Daniel Siefert: „Meine Güte, was muß denn noch passieren?“…der Türke Cihan ist in Kirchweye seit Jahren als brutaler Schwerstkrimineller bekannt…doch das Gericht schreckt vor einer angemessenen Strafe zurück…nach 2,5 Jahren spätestens ist der Mörder Cihan wieder frei…wer stirbt dann?..


Kirchweyhe: Der Täter, der Daniel S. zu Tode geprügelt hat, muß nur für fünf Jahre ins Gefängnis – vielen Bürgern erscheint das als zu milde

.

Sein Gesichtsausdruck verrät alles. Cihan A. hat sich ein milderes Urteil erhofft.

türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“

http://deutschelobby.com/2014/02/27/turkischer-morder-cihan-er-ist-tot-ich-habe-das-leben-gefickt-er-musste-mit-dem-leben-bezahlen/

Fünf Jahre und neun Monate muß der 21 Jahre alte Türke hinter Gitter. Im März vorigen Jahres hatte er am Bahnhofsvorplatz des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe im Landkreis Diepholz den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. zu Tode geprügelt.

cihan

Mit dem Urteil folgte die Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden weitestgehend dem Plädoyer der Staatsanwaltschaft, die für den Angeklagten eine Jugendstrafe von sechs Jahren gefordert hatte. Entsprechend zerknirscht präsentieren sich die Verteidiger. Schließlich hatten sie einen Freispruch für ihren Mandanten gefordert. Die Zeugenaussagen während der Hauptverhandlung seien zu widersprüchlich, hatten die Anwälte von A. argumentiert, die unmittelbar nach dem Urteilsspruch zunächst keine Stellungnahme abgeben wollten. Inzwischen haben sie beim Bundesgerichtshof Revision eingelegt.

Cihan A. ist mit blassem Gesicht in den Gerichtssaal gekommen. Die Selbstsicherheit, die er während der Beweisaufnahme ausgestrahlt hatte, ist verflogen. Als der Vorsitzende Richter Joachim Grebe das Urteil verliest, sackt A. in sich zusammen, weint. Fast väterlich klopft ihm sein Verteidiger Jürgen Meyer auf die Schulter. Doch so sehr ihn die nun ausgesprochenen 69 Monate Haft zuzusetzen scheinen, so wenig Verständnis haben Kirchweyhes Bürger für den Verurteilten übrig. So mancher aus dem Ort zeigt sich ungehalten darüber, daß das Urteil nicht höher ausgefallen ist.

„Der verbüßt jetzt lediglich eine Jugendstrafe. In spätestens drei Jahren ist der doch wieder draußen und dann kommt die nächste Katastrophe“, prophezeit ein Mittvierziger aus dem Ort und steht mit dieser Meinung nicht allein da. „Tut mir leid, das ist einfach zuwenig“, meint eine Bäckereiverkäuferin. Daniel S. sei tot, dafür könne es keine Entschuldigung geben. „Der ist doch null einsichtig, das sieht man doch schon daran, daß Zeugen bedroht wurden, die gegen ihn aussagen sollten.“

Tatsächlich war Cihan A. schon vor seinem tödlichen Angriff auf Daniel S. mehrfach gewalttätig in Erscheinung getreten. Weil er immer wieder Schläge austeilte, war er mehrfach von der Schule verwiesen worden. Aufgrund eines Streits um eine Zigarette hatte er zudem einst einen 14jährigen niedergestochen.

Die Tragödie begann in einem Bus, der sich in den frühen Morgenstunden des 10. März vorigen Jahres auf dem Rückweg von einer Wildeshausener Diskothek Richtung Kirchweyhe befand. Zwischen den beiden türkischen Freunden des Verurteilten und einigen Deutschen war es zum Streit gekommen, der auch handgreiflich wurde. Später schaltete sich Cihan A. ein. Per Handy fordert er Verstärkung an, bestellt Freunde zum Kirchweyher Bahnhof. „Bring alles mit an Waffen und Leuten. Das bringen wir auf meine Art zu Ende“, hatten Zeugen ihn am Telefon sagen hören. Auch die Schlagworte Miri und Mongols sollen gefallen sein. Den Insassen im Bus drohte er: „Ihr bleibt alle sitzen, für euch ist hier eh Ende. Ihr wißt, wenn ich etwas zu Ende bringe, dann ist ganz Kirchweyhe in Aufruhr.“ Mädchen fingen an zu weinen, Hilfe-SMS wurden verschickt.

