter Mann gewartet hatte und flüchteten. Die Polizei hat mittlerweile eine überörtliche Fahndung eingeleitet.«

Und wer musste sich 2015 für den Raubzug in der christlichen Kirche vor dem Landgericht Münster verantworten? Bei den Verdächtigen, die den Ermittlungsbehörden namentlich schon kurz nach der Tat bekannt waren, handelt es sich um den 31-jährigen Halit T., den 30 Jahre alten Mounir M. und den 24-jährigen Mohammed S. Der unersetzliche Kunstschatz bleibt allerdings weiterhin verschwunden.

Zum dritten Mal nahm die Polizei innerhalb weniger Tage am 5. Dezember 2013 in München arabische „Asylanten“ bei einer Kirchenschändung fest. Immer handelte es sich um Asylbewerber.Und jedes Mal hat man sie sofort wieder laufen lassen.

Stellen Sie sich vor, ein Christ würde in den Wochen der religiösen islamischen Feste mit einer Farbspraydose an die Tür einer Moschee sprühen: »Es lebe das Christentum! Kämpft gegen den Islam!« Wahrscheinlich würden alle Medien darüber berichten und Politiker die Moscheen besuchen, um Lichterketten zu bilden und sich zu entschuldigen. Doch wenn Christen die Opfer sind, dann passiert aus Gründen der politischen Korrektheit nichts.

Am 6. Dezember 2013 hat ein jordanischer Moslem Folgendes an die Eingangstür zur Kirche St. Michael in der Münchner Fußgängerzone mit arabischen Schriftzeichen gesprüht:»Allah ist groß, Heiliger Krieg«. In einer Lokalzeitung heißt es dazu:

»In der vergangenen Woche gab es in Augsburg drei ganz ähnliche Taten. In der Nacht zum Donnerstag wurden dort die Portale vom Dom, der Ulrichskirche und von Sankt Moritz mit weißer Farbe besprüht. Auch hier hieß es jedes Mal in arabischen Schriftzeichen: Allah ist groß. In Augsburg konnten die Täter entkommen. Die Polizei sucht nach zwei Männern, von denen einer Vollbart trug.«

Das Einknicken vor dem Islam ist demnach in Deutschland längst »gang und gäbe«. In Deutschland sperren wir unterdessen – wie in Berlin-Kreuzberg – gleich ganze Straßen, damit Massen von Muslimen freitags auf der Straße beten können.

In immer mehr deutschen Gemeinden erschallt nun der islamische Gebetsruf – etwa seit 2014 auch in Oer-Erkenschwick, in Oldenburg, Hamm, Ratingen, Duisburg, Dortmund, Siegen und Aachen. In Rottenburg am Neckar hoffen die Muslime auch auf eine baldige Erlaubnis, damit über den Dächern der Stadt »Allahu Akhbar« erschallen kann.

Wir sind inzwischen so überzeugt vom angeblich so friedlichen Islam, dass wir als Nichtmuslime unseren Mitbürgern sogar den Koran erklären. Uns interessiert nicht länger die Realität in der islamischen Welt oder in islamischen Gemeinschaften, sondern wir wollen Mitbürgern in Deutschland jetzt über die staatlichen Propagandasender mitteilen, wie sie den Islam korrekt zu verstehen haben.

Seit 2015 erläutert etwa der Deutschlandfunk in einer neuen Sendereihe den Koran. In dem Format »Koran erklärt« wird jeweils freitags um 9:55 Uhr von einem Sprecher ein Koranvers vorgetragen und im Anschluss von einem anerkannten Islamwissenschaftler interpretiert.

Da wird in einem staatlichen Propagandasender Propaganda für den Islam gemacht. Mich würde es nicht wundern, wenn wir auch dort bald hören, warum manche Muslime uns wie selbstverständlich mit den Worten begrüßen: »Ich ficke Deinen Gott«.

