Geschichte bis heute: DER MARSCHALL-PLAN – Mythos, Legende, Lügen und die Wahrheit!


 

Zum Gründungsmythos der BRD gehört der Marschall-Plan, European Recovery Program (ERP), zu deutsch Europäisches Wiederaufbau Programm. Die Regierung der VSA haben Deutschland und später der BRD Geld gegeben und damit das sogenannte „Wirtschaftswunder“, einen weiteren BRD-Mythos, ermöglicht. Ja, die Deutschen wurden also nicht nur „befreit von der nationalsozialistischen Diktatur“, sondern auch noch vor dem Hungertod „gerettet“, der sie infolge des von ihnen verursachten Krieges bedrohte. Anschließend wurde einem Teil der Deutschen, zumindest denen in den Westzonen, ermöglicht an einem nie dagewesenen wirtschaftlichen Aufstieg teilzunehmen.

So weit die „offizielle“ Lesart oder besser gesagt, die Pro-VS-amerikanische Propaganda.

Diese bildet die Grundlage für die hündische Ergebenheit aller BRD-Regierungen seit 1949 gegenüber den VSA, aber auch für die VSA-Gläubigkeit der meisten BRD-Bürger.
Doch bei näherer Betrachtung wird man feststellen, dass es sich mehr um Sagen, Mythen und Legenden bzw. Geschichten aus dem Reich der Märchen handelt, denn um Tatsachen und Fakten.
Es handelt sich schlichtweg um die größte Hollywood-Inszenierung der Geschichte.

FAKTEN UND ZAHLEN

Richtig ist, dass die VS-Regierung unter Harry S. Truman, im Zeitraum April 1948 bis Jahresende 1952 ca. 14 Milliarden US-Dollar (heutiger Stand: ca. 127 Milliarden US-Dollar) in Form von Subventionen und Darlehen für vor allem Westeuropa bereitstellte. Die Sowjetunion unterband die Annahme von „Hilfsgeldern“ in ihrem Herrschaftsbereich. Ausnahme bildet hier Jugoslawien, dass nach dem Zerwürfnis zwischen Stalin und Tito, de facto aus dem sogenannten „Ostblock“ ausschied und eigenständig eine Politik unabhängig von Moskau betrieb, aber auch unabhängig von Washington – es wurde blockfrei.

Im Einflussbereich der VSA verzichtete Finnland auf diese Hilfe, dies geschah aus geopolitischer Sicht, man befürchtete die Sowjetunion ansonsten zu provozieren. Finnland wurde ebenfalls blockfrei.

Und so bekamen siebzehn europäische Länder Gelder aus diesem „Hilfsfonds“, allerdings nicht nur die Länder, die sich an der Niederwerfung Deutschlands beteiligt hatten, sondern auch „neutrale“ Länder wie Schweden und die Schweiz.
Auch die westliche Trizone (die spätere BRD) erhielt Geld, insgesamt ca. 1,4 Milliarden USD, was 10% des ERPs entsprach. Nach Frankreich flossen 2,8 Milliarden USD (= 20%) und nach Großbritannien
3,5 Milliarden USD (= 25%) des ERPs und Italien erhielt 1,5 Milliarden USD, sozusagen der Judaslohn.

Trotz Leistungen aus dem Marschall-Plan wurde in Westdeutschland bis Mitte 1950 weiterhin Industrieanlagen demontiert, dies geschah vor allem auf Betreiben der französischen Regierung, aber auch London war nicht minder „fleißig“, was die Demontage anging. Die Gelder des ERP durften nämlich nicht für etwaige Reparationszahlungen benutzt werden, dazu gleich mehr.

Die BRD zahlte bis 1966 1,0 Milliarde der 1,4 Milliarden USD ( also rund 70% ) an die VSA zurück, der Rest wurde „erlassen“ oder schlichtweg gesagt, man kaufte sich die BRD im Angesicht der wachsenden Spannungen zwischen den VSA und der Sowjetunion, es wurden treue Vasallen benötigt. Der deutsche Michel sah sich nunmehr endgültig in der Schuld.

EIN GUTHERZIGER ZUG?

Was aber waren denn die Gründe für den Marschall-Plan? – Selbstlosigkeit und Humanismus kann man sicherlich bei den VS-amerikanischen Kapitalisten getrost ausschließen.
Natürlich waren die Gelder auch zweckgebunden und zwar zum Erwerb von Konsum- und Investitionsgütern und anderen Waren. Zufälligerweise war die einzige intakte Volkswirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg die der VSA. Diese war von Kriegsschäden verschont.
Die VS-amerikanische Wirtschaft war im Krieg gewachsen, auch schon vor dem Kriegseintritt der VSA am 07. Dezember 1941 (nach dem japanischen Husarenstück in Pearl Harbor).

Schon ab 1940 sprang die VS-amerikanische Wirtschaft wieder an, durch Lieferung von Waffen und Munition, unter
anderem an Großbritannien und dies trotz geheuchelter Neutralität. Doch den entscheidenden Aufschwung bekamen die VSA mit dem eigenen Kriegseintritt im Dezember 1941. Nun brummte der wirtschaftliche Motor und dies sollte er auch weiterhin. Dazu benötigte die VS-amerikanische Industrie allerdings Absatzmärkte, die Umstellung von Rüstungsgütern auf Konsum- und Investitionsgütern war schnell geschehen und der nordamerikanische Markt näherte sich seiner Sättigung. Somit mussten neue Märkte geschaffen werden.

Das Ziel hieß Europa, Asien wurde mehr als kolonialer Hinterhof gesehen. Die europäischen Volkswirtschaft waren geschwächt, waren sie vor dem Krieg noch eine Konkurrenz für die Wirtschaft der VSA, so lag diese jetzt am Boden. Des einen Freud, ist des anderen Leid. Somit wurde durch die Zweckgebundenheit dafür gesorgt, dass ein Großteil der Gelder, direkt in die VSA zurück flossen. Zum anderen wollte man, wie im Fall der BRD, eine Abhängigkeit schaffen bzw. eine Anbindung an die VSA. Denn es galt die Sowjetunion und den Bolschewismus einzudämmen. Besonders in Frankreich und Italien gab es jeweils eine starke Kommunistische Partei mit dazugehörigen Gewerkschaften.

