Kategorie: Deutsches Reich

Geschichte historisch…1. WK, 07. 02. bis 22.02.1915…In der Winterschlacht in Masuren versuchte Hindenburg vor 100 Jahren nach der 2. nun die 10. russische Armee einzukesseln

Fast ein zweites Tannenberg

Winterschlacht in Masuren 7.2. bis 22.2.1915

Während die Tannenbergschlacht in Deutschland heute noch ein Begriff ist, scheint die sogenannte Winterschlacht in Masuren vom 7. bis 22. Februar 1915 total vergessen zu sein. Dabei waren ihre Auswirkungen mit den Ergebnissen des deutschen Sieges von Tannenberg durchaus vergleichbar.

Auch bei dieser Schlacht hatte General Paul von Hindenburg auf deutscher Seite den Oberbefehl inne. Neben dem Sieger der Schlacht bei Tannenberg, seiner 8. Armee, die mittlerweile von Otto von Below befehligt wurde, stand dem Oberbefehlshaber der gesamten deutschen Streitkräfte im Osten (OberOst) dies­mal auch das XXXX. Reserve-Korps unter dem General der Infanterie Karl Litzmann sowie die zwischenzeitlich neu aufgestellte 10. Armee zur Verfügung. Diese von Hermann von Eichhorn befehligte Armee bestand aus dem XXXVIII. und dem XXXIX. Reservekorps sowie dem aus Elsässern und Lothringern bestehende XXI. Armeekorps. Jenes Korps hielt man beim Einsatz im Westen für unzuverlässig, aber im Osten schlug es sich hervorragend.

Der Zar verlor
knapp 160000 Mann,
der Kaiser 16200

Die russische 10. Armee unter dem deutschbaltischen General Thadeus Baron von Sievers sollte – ähnlich wie bei Tannenberg 1914 die russische Narew-Armee – umfasst und vernichtet werden. Man bezweckte damit, den letzten Streifen ostpreußischen Bodens, auf dem die Russen immer hinter der ungefähren Linie Nikolaiken–Lötzen–Angerburg–Darkehmen–Gumbinnen standen, zu befreien. Daher rührt auch der Namen „Winterschlacht in Masuren“.

Zur Einkreisung dienten den Deutschen als linker Flügel Eichhorns 10. Armee mit ihrem Armee­oberkommando in Insterburg und als rechter Flügel Belows 8. Armee mit ihrem Armeeoberkommando in Sensburg. Der deutsche Angriff kam einem neuen russischen Großangriff auf Ostpreußen zuvor. Geheimhaltung und Spionageabwehr auf deutscher Seite funktionierten wie weiland bei der Schlacht von Tannenberg vorzüglich. Noch bevor die Russen losschlugen, ergriff Hindenburg die Initiative und ging in Richtung Osten vor. Hauptmann Hans von Redern schrieb über den Beginn der Offensive am 7. Februar 1915 und den herrschenden Geist in der deutschen Truppe:

„Wie üblich bezeichneten in Flammen aufgehende Ortschaften die Rückzugslinien des Gegners. Es war ein schauerlich-schönes Bild, wenn wir in die Dunkelheit hinein marschierten und rings am Horizont lohende Gehöfte und hell brennende Dörfer uns den Weg beleuchteten. Diesen Mordbrennern mußten wir an den Kragen! Das war der einzige Gedanke, der uns ohne Rast vorwärtstrieb.“

Das russische Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers (Stawka Werchownowo Glawnokomandujuschtschewo, kurz Stawka) Großfürst Nikolai Nikolajewitsch wie auch der zuständige Heeresgruppenbefehlshaber der Nordwest-Front, General Nikolai Russkij, schätzten den deutschen Angriff in seinen Dimensionen anfangs falsch ein. Man hielt alles nur für lokale Angriffsoperationen, die auf die kleine Festung Ossowitz und die Garnisonsstadt Kauen (Kowno, Kaunas) zielten. Erst zwischen dem 11. und dem 14. Februar 1915 wurde den Russen der ganze Ernst der Lage klar. Dies war kein lokaler deutscher Angriff, sondern eine auf die Einkreisung der 10. Armee zielende Operation, wobei deren rechte Flanke bereits zerschlagen war.

