HEIMAT….


Inhalt

  • Verschwundene Orte…im deutschen Osten

  • Der Rhein – deutschester aller Flüsse?

 




Verschwundene Orte…Ost-Preußen, Schlesien, Sudetenland….

Inhalt
Wilfried Heller:
Entvölkerung, Entsiedlung, Wüstfallen ländlicher Siedlungen.
Eine Einführung 8
David Kovarik:
Der Untergang von Siedlungen im Grenzgebiet der Böhmischen
Länder zwischen 1945 und I960 17
Sandra Kreisslovä:
Die verschwundenen und wiederentdeckten Dörfer im
böhmischen Erzgebirge 25
Wolf-Dieter Hamperl:
Verschwundene Dörfer im ehemaligen Bezirk Tachau im südlichen Egerland
34
Franz Worschech:
Die tschechische Besiedlung des Grenzgebiets nach 1945 am Beispiel des Ortes Zummern im ehemaligen Bezirk Tachau
56
Ulrich Mai:
Zur ethnischen Symbolik in der masurischen Landschaft
74
Anhang:
Wikipedia über die Wüstungen in Polen
85
Ortsnamenregister
88
Landkarte
94

Entvölkerung, Entsiedlung und Wüstfallen ländlicher Siedlungen. Eine Einführung.

1. Entvölkerung, Entsiedlung und Wustfallen ländlicher Siedlungen als historische Phänomene

Prozesse wie Entvölkerung, Entsiedlung und Wüstfallen ländlicher Siedlungen sind oft wiederkehrende Ereignisse in der Geschichte Europas und anderer Kontinente. Außerhalb Europas, etwa in den USA, fallen die sog. Geisterstädte auf, die Hinweise auf diese Vorkommnisse geben. In Europa sind bekannte Beispiele die Wüstungsprozesse, die im Hohen und im Späten Mittelalter ländliche Siedlungen betrafen1, oder im 19. und 20. Jahrhundert die Entvölkerung von hochgelegenen Siedlungsgebieten in den Apen und im Zentralmassiv in Frankreich.

Diese Vorgänge waren im Wesentlichen ökonomisch und sozial bedingt. Sie wurden teilweise auch ausgelöst durch politische Faktoren sowie durch Klimaveränderungen und Naturkatastrophen – wie beispielsweise in Hochgebirgs- und Küstenregionen. Im 20. Jahrhundert wurden infolge der Ausweisung von Truppenübungsplätzen so manche ländliche Siedlungen verlegt oder ganz aufgegeben oder sie mussten wegen des zunehmenden Energiebedarfs von Wirtschaft und Gesellschaft dem Braunkohletagebau oder der Anlage von Stauseen weichen.
Besonders gravierend waren die Wüstungsprozesse im ländlichen Raum Ostmitteleuropas, die nach dem Zweiten Weltkrieg wegen der Vertreibung von mehr als zwölf Millionen Deutscher abliefen, und zwar in denjenigen Gebieten, die der Sowjetunion, Polen und der Tschechoslowakei durch die Siegermächte zugeteilt wurden.

Auch aus Ungarn und dem Territorium Jugoslawiens wurde infolge des Zweiten Weltkriegs Deutsche vertrieben, etwa 200.000 aus Ungarn und mehr als eine halbe Million aus Jugoslawien.
Massive Entsiedlungen fanden ebenso während der Jahre und Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Grenzregionen der Ostblockstaaten statt, insbesondere an den Grenzen der DDR und der Tschechoslowakei zur Bundesepublik Deutschland. Diese Maßnahmen dienten der leichteren Kontrolle, durch die auch die Flucht in den Westen unterbunden oder zumindest erheblich erschwert werden sollte.
2. Thematischer Schwerpunkt dieses Buches: verschwundene Siedlungen in Ostmitteleuropa – insbesondere im ehemaligen Sudetenland in denen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Bevölkerung lebte.
Die Untersuchungsbeispiele dieser Publikation befassen sich mit verschwundenen Siedlungen, in denen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Bevölkerung lebte. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei auf dem ehemaligen Sudetenland, aus dem rund drei Millionen Deutsche vertrieben wurden.

Für das Gebiet des ehemaligen Sudetenlands werden in der tschechischen Statistik etwa 2.400 Orte als verschwunden bezeichnet. Leider existieren Angaben zu den Ursachen des Verschwindens nur für etwas mehr als die Hälfte dieser Orte. Als häufigste Ursache wird die „Aussiedlung“ (tschechisch Odsun, eigentlich ,Abschub“) nach 1945 genannt, nämlich für mehr als ein Drittel der statistisch genannten Fälle. Danach folgen als Ursachen die Einrichtung von Truppenübungsplätzen, Grenzzonensicherung, Anlage von Stauseen, Kohleförderung und andere Gründe.
Etwa seit dem Jahre 2000 wird vermehrt über verschwundene Siedlungen in der Tschechischen Republik publiziert9. Seit einigen Jahren geht auch die tschechische historisch-geographische Literatur auf die „Entvölkerung“ und den dadurch ausgelösten komplexen Wandel der Kulturlandschaft ein. Manche Gebäude, die nicht verschwanden, wurden nur deshalb bewahrt, damit sie als Zweitwohnsitze und für Wochenendaufenthalte dienen können. Insgesamt bieten die bisherigen Publikationen……..

komplette Dokumentation

Verschwundene Orte



Der Rhein – deutschester aller Flüsse?

Haben Flüsse eine Biographie? In Bonn zeigt die Bundeskunsthalle noch bis 22. Januar eine Ausstellung über den Rhein unter diesem Aspekt. Sie reicht mit paläontologischen Exponaten aus der frühesten Erdgeschichte bis in die Gegenwart, will aber besonders „die breite Kulturgeschichte des Rheins – von den frühesten bekannten Siedlungen am Flußufer bis zur heutigen Zeit“ erzählen. „In historischen Querbezügen“ entsteht der Lebenslauf des Rheins „als Geschichte der europäischen Integration“. Viel geht es hier um die europäische Einigung, deren frühe Hauptdarsteller Frankreich und Deutschland sich am Rhein begegnen. Dazu sei es nötig gewesen, „das nationale Pathos, die patriotische Rhetorik zu überwinden, die den Rhein in seiner Symbolik so lange Zeit geprägt hat“, meint der Ausstellungskatalog.rhein

Geologen und Geographen, Ökonomen und Ökologen, Historiker und Poeten – sie alle melden Anspruch auf den Rhein an. Man kann sich von unterschiedlichster Warte aus Deutschlands bedeutendstem Fluß nähern. Der Rhein ist viel befahrene europäische Transporttrasse, Hauptverkehrsweg der deutschen Binnenschiffahrt, wichtige Versorgungsader, artenreiches Ökosystem und touristisches Refugium, aber auch und vor allem ein Biotop der deutschen Seele.

Schon der Kreuzung der Kulturen

Europäischer Frieden und Zusammenhalt angesichts großer Herausforderungen und Bedrohungen denen alle europäische Staaten gegenüberstehen, sind aber möglich, ohne sich selbst zu vergessen und die eigene Identität über Bord zu werfen, im Rhein zu versenken, wie in der Sage Hagen den Nibelungenhort. Denn wenn erst einmal untergegangen ist, was sich im 19. Jahrhundert im „nationalen Pathos ‚und sich heute zeitgemäßere Ausdrucksformen suchen möge, kann der Rhein auch nicht mehr die kulturzeugende Begegnungsstätte sein, als die ihn der Maler und Bildhauer Max Ernst 1953 charakterisierte: „Hier kreuzen sich die bedeutendsten europäischen Kulturströme, frühe mediterrane Einflüsse, westliche Regionalismen, östliche Neigung zum Okkulten, nördliche Mythologie.

Name – das Sanskrit kennt „rina“ als fließen – ist voll Tiefe; Rune und Raunen, Geheimnis und Rätsel klingen mit.

Der „freigeborene Rhein“ sei der „edelste der Ströme“, sang Hölderlin, als „freudenreich“ feierte ihn Clemens Brentano, Friedrich Schlegel sah in der sich im Flachland verlierenden Bahn des „königlichen Stromes“ das Sinnbild „unseres Vaterlandes, unserer Geschichte und unseres Charakters“, auf den „Gebirgen am Rheine“ stieg nach der siegreichen Völkerschlacht die „Flamme empor“, für Georg Herwegh war der Rhein die pure Metapher der Freiheit, Emanuel Geibel huldigte dem „Sohn der Alpen“, dem „heil’gen Rhein“, und viele, Hölderlin und Heine, Hauff und Lord Byron, Schiller und Körner, Fontane und Thomas Mann, nannten ihn „Vater Rhein“.

Der Rhein ist Ursprung und Heimat von Märchen und Sagen. Die Loreley lockt hier und Jung-Siegfried trägt das Nibelungenschicksal von Xanten rheinabwärts nach Worms, wo Luther Jahrhunderte später stand, weil er nicht anders konnte. Burgen und Dome säumen den Fluß, die Marksburg etwa und Stolzenfels, das Schloß des „Romantikers auf dem Thron“, in Köln steht die „Kathedrale der Nation“, in Speyer liegt die Kaisergrabstätte.

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Georg Busse-Palma (1876-1915) läßt in seiner Gänsehaut-Ballade „Oktober 1813“ einen Schiffer geisterhafte Gäste über den Rhein setzen, gen Leipzig, zur Völkerschlacht. Wer sie sind, klärt die letzte Strophe:

Den Fährmann schüttelt’s wild und wilder, das Ruder fällt, sein Auge loht.

Er küsst die alten Kaiserbilder und weiß:

Acht Kaiser trug sein Boot! Die still im Dom zu Speyer liegen, die hörten Deutschlands lauten Schrei und standen auf und halfen siegen, und Deutschland, Deutschland wurde frei!

Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze

Busse-Palma zeigt sich hier in doppelter Hinsicht als Erbe der Romantiker, die den Rhein zu ihrem Sehnsuchtsort erkoren hatten: zum einen durch den Rückgriff auf das Mittelalter, zum anderen durch den historischen Gegenstand der Befreiungskriege. Denn die (Rhein-) Romantik fungierte nämlich auch als Antwort auf Napoleons Fremdherrschaft, die in dieser Epoche zur deutschen Identitätsfindung verpflichtete.

Vieles, das sich heute im Almanach des „deutschen Nationalcharakters“ oder der „deutschen Seele“ findet, wurde zur Zeit der Romantik formuliert. Der Rhein galt als altdeutsches Ideal der Landschaft, aber wurde auch politisch zum Sinnbild der nationalen Frage erhoben, die 1813 in Ernst Moritz Arndts Parole

„Der Rhein, Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze“ kulminierte.

Heute führt der Rhein sein Wasser durch neun Staaten, die Schweiz, Italien (im Lago di Lei), Liechtenstein, Österreich, Frankreich, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und natürlich Deutschland. 750 Jahre lang lag der Rhein mit seinen ganzen 1.320 Kilometern innerhalb des Deutschen Reiches, von den Graubündner Alpen, wo er entspringt, über Basel, wo er schiffbar wird, bis an die Nordsee. Die Sezession der Schweiz und der Niederlande verlegten Quelle und Mündung in neues Staatsgebiet, und französische Expansionsabsichten seit Ludwig XIV. versuchten aus ihm die Grenze zu machen.

Nach dem ersten „Rheinbund“ („Alliance du Rhin“, ein Zusammenschluß west- und süddeutscher Staaten unter französischer Bevormundung, 1658 bis 1668) war 1806 die „Confédération du Rhin“ unmittelbar ausschlaggebend für die Niederlegung der Kaiserkrone durch Franz II. und damit für das Ende des fast 1.000 Jahre alten Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. In diese Stimmung hinein sprach Arndt also die Worte, die lange nachklingen sollten, bis in die Rheinkrise 1840, als der französische Premierminister Adolphe Thiers als Ablenkungsmanöver für seine eben gescheiterte Nahostpolitik den Rhein als Ostgrenze Frankreichs ausrief.

Als Antwort schwur Niklas Becker „Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein“, und Max Schneckenburger versprach „Lieb Vaterland, magst ruhig sein, fest steht und treu die Wacht am Rhein“.

Arndts Grenzziehung fand auch im 1841 entstandenen Deutschlandlied seinen Widerhall, indem der Rhein eben nicht genannt wird, sondern sein Nebenfluß, die Maas. Heinrich Hoffmann von Fallersleben kannte und liebte den Rhein, hatte er doch seine Studentenzeit an der 1818 gegründeten Universität von Bonn, wo Professor Arndt lehrte, verbracht. „Von der neuen Universität am schönen Rhein erwartete ich ein neues Leben für meine Studien und mein Herz“, schreibt er in „Mein Leben“. Das Commersbuch, das er für die Mitglieder seiner „Allgemeinheit“ (so der Name, um den verdächtigen Klang von Burschenschaft und Landsmannschaft zu vermeiden) im Frühjahr 1819 zusammenstellte, konzentrierte sich „hauptsächlich auf den Rhein und seine schönste Gabe, den Wein“. Hoffmann: „Die Karlsbader Beschlüsse standen in Aussicht. In Betreff der Vaterlandslieder war die größte Vorsicht anzuwenden, und es kam zustatten, daß der Verleger für das Patriotische keinen Bogen mehr spendieren wollte. Die Zensur war bereits in voller Tätigkeit und gewisse Wörter waren bereits verpönt.“ So wurden die Preislieder auf Rhein der patriotische Ersatz.

Der Rhein zog sich wie ein roter Faden, besser wie ein grünes Band, durch das akademische, politische und poetische Leben Hoffmanns. Das liest man aus seinem Gedicht „Abschied vom Rhein“ von 1857:

So muss ich wieder von dir scheiden, von dir und deiner Herrlichkeit,

Strom meiner Freuden, meiner Leiden seit langer Zeit!

Erinn’rung spiegelt alles milder in deiner hellen Flut zurück;

Verklärt erscheinen alle Bilder von Leid und Glück.

Ich trink in deinem Saft der Reben mir Jugendfrisch’ und Lebensflut, und wonneselig muss ich schweben um deine Flut.

Und kehr ich nimmer, nimmer wieder, soll’s ewig nun geschieden sein, so weih ich dir doch Grüß’ und Lieder und denke dein.

Durchaus gibt es auch Bekenntnisse zum „deutschen Rhein“ anderer Couleur. 1927 schrieb der Dadaist Kurt Schwitters:

„Übrigens ist der Vater Rhein Deutschlands Strom und nicht Deutschlands Grenze, das können Sie schon auf jeder Landkarte finden. Ein Vater kann schlecht eine Grenze sein, dann eher schon ein Strom.“

Tatsächlich hatte der Versailler Vertrag den französischen Machtbereich auf großer Breite ans Rheinufer verschoben. Der alliierten Rheinlandbesetzung folgte 1923 die Ruhrbesetzung. Die Reichsregierung rief zum passiven Widerstand auf, aber auch aktiver Widerstand regte sich, mit dem 1923 hingerichteten Albert Leo Schlageter als bekanntestem Protagonisten. Als schließlich 1930 die alliierten Truppen abzogen, feierte ganz Deutschland.

Auch die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg sah Bemühungen, Deutschlands Westgrenze zu verändern. Kehl am Rhein etwa wurde, wie schon zwischen 1919 und 1930, französisch besetzt. Die in den letzten Kämpfen des Zweiten Weltkriegs evakuierten deutschen Bewohner durften nicht zurückkehren, während französische Staatsbürger angesiedelt wurden. Ende der 40er-Jahre schwenkte die französische Politik, überfordert vom eigenen Imperialismus, aus Angst vor einer westdeutschen Annäherung an die Sowjets, zum Zwecke der Planung einer „Europäischen Verteidigungsgemeinschaft“ und „Montanunion“, dank des Widerstands deutscher Anti-Separatisten und französischer Verantwortungsbewußter, um.

London und Washington mischten sich ein, so daß 1949 die Räumung Kehls beschlossen und 1953 diese kleine deutsche „Wiedervereinigung“ vollzogen wurde.

Kehl gegenüber liegt Straßburg, das seit dem „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. heiß umkämpft war und heute Sitz unter anderem des EU-Parlamentes, des Europarates und des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ist. Das soll freilich ein symbolischer Ort sein, eben die Schnittstelle zwischen Deutschland und Frankreich, den wichtigsten Bausteinen des europäischen Hauses, das mittlerweile andere Ausmaße angenommen hat, als bei seiner Grundsteinlegung erhofft, aber nicht unveränderlich ist. Panta rhei – alles fließt.

Europa ist ohne Deutschland nicht denkbar.

Erster Weltkrieg…die Verteidigung Ostpreußens


Bis zum Eingreifen Hindenburgs und Ludendorffs bestand die Gefahr, dass die Russen bis Berlin marschieren

 ostpr

Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges sah sich die für

vorgesehene deutsche 8. Armee in Ostpreußen schnell mit einer russischen Offensive konfrontiert, wobei die russischen Kräfte mehr als doppelt so stark waren wie die Verteidiger.

Den größten Vorteil, den die Deutschen hatten, war, dass die Russen ihre Streitmacht beim Einmarsch in Ostpreußen teilten. Das verdankten die Deutschen der Masurischen Seenplatte, die schwer zu überwinden war. Die Russen marschierten also links und rechts der Platte ein.

Die 1. oder Njemen-Armee nutzte den Weg rechts der Platte. Sie sollte von Osten her in Ostpreußen einmarschieren. Ihr Oberbefehlshaber war Paul von Rennen­kampff. „Njemen“ ist die russische Bezeichnung für die Memel.

Die 2. oder Narew-Armee nutzte den Weg links der Platte. Sie sollte vom Süden her in Ostpreußen einmarschieren und wurde von Alexander Samsonow befehligt. Der Narew hat seine Quelle nördlich von Brest in den Wäldern von Białowieza und mündet nördlich von Warschau bei Nowy Dwór Mazowiecki in die Weichsel, kurz nachdem er den Westlichen Bug aufgenommen hat.

Diese Teilung der russischen Kräfte bot der 8. Armee eine Chance, denn gegen jede einzelne der beiden russischen Armeen hatte sie eine Chance. Allerdings musste die 8. Armee aufpassen, nicht zwischen die 1. und die 2. Armee zu geraten und in einer Zweifrontenschlacht aufgerieben zu werden.

Denn dann hätte zwischen den Russen und Berlin keine einzige deutsche Armee mehr gestanden. Aber sich an die Weichsel zurückzuziehen war für die Deutschen keine rechte Alternative, denn der gesammelten Kraft der beiden russischen Armeen hätten sie dort kaum länger Widerstand leisten können.

So hatte der Auftrag an die 8. Armee eine doppelte Komponente, eine offensive (Nutzt die russische Teilung durch die Masurische Seenplatte zum Schlag gegen eine der Armeen) und eine defensive (Lasst Euch auf keinen Fall von den beiden russischen Armeen in die Zange nehmen und aufreiben).

Letzteres versuchten die Russen. Als erstes sollte die Njemen-Armee die Grenze überschreiten, um die 8. Armee an die Ostgrenze zu locken. Dann sollte die Narew-Armee von Süden her der 8. Armee in den Rücken fallen. Die 8. Armee stand also vor der Frage, was sie tun sollte, als die Njemen-Armee nun tatsächlich am 17. August 1914 auf breiter Front die ostpreußische Ostgrenze überschritt.

An der ostpreußischen Ostgrenze stand von der 8. Armee das I. Armeekorps aus Königsberg, dem das XVII. Korps aus Danzig und das I. Reservekorps zur Hilfe eilten. Nur das XX. Korps aus Allenstein blieb in Südostpreußen zurück. Dieses I. Armeekorps wurde von Hermann von François kommandiert.

