Rudolf Heß – 26.04.1984 – 26.08.1987


 

Am 26.04.2018 veröffentlicht

  
Rudolf Heß – Zum 124 Geburtstag

Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

17.11.: Heldengedenktag


helden

Der heutige Tag wird als sogenannter Heldengedenktag behandelt.

Wir sollten hierbei an unsere Vorfahren der letzten 103 Jahren gedenken.

Mit Beginn des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges bis Mai 1945….

ein Tag um sich mit einigen herausragenden Persönlichkeiten zu beschäftigen.

Die Seite wird laufend erweitert.

Deutsche Helden und Vorbilder

Deutsche Soldaten und Patrioten

Gedenktage: 19. Juli 1810 Todestag Luise von Mecklenburg-Strelitz…Königin Luise von Preußen


Datei:Königin Luise von Preußen, Ölgemälde von Josef Maria Grassi aus dem Jahr 1802.png

Jugend

Gemälde von W. Böttner 1799

Königin Luise bittet bei Napoleon für Preußen.

Die Prinzessinnen Luise von Mecklenburg-Strelitz (links) und Friederike von Mecklenburg-Strelitz, von Johann Gottfried Schadow, 1797

Preußen war durch Napoleon zerschmettert worden. Ohnmächtig lag es am Boden. Doch es fand sich eine große Reihe von deutschen Männern, die ihre ganze Kraft daransetzen, den Staat neu aufzubauen. Daß das zusammengebrochene Preußen wieder ein Land von Macht und Ehre werde, dafür wirkte auch die Gemahlin des preußischen Königs, die Königin Luise.

Luise wurde als drittes von insgesamt sechs Kindern in Hannover geboren, wo ihr Vater Karl II. als nachgeborener Prinz aus einer Nebenlinie des herzoglichen Hauses Mecklenburg-Strelitz die Würde eines Generalschef der Hannoverschen Infanterie (später eines Feldmarschalls) und eines Gouverneurs bekleidete. Auch die wohlklingenden Namen für das Neugeborene, Luise Auguste Wilhelmine Amalie, konnten über eine gewisse Enttäuschung nicht hinweghelfen, daß es wieder „nur“ ein Mädchen war.

Als Luise sechs Jahre alt war, starb ihre Mutter. Luise wurde gemeinsam mit ihren Schwestern CharlotteTherese und Friederike zunächst von der Schwester ihrer Mutter, Charlotte, die der Vater heiratete, und von der Erzieherin Magdalena von Wolzogen erzogen. Die Stiefmutter/Tante starb am 12. Dezember 1785, wenige Tage nach der Geburt ihres Sohnes Karl (Lebensrune.png 30. November 1785Todesrune.png 1837), danach war zunächst eine Mademoiselle Agier, die aufgrund ihrer zu strengen Ansprüche an die Prinzessinnen bald darauf wieder entlassen wurde, mit der Erziehung betraut. Nachdem Magdalena von Wolzogen mit Prinzessin Charlotte, an den Hof von Sachsen-Hildburghausen gewechselt war.

Luise kam im Jahre 1786 zu ihrer Großmutter Maria Luise Albertine von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg, die „Prinzessin George“ genannt wurde, Gattin des Bruders des Regenten, an den Hof nach Darmstadt und wuchs dort im Alten Palais auf. Prinzessin George setzte Salomé de Gélieu aus Neuchâtel als Erzieherin und Bezugsperson der Prinzessinnen Therese, Luise und Friederike ein. Diese erzog sie „nicht zu einer Prinzessin, sondern zu einem guten Menschen“. „Jungfer Husch“, immer wild und quirlig und übermütig, verlebte eine fröhliche Jugendzeit.

Vermählung mit Friedrich Wilhelm III.

Am 14. März 1793 lernte Luise in Frankfurt am Main den preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm III. kennen. Mit 17 Jahren, am 24. April 1793, wurde sie mit dem preußischen Kronprinzen in Darmstadt offiziell verlobt.

