Geschichte bis heute: DER MARSCHALL-PLAN – Mythos, Legende, Lügen und die Wahrheit!


 

Zum Gründungsmythos der BRD gehört der Marschall-Plan, European Recovery Program (ERP), zu deutsch Europäisches Wiederaufbau Programm. Die Regierung der VSA haben Deutschland und später der BRD Geld gegeben und damit das sogenannte „Wirtschaftswunder“, einen weiteren BRD-Mythos, ermöglicht. Ja, die Deutschen wurden also nicht nur „befreit von der nationalsozialistischen Diktatur“, sondern auch noch vor dem Hungertod „gerettet“, der sie infolge des von ihnen verursachten Krieges bedrohte. Anschließend wurde einem Teil der Deutschen, zumindest denen in den Westzonen, ermöglicht an einem nie dagewesenen wirtschaftlichen Aufstieg teilzunehmen.

So weit die „offizielle“ Lesart oder besser gesagt, die Pro-VS-amerikanische Propaganda.

Diese bildet die Grundlage für die hündische Ergebenheit aller BRD-Regierungen seit 1949 gegenüber den VSA, aber auch für die VSA-Gläubigkeit der meisten BRD-Bürger.
Doch bei näherer Betrachtung wird man feststellen, dass es sich mehr um Sagen, Mythen und Legenden bzw. Geschichten aus dem Reich der Märchen handelt, denn um Tatsachen und Fakten.
Es handelt sich schlichtweg um die größte Hollywood-Inszenierung der Geschichte.

FAKTEN UND ZAHLEN

Richtig ist, dass die VS-Regierung unter Harry S. Truman, im Zeitraum April 1948 bis Jahresende 1952 ca. 14 Milliarden US-Dollar (heutiger Stand: ca. 127 Milliarden US-Dollar) in Form von Subventionen und Darlehen für vor allem Westeuropa bereitstellte. Die Sowjetunion unterband die Annahme von „Hilfsgeldern“ in ihrem Herrschaftsbereich. Ausnahme bildet hier Jugoslawien, dass nach dem Zerwürfnis zwischen Stalin und Tito, de facto aus dem sogenannten „Ostblock“ ausschied und eigenständig eine Politik unabhängig von Moskau betrieb, aber auch unabhängig von Washington – es wurde blockfrei.

Im Einflussbereich der VSA verzichtete Finnland auf diese Hilfe, dies geschah aus geopolitischer Sicht, man befürchtete die Sowjetunion ansonsten zu provozieren. Finnland wurde ebenfalls blockfrei.

Und so bekamen siebzehn europäische Länder Gelder aus diesem „Hilfsfonds“, allerdings nicht nur die Länder, die sich an der Niederwerfung Deutschlands beteiligt hatten, sondern auch „neutrale“ Länder wie Schweden und die Schweiz.
Auch die westliche Trizone (die spätere BRD) erhielt Geld, insgesamt ca. 1,4 Milliarden USD, was 10% des ERPs entsprach. Nach Frankreich flossen 2,8 Milliarden USD (= 20%) und nach Großbritannien
3,5 Milliarden USD (= 25%) des ERPs und Italien erhielt 1,5 Milliarden USD, sozusagen der Judaslohn.

Trotz Leistungen aus dem Marschall-Plan wurde in Westdeutschland bis Mitte 1950 weiterhin Industrieanlagen demontiert, dies geschah vor allem auf Betreiben der französischen Regierung, aber auch London war nicht minder „fleißig“, was die Demontage anging. Die Gelder des ERP durften nämlich nicht für etwaige Reparationszahlungen benutzt werden, dazu gleich mehr.

Die BRD zahlte bis 1966 1,0 Milliarde der 1,4 Milliarden USD ( also rund 70% ) an die VSA zurück, der Rest wurde „erlassen“ oder schlichtweg gesagt, man kaufte sich die BRD im Angesicht der wachsenden Spannungen zwischen den VSA und der Sowjetunion, es wurden treue Vasallen benötigt. Der deutsche Michel sah sich nunmehr endgültig in der Schuld.

EIN GUTHERZIGER ZUG?

