"Das Frauenbündnis" – Den Opfern ein Gesicht geben


„Das Frauenbündnis“ ist ein Zusammenschluss aus Männern und Frauen, der Opfern der Migrantengewalt ermöglicht, ihre Geschichte zu erzählen. Ferner sammeln wir Geld für die Opfer und halten Reden auf verschiedenen Veranstaltungen und Demos, um auf unser Anliegen aufmerksam zu machen.

Anbei sende ich Ihnen die Rede von Maria Schneider vom Frauenbündnis, in der sie über die Opfer spricht, aber auch über die Neuansiedlungspläne der UN und EU, sowie über die Politiker, denen wir die heutigen Mißstände zu verdanken haben.

In Kürze wird unsere neue Webseite geschaltet, auf der wir die Opfer und Angehörigen ihre Geschichten erzählen lassen.

Wir übersenden Ihnen in der Anlage:

  • Rede von Maria
  • Geschichte und Ziele vom Frauenbündnis
  • Pressefoto vom Frauenbündnis
  • Logo vom Frauenbündnis

Das Video mit Marias Rede finden Sie hier https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/videos/2294772180743078/ und hier https://youtu.be/kmB0JVsy2dI.

Wir würden uns über eine Veröffentlichung und das Teilen dieser Informationen freuen, um das Bewußtsein für unsere Einheimischen zu wecken, die durch Merkels herzlose Ansiedlungspolitk zu Opfern werden.

Wir sind der Meinung und setzen uns dafür ein: Die Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten.

Wir freuen uns über Freundschaftsanfragen, Likes und Abonnements auf unserer Facebookseite https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/ und auf https://vk.com/dasfrauenbuendnis – oder auch über neue Mitstreiter.

Bitte mailen Sie uns einfach bei Fragen an.

Herzliche Grüße von Maria vom Frauenbündnis

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Das Frauenbündnis
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Geschichte und Ziele des Frauenbündnisses

Das Frauenbündnis („Das Frauenbündnis“ – ohne jeden Zusatz) gibt den Opfern der Migrantengewalt, die von den Politikern wie lästige Fliegen abgeschüttelt werden, ein Gesicht. Die Opfer und Angehörigen können auf unserer Webseite ihre Geschichte mit Namen oder anonym erzählen.

Außerdem sammelt „Das Frauenbündnis“ Geld für die Opfer der Migrantengewalt, da sie auch finanziell völlig allein gelassen werden.

Wir schreiben Artikel und halten Reden, um auf die Missstände in diesem Land aufmerksam zu machen, die seit dem Grenzputsch 2015 immer unerträglicher werden.

Im Januar 2018 haben wir, nach dem Mord an Mia, mit anderen Bündnissen den Trauermarsch in Kandel initiiert, zu dem 650 Personen kamen. Die Initialzündung im Westen

war unsere Demo am 28.01.2018 in Kandel mit 2.500Teilnehmern.

Bis 24.03.2018 haben wir abwechselnd mit „Kandel ist überall“ Demos in Kandel veranstaltet. Höhepunkt war die Demo am 03.03.2018 in Kandel, zu der 4.500 Personen kamen.

Danach haben wir uns aus Kandel zurückgezogen, um deutschlandweit unsere Aktivitäten auf den Fokus zu konzentrieren:

  • Den Opfern ein Gesicht geben, und
  • Spenden sammeln für die Opfer

„Das Frauenbündnis“ ist eigenständig, parteiunabhängig und initiativübergreifend tätig. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit jedem Bündnis, das uns dabei hilft, das Bewusstsein für die zahlreichen Opfer von Migrantengewalt zu wecken.

Unterstützungskonto.

Betreff: „Für die Opfer“ oder

„Für Aktivitäten“ (Werbematerial etc.)

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Initiative des Frauenbündnisses "Den Opfern ein Gesicht geben"


Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die stehen und im Freien

 

Liebe Alternative Presse, liebe Mitstreiter,

wir haben im Focus gelesen, dass die Familie vom Vivien K. die Öffentlichkeit sucht. Aus diesem Grund haben wir (einfach das „Frauenbündnis“ ohne jeden weiteren Zusatz) uns überlegt, den Angehörigen der Opfer von Migrantengewalt als öffentliche Plattform zur Verfügung zu stehen.

Unsere Presseerklärung lautet:

„Das Frauenbündnis leidet mit den Familien der Mädchen und Jungen, die durch Messerangriffe schwer verletzt oder getötet wurden – wir sind froh und dankbar, dass Vivien K. – das jüngste Opfer – aus ihrem Koma erwacht ist.

Wir möchten Familien, die sich selbst an die Öffentlichkeit wenden und den Opfern Namen und Gesicht geben möchten, unterstützen: Wir bieten ihnen hier auf unserer Facebook-Seite den Raum, zu schreiben, Bilder zu posten oder bei unseren Veranstaltungen zu sprechen.

 

Das Frauenbündnis

https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/
das-frauenbuendnis@mailbox.org

Ferner eine Erläuterung zur Presseerklärung, da es bereits einige Nachfragen gab:

„Es geht zunächst um Opfer der illegalen Einwanderung und die betroffenen Familien, Freunde und Bekannten. Uns ist es wichtig, dass die Betroffenen selbst an uns herantreten – wir möchten sie keinesfalls gegen ihren Willen der Öffentlichkeit preisgeben.

Wir konzentrieren uns auf die Opfer der illegalen Einwanderung und der resultierenden, gesellschaftlichen Veränderungen, da dies das Kernthema des Frauenbündnisses ist. Damit möchten wir nicht die anderen Opfer geringschätzen.

Uns fiel auf, dass gerade die Opfer durch Übergriffe von Migranten – unabhängig von ihrem berechtigten Wunsch nach Privatsphäre – häufig verschwiegen und bagatellisiert werden. Wir haben den Eindruck, dass selbst jene Familien, die an die Öffentlichkeit möchten, auf wenig Entgegenkommen treffen.

Familien, die wie die Familie von Vivien K. bewusst die Öffentlichkeit suchen, möchten wir helfen. Es ist unseres Erachtens wichtig, dass diese Familien Unterstützung und Würdigung ihres Leids erfahren, was bislang nicht erfolgt ist. Wenn Taten und Täter verschämt verschwiegen werden, ist es noch schwerer, mit dem Verlust fertig zu werden. Denn durch die anonymisierte Berichterstattung entsteht der Eindruck, dass nichts passiert sei und man im Leid unsichtbar wird.

Von Betroffenen haben wir noch keine Reaktion erhalten, jedoch sind einige Personen und Organisationen, die auf Opferunterstützung spezialisiert sind, auf uns zugekommen. Insgesamt haben wir durchweg nur positives Feedback erhalten. Dies scheint also ein Thema zu sein, das die Menschen stark berührt und ihnen auf den Nägeln brennt.“

 

Wir würden uns über eine Verbreitung unserer Erklärungen freuen.

Bei Fragen können Sie uns sehr gern unter das-frauenbuendnis@mailbox.org 

oder unter unserer Facebookseite https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/ 

erreichen, wo sie auch die Fotos von der Demo am 24.03. verwenden dürfen.

Herzliche Grüße
Maria vom Frauenbündnis