Identitäre – Es bleibt unsere Heimat – Mobilisierung Halle – 20.07.2019


https://vk.com/video356447565_456240951

 

Am 15.07.2019 veröffentlicht

Auch im Jahr 2019 spitzt sich die Identitätsfrage in allen europäischen Völkern und Nationen weiter zu. Europa steht weiter dem Ansturm massiver Migrationswellen aus Afrika und dem arabischen Raum gegenüber. Linke Multikultis machen sich unser Land zur Beute für ihre ideologischen Experimente und beschneiden die freie Rede für Patrioten. Dagegen gilt es Widerstand zu leisten. Die Identitäre Bewegung kämpft seit nunmehr über fünf Jahren als die erste aktivistische Reihe gegen diese Entwicklungen. Unser Antrieb ist die Liebe und Verpflichtung zu unserer eigenen Heimat. Dies wollen wir auch am 20. Juli auf die Straßen von Halle (Saale) tragen. In Halle hat sich vor wenigen Jahren ein Kristallisationspunkt des patriotischen Widerstandsmilieus etabliert: Ein Ort der freien Rede und ein Raum für junge Menschen, die sich für ihre Heimat engagieren. Wir sind gekommen, um zu bleiben. Sei auch du dabei und setze ein Zeichen für unsere Identität, Heimatliebe und Patriotismus in Halle!
Sommerfest:

Merkels Tote – Symbolische Beerdigung vor dem Reichstag


oder

Am 23.11.2018 veröffentlicht

Die Regierung möchte mit der kommenden Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes die bisherige, verfehlte Einwanderungspolitik fortsetzen und sogar ausweiten. Wir sollten uns jedoch daran erinnern, dass diese Politik bereits reale Opfer gefordert hat. Lukasz Urban, Fabrizia di Lorenzo, Victoria Savchenko, Nada Cizmarova sind nur die Namen einiger weniger Menschen, die islamistischen Terroranschlägen zum Opfer gefallen sind.
Die Täter gelangten durch die Politik der offenen Grenzen illegal nach Europa – ihre rechtsstaatlich gebotene Abschiebung wurde aber versäumt. Multikulti und Masseneinwanderung sind gescheitert.
Die Politik muss endlich Konsequenzen ziehen. Zahlreiche Opfer mahnen uns die Erinnerung aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund vollzogen identitäre Aktivisten am Donnerstagmorgen eine symbolische Beerdigung auf der Reichstagswiese in Berlin, in unmittelbarer Umgebung zum Kanzleramt.
Wir wollen auf die Toten von Multikulti und Islamisierung aufmerksam machen und unser ausgehobenes Grab als Warnung vor der Unterzeichnung des Migrationspaktes vor dem Reichstag hinterlassen.
Dort, im Reichstag und im Kanzleramt, wurden die fatalen Entscheidungen der Masseneinwanderung getroffen und genau hier müssen wir ein deutliches Zeichen setzen.
Unterstützen Sie identitären Aktivismus und unsere Kampagne
„Kein Opfer ist vergessen“
Identitäre Bewegung Deutschland e.V. IBAN: DE98476501301110068317 BIC: WELADE3LXXX Verwendungszweck: „Kein Opfer ist vergessen“

Liebe Unterstützer und Sympathisanten der Identitären Bewegung!


Nun ist fix: die Staatsanwaltschaft Graz hat am letzten Tag der ihr zur Verfügung stehenden Frist schriftlich Berufung eingelegt. Das verursacht für die Identitäre Bewegung nicht nur weitere Kosten, sondern lässt die betroffenen Aktivisten auch weiterhin im Ungewissen über ihre Zukunft.

Es war für uns ein regelrechter Schock, als Ende April in ganz Österreich Hausdurchsuchungen in privaten Wohnung unserer Aktivisten und in Vereinslokalen, die unserer Bewegung zugeordnet wurden, stattfanden. Die damit in Verbindung stehende Anklage der Staatsanwalt Graz, die insgesamt 17 Personen die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Verhetzung in mehreren Fällen vorwarf, verursachte selbst bei vielen neutral oder gar skeptisch gesinnten Beobachtern Kopfschütteln. Dennoch mussten sich unsere Aktivisten fast den gesamten Juli vor Gericht dafür verantworten. So mancher davon sah sich schlagartig mit dem Ende seiner wirtschaftlichen Existenz konfrontiert. Die Freisprüche ermöglichten ein erstes Aufatmen.

