Die Versenkung des Identitären U-Bootes…?…sind sie Vertreter einer "feindstaatlichen Propaganda"…?


 

Sie stellen nichts in Frage, betreiben keine Überprüfungen der offiziellen Version.

Sie hinterfragen nicht, akzeptieren alles!

Sie unterstützen damit offen eine Feindstaaten-Verbreitung, die nie untersucht, überprüft worden ist….die verboten ist

anzuweifeln, wo bereits der Versuch verboten ist, sie mit Beweisen zu enttharnen……eine klare zionistische Handschrift.

Egal wer was glaubt, egal ob oder ob nicht…aber warum die offene Erklärung als Anerkennung des „Schuld-Status“…?

Aus Angst vor dem Zeitgeist? Als Schutz-Alibi? Oder als klare Zuordnung in geltende Schuldzuweisungen…die Basis zur

Vernichtung des deutschen Volkes…..?

Demjenigen dem es gegeben ist Mut und Courage zu haben, erst zu fragen, dann zu prüfen und die „andere Seite“ zu hören,

demjenigen bleibt letztlich nur ein Kopfschütteln…so einfach ist die erklärte Version in’s bröckeln zu bringen und der wahre

Grund zu erkennen, warum diese Version so krampfhaft verteidigt wird…..

Möge sich ein jeder sein eigenes Bild machen…..

anschauen, lesen und sich fragen warum die Identitaire meinen, sich so verhalten zu müssen…. 

https://identitaerebewegung.wordpress…

Identitaire: Ungarn zeigt wie's geht und Österreich folgt hoffentlich dem Beispiel!


Nach unserer Aktion in London fuhren Brittany und ich gleich weiter zum Grenzort Ásotthalom um uns dort mit dem Bürgermeister zu treffen, der als erster Europas Grenze geschützt hat.

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Wir haben gemeinsam mit der IB Ungarn den Bürgermeister von Ásotthalom besucht, der in der Migrationskrise die erste Grenzpatrouille ins Leben gerufen hat.

Danach ging es weiter zu Vorträgen über Defend Europe in Steyr und Graz. Gerade weil in letzter Zeit eine Menge Lügen über die identitäre Mission im Mittelmeer verbreitet wurden, war und ist es wichtig alles richtig zu stellen. In dem Video habe ich das getan:

 

In Österreich hat sich während meiner Reisen einiges getan. Eifrig wird die neue patriotische Regierung verhandelt und die Grünen zerlegen sich nachhaltig. Das freut den grünen Präsident Van der Bellen nicht wie man sieht. (Das Foto zeigt ihn bei der Angelobung der neuen Regierung 😉 ).
Die Arbeit der IB beginnt nach der Wahl erst, wie ich in in einer etwas verspäteten Analyse feststelle. Wir werden die Regierung an ihre Versprechen erinnern!

Eine Sache noch am Schluss: als ich nach langen Reisen wieder in Wien ankam empfing mich nahe meiner Wohnung ein „Liebesgruß“ der Antifa. Gottseidank ist das nicht die einzige Rückmeldung die ich erhalte. Immer wieder bekomme ich liebenswerte Post von Freunden meiner Arbeit, die ich bald in einem Video vorstellen und mich bedanken werde!Liebe Grüße aus Wien,
Martin Sellner

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Identitäre starten Kampagne: „Kein Opfer ist vergessen“


Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland haben am Samstagnachmittag zwei große Banner im Berliner Stadtgebiet angebracht. Die Aktion sei der Auftakt einer „bundesweiten Kampagne gegen das Vergessen“, teilte die patriotische Jugendbewegung auf Twitter mit.

Mit der neuen Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ wollen die Identitären „den Opfern von Multikulti, Masseneinwanderung und Islamisierung eine Stimme“ geben:

„Sie wurden Opfer von Terror und Gewalt. Die Öffentlichkeit hat sie vergessen,
die Politik hüllt sich in Schweigen, Journalisten widmen ihnen allenfalls noch Randnotizen.
Wir aber lassen die Opfer und ihre Hinterbliebenen nicht im Stich“,

heißt es dazu auf der eigens eingerichteten Kampagnen-Seite.

Banneraktionen an zwei symbolischen Orten für Multikulti

Am Samstag starteten deshalb die Identitären die neue Kampagne mit zwei großen Aktionen in Berlin. Dazu wählten die Aktivisten zwei symbolträchtige Orte. Am Breitscheidplatz hatte der Islamist Anis Amri vor knapp einem Jahr mit einem LKW 12 Menschen getötet.
Der Alexanderplatz wiederum gilt als ein Hot-Spot der Migrantengewalt und ist nach Ansicht der Identitären „trauriges Symbol staatlicher Kapitulation“.
An diesen zwei Orten entrollten die Aktivisten jeweils ein großes Banner mit der Aufschrift „Opfer von Multikulti“ und entzündeten Pyrotechnik, um ihre Botschaft im öffentlichen Raum zu platzieren.
Laut Bericht der „Berliner Morgenpost“ nahm die Polizei nach den Aktionen die Personalien der identitären Aktivisten auf. Außerdem seien in beiden Fällen Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und wegen Hausfriedensbruchs gestellt worden.

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