Eine kommunistische Regierung in einem dieser Länder? Unmöglich, dies galt es mit allen Mitteln zu verhindern. Die Zeiten der Kumpanei mit dem Schlächter Stalin waren endgültig vorbei. Zu dieser Einsicht war auch schon der Kriegsverbrecher Churchill gekommen. So soll er folgenden Satz gesagt haben: „Wir haben wohl die falsche Sau geschlachtet!“.

Hatte man lange vor der kommunistischen Gefahr die Augen geschlossen, so stand man nur der bolschewistischen Bestie an der Elbe Auge in Auge gegenüber. Aber nicht nur dort.
Die Sowjetunion betrieb eine aggressive „Partisanen“-Politik, so wurden wo immer möglich kommunistische Gruppen unterstützt, deren Ziel es war die bestehende Gesellschaftsordnung zu vernichten und eine kommunistische Diktatur im Sinne des Bolschewismus zu errichten. Dem setzten die VSA die sogenannten Truman-Doktrin entgegen, diese besagten, dass man gegen eben solche Bestrebungen vorgeht, indem man die betroffenen Länder sowohl finanziell als auch militärisch unterstützt und so eine kommunistische Machtübernahme verhindern wollte.

Erstmals kam die Truman-Doktrin im griechischen Bürgerkrieg (März 1946 bis Oktober 1949) zum Einsatz. In diesem Bürgerkrieg kämpften kommunistische Partisanen gegen die monarchistische-nationale Regierung.
Griechenland gehörte eigentlich in den Einflussbereich Großbritanniens, so hatten es Churchill und Stalin jedenfalls per Geheimvereinbarung festgelegt. Interessanterweise wurde der Stalin-Churchill-Pakt am 08. Juni 1941 geschlossen, eine Woche vor dem geplanten und später verschobenen Termins, des sowjetischen Überfalls auf Deutschland. Doch England war nach dem Krieg nicht in der Lage, diese Dinge selbst zu regeln.
Der ERP diente somit auch der Eindämmung des Bolschewismus, eines Problems, welches man selber heraufbeschworen hatte. Eine Entwicklung in der Außenpolitik der VSA, die wir auch in der Al-Quaida und dem ISIS wieder finden. Frei nach Goethes Zauberlehrling: „Die Geister, die ich rief….“.

Ein weiterer Grund war eine menschliche Katastrophe, die Europa bedrohte und somit die Interessen der VSA als neue Ordnungsmacht bzw. Weltmacht. Hätten die VSA nicht eingegriffen, wären Millionen von Europäern umgekommen, wobei der Tod von Millionen von Deutschen wie wir wissen, eingeplant, geplant und vorgesehen war. Das Problem bestand aber darin, dass ebenso auch die Verbündeten der VSA von dieser Katastrophe bedroht waren. Nach heutigen Maßstäben würde man von einer „Klimakatastrophe“ sprechen. Gemeint ist der Hungerwinter 1946/47. Dieser fiel in Europa ungewöhnlich hart aus. Es fehlte an allem – vor allem an Nahrungsmitteln und Heizmaterial.

Ein nicht unerhebliche Teil der Nahrungsmittel Europas, kam vor dem Krieg aus Mittel- und Osteuropa, diese „Quellen“ waren nunmehr versiegt, da Stalin diese in seiner eisernen Faust hatte.
Bei der Kohleproduktion sah es nicht anders aus. Die deutschen Kohlegebiete fielen entweder ganz weg oder produzierten nur unzureichend. So fielen die oberschlesischen Kohleminen ganz weg, weil im sowjetischen Einflussgebiet.

Die westdeutschen, an Ruhr und Saar, waren nicht in der Lage an die Produktion der Vorkriegszeit anzuknüpfen oder gar den Ausfall der oberschlesischen Zechen zu kompensieren. Es fehlte schlichtweg an Personal. Zuhauf waren deutsche Kriegsgefangene in alliierten Todeslagern eingepfercht, der andere Teil, in den nicht minder tödlichen, sowjetischen Gulags in Sibirien. Zudem war die politische Lage noch nicht geklärt, auch was die westdeutschen Zechen anging. Die Franzosen hatten sich das kleinste deutsche Kohlerevier an der Saar gesichert, dass weitaus attraktiver und zugleich größte Revier an der Ruhr wurde von Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und sowie den VSA gemeinsam verwaltet. Allerdings lag die Förderung teilweise brach, hatten während des Krieges noch Fremdarbeiter zusammen mit deutschen Kumpeln Kohle gefördert, waren diese nun nicht mehr verfügbar. Die einen waren repatriiert worden, die anderen saßen in Todeslagern und Gulags.

