2018 – Deutschland nach dem Crash: Was Politiker nicht erzählen…


Endlich wird »Klartext« gesprochen: Über das was Politiker verschweigen. Unzensiert und politisch unkorrekt. Was geschieht nach dem Zusammenbruch der Euro-Währungszone mit uns? Deutschland im Ausnahmezustand! 2018 Deutschland NACH dem Crash

DEUTSCHLAND NACH DEM CRASH 2018

Enthüllt: Was nach einem Euro-Crash auf Sie, Ihre Familie und Ihr Vermögen zukommt! Enthüllt: Wie »krank« Deutschland tatsächlich ist! Enthüllt: Wie groß die Gefahr einer »Eurobellion« ist!

Enthüllt: Wie sich die Bundeswehr und Spezialeinheiten bereits auf Bürgerkrieg und Aufstandsbekämpfung vorbereiten!

Enthüllt: Wie »schlecht« es den „EU“-Krisenländern wirklich geht! Enthüllt: Was eine Währungsreform für Sie bedeutet!

Enthüllt: Wie Sie von Politikern über den Euro angelogen wurden!

Enthüllt: Welches die »wahren« Gründe für den Euro-Crash sind!

Enthüllt: Wie sich der Crash auf Europa auswirkt!

Enthüllt: Wie sich verschiedene Länder bereits darauf vorbereiten Und vieles mehr … »2018« liefert jedoch auch Alternativen von verschiedenen Politikern, Ökonomen und Finanzexperten, wie dieses äußerst realistische Crash-Szenario noch vermieden werden kann: Zumeist jedoch zu Lasten der größten „EU“-Geberländer und der Steuerzahler.

2018« zeigt ein Deutschland nach dem Euro-Crash, wie es morgen schon sein kann.

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer… Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus fröhlich baden gehen…

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

———————————–

http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer…
Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus zum Teufel gehen…

eurocrash

 

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

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http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Prof Dr Karl Albrecht Schachtschneider: Europa geht unter


Die Revolution wird blutig niedergeschlagen. Elend und Hunger kommt. Europa wird erzwungen. Die ziehen das bis zum Ende durch.
Prof. Schachtschneider bietet ein Einblick in die Zukunft und gibt Tipps für die Vorsorge.

Währungsfragen, Europa, ESM, Vermögenssicherung und die allgemeine Krisenvorsorge waren unter anderem Themen auf unserem Kongress „Crash, Chaos, Chance! Teil II“ am 08. und 09. September in Fulda.

Einer der Referenten: Der Staatsrechtler und Euro-Kläger Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider.

SHC hat mit ihm über die aktuelle Situation in Deutschland und Europa, die Folgen der Euro-„Rettungs“-Politik für die Bürger sowie die Möglichkeiten gesprochen und sich vor all dem zu schützen.

Schweiz bereitet sich auf "EU"-Zerfall vor


Die griechische Schuldenkrise könnte zum Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ werden

schweiz armee

Mit der Zuspitzung der Lage in Griechenland erscheint ein Austritt eines Landes aus der Eurozone und sogar aus der Europäischen Union nicht mehr undenkbar. Die griechische Schuldenkrise droht nur der Vorbote einer umfassenden Krise der „EU“ zu sein.

Erneut bereitet sich die Schweizer Armee auf einen Zerfall der europäischen Ordnung vor. Im September sollen 5000 Soldaten in der Westschweiz für ein Szenario üben, das „Europa zerfällt“ lautet. Angenommen wird, dass es als Folge einer Wirtschaftskrise zu ethnischen Spannungen in Europa kommt und die Schweiz von „Flüchtlings“strömen überflutet wird. Offiziell handelt es sich um ein fiktives Szenario, das in einem Europa der Zukunft spielt. Tatsächlich ist aber unübersehbar, dass sich die „EU“ schon jetzt in einer tiefen Krise befindet. Längst geht es nicht mehr darum, ob die „EU“ zu einer weltpolitischen Supermacht aufsteigen kann, sondern darum, ob sich überhaupt ein Zerfall der „EU“ noch verhindern lässt. Bereits erkennbar sind die Bruchlinien, an denen das Projekt „EU“ zu scheitern droht.

