Finanzen – Global – EU: Glass-Steagall oder Hyperinflation?


.

Vorab-Artikel zum u.a. Bericht

http://deutschelobby.com/2013/01/04/neujahrsansprache-2013-von-helga-zepp-larouche-buso/

.

.

Wir bewegen uns nun seit Jahren mit steigender Geschwindigkeit auf Hyperinflation zu: jedes Rettungspaket, jede quantitative Erleichterung der Fed, alles gekoppelt mit immer drastischerer Kürzungspolitik, haben die transatlantische Welt inzwischen an den Rand der hyperinflationären Explosion gebracht. Das zusammengebrochene imperiale Paradigma muß vollständig durch ein neues ersetzt werden, das den Menschen wieder in den Mittepunkt stellt. Die Einführung des Trennbankensystems ist dafür der erste notwendige Schritt.

.

http://bueso.de

.

Glass-Steagall-Gesetz

Das Glass-Steagall-Gesetz (Glass-Steagall Act) ist eine Vorschrift, die im Jahre 1931 in den USA entstand, und das Einlagen- und Wertpapiergeschäft der Banken reguliert.

Es besagt, dass alle Banken, die in den USA tätig sind, entweder das Einlagegeschäft betreiben oder aber sich dem Wertpapiergeschäft widmen dürfen. Demnach darf eine Bank nicht beide Geschäfte gleichzeitig betreiben und so wurden die Geschäftsbanken von den Investmentbanken getrennt. Unter ausgesuchten Bedingungen über eine Holding-Gesellschaft ist es für eine Bank in den USA seit dem Jahre 1999 möglich, Commercial Banking, Investment Banking und andere Aktivitäten wie beispielsweise der Vertrieb von Versicherungsleistungen miteinander zu verbinden. Das Glass-Steagall-Gesetz wurde einst auf dem Höhepunkt der amerikanischen Finanzkrise der 30er Jahre verfasst, um den amerikanischen Markt künftig vor Börsenpleiten zu schützen. Damals verursachte der Börsenkrach von 1929 eine radikale Dezimierung der amerikanischen Bankenlandschaft. Rund ein Drittel der Banken gingen in die Pleite. Die Schuld an dem Börsencrash wurde den Banken selbst zugeschoben. Sie hätten den Investoren wertlose Wertpapiere verkauft und anvertraute Kundengelder zweckentfremdet.

Dagegen sollte das Glass-Steagall-Gesetz angehen, indem es die Teilung der Börsengeschäfte bestimmte, so dass Banken keine derartigen Geschäfte mehr tätigen und Börsenhändler seitdem keine Aufgaben von Banken übernehmen durften. Doch so wirklich hat sich das Glass-Steagall-Gesetz in der Praxis nicht bewährt.

.

Begriffs-Erklärung

Glass-Steagall Act

ist die Bezeichnung für zwei Bundesgesetze der Vereinigten Staaten. Namensgeber dieser amerikanischen Bundesgesetze waren Senator Carter Glass aus Virginia und der Kongressabgeordnete Henry B. Steagall, beide von der Demokratischen Partei.

.

Zur weiteren Beruhigung trug der Glass-Steagall Banking Act bei, der Geldanlagegeschäfte von »normalen« Bankgeschäften trennte und eine Versicherung der Bankeinlagen vorsah. Als Kontrollorgan für die Börse fungierte ab 1934 die Securities and Exchange Commission, die eine übersteigerte Spekulation und Geschäfte zwischen Insidern verhindern sollte. Die Aufgabe des Goldstandards und die Abwertung des Dollars zielten darauf ab, das inländische Preisniveau zu heben. Dieser Alleingang der USA verurteilte das Projekt einer internationalen Währungsstabilisierung zum Scheitern, das die Londoner Weltwirtschaftskonferenz 1933 erörterte. Damit verstärkten die USA den Trend zum ökonomischen Nationalismus, der dem Ideal des freien Welthandels eigentlich zuwider- lief. In der Haushaltspolitik verhielt sich Roosevelt konventionell und mahnte zur Sparsamkeit, als das Haushaltsdefizit anwuchs. Die Ausgabenkürzungen, die der Kongress daraufhin vornahm, wirkten der wirtschaftlichen Erholung eher entgegen. Erst 1938 wurde dieser restriktive Kurs aufgegeben, als die Konjunktur erneut einbrach und sich vor dem Hintergrund des Aufstiegs von Deutschland und Japan bereits die Notwendigkeit militärischer Aufrüstung ankündigte.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Neujahrsansprache 2013 von Helga Zepp-LaRouche (BüSo)


„Edler Freund! Wo öffnet sich dem Frieden,
Wo der Freiheit sich ein Zufluchtsort?