Doch die Staatsanwaltschaft zeigt mit ihrer Berufung, dass sie weiterhin bereit ist, an ihrer absurden Anklage festzuhalten. Dahinter steht eine glasklare Strategie: das Prozessende soll verzögert werden, um die Kosten für die Betroffenen weiter zu steigern und eine sinnvolle politische Arbeit ummöglich zu machen. Unsere Infrastruktur, die wir uns die letzten fünf Jahre mühsam und mit eurer Hilfe aufgebaut haben, soll bis zum Zusammenbruch belastet werden. Ob es der Staatsanwaltschaft in diesem Fall tatsächlich allein um die Durchsetzung von Recht geht, wird von vielen politischen Beobachtern schon länger bezweifelt.

Uns selbst bleibt allerdings keine andere Möglichkeit, als uns mit der anstehenden Berufungsverhandlung zu arrangieren und sind zuversichtlich, dass der Rechtsstaat auch in der zweiten Instanz die richtige Entscheidung treffen wird. Dennoch bitten wir euch, uns weiterhin zu unterstützen, damit der Plan der Zerstörung unserer Strukturen nicht aufgeht. Denn es braucht nach wie vor kritisch-patriotischen Protest in unserem Land!

Da unsere Konten noch immer gesperrt sind, möchten wir auf die Möglichkeit hinweisen, die öffentliche Kampagne der Identitären Bewegung Deutschland gegen die Repressionen und haltlosen juristischen Vorwürfe gegenüber der IBÖ zu unterstützen:

  Identitäre Bewegung Deutschland e.V.  

IBAN: DE98476501301110068317  

BIC: WELADE3LXXX  

Sparkasse Paderborn-Detmold  

Verwendungszweck: Solidarität 

Identitäre Bewegung Österreich

Identitäre Bewegung – Wann bist du dabei?


Am 04.06.2018 veröffentlicht

Die patriotische Generation steht auf – Wann bist du dabei? Täglich leisten wir unermüdliche Widerstands- und Aufklärungsarbeit, für eine echte politische Wende in unserem Land und die Schaffung einer patriotischen Zivilgesellschaft. Wir wollen die Hoffnung für ein Europa der Völker und Kulturen wecken. Es gibt keine Ausreden mehr: Jeder kann etwas verändern und seinen Beitrag leisten. Mutige Aktivisten, kreative patriotische Künstler und Kulturschaffende, digitale Infokrieger und ein breites, solidarisches Unterstützernetzwerk bilden die Grundlage eines neuen patriotischen Aufbruchs, bei dem wir vorne mit dabei sein wollen. Jedes verteilte Flugblatt, jedes geklebte Plakat, jede symbolische Besetzung, jeder Flashmob und jede Intervention, schlicht, alles was wir tun, ist auch immer ein Signal der Hoffnung, welches wir nach außen strahlen wollen. Dies alles ist nur durch die breite Unterstützung unserer Förderer und Unterstützer möglich, die unseren Aktivisten den nötigen Rückhalt geben und sie immer wieder aufs Neue für den politischen Kampf motivieren.
Schließ dich noch heute an oder unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder dauerhaften Fördermitgliedschaft. P
atriotische Hoffnung spenden: Identitäre Bewegung Deutschland e.V. IBAN: DE98476501301110068317 BIC: WELADE3LXXX Sparkasse Paderborn-Detmold Verwendungszweck: „HOFFNUNG“ Förderer werden: https://www.identitaere-bewegung.de/f… Unterstützen: https://www.identitaere-bewegung.de/u… Identitäre Bewegung auf VK: https://vk.com/identitaerebewegung Identitäre Bewegung auf Telegram: https://t.me/IdentitaereDeutschland

Die Versenkung des Identitären U-Bootes…?…sind sie Vertreter einer "feindstaatlichen Propaganda"…?