Enorme politische Sprengkraft steckt etwa in der Unfähigkeit, eine Lösung für die illegale Masseneinwanderung nach Europa zu finden. Es gelingt bislang, weder durch Sicherung der Außengrenzen den weiteren Zustrom zu begrenzen noch sich intern über die Lastenverteilung zu einigen. Länder wie Italien und Griechenland zeigen sich überfordert, den Massenansturm auf ihre Grenzen aufzuhalten – Großbritannien, Dänemark und die osteuropäischen Länder lehnen es ganz offensichtlich ab, die Folgen dieses Versagens zu tragen und zum Ziel einer Massenzuwanderung zu werden. Als Folge liegt inzwischen die Dublin-Vereinbarung zum „EU“-Asylrecht in Trümmern, der Ruf nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen dürfte bald folgen.

Allerdings ist Brüssel nicht nur beim Thema Massenzuwanderung immer weniger in der Lage, einzelne Länder auf Linie zu bringen. In eine ausweglose Lage hat sich die „EU“ ebenso bei dem Projekt „Euro“ manövriert. Offenkundig ist, dass eine vergemeinschaftete Währung für höchst unterschiedliche Volkswirtschaften zu extremen Verwerfungen führt, die sich nur mit massiven Transferzahlungen und hoher Verschuldung abmildern lassen. Um das Versagen zu übertünchen, hat man nicht einmal davor zurückgeschreckt, ganz massive Rechtsbrüche zu begehen oder zu dulden. Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ ganz richtig anmerkt, ist der Euro-Raum inzwischen zu einer Union ohne durchsetzbare Regeln verkommen. Maßgeblich hat hierzu das Gezerre um Griechenlands Schuldenwirtschaft samt den diversen faulen Kompromissen beigetragen, das mittlerweile fünf Jahre andauert.

Drohende Verluste in Höhe von Hunderten Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern im Zuge der sogenannten Griechenland- oder Euro-Rettung werden es künftig schwerer machen, offen und transparent Transfermechanismen innerhalb der „EU“ zu installieren, da dies zentrifugale Kräfte in der Eurozone und in Europa stärken würde. So ist der Rückgriff auf versteckte Transferinstrumente und damit noch mehr Intransparenz und Verschleierung zu befürchten. Nunmehr auch noch mit einer faktischen Blanko-Vollmacht des Europäischen Gerichtshofs ausgestattet, könnte etwa die Europäische Zentralbank noch massiver als bisher eine direkte Staatsfinanzierung betreiben. Wie lange sich der Offenbarungseid beim Projekt Euro mit solchen Mitteln verzögern lässt, bleibt abzuwarten.

Zu Recht merkt Marine Le Pen von Frankreichs Front National an, dass Griechenland möglicherweise kein Einzelfall bleibt: „Wir haben ein paar Monate Aufschub gewonnen, aber das Problem wird zurückkommen. Heute reden wir über den Grexit, morgen wird es der Brexit sein und am Tag nach dem Morgen der Frexit.“

Norman Hanert paz2015-27

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 3 von 3


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3

eurokrise Geldsystem – Etwas Aufklärung ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

Ursprung des Geldes

Im eigentlichen Sinne ist Geld ein Tauschobjekt, das man für eine bestimmte Ware oder Leistung erhält, und dann für eine andere Ware oder Leistung eintauschen kann. Die Ware bestimmt also im eigentlichen Sinne den Wert des Geldes, wobei die Ware immer so viel wert ist, wie man bereit ist, dafür auszugeben. Der Wert der Ware und der Leistung halten sich dabei immer im Gleichgewicht.

Solange es sich ursprünglich nur um den Tausch von Waren und Leistungen handelte, war die Welt noch in Ordnung. Aber schon als erster Ersatz für Waren und Leistungen aufkam, egal ob es Metallprägungen waren oder beschriebenes Papier, konnte der Einzelne den eigentlichen Wert dieses Tausch- bzw. Zahlungsobjektes (Zahlungsmittels) nicht mehr erkennen und beurteilen. Und so kam es bereits in der Anfangszeit des Geldes zu den ersten betrügerischen Handlungen. Das Dilemma des Geldes liegt also in seiner Ungebundenheit an einem festen, für jeden nachvollziehbaren Wert.