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Hatten die VSA noch bis Mitte 1946 die Hoffnung, dass sich die Versorgungssituation ihrer europäischen Verbündeten verbessert. Diese Hoffnung speiste sich aus der Annahme, dass die Kolonien die Versorgungslage in den „Mutterländern“ entspannen könnten. Doch die Kolonien hatten gelernt, dass die Kolonialmächte nicht unangreifbar waren. Dies galt im besonderen Maße für die asiatischen Kolonien und betraf drei der vier europäischen Kolonialmächte (Großbritannien, Frankreich und die Niederlande. Belgien hatte lediglich Besitzungen in Zentralafrika).
Die asiatischen Kolonien waren für die „Mutterländer“ sehr wichtig, ja sie waren die Kronjuwelen dieser Länder. Zum einem waren sie reich an Ressourcen und zum anderen lag dies auch an der Bevölkerung dieser Kolonien. Galten Asiaten im Allgemeinen als fleißig, arbeits- und strebsam, im Gegenzug die Afrikaner eher als lethargisch, was zur Folge hatte, dass eben dies asiatischen Besitzungen die Kassen und Rohstoffkammern dieser Länder füllte.
Die Gründe, warum sich gerade in diesen Ländern der Widerstand gegen den, besonders britischen und französischen, Imperialismus als erstes regte, sind vielfältig.
Zum einem ist es der ethnische Nationalismus, der auch heute noch vorhanden ist. Selbst in Vielvölkerstaaten, wie zum Beispiel Malaysia, bleiben die verschieden Ethnien größtenteils unter sich und man ist stolz auf seine jeweilige Kultur.
Zum anderem hatte sich gerade im asiatischen Raum die Anfälligkeit der Kolonialmächte gezeigt, hatte doch Japan, die bis dahin als unbezwingbar geltenden Kolonialmächte besiegt und zeitweise oder gänzlich vertrieben. Dies ist besonders aus psychologischer Sicht für die asiatischen Völker, zu denen auch das japanische Volk gehört, wichtig. Hatten doch die weißen Herren (Briten, Franzosen und Niederländer) immer ihre Überlegenheit gegenüber den Asiaten betont, ein imperialistischer Trugschluss wie sich zeigte.
Deutschland und Japan befanden sich Ende der 30er und Anfang der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts geopolitisch in einer vergleichbaren Position. Auch wenn ihre politischen Systeme gänzlich unterschiedlich waren.
Beide Länder waren in ihrer wirtschaftlichen Existenz und somit überlebensbedroht vom angloamerikanisch-zionistischen Kapitalismus. Dies geschah durch Handelsbeschränkungen. Sie wurden ganz- oder teilweise von lebenswichtigen Ressourcen abgeschnitten.
Andererseits sahen die Führungen beider Länder sich mit dem aggressiven Bolschewismus vor ihrer Haustür konfrontiert. Vor dieser Tatsache verschloss die restliche Welt die Augen. Es kann sicherlich davon ausgegangen werden, dass Stalin, sobald der Schukow-Plan (Plan des Überfalls der Sowjetunion auf Deutschland) von Erfolg gekrönt gewesen wäre, sich seinen östlichen Nachbarn „gewidmet“ hätte.
Aufgrund dieser gemeinsamen Interessenlage war ein Bündnis (Drei-Mächte-Pakt = Deutschland, Italien und Japan) nur natürlich. Außerdem bestanden schon seit langem freundschaftliche Beziehungen beider Länder, diese hatten sich zwar kurzzeitig, 

während des I. Weltkrieges abgekühlt, aber nicht für eine lange Zeit.

Natürlich kam diesen Beziehungen auch zugute, dass die Mentalität beider Völker sich ähneln. Soweit ein kurzer geschichtlicher Exkurs.

Zurück zur Lage der europäischen Verbündeten der VSA und ihren überaus wichtigen, ja lebenswichtigen Kolonien.

Die Niederlande hatten Indonesien bereits 1942/1943 nach dem Abzug der japanischen Truppen verloren, in Ermangelung von eigenen Kolonialtruppen. Das dadurch entstandene Machtvakuum, nutzten indonesische Nationalisten um die Unabhängigkeit von den Niederlanden zu erklären.
Es folgte ein vierjähriger Krieg (1945-1949). Militärisch waren die Niederlande den Aufständischen zwar hoch überlegen, politisch war dieser Krieg aber nicht zu gewinnen. Hatten die Indonesier doch die Weltpresse auf ihrer Seite, die die Freiheit für das indonesische Volk forderte.
Die gleich Presse, die kurz zuvor die „Befreiung“ der Niederlande von den Deutschen gefordert und bejubelt hatte. Den anderen beiden Kolonialmächten ging es übrigens nicht anders. So ist es halt, die eigene Medizin schmeckt am Schlechtesten.
So wurde Indonesien schließlich mit Hilfe der Presse und auf Druck der VSA, diese befürchteten einen kommunistischen Umsturz und wedelten mit Dollar Millionen des Marschall-Plans. So stand am Ende die Indonesiens.

Auch die Grande Nation, Frankreich, traf es nicht besser mit Indochina (Laos, Kambodscha und Vietnam), denn auch diese Kolonien gingen nach acht Jahren (1946 bis 1954) verloren. Die Grande Nation war schon lange nicht mehr, ihre Reputation war mit der schmählichen Niederlage im Sommer 1940 am Nullpunkt und erholte sich auch nicht wirklich. So musste die Franzosen anfänglich sogar auf japanische Truppen zurückgreifen um ihre asiatischen Besitzungen zu sichern. Danach tat man dies mit Fremdenlegionen, die zu diesem Zeitpunkt zum Größtenteils aus ehemaligen Angehörigen der Wehrmacht und der Waffen-SS bestanden. Diese Soldaten waren sehr gut ausgebildet und hatten Erfahrung in der Bandenbekämpfung (Partisanenkrieg), aber auch sie konnten aufgrund der halbherzigen Politik der Regierung in Paris, diesen Krieg nicht gewinnen. Am Ende Stand (1954) die Unabhängigkeit von Laos und Kambodscha, die Teilung Vietnams in das kommunistische Nordvietnam und das kapitalistische Südvietnam, dass bis 1975 ein Vasall der VSA sein würde.
Der Krieg ging weiter zwar ohne Frankreich aber mit den VSA.

Letztendlich kommen wir noch auf die bis dahin größte Kolonialmacht der Welt zu sprechen, das britische Empire! „Rule Britannia, rule the waves“, Britannien beherrsche die Weltmeere, beherrsche die Welt! Ja, dieser Satz galt bis zu Beginn der 2. Weltkriegs, doch hatte die Deutsche Kriegsmarine in der Atlantikschlacht (1939 bis 1943), mit unterlegenen Kräften, Großbritannien und die stolze Royal Navy an den Rand einer Niederlage gebracht. Besonders in Indien hatte man diese Schwäche der Kolonialmacht verfolgt. Indien, die besondere britische Übersee-Besitzung, dass sah man schon daran, dass der englische König bzw. die englische Königin den Titel „Kaiser bzw. Kaiserin von Indien“ trug. Indien war nicht nur als Rohstoffmarkt wichtig, sondern auch als Absatzmarkt für englische Stoffe.
Der indische Widerstand gegen die britischen Kolonialherren wurde angeführt von einem kleinen dürren Anwalt, namens Mahatma Gandhi. Dieser kleine Mann propagierte den gewaltlosen Widerstand. Englische Waren und Erzeugnisse wurden boykottiert und Streiks wurden ausgerufen.
Nun kommt der Faktor Presse zum Tragen. Die zionistisch kontrollierte Presse hatte seit dem 30. Januar 1933 immer wieder die angeblichen unmenschlichen und verbrecherischen Verhältnisse in Deutschland angegriffen, nun wurde sie „Opfer“ ihrer eigenen Lügen. Denn wie hätten sie es rechtfertigen können Millionen von unbewaffneten Inder niederzumetzeln, nur um ihren Profit zu sichern.
So wurde Britisch-Indien am 15. August 1947 unabhängig und der Zerfall des britischen Empires begann.

