Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 3 von 3


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3

eurokrise Geldsystem – Etwas Aufklärung ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

Ursprung des Geldes

Im eigentlichen Sinne ist Geld ein Tauschobjekt, das man für eine bestimmte Ware oder Leistung erhält, und dann für eine andere Ware oder Leistung eintauschen kann. Die Ware bestimmt also im eigentlichen Sinne den Wert des Geldes, wobei die Ware immer so viel wert ist, wie man bereit ist, dafür auszugeben. Der Wert der Ware und der Leistung halten sich dabei immer im Gleichgewicht.

Solange es sich ursprünglich nur um den Tausch von Waren und Leistungen handelte, war die Welt noch in Ordnung. Aber schon als erster Ersatz für Waren und Leistungen aufkam, egal ob es Metallprägungen waren oder beschriebenes Papier, konnte der Einzelne den eigentlichen Wert dieses Tausch- bzw. Zahlungsobjektes (Zahlungsmittels) nicht mehr erkennen und beurteilen. Und so kam es bereits in der Anfangszeit des Geldes zu den ersten betrügerischen Handlungen. Das Dilemma des Geldes liegt also in seiner Ungebundenheit an einem festen, für jeden nachvollziehbaren Wert.

Das Zinssystem

Man mag es für gut oder schlecht halten, aber ein Zins reguliert nun mal unser Geld- und Wirtschaftssystem. Zinsen verhindern letztendlich auch die Überhitzung der Konjunktur oder die Bildung von Blasen, die irgendwann platzen und zu Krisen in dem gesamten Finanzsystem führen.

All unsere letzten Krisen sind durch Blasenbildung entstanden. Und so wird uns auch der derzeitige Niedrigzins bald in eine sehr schwierige Lage bringen, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Deshalb: Zinsen müssen der Wertschöpfung entsprechen und ihr angepasst sein und nicht der Willkür unterliegen, um Schieflagen in Wirtschafts- oder Finanzsystemen ganzer Länder auszugleichen, wie es die EZB zur Finanzrettung ganzer Länder tut.

Wie war es ursprünglich?

Ursprünglich waren Zinsen eine reine Naturalabgabe und damit waren diese Abgaben an einem Wert gebunden. Bauern liehen sich Äcker von den Besitzern. Auf den Äckern wuchsen Früchte und Getreide, es wuchs also ein Wert. Von diesem Wert bekam der Eigentümer jährlich eine bestimmte Menge ab, einen Zins, der sich allein an dem real gewachsenen Wert orientierte. Desgleichen geschah, wenn sich ein Hirte Schafe von einem Eigentümer lieh. Der Nachwuchs dieser Herde stellte einen gewissen realen Wertzuwachs dar, wovon der Eigentümer …… usw. usw.

Das jedoch ist in unserm heutigen Finanzsystem anders. Heute ist der Zins nicht mehr vom Wertzuwachs gedeckt, oder an ihm gebunden, sondern er dient heute der Regulierung des Geldumlaufs und damit auch des Geldwertes, der Inflation etc. etc. Beim Zins liegt derzeit also eine Umkehrung seiner eigentlichen Funktion vor.

 Fazit

Das gesamte Finanz- und Eurosystem kann in seiner jetzigen Form nicht funktionieren, solange die Geldmenge und damit der Wert an irgendwelche Inflationsraten oder Willkürmaßnahmen (Staatserhaltungen etc.) gebunden ist, wobei die Bandbreite des Eingreifens und der sogenannte Warenkorb, woran die Inflationsrate berechnet wird, rein willkürlich festgelegt werden, und dazu dann auch noch gerade opportune Zukunftsfaktoren hinzugerechnet werden. Solange das geschieht, ist jede Währungskonstruktion zum Untergang oder zumindest zu wiederkehrenden Krisen verurteilt.

