Der Historiker Dr. Stefan Scheil über antideutsche Ausschreitungen in Polen im Jahr 1935

Herr Dr. Scheil, polen3 im April und Mai 1935 flammten antideutsche Ausschreitungen in den nach dem Versailler Vertrag an Polen abgetretenen Gebieten wieder auf – in Ost-Oberschlesien, z.B. in Kattowitz und Laurahütte, aber auch in Posen-Westpreußen. Was waren der Anlaß und die Motive für diese Ausschreitungen?

Scheil: Es ist schwer, hier einen konkreten Anlaß als wirklichen Grund zu nennen. Ausschreitungen gegen alle nicht ethnisch polnischen Staatsbürger der Republik Polen lagen zu dieser Zeit ständig in der Luft. Das traf Deutsche, aber auch Ukrainer und vor allem Juden. Israelische Historiker schätzen, daß 1935/36 etwa eintausend Juden bei Pogromen in Polen erschlagen wurden. Hintergrundmotive dieser Gewalttaten waren sowohl die extreme Armut als auch der übersteigerte polnische Nationalismus dieser Zeit. Polnische Nationalisten fühlten sich durch die Geschichte, vor allem durch die polnischen Teilungen, jahrhundertelang von der Welt betrogen und deshalb nach der Wiedererstehung Polens berechtigt, es nun allen heimzuzahlen. Das polnische Selbstbild als ewiges Opfer ist ein ganz zentrales Motiv.

Hatte nicht der – knapp ein Jahr nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler proklamierte – deutsch-polnische Nichtangriffsvertrag ein Signal für eine Verbesserung der Beziehungen sein sollen?

Scheil: Der Vertrag vom 26. Januar 1934 bedeutete in der Tat eine Verbesserung der Beziehungen, nachdem noch 1932/33 ein polnischer Angriff auf die späte Weimarer Republik auf der Tagesordnung gestanden hatte. Von dem deutsch-polnischen Nichtangriffspakt als einem Freundschaftsvertrag zu sprechen, wäre aber überzogen. Denn an der grundsätzlichen Erwartungshaltung in Warschau, daß man zur Selbstbehauptung und Erweiterung Polens einen Krieg gegen Deutschland führen müsse, hat sich in den dreißiger Jahren zu keinem Zeitpunkt etwas Substantielles geändert.

Hatte Hitlers Regierung mit dem Nichtangriffsvertrag nicht sogar die alten Eliten der Republik brüskiert, auch das Auswärtige Amt und die Reichswehr, bei denen bis dahin der Konsens bestand, „gutnachbarliche“ Beziehungen zu Polen könne es nur dann geben, wenn Warschau „Rück-Revisionen“ seiner Westgrenze zustimmen würde?

Scheil: Mitglieder des deutschen Kabinetts und des Auswärtigen Amts forderten nicht nur eine Grenzrevision, sondern stellten das Existenzrecht Polens teilweise grundsätzlich in Frage. Militärs wie Seeckt und Politiker wie Stresemann wollten während der Weimarer Republik das Ende des polnischen Staates. Die erste Denkschrift, die das Auswärtige Amt dem neuen Kanzler Hitler in dieser Frage zuleitete, forderte wörtlich eine „totale Lösung“. Der konservative Außenminister von Neurath erläuterte das vor dem Kabinett mit den Worten, man dürfe sich gegenüber Polen nicht mit kleinen Grenzrevisionen zufrieden geben. Noch zur Jahreswende 1938/39 notierte der Staatssekretär im Außenamt, Ernst von Weizsäcker, er hätte Ribbentrop und Hitler empfohlen, „Polen auf das uns genehme Maß als Puffer gegen Rußland zu reduzieren“. Als Mittel sollte die Forderung nach sofortiger Rückgabe Danzigs und nach einer „sicheren Landbrücke“ nach Ostpreußen dienen. Das war zu einem Zeitpunkt, als Ribbentrop und Hitler der Republik Polen eine Garantie ihres damaligen Territoriums anboten. Hier bestand tatsächlich ein heute weitgehend vergessener Gegensatz der NS-Führung zu Teilen der alten Eliten.

Welche Vorteile hatte sich Hitler von dem spektakulären deutsch-polnischen Abkommen versprochen?