Wie bereits erwähnt, traf der Verlust der Kolonien die betroffenen Länder sehr schwer. Auch dafür war das Geld aus dem Marschall-Plan wichtig, den Verbündeten wurde somit ein wirtschaftlicher Ausgleich geboten.

Die Wirtschaft wurde am Laufen gehalten und einer eventuellen bolschewistischen Partisanenpolitik der Riegel vorgeschoben. Frei nach dem Motto: „ Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing!“

SONDERFALL WESTDEUTSCHLAND UND OSTMARK

Deutschland war nach fünf Jahren Bombardements (1940 – 1945) völlig zerstört. Die Menschen lebten in Kellern und litten Hunger. Konnte man die Todeslager für deutsche Soldaten vielleicht noch vor der eigenen Bevölkerung rechtfertigen, so sickerten nach und nach Berichte über das Leiden von Alten, Frauen und Kinder durch. Dies geschah aufgrund von Reiseberichten von VS-amerikanischen und britischen Zivilisten. Diese durften sich in Deutschland frei bewegen, denn die Sieger zeigten nur zu gern ihre Trophäe. Die Trophäe Deutschland. Dies hätte über kurz oder lang einen PR-Supergau zur Folge gehabt und auf solch einen Fehler wartete der Schlächter Stalin nur.
Hatte er doch schon ein vergiftetes Angebot gemacht, Deutschland sollte nicht geteilt werden, dafür sollte es neutral sein. Sicherlich hätte Stalin die Unfähigkeit der West-Alliierten bezüglich der Versorgung von Zivilisten propagandistisch ausgeschlachtet. Auch wenn die Lage in der eigenen Besatzungszone nicht besser war, doch war dieser Teil nicht zugänglich und es drang nichts nach draußen.

 Angebot Stalins nicht annehmbar, was würde passieren? Würden Deutschland mit Stalins Hilfe wohlmöglich zurückschlagen? Oder würden Stalins Armeen demnächst nicht an der Elbe sondern am Rhein? Natürlich wollte man die Siegestrophäe nicht aus der Hand geben.

Man musste also die Deutschen für sich gewinnen (Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing), damit sie sich nicht dem Kommunismus zuwendeten. Denn es gab vor dem Krieg kommunistische Kräfte in Deutschland und diese waren immer noch da. Ein hungerndes Volk wäre somit leichte Beute für die roten Verführer gewesen.
Allerdings mussten Frankreich und England in den sauren Apfel beißen und auf alle Reparationsforderungen gegen Deutschland verzichten.

Deutschland musste im Gegenzug eine Währungsreform durchführen, die Reichsmark wurde zugunsten der D-Mark (Besatzer-Währung) abgeschafft.

Deutschland musste Investitions- und Konsumgüter, sowie andere Waren aus den VSA mit diesen Geldern kaufen, während noch bis 1950 deutsche Industrieanlagen demontiert wurden.

Die Ostmark war ein weiterer Sonderfall, eigentlich sollte sie kein Geld bekommen, die Bedingungen waren denen Westdeutschlands nicht unähnlich. Die Ostmark bekam die Auflage seine Währung zu stabilisieren und einen ausgeglichenen Haushalt einhalten. Die Sowjetunion hatte zwar Vorbehalte und wollte wie allen Gebieten in seinem Herrschaftsbereich der Ostmark die Gelder nicht zukommen lassen. Dies hätte nach der Trennung vom Restreich auch die Teilung der Ostmark bedeutet. Doch Stalin bot eine Lösung an. Die VSA konnten sich sozusagen das Recht von der Sowjetunion erkaufen die Ostmark in den Marschall-Plan einzubinden. Die VSA nahmen Stalins Angebot an und so floss reichlich Geld Richtung Moskaus.

DIE HISTORISCHE WAHRHEIT

Hat der Marschall-Plan Westdeutschland aufgebaut?

Bevor man etwas aufbauen konnte, musste man erstmal „aufräumen“. Der fünfjährige Bombenterror (1940 bis 1945) von britischer Royal Air Force (RAF) und VS-amerikanischer ArmyAir Forces (USAAF) hatte Deutschland nicht nur in ein Schlacht- bzw. Leichenhaus verwandelt, sondern auch in eine Ruinenwüste. Skelette von Häusern, Schuttberge usw. wir kennen alle die Bilder.

Es waren also Deutsche, vor allem deutsche Frauen, die sogenannten Trümmerfrauen, die die von VS-Amerikanern und Briten verursachten Verwüstungen beseitigten und die BRD aufbauten.

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Diesen Frauen wurde im Gegensatz zu anderen von den politischen Eliten bevorzugten, kein Denk- bzw. Mahnmal gebaut. Diese Tatsache allein zeigt schon was diese „Menschen“ vom deutschen Volk halten, den Begriff vom „eigenen Volk“ ist in dem Zusammenhang nicht angebracht. Es waren Deutsche, die dass sogenannte Wirtschaftswunder bewirkten und zwar nach 1952, also nach dem Auslaufen des ERP.

Denn auch die Legende, dass Fremdarbeiter, vorwiegend aus Italien, Spanien, Griechenland und Jugoslawien, maßgeblich an diesem „Wunder“ beteiligt gewesen wären, kann getrost in das Reich der Mythen verwiesen werden. Diese wurden erst zum Höhepunkt der wirtschaftlichen Entwicklung benötigt.