Nunmehr bemühte man sich – wie bei Tannenberg – zu retten, was noch zu retten war. Doch der beschleunigte russische Rückzug glich oft genug einer panischen Flucht. Die Spuren dieser Flucht beschrieb Redern wie folgt:

Die Russen hatten, „als sie sich verloren sahen, die Säcke“ mit Militärproviant „von den Fahrzeugen heruntergerissen, sie aufgeschnitten und alles wahllos auf die mit tauendem Schnee bedeckte Straße verstreut. Bis an die Knöchel watete man in Zucker, Hafer, Tee und Röstbrot. Beim Anblick der Bagagewagen bekam man einen Einblick, wie die Russen in Ostpreußen gehaust hatten. Alles was nicht niet- und nagelfest war, hatten sie mitgehen heißen: Damenhüte mit großen Federn, Damenkleider und Blusen, Nähmaschinen, Grammophone, aus dem Rahmen geschnittene alte Bilder und Stiche, Geweihe und Gehörne, Kunstgegenstände aller Art, Schreibmaschinen …“

Zwei russischen Armeekorps gelang es unter großen Verlusten zu entkommen, ein weiteres war zerschlagen und das XX. Armeekorps unter General Pawel Bulgakow kapitulierte. Die russische Armee büßte knapp 60000 Tote und Verwundete, etwa 100000 Gefangene und 300 Geschütze ein. Die deutschen Verluste betrugen rund 16200 Mann. Der deutsche Sieg besaß eine ähnliche Dimension wie der von Tannenberg. Der Befehlshaber der 10. Armee wurde abgesetzt und in die Wüste, dass heißt als Truppenbefehlshaber nach Sibirien, geschickt. Dort beging er kurz darauf Selbstmord. Auch der Befehlshaber der Nordwest-Front erhielt den blauen Brief. Ihren für das Frühjahr 1915 geplanten Vorstoß nach Ostpreußen führte die russische Armee nicht mehr durch. Stattdessen wurde sie im Mai 1915 von einer weiteren deutschen Großoffensive, dem erfolgreichen Frontdurchbruch bei Görlitz und Tarnau in Galizien, überrascht und weit nach Osten zurück­gedrängt.

Mit der Zerschlagung der einst so siegesgewissen 10. Armee in den Wäldern von Augustów, knapp hinter der ostpreußischen Grenze begannen die großen russischen Niederlagen des Jahres 1915, die letztlich den russischen militärischen und politischen Zusammenbruch 1917 einleiteten. Deshalb stellte die Niederlage der 10. Armee für die Russen ein großes Trauma dar und gehörte im Zeit­raum zwischen den beiden Weltkriegen zum Standardlehrprogramm der sowjetischen Militärakademien.

Jürgen W. Schmidt   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 07/15 vom 14.02.2015

Nicht umsonst sprechen manche von der Winterschlacht bei Lyck und Augustów

Das Hauptkontingent des russischen Heeres lag in Lyck, das seit dem 7. November 1914 zum dritten Mal besetzt war. Der deutschen Heeresführung war die Massierung der Russen in Lyck bekannt. Am 11. Februar 2015 begann unter dem Befehlshaber der 8. Armee, General Otto von Below, der Angriff auf Lyck. Die Russen hatten um die Kreisstadt herum, begünstigt durch die vielen Landengen zwischen den Seen, einen Verteidigungsring aufgebaut. Es kam zu heftigen Kämpfen mit großen Verlusten auf beiden Seiten. Auch zwischen dem Großen Sawinda-See und dem Wos­zeller See war acht Kilometer nordwestlich von Lyck eine Verteidigungssperre aufgebaut. Die Russen verteidigten sich tapfer. Vom zwei Kilometer westlich der Verteidigungssperre liegenden Grabnick aus beobachtete am 14. Februar Kaiser Wilhelm II. mit einem Scherenfernrohr die Kämpfe.

Nach der Beendigung dieses Krieges wurde dort ein Soldatenfriedhof mit dem sogenannten Kaiserstein errichtet. Der Friedhof besteht heute noch. Anstelle des „Kaisersteines“ ziert heute ein schlichtes Holzkreuz die Stelle der Beobachtung durch den Kaiser. Im Übrigen gibt es im Kreis Lyck mit ungefähr 30 so viele Soldatenfriedhöfe wie sonst nirgendwo. Der bedeutendste unter ihnen ist wohl der Friedhof mit den drei Kreuzen bei Bartossen, das „Masurische Golgatha“.