Daniel S. hatte eigentlich nur schlichten wollen. Der anfängliche Streit war längst erledigt, Deutsche und Türken hatten sich die Hände gereicht. Nur einer konnte sich nicht beruhigen: Cihan A. In Kung-Fu-Manier hatte er seinem Opfer von hinten derart heftig in den Rücken getreten, daß es mit dem Kopf gegen den Bus knallte und dann ohnmächtig zu Boden ging. Anschließend, so berichteten es mehrere Zeugen, habe der Täter auf den Bewußtlosen eingetreten. Aber: Auch seine zu Hilfe gerufenen Freunde, die Brüder Cahit und Tahir A., sollen auf S. eingetreten haben. Ein Umstand, der den Fall noch komplizierter werden ließ, als er angesichts der zur Tatzeit alkoholisierten und später eingeschüchterten Zeugen ohnehin schon war.

Die Tritte hatten beim Opfer zu Einblutungen geführt, an denen es später starb. Doch welche davon waren die tödlichen? Das Gericht konnte diese Frage nicht eindeutig klären. Allein beim Tritt in den Rücken, so brutal er war, habe Cihan A. nicht davon ausgehen können, daß Daniel S. dadurch sterben könne. Später, als S. auf dem Boden lag und Cihan nochmals zutrat, hätte schon eher ein Tötungsvorsatz vorliegen können. Das Opfer hatte dabei eine Wunde am Hals erlitten, die laut medizinischem Gutachten ebenfalls zu den tödlichen Einblutungen hätte führen können. Ob aber genau dieser Tritt vom Angeklagten stammte oder nicht, gaben die Zeugenaussagen nicht her. „Dann gilt nun mal im Zweifel für den Angeklagten“, erklärt der Vorsitzende Richter.

Gericht schützt den Mörder und offenbart die Einschüchterung durch der türkischen Szene…

Die Staatsanwaltschaft hatte Cihan A. wegen Mordes an Daniel S. angeklagt. Doch nach 24 Verhandlungstagen, in denen 48 Zeugen vernommen wurden, konnte das Gericht zwar eine Köperverletzung mit Todesfolge, nicht aber einen Tötungsvorsatz nachweisen.

Ein Umstand, der bei vielen Kirchweyher Bürgern Wut hinterläßt.

„Der Cihan ist hier kein Unbekannter, jeder weiß, wie gewalttätig der ist.

Meine Güte, was muß denn noch alles passieren, damit so jemand mal für längere Zeit weggesperrt wird?“ entrüstet sich ein Anwohner aus der Nähe des Tatorts.

Update: Daniel Siefert — türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“


urteil

.

Er trat Daniel S. († 25) nach der Disko tot Cihan A. (21) muss fünf Jahre hinter Gitter

  Cihan A. (21) hat Lackierer Daniel S. († 25) zu Tode getreten. dafür muss er jetzt ins Jugend-Gefängnis

Cihan A. (21, links) hat Lackierer Daniel S. († 25) zu Tode getreten. Dafür muss er jetzt ins Jugend-Gefängnis

Kirchweyhe/Verden – Daniel S. († 25) starb, weil er nach der Disko einen Streit schlichten wollte. Jetzt das Urteil gegen den türkischen Tottreter Cihan A. (21): fünf Jahre und neun Monate Jugendhaft!

Der Fall

Am 10. März 2013 fuhr Daniel S. nachts mit einem Bus von einer Disko zum Bahnhof in Kirchweyhe (Niedersachsen). Auch Cihan A. (21) fuhr mit, zettelte Streit mit anderen Fahrgästen an.

