GANZ WICHTIG! – UNGLAUBLICHES GESCHIEHT!


Gerhard Ittner:
Durch Zufall bin ich jetzt auf etwas Unglaubliches gestoßen:
Es gelten bereits Einreisesperren für Deutsche in gewisse Bundesländer, wenn diese aus anderen kommen!
Der Nordkurier berichtet ferner:
>Alle Menschen, die ihren Erstwohnsitz nicht in MV haben, müssen das Land unverzüglich verlassen. Es fahren sogar Polizeiwagen durch die Straßen und fordern Touristen per Lautsprecher auf, dies zu tun. Diese Aufforderung richtete sich nach einem Bericht der Bild auch an die dreifache Mutter Dominika G. (43). „Am Samstagabend kam bei uns das Ordnungsamt vorbei und sagte, dass wir das Haus sofort verlassen müssen. Das heißt für uns aber, weil wir in Frankreich wohnen, dass wir als deutsche Staatsbürger mehr oder weniger gezwungen sind, das Land zu verlassen“, sagt die Weberin zu Bild. „Nach heftiger Diskussion haben sie mir bis Sonntagmorgen Zeit gegeben. Sie sagten, dass sie sonst wiederkämen und die Polizei mich ins Gefängnis bringt.”
Ihre Söhne Leopold (10), Edouard (8) und Tochter Louise (12) hörten alles mit an. Als die Beamten weg waren, fragten die Kinder laut Bild, warum ihre Mama ins Gefängnis solle. Dominika G.: „Sie waren völlig verängstigt.”<

Volkslehrer-Veranstaltung in Nürnberg verschoben!…u.a. ein Verbot mit der Begründung: „Deutsche Kultur in Deutschland schadet der jüdischen Kultur….!


Achtet auf den Teil im Video indem Gerhard Ittner die Begründung des „Verbot-Schreiben“

vorliest.

Besonders auf die betonte Gefahr, dass der Titel der Veranstaltung „Für Deutsche Kultur in Deutschland“

heißt.

Dies wäre national-sozialistisch, da es einem Aufruf gegen „jüdische Kultur in Deutschland“ gleich kommt….

 

Wer bis jetzt noch nicht an einen zionistisch-jüdischen Hintergrund u.a. im behördlichen Ideologie-Geschehen

gewusst hat….dem könnten jetzt Zweifel kommen…oder?

 

Vorab:

Wie ich eben aus seinem Video aus Kassel erfuhr, hat Nikolai nun doch Rechtsmittel zum Verwaltungsgericht gegen die Verbotsverfügung eingelegt, allerdings nur aus Prinzip.

Siehe hier: https://volkslehrer.info/videoarchiv/nrnberg-sorgt-mal-wieder-fr-unrecht-demonstration

Die Veranstaltung wird auf alle Fälle verschoben.

 

 

 

 

 

 

Ittner: Unser Herz und unsere Liebe für unser Land


Die frühlingshoffnungsvolle Sehnsucht nach einem freien,

nach einem endlich wieder deutschen Deutschland

als Land eines zu sich selbst gefunden

habenden Deutschen Volkes

Vor einem Jahr, am 6. März 2019, entstand das Video von einem Gang durch Bamberg, mit Geschichtlichem, Naturkundlichem und der Forderung nach Meinungsfreiheit – endlich echte Meinungsfreiheit, auch für das Deutsche Volk, auch in der BRD. Doch nach einem Jahr hat sich gezeigt, daß es in und mit der laut Carlo Schmid „Organisationsform einer Fremdherrschaft“ offensichtlich keine Meinungsfreiheit für das Deutsche Volk geben kann und geben wird, daß diese zum Aufrechterhalten ihrer Darstellung bestimmter Bereiche der Geschichte offensichtlich auf die immer weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit angewiesen ist.
Und zwar auf eine umso hysterischer werdende Einschränkung und Bekämpfung der Meinungsfreiheit, je mehr sich die kritischen und zweifelnden Stimmen im Volke regen, wie es denn um die Glaubwürdigkeit einer dem wehrlos gemachten Besiegten von den von ihren an diesem begangenen ungeheuerlichen Verbrechen ablenken wollenden Siegern diktierten Geschichtsdarstellung bestellt ist, welche bei hoher Gefängnisstrafe nicht kritisch hinterfragt werden und schon gleich gar nicht angezweifelt werden darf. (Wohingegen „Bomber Harris, do it again!“ zur Verhöhnung der Opfer und Überlebenden des Bombenholocausts von Dresden straflos und  ohne auch nur gerügt zu werden auf Transparenten offen und johlend gezeigt werden kann.
Wie auch die Opfer und Überlebenden des größten und grausamsten Vertreibungsvölkermordes der Weltgeschichte – dem an den Deutschen aus den Ostgebieten unsres Reiches – ganz nach Beleiben verhöhnt, geschmäht, beleidigt, herabgewürdigt werden dürfen, ihre Zahl heruntergerechnet und das beispiellose Menschheitsverbrechen auch ganz in Abrede gestellt oder gar gerechtfertigt und gutgeheißen werden darf. Völlig straflos!) 
Ja, die Zensur und die Einschränkung der Meinungsfreiheit gegenüber sich für Deutschland und das Deutsche Volk Einsetzenden sind seit letztem Jahr noch schlimmer geworden, die Verfolgung den Herrschenden mißliebiger Dissidenten noch exzessiver, und die „politische Korrektheit“ schlägt immer noch hysterischer Kapriolen. Neben dem 84jährigen schwerkrankem und beidseitig beinamputiertem Dissidenten Horst Mahler, der 91jährigen Dissidentin Ursula Haverbeck und dem Dissidenten Alfred Schaefer sitzt seit 23. Mai 2019 nun auch noch die Dissidentin Sylvia Stolz als politische Gefangene der BRD in Haft – alle einzig und allein wegen des völlig gewaltlosen Äußerns ihrer Ansichten! Und das, während dieselbe BRD andere Länder zum Respektieren des Rechts auf Meinungsfreiheit ermahnt. – Geht es noch zynischer, geht es noch verlogener und noch heuchlerischer?
Das System hat es mit seiner unausgesetzen und immer noch weiter gesteigerten Hetze „gegen Rechts“ geschafft, das Deutsche Volk in zwei Lager zu spalten. So etwas wie eine politische Mitte oder Konservative gibt es nicht mehr! Auf der einen Seite stehen der antideutsche volksverneinende linksgrünlinke Systemparteieneinheitsbrei und seine „auf Linie“ gleichgeschalteten „Hofberichtserstattungsmedien“ sowie die sich von deren Hetze zum Haß auf Andersdenkene instrumentalisieren Lassenden, auf die andere Seite wird ausnahmslos jeder gestellt, der sich auf irgendeine Weise positiv auf das Deutsche Volk und ein deutsch bleiben sollendes (oder überhaupt erst wieder zu werdendes) Deutschland bezieht.
Hier wird vom System keine Differenzierung mehr zugelassen, sondern wird jeder, wirklich jeder, der nicht 100%ig der auf die Abschaffung Deutschlands und die Auflösung des Deutschen Volkes ausgerichteten Agenda folgt, als „Rechter“, als „Nazi“ katalogisiert. Dazwischen gibt es nichts mehr! Aber das ist  gut so, denn es zeigt jedem deutlich, daß ein Sichanpassenwollen, ein händeringendes „Aber-rechts-bin-ich-nicht“ gar nichts bringt. Im Gegenteil wird die „Nazikeule“ auf einen solchen nur noch unerbittlicher herniedersausen, weil diejenigen, welche sie schwingen, bemerken: „Jawohl, den trifft sie besonders, denn der hat Angst vor ihr – also drauf, drauf, drauf!“
In einer derart aberwitzigen, bis zum Exzeß hysterischen und regelrecht geisteskranken Gesinnungsterrorlage wird selbst für den, der das nicht ist, das offene Bekenntnis „rechts“ zu sein zur besten Notwehr und Verteidigung, denn das signalisiert den Deutschenhassern: „Oh, bei dem ist die `Nazikeule´ wirkungslos geworden, der zuckt nicht mal vor ihr zurück“
Viele fühlen sich bei der immer mehr zunehmenden Stimmungslage im immer enttäuschter von der Politik, immer bedrückter und verzweifelter werdenden Deutschen Volk an die Situation in der DDR kurz vor deren Zusammenbruch erinnert – nur daß die DDR keine 84jährigen und 91jährigen Dissidenten und Regimekritiker wie in der BRD Horst Mahler und Ursula Haverbeck ins Gefängnis sperrte. Das Einsperren so hochbetagter Menschen als politische Gefangene blieb dem angeblich „freiesten demokratischen Rechtsstaat, der jemals auf deutschem Boden bestand“ vorbehalten! Womöglich sogar als weltweites Alleinstellungsmerkmal. Zumindest ist mir nicht bekannt, daß irgendwo sonst auf der Welt ein 84jähriger Dissident oder eine 91jährige Dissidentin wegen des Äußerns ihrer Ansichten im Gefängnis sitzen würden. 
Doch es ist Frühlingszeit, und wir geben die Hoffnung nicht auf, daß auch für unser Deutsches Volk die Zeit kommen wird, da dieses echte, wirkliche Meinungsfreiheit haben wird. Denn Meinungsfreiheit ist entweder ganz oder gar nicht! Und Meinungsfreiheit heißt vor allem und unbedingt auch: offen das sagen zu können, was den Herrschenden und ihren „auf Linie“ gleichgeschalteten „Hofberichtserstattungsmedien“ nicht paßt.
Eines ist gewiß: Wer ständig – dabei den Zeigefinger scheinheilig mahnend auf andere gerichtet – die „Menschenrechte“ und die „Demokratie“ beschwört, der muß eines unbedingt aushalten können und auszuhalten bereit sein: MEINUNGSFREIHEIT! MEINUNGSFREIHEIT! MEINUNGSFREIHEIT!
Die Meinungsfreiheit ist ein so hohes und heiliges, ein für die Menschenwürde absolut unabdingbares Gut, daß wohl kein Volk es sich auf Dauer bieten läßt, wenn ihm dieses Recht auf Meinungsfreiheit immer mehr und mehr und mehr eingeschränkt wird. Und wie wichtig unserem, dem Deutschen Volk, die Meinungsfreiheit ist, besingt dieses auch in seinen Liedern, wo es in der Unterscheidung dessen, was Menschen gegenüber Lumpen auszeichnet, zum Beispiel heißt: „Und sperrt man mich ein in finstere Kerker, so sind das doch alles vergebliche Werke, denn meine Gedanken zerreissen die Schranken und Mauern entzwei: DIE GEDANKEN SIND FREI!“
Ich kann das bestätigen und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich saß selber viereinviertel Jahre lang als politischer Gefangener der BRD in Haft – einzig und allein wegen des Äußerns meiner Ansichten. Und was hat man dadurch erreicht hinsichtlich einer Änderung meiner Ansichten und meiner Einstellung? – NICHTS hat man damit erreicht! GAR NICHTS! ABSOLUT NICHTS! Ganz im Gegenteil vertrete ich meine Ansichten und meine Überzeugung noch entschlossener und noch entschiedener, mit noch mehr Gewißheit über deren Richtigkeit als zuvor. Meine Liebe zu Deutschland und zum Deutschen Volk ist gewachsen und noch stärker und tiefer und bewußter geworden. Denn das trägt jetzt das Siegel des an mir begangenen Verbrechens, der abartigen Abscheulichkeit der Verfolgung eines Menschen, nur wegen des Äußerns von dessen Ansichten, mit welchem er nur eines wollte und will, solange sein Herz schlägt: WAHRHEIT UND FREIHEIT FÜR DAS DEUTSCHE VOLK UND VATERLAND!
Und das – die selbst Verfolgung und Gefängnis auf sich nehmende Liebe und Zuneigung zum Deutschen Volk und Vaterland – sollen schlecht sein, während eine Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth zur Parole „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ zusammen mit der antideutschen Antifa auf der Straße marschieren kann, ohne daß irgendein Aufschrei oder auch nur leise Kritik seitens der vom Volksmund zu Recht so bezeichneten Lügenpresse, einer Verlogenheitspresse bis dorthinaus, erfolgt?
Kann eine BRD, die keine Meinungsfreiheit Deutschland und das Deutsche Volk Liebender aushalten will, deren Bundestagsvizepräsidentin stattdessen „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ favorisiert – ja kann eine solche BRD wirklich Deutschland sein, das Deutschland des Deutschen Volkes, unser Deutschland, das Deutschland unserer Herzen und unserer Sehnsucht?
Ich denke, die Zeit ist gekommen, daß die Deutschland und ihr Volk Liebenden hier eine entschiedene Antwort geben. Und ist es nicht so, daß, wenn die Deutschen in der DDR damals das Recht hatten, „NEIN“ zur DDR zu sagen, das Deutsche Volk – denn dieses ist der Souverän(!) – dann heute das gleiche Recht hat, „NEIN“ zur BRD zu sagen?
Wollen wir ein Deutschland, in welchem sich zu diesem und zum Deutschen Volk Bekennende geradezu wie Schwerverbrecher behandelt werden, in welchem sich eine Bundestagsvizepräsidentin zur Parole „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ bekennt, in welchem Menschen selbst noch im Greisenalter wegen des Äußerns dissidenter Ansichten ins Gefängnis gesperrt werden, während „Migranten“ selbst bei schlimmsten von ihnen begangenen Gewaltverbrechen von der „Justiz“ mit Samthandschuhen, und nach Möglichkeit gar nicht angefaßt werden – oder wollen wir ein Deutschland, das auch ein solches genannt werden kann: Ein freies Land, ein deutsches Land, ein Land des Deutschen Volkes als wirklichem Souverän und damit als Herren im Haus, in seinem Haus, dem Haus des Deutschen Volkes, das als Staat auch einen ganz konkreten Namen am Klingelschild des Völkerrechtes hat: den Namen Deutsches Reich!
Gerd Ittner
Nürnberg,
3. März 2020

Eine neue Zeit ruft nach Nürnberg…Frühlingsanfang mit der Veranstaltung…“Für Deutsche Kultur in Deutschland“…von und mit Nikolai


BERLIN – DRESDEN – NÜRNBERG
Haltet Euch den Tag frei und kommt
am 21. März nach Nürnberg
Frühlingsanfang mit der Veranstaltung
„Für Deutsche Kultur in Deutschland“
von und mit dem „Volkslehrer“ Nikolai Nerling
mit der bewährten Rednertruppe
und mit Musik, Tanz und Gesang
aus dem Deutschen Volk – für das Deutsche Volk
Beginn 14 Uhr – Der genaue Ort wird rechtzeitig bekanntgegeben
***
Die Presse macht schon mal Stimmung:

 