François legte den Auftrag der 8. Armee eher offensiv aus. Er lieferte der Njemen-Armee noch am Tag ihres Einmarsches bei Stallupönen ein Gefecht und leitete mit einem Angriff wenige Tage später die Schlacht bei Gumbinnen ein.

Für François’ Selbstbewusstsein spricht eine Anekdote noch aus der Friedenszeit. Damals, noch zu Zeiten Schlieffens als Generalstabs­chef, hatten die Deutschen bereits die Umfassung der Njemen-Armee geübt. François kam dabei die undankbare Aufgabe zu, die natürlich erfolgreich umfassten russischen Verlierer zu führen.

Da er sich jedoch erfolgreich auf den Standpunkt stellte, dass keine von ihm geführte Armee je die Waffen strecken würde, musste der bereits gedruckte Schlussbericht über die Übung nachträglich mit einem Deckblatt versehen werden, auf dem es hieß: „Der Führer der Njemen-Armee erkannte die hoffnungslose Lage seiner Armee. Er suchte in der vordersten Kampffront den Tod und fand ihn auch.“

Dieses Selbstbewusstsein Fran­çois’ wie auch dessen Offensivgeist wurden von seinem Vorgesetzten, dem Oberbefehlshaber der 8. Armee, Maximilian von Prittwitz und Gaffron,ostpr Prittwitz und Gaffron in keiner Weise geteilt, ganz im Gegenteil.

Deshalb wurden das Gefecht bei Stallupönen und die Schlacht bei Gumbinnen auch von den Deutschen abgebrochen.

Das Gefecht bei Stallupönen musste François abbrechen, weil er es wider anderslautende Befehle auf eigene Faust geführt hatte und dieser Alleingang ab einem bestimmten Stadium nicht mehr möglich war. Und die Schlacht bei Gumbinnen brach von Prittwitz und Gaffron ab aus Angst, dass die Narew-Armee in den Rücken seiner 8. Armee stößt.

Diese beiden deutschen Kampfabbrüche wurden seitens des russischen Gegners als eigene Siege interpretiert. Der Oberbefehlshaber der 1. Armee ging nun wie selbstverständlich davon aus, dass die Deutschen sich hinter die Weichsel zurück­ziehen würden. Die Russen gingen bei ihrem Vormarsch ressourcenschonend langsam vor.

Sie wussten, dass den Deutschen für einen Rückzug im eigenen Land deren gut ausgebautes Eisenbahnnetz zur Verfügung stand. Warum sollte man sich in einen Wettlauf mit der deutschen Eisenbahn begeben, den man doch nur verlieren konnte, wo man doch genau zu wissen glaubte, wo man die Deutschen wieder antreffen konnte, eben an der Weichsel?

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Die Aufklärung vernachlässigten die Russen. Die Kavallerie setzten sie im Gegensatz zu den Deutschen lieber für Kämpfe ein und die Luftaufklärung war nicht gerade die größte Stärke des rück­ständigen Zarenreiches. Zudem verschlüsselten die Deutschen ihren Funkverkehr. Die Russen hingegen hielten dieses bei ihrem Funkverkehr für unnötig. Es sollte den Deutschen vielmehr Angst einjagen, dem russischen Funkverkehr zu entnehmen, was ihnen bevorstand, welche Dampfwalze sich ihnen entgegen wälzte.

Nun muss man zur Verteidigung Rennenkampffs sagen, dass dessen Rechnung wohl aufgegangen wäre, wenn es nach den Vorstellungen des Oberbefehlshabers der 8. deutschen Armee gegangen wäre. Prittwitz’ mangelnder Offensivgeist und Siegeszuversicht grenzten an Defätismus. Er wollte gar nicht erst versuchen, die Teilung der russischen Streitmacht durch die Masurische Seenplatte für ernstzunehmende Angriffe zu nutzen, und gleich mehr oder weniger kampflos hinter die Weichsel zurückweichen, von der er sich als Verteidigungsstellung aber auch nicht viel versprach. Als Prittwitz diesen Geist in der Nacht zum 21. August per Telefon dem Generalstabschef Helmuth von Moltke offenbarte, zog dieser die Notbremse. Prittwitz wurde seines Amtes enthoben.

Zu seinem und seines Generalstabschefs Nachfolger wurden Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff ernannt, denen es dann erst gelang, den russischen Vormarsch Richtung Berlin in der Tannenbergschlacht Tannenbergschlachtzu stoppen und Ostpreußen von russischer Fremdherrschaft zu befreien.

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Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von Engländern verraten und ermordet…


Datei:Grabstätte von Rudolf Heß in Wunsiedel, 2007.jpg

Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

Dennis Ingo Schulz auf der „Rudolf Heß-Demo“ am 19.08.2017

Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held

Geheimakte Rudolf Hess – Die Wahrheit

 

Hellstorm- Deutsche Version, komplett in Deutsch


Hellstorm- The real Genocide of Germany ist eine neue Dokumentation, welche den 2. Weltkrieg einmal aus der deutschen Perspektive zeigt. Hier werden die Verbrechen der Alliierten Angreifer offenbart.

Für den Inhalt des Films, sowie auch dem Text und dem Wahrheitsgehalt haften die Macher des Films, die am Ende dieser Dokumentation im Film aufgezeigt werden.

Nach etwa einer Woche ist die komplett deutsche Version von Hellstorm fertig. Hier können Deutsche endlich den Film gucken, statt andauernd auf die dämlichen Untertitel zu schauen. Ich bin zwar kein Profi im Bereich des Sprechens, aber ich denke für den Ottonormalverbraucher reicht diese Doku sicher aus! Ich hoffe ihr wisst zu schätzen welch eine Arbeit das war und könnt euch daran erfreuen, dass es Hellstorm nun auch in Deutsch gibt, wenn auch nicht PERFEKT, gesprochen. Der Text entspricht dem Original zu 100% Es wurde nichts dazu geschrieben oder weggelassen. Alles ist so wie es im englisch/amerikanischen Hellstorm Film gezeigt wird.

Peterunsterblich  Peter Unsterblich

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Nazneen Tobler zum Deutschen Volk


Dies ist ein Aufruf an die Frauen und Männer! Vor allem müssen die Frauen jetzt ihren Mann stehen!

 

Folgender Kommentar zu diesem Video fanden wir auf https://terraherz.wordpress.com/2016/…
Zitat:

„Großartig!
Tausend Dank!

Das trifft genau den Kern der Sache, die in Deutschland vor sich geht und das trifft genau das Herz und den Sinn nach Recht und Wahrheit in jedem Menschen!

Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

Es können nicht genug Worte gefunden werden, für das, was Nazneen hier gesagt und aufgezeigt hat, zu danken! Und es muss sich jeder unverbrüchlich vornehmen, alles das auch ZU TUN!

Herzlichen Dank!
Und: Mit dieser Bestärkung hinein in den Kampf um das Recht!“

Bitte Teilen! Danke!

Deutschland MUSS vernichtet werden ! GESCHICHTE MAL ANDERS


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Scaevus84

 „Ohne Hitler wiederum hätte es keinen 2. Weltkrieg gegeben.“ Das darf bezweifelt werden, da es mehr als genügend Indizien gibt, die das Gegenteil besagen!!! Wie erklärt sich z. Bsp. dieses Zitat von Churchill aus dem Jahr 1934, also kurz nach Hitlers Machtergreifung? „Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es zerschlagen werden. Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“ Oder noch eines von diesem W*chser aus dem Jahr 1946: „Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“ Wer behauptet denn eigentlich, dass Hitler den 2. WK angefangen hat? Richtig, jener Abschaum, der in den darauffolgenden Jahrzehnten direkt davon profitiert hat! Es gibt mittlerweile auch stichhaltige Hinweise, dass Stalin das deutsche Reich überrennen wollte und dass das „Unternehmen Barbarossa“ lediglich eine Präventionsmaßnahme war… . Noch ein Zitat des britischen Generalmajors J.F.C. Fuller aus „The Second World War“ von 1948: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt, Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“ Was soll man davon halten?

Weltjudentum: Rassisten gegen das echtdeutsche Volk…wolfram.wahrheitsforscher berichtet…


Wahrheit ist das höchste Gut, verbreitet die Wahrheit
massenweise!
zionistische Gehirnverschmutzung und Geschichtsfälschung,
hervorragend erklärt vom großartigen Wahrheitskämpfer für
das deutsche Volk, Deutsch-Kanadier Alfred Schäfer
https://www.youtube.com/watch?v=nrBLOMI3Xio
und vom ebenso exzellenten Wahrheitskämpfer, Lokführer
Henry Hafenmayer
http://www.ende-der-luege.de/
und vom lebenslangen großartigen Wahrheitskämpfer Ernst
Zündel
https://www.youtube.com/watch?v=bKpXjPHkDnQ
Was wirklich mit dem deutschen Volk geschah:
Eidesstattliche Aussagen von Zeitzeugen, herausgegeben in
14 Bänden vom Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches
zwischen 1941 und 1945, welche seit Jahrzehnten von den
weitgehend jüdischen BRD- und DDR-Nachkriegsmedien, –
regierungen und -Ministerien unterdrückt werden vor dem
deutschen Volk:
Die Originaltitel dieser 14 Bände sind:

weiter hier:

Rassisten gegen das echtdeutsche Volk

Material, welches der Sache helfen kann…teilt es, um unser vom Untergang bedrohtes Volk zu bewahren 1


Material, welches der Sache helfen kann:

https://www.pdf-archive.com/2017/04/12/visitenkarten-zum-aufwecken/visitenkarten-zum-aufwecken.pdf

https://image.ibb.co/b27kAk/Schablone_Volkstod.jpg

https://image.ibb.co/gy9s6Q/Identitaere_Aktionen_1.jpg

https://image.ibb.co/dypQRQ/Identitaere_Aktionen_2.jpg

https://i2.wp.com/s4.imgload.info/k1snu3ydhm5wgn5.png

https://i0.wp.com/s4.imgload.info/x9zmzxyg6d4hmuh.png

https://www.pdf-archive.com/2016/05/09/preussische-allgmeine/preussische-allgmeine.pdf

https://i0.wp.com/s4.imgload.info/hjhrda383mrerkw.png

https://i1.wp.com/s4.imgload.info/4me98hmne2bgd7b.png

Koennt ihr die Propaganda noch ertragen?

https://i1.wp.com/s4.imgload.info/v2k4shcvkr6ku8s.png

https://i1.wp.com/s4.imgload.info/g9c3g73c2dd5wkf.png

https://archive.org/details/TGSNTtv.DE

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Seht euch diese unglaublich packende und wahre Dokumentation an. Sie ist in jahrelanger Kleinarbeit entstanden:

https://archive.org/details/TGSNTtv.DE

Dann versteht ihr alle Zusammenhänge.

Teilen und verbreiten,damit die Wahrheit ans Licht kommt und wir noch eine Chance auf eine Zukunft haben!

Vielen Dank.

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Klicke, um auf 21-01-17.pdf zuzugreifen

Wenn du leben willst …

Bitte Sichern, Verbreiten, ausdrucken und verteilen!

https://www.pdf-archive.com/2017/04/27/zitate-esausegen/zitate-esausegen.pdf

https://www.pdf-archive.com/2017/04/27/hooton-plan-flugblatt/hooton-plan-flugblatt.pdf​

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Bitte teilen, damit der Schuldkult ueberwunden wird

https://www.pdf-archive.com/2017/02/19/fragen-zur-historischen-wahrheit/fragen-zur-historischen-wahrheit.pdf

https://previews.pdf-archive.com/2017/02/19/fragen-zur-historischen-wahrheit/preview-fragen-zur-historischen-wahrheit-1.jpg

Wenn es gelingt diesen Giftstachel, der unseren Seelen vergiftet, zu ziehen, haben wir noch eine Chance.

Es wird zum nachdenken angeregt.

Ausdrucken und verteilen!

teilt es, um unser vom Untergang bedrohtes Volk zu bewahren! Vielen Dank.

AUF GEHT´S, DEUTSCHE!…ES RUMORT IM VOLKE, ES LIEGT IN DER LUFT!


von Gerhard Ittner

Die durch den von immer mehr Deutschen als solcher empfundenen regelrechten Überfremdungskrieg ins LAND DES DEUTSCHEN VOLKES und niemandes sonst(!) gebrachte, immer unerträglicher werdende Gewaltkriminalität und der Aggressionsterror volksfremder Invasoren ist nun in Bautzen manifest geworden. Doch diese mit dem Überfremdungsprogramm der EU zur Vernichtung der Identität des Deutschen Volkes wie der Völker Europas einhergehende „Migranten“kriminalität ist auch andernorts an der Tagesordnung, nur wird das von der Politik des Volksverrats und den Sudelschreiberlingen der Lügenpresse vertuscht und verschwiegen.

Die Sauerei beginnt bereits damit, daß man die Volksfremden sich überhaupt, wie in Bautzen auf dem Kornmarkt, zusammengerottet aufhalten läßt. Denn das vielbeschworene Grundgesetz für die BRD sagt es in seinem Artikel 8 Absatz 1 klipp und klar:

„ALLE DEUTSCHEN haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“

Sind die in UNSEREN STÄDTEN in Ansammlungen herumlungernden, viel zu oft herumpöbelnden, Aggression verbreitenden, deutsche Frauen und Mädchen mit Sexterror überziehenden, Diebstähle, Raub und Gewaltverbrechen begehenden Asylanten, Asylbetrüger, Invasoren, Zudringlinge, „Migranten“ und sonstige VOLKSFREMDE etwa Deutsche?

Das sind sie nicht! Und deshalb hätte die Polizei, wenn sie denn eine wäre, dem Deutschen Volke und ihrem eigenen Grundgesetz gegenüber die Pflicht, solche Ansammlungen Volksfremder SOFORT AUFZULÖSEN und die Betreffenden im Wiederholungsfalle festzusetzen, damit sie der Justiz zugeführt werden, welche, so es eine deutsche wäre, wiederum die Pflicht hätte, diese Volksfremden hochkant hinauszuwerfen aus dem LAND DES DEUTSCHEN VOLKES!

Wieso geschieht das nicht? Wieso läßt man die Zusammenrottungen Volksfremder zu, entgegen des Grundgesetzes, welches einzig und allein für das DEUTSCHE VOLK geschaffen ist, für ein DEUTSCHLAND DER DEUTSCHEN, und das ausdrücklich sagt: „ALLE DEUTSCHEN haben das Recht…“?

Wenn die Politik, die Polizei (die Schwanzeinzieher von Köln) und die Justiz offensichtlich im Auftrag überstaatlicher Mächte, die Deutschland abschaffen und das Deutsche Volk durch Überfremdung vernichten wollen, wenn diese also als Hüter und Wahrer des grundgesetzlichen Auftrags zu einem Deutschland der Deutschen, des Deutschen Volkes, versagen – dann muß das Deutsche Volk die Wahrung des Rechts und seiner Interessen jetzt eben selber in die Hand nehmen.

Denn auch das sagt das Grundgesetz, in seinem Artikel 20 Absatz 4:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben ALLE DEUTSCHEN das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Also auch hier wieder: ALLE DEUTSCHEN, nicht jeder Volksfremde, der hier eindringt und frech wie Oskar meint, sich hier aufführen zu können wie die Sau auf dem Sofa. SO NICHT! NICHT MEHR MIT UNS! Diese Zeiten sind jetzt vorbei! DAS DEUTSCHE VOLK HAT DIE SCHNAUZE GESTRICHEN VOLL! Nicht nur von der totalen Überfremdung SEINES LANDES, sondern auch von der von immer mehr Deutschen als solche erkannten Staatssimulation der BRD insgesamt und vom in ihr herrschenden Regime des antideutschen Volksverrats.

Man kann es förmlich in der Luft spüren, diese heranbrodelnde Spannung einer ungeheuren Wut im Lande, einer zornbebenden Wut im Volke auf das Regime des UNERTRÄGLICHEN VOLKSVERRATS, des giftigen antideutschen Hasses auf jeden deutsch bleiben Wollenden.

Bald geht´s los! Deutsche, seid bereit!

ES IST EUER LAND! DAS LAND DES DEUTSCHEN VOLKES!

HOLT ES EUCH ZURÜCK!

Mit dem Ruf: DEUTSCHLAND UNS DEUTSCHEN – WIR SIND DAS VOLK!

Und Deutsche, wißt: die BRD, die Staatssimulation, sie hat nicht mal eine eigene Staatsangehörigkeit und deshalb keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und also kein eigenes Staatsvolk! Eine Lachnummer! Ein Treppenwitz der Geschichte! Sagt Euch in freier Selbstbestimmung los von ihr! Sprecht ihr die Legitimation über Euch ab! Verweigert Euch ihr! Haut ihr die Personalausweise hin! Gebt ihr den Laufpaß! Sie hat KEIN RECHT, Euch gegen Euren Willen für sich zu beschlagnahmen!

 

Denkt immer daran:

 

IHR SEID NICHT BRD – IHR SEID DEUTSCHES REICH!

 

Jetzt raus mit Eurer Wut, raus mit Eurem Zorn, raus auf die Straßen! Dann wird das Regime, das fieberhaft an der Abschaffung Deutschlands und des Deutschen Volkes arbeitet, es wird dann bald schon dort stehen, wo die DDR im November 1989 stand.

 

Auf geht´s, Deutsche!

 

 

WIR SCHAFFEN DAS!

 

 

Mit reichstreuem Heilsgruß!

 

Gerhard Ittner

 

Nürnberg, den 16. September 2016

 

 

Nichts kann uns rauben

Liebe und Glauben 

Zu unserem Land.

Es zu erhalten

Und zu gestalten,

Sind wir gesandt.

 

Mögen wir sterben,

Unseren Erben

Gilt dann die Pflicht,

Es zu erhalten

Und zu gestalten –

DEUTSCHLAND STIRBT NICHT!

 

 

Karl Bröger

Wollt Ihr den totalen Krieg? „Ja!“ ; Kurrek Brief ; Reden von RK Adolf Hitler


Sehr geehrter Herr Pfarrer Nüllmeier,

Im heutigen Gottesdienst fragten Jugendliche Ihrer Kirchengemeinde, warum denn vor 75 Jahren die Deutschen Adolf Hitler nachgelaufen sind.
Anscheinend können sie das nicht fassen. Das ist verständlich, wird ihnen doch von unseren Meinungsmachern und Politikern, in Schulen, Kirchen und auf Universitäten, tibetanischen Gebetsmühlen gleich, nur die Geschichte eingehämmert, die von den Siegern geschrieben wird, und nicht die „Geheime Geschichte“, die die wahren Ursachen der Ereignisse birgt. Daß die Sieger in ihrem „Buch der Geschichte“ am Dritten Reich kein gutes Haar lassen, ist — Deshalb können sie in den Deutschen jener Zeit doch nur die „Deppen des XX. Jahrhunderts“ sehen.

Aus diesem Grunde sehe ich mich, als Angehöriger dieser Deppen-Generation (Jahrgang 1914), veranlaßt, die in den Raum gestellte Frage nach dem „Warum“, allgemeinverständlich zu beantworten.

Nach dem Ersten Weltkrieg diktierten die Sieger der ersten demokratischen Regierung auf deutschem Boden Wahnsinns-Bedingungen, die zu erfüllen sie nicht in der Lage war, aber, die Faust im Nacken spürend, unerbittlich erfüllen mußte….

Brief des 95 jährigen Friedrich Kurrek

DAMALS UND HEUTE


Veröffentlicht am 12.09.2016

Vor wenigen Tagen wurde wieder einmal ein Video gesperrt hier. Man will die Aufklärung mittels historischer Quellen unterbinden. Nun wird ein Kompendium gesperrter und passender Videos mit wenigen Wiederholungen hier veröffentlicht. Bitte das ganze beschauen und auf sich wirken lassen! Teilen und kopieren ist ausdrücklich erwünscht.