Der Busfahrer forderte den Krawallmacher auf, sich nach vorn zu setzen, damit er ihn im Blick hätte – doch statt sich zu fügen rief Cihan A. laut Zeugenaussagen einen Kumpel an und sagte, er solle zum Bahnhof kommen: „Bring alles mit an Waffen und Leuten – das bringen wir auf meine Art zu Ende.“

Dann stolzierte der Angeklagte durch den Bus, rief: „Ihr bleibt alle sitzen – für Euch ist hier eh Ende.“

Vergrößern Nazis ausgeladen: Daniel starb durch Tritt in den Rücken
Daniel (†25) auf einem seiner letzten Fotos. An dieser Bushaltestelle geschah das furchtbare Verbrechen

Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Nach der Ankunft am Bahnhof Kirchweyhe ging der Streit außerhalb des Busses weiter. Daniel S. wollte schlichten – da flippte Cihan völlig aus. Staatsanwältin Dr. Annette Marquardt: „Cihan A. war äußerst aggressiv, streitsüchtig, fühlte sich in seiner Ehre gekränkt. Da kam ihm das Opfer gerade recht.“

Cihan nahm fünf Meter Anlauf und sprang Daniel mit „menschenverachtender Tötungsabsicht“, so die Staatsanwaltschaft, in den Rücken. Daniel knallte mit dem Kopf gegen den Bus, dann auf die Straße. Bewusstlos blieb er auf dem Asphalt liegen. Doch Cihan ließ nicht von ihm ab, sondern trat noch mindestens einmal auf sein am dem Boden liegendenes Opfer ein.

Als Daniel sich nicht mehr rührte, rief Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“ Tatsächlich war Daniel lebensgefährlich verletzt und starb vier Tage später im Krankenhaus.

  Daniels Mutter am Dienstag im Gericht
Daniels Mutter im Gericht

Bei einem Haftprüfungstermin hatte Cihan angegeben, dass ein anderer Mann der Täter sei und er das am Boden liegende Opfer nur aus versehen getreten habe, weil er auf dem schneeglatten Weg ausgerutscht sei.

Verteidiger der Bestien forderten Freispruch!!!

Die beiden Pflichtverteidiger Cihans hatten einen Freispruch gefordert, u.a. weil mehrere Zeugen vor Gericht offenbar in ihren Aussage gelogen hatten. Die Staatsanwaltschaft plädierte auf sechs Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge.

Bei der Urteilsverkündung vergoss der 21-Jährige Tränen – weinte um sich selbst … Sein Opfer wird davon nicht mehr lebendig…..das er ein eiskalter Mörder ist, der viel zu milde bestraft wurde, nein, dass erkennt er nciht! Er hält sich nun für das eigentliche Opfer…keine Spur von Reue……eine menschliche Bestie…genau wie sein Kumpel Ali und der Rest dieser Kreaturen…

Daniels Mutter nach dem Prozess zu BILD: „Es war für mich schon überraschend, dass das Urteil so hart ausgefallen ist. Aber vielleicht ist es ja auch eine gute erzieherische Maßnahme, vielleicht wird er ja wieder vernünftig. Zu wünschen wäre es ihm …“

—————————–

http://www.bild.de/regional/bremen/prozess/gegen-tottreter-von-kirchweyhe-34843250.bild.html

…………………………..

was ist diese Mutter für ein Mensch? Zuerst verkriecht sie sich zitternd hinter einer eingebildeten Muslima, jetzt findet sie dieses Urteil für hart…..ist sie so naiv, dass sie nicht weiß, dass nur die Hälfte der Strafe abgesessen wird? „Vielleicht ist es eine gute erzieherische Maßnahme“….läßt sie verlauten…..sie wünscht es ihm…..das sie über den bestialischen Mörder ihres Sohnes spricht…man kann es nicht glauben. Dieses Monster bat nicht einmal um Entschuldigung…im Gegenteil, er verhöhnte und beleidigte Daniel bis zum heutigen Tag…….für diese Mutter schäme ich mich……..

ohne jede Frage: wäre Daniel ein Mitglied meiner Familie oder eines nahen Freundes, so wäre Cihan, Ali und Co nicht mehr am leben…………