Wer Interesse hat und die Zeit aufbringt, für den zur tiefergehenden Information auch dieses hier
Der Autorin des oben verlinkten Presseartikels schrieb ich (Gerd Ittner) folgendes (ein langer Brief, aber das dort Stehende mußte einmal vorgebracht werden):
Sehr geehrte Frau Taube,
betreffend Ihren Artikel „Rechte Demo in Nürnberg: Bündnis Nazistopp fordert Verbot“ möchte ich  anmerken: Ihre Stimmungsmache und „vorsorgliche Kriminalisierung“ einer Veranstaltung, deren Titel „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ offensichtlich Ihr Mißfallen hervorruft, ist journalistisch unredlich. Vor allem auch hätten Sie gut daran getan, wenigstens ein Mindestmaß an Recherche zu betreiben (bezüglich von etwas, das jeder auch nur halbwegs mit dem Grundgesetz und der rechtsstaatlichen Ordnung Vertraute aber ohnehin weiß und auch eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten wissen müßte). So aber schreiben Sie als Unterüberschrift: „Ordnungsamt prüft derzeit, ob Veranstaltung genehmigt wird oder nicht“; und in der Folge nochmal, über den Leiter des Ordnungsamtes: „Seine Behörde genehmigt Demonstrationen in Nürnberg – oder verbietet sie.“
„Oh heilige Einfalt!“, kann man da nur sagen. Es müßte Ihnen doch klar sein, daß, da es sich beim Recht auf Versammlungsfreiheit gemäß Artikel 8 GG um ein GRUNDRECHT handelt, dieses als solches niemals einer Genehmigung bedürfen können kann!
Es zeugt von einem völlig fehlenden Demokratieverständnis (oder gar von totalitärem Wunschdenken), zu postulieren, ein Grundrecht des Deutschen Volkes, des Souveräns(!), würde der Genehmigung bedürfen… 
Versammlungen unter freiem Himmel werden angemeldet, Frau Taube, sie bedürfen – wie jede Wahrnehmung eines GRUNDRECHTS – prinzipiell keiner „Genehmigung“!
Artikel 8 des Grundgesetzes für die BRD
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.
Hinsichtlich (2) ist gemäß Artikel 19 Abs. 1 GG die Bestimmung ergangen, daß Versammlungen unter freiem Himmel anzumelden sind – aber eben nicht behördlich zu genehmigen, was dem Wesen eines Grundrechtes in krassester Weise widersprechen würde.
Der das „Zitiergebot“ regelnde Artikel 19 des Grundgesetzes erklärt in seinem Absatz 2 auch: „In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“
Dort, wo sie offensichtlich nichts wissen, Frau Taube, schwadronieren Sie gleichwohl munter drauflos. Insbesondere tun sie das mit der merklichen Motivation, Ihnen mißliebigen Andersdenkenden am liebsten die garantierten Grundrechte abzusprechen – und das in der selbsternannten „Stadt der Menschenrechte“. 
Nochmal zum Artikel 19 GG, in dessen Absatz 1 es heißt: „Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.“
Dadurch wird die merkliche Ausrichtung gegenüber Ihnen mißliebigen Andersdenkenden Ihres von solchen durchaus so zu empfindenen „Stimmungsmachungsartikels“ (denn um seriösen Journalismus handelt es sich dabei nicht – wie hier auch aufgezeigt wird) weiter verdeutlicht. Sie – und überhaupt Ihre „Zunft“ – tun genau das, was das Grundgesetz untersagt: Sie wollen das Elementarprinzip der Rechtsstaatlichkeit offensichtlich vergewaltigt und zerschlagen sehen, daß Gesetze unbedingt allgemein zu sein haben und eben nicht gegen eine bestimmte Gruppe, wie etwa „Rechte“, gerichtet sein dürfen!
Vor allem auch gibt es keine zur Justiziabilität rechtsstaatlich unbedingt geforderte gesetzliche rechtsverbindliche Definition, was denn nun ein „Rechter“ überhaupt ist, was „rechts“ ist und was nicht oder noch nicht „rechts“ ist. Eine solche gesetzliche Definition eines „Rechten“, wie sie gerade auch im Hinblick auf eine rechtsstaatlich geforderte Rechtssicherheit die zwingende Voraussetzung wäre, um die Einordnung eines Menschen als „rechts“ bei behördlichen und gerichtlichen Entscheidungen mit Relevanz zu versehen, ist aber gar nicht möglich, denn sie wäre zutiefst antirechtsstaatlich und sie verstieße entschieden gegen das Grundgesetz für die BRD selber, welches in seinem Artikel 3 Abs. 3 vorschreibt, daß niemand wegen seiner politischen Ansichten benachteiligt oder bevorzugt werden darf!
Hieran wird auch die in unerträglicher Weise gegen die freiheitlich rechtsstaatliche Ordnung des Grundgesetzes gerichtete Praxis des Unterstützens linker Initiativen „gegen Rechts“ mit Steuergeldern deutlich, welche es gemäß der oben genannten Bestimmung des Artikels 3 Abs. 3 des Grundgesetzes niemals geben dürfte. Denn dadurch, daß auch „Rechte“ Steuern zahlen, werden sie über das klar grundgesetzwidrige Finanzieren von Initiativen „gegen Rechts“ aus Steuergeldern gezwungen, ihre eigene Entrechtung, Diskriminierung, Diffamierung und Kriminalisierung auch noch zu bezahlen! Das ist nicht nur gesetzes-, sondern ebenso menschenverachtend.
Von besonderem Gewicht ist auch, daß es sich beim Grundrecht aus Artikel 3 Abs. 3, demgemäß niemand wegen seiner politischen Ansichten benachteiligt oder bevorzugt werden darf, im Gegensatz etwa zu den Grundrechten aus den Artikeln 2; 4; 5; 6; 8; 10; 11; 12 u.a., um ein Grundrecht von absolutem Geltungsrang handelt, welches auch nicht gemäß Artikel 19 Abs. 1 des Grundgesetzes eingeschränkt werden kann.
Es ist also evident, daß – zumal mit Steuergeldern finanzierte – Initiativen „gegen Rechts“ in schwerster Weise gegen das Grundgesetz verstoßen, daß dies eine Beseitigung eines ganz entscheidenden Bereiches der rechtsstaatlichen Ordnung darstellt. Wozu es im Grundgesetz Artikel 20 Abs. 4 heißt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“. (Wobei hier sehr wirksame Maßnahmen eines gewaltlosen Widerstands im konsequenten zivilen Ungehorsam zur Verfügung stehen.)
Interessant und von erheblichster Bedeutung ist hier, daß das Grundgesetz dieses Recht aus Artikel 20 Abs. 4 – wie auch das jeweilige aus den Artikeln 8; 9; 11 und 12 – ausdrücklich allen Deutschen zugesteht, Volksfremde jedoch nicht nennt. Daraus geht klar hervor, daß die BRD kein Einwanderungsland für Volksfremde sein kann – im Gegensatz zu deutschen Volksangehörigen, wie z.B. Rußlanddeutschen -, da die BRD ansonsten die Apartheid als konstitutionelles Prinzip verankert hätte.
Bemerkenswert auch, daß es nicht etwa heißt: „alle deutschen Staatsangehörigen“ oder „alle Bürger der BRD“ hätten dieses und jenes Recht, sondern ausdrücklich „alle Deutschen“. Wobei für das Deutschsein im Sinne des Grundgesetzes nicht die deutsche Staatsangehörigkeit entscheidend ist – man kann auch Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen -, sondern ausweislich des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes expressis verbis die deutsche Volkszugehörigkeit! Somit ist, was sowieso selbstverständlich, im wahren Sinn des Wortes „natürlich“ ist, auch durch das Grundgesetz für die BRD bestätigt: Wenn dieses ganz ausdrücklich von einer deutschen Volkszugehörigkeit spricht, dann muß es also auch solche geben, welche keine deutsche Volkszugehörigkeit haben und die damit eben Volksfremde sind. (Was kein „Werturteil“ bezüglich der betreffenden Menschen darstellt, aber eine vom Grundgesetz ja auch beabsichtigte und gerade für die Rechtsstaatlichkeit unbedingt notwendige Konkretisierung einer konstitutionellen Rechtsstellung ist, wenn dieses ganz hervorgehoben vom Deutschen Volk spricht, für das allein die BRD geschaffen ist. Und das ja auch der Souverän ist, der sich dereinst gemäß Artikel 146 GG in freier Selbstbestimmung eine Verfassung geben soll. – Ausdrücklich das Deutsche Volk soll das tun! Nicht „alle, die hier leben“. Das ist Rechtsstaat! Das ist Grundgesetz!) Und die deutsche Volkszugehörigkeit (mit welcher man Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein kann, auch ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen) kann ein Volksfremder nicht durch einen BRD-Paß erwerben, aus welchem nicht einmal hervorgeht, um welche Staatsangehörigkeit es sich bei der dort mit „deutsch“ vage und herumdrucksend umschriebenen konkret handelt, wenn das nun einmal keine Staatsangehörigkeit der BRD sein kann, da eine solche Staatsangehörigkeit der BRD offenkundig und von deren Behörden selber eingeräumt nicht existiert.
In diesem Zusammenhang ist auch der Artikel 8 der Verfassung des Freistaates Bayern höchst bemerkenswert, welcher besagt: „Alle deutschen Staatsangehörigen, die in Bayern ihren Wohnsitz haben, besitzen die gleichen Rechte und haben die gleichen Pflichten wie die bayerischen Staatsangehörigen.“ Oha! Es gibt also neben den anderen deutschen Staatsangehörigen auch bayerische Staatsangehörige, Deutsche mit der Staatsangehörigkeit „Bayern“! Wohingegen es Deutsche mit der Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“ nicht gibt! Deshalb wird in Anbetracht gerade auch jenes Artikels 8 der Verfassung des Freistaates Bayern die Frage noch zwingender aufgeworfen, welche Staatsangehörigkeit, oder gar Staatsangehörigkeiten, dann die anderen deutschen Staatsangehörigen haben, wenn dies die nun mal nicht existierende Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland nicht sein kann. Und wie lautet dann die eine allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit, welche schon gleich gar nicht die Staatsangehörigkeit der BRD sein kann; nicht nur weil eine solche Staatsangehörigkeit nicht existiert, sondern weil es sich gemäß des Grundgesetzes um die fortbestehende eine, allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit handelt, welche also bereits vor der BRD und der DDR bestanden hatte und die gemäß Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes räumlich vom Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937 bestimmt wird? Was damit auch das vom konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes gemeinte Staatsgebiet Gesamtdeutschlands ist. Denn es versteht sich von selbst, daß, wenn dem Grundgesetz ein solcher konstituierender, unabänderlicher und unaufgebbarer Wiedervereinigungsaufrag für Gesamtdeutschland mitgegeben wurde, diesem auch zwingend eine Stelle mitgegeben worden sein muß, welcher zu entnehmen ist, welches territoriale Staatsgebiet das Grundgesetz mit diesem Wiedervereinigungsauftrag konkret meint. Und es gibt keine andere Stelle im Grundgesetz, welche dieses zu leisten vermag, als den Artikel 116 Abs. 1 mit seiner Nennung des konsequenterweise auch die deutsche Staatsangehörigkeit konstituierenden Staatsgebietes des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937. Schon gar nicht gibt es eine dem Grundgesetz mitgegebene Stelle, daß dessen  Wiedervereinigungsgebot für Gesamtdeutschland sich lediglich auf die Teilgebiete Westdeutschland (BRD) und Mitteldeutschland (DDR) beziehen würde. Damit aber ist offenkundig, daß der grundgesetzliche Wiedervereinigungsauftrag für Gesamtdeutschland mit dem Zusammenschluß lediglich West- und Mitteldeutschlands noch nicht erfüllt ist. Zu einem wiedervereinigten Gesamtdeutschland im Sinne des Grundgesetzes fehlt noch immer Ostdeutschland! Und dieses fehlt auch, wenn man Mitteldeutschland fälschlich als Ostdeutschland bezeichnet; wie bei den drei Kindern Hans, Erna und Heinz immer eines fehlen würde, wenn Erna nicht da ist, und man stattdessen Hans Erna nennt. (Wobei für die tatsächlichen völkerrechtlichen Grenzen des Deutschen Reiches – also des Staates, welcher allein die eine allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame Staatsangehörigkeit bildet und nur bilden kann; da beißt die Maus keinen Faden ab – sogar ein weiteres Gebiet zur Diskussion steht.)
   