Scheil: Wie gesagt, beseitigte das Abkommen von 1934 zunächst die unmittelbare Angriffsdrohung aus Polen. Es verschaffte der NS-Regierung zudem internationales Ansehen, weil es konstruktiven Charakter hatte. Im Jahr 1933 waren mit dem endgültigen Stop von Reparationsleistungen, dem Rückzug aus den Genfer Abrüstungsverhandlungen und dem Austritt aus dem Völkerbund zunächst vorwiegend destruktive deutsche Schritte vorausgegangen.

Worin lag der gegenseitige Nutzen, das „Quid-pro-quo“ der Vereinbarung?

Scheil: Polen erreichte indirekt die Anerkennung des territorialen Status quo durch Deutschland, demonstrierte vor allem aber den Westmächten, daß es eine eigene Politik betreiben wollte und nicht länger bereit war, als stete, billige Drohkulisse gegen Deutschland aufzutreten.

Wie wurde der Pakt in der polnischen Öffentlichkeit aufgenommen?

Scheil: Die polnische Öffentlichkeit akzeptierte den Pakt als Mittel praktischer Politik, faßte ihn aber nicht als grundsätzliche Wende im deutsch-polnischen Verhältnis auf. Vereinzelt erhoben sich Stimmen wie die des Publizisten Wladislaw Studnicki, der sich für ein langfristiges Bündnis mit Deutschland in Form einer Blockbildung aussprach, aber das blieben Ausnahmen. Symptomatischer war die Beförderung eines Mannes wie Henryk Baginski in den polnischen Generalstab, der in seinen Veröffentlichungen nichts geringeres forderte als die Auslöschung Preußens, die Rückeroberung aller früher slawischen Länder und die Verlagerung der deutschen Hauptstadt nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Gebiet liege.

Lag es denn in Berlins Kalkül, einen Polen-Pakt auszuhandeln, den es letztendlich gar nicht einhalten wollte?

Scheil: Nein, zumindest gibt es keinen Beleg dafür, daß der Pakt von deutscher Seite abgeschlossen wurde, um gebrochen zu werden. Aber in den überlieferten Geheimreden Hitlers, etwa der Hoßbach-Niederschrift, taucht stets ein trotz Nichtangriffspakt geführter polnischer Angriff als mögliches Szenario auf. Nach dem Abschluß des englisch-polnischen Abkommens im Frühjahr 1939 sah man in Berlin dann Polen endgültig als Feind und kommenden Angreifer an. Die Details der Vereinbarungen Polens mit Frankreich und England schlossen zudem einen polnischen Angriff auf Deutschland als möglichen Bündnisfall mit ein. Das war ein bis dahin einzigartiger Vorgang in der englischen Geschichte. Der britische Botschafter in Berlin äußerte nach dieser Entwicklung im Sommer 1939 die Ansicht, Hitler müsse den Eindruck haben, daß England den Krieg um jeden Preis wolle.

Gab es in den Optionen der deutschen Reichsregierung auch die Hoffnung auf eine wirkliche Aussöhnung mit einem bisherigen „Erbfeind“?

Scheil: Polen sollte seit Herbst 1938 als deutscher Verbündeter gewonnen werden und in etwa den Rang Italiens erhalten. Der Begriff der „wirklichen Aussöhnung“ im heutigen Sinn ist den 1930er Jahren aber fremd. Es galt gerade als Nachwirkung des Ersten Weltkriegs weiter als selbstverständlich, daß die internationale Politik in Europa zwischen konkurrierenden Nationalstaaten stattfand, zwischen denen gegenseitige Achtung möglich war, aber auch Krieg. Beides galt als eine Frage des Datums. Zwar erhoben die damals bestehenden Organisationen wie der Völkerbund den Anspruch, daran grundsätzlich etwas zu ändern. Sie hatten sich aber in der Praxis als Instrumente nationalstaatlicher Machtpolitik der Sieger von 1919 erwiesen und waren damit diskreditiert. Wirkliches Vertrauen bestand nicht, stattdessen lagen ethnische Säuberungs- und Vertreibungsphantasien auf allen Seiten in der Luft. Selbst ein gemäßigter Mann wie Andre Francois-Poncet, der langjährige französische Chefdiplomat in Deutschland, äußerte 1938 Bedauern darüber, daß man die Deutschen nicht ganz aus Europa vertreiben könne, wie man es im Mittelalter mit den Mauren getan hatte.