Dies nur, weil der deutsche Freiheits- und Überlebenskampf ganze Jahrgänge von Deutschen das Leben gekostet hatte und somit ab einem bestimmten Zeitpunkt schlichtweg die Arbeitskräfte fehlten.

Die osmanischen Fremdarbeiter kamen gar erst nach dem Höhepunkt in einer Phase des Abschwunges auf Druck der VSA, die die Türkei an den Westen binden wollte.

SCHLUSSBETRACHTUNG

Deutschland und dem deutschen Volk wurde kein Geld geschenkt, die VSA und ihre zionistischen Geldgeber, die J.P. Morgans, Goldman-Sachs, Rockefellers und Rothschilds haben ihr Geld mit Zins und Zinseszins zurückbekommen.
Deutsche haben Deutschland wieder aufgebaut und wirtschaftlich wieder auf die Beine gebracht. Mit ihrer Hände Arbeit und der Arbeit ihres Geistes.
Fremdarbeiter konnten mit dem Geld, welches sie in Deutschland verdienten, ihren Heimatländer helfen und somit haben also die Deutschen auch einen Anteil am Aufbau Südeuropas.

DEUTSCHE LASST EUCH DIE LEISTUNGEN EURER MÜTTER UND VÄTER NICHT SCHMÄLERN!
DEUTSCHE GLAUBT AN DIE DEUTSCHE GEISTES- UND SCHAFFENSKRAFT!

DER MARSCHALL-PLAN – Mythos, Legende, Lügen und die Wahrheit! — neue version

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Historisch-Geschichte-Erinnerung: Die Schlacht um die Seelower Höhen


Am 19.04.2019 veröffentlicht

Heute vor genau 74 Jahren endete die blutige Schlacht um die Seelower Höhen, in der die deutsche Wehrmacht östlich von Berlin einer gigantischen sowjetischen Übermacht gegenüberstand. Gemeinsam mit Gordon, einem Experten zu diesem Thema, besuche ich alte Schlachtfelder, stöbere in verfallenen Kellern und stoße auf überraschende Relikte.
Doch sehet und höret selbst!
Dank an Axel Schlimper für die stimmungsvolle Musik und Kevin für die schönen Drohnenaufnahmen!

ODER GESICHERT BEI

https://vk.com/video356447565_456240719



Vor 74 Jahren war der Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes beendet, es fand der Einzug der Helden in Walhall statt!

Die Schlacht um die Seelower Höhen

Schlacht um Berlin Wehrmacht

Letzter Höhepunkt des Heldenkampfes der Wehrmacht und Waffen-SS um die Seelower Höhen. Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte.

Die Schlacht um die Seelower Höhen begann am 16. April 1945 und endete am 19. April 1945.

Diese letzte Heldenschlacht für ein authentisches Europa, gegen die von Ehrenburg und Konsorten zu Bestien abgerichteten Horden der Sowjet-Armee, eröffnete die Schlacht um Berlin am Ende des Zweiten Weltkrieges.

Der auch als Schlacht an der Oder bezeichnete Großkampf bedeutete das Ende der deutschen Ostfront. Die 1. Weißrussische Front unter dem Befehl von Marschall Schukow durchbrach dabei in einem großangelegten Angriff die Stellungen der Heeresgruppe Weichsel der deutschen Wehrmacht.

Der Führer sah die Seelower Höhen als „Wellenbrecher“ gegen die anschwellende Rote-Armee-Armee-Flut. So wurde das Oderbruch, nur 50 Kilometer östlich von Berlin gelegen, zum größten Schlachtfeld aller Zeiten auf deutschem Boden.

Die rivalisierenden Sowjet-Marschälle Georgi Schukow und Iwan Konew sollten für Stalin die Reichshauptstadt sozusagen als „Trophäe“ dem sowjetischen Massenmörder zu Füßen legen. Der Krieg auf dem Weg in die Reichshauptstadt geriet so zu einem Wettlauf unter diesen beiden russischen Militärführern. Jeder von den beiden wollte Berlin erobern, denn sie hatten beide gleichzeitig ihre Offensiven an Oder und Neiße gestartet.

Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte und die Helden der Wehrmacht und der Waffen-SS (mit ihren ausländischen Kameraden, darunter sogar Polen und Luxemburger) bis zum letzten Atemzug kämpften und starben, und zwar für die Zeit danach.

Das Donnern aus fast 10.000 Rohren, das Krepieren der Granaten, das Schreien, Keuchen, Wimmern, Würgen, es war das Schlachtfeld Satans, in dieser Ebene vor Seelow fand alles statt, was man benötigt, sich ein Hölleninferno auf Erden vorstellen zu können. Heute erinnert kaum noch etwas an diesen letzten, und wohl größten, Heldenkampf der Edelsten des Menschengeschlechts. 71 Jahre danach dösen Felder und Wiesen friedlich dahin, gestreichelt von einem zarten Wind, und bei schönem Wetter überwölbt vom klaren Blau des Brandenburger Himmels. Wer heute den Zivilisationsschund in Form der großen Automarken über diesen Landstrich dahinziehen sieht, wird kaum glauben, dass auf diesem Boden einmal die Hölle auf Erden los war.

Die sowjetischen Befehlshaber der anstürmenden Armeen waren Marschall Georgi Schukow, Marschall Wassili Tschuikow, General Michail Katukow und General Stanisław Popławski. Die Reichs- und Menschheitsverteidiger wurden von Generaloberst Gotthard Heinrici, General Theodor Busse und General Helmuth Weidling befehligt.

