Kategorie: Invasoren

Rede ►Invasoren haben mein einziges Kind getötet◄ – Staat hat gefälscht und vertuscht

 

Am 17.09.2018 veröffentlicht

Eine unglaublich bewegende und traurige Rede. Der Papa von Marcus – welcher von illegalen Migranten totgeschlagen wurde – sprach nun erstmals in Köthen.
► Hier das Video, welches alle Verfälschungen/Vertuschungen beweist: https://www.youtube.com/watch?v=3l9Un…

Köthen: Afghanen verprügeln Deutschen in Sachsen-Anhalt. Maßnahmen gegen Rechts ergriffen!

 

Erst starb er an einer Blutung im Gehirn, was logisch wäre. Einige Stunden später wurde daraus ein Herzinfarkt. Die von den Afghanen geschwägerte Frau war wohl eine bereicherte ‚Wir sind mehr‘-Deutsche. Der Tote soll just eine Herzinfarkt bekommen haben und daran verstorben sein! Vielleicht hat der oder die Nächste ja Verstopfung? Es liegt nicht an der Zuwanderung, sondern die Opfer haben Krankheiten

Invasor fordert Österreicher auf: »Gebt den "Flüchtlingen" euer Zuhause und euer Geld«

Österreicher sollten sich an der Integration von Invasoren beteiligen, fordert Aras Bacho, ein syrischer Invasor, der derzeit in Deutschland lebt. In einem offenen Brief, den die Tageszeitung OE24 veröffentlichte, schrieb Bacho, damit Integration funktioniere, müssten beide Seiten daran arbeiten. Österreicher sollten Invasoren aufnehmen, mit ihnen leben und mit ihnen Zeit verbringen.

»Österreicher müssen Invasoren bei sich im eigenen Heim aufnehmen – diese Forderung wird beiden Seiten zu Gute kommen. [Integration kann] nur gelingen, wenn beide Seiten daran arbeiten. Dies funktioniert, wenn Invasoren auch bei Österreichern wohnen – wiederum werden Wörter ausgetauscht und der Österreicher kann die Amts-Briefe an den Invasor lesen und in einfacher Sprache dem Invasor erklären. […] Man kann zusammen ins Schwimmbad gehen, in die Natur oder wo man hinwill.«

Sich auf diese Weise auszutauschen, helfe Invasoren. Es mache die Neuankömmlinge schlauer und helfe ihnen, die Sprache zu lernen. Kommunikation sei jedoch nicht der einzige Bereich, bei dem Österreicher Invasoren helfen könnten.

Wenn Bürger Steuern zahlen, handele es sich, auch wenn das einige zu glauben schienen, nicht um Spenden, sondern um Pflichtabgaben, so Bacho. Er vertritt die Ansicht, sie sollten freiwillig spenden, um wirklich humanistisch zu sein. Anschließend zitiert er Jesus, um seine Argumentation zu unterstreichen:

»Alle Christen sollten eigentlich wissen, dass auch Jesus dafür war und er sagte auch: »Wenn es nötig ist, gebt ihnen auch euer Haus und euer ganzes Geld.« Wie man sieht, halten sich nicht alle Christen an diese Vorgaben.«

In seinem Brief erklärte Bacho, dass ihm während seiner Anfangszeit als Invasor Geld sehr geholfen habe, weil er sich davon nicht nur Kleidung kaufen konnte, sondern auch Bücher, mit deren Hilfe er Deutsch lernte.

Wenig überraschend haben seine Ideen in den sozialen Medien wenig Anklang gefunden. Zum Teil wurden seine Ansichten zur Integration in Bausch und Bogen verurteilt, andere regten an, Bacho solle doch nach Syrien zurückgehen und sich dort sein eigenes Haus kaufen.

»Integration ist keine Einbahnstraße. Es muss von beiden Seiten Engagement kommen und jemanden aufzunehmen, ist einbahnstraßig und sendet ein falsches Zeichen. Jeder, der nicht fähig ist, sich in einem entsprechenden Rahmen zu integrieren oder assimilieren, gehört nicht hierher«, schrieb Twitter-User »Henricvs«.

