Kategorie: Erinnerungen an das Ende der heutigen BRD

Erinnerungen an das Ende der heutigen BRD

Ausgabe 001: 01. Januar 2019

Unheil für 2019

Das Unheil, das die Krankdeutschen über Europa bringen, stellt die Katastrophen von zwei Weltkriegen in den Schatten.

Vor 100 Jahren – Erinnerungen an das Ende der heutigen BRD

Gestern vor 100 Jahren druckte die Frankfurter Zeitung auf Seite 1 einen Beitrag des Generalintendanten der Frankfurter Städtischen Bühnen, Dr. Karl Zeiss, ab. Dr. Zeiss setzte sich vorsichtig mit der sog. „Weimarer Revolution“ auseinander. Aus seinen Zeilen drang jedoch unmissverständlich durch, dass er keine erbauliche Zukunft sah in diesem neuen Europa unter dem Siegerdiktat, das Deutschland unter-worfen, gepeinigt, ausgebeutet und aufgeteilt hatte. Gleich eingangs zeichnete er ein düsteres Bild von diesen gerade beginnenden glo-balistischen Gehversuchen der Menschenfeinde. Dr. Zeiss schreibt:

„Es ist unmöglich, in einem Augenblick Prophezeiungen über die Zukunft des deutschen Theaters auszusprechen, in dem unser gesamtes politisches Leben derart erschüttert ist, dass niemand mit Sicherheit vorauszusagen vermag, was uns die nächsten Monate bringen werden, ob wir dem Chaos zutreiben oder ob unter Krämpfen eine neue, gesunde und freie Form unseres staatlichen Daseins gefunden wird.“

Der FAZ-Globalist Reinhard Müller hat sich ebenfalls auf das Zeiss-Zitat von vor 100 Jahren bezogen, als er sich in seinem gestrigen Beitrag 100 Jahre Republik – Von Niederlage und Revolution bis zur Europäischen Union (Seite 1) einzureden versuchte, dass die BRD im Vergleich zu der vor 100 Jahren geborenen, und mit der Geburt bereits zum Untergang verurteilten, Weimarer Republik stabil sei. Nun hat die menschenfremde Bundesrepublik tatsächlich viel länger durchgehalten als das auch schon menschenfremde Weimar. Aber aus seinen Zeilen geht hervor, dass er auch die BRD im Strudel des selbst verursachten Menschenchaos versinken sieht. Müller schließt seinen Beitrag mit der düsteren Gefühlwallung, dass

„das Ende des Ersten Weltkrieges, Versailles und Weimar einerseits weit weg sind – andererseits aber auch ziemlich nah.“

Vorher gab er sozusagen den geschundenen, gemordeten, entrechteten und beraubten Deutschen von damals die Schuld am Scheitern von Weimar, weil sie das „Mord-Diktat“ als ungerecht empfunden hätten.

„Das Jahr 1919 brachte den von den Deutschen als Diktat empfundenen Vertrag von Versailles mit Artikel 231: ‚Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.'“

Dieses von Deutschland abgepresste, unwahre Schuldeingeständnis ist für Müller überhaupt nicht ungerecht, nur die Deutschen hätten unverschämterweise dies so „empfunden“. Reichsministerpräsident Philipp Scheidemann (SPD) nannte das Diktat am 12. Mai 1919 im Reichstag „Mordplan“, sein Kabinett weigerte sich, das Schulddiktat zu unterschreiben und trat am 20. Juni 1919 zurück.

Cora Stephan schreibt zum Schulddiktat von Versailles:

„Der in Cambridge lehrende australische Historiker Christopher Clark weist in einer minutiösen Analyse der Wochen und Tage vor dem Beginn des großen Kriegs nach, dass von einer deutschen ‚Schuld‘ an der Katastrophe nicht die Rede sein kann. … Nur die Deutschen glauben noch, sie hätten die alleinige Schuld an dem Inferno zwischen 1914 und 1918.“

(Die Welt, 14.11.2013, S. 2)
Diese deutschen Zivilisationsfeinde wie Müller gehören zu der Spezies, der wir eine neue europäische Katastrophe verdanken, die schlimmer sein wird als die beiden Weltkriege zusammen. Es ist die BRD, die Europa mit feindlichen Invasionsmassen überflutet und den Kontinent vernichtet. Es ist die BRD, die zugunsten der feindlichen Invasionsmassen den Völkern Europas, vor allem den Deutschen, einbläuen, es gäbe keine Völker, nur parasitäre, feindliche Invasionsmassen, das sei normal. Die Parole von Grünen-Chef Robert Habeck „es gibt kein Volk“ ist von allen BRD-Kranken in Berlin unwidersprochen geblieben und fordert den Hass in Europa, den unbändigen Hass, auf die Deutschen wie nie zuvor in der Geschichte heraus.

Dass das Unheil wegen dieser Krankdeutschen über Europa kommen wird, dämmert auch der globalistischen FAZ. Jasper von Altenbockum fragte in seinem Leitartikel vom 31.12.2018 auf Seite 1:

„Sind wir noch ein Volk. Durch die Gesellschaft in Deutschland geht ein Riss. 2018 ist er noch einmal tiefer geworden. Das hat die Landschaft der Parteien verändert.“

Altenbockum gibt zumindest zu, dass mit der These Völker gibt es nicht

„die anerkannte Wissenschaft der Ethnologen und Ethnographen als Ausgeburt totalitärer Ideen gebrandmarkt wird.“

Altenbrock unterstreicht, dass die kranken Grünen, diese Menschenmörder

„selbstverständlich von Völkern im ethnischen Sinne sprechen: aber nur, wenn es um Entwicklungsländer geht.“

Damit ist der Beweis einmal mehr erbracht, dass es sich bei der offiziellen Migrationspolitik der BRD um nichts anderes handelt als um die Durchsetzung der ethnischen Ausrottung der Restdeutschen.

Und so bemerkten die Krankdeutschen nicht, dass sie mit ihren Böllerschüssen letzte Nacht kein „glückliches 2019“ begrüßten, sondern den Beginn eines kontinentalen Chaos, wie es Dr. Zeiss vor 100 Jahren schwante, fiebrig bejubelten.