Update: Neues aus Königsberg…zurück zu deutschen Wurzeln…


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ja, die Deutschen, die Deutsch-Russen in Königsberg machen es uns hier in der schwer unter Krebs (den links-grünen „EU“-Krebs) leidenden BRiD vor.

Sie fordern die Rückkehr zur offiziellen Bezeichnung „Königsberg“…

Bei den Russen gibt es spürbare pro-deutsche Einstellungen…..bei den Polen wie immer Neid und Hass und komplette Verdrehung der historischen Tatsachen…….

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Königsberg statt Kaliningrad

a1Zurück zu den deutschen Wurzeln der Ostsee-Stadt: Preußisch-Russische Parade in Königsberg

Junge Russen bekämpfen sowjetische Hinterlassenschaften und nehmen die deutsche Geschichte Ostpreußens an
Nachdem 1990 Nord-Ostpreußen den Status eines militärischen Sperrgebietes verloren und sich nach außen zumindest teilweise geöffnet hatte, waren die Hoffnungen vieler Deutscher auf eine strahlende Zukunft des Königsberger Gebietes groß. Von diesen Hoffnungen sind leider nicht viele in Erfüllung gegangen. Das Gebiet ist nach wie vor innerhalb Europas als russische Insel isoliert, die wirtschaftliche Lage desolat, eine Aufbruchstimmung ist nur schwer erkennbar. Dennoch scheint sich vor allem in der Pregelmetropole etwas zu entwickeln.

Prozession

Es sind vor allem junge Russen, die die deutsche Geschichte Ostpreußens für sich entdecken, die Mythen der sowjetischen Propaganda hinterfragen und nicht mehr akzeptieren wollen. So nehmen die heutigen Bewohner langsam die deutsche Geschichte der Region an und sehen die deutsche Kulturlandschaft mit anderen Augen als vorherige Generationen.
Seit einigen Jahren schon fallen beispielsweise Autokennzeichen mit dem Zusatz „Königsberg“ auf. Unter den Jugendlichen der Stadt ist ohnehin nicht mehr von Kaliningrad, sondern stets nur von Königsberg bzw. einfach nur kurz „König“ die Rede. Es sind kleine, schleichende Veränderungen, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Dennoch spiegelt sich darin eine sich wandelnde Geisteshaltung wider, die öffentlich zur Schau gestellt wird.

Eine Abstimmung zur Rückbenennung Königsbergs könnte noch in diesem Jahr stattfinden.

Rustam Vasiliev geht noch einen Schritt weiter. „Selbstverständlich ist das hier Preußen und nicht eine Oblast Kaliningrad“, sagt der junge Russe entschlossen. Er ist führender Kopf einer

a2Russischer Regionalist mit Ostpreußen-Fahne: Rustam Vasiliev will, daß Kaliningrad wieder Königsberg heißt.

Bewegung, die seit einigen Jahren in der Hauptstadt der Provinz klare politische Forderungen stellt. Zu diesen gehören weitgehende Autonomie von Moskau und eine Öffnung der Region nach außen. Für die Nachkommen der vertriebenen Deutschen sollen Rahmenbedingungen zur Rückkehr geschaffen werden. Die Zusammenarbeit von Deutschen und Russen soll in Nord-Ostpreußen zu einer gemeinsamen, lebenswerten Zukunft führen. Darüber hinaus wünschen sich die Anhänger der Bewegung eine Rückbenennung der Städte, Dörfer und Straßen in ihre deutschen Ursprungsnamen. Den Anstoß dazu soll die Rückbenennung der größten Stadt der Region geben. Wenn erst einmal wieder der Name Königsberg etabliert sei, würden die anderen Städte nachziehen, hoffen die Aktivisten. Ohnehin sei die Existenz einer Stadt mit dem Namen „Kaliningrad“ ein absoluter Skandal im Jahr 2013, schließlich sei Kalinin ein sowjetischer Massenmörder gewesen, erklärt Vasiliev.

Doch bilden die Kommunisten die zweitstärkste Kraft in der Stadtduma, und auch die Veteranenverbände haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluß. Von den staatlichen Repräsentanten gibt es bisher keinerlei ernsthafte Vorstöße, daher sind die Königsberger selbst tätig geworden. Sie sammelten Unterschriften und brachten das Thema somit auf die Agenda der Politik. Diese muß nun handeln. Da es bisher kein Gesetz gibt, das eine Abstimmung zur Rückbenennung zuläßt, wird ein solches momentan von einem Gremium erarbeitet, in welchem ebenfalls Vasiliev vertreten ist. Eine Abstimmung zur Rückbenennung könnte bereits in diesem Jahr stattfinden.

Die Bewegung formiert sich von Anhängern der „Baltisch Republikanischen Partei“. Diese ist vom Kreml schon lange nicht mehr als Partei zugelassen und fungiert daher mehr als Träger der Idee des Regionalismus. Viele Unterstützer sind dagegen in keiner festen Struktur organisiert, ohnehin biete eine solche nur die Gefahr, verboten zu werden. Die Anhänger der preußischen Idee kommen insgesamt aus den verschiedensten gesellschaftlichen und politischen Bereichen. Einen ersten Schritt, die Isolation der Region aufzuheben, konnte mit dem kleinen visafreien Grenzverkehr erreicht werden, der 2012 eingeführt wurde. Dieser ermöglicht es vorerst Einwohnern Nord-Ostpreußens und Teilen Süd-Ostpreußens mit Danzig, ohne Visa den russischen bzw. polnischen Bereich zu bereisen. Dem Beschluß von Moskau, Warschau und der EU ging eine Kampagne von Vasiliev voraus, die diese Idee auf die Tagesordnung brachte.

Die Regionalisten sind zuversichtlich, daß es zur Rückbenennung kommen wird.

a3Die Provinz Ostpreußen mit ihrer Hauptstadt Königsberg

Um den Forderungen in der Öffentlichkeit Nachdruck zu verleihen, scheuen die jungen Russen nicht davor zurück, auf die Straße zu gehen. So konnte bereits mehrfach eine Preußisch-Russische Parade („Prusskij Parad“) abgehalten werden. Selbst für die Einwohner der Stadt dürfte es ein mehr als ungewöhnliches Bild sein, die vielen Aktivisten mit den Fahnen Ostpreußens, Königsbergs und sogar des Deutschen Ordens durch die Straßen marschieren zu sehen und Märsche wie Preußens Gloria dabei zu hören. In Königsberg sind die Regionalisten auf der Seite Preußens, von Moskau ist man schließlich weit entfernt.

Über derlei finanzielle Mittel verfügen die Regionalisten nicht. Dennoch konnten im November 2013 wieder die deutschen Fahnen wehen, durch die Erlaubnis der russischen Nationalen, am hiesigen „Russenmarsch“ zum Tag der Einheit des Volkes teilzunehmen. Alles in allem sind die Regionalisten jedoch zuversichtlich. Immerhin konnten sie dazu beitragen, Ostpreußen zurück in das Gedächtnis der heutigen Einwohner der Stadt zu bringen und junge Leute sogar für die preußische Bewegung zu begeistern.
Sollte die Rückbenennung kurzfristig nicht erfolgen, haben sie sich vorgenommen, vor dem Sitz der FIFA in der Schweiz zu demonstrieren, um die Forderung auch außerhalb der Region öffentlich zu machen. Schließlich wird die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 auch in der Hauptstadt Ostpreußens ausgetragen. Unter keinen Umständen allerdings in einer Stadt mit dem Namen Kaliningrad, da sind sich die russischen Königsberg-Anhänger sicher.

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Ausschnitte aus 02-03.14 ZUERST! Titelblatt 2-3.14

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Geschichte historisch…1. WK, 07. 02. bis 22.02.1915…In der Winterschlacht in Masuren versuchte Hindenburg vor 100 Jahren nach der 2. nun die 10. russische Armee einzukesseln


Fast ein zweites Tannenberg

Winterschlacht in Masuren 7.2. bis 22.2.1915

Während die Tannenbergschlacht in Deutschland heute noch ein Begriff ist, scheint die sogenannte Winterschlacht in Masuren vom 7. bis 22. Februar 1915 total vergessen zu sein. Dabei waren ihre Auswirkungen mit den Ergebnissen des deutschen Sieges von Tannenberg durchaus vergleichbar.

Auch bei dieser Schlacht hatte General Paul von Hindenburg auf deutscher Seite den Oberbefehl inne. Neben dem Sieger der Schlacht bei Tannenberg, seiner 8. Armee, die mittlerweile von Otto von Below befehligt wurde, stand dem Oberbefehlshaber der gesamten deutschen Streitkräfte im Osten (OberOst) dies­mal auch das XXXX. Reserve-Korps unter dem General der Infanterie Karl Litzmann sowie die zwischenzeitlich neu aufgestellte 10. Armee zur Verfügung. Diese von Hermann von Eichhorn befehligte Armee bestand aus dem XXXVIII. und dem XXXIX. Reservekorps sowie dem aus Elsässern und Lothringern bestehende XXI. Armeekorps. Jenes Korps hielt man beim Einsatz im Westen für unzuverlässig, aber im Osten schlug es sich hervorragend.

Der Zar verlor
knapp 160000 Mann,
der Kaiser 16200

Die russische 10. Armee unter dem deutschbaltischen General Thadeus Baron von Sievers sollte – ähnlich wie bei Tannenberg 1914 die russische Narew-Armee – umfasst und vernichtet werden. Man bezweckte damit, den letzten Streifen ostpreußischen Bodens, auf dem die Russen immer hinter der ungefähren Linie Nikolaiken–Lötzen–Angerburg–Darkehmen–Gumbinnen standen, zu befreien. Daher rührt auch der Namen „Winterschlacht in Masuren“.

Zur Einkreisung dienten den Deutschen als linker Flügel Eichhorns 10. Armee mit ihrem Armee­oberkommando in Insterburg und als rechter Flügel Belows 8. Armee mit ihrem Armeeoberkommando in Sensburg. Der deutsche Angriff kam einem neuen russischen Großangriff auf Ostpreußen zuvor. Geheimhaltung und Spionageabwehr auf deutscher Seite funktionierten wie weiland bei der Schlacht von Tannenberg vorzüglich. Noch bevor die Russen losschlugen, ergriff Hindenburg die Initiative und ging in Richtung Osten vor. Hauptmann Hans von Redern schrieb über den Beginn der Offensive am 7. Februar 1915 und den herrschenden Geist in der deutschen Truppe:

„Wie üblich bezeichneten in Flammen aufgehende Ortschaften die Rückzugslinien des Gegners. Es war ein schauerlich-schönes Bild, wenn wir in die Dunkelheit hinein marschierten und rings am Horizont lohende Gehöfte und hell brennende Dörfer uns den Weg beleuchteten. Diesen Mordbrennern mußten wir an den Kragen! Das war der einzige Gedanke, der uns ohne Rast vorwärtstrieb.“

Das russische Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers (Stawka Werchownowo Glawnokomandujuschtschewo, kurz Stawka) Großfürst Nikolai Nikolajewitsch wie auch der zuständige Heeresgruppenbefehlshaber der Nordwest-Front, General Nikolai Russkij, schätzten den deutschen Angriff in seinen Dimensionen anfangs falsch ein. Man hielt alles nur für lokale Angriffsoperationen, die auf die kleine Festung Ossowitz und die Garnisonsstadt Kauen (Kowno, Kaunas) zielten. Erst zwischen dem 11. und dem 14. Februar 1915 wurde den Russen der ganze Ernst der Lage klar. Dies war kein lokaler deutscher Angriff, sondern eine auf die Einkreisung der 10. Armee zielende Operation, wobei deren rechte Flanke bereits zerschlagen war.

Nunmehr bemühte man sich – wie bei Tannenberg – zu retten, was noch zu retten war. Doch der beschleunigte russische Rückzug glich oft genug einer panischen Flucht. Die Spuren dieser Flucht beschrieb Redern wie folgt:

Die Russen hatten, „als sie sich verloren sahen, die Säcke“ mit Militärproviant „von den Fahrzeugen heruntergerissen, sie aufgeschnitten und alles wahllos auf die mit tauendem Schnee bedeckte Straße verstreut. Bis an die Knöchel watete man in Zucker, Hafer, Tee und Röstbrot. Beim Anblick der Bagagewagen bekam man einen Einblick, wie die Russen in Ostpreußen gehaust hatten. Alles was nicht niet- und nagelfest war, hatten sie mitgehen heißen: Damenhüte mit großen Federn, Damenkleider und Blusen, Nähmaschinen, Grammophone, aus dem Rahmen geschnittene alte Bilder und Stiche, Geweihe und Gehörne, Kunstgegenstände aller Art, Schreibmaschinen …“

Zwei russischen Armeekorps gelang es unter großen Verlusten zu entkommen, ein weiteres war zerschlagen und das XX. Armeekorps unter General Pawel Bulgakow kapitulierte. Die russische Armee büßte knapp 60000 Tote und Verwundete, etwa 100000 Gefangene und 300 Geschütze ein. Die deutschen Verluste betrugen rund 16200 Mann. Der deutsche Sieg besaß eine ähnliche Dimension wie der von Tannenberg. Der Befehlshaber der 10. Armee wurde abgesetzt und in die Wüste, dass heißt als Truppenbefehlshaber nach Sibirien, geschickt. Dort beging er kurz darauf Selbstmord. Auch der Befehlshaber der Nordwest-Front erhielt den blauen Brief. Ihren für das Frühjahr 1915 geplanten Vorstoß nach Ostpreußen führte die russische Armee nicht mehr durch. Stattdessen wurde sie im Mai 1915 von einer weiteren deutschen Großoffensive, dem erfolgreichen Frontdurchbruch bei Görlitz und Tarnau in Galizien, überrascht und weit nach Osten zurück­gedrängt.

Mit der Zerschlagung der einst so siegesgewissen 10. Armee in den Wäldern von Augustów, knapp hinter der ostpreußischen Grenze begannen die großen russischen Niederlagen des Jahres 1915, die letztlich den russischen militärischen und politischen Zusammenbruch 1917 einleiteten. Deshalb stellte die Niederlage der 10. Armee für die Russen ein großes Trauma dar und gehörte im Zeit­raum zwischen den beiden Weltkriegen zum Standardlehrprogramm der sowjetischen Militärakademien.

Jürgen W. Schmidt   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 07/15 vom 14.02.2015

Nicht umsonst sprechen manche von der Winterschlacht bei Lyck und Augustów

Das Hauptkontingent des russischen Heeres lag in Lyck, das seit dem 7. November 1914 zum dritten Mal besetzt war. Der deutschen Heeresführung war die Massierung der Russen in Lyck bekannt. Am 11. Februar 2015 begann unter dem Befehlshaber der 8. Armee, General Otto von Below, der Angriff auf Lyck. Die Russen hatten um die Kreisstadt herum, begünstigt durch die vielen Landengen zwischen den Seen, einen Verteidigungsring aufgebaut. Es kam zu heftigen Kämpfen mit großen Verlusten auf beiden Seiten. Auch zwischen dem Großen Sawinda-See und dem Wos­zeller See war acht Kilometer nordwestlich von Lyck eine Verteidigungssperre aufgebaut. Die Russen verteidigten sich tapfer. Vom zwei Kilometer westlich der Verteidigungssperre liegenden Grabnick aus beobachtete am 14. Februar Kaiser Wilhelm II. mit einem Scherenfernrohr die Kämpfe.

Nach der Beendigung dieses Krieges wurde dort ein Soldatenfriedhof mit dem sogenannten Kaiserstein errichtet. Der Friedhof besteht heute noch. Anstelle des „Kaisersteines“ ziert heute ein schlichtes Holzkreuz die Stelle der Beobachtung durch den Kaiser. Im Übrigen gibt es im Kreis Lyck mit ungefähr 30 so viele Soldatenfriedhöfe wie sonst nirgendwo. Der bedeutendste unter ihnen ist wohl der Friedhof mit den drei Kreuzen bei Bartossen, das „Masurische Golgatha“.

Gleichzeitig mit dem Angriff auf Lyck gelang es den deutschen Kräften, Lyck weiträumig zu umgehen. Der linke Flügel unter dem Befehlshaber der 10. Armee, General Hermann von Eichhorn, marschierte aus der Gegend um Gumbinnen in Richtung Suwalki. Der rechte Flügel unter dem Befehlshaber des XXXX. Reservekorps, General Karl Litzmann, marschierte aus der Gegend von Johannisburg auf polnischem Gebiet nahe der Reichsgrenze über Grajewo und Rajgrod in Richtung Augustów. Hier trafen sich beide Einheiten, die Einkreisung war vollendet.

Als die Russen nach den verlorenen Kämpfen um Lyck sich nach Osten zurückziehen wollten, tappten sie in eine Falle und wurden vernichtend geschlagen.

Lyck wurde am 14. Februar endgültig befreit. Kaiser Wilhelm II. besuchte am 16. Februar das stark zerstörte Lyck. Als Dank für die Befreiung wurden in Lyck Straßen umbenannt beziehungsweise neu benannt. Aus der Hauptstraße wurde die Kaiser-Wilhelm-Straße, aus der Bahnhofstraße wurde die Hindenburgstraße. In der Siedlung Sperlingslust wurde eine Straße nach General Litzmann benannt. Die Ziegeleistraße wurde in Morgenstraße umbenannt. Generalleutnant Curt von Morgen war als Befehlshaber des zur 8. Armee gehörenden I. Reservekorps auch an der Befreiung Lycks beteiligt gewesen. Das gleiche gilt für den Befehlshaber der zum I. Reservekorps gehörenden 2. Division, General Adalbert von Falk. Eine Falkstraße gab es aber schon in Lyck, die war nach dem gleichnamigen Vater und Kultusminister benannt. Dafür wurde Falk junior ebenso wie sein Vater und Hindenburg Ehrenbürger von Lyck. Gerd Bandilla

Wie kam es 1933/34 zur Revolution?