Twitter-User »Frodilon« schrieb: »Jeder Europäer sollte einen solchen »Flüchtling« nach Hause schicken.«

Und »snow crash« kommentierte: »Wie immer so fordernd, so unverschämt, so undankbar…«

Deutschland, Österreich und eine Reihe anderer europäischer Staaten erlebten 2015 einen starken Zustrom an Migranten aus dem Nahen Osten. Das führte zu öffentlicher Unzufriedenheit und einer europaweit wachsenden Beliebtheit von rechtsgerichteten Parteien. Einige dieser Parteien haben ihre jeweiligen Regierungen dafür kritisiert, dass es ihnen nicht gelungen sei, die Invasorenströme an den Grenzen aufzuhalten, und dass sie Steuergelder dafür ausgeben, Invasoren zu unterstützen, die nicht arbeiten, keine Steuern zahlen und teilweise nicht die Landessprache lernen.

Der unkontrollierte Invasorenstrom hat in der Öffentlichkeit auch die Sorge wachsen lassen, wie es um die Sicherheit gewöhnlicher Bürger bestellt ist. In vielen der Länder, die Invasoren aufgenommen haben, sind die Verbrechensraten gestiegen, unter anderem was Vergewaltigungen angeht. Einer der bekannteren Fälle der jüngeren Vergangenheit war die Ermordung der 14-jährigen Jüdin Susanna Feldmann durch den 20-jährigen irakischen Migranten Ali Bashar, der 2015 nach Deutschland gekommen war.

Im Anschluss an die Silvesterfeier zum Jahreswechsel 2015/16 nahm die Kölner Polizei insgesamt 561 Meldungen zu Diebstählen, Bedrohungen und sexueller Belästigung auf – größtenteils begangen von Banden aus arabischen und nordafrikanischen Ländern. Bei fast der Hälfte der Fälle ging es um sexuelle Belästigung. Das wahre Ausmaß des Problems wurde erst publik, nachdem die Öffentlichkeit massiven Druck auf die Behörden ausgeübt hatte.

Quelle: ZeroHedge

Türke Osman weiß: In Deutscheland gilt „Mörderschutz vor Opferschutz“!

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Die Strafkammer des Amtsgerichts Neustadt gab dem muslimischen Invasor Osman, 22, natürlich eine zweite Chance. Er nutzte sie für einen bestialischen Mord.

Die 19-jährige Nikola H. wurde in der Nacht zum Dienstag bestialisch von ihrem Ex-Freund mit gescheitertem Integrationshintergrund erstochen – mit mindestens zehn gezielten Messerstichen, PI-NEWS berichtete am Dienstag mit ersten Tat-Details. Dabei verletzte Osman Y. auch einen hilfsbereiten Nachbarn mit einem Schlachtermesser lebensgefährlich. In der deutschen „Qualitätspresse“ scheint jedoch eine Schweigespirale über die nächste Bluttat an einer jungen Frau aus Rheinland-Pfalz verhängt worden zu sein.

Chronik eines angekündigten Mordes …

Kurz nach 23.00 Uhr war die Polizei von Nachbarn über die gewalttätige Auseinandersetzung zwischen einer Bewohnerin und ihrem Ex-Freund in dem gutbürgerlich-gepflegten Appartementblock an der Karolinenstraße informiert worden. In Todesangst rannte Nikola H. eine Etage tiefer, hämmerte an die Tür eines Nachbarn, 42. Er öffnete und versuchte ihr zu helfen. Da stach Osman Y. auch ihm in Tötungsabsicht wie im Wahn in Oberkörper und Hals. Die Polizisten fanden den Nachbarn und Nikola H. blutverschmiert im Treppenhaus. Für die junge Mutter kam jede Hilfe zu spät, sie erlag ihren schweren Verletzungen. Ihrem couragierten Nachbarn rettete eine sofortige Not-OP wahrscheinlich das Leben.

