Razzia in Parteizentrale – das ist das ist wahrer Faschismus!


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Am 03.05.2019 veröffentlicht

Es gab gestern eine große Polizei-Razzia in Dorstfeld, die sich gegen die Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE RECHTE, sowie den Bundesgeschäftsführer Michael Brück richtete. In der Thusneldastraße 3 wurden zahlreiche Räume aufgebrochen, aus der Geschäftsstelle die gesamten Aktenordner (dutzende Kartons!) entwendet, außerdem zahlreiche Speichermedien aus der Wohnung von Brück. Hier erfahrt Ihr etwas über die Hintergründe dieser schändlichen Taten sowie über Handlungsmöglichkeiten.
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Erfolgreiche Demonstration gegen Asylmissbrauch durch den Dortmunder Westen!


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Insgesamt rund 100 nationale Aktivisten und Anwohner haben sich am Samstag (19. September 2015) an der kurzfristig organisierten Demonstration der Partei DIE RECHTE durch den Dortmunder Westen beteiligt, die sich gegen den ausufernden Asylmissbrauch richtete und die Errichtung von drei weiteren Asylunterkünften im Stadtbezirk Lütgendortmund thematisierte. Vom Lütgendortmunder Ortskern führte der Aufzug über die Provinzialstraße bis nach Bövinghausen, wodemnächst ein gigantisches Asylheim für bis zu 600 Einwanderer eröffnet werden soll – mehr als 10 % der Bövinghausener Gesamtbevölkerung. Während linke und gutmenschliche Gegenproteste entlang der etwa 4 Kilometer langen Demonstrationsroute fast gänzlich Fehlanzeige waren, schlossen sich zahlreiche Anwohner den Protesten an und verdeutlichten, wie sehr die gescheiterte Asylpolitik die Menschen in Dortmund verärgert.

Bereits vor Versammlungsbeginn konnte DIE RECHTE ihren ersten Erfolg vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen verbuchen und musste sich – einmal mehr – gegen die Dortmunder Polizei durchsetzen, die rechtswidrig versuchte, den angemeldeten Aufzug auf eine Standkundgebung zu beschränken. Wie es sich für schlechte Verlierer gehört, fand sich die Polizei jedoch nicht vollumfänglich mit der Entscheidung ab, sondern änderte noch am Veranstaltungstag selbst die – zuvor bestätigte – Aufzugstrecke eigenmächtig um, wodurch der Auftaktkundgebungsort an den Rand des Heinrich-Sondermann-Platzes verlegt, sowie der Beginn der Aufzugstrecke abgeändert wurde. Was wohl eigentlich als Schikane gedacht war, ermöglichte den Versammlungsteilnehmern jedoch, eines ihrer Anliegen direkt an einen Adressaten der Multikulti-Politik zu vermitteln. Nachdem die Demonstration mit einer Eröffnungsrede im Lütgendortmunder Stadtteilzentrum eröffnet wurde, setzte sich der Aufzug über die Westermannstraße in Bewegung, vorbei am Wohnhaus des Lütgendortmunder SPD-Bezirksbürgermeisters Heiko Brankamp, der zu einem der eifrigsten Verfechter ungeregelter Asylanteneinwanderung im Dortmunder Westen gehört. Um die Nachbarn auf Brankamps Verantwortung für die momentane Situation unserer Stadt, sowie die Errichtung immer weiterer Asylheime hinzuweisen, wurde spontan ein Redebeitrag gehalten, ehe sich der Aufzug über die Limbecker Straße auf die Provinzialstraße fortbewegte.