Man sollte also das Grundgesetz und dessen rechtsstaatliche Ordnung nicht im Munde führen, wenn es um die Absicht geht, bekennenden deutschen Volksangehörigen als mißliebigen Andersdenkenden die Grundrechte absprechen zu wollen – das muß per se zum fürchterlichen Bumerang und zur Maximalblamage werden, vor allem dann, wenn man das Grundgesetz ganz offensichtlich überhaupt nicht gelesen, geschweige denn begriffen hat.       
Ich war beim Kooperationsgespräch hinsichtlich der Veranstaltung „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ auf dem Nürnberger Ordnungsamt dabeigewesen und mit Nikolai Nerling acht Vertretern von Stadtverwaltung und Polizei gegenübergesessen. („Deutsche Kultur“ übrigens deshalb großgeschrieben, weil das hier als „stehender Begriff“ gebraucht wird – wie etwa „Deutsches Volk“.) Dort wurde deutlich, daß seitens der Verwaltung offensichtlich auf eine wie oben beschrieben grundgesetzwidrige „Katalogisierung“ als „rechts“ zur Diskriminierung und regelrechten Kriminalisierung der angemeldeten Versammlung abgestellt wird. Es wurde von einer „rassistischen“ und „rechtsextremen“ Veranstaltung gesprochen, welche wohl zu „Gegenwehr“ durch andere Gruppen führen würde. Auch gebärdete sich der Leiter des Ordnungsamtes, Herr Pollack, gegenüber Herrn Nerling, dem Anmelder der Versammlung, wie ein Staatsanwalt gegenüber einem Angeklagten und überzog diesen mit Vorwürfen und Unterstellungen, welche er offensichtlich der gerade in diesem Zusammenhang mit Fug und Recht als solche zu bezeichnenden Lügenpresse entnommen hatte. Wir mußten den anzunehmenden Volljuristen darauf hinweisen, daß, wenn er in der Weise, in welcher er diese Vorwürfe anbringt, auf keine entsprechenden rechtskräftigen Urteile und andere rechtsrelevanten Belege zurückgreifen kann, seine „Inquisition“ ein völlig irrelevantes Gerede darstellt.
Im Stile eines Anklägers hielt Herr Pollack Herrn Nerling auch vor, daß am 17. Februar 2018 in Dresden eine Versammlung von der Polizei aufgelöst werden mußte – was ebenfalls völlig irrelevant ist, da es sich dabei um eine von mir angemeldete Veranstaltung handelte und Nikolai Nerling mit dieser weder hinsichtlich der Anmeldung noch der Versammlungsleitung etwas zu tun gehabt hatte. Insbesondere aber handelt es sich bei der Behauptung einer Auflösung jener Dresdner Versammlung durch die Polizei um eine grobe Verdrehung der Tatsachen, um eine glatte Lüge, da diese eben nicht von der Polizei aufgelöst worden, sondern vom Versammlungsleiter Hartmut Wostupatsch unsererseits für beendet erklärt worden war.
Diese offenkundige, deutlich u.a. gegen Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes verstoßende Motivation gegenüber einem dabei mit Vorsatz und Willkür als „rechts“, als „rassistisch“ und als „Holocaustleugner“ diskreditierten Anmelders und seiner Veranstaltung wird von Bedeutung sein bei einem verwaltungsgerichtlichen Vorgehen gegen eine womögliche Verbotsverfügung oder auch gegen entsprechende Auflagen. Derartiges muß beim hohen Stellenwert des Artikels 8 des Grundgesetzes durch das Ordnungsamt hieb- und stichfest begründet werden. Fabulierende, sich auf tendenziöses Schreiberlingsgesudel einer jede Seriosität vermissen lassenden Presse stützende und erkennbar auf einen Willen zum Verbot bzw. zur Einschränkung der Wahrnehmung des Rechtes auf Versammlungsfreiheit abzielende Vorbringungen, wie die durch die Verwaltung beim Kooperationsgepräch getätigten, erfüllen die gesetzlichen Erfordernisse jedenfalls nicht; sie belegen im Gegenteil, daß hier nicht die Beachtung von Recht und Gesetz im Vordergrund steht, sondern daß es unschwer zu erkennen um eine politische Entscheidung geht, die darauf abzielt, Deutschen das Recht auf Versammlungsfreiheit zu nehmen bzw. ihnen dieses zu beschneiden und zu verstümmeln.
Hier wäre das angerufene Gericht auch über das folgende in Kenntnis zu setzen: Als in Nürnberg eine Veranstaltung mit dem Thema „Stolz und treu macht Deutschland frei“ angemeldet war, „begründete“ das Ordnungsamt deren Verbot damit, daß mit dieser Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle. Dies obschon die Veranstaltung inhaltlich nichts mit den Reichsparteitagen zu tun hatte und die Kundgebungsplätze für diese kilometerweit weg vom Reichsparteitagsgelände im Stadtbereich angemeldet waren. Gegen diese Verbotsverfügung wurde auf dem Rechtsweg vorgegangen. Das Verwaltungsgericht des Regierungsbezirks Mittelfranken in Ansbach folgte der Begründung des Ordnungsamtes, daß mit der Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle und bestätigte das Verbot. Daraufhin wurde der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München angerufen; auch dieser folgte der Begründung des Ordnungsamtes, daß mit der Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle und bestätigte das Verbot. Nun blieb nur noch der Gang vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Dieses hob, und zwar durch seine „Präsidentenkammer“, das Verbot auf, folgte aber der Begründung des Ordnungsamtes, daß mit der Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle, insoweit, als es das Ordnungsamt anwies, daß dieses der Versammlung zu ihrer Durchführung einen Platz anzuweisen habe: der im Stadtbereich liegt; der durch seine Lage entsprechende Öffentlichkeit nicht ausschließen darf – und vor allem: Einen Platz, der nicht mit der Symbolik des Nationalsozialismus und der Reichsparteitage in Verbindung gebracht werden kann. Und wie hat das Nürnberger Ordnungsamt diese Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts unter Beteiligung u.a. seines Präsidenten und des bekannten Richters Hoffmann-Riem umgesetzt, der Versammlung einen Platz zuzuweisen, der nicht mit der Symbolik des Nationalsozialismus und der Reichsparteitage in Verbindung gebracht werden kann? – Es verwies die Versammlung per Auflagenbescheid DIREKT AUFS REICHSPARTEITAGSGELÄNDE!
Das nennt man Chuzpe! Das Ordnungsamt Nürnberg hatte mit seiner also absolut offensichtlich vorgeschobenen Begründung des Verbots das Verwaltungsgericht in Ansbach, den Verwaltungsgerichtshof in München und das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nebst seinem Präsidenten schlichtweg „verarscht“! Denn anders kann man eine solche rechts- und die Rechtsstaatlichkeit verachtende und höhnisch mit Füßen tretende unerträgliche Unverfrorenheit nicht bezeichnen. (Auch gegen die Anordnung aus Karlsruhe, der Versammlung einen Platz im Stadtbereich zuzuweisen, der Öffentlichkeit nicht ausschließt, wurde verstoßen, denn das Reichsparteitagsgelände liegt außerhalb des eigentlichen Stadtgebietes und eine entsprechende Öffentlichkeit gibt es dort auch nicht; außer bei Heimspielen des 1. FC Nürnberg, der im zum Reichsparteitagsgelände gehörenden Stadion, in welchem Adolf Hitler seine Reden an die Hitlerjugend hielt, seine Fußballpartien austrägt – und damit wohl auch den Nationalsozialismus verherrlicht. Jedenfalls dann, wenn er drei Punkte holt, welche an sich schon gefährlich an 33, das Jahr der Übertragung der Regierungsverantwortung an Adolf Hitler erinnern.)
Das wird zusammen mit jenem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes beim Vorgehen gegen eine etwaige Verbotsverfügung oder gegen schikanöse Auflagen und Einschränkungen der Versammlung dem angerufenen Gericht vorgelegt werden. Denn deutlicher als daran läßt sich gar nicht aufzeigen, daß es der Nürnberger Stadtverwaltung um nichts anderes geht, als in politischer Motivation gegenüber ihr mißliebigen Andersdenkenden diesen das Recht auf Versammlungsfreiheit entweder ganz zu nehmen oder ihnen dieses  einzuschränken – und daß sie dabei selbst davor nicht zurückschreckte, das Verwaltungsgericht, den Verwaltungsgerichtshof und auch noch das Bundesverfassungsgericht mitsamt dessen Präsidenten nach Strich und Faden hinters Licht zu führen, schlichtweg zu verarschen!
Es ist auch zu betonen, daß die Veranstaltung „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ unterdessen bereits viermal stattgefunden hat, dreimal in Berlin und einmal in Dresden. In Berlin auf so „neuralgischen“ Plätzen wie direkt vor dem Reichstag und zweimal auf dem Breitscheidplatz. Und immer liefen die Versammlungen völlig friedlich und auch fröhlich ab. Es handelt sich hierbei nicht um politische Veranstaltungen im herkömmlichen Sinne, sondern um kulturelle Veranstaltungen, die eine neue Facette,  eine neue Qualität – eine Seelenqualität – in das Ringen ums Nichtverschwinden dessen und dessen Kultur bringen, für einzig und allein welches auch das Grundgesetz und damit die BRD geschaffen wurden – für das DEUTSCHE VOLK!
Bei diesen Veranstaltungen werden nicht nur Reden gehalten, sondern es wird ebenso musiziert, getanzt und gesungen. Mit diesen Veranstaltungen soll ganz bewußt auch eine andere Ebene angesprochen werden als nur der Verstand, das Rationale – es soll etwas angesprochen werden, das die Voraussetzung dazu ist, daß der Verstand, das Rationale nicht als Merkmal von Robotern erscheinen, sondern zu einem vor allem auch mit Herz und Seele GANZEN MENSCHEN gehören. Deshalb sprechen wir mit diesen Veranstaltungen das Herz der Menschen an und ihre Seele, damit sie sich ihres Herzens und ihrer Seele, gerade auch ihrer Volksseele, bewußt werden, und damit sich selbst und ihres Volkes teilhaftig; damit das Ringen um das, um was es uns geht, nicht nur auf und mit der oberflächlichen, der reinen Verstandesebene stattfindet, sondern auch auf und mit der viel, viel wichtigeren inneren Ebene des Herzens, der Seele – auf daß wir, statt mit politischen Phrasen, mit Liebe und mit Zuneigung an unsere Aufgabe gehen; mit Liebe und Zuneigung für unser Deutsches Volk und Vaterland.
Es ist jetzt eine ganz andere Zeit angebrochen als sie vor noch einem Jahrzehnt gewesen ist. Die Menschen im Volke wenden sich in einem Prozeß erwachenden Bewußtseins ab von denen, die antideutschen Haß verbreiten und das Deutsche Volk aufgelöst und verschwunden sehen wollen – und die Herzen, ja die Herzen, fliegen uns zu, den Bannerträgern einer neuen Zeit! Eine Zeit, welche das jämmerliche Elend „gegen Rechts“ gar nicht begreifen kann, weil es die anbrechende Zeit der gelebten Liebe zu etwas ist, nicht des Hasses auf etwas. Und diese Liebe zu etwas fehlt den Hetzern „gegen Rechts“ zur Gänze; sie haben nur den Haß, das verbittere und verbissene, das hysterische „Anti“: immer nur Gegendemonstrationen, immer nur Destruktion, vor allem auch Gewalt; nichts Aufbauendes, nichts Positives, vor allem nichts Liebevolles. Die passen nicht mehr in diese neue Zeit, welche erblühen wird in der Freiheit und der wiedergefundenen Lebensfreude (denn über der BRD lastet eine tiefgraue bleierne Bedrückung; niemand ist mehr richtig froh, das aus den Herzen kommende Lächeln ist aus den Gesichtern der Menschen verschwunden) einer in ahnentiefer Zuneigung einander verbundenen Gemeinschaft des Deutschen Volkes in seinem, in endlich wieder seinem Land!    

 

Mit volkstreuen Grüßen
Gerd Ittner
Nürnberg, den 20.02.2020 
Anmerkung:           
Damit Sie die Dinge vielleicht doch mal in einem größeren Zusammenhang sehen können, statt aus dem engen und vor allem engstirnigen Scheuklappenblickwinkel des „Gegen Rechts“ heraus (wobei was „rechts“ sein soll dann auch noch mit eben dieser Scheuklappenperspektive willkürlich definiert wird), seien Sie darauf hingewiesen: Die Leitung der JVA Bayreuth, wo ich als politischer Gefangener der BRD einzig und allein wegen völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen eingesessen war, und die mir alles andere als wohlgesonnen gewesen ist, kam gleichwohl nicht umhin, mir in der Beurteilung zu meiner Haftentlassung zu bescheinigen: „Von Rassismus war bei ihm nichts festzustellen“.
Und tatsächlich hatte ich mit meinen volksfremden Mitgefangenen keine Schwierigkeiten; im Gegenteil war ich bei diesen beliebt – gerade auch aufgrund meiner Weltanschauung und meiner Ansichten, wegen deren Äußerns an mir das Verbrechen der Meinungsverfolgung begangen wurde. Da hieß es: „The world needs men like you“ und ähnlich; oder ich kam in den Besuchsraum, wo ein um meine Geschichte wissender und mich deshalb bewundernder Mitgefangener aus Indien mit seiner ihn besuchenden Familie saß, und der zu dieser, dabei auf mich deutend, etwas in seiner Muttersprache sagte – woraufhin diese aufstanden und mir nacheinander freudestrahlend die Hand schüttelten. Ein Schwarzafrikaner, welche im Knast so gut wie alle regelrecht „an meinem Rockzipfel hingen“, sagte zu mir, ich wäre der erste Weiße, der ihm jemals wirklich geholfen hätte. Ein anderer, aus Kamerun, ein nach Eigenbekundung „schwarzer Rassist“, der erhebliche Vorbehalte gegen Weiße hatte, sah mich als jemand, dem er vertrauen kann, der sein Volk liebt, ohne andere Völker abzulehnen oder Volksfremde als minderwertig zu betrachten; wir machten mit unseren Gitarren zusammen richtig gute Musik.
Nicht trotz, sondern gerade wegen meiner Weltanschauung und meinen Überzeugungen habe mich für meine Mitgefangenen jedweder Ethnie eingesetzt, wenn sie Hilfe brauchten und wenn sie ungerecht behandelt wurden; und gerade den Schwarzafrikanern, von denen viele nicht lesen und schreiben konnten, habe ich geholfen – habe für sie Briefe geschrieben, ihnen ihre Anwaltspost vorgelesen und beantwortet, habe für sie Vorbringungen bei der Anstaltsleitung gemacht usw. usf. Den erzlinken und typisch „gutmenschlichen“ JVA-Sozialpädagogen hingegen, der mich nicht ausstehen konnte, haben die Schwarzafrikaner verabscheut und ganz und gar nicht gemocht – weil diese nämlich ganz genau spürten, daß dessen „Antirassimus“ durch und durch verlogen und pure Heuchelei ist. Dieser „linksgrüne Gutmensch“ war einer von denen, die – aber nur wenn gerade hingeschaut wird – hysterische Anfälle bekommen, wenn man einen Schwarzen, ganz ohne Abwertung, als Neger bezeichnet, aber die einen solchen – wenn niemand hinschaut – als „Nigger“ behandeln! (Geholfen hat der diesen nicht, und auch von der Anstaltsleitung hatten sie nichts Gutes zu erwarten – denn wie gesagt: „wenn keiner hinschaut“…)
Ein dunkelhäutiger Mitgefangener aus der Dominikanischen Republik, Feliz war sein Name, war vernarrt in die deutsche Sprache. „Ich liebe diese Sprache“, sagte er, und er gab sein weniges Geld dafür aus, um sich Deutschlehrbücher schicken zu lassen, hat nichts anderes gemacht als Deutsch gelernt. Feliz hätte alles dafür gegeben, einen Deutschkurs besuchen zu dürfen, wie sie ja in jeder mit Volksfremden förmlich aus den Nähten platzenden JVA stattfinden – die Anstaltsleitung aber hatte ihn einfach nicht gelassen. Auch nicht, und womöglich erst recht nicht, nachdem ich der Anstaltsleitung geschrieben hatte, daß Feliz nach seiner Haftentlassung in seine Heimat zurück will und dort in der Tourismusbranche arbeiten möchte, wofür ein Deutschkurs für ihn und seine Zukunft doch außerordentlich wichtig wäre. Doch nichts zu machen, er durfte in der JVA keinen Deutschkurs besuchen. Andererseits zwang man meinen Mitgefangenen Issa aus Togo zu einem Deutschkurs, der nicht die geringste Begabung für diese Sprache hatte, ja der nicht einmal schreiben und lesen konnte! Der saß dort im Kurs und quälte sich völlig sinnlos, weil er die Bücher, mit denen er arbeiten sollte, noch nicht mal lesen konnte, geschweige denn, daß er die von ihm verlangten Texte oder überhaupt etwas schreiben hätte können, außer äußerst mühsam seinen Namen. – So etwas nenne ich menschenverachtend – und zwar zynisch menschenverachtend, ganz besonders wenn man andererseits Feliz nicht in den Deutschkurs ließ.
Diesen Feliz hat man seitens von Vollzugsbeamten auch rassistisch beleidigt – tatsächlich rassistisch beleidigt. Er hat sich darüber beschwert – und was dann passierte, war „eine Schau“. Die Abteilungsleiterin Frau Ruß ließ ihn zum Rapport antreten, wo ihm mitgeteilt wurde, es sei verboten, Deutsche des Rassismus zu bezichtigen! Daraufhin wurde ihm das Fernsehgerät weggenommen; ihm wurde die Einkaufsmöglichkeit von Lebensmitteln etc. in der JVA gestrichen; er erhielt Zellenarrest, das heißt er hatte keinen sogenannten Aufschluß mehr und damit keine Möglichkeit zum Sozialkontakt mit anderen Gefangenen. 
Das ist also das wahre, das wirkliche Gesicht hinter der scheinheiligen, verlogenen Gutmenschenfassade von „Demokratie“ und „Rechtsstaat“, die nur dann gilt, wenn man „gegen Rechts“ Stimmung macht, hetzt und Haß verbreitet!
Und auch noch ein Wort zu meinem gewaltsam gegen meinen Willen erzwungenem unfreiwilligen(!) Hiersein in der BRD: Da ich keine Staatsangehörigkeit der BRD habe, da diese nicht mein Staat ist und niemals sein wird; da ich deren Bedingungen der immer mehr abgebauten Meinungsfreiheit bei gleichzeitig immer mehr ausgebauter Zensur und dem Terror und der Gewalt gegen Andersdenkende als diejenigen eines KZ und für mich als dem gewaltlosen politischen Kampf nach dem Vorbild Mahatma Gandhis Verpflichteten unerträglich erlebte und erlebe; da ich für die BRD nicht die geringste Sympathie, sondern nur Widerwillen, Abscheu und Ekel ihr gegenüber empfinden kann, der gegenüber ich mich niemals zu irgendetwas verpflichtet habe und der ich nicht schulde, war ich vor 15 Jahren als wie gesagt Nichtstaatsangehöriger der BRD ins freie Ausland ausgewandert, war damit weit, weit weg von hier gewesen und hatte mich völlig von der politischen Bühne zurückgezogen gehabt. Das wäre für den Rest meines Lebens so geblieben. Doch während man in der DDR froh gewesen war, wenn man mißliebige, unbequeme und lästige Dissidenten und Regimekritiker loswerden konnte, kam man in der BRD, namentlich in der Nürnberger Justiz, nach sieben Jahren Ruhe vor mir auf die „geniale Idee“, sich mich aufzuhalsen! Wahrlich eine „Meisterleistung“ an Intelligenz und vorausschauendem Denken…
Mehr noch: Obschon die gewaltsame Verbringung eines Menschen aus dem Land, in dem er lebte, in ein anderes, wohin er nicht will, zu den schwerwiegendsten Eingriffen der Justiz in das Leben eines Menschen überhaupt gehört und dem deshalb strenge und unbedingt zu beachtende gesetzliche Regelungen vorgesetzt sind, wurde ich durch ein in der Mißachtung der eigenen Rechtsvorschriften(!) in der deutschen Geschichte beispielloses Justizverbrechertum unter hochgradig kriminellem Bruch der Bestimmungen zu einer Auslieferung in gröbster Weise rechtswidrig gewaltsam gegen meinen Willen aus dem Ausland geholt und illegal in die BRD verbracht, wohin ich von mir aus niemals gekommen wäre!
Noch dazu geschah dies einzig und allein wegen des Vorwurfs völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen, welche damals bereits NEUN JAHRE(!) und länger zurückgelegen waren! Damit wurde also auch in krassester Weise gegen den Grundsatz rechtsstaatlicher Verhältnismäßigkeit verstoßen. Und jetzt sitze ich, alles verloren habend: meinen gesamten Besitz und mein Geld wie meine sämtlichen persönlichen Dokumente und Unterlagen, mittellos gemacht und UNFREIWILLIG hier fest in der BRD!
Vollends skandalös und eine Beseitigung der rechtsstaatlichen Ordnung darstellend ist, daß die Täter der an mir begangenen, als solche völlig offenkundigen schweren Justizverbrechen – ungeheuerliche, zwingend mit hohen Haftstrafen zu belegende Straftaten im Amt(!) – dafür eben nicht belangt werden, und daß diese, statt nach Recht und Gesetz längst für lange Jahre im Gefängnis, noch immer in ihren Ämtern sitzen! Diese werden justizintern mit allen Mitteln der Strafvereitelung gedeckt. Und da die Nürnberger Staatsanwaltschaft seit Jahren alle meine entsprechenden Strafanzeigen und Strafanträge einfach ignoriert und ich nicht einmal Eingangsbestätigungen erhalte, habe ich mich mit diesen an über 70 Staatsanwaltschaften und Generalstaatsanwaltschaften im gesamten Bundesgebiet gewandt. Daraufhin erhielt ich von dort Schreiben, daß man meine jeweilige Anzeige zuständigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft in Nürnberg weitergeleitet habe, ich würde von dort Nachricht bekommen – doch eine solche Nachricht ist IN KEINEM EINZIGEN FALL erfolgt! (Aber ich war wegen zu dem Zeitpunkt bereits NEUN JAHRE und länger zurückliegender völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen unter Verlust von allem, was ich hatte, und der Zerstörung meines Lebens aus dem Ausland geholt worden! Wie soll denn das in der Verhältnismäßigkeit zusammenpassen?) Schwerste Straftaten im Amt durch Staatsanwälte und Richter werden als weitere Straftat im Amt justizintern verbissen gedeckt! Hier wird – ausgerechnet durch die Nürnberger Justiz, an der Stätte der Nürnberger Prozesse – die rechtsstaatliche Ordnung kurz und klein geschlagen! Hier leiten Richter und Richterinnen Verfahren, führen Prozesse und verurteilen Menschen, welche diese Verfahren gar nicht mehr leiten, diese Prozesse gar nicht mehr führen dürften, weil sie wegen ihrer mir gegenüber begangenen schweren Straftaten im Amt nach Recht und Gesetz längst unter Verlust ihrer Bezugs- und Pensionsansprüche hinter Schloß und Riegel sitzen müßten! HIER müßten doch unbedingt der „Verfassungsschutz“ und insbesondere der Generalbundesanwalt tätig werden!
Wenn man sich in der BRD an Gesetz und Recht gehalten hätte (von Vernunft und vorausschauendem Denken ganz zu schweigen), würde es mich jetzt hier überhaupt nicht geben, sondern ich würde – und zwar für den Rest meines Lebens – fernab von hier und jeder politischen Betätigung in der Abgeschiedenheit eines kleinen Tales in Portugal mit der Milch meiner Ziegen Käse herstellen und mich um meine Imkerei und um meine Pferde kümmern.