Die Hölle an der Oder glühte bereits zweieinhalb Monate vor dem Sturm auf die Seelower Höhen, nämlich von Ende Januar bis Mitte April 1945. Drüben am Fluss lagen nämlich schon die Russen. Über eine Million Rotarmisten hatten bereits Brückenköpfe am Westufer aufgebaut. Die an Mann und Material hoffnungslos unterlegene Wehrmacht hielt die Todeswalze fast drei Monate lang auf. Die Kraft für Geländegewinne bei Gegenschlägen hatte die Wehrmacht aber nicht mehr, es fehlte an Treibstoff und Munition. Und dann brannte die Welt. Vier Tage lang, vom 16. bis 19. April 1945, eingeheizt vom stärksten Artilleriefeuer des Zweiten Weltkriegs, bei der Schlacht um die Seelower Höhen. Nach vier Tagen aufopfernden Kampfes mussten die Helden den anstürmenden Russen aufgrund von Munition- und Treibstoffmangel weichen, der den Sowjets den entscheidenden Durchbruch auf Berlin brachte.

Die Sowjets rannten im Endkampf um Berlin mit der 1. Weißrussischen Front von 11 Armeen, 77 Divisionen und mit über 2,5 Millionen Soldaten gegen die spärlichen Verteidigungsringe an. Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Soldaten, dazu 3155 Panzer und 40.000 Geschützen. Wenn Sie sich die Stärke der Verteidiger vor Augen führen, verstehen sie, dass es sich um Helden der höchsten menschlichen Art gehandelt hatte. Es war die 9. Armee unter General Busse, die mit 15 Divisionen und insgesamt 120.000 Soldaten den äußeren Ring der Reichshauptstadt verteidigte. Unsere Helden standen einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen im Kampf um die Seelower Höhen gegenüber. Ganze 512 Panzer wehrten 3155 Sowjet-Panzer ab und nicht mehr als 344 Geschütze mit zusätzlichen 300 Flakgeschützen hielten die Walze mit ihren 40.000 Geschützen (Stalinorgeln) auf. Wobei die Durchschlagskraft der eingesetzten Waffen auf sowjetischer Seite noch um ein Vielfaches höher war als auf deutscher Seite.

Die Bilanz am Ende des Kampfes um die Seelower Höhen, der nur verloren ging, weil den Deutschen und ihren ausländischen Kameraden Munition und Treibstoff ausging, spricht ebenfalls für einen unvergleichlichen Heldenkampf. Die 11 sowjetischen Armeen verzeichneten mehr als 100.000 Gefallene oder dauerhaft Vermisste, und etwa 70.000 Verwundete. General Schukow verlor annähernd 1000 Panzer. Die Wehrmacht beklagte 12.344 Helden.

Keine andere deutsche Landschaft wurde vom Krieg so umgepflügt und so von Blut getränkt, als die die Gegend um die Seelower Höhen im Kampf um Berlin. Nach dem sowjetischen Durchbruch wich die geschlagene deutsche 9. Armee von der Oder zurück und wurde am 23. April in den Wäldern um Halbe eingekesselt. Was folgte, war eine Vernichtung unvorstellbaren Ausmaßes: 60.000 Deutsche fanden den Tod, 120.000 Mann gingen allein hier in Gefangenschaft. Die Gesamtbilanz der Kesselschlacht erschüttert noch heute: In den ausgedehnten Wäldern bei Halbe, südlich von Berlin, befindet sich der größte Soldatenfriedhof auf deutschem Boden – allein hier ruhen 25.000 zumeist unbekannte deutsche Soldaten.

Noch immer werden bei Erdbewegungen um Seelow Kriegstote geborgen. Unzählige Namenlose liegen weiterhin unentdeckt in den Wäldern Brandenburgs – Opfer, die in der letzten großen Todesfalle des Zweiten Weltkriegs ein schreckliches Ende fanden. Nur etwa 20.000 Mann konnten ausbrechen und sich bis zur Armee Wenck durchschlagen. Diese letzte Helden-Armee sollte eigentlich den Belagerungsring um die Hauptstadt aufsprengen, doch mangels Treibstoff, Waffen und Munition war dies nicht mehr möglich. Die in der Reichshauptstadt Eingeschlossenen kämpften buchstäblich bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Atemzug. Darunter Reste der 33. Waffen-Grenadier-Division der SS „Charlemagne“, Freiwillige aus den Nordlandverbänden der Waffen-SS (hauptsächlich Schweden, Dänemark) und sogar Freiwille der „Indischen Legion“, die der deutschen Waffen-SS unterstellt waren und unter ihrem legendären Führer Subhash Chandra Bose bis zuletzt in Berlin kämpften.

Der damalige sowjetische Gardeoberst Alexander Sitzew, ausgezeichnet als „Held der Sowjetunion“, bestätigte den Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes um die Seelower Höhen in seinen Erinnerungen. Sitzew befehligte das 1. Bataillon des 117. Schützenregiments der 39. Garde-Schützendivision und beschreibt im Rückblick den Kampf aus der Sicht seines Bataillons wie folgt:

Schlacht um Berlin Sowjet-Armee

Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Sowjet-Soldaten an. Sie Sowjets stürmten auf die Seelower Höhen mit einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen an.

Wir wussten, dass die Seelower Höhen einen mächtigen Widerstandsknoten bildeten, den SS-Truppen verteidigten, und dass eine schwere Schlacht bevorstand. … Im ersten Verteidigungsstreifen, das vor uns lag, gab es drei Linien voller ausgebauter Schützengräben. Unsere Positionen befanden sich 150 bis 200 Meter von der ersten Linie der Deutschen entfernt, wie sahen einander aus unseren Gräben. Auf Initiative von Marschall Georgi Schukow, Oberbefehlshaber der 1. Belorussischen Front, wurden in einer rund anderthalb Kilometer langen Reihe Fahrzeuge mit einmontierten Großscheinwerfern aufgestellt. In der Morgendämmerung des 16. April 1945 begann um 5.00 Uhr morgens die Artillerie zu ’singen‘: Knapp 40 Minuten lang durchlöcherten die Katjuschas die Gräben in der ersten Verteidigungslinie. Darauf flammte das Licht von 1000 Scheinwerfern auf: Die Deutschen wurden geblendet und verwirrt. Gefangene gaben später zu: ‚Wir waren sicher, dass die Russen eine neue Waffe eingesetzt hatten‘. … Mein Bataillon verlor 50 Leute von den 500, das war sehr viel. Ich meldete dem Kommandeur, dass es unmöglich sei, vorzurücken, und hörte zur Antwort: ‚Gleich kommt ein neuer mächtiger Artillerieschlag von uns, danach unternehmen wir einen neuen Angriff. Es gilt, uns an der zweiten Linie festzusetzen‘. … Alle unsere nachfolgenden Versuche, vorzustoßen, blieben ergebnislos: Bei den Deutschen war alles berechnet und wir wurden unter verheerendes Feuer genommen. Das wütende Feuer warf uns wie Welpen zurück. Unsere Verluste waren sehr hoch. … Die letzten Kriegstage. Wie groß war doch der Wunsch zu überleben! Und wie furchtbar war es, den Tod der Kameraden zu sehen! Den Obersten Grizenko, den Regimentskommandeur, den ich am meisten achtete, erschoss ein deutscher Scharfschütze in Berlin am Tiergarten…. Erstmals in meinem Leben weinte ich. … . Ich, heute ein 84-jähriger Alter, träume am Häufigsten von den Seelower Höhen.“ [1]