Die erste Zwischenkundgebung wurde im westlichen Bereich der Holtestraße abgehalten, wo demnächst auf dem ehemaligen Sportgelände von Urania Lütgendortmund Sozialwohnungen entstehen, was eigentlich ein begrüßenswertes Anliegen ist – wenn nicht der kleine Haken wäre, dass diese lediglich für Asylbewerber reserviert sind. Während Sozialdezernentin Birgit Zoerner in diesen Asyl-Sozialwohnungen kein herkömmliches Asylantenheim sieht, soll ein solches de facto an der Holtestraße entstehen. Nach der Kundgebung, bei der ein Aktivist des Dortmunder Kreisverbandes der Partei DIE RECHTE das Wort ergriff, setzte sich die Demonstration über die Provinzialstraße Richtung Bövinghausen in Bewegung. Insbesondere im zweiten Teil der Versammlung schlossen sich immer mehr Anwohner und Passanten dem Aufzug an – gerade auf den letzten Metern in Bövinghausen, wo die drohende Errichtung der Mega-Asylantenunterkunft für Gesprächsstoff sorgt und auf breite Ablehnung stößt. Ebenfalls in Bövinghausen wurde die einzige, relevante Ansammlung von Gegendemonstranten registriert – etwa 50 Personen, die vor einem Gebäude der evangelischen Kirche „gegen Rechts“ protestieren. Sichtlich überfordert mit diesen Zahlenverhältnissen gibt sich die Dortmunder Polizei, die ihre eigene Argumentation von hunderten Linksautonomen, die den Dortmunder Westen quasi zerlegen würden, geglaubt hatte und sich deshalb auf einen Großeinsatz vorbereitete, bei dem sogar Hundertschaften aus anderen Bundesländern eingesetzt wurden. Im Nachgang muss die düpierte Behörde, die einmal mehr eine Situation falsch eingeschätzt hatte, diesen Einsatz freilich rechtfertigen und lügt die Zahl der Gegendemonstranten auf 350, während die nationale Teilnehmerzahl drastisch auf etwa 60 reduziert wird – es gibt eben nicht nur die Lügenpresse, sondern auch die Lügenpolizei.

Beendet wurde die Demonstration am Bövinghausener Bahnhof, wo der Hammer Aktivist Sascha Krolzig das Wort ergriff und die Werbetrommel für den 3. Oktober 2015 in Hamm rührte, wenn es gilt, in der westfälischen Nachbarstadt für deutsche Interessen auf die Straße zu gehen. In abschließenden Worten kündigten die Veranstalter der heutigen Protestdemonstration an, wiederzukommen und ihre Bemühungen, die Errichtung weiterer Asylheime im Dortmunder Westen zu behindern bzw. den politischen Preis dafür hochzutreiben, weiter zu intensivieren. Die Demonstration hat gezeigt, dass viele Lütgendortmunder und Bövinghausener auf Möglichkeiten warten, ihre Wut in Protest zu formen und auf die Straße zu tragen. Diese Möglichkeiten gilt es weiter aufzuzeigen und deutlich zu machen, wie wichtig der Widerstand auf der Straße ist.

Lütgendortmund und Bövinghausen sagen nein – zu jedem weiteren Asylanteheim!

Nachfolgend einige Bildimpressionen der Demonstration:

Klare Botschaft: Asylmissbrauch stoppen!


Gegendemonstranten waren entlang der Aufzugstrecke nur eine klägliche Randerscheinung


Zwischenkundgebung an der Holtestraße, wo Asyl-Sozialwohnungen entstehen sollen


Die Demonstration auf der Provinzialstraße Richtung Bövinghausen


Zahlreiche Anwohner und Passanten schlossen sich spontan an


Abschlusskundgebung am Bahnhof in Bövinghausen

 

http://www.dortmundecho.org/2015/09/erfolgreiche-demonstration-gegen-asylmissbrauch-durch-den-dortmunder-westen/

Wer keine Argumente hat: Brandanschlag auf Einwanderungskritiker


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Wenn Nationalisten friedlich, aber bestimmt, gegen Asylmissbrauch auf die Straße gehen, ist dies den herrschenden Politikern und ihrem linken Fußvolk ein Dorn im Auge. Nachdem Linksextremisten am Montag (7. September 2015) ihren Frust über die Ausübung des Demonstrationsrechtes durch – aus ihrer Sicht – politisch missliebige Menschen an den eingesetzten Polizeibeamten ausließen (das „DortmundEcho“ berichtete), kam es in der Nacht auf Mittwoch (9. September 2015) im Dortmunder Stadtteil Eving zu einem Brandanschlag. Bisher unbekannte Täter hatten das Fahrzeug eines Aktivisten, der für DIE RECHTE in der vergangenen Legislaturperiode in der Bezirksvertretung Eving saß und als Direktkandidat für den Bereich Lindenhorst bei der vergangenen Kommunalwahl angetreten war, in Brand gesetzt. Vor Eintreffen der Feuerwehr brannte der PKW vollständig aus, es entstand Totalschaden. Offensichtlich versuchen Linksextremisten, fehlende Argumente durch Sachbeschädigungen bzw. Brandstiftungen zu ersetzen.