Was aber waren denn die Gründe für den Marschall-Plan? – Selbstlosigkeit und Humanismus kann man sicherlich bei den VS-amerikanischen Kapitalisten getrost ausschließen.
Natürlich waren die Gelder auch zweckgebunden und zwar zum Erwerb von Konsum- und Investitionsgütern und anderen Waren. Zufälligerweise war die einzige intakte Volkswirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg die der VSA. Diese war von Kriegsschäden verschont.
Die VS-amerikanische Wirtschaft war im Krieg gewachsen, auch schon vor dem Kriegseintritt der VSA am 07. Dezember 1941 (nach dem japanischen Husarenstück in Pearl Harbor).

Schon ab 1940 sprang die VS-amerikanische Wirtschaft wieder an, durch Lieferung von Waffen und Munition, unter
anderem an Großbritannien und dies trotz geheuchelter Neutralität. Doch den entscheidenden Aufschwung bekamen die VSA mit dem eigenen Kriegseintritt im Dezember 1941. Nun brummte der wirtschaftliche Motor und dies sollte er auch weiterhin. Dazu benötigte die VS-amerikanische Industrie allerdings Absatzmärkte, die Umstellung von Rüstungsgütern auf Konsum- und Investitionsgütern war schnell geschehen und der nordamerikanische Markt näherte sich seiner Sättigung. Somit mussten neue Märkte geschaffen werden.

Das Ziel hieß Europa, Asien wurde mehr als kolonialer Hinterhof gesehen. Die europäischen Volkswirtschaft waren geschwächt, waren sie vor dem Krieg noch eine Konkurrenz für die Wirtschaft der VSA, so lag diese jetzt am Boden. Des einen Freud, ist des anderen Leid. Somit wurde durch die Zweckgebundenheit dafür gesorgt, dass ein Großteil der Gelder, direkt in die VSA zurück flossen. Zum anderen wollte man, wie im Fall der BRD, eine Abhängigkeit schaffen bzw. eine Anbindung an die VSA. Denn es galt die Sowjetunion und den Bolschewismus einzudämmen. Besonders in Frankreich und Italien gab es jeweils eine starke Kommunistische Partei mit dazugehörigen Gewerkschaften.

Eine kommunistische Regierung in einem dieser Länder? Unmöglich, dies galt es mit allen Mitteln zu verhindern. Die Zeiten der Kumpanei mit dem Schlächter Stalin waren endgültig vorbei. Zu dieser Einsicht war auch schon der Kriegsverbrecher Churchill gekommen. So soll er folgenden Satz gesagt haben: „Wir haben wohl die falsche Sau geschlachtet!“.

Hatte man lange vor der kommunistischen Gefahr die Augen geschlossen, so stand man nur der bolschewistischen Bestie an der Elbe Auge in Auge gegenüber. Aber nicht nur dort.
Die Sowjetunion betrieb eine aggressive „Partisanen“-Politik, so wurden wo immer möglich kommunistische Gruppen unterstützt, deren Ziel es war die bestehende Gesellschaftsordnung zu vernichten und eine kommunistische Diktatur im Sinne des Bolschewismus zu errichten. Dem setzten die VSA die sogenannten Truman-Doktrin entgegen, diese besagten, dass man gegen eben solche Bestrebungen vorgeht, indem man die betroffenen Länder sowohl finanziell als auch militärisch unterstützt und so eine kommunistische Machtübernahme verhindern wollte.

Erstmals kam die Truman-Doktrin im griechischen Bürgerkrieg (März 1946 bis Oktober 1949) zum Einsatz. In diesem Bürgerkrieg kämpften kommunistische Partisanen gegen die monarchistische-nationale Regierung.
Griechenland gehörte eigentlich in den Einflussbereich Großbritanniens, so hatten es Churchill und Stalin jedenfalls per Geheimvereinbarung festgelegt. Interessanterweise wurde der Stalin-Churchill-Pakt am 08. Juni 1941 geschlossen, eine Woche vor dem geplanten und später verschobenen Termins, des sowjetischen Überfalls auf Deutschland. Doch England war nach dem Krieg nicht in der Lage, diese Dinge selbst zu regeln.
Der ERP diente somit auch der Eindämmung des Bolschewismus, eines Problems, welches man selber heraufbeschworen hatte. Eine Entwicklung in der Außenpolitik der VSA, die wir auch in der Al-Quaida und dem ISIS wieder finden. Frei nach Goethes Zauberlehrling: „Die Geister, die ich rief….“.

