Warum das germanische Volk vernichtet werden soll…das Ziel der Anglikaner…


Freigeist-Forum-Tübingen: Warum das germanische Volk vernichtet werden soll und warum das ausgeschlossen ist

Die GER Mannen haben mit ihrem Ger (Speer) die Römer hinter den Limes getrieben. Ihre Runen haben sie mit Buchen Staben gelegt und sich mit ihrer Spiritualität und dem überlieferten Wissen verbunden.

Wer ein klein wenig hinter die Kulissen schaut, wer ein klein wenig sich mit Geschichte beschäftigt, wer ein klein wenig betrachtet welche Kräfte tatsächlich unsere Marionetten von Politik und Wirtschaft lenken, wird zu ernüchternde Ergebnisse kommen.

Warum die Germanen vernichtet werden sollen?

Die Germanen gehören zu der Achse der Sonnenvölker, die diesen Planeten seit Atlantis zu etwas formen wollten, was den Händlern zu wider ist. 

Eine freie Bibliothek des universellen Wissens, der Kunst und Kultur, der Wissenschaft und der Erkenntnis.

Es ist ein sehr seltsamen Gefühl in einem Land zu leben, das systematisch versucht das eigene Volk aufzulösen, auszutauschen, auszubeuten, zu erniedrigen und zu verhökern.

Das Arbeitsvieh, das 50 bis 90 Prozent seiner Einnahmen als direkte und indirekte Steuern der Firma „Finanzamt“abgibt , wovon ein gewisser Anteil an Vereine wie die EU, oder Firmen wie Washington D.C. und City of London. Die gesamte Besatzung bezahlen wir auch selber.

Kein Land der Welt suhlt sich so in den Gräueln der Vergangenheit und lässt sich so dermaßen davon erniedrigen.

Dann werden wir mit den Schandtaten der Faschisten so oft wie nur möglich imprägniert, damit die Erbsünde und die Ewige Schuld uns erniedrigt. 

Ich bin stolz darauf ein Germane zu sein. 

Der Germane hat Qualitäten die nicht auszumerzen sind.

https://youtu.be/ZjqBOBUFHRg

Egal wieviel niedrig schwingende Menschen das Land überfluten, wird der Germane nur noch deutlicher seine eigene Qualitäten und Tugenden, seinen Stolz und seine Weitsicht, seine Treue und seine Wurzeln verdeutlicht bekommen. 

Wir Germanen werden nicht in einem Einheits- IQ von 90 mit verchippten Sklavengehirnen den transhumanistischen Phantasien alter, drakonischer, grauer Männer nacheifern.

Aus Germanien wird nach den Zeiten der Unruhe das neue Vorbild für die Welt ausgehen.

Ein Welt der Vielfalt und der Einheit, eine Welt der Hochtechnologie und der Harmonie, eine Welt der Raumfahrt und der Diplomatie, eine Welt der Liebe und der Resilienz , eine Welt wie wir alle sie uns wünschen und die Schänder sie uns verhökern.Wir dürfen uns nur nicht aufhetzen lassen, zu plumpen Rassismus, zu niedrigem Umgang mit unseren Verwaltern, mit wertelosem Konsum der Propaganda von Satanisten und Menschenfressern. Mit ehrlosem Rechts links Ablenkung -und Farbenwahlspektakel an der Nase herumführen lassen.https://deutschelobbyinfo.com/germanen-unsere-vorfahren/

https://deutschelobbyinfo.com/deutschland-deutsches-reich/

https://deutschelobbyinfo.com/zionisten-zionismus/

https://deutschelobbyinfo.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/

Atlantis, Edda und Bibel – 200 000 Jahre Germanische Kultur


https://deutschelobby.com/2014/09/07/nordische-mythologie-germanen-edda-odin-thor-und-ihre-geschichte/

https://deutschelobby.com/2013/12/16/volkerkunde-germanen-und-sud-tirol/

https://deutschelobby.com/2013/12/08/die-wahre-geschichte-der-germanen/

https://deutschelobby.com/2013/10/29/geschichte-taktik-wie-siegten-die-germanen/

https://deutschelobby.com/2017/10/25/wo-beginnt-die-deutsche-geschichte/

https://deutschelobby.com/2017/01/19/die-ura-linda-chronik/

https://deutschelobby.com/2018/01/01/deutsche-monatsnamen/

Ostern auf Germanisch – Ostara-Fest


Ostara ist die Frühlingsgöttin der Germanen und steht außerdem für Fruchtbarkeit sowie die Morgenröte. Sie wird auch als Sonnengöttin gedeutet und symbolisiert das Erwachen der Natur nach dem Ende des Winters. Ihre Eltern sind Wotan und Frigg, ihre Symbole der Hase und das Ei.