Die Helden, die für diesen europäischen Freiheitskampf ihr Lebens ließen, zogen „unter Posaunen und Fanfarenklängen“ in Walhalla ein. Sie sind heute aus einer anderen Dimension der Garant dafür, dass die europäische Rasse dem Satan widerstehen und überleben wird. Auch wenn der Höllengesandte, genannt Papst Franziskus, sich siegesgewiss wähnt und glaubt, Jesus bezwungen zu haben, [2] ist der Endkampf in diesem kosmischen Ringen noch nicht verloren.

Die uns führenden unsichtbaren Helden aus Walhall schieben diesem satanischen Treiben des Vatikan einen Riegel vor. Russland könnte erwachen, einen Augenaufschlag durften wir bereits erleben, als Präsident Wladimir Putin gleich nach Amtsantritt die wichtigsten Machtjuden in Russland aus allen Schaltstellen entfernte und nie wieder herein ließ. Egal welche Verrenkungen Putin mit und vor den Juden macht, auch wenn das für unser Auge grauenhaft aussieht, er selbst sieht seinen Kampf auf Erden offenbar als eine höhere Mission gegen diese teuflische Spezies an.

Die Nachrichten-Seite „yournewswire.com“ berichtete am 9. April 2016 von angeblichen Schockwellen, die den Kreml erfasst hätten. Im Rahmen eines von Putin einberufenen Führungstreffens am 8. April 2016 in St. Petersburg soll Putin gesagt haben, dass „95 Prozent der führenden Klasse der Weltmächte keine Menschen, sondern kaltblütige Hybriden eines uralten Sekten-Kultes“ seien. Putin soll auch gesagt haben, „ich gehöre nicht dazu, aber sie haben Angst vor mir und haben versucht, mich in diesen babylonischen Kult zu locken.“ Putin soll sich auf die veröffentlichten „Panama Papiere“ bezogen haben, die von der US-Regierung in Zusammenarbeit mit Georgs Soros‘ OCCRP lanciert worden seien.

Puschkow

Zur besten Sendezeit im populärsten Programm „Postscriptum“ des russischen Staatsfernsehens erklärte Alexei Puschkow: „Die Türme des WTC wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der US-Regierung erfolgen.“

Für diese Aussage gibt es keine offizielle Bestätigung. Und wenn sie so stattgefunden hätte, gäbe es erst recht keine offizielle Bestätigung dafür. Was uns vom NJ aber erstaunt ist die Tatsache, dass diese Meldung von„yournewswire.com“ in Umlauf gebracht wurde. Denn dieses Enthüllungsportal brachte am 15. Januar 2016 bereits folgende Meldung, die man nirgendwo sonst in den offiziellen Medien finden konnte. In der Meldung konnte man lesen: „Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Datum bekanntgegeben, wann er die Beweise veröffentlichen wolle, dass die US-Regierung und ihre Geheimdienste für die kontrollierte Sprengung des World Trade Centres in New York im Rahmen der 9/11-Angriffe verantwortlich seien. … Die Beweise seien derart explosiv, dass er wisse, er müsse nur einmal zuschlagen. Gemäß anderen Kreml-Mitglieder sollen die Beweise am 11. September 2016, also zum Jahrestag der Angriffe, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.“

Diese Meldung wurde bislang als „Wunschdenken der Verschwörungstheoretiker“ abgetan. Doch sie scheint wahr gewesen zu sein, denn das staatliche russische Fernsehen erklärte am 16. April 2016 über den Direktor der Sendung „Postscriptum“, Alexei Puschkow, dass die WTC-Türme tatsächlich mit Wissen der US-Regierung gesprengt worden seien. Wörtlich sagte Puschkow: „Die Türme des World Trade Center von New York wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der amerikanischen Regierung erfolgen.“ Es wurden dann die sechs Hauptargumente gegen die offizielle Version mit unübertrefflicher Klarheit dargelegt, kurz, aber so überzeugend, dass kein Gegenargument möglich ist. Erstaunen lässt auch, dass dieser Teil der Sendung ursprünglich nicht geplant war. Es war ein Beitrag über den rätselhaften Tod des Dichters Majakowski vorgesehen. Die Änderung erfolgte im letzten Moment. Noch erstaunlicher ist, dass die Sendung „Postscriptum“ die Aufzeichnung der Sendung auf seinem YouTube-Kanal platzierte, aber am nächsten Tag konnte man unter dem Vorwand „aus urheberrechtlichen Gründen ist dieser Beitrag nicht mehr verfügbar“ nicht mehr aufrufen. Es muß also in Übersee sehr, sehr weh getan haben.

Unser Heil als übriggebliebene Deutschen und Europäer liegt in der geistigen Hinwendung zu unseren Helden und zum Heldenkampf jener, die sich im 2. Weltkrieg dem Archetypus unterstellten. So werden uns die Götterfunken unseres großen kosmischen Erbes wie Goldregen den Weg zu unserer Rettung erleuchten.