Das Jahrhundert ist im Sturm geschieden,
Und das neue öffnet sich mit Mord.“

.

Die klare Antwort zu den schmalzigen Lügen und Beleidigungen von Gauck und Merkel.

.

.

Zepp-LaRouche studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

Zepp-LaRouche ist seit den 1970er Jahren politisch aktiv. Bald stieß sie zur LaRouche-Bewegung, deren Kopf Lyndon LaRouche sie am 29. Dezember 1977 in Wiesbaden heiratete. Seither hat sie bei vielen Wahlen erfolglos kandidiert: zunächst für die Europäische Arbeiter-Partei (EAP), dann für die Patrioten für Deutschland, danach für die von ihr gegründete Nachfolgepartei Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo), deren Bundesvorsitzende sie ist. 1996 bezeichnete die damalige Bundesregierung die Vorgängerpartei der BüSo, die Europäische Arbeiterpartei, in einer Antwort auf eine kleine Anfrage von Abgeordneten von CDU/CSU und FDP als Politsekte. Diese Einschätzung wird auch von Aussteigern vertreten.

Zepp-LaRouche ist auch Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, einer Organisation der LaRouche-Bewegung.

————————————–

Erklärung

Glass-Steagall Act

ist die Bezeichnung für zwei Bundesgesetze der Vereinigten Staaten. Namensgeber dieser amerikanischen Bundesgesetze waren Senator Carter Glass aus Virginia und der Kongressabgeordnete Henry B. Steagall, beide von der Demokratischen Partei.

.

Zur weiteren Beruhigung trug der Glass-Steagall Banking Act bei, der Geldanlagegeschäfte von »normalen« Bankgeschäften trennte und eine Versicherung der Bankeinlagen vorsah. Als Kontrollorgan für die Börse fungierte ab 1934 die Securities and Exchange Commission, die eine übersteigerte Spekulation und Geschäfte zwischen Insidern verhindern sollte. Die Aufgabe des Goldstandards und die Abwertung des Dollars zielten darauf ab, das inländische Preisniveau zu heben. Dieser Alleingang der USA verurteilte das Projekt einer internationalen Währungsstabilisierung zum Scheitern, das die Londoner Weltwirtschaftskonferenz 1933 erörterte. Damit verstärkten die USA den Trend zum ökonomischen Nationalismus, der dem Ideal des freien Welthandels eigentlich zuwider- lief. In der Haushaltspolitik verhielt sich Roosevelt konventionell und mahnte zur Sparsamkeit, als das Haushaltsdefizit anwuchs. Die Ausgabenkürzungen, die der Kongress daraufhin vornahm, wirkten der wirtschaftlichen Erholung eher entgegen. Erst 1938 wurde dieser restriktive Kurs aufgegeben, als die Konjunktur erneut einbrach und sich vor dem Hintergrund des Aufstiegs von Deutschland und Japan bereits die Notwendigkeit militärischer Aufrüstung ankündigte.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

„EU“ – Unterwanderung – Bürgerkrieg: Unter Finanznot leidendes Rotes Kreuz sagt gewalttätige Unruhen in Europa voraus


Kurt Nimmo

 Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz mit Sitz in Genf (ICRC) erklärte am Dienstag, dem Neujahrstag, seine Abteilung, die sich mit der Arbeit in Konfliktregionen befasse, werde sich nun intensiver mit Europa auseinandersetzen. »Wir müssen uns dort auf einen verstärkten Ausbruch von Gewalt vorbereiten«, erklärte ICRC-Generaldirektor Yves Daccord gegenüber der dänischen Tageszeitung Politiken.

»Zum ersten Mal erleben wir, wie der Druck auf die Europäer zunimmt. Immer mehr Menschen geraten dort in tiefe Armut. Darüber hinaus senken die europäischen Länder aufgrund der Wirtschaftskrise ihre Sozialausgaben. Aufgrund dieser Situation sieht sich das Rote Kreuz neuen

und bisher ungewohnten Herausforderungen gegenüber.«

In Spanien etwa unterstützt das ICRC an die 300.000 »extrem gefährdete« Menschen, die nicht in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen, und hilft Millionen von anderen, die mit ihrem Einkommen nicht über die Runden kommen. In Griechenland steht das dortige Rote Kreuz praktisch vor dem Bankrott.

Nach Angaben der Statistikbehörde der Europäischen Union, Eurostat, leben etwa 120 Millionen Europäer unterhalb der europäischen Armutsgrenze, die bei 60 Prozent des mittleren Einkommens liegt.