Als die Frau in die preußische Hauptstadt einzog, wurde sie von Berliner Kindern begrüßt. Ein kleines Mädchen sagte ein Gedicht auf und bekam dafür von der Kronprinzessin einen Kuß. Die alte Oberhofmeisterin war starr vor Schreck. Das war ja gegen jeden höfischen Anstand! „Wie“, fragte Luise, „darf ich das jetzt nicht mehr tun?“ Zu ihrem kronprinzlichen Gemahl sagte sie zum Entsetzen des Hofes „Du“ statt des vorgeschriebenen „Sie“. Dem steifen Umgangston des damaligen preußischen Hofes hat sie sich überhaupt nicht einfügen können, und die Oberhofmeisterin hat stets ihre schwere Not mit ihr gehabt.

Am 22. Dezember 1793 erreichte sie als Braut des Kronprinzen den Regierungssitz Berlin zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Friederike, der Braut des jüngeren Bruders des Thronanwärters Ludwig von Preußen. Das Paar wurde am 24. Dezember in traditioneller Form vermählt. Die Kronprinzessin und spätere Königin gewann mit ihrer bezaubernden Schönheit und natürlichen Anmut die Herzen des Volkes. In einer Welt, in der der Adel sich stolz vom übrigen Volke absonderte, sprach sie auf ihren häufigen Reisen durch das Land stets in ungezwungen freundlichem Ton mit den einfachsten Leuten. Am liebsten waltete sie als Hausfrau auf einem Gut an der Havel. Hier lebte sie ungezwungen als beste Spielgefährtin mit ihren fünf Kindern (zwei weitere waren früh gestorben), erzählte ihnen Märchen und pflegte sie aufopfernd, wenn sie krank waren.

Krieg gegen Napoleon und Flucht

Da rückte Napoleon, der französische Kaiser, der schon ganz Süddeutschland unterworfen und das Erzherzogtum Österreich mit der Kaiserlichen Armee geschlagen hatte, auch gegen Preußen. Der König war ein ängstlich-zögernder und unentschlossen-langsamer Mensch. Um seinen Willen zu stärken und ihn anzufeuern die Ehre Preußens zu wahren, begleitete er seine Gemahlin als „Schutzgeist Preußens“ ins Hauptquartier.

Der König verfolgte vom ersten Tag seiner Thronbesteigung an eine Neutralitätspolitik. Luise jedoch stand dafür, Napoleon entgegenzutreten. Gemeinsam mit dem Freiherrn vom SteinKarl August von Hardenbergund Prinz Louis Ferdinand versuchte sie, den König davon zu überzeugen. Am 10. Mai 1805 übergab vom Stein eine entsprechende Denkschrift. Der König lehnte vorerst ab, gab schließlich jedoch dem Ansturm nach und befahl die Mobilmachung.

Den Feldzug von 1806 und die Schlacht bei Jena und Auerstedt erlebte Luise, zur Begeisterung der einfachen Soldaten und zum Entsetzen der Offiziere, im Hauptquartier. Im November 1806, nach der Niederlage bei Jena und Auerstedt, floh Luise vor napoleonischen Truppen aus Berlin über SchwedtStettinKüstrinGraudenzOsterode nach Ortelsburg. Die Flucht ging am 10. Dezember 1806 weiter nach Königsberg (Preußen), wo Luise an Typhus erkrankte.