Nach der zuvor angekündigten Auflösung aller Parteien erklärte Hitler in seiner Rede am 6. Juli 1933 die Nationalsozialistische Revolution für beendet. Durch das Reichsgesetz über die Sicherung der Einheit von Partei und Staat vom 1. Dezember 1933 wurde die NSDAP zu einer Körperschaft des öffentlichen Rechts erklärt.
In seiner Rede auf dem Reichsparteitag am 5. September 1934 erklärte der Führer:

„Die nationalsozialistische Revolution ist als revolutionärer, machtmäßiger Vorgang abgeschlossen! […] Es gibt keine Revolution als Dauererscheinung, die nicht zur vollkommenen Anarchie führen müßte.“

Hermann Göring sagte später vor dem Nürnberger Tribunal zur Behandlung Ernst Thälmanns während der Haft:

„Selbstverständlich sind Übergriffe vorgekommen, selbstverständlich wurde da und dort geschlagen und sind Roheitsakte verübt worden. Aber gemessen an der Größe der Vorgänge ist doch die deutsche Revolution die unblutigste und disziplinierteste aller bisherigen Revolutionen der Geschichte gewesen. […] Das Prügeln von Häftlingen war ausdrücklich verboten. […] Ich möchte den Fall Thälmann kurz streifen, weil er der markanteste war, denn Thälmann war Führer der KP. […] Ich hörte, daß Thälmann geschlagen worden sei. Ich habe ihn unvermittelt und ohne Benachrichtigung der oberen Dienststellen kurz zu mir kommen lassen, direkt zu mir ins Zimmer und habe ihn genau ausgefragt. Er sagte mir, daß er besonders im Anfang der Vernehmung geschlagen worden sei. Ich habe daraufhin Thälmann gesagt: ‚Lieber Thälmann, wenn ihr zur Macht gekommen wäret, wäre ich voraussichtlich nicht geschlagen worden, sondern ihr hättet mir sofort den Kopf abgeschlagen!‘. Das bestätigte er mir auch. Ich habe ihm darauf gesagt, er möchte in Zukunft mir, wenn irgendetwas nicht nur an ihm, sondern auch an anderen in dieser Richtung geschehen wurde, ganz frei Mitteilung machen. Ich könnte nicht immer dabeistehen, aber es sei nicht mein Wille, daß irgendwelche Roheitsakte an ihnen verübt werden sollten.“

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  • Seit einigen Jahren wird immer öfter die Meinung verbreitet, daß Fremd-/Gastarbeiter bzw. Ausländer am Wiederaufbau Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg oder am Wirtschaftswunder der Bundesrepublik beteiligt gewesen seien. Durch derartige Behauptungen soll zum einen eine Verantwortung der Deutschen für die freiwillig nach Deutschland gekommenen Immigranten begründet, zum anderen aber auch ein Anspruch auf Leistungen des deutschen Staates und der deutschen Sozialsysteme hergeleitet werden.
    Über die Rolle der Gastarbeiter bestehen viele populäre Irrtümer:Gastarbeiter seien ab Mitte der 1950er Jahre im „Wirtschaftswunderland“ BRD unverzichtbar gewesen, da es immer schwieriger gewesen sei, einheimische Arbeitskräfte für unattraktivere Arbeitsbereiche zu finden. Gerade an diesem Punkt hätte sich jedoch für eine verantwortungsvolle, dem eigenen Volk und nicht internationalen Wirtschaftsinteressen verpflichteten Regierung die Aufgabe gestellt, die durch den Wirtschaftsaufschwung erzeugten Gewinne dahingehend zu verwenden, um besagte Arbeitsbereiche attraktiver zu gestalten, anstatt diese mit Fremdvölkischen zu besetzen und sich somit dem – im geschichtlichen Maßstab gemessen – nur kurzfristig planenden Profitdenken einer ihrer Natur nach immer weitgehend materialistisch ausgerichteten Wirtschaft unterzuordnen.

    Es wird behauptet, die Gastarbeiter hätten einen ganz erheblichen Beitrag dazu geleistet, daß aus dem kriegszerstörten Deutschland wieder eine blühende Wirtschaftsnation wurde. Dies ist falsch, da die Gastarbeiter erst kamen, als der Wiederaufbau bereits abgeschlossen waren. Die Kriegszerstörungen wurden alleine von der deutschen Bevölkerung beseitigt . Im Gegensatz zur DDR gab es in der BRD zum Zeitpunkt der Ankunft der Gastarbeiter keine zu reparierenden Kriegesschäden mehr.

    Volkswirtschaftler behaupten, daß die zugewanderten Arbeitskräfte die BRD jährlich um ein Prozent des Bruttoinlandsprodukt entlastet hätten. Das sollen umgerechnet etwa 20 Milliarden Euro pro Jahr gewesen sein. Die ausländischen Arbeitskräfte hätten mit ihrer Arbeitsleistung und mit ihren Steuern und Sozialabgaben zur Entwicklung der sozialen Marktwirtschaft beigetragen, von der das deutsche Volk heute profitieren würde. Dies ist ebenso falsch, da mittels Statistiken schon mehrmals festgestellt wurde, daß die Ausgaben für die Einwanderer seit Jahrzehnten höher liegen als das, was durch sie hereinkommt.

    Daraus ergeben sich folgende drei Feststellungen:

    Es werden mehr fremde Arbeiter ins Land gelassen als das Land verkraften kann.

    Die von den Freizügigkeitsbefürwortern außerdem geäußerte These, arbeitslose Ausländer würden von sich aus nach Hause gehen, ist falsch.

    Es ist unwahrscheinlich, daß die arbeitslos gewordenen Ausländer beim nächsten Aufschwung wieder in den Arbeitsmarkt zurückkehren, da das verfügbare Angebot an billigen Arbeitskräften aus anderen und zusätzlichen Ländern der EU ungebrochen groß bleibt. Die bundesdeutschen Sozialwerke verkommen somit zum Endlager für arbeitslose Ausländer.

Serie Geschichte historisch…Ostpreussen…der Einfall der russischen Bestien…Es geschah, als die Leberblümchen weinten


Aus den Berichten ehemaliger Allensteiner Kinder über den Russeneinfall

Ich berichte, bevor wir alle nichts mehr erzählen können. Ich berichte, damit keiner sagen kann, das hat es nicht gegeben. Ich berichte so, wie es sich zugetragen hat. Ich berichte, damit die Opfer einen würdigen Platz in unserer Mitte bekommen. Wir haben überlebt, also haben wir noch eine Aufgabe zu erfüllen und die heißt berichten.“

Mit diesen Worten leitet der Allensteiner Günter F. Gerwald-Gendritzki einen Erinnerungsband an das Grauenhafte ein, das er in dem Inferno erlebte, das über seine Heimatstadt hereinbrach – vor nun genau 70 Jahren! In dem Band berichtet er in Erfüllung seiner selbst gestellten Aufgabe über den Horror, der für den damals Siebenjährigen das Ende einer behüteten Kindheit bedeutete und ihn, wie er nach einem gravierenden Erlebnis feststellen musste, zum frühen Erwachsenen werden ließ.

Ich habe diese Stelle bewusst aus dem Buch gewählt, weil dieses in seiner Erinnerung nie gelöschte Ereignis wohl ein ausschlaggebendes Motiv war, das ihn und seinen jüngeren Bruder Klaus Dieter zu dieser Dokumentation zwang, der auch zehn weitere ehemalige Leidensgefährten aus Allenstein ihre Erinnerungen beisteuern. Der Autor hat ihr den Titel „Als die Leberblümchen weinten“ gegeben, und er begründet ihn so: „Die Leberblümchen waren die ersten Blumen, die wir inmitten des Elends sahen. Als der Schnee durch die ersten Sonnenstrahlen tagsüber etwas schmolz und die Leberblümchen Leberblümchen Tautropfen auf ihren blauen Blüten hatten, sah es aus, als würden sie weinen.“ Ich bekam das Buch von ihm im April vergangenen Jahres zugesandt, es ließ sich aber damals nur schwer in die Thematik unserer Familienseite einbringen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, denn sein Bericht fügt sich nahtlos in unsere termingemäße Auflistung des Geschehens vor 70 Jahren ein, mit der wir auch den nicht mit einer so schweren Erinnerungshypothek belasteten Lesern die kaum fassbaren Vorgänge transparenter machen wollen.

Sie versuchten noch mit einem Zug vor den Russen zu fliehen, der siebenjährige Günter und sein vierjähriger Bruder mit ihrer Mutter aus der Kleeberger Straße in Allenstein, aber die Eroberer waren schneller. Auch der Bunker, in den sie geflüchtet waren, bot keinen Schutz.

„Es war am Mittwochvormittag, als mit lautem Getöse die Bunkertüre aufgerissen wurde und sowjetische Soldaten mit MPs im Anschlag in den Bunker rein brüllten. Ich hörte nur ,Dawai, Dawai‘. Wir zitterten vor Kälte wie vor Angst. Die Frauen und Kinder links, die Männer rechts, bewacht von der Soldateska. Wir wurden aller Uhren und Schmuckstücke beraubt, die Russen schlugen auf die Frauen ein, die nicht schnell genug ihre Eheringe vom Finger bekamen. Ein Mann mit einem Goldzahn wurde mit dem Gewehrkolben so ins Gesicht geschlagen, dass er mehrere Zähne verlor. Er schrie, bis ihn einige Schüsse verstummen ließen.

Es war eine Vorahnung von dem, was noch kommen sollte. Frauen und Kinder wurden in das Gebäude der Eichendorff-Schule getrieben, das als Reservelazarett gedient hatte.

„Wir begannen sofort mit den Decken, die da herum lagen, Mutter und die mit uns geflohene Tante Edith zuzudecken. Wir Kinder haben uns groß davor gesetzt, so dass man von unten die Frauen nicht sehen konnte. Mit Beginn der Dunkelheit begannen dann die entsetzlichen Gräueltaten. Die Schule war voller Sowjets. Die stürmten in die Zimmer und rissen die Frauen und Mädchen auf die Flure und in den Keller zur Massenvergewaltigung.

Ihre Schreie waren grauenhaft, ich hielt mir die Ohren zu und trotzdem war alles zu hören. Stunde um Stunde gingen die Verbrechen weiter. Wir Kinder konnten unsere Frauen gut mit unseren Körpern schützen, indem wir uns drauf legten. Grauenvolle Szenen spielten sich ab, die sich in der nächsten Zeit immer wiederholten.

Am nächsten Morgen wurden etwa 300 Frauen und Kinder zu einem Treck zusammengestellt, den die Russen mit ,Dawai, Dawai‘ antrieben. Unsere Frauen sagten: ,Das ist nicht gut, das geht jetzt in die Gefangenschaft nach Russland, nach Sibirien!‘ Hoffnungslosigkeit machte sich breit. Eine tagelange Odyssee begann, der Treck wurde aus Allenstein heraus nach Stabigotten getrieben.

Nicht alle Frauen und Mädchen traten an. Sie waren über Nacht erfroren oder den Verletzungen der Vergewaltigungen erlegen.

Weiter, weiter. Wir waren so erschöpft, dass wir keine Regung zeigen konnten. Abwechselnd wurden mein Bruder oder ich von meiner Mutter auf dem Rücken getragen. Wir kamen an einem Gasthof an, und es sollte die Nacht werden, in der ich erwachsen wurde. Wir wurden auf verschiedene Räume verteilt und waren gerade eingeschlafen, als es draußen lärmte. Die Türe flog auf, und die Russen standen vor uns.

Mit vorgehaltener Waffe wurde meine Mutter zum Mitgehen gezwungen. Ich hatte noch die schrecklichen Stunden in Allenstein im Kopf und befürchtete Schlimmes. Es dauerte nicht lange, und ich hörte meine Mutter schreien.

Als sie meinen Namen rief, hielt ich es nicht mehr aus. Ich rannte in den Saal und schmiss mich gegen den auf meiner Mutter liegenden Russen, der seitlich runter flog. Ich nahm meine zitternde Mutter an die Hand und ging mit ihr aus dem Raum. Dort klammerten mein Bruder und ich uns fest an die Weinende, damit sie endlich zur Ruhe kam. Dass die verdutzten Russen meine Mutter und mich gehen ließen, war wirklich ein Wunder!

Die hätten mich auch erschießen können. In dieser Nacht verlor ich meine Kindheit, seit dieser Nacht hatte ich gegenüber meiner Mutter einen Beschützerinstinkt entwickelt, der ein Leben lang anhielt. Wir wurden so Vertraute für alle kommenden Situationen.“

Und von denen gab es noch genug in seinem jungen Leben, das erst nach sieben Jahren in Düsseldorf in feste Bahnen kam. Herr Gerwald-Gendritzki gab das Buch in eigener Regie heraus, es fand sofort Resonanz und ist leider schon vergriffen, eine Neuauflage scheint möglich. Im Augenblick arbeitet der Autor an einem Ergänzungsband, denn er sieht seine Aufgabe noch lange nicht erfüllt.

(Günter F. Gerwald-Gendritzki, Laacher Weg 44 in 40667 Meerbusch,

Telefon 02132/915832,

E-Post: g.f.gerwald@web.de) R.G.

WIR HABEN IN DEUTSCHLAND seit 70 Jahren DIE FEINDE IM EIGENEN LAND:


Wahrheitsforscher

offen und verdeckt gegen das deutsche Volk aktive, jüdische Todfeinde des deutschen Volkes)
b) Juden, die diese Zionisten decken und unterstützen.

Wobei sich beide Varianten , Zionisten und Juden, als Deutsche ausgeben.
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Wir haben eine verheimlicht zionistische Bundeskanzlerin, einen zionistischen Bundes-präsidenten, eine jüdisch-zionistische Regierung und Opposition, zionistische Ministerien, zionistische Massenmedien (diese Aufzählung ist noch nicht vollständig). Und sie alle führen einen verdeckten Krieg gegen das echtdeutsche Volk.
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Durch das zionistisch erfundene, haftungslose Parteien-System scheint es nur so, dass wir bei jeder Wahl eine Auswahl hätten zwischen scheinbar unterschiedlichen Parteien. In Wirklichkeit ist JEDE Partei in den Funktions- und Schlüsselstellen zionistisch. Uns Deutschen ist nur die Wahl erlaubt zwischen Zionist A oder Zionist B oder Zionist C (außer, vielleicht, bei den völkischen, EU-feindlichen Parteien, aber auch diese sind zionistisch und zionistisch-geheimdienstlich stark unterwandert).
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Übrigens, vor 1858 waren Parteien in Deutschland sogar verboten. Aus gutem Grund.
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Hier eine Karikatur des „Parteienwählers“ (lässt sich leider nicht hochladen. Die Karikatur zeigt den Parteienwähler, der brav immer wieder und wieder zur Wahl geht. Er wird aber regelmäßig, von JEDER Partei, betrogen, ganz egal, welche Partei er gewählt hat, denn JEDE Partei ist zionistisch gegründet, oder zionistisch übernommen, oder weitgehend zionistisch unterwandert.
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Und der Parteienwähler kann keine Partei für den Betrug in Haftung nehmen. Der Wähler ist also IMMER der Betrogene bei der Parteienwahl.
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Der Parteienwähler:
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Lösung: persönlich haftende Volksvertreter, wie in der uralten, 8000 Jahre lang bewährten, germanischen Hochkultur.