Ein möglicher Ausweg

Für ein funktionierendes Geldsystem und den Erhalt des Geldwertes darf die Geldmenge nicht von den oben genannten Faktoren bestimmt werden, weil es jede Form der Manipulation zulässt, was hinlänglich auch genutzt wird, sondern die Umlaufmenge muss mit der Wertschöpfung verkoppelt sein, damit dem Geld immer auch ein Wert gegenübersteht.

Die Wertschöpfung eines Landes erfährt eine reale Erfassung im steuerlichen Aufkommen aus Arbeit und Umsatz (Verkauf von Waren, Handelsgütern etc., allerdings ohne Kapital, Erbschaften etc., weil Letzteres keine Wertschöpfung darstellt.), sodass aufgrund der so erfassten Wertschöpfung von den Zentralbanken der jeweiligen Länder jährlich die Geldumlaufmenge errechnet und angepasst werden müsste, was eine einigermaßen Stabilität des Geldwertes garantieren würde.

 ……Nur würde sich bei einem solchen tatsächlichen Wertesystem sehr schnell zeigen, dass der Euro eine völlige Fehlkonstruktion ist und in der Form – wie zunehmend ersichtlich – keinen weiteren Bestand haben kann. Ebenso ist es mit unserem Wirtschaftssystem, das einer neuen Definierung bedarf, zumal es ein ständiges Wachstum nicht geben kann. Und das Warentauschobjekt Geld muss in seinem Wert erkennbar bleiben, was bei einem bargeldlosen Zahlungsverkehr explizit verhindert würde.

Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten


22.05.2015

Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

Schuldenkrise: „EU“ ist pleite– Forderung von drastischen Kürzungen der Sozialleistungen


Die „EU“ mischt sich permanent in unsere nationalen Volksinteressen ein. Für die sozialen Errungenschaften, für die ausschließlich nur unsere Vorfahren gekämpft haben (keine Türken oder sonstige Arbeitsmarkt- und Sozialschmarotzer), dieses Erbe will die „EU“ uns nehmen….weil fremde Staaten falsch gewirtschaftet haben…Staaten, deren Völker sprich deren Vorfahren, sich nie bequemt hatten, sich für einen Fortschritt zu erheben…..vorm Haus sitzen und tratschen ist ja auch viiiiiel schöner, oder?  

EU-Kommissarin Viviane Reding fordert eine Kürzung der Sozialleistungen in den EU-Staaten. Dies soll die sogenannte „Armutsmigration“ stoppen. Tatsächlich sind die meisten Staaten pleite. Mit beispiellosem Populismus versucht die EU nun, Schuldige für die Kürzungen von Sozialleistungen auszumachen.

Vize-Präsidentin der EU-Kommission Reding: Die EU-Staaten, die hohe Sozialleistungen gewähren, seien selbst daran Schuld. (Foto: Consilium)

EU-Justizkommissarin Viviane Reding bezeichnet „großzügige Sozialsysteme“ mancher „EU“-Länder als „Problem“. Die Mitgliedstaaten müssten dieses Problem selbst lösen. An der Personenfreizügigkeit will sie festhalten.

In der Debatte um Armutsmigration äußert sich „EU“-Justizkommissarin Reding kritisch zu den Sozialsystemen der reichen „EU“-Staaten. In einem Interview mit der Zeitung Schweiz am Sonntag sagte Reding, die Sozialsysteme mancher „EU“-Länder seien „zu großzügig. Da erhält jeder Einwanderer schon von Anfang an Unterstützung.“ Länder mit zu großzügigen Sozialleistungen müssten „dieses Problem selbst lösen, das ist nicht Aufgabe der „EU““, so Reding weiter.

Dieser Vorschlag ist neu. Bislang hat Reding stets dementiert, dass es so etwas wie Armutsmigration gibt und verwies auf die Notwendigkeit der freien Arbeitsplatz und Wohnortwahl aufgrund des „EU“-weiten Fachkräftemangels. Als Reaktion auf die Bemühungen Großbritanniens, die Freizügigkeit in der „EU“ zu beschränken, sagte Reding, die britische Regierung verbreite einen Mythos über die Einwanderung in die Sozialsysteme (mehr dazu – hier).