Hat Deutschland in den Folgejahren gezeigt, daß es bereit war, polnische Ziele zu unterstützen?

Scheil: Die polnische Regierung nutzte die deutsche Revisionspolitik, um eigene Forderungen gegenüber der Tschechoslowakei und Litauen durchzusetzen. Das geschah mit der Billigung Berlins, das davon indirekt auch selbst profitierte, weil die Westmächte dadurch nicht mit der Hilfe Polens zur Stützung der 1919 in Versailles gezogenen Grenzen rechnen konnten. Allerdings betonte Polens Außenminister Beck im September 1938 bei einer Beratung der polnischen Führung, er könnte innerhalb von 24 Stunden auf die Seite Englands und Frankreichs wechseln. Auch solch ein Schritt war eine Frage des richtigen Datums und des gebotenen Preises.

Nochmals zurück zu den Unruhen vor 75 Jahren im Jahre 1935: Kann etwa die Volksabstimmung im Saargebiet im Januar 1935, die „Heimkehr der Saar“, polnische Befürchtungen ausgelöst haben, jetzt sei die „Sammlung der deutschen Erde“ angesagt und Berlin werde den Ausgleichskurs mit Warschau wieder verlassen? Oder hat die Wiedereinführung der Wehrpflicht im März 1935 eine Rolle gespielt?

Scheil: Der Druck auf die Deutschen in Polen hatte zu keinem Zeitpunkt wirklich aufgehört. Manche antideutschen Agitationsvereine mußten seit 1934 zwar ihren Namen ändern und die Aktivitäten dämpfen. Dennoch gingen die wirtschaftlichen und kulturellen Maßnahmen in diese Richtung weiter und wurden durch die internationale Politik damals weder besonders beschleunigt noch verlangsamt. Der deutsche Botschafter in Warschau berichtete 1935, es sehe so aus, als wollte die polnische Regierung während der zehnjährigen Laufzeit des Nichtangriffspakts durch ein Aus für die Deutschen in Polen vollendete Tatsachen schaffen. Der Wojwode von Oberschlesien, Michal Grazynski, faßte seine Politik zu dieser Zeit in der Tat mit den lapidaren Worten „Deutsche ausrotten“ zusammen.

Was waren die Gründe dafür, daß Polen sich immer mehr in den Sog der Politik der Westmächte ziehen ließ und dem Ausgleichskurs Berlins – der ja offenbar wirklich bestanden hat – immer weniger entsprach?

Scheil: Diese Gründe lagen zum einen in der grundsätzlichen Erwartungshaltung in Warschau, daß ein deutsch-polnischer Konflikt wegen der sich gegenseitig ausschließenden Ansprüche langfristig unvermeidlich sei. Diese Ansicht konnte sich, wie gesagt, auf entsprechende Äußerungen deutscher Verantwortlicher stützen und traf daher in gewisser Weise zu. Zum anderen ließen die kriegs­geneigten Kreise um Winston Churchill seit Mitte 1938 erkennen, einen gegen Deutschland gerichteten polnischen Kurs mit handfesten Zusagen bezahlen zu wollen. Als der polnische Außenminister Beck im Frühjahr 1939 nach London fuhr, setzte er deshalb offiziell „Kolonien, Juden und Danzig“ auf seinen Forderungskatalog. Dabei bedeutete der Punkt „Juden“ die offen erhobene Forderung der polnischen Regierung nach Auswanderung aller polnischen Juden nach Afrika. Der frühere und zu dieser Zeit nach England emigrierte deutsche Reichskanzler Heinrich Brüning hat darüber hinaus ausgesagt, daß bei dieser Gelegenheit ein englisch-polnisches Teilungsabkommen in Bezug auf Teile Ostdeutschlands geschlossen worden sei, das man ihm später während des Krieges zur Kenntnis gegeben hat. In London konnte man im Krieg übrigens Henryk Baginski wieder antreffen, der seine Eroberungspläne jetzt in englischer Übersetzung präsentierte.

Stehen die polnischen Ausschreitungen von 1935 in einem Zusammenhang mit den späteren Ausschreitungen unter der Sammelbezeichnung „Bromberger Blutsonntag“?