Der Hochkultur unserer deutschen Vorfahren. Das Wissen darüber ist unterdrückt und wird unter strengstem Verschluss gehalten von den Kirchen, Klöstern, kirchlichen Orden und Freimaurern (alle vier verheimlicht jüdische Organisationen, unter zehntausenden von Namen, aber gemeinsam am selben Ziel arbeitend, der Alleindiktatur des Judentums über die Erde, unter Ausmerzung der nichtjüdischen Völker).
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Also nochmals die Lösung: PERSÖNLICH HAFTENDE VOLKSVERTRETER, und zwar direkt NUR vom deutschblütigen Volk (und zwar nur von deutschblütigen Männern und Frauen, die schon Verantwortung für eine eigene Familie mit mind. 1 Kind tragen) gewählte, bewährte, persönlich haftende Vertrauensleute aus dem deutschblütigen Volk, als Volksvertreter und als Führer auf Zeit, und zwar Wahrheitskämpfer für das deutsche Volk, und Fachleute auf ihren Gebieten, die alle die unterdrückte wahre Geschichte des deutschen Volkes bestens kennen und für das deutsche Volk schon seit Jahrzehnten kämpfen, wie Rechtsanwältin Sylvia Stolz, Rechtsanwalt und Schriftsteller Horst Mahler, Dipl.-Chemiker und Schriftsteller Dr. Ernst Gauß der unter dem Namen Germar Rudolf die Vergasungslügen entlarvte, Journalist Gerd Honsik, Gymnasiallehrer Günter Deckert, Dipl.-Ing. und Wahrheitskämpfer Wolfgang Fröhlich, Lehrer Friedrich Töben, Verleger Ernst Zündel, Dr. Claus Nordbruch, Dipl.-Politologe und Verleger Udo Walendy und tausende andere, die sich bereits als aufrechte Kämpfer für die Wahrheit, Ehre und Freiheit für das echtdeutsche Volk bewährt haben und sich nicht haben beugen und nicht haben kaufen lassen, obwohl sie zionistisch-staatlich gehetzt wurden, und trotz wiederholter, ungerechtfertigter Geld- und Haftstrafen um sie mundtot zu machen, zionistischer Verfolgung um die ganze Erdkugel, Mordanschlägen und jahrzehntelang im zionistischen Wiki(=lügi)pedia veröffentlichter Verleumdung und Rufmord, die sie haben erleiden müssen durch eine zionistische Machtwillkür in Deutschland, Staatsschutz genannt, die selbst und höchstpersönlich die Wahrheit für das deutsche Volk unterdrückt. Die oben genannten (und tausende andere wie Thies Christophersen, Manfred Roeder u.v.a.m.) haben nach Ende des II. Weltkrieges ihr ganzes Leben gekämpft für die Befreiung des deutschen Volkes von der bis heute bestehenden jüdisch-zionistischen und USraelisch-britischen feindlichen Besatzung: Manche wurden sogar zionistisch-freimaurerisch oder zionistisch-geheimdienstlich um ihr Leben gebracht wie Jürgen Rieger, Jörg Haider, Martin Bott, Heiner Gehring, Kirsten Heisig, Rudolf Heß und tausende weitere.
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Wir Echtdeutschen werden diesen verdeckt jüdisch-zionistischen Krieg gegen das deutsche Volk gemeinsam gewinnen, nur mit kühlem Kopf, Klugheit und mit Fleiß bei der Auf-klärung. Und zwar gewinnen
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a) durch Befreiung der geschichtlichen Wahrheit über die jüdischen und zionistischen Jahrhundertlügen gegen das deutsche Volk und
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b) indem wir jeden in Deutschland identifizieren, der verheimlichter Zionist oder verheimlichter Jude der Zionisten aktiv und passiv unterstützt in Deutschland ist. Jeder einzelne Zionist, angefangen bei den Kirchen, Klöstern, kirchlichen Organisationen, Medienleuten, Politikern, freimaurerischen Unternehmern und Beamten muss persönlich haften, 3 Generationen vor und zurück, nach jahrtausende altem, bewährten germanischem Recht.
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Die Identifizierung der Feinde im eigenen Land ist heutzutage sehr einfach:
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Gebt Euren Abgeordneten, Landräten, Pfarrern, Priestern, Pastoren, Zeitungsjournalisten, Buchhändlern, Bürgermeistern, Stadträten, Vereinskollegen, Bekannten, Freunden, Ar-beitskollegen, Schulkameraden, Nachbarn, Verwandten die Schriften der Revisionisten zum Lesen. Und/Oder: Unterhaltet Euch mit ihnen, wie sie zu den Asylantenüberflutung stehen. Garantiert werdet ihr dabei leicht herausfinden, wer zionistischer Jude ist, allein anhand des Verhaltens zur geschichtlichen Wahrheit oder zur uns Echtdeutschen zionistisch auf-gezwungenen Überflutung mit verheimlichten Juden und mit anderen Fremdrassigen und Kulturfremden und verheimlichten Militärs in Zivil zwecks Umvolkung.
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1) Enttarnung von Zionisten mit Hilfe der Revisionisten-Literatur:
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a) Jeder Echtdeutsche wird sich über die hieb- und stichfesten Erkenntnisse und Beweise der Revisionisten über die zionistischen Jahrhundertlügen gegen das deutsche Volk unbändig freuen, wird jubeln und tanzen, und wird möglichst viele von den 35.000 Buchtiteln der Revisionisten lesen, die schon jahrzehntelang geheim zionistisch mit aller Macht und auch Gewalt unterdrückt werden. Jeder Echtdeutsche wird außerdem fortan Tag für Tag aktiv diese Erkenntnisse weiterverbreiten. Der Echtdeutsche kann gar nicht anders, angesichts der fre-chen, ja teuflischen, aber längst entlarvten Judenlügen gegen das deutsche Volk. (Nur durch den Offensichtlichkeitsparagraphen § 130, der durch Zionisten erzwungen wurde, wurden die Judenlügen jahrzehntelang mit zionistischer Geheimdienst-, Polizei- und Justizgewalt aufrechterhalten, unter Beweisverbot, Verteidigungsverbot und Redeverbot über die Wahrheit, die dem Deutschen Volk den Mund verboten, über die Wahrheit zu reden.)
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b) Ganz anders die Reaktion des verheimlichten jüdischen Zionisten, dem die Revisionisten-Literatur vorgelegt wird: Stillschweigen oder Widerspruch oder Kontaktabbruch oder Drohung. An seiner/ihrer Reaktion werdet Ihr die Wahrheit ablesen können, mit wem Ihr es zu tun habt.
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2) Enttarnung von Zionisten anhand der Haltung zur aktuellen Überflutung Deutschlands mit Asylanten, darunter viele verheimlichte Juden aus Israel, Iran und anderen Ländern, sowie ausgebildete farbige Militärs in Zivil (Blackwater-Militärs, Academi-Militärs, Euro-Gendfor-Militärs, Gladio-Geheimarmeen-Militärs der Nato, die allesamt gegen die angestammten germanischblütigen weißen Völker eingesetzt werden) zwecks erzwungener Umvolkung Deutschlands und Ausmerzung der Echtdeutschen:
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a) Jeder Echtdeutsche lehnt diese vom Weltzionismus (Kirchen, Klöster und deren Unterorganisationen z.B. Diakonie, Caritas, Misereor., sowie Freimaurer und deren Unterorganisationen Rotary, Lions, Kiwani, InnerWheelClub, Soroptimist, Round Table, Zonta, Ambassador Club, Service Clubs) gesteuerte Umvolkung Deutschlands durch Überflutung mit Juden und mit anderen Fremdrassigen, Kulturfremden, bezahlten Söldnern, Armuts- und Wirtschaftsflüchtlingen ab.
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b) Wer zu diesem Thema keine eindeutige Stellung bezieht, oder wer Schlafschaf oder Gutmensch zu sein heuchelt, ist höchst verdächtig und so gut wie immer jüdischer Zionist. „Gut“menschen (Befürworter der Asylantenflut, Freundes- und Helferkreise für Asylanten) sind nur „gut“ zu verheimlichten Juden, gegenüber Deutschen sind sie im Handeln zutiefst feindlich und rassistisch. Genau diese scheinheiligen Gutmenschen gegenüber der Asylantenflut, DAS sind die wahren Rassisten gegen das echtdeutsche Volk, nämlich verheimlicht deutschfeindliche bis deutschtodfeindliche Zionisten. Und auch „Schlafschaf“-Heuchelnde sind so gut wie immer Juden und jüdische Zionisten. Welche Variante sie auch sind, sie wissen sehr wohl, dass hier ein verdeckter jüdisch-zionistischer Krieg gegen das echt-deutsche Volk geführt wird, und sie unterstützen insgeheim diesen zionistischen Krieg gegen uns Deutsche.
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VIELE, wirklich VIELE JUDEN UND ZIONISTEN auf deutschem Boden sind zu identifizieren, die diesen verdeckten Krieg gegen das deutsche Volk offen und verdeckt führen und unterstützen, denn sofort nach Ende des II. Weltkriegs lebten höchstwahrscheinlich 26 Millionen Juden auf deutschem Boden, die sich (bis heute) als Urdeutsche ausgeben, aber deutschfeindlich handeln. Denn 26 Millionen war die erste Zahl, die das Weltjudentum veröffentlichte, als Anzahl der angeblich von Deutschen Vergasten. Heute werden vielleicht 40 Millionen Juden auf deutschem Boden leben, incl. der in den letzten 50 Jahren eingewanderten verheimlichten Juden türkischer Herkunft, russischer Herkunft, ukrainischer Herkunft, osteuropäischer Herkunft, italienischer Herkunft, und sonstiger nichtdeutscher Herkunft.
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Wer ist 2015 alles verheimlichter zionistischer Jude in Deutschland?
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1) Wir Deutschen dachten, wir hätten deutsche, aber fremdbestimmte Politikdarsteller, als „deutsche“ Regierung und „deutsche“ Ministerien. NEIN! Es sind verheimlicht jüdische Zi-onisten (d.h. deutschfeindliche bis deutschtodfeindliche, politisch aktive Juden aus Frei-maurer- (= Unternehmer-), Jesuiten-, Kirchen- und Klösterkreisen), die sich als Deutsche ausgeben.
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Wenn man das erst einmal herausgefunden hat, fällt es einem wie Schuppen von den Augen, und man erkennt klar die inneren Feinde im eigenen Land:
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ALLE Parteien und fast ALLE OBRIGKEITLICHEN STELLEN UND SCHLÜSSELSTELLEN in Deutschland sind bereits seit dem Ende des II. Weltkrieges DURCH UND DURCH VERJUDET, und auch die jüdischen einfachen Schläfer in unserem Land, die auf den zionistischen Anpfiff zum großen Finale gegen das deutsche Volk warteten, zeigen heute ihr wahres deutschfeindliches und asylantenfreundliches Gesicht, denn sie wissen, dass die Asylantenflut zionistisch mit voller Absicht herbeigeführt wurde. Und sie wissen, dass wieder einmal, wie schon oft in der verheimlichten Geschichte Deutschlands, Juden aus Israel, dem Iran, Irak, China, Türkei, Osteuropa, Afghanistan, Pakistan, Albanien, Serbien, Schwarzafrika und aus aller Welt als angebliche Flüchtlinge nach Deutschland eingeschleust werden. Dass Deutschland zum reinen Judenstaat gemacht werden soll, unter Ausmerzung der Echtdeutschen.
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Zionisten, und auch einfache Juden, gehen immer nur zum äußeren Schein im Wirtsvolk auf (mit seltenen Ausnahmen). Selbst wenn sie in Deutschland schon 4 und mehr Generationen lang leben, fühlen, denken und handeln sie jedoch deutschfeindlich, fühlen sich einzig und allein dem Zionismus verpflichtet, und unterstützen aktiv die zionistisch erfundenen Greuellügen gegen das deutsche Volk.
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Wobei sich BEIDE, Juden und Zionisten, frech, immer und unter allen Umständen nach außen als Urdeutsche ausgeben. Ihr Auftreten ist fromm, heuchlerisch, bieder, leutselig, schein-heilig. Sie sind perfekte Schauspieler. Gern mimen sie, ein urdeutsches Schlafschaf zu sein, wobei sie sich das Deutschtum demonstrativ überstülpen, mit unvorstellbarer Frechheit und Dreistigkeit, jüdisch Chuzpe genannt, auch und besonders in Veteranenvereinen, Soldatenkameradschaften, Trachtenvereinen, Brauchtumsvereinen, Gesangsvereinen, Heimatvereinen, Sportvereinen, Bibelkreisen, Kirchenchören, Schützenvereinen, Fußballvereinen, Geschichtsvereinen, Wirtshaussingen (auch als Veranstalter und Musikanten), Jagdgenossenschaften, usw. Ihre Ahnungslosigkeit ist gespielt. Fast alle Juden unterstützen aktiv den Zionismus.
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Übrigens essen verheimlichte Juden und Zionisten ohne weiteres auch Schweinefleisch und Schweinewurst. Juden sind längst auch blond und blauäugig, dank Genmanipulation schon vor 70 Jahren.
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Ihre Religion ist kein Gottglaube im deutschen Sinn, sondern der Anspruch auf jüdische Alleindiktatur auf der Erde unter Entrechtung, Enteignung, Verknechtung und Ausmerzung anderer Völker, besonders der weißen germanischblütigen, und da besonders des deutschen Volks, nach einem uralten, generationenübergreifenden Plan der „Protokolle der Weisen von Zion“.

An der Spitze dieser internationalen kommunistisch-bolschewistischen Weltdiktatur-Erzwinger stehen skrupellose klösterlich-jesuitisch-freimaurerische Kabbalisten, Sabbatianer, Frankisten und Satanisten, darunter sogar pädophile okkulte Kindermörder. Ihre Organe sind Freimaurerlogen, Kirchen, Klöster, Orden, Stiftungen, Internationale Nichtregierungs-Organisationen, Weltbank, IWF, UN auch UNO oder Vereinte Nationen genannt, BIZ, WHO, WTO, Trilaterale Kommission, Bilderberger, Atlantikbrücke und all deren Unterorganisationen.
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Wer ist in Deutschland sonst noch JUDE oder Zionist? Antwort:
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2) 99 % aller Massenmedien gehören nur 5 Zionistenfamilien. Sie und ihre Angestellten sind zionistische Juden, also 99 % aller Journalisten, Redakteure, Verleger, Druckerei-Eigentümer und -angestellte, Fernsehen, Rundfunk, auch regionale und Satellitensender, Verlage (allen voran die vielen Verlage in geheimem Kirchen- und Klöstereigentum sowie die zu Unrecht seit Jahrzehnten steuerbefreite Bertelsmannstiftung mit mehr als 350 Unterverlagen anderen Namens und mit den sog. Thinktanks = Denkfabriken die uns das eigene Denken abgewöhnen und uns konditionieren sollen, nachzuplappern, was sie uns mit allen psychologischen Mitteln der Gehirnwäsche und der Biowaffen eingeben zu denken), Zeitungen, Zeitschriften, Werbebranche, Bibliotheksleiter, Bibliothekspersonal, Museumsleiter, Theaterleiter, Regisseure, Schauspieler, Berufsmusiker, Webseitenerstellungsfirmen, Webadministratoren, Kopiergeschäfte, Werbeagenturen, Twitter, Facebook, Wikipedia, Google, Amazon, Microsoft, Filmindustrie, Filmverleih, Musikindustrie, der gesamte (Un)kulturbetrieb. „Information“ ist heute tagtägliche rund-um-die-Uhr Propaganda für zionitische Ziele, Massenmanipulation, Geschichtsfälschung, Gehirnwäsche, Entzweien und Spalten des deutschen Volkes, der deutschen Familie, der deutschen Generationen, Aufbau von künstlichen Feindbildern (Kinder gegen Eltern, Eltern gegen Kinder, Männer gegen Frauen, Frauen gegen Männer, Alte gegen Junge, Junge gegen Alte, Arbeitslose gegen Arbeithabende und umgekehrt), Einhämmern von Denk- und Redetabus und von Schuldgefühlen aufgrund Geschichtsfälschungen und jüdisch vorgefertigter Meinung, Ablenkung durch Party und Spiele, nur um nicht zum Nachdenken und Nachforschen darüber zu kommen, was an dem uns eingetrichterten Geschichtsbild gar nicht stimmen kann und warum wir Deutschen nicht zweifeln dürfen daran, und nicht nachforschen dürfen darüber, was uns von Zionisten eingetrichtert wurde.
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Der Jude lebt von der Lüge und stirbt an der Wahrheit. Deshalb ist es für uns Deutsche überlebenswichtig, die Wahrheit zu kennen, und jeden Lügner zu entlarven. Denn JEDER verheimlichte jüdische Zionist und jeder Jude in Deutschland kennt die Wahrheit. Nur die meisten Echtdeutschen kannten sie jahrzehntelang nicht. Inzwischen sind jedoch Millionen Echtdeutsche aufgewacht und erkennen die jüdischen Geschichtslügen.
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3) Fast alle kirchlichen und klösterlichen Geistlichen, Seelsorger und Theologen (und ihre schein„christlichen“ Anhänger, die sich um sie scharen), und zwar ALLER Konfessionen, denn Konfessionen dienen nur als Tarnung ein- und derselben jüdischen Wölfe im Schafspelz (falls eine dieser verheimlicht jüdischen Tarnungen auffliegt, steht die nächste schon bereit zum unauffälligen Wechsel dorthin, als neuen Unterschlupf). Die scheinbar konkurrierenden „christlichen“ Konfessionen wie evangelisch, katholisch, evangelikal, frei-kirchlich, sowie alle anderen scheinbar konkurrierenden separaten Abspaltungen (ebenso wie die islamischen Moscheen, denn auch der Islam hat verheimlicht jüdische Geistliche), sind allesamt verheimlicht jüdische Organisationen, sie dienen alle nur zur jüdisch-zionistischen Täuschung, Beeinflussung der Deutschen, und zum Seelenmord der leichtgläubigen Echtdeutschen (und Araber). Das gilt auch für Adventisten, Methodisten, Baptisten, Kolping, Quäker, Mennoniten, Freie Christengemeinden, Landeskirchliche Gemeinschaften, Pfingstgemeinden, Scientology, Zeugen Jehovas, Pietisten, Orden, Christusbruderschaften, und wie immer sie sich auch sonst nennen. Das heißt, fast alle Pfarrer, Pastoren, Priester, Pfarrersfrauen, Religionslehrer, Diakone, Vikare, Kapläne, Bischöfe, Päpste, Kardinäle, Missionare, christliche Schwestern, muslimische Imame und natürlich alle höheren und höchsten kirchlich-klösterlichen Geistlichen, Würdenträger, Mönche, Nonnen, Klosterbrüder und –schwestern, Missionare sind jüdische Zionisten (Jesuiten, Johanniter, Samariter, Malteser, Opus Dei, Gideons, Franziskaner, Benediktiner, Dominikaner, Trappisten, Franziskaner, Johanniter, Zisterzienser, Taizé, Augustiner, Diakonissen, Kapuziner, Barmherzige Schwestern, Christusbruderschaften-Mutterhäuser, und wie immer sie sich nennen), sowie fast alle derjenigen, die sich um diese genannten kirchlichen und klösterlichen Kreise scharen und sich gern als “Christen”, “Helfer”, „Gutmenschen“ tolerant“ bezeichnen lassen (Bibelkreise, Betkreise, Kirchenchöre, Gospelchöre, Posaunenchöre, Männerkreise, Frauenkreise, CVJM, christliche Pfadfinder, Integra, Frauenfrühstücke, “Helfer”- und “Freundes”kreise für Asylanten und Kirchengemeinden im Ausland. Auch kirchliche Organisationen wie Diakonie, Caritas, Hospize, Misereor, Ärzte ohne Grenzen, Integra, Tafeln u.a., und deren Unterorganisationen bestehen aus zionistischen, deutschfeindlichen Juden.

Die Kirchen und Klöster, Freikirchen und Sekten sind der innere Kern des deutschtodfeindlichen Zionismus, neben den Freimaurern und deren zahlreichen Unterorganisationen mit anderen, täuschenden Namen. Freimaurer und Kirchen/Klöster arbeiten geheim zusammen.
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4) Beamtentum und Beamtenpensionäre ALLER Bereiche (z.B. Justiz, Polizei, Finanzämter, Geistliche (sind ja ebenfalls verbeamtet), Statistisches Bundesamt und Bundesarchive (wo heute noch jüdisch gefälscht wird zum Nachteil des deutschen Volkes), Verwaltung aller Ebenen von Regierungs- und Ministerialverwaltung über Landratsämter bis Kommunalverwaltung, Zentralbank, Landesbanken, Schulleiter UND Lehrerschaft und Schulpersonal aller Schularten (Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Fachschulen, Hochschulen, Universitäten, Volkshochschulen, Sonderschulen für Behinderte), Postbeamte, Bahnbeamte, Bundeswehr, Zoll, Bundesgrenzschutz (nennt sich heute Bundespolizei), Wasserwirtschaftsämter, Rentenversicherung, Vermessungsämter, Landwirtschaftsämter, Umweltämter, Arbeitsagenturen und sonstige Beamte und Beamtenpensionäre aller Behörden, Ämter und Verwaltungen), öffentlich Bedienstete. Auch einfachere Juden sind untergebracht, als Hausmeister, Stadtarbeiter, Chauffeure, Boten, Reinigungskräfte, Telefonisten, Köchinnen, Hauswirtschafterinnen von Behörden, Schulen, freimaurerischen Unternehmen, Banken, Klöstern, Kirchen, Christusbruderschaften, Kommunen.
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Alles Juden fast ohne Ausnahme, denn ab dem Ende des II. Weltkriegs wurden Beamtenstellen und Stellen des öffentlichen Dienstes nur an Juden vergeben, dafür sorgten Zionisten an der spitze, und bis heute bevorzugt an Juden, als ungeschriebenes Gesetz. Deutsche wurden vom Beamtentum ausgeschlossen (außer Behinderte). So abgesichert, war es für das Judentum leicht, deutsche Gesetze zu schänden und die Rahmenbedingungen zu ändern, so dass das Judentum allmählich in allen Bereichen immer mehr begünstigt wurde und Bundeskanzleramt, Bundespräsidialamt, Ministerien, Regierung, usw., also Gesetzgebung, Rechtsprechung und Gesetzesausführung, weitgehend übernahm und deutsches Recht von Reform zu Reform mehr schändete, allmählich in ein Unrechtssystem GEGEN das deutsche Volk verwandelte, wie die einstige sowjetische, mörderische und tyrannische Nomenklatura (= Beamtentum, Militär, Geheimdienste), die ebenfalls zu mehr als 90 % verheimlicht jüdisch war und das russische Wirtsvolk tyrannisierte und mehr als 30 Millionen germanischstämmige Weiße des russischen Wirtsvolkes ermordete.)
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In den letzten 70 Jahren hat ein gigantischer, täglich tröpfchenweise voranschreitender, systematischer Raub und eine kriminelle Umverteilung von deutsch nach jüdisch stattgefunden, nicht nur von Geld, sondern auch von echten Werten wie z.B. von Grundlagenliteratur aus alles Naturwissenschaften und handwerklichen Gewerken, das von Deutschen vieler Generationen erarbeitet wurde, aber Deutschen nicht mehr zur Verfügung steht, sowie Zugangsmöglichkeiten, Förderungen, Möglichkeiten, Chancen, öffentlichen Versorgungseinrichtungen, die geheim und kriminell an Juden privatisiert wurden.
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5) Hochadel, mittlerer und einfacher Adel (z.B. Habsburger, Fürsterhäuse,r im Ausland auch Königshäuser wie britisches Königshaus, belgisches Königshaus, niederländisches Königshaus, schwedisches Königshaus, spanisches Königshaus usw. Herzogtum Luxemburg usw.), Fürstenhäuser, von Weizsäcker, Graf Lambsdorff, von Guttenberg, von Dohnany, Graf Ri-chard Nikolaus Coudenhove-Kalergi usw. Alles zionistische Juden. Mit seltensten Aus-nahmen wie Fürst Otto von Bismarck und Kaiser Wilhelm II, diese waren KEINE Juden und KEINE Zionisten, doch Kaiser Wilhelm II war stark kirchlich beeinflusst durch kirchliche = verheimlicht jüdische Erziehung und klösterliche = verheimlicht jüdische Berater.
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6) Banker, Versicherungsvertreter und -angestellte (an erster Stelle Allianz und Dekra), Finanzdienstleister, Makler, Kanzleien (Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Steuerberater, Unternehmensberater, Finanzberater, Notare, Stiftungen, Gutachter, Sachverständige),und zwar Eigentümer UND deren Personal. Fast Alles Juden und Zionisten.
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7) kleines, mittleres und großes (monopolartiges) Unternehmertum (Industrie, Großhandel und Einzelhandel sog. „Fach“geschäfte, Handwerksmeisterbetriebe (auch Metzgereien, Bäckereien, Lebensmittelgeschäfte, Dachdeckerfirmen, Schreinereien, Heizungsfirmen, Raumausstatterfirmen, Fotogeschäfte, Drogerien, Baufirmen, Straßenbaufirmen, Sandgruben, Bergwerke, Schieferbergwerke, Steinbrüche, Sandgruben, Kiesgruben, die Deutschland in Art Gebietsmonopole unter sich aufgeteilt haben), der gesamte Einzelhandel und Großhandel und Zwischenhandel.
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Sofort nach dem Ende des II. Weltkriegs hatten die (verheimlichten) jüdischen Zionisten (die sich als Deutsche ausgaben), auch dank der Regie, und dank des Kapitals des zionistischen Weltjudentums (Freimaurer, Jesuiten, Kirchen, Klöster), sofort wieder alle Medien, Banken, Handel und Großhandel und Schlüsselstellen in Deutschland in der Hand, und sorgten dafür, dass es wiederum ausschließlich (verheimlichte) Juden (die sich ebenfalls als Deutsche ausgaben) waren, die finanzielle Förderungen erhielten, um sich selbständig zu machen mit Lebensmittelläden, Fachgeschäften, Betrieben (selbst wenn sie keine Ausbildung dafür hatten, waren sie die Chefs. Auch als leitende Angestellte wurden und werden von zionistischen Firmen nur Juden genommen, auch als Arbeiter und Angestellte bevorzugt Juden, Deutsche nur vorübergehend, wenn gerade kein Jude verfügbar ist. Der gesamte Einzel- und Großhandel nach dem Ende des II. Weltkrieges, d.h. so jeder Tante-Emma-Laden, jeder Haushaltswarenladen, jeder sonstige Einzel- und Großhandel, fast jeder Handwerks- und sonstiger Betrieb ging sofort nach dem 2. Weltkrieg in jüdische Hände. Gebietsverkaufsrechte wurden unter dem Judentum aufgeteilt. Deutsche hatten als untergeordnete Arbeiter und Angestellte dem Judentum zu dienen. Deutschen wurde die Selbständigkeit erschwert und behindert. Heute konzentriert sich alles Unternehmertum auf jüdische Zionisten, viele mit monopolartiger Stellung, von Regionalmonopolen bis Globalmonopolen. Auch ebay, Baywa, Elektronikmärkte, Lebensmittelketten, Baumärkte, Energieriesen, Pflegeheime, Grundversorgungseinrichtungen, Energieversorgung und vieles andere haben sich Zionisten oft betrügerisch und kriminell angeeignet.
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Auch die Aufkäufer der letzten 30 Jahre von ganzen Industriebetrieben sind so gut wie immer anonym bleibende jüdische Zionisten.