Die alten Germanen haben im Frühjahr zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März ein “Ostara-Fest” gefeiert.

 

Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

OstaraFrühlings Tagundnachtgleiche, Sonnenfest und kleiner Hexen-Sabbat (man muss überrascht sein, wie viele Feiertage der Naturreligionen auf der ganzen Welt, die kath. Kirche einfach unbenannt hat. Die alten Feste der Kelten und Germanen wurden für Katholiken zu höchsten Feiertagen und die Erinnerung an die Unsrigen wurde verbannt).

Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, gefeiert. Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt. Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu.

Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.

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Ostern auf Germanisch – Ostara-Fest


Ostara ist die Frühlingsgöttin der Germanen und steht außerdem für Fruchtbarkeit sowie die Morgenröte. Sie wird auch als Sonnengöttin gedeutet und symbolisiert das Erwachen der Natur nach dem Ende des Winters. Ihre Eltern sind Wotan und Frigg, ihre Symbole der Hase und das Ei.

Die alten Germanen haben im Frühjahr zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März ein “ gefeiert.

Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

OstaraFrühlings Tagundnachtgleiche, Sonnenfest und kleiner Hexen-Sabbat (man muss überrascht sein, wie viele Feiertage der Naturreligionen auf der ganzen Welt, die kath. Kirche einfach unbenannt hat. Die alten Feste der Kelten und Germanen wurden für Katholiken zu höchsten Feiertagen und die Erinnerung an die Unsrigen wurde verbannt).

Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, gefeiert. Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt. Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu.

Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.

Germanische Festtage…


http://www.weisthor.de/bilder.shtml


Odin I

Odin II

Thor

Tyr

Freya

Freyr

weitere Götter

Runensteine

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Germanische Festtage

Germanische Festtage

Januar = Hartung – Perchtenfest
Das neue Jahr wird mit einem Umzug begrüßt. Dabei ziehen 12 hässliche (das alte Jahr) und 12 schöne (das neue Jahr) Perchten mit. Die christliche Ausgabe davon sind die drei Königsumzüge. Diese sind allerdings auch rein heidnisch, denn damit sind die drei Schöpfungsgötter Odin, Hönir und Loki gemeint.
Mittwinteropferfest: Zu Ehren Thors – Mitte Januar; Thor kämpfte zu dieser Jahreszeit mit den Eis/Frostriesen (Eisheiligen).

Januar = Hartung – Fröblot
Dieses Fest ist hauptsächlich Frey, dem Licht und Fruchtbarkeitsgott gewidmet. Bei diesem Fest wird eine Puppe aus Stroh oder Heu auf einem Berg angezündet. Sie symbolisiert den Winter. Das Vieh wird mit Hasel und Birkenzweigen berührt, um fruchtbarer zu werden.
Fastnacht: Vollmond nach dem 03.01. – hier wird das Ende des Eises gefeiert. Es war im Allgemeinen üblich, sich zu diesem Fest mit einer Tiermaske zu verkleiden.

Februar = Hornung
Disenopfertag: Vor allem in Schweden – Verehrung der Ahnen & Naturgottheiten (höhere Wesen) und ihrer Herrscherin Freyja in der ersten Februarwoche.
Frühlings Tag und Nacht gleiche: 20.2.

März = Lenzing – Sigrblot
Dieses Fest wurde rund drei Tage gefeiert. Es ist gleich mit dem christlichen Ostern. Die Tage sind nun länger als die Nächte.
Feier der Jugend: Göttin Iduna wurde gegen der 3. Märzwoche ein Fest veranstaltet.
Frühlingsbeginn: Im März (Tag ungenau) findet die Verehrung der Fruchtbarkeitsgöttin Nerthus statt. Ihr zuliebe gab es auch einen Umzug (Karneval), der mit einem geschmückten Wagen, sowie einem Abbild Ihrer stattfand. Dieses Fest zu Ehren Nerthus sollte für eine ertragreiche Ernte im nächsten Jahr sorgen.
Ostern: Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

April = Wandelmond
Dieses Fest hängt mit hoher Wahrscheinlichkeit noch mit dem vorausgegangenen Sigrblot zusammen. An diesem Tag war es üblich, mit anderen Scherze zu treiben.
Begrüßung des Sommers: In der ersten Aprilhälfte wurden besonders der Alben und ihrem Herrscher Frey gedacht.
Walpurgisnacht: 30.04. (Beltane), den Namen Walpurgisnacht verdankt das keltische Beltane eigentlich der germanischen Göttin Walpurga, der Großen Göttin, für die es viele Bezeichnungen gibt. Die Hexen feierten in der Nacht zum 1. Mai traditionell die Heilige Hochzeit zwischen der Großen Göttin und ihrem Gefährten, die dadurch für fruchtbare Felder, Kindersegen und reichlich Jungvieh sorgten.