Was werden wir antworten, wenn unsere Kinder uns einmal fragen, warum sie im »Mekka Deutschland« leben müssen?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/mekka-deutschland-ich-ficke-deinen-gott-.html

Eine Islamisierung findet nicht statt???: Muslimin darf mit Kopftuch Referendariat in Berlin absolvieren


SIE WERDEN IMMER FRECHER::::UND GEFÄHRLICHER::::WEIBCHEN WIE MÄNNCHEN

Torben Grombery

Das Berliner Neutralitätsgesetz schreibt Beamten im Bereich der Rechtspflege explizit vor, dass sich diese in Bereichen, in denen die Bürger »in besonderer Weise dem staatlichen Einfluss unterworfen sind«, in ihrem religiösen und weltanschaulichen Bekenntnis zurückzuhalten haben. Richter, Staatsanwälte oder Polizeibeamte dürfen im Dienst entsprechend keine politischen oder religiösen Symbole tragen. Jetzt gibt es dazu eine Ausnahme.

Wie im unten aufgefürten Video eindrucksvoll zu sehen ist, erklärt uns das GEZ-zwangsfinanzierte Fernsehen zur besten Sendezeit regelmäßig und nachhaltig, dass eine Islamisierung oder gerne auch schleichende Islamisierung in Deutschland »nachgewiesenermaßen nicht stattfindet«.

Für die langjährige Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios und Moderatorin der ZDF-Politsendung »Berlin direkt«, Bettina Schausten, bleibt nur zu hoffen, dass sie künftig einmal überdenkt, was sie einem Millionenpublikum in Deutschland an erwiesenen Wahrheiten so übermittelt.

Im Bundesland und Stadtstaat Berlin, wo eine Große Koalition aus SPD und CDU auf Landesebene politisch den Ton angibt, ist man diesbezüglich hingegen wieder einen Schritt weiter.

Dort hat sich die Absolventin der Rechtswissenschaften und Bloggerin, Betül Ulusoy, für ein Rechtsreferendariat im Bezirk Neukölln beworben. Schon zum ersten persönlichen Gespräch erschien die bekennende Muslimin aus religiösen Gründen mit ihrem Kopftuch.

Dazu ist im ersten Paragraphen des sogenannten »Berliner Neutralitätsgesetz« zu lesen:

»Beamtinnen und Beamte, die im Bereich der Rechtspflege, des Justizvollzugs oder der Polizei beschäftigt sind, dürfen innerhalb des Dienstes keine sichtbaren religiösen oder weltanschaulichen Symbole, die für die Betrachterin oder den Betrachter eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft demonstrieren, und keine auffallenden religiös oder weltanschaulich geprägten Kleidungsstücke tragen. Das gilt im Bereich der Rechtspflege nur für Beamtinnen und Beamte, die hoheitlich tätig sind.«

Das Rechtsreferendariat sieht vor, dass die angehenden Volljuristen mit Befähigung zum Richteramt im Rahmen der Ausbildung mehrere Stationen durchlaufen, die hoheitliche Tätigkeiten umfassen.

So ist beispielsweise eine dreimonatige Stationsausbildung bei der Staatsanwaltschaft Berlin vorgesehen, in der dem Referendar diverse Sitzungsvertretungen bei Gericht übertragen werden.

Man könnte in dieser Angelegenheit kurz und schlicht zur Auffassung gelangen, dass die Regelung im Gesetz eindeutig ist. Nicht so im linkslastigen Berlin, wo man für unliebsame Regeln gerne nach einer Ausnahme sucht.

Prompt wird das Kopftuch zur weltanschaulichen Machtfrage stilisiert, die niemand dort so richtig gewinnen kann und will. Die Kopftuchdebatte von Neukölln war geboren.