5 Jahre, davon die Hälfte ohne Zweifel gekürzt…..und dann geht es weiter, ohne jeden Zweifel….Ausweisung? Es wird noch nicht einmal darüber nachgedacht……..Gleiches mit Gleichem……eine andere Antwort verstehen solche Bestien nicht……..das muss in euer Blut…..Polizei und Justiz sind keine Schutzfaktoren mehr…..schafft euch Respekt……schlagt mit aller Gewalt zurück……der Angriff auf eines eurer Familienmitglieder darf nicht ungesühnt bleiben…..vergesst Polizei und Justiz….vergleicht das Urteil…noch nicht einmal die mögliche Höchststrafe für Jugendliche….eine Beleidigung, eine Verhöhnung für Daniel und alle anderen Opfer……schaut in die Liste des Schreckens….vergesst nicht: sie enthält nur 20% der Fälle…….

//

//

//

Prozess um Daniel Siefert.: Kein Mord und kein Totschlag…Urteil im Februar erwartet


.

wie erwartet….trotzdem unfaßbar….bestialisch ermordeter Deutscher zählt nicht….Türken nicht einmal wegen Totschlag angeklagt sprich verurteilt……

Deutsche Justiz besteht aus erbärmlichen Feiglingen…..jedoch: genau wie Kirsten Heisig brutal ermordet wurde, genauso gab es auch bei diesem Prozeß massive Zeugenbedrohung, bis hin zu Mordandrohung. Auch die Richter und Staatsanwälte blieben nicht verschont……..

Lieber lassen sie einen weiteren Mord durch Türken und/oder Araber ungesühnt, als das sie ihrer Pflicht nach-kommen….

Erbärmliches Land……jeder der immer vor Türken warnte, hatte damit recht.

Ich selber habe bereits vor 40 Jahren massiv vor Türken gewarnt und Türken als Zuwanderer abgelehnt…wie auch (zu spät) Schmidt und Kohl.

Die Masse der Bekannten hielt die Reaktion für übertrieben, keiner versuchte mir zu helfen…..jetzt hat sich deren Meinung geändert…zu spät….oder gibt es noch Hoffnung…….?

Selbst mehrere Zeugen, die hörten, dass die Türken sagten, das Daniel die Nacht nicht überleben würde, wurde vom „Richter“ Grebe verworfen: es wäre nicht mehr als eine „harmlose“ Prahlerei, so Grebe.

Das Daniel dann tatsächlich, wie angekündigt, abgeschlachtet wurde, dass ignoriert der „Richter“……..

jedwede Möglichkeit, die Tat zu verharmlosen, wurde von Grebe genutzt. So verfälschte er auch die Interpretation der medizinischen Berichte: klare Sache, da war keine Tötungsabsicht…nur eine kleine Rauferei…..kein Scherz, kein was auch immer…es sind die Worte von Richter Grebe……

.

Verden – von Felix Gutschmidt. Im Prozess um den Tod von Daniel Siefert siefert danielam Bahnhof Kirchweyhe wird es keine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags geben. Das Gericht kann dem Angeklagten einen Tötungsvorsatz nicht nachweisen.

Kein Vorsatz, kein Mord: Im Prozess um den Tod von Daniel Siefert hat der Vorsitzende Richter Joachim Grebe gestern am Landgericht Verden eine Verurteilung des Angeklagten Cihan A. wegen Mordes ausgeschlossen, weil dem 20-Jährigen eine Tötungsabsicht nicht nachzuweisen sei. Aus diesem Grund kommt für die Kammer auch Totschlag nicht infrage.

Im Raum steht ein Verdikt wegen Körperverletzung mit Todesfolge nach Jugendstrafrecht, also eine Haftstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. Erwachsene müssten mit wenigstens drei, höchstens 15 Jahren Freiheitsentzug rechnen. Die Kammer will noch im Februar das Urteil sprechen.

Grebe erörterte auf Antrag der Verteidigung zum Abschluss der Beweisaufnahme den Verfahrensstand. Das Gericht dürfe kein Urteil auf Grundlage von Mutmaßungen und Emotionen fällen. Es muss von der Schuld des Angeklagten überzeugt sein. Das trifft auf den von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwurf des Mordes offenbar nicht zu.