Deutsches Volk und Deutsche Seele


 

Ein Schreiben von Gerd Ittner an Bernhard Schaub

Lieber Bernhard,

der von Dir als „schonungslose Zustandsbeschreibung“ bezeichnete Einleitungsteil

Deiner inhaltstiefen Ausarbeitung „Das weiße Heidentum im Gegenangriff“ enthält eine Aussage, welche es „auf den Punkt bringt“ wie kaum etwas sonst:

 

„Die Deutschen sitzen im Altenheim, während der Kindergarten vor lauter Neuankömmlingen aus aller Welt zu platzen droht.“

Wie wahrheitswuchtig und erschütternd dieses wirkmächtige Sprachbild ist!

Bei unseren gemeinsamen Rednerauftritten – Axel Schlimper, Du und ich – auf den Veranstaltungen des „Volkslehrers“ weisen wir ja betont auf eine nicht nur die intellektuelle, sondern gerade auch die Seelen- und Herzensebene der Menschen erreichen müssende Bewußtseinsbildung hin. Dort spielen die inneren Bilder eine entscheidende Rolle; ebenso das Wissen, daß die Existenz von Dingen auf der geistigen Ebene deren In-Erscheinung-Treten in der materiellen Welt vorausgeht. Und auch was unser Denken betrifft, so findet dieses in Begriffen statt, und also in inneren Bildern; deshalb müssen die Begriffe richtig sein, damit auch ein richtiges, das heißt ein wahrheitswirkliches statt ein ideologisiertes Denken entstehen kann. Dadurch ist eine „Begriffs-“ und „Bewußtseinsvergiftung“, wie sie der Gegner ganz gezielt betreibt, auch immer und in ihrem ureigenen Zweck eine Vergiftung des Denkens – und als die seit 1945 von den „Siegern“ betriebene, unausgesetzte und immer noch weiter gesteigerte Lügen-Greuel-Propaganda mit ihren perfiden Suggestionen zielt sie auf den Seelenmord am Deutschen Volk!

 

Wir kennen die Methoden, mit welcher bei der „Irre“- und Wehrlosmachung des Deutschen Volkes durch eine unausgesetzte suggestionsperfide Schuldeinimpfung vorgegangen wird: Es werden in einem umerzieherischen Dauerprogamm Bilder gezeigt, die auf ein „Volk der Seele“ wie das Deutsche besonders wirken müssen; dabei werden diese Bilder, oft mit wimmernden Geigen- und düsteren Celloklängen untermalt, mit einem narrativen Kommentar versehen, welcher den Bildern eine Aussage zuschreibt, die aus diesen selber überhaupt nicht hervorgeht. (Und welche, mit einem anderen dazu gesprochenen Kommentar, auch eine ganz andere Botschaft vermitteln könnten.) Wer nun, statt sich dergestalt manipulieren zu lassen, wissen will, was dahintersteckt, woher und aus welchem Zusammenhang die gezeigten Bilder tatsächlich stammen, wer kritische Fragen stellt, wo sich Widersprüche und Zweifel ergeben im Hinblick auf die Herkunft der Bilder und die Behauptungen, was diese zeigen und beweisen sollen, der läuft in Regimen, die keine Meinungsfreiheit aushalten wollen – oder sie im Hinblick auf den Bestand ihrer Suggestionsgebäude auch nicht aushalten können -, große Gefahr, für sein Wissenwollen, für das Stellen kritischer Fragen und das Zum-Ausdruck-Bringen von Zweifeln wie ein Schwerverbrecher, ja wie ein „Ketzer“ gegen ein religiöses Dogma, verfolgt und ins Gefängnis gesperrt zu werden.

 

Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich saß als völlig gewaltloser Dissident über vier Jahre lang als politischer Gefangener der BRD in Rachehaft (und wurde dazu sogar gewaltsam und unter Bruch aller einschlägigen gesetzlichen Vorschriften aus dem Ausland in die BRD verbracht), einzig und allein für mein Wissenwollen statt Glaubenmüssen, für mein Stellen kritischer Fragen und mein Zum-Ausdruck-Bringen von Zweifeln hinsichtlich des Wahrheitsgehalts dessen, was man dem Deutschen Volk mit den beschriebenen Methoden der Suggestion nicht nur glauben machen, sondern durch eine entsprechende Sondergesetzgebung gewaltsam zu glauben aufzwingen will – zumindest als zu erbringendes Lippenbekenntnis. Wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. Umso lauter und unwiderstehlicher wird, wenn der Terror und die Gewaltherrschaft des Verbots des Äußerns den Herrschenden mißliebiger Gedanken nicht mehr aufrechterhalten werden können, weil das Volk rebelliert, der ohrenbetäubende Ruf erschallen: „Der Kaiser ist nackt!“ – Und die gestern noch eingeschüchtert bekundet hatten, wie prachtvoll des nackten Kaisers Gewänder doch sind, sie werden dann – befreit – einräumen, das doch nur unter Zwang und Drohkulisse gesagt zu haben.

 

Den Begriffsgebrauch zu beinflussen, heißt somit das Denken der Menschen zu beeinflussen. Mit eben dieser Absicht wurde zum Beispiel ab 1990 verstärkt damit begonnen, Mitteldeutschland falsch als „Ostdeutschland“ zu bezeichnen, um aus dem Bewußtsein des Deutschen Volkes zu tilgen, daß Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße liegt.

Wer also das Bewußtsein um Ostdeutschland – um deutsche Städte wie Königsberg, Kolberg und Breslau – zum Verschwinden bringen will, der bringt zunächst den Begriff „Ostdeutschland“ im Sprachgebrauch zum Verschwinden. Beziehungsweise wird dieser umgedeutet, wie es in der BRD geschah, indem von deren Politik und Medien und anderen „Umerziehern“ Mitteldeutschland nur noch als Ostdeutschland bezeichnet wird.

Und wer nun das Deutsche Volk zum Verschwinden bringen wollte, zum Beispiel durch einen Bevölkerungsaustausch, einen regelrechten Überfremdungsvölkermord in Umsetzung des tatsächlich und ganz ungeniert und offen einen solchen propagierenden Hooton-Plans von 1943, wie würde der wohl vorgehen, um das vorzubereiten?

Bei der Beantwortung dieser Frage gelangen wir wieder zum Umstand, daß eine Veränderung der Begriffe eine Veränderung des Bewußtseins bewirkt – und im Hinblick auf die Feststellung, daß die Abschaffung eines Begriffes aus dem Sprachgebrauch der tatsächlichen Abschaffung dessen, was dieser bezeichnet, vorausgeht, ist es höchst bedeutsam, daß der Begriff des Volkes, zumal der des Deutschen Volkes, unterdessen aus dem Sprachgebrauch der Politiker und der Medien in der BRD nicht nur getilgt wurde, sondern dessen Gebrauch tabuisiert und fast schon kriminalisiert wird. Und wenn jetzt (was – wer mag das für Zufall halten? – so auffällig dem Hooton-Plan entspricht) das Deutsche Volk durch ein mit Nachdruck betriebenes massenhaftes In-dessen-Land-Bringen von Volksfremden offensichtlich durchmischt und aufgelöst werden soll (es gibt eine ganze Reihe von Aussagen von BRD-Politikern, die das auch ganz offen so postulieren), so ging dem also die Abschaffung des Begriffes „Volk“ im offiziellen Sprachgebrauch voraus. Schon längst ist der Begriff des Volkes dort ersetzt durch den Begriff „Bevölkerung“ und, unterdessen geradezu suggestionshypnotisch im Dauergebrauch, den noch beliebigeren und aufweichenderen und insbesondere seelenloseren Begriff „Gesellschaft“.

 

„Unsere Gesellschaft“; „die Gesellschaft“, heißt es jetzt nur noch und bei jeder Gelegenheit von den Vertretern der BRD und deren Systems. Doch wollen wir Deutsche, die wir das auch bleiben wollen, in unserem Land keine „Gesellschaft“ sein, sondern ein Volk! Und als Volk wollen wir im Zusammenleben keine bloße Gesellschaft bilden, die ein Volk auch gar nicht durch die Fährnisse des Schicksals tragen kann, sondern wollen wir eine Gemeinschaft sein – eine Volksgemeinschaft!

 

Hier ist auch anzumerken, daß wir unter Deutschsein keine Staatsangehörigkeit verstehen (wobei die BRD ganz offenkundig und von deren Behörden selber eingeräumt ja noch nicht einmal über eine eigene Staatsangehörigkeit verfügt – und damit dann selbstverständlich, und logisch zwingend, auch über keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und über kein eigenes Staatsvolk), sondern die deutsche Volkszugehörigkeit! Wobei diese deutsche Volkszugehörigkeit nicht und niemals durch ein Stück Papier oder Plastik zu erwerben ist, weil sie eben der Manipulation durch menschengemachte Regime – die kommen und gehen – entzogen ist und aus einem Urgrund, aus auch einer geistigen Welt, entwächst, welcher sich jeder menschlichen Beeinflussung entzieht, weil der Mensch und die Schöpfungsvielfalt der Völker selber von dort stammen.

 

Was das Ersetzen des Begriffes des „Volkes“ durch den der „Gesellschaft“ betrifft, steckt aber noch viel mehr dahinter. Denn wir Deutsche sind ein Volk der Seele, und sind ein Volk der Märchen. Bei meiner Rede am 3. Oktober in Berlin sprach ich davon und versuchte, am Beispiel des wie das uns im Außen genommene Reich in uns schlummernden Schneewittchens und des Dornröschens zu veranschaulichen, daß das Deutsche Volk in dem, was es zutiefst, was es im Quell- und Brunnengrund seiner mythischen Herkunft ausmacht, wie kein anderes ein Volk der Seele ist, der Märchen ist. Dieses Volk ist aus diesem Land entstanden, aus seinen Wäldern und Auen, den Ebenen und Gebirgen, seinen Bächen, Flüssen und Seen und der Brandung seiner Küsten – aus dem Geist, der in all dem zu finden ist, und der die Deutsche Volksseele prägte und trägt. Dieses Deutsche Volk ist wie alle Völker geworden von dort her, wo die Gestalt gewordene Welt noch nicht getrennt ist von der des Geistes, welcher sie im Materiellen Wirklichkeit werden ließ.