Der Mainstream präsentierte dann − wie üblich − einen Experten, der zum Neutralitätsgesetz bescheinigte, dass Ausnahmen möglich sind:

»Hier in dem speziellen Fall geht es um die Formulierung, dass Beamte und Beamtinnen im Bereich der Rechtspflege – in dem sind wir ja hier – religiöse Bekundungen nicht zur Schau tragen dürfen.

Allerdings wird dann für die Rechtspflege gleich eingeschränkt: Sofern sie hoheitlich tätig sind. Und dass die Referendarin hoheitlich tätig ist, also mit Entscheidungsbefugnissen gegenüber den Bürgern ausgestattet sein wird, ist schon von vornherein zweifelhaft. Und wenn das nicht der Fall ist, ist das Gesetz auch gar nicht anwendbar, also dürfte es auch kein Kopftuchverbot geben.«

Das Bezirksamt Neukölln hat daraufhin einen mehr als fragwürdigen Kompromiss gefunden und entschieden, dass die angehende Volljuristin ihr Rechtsreferendariat dort mit ihrem Kopftuch absolvieren darf.

Die 26-Jährige dürfe allerdings keine »hoheitlichen Aufgaben mit Außenwirkung« übernehmen. Dazu gehört wie beschrieben, den Bezirk bei Entscheidungen vor Gericht zu vertreten oder beispielsweise als Vertreterin des Staates gegenüber den Bürgern aufzutreten.

»Trotz dieser Einschränkungen könne Ulusoy ihre Ausbildung ganz normal absolvieren«, hatte die Bezirksbürgermeisterin sowie Kreisvorsitzende der SPD Neukölln, Dr. Franziska Giffey, das ungewöhnliche Vorgehen Medienvertretern gegenüber gerechtfertigt.

Der Bezirk ist nun gehalten, auf die Einhaltung des Neutralitätsgesetzes zu achten. Dabei sollen im Zweifel alle Einzelfälle geprüft werden.

Das wiederum könnte die Geburtsstunde eines weiteren, gut dotierten Postens für absolut treuergebene Parteisoldaten bedeuten: Berlin braucht einen »Neutralitätsbeauftragten«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/die-wahrheit-kulturabbruch-durch-masseneinwanderung-bildungsferner-migranten-.html

 

Islam-Propaganda Marsch! So kuscht die Bundeswehr vor Muslimen


Udo Ulfkotte

Nicht nur Politik und Medien unterwerfen sich in vorauseilendem Gehorsam der schleichenden Islamisierung. Auch in unseren wichtigsten Institutionen ist der Werteverfall nicht mehr zu übersehen. Bei der Bundeswehr hat das Folgen, die man den Steuerzahlern lieber verschweigt.

In meinem neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung beschreibe ich, wie die Islamisierung in wirklich alle Bereiche unseres Lebens eindringt. Und das gilt auch für die Bundeswehr. Natürlich mag es die Bundeswehr nicht, wenn man den Bürgern da draußen einmal aufzeigt, was sich da hinter den Kulissen unserer Armee in den letzten Jahren verändert hat. Die Deutsche Welle, ein mit Zwangsgeldern  finanzierter staatlicher Propagandasender, berichtete dazu etwa aus einer Kaserne im westfälischen Unna über getrennte Kochbestecke für Muslime und Nichtmuslime, Zitat:

»Hier bei uns in Unna wird das Essen getrennt zubereitet«, so Aakil. Die Köche benutzten separate Gabeln und Kellen und achteten darauf, dass das Fleisch nicht zusammen gelagert wird.

Ich habe das in Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung zitiert. Nun haben die ersten Leser des Buches schriftlich bei der Bundeswehr angefragt und von der Berliner »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen«  die Antwort bekommen, es handele sich bei meinen Angaben um eine »Falschmeldung«.

Es gebe keine getrennten Bestecke in den Küchen. Allerdings dachte man bei der Bundeswehr wohl, dass  die ursprüngliche Aussage vom Sachbuchautor Udo Ulfkotte stamme, und wusste offenkundig noch nicht, dass ich nur den staatlichen Propagandasender zitierte.