Auch nachdem mehr als 60 Zeugen gehört worden sind, bleibe offen, ob nur der Angeklagte Daniel Siefert in der Nacht des 10. März am Bahnhof Kirchweyhe (Landkreis Diepholz) angegriffen habe. „Vieles spricht für mehrere Täter“, sagte Grebe. Was die Tat selbst betrifft, lasse das Gutachten von Rechtsmedizinerin Ute Lockemann zwei Schlüsse zu: Dass ein Tritt in den Rücken eine Peitschenbewegung des Halses zur Folge hatte, wodurch Gefäße im Halsbereich gerissen seien, oder dass ein Tritt gegen den Hals Daniel Siefert die todbringende Verletzung beigebracht hat.

Doch beide Verletzungsbilder – das Hämatom am Rücken war mit bloßem Auge noch nicht einmal zu erkennen – ließen nach Überzeugung der Kammer nicht auf den Tötungsvorsatz schließen, sondern auf den Vorsatz auf Körperverletzung.

Daran jedoch „besteht kein Zweifel – auch in Kausalität mit dem Tod“, betonte Grebe.

Der von mehreren Zeugen im Vorfeld der Tat gehörte Ausspruch des Angeklagten „Einer wird diese Nacht nicht überleben“ ist für den Vorsitzenden Richter „eher Prahlerei“ als eine ernst zu nehmende Morddrohung.

Heute vernimmt das Gericht die beiden letzten von der Kammer geladenen Zeugen. Dann soll Birgit Schröder von der Jugendgerichtshilfe des Landkreises Diepholz ihre Einschätzung abgeben, ob nach Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht über den Angeklagten geurteilt werden soll.

Sollten Staatsanwaltschaft und Verteidigung keine weiteren Beweisanträge stellen, könnten sie bereits am Donnerstag, 9. Februar, die Plädoyers halten.

daniel opfer türkendie Mutter ist fassungslos…..aber auch sie verhielt sich feige, da sie sich gleich hinter ihrer angeblichen muslimischen „Freundin“ versteckte….die nach aktuellen Angaben nie existierte…..schade für das Geld, dass wir ihr sandten….

————————————————————

http://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/prozess-verden-daniel-kirchweyhe-kein-mord-kein-todschlag-3338787.html

//

Der Fall Daniel Siefert…die Schuld das Systems BRiD und seiner Züchtlinge…noch vor 30 Jahren wäre es nicht passiert…


von ki11erbee

daniel_kreuz

Es war klar, daß Daniel Siefert sterben musste.

Er war eine Verirrung der Natur und hat letztlich genau das bekommen, was er sich durch seine Handlungen/Ignoranz geschaffen hat.

Normale Menschen, die sich auch nur ein bisschen für Politik interessieren und mit wachem Verstand durch die Welt laufen, erkennen die Zusammenhänge. Sie erkennen Gefahren, sie erkennen ihre Feinde.

Sie wissen, daß die Politik beabsichtigt, das eigene Volk binnen 20 Jahren zur Minderheit im eigenen Land zu machen, was sie mittlerweile ja auch offen zugeben.

Ebenfalls sprechen die Urteile deutscher Richter eine klare Sprache: “Tretet zu fünft einen Deutschen tot, dann kann euch nichts passieren”

Daniel Siefert ist jedoch mit Scheuklappen durch die Welt gelaufen. Er hat die Realität ausgeblendet und fraglos den ganzen Scheiß geglaubt, den seine Feinde ihm erzählt haben:

“Die Türken sind nur benachteiligt”

“Die Deutschen sind doch noch viel schlimmer”

“Integration ist alles”

“Bildung, Bildung, Bildung”

“Willkommenskultur etablieren”

Daniel Siefert war im Grunde genau der typische umerzogene BRD-Michel, wie es ihn zu Millionen gibt.

Dumm, wehrlos, naiv, friedlich.

Ein Versager.

Ein Opfer.

Und genau so liest sich auch die Geschichte seines Lebens und Ablebens:

Er hat immer schön Ausländer zu Freunden gehabt und ich wette, er hätte bei jeder “Bunt statt Braun”-Demo ein selbstgemaltes Plakat in die Kameras gehalten und dafür plädiert, daß “Deutschland vielfältiger werden muss”.

Denn wir wissen ja: “Nie wieder!”