 

Sie stellen nichts in Frage, betreiben keine Überprüfungen der offiziellen Version.

Sie hinterfragen nicht, akzeptieren alles!

Sie unterstützen damit offen eine Feindstaaten-Verbreitung, die nie untersucht, überprüft worden ist….die verboten ist

anzuweifeln, wo bereits der Versuch verboten ist, sie mit Beweisen zu enttharnen……eine klare zionistische Handschrift.

Egal wer was glaubt, egal ob oder ob nicht…aber warum die offene Erklärung als Anerkennung des „Schuld-Status“…?

Aus Angst vor dem Zeitgeist? Als Schutz-Alibi? Oder als klare Zuordnung in geltende Schuldzuweisungen…die Basis zur

Vernichtung des deutschen Volkes…..?

Demjenigen dem es gegeben ist Mut und Courage zu haben, erst zu fragen, dann zu prüfen und die „andere Seite“ zu hören,

demjenigen bleibt letztlich nur ein Kopfschütteln…so einfach ist die erklärte Version in’s bröckeln zu bringen und der wahre

Grund zu erkennen, warum diese Version so krampfhaft verteidigt wird…..

Möge sich ein jeder sein eigenes Bild machen…..

anschauen, lesen und sich fragen warum die Identitaire meinen, sich so verhalten zu müssen…. 

https://identitaerebewegung.wordpress…

Politische Einschüchterung…Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle…Behörden unterstützen offen Links-Terroristen…


Sieben Angriffe in drei Monaten, darunter Sachbeschädigung, schwerer Landfriedensbruch und schwere Brandstiftung: das ist die bisherige Bilanz der Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle. Heute hat es eine Hausdurchsuchung gegeben – doch nicht bei der Antifa, sondern ausgerechnet bei einer Aktivistin im Haus.

Der Grund könnte fadenscheiniger nicht sein: Von der Durchsuchung der privaten Räumlichkeiten der Betroffenen erhoffte sich die Polizei Erkenntnisse in einem Fall von Beleidigung. Die Aktivistin wird in diesem Ermittlungsverfahren allerdings nicht etwa als Beschuldigte, sondern lediglich als als Zeugin geführt. Weil sie die mutmaßliche Beleidigung gefilmt haben könnte, musste ein gutes Dutzend vermummte BFE-Einheiten ins Haus einrücken und sämtliche mobilen Geräte, Datenträger sowie Kameras beschlagnahmen. Die Bewohner sind sich sicher:

„Bereits an dieser Stelle dürfte klar sein, dass es sich hier nicht um die Aufklärung einer Straftat, sondern um politische Willkür handelt.“

Fadenscheinig: Beleidigung an der Mensa

Konkret ging es um einen Vorfall in einer Mensa der Universität Halle im vergangenen Juni, bei dem Aktivisten mit mehreren Linksextremisten zusammenstießen, die nur wenige Tage zuvor in der Überzahl zwei Identitäre attackiert und mit Pfefferspray verletzt hatten. Die identitären Aktivisten stellten die Täter dabei lautstark, aber gewaltfrei zur Rede. In der Folge kam es zu einem hitzigen Wortgefecht, weshalb anwesende Studenten die Polizei riefen, die dann eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gegen mindestens einen der Antifa-Angreifer aufnahm. Die Linksextremisten stellten unterdessen Anzeige u.a. wegen Beleidigung.

Politische Einschüchterung

Dass auf diese Anzeige nun eine Hausdurchsuchung erfolgte, bewerten die Bewohner des Hauses als vollkommen unverhältnismäßig – zumal die Betroffene keiner Tathandlung beschuldigt wird. Vielmehr bestand seitens der Polizei lediglich die auf Täteraussagen gestützte Vermutung, dass sich auf den Datenträgern der Aktivistin „Beweise“ für eine mehrere Monate zurückliegende Beleidigung finden ließen.