Nach Ansicht der „EU“-Kommission muss jedes „EU“-Land – so auch Deutschland –  seinen Zuwanderern den Zugang zu Sozialleistungen für drei Monate gewähren. Danach müssen Einwanderer einen Nachweis erbringen, dass sie „über ausreichende Mittel“ verfügen, um ihre Existenz sicherzustellen, so Reding. Noch im vergangenen Jahr wollte die Kommissarin diesen Zeitraum sogar von drei auf sechs Monate verlängern (hier).

Reding verteidigte erneut die Bewegungsfreiheit der „EU“ Bürger (gibt es nicht, nur Bewohner): „Der europäische Binnenmarkt hat vier Freiheiten, die nicht auseinanderzudividieren sind: die Freizügigkeit für Waren, Dienstleistungen, Kapital und eben für Personen. Wer den Binnenmarkt will, muss diese vier Freizügigkeiten in die Praxis umsetzen.“

In der „EU“ gebe es über 2 Millionen unbesetzte Stellen. „Die Arbeitsmigration ist für Europa deshalb unerlässlich“, so Reding. „Sollte es zu Missbrauch kommen, dann sollte dieser bekämpft werden.“

Die Forderung Redings für einen Abbau der Sozialleistungen hat allerdings wenig mit den sogenannten Arbeitsmigranten zu tun. Sie machen in den meisten Staaten der „EU“ nur einen Bruchteil der Leistungsempfänger aus.

Die Forderung soll vielmehr die EU-Staaten zu noch radikaleren Sparkursen veranlassen. Durch die hemmungslose Ausgabenpolitik und den eher unterentwickelten Willen zum Sparen sind die meisten „EU“-Staaten in einem Maß überschuldet, dass Insolvenzen die korrekte Lösung wären. Der IWF hatte in einer Studie vor einiger Zeit die EU darauf aufmerksam gemacht, dass die Schulden nicht mehr nachhaltig bedient werden können (mehr zu diesem wichtigen Dokument – hier). Der Ökonom Daniel Stelter hat vorgerechnet, dass die Lösung der Schuldenkrise neben der Enteignung der Sparer auch drastische Kürzungen bei den Sozialleistung unausweichlich macht: Niemand werde ungeschoren davonkommen, sagte Stelter im DWN-Interview (mehr dazu hier).

Weil aber – wie in Griechenland – bei überschuldeten Staaten der Schuldendienst (Zinszahlungen und Tilgung) vorrangige Zahlungen sind, müssen die Staaten ihre Wohlfahrtsmodell zurückfahren.

Dass die „EU“ nun die Ausländer zu Sündenböcken erklärt, um eine von Wahlinteressen und nicht finanzierbarer Ideologie getriebene Politik rückgängig zu machen, kann man nur als ausgesprochen geschmacklos bezeichnen.

Oder, mit den Worten vieler Moralapostel: populistisch bis zum Abwinken.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/19/staaten-sind-pleite-eu-fordert-kuerzung-von-sozialleistungen/

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Finanzen – Global – EU: Glass-Steagall oder Hyperinflation?


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Vorab-Artikel zum u.a. Bericht

http://deutschelobby.com/2013/01/04/neujahrsansprache-2013-von-helga-zepp-larouche-buso/

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Wir bewegen uns nun seit Jahren mit steigender Geschwindigkeit auf Hyperinflation zu: jedes Rettungspaket, jede quantitative Erleichterung der Fed, alles gekoppelt mit immer drastischerer Kürzungspolitik, haben die transatlantische Welt inzwischen an den Rand der hyperinflationären Explosion gebracht. Das zusammengebrochene imperiale Paradigma muß vollständig durch ein neues ersetzt werden, das den Menschen wieder in den Mittepunkt stellt. Die Einführung des Trennbankensystems ist dafür der erste notwendige Schritt.