Mai = Hohe Maien – blota i moti sumri
Gefeiert wird hier die Vereinigung von Odin mit der Göttin Frigg. Es ist das Fruchtbarkeitsfest. Es fanden Jungfernversteigerungen statt, wo sich die jungen Männer ihre Braut ersteigern konnten. Natürlich mussten die Mädchen nicht teilnehmen – alles auf freiwilliger Basis. Junge Paare wälzten sich nackt im Tau auf der Wiese, um die Fruchtbarkeit der Natur auf sich zu übertragen.

Juni = Brachet – blota at midhjum sumri
Sommersonnenwende: Zum Mittsommer am 21.06. wurden Sunna und Baldur im Juni zu den Feierlichkeiten der Tag- und Nachtgleiche geehrt. Die Sonne (Baldr) befindet sich auf ihrem Höhepunkt, um danach zu “sterben”. Er wird von Loki, dem Gott der Lügen und des Feuers, mit einer Mistel umgebracht. Es wurden Teiche und Brunnen geschmückt, zu Ehren der Göttin des Wassers und der Weisheit, Saga.

Juli = Heuert
Leinenernte: 2. Vollmond nach Mittsommer (12. Ernting), hier wird der Erfolg der begonnenen Ernte gefeiert.
Getreide Feste: Zu Ehren Freys, Sif und Thors wurden zum August hin Feste an den Abenden zur Getreideernte ausgelegt.

August = Ernting – Hörmeitidr
Thor wird gerufen, um gutes Wetter zu bekommen, damit die Ernte nicht vernichtet wird.

September = Scheiding – Haustblot
Herbstopferfest (Tag und Nacht gleiche): Es wurde ursprünglich der Beginn der Jagd gefeiert (23.09).
Erntedankfest: Eines der wenigen germanischen Feste, dessen Bedeutung bis in unsere Zeit noch nicht verloren ist. Es findet im September (30.09.) nach dem Einholen der Ernte statt. Verehrung von Thor, Sif und Frey. Wird 3 Tage lang gefeiert. Den Göttern wird dabei für die Ernte gedankt. Baldr sinkt in die Unterwelt Hel (die Tage werden kürzer). Als Opfer wird der letzte Apfel am Baum hängen gelassen. Außerdem wird ein Eber geopfert und Wodelsbier gebraut. Aus den letzten Korngarben auf dem Feld wird ein Kranz geflochten.

Oktober = Gilbart
Samhain / Halloween: Samhain findet in der Nacht vom 31. Oktober auf den ersten November statt. Es ist ein Totenfest, an dem man den Ahnen gedenkt. Zu Samhain öffnet sich die Unterwelt und die Geister der Ahnen erwachen.
Zweites Disenopferfest: 14.-15. Oktober. Zu diesem Herbstfest wird den Wesen der Natur, den Elfen und Disen für eine erfolgreich Ernte im nächstem Jahr, Kinderwunsch und ein friedliches Jahr geopfert. Der 14.10. galt besonders den eigenen Ahnen.

November = Neblung – blota i moti vetri
Allerheiligen: 01.11.(Samhain / Halloween)
Winteranfang. Die Germanen dachten damals, dass die Natur stirbt. Deshalb wird den Ahnen, Göttern und den Toten gedacht, indem sie Opfer brachten. Sie schmückten die Gräber mit Getreide, Nüssen und anderen Sachen. Es wurden keine menschlichen Opfer gebracht, hingegen aller Behauptungen. Die Krieger in Walhalla wurden gerufen, um in der bevorstehenden Götterdämmerung (Kampf der Götter mit den Riesen) auf Seiten der Götter zu kämpfen. Walhalla war so eine Art Himmel für die nordischen Kulturen (besonders der Kelten), in die alle im Kampf gefallenen Krieger kamen. “Normal” gestorbene Männer kamen in die Hel.