Scheil: Die Ausschreitungen von 1935 können als Auftakt zu den Gewalttaten an den Deutschen in Polen im Jahr 1939 gelten, die bekanntlich Tausende von Todesopfern forderten. Sie gehören zu einer nationalistisch aufgeladenen und durch den Ersten Weltkrieg tief erschütterten Epoche.

Ist davon etwas in den heutigen deutsch-polnischen Beziehungen übriggeblieben?

Scheil: Diese Ära ist heute vorbei, und man kann zudem in Bezug auf Polen nicht von Erbfeindschaft sprechen. Die deutsch-polnischen Beziehungen wie die internationalen Beziehungen überhaupt erlebten zwischen 1918 und 1945 einen Tiefpunkt ohne historische Parallele. Jede verantwortungsvolle Politik wird darauf abzielen, daß dies Vergangenheit bleibt und nationalstaatliche Konkurrenz friedlich stattfindet. Es ist heute möglich, öffentlich einen differenzierten Blick auf die Ursachen und Ereignisse zu werfen, die zum deutsch-polnischen Krieg von 1939 führten. Die Redewendung vom unprovozierten „deutschen Überfall auf Polen“ ist unangebracht, ebenso wie die immer wieder anzutreffende Deutung, es seien die deutschen Gebiete östlich von Oder und Neiße der Republik Polen im Jahr 1945 quasi gegen ihren Willen aufgedrängt worden. Meine Forschungsergebnisse zu Ausbruch und Eskalation des Zweiter Weltkrieg lassen erkennen, daß er die Konsequenz einer ganzen Reihe von zwischenstaatlichen und ideologischen Konflikten war, letztlich das Ergebnis einer „vereinten Entfesselung“.

Herr Dr. Scheil, vielen Dank für das Gespräch.

Stefan Scheil, Historiker, 1963 in Mannheim geboren, Studium der Geschichte und Philosophie in Mannheim und Karlsruhe, Dr. phil. 1997 in Karlsruhe. Er forscht zur Vorgeschichte und Eskalation des Zweiten Weltkriegs, sowie zum politischen Antisemitismus in Deutschland und schreibt als freier Mitarbeiter für die Wochenzeitung Junge Freiheit und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Scheil veröffentlichte zuletzt die Bücher Churchill, Hitler und der Antisemitismus. Die deutsche Diktatur, ihre politischen Gegner und die europäische Krise der Jahre 1938/39 und Fünf plus Zwei. Die europäischen Nationalstaaten, die Weltmächte und die vereinte Entfesselung des Zweiten Weltkriegs.

Artikel von ZUERST

Hellstorm- Deutsche Version, komplett in Deutsch

Hellstorm- The real Genocide of Germany ist eine neue Dokumentation, welche den 2. Weltkrieg einmal aus der deutschen Perspektive zeigt. Hier werden die Verbrechen der Alliierten Angreifer offenbart.

Für den Inhalt des Films, sowie auch dem Text und dem Wahrheitsgehalt haften die Macher des Films, die am Ende dieser Dokumentation im Film aufgezeigt werden.

Nach etwa einer Woche ist die komplett deutsche Version von Hellstorm fertig. Hier können Deutsche endlich den Film gucken, statt andauernd auf die dämlichen Untertitel zu schauen. Ich bin zwar kein Profi im Bereich des Sprechens, aber ich denke für den Ottonormalverbraucher reicht diese Doku sicher aus! Ich hoffe ihr wisst zu schätzen welch eine Arbeit das war und könnt euch daran erfreuen, dass es Hellstorm nun auch in Deutsch gibt, wenn auch nicht PERFEKT, gesprochen. Der Text entspricht dem Original zu 100% Es wurde nichts dazu geschrieben oder weggelassen. Alles ist so wie es im englisch/amerikanischen Hellstorm Film gezeigt wird.