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http://bueso.de

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Glass-Steagall, Wie die globale Finanzkernschmelze an einem Wochenende beendet werden kann

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Glass-Steagall-Gesetz

Das Glass-Steagall-Gesetz (Glass-Steagall Act) ist eine Vorschrift, die im Jahre 1931 in den USA entstand, und das Einlagen- und Wertpapiergeschäft der Banken reguliert.

Es besagt, dass alle Banken, die in den USA tätig sind, entweder das Einlagegeschäft betreiben oder aber sich dem Wertpapiergeschäft widmen dürfen. Demnach darf eine Bank nicht beide Geschäfte gleichzeitig betreiben und so wurden die Geschäftsbanken von den Investmentbanken getrennt. Unter ausgesuchten Bedingungen über eine Holding-Gesellschaft ist es für eine Bank in den USA seit dem Jahre 1999 möglich, Commercial Banking, Investment Banking und andere Aktivitäten wie beispielsweise der Vertrieb von Versicherungsleistungen miteinander zu verbinden. Das Glass-Steagall-Gesetz wurde einst auf dem Höhepunkt der amerikanischen Finanzkrise der 30er Jahre verfasst, um den amerikanischen Markt künftig vor Börsenpleiten zu schützen. Damals verursachte der Börsenkrach von 1929 eine radikale Dezimierung der amerikanischen Bankenlandschaft. Rund ein Drittel der Banken gingen in die Pleite. Die Schuld an dem Börsencrash wurde den Banken selbst zugeschoben. Sie hätten den Investoren wertlose Wertpapiere verkauft und anvertraute Kundengelder zweckentfremdet.

Dagegen sollte das Glass-Steagall-Gesetz angehen, indem es die Teilung der Börsengeschäfte bestimmte, so dass Banken keine derartigen Geschäfte mehr tätigen und Börsenhändler seitdem keine Aufgaben von Banken übernehmen durften. Doch so wirklich hat sich das Glass-Steagall-Gesetz in der Praxis nicht bewährt.

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Begriffs-Erklärung

Glass-Steagall Act

ist die Bezeichnung für zwei Bundesgesetze der Vereinigten Staaten. Namensgeber dieser amerikanischen Bundesgesetze waren Senator Carter Glass aus Virginia und der Kongressabgeordnete Henry B. Steagall, beide von der Demokratischen Partei.

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Zur weiteren Beruhigung trug der Glass-Steagall Banking Act bei, der Geldanlagegeschäfte von »normalen« Bankgeschäften trennte und eine Versicherung der Bankeinlagen vorsah. Als Kontrollorgan für die Börse fungierte ab 1934 die Securities and Exchange Commission, die eine übersteigerte Spekulation und Geschäfte zwischen Insidern verhindern sollte. Die Aufgabe des Goldstandards und die Abwertung des Dollars zielten darauf ab, das inländische Preisniveau zu heben. Dieser Alleingang der USA verurteilte das Projekt einer internationalen Währungsstabilisierung zum Scheitern, das die Londoner Weltwirtschaftskonferenz 1933 erörterte. Damit verstärkten die USA den Trend zum ökonomischen Nationalismus, der dem Ideal des freien Welthandels eigentlich zuwider- lief. In der Haushaltspolitik verhielt sich Roosevelt konventionell und mahnte zur Sparsamkeit, als das Haushaltsdefizit anwuchs. Die Ausgabenkürzungen, die der Kongress daraufhin vornahm, wirkten der wirtschaftlichen Erholung eher entgegen. Erst 1938 wurde dieser restriktive Kurs aufgegeben, als die Konjunktur erneut einbrach und sich vor dem Hintergrund des Aufstiegs von Deutschland und Japan bereits die Notwendigkeit militärischer Aufrüstung ankündigte.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Euro-Kläger Hankel


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Der Euro-Kläger und Ökonom Wilhelm Hankel rechnet damit, dass die deutschen Steuerzahler nach der Bundestagswahl für die Euro-Rettung kräftig zur Kasse gebeten werden.