Vielleicht hätte Daniel Siefert auch bei einer “Bomber Harris do it again”-Demo mitgemacht und würde auf Andersdenkende spucken, denn: “Rechts ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen”

Und was “rechts” ist, bestimmt das Regime.

.bomber-harries-do-it-again

Das Ableben von Daniel Siefert ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten, obwohl es für den Beteiligten natürlich eine Qual war:

Es kam zu einem Streit im Bus und die Türken telefonierten Verstärkung herbei.

Daniel stieg aus dem Bus, um den Streit zu schlichten und natürlich wurde er zusammengetreten, bevor er überhaupt nur einen Ton sagen konnte.

Er war zu dämlich um zu verstehen, daß diese Leute nicht reden, sondern töten wollten.

Normale Menschen haben einen Sinn für Gefahr.

Daniel Siefert hatte keinen.

Daniel Siefert war gefangen in seiner “Multikulti-Eiapopeia-Gegen-Rechts”-Welt, in der man alle Probleme lösen kann, wenn man nur lange genug darüber labert.

Und ein paar Sekunden später lag er mit zertretenem Gehirn blutend auf dem Kopfsteinpflaster.

Anfangs hatte ich noch Mitleid mit Daniel Siefert und immer noch tut es mir um den Menschen leid.

Wenn ich mir jedoch vorstelle, daß Leute wie Daniel Siefert genau dieselben sind, die immer in der ersten Reihe stehen, um “Bomber Harris do it again” zu krähen, so war sein Tod noch eine Gnade.

Vielleicht sollte man all diesen Leuten, die den alliierten Bombenterror relativieren, mal eine echte “Bomber Harris-Behandlung” zukommen lassen?

Sie sitzen mit Todesangst stundenlang in einem Luftschutzkeller, der sich langsam zu einen Backofen entwickelt und müssen zusehen, wie das eigene Kind auf dem Schoß verkohlt.

Die Opfer hatten damals zwei Möglichkeiten: In dem glühenden Backofen bleiben und langsam am Sauerstoffmangel verrecken oder nach draußen rennen und verbrennen.

Feuersturm

Verglichen mit den Qualen der deutschen Opfer des 2. Weltkrieges war Daniel Sieferts Tod ein Scheiß!

Vermutlich vermisst ihr in meinem Artikel Mitleid.

Ihr wolltet vielleicht wieder etwas davon lesen, daß der Richter ein Arschloch ist, wie böse die Türken sind, etc.

Gut, hätte ich schreiben können.

Aber ich bin mittlerweile zu einer anderen Sichtweise gekommen; zur Sicht der Evolution:

Was schwach ist, was nicht lebensfähig ist, was für den Fortbestand des Volkes gefährlich ist, MUSS WEG!

Eine Maus, die auf eine hungrige Katze zuläuft und mit ihr spielen will, MUSS getötet werden.

Sie war krank, verrückt, entartet.

Würden alle Mäuse dieses Verhalten zeigen, gäbe es nach ein paar Jahren keine Mäuse mehr.

Darum ist es gut, wenn die Natur diejenigen herausselektiert, die nicht lebensfähig sind.

darwin award

Die meisten Menschen beurteilen andere nach ihrer Abstammung.

Sie denken: “Das ist ein Deutscher, der hat Kinder, der sieht so aus wie ich, der bedeutet keine Gefahr”

Tatsache ist, daß die größte Gefahr für die Deutschen von Deutschen ausgeht, die Kinder haben und genauso aussehen wie alle Deutschen.

Wenn ihr schlau seid, solltet ihr das Verhalten der Menschen zum Gradmesser der Beurteilung machen!

Und so gesehen, gibt es im Moment zwei große Gruppen Deutschen:

a) Den BRD-Deutschen

der Immigration will, “gegen Rechts” ist, “bunt statt braun”, der keine Ahnung von deutscher Geschichte hat, der euch sofort bei der Polizei anschwärzt, der die Opfer des 2. Weltkriegs verhöhnt, der bis oben hin angefüllt ist mit Selbsthass.

Die radikale Gruppe dieses “BRD-Deutschen” ist die Antifa, die meisten jedoch sind unauffällig.