Auch Schneewittchen kommt von dort, wie unser Volk, und ist so weiß wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarz wie Ebenholz: Schwarz, weiß, rot – die Farben unseres Reiches! Das Deutsche Reich, das in tiefem Schlaf versunken liegt und auf Erlösung wartet. Erlösung aber kann nur kommen, wenn wir wieder zu unserer Seele finden, eins werden und uns erkennen in unseren Märchen, in unserem Volk.

 

Aus Gründen, die in seinem Gewordensein, in seiner Seele liegen, wie auch im Zustandekommen der BRD als fremdbestimmtes Konstrukt der Kriegsgegner des Deutschen Reiches und Volkes, kann das Deutsche Volk niemals eins werden mit der BRD; und diese darf auch keinen Deutschen gewaltsam gegen seinen Willen zur Loyalität ihr gegenüber und zur Gefolgschaft zwingen. (Wer „BRD sein“ will, der mag das doch tun, aber niemand darf gewaltsam dazu erpreßt und genötigt werden!) Liebe läßt sich nicht erzwingen, und auch nicht die Verbundenheit mit einem System. Das müssen jene endlich begreifen, welche glauben, weil sie die BRD für gut empfinden, müßten alle anderen das auch tun. (Ich muß und werde das ganz gewiß nicht tun, denn ich bin nicht freiwillig hier in der BRD, sondern ich wurde durch ein beispielloses Justizverbrechertum in gröbster Weise rechtswidrig – ohne jedes Ausweisdokument – gewaltsam gegen meinen Willen aus dem Ausland hierher verbracht, wohin ich ansonsten niemals gekommen wäre, wo es mich jetzt überhaupt nicht geben würde und selbst die Erinnerung an mich längst vergessen wäre, wo ich aber nun unfreiwillig und gezwungenermaßen festsitze.) Das Deutsche Volk ist schon viel länger hier in seinem Land als die BRD – und es wird auch diese überdauern! Hinzu kommt, daß die BRD, wie oben schon erwähnt, völlig offenkundig über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, und damit eben auch nicht über auch nur einen einzigen eigenen Staatsangehörigen verfügen kann und über kein eigenes Staatsvolk. Und die BRD will auch ganz offensichtlich gar kein Volk, schon gleich gar nicht ein deutsches – und nennt es deshalb noch nicht einmal mehr beim Namen. (Wer sich auf das Deutsche Volk bezieht und sich zu ihm und seinen Erhalt bekennt, ja, wer es nur als solches beim Namen nennt, wird heute als „völkisch“ diffamiert, obschon das Grundgesetz für die BRD und damit diese selber doch ganz ausdrücklich und einzig und allein für das Deutsche Volk geschaffen sind.) Sie will stattdessen eine „Gesellschaft“ haben. Doch in unseren Märchen gibt es das nicht; dort gibt es, wenn schon, das Volk!

Wie mächtig dieser Begriff des Volkes tatsächlich ist, zumal für ein solches der Seele wie das unsere, läßt sich mit einem einfachen Versuch ganz unmittelbar feststellen: Man setze, wo in unseren Märchen vom Volk gesprochen wird, den Begriff „Gesellschaft“ – und sofort wird das Märchen keines mehr sein, es wird sich im Nu auflösen und verschwinden.

Und genau das ist es auch, was mit der BRD nicht stimmt – sie hat, so empfinde ich das zutiefst und empfand das schon immer so, keine Seele und sie hat keine Märchen. Sie ist das Gegenteil davon und ist ein bleierner Albtraum für jeden, der die Verbindung besitzt zur Seele unseres Volkes und zu seinen Märchen; für jeden, in dem Schneewittchen schlummern und Dornröschen und das Reich. Der die Sehnsucht in sich trägt, Dornröschen wachzuküssen und Schneewittchen vom vergifteten Apfel zu befreien, der ihr im Halse steckt – wie unserem Volk das Gift der Umerziehungslügen; der das Zauberwort sucht, den Gral, welches das Reich der Ohnmacht entreißt und Deutschland als ahnenaltes und doch unsterblich immer junges Lied unserer Seele wieder zum Erklingen bringt.

 

Bald wird der Albtraum vorüber sein. Denn die Märchen drängen in und aus denen hervor, auf welche es jetzt ankommt. Hier zählt nicht deren Zahl und nicht ihre materielle Macht, sondern es zählt die Kraft deren Liebe, die Stärke ihrer Sehnucht nach einem endlich wieder deutschen Deutschland des Deutschen Volkes, nach unserem Deutschen Reich. Und wer liebt, der steht zum Reich – denn die BRD, sie hat kein Volk und keine Märchen. Wir tun ihr auch nicht den Gefallen, wie sie selbst zur Gewalt zu greifen und ihr damit in die Falle zu gehen; wir bleiben gewaltlos, aber gewaltig in unsrem „Nein!“ ihr gegenüber, und fest wie ein Fels in unserem zivilen Ungehorsam, wenn sie glaubt, uns wie ihren Besitz, wie ihre Leibeigenen behandeln zu können. Sie ist nicht unser Staat und sie wird es auch niemals sein, und niemals werden wir uns gewaltsam gegen unseren Willen durch die BRD beschagnahmen und zur Loyalität und zum Gehorsam ihr gegenüber zwingen lassen! Solange unsere Herzen schlagen, lebt in uns: das Deutsche Reich – und heilig ist uns das Deutsche Volk!

Das Video zum Text: https://youtu.be/C4bZ3gtMEFE

Mit herzlichem Heilsgruß

Gerd

Die „Dornröschen-Rede“ von Gerd Ittner am 3. Oktober 2019 auf dem Breitscheidplatz in Berlin:

https://youtu.be/C4bZ3gtMEFE

Ittner: Update, Ergänzung – Es geht jetzt um alles!



Hinweis
Da mein Postfach gerd.ittner@gmx.de „gekapert“ wurde, weiß ich nicht, ob mein zuletzt über dieses vesandter Artikel bei allen Adressaten angekommen ist. Deshalb hier nochmal. Gleichzeitig mache ich aufmerksam darauf, daß ich keinen Zugriff mehr auf das Postfach und die Adresse gerd.ittner@gmx.de habe, sondern der- oder diejenigen, welche dieses „gehackt“ und übernommen haben. Emails unter jener Adresse kommen seit 17. August 2019 definitiv nicht von mir!

Mein Artikel unten zeigt die Rechtslage auf, unter Bezugnahme auf diese jeder einzelne zum Willen zur Freiheit aufgewachte Deutsche der BRD die Legitimation über sich absprechen kann. Diese Rechtslage ist, wie sie ist, an ihr gibt es nichts zu rütteln und zu deuteln: Es gibt keine eigene Staatsangehörigkeit der BRD(!) und damit – das ist logisch zwingend – keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und kein eigenes Staatsvolk der BRD. Und schon gleich gar nicht gibt es jemand, den die BRD bzw. deren Vertreter gewaltsam gegen dessen Willen als vermeintlichen Staatsangehörigen der BRD „beschlagnahmen“ und ihn behandeln dürften, als habe er eine Staatsangehörigkeit der BRD und wäre ein dieser zur Loyalität, zur Gefolgschaft und zum Gehorsam verpflichteter Staatsangehöriger derselben.
Das geht nun einmal nicht, wenn es noch nicht mal eine Staatsangehörigkeit der BRD gibt! (Das heißt, die BRD ist der einzige Staat auf der ganzen Welt, welcher über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt – und damit ist sie eben auch kein Staat, weil sie ohne eigene Staatsangehörigkeit und daraus folgend ohne einen einzigen eigenen Staatsangehörigen und somit ohne eigenes Staatsvolk völlig unmöglich ein Staat im eigentlichen Sinne sein kann!)
Hinzu kommt: Das „Merkel-Regime“ hat – oberlandesgerichtlich festgestellt – das SCHWERVERBRECHEN begangen, mit der durch und durch gesetz-, insbesondere auch grundgesetzwidrigen Flutungsöffnung der Grenzen zum Land des DEUTSCHEN VOLKES im Jahre 2015 die rechtsstaatliche Ordnung außer Kraft zu setzen! DIE RECHTSSTAATLICHE ORDNUNG AUSSER KRAFT ZU SETZEN!
(Und das Bundesverfassungsgericht läßt das ungeheuerlicherweise geschehen und einfach so weiterlaufen! Und auch sonst schafft keine der Institutionen Abhilfe, deren unbedingte Pflicht von Amts wegen es wäre, einzuschreiten, wenn die RECHTSSTAATLICHE ORDNUNG AUSSER KRAFT GESETZ WIRD! Weder die Justiz, noch die Exekutive, noch die Bundeswehr – deren Soldaten aber doch einen EID auf den Schutz der rechtsstaatlichen Ordnung geschworen haben! – greifen ein und setzen die Schwerst-Rechtsbrecherin Angela Merkel und ihre Mittäter fest, damit diese nach Recht und Gesetz endlich ihrer strafrechtlichen Verantwortung zugeführt werden! Ebenso wie alle diejenigen, welche die Außerkraftsetzung der rechtsstaatlichen Ordnung mit „Refugees welcome“ etc. gutheißen und befürworten und auch aktiv betreiben.)

Damit aber ist der Anlaß zur Wahrnehmung des Widerstandsrechts des Deutschen Volkes, aller Deutschen, gemäß Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes für die BRD gegeben!

Vor 30 Jahren fiel die Mauer. Wie könnte dieses Jubiläum schöner und angemessener begangen werden, als dadurch, daß das von der Justiz, der Exekutive und der Bundeswehr in schäbigster Weise im Stich gelassene DEUTSCHE VOLK ein „Merkel-Regime“ zu Fall bringt, welches die rechtsstaatliche Ordnung außer Kraft gesetzt hat und das Deutsche Volk dadurch auch einer in dessen Land gebrachten unerträglichen Flutwelle SCHLIMMSTER GEWALTVERBRECHEN ausgesetzt hat, einem Abschlachten, Niedermessern, Hinmetzeln, Zusammenschlagen, Ausrauben von Deutschen, massenhaften Vergewaltigungsbestialitäten an deutschen Frauen und Mädchen, wie es das zuletzt durch die unbeschreiblichen Greueltaten der „Sieger“ des Zweiten Weltkriegs und beim Vertreibungsvölkermord aus unseren deutschen Ostgebieten gegeben hat?

Deutsche Brüder und Schwestern, die Zeit ist gekommen – wenn über 70 Jahre Fremdherrschaft und Fremdbestimmung, unter nicht gestrichenen Feindstaatenklauseln gegen Deutschland und das Deutsche Volk, dann auch noch in einer Außerkraftsetzung der rechtstaatlichen Ordnung gipfeln, dann IST ES GENUG! Dann heißt es AUFSTEHEN! STEHT AUF! Das RECHT ist auf Eurer Seite! Und zwar auch und ausdrücklich das Recht gemäß Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes, des Besatzungsstatuts, das gemäß Artikel 146 desselben durch eine sich in FREIER SELBSTBESTIMMUNG gegebene VERFASSUNG abzulösen das DEUTSCHE VOLK – der SOUVERÄN – bis heute keine Gelegenheit erhielt.  

von Gerd Ittner  ↑  ↓

Etwas geht vor in diesem Land, eine ganz neue, ganz eigenartige Stimmung breitet sich aus, und offensichtlich bahnt sich ein ganz entscheidender Umschwung an: Immer mehr Menschen wachen jetzt auf und haben das Gefühl, daß etwas ganz und gar nicht stimmt in und mit dieser BRD. „Kann es sein, daß wir seit 1945 derart ausgeplündert, ausgenommen, hintergangen, übervorteilt, entrechtet, aber vor allem so BELOGEN und BETROGEN wurden und werden, wie noch kein anderes Volk auf dieser Erde“, so fragen sie sich. Sie beginnen die Dinge zu hinterfragen – gerade auch deshalb, weil sie für sich erkannt haben, daß die „Lügenpresse“, welche die Dinge in einer entsprechenden Weise darstellt und manipulierend verdreht, tatsächlich eine Lügenpresse ist, und die Politik eine solche des Volksbetrugs und Volksverrats.
Diese sich der Denknarkose durch Umerziehung und Dauerbekeulung mit Totschlagbegriffen („Rechter“, „Nazi“, „Reichsbürger“ etc.) entzogen habenden Wachdeutschen stellen Fragen hinsichtlich der Legitimation der BRD. Sie fragen sich, ob die BRD wirklich ihr Staat ist, ob diese überhaupt ein Staat im eigentlichen Sinne ist.
Und das System wird unruhig… Es reagiert immer hysterischer und brutaler gegenüber Menschen, welche völlig gewaltlos dissidente Ansichten vertreten, welche die Dinge hinterfragen. (Mich hat man sogar – widersinniger geht es nicht mehr – wegen des Äußerns in der BRD unerwünschter Ansichten gewaltsam aus dem Ausland hierher geholt! Also ausgerechnet dorthin, wo die von mir vertretenen Ansichten doch nicht erwünscht sind… Völlig gewaltlose dissidente Äußerungen meiner Ansichten, welche damals, zum Zeitpunkt meiner Deportation aus dem Ausland hierher, bereits neun Jahre und länger zurücklagen!) Man hat eigens ein Etikett erfunden, um es Menschen zu verpassen, welche herauszufinden versuchen und auch herausgefunden haben, was mit der BRD nicht stimmt – dieses Etikett heißt „Reichsbürger“
„Wie gefährlich sind Reichsbürger?“, schlagzeilt die Hetz- und Lügenpresse dauerthemamäßig. Doch „Wie gefährlich sind Asylbewerber und Migranten?“, diese Schlagzeile liest man dort nie, auch wenn Deutsche von solchen in einer vordem im Alltag hierzulande nie gekannten Brutalität und Anzahl abgeschlachtet, niedergemetzelt, vergewaltigt, zu Krüppeln geschlagen, ausgeraubt, beleidigt, bespukt und gedemütigt werden, wenn Deutsche, und selbst Kinder, von ins Land des Deutschen Volkes gekommenen Mördern in Bahnhöfen vor Züge gestoßen werden und damit ganzen Familien das Leben für immer zerstört wird! Diesbezüglich bleibt es ganz leise und sehr verhalten im Lügenblätterwald des antideutschen Schmierenjournalismus. Aber wehe, wehe, wehe, ein Deutscher sagt ein politisch nicht „korrektes“ Wort… Doch die sich von diesem Betrieb noch nicht völlig verblöden lassen habenden Menschen im Lande bemerken das durchaus! Und immer mehr erkennen, was hier gespielt wird. Ein blutiges, mörderisches Spiel zulasten eines ganzen Volkes! 
Besonders beliebt bei jener Journaille ist es, nicht selbsternannten, sondern von den Systemmedien so genannten „Reichsbürgern“ Aussagen zu unterstellen, um diese dann vermeintlich zu „widerlegen“.
Aber was haben diese Medien und deren „Experten“ zu einer nachprüfbaren Rechtslage zu sagen – zum Beispiel zur deutschen Staatsangehörigkeit? Wie heißt diese denn KONKRET, mit dem vollen Namen des sie bildenden Staates, wenn eine Staatsangehörigkeit der BRD nun einmal nicht existiert? Und auch nicht existieren kann, da mit der BRD laut Parlamentarischem Rat ganz ausdrücklich kein neuer, anderer Staat (als eben das völkerrechtlich fortbestehende Deutsche Reich) gegründet wurde, sondern lediglich ein Teil des deutschen Staates (Deutsches Reich) neu organisiert wurde; und da die deutsche Staatsangehörigkeit ausdrücklich die von vor der Schaffung der BRD fortbestehende ist; und da diese deutsche Staatsangehörigkeit gemäß Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes räumlich vom Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937* bestimmt wird, welches ja nie zur BRD gehörte.
Vor allem aber: Woher sollte die bei nicht gestrichenen Feindstaatenklauseln dem Feindstaatenbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetretene BRD das Recht nehmen wollen, Freie Deutsche Menschen für sich zu „beschlagnahmen“, die sich mit dem vollen Recht der freien Selbstbestimmung und der Rechtslage entsprechend darauf berufen, keine Staatsangehörigkeit der BRD zu haben und mithin keine Staatsangehörigen der BRD zu sein, und die der BRD insbesondere auch keinen Treueid geleistet haben, sich ihr gegenüber niemals zur Loyalität, zum Gehorsam und zur Gefolgschaft verpflichtet haben?
Die Zeiten der Leibeigenschaft sind vorbei!
Wenn die – sich gerade auch aus dem Grundgesetz für die BRD ergebende – Rechtslage erst entsprechend bewußtseinsbildend bekannt wird im Deutschen Volk, dann wird es „eng“ für die Absichten werden, dieses Volk weiterhin mit einer Staatssimulation zum Narren und unter Fremdherrschaft halten (und durch eine „Replacement Migration“ als solches abschaffen) zu wollen.