Die Europäische Kommission hat 18,6 Mrd. Euro für einen Armutsfonds bereitgestellt. »Wir brauchen neue Mechanismen, wenn wir allen Armen helfen wollen, die sich in vielen Fällen derzeit in einer wirklichen sozialen Notlage befinden«, sagte Jonathan Todd, Sprecher des EU-Kommissars für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit.

ICRC-Direktor Daccord sagte weiter, auf Südeuropa könnte die gleiche Gewalt und Aufstandssituationen zukommen wie sie der so genannte Arabische Frühling in arabischen und muslimischen Ländern ausgelöst habe.

Steigende Lebensmittelpreise, ein zunehmendes Misstrauen gegenüber den Regierungen und die Forderung nach größeren politischen Freiheiten gehörten zu den auslösenden Faktoren der Aufstände, berichtete das Internetportal Europe Online.

Im November war es bereits in Spanien bei Streiks gegen die Sparpolitik zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten und der Polizei gekommen. In Rom griffen Studenten die Polizei an, und in Belgien wurde der Bahnverkehr blockiert.

Arbeitnehmer in Griechenland, Italien und Frankreich gingen im Rahmen eines »Europäischen Aktions- und Solidaritätstages« auf die Straße, der als Reaktion auf die Massenarbeitslosigkeit und die anhaltende Euro-Finanzkrise ausgerufen worden war.

——————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/kurt-nimmo/unter-finanznot-leidendes-rotes-kreuz-sagt-gewalttaetige-unruhen-in-europa-voraus.html

Merkel und offizielle Angaben zu Finanzen und Eurokrise falsch: Industrie der Euro-Zone bleibt auf rasanten Rezessionskurs


euro-tot-gut

Der Euro stirbt jeden Tag ein Stück  mehr……..die Finanzexperten die nicht am Tropf der „EU“-Propaganda hängen.

wissen, dass der Euro schon lange tot ist.

Was hier stirbt, ist der Verschleierungsvorhang der Verantwortlichen.

Ohne radikale Verstöße gegen Grundgesetz und Verfassungen, ohne gewaltsame Erpressung der Völker, die eine Abstimmujng

im Gesetz haben. Siehe allein nur die Iren…….sie stimmten zweimal mit „NEIN“…….die Diktatoren der „EU“ ließen solange

unter erhöhtem Druck abstimmen, bis sie das gewünschte Ergebnis hatten.

Das gleiche in Frankreich und Holland. Auch hier wurde klar mit „NEIN“ gestimmt. Die Wahl wurde wiederholt…….

Lediglich die Schweiz hielt die Demokratie in Ehren. Ihr „Nein“ gilt noch immer.

Das sind die Unterschiede zwischen einer „Sehein-Demokratie“, wie in BRiD und den anderen „EU“-Ländern und

einer wahren Demokratie im Sinne des Wortes…die Schweiz.

switzerland

Es muss einem bewusst sein, dass auf der ganzen Welt!!!!!….nur eine wahre Demokratie besteht……die Schweiz.

Rund 5 Millionen Menschen haben dieses Glück……….im Vergleich zu 7 Milliarden…….

Trauriger Planet……

.eu tot euro tot

Die europäische Industrie kommt nicht aus der Rezession heraus.

Einer Firmenumfrage zufolge dürfte die Produktion zum Jahresende erneut geschrumpft sein.

Auch für Deutschland spitzt sich die Lage zu.

Die Euro-Zone ist zum Jahresende  noch tiefer in die Rezession gerutscht. Darauf deutet der erneute Rückgang des Einkaufsmanagerindex für die Industrie hin, einem der wichtigsten Konjunkturbarometer für die Währungsunion.

Rückgang des BIP erwartet

„Der Industriesektor steckte auch im Dezember tief in der Rezession“, sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. Die Produktion dürfte im vierten Quartal um etwa ein Prozent geschrumpft sein. „Folglich könne sich auch der Rückgang der Wirtschaftsleistung beschleunigt haben – wahrscheinlich sogar erheblich.“

Lediglich Irland meldete am Jahresende ein Wachstum. In Deutschland, Spanien, Österreich und Griechenland beschleunigte sich die Talfahrt dagegen, während sie sich in Frankreich, Italien und den Niederlanden verlangsamte.

Stellenabbau geht weiter

Die Exportaufträge schrumpften in der Euro-Zone bereits den 18. Monat in Folge.