Wer lügt also: Die Bundeswehr oder die Deutsche Welle? Die sollten sich da mal auf eine gemeinsame Linie einigen.

Und mal nachdenken. Denn wenn das nicht halal zubereitete Fleisch für die Soldaten über Suppenkellen oder andere Bestecke mit dem für Muslime bestimmten Essen in Berührung kommt, dann kann sich die Bundeswehr warm anziehen und schon mal die Helme zum Gebet aufsetzen. Doch das ist erst der Anfang. Die Berliner »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen« bestreitet jetzt in Schreiben an empörte Bürger auch, dass die deutsche Marine an Bord jener Schiffe, welche Bootsflüchtlinge aufnimmt, Gebetsteppiche an Bord hat, die auf Kosten der deutschen Steuerzahler angeschafft wurden.

Nun, vielleicht sollte sich das deutsche Verteidigungsministerium einmal mit dem dänischen austauschen. Denn die Deutschen und die Dänen haben nach dänischen Angaben schon 2011 beschlossen, ihre Fregatten mit Gebetsteppichen auszurüsten, damit Muslime, die man alsFlüchtlinge oder Piraten an Bord nimmt, an Bord sofort wieder ihren Glauben praktizieren können.

Die Dänen haben unter der Überschrift »Gebetsteppiche für Piraten« auch darüber berichtet, dass nicht nur die dänischen Fregatten, sondern auch deutsche nun diese Gebetsteppiche an Bord haben. Das ist so, als ob ein aus Seenot von der ägyptischen oder türkischen Küstenwache geretteter deutscher Segler an Bord als erstes gleich eine Bibel angeboten bekäme – und zwar auf Kosten der türkischen oder ägyptischen Steuerzahler. Man darf gespannt sein, wie sich die Bundeswehr da aus der Affäre ziehen wird. Lügen die Dänen? Oder lügt das Ministerium?

Der Wahnsinn, den ich in Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung beschreibe, ist in Hinblick auf die deutsche Bundeswehr allerdings noch viel absurder. Und natürlich will das Berliner Verteidigungsministerium nicht, dass das bekannt wird. Lesen Sie also einfach weiter – aber setzen Sie sich zuvor vielleicht besser.

Vor längerer Zeit schon mussten in Afghanistan an allen Sanitätsfahrzeugen der Bundeswehr die Zeichen des Roten Kreuzes entfernt (zumindest überklebt) werden. Schließlich wollten die ängstlichen Deutschen im Verteidigungsministerium, die so gern vor dem Islam kuschen, bloß keine Muslime beleidigen und sie nicht unnötig provozieren. Die Bundeswehr teilt dazu verschämt mit:

Generalarzt Dr. Christoph Veit verteidigte die Praxis, das Rote Kreuz an Sanitätsfahrzeugen der Bundeswehr in Afghanistan abzudecken. »Die Gegner sehen das Rote Kreuz eher als Fadenkreuz und nicht als humanitäres Schutzzeichen«, begründete der Stabsabteilungsleiter aus dem BMVg die Schutzmaßnahme.

Früher nannte man das wohl Feigheit vor dem Feind, heute ist es politische Korrektheit. Und dann wurde – was deutsche »Qualitätsmedien« verschwiegen – auch noch das christliche Kreuz in der Feldkapelle des Lagers entfernt. Dafür entstanden dann auf dem kleinen Gelände deutscher Soldaten aber gleich zwei Moscheen.

Das Camp Marmal (CM) ist das größte Heerlager der Bundeswehr im Ausland. Es liegt nahe der afghanischen Stadt Masar-e Scharif am Fuße des Hindukusch. Mit dem Bau des Feldlagers wurdeim September 2005 begonnen, es hatte eine Größe von circa 2000 Meter mal 1000 Meter. Fast jeden Tag kommen Politiker aus vielen Ländern der Welt, die in diesem Lager Interviews geben. Es leben dort aber nicht nur deutsche Soldaten, sondern beispielsweise auch Norweger und Amerikaner. Die Soldaten aus vielen Ländern gehören verschiedenen Religionsgruppen an, kaum einer ist Muslim.