Alle großen Betriebe haben Sie aufgekauft, Heute kaufen sie auch die Reste deutscher Handwerkskunst und lassen nichts übrig in Deutschland für deutsche, z.B. bei Werkstattauflösungen kaufen sie komplette traditionelle deutschen Handwerks-Werkstätten, Hobbywerkstätten, ganze Haushalte mit wertvollen alten Fachbuchbeständen und Originaldokumenten und Originalfotos und Originalbriefe und Originalmilitaria (um heute noch Geschichte zu fälschen und für das deutsche Volk lebenswichtige, von Deutschen erarbeitete Bücher und Originalzeitdokumente und Originalfotos, die beweiskräftige Zeitzeugen sind aus der Zeit zwischen 1800 und 1945 und die wahre Geschichte Deutschlands verraten, komplett verschwinden zu lassen vor dem deutschen Volk, und um sie exklusiv an die Besatzer USrael, Großbritannien und den zionistischen Freimaurer- und Klösterkreisen zu Verkaufen, zum Missbrauch gegen das deutsche Volk oder zum unter Verschlusshalten vor Wahrheitsforschern.
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Alle verheimlicht zionistischen Firmen in Deutschland stellen seit 1945 Jahren stark bevorzugt Juden ein, Deutsche nur vorübergehend und schlechter bezahlt, nur dann, wenn kein Jude momentan verfügbar ist.
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8) Die „deutschen“ Nachkriegsregierungen, -ministerien und -parteien bestanden überwie-gend aus verheimlicht zionistischen Juden, die sich als Deutsche ausgeben. Heute sind so gut wie alle Abgeordneten, Ministerialbeamten und Parteifunktionäre jüdische Zionisten. Wir haben bei jeder Wahl nur die Wahl zwischen Zionisten und Zionisten, egal welche Partei wir wählen (außer, vielleicht, bei den völkischen, nationalen Parteien, aber diese werden unterwandert durch staatlich bezahlte Agenten der Geheimdienste und durch staatlich bezahlte Spitzel: fragwürdige Typen aus schlechten Szenen, um die völkischen Parteien in Misskredit zu bringen, sogar um in staatlichem, bezahltem Auftrag Anschläge zu begehen, die dann den völkischen Parteien angehängt werden, um sie in den Augen der Öffentlichkeit als unwählbar hinzustellen). Deshalb weg vom uns Deutschen jüdisch aufoktroyierten Parteiensystem und zurück zum jahrtausendelang bewährten germanischen System persönlich haftender, bewährter, direkt vom Volk gewählter Vertrauensleute als Führer auf Zeit (weiter unten mehr).
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9) Ärzteschaft (auch zugewanderte) aller Fachrichtungen (Hausärzte, Fachärzte, Zahnärzte, Tierärzte), Apothekerschaft, Psychologen, Psychiater, Bestatter, Friedhofsgärtner, Grab-steinfirmen, Heilpraktiker, Krankenkassenangestellte, Kindergärtnerinnen, Kranken-schwestern und -pfleger, Altenpfleger/innen, Arzthelferinnen, Zahnarzthelferinnen, Kran-kenhauspersonal, Augenoptiker, Orthopädie- und Sanitätsfachhandel, Hörgeräteakustiker u.ä.
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10) Funktionäre und Sekretäre von Gewerkschaften, Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, Berufsverbänden, Sozialverbänden, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen.
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11) Bauernschaft, ja, auch die fast komplette Bauernschaft, Teichbauern, Gärtnereien, Saatguthandel, Getreidemühlen, Holzhandel und -verarbeitung, Sägewerke, Baufirmen, Energiehandel, Kohlehandel, Sandgruben, Bergwerke, Kiesgruben, Steinbrüche, Schieferbergwerke. Einzelne Zionisten (wie der aktuelle Zentralrat der Juden Schuster) betonen, dass ihr Anwesen und ihre Ländereien 400 Jahre in Familienbesitz seien: Dieser Besitz stammt aus jüdischem Raub, ermöglicht durch den jüdisch-klösterlich-kirchlich-freimaurerisch eingefädelten 30jährigen Krieg 1618-1648, während dem 60 % des deutschen Volkes abgeschlachtet wurde, damit sich Juden Grund und Boden und fertig aufgebaute Schlüsselunternehmen. Und dasselbe geschah wiederholt seitdem. Zum Beispiel: zwischen 1881 und 1914 wurden etwa 2 Millionen Juden aus Russland ausgewiesen wegen schweren Wirtschaftsverbrechen zur Schädigung des russischen Wirtsvolkes und Destabilisierungsversuchen des Landes, denn Juden unternahmen mind. 5 Versuche, den (jüdisch beherrschten) Kommunismus in Russland einzuführen, bis es ihnen mit der Oktoberrevolution 1917 gelang. Der nachstehende Link führt zu einem interessanten Aufsatz. Darin wird gesagt, dass viele Juden von Russland in die USA emigrierten. Verschwiegen wird jedoch, dass die allermeisten ins Deutsche Reich emigrierten und mit Geld vom Weltjudentum versehen worden waren, so dass sie im Deutschen Reich Firmen gründen und ganze Schlüsselbranchen aufkaufen konnten (Holzhandel, Kohlehandel, Saatguthandel, Viehhandel, Baumaterialhandel, Gärtnereien, Ziegeleien, Bergwerke, Erzbergwerke, Silberbergwerke, Brunnenbaufirmen, Kiesgruben, Steinbrüche, Baufirmen, Sandgruben, Erzgruben, Heilquellen, Wasserquellen, Kohlevorkommen, Sägemühlen, Getreidemühlen usw.)http://www.maschiach.de/content/view/961/39/
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12) Gastwirte, Restaurantbesitzer, Eigentümer von Hotels, Spielhallen, Diskotheken, Tankstellen, Tabak-, Schreibwaren-, Zeitungs- und Zeitschriftenläden und -kioske, Bistros, BIO-Läden, Gasthöfe, Kneipen, Pizzerien, Hähnchenbuden, Hausierer, Schausteller, Teppichhändler, Tavernen, Eigentümer von deutschen, chinesischen, türkischen, griechischen, jugoslawischen, italienischen Restaurants und Imbissen, von Cafés, Obst- und Gemüsegeschäften sowie Lebensmittel- und Fischgeschäften und -großhandel, Eigentümer und Betreiber von Veranstaltungshallen, Messen, Spielhallen, Automatenverkauf, Friseursalons.
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13) Vereinsfunktionäre aller Arten von Vereinen, auch von Soldatenkameradschaften, Ve-teranenvereinen, Reservistenvereinen, Vertriebenenvereinen, Geschichtsvereinen, Hei-matvereinen, Traditionsvereinen, Trachtenvereinen, Imkervereinen, Waldbauern, Landju-gend, Mundartvereinen, Brauchtumsvereinen, Schützenvereinen, Volksmusikvereinen, Fußballvereinen, Feuerwehrvereinen, Sportvereinen usw. Juden stülpen sich selbst das Deutschtum über, sie fühlen, denken und handeln jedoch gegen das echtdeutsche Volk, d.h. sie handeln für die Alleindiktatur des Judentums in Deutschland und über die ganze Erde.
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14) 1. und /oder 2. und/oder 3. Bürgermeister, Gemeinderäte, Stadträte, Kreisräte, egal welcher Partei oder auch ohne Parteizugehörigkeit. Fast alles verheimlichte Juden, und meist zionistische.
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15) Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater, Notare, Fi-nanzberater, Sachverständige, Gutachter, Immobilienmakler, Vermögensberater u.ä. Auch das Personal dieser Kanzleien.
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16) Auch unter den Asylanten und Einwanderern der letzten 50 Jahre aus dem Ostblock, aus Serbien und Bosnien, aus der Türkei, Italien, Griechenland, dem Iran, und anderen Ländern sind Millionen verheimlichte Juden, denn auch unter Muslimen, Asiaten, Arabern und Negern gibt es viele Juden, die sich zwar, um sich nicht als Juden zu erkennen zu geben, Jugoslawen, Serben, Bosnier, Russen, Polen Chinesen, Türken, Afghanen, oder was auch immer nennen, aber jüdisch fühlen, denken und handeln und den Zionismus, d.h. den zionistischen Weltalleindiktaturanspruch, ebenso für ihresgleichen beanspruchen wie die deutschen verheimlichten Zionisten.
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Die nichtjüdischen Muslime dagegen (z.B. arabische, palästinensische, libysche, iranische, irakische) sind unsere deutschen Freunde und Verbündeten, sofern sie nicht verheimlichte Juden sind. Ihr erkennt sie daran, dass sie selbst aktiv darin sind, die Judenlügen gegen das deutsche Volk und gegen ihre eigenen Völker zu entlarven, und dass sie nicht nach Deutschland kommen, und dass sie sich nicht mit dem deutschen Volk vermischen wollen genauso, wie sich das echtdeutsche Volk sich schon instinktmäßig NICHT mit Fremdrassigen vermischen will, sondern in ihren Heimatländern gegen die zionistischen Raubbesatzer kämpfen. In den jüdischen Massenmedien werden sie zu Unrecht als Terroristen dargestellt, obwohl sie Freiheitskämpfer für ihre Völker gegen die zionistische Besatzung und den zionistischen Raub sind.
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17) Die Mehrheit der sog. Flüchtlinge und Vertriebene nach dem II. Weltkrieg, die auf restdeutschen Boden gelangten, waren in Wirklichkeit KEINE DEUTSCHEN, sondern khasarische Ostjuden (viele Orte Ostpreußens, und einige Orte der anderen deutschen Ostgaue hatten mehr als 80 % verheimlicht jüdische Bevölkerung, wohin sie bereits um 1890 eingedrungen waren, aus dem heutigen Polen, der Ukraine, aus Weißrussland, Ungarn, Galizien, Russland, Estland, Lettland, Litauen, Georgien, dem Kaukasus und anderen Gebieten, oder sephardische Juden aus der Türkei, Holland, Italien, Griechenland oder anderen Ländern). Die echtdeutschen Flüchtlinge und Vertriebenen aus den deutschen Ostgauen dagegen kamen nach Ende des II. Weltkriegs fast nie auf restdeutschem Boden an, wurden vorher von zionistisch-jüdischen Zivilisten und Militärs bestialisch abgeschlachtet (siehe Mordaufrufe von deutschhassenden jüdischen Zionisten wie Ilja Ehrenburg, Benesch, Earnest Hooton, Louis Nizer, Theodore Nathan Kaufmann, Jagoda und anderen Zionisten). Vollbrachte Morde an echtdeutschen Vertriebenen und Flüchtlingen waren der Passagierschein für diese Ostjuden, mit falschen Identitäten nach Restdeutschland zu gelangen, wo sie sich, und ihre Nachkommen sich, seitdem und bis heute als deutsche Flüchtlinge und Vertriebene ausgaben und, zusammen mit den anderen Juden, die unter 1) bis 18) genannt sind, als eine Art unentdeckte jüdische „Schläfer“ in Deutschland den Krieg gegen das deutsche Volk als verdeckten Krieg fortsetzten bis heute, in den genannten Schlüsselstellen. Bis heute halten sie UND IHRE NACHKOMMEN die Lügen über ihre eigenen Wurzeln aufrecht. Bis heute fühlen, denken und handeln diese aktiv gegen das deutsche Volk. Denn ein Jude integriert sich stets nur zum Schein. Innerlich integriert er sich NIE und unter KEINEN Umständen in sein Wirtsvolk, bleibt seinem Wirtsvolk fremd und feindlich gesonnen, ohne dies erkennen zu lassen gegenüber Nichtjuden. Seine Religion ist der Anspruch auf Privilegien, Begünstigungen und vor allem auf die Weltalleindiktatur des Judentums auf der Erde, unter Unterjochung und Ausmerzung der weißen germanischblütigen Völker ( insbes. des deutschen Volkes).
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Die weißen germanischstämmigen Völker waren die einzigen, die sich immer wieder be-freien konnten von diesen heuchlerischen und teuflisch gefährlichen Schädigern ihres Wirtsvolks, deren Glauben es ihnen ausdrücklich erlaubt ja sogar befiehlt, ihre Wirtsvölker zu täuschen, zu belügen, zu berauben, zu betrügen und zu ermorden und sich dabei jeder nur erdenklichen Hinterlist zu bedienen (lesen Sie „Talmud“, „Sohar“ und „Protokolle der Weisen von Zion“, informieren Sie sich über Kabbalisten, Frankisten, Sabbatianer, Freimaurer, Satanisten in höchsten Ämtern und Würden, auch der EU).
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Juden sind immer wieder unter falschen Identitäten, Heimtücke und Hinterlist in Deutschland eingedrungen, zuerst als Geistliche, Geldverleiher und Händler, um durch Heuchelei, Einschmeicheln, Bestechung, Geldverleih, Zinswucher, Intrigen, Manipulation, Vernichtung der vorhandenen arteigenen Naturreligion des germanischen bzw. deutschen Volkes durch die jüdisch erfundenen Religionen und durch die kirchlich-klösterliche seelisch-geistige Entwaffnung („liebet eure Feinde“, und der verheimlicht jüdische Staatsfeudalherr spricht zum verheimlicht jüdischen Kirchen- und Klosterfeudalherren: „Du hältst sie arm, und ich halt sie dumm“) und Manipulation bis hin zu Seelenmord durch Vernichtung der arteigenen jahrtausendealten Naturreligion der Germanen und Vernichtung der jahrtausendealten Hochkultur der Germanen, und durch Bestechung und durch Abhängigmachung vom Judentum durch Verschuldung, an Einfluß und Macht und Schlüsselstellen des deutschen Volkes zu gelangen und alles und jeden kirchlich Verdummten von sich abhängig oder hörig zu machen. Durch Spalten und Entzweien bauen Juden Feindbilder im Wirtsvolk selbst auf, untergraben den Zusammenhalt und die Wehrhaftigkeit des Wirtsvolkes, fädeln Bruderkriege ein, um sich hernach als lachender Dritter Hab und Gut der Abgeschlachteten anzueignen. Darin haben sie mind. 2000 Jahre Erfahrung. Lesen Sie z.B. das Buch „Die unbequeme Nation: 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg gegen die Deutschen“ von Georg Kausch. Oder „Sittengesetze unserer Art“ von Jürgen Rieger, und „Weltbilderschütterung“ von Erhard Landmann.
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Feindliche jüdische Infiltration begann in Deutschland bereits mit der verheimlicht jüdischen, grausamen, blutigen Zwangschristianisierung unserer Vorfahren, der Germanen (ca. 500 bis ca. 1450 n. Chr.), wurde aber immer wieder wehrhaft zurückgedrängt. Die jüdische Infiltration setzte sich fort bei jedem weiteren Krieg, denn jeder Krieg seitdem war jüdisch-freimaurerisch-kirchlich-klösterlich eingefädelt. Die Juden wurden aber letztlich doch immer wieder als die Urheber entlarvt und aus Deutschland vertrieben, kamen jedoch unter falschen Identitäten, neuen Tarnungen und mit List und Heuchelei und neuen Identitäten wieder herein. Auch in den 1890er Jahren kamen Ostjuden in Massen nach Deutschland. Zuvor waren sie aus Russland ausgewiesen worden, da sie durch umstürzlerische, betrügerische und kriminelle Machenschaften gegen das angestammte russische Wirtsvolk aufgefallen waren, so dass sie der Zar auswies. Deshalb wurde auch die gesamte Zarenfamilie ca. 25 Jahre später jüdisch ermordet.
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NACH der erzwungenen Abdankung des Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck 1891 hatten diese Ostjuden freien Zugang nach Deutschland erhalten, denn Kaiser Wilhelm II sah die Gefahr nicht wie Reichskanzler Bismarck, da der Kaiser kirchlich-klösterlich (also jüdisch) erzogen und beeinflusst war. Bismarck, der unter Kaiser Wilhelm dem II. Reichs-kanzler gewesen war, war sich immer voll bewusst gewesen, welche Gefahr dem deutschen Volk durch das Judentum und den Zionismus droht (Zionismus = politisch aktives deutschtodfeindliches Judentum, in tausenderlei harmlos klingenden Bünden getarnt, wie Freimaurer, Jesuiten, Samariter, Maltester, Kirchen, Klöster, Bruderschaften, Orden und Bünden).
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Fürst Otto von Bismarck hatte als Reichskanzler von 1871 bis 1891 das deutsche Volk beschützt vor dem Judentum, indem er dafür gesorgt hatte, dass kein Jude im Deutschen Reich in Presse, Beamtentum, Banken, obrigkeitliche Stellen oder andere Schlüsselstellen gelangte. Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck 1871: “Ich billige den Juden nicht zu, die Presse zu beherrschen, politische Schlüsselstellungen einzunehmen oder ein obrigkeitliches Amt zu bekleiden.”
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Nach Fürst Otto von Bismarcks (jüdisch eingefädelter) erzwungener Abdankung 1891 wurde Deutschland unter Regie der Kirchen, Klöster und Freimaurer massivst jüdisch unterwandert von khasarischen Ostjuden (die aus Russland vom Zaren ausgewiesen worden waren wegen schwerer Schädigungen des russischen Volkes und Destabilisierungsversuchen durch Juden in verschiedenen Städten Russlands) und von sephardischen Juden aus Holland, Belgien, Italien, Frankreich, und aus der Türkei, und schließlich wurde dem deutschen Volk, durch jüdische Freimaurer-, Jesuiten-, Kirchen- und Klösterintriganten und -scheinheilige, der I. und der II. Weltkrieg aufgezwungen. Nur scheinbar als Krieg gegen Kaiser Wilhelm II bzw. gegen Adolf Hitler – das war die Darstellung durch die Judenpresse – in Wirklichkeit waren es (jüdische) Kriege gegen das Deutsche Volk.
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Genauso wird, seit 70 Jahren bis heute, von den verheimlicht zionistischen Juden in Deutschland der Krieg gegen das deutsche Volk als ein verdeckter totaler Krieg auf allen Ebenen weitergeführt, auf heimtückische Arten: durch zionistisch geschändete Gesetze, die die Rechtsprechung in eine Unrechtssprechung verwandelt haben, subtile stetig weiter ausgebaute enorme Begünstigung des Judentums in allen Bereichen von Schule über Ausbildung über Studium über Selbständigkeit bis Unternehmengründung und -förderung, Täuschung und Manipulation des echtdeutschen Volkes auf allen Ebenen, systematisch herbeigeführte Kinderarmut von Deutschen z.B. durch jüdische Abtreibungsärzte, jüdische Schwangerschafts-(abtreibungs)-beratungsstellen, jüdisch erfundene, kostenlose Pille und kostenlose Pille danach, auf Krankenschein, Abwertung der Mutterschaft, Kitas ab Säuglingsalter (frühkindliche, außerhäusige, außerfamiliäre Kindererziehung und Altenversorgung in Heimen, d.h. die völlige Trennung der Generationen, ist übrigens auch ein Merkmal jeder Militär- und Geheimdienste-Diktatur), Biowaffen wie chemtrails, Haarp, ELF-Wellen, Bestrahlung, Fracking, Genmanipulation, Geo-Engineering zur Wettermanipulation, Zwangs-Anglisierung, vorbereiteter EMP-Schlag, Verschleierung von Verbrechen gegen das deutsche Volk durch Austausch der klaren, präzisen, deutschen Sprache und stattdessen Zwangsverenglischung und Doppelsprech (Krieg wird „Friedensmission“ genannt, staatlich bezahlte Mordtruppen gegen Völker wie die in den USraelischen Angriffskriegen eingesetzten „Blackwater“-Truppen werden heute unter dem Namen „Academi“ verschleiert, Wettermanipulation wird Geo-Engineering genannt, Freiheitskämpfer für ihre Völker werden „Terroristen“ genannt, eingeschleuste Militärs in Zivil, Aggresoren und Invasoren werden Flüchtlinge genannt, Mord wehrloser Zivilisten wird Kollateralschaden genannt, Sprech- und Schreibverbot über Verbrechen gegen das deutsche Volk wird „politische Korrektheit“ genannt, Patrioten werden Pack genannt. Rotwelsch = jüdische Gaunersprache, wird heute ersetzt durch diesen Doppelsprech und die aufgezwungene Verenglischung, mit der heutige verheimlicht jüdische Verbrechen gegen das deutsche Volk verschleiert werden, amerikanisches Gejaule wird „die beste Musik aller Zeiten“ genannt, usw.).
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Zehntausende höchstgeheime und höchst-kriminelle Privatisierungen deutscher öffentlicher Grundversorgungseinrichtungen zugunsten von jüdischen Zionisten seit 1989 werden PPP-Verträge oder CBL-Verträge (soll heißen private-public-partnership-Verträge bzw. cross-border-leasing-Verträge genannt, oder heute „öffentlich-private Partnerschaft“ genannt, weil diese kriminellen PPP- und CBL-Geheim-Privatisierungen zugunsten von Juden langsam aufgeflogen sind).
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So werden durch Zwangsanglisierung und englischen Abkürzungen Raub des deutschen öffentlichen Eigentums durch Juden vor dem deutschen Volk verheimlicht, statt die Dinge mit der präzisen und aussagefähigen DEUTSCHEN Sprache zu benennen.
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Seit 1990 haben wir Saatgutmonopolisierung zugunsten einer einzigen Firma in der Welt, desgleichen Wasserprivatisierung, Energieprivatisierung, Telefonnetzprivatisierung, Kläranlagenprivatisierung, Fernsehsender und Rundfunksenderprivatisierung, Krankenhausketten-Privatisierung, Kasernenprivatisierung, Privatisierung, im Dutzend, von Gefängnisgebäuden, von Justizgebäuden, von Schulgebäuden, von Autobahnen, von Eisenbahnnetzen und Bahnhöfen und Züben, von Molkereien, u.v.a.m. Alle diese kriminellen höchst geheimen Privatisierungen sind erfolgt zugunsten von Juden, die sich als Deutsche ausgeben.
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Einwanderung von weiteren verheimlichten Juden aus aller Welt nach Deutschland geschieht seit 70 Jahren, und nun auch in der Überflutung Deutschlands mit Millionen und Abermillionen auch jüdischen und sonstigen dunkelhäutigen Fremdrassigen, freigelassenen Verbrechern aus Gefängnissen, Sozialschmarotzern, Analphabeten und militärisch ausgebildeten, durchtrainierten Söldnern in Zivil, doch im Dienst des Judentums (Blackwater-Militärs = Academi-Militärs, Gladio-Geheimarmeen der Nato, EurGendfor Truppen ), die wohl gegen das deutsche Volk eingesetzt werden sollen unter jüdischem Befehl.
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18) Alle Betriebe, die bereits Asylanten ausbilden, Asylanten eingestellt haben und noch einstellen werden, sind verheimlicht jüdisch-zionistische Unternehmen. Das gilt sowohl für Handwerksbetriebe (Bäckereien, Metzgereien, Dachdeckereien, Schlossereien usw.) als auch für Großunternehmen (Lebensmittelketten, geheim privatisierte Krankenhäuser, Industrieun-ternehmen usw.), als auch für landwirtschaftliche Betriebe.
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19) Alle diejenigen sind jüdische Zionisten, die in den letzten 70 Jahren bis heute Hunderttausende von Wahrheitsfindern und Wahrheitsverbreitern bei Polizei oder Staatsanwaltschaft oder Geheimdiensten angezeigt haben, weil diese Wahrheitsfinder herausgefunden und veröffentlicht hatten, dass die grauenhaften Anschuldigungen gegen das deutsche Volk zionistische Lügen sind, und die „Beweise“ für diese angeblich deutsche Schuld zionistische Fälschungen sind.