Dezember = Julmond – Sonarblot
Zu diesem Zeitpunkt muss alle Arbeit für dieses Jahr getan sein. Anschließend werden 12 Nächte durchgefeiert, wobei jede Nacht für einen Monat steht. Im Kampf gegen die Riesen verlieren außer Vidar und Vali alle Götter ihr Leben. Diese rächen ihren Vater (Odin) und zeugen einen neuen Gott, der als Reinkarnation von Odin bzw. Baldr angesehen wird. Das Licht siegt über die Dunkelheit und neues Leben wird entstehen.

Julfest /Wintersonnenwende: Ende Dezember (21.- 22.12.) / erste Januar Woche. Jul bedeutet soviel wie Sonnenrad / Besprechung mit den Toten. Einige im Norden gepflegte Weihnachtsbräuche haben ihren Ursprung in dem Julfest – z.B. das Verbrennen des Julblockes am Herdfeuer oder das zauberkräftige Julbrot. In Schweden gibt es heute noch den Julklapp, ein Geschenk das heimlich vorbereitet und anschließend mit einem lautem Schrei in die Stube geworfen wird. Während der Jultage wurden auch die Juleide ( Eidsbruderschaften, Gemeinschaftsbindungen und Militärische Bündnisse) neu geschworen, damit sie auch im neuen Jahr Bestand hatten. Im Allgemeinen wurden Frey und Odin sehr verehrt. Der letzte Tag des Julfestes jedoch war der Frigg oder Freyja gewidmet.

Diese beiden wichtigen Daten im Jahr geht man seit Ur-Zeiten mit den sogenannten Sonnenwendfeiern an. Die Sonnenwendfeier gilt heute vor allem als altgermanisches Volksfest, da sie in Mitteleuropa bis zur Neuzeit sehr beliebt war. Neben den Germanen gelten auch die Kelten und Slawen als eifrige Sonnenwendfeierer. Im Laufe der Christianisierung Europas wurden die Kulte um die Sonnenwende von kirchlicher Seite bekämpft und verboten.

Doch der Sonnenwendkult war im Bewusstsein der Menschen so stark verankert, dass man ihn nicht auslöschen konnte. Deshalb drückte die Kirche der Sonnenwendfeier einen christlichen Stempel auf. Ab dem 12./13. Jahrhundert wurde das Fest Johannis des Täufers auf die Sommersonnenwende gelegt und in das Johannisfest umbenannt.
Der mit der Sommersonnenwende verbundene Brauch des Sonnenfeuers wurde zum Johannisfeuer. Auch für die Wintersonnenwende wusste die Kirche ein Ersatz zu finden. So wurde aus dem germanischen Julfest das christliche Weihnachtsfest mit dem kleinen Jesus in der Krippe. Diese Idee kam den Kirchenfürsten um das 4. Jahrhundert.
Das germanische Jul war also am Tag der Wintersonnenwende.

Rauhenächte
Darauf folgten die 12 Rauhenächte. Mit dem Julfest haben die Germanen das vollendete Sonnenjahr gefeiert. Das Sonnenjahr geht von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende und dauert exakt 365,25 Tage. Doch das Mondjahr hatte bei den Germanen auch eine große Bedeutung. Ein Mondjahr beinhaltet 12 Mondmonate die jeweils von Neumond zu Neumond gehen. Diese 12 Mondphasen dauern jeweils ca. 29,5 Tage. Dies ergibt für die Länge des Mondjahres genau 354 Tage. So ergab sich für die Germanen eine Differenz zwischen Sonnen- und Mondjahr von 11 Tagen und 12 Nächten – die 12 Rauhenächte. Diese 12 Rauhenächte liegen somit sprichwörtlich „zwischen den Jahren“ und sind gewissermaßen zeitlos.

Für die Germanen hatten die 12 Rauhenächte große Bedeutung. Hier sollten die Geschehnisse jeder einzelnen Nacht, symbolisch für einen Monat des folgenden Jahres stehen. So sollen z.B. die Träume in diesen Nächten Aufschluss darüber geben, was passieren wird. Es wurden in diesen Nächten auch Orakel befragt, die Auskunft über die Zukunft geben sollten. Dieser Brauch hat sich im Bleigießen zu Silvester erhalten. Es heißt, dass in den Rauhenächten die Seelen der Verstorbenen als wilde Horde, angeführt von Odin, durch die Luft brausen. Mit dem zu Jul entzündeten Räucherwerk wollte man die verstorbenen Seelen vom Heim fernhalten. Es wird allgemein angenommen, dass vom Rauch dieses Räucherwerkes der Name Rauhenächte abgeleitet wurde.