Zu den wenigen Tapferen, die nach der vernichtenden Niederlage bei Jena und Auerstedt die preußische Ehre wahrten, gehörte auch die Königin Luise. An der Seite ihres Gemahls mußte sie nach Ostpreußenfliehen, während Napoleon in Berlin einzog. Aber sie verlor den Mut nicht und richtete den König auf, daß er noch einmal im äußersten Winkel seines Landes den Widerstand wage:

„Nur um Gottes willen keinen schändlichen Frieden!“

Dabei hatte sie persönlich große Leiden zu erdulden. Auf der Flucht vor den Franzosen waren einige ihrer Kinder erkrankt. Sie selbst mußte, von einem schweren Nervenfieber noch nicht genesen, mitten im Winter von Königsberg noch weiter nach Memel flüchten. Der Weg ging über die schmale Kurische Nehrung, ein eisiger Schneesturm peitschte die Wellen der Ostsee, daß sie über den offenen Reisewagen der Königin spritzten. Und wenn sie des Nachts in einer armseligen Fischerhütte schlief, dann fegte der Sturm den Schnee durch das zerbrochene Fenster bis auf ihre Bettdecke. Aber „ihr Mut und ihr himmlisches Gottvertrauen hielten sie aufrecht und belebten alle“, schrieb ihr Arzt. Kaum war sie dann in Sicherheit und einigermaßen wieder gekräftigt, da besuchte sie die Verwundeten in den Lazaretten und die Truppen auf den Übungsplätzen, um deren Zuversicht zu stärken.

Tilsit

Noch stand ihr das Schwerste bevor. Das Heer war auch in Ostpreußen geschlagen worden. Napoleon forderte alles Land westlich der Elbe als Siegespreis von Preußen. Die preußischen Staatsmänner hofften, ein Besuch der Königin bei dem Sieger könnte vielleicht die unerhört harten Friedensbedingungen mildern. Napoleon hatte die Königin wieder und wieder als „Kriegshetzerin“ geschmäht.

„Bonaparte speit Beleidigungen und Gemeinheiten gegen mich aus“, sagte Luise. Trotzdem erklärte sie sich sofort bereit, zu ihm zu gehen. „Opfer zu bringen, bin ich gewohnt.“

Sie empfing den Kaiser an der Treppe vor ihrem Hause in Tilsit. Inständig drang sie in ihn, seine Friedensbedingungen zu mildern. Napoleon war tief beeindruckt von ihrer hoheitsvollen Schönheit und dem Zauber ihres Wesens. Er machte der Königin Komplimente wegen ihrer Garderobe, statt ernsthaft auf ihre Argumentation einzugehen. Preußen betrachtete dies als Höhepunkt der Demütigungen, die Feldmarschall von Blücher als „Rächer der Königin Luise“ im Siebten Koalitionskrieg endgültig vergelten sollte.

Er zögerte mit einer Antwort auf Luises Bitten. Nachdem das Vier-Augen-Gespräch Luises mit Napoleon schon eine Dreiviertelstunde gedauert hatte, betrat der ungeduldig gewordene Friedrich Wilhelm III. den Raum. Da brach der Kaiser die Unterredung ab. „Gut, daß der König kam“, sagte er später, „ich hätte ihr beinahe Versprechungen gemacht.“ Das Opfer der Königin war vergebens. Aber auch jetzt verlor sie den Mut nicht. Sie zog Männer an den Hof, von denen sie die Rettung Preußens erwartete. So blieb sie auch weiter der Schutzgeist Preußens, das leuchtende Vorbild, an dem sich die Verzagenden ausrichteten.

„Ich habe ihn gesehen, ich habe mit diesem von der Hölle ausgespienen Ungeheuer, das von Beelzebub gebildet wurde, um die Plage der Erde zu werden, gesprochen! […] Nein, niemals habe ich eine härtere Prüfung erfahren ….“ — Friedrich Wilhelm III. über Napoleon

Bildergalerie

Tod

Die Befreiung ihres Landes, die sie vorbereiten half, hat sie selber jedoch nicht mehr erlebt. Ehe das Volk aufstand und die französischen Ketten zerriß, ist die „Königin im Leide“ vierunddreißigjährig am 19. Juli 1810 während eines Familienbesuches auf dem Sommersitz ihres Vaters in Hohenzieritz an einer Lungenentzündung gestorben.