ALL DAS, von 1) bis 19), SIND DIE EINZIGEN ECHTEN RASSISTEN IN DEUTSCHLAND, NÄMLICH ZIONISTISCHE RASSISTEN GEGEN DAS ECHTDEUTSCHE VOLK.
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Ausnahmen gibt es, aber es ist selten, dass in oben genannten Bereichen 1) bis 19) ein Echtdeutscher zu finden ist. Es sind fast alle zionistische Juden. Deutsche wurden in untergeordnete, vom Judentum abhängige Stellungen und als Art Kleinsthandwerker an den Rand gedrängt im eigenen Land.
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(Weitere jüdisch-zionistische Organisationen außerhalb Deutschlands sind: Weltbank, IWF, , EU samt aller Unterorganisationen, OSZE, NATO, BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich), Trilaterale Kommission, Atlantikbrücke, Bilderberger, Council on Foreign Relations, UNO ( auch UN oder Vereinte Nationen genannt) samt allen UN-Unterorganisationen, die übrigens als Tarnorganisationen von verbeamteten Terroristen für Spionage, Unruhestiftung, Destabilisierung anderer Länder und für Terrorakten gegen friedliche Völker dienen (Unesco, WHO, WTO, WWF, u.v.a.m.), Wikipedia, Google, Twiter, Facebook, Paypal, Microsoft, globale Nichtregierungs-Organisationen wie Amnesty, Human Rights Watch, Ärzte ohne Grenzen, Greenpeace, UNESCO, sind ebenfalls solche zionistischen Tarnorganisationen, die allein zionistischen bösartigen Absichten dienen, sogar das Internationale Rote Kreuz wurde schon mehrfach missbraucht in der Geschichte, für zionistische Machenschaften, d.h. zur Einschmuggelung von Geheimdienstlern zur Destabilisierung ganzer Völker u.v.a.m.)
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All diese Juden und jüdische Zionisten in Deutschland haben gemeinsam, dass sie sich nach außen als Urdeutsche ausgeben, sich selbst das Deutschtum überstülpen, aber nicht loyal mit dem deutschen Volk sind sondern deutschfeindlich fühlen, denken und handeln.
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Lösung:
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1) Wahrheit, Wahrheit, Wahrheit für das deutsche Volk AUF DEN TISCH! Ende mit Maul-korb-Erlass Paragraph § 130, der ein Denk-, Schreib-, Sprech- und Beweisverbot in die eine, richtige Richtung darstellt. Freigabe aller geheim unterdrückten 35.000 Buchtitel der Revisionisten. Ende mit Rede-, Schreibverbot und Informationsverbot in die eine, richtige Richtung. Ende mit Schuldeinhämmerung durch das jüdische Lügenmedienmonopol. Freilassung und Entschädigung aller inhaftierten Wahrheitsfinder und -verbreiter. Freie Meinungsäußerung ohne die gigantische geheime Zensur der letzten 70 Jahre von Millionen von Buchtiteln. ALLES MUSS AUF DEN TISCH! Lest die Bücher der Revisionisten (= hochkarätige unab-hängige Wissenschaftler und Zeitzeugen aus dem In- und Ausland, die sich einzig und al-lein der Wahrheit verpflichtet fühlen, und ihren mind. 35.000 Buchtiteln, in denen sie die angebliche „Vergasung von Juden“ schon vor Jahrzehnten akribisch untersucht haben, und zwar chemisch, physikalisch, kriminaltechnisch d.h. forensisch, medizinisch, staats-rechtlich, die Echtheit von Dokumenten und Fotografien prüfend, die Glaubwürdigkeit von angeblichen Beweisen und Zeugen prüfend, die Umstände prüfend unter denen Zeugen-aussagen entstanden, 30-50 Jahre unter strengstem Verschluss gehaltene Staatsarchive prüfend, usw. Alle diese Bücher sind im deutschsprachigen Raum seit Jahrzehnten heim-lich, still und leise jüdisch-zionistische unterdrückt, die Wissenschaftler sind meist heimlich, still und leise strafverfolgt, inhaftiert, beruflich und existenziell ruiniert, einige sogar ermordet worden. Ihre 35.000 Bücher z.B. hier zu finden:
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file:///C:/Users/Home/Downloads/Voices-Stim-men%20_%20German%20Victims%20B%C3%BCcherliste%20der%20Revisionisten%20sehr%20gut.htm
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Lesen Sie vielleicht als erstes „Freispruch für Hitler?“ von Gerd Honsik und sehen Sie sich die Videos an mit Interviews mit Professor Robert Faurisson und Paul Rassinier und Ernst Zündel, sowie das Video von Conrebbi „Die ganze Wahrheit über die große Lüge“. Und lesen Sie die Bücher „Der erste Leuchter-Report“ vom US-Dipl.-Ing. Fred Leuchter sowie „Rudolf-Gutachten“ von Dipl.-Chemiker Germar Rudolf. Dann die Bücher über die Rhein-wiesenlager, z.B. „Der geplante Tod“ vom Kanadier James Bacque, „Verbrechen am deutschen Volk“ von Erich Kern.
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Lesen Sie nichtkirchliche Originalbücher aus der Hitlerzeit und aus der Zeit Bismarcks, und nichtkirchliche Schriften aus den letzten 400 Jahren, die allesamt strengst und mit aller Macht unterdrückt wurden und werden von Kirchen- und Klöster- und anderen Zionisten.
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Das deutsche Volk soll nach jüdischem Willen niemals die Wahrheit über seine eigene Geschichte der letzten 400 Jahre und der letzten 2000 Jahre erfahren, nichts über seine jüdisch-zionistischen Feinde im eigenen Land erfahren die schon unzählige Male entlarvt wurden, nichts über die jüdischen freimaurerischen, kirchlich-klösterlichen Verbrechen und den jüdischen Völkermorde am deutschen Volk erfahren, nichts über die jüdischen Geschichtsfälschungen und über die jüdische gigantische geheime Zensur und den jüdisch-freimaurerischen Raub von Patenten, Büchern und Forschungsergebnissen erfahren, die seit 70 Jahren aufs Unerträglichste herrschen.
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2) Alle die dreisten jüdisch-zionistisch-freimaurerisch-klösterlich-kirchlichen Geschichtslü-gen und -fälschungen über die Hitlerzeit hell beleuchtet auf den Tisch! Alle jüdisch-zionistischen Geschichtslügen und -fälschungen über die Zeit bis zurück zur jüdischen, blutigen, grausamen Zwangschristianisierung unserer Vorfahren, der Germanen, hell beleuchtet auf den Tisch! Alle seit Jahrzehnten jüdisch-zionistisch (= auch freimaurerisch-klösterlich-kirchlichen) unterdrückten und gestohlenen Millionen (!!!) von Buchtiteln mit Wahrheit frei zugänglich für alle Deutschen auf den Tisch, die die Judenlügen gegen das deutsche Volk ja schon vor Jahrzehnten hieb- und stichfest als Lügen und Fälschungen entlarvt haben!
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3) Identifizierung jedes einzelnen Zionisten und Juden in Deutschland
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4) Absetzung der jüdisch-zionistischen Besatzerregierung, der jüdisch-zionistischen Be-satzermedien, der jüdischen Zionisten in Beamtentum und in politischen Schlüsselstellen und obrigkeitlichen Ämtern, Abschaffung des haftungslosen jüdisch erfundenen Parteiensystems.
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Stattdessen persönlich haftende, direkt vom deutschblütigen Volk gewählte, germanisch-blütige, bewährte persönlich haftende Fachleute als Vertrauensleute, die über die mind. 2000jährigen, verdeckten und offenen jüdischen Kriege gegen das germanische bzw. deutsche Volk, über alle jüdischen Lügen, Heimtücken, Fälschungen, Gemeinheiten, Täuschungen, Verbrechen, Morde, Massaker und Hinterlistigkeiten, Schmeicheleien und Heucheleien und Theaterspielereien des Judentums gegen das germanische und deutsche Volk bestens Bescheid wissen und das deutsche Volk davor zu schütze wissen, eine Wiederholung zu verhindern wissen, und die diese heuchlerischen kriminellen Elemente, in Regie der Freimaurerlogen und in Regie von Staats- und Kirchen- und Klöster-Amts- und Würdenträgern, zur Rechenschaft ziehen.
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4) persönliche Haftung und Bestrafung der Täter, Mittäter, Profiteure und Verschleierer, die persönlich zu haften haben, drei Generationen vor und zurück, nach jahrtausendelang bewährtem germanischem Recht, mit dem eigenen Vermögen und Leben, für alles Tun und Lassen, das dem deutschen Volk zum Schaden gereichte. Wiedergutmachung am deutschen Volk.
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5) Aufklärung über die mind. 8000jährige Hochkultur unserer Vorfahren, der Germanen.
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Wir Deutschen brauchen keine jüdisch erfundene Religion, die ein Seelenmord an unserem Volk ist.
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Zurück zu unserer arteigenen germanischen Hochkultur:
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Das Göttliche wieder erkennen in den klugen, schöpferischen, idealistischen Denkern und Tatmenschen der eigenen Rasse mit edlen Tugenden und hoher Gesittung, die ganz ohne Gesetze edel und hochgesinnt handeln im Sinne des eigenen Volkes, und im Sinne von „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“
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Das Göttliche wieder erkennen in der Natur und ihrer natürlichen Ordnung, in der Sonne und der Mutter Erde als Spender aller Ordnung, allen Lebens und Gedeihens auf der nördlichen Halbkugel.
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Das Göttliche erkennen in edlen Tugenden (in der ausbeutungsfreien germanischen Gesellschaftsordnung, in schöpferischer Arbeit, Kunstfertigkeit, Wahrheitsliebe, Vernunft, Tatkraft, Willenskraft, Fleiß, Forscherdrang, Können, Wissen, Bildung, Geschicklichkeit, Ehre, Treue, Gefährtschaft, Kameradschaft, Mut, Ritterlichkeit, Anmut, Kraft, Liebe zum eigenen Volk und zur arteigenen jahrtausende überlieferten Sprache, Musik, zum jahrtausende überlieferten Tanz und zum eigenen Brauchtum, zu Tieren des Gehöfts, der Wälder und Lüfte, hohe Gesittung ohne dass Gesetze dafür notwendig wären, Wehrhaftigkeit und Hass gegen Feinde im eigenen Land und von außen, u.v.a.m.).
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Das Göttliche erkennen in der Ehe, in der Mutterschaft, in der ehelichen Gefährtschaft, in den eigenen Kindern und im Kinderreichtum, im eigenen Volk, in der Rassereinheit des eigenen Volkes, in der Familie und Sippe, in den ehrwürdigen Ahnen, im Zusammenhalt von Familie, Sippe und Volk der eigenen Rasse, in der Heimat, im eigenen Boden, in den eigenen Wurzeln, in der Heiligkeit der Natur, der Sonne und der Mutter Erde, die nicht geschändet werden dürfen.

Der Dritte Weltkrieg – Hauptschauplatz Deutschland


Umerziehung der Deutschen zur NWO

Henry Kissinger äußerte sich 1979 in Brüssel wie folgt: “Ihr Europäer müßt schon verstehen, daß, wenn es in Europa zu einem Konflikt kommt, wir Amerikaner natürlich keineswegs beabsichtigen, mit euch zu sterben.” (Unabhängige Nachrichten Bochum Nr. 8, 1981).

Neue Weltordnung und die Umerziehung der Deutschen.

Warum erfolgte nicht schon nach dem Zweiten Weltkrieg die Revolution zur Eine-Welt-Regierung?

Die kriegsmüden Menschen hätten sicherlich solchen Plänen zugestimmt!

Eine gewagte Frage bekommt eine gewagte Antwort. Persönlich glaube ich nicht, daß die illuminierten Mächte schon so stark waren. Außerdem funktioniert es nicht, Menschen nationaler Denkstrukturen verschiedener Länder einfach so in eine Weltregierung einzubinden. Zuviel Revolutionsgeist. Zuerst muß man die Menschen im Denken umstrukturieren, sie gefügig machen, und dann sagen sie von selbst “ja” zu der Weltregierung. Man darf den Menschen die Weltregierung nicht aufzwingen. Die Massen der Welt müssen glauben, sie selbst hätten sie sich “erkämpft” oder verdient und daß die “Neue Weltordnung” das Beste sei, was ihnen hätte passieren können. Doch dazu muß man zuerst einmal das Denken der Menschen ändern.

Wie ich unter anderem beschrieben hatte, planen die Illuminati einen dritten Weltkrieg. Doch dieser ist nur ein Ablenkungsmanöver. Der eigentliche Krieg läuft seit der Konferenz des “Club of Rome” 1957 in Huntsville, Alabama, bei der der Dritte Weltkrieg ausgelöst wurde. Der Krieg gegen die Freiheit des Denkens. “Silent weapons for quiet wars” (Lautlose Waffen für stille Kriege).

Das ist das eigentliche Illuminati-Motto. Man hat die Schulbücher umgeschrieben, das demokratische Denken eingeführt (Mehrheit gleich Masse), eine Gesellschaft propagiert, die alles Glück der Welt im Außen sucht (Exoterik). Durch Geld, Ruhm, Macht, Sex, einen hierarchischen Kirchengott, vor dem man in die Knie geht und der außerhalb des menschlichen Wesens zu suchen sein soll. Sicherheit durch Versicherungen, Konsum-Lust und Konsum-Zwang, Heilung nicht durch Selbstheilung, sondern durch “Spezialisten”, viel Geld durch viel Arbeit, totale Verschuldung vom Penner bis zur Öffentlichen Hand… Alles falsche, kranke Denkstrukturen, die in sich weder schlüssig, noch holistisch sind – wie man allmählich allerorten zu erkennen beginnt.

Die Illuminati leben das Prinzip “Der Feind kommt auf stillen Wegen” und haben durch das Fernsehen, die Zeitungen und das Radio die Menschen im Denken umstrukturiert und die Nationen werden nach diesem kommenden letzten dritten Krieg, dem furchtbarsten aller Kriege, die Weltregierung “erflehen”. Man wird in dem Glauben, der bargeldlose Kreditkartenverkehr sei das A und O, mit Freuden “ja” sagen.