Frau Holle, ist wahrscheinlich mit die germanischen Freyja, manche vermuten Hel, gleichzusetzen, sie gilt als Schutzpatronin in diesen Tagen. Frau Holle mag es nicht, wenn jemand faul und unnütz in den Tag hinein lebt, doch in diesen 11 Tagen und 12 Nächten möchte sie, dass der Mensch sich ausruht und sich auf sein inneres Wesen besinnt. Zu Jul soll er deshalb alle Gedanken und Verhaltensweisen, die nicht zu ihm gehören, fallen lassen. Symbolisch heißt es, dass diese fremden Eigenschaften von Odins wildem Geisterheer der 12 Rauhenächte aufgenommen und für immer fortgetragen werden. Des weiteren sollen die Menschen in diesen Tagen Rückschau auf das vergangene Jahr halten und sich auf das Folgende vorbereiten und sich für dieses auch gute Vorsätze machen.
Die Kirche hat die 12 germanischen Rauhenächte in ihrem Weihnachtsfest übernommen. Daher folgt auf die 12 Nächte nach dem ersten christlichen Weihnachtstag am 25. Dezember, der 6.Januar als Dreikönigstag. Dieser ist nach den drei Magiern aus dem Morgenland benannt, welche dem Stern von Bethlehem folgten und so das Jesuskind fanden. Die Kirche verlegte also das Fest drei Tage nach vorne. Da der Beginn der 12 Rauhenächte seit Ur-Zeiten immer die erste Nacht nach der Wintersonnenwende war, hatten neben den Germanen auch Völker, wie die Inder, Iraner, Griechen und Römer dieses alte Datum.

Thing: Im Februar, zu Beginn des Frühjahres, hauptsächlich aber im Sommer abgehaltenes Gericht während des Julis. In Island wurde es auch schon im Juni, vor oder nach Einholen der Ernte, abgehalten. Tyr wird in dieser Zeit sehr verehrt.

Wochentage
Montag: Tag des Mondes – Mani (Mond).

Dienstag: (Schwedisch Tisdag – English Tiwesdeag) – Tag des Tyr.

Mittwoch: (Schwedisch Onsdag – English Wednesday) – Tag des Wodan / Odin.

Donnerstag: Thor/Donarstag – English Thursday – Tag des Thor.

Freitag: (English Friday ) – Tag von Freyja oder Frigg.

Samstag: dän.: Lördag, altnordisch/Norwegisch: Laugadag bedeutet “Laugentag”= Badetag

Sonntag: Tag der Sunna/Sol (Sonne).

http://fresh-seed.de/2012/germanische-festtage/

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Die „Wilde Jagd“ in den Rauhnächten und „Wotans wütendes Heer“


Germanen – unsere Vorfahren

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Die „Wilde Jagd“ in den Rauhnächten und „Wotans wütendes Heer“

https://www.kunstnet.de/w2/39229/gross_wilde-jagd.jpg

Die meisten Leser hier, kennen die Bezeichnung „Wilde Jagd“ oder „Wildes Heer“. Diese Bezeichnung geht auf die sehr alte deutsche Bezeichnung „Wutanes Her“
zurück, daher Wotans (Odins) Heer. Bis heute finden wir den Namen Wotans in dem Begriff „wütend“, da darin der wilde und extatische Charakter unseres germanischen Gottes sichtbar wird, der sich auch im „furor teutonicus“ ausdrückt. Bevor die Kirche unsere Riten und Traditionen überprägte, kam in der „Geweihten Nacht“ (Weihnachten) der Gott Odin (heute der Weihnachtsmann) um bei seinem Volk nach dem rechten zu sehen. Dabei war Wotans Heer in den Rauhnächten unterwegs.

Jacob Grimm stellte die Verbindung zwischen Wotan und dem „wütenden Heer“ im Band 1 seiner Teutonischen Mythologie her.

Im Band 3 der Teutonischen Mythologie geht Grimm noch mehr ins Detail über das „Wilde Heer“, indem er viele Beispiele aus der Folklore aus ganz Deutschland benennnt. Jeder der sich für die Thematik interessiert, sollte diese Werke lesen:

https://archive.org/details/deutschemytholo02meyegoog
https://archive.org/details/Grimm-Jacob-Deutsche-Mythologie-II-Band
https://archive.org/details/Grimm-Jacob-Deutsche-Mythologie-III-Band

Wotan ist ein Gott mit einer lichten und einer dunklen Seite, welche aber beide miteinander in Ausgleich stehen. Das deutlichste Symbol um das zu illustrieren ist das Yin und Yang Symbol.