Nachdem die „Ruhr Nachrichten“ den Vorfall erst verschwiegen hatten, räumte das Massenmedium die politische Tatmotivation am Donnerstag (10. September 2015) in einem überarbeiten Artikel ein. Die Hintergründe, etwa die Stimmung im „Kampf gegen Rechts“, welche führende SPD-Politiker, vom Polizeipräsidenten Gregor Lange bis hin zu Oberbürgermeister Ullrich Sierau, schüren und die potentielle Täter in ihren Zielen bestärkt, wird selbstredend nicht thematisiert. Niemand würde die feinen Herren schließlich in die Nähe solcher Straftaten rücken wollen, die das Fußvolk der Herrschenden begeht.

Sicherlich sind solche Vorfälle für die Betroffenen ärgerlich, täuschen aber nicht darüber hinweg, welche Angst die Etablierte und ihre Helfershelfer vor einem neuaufkommenden Nationalbewusstsein, sowie der Ablehnung der unkontrollierten Asylanteneinwanderung durch breite Bevölkerungsteile, haben. Auch der betroffene Aktivist aus Eving gab die richtige Antwort auf solche Einschüchterungsversuche: Einige Stunden nach dem Vorfall, stand er – zusammen mit etwa 120 weiteren Aktivisten – auf dem Sonnenplatz, um dort gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung, sowie die ankommenden Asylsonderzüge, zu protestieren!

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http://www.dortmundecho.org/2015/09/wer-keine-argumente-hat-brandanschlag-auf-einwanderungskritiker/

Asylwahnsinn in Dortmund: Alle Heime, alle Kosten – der große Überblick!…ein Beispiel gültig für den ganzen deutschsprachigen Raum


Seit rund einem dreiviertel Jahr ist die unkontrollierte Asylanteneinwanderung das Gesprächsthema Nummer 1 in Dortmund. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue Asylheimplanungen bekannt werden, in aller Regel verbunden mit Protesten gegen die jeweiligen Fälle von Steuergeldverschwendungen. Während die Stadtverwaltung anfangs noch Bürgerversammlungen in den einzelnen Stadtteilen durchgeführt hat, folgen mittlerweile Asylheimplanungen quasi im Akkord – Mitbestimmung oder gar die Berücksichtigung des Bürgerwillens gibt es nicht. Längst haben selbst interessierte Beobachter den Überblick verloren, denn neben den „herkömmlichen“ Asylheimen gibt es kleinere „Außenposten“, die oftmals als vermeintliche Privatwohnungen nicht offiziell geführt werden. Damit zumindest die Dimension der zentralen Asylantenheime verdeutlicht wird, hat das „DortmundEcho“ jetzt eine exklusive Auflistung bereitgestellt, inklusive der jeweiligen Belegungszahlen und der anfallenden Kosten. Besonders auffallend: Die absolute Mehrheit der Asylantenheime wird in nördlichen Stadtteilen errichtet, der (bekanntlich ohnehin bessergestellte) Süden unserer Stadt ist vergleichsweise wenig betroffen.

Nachfolgend die Auflistung, bei der anzumerken ist, dass es sich bei den Belegungszahlen um ungefähre Angaben handelt, sowie die angegebenen Kosten lediglich die Summe für die Errichtung / Sanierung der Gebäude beziffern, nicht etwa die zusätzlich fließenden Sozialleistungen. Weiterhin sind noch nicht alle der aufgeführten Einrichtungen in Betrieb, die meisten sollen aber noch 2015 eröffnet werden, die Übrigen spätestens Anfang 2016. Bei den angegebenen Schulnamen / Formen handelt es sich um die vorherige, mittlerweile ehemalige Verwendung der Gebäude.