Keine Hausdurchsuchungen gegen Antifa

Auffällig ist, dass trotz der unzähligen Angriffe auf die Aktivisten und das patriotische Hausprojekt bisher keine einzige Hausdurchsuchung in den Häusern der Antifa stattgefunden hat, obwohl einige Täter der Polizei sogar namentlich bekannt sind. Vielmehr werden von Linksextremisten besetzte Häuser offiziell geduldet und mit öffentlichen Geldern alimentiert.

„Das politische Establishment versucht hier allzu offensichtlich, die Ermittlungsbehörden als Repressionsorgan zu missbrauchen, um das Hausprojekt und seine Bewohner einzuschüchtern und zu kriminalisieren“,

schreibt „Kontrakultur Halle“ auf Facebook.

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Identitäre starten Kampagne: „Kein Opfer ist vergessen“


Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland haben am Samstagnachmittag zwei große Banner im Berliner Stadtgebiet angebracht. Die Aktion sei der Auftakt einer „bundesweiten Kampagne gegen das Vergessen“, teilte die patriotische Jugendbewegung auf Twitter mit.

Mit der neuen Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ wollen die Identitären „den Opfern von Multikulti, Masseneinwanderung und Islamisierung eine Stimme“ geben:

„Sie wurden Opfer von Terror und Gewalt. Die Öffentlichkeit hat sie vergessen,
die Politik hüllt sich in Schweigen, Journalisten widmen ihnen allenfalls noch Randnotizen.
Wir aber lassen die Opfer und ihre Hinterbliebenen nicht im Stich“,

heißt es dazu auf der eigens eingerichteten Kampagnen-Seite.

Banneraktionen an zwei symbolischen Orten für Multikulti

Am Samstag starteten deshalb die Identitären die neue Kampagne mit zwei großen Aktionen in Berlin. Dazu wählten die Aktivisten zwei symbolträchtige Orte. Am Breitscheidplatz hatte der Islamist Anis Amri vor knapp einem Jahr mit einem LKW 12 Menschen getötet.
Der Alexanderplatz wiederum gilt als ein Hot-Spot der Migrantengewalt und ist nach Ansicht der Identitären „trauriges Symbol staatlicher Kapitulation“.
An diesen zwei Orten entrollten die Aktivisten jeweils ein großes Banner mit der Aufschrift „Opfer von Multikulti“ und entzündeten Pyrotechnik, um ihre Botschaft im öffentlichen Raum zu platzieren.
Laut Bericht der „Berliner Morgenpost“ nahm die Polizei nach den Aktionen die Personalien der identitären Aktivisten auf. Außerdem seien in beiden Fällen Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und wegen Hausfriedensbruchs gestellt worden.

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http://kein-opfer-ist-vergessen.de/

Martin Sellner…London, Halle & Dresden…Identitäre Bewegung…Identitäre Bewegung England…


Am 26.10.2017 veröffentlicht

Es treibt mich gerade,

ziemlich um. Von der Buchmesse in Frankfurt, die zum fulminanten Erfolg für die Neue Rechte wurde, ging es direkt nach London, wo wir uns mit interessierten Patrioten zur Gründung einer neuen IB trafen.

London wird identitär.

Vieles ist auf der Insel im Argen und eine IB wird dringend benötigt. Bereits das erste Treffen Interessierter wurde von linken Kräften massiv attackiert und von feindseligen Journalisten infiltriert (mehr dazu im Laufe der Woche auf meinem Vlog). Seit Defend Europe setze ich mich für die Verbreitung der IB in ganz Europa ein und habe beschlossen dazu auch meinen englischen Kanal wieder zu aktivieren

Für alle die mein Ösi-Englisch nicht stört. 😉

Danach ging es gleich weiter nach Halle wo ich mich mit den Aktivisten von Kontrakultur in ihrem Hausprojekt traf. Im Zentrum stand natürlich der Angriff der Antifa vor wenigen Tagen zu dem mir Dorian, einer der Hausbewohner, Rede und Antwort stand.Gleichzeitig fand am Haus auch der Patriot Peer Hackathon statt. Programmierer und Technikbegeisterte aus ganz Deutschland trafen sich zum Austausch und Sicherheitstest der App, die sich mit großen Schritten der Fertigstellung annähert. ;)Am selben Tag durfte ich in PEGIDA sprechen, wo Götz Kubitschek die Steine, die Antifas auf das Haus der Hallenser geworfen hatten, „vergoldete“ und vor einem begeisterten Publikum versteigerte. Danke an alle die mitgeboten haben! Eure Solidarität ist unsere Stärke!