Die Unternehmen bauten bereits den elften Monat in Folge Arbeitsplätze ab. Lagerbestände und Einkaufsmengen wurden erneut stark reduziert. Die Auftragsbestände wurden hingegen so zügig abgebaut wie seit einem halben Jahr nicht mehr.

Lage spitzt sich zu

———————

welt.de/wirtschaft/article112343972/Industrie-der-Euro-Zone-bleibt-auf-Rezessionskurs.html

„EU“ – Euro: uns droht Ärger von der schmutzigen Koalition


DH-EU_zerbricht-hoffentlic_bald

Vorab:

vielen Lesern von deutschelobby ist wohl bekannt, dass wir in einem Netzwerk tätig sind. Studierte Mitarbeiter beurteilen Artikel und geben Kommentare.

Es sind nicht nur Meinungen, sondern Fazite aus den jeweiligen Fachbereichen.

So im Falle der „EU“ und des Euro. Professoren und Doktoren wie Ulfkotte, Schachtschneider, Hankel, Vogt und Organisationen wie die „Zivile Koalition“ von Beatrix von Storch u.v.a.

liegen mit uns auf einer Linie.

Die Beurteilung des Euro wird und wurde von deutschelobby durch Betriebs- und Volkswirte vorgenommen. Ebenso beteiligt waren internationale Fachkräfte aus den USA, Schweiz, Österreich und Frankreich.

Fazit:

der Euro ist tot. Er wird nur noch künstlich beatmet und der Öffentlichkeit als „lebendige Zukunft“ verkauft.

Die Regierung, unabhängig welche von den Altparteien mit wem koaliert, wissen um die Sensibilität dieser Lügen. Das Volk darf nichts merken. Veränderungen müssen daher langsam vonstatten gehen. Dazu werden gerade 2013, im Wahljahr, Erleichterungen geboten. Die Praxisgebühr entfällt (das Geld wird an anderer Stelle um ein vielfaches wieder herein geholt), die Renten steigen (viele Wähler)……..

Nein….2013 wird es, zumindest von den Planungen der wie auch immer gearteten „Regierung“ her, für das deutsche Volk relativ ruhig bleiben. So mancher wird aufatmen und auf die

„Erleichterungen“ hinweisen. Über den Euro wird öffentlich so wenig wie möglich gesprochen. Eine verführerische, scheinbare Ruhe, von vielen erträumt und gewünscht, macht sich breit.

Doch…….nur Menschen die nicht frei denken können und nur unter ihrer selbst-errichteten „Schutzkäseglocke“ leben, trauen diesem „Frieden“.

2014 wird das Jahr der großen Ernüchterung!

2015 kommt es noch härter

ab 2016 wird das Fundament des „EU“- und Euro-Lügengebäudes unter dem Druck der kriminellen und Grundgesetzfeindlichen Entscheidungen, immer morscher.

Der endgültige Zusammenbruch des Euro kann dann nur noch durch eine Hyperinflation verhindert werden. Dadurch können sich die hochverschuldeten Staaten von den Schulden befreien…….auf Kosten der Bevölkerung.

Diese verliert den Wert ihres privaten Vermögens. Auch Immobilienbesitzer sind keineswegs aus dem Schneider. Hohe Auflagen auf Grundbesitz werden viele an den Rand der Aufgabe zwingen.

Sparvermögen, wichtig als Altersvorsorge, ja wichtiger als je zuvor, verlieren komplett ihren Wert.

Das Volk wird regelrecht verarmt. Auf den Stand Null zurück geführt.

Lediglich die Menschen, die aufgrund ihres Alters noch mal von vorne anfangen können, haben eine kleine Chance. Doch auch für sie wird es kein zweites „Wirtschaftswunder“ mehr geben.

Es ist vorbei. Nationen wie China und Indien dominieren dann die Exportmärkte.

Europa, „EU“, ob vereint oder einzeln, wird keine Rolle mehr spielen. Die gewaltigen Summen, die dem Leichnam Euro hinterher-geworfen wurden, haben die Infrastruktur und Zukunftsinvestionen nachhaltig geschädigt.

Das 21. Jahrhundert ist für Europa eine Zeit des Untergangs……

Schuld hat einzig und allein die „EU“. Das muss jedem klar sein. Spätestens die Einführung des Euro, zwangsweise durch Frankreich erpresst, hat Deutschland in diese Todesfalle geführt.

Ohne „EU“ und damit ohne Euro könnte Deutschland den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnen, ohne große Einbussen.