Ein weiterer Grund war eine menschliche Katastrophe, die Europa bedrohte und somit die Interessen der VSA als neue Ordnungsmacht bzw. Weltmacht. Hätten die VSA nicht eingegriffen, wären Millionen von Europäern umgekommen, wobei der Tod von Millionen von Deutschen wie wir wissen, eingeplant, geplant und vorgesehen war. Das Problem bestand aber darin, dass ebenso auch die Verbündeten der VSA von dieser Katastrophe bedroht waren. Nach heutigen Maßstäben würde man von einer „Klimakatastrophe“ sprechen. Gemeint ist der Hungerwinter 1946/47. Dieser fiel in Europa ungewöhnlich hart aus. Es fehlte an allem – vor allem an Nahrungsmitteln und Heizmaterial.

Ein nicht unerhebliche Teil der Nahrungsmittel Europas, kam vor dem Krieg aus Mittel- und Osteuropa, diese „Quellen“ waren nunmehr versiegt, da Stalin diese in seiner eisernen Faust hatte.
Bei der Kohleproduktion sah es nicht anders aus. Die deutschen Kohlegebiete fielen entweder ganz weg oder produzierten nur unzureichend. So fielen die oberschlesischen Kohleminen ganz weg, weil im sowjetischen Einflussgebiet.

Die westdeutschen, an Ruhr und Saar, waren nicht in der Lage an die Produktion der Vorkriegszeit anzuknüpfen oder gar den Ausfall der oberschlesischen Zechen zu kompensieren. Es fehlte schlichtweg an Personal. Zuhauf waren deutsche Kriegsgefangene in alliierten Todeslagern eingepfercht, der andere Teil, in den nicht minder tödlichen, sowjetischen Gulags in Sibirien. Zudem war die politische Lage noch nicht geklärt, auch was die westdeutschen Zechen anging. Die Franzosen hatten sich das kleinste deutsche Kohlerevier an der Saar gesichert, dass weitaus attraktiver und zugleich größte Revier an der Ruhr wurde von Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und sowie den VSA gemeinsam verwaltet. Allerdings lag die Förderung teilweise brach, hatten während des Krieges noch Fremdarbeiter zusammen mit deutschen Kumpeln Kohle gefördert, waren diese nun nicht mehr verfügbar. Die einen waren repatriiert worden, die anderen saßen in Todeslagern und Gulags.

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Hatten die VSA noch bis Mitte 1946 die Hoffnung, dass sich die Versorgungssituation ihrer europäischen Verbündeten verbessert. Diese Hoffnung speiste sich aus der Annahme, dass die Kolonien die Versorgungslage in den „Mutterländern“ entspannen könnten. Doch die Kolonien hatten gelernt, dass die Kolonialmächte nicht unangreifbar waren. Dies galt im besonderen Maße für die asiatischen Kolonien und betraf drei der vier europäischen Kolonialmächte (Großbritannien, Frankreich und die Niederlande. Belgien hatte lediglich Besitzungen in Zentralafrika).
Die asiatischen Kolonien waren für die „Mutterländer“ sehr wichtig, ja sie waren die Kronjuwelen dieser Länder. Zum einem waren sie reich an Ressourcen und zum anderen lag dies auch an der Bevölkerung dieser Kolonien. Galten Asiaten im Allgemeinen als fleißig, arbeits- und strebsam, im Gegenzug die Afrikaner eher als lethargisch, was zur Folge hatte, dass eben dies asiatischen Besitzungen die Kassen und Rohstoffkammern dieser Länder füllte.
Die Gründe, warum sich gerade in diesen Ländern der Widerstand gegen den, besonders britischen und französischen, Imperialismus als erstes regte, sind vielfältig.
Zum einem ist es der ethnische Nationalismus, der auch heute noch vorhanden ist. Selbst in Vielvölkerstaaten, wie zum Beispiel Malaysia, bleiben die verschieden Ethnien größtenteils unter sich und man ist stolz auf seine jeweilige Kultur.
Zum anderem hatte sich gerade im asiatischen Raum die Anfälligkeit der Kolonialmächte gezeigt, hatte doch Japan, die bis dahin als unbezwingbar geltenden Kolonialmächte besiegt und zeitweise oder gänzlich vertrieben. Dies ist besonders aus psychologischer Sicht für die asiatischen Völker, zu denen auch das japanische Volk gehört, wichtig. Hatten doch die weißen Herren (Briten, Franzosen und Niederländer) immer ihre Überlegenheit gegenüber den Asiaten betont, ein imperialistischer Trugschluss wie sich zeigte.
Deutschland und Japan befanden sich Ende der 30er und Anfang der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts geopolitisch in einer vergleichbaren Position. Auch wenn ihre politischen Systeme gänzlich unterschiedlich waren.
Beide Länder waren in ihrer wirtschaftlichen Existenz und somit überlebensbedroht vom angloamerikanisch-zionistischen Kapitalismus. Dies geschah durch Handelsbeschränkungen. Sie wurden ganz- oder teilweise von lebenswichtigen Ressourcen abgeschnitten.
Andererseits sahen die Führungen beider Länder sich mit dem aggressiven Bolschewismus vor ihrer Haustür konfrontiert. Vor dieser Tatsache verschloss die restliche Welt die Augen. Es kann sicherlich davon ausgegangen werden, dass Stalin, sobald der Schukow-Plan (Plan des Überfalls der Sowjetunion auf Deutschland) von Erfolg gekrönt gewesen wäre, sich seinen östlichen Nachbarn „gewidmet“ hätte.
Aufgrund dieser gemeinsamen Interessenlage war ein Bündnis (Drei-Mächte-Pakt = Deutschland, Italien und Japan) nur natürlich. Außerdem bestanden schon seit langem freundschaftliche Beziehungen beider Länder, diese hatten sich zwar kurzzeitig, 