Der Asylwahnsinn in Dortmund – eine Übersicht:

Stadtbezirk Objekt Kapazität Kosten
Aplerbeck Containerdorf Selkamp 300 ca. 3,425.000 Euro
Brackel Containerdorf Morgenstraße 150 ca. 2,070.000 Euro
Eving Osterfeldstraße (Hauptschule) 160 ca. 145.000 Euro
Eving Minister-Stein-Schule 120 ca. 550.000 Euro
Hombruch Containerdorf Mergelteichstraße 300 ca. 3.085.000 Euro
Hörde Alte Polizeiwache 100 ca. 433.000 Euro
Hörde Frenzelschule 130 ca. 491.000 Euro
Hörde Containerdorf Semmerteichstraße 380 ca. 3.425.000 Euro
Hörde TEK Steinkühlerweg 40 ca. 250.000 Euro
Hörde EAE Hacheney Glückaufsegenstraße 350 unbekannt
Huckarde Containerdorf Wischlinger Weg 380 ca. 3.425.000 Euro
Innenstadt-Nord Leo-Haus Westerbleichstraße 200 ca. 422.000 Euro *
Innenstadt-Nord Telekomgebäude Schützenstraße 280 noch nicht bekannt
Innenstadt-Ost Am Ostpark (Hauptschule) 120 ca. 111.000 Euro
Innenstadt-West Adlerstraße (Abendrealschule) 120 ca. 260.000 Euro
Lütgendortmund Grevendicks Feld 350 unbekannt
Mengede Containerdorf Breisenbachstraße 300 ca. 3.425.000 Euro
Mengede Wohnsiedlung Erdbeerfeld 150 ca. 3.150.000 Euro
Scharnhorst Dietrich-Bonhoffer-Grundschule 57 ca. 172.000 Euro
Scharnhorst Hauptschule Derne 100 ca. 500.000 Euro

 

*hierbei handelt es sich um den Betrag, der für die Instandsetzung des Gebäudes aufgebracht wird. Hinzu kommen monatliche Mietkosten von etwa 35.200 Euro, über die gesamte Vertragslaufzeit der Anmietung von einem Privateigentümer gesehen sind dies etwa 6.336.000 Euro.

Durch diese Maßnahmen entstehen rund 4135 Plätze für Asylbewerber, hinzu kommen weitere 550 Asylanten, die schon jetzt in Privatwohnungen leben, welche durch die Stadt Dortmund bei privaten Eigentümern oder Wohnungsgesellschaften angemietet wurden. Zwar sind verschiedene Kostenfaktoren, etwa die der bereits seit etwa vier Jahren bestehenden Asylheime in Hacheney und Lütgendortmund, unbekannt, aber auch ohne diese Posten wird schnell deutlich, welch immense Belastung dem Steuerzahler zugemutet wird. Würde die Asylproblematik aktiv angegangen und der, zumeist illegalen, Masseneinwanderung ein Riegel vorgeschoben, wäre der städtische Haushalt entlastet und die städtischen Finanzmittel könnten endlich dort eingesetzt werden, wo sie eigentlich vorgesehen sind, bei der eigenen Bevölkerung. Tatsächlich werden die Kassen aber immer weiter geplündert und auch der nächste Haushalt wird für die Dortmunder Bürger schmerzhafte Einsparungen beinhalten. Denn jeder Euro, der für die Errichtung von Asylheimen ausgegeben wird, muss an anderer Stelle eingespart werden. Und davon ist in aller Regel die herkömmliche Bevölkerung betroffen, ganz gleich, ob durch die Kürzung sozialer Angebote, die Schließung von Schulen, Kindergärten und Schwimmbädern oder das Streichen städtischer Zuschüsse. Tatsächlich wird es Zeit, endlich das Tabuthema Asylmissbrauch offen anzusprechen und den dramatischsten Kostenpunkt anzugehen – ansonsten sind bald nicht nur symbolisch die Taschen leer und der letzte Euro ausgegeben.

——————————————— Die Rechte

http://www.dortmundecho.org/2015/06/asylwahnsinn-in-dortmund-alle-heime-alle-kosten-der-grosse-ueberblick/

Baugewerkschaft räumt ein: „Asylanten“ nehmen Dortmundern die Wohnungen weg!


Asylanten

Geht es nach dem Willen der Stadtverwaltung, erhalten Asylbewerber während der Dauer ihres Aufenthaltes (der häufig niemals endet, selbst wenn kein Recht auf Asyl nach Artikel 16 a des Grundgesetzes besteht) eine eigene Wohnung in Dortmund. Bevorzugt werden dabei Wohnungen der städtischen Wohnungsgesellschaft Dogewo vergeben, bei der trotz langen Wartelisten Neuvermieten mittlerweile fast ausschließlich an Asylbewerber erfolgen. Mittelfristig droht Dortmund durch den anhaltenden Zuzug von Asylanten eine Wohnungsnot – schon heute ist bezahlbarer Wohnraum in vielen Vierteln ein seltenes Gut geworden. Diese Erkenntnis vertritt nun sogar die „IG Bau“, die „Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt“.

Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, würde Dortmund nach Auffassung der Gewerkschafter in den nächsten fünf Jahren mehr als 10.000 neue Wohnungen benötigen, um die Nachfrage decken zu können. Aktuell „kämen immer mehr Flüchtlinge zu uns“, die zwar bekanntlich in mehr als 98 Prozent der Fälle überhaupt keinen Rechtsanspruch auf einen dauerhaften Aufenthalt haben, tatsächlich aber eben in Dortmund zunächst in Asylheimen unterkommen und dann in Wohnungen einquartiert werden – auf Kosten der Steuerzahler, die quasi ihre eigene Wohnungsnot mitfinanzieren. Tatsächlich dürfte sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Zukunft dramatisch verschärfen: Während an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet, etwa rund um den Phoenixsee oder im Neubaugebiet Hohenbuschei, Wohnraum entsteht, der preislich wohl eher für den gehobenen Mittelstand und die Spitzenklasse gedacht ist, besteht im Bereich von Sozialwohnungen ein erheblicher Rückstand. Im Gegensatz zu Luxusimmobilien, etwa auch Loftwohnungen, die derzeit im südlichen Innenstadtbereich entstehen, lässt sich mit günstigem Wohnraum deutlich weniger Profit erzielen, weshalb dieser für Investoren unattraktiv ist.

Ihrer Pflicht, Druck auszuüben und dafür zu sorgen, dass ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht, kommen die Dortmunder Lokalpolitiker nicht nach: Sie müssten die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, um Investoren dazu zu nötigen, sämtliche Bevölkerungsschichten zu berücksichtigen, was durchaus möglich wäre, aber von den Etablierten freilich nicht gewollt wird. Wer etwa in Dortmund Luxuswohnungen errichten will, muss gleichzeitig ebenfalls für Sozialschwächere bzw. Geringverdienende Wohnraum schaffen, andernfalls werden die entsprechenden Bauanträge durch den Stadtrat nicht bewilligt – eine Theorie, die zwar wünschenswert wäre, deren Umsetzung aber an dem fehlenden Willen von CDU, SPD, Grünen und FDP scheitert. Diese Parteien haben die Zustände zu verantworten, die der Dortmunder Wohnungsmarkt in den nächsten Jahren erleben wird und vor denen sogar schon die Baugewerkschaft warnt!

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http://www.dortmundecho.org/2015/05/baugewerkschaft-raeumt-ein-asylanten-nehmen-dortmundern-die-wohnungen-weg/

nationale Aktivisten – nationaler Widerstand – Die Rechte: Bildergalerie: Das war der 28. März 2015 in Dortmund!


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Über 1000 nationale Aktivisten demonstrierten am Samstag (28. März 2015) unter dem Motto „Wir sind das Volk“ durch Dortmund. Anschließend fand ein Rechtsrockkonzert mit der bekannten Musikgruppe „Lunikoff Verschwörung“ und dem Balladenprojekt „Renintenz“ statt, außerdem wurden Redebeiträge von Alexander Kurth, Sven Skoda und weiteren Aktivisten gehalten. Das „DortmundEcho“ hat die Veranstaltung in einem ausführlichen Bericht zusammengefasst, der hier zu lesen ist. Nachfolgend gibt es einige Bildimpressionen, die insbesondere den vorderen Teil des Demonstrationszuges dokumentieren. In den nächsten Tagen folgen weitere Fotostrecke, auf denen auch die gesamte Versammlung, insbesondere die vielen, mitgeführten Transparente, zu sehen ist.

Schaut selbst:

  

 
 http://www.dortmundecho.org/2015/03/bildergalerie-das-war-der-28-maerz-2015-in-dortmund/

Dortmund: Über 1000 Teilnehmer bei nationaler Demonstration + Rechtsrockkonzert vorm Westfalenstadion!