So will man 1990 eine „Wiedervereinigung Deutschlands“ durchgeführt haben, welche rechtlich definiert ist als „Beitritt des Gebietes der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990“. Das heißt, dieser Beitritt ist niemals rechtswirksam durchgeführt worden und konnte unter den gegebenen Umständen auch nicht rechtswirksam durchgeführt werden, da der Geltungsbereich des Grundgesetzes, Artikel 23, am 3. Oktober 1990 überhaupt nicht mehr existierte! Er war bereits vorher gestrichen, und das im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Selbstverständlich aber kann einem am 3. Oktober 1990 nicht mehr bestehenden Geltungsbereich des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990 auch nicht mehr rechtswirksam beigetreten werden! Eine Tatsache, die sich auch von „Experten“ der BRD nicht wegschwätzen läßt. 

Doch selbst mit einem rechtswirksamen Beitritt Mitteldeutschlands zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der BRD wäre der konstituierende, unabänderliche und unaufgebbare Wiedervereinigungsauftrag desselben nicht erfüllt gewesen. Denn wenn das Grundgesetz den konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Auftrag zur Wiedervereinigung des ganzen Deutschlands gibt, dann muß diesem Grundgesetz zur Umsetzung dieses Auftrags auch zwingend eine Stelle mitgegeben worden sein, der zu entnehmen ist, welches territoriale Gebiet das Grundgesetz überhaupt unter dem wiederzuvereinigenden ganzen Deutschland versteht. Und die einzige Stelle im gesamten Grundgesetz, die das zu leisten vermag, ist der Artikel 116 Abs. 1 – er nennt das Gebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937. Und damit ist dieses das vom Grundgesetz gemeinte Wiedervereinigungsgebiet des ganzen Deutschlands!
Es gibt im Grundgesetz keine andere Stelle als den Artikel 116 Abs. 1, der zu entnehmen wäre, welches räumliche deutsche Staatsgebiet dieses mit seinem konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Wiedervereinigungsauftrag meint. Insbesondere auch hat das in diesem Gebiet wiederzuvereinigende deutsche Staatsvolk laut Grundgesetz Artikel 116 Abs. 1 völlig offenkundig die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches (zumal eine Staatsangehörigkeit der BRD nun einmal nie geschaffen wurde und somit nicht existiert), räumlich definiert vom Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937!
Und um eben das aus dem Bewußtsein des Deutschen Volkes zu tilgen, bzw. um es ihm überhaupt nicht erst zu Bewußtsein gelangen zu lassen, wurde 1990 der Geltungsbereich des Grundgesetzes, Artikel 23, in überstürzter Hast um das Verwischen von Spuren Bemühter aus dem Grundgesetz gestrichen – aberwitzigerweise noch bevor das Gebiet der DDR diesem Geltungsbereich beitreten sollte -, da dieser Artikel 23 hinsichtlich der Wiedervereinigung von den ANDEREN TEILEN Deutschlands (nämlich den von den Grenzen des Deutschen Reiches vom 31. Dezember 1937 umfaßten) sprach, nicht lediglich vom ANDEREN TEIL Deutschlands (der DDR)!
Somit ist ganz eindeutig offenkundig, welches ungeheuerliche Hochverrats- und Betrugsverbrechen gegenüber dem Deutschen Volk und seinem rechtmäßigen Staat – dem Deutschen Reich – 1990 begangen wurde und seither begangen wird, indem man eine noch dazu niemals rechtswirksam vollzogene, ledigliche Teilwiedervereinigung Westdeutschlands mit Mitteldeutschland als Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands, als Erfüllung des sich aber eben gemäß dieses Grundgesetzes ganz klar auf das Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 beziehenden konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Wiedervereinigungsauftrages ausgibt.
Doch immer mehr Deutsche wachen auf und durchschauen das üble Spiel…
Mit reichs- und volkstreuen Grüßen
Gerd Ittner
* Zur Erläuterung: Das Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 ist dasjenige, welches das Grundgesetz für die BRD selber nennt (also von wegen das käme von den „Reichsbürgern“); völkerrechtlich stehen allerdings auch andere Grenzverläufe des Deutschen Reiches im Raum und zur Diskussion. Jedoch handelt es sich hier um eine Frage, welche gegebenenfalls erst nach der Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches von diesem mit dem dazu nötigen Verhandlungsgewicht angegangen werden kann. Für jetzt ist es unbedingt wichtig, zwar um diese Dinge zu wissen, und sich aber hinsichtlich dessen, was man selber praktisch umsetzen kann, bewußt zu sein, daß die BRD nicht Deutschland, nicht unser Deutschland ist. Vor allem ist von entscheidender Bedeutung, daß eine Staatsangehörigkeit der BRD nicht existiert! [http://rsv.daten-web.de/Germanien/keine_BRD-Staatsbuergerschaft_LK_Demmin.pdf]
Daraus folgt: Wenn die BRD über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, verfügt sie klarerweise und logisch zwingend auch über keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und über kein eigenes Staatsvolk!
Hier ist der Hebel, an dem jeder einzelne ansetzen kann und im Sinne nicht nur seiner freien Selbstbestimmung, sondern auch der Selbsterhaltung (gegenüber einer Politik zur Abschaffung Deutschlands und des Deutschen Volkes) ansetzen muß. – Das heißt: Besteht gegenüber „Behörden“ etc. der BRD darauf, daß Ihr keine Staatsangehörigkeit der BRD habt und damit keine Staatsangehörigen der BRD seid, und auch niemals sein wollt – daß Ihr Euch von dieser nicht wie Leibeigene als vermeintlich deren Staatsangehörige beschlagnahmen und behandeln laßt! Macht geltend, daß Ihr der BRD gegenüber niemals einen Treueid geleistet habt; daß Ihr Euch der BRD und deren Vertetern gegenüber nie in einer Erklärung zur Loyalität, zur Gefolgschaft und zum Gehorsam verpflichtet habt!
Vor allem: Bleibt in diesem mit unbeugsamem Willen und Hartnäckigkeit im zivilen Ungehorsam zu führenden Freiheits- und Befreiungskampf unbedingt gewaltlos! Geht dem immer angeschlagener und wackeliger werdenden, und deshalb immer wütender und brutaler um sich schlagenden System nicht in die Gewaltfalle, welche dieses auch durch von ihm installierte Provokateure und Anstifter auslegt.
Es müssen alle Alarmglocken läuten, wenn Euch jemand zu gewalttätigen Aktionen überreden will. Der Gegner ist materiell absolut übermächtig – wir können ihn nur mit den Waffen schlagen, die ihm in seiner Verderbtheit, Verlogenheit und Niedertracht nicht zur Verfügung stehen: mit den Waffen des Geistes und innerer Aufrichtigkeit!
Tretet dem System entgegen, als freie, selbstbestimmte Deutsche Menschen, gewaltlos aber mit einem entschlossenen und unbeugsamen „NEIN“ zur BRD – denn niemand hat das Recht, schon gleich gar keine BRD ohne eigene Staatsangehörigkeit und damit ohne einen einzigen eigenen Staatsangehörigen, freien selbstbestimmten Deutschen Menschen vorzuschreiben, zu was sie „ja“, und zu was sie „nein“ sagen dürfen! – Diese Zeiten sind vorbei!

 

Im Jahre 2015, seit nunmehr vier Jahren, hat das „Merkel-Regime“ mit der grundgesetzwidrigen Flutungsöffnung der Grenzen nicht nur das Deutsche Volk einer seither in deren Brutalität und tagtäglichen Gegenwärtigkeit immer noch mehr ausartenden Gewaltkriminalität durch viel zu oft illegal und bereits dadurch als Straftäter in dessen Land kommende angebliche „Schutzsuchende“ ausgeliefert, sondern es hat damit auch „DIE RECHTSSTAATLICHE ORDNUNG AUSSER KRAFT GESETZT“! Diese insbesondere durch den Artikel 16a des Grundgesetzes für die BRD offenkundig werdende Tatsache wurde vom OLG Koblenz mit Urteil vom 14. Februar 2017 auch gerichtlich festgestellt (Az. 13 UF 32/17).
Was aber sagt das Grundgesetz dazu, wenn Kriminelle in der Politik – denn um was anderes sollte es sich bei Tätern eines derart schwerwiegenden Verstoßes handeln? – die rechtsstaatliche Ordnung beseitigen(!)? Ich wiederhole: DIE RECHTSSTAATLICHE ORDNUNG BESEITIGEN! Es sagt dazu, in seinem Artikel 20 Absatz 4: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“.
Es geht jetzt um alles! Es geht um unser Vaterland! Es geht um uns und um die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder! ES GEHT UM UNSER DEUTSCHES VOLK!
Nürnberg, den 15. August 2019

Monika Schäfer: Brief an kanadische Behörden: Illegale Festnahme und Inhaftierung der kanadischen Staatsbürgerin Monika Schaefer in Deutschland am 3. Januar 2018


Arthur Topham
Publisher & Editor
The Radical Press
arthur@radicalpress.com
4633 Barkerville Hwy
Quesnel, British Columbia
V2J 6T8

The Honourable Jody Wilson-Raybould
Minister of Justice and Attorney General of Canada
Jody.Wilson-Raybould@parl.gc.ca
Centre Block
Suite 449S
House of Commons
Ottawa, Ontario
Canada
K1A 0A6

 

Sehr geehrte Frau Jody Wilson-Raybould,

RE: Illegale Festnahme und Inhaftierung der kanadischen Staatsbürgerin Monika Schaefer in Deutschland am 3. Januar 2018

Ich schreibe Ihnen über die oben erwähnte Ungerechtigkeit, die die ausländische Nation Deutschland gegen eine liebe Freundin und Kollegin von mir, Monika Schaefer, von Jasper, Alberta, begangen hat.

Ich bin mir sicher, dass Sie inzwischen eine Reihe weiterer E-Mails von Befürwortern der Redefreiheit sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene erhalten haben und dass Sie sich vielleicht der Tatsache bewusst sind, dass ein indischer Kanadier, der keinen Kriminellen hat, Gerechtigkeit erfahren hat Aufzeichnung und war ein beispielhaftes Beispiel für jemanden, der sich für alle Bürger Kanadas einsetzt, die stark an ihr Land und die Freiheiten glauben, die es seinen Bürgern bietet; insbesondere diejenigen, die in unserer kanadischen Charta der Rechte und Freiheiten verankert sind.

In Anbetracht Ihrer hervorragenden Position als Kanadas Justiz- und Justizminister von Kanada ist es Ihnen zweifellos bekannt, dass Sie sich des Inhalts der Charta bewusst sind und, was die Angelegenheit betrifft, über die ich Ihnen schreibe, Abschnitt 2 mit dem Titel „Fundamental Freiheiten „, die Sec enthält. 2 (b) und stellt fest, dass allen kanadischen Bürgern die „Freiheit des Denkens, des Glaubens, der Meinung und der Meinungsäußerung, einschließlich der Pressefreiheit und anderer Kommunikationsmedien“ garantiert wird.

Wenn Sie auf Ihrer offiziellen Facebook-Seite als Ihr Titelbild die folgende Grafik (siehe unten) gewählt haben, die das 35. Jahr seit dem Inkrafttreten der Charta feiert, kann ich mir nicht vorstellen, dass Ihr Herz und Ihre Seele nicht tief in diesen grundlegenden Prinzipien verwurzelt sind Kanada, was es heute ist.

Als starker Befürworter eines der beliebtesten und grundlegendsten Menschenrechte Kanadas, dh der Gedanken-, Glaubens-, Meinungs- und Meinungsfreiheit, kann ich nur annehmen, dass Sie in dem angesehenen Amt, das Sie jetzt innehaben, Ihre Aufmerksamkeit sofort der Notlage widmen werden von einem unserer kanadischen Landsleute, die fälschlicherweise von deutschen Behörden verhaftet und eingekerkert wurden, nur weil sie ihre Rechte als kanadische Staatsbürgerin ausübte und ihre Gedanken, Überzeugungen und Meinungen zu einer umstrittenen historischen Angelegenheit äußerte.

Wir sind uns bewusst, dass jede souveräne Nation das ausschließliche Recht hat, ihre eigenen Gesetze zu bestimmen und diese Gesetze gegenüber ihren Bürgern durchzusetzen. Aber wir sind uns auch der Tatsache bewusst, dass es fremde Nationen gibt, die die Werte nicht ehren und respektieren, die wir als Kanadier tun. Aus diesem Grund hat die große Mehrheit der Nationen der Welt internationale Abkommen wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UDHR) gebilligt, die 1948 verabschiedet wurde und wie unsere eigene Charta 2018 ihren 70. Jahrestag feiert.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die Kanada unterzeichnet hat, heißt es in Artikel 19. Meinungsfreiheit.

„Wir haben alle das Recht, uns selbst zu entscheiden, zu denken, was wir wollen, zu sagen, was wir denken, und unsere Ideen mit anderen Menschen zu teilen.“

Im Grunde genommen ist es die ehrenwerte Jody Wilson-Raybould, die Monika Schaefer in ihrem vollen und korrekten Glauben tat, dass sie als Kanadierin, die auf kanadischem Boden geboren wurde, das Recht hat, sich in historischen Fragen zu entscheiden ( oder was auch immer sie für wichtig hält, und auch das Recht, auszudrücken, was sie denkt und ihre Ideen mit anderen zu teilen, sei es über das geschriebene Wort, das gesprochene Wort oder das Medium Video oder Internet.