Luise fand ihre letzte Ruhestätte am 23. Dezember 1810 im Mausoleum des Parks von Schloß Charlottenburg, nachdem sie zunächst am 30. Juli 1810 im Berliner Dom beigesetzt worden war.

„Ich bin wie vom Blitz getroffen“, schrieb Gebhard Leberecht von Blücher bei der Nachricht von ihrem Tode. „Der Stolz der Frauen ist also von der Erde geschieden.“

In Magdeburg wurde 1901 vom Vaterländischen Frauenverein ein Denkmal im ehemaligen Park an der Nordfront aufgestellt, der daraufhin in Königin-Luise-Garten umbenannt wurde. 1951 wurde der Park von den Kommunisten in „Geschwister-Scholl-Park“ umbenannt. Zum 132. Geburtstag der Königin, am 10. März 1912, wurde auf dem Gustav-Müller-Platz der Roten Insel, einem damals noch von Deutschen bewohnten Kiez in Berlin-Schöneberg, die Königin-Luise-Gedächtniskirche eingeweiht.

Nachkommen

∞ 1830 Prinzessin Marianne von Oranien-Nassau
∞ 1853 Rosalie von Rauch

Stiftungen

Luise hatte selbst und es wurden nach ihrem Tode in ihrem Namen oder zu ihrem Gedenken Stiftungen ins Leben gerufen. Dazu gehören folgende Stiftungen:[1]

Denkmäler und Ehrungen

Zu Ehren der Königin von Preußen gibt es zahlreiche Luisendenkmäler. Außerdem sind nach ihr benannt:

Bildergalerie

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http://de.metapedia.org/wiki/Luise_von_Mecklenburg-Strelitz

19.11.: Heldengedenktag


helden

Der heutige Tag wird als sogenannter Heldengedenktag behandelt.

Wir sollten hierbei an unsere Vorfahren der letzten 103 Jahren gedenken.

Mit Beginn des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges Mai 1945….

ein Tag um sich mit einigen herausragenden Persönlichkeiten zu beschäftigen.

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Deutsche Helden und Vorbilder

Deutsche Soldaten und Patrioten

Gedenket der toten Soldaten – Aktion am Volkstrauertag


oder

 

Am 15.11.2018 veröffentlicht

Am Sonntag, den 18.11. begehen wir den Volkstrauertag. Zu diesem Anlass habe ich eine Bitte an Euch. Doch höret und sehet selbst.

9. November…ein deutscher Schicksalstag


An einem 9.November wurde der Kaiser zurückgetreten (kein Schreibfehler), fand die sogenannte „Reichskristallnacht“ statt, deren Anstifter und Brandstifter, Opfer und Nutzniesser ganz andere waren, als es das volkspädagogisch verordnete Geschichtsbild vermittelt und es kam, oh großes Wunder, zum „Mauerfall“.

Aber auch  bei „unseren amerikanischen Freunden“, bei denen die Schreibweise des Datums  spiegelbildlich ist (11.9.-9.11), steppte an einem 11.09. der Bär. Das „Neue Pearl Harbour“, welches sich die Neocons gewünscht hatten, war nun zu-fällig eingetroffen. Es gab damit den Auftakt zum „Krieg gegen den Terror“, mit welchem die Globalisierung und damit die Umsetzung der NWO auf die Spitze getrieben werden soll.

Und während sich die breite Masse über all dies nur wundern und in den Nach-richten erzählen lassen kann, daß dies alles eben einfach so passiert, stellen sich in den letzten Jahren, und vermehrt seit Beginn der „Flüchtlingskrise“, immer mehr Menschen die Frage, was hier eigentlich wirklich geschieht.

So mancher möchte dann einfach nur „unsere Demokratie“ wiederherstellen. Er ist also der Meinung, daß da in den letzten Jahren einfach nur etwas schief gelaufen ist. Die Lösung ist für ihn: Wir machen die Grenzen dicht, schicken ein paar „Beflüchtete“ wieder heim, kehren zur D-Mark zurück und die „Welt“ ist wieder in Ordnung.