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„Sobald die Bundestagswahl in Deutschland gelaufen ist, droht ein politischer Dammbruch“, sagte Hankel im Gespräch. „Wahrscheinlich kommt es zu drastischen Schuldenschnitten – zunächst in Griechenland, dann in anderen Staaten. Irgendwann werden die Bürger der Zahlerländer das nicht mehr mitmachen.“

Bundesverfassungsgericht Das sind die Kläger gegen den Fiskalpakt

Zwar wurden die Zustimmungsgesetze zu Fiskalpakt und ESM von Bundestag und -rat verabschiedet, doch beim Bundesverfassungsgericht gingen daraufhin sechs Klagen ein. Am 10. Juli wird über die Eilanträge verhandelt. Wer Klage eingereicht hat – ein Überblick.

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Hankel schlägt vor, parallel zum Euro nationale Währungen einzuführen. „Wir führen die nationalen Währungen wieder ein, behalten den Euro aber als Verrechnungseinheit und Referenzwert“, schlägt Hankel vor, der 1988 gegen die Einführung des Euro und die Abschaffung der D-Mark geklagt hatte. „So entsteht ein europäisches Dach über den re-nationalisierten Währungen. Das Modell gleicht dem Europäischen Währungssystem der Vor-Euro-Zeit. Damals gab es die Einheit ECU. Der neue Euro würde zum ECU 2, wenn Sie so wollen.“ Der Euro bleibe parallel zu den nationalen Währungen gesetzliches Zahlungsmittel, mit dem man auch einkaufen kann. Einem solchen Währungssystem könnten sich sogar Länder wie Großbritannien, Schweden und die Schweiz anschließen.

Zudem hätten die Krisenländer in Südeuropa die Möglichkeit, ihre nationalen Währungen abzuwerten und wettbewerbsfähiger zu werden. „Dass die Preise und Zinsen dort steigen, ist richtig, aber dies erhöht den Reformdruck.“ Völlig unangemessen sei die Angst vor einer Aufwertung der wiedereingeführten D-Mark. „Eine Aufwertung ist eine Sozialdividende, weil sie zu höheren Einkommen im Inland führt und die Bürger über sinkende Preise für Energie und Importgüter entlastet. Und dass Daimler & Co. dann nichts mehr ins Ausland verkaufen, ist ein Hirngespinst.“

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http://www.wiwo.de/politik/europa/euro-klaeger-hankel-nach-der-bundestagswahl-droht-dammbruch/8520026.html

 

„Die Wurzel des Übels: Ausbeutung und Rechtsbruch”…….eine hochwertige Analyse der FED und des globalen Menschen-un-rechts-System


ein Vortrag, gut verständlich, pro-deutsch und fach- und sachlich aufklärend in Bezug auf unser verlogenes System…..Finanz-  und Regierungssystem

jeder der Wert auf professionelle Vorträge legt, kommt an diesem Vortrag nicht vorbei…………

Wiggerl

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Die Regierungen stehen nun vor dem von ihnen verursachten Scherbenhaufen – und vor des Teufels Alternative: Kreditdeflation als Bereinigung, die mit Zusammenbrüchen großer Unternehmen verbunden ist, oder Entschuldung über Inflation, die angesichts der Ausmaße in einer Hyperinflation zu enden droht. Der Chefvolkswirt von Barclays Capital Deutschland zitierte abschließend Ludwig von Mises, der bei geldpolitisch verursachten Konjunkturen eine krisenhafte Korrektur als unausweichlich erkannt hatte, und zwar früher als freiwilliges Ende der Kreditexpansion oder später, wie derzeit politisch verfolgt, mit dem unausweichlichen Ende einer „totalen Katastrophe des Geldsystems“.