Aber die Deutschen wollten ein Zeichen setzen – und ließen gleich zwei Moscheen auf dem Gelände bauen. Die wurden im Gegensatz zum Zelt, das als christliche Kirche geweiht wurde, kaum genutzt. In der christlichen Zeltkirche beteten auch Juden, ohne Probleme. An der Zeltwand der Feldkirche gab es außen bislang ein christliches Kreuz. Das musste entfernt werdenwegen der religiösen Neutralität. Die Soldaten sind bis heute fassungslos und wütend.

Christen sind im deutschen Lager Camp Marmal halt Menschen zweiter Klasse. Und wenn die Deutschen in Afghanistan zu Einsätzen ausrücken, dürfen nicht einmal die Sanitätsfahrzeuge das Symbol des Roten Kreuzes haben. Dafür finanzieren die Deutschen allerdings eine in Deutschland kaum bekannte Maßnahme mit: Das Rote Kreuz bietet Taliban-Terroristen Erste-Hilfe-Kurse an. Nein, das ist kein Scherz. Schließlich könnten sich Taliban-Terroristen bei Terroranschlägen javerletzen, Zitat:

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat gestern bestätigt, dass es Erste-Hilfe-Kurse für die Taliban in Afghanistan durchführt. Allein im April seien mehr als 70 Aufständische in solchen lebensrettenden Sofortmaßnahmen ausgebildet worden. Zudem hätten die Terroristen Erste-Hilfe-Sets erhalten.

Nur zur Klarstellung: Bei den Schulungskursen für die Taliban dürfen die Rot-Kreuz-Mitarbeiter natürlich auch kein christliches Kreuz tragen. Haben Sie jemals in unseren »Qualitätsmedien« etwas dazu gehört, dass wir mit unseren Geldern Terroristen Erste-Hilfe-Kurse anbieten? Und die Bundeswehr schützt solche Erste-Hilfe-Kurse beziehungsweise die Rot-Kreuz-Mitarbeiter, welche dort islamische Terroristen in medizinischer Hilfe ausbilden.

Was kommt als nächstes? Eine Urschrei-Therapie für Taliban? Natürlich vom deutschen Steuerzahler  finanziert. All das kann natürlich nur eine ERSTE Hilfe sein. Schließlich müssen traumatisierte Taliban auch langfristig stabilisiert werden, um wieder erfolgreich am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Einige dieser angeblich traumatisierten Taliban kann jeder Deutsche jeden Freitag vor der afghanischen Ansar-Moschee in der Wächtersbacher Straße 95 in Frankfurt von Angesicht zu Angesicht sehen.

Schließlich kommen Taliban regelmäßig zum Erholungsurlaub nach Deutschland, wo es vom deutschen Steuerzahler sofort finanzielle Nothilfe und jegliche Unterstützung gibt. Nein, auch das ist kein Scherz: 53 Prozent der Afghanen in Deutschland kassieren Hartz IV. Und der Verfassungsschutz sitzt in den afghanischen Freitagspredigten in Frankfurt und lauscht in den Sprachen Dari und Paschto, ob wieder einmal zur Tötung westlicher Soldaten und zuSelbstmordanschlägen aufgerufen wird –ein afghanischer Imam wurde schon abgeschoben. Über deutsche Soldaten im Auslandseinsatz lacht man unterdessen überall auf der Welt ebenso wie über unseren offenkundigen irrwitzigen Drang, jeden Menschen der Welt mit einem Rettungspaket finanzieren zu wollen. Aber so ist das heute im »Mekka Deutschland«.