während des I. Weltkrieges abgekühlt, aber nicht für eine lange Zeit.

Natürlich kam diesen Beziehungen auch zugute, dass die Mentalität beider Völker sich ähneln. Soweit ein kurzer geschichtlicher Exkurs.

Zurück zur Lage der europäischen Verbündeten der VSA und ihren überaus wichtigen, ja lebenswichtigen Kolonien.

Die Niederlande hatten Indonesien bereits 1942/1943 nach dem Abzug der japanischen Truppen verloren, in Ermangelung von eigenen Kolonialtruppen. Das dadurch entstandene Machtvakuum, nutzten indonesische Nationalisten um die Unabhängigkeit von den Niederlanden zu erklären.
Es folgte ein vierjähriger Krieg (1945-1949). Militärisch waren die Niederlande den Aufständischen zwar hoch überlegen, politisch war dieser Krieg aber nicht zu gewinnen. Hatten die Indonesier doch die Weltpresse auf ihrer Seite, die die Freiheit für das indonesische Volk forderte.
Die gleich Presse, die kurz zuvor die „Befreiung“ der Niederlande von den Deutschen gefordert und bejubelt hatte. Den anderen beiden Kolonialmächten ging es übrigens nicht anders. So ist es halt, die eigene Medizin schmeckt am Schlechtesten.
So wurde Indonesien schließlich mit Hilfe der Presse und auf Druck der VSA, diese befürchteten einen kommunistischen Umsturz und wedelten mit Dollar Millionen des Marschall-Plans. So stand am Ende die Indonesiens.

Auch die Grande Nation, Frankreich, traf es nicht besser mit Indochina (Laos, Kambodscha und Vietnam), denn auch diese Kolonien gingen nach acht Jahren (1946 bis 1954) verloren. Die Grande Nation war schon lange nicht mehr, ihre Reputation war mit der schmählichen Niederlage im Sommer 1940 am Nullpunkt und erholte sich auch nicht wirklich. So musste die Franzosen anfänglich sogar auf japanische Truppen zurückgreifen um ihre asiatischen Besitzungen zu sichern. Danach tat man dies mit Fremdenlegionen, die zu diesem Zeitpunkt zum Größtenteils aus ehemaligen Angehörigen der Wehrmacht und der Waffen-SS bestanden. Diese Soldaten waren sehr gut ausgebildet und hatten Erfahrung in der Bandenbekämpfung (Partisanenkrieg), aber auch sie konnten aufgrund der halbherzigen Politik der Regierung in Paris, diesen Krieg nicht gewinnen. Am Ende Stand (1954) die Unabhängigkeit von Laos und Kambodscha, die Teilung Vietnams in das kommunistische Nordvietnam und das kapitalistische Südvietnam, dass bis 1975 ein Vasall der VSA sein würde.
Der Krieg ging weiter zwar ohne Frankreich aber mit den VSA.