Daß dem nicht so ist und hier eine viel größere Nummer läuft, haben nun auch schon nicht wenige herausgefunden. Die einen glauben nun, daß Restdeutschland eine Firma sei und es bei all dem um viel Geld geht.

Dies ist aber auch nicht ganz richtig, denn ganz konkret ist die BRiD ein „alliertes Kriegsgefangenenlager mit eingebauter Staatssimulation“, welches in Form einer Firma verwaltet wird. Und es geht nicht um Geld, sondern ES GESCHIEHT MIT GELD.

Schlußendlich geht es um absolute Macht und Kontrolle. Denn diejenigen, welche dieses „Spiel“ spielen, „sind das Geld“ und haben das Monopol auf die „Gelderzeugung“. Und auch wenn dies den „kleinen Mann“ total irritieren wird: Sein Geld brauchen die nicht, was sie aber wollen ist seine Abhängigkeit und seine Kontrollierbarkeit. Und diese „erzeugen“ JENE durch „SCHULDEN“.

Das deutsche Volk, der deutsche Geist, sie sind das Hindernis, an welchem dieses Streben nach absoluter Macht und Versklavung endgültig scheitern wird. Auch wenn bis jetzt (scheinbar) nur ein sehr kleiner Teil unseres Volkes (wieder-) aufgewacht ist. Nach all dem, was unserem Volk in 72 Jahren tiefenpsychologischer Schuldprogrammierung angetan wurde, kann man dazu nur den größten deutschen Staatsmann zitieren:

Nur ein Narr vermag bei Kenntnis dieser ungeheuren Vergiftungsarbeit das Opfer auch noch zu verdammen.

Natürlich gibt es sie, die wirklich Ewiggestrigen , die geradezu fanatisch an „ihrer Schuld“ hängen und welche sich wohl in diesem Leben den Weg zur Wahrhaftigkeit selbst verstellt haben. Diese können auch nicht unsere Zielgruppe sein.

Aber diejenigen, die zweifeln, suchen und fragen, denen sollten wir die Hand reichen. Und deshalb möchte ich an dieser Stelle „Für Landsleute, die nur wenig und nur (eingefärbte) Bruchstücke unserer jüngeren Geschichte kennen …“ wieder einmal auf meinen Aufsatz aus dem Jahre 2013 hinweisen:

“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

Und hier die englische Übersetzung durch den N8WÄCHTER:

“Since 05.45 h fire has now been returned”

Denn schon so mancher hat mir mitgeteilt, daß er diesen Aufsatz an einen Freund im Ausland verschicken möchte und hin und wieder „verirrt“ sich auch ein Wahrheitssucher aus dem Ausland auf diese Seite.

Dieser Text war zum damaligen Zeitpunkt das Ergebnis einer siebzehnjährigen Recherche und auch zum heutigen Stand enthält er alle wesentlichen Informationen, welche ein Deutscher braucht, der sich auf den Weg gemacht hat, um sie wiederzufinden:

Unsere wahre HEIMAT!

 

9. November…ein deutscher Schicksalstag


An einem 9.November wurde der Kaiser zurückgetreten (kein Schreibfehler), fand die sogenannte „Reichskristallnacht“ statt, deren Anstifter und Brandstifter, Opfer und Nutzniesser ganz andere waren, als es das volkspädagogisch verordnete Geschichtsbild vermittelt und es kam, oh großes Wunder, zum „Mauerfall“.

Aber auch  bei „unseren amerikanischen Freunden“, bei denen die Schreibweise des Datums  spiegelbildlich ist (11.9.-9.11), steppte an einem 11.09. der Bär. Das „Neue Pearl Harbour“, welches sich die Neocons gewünscht hatten, war nun zu-fällig eingetroffen. Es gab damit den Auftakt zum „Krieg gegen den Terror“, mit welchem die Globalisierung und damit die Umsetzung der NWO auf die Spitze getrieben werden soll.