Gleichzeitig mit dem Angriff auf Lyck gelang es den deutschen Kräften, Lyck weiträumig zu umgehen. Der linke Flügel unter dem Befehlshaber der 10. Armee, General Hermann von Eichhorn, marschierte aus der Gegend um Gumbinnen in Richtung Suwalki. Der rechte Flügel unter dem Befehlshaber des XXXX. Reservekorps, General Karl Litzmann, marschierte aus der Gegend von Johannisburg auf polnischem Gebiet nahe der Reichsgrenze über Grajewo und Rajgrod in Richtung Augustów. Hier trafen sich beide Einheiten, die Einkreisung war vollendet.

Als die Russen nach den verlorenen Kämpfen um Lyck sich nach Osten zurückziehen wollten, tappten sie in eine Falle und wurden vernichtend geschlagen.

Lyck wurde am 14. Februar endgültig befreit. Kaiser Wilhelm II. besuchte am 16. Februar das stark zerstörte Lyck. Als Dank für die Befreiung wurden in Lyck Straßen umbenannt beziehungsweise neu benannt. Aus der Hauptstraße wurde die Kaiser-Wilhelm-Straße, aus der Bahnhofstraße wurde die Hindenburgstraße. In der Siedlung Sperlingslust wurde eine Straße nach General Litzmann benannt. Die Ziegeleistraße wurde in Morgenstraße umbenannt. Generalleutnant Curt von Morgen war als Befehlshaber des zur 8. Armee gehörenden I. Reservekorps auch an der Befreiung Lycks beteiligt gewesen. Das gleiche gilt für den Befehlshaber der zum I. Reservekorps gehörenden 2. Division, General Adalbert von Falk. Eine Falkstraße gab es aber schon in Lyck, die war nach dem gleichnamigen Vater und Kultusminister benannt. Dafür wurde Falk junior ebenso wie sein Vater und Hindenburg Ehrenbürger von Lyck. Gerd Bandilla

19.11.: Heldengedenktag

helden

Der heutige Tag wird als sogenannter Heldengedenktag behandelt.

Wir sollten hierbei an unsere Vorfahren der letzten 103 Jahren gedenken.

Mit Beginn des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges Mai 1945….

ein Tag um sich mit einigen herausragenden Persönlichkeiten zu beschäftigen.

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19.11.: Heldengedenktag

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Der heutige Tag wird als sogenannter Heldengedenktag behandelt.

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Deutsche Geschichte und Persönlichkeiten: Unvergessene deutsche Nationalhelden

  • Unvergessene deutsche Nationalhelden 

  • Oberst Albert Brux Oberst Albert Brux - 0002

  • General der Infanterie Rudolf Schmundt General der Infanterie Rudolf Schmundt - 0002

  • Obersturmführer Jochen Peiper – Malmedy-Prozess aaas

        

  •  SS-Obersturmführer Bruno Hinz Bruno Hinz

 

  • Generaloberst Heinz Günther Guderian Heinz Guderian (crop, remove noise and sharp t...

  • General Dr. Lothar Rendulic General Dr. Lothar Rendulic

  • SS-Obersturmführer Hans Dorr hans dorr

  • Hauptmann Erich Hartmann  Soldaten hartmann

  • Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch Generalfeldmarschall von Brauchitsch

  • Grenadier Albert Frey Albert Frey

  • General Herbert-Otto Gille Gille - jpg - 0002

  • Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny

  • Generalfeldmarshall Albert Kesselring Generalfeldmarschall Albert Kesselring

  • Körner, Karl Theodor Körner, Karl Theodor

  •  SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann German tank commander Michael Wittman, photogr...