Letztendlich kommen wir noch auf die bis dahin größte Kolonialmacht der Welt zu sprechen, das britische Empire! „Rule Britannia, rule the waves“, Britannien beherrsche die Weltmeere, beherrsche die Welt! Ja, dieser Satz galt bis zu Beginn der 2. Weltkriegs, doch hatte die Deutsche Kriegsmarine in der Atlantikschlacht (1939 bis 1943), mit unterlegenen Kräften, Großbritannien und die stolze Royal Navy an den Rand einer Niederlage gebracht. Besonders in Indien hatte man diese Schwäche der Kolonialmacht verfolgt. Indien, die besondere britische Übersee-Besitzung, dass sah man schon daran, dass der englische König bzw. die englische Königin den Titel „Kaiser bzw. Kaiserin von Indien“ trug. Indien war nicht nur als Rohstoffmarkt wichtig, sondern auch als Absatzmarkt für englische Stoffe.
Der indische Widerstand gegen die britischen Kolonialherren wurde angeführt von einem kleinen dürren Anwalt, namens Mahatma Gandhi. Dieser kleine Mann propagierte den gewaltlosen Widerstand. Englische Waren und Erzeugnisse wurden boykottiert und Streiks wurden ausgerufen.
Nun kommt der Faktor Presse zum Tragen. Die zionistisch kontrollierte Presse hatte seit dem 30. Januar 1933 immer wieder die angeblichen unmenschlichen und verbrecherischen Verhältnisse in Deutschland angegriffen, nun wurde sie „Opfer“ ihrer eigenen Lügen. Denn wie hätten sie es rechtfertigen können Millionen von unbewaffneten Inder niederzumetzeln, nur um ihren Profit zu sichern.
So wurde Britisch-Indien am 15. August 1947 unabhängig und der Zerfall des britischen Empires begann.

Wie bereits erwähnt, traf der Verlust der Kolonien die betroffenen Länder sehr schwer. Auch dafür war das Geld aus dem Marschall-Plan wichtig, den Verbündeten wurde somit ein wirtschaftlicher Ausgleich geboten.

Die Wirtschaft wurde am Laufen gehalten und einer eventuellen bolschewistischen Partisanenpolitik der Riegel vorgeschoben. Frei nach dem Motto: „ Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing!“

SONDERFALL WESTDEUTSCHLAND UND OSTMARK

Deutschland war nach fünf Jahren Bombardements (1940 – 1945) völlig zerstört. Die Menschen lebten in Kellern und litten Hunger. Konnte man die Todeslager für deutsche Soldaten vielleicht noch vor der eigenen Bevölkerung rechtfertigen, so sickerten nach und nach Berichte über das Leiden von Alten, Frauen und Kinder durch. Dies geschah aufgrund von Reiseberichten von VS-amerikanischen und britischen Zivilisten. Diese durften sich in Deutschland frei bewegen, denn die Sieger zeigten nur zu gern ihre Trophäe. Die Trophäe Deutschland. Dies hätte über kurz oder lang einen PR-Supergau zur Folge gehabt und auf solch einen Fehler wartete der Schlächter Stalin nur.
Hatte er doch schon ein vergiftetes Angebot gemacht, Deutschland sollte nicht geteilt werden, dafür sollte es neutral sein. Sicherlich hätte Stalin die Unfähigkeit der West-Alliierten bezüglich der Versorgung von Zivilisten propagandistisch ausgeschlachtet. Auch wenn die Lage in der eigenen Besatzungszone nicht besser war, doch war dieser Teil nicht zugänglich und es drang nichts nach draußen.

 Angebot Stalins nicht annehmbar, was würde passieren? Würden Deutschland mit Stalins Hilfe wohlmöglich zurückschlagen? Oder würden Stalins Armeen demnächst nicht an der Elbe sondern am Rhein? Natürlich wollte man die Siegestrophäe nicht aus der Hand geben.