Menschengeschenk Osman wurde erst am 27. April 2018 wegen schwerer Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Er hatte seine nun endgültig getötete Ex-Freundin geschlagen und bereits „in Tötungsabsicht“ zu erwürgen versucht. Die Strafkammer des Amtsgerichts Neustadt verurteilte den Gewalttäter zu einer dafür milden Haftstrafe von einem Jahr und zehn Monaten. Aufgrund des soziokulturellen Hintergrundes und der positiven Sozialisierungsprognose wurde die Strafe sogar als Integrations-Bonus zur Bewährung ausgesetzt – das absehbare Todesurteil für Nikola.

Bewährung für Mordversuch – im Namen des Volkes

Die Deutsche Nikola H. hatte sich aufgrund der zunehmenden Gewalttaten von Osman Y. getrennt und war vor drei Monaten mit dem gemeinsamen Baby Liam (7 Monate) in eine eigene gediegene Wohnung ins idyllische Neustadt an der Weinstraße gezogen. Messerfachkraft Osman durfte sich der Frau nach einem Beschluss des Familiengerichtes nicht weniger als 100 Meter nähern, noch durfte er sich „Orten nähern, an denen sie sich regelmäßig aufhielt“. Das Amtsgericht Neustadt bestätigte am heutigen Donnerstag, dass es bereits zwei wirkungslose Kontaktsperren gegeben habe.

Diese nahm Osman jedoch genau so ernst wie seine „Bewährungsstrafe“ durch ein deutsches Gericht. Das lächerliche Strafmaß beflügelte ihn regelrecht zu seinem nächsten „heimtürkischen Mordversuch“ – und somit vollendeten Mord – an Nikola H.

Osman weiß: In Deutscheland gilt „Töterschütz vor Opferschütz“!

Am 4. Juli beantragte die vollkommen verängstigte Nikola eine weitere Kontaktsperre, die noch am gleichen Tag verfügt wurde und rein theoretisch noch bis Januar 2019 gültig wäre. Eine gute Freundin erklärte:

„Schon als Nikola im siebten Monat schwanger war, verprügelte Osman sie so, dass sie fast ihr Kind verlor. Als der Kleine dann auf der Welt war, kümmerte er sich kein bisschen.“

Nach der Trennung hatte Osman Y. seine Ex-Freundin weiter verfolgt und vielfach mit dem Tode bedroht. Der so genannte „Deutsch-Türke“ aus Germersheim hat bei der Vernehmung ein Geständnis abgelegt und befindet sich in Untersuchungshaft.

Von David Deimer, Erstveröffentlicht auf PI-News

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal wirft ihm Totschlag und versuchten Totschlag vor. Natürlich weder Mord noch einen Mordversuch.

Die Strafe für einen kulturfremden Messermörder, sollte dem Migrantenbonus nicht zuwider laufen.

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Wieder Bluttat nahe Kandel – und wieder urteilen politisch motivierte Juristen

Invasoren: Cottbuser Chaos ist überall!

Während im Rathaus der Oberbürgermeister von Brandenburgs zweitgrößter Stadt die Lage schön redet und von den Wunderwirkungen einer nachts geschlossenen, neuen Zentralwache faselt, ziehen mehrere Dutzend Tschetschenen mit Latten und Messern durch die Innenstadt.

Hubschrauber knattern über ihre Köpfe. Zu einem der größten Polizeieinsätze werden aus der gesamten Gegend Beamte zusammengezogen. Auf einem Fußballplatz gehen bärtige Tschetschenen auf Afghanen los.

Von Rechtsradikalen weit und breit nichts zu sehen.

Die Prügelei greift schnell um sich. Überall in der Stadt fliegen die Fetzen. Sogar im städtischen Krankenhaus schlägt ein Tschetschene einem blutverschmierten Mann mit einem Feuerlöscher den Schädel ein. Im Rathaus beteuert Oberbürgermeister Kelch (CDU) immer noch, die Lage im Griff zu haben. Augenzeuge Thomas Jung, AfD-Vize aus Potsdam, hält den Moment fest:

„Absurdistan. Es ist, als ob ein Teil der Gesellschaft die Realität einfach verweigert!“

Am nächsten Morgen sitzt er in Potsdam neben dem Brandenburger Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) bei einem Symposium des Vereins „Tolerantes Brandenburg“ zum Thema „Gefahren des Islamismus.“