Und während sich die breite Masse über all dies nur wundern und in den Nach-richten erzählen lassen kann, daß dies alles eben einfach so passiert, stellen sich in den letzten Jahren, und vermehrt seit Beginn der „Flüchtlingskrise“, immer mehr Menschen die Frage, was hier eigentlich wirklich geschieht.

So mancher möchte dann einfach nur „unsere Demokratie“ wiederherstellen. Er ist also der Meinung, daß da in den letzten Jahren einfach nur etwas schief gelaufen ist. Die Lösung ist für ihn: Wir machen die Grenzen dicht, schicken ein paar „Beflüchtete“ wieder heim, kehren zur D-Mark zurück und die „Welt“ ist wieder in Ordnung.

Daß dem nicht so ist und hier eine viel größere Nummer läuft, haben nun auch schon nicht wenige herausgefunden. Die einen glauben nun, daß Restdeutschland eine Firma sei und es bei all dem um viel Geld geht.

Dies ist aber auch nicht ganz richtig, denn ganz konkret ist die BRiD ein „alliertes Kriegsgefangenenlager mit eingebauter Staatssimulation“, welches in Form einer Firma verwaltet wird. Und es geht nicht um Geld, sondern ES GESCHIEHT MIT GELD.

Schlußendlich geht es um absolute Macht und Kontrolle. Denn diejenigen, welche dieses „Spiel“ spielen, „sind das Geld“ und haben das Monopol auf die „Gelderzeugung“. Und auch wenn dies den „kleinen Mann“ total irritieren wird: Sein Geld brauchen die nicht, was sie aber wollen ist seine Abhängigkeit und seine Kontrollierbarkeit. Und diese „erzeugen“ JENE durch „SCHULDEN“.

Das deutsche Volk, der deutsche Geist, sie sind das Hindernis, an welchem dieses Streben nach absoluter Macht und Versklavung endgültig scheitern wird. Auch wenn bis jetzt (scheinbar) nur ein sehr kleiner Teil unseres Volkes (wieder-) aufgewacht ist. Nach all dem, was unserem Volk in 72 Jahren tiefenpsychologischer Schuldprogrammierung angetan wurde, kann man dazu nur den größten deutschen Staatsmann zitieren:

Nur ein Narr vermag bei Kenntnis dieser ungeheuren Vergiftungsarbeit das Opfer auch noch zu verdammen.

Natürlich gibt es sie, die wirklich Ewiggestrigen , die geradezu fanatisch an „ihrer Schuld“ hängen und welche sich wohl in diesem Leben den Weg zur Wahrhaftigkeit selbst verstellt haben. Diese können auch nicht unsere Zielgruppe sein.

Aber diejenigen, die zweifeln, suchen und fragen, denen sollten wir die Hand reichen. Und deshalb möchte ich an dieser Stelle „Für Landsleute, die nur wenig und nur (eingefärbte) Bruchstücke unserer jüngeren Geschichte kennen …“ wieder einmal auf meinen Aufsatz aus dem Jahre 2013 hinweisen:

“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

Und hier die englische Übersetzung durch den N8WÄCHTER:

“Since 05.45 h fire has now been returned”

Denn schon so mancher hat mir mitgeteilt, daß er diesen Aufsatz an einen Freund im Ausland verschicken möchte und hin und wieder „verirrt“ sich auch ein Wahrheitssucher aus dem Ausland auf diese Seite.

Dieser Text war zum damaligen Zeitpunkt das Ergebnis einer siebzehnjährigen Recherche und auch zum heutigen Stand enthält er alle wesentlichen Informationen, welche ein Deutscher braucht, der sich auf den Weg gemacht hat, um sie wiederzufinden:

Unsere wahre HEIMAT!