Man musste also die Deutschen für sich gewinnen (Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing), damit sie sich nicht dem Kommunismus zuwendeten. Denn es gab vor dem Krieg kommunistische Kräfte in Deutschland und diese waren immer noch da. Ein hungerndes Volk wäre somit leichte Beute für die roten Verführer gewesen.
Allerdings mussten Frankreich und England in den sauren Apfel beißen und auf alle Reparationsforderungen gegen Deutschland verzichten.

Deutschland musste im Gegenzug eine Währungsreform durchführen, die Reichsmark wurde zugunsten der D-Mark (Besatzer-Währung) abgeschafft.

Deutschland musste Investitions- und Konsumgüter, sowie andere Waren aus den VSA mit diesen Geldern kaufen, während noch bis 1950 deutsche Industrieanlagen demontiert wurden.

Die Ostmark war ein weiterer Sonderfall, eigentlich sollte sie kein Geld bekommen, die Bedingungen waren denen Westdeutschlands nicht unähnlich. Die Ostmark bekam die Auflage seine Währung zu stabilisieren und einen ausgeglichenen Haushalt einhalten. Die Sowjetunion hatte zwar Vorbehalte und wollte wie allen Gebieten in seinem Herrschaftsbereich der Ostmark die Gelder nicht zukommen lassen. Dies hätte nach der Trennung vom Restreich auch die Teilung der Ostmark bedeutet. Doch Stalin bot eine Lösung an. Die VSA konnten sich sozusagen das Recht von der Sowjetunion erkaufen die Ostmark in den Marschall-Plan einzubinden. Die VSA nahmen Stalins Angebot an und so floss reichlich Geld Richtung Moskaus.

DIE HISTORISCHE WAHRHEIT

Hat der Marschall-Plan Westdeutschland aufgebaut?

Bevor man etwas aufbauen konnte, musste man erstmal „aufräumen“. Der fünfjährige Bombenterror (1940 bis 1945) von britischer Royal Air Force (RAF) und VS-amerikanischer ArmyAir Forces (USAAF) hatte Deutschland nicht nur in ein Schlacht- bzw. Leichenhaus verwandelt, sondern auch in eine Ruinenwüste. Skelette von Häusern, Schuttberge usw. wir kennen alle die Bilder.

Es waren also Deutsche, vor allem deutsche Frauen, die sogenannten Trümmerfrauen, die die von VS-Amerikanern und Briten verursachten Verwüstungen beseitigten und die BRD aufbauten.

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Diesen Frauen wurde im Gegensatz zu anderen von den politischen Eliten bevorzugten, kein Denk- bzw. Mahnmal gebaut. Diese Tatsache allein zeigt schon was diese „Menschen“ vom deutschen Volk halten, den Begriff vom „eigenen Volk“ ist in dem Zusammenhang nicht angebracht. Es waren Deutsche, die dass sogenannte Wirtschaftswunder bewirkten und zwar nach 1952, also nach dem Auslaufen des ERP.

Denn auch die Legende, dass Fremdarbeiter, vorwiegend aus Italien, Spanien, Griechenland und Jugoslawien, maßgeblich an diesem „Wunder“ beteiligt gewesen wären, kann getrost in das Reich der Mythen verwiesen werden. Diese wurden erst zum Höhepunkt der wirtschaftlichen Entwicklung benötigt.

Dies nur, weil der deutsche Freiheits- und Überlebenskampf ganze Jahrgänge von Deutschen das Leben gekostet hatte und somit ab einem bestimmten Zeitpunkt schlichtweg die Arbeitskräfte fehlten.

Die osmanischen Fremdarbeiter kamen gar erst nach dem Höhepunkt in einer Phase des Abschwunges auf Druck der VSA, die die Türkei an den Westen binden wollte.

SCHLUSSBETRACHTUNG

Deutschland und dem deutschen Volk wurde kein Geld geschenkt, die VSA und ihre zionistischen Geldgeber, die J.P. Morgans, Goldman-Sachs, Rockefellers und Rothschilds haben ihr Geld mit Zins und Zinseszins zurückbekommen.
Deutsche haben Deutschland wieder aufgebaut und wirtschaftlich wieder auf die Beine gebracht. Mit ihrer Hände Arbeit und der Arbeit ihres Geistes.
Fremdarbeiter konnten mit dem Geld, welches sie in Deutschland verdienten, ihren Heimatländer helfen und somit haben also die Deutschen auch einen Anteil am Aufbau Südeuropas.

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