Die Zeitungen haben trotz Internetzeitalter die Nachricht vom Cottbuser Chaos noch nicht hergetragen. Doch immerhin: Der Innenminister warnt. Er habe die Gefahr der Tschetschenen im Land massiv unterschätzt. Dann geht er gleich zu Beginn der Veranstaltung. Sein Verfassungsschutzchef übernimmt. Frank Nürnberger, einst zuständig für die vier Erstaufnahmen im Land und mit tschetschenischen Großfamilien bestens vertraut,  hält es heute mehr mit Satire, bezeichnet seinen Laden als „unterbesetzt und schlecht ausgestattet.“ Der Chef ist ja weg. Jetzt darf er. Es sei „Bigotterie, wenn man nicht auf die Tipps internationaler Geheimdienste“ höre. Selber seien ihm ja durch die Gesetzeslage „die Hände oft gebunden.“ Knallharte Kritik, die sein Chef nicht hört. Dann spricht eine Abteilungsleiterin von tschetschenischen Kriegsrückkehrern, die nie in Deutschland waren und trotzdem hierher aus dem Kriegsgebiet des IS zurückkehren. Waren nie da und kehren zurück? Vermutlich aus Absurdistan. 

Das Land habe 7000 Tschetschenen; 130 islamistische Gefährder, von denen die Hälfte Tschetschenen seien. Aha. Und da gäbe es auch noch Moslembruderschaften, die im land kleine Moscheen errichtet hätten. Das weiß sie, seitdem die AfD im Landtag vor knapp einem Jahr durch eigene Recherchen darauf hinwies. Auf die Frage aus dem Publikum, was sie dagegen unternehme, kelcht sie: „Wir machen schon was.“ Vor einem Jahr gab es die Bruderschaft nur in der Stadt Brandenburg, jetzt laut Schaubild auch in Luckenwalde und Senftenberg. Offensichtlich will man erst einmal zusehen.

Ein hochkompetenter muslimischer Deeskalierer namens Moussa Al-Hassan Diaw von der Linzer Hochschule und ein geheimer, leitender Verfassungsschützer aus Österreich, wo es 30 000 Tschetschenen und zahlreiche Probleme mit ihnen gibt, ergänzen das Lagebild der  ernstzunehmenden Gefahr aus dem Kaukasus. Der deutsche Historiker Dr. Christian Osthold beschreibt, wie  sich  in Westeuropa eine supergefährliche, neue Parallelgesellschaft  entwickelt.

Doch das Brandenburger Publikum bleibt resistent. Tolerantes Brandburg, intolerant gegenüber harten Fakten. Es klatscht, als jemand meint, hier würden Menschen über einen Kamm geschoren. Man dürfe nicht alles so irgendwie verallgemeinern. Und das Kopftuch gäbe es im Kaukasus schon immer. Redner Dr. Osthold verlässt den Saal. Thomas Jung im Publikum erlebt Absurdistan 2.01.

„Es geht doch nicht darum, alle Tschetschenen zu verunglimpfen. Es geht um einen hochgefährlichen Teil von ihnen, die Islamisten!“

Berlin, 21 Uhr. Im Kanzleramt brennt noch Licht. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Bundesinnenminister Horst Seehofer und die Kanzlerin Angela Merkel streiten um die weitere Migration.

Seehofer hat seinen neuen Migrationsplan nicht veröffentlicht und an einem Integrationsgipfel der Kanzlerin demonstrativ nicht teilgenommen. Seehofer will die in anderen EU-Ländern registrierten Migranten an der Grenze zurückschicken, Merkel will das nicht. SPD-Vertreter warnen.

Die Regierungskoalition steht vor dem Aus. Es droht ein weiterer, unkontrollierter Migrationsgipfel wie im Sommer 2015. Ein wenig Cottbuser Chaos atmet die Szene auch hier. Realitätsverweigerung 2.0.2. Harte Entscheidungen müssen fallen. Nichts passiert. Dabei hat der Sommer 2018  meteorologisch noch nicht begonnen.

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https://www.journalistenwatch.com/2018/06/14/cottbuser-chaos-ist-ueberall/