Maximal 5,5 Milliarden Euro hatten Deutschland und die Bundeswehr für den Afghanistaneinsatz veranschlagt. Bis jetzt hat er 53 deutsche Soldaten das Leben gekostet und die Steuerzahler statt der 5,5 Milliarden rund neun Milliarden Euro. Und weil es doch nur das Geld der Steuerzahler ist, verschrottet man gern auch mal Bundeswehrfahrzeuge in Afghanistan – so etwa 200 Geländewagen von Mercedes.

Die Bundeswehr mag es nicht, wenn man darüber in der Öffentlichkeit spricht. Sie will auch nicht, dass Sie jetzt Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung lesen und die Fakten nachprüfen. Denn dann werden die Mitarbeiter der »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen« als das enttarnt, was sie sind: von unseren Steuergeldern bezahlte Propagandatrolle.

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Islam: Thesen gegen die Islamisierung


Seit der Prophet Mohammed damit gescheitert war, Kraft seines Wortes die Mitbürger in Mekka von seiner neuen Religion zu überzeugen, setzte er auf eine erfolgreichere Strategie:

Einschüchterungen, Drohungen, Gewalt, Überfall, Raub, Mord, Angriffskriege und Eroberungen.

  Das System Islam funktionierte mit einem Rachegott als geistigen Mentor im Himmel perfekt. Die furchtlosen Krieger Allahs pflügten sich von Medina aus durch die arabische Halbinsel und setzten von dort zum erfolgreichsten Kriegszug der Weltgeschichte an. In weniger als hundert Jahren fiel ein christlich-jüdisch-heidnisches Land nach dem anderen der islamischen Eroberungsmaschinerie zum Opfer. Die Geschichte ist bekannt. Bis tief nach Europa fraß sich die islamische Invasion vor.

Mit Karl Martell begann das Zurückschlagen, und wenn einige Völker Europas in den folgenden Jahrhunderten nicht zusammengehalten hätten, sonst wären die osmanisch-muslimischen Horden unter ihren “Allahu-Akbar”-Rufen ins Herz des Kontinentes vorgedrungen und hätten überall islamische Gottesstaaten errichtet. Die Zeit der militärischen Erfolge des Islams ist längst vorbei.

Heutzutage geschieht der Djihad auf zwei Stufen:

Offener Terror und schleichende Unterwanderung.

Wenn in Europa der von der CIA prognostizierte Bürgerkrieg noch verhindert werden soll, ist jetzt höchste Zeit für klare politische Gegenmaßnahmen:

Der Islam hat in seiner 1400-jährigen aggressiven Geschichte schon genug Menschen das Leben gekostet. Laut Schätzung des Shoebat-Institutes sind es sage und schreibe 270 Millionen Opfer. Wenn der Islamisierung Deutschlands und Europas nicht rechtzeitig mit politischen Maßnahmen Einhalt geboten wird, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Von Jahr zu Jahr verschiebt sich das Bevölkerungsverhältnis laut der von Dr. Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” dargestellten Statistiken. Wenn der “Point of no return” überschritten ist, wird der Konflikt nicht mehr friedlich zu lösen sein. Wer keine Zustände wie in ehemals christlichen Ländern wie dem Libanon oder Ägypten haben will, wo durch islamische Unterwanderung für Christen das Leben unerträglich bis lebensgefährlich wurde, muss sich mit den in diesem Thesenpapier dargelegten Überlegungen vertraut machen. Auch wenn sich manches momentan schwer vorstellbar anhört – die Konsequenzen des Nichthandelns werden furchtbar sein.

Die warnende Botschaft des Generalbischofs der Kopten in Deutschland für die hiesige Bevölkerung ist unüberhörbar:

Bischof Damian warnt die deutschen Christen vor einer Verfolgung im eignen Land durch den Islam:

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http://koptisch.wordpress.com/2011/10/22/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/
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