  • Generalfeldmarschall Wilhelm List Magical Snap - 2012.12.13 22.41 - 002

 

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Deutsche Soldaten und Patrioten

Deutschland…

Konrad Windisch
Deutschland
Durch Fabrikrauch  und Auspuffgase,
über Speisekarten und Reisebroschüren hinweg
laß Dir sagen, daß ich Dich liebe, Deutschland.
Sie haben Dich furchtbar verstümmelt und gefesselt,
aber das Schlimmste: sie haben Dir in Deinem Elend
noch ein Narrengewand angezogen
und einen Schandblock um den Hals gehängt.
Jetzt mußt Du tanzen nach dem Geklimper von Euro und Dollar.
Du, verspottet und elend, genarrt und verhöhnt,
behängt mit Flitter und geschmückt mit Dornen,
laß Dir sagen: Ich liebe Dich.
Nicht nur, wo Du rein bist, in Deinen Wäldern,
 auf Deinen Bergen und Deinen unberührten Küsten
oder in den Augen Deiner Dir Treuen –
nicht nur dort liebe ich Dich.
Auch, wo man Dir – Heimat der Stille – tosenden Lärm aufzwingt,
auch, wo man Dich – Heimat der Denker – des Geistes beraubt,
auch, wo man Dich – Heimat des Mutes – feige macht,
dort, wo Du Dich Deiner am meisten schämst, liebe ich Dich.
Siehe, mit Dir  wollen wir alles ertragen,
die verlorene Krone suchen und sie Dir voller Erfurcht wiedergeben.
Mit Dir sind wir niemals allein,
durch uns sollst Du die Tränen vergessen.
In der Stunde Deines tiefsten Elends,
dürftig verborgen durch Neon und Chrom,
sind jene bei Dir, die Dein Elend am härtesten trifft.
Sie lieben Dich, Deutschland.
Magst Du den anderen erbärmlich und klein,
 gering und verdorben erscheinen – 
uns bist Du Vater und Mutter zugleich.
Unsere Liebe sei Dir ein Trost.
Wir haben Dir nichts zu verzeihen,
verzeihe Du uns, daß wir zu schwach sind,
Deine Ketten zu sprengen und den Dich umgebenden Tand zu verbrennen.
Schenk uns die Kraft deiner Ewigkeit,
wir geben Dir alles, was uns verblieb.
Denn wir lieben Dich, Deutschland.

Deutschland MUSS vernichtet werden ! GESCHICHTE MAL ANDERS


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Scaevus84

 „Ohne Hitler wiederum hätte es keinen 2. Weltkrieg gegeben.“ Das darf bezweifelt werden, da es mehr als genügend Indizien gibt, die das Gegenteil besagen!!! Wie erklärt sich z. Bsp. dieses Zitat von Churchill aus dem Jahr 1934, also kurz nach Hitlers Machtergreifung? „Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es zerschlagen werden. Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“ Oder noch eines von diesem W*chser aus dem Jahr 1946: „Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“ Wer behauptet denn eigentlich, dass Hitler den 2. WK angefangen hat? Richtig, jener Abschaum, der in den darauffolgenden Jahrzehnten direkt davon profitiert hat! Es gibt mittlerweile auch stichhaltige Hinweise, dass Stalin das deutsche Reich überrennen wollte und dass das „Unternehmen Barbarossa“ lediglich eine Präventionsmaßnahme war… . Noch ein Zitat des britischen Generalmajors J.F.C. Fuller aus „The Second World War“ von 1948: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt, Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“ Was soll man davon halten?

Weltjudentum: Rassisten gegen das echtdeutsche Volk…wolfram.wahrheitsforscher berichtet…

Wahrheit ist das höchste Gut, verbreitet die Wahrheit
massenweise!
zionistische Gehirnverschmutzung und Geschichtsfälschung,
hervorragend erklärt vom großartigen Wahrheitskämpfer für
das deutsche Volk, Deutsch-Kanadier Alfred Schäfer
https://www.youtube.com/watch?v=nrBLOMI3Xio
und vom ebenso exzellenten Wahrheitskämpfer, Lokführer
Henry Hafenmayer
http://www.ende-der-luege.de/
und vom lebenslangen großartigen Wahrheitskämpfer Ernst
Zündel
https://www.youtube.com/watch?v=bKpXjPHkDnQ
Was wirklich mit dem deutschen Volk geschah:
Eidesstattliche Aussagen von Zeitzeugen, herausgegeben in
14 Bänden vom Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches
zwischen 1941 und 1945, welche seit Jahrzehnten von den
weitgehend jüdischen BRD- und DDR-Nachkriegsmedien, –
regierungen und -Ministerien unterdrückt werden vor dem
deutschen Volk:
Die Originaltitel dieser 14 Bände sind:

weiter hier:

Rassisten gegen das echtdeutsche Volk