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http://www.concept-veritas.com/nj/16de/zeitgeschichte/10nja_endkampf_um_berlin.htm

alliierter Bomben-Holocaust an Dresdner Zivilbevölkerung: Historikerkommission fälschte Opferzahlen


Die barbarischen Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost und schon gar nicht verschwiegen werden. Nachdem in der Nähe von Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden ist bewiesen, dass eine von staatlicher Seite eingesetzte Historikerkommission, die tatsächliche Anzahl der Toten, die dem alliierten Bomben-Holocaust im Februar 1945 in Dresden zum Opfer fielen, systematisch gefälscht hat – und zwar zum Vorteil der anglo-amerikanischen Massenmörder.

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25. Oktober 2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben gegen Städte und Zivilisten als Kriegsverbrechen geächtet worden. Der in den Bomben enthaltende weiße Phosphor brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden. Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzte im Umkreis von 50 Metern alles in Brand. Das durch Phosphorbomben entfachte Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub. Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Opfer des Dresdner Bombenholocausts skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

WEISSER PHOSPHOR VERBRENNT AUCH KNOCHEN ZU STAU

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten. Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner bestialische Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet. Dazu wurde vom „Staat“ nach 1990 extra eine Historikerkommission berufen, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten Menschen umgekommen ist.

Hellstorm- Deutsche Version, komplett in Deutsch


Hellstorm- The real Genocide of Germany ist eine neue Dokumentation, welche den 2. Weltkrieg einmal aus der deutschen Perspektive zeigt. Hier werden die Verbrechen der Alliierten Angreifer offenbart.

Für den Inhalt des Films, sowie auch dem Text und dem Wahrheitsgehalt haften die Macher des Films, die am Ende dieser Dokumentation im Film aufgezeigt werden.

Nach etwa einer Woche ist die komplett deutsche Version von Hellstorm fertig. Hier können Deutsche endlich den Film gucken, statt andauernd auf die dämlichen Untertitel zu schauen. Ich bin zwar kein Profi im Bereich des Sprechens, aber ich denke für den Ottonormalverbraucher reicht diese Doku sicher aus! Ich hoffe ihr wisst zu schätzen welch eine Arbeit das war und könnt euch daran erfreuen, dass es Hellstorm nun auch in Deutsch gibt, wenn auch nicht PERFEKT, gesprochen. Der Text entspricht dem Original zu 100% Es wurde nichts dazu geschrieben oder weggelassen. Alles ist so wie es im englisch/amerikanischen Hellstorm Film gezeigt wird.

Peterunsterblich  Peter Unsterblich

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Gedenkveranstaltung in Bretzenheim am 12. Mai 2018


Gedenkveranstaltung für die ermordeten deutschen Soldaten der Rheinwiesenlager
am 12. Mai 2018 um 16 Uhr
in
Bretzenheim
Am Mahnmal „Feld des Jammers“(Hinweis: Es handelt sich um 55559 Bretzenheim bei Bad Kreuznach, nicht um den gleichnamigen Stadtteil von Mainz)
 
Am 8. Mai jährt sich die Kapitulation der deutschen Wehrmacht zum 73. Mal. Dieser Tag wird Politik und Medien wieder veranlassen, schäbig über die militärische Niederlage Deutschlands zu jubilieren und uns abermals die Mär von einer angeblichen Befreiung aufzutischen. Kein Wort werden sie über die grausamen und bis heute ungesühnten Verbrechen der alliierten Siegermächte verlieren.
 
In den Rheinwiesenlagern sind etwa eine 1 Million deutscher Soldaten grausam ermordet worden – nach dem Krieg wohlgemerkt. Man ließ sie verhungern, verdursten, in Schlammlöchern ohne jeden Schutz elend verrecken. Und dies war kein Unglück oder der Not der Zeit geschuldet. Nein, das war ein eiskalt berechneter und skrupellos durchgeführter Plan zur Dezimierung des Deutschen Volkes mit dem erklärten Ziel der vollständigen Auslöschung des Deutschen Volkes.
 
Das Bestreben der Alliierten ist es, ihre am Deutschen Volk begangenen Verbrechen unter den Tisch zu kehren und das von ihnen eingesetzte BRD-Regime ist dabei nur allzu gerne behilflich. Seit fast 40 Jahren organisiert Wilhelm Herbi in Bretzenheim zweimal jährlich diese Gedenkveranstaltung für die in den Rheinwiesenlagern ermordeten deutschen Soldaten. Setzen wir weiterhin ein Zeichen gegen dieses Totschweigen, Verharmlosen und Rechtfertigen. Seien wir ein Stachel im Fleisch der Lüge.
 
Eine Million ermordeter deutscher Soldaten rufen uns. Sie haben höchst ehrenvoll und unter Einsatz ihres Lebens für unser Land und unser Volk gekämpft. Sie haben ihr Leben geopfert, um uns eine Zukunft zu ermöglichen. Es ist an uns, ihren Seelen unsere Dankbarkeit für ihre Opferbereitschaft und unsere Verbundenheit mit unseren Ahnen zu zeigen.
 

Damals und Heute


Veröffentlicht am 12.09.2016

Vor wenigen Tagen wurde wieder einmal ein Video gesperrt hier. Man will die Aufklärung mittels historischer Quellen unterbinden. Nun wird ein Kompendium gesperrter und passender Videos mit wenigen Wiederholungen hier veröffentlicht. Bitte das ganze beschauen und auf sich wirken lassen! Teilen und kopieren ist ausdrücklich erwünscht.

Die "holókaust" der Flüchtlingsstadt Dresden ab dem 13.Februar 1945


 
REUP wegen der NotWendigkeit und des Gedenkens!
∞ Die „vollständige Verbrennung“ der Flüchtlingsstadt Dresden ab dem 13.Februar 1945Gedenket den Opfern des „Branntopfers“ von Dresden!*Diese Dokumentation wird vielen die Augen öffnen…*

Ein Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung, welche sich in Dresden aus Flüchtlingen, verletzen Kriegsopfern , Frauen alten Leuten und Kindern zusammensetzte!

Kein Vergessen! Gedenket den über 500.000 Opfern!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

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