Angesichts der Realität der oben genannten Dokumente und Kanadas intimen Beziehungen zu ihnen ist es Ihnen, sehr geehrter Jody Wilson-Raybould, angebracht, sich so schnell wie möglich mit dieser Angelegenheit zu befassen und alles in Ihrer Macht Stehende zu tun, um mit den deutschen Behörden die sofortige Entlassung aus dem Gefängnis zu verhandeln Monika Schaefer und eine Garantie, dass sie Deutschland frei verlassen und unbeschadet heimkehren kann.

Ich glaube, es liegt auch in Ihrer Macht, Kanadas Botschafter in Deutschland, den ehrenwerten Stéphane Dion, anzuweisen, unverzüglich und zügig Verhandlungen mit deutschen Behörden aufzunehmen und diesen tendenziösen Bruch der internationalen Justiz so schnell wie nur irgend möglich zu lösen. In diesem Sinne werde ich auch eine Kopie dieses Briefes an den Herrn Stéphane Dion an seine Adresse in Berlin schicken. Gleichzeitig werde ich Kopien des Briefes an den ehrenwerten Chrystia Freeland, den Außenminister und Botschafter Deutschlands in Kanada, Herrn Werner Wnendt, senden.

Abschließend möchte ich den ehrenwerten Jody Wilson-Raybould noch einmal betonen, wie wichtig es ist, unsere Bürger vor den ungerechten Gesetzen zu schützen, die es derzeit in anderen souveränen Nationen auf der Welt gibt, besonders solche Gesetze, die man normalerweise nur mit den gewalttätigeren verbindet Schurkenregime, die es heute noch gibt. Bitte tun Sie das ehrenwerte für Kanada und halten Sie unsere Charta für alle Kanadier aufrecht.

Befreie Monika Schaefer und bring sie nach Hause.

Mit freundlichen Grüßen,

Arthur Topham

Publisher & Editor
The Radical Press
“Digging to the root of the issues since 1998”

Hardcopy to follow via Canada Post
CC: Honourable Stéphane Dion, Honourable Chrystia Freeland, German Ambassador Werner Wnendt, assorted media outlets & concerned Canadians.

 

Original

Arthur Topham
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The Honourable Jody Wilson-Raybould
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January 5th, 2018

Dear Honourable Jody Wilson-Raybould,

RE: Illegal arrest and detention of Canadian citizen Monika Schaefer in Germany on January 3rd, 2018

I am writing to you regarding the above noted injustice which the foreign nation of Germany has perpetrated upon a dear friend and colleague of mine, Monika Schaefer, of Jasper, Alberta.

I am certain that by now you will have received a number of other emails from supporters of freedom of speech, both nationally and internationally and that you may already be aware of this travesty of justice that has taken place affecting an indigenous Canadian who has no criminal record and has been an exemplary example of someone standing up for all citizens of Canada who believe strongly in their country and the freedoms that it offers to its citizens; in particular, those which are enshrined in our Canadian Charter of Rights and Freedoms.

It is doubtless, given your distinguished position as Canada’s Minister of Justice and Attorney General of Canada, that you are fully aware of the contents of the Charter and, as concerns the matter which I am writing to you about, Section two, titled “Fundamental freedoms” which contains Sec. 2(b) and states that all Canadian citizens are guaranteed “freedom of thought, belief, opinion and expression, including freedom of the press and other media of communication”.
Given that on your official Facebook page you have chosen as your Cover Photo the following graphic (see below) which celebrates the 35th year since the enactment of the Charter I cannot imagine that your heart and soul are not deeply ingrained with these fundamental principles that make Canada what it is today.

As a strong supporter of one of Canada’s most cherished and fundamental human rights, i.e. freedom of thought, belief, opinion and expression, I can only assume that you, in the esteemed office that you now hold, will give your immediate attention to the plight of one of our fellow Canadians who has been wrongly arrested and incarcerated by German authorities for no other reason than that she exercised her rights as a Canadian citizen and expressed her thoughts, beliefs and opinions on a controversial historic matter.

We are aware that every sovereign nation has the exclusive right to determine its own laws and to enforce those laws upon its citizenry. But we are also cognizant of the fact that there are foreign nations who don’t honour and respect the values that we, as Canadians, do. That is why the vast majority of the world’s nations have endorsed International agreements such as the United Nations Universal Declaration of Human Rights (UDHR) which was adopted in 1948 and, like our own Charter, is celebrating its 70th Anniversary in 2018.

The UDHR, of which Canada is a signatory, states in Article 19. Freedom of Expression. “We all have the right to make up our own minds, to think what we like, to say what we think, and to share our ideas with other people.”
That, in essence, Honourable Jody Wilson-Raybould, is precisely what Monika Schaefer did in her full and correct belief that, as a Canadian citizen, born on Canadian soil, she has the right to make up her own mind on questions of history (or whatever else she deems of importance to herself) and also the right to express what she thinks and to share her ideas with others be it via the written word, spoken word or the medium of video or the Internet.

Given the reality of the aforementioned documents and Canada’s intimate relationship with them it behooves you, Honourable Jody Wilson-Raybould, to look into this matter as soon as possible and do everything in your power to negotiate with the German authorities the immediate release from prison of Monika Schaefer and a guarantee that she will be able to freely leave Germany and return home to her native soil unharmed.

I believe that it is also in your power to instruct Canada’s Ambassador to Germany, the Honourable Stéphane Dion, to promptly and expeditiously begin negotiations with German authorities and resolve this tendentious breach of international justice as soon as humanly possible. With that in mind I shall also send a copy of this letter to the Honourable Stéphane Dion at his Berlin address. Concomitantly I will send copies of my letter to the Honourable Chrystia Freeland, Minister of Foreign Affairs and Germany’s Ambassador to Canada, Mr. Werner Wnendt.

In closing Honourable Jody Wilson-Raybould I want to stress once again the importance of protecting our citizens from the unjust laws that presently exist in other sovereign nations around the world, especially laws of such a draconian nature that one normally only associates with the more violent, rogue regimes that still exist today. Please do the honourable thing for Canada and uphold our Charter for the sake of all Canadians. Free Monika Schaefer and bring her home.

Sincerely,

Arthur Topham

Publisher & Editor
The Radical Press
“Digging to the root of the issues since 1998”

Hardcopy to follow via Canada Post
CC: Honourable Stéphane Dion, Honourable Chrystia Freeland, German Ambassador Werner Wnendt, assorted media outlets & concerned Canadians.

 

wir sind Monika !

Dear Supporters of Monika Schaefer,

I’ve put together some email contacts for those wishing to write a letter of protest regarding the arrest and incarceration of Monika Schaefer, Canadian citizen, by the German government authorities.

Try as I might I could not find an email contact for **Stephane Dion, Canada’s ambassador to Germany**. I suggest writing to him or phoning via the Embassy in Berlin where the main consulate is located.

Then there’s always Canada’s Prime Minister. I couldn’t locate a normal email for him either. If anyone has it please send it to me.

PLEASE TRY TO SHARE THIS INFORMATION WITH AS MANY OTHERS AS POSSIBLE.

If you can please bcc a copy of your letter to me as well at  arthur@radicalpress.com <mailto:arthur@radicalpress.com>

Sincerely,

Arthur Topham
Publisher & Editor
The Radical Press

Liebe Unterstützer von Monika Schaefer,

Ich habe einige E-Mail-Kontakte für diejenigen zusammengestellt, die einen Protestbrief über die Festnahme und Inhaftierung der kanadischen Staatsbürgerin Monika Schaefer durch die deutschen Behörden schreiben möchten.

Versuchen Sie, wie ich könnte, konnte ich keinen email Kontakt für ** Stephane Dion, Kanadas Botschafter in Deutschland ** finden. Ich schlage vor, ihm zu schreiben oder über die Botschaft in Berlin, wo sich das Hauptkonsulat befindet, anzurufen.

Dann ist da immer der kanadische Premierminister. Ich konnte auch keine normale E-Mail für ihn finden. Wenn jemand es hat, bitte schick es mir.

BITTE VERSUCHEN SIE, DIESE INFORMATIONEN MIT VIELEN ANDEREN WIE MÖGLICH ZU TEILEN.

Wenn Sie bitte eine Kopie Ihres Briefes an mich auch an arthur@radicalpress.com schicken können <mailto: arthur@radicalpress.com>

Mit freundlichen Grüßen,

Arthur Topham

__________________________________________________________________________________

Stephane_Dion_300

The Honourable Stéphane Dion
Ambassador to Germany and Special Envoy to the European Union and Europe

The Honourable Stéphane Dion
Ambassador to Germany
Canadian Embassy, Berlin, Germany

Der Ehrenwerte Stéphane Dion
Botschafter in Deutschland und Sondergesandter für die Europäische Union und Europa

Der Ehrenwerte Stéphane Dion
Botschafter in Deutschland
Kanadische Botschaft, Berlin, Deutschland

brlin@international.gc.ca  <mailto:brlin@international.gc.ca>

Leipziger Platz 17
10117 Berlin  Germany

TELEPHONE    (+49) (30) 20 312 0
FAX    (+49) (30) 20 312 590

HEAD OF MISSION
Marie Gervais-Vidricaire, Ambassador

freeland copy

Also please write to the **Honourable Chrystia Freeland Minister of Foreign Affairs.

Bitte schreiben Sie auch an den ehrenwerten Chrystia Freeland Minister für auswärtige Angelegenheiten.
chrystia.freeland@parl.gc.ca   <mailto:chrystia.freeland@parl.gc.ca>
House of Commons
Ottawa, Ontario
K1A 0A6
Telephone: 613-992-5234
Fax: 613-996-9607

And let’s not forget Germany’s Ambassador to Canada  Mr Werner Wnendt.

EMAIL   info@ottawa.diplo.de <mailto:info@ottawa.diplo.de>
WEBSITE     http://www.ottawa.diplo.de <http://www.ottawa.diplo.de/>

1 Waverley Street
Ottawa
Ontario K2P OT8
P.O. Box 379, Postal Station „A“
Ottawa, ON K1N 8V4
Canada

TELEPHONE
(+1) (613) 232 11 01
FAX
(+1) (613) 594 93 30*
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The Honourable Jody Wilson-Raybould

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Jody.Wilson-Raybould@parl.gc.ca* <mailto:Jody.Wilson-Raybould@parl.gc.ca>
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Contact the Consular Section, Berlin

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Consular Services Section
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10117 Berlin, Germany
Tel.: 030-2031-2470
Fax: 030-2031-2457
E-mail:* brlin-cs@international.gc.ca <mailto:brlin-cs@international.gc.ca>

Emergency Services – After Office Hours (for Canadian citizens only)

If you require emergency assistance, you may access our 24 hour/7 day Operations Centre

Notdienste – Bürozeiten (nur für kanadische Staatsbürger)

Wenn Sie Notfallhilfe benötigen, können Sie auf unser 24-Stunden / 7-tägiges Operations Center zugreifen

<http://www.voyage.gc.ca/contact/emergency_urgence-eng.asp> in Ottawa, Canada at no charge through the following methods:

calling the Embassy at 030-2031-2470
calling collect (613) 996-8885/ (613) 944-1310 (TTY)
email to sos@international.gc.ca <mailto:sos@international.gc.ca>
fax to (613) 943-1054

In a number of countries, you can also call the 24/7 Operations Centre toll-free. <http://www.voyage.gc.ca/contact/toll-free_sans-frais-eng.asp>

Consulate of Canada, Munich

Services offered at this office

Assistance to Canadians
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Services to help companies do business with Canada
Services for Canadian companies

Address, telephone, fax, email

Consulate of Canada – Munich
Tal 29
80331 München, Germany
Tel.: (+49 89) 21 99 570
Fax:* (+49 89) 21 99 57 57
Email:* munic@international.gc.ca <mailto:munic@international.gc.ca>

Hours of operation

Consular Section:
Monday to Friday: 9–12 hrs
Trade Section:
Monday to Thursday: 9–17 hrs
Friday: 9–15:30 hrs

Political Section
Address

Embassy of Canada
Political Section
Leipziger Platz 17
D – 10117 Berlin
Tel: (+49 30) 20 31 2-0
Fax: (+49 30) 20 31 21 18
E-Mail: brlingr@international.gc.ca <mailto:brlin-gr@international.gc.ca>

Geoff Gartshore
Counsellor, Political Affairs

Eugenie Cormier-Lassonde
First Secretary, Political Affairs

Heike Echterhölter
Political Affairs Officer

Agnes Kolodziej
Political Affairs Officer

Miriam Küller
Political Affairs Officer

Simon Roussy
Attaché

wir sind Monika !
Publiziert von: endederluege Friday, 05 January 2018 12:09:29

Bericht zum Friedensfest am Tag der deutschen Einheit 3. Oktober 2017 in Ramstein


Hier der Bericht von Roland Wuttke über das Friedensfest in Ramstein am 3. Oktober 2017

Bei der Gelegenheit möchte ich gleich hinweisen auf das

GEDENKEN FÜR DIE ERMORDETEN DER RHEINWIESENLAGER

am 25. November 2017 um 14 Uhr in

BRETZENHEIM

Redner: Alfred Schaefer, Friedrich Bode, Lydia Walz, Henry Hafenmayer, Wilhelm Herbi, Roland Wuttke, Ricarda Walter,  Dr. Gunther Kümel, Dagmar Brenne, Vitalij Killer, Gerhard Ittner u.a.

Hinweis: Es gibt auch einen Mainzer Stadtteil Bretzenheim. Die Gedenkveranstaltung findet jedoch in 55559 BRETZENHEIM bei Bad Kreuznach statt.