Meine Rede bei PEGIDA

Im November hat mein Herumreisen auch kein Ende. Es geht zu einem Treffen aller europäischer IBs bei dem Maßstäbe für die Zukunft gesetzt werden. Danach stehen einige Vorträge in Österreich an, die ich bald via email ankündigen werde. Es ist zwar anstrengend, aber es macht auch Spaß und all die Unterstützung die ich erhalte ist unglaublich ermutigend und gibt viel Kraft. Ich bin mir sicherer denn je: gemeinsam werden wir es schaffen!

Liebe Grüße aus Halle,
Martin Sellner

VLog und Analyse zur Übernahme der Frankfurter Buchmesse. Hier ein Artikel des Kopfs des Coups:

https://sezession.de/57447/annaeherun…

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PS: Mein (privates) Bankkonto wurde nun endgültig gelöscht. Paypal und alles andere sowieso. Sollte jemand meine Tätigkeit unterstützen wollen, kann er das derzeit nur über ein neues Konto tun, das ich letzte Woche eröffnet habe. Mal sehen wie lange das hält…

Martin Sellner

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Vielen Dank!

Identitäre entrollen Transparent in Cottbus


(Bild: IB)

Cottbus – Am Freitag führten die Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) eine- wie immer -friedlich verlaufende Aktion durch. Die lokale Presse zeigte sich einmal mehr alarmistisch  und stigmatisierte die jungen Patrioten als „Rechtsextreme“, die in einer „Demonstration in Cottbus mit Megafon und Transparenten auf das Dach der Stadthalle“ geklettert sind.
Weiter heißt es in der Berliner Zeitung hierzu, dass die, mutmaßlich der Identitären Bewegung zugehörigen Aktivisten, „als Bautrupp mit Helmen und Warnwesten getarnt“ mit Hilfe einer mitgebrachten Hebebühne mitten in der Innenstadt auf das Dach der Stadthalle gelangt seien. Auf dem zweigeteilten Transparent stand den Angaben zufolge „Grenzen schützen“ und „Leben retten“. 

Die Presse mehr über IB-Aktion erregt, denn über kriminelle Asylbewerber

Die Identitären selbst zeigen sich einmal mehr verwundert, dass das Engagement einiger junger Patrioten in Cottbus für mehr Erregung in der lokalen Presse sorgt, als die beinahe alltäglichen Vorfälle mit Asylbewerbern in der Stadt. Wie mittlerweile in jeder deutschen Stadt bekommen die Bewohner von Cottbus die Auswirkungen einer unverantwortlichen Immigrationspolitik zu spüren. Ob junge Frauen sich als „Scheiß deutsche Mädchen“ von Asylbewerbern beleidigen lassen müssen oder – wie vor Tagen geschehen – sich ein Dutzend Syrer, teils mit Messer bewaffnet, in der Innenstadt prügeln – diese Vorkommnisse gehören bereits seit längerer Zeit zum Alltag der Cottbusser.
Zur friedlichen Banneraktion am Freitag meinen die jungen IB-Aktivisten:
„Diese Reaktionen zeigen uns und allen anderen kritisch denkenden Menschen, dass wir mit unserer Aktion einen Nerv getroffen haben. Im Netz bemühen sich so genannte Antifaschisten darum, zu erfahren wer hinter dieser Aktion steht. Unsere Aktivisten verstecken sich jedoch nicht und zeigen weiterhin Gesicht. Cottbus bleibt unsere Stadt und wir werden nicht aufhören, für unser Recht auf Heimat zu kämpfen und die Verantwortlichen für diese wahnsinnige Politik zu benennen“.