Der 28. März 2015 wurde in Dortmund von der großen, nationalen Demonstration dominiert, für welche verschiedene Parteien und Initiativen seit Wochen geworben hatten. Im Vorfeld versuchte die Dortmunder Polizei erfolglos, die Veranstaltung durch willkürliche Verbote zu verhindern – geholfen hat es nichts, denn die Gerichte wiesen die Behörde in die Schranken und letztendlich versammelten sich mehr als 1000 Aktivisten. Begonnen in der Innenstadt, zog die Demonstration bis zum Westfalenstadion, wo ein anschließendes Rechtsrockkonzert stattfand. Allen voran der bekannte Sänger Michael Regener aka Lunikoff sorgte für beste Stimmung. Gegenproteste konnten die Versammlung zu keinem Zeitpunkt behindern, lediglich Polizeibeamte lieferten sich weitab der Aufzugstrecken Auseinandersetzungen mit linksextremen Gegendemonstranten. Ein erfolgreicher Tag für die nationale Bewegung und ein deutliches Zeichen, dass es noch Menschen gibt, die sich gegen die Auswüchse von Sozialabbau und Überfremdung wehren!

Ab Mittag sammelten sich die Teilnehmer im Bereich des S-Bahnhofes Dortmund-Stadthaus. Schnell wuchs die Menge auf mehrere hundert Personen an, die sich nach einer kurzen Auftaktkundgebung durch die südliche Innenstadt über die Hainallee und Markgrafenstraße in Bewegung setzten. Die Polizei war den gesamten Tag über mit einem Großaufgebot vertreten und sicherte die Wegstrecke ab, während Linksextremisten mehrmals erfolglose Blockadeversuche unternahmen. Der gesamte Aufzug verlief völlig störungsfrei, was ein weiterer Schlag ins Gesicht der polizeilichen Taktik ist, vor größeren Demonstrationen der nationalen Bewegung eine angeblich drohende Gewalteskalation heraufzubeschwören, die sich letztendlich als bewusste Lüge entpuppt. Erfreulich viele Menschen aus Dortmund, aber auch aus anderen Ruhrgebietsstädten, hatten sich in der Westfalenmetropole eingefunden, um gegen die Herrschenden zu protestieren – der Ruf „Wir sind das Volk!“ erklang nicht nur symbolisch, denn in ganz Deutschland findet momentan eine kritische Auseinandersetzung mit den Berichten der Massenmedien statt, die zumeist manipulativ und subjektiv sind.


Schwarz-weiß-rote Fahnen wehen am Ort der Auftaktkundgebung


Die Demonstration setzt sich in Bewegung!


Über 1000 Aktivisten nahmen an der Demonstration teil!

Endpunkt der Demonstration war ein Platz in unmittelbarer Nähe des Dortmunder Westfalenstadions, an dem der zweite Teil des Tages eröffnet wurde: Das von vielen heiß erwartete Rechtsrockkonzert mit Live-Musik, welches durch ein breites, politisches Rahmenprogramm abgerundet wurde. Verschiedene Parteien, aber auch Projekte wie die Gefangenenhilfe, die Demosanitäter oder das Gedenkbündnis Bad Nenndorf, waren am Veranstaltungsort mit Informationsständen vertreten, auch die Verpflegung ließ nur wenige Wünsche offen. Eröffnet wurde die Versammlung durch Christian Worch, weitere Redner waren der sächsische Aktivist Alexander Kurth und der Rheinländer Sven Skoda. Musikalisch betrat zunächst das Breakdown-Projekt Renintenz die Bühne, welches mit Balladenklängen zu unterhalten wusste, ehe der neudeutsche „Hauptact“, „Die Lunikoff Verschwörung“, das Publikum begeisterte. Sowohl mit neuen, als auch mit vielen altbekannten Liedern, animierte Lunikoff die Menge zum Mitsingen und sorgte für Stimmung. Diese Stimmung sollte mit einer polizeilichen Auflage augenscheinlicher Musikfeinde eingedämmt werden, die es vorsah, nach 15 Minuten Musikbeiträgen einen Redebeitrag halten zu müssen, um den Versammlungscharakter zu wahren – sowohl die Redner, als auch das Publikum, nahmen diese Auflage mit Humor, wenngleich sich einige, wenige Polizeibeamte besonders kleinlich zeigten und gegenüber dem Versammlungsleiter mit einer Strafanzeige wegen eines angeblichen Versammlungsverstoßes drohten, da sie den „Soundcheck“ schlichtweg zur Spielzeit rechneten und somit auf eine Zeitüberschreitung gekommen sein wollen. Bezeichnend und ebenso peinlich, mit welchen Methoden versucht wird, den Veranstaltungsablauf zu stören. Umso erfreulicher, dass diese Spielchen, die letztendlich nur zu weiteren juristischen Niederlagen des Dortmunder Polizeipräsidiums führen werden, allseits mit Humor aufgefasst wurden. Ebenso, wie die Personalienfeststellung von Lunikoff, dem vorgeworfen wurde, ein T-Shirt mit der Forderung „Weg mit dem NWDO-Verbot“ getragen zu haben, was zunächst den Anfangsverdacht einer Straftat erfüllt haben soll. Wenig später musste die Polizei jedoch kleinlaut einräumen, dass sich dieser nicht erhärten ließ.