 

 

Das Friedensfest am „Seewoog“ in Ramstein-Miesebach – nur 2 km von der USLuftwaffenbasis entfernt – hat ein Startzeichen gesetzt. Die Einheit ist ohne Freiheit nichts. Daher muss der „Tag der Einheit“ zum Tag der Freiheit werden und das bedeutet nicht mehr und nicht weniger als die Rückeroberung der Souveränität Deutschlands. Ein souveränes Deutschland wird die Präsenz der friedensbedrohenden US-Besatzungstruppen nicht erlauben. Ein souveränes Deutschland wird eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland und den Völkern des Ostens suchen.
Auf Anlage am „Seewoog“ versammelten sich am 3. Oktober deutsche Männer und Frauen aller Altersstufen. Der Wind vertrieb die dunklen Wolken und die Sonne brach heraus. Zwischen dem Grillplatz, den Infotischen und dem Rednerzelt herrschte ein reges Treiben. In der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr gab es eine Abfolge von kurzen Redebeiträgen und Musikdarbietungen. Es sprachen Henry Hafenmeier, Gerd Ittner, Alfred Schäfer, Lydia Walz und Roland Wuttke.
Einige Beiträge befinden sich bereits im Weltnetz (youtube), andere werden den Weg dorthin noch finden.
In den Redebeiträgen wurde die historische Bedeutung der deutschen Friedensbewegung hervorgerufen. 500 Jahre nach Luthers Reformversuch der Kirche und 200 Jahre nach dem Wartburgfest sind die Kräfte des germanischen Humanismus immer noch aktiv. Johann Wolfgang v. Goethe hat es bereits 1798 auf den Punkt gebracht: „Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegenstellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.“
Am Beispiel von Horst Mahler wurde auf die Lage der politischen Häftlinge im besetzten Deutschland aufmerksam gemacht. Die Redner verwiesen auf die zunehmend repressiven Methoden des Besatzungsregimes. Der nationalen Opposition ergeht es in der BRD kaum besser als in der Türkei oder China
Die Redner trugen auch eine inhaltliche Analyse der linken Friedensbewegung vor, die einen Monat zuvor hier in Ramstein eine Menschenkette gegen den Drohnenkrieg der USA organisierte. Die Analyse ergab Zweifel an der Lauterkeit der Führung dieser Bewegung. Deren Aussagen zeigen die Intentionen der Globalisierer auf. Wenn diese „Friedensbewegung“ davon spricht, dass es „keinen Frieden mit Rechtsradikalen“ geben kann und dabei die kommunistische Formel „Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus“ verwendet, handelt es sich um die Terminologie des materialistischen Imperialismus, der sich stets in kommunistischer oder kapitalistischer Variante zeigt. Wer von Völkern nicht reden will, braucht auch nicht von Menschen reden. Die linke Friedensbewegung spaltet die Völker und besorgt damit das Geschäft der Globalisierer. Zudem verwendet sie die GenderTerminologie und stellt sich damit auf die Seite der Zerstörer der menschlichen Ordnung und der Kinderseelen. Kann das einen ehrlichen Anspruch auf Frieden erheben? Das Friedensfest verabschiedete einen Appell, der in den folgenden Jahren die Forderungen für den „Tag der deutschen Freiheit“ zum Ausdruck bringt:

Der Appell von Ramstein

 Einigkeit und Recht und Freiheit
Was nutzen Wahlen in einem besetzten Land? Was wählen wir, wenn wir nur die Auswahl zwischen den Blockparteien der Besatzer haben?
Solange Deutschland besetzt ist, und weder die volle Souveränität noch einen Friedensvertrag hat, kann es keine freien Wahlen geben!
Ohne Freiheit gibt es keine Einheit und keine Gerechtigkeit.
Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden.
Ohne Frieden haben die Völker Europas keine Zukunft.
 Deshalb ist es wichtig, am „Tag der deutschen Einheit“ gegen die anhaltende Besatzung ein Zeichen zu setzten.
Der „Tag der deutschen Einheit“ mss zum Tag der deutschen Freiheit werden!
500 Jahre nach Luther und 200 Jahre nach dem Wartburgfest wollen wir den Gedanken der deutschen Freiheitsbewegung der Welt verkünden.
Er ist die Kampfansage an die Globalisierung.
 Im Oktober 1817 trafen sich zum 300. Jahrestag des Beginns der Reformation und zum 4. Jahrestages der Völkerschlacht bei Leipzig Studenten und Professoren, um ein Fanal gegen den reaktionären Feudalismus zu setzen. An die Stelle des Feudalsystems ist heute das globale Geldsystem getreten.
 Der Globalismus bedeutet die totale Ausplünderung von Mensch und Natur.
Der Wert des Einzelnen wird nicht mehr bestimmt durch seinen Charakter, die Bedeutung seiner Leistungen für die Gesamtheit, sondern ausschließlich durch die Größe seines Vermögens, durch sein Geld.
Die Höhe der Nation wird nicht mehr gemessen nach der Summe ihrer sittlichen und geistigen Kräfte, sondern nur mehr nach dem Reichtum ihrer materiellen Güter.
Aus diesem Fühlen ergibt sich jenes Denken und Streben nach Geld, nach Macht, das die Gloalisierer skrupellos werden läßt und in der Wahl der Mittel erbarmungslos.
Seit mindestens 150 Jahren überzieht der englisch-materialistische Imperialismus die Erde mit Krieg und Zerstörung. Die Menschen werden entwurzelt und nur noch als Sklaven und Verbraucher definiert.
Die Natur wird zur Handelssache degradiert.
 1913 verkündete Ludwig Klages auf dem Hohen Meissner: „Eine Verwüstungsorgie ohnegleichen hat die Menschheit ergriffen, die „Zivilisation“ trägt die Züge entfesselter Mordsucht und die Fülle der Erde verdorrt vor ihrem giftigen Anhauch.“ Deutschland und Europa war im 20. Jahrhundert Opfer dieses mörderischen Imperialismus. Auch heute wütet dieser Imperialismus und Deutschland muß es dulden, dass der Krieg von seinem Boden in die Welt getragen wird.
Deutschland kennt einen anderen „Imperialismus“, die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, die Liebe zur Natur und das aufrichtige Streben nach dem Besseren in Kunst und Wissenschaft.
Wir fordern:
– Abzug aller fremdem Truppen aus Deutschland und Europa
– Austritt aus den Terrororganisationen der Globalisierer (Nato, UN, EU, WTO usw.)
– Schutz der kulturellen und ethnischen Identität aller Völker in Europa – Wiederherstellung der staatlichen Souveränität Deutschlands
– Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland
– Primat der Politik über die Wirtschaft.
Ramstein, den 3. Oktober 2017
Abschließend verlas Lydia Walz für die Russlanddeutschen folgende Erklärung:
 Sehr geehrte Damen und Herren,
zu dieser Kundgebung heute in Ramstein, in der Nähe der US-Militärbasis, sind deutsche Menschen und Freunde aus anderen Ländern gekommen, um Forderungen zu stellen:
– Abzug aller fremdem Truppen aus Deutschland und Europa
– Austritt aus den Organisationen der Globalisierer (Nato, UN, EU, WTO usw.).
– Schutz der kulturellen und ethnischen Identität aller Völker Europas
– Wiederherstellung der staatlichen Souveränität Deutschlands.
– Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, ohne Sanktionen und Beschränkungen.
– Primat der Politik über die Wirtschaft.
Während des ganzen 20. und jetzt im 21. Jahrhundert erlebte Europa und Russland Erschütterungen. Vor genau 100 Jahren führten die Kräfte mächtiger Finanzkreise im Bestreben nach Macht und Profit ein monströses Experiment in Russland durch. Es wurden in der Geschichte noch nie dagewesene Verbrechen gegen die Völker verübt. Wir, die Russlanddeutschen, teilten dieses Schicksal mit allen angestammten Völkern des großen russischen Reiches.
Zwei Weltkriege, die von denselben Hintergrund- und Einflussmächten geplant und angezettelt wurden, kosteten Millionen von Menschenleben in Russland, Europa, Asien und Amerika.
Nach 1945 haben diese Kreise eine sogenannte „Neue Weltordnung“ geschaffen. Zu was diese „Neue Weltordnung“ führte – das sehen wir heute deutlich!
Auf der ganzen Welt werden legitime Regierungen gestürzt und Bürgerkriege angezettelt, in deren Folge Tausende von Menschen sterben.
Mit den europäischen Nationen und Völkern wird ein wahnsinniges Experiment durchgeführt, das es in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat. Es geht darum, die Nationalstaaten zu zerstören, die Völker durch Überfremdung aufzulösen und zu vernichten und ihre Territorien mit Millionen von Menschen nichteuropäischer Herkunft zu bevölkern.
All dies führt zu terroristischen Handlungen, zu Morden, zu Vergewaltigungen von Frauen und Kindern, zu einer Explosion der importierten Gewalt in unseren Ländern.
Europa wird destabilisiert und versinkt in Gewalt und Chaos! Abermillionen von Menschen fühlen sich nicht mehr sicher, die moralische und soziale Atmosphäre in ihren Ländern ist vergiftet.
Deutschland, als das zentrale Land in Europa, welches keine Souveränität und noch immer keinen Friedensvertrag mit den sogenannten Siegermächten hat, ist nicht in der Lage, dieser Willkür zu widerstehen.
Und wie wir sehen, ist auch nach über 70 Jahren keine der Regierungen der alliierten Länder daran interessiert, die Situation des besiegten Landes zu verändern. Es sieht so aus, als ob es für sie nützlich wäre, das Deutsche Volk für ewig unter Fremdherrschaft und auf der Anklagebank zu halten.
Durch den Willen der gleichen international operierenden Hintergrundmächte sind amerikanische, russische und europäische Soldaten gezwungen, in den von den Herren der „Neuen Weltordnung“ überfallenen Ländern ihr Leben zu verlieren. Länder, die tausende von Kilometern von ihrer Heimat liegen. Länder und Völker, die uns nichts getan haben.
Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass alle diese Kriege mit unserem Geld geführt werden.
All dem müssen wir einfachen Bürger von Europa, Russland und Amerika ein Ende setzen!
Nur wir, die wir uns aktiv einsetzen, können diesem völkervernichtenden Wahnsinn widerstehen und versuchen, ihm ein Ende zu bereiten. Wir müssen den unsere Nationalstaaten und Völker für die „Neue Weltordnung“ auflösen wollenden Regimen offen erklären:
Diese „Neue Weltordnung“ wollen wir nicht!
Zum Schluß möchte ich im Namen aller deutschen Patrioten an das russische Volk appellieren. Wir deutschen Patrioten sind keine Monster, als welche uns die Medien in der BRD und Rußland darstellen. Dazu muß man wissen: Hier wie dort werden die Medien von den gleichen Kreisen beherrscht.
Wir wollen gegen das Russische Volk keinen Krieg führen; wir wollen mit ihm in Fieden und Freundschaft zusammenleben.
A. Schaefer – G. Ittner: Regime-Terror gegen Deutsche und Überfremdungsvölkermord am Deutschen Volk

 

http://schutz-brett.org/3/de/aktuell/16-deutsche-beitraege/aktuell/188-der-bericht-zum-friedensfest-am-tag-der-deutschen-einheit-3-oktober-2017-in-ramstein.html

AUF GEHT´S, DEUTSCHE!…ES RUMORT IM VOLKE, ES LIEGT IN DER LUFT!


von Gerhard Ittner

Die durch den von immer mehr Deutschen als solcher empfundenen regelrechten Überfremdungskrieg ins LAND DES DEUTSCHEN VOLKES und niemandes sonst(!) gebrachte, immer unerträglicher werdende Gewaltkriminalität und der Aggressionsterror volksfremder Invasoren ist nun in Bautzen manifest geworden. Doch diese mit dem Überfremdungsprogramm der EU zur Vernichtung der Identität des Deutschen Volkes wie der Völker Europas einhergehende „Migranten“kriminalität ist auch andernorts an der Tagesordnung, nur wird das von der Politik des Volksverrats und den Sudelschreiberlingen der Lügenpresse vertuscht und verschwiegen.

Die Sauerei beginnt bereits damit, daß man die Volksfremden sich überhaupt, wie in Bautzen auf dem Kornmarkt, zusammengerottet aufhalten läßt. Denn das vielbeschworene Grundgesetz für die BRD sagt es in seinem Artikel 8 Absatz 1 klipp und klar:

„ALLE DEUTSCHEN haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“

Sind die in UNSEREN STÄDTEN in Ansammlungen herumlungernden, viel zu oft herumpöbelnden, Aggression verbreitenden, deutsche Frauen und Mädchen mit Sexterror überziehenden, Diebstähle, Raub und Gewaltverbrechen begehenden Asylanten, Asylbetrüger, Invasoren, Zudringlinge, „Migranten“ und sonstige VOLKSFREMDE etwa Deutsche?

Das sind sie nicht! Und deshalb hätte die Polizei, wenn sie denn eine wäre, dem Deutschen Volke und ihrem eigenen Grundgesetz gegenüber die Pflicht, solche Ansammlungen Volksfremder SOFORT AUFZULÖSEN und die Betreffenden im Wiederholungsfalle festzusetzen, damit sie der Justiz zugeführt werden, welche, so es eine deutsche wäre, wiederum die Pflicht hätte, diese Volksfremden hochkant hinauszuwerfen aus dem LAND DES DEUTSCHEN VOLKES!

Wieso geschieht das nicht? Wieso läßt man die Zusammenrottungen Volksfremder zu, entgegen des Grundgesetzes, welches einzig und allein für das DEUTSCHE VOLK geschaffen ist, für ein DEUTSCHLAND DER DEUTSCHEN, und das ausdrücklich sagt: „ALLE DEUTSCHEN haben das Recht…“?

Wenn die Politik, die Polizei (die Schwanzeinzieher von Köln) und die Justiz offensichtlich im Auftrag überstaatlicher Mächte, die Deutschland abschaffen und das Deutsche Volk durch Überfremdung vernichten wollen, wenn diese also als Hüter und Wahrer des grundgesetzlichen Auftrags zu einem Deutschland der Deutschen, des Deutschen Volkes, versagen – dann muß das Deutsche Volk die Wahrung des Rechts und seiner Interessen jetzt eben selber in die Hand nehmen.

Denn auch das sagt das Grundgesetz, in seinem Artikel 20 Absatz 4:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben ALLE DEUTSCHEN das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Also auch hier wieder: ALLE DEUTSCHEN, nicht jeder Volksfremde, der hier eindringt und frech wie Oskar meint, sich hier aufführen zu können wie die Sau auf dem Sofa. SO NICHT! NICHT MEHR MIT UNS! Diese Zeiten sind jetzt vorbei! DAS DEUTSCHE VOLK HAT DIE SCHNAUZE GESTRICHEN VOLL! Nicht nur von der totalen Überfremdung SEINES LANDES, sondern auch von der von immer mehr Deutschen als solche erkannten Staatssimulation der BRD insgesamt und vom in ihr herrschenden Regime des antideutschen Volksverrats.

Man kann es förmlich in der Luft spüren, diese heranbrodelnde Spannung einer ungeheuren Wut im Lande, einer zornbebenden Wut im Volke auf das Regime des UNERTRÄGLICHEN VOLKSVERRATS, des giftigen antideutschen Hasses auf jeden deutsch bleiben Wollenden.

Bald geht´s los! Deutsche, seid bereit!

ES IST EUER LAND! DAS LAND DES DEUTSCHEN VOLKES!

HOLT ES EUCH ZURÜCK!

Mit dem Ruf: DEUTSCHLAND UNS DEUTSCHEN – WIR SIND DAS VOLK!

Und Deutsche, wißt: die BRD, die Staatssimulation, sie hat nicht mal eine eigene Staatsangehörigkeit und deshalb keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und also kein eigenes Staatsvolk! Eine Lachnummer! Ein Treppenwitz der Geschichte! Sagt Euch in freier Selbstbestimmung los von ihr! Sprecht ihr die Legitimation über Euch ab! Verweigert Euch ihr! Haut ihr die Personalausweise hin! Gebt ihr den Laufpaß! Sie hat KEIN RECHT, Euch gegen Euren Willen für sich zu beschlagnahmen!

 

Denkt immer daran:

 

IHR SEID NICHT BRD – IHR SEID DEUTSCHES REICH!

 

Jetzt raus mit Eurer Wut, raus mit Eurem Zorn, raus auf die Straßen! Dann wird das Regime, das fieberhaft an der Abschaffung Deutschlands und des Deutschen Volkes arbeitet, es wird dann bald schon dort stehen, wo die DDR im November 1989 stand.

 

Auf geht´s, Deutsche!

 

 

WIR SCHAFFEN DAS!

 

 

Mit reichstreuem Heilsgruß!

 

Gerhard Ittner

 

Nürnberg, den 16. September 2016

 

 

Nichts kann uns rauben

Liebe und Glauben 

Zu unserem Land.

Es zu erhalten

Und zu gestalten,

Sind wir gesandt.

 

Mögen wir sterben,

Unseren Erben

Gilt dann die Pflicht,

Es zu erhalten

Und zu gestalten –

DEUTSCHLAND STIRBT NICHT!

 

 

Karl Bröger

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