Die Feinde der Illuminati sind nicht die Deutschen, die Russen oder die Japaner, sondern es sind jeweils die Intelligentesten und Schlauesten, wie auch die Spirituellsten und Medialsten unter den verschiedenen Völkern, die die größte Gefahr für deren Ziel darstellen. Und die gilt es aus Sicht der Illuminati zu bekämpfen.

großer Artikel…weiter in PDF-Datei:

Der Dritte Weltkrieg – Hauptschauplatz Deutschland

zum Artikel gibt es eine Audio-Ausgabe in zwei Teilen:

1

2

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Staatsbürgerkunde Demokratie für Mutti


kommentare

Mein Bild von der Zeit des 3. Reiches fängt langsam an, sich zu verändern. Hört bitte zu, es sind Wahrheiten, die uns vorenthalten wurden.

Was ist das ? Er sagt eigentlich die Wahrheit? Wird er in den Medien nur als Monster dargestellt oder war er wirklich eins? Ich habe schon mal eine Rede von Ihm gehört über die amerikanischen Bänker wo er auch recht hatte.

Front-7 im totalen Krieg gegen die Deutschen eröffnet


Mit dem Fall von VW soll das letzte deutsche Existenz-Symbol und Wirtschafts-Bollwerk fallen

Piech und Wiedeking

Selbst nach dem militärischen Zusammenbruch des Deutschen Reichs 1945 als Höhepunkt des bis dahin größten von der Lobby veranstalteten Menschen-Schlachtfestes überschritten nicht annähernd so viele feindliche Truppen die deutschen Grenze wie im Flüchtlings-Kriegsjahr der Merkel. Genauer gesagt, im Sabbat-Jubeljahr 2015. [1]

Und nun wurde neben der Flüchtlings-Invasions-Front eine weitere Front im Krieg gegen die Deutschen eröffnet. Die totale Vernichtung der restlichen Wirtschaftsgrundlagen der Deutschen wurde mit dem Angriff auf VW begonnen.

Der Schlag gegen VW ist prinzipiell vergleichbar mit dem Schlag der Lobby gegen die Fifa und Sepp Blatter. In der Fifa schaffte es Sepp Blatter, Juden, wie den total korrupten Charles „Chuck“ Blazer von den Schaltstellen der Entscheidungen zu entfernen. Bei VW gelang es einem einzigen Mann, sozusagen der Blatter des VW-Konzerns, nämlich Ferdinand Karl Piëch, die jüdischen Hedgefonds draußen zu halten und VW als größten europäischen Automobilhersteller, und mit Toyota und General Motors einer der größten Autobauer weltweit, weitestgehend deutsch zu erhalten.

Dem Enkel von Ferdinand Porsche (Gründer des legendären Porsche-Unternehmens), Ferdinand Piëch, war es gelungen, beginnend mit seiner Zeit als Aufsichtsratsvorsitzeder bei der Volkswagen AG und seiner gleichzeitigen Mitgliedschaft im Aufsichtsrat bei der Porsche AG bis Oktober 2008 gut 42,6 Prozent der VW-Stammaktien für Porsche zu erwerben. Das entspricht einer faktischen Mehrheit auf der Hauptversammlung des Konzerns.

Da Ferdinand Piëch auch einen entscheidungsgewichtigen Anteil bei der Automobil Holding SE (Dachgesellschaft der Porsche AG) hält, konnte er mit dem Stimmrecht von Porsche die Zerschlagung von VW bislang verhindern. So durfte das Porsche-Unternehmen auf Weisung von Piëch nicht an der Börse gehandelt werden, um die üblichen Wall-Street-Verbrechen unter Tarnnamen wie „feindliche Übernahmen“ auszuschließen. Mehr noch, das Porsche-Unternehmen wurde de facto in eine Familienstiftung umgewandelt, so dass es, obwohl globalistisch verlangt, eben nicht verwettet werden kann. „Vor allem ein Verkauf der Porsche-Anteile wird durch das Stiftungsstatut nahezu unmöglich gemacht.“ [2]

Mit diesem genialen Schachzug verhinderte Ferdinand Piëch, da er mit den Porsche-Anteilen auch bei VW in Wolfsburg das Sagen hat, dass das immer noch deutsche Traditionsunternehmen von den Lobby-Wölfen aufgefressen wurde.

Bevor Ferdinand Piëch das Traditionsunternehmen Porsche mit der Verwandlung in eine Stiftung in Sicherheit bringen konnte, sah er sich ständig den Angriffen der Hedgefonds ausgesetzt. Die dauernden Abwehrschlachten waren teuer und führten fast zur völligen Erschöpfung der Unternehmensführung.

kompletter Artikel unter

https://heimatlobby.com/2015/10/06/front-7-im-totalen-krieg-gegen-die-deutschen-eroeffnet/

1) 1945-2015 = 70 Jahre, kabbalistisch handelt es sich also um die Jahwe-Zahl 7, da die NULL nicht zählt. Aber 2015 ist gleichzeitig auch ein „Sabbat-Jubeljahr“. Das „Sabbat-Jubel-Jahr“ wird im Hebräischen „Yobel“-Jahr genannt, engl. „Sabbatical Jubilee Year“ und bezeichnet den Beginn des 7-jährigen Zyklus x 7, also 49 Jahre. Das „Sabbat-Jubeljahr“ darf normalerweise nur dann gefeiert werden, wenn symbolisch alle 12 Stämme Israels wieder vereint sind, also der Endsieg über Amalek begonnen hat. Die Deutschen sind Amalek wie wir schon oft nachgewiesen haben.
2) Welt.de, 18.09.2010
3) Henry Ford, „Der internationale Jude“. Erhältlich bei Concept Veritas.
4) Die Welt, 30.10.2008, S. 7
5) FAZ, Beruf und Chance, 1.11.2008, C6
6) Die Welt, 30.10.2008, S. 7
7) Die Welt, 30.10.2008, S. 7
8) Die Welt, 30.10.2008, S. 15
9) hna.de, 24.09.2015
10) Der Spiegel, 40/2015, S. 13
11) Der Spiegel, 40/2015, S. 11
12) n-tv.de, Donnerstag, 24. September 2015
13) Der Spiegel, 40/2015, S. 11
14) Der Spiegel, 40/2015, S. 77

Veteranen aus den Kriegen 1866/ 1870 …aus einer besseren Zeit…zum 168. Geburtstag von Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg am 2.10.1917


Feierlichkeiten zum 70. Geburtstag von Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg am 2.10.1917 in Bad Kreuznach.

woher weiß ich eigentlich das es „damals“ wirklich eine bessere Zeit war?

Bin ich Methusalem und lebte seinerzeit schon?

Nein, das nicht….aber genetische schon…denn meine Ahnen / Vorfahren lebten. Unsere Familie mit all ihren Zweigen am Stammbaum,

hat von je her ihre Traditionen und Herkünfte geehrt und gepflegt.

Darauf sind wir sehr stolz und ebenso glücklich darüber, dass auch unser Nachwuchs von Kind an ihr großes und wachsendes Interesse an

unserer Geschichte und die ihres Heimatlandes hat.

Mein Großvater ist 1905 geboren, mein Ur-Großvater ist 1881 geboren…sein Vater 1846…und dessen Vater 1825..und dessen Vater im Jahre 1792.

Ich spare mir mal die ganzen Urs….mein Ur…Großvater von 1792 ist als 21-jähriger ab Mitte 1813 in die Preußische-Armee eingetreten und hat in den   

Befreiungskriegen gegen Napoleon gekämpft….

Im französisch/preussischen Krieg und den zahlreichen Scharmützeln ab 1866 war mein Ur…von 1846 dabei… 

Bei den Feierlichkeiten in Bad Kreuznach war mein Ur-Großvater von 1881 dabei und sein Vater von 1846…..

Wir haben Bilder, Fotografien, Briefe, Tagebücher und viele, viele Geschichten von den damaligen Zeitzeugen…Geschichten die uns meistens an langen

Winterabend von unseren Vätern und Großvätern erzählt wurden….für uns ist das lebendige, gelebte Geschichte…die einig wahre.

NETZWERK GEGEN ANTI-DEUTSCHE…bitte mitmachen, aktiv werden, anmelden


 

„deutsch“ – was heißt das? – Ein Erfahrungsbericht


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Es geht um die Staatsangehörigkeit der Deutschen, die durch das Wort >deutsch< im derzeitigen Personalausweis, der Plastikkarte, nicht annähernd definiert ist, zumal in den früheren Ausweisen der BRD noch „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“ stand, was schon mal eine etwas genauere Definition war. Und weil ich Klarheit wollte, beschritt ich einen langen Weg durch die Instanzen.

 Zunächst erkundigte ich mich bei meinem zuständigen Passamt, warum in meinem Personalausweis nicht steht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, ja nicht einmal, dass ich Deutscher bin. Man antwortete, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Ich fragte erneut, wo das denn steht. Man antwortete, dass oben im Ausweis doch Bundesrepublik Deutschland gut lesbar steht. Ich entgegnete, dass das doch nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt, nicht einmal, dass ich Deutscher bin, sondern es sagt allein etwas darüber aus, wo der Ausweis ausgestellt wurde. Worauf der Bedienstete sagte, dass in diesem Zusammenhang gemeint ist, dass ich deutsch sei.

staatsangehörigkeit dr zum vergrößern bitte anklicken…rot eingekreist: Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich….so muß es heißen…gültig bis heute und weiterhin…

 Wie, ich bin deutsch? Ich kann groß oder klein, dick oder dünn sein, aber deutsch? Schließlich fragte ich, ob man mir nicht auf einem Blatt Papier ganz einfach bescheinigen könne, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, weil „deutsch“ oder „Deutscher“ nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt. Das jedoch lehnte man ab.

 Ich merkte, dass diese ganze Diskussion nicht zu einem Ergebnis führen würde. Dennoch gab ich dem städtischen Bediensteten abschließend zu verstehen, dass nach meiner Meinung im Ausweis bei Staatsangehörigkeit zweifelsfrei >Bundesrepublik Deutschland< stehen müsse, so wie z. B. bei einem Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika >United States of America< steht. Worauf ich noch die Antwort erhielt, dass das jeder Staat mache wie er es für richtig hält, und hier in der Bundesrepublik sei es eben so und nicht anders. Pasta!

 Selbst die DDR gab ihren Bürgern eine Staatsbürgerschaft, denn im Ausweis der Bürger der ehemaligen DDR stand tatsächlich bei Staatsangehörigkeit >Deutsche Demokratische Republikdeutsch<.

 Weil ich weiterhin nach einer Klärung dieses immer undurchsichtigeren Fragenkomplexes suchte, wandte ich mich schriftlich an das Passamt der Stadtverwaltung meines Wohnsitzes, mit der Frage, ob ich nicht eine Bescheinigung haben könne, aus der eindeutig hervorgeht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin.

 Sehr freundlich und umfassend erhielt ich eine Antwort. Man schrieb mir, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Aber es gäbe auch einen sogenannten Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Staatsbürgerschaftsausweis, den ich beantragen könnte. Doch zugleich gab man mir zu verstehen, dass darin zwar nicht >deutsch< als Staatsangehörigkeit stehen würde, sondern dass dort steht, dass ich als Inhaber dieser Urkunde Deutscher bin, was aber letztendlich das Gleiche sei und somit eigentlich nicht meinem Wunsche entspräche.

 Aber hallo, war da jemand in einer Behörde, der mein Anliegen verstanden hatte? Denn dort stand weiterhin tatsächlich, dass es einer generellen Regelung bedarf, im Personalausweis als Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen zu werden. Das aber könne nicht auf kommunaler Ebene geschehen, sondern müsse vom Gesetzgeber her erfolgen. Das also gab mir eine Behörde schriftlich, schwarz auf weiß!

 Sofort griff ich zum Telefon und erkundigte mich, wo die Zuständigkeit dafür liege. Man verwies mich an das Innenministerium des Bundes nach Berlin. Von dort verwies man mich dann an das Innenministerium des Landes meines Wohnsitzes.

 Also rief ich dort zunächst einmal an, um das Wie und Wo vorab zu klären. Bereits am Telefon sagte man mir, dass ich eine solche Bescheinigung nicht brauche, weil schließlich alles klipp und klar in meinem Personalausweis stehen würde. Auf meine Entgegnung, dass dort nur >deutsch< stehet und dass >deutsch< schließlich nur ein Adjektiv sei und nichts besage, wurde die Bedienstete recht ungehalten und meinte, wie doof ich sei, denn schließlich stehe oben auf dem Ausweis deutlich Bundesrepublik Deutschland und damit sei die Staatsangehörigkeit eindeutig geklärt.

 Geklärt? Hatte man mir nicht sogar seitens der Verwaltung meines Wohnortes mitgeteilt, dass eine solche Klärung prinzipiell noch aussteht? – Also schrieb ich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Anliegen vor. Ich wartete und wartete, denn selbst nach vier Wochen hatte ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung meines Schreibens erhalten, um die ich ausdrücklich gebeten hatte.

 Allmählich kamen mir Zweifel, ob es denn eine Bundesrepublik Deutschland als solche überhaupt gibt, und ob das der Grund sein könnte, weshalb man mir keine Bescheinigung zur Staatsangehörigkeit gibt. Denn schon mit dem Wort Bundesrepublik wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass diese Republik aus einem Verbund einzelner Länder oder deren Teile besteht. Und weil die Länder alle innerhalb von Deutschland liegen, ist es halt die Bundesrepublik Deutschland, mit einer Zentralverwaltung, die man Regierung nennt. Damit ist die Bundesrepublik Deutschland nur eine Art Verwaltungsgemeinschaft und kein eigentlicher Staat, weshalb es eine „Staatzugehörigkeitsbescheinigung“ zur Bundesrepublik Deutschland gar nicht geben kann.

 Dazu lohnt sich ein Blick auf das Ende des Krieges. Dort zeigt sich, weshalb es eines solchen Konstruktes bedurfte, das man Bundesrepublik nennt. Denn was war im Jahre 1945 geschehen? Der Krieg war verloren und das Deutsche Reich hatte kapituliert. Nein, und hier beginnt der erste Fehler, denn kapituliert hatte nicht das Deutsche Reich, sondern die Wehrmacht, und zwar am 07.05 1945 durch Generaloberst Jodl und am 09.05.1945 ein weiteres Mal durch GFM Keitel, nicht hingegen hat der in Trümmern liegende deutsche Staat und dessen Verwaltung oder Vertreter kapituliert.

 Somit wurde der deutsche Staat von den Siegermächten zwar besetzt, nicht aber als solcher aufgelöst oder ausgelöscht. Nicht anders sind wohl auch die Äußerungen von J. W. Stalin im Februar 1945 nach der Konferenz auf Jalta zu sehen. Er sagte sinngemäß … Die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt bestehen ….

 Die Siegermächte teilten Deutschland, oder genauer gesagt das Deutsche Reich, in einzelne Besatzungszonen auf, und diese Teile Deutschlands mussten verwaltet werden. Und so schuf man eine Verwaltungsgemeinschaft und nannte später diesen Verbund der Länder im westlichen Teil Deutschlands Bundesrepublik.

info

 Ich fragte mich weiter bei den Behörden durch und bekam viel dumme Antworten. Schließlich landete ich beim Kuratorium Wiedervereinigung Deutschland in Dresden. Dort nun belehrte man mich, dass meine Vermutungen falsch seien. Die Bundesrepublik Deutschland sei aufgrund der Pariser Verträge ein selbständiger, souveräner Staat.

 Ein selbstständiger souveräner Staat? Ich überlegt weiter. Ja, aber warum brauchte man für die Wiedervereinigung die Zustimmung von allen vier Siegermächten? Da hätte doch für den Beitritt der DDR zur BRD allein die Zustimmung der Sowjetunion gereicht, weil die mit der DDR stark „verbunden“ war und viele militärische Anlagen und Streitkräfte dort unterhielt.

 Doch Moment mal, solche Streitkräfte gab und gibt es ja auch im westlichen Teil Deutschlands, und sogar noch in der jetzigen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland. Ach ja, stimmt, dachte ich, wir haben ja gar keinen Friedensvertrag und befinden uns tatsächlich noch immer im Status des Waffenstillstandes. Und eine Verfassung haben wir ja auch nicht, nur eine gemeinsame Verwaltungs-Richtlinie, die man Grundgesetz nennt.

 Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Denn nach mehrmaligem Anmahnen einer Antwort und einem erneuten Einsenden meines Schriftsatzes, worum man gebeten hatte, weil der erste wohl irgendwie dort verlorengegangen oder nicht mehr auffindbar war, schrieb man mir ……

 „….dass mit der Bezeichnung Staatsangehörigkeit die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat gemeint ist, was im deutschen Recht so üblich sei und laut Grundgesetz die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zur Bundesrepublik Deutschland so als deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnet ist.“

 Ich nahm das Grundgesetz zur Hand. Dort fand ich im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit nichts von Bundesrepublik Deutschland, lediglich, dass Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Das Grundgesetz sagt also nichts bezüglich einer Staatszugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland aus, sondern nur zu Deutschland.

 Deshalb schrieb ich das Ministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland erneut an und trug diesen Sachverhalt vor. Außerdem bat ich darum, mir wenigstens einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wo nicht, wie üblich, >Deutscher< eingetragen ist, sondern >Bürger der Bundesrepublik Deutschland<, und fragte, wo das Problem liege, einen solchen Eintrag zu bekommen.

 Die Antwort des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland war kurz. Man schrieb: …. „Man könne mir inhaltlich keine anderen Auskünfte geben. In allen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland sei die Staatsangehörigkeit als >deutsch< bezeichnet.“

 Das kann es doch nicht sein, dachte ich, warum wird mir eine Beurkundung, Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein, so vehement verweigert? Gibt es dafür einen Grund, den ich nicht kenne?

 Und so schrieb ich das Ministerium der Justiz der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Begehren auch dort vor, weil ich noch immer davon ausging, dass man sich zumindest dort mit dem Völkerrecht auskennt. Schließlich hat jeder Mensch nach dem Völkerrecht einen Anspruch auf eine amtliche Feststellung seiner Zugehörigkeit zu einem Staat. Und die verweigert man mir offensichtlich mit vielen Tricksereien und unstimmigen Hinweisen.

 Selbst nach mehreren Anfragen hüllt sich das Justizministerium der Bundesrepublik Deutschland in ein großes Schweigen. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf meine vielen Nachfragen bekam ich bisher.

 Und so verweigert man mir völkerrechtswidrig – warum auch immer – eine schriftliche Bescheinigung, woraus eindeutig die Zugehörigkeit zu einem Staat hervorgeht, denn was in meinem Ausweis steht, egal ob >deutsch< oder >Deutscher<, besagt nach Völkerrecht gar nichts. Warum also verweigert die Bundesrepublik Deutschland ihren Bürgern eine klare Aussage zu deren Staatszugehörigkeit? Ist die BRD womöglich gar kein Staat wie zuvor erörtert? Und ist nicht gar ein Teil der Bürger laut Grundgesetz sogar reichsdeutsch?  Deutsche-Reich-

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deutsch – was heißt das – Ein Erfahrungsbericht


Notvorrat Waffen Vorbereitung US = IS + US = Flucht-Schlepper Peter Schmidt 01. September 2015

Volker Pispers bis neulich 2014 Pantheon Theater Bonn 06. Mai 2014 Arbeiter Hartz-IV-Niveau gesamt 13.000.000_ScanImage001
https://www.flickr.com/photos/peter-s…

Private Vorsorge Notvorrat
http://www.ernaehrungsvorsorge.de/pri…

Zitat:

„Nachrichtensperre – Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!
ALTERNATIVLOSE INFO´S and NEWS
https://www.youtube.com/watch?v=VzKps…

Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!
5. August 2015

Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.
„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.
„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“
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Anmerkung der Redaktion http://www.info-direkt.at:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken. Bitte nehmen Sie unter redaktion@info-direkt.at Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.
*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.
Beitragsbild: public domain.

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Peter Schmidt
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