Das Zinssystem

Man mag es für gut oder schlecht halten, aber ein Zins reguliert nun mal unser Geld- und Wirtschaftssystem. Zinsen verhindern letztendlich auch die Überhitzung der Konjunktur oder die Bildung von Blasen, die irgendwann platzen und zu Krisen in dem gesamten Finanzsystem führen.

All unsere letzten Krisen sind durch Blasenbildung entstanden. Und so wird uns auch der derzeitige Niedrigzins bald in eine sehr schwierige Lage bringen, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Deshalb: Zinsen müssen der Wertschöpfung entsprechen und ihr angepasst sein und nicht der Willkür unterliegen, um Schieflagen in Wirtschafts- oder Finanzsystemen ganzer Länder auszugleichen, wie es die EZB zur Finanzrettung ganzer Länder tut.

Wie war es ursprünglich?

Ursprünglich waren Zinsen eine reine Naturalabgabe und damit waren diese Abgaben an einem Wert gebunden. Bauern liehen sich Äcker von den Besitzern. Auf den Äckern wuchsen Früchte und Getreide, es wuchs also ein Wert. Von diesem Wert bekam der Eigentümer jährlich eine bestimmte Menge ab, einen Zins, der sich allein an dem real gewachsenen Wert orientierte. Desgleichen geschah, wenn sich ein Hirte Schafe von einem Eigentümer lieh. Der Nachwuchs dieser Herde stellte einen gewissen realen Wertzuwachs dar, wovon der Eigentümer …… usw. usw.

Das jedoch ist in unserm heutigen Finanzsystem anders. Heute ist der Zins nicht mehr vom Wertzuwachs gedeckt, oder an ihm gebunden, sondern er dient heute der Regulierung des Geldumlaufs und damit auch des Geldwertes, der Inflation etc. etc. Beim Zins liegt derzeit also eine Umkehrung seiner eigentlichen Funktion vor.

 Fazit

Das gesamte Finanz- und Eurosystem kann in seiner jetzigen Form nicht funktionieren, solange die Geldmenge und damit der Wert an irgendwelche Inflationsraten oder Willkürmaßnahmen (Staatserhaltungen etc.) gebunden ist, wobei die Bandbreite des Eingreifens und der sogenannte Warenkorb, woran die Inflationsrate berechnet wird, rein willkürlich festgelegt werden, und dazu dann auch noch gerade opportune Zukunftsfaktoren hinzugerechnet werden. Solange das geschieht, ist jede Währungskonstruktion zum Untergang oder zumindest zu wiederkehrenden Krisen verurteilt.

Ein möglicher Ausweg

Für ein funktionierendes Geldsystem und den Erhalt des Geldwertes darf die Geldmenge nicht von den oben genannten Faktoren bestimmt werden, weil es jede Form der Manipulation zulässt, was hinlänglich auch genutzt wird, sondern die Umlaufmenge muss mit der Wertschöpfung verkoppelt sein, damit dem Geld immer auch ein Wert gegenübersteht.

Die Wertschöpfung eines Landes erfährt eine reale Erfassung im steuerlichen Aufkommen aus Arbeit und Umsatz (Verkauf von Waren, Handelsgütern etc., allerdings ohne Kapital, Erbschaften etc., weil Letzteres keine Wertschöpfung darstellt.), sodass aufgrund der so erfassten Wertschöpfung von den Zentralbanken der jeweiligen Länder jährlich die Geldumlaufmenge errechnet und angepasst werden müsste, was eine einigermaßen Stabilität des Geldwertes garantieren würde.

 ……Nur würde sich bei einem solchen tatsächlichen Wertesystem sehr schnell zeigen, dass der Euro eine völlige Fehlkonstruktion ist und in der Form – wie zunehmend ersichtlich – keinen weiteren Bestand haben kann. Ebenso ist es mit unserem Wirtschaftssystem, das einer neuen Definierung bedarf, zumal es ein ständiges Wachstum nicht geben kann. Und das Warentauschobjekt Geld muss in seinem Wert erkennbar bleiben, was bei einem bargeldlosen Zahlungsverkehr explizit verhindert würde.