“Die Lunikoff Verschwörung” entert die Bühne und sorgt für Stimmung!


Pure Schikane: Die Polizei stellte die Personalien von Lunikoff fest

Insgesamt war die überwiegende Mehrheit der eingesetzten Polizeibeamten, insbesondere auch im Verlauf der Demonstration, durchaus kooperativ und verzichtete auf unnötige Provokationen. Somit ist es auch wenig verwunderlich, dass seitens der nationalen und rechten Versammlungsteilnehmer keine nennenswerten Gesetzesüberschreitungen festzustellen waren, insbesondere keinerlei Gewaltdelikte oder ähnliche Vorfälle, während Linksautonome mehrfach die Polizei attackierten. Für Verärgerung in diesem Spektrum sorgte der Umstand, dass die Demonstrationsroute der Antifa-Demo, die ursprünglich durch den Stadtteil Dorstfeld führen sollte, vorbei an mehreren, von nationalen Aktivisten bewohnten Häusern, kurzfristig umgeleitet wurde. Die Antifademo war quasi blockiert – von der Polizeiführung. Ein ernsthaftes Nachspiel für die Dortmunder Antifaszene könnte jedoch ein Vorfall haben, der sich im Anreisegeschehen ereignete, als ein Mob Linksextremisten zwei Transporter attackierte, in denen nationale Demonstranten vermutet wurden: Nachdem dort die Scheiben eingeschlagen wurden, versuchten bisher unbekannte Täter, mehrere pyrotechnische Erzeugnisse („Bengalos“) in das Fahrzeuginnere zu werfen. Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen und Spuren gesichert, allerdings nach hiesigem Erkenntnissstand darauf verzichtet, Gruppen von Tatverdächtigen festzusetzen. Dieses Fehlverhalten weckt Erinnerungen an die Vorfälle rund um die ehemals besetzte Kirche „Enscheder Straße 15“, aus der heraus es zu einem Mordversuch von Linksextremisten kam, der bis heute unaufgeklärt blieb.


Dorstfeld: Keine Antifademo, dafür deutsche Fahnen an den Häusern

Erst am Abend endete die Musikveranstaltung, welche unter der Kulisse des symbolträchtigen Westfalenstadions stattfand und damit kaum besser hätte gewählt werden können. „Dortmund ist unsere Stadt“ – ein Ausruf der nationalen Bewegung, der seine Gültigkeit wieder einmal erfahren hat! Ein Dank geht an alle, die sich auf die Straße begeben haben und die Demonstration zu einer der größten, national und sozialistischen Veranstaltungen der letzten Jahre gemacht haben. Während des Aufzuges wurden ca. 1100 Teilnehmer gezählt, die genaue Zahl ist schwer zu schätzen, da dutzende Aktivisten parallel mit dem Aufbau der Konzertveranstaltung beschäftigt waren. So oder so dürfte keinem Dortmunder entgangen sein, dass die nationale Opposition marschiert ist – friedlich, lautstark und diszipliniert!

Tragen wir den Widerstand gegen Sozialabbau, Überfremdung und die verräterische Politik der Etablierten weiter auf die Straße! Machen wir ihnen sprichwörtlich Feuer unter dem Hintern! Denn: Wir sind das Volk! Und das Volk ist verdammt sauer auf die, die es vertreten wollen!

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http://www.dortmundecho.org/2015/03/dortmund-ueber-1000-teilnehmer-bei-nationaler-demostration-rechtsrockkonzert-vorm-westfalenstadion/