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Professor Dr. Hans-Hermann Hoppe, Jahrgang 1949, ist einer der einflussreichsten Vertreter und konsequentesten Vordenker der libertären Lehre (Libertarians) der Österreichischen Schule in der Tradition von Ludwig von Mises (1881 – 1973) und Murray N. Rothbard (1926 – 1995). Er war von 1986 bis 2008 Professor für Volkswirtschaftslehre an der University of Nevada in Las Vegas. Hoppe ist Distinguished Fellow des Ludwig von Mises Institute, Auburn, US Alabama. Im Mai 2006 gründete er die Property and Freedom Society (http://propertyandfreedom.org/). Zu seinen Werken gehören unter anderem: A Theory of Socialism and Capitalism (Ludwig von Mises Institute, 1989), Demokratie. Der Gott, der keiner ist (Verlag Manuscriptum, 2003), Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft (Holzinger-Verlag, 2012). Zuletzt erschienen: The Great Fiction: Property, Economy, Society, and the Politics of Decline (Laissez Faire Books, 2012).

Professor Dr. Hans-Hermann Hoppe ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des “Ludwig von Mises Institut Deutschland”.

Weitere Informationen zu und von Professor Dr. Hans-Hermann Hoppe auch auf “HansHoppe.com

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Die Regierungen stehen nun vor dem von ihnen verursachten Scherbenhaufen – und vor des Teufels Alternative: Kreditdeflation als Bereinigung, die mit Zusammenbrüchen großer Unternehmen verbunden ist, oder Entschuldung über Inflation, die angesichts der Ausmaße in einer Hyperinflation zu enden droht. Der Chefvolkswirt von Barclays Capital Deutschland zitierte abschließend Ludwig von Mises, der bei geldpolitisch verursachten Konjunkturen eine krisenhafte Korrektur als unausweichlich erkannt hatte, und zwar früher als freiwilliges Ende der Kreditexpansion oder später, wie derzeit politisch verfolgt, mit dem unausweichlichen Ende einer „totalen Katastrophe des Geldsystems“.

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http://www.hanshoppe.com/

http://ef-magazin.de/2010/02/27/1893-mises-rothbard-und-hayek-im-bundestag-eine-geldpolitische-revolution

http://www.misesde.org/?p=5483

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„EU“ – Euro: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale ———–


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… Historische Parallelen zur Schuldenkrise:

Merkel, Schäuble und die „Brüsseler „EU“-Verbrecher lügen……

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Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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tornado

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Euro-Land fühlt sich wieder sicher. Welch ein Irrtum! Spanien, Portugal und die anderen Schuldenstaaten sind faktisch pleite. Die Süd-Länder können ihre Schulden nie zurückzahlen – genauso wenig wie Deutschland vor der Weltwirtschaftskrise 1930/32.

Wir standen am Abgrund. Jetzt sind wir einen Schritt weiter. Nichts entlarvt den fiebrigen Optimismus der Euro-Zone so treffend wie dieses Bonmot. Nur noch 12 Prozent der Finanzexperten halten einen Kollaps der gemeinsamen Währung für wahrscheinlich – vor einem Jahr waren es noch 60 Prozent (Quelle: Intrade/Bloomberg).

Viele Anleger lassen sich von dieser trügerischen Stimmung anstecken. Sie kaufen die Zinspapiere der Problem-Staaten Spanien, Italien oder Portugal, als gäbe es kein morgen. Allzu verlockend erscheinen ihnen die gut fünf Prozent Rendite auf iberische Staatsanleihen. Doch sie ignorieren, dass Spanien hoffnungslos überschuldet ist: Der Schuldenstand dürfte dieses Jahr 97 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung erreichen (Bruttoinlandsprodukt). „Spanien befindet sich in einer klassischen Schulden-Todes-Spirale“, warnt James Nixon von der Bank Société Générale. Das Land wird es nicht schaffen, sich weiterhin selbst zu finanzieren – nicht einmal mithilfe der aktuell vergleichbar günstigen Zinsen.