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

eurokrise Geldsystem – Etwas Aufklärung ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

Wertdeckung durch Gold unsicher

Von einer wertgedeckten Währung kann man in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr sprechen. Ehedem gab es mal so etwas. Da war der Gegenwert des Geldes durch bei den Banken hinterlegtes Gold gedeckt. Selbst wenn man dahin zurückkehren würde, wäre eine solche Verkopplung derzeit höchst gefährlich. Denn den Wert des Goldes kann man manipulieren, und damit wäre die Währung angreifbar. Denken wir nur daran, dass im Jahr 2013 der Wert des Goldes innerhalb von wenigen Tagen manipuliert um rund 30 Prozent fiel. Damit hätte eine so verkoppelte Währung den gleichen Wert verloren.

Wertdeckung durch Wirtschaftsleistung

Derzeit ist der Wert unseres Geldes an der von der Wirtschaft und den Menschen des Landes erbrachten Leistungen gekoppelt, was vom Ansatz her gar nicht so schlecht ist. Leider aber hat die Durchführung so ihre Tücken und bietet Ansatzpunkte für erhebliche Manipulationsmöglichkeiten.

Zu den Tücken zählt beispielsweise, wenn mit diesem System eine gemeinsame Währung für Staaten mit unterschiedlicher Wirtschaftsleistung eingeführt wird, dann funktioniert es nicht. (Siehe derzeitige Schwierigkeiten im südlichen Euroraum.)

Und schon ist man bei der zweiten Tücke, nämlich wenn man die Schwierigkeiten aus Punkt eins mit einer Erhöhung der Geldumlaufmenge (Geld drucken und niedrige Zinsen) zu kaschieren versucht, was nichts anderes ist, als den Wert des Geldes manipulativ nach unten zu verändern. – Das passiert auch, wenn die Wirtschaftsdaten nach oben gefälscht werden.

Geld – Wertbestimmung fraglich

Die umlaufende Geldmenge wird einerseits durch den Zins beeinflusst, andererseits ist die umlaufende Geldmenge Grundlage für die Festlegung des Zinses, ein Widerspruch also in sich. Und weil sich der Zins an der Inflationsrate orientiert, die wiederum aus einem Vergleich von Preisen eines staatlich festgelegten Warenkorbes errechnet wird, der wiederum nichts mit der Realität der tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu tun hat, liegt auch hier eine große Möglichkeit zur Manipulation, zumal bei der gesamten Rechnung auch noch ein politischer Zukunftsfaktor einbezogen wird. – Haben Sie das verstanden? Sicher nicht. Das ist aber so gewollt.

Anders gesagt: Mit einem solchen völlig widersinnigen und undurchsichtigen Konstrukt wird jeglicher Manipulation Tür und Tor geöffnet. Seltsam dabei ist auch, dass 2% Inflationsrate, also eine Wertminderung des Geldes als preisstabil angesehen werden. Das spricht für sich.

Unser Wirtschaftssystem lebt vom Geldwertverfall

Ja, unser derzeitiges Wirtschaftssystem lebt einzig und allein vom Geldwertverfall. Man sieht bereits in einem Nullwachstum eine erhebliche Gefahr, auch für Arbeitsplätze, die nur bei Wachstum, will heißen, bei Geldwertverfall zu halten sind. Der Geldwertverfall ist somit Grundlage unseres Wirtschaftssystems, wozu auch die Lohnforderungen der Gewerkschaften gehören, die wiederum zu Preissteigerungen und damit zur weiteren Geldentwertung führen.

Kurzum: Unser gesamtes Wirtschafts- und Geldsystem ist ein fragiles Gebilde, das notgedrungen von einer Krise in die nächste führt, weshalb man möglichst rasch eine Änderung herbeiführen sollte, die gewiss nicht mit einer Abschaffung des Bargeldes einhergehen kann!

 wird fortgesetzt