Interessant ist in diesem Zusammenhang die Verbindung zwischen „Wotans Heer“ und den „Einherjern“, welche laut den nordischen Legenden die Krieger Odins sind, welche er für die letzte Schlacht Ragnarök (den Untergang der Welt) sammelt.

https://i.pinimg.com/736x/1e/ea/7f/1eea7fbe961a3cdf80bc409a1d9e0578.jpg

In seiner „Germania“ schreibt Tacitus über die Deutschen:
„Die Harier, die mächtigste der eben genannten Sueben, haben ein schlaues Mittel, ihre wilde Furchtbarkeit noch zu erhöhen. Mit schwarzen Schilden und grell bemalten Körpern ziehen sie, immer in dunkler Nacht, in den Kampf und erschrecken die Feinde, wie ein Heer von Teufeln und Gespenstern. Und da in allen Schlachten der Schrecken, den irgend ein Anblick bringt, der Grund der Niederlage ist, hält dieser unheimlichen, höllischen Erscheinung niemand stand. (S.53)“

„Die Kinderzahl zu beschränken, oder ein spätgeborenes Kind zu töten gilt dem Germanen als größte Schande […] Je mehr Verwandte und Verschwägerte, desto angenehmer das Alter. Kinderlosigkeit hält keiner für vorteilhaft. (S.30)“

https://archive.org/details/diegermaniadest02tacigoog/page/n16

Rudolf Simek schreibt in seinem Buch „Lexikon der altnordischen Literatur „, dass Harri eine latinisierte Form der gothischen harjis sind, was Armee/Krieger bedeutet. Auch Tacitus schreibt, dass die Germanen mehr Kriegern gleichkommen, als Soldaten.

Heute gibt es kaum noch echte Krieger in der westlichen Welt. Soldat kommt aus dem Lateinischen, wo der Solidus eine Goldmünze ist, den ein Soldat als Sold für seine Dienste bekam. Wir kennen den Begriff Söldner als einen Kämpfer, welcher nicht aus innerem Antrieb heraus den Kampf führt, sondern nur für Geld.

Simek sieht eine glaubhafte Verbindung zwischen Harier/Harri und den Einherjern/Einheriar. Der Name der Schattenarmee aus Kriegern (Harri) erinnert stark an die Einherjer Odins, welche eine reale Basis gehabt haben können – unter anderen eben jene Harri/Harier die von Tacitus beschrieben werden. Die nächtliche Aktivität der Harier ist von O. Höfler mit den germanischen Männerbünden und dem Glauben an Odin assoziiert worden. (O. Höfler – „Kultische Geheimbünde der Germanen“).

Selbst im alten Indien, welches von den Indogermanen (Arier) vor ca. 4000 Jahren erobert wurde, lässt sich der Name Hari nachweisen. Hari ist eine primäre Gottheit im Hinduismus und ein Aspekt Wishnus. Wishnu ist von seinen Eigenschaften her, die Entsprechung des Gottes Wotan. Wishnu wird üblicherweise mit vier Insignien dargestellt, die er in seinen vier Händen hält. Eines davon ist die Wurfscheibe (Chakra), die im Verlauf einer Schlacht auf die Feinde schleudert. Diese Wurfscheibe wird von einigen Forschern mit der Swastika assoziiert, welche auch das Symbol Odins ist.

https://www.lesejury.de/media/images/product-huge/kultische-geheimbuende-der-germanen_9783959483414.jpg

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Zahl Eins im russischen Odin heißt (один gesprochen ah-DEEN). „Ein herjer“ übersetzt sich damit direkt zu „Odins Krieger“.

Russland wurde von den germanischen Vikingern gegründet, weswegen auch die russische Sprache eine Indogermansche ist.

Eben jene Krieger sind jetzt in den Rauhnächten unterwegs Lassen wir unsere alten Bräuche und Traditionen nicht nehmen, sondern beleben sie hingegen von neuem mit Wotans Geist.

Quelle:
https://celto-germanic.blogspot.com
https://celto-germanic.blogspot.com/2013/06/the-harii-ancient-germanic-maennerbund.html

Der "germanische" Kalender


oder

 

Am 28.11.2018 veröffentlicht

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