Peterunsterblich  Peter Unsterblich

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Deutschland MUSS vernichtet werden ! GESCHICHTE MAL ANDERS

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Scaevus84

 „Ohne Hitler wiederum hätte es keinen 2. Weltkrieg gegeben.“ Das darf bezweifelt werden, da es mehr als genügend Indizien gibt, die das Gegenteil besagen!!! Wie erklärt sich z. Bsp. dieses Zitat von Churchill aus dem Jahr 1934, also kurz nach Hitlers Machtergreifung? „Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es zerschlagen werden. Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“ Oder noch eines von diesem W*chser aus dem Jahr 1946: „Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“ Wer behauptet denn eigentlich, dass Hitler den 2. WK angefangen hat? Richtig, jener Abschaum, der in den darauffolgenden Jahrzehnten direkt davon profitiert hat! Es gibt mittlerweile auch stichhaltige Hinweise, dass Stalin das deutsche Reich überrennen wollte und dass das „Unternehmen Barbarossa“ lediglich eine Präventionsmaßnahme war… . Noch ein Zitat des britischen Generalmajors J.F.C. Fuller aus „The Second World War“ von 1948: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt, Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“ Was soll man davon halten?

Weltjudentum: Rassisten gegen das echtdeutsche Volk…wolfram.wahrheitsforscher berichtet…

Wahrheit ist das höchste Gut, verbreitet die Wahrheit
massenweise!
zionistische Gehirnverschmutzung und Geschichtsfälschung,
hervorragend erklärt vom großartigen Wahrheitskämpfer für
das deutsche Volk, Deutsch-Kanadier Alfred Schäfer
https://www.youtube.com/watch?v=nrBLOMI3Xio
und vom ebenso exzellenten Wahrheitskämpfer, Lokführer
Henry Hafenmayer
http://www.ende-der-luege.de/
und vom lebenslangen großartigen Wahrheitskämpfer Ernst
Zündel
https://www.youtube.com/watch?v=bKpXjPHkDnQ
Was wirklich mit dem deutschen Volk geschah:
Eidesstattliche Aussagen von Zeitzeugen, herausgegeben in
14 Bänden vom Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches
zwischen 1941 und 1945, welche seit Jahrzehnten von den
weitgehend jüdischen BRD- und DDR-Nachkriegsmedien, –
regierungen und -Ministerien unterdrückt werden vor dem
deutschen Volk:
Die Originaltitel dieser 14 Bände sind:

weiter hier:

Rassisten gegen das echtdeutsche Volk

DAMALS UND HEUTE

Veröffentlicht am 12.09.2016

Vor wenigen Tagen wurde wieder einmal ein Video gesperrt hier. Man will die Aufklärung mittels historischer Quellen unterbinden. Nun wird ein Kompendium gesperrter und passender Videos mit wenigen Wiederholungen hier veröffentlicht. Bitte das ganze beschauen und auf sich wirken lassen! Teilen und kopieren ist ausdrücklich erwünscht.

Wie kam es 1933/34 zur Revolution?

Nach der zuvor angekündigten Auflösung aller Parteien erklärte Hitler in seiner Rede am 6. Juli 1933 die Nationalsozialistische Revolution für beendet. Durch das Reichsgesetz über die Sicherung der Einheit von Partei und Staat vom 1. Dezember 1933 wurde die NSDAP zu einer Körperschaft des öffentlichen Rechts erklärt.
In seiner Rede auf dem Reichsparteitag am 5. September 1934 erklärte der Führer:

„Die nationalsozialistische Revolution ist als revolutionärer, machtmäßiger Vorgang abgeschlossen! […] Es gibt keine Revolution als Dauererscheinung, die nicht zur vollkommenen Anarchie führen müßte.“

Hermann Göring sagte später vor dem Nürnberger Tribunal zur Behandlung Ernst Thälmanns während der Haft:

„Selbstverständlich sind Übergriffe vorgekommen, selbstverständlich wurde da und dort geschlagen und sind Roheitsakte verübt worden. Aber gemessen an der Größe der Vorgänge ist doch die deutsche Revolution die unblutigste und disziplinierteste aller bisherigen Revolutionen der Geschichte gewesen. […] Das Prügeln von Häftlingen war ausdrücklich verboten. […] Ich möchte den Fall Thälmann kurz streifen, weil er der markanteste war, denn Thälmann war Führer der KP. […] Ich hörte, daß Thälmann geschlagen worden sei. Ich habe ihn unvermittelt und ohne Benachrichtigung der oberen Dienststellen kurz zu mir kommen lassen, direkt zu mir ins Zimmer und habe ihn genau ausgefragt. Er sagte mir, daß er besonders im Anfang der Vernehmung geschlagen worden sei. Ich habe daraufhin Thälmann gesagt: ‚Lieber Thälmann, wenn ihr zur Macht gekommen wäret, wäre ich voraussichtlich nicht geschlagen worden, sondern ihr hättet mir sofort den Kopf abgeschlagen!‘. Das bestätigte er mir auch. Ich habe ihm darauf gesagt, er möchte in Zukunft mir, wenn irgendetwas nicht nur an ihm, sondern auch an anderen in dieser Richtung geschehen wurde, ganz frei Mitteilung machen. Ich könnte nicht immer dabeistehen, aber es sei nicht mein Wille, daß irgendwelche Roheitsakte an ihnen verübt werden sollten.“