Obwohl auch ohne „EU“ die Belastungen durch die unqualifizierte, allein die Sozialsysteme belastete Zuwanderung, aktuell und die Folgen der Gastarbeiter, die in den 70er-Jahren kamen und vertragsbrüchig wurden und unrechtmäßig sich in Deutschland fest-geklammert haben, ohne sich im Geringsten zu integrieren oder Pluspunkte für Deutschland mitzubringen, eine schwere Belastung darstellen.

Durch die, in jeder Hinsicht mit der deutschen Gesellschaft nicht konforme Zuwanderung, stark beeinflusste Schulbildung, im negativen Sinne, ist schon durch hochrangige Autoren hinlänglich erklärt worden.

Sarrazin, Ulfkotte und Buschkowsky u.v.a., haben dieses Thema im Einzelnen hinlänglich erklärt.

Abschließend das Fazit:

ab 2014 endet die Illusion und die „Käseglocke“ bricht zusammen…………..

Jeder ist und wurde und wird hinlänglich gewarnt. Keiner soll überrascht tun.

.

Europa_Rettung_Schirm_Steuern_Schaeuble

Die etablierten Parteien haben die Euro-Krise abgehakt und brauchen Geld, um die Löcher im Haushalt zu stopfen.

Die deutschen Parteien halten die Euro-Krise für beerdigt, denn im Wahlkampf lässt sich damit kein Blumentopf gewinnen. Die tradierten Parteien wollen an das Geld des Bürgers, um die abenteuerlichen europäischen Krisenlöcher zu stopfen. Damit lässt sich keine Wählerstimme gewinnen. Also: Thema 2013 ignorieren.

Aber daran wird sich die Realität nicht halten. Während die üblichen Verdächtigen (Griechenland, Spanien, Italien) weiter für Destabilisierung sorgen können, könnte etwa Frankreich der große, negative Überraschungsschlager 2013 werden. Die Haushalts- und Schuldenentwicklung, Lohnstückkosten und Wettbewerbsfähigkeit müssen dort mit Sorgfalt betrachtet werden.

Bleibt Deutschland. 2014 wird das Jahr der schmutzigen Koalition werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird wieder mit der SPD ins Bett gehen und Peer Steinbrück wird sich seinen privaten Vortragsreisen widmen dürfen.

Bis dorthin wird viel Lärm generiert, ohne dass Entscheidungen getroffen werden. Danach kann aber alles schlagartig anders werden. Eine große Koalition lebt vom Nehmen und Geben ohne schlagfertige Opposition.

Vieles deutet auf eine große Koalition

Das heißt, die eine Regierungspartei gibt bereitwillig der anderen etwas, und umgekehrt. Konkret bedeutet dies die Wiedereinführung der Vermögenssteuer (die Immobilienkäufer von heute können schon mal ihre Rendite-Rechnungen nach unten korrigieren), sukzessive Vergemeinschaftung von Euro-Schulden, modifizierte Eurobonds und natürlich „mehr Europa“ – immer alternativlos.

Im letzteren steckt eine große Gefahr, denn eine schmutzige Koalition kennt keine mächtige Opposition, insbesondere wenn sie ähnliche Politikvorstellungen hat. Jürgen Trittin, selbst-akklamierter Finanzminister der Grünen, gehen die Politikvorstellungen der großen Parteien eh nicht weit genug. Wer kontrolliert also dann die Regierung? In diesem parlamentarischen Vakuum kann die CDU/CSU-SPD-Regierung unangefochten ihre Politikvorstellungen, die nicht weit auseinander liegen, locker austoben.

Eine solche schmutzige Koalition kann nur an die Substanz des Bürgers gehen. „Energiewende“, „mehr Europa“ und mehr „Wohlfahrtsstaat“ kann den Bürger nur mehr Geld kosten.

Ob der Aktienmarkt das mitträgt, ist die große Frage. Der preußische Staat führte von 1924 bis 1942 auf Länderebene eine „Hauszinssteuer“ ein (vulgo Vermögenssteuer), um Spekulationsgewinne der vorausgegangenen Krisen (Krieg, Hyperinflation) abzuschöpfen. Sie galt für alle Immobilienkäufe vor Juli 1918.

Ähnliches kann man von einer großen Koalition in Krisenzeiten auch erwarten. Nichts ist so vergänglich wie ein Buchgewinn: Er schmilzt so schnell wie ein Schneeball in der Frühjahrssonne.

———————-

http://www.welt.de/finanzen/article112293514/Anlegern-droht-Aerger-von-der-schmutzigen-Koalition.html?wtmc=nl.rstfinanzen

——————–

flagge-deutsches-reich-kaiserreich-1871-1918-wehende-flagge-60x90