Wie in der Weltwirtschaftskrise 1930/1932

In genau dieser Falle steckte Deutschland vor mehr als 80 Jahren. Nach dem Ersten Weltkrieg erstickte das Land an seinen Schulden – vor allem wegen der irrational hohen Wiedergutmachungszahlungen an die Siegermächte. Der renommierte Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschel analysiert im „Handelsblatt“ die erstaunlichen Parallelen zwischen gestern und heute („The German Transfer-Problem 1920-1933“):
– Vor der Krise floss massiv ausländisches Kapital in die Problemländer (damals Deutschland, jetzt Südeuropa)

– Beide Male zertrümmerte eine Finanzkrise in den USA den Schein-Aufschwung.
– Die Zahl der Arbeitslosen schoss nach oben. Sie lag in Deutschland 1932 fast so hoch wie derzeit in Spanien und Griechenland.
– Deutschland stand vor einem Schuldenberg, den das Land niemals hätte abtragen können.

Exakt diese Fragen beschäftigt derzeit auch die Euro-Zone: Können die Süd-Länder ihre Schulden jemals zurückzahlen? Wollen sie es überhaupt, obwohl sie wissen, dass es faktisch unmöglich ist? Und wie entschlossen sind die Gläubiger in den Nord-Staaten, ihr Geld einzutreiben? Ritschls desillusionierende Antwort: Die Möglichkeiten, die Rückzahlung von Staatschulden auf friedlichem Weg zu erzwingen, sind begrenzt. Das leuchtet wohl jedem ein – oder sollte Deutschland etwa Kriegsschiffe nach Griechenland schicken?

Wehe, wenn der Schuldner nicht mehr zahlen will!

Mindestens ebenso wichtig ist aber auch, wie zahlungswillig das Schuldnerland ist. So hatte Deutschland in den Zwanziger Jahren jegliche Lust verloren, Geld an die Gläubiger ins Ausland zu überweisen: Die Bürger zahlten wenige oder gar keine Steuern mehr, die Finanzverwaltung tolerierte das weitgehend. Eine Situation, die frappierend an die Drückebergerei der heutigen Griechen und ihres Fiskus´erinnert!

Und die Parallelen hören nicht auf:

Damit das überschuldete Deutschland seine Kredite wenigstens teilweise bedienen konnte, liehen ihm die Siegermächte frisches Geld („Dawes-Plan“). Insbesondere die US-Banken pumpten privates Kapital in die Weimarer Wirtschaftsrepublik. Denn diese Kredite waren besser abgesichert, als die ursprünglichen Reparationszahlungen.
– Ähnliches geschieht seit mehr als drei Jahren in Griechenland. Europa hält da Land um jeden Preis finanziell am Leben. Dank der mittlerweile drei „Rettungspakete“ soll Griechenland irgendwann einmal wieder auf eigenen Füßen stehen können.

Wenn Schuldner nie genug kriegen

Wirtschaftshistoriker Ritschel zeigt Verständnis dafür, dass sich ein Staat immer neues Geld leiht, obwohl ihn schon die alten Schulden erdrücken: „Angenommen ein Schuldner weiß, dass seine Gläubiger ihm morgen außer dem Existenzminimum alles wegnehmen werden und jemand anderes ist bereit, ihm heute noch Kredit zu geben, wird er ihn nehmen?“ Natürlich nimmt er das Geld.

Wie der Immer-Mehr-Kredite-Irrsinn in den 30er Jahren endete, weiß jeder. Doch das hält die heutigen Rettungspolitiker nicht davon ab, uns einzureden, die Euro-Krise sei so gut wie vorbei und alles werde mit der Zeit gut…

… Historische Parallelen zur Schuldenkrise: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale –

Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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