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  • Seit einigen Jahren wird immer öfter die Meinung verbreitet, daß Fremd-/Gastarbeiter bzw. Ausländer am Wiederaufbau Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg oder am Wirtschaftswunder der Bundesrepublik beteiligt gewesen seien. Durch derartige Behauptungen soll zum einen eine Verantwortung der Deutschen für die freiwillig nach Deutschland gekommenen Immigranten begründet, zum anderen aber auch ein Anspruch auf Leistungen des deutschen Staates und der deutschen Sozialsysteme hergeleitet werden.
    Über die Rolle der Gastarbeiter bestehen viele populäre Irrtümer:Gastarbeiter seien ab Mitte der 1950er Jahre im „Wirtschaftswunderland“ BRD unverzichtbar gewesen, da es immer schwieriger gewesen sei, einheimische Arbeitskräfte für unattraktivere Arbeitsbereiche zu finden. Gerade an diesem Punkt hätte sich jedoch für eine verantwortungsvolle, dem eigenen Volk und nicht internationalen Wirtschaftsinteressen verpflichteten Regierung die Aufgabe gestellt, die durch den Wirtschaftsaufschwung erzeugten Gewinne dahingehend zu verwenden, um besagte Arbeitsbereiche attraktiver zu gestalten, anstatt diese mit Fremdvölkischen zu besetzen und sich somit dem – im geschichtlichen Maßstab gemessen – nur kurzfristig planenden Profitdenken einer ihrer Natur nach immer weitgehend materialistisch ausgerichteten Wirtschaft unterzuordnen.

    Es wird behauptet, die Gastarbeiter hätten einen ganz erheblichen Beitrag dazu geleistet, daß aus dem kriegszerstörten Deutschland wieder eine blühende Wirtschaftsnation wurde. Dies ist falsch, da die Gastarbeiter erst kamen, als der Wiederaufbau bereits abgeschlossen waren. Die Kriegszerstörungen wurden alleine von der deutschen Bevölkerung beseitigt . Im Gegensatz zur DDR gab es in der BRD zum Zeitpunkt der Ankunft der Gastarbeiter keine zu reparierenden Kriegesschäden mehr.

    Volkswirtschaftler behaupten, daß die zugewanderten Arbeitskräfte die BRD jährlich um ein Prozent des Bruttoinlandsprodukt entlastet hätten. Das sollen umgerechnet etwa 20 Milliarden Euro pro Jahr gewesen sein. Die ausländischen Arbeitskräfte hätten mit ihrer Arbeitsleistung und mit ihren Steuern und Sozialabgaben zur Entwicklung der sozialen Marktwirtschaft beigetragen, von der das deutsche Volk heute profitieren würde. Dies ist ebenso falsch, da mittels Statistiken schon mehrmals festgestellt wurde, daß die Ausgaben für die Einwanderer seit Jahrzehnten höher liegen als das, was durch sie hereinkommt.

    Daraus ergeben sich folgende drei Feststellungen:

    Es werden mehr fremde Arbeiter ins Land gelassen als das Land verkraften kann.

    Die von den Freizügigkeitsbefürwortern außerdem geäußerte These, arbeitslose Ausländer würden von sich aus nach Hause gehen, ist falsch.

    Es ist unwahrscheinlich, daß die arbeitslos gewordenen Ausländer beim nächsten Aufschwung wieder in den Arbeitsmarkt zurückkehren, da das verfügbare Angebot an billigen Arbeitskräften aus anderen und zusätzlichen Ländern der EU ungebrochen groß bleibt. Die bundesdeutschen Sozialwerke verkommen somit zum Endlager für arbeitslose Ausländer.