Sie verlassen den Raum, wenn ihr die Wahrheit sagt, weil sie die Wahrheit nicht mehr ertragen können und bei passender Gelegenheit rammen sie euch den Dolch in den Rücken.

Allgemein kann man sagen, daß der gemeinsame Nenner dieser Menschen der Hass auf alles Deutsche ist und daß sie in jeder Position ihre ganze Macht benutzen, um Deutschen zu schaden.

Oder zumindest, Deutschen nicht zu helfen.

b) Den gesunden Deutschen

Der gesunde Deutsche ist ein Mensch, der Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit schätzt. Er ist loyal gegenüber seinem Volk und wenn jemand ein Verbrechen verüben will, bekämpft er den Verbrecher. Er ist defensiv und möchte einfach nur in Ruhe gelassen werden. Er ist Nationalist; kein dümmlicher Patriot und mit Sicherheit kein Rassist.

Er erkennt, daß das Problem nicht die Ausländer sind, die nehmen, was man ihnen gibt, sondern die Deutschen, die es ihnen geben.

Er kann “richtig” und “falsch” unterscheiden und hört auf sein Gewissen.

Er ist kein sturer Befehlsempfänger, sondern kämpft für das Gute.

Er ist solidarisch mit seinem Volk und sein Volk sind die gesunden Deutschen; nicht die BRD-Deutschen!

Nun fragt euch, wie das Verhältnis “BRD-Deutsche” zu “gesunden Deutschen” aussieht!

Hundert zu eins? Tausend zu eins? Zehntausend zu eins?

Eines aber kann ich euch versprechen:

Solange die BRD-Deutschen in der Mehrheit sind, wird es kein gesundes Deutschland geben; denn ein gesundes Deutschland gibt es nur mit gesunden Deutschen.

Das Äußere ist der Spiegel des Inneren; darum müssen erst die Deutschen wieder normal werden, damit sich letztlich auch die Zustände insgesamt wieder normalisieren.

Wir müssen darum anfangen zu trennen.

Wenn ein “Bunt statt Braun”-BRDling an seiner eigenen Dummheit stirbt und im Grunde nur das bekommt, was er für uns fordert, hat uns das überhaupt nichts mehr anzugehen.

Wie oft hört man davon, daß die Antifanten den Nazis den Kopf zermatschen wollen!

Tja, nun bekommen die Antifanten und ihre Sympathisanten den Kopf von den Türken zermatscht.

Karma.

Ich habe Frau Siefert einen kleinen Betrag für die Beerdigung gespendet.

Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich das heute immer noch tun würde.

Diese Leute sind BRD-linge und hassen mich, wenn ich ihnen die Wahrheit sage.

Dann sollen sie sich in ihrer Not auch an die BRD wenden und den Bürgermeister fragen, ob er was für die Beerdigung spendet und nicht diejenigen, für die sie sonst auch nur Verachtung übrig haben!

“Lasst die Toten ihre Toten begraben!”

Erst catchet hat mich darauf gebracht, wie man diesen auf den ersten Blick pietätslosen Satz richtig verstehen kann:

“Lasst die GEISTIG Toten ihre Toten begraben!”

Lasst die Leute, die eh schon tot sind oder den Tod herbeisehnen (“Wir fördern den Volkstod”) doch sterben!

Sollen sie jeden Tag totgeschlagen werden!

Sollen die hirnamputierten CDU-Wähler von den Syrern im nahegelegenen Asylantenheim verprügelt werden!

(Denn ohne die Intervention des Westens gäbe es gar keinen Krieg und somit keine Flüchtlinge aus Syrien)

Was haben gesunde Menschen mit diesen Entartungen zu tun?

Es ist gut, wenn sie das bekommen, wonach sie schon seit Jahren rufen.

LG, killerbee

Wenn ihr wollt, daß Daniel Siefert nicht umsonst gestorben ist, dann zieht die richtigen Konsequenzen aus dem Fall. Rumheulen und weiter dieselben Fehler zu machen, wird nur zu weiteren Opfern führen!

Hört auf, BRD-linge zu sein und werdet endlich wieder eine intakte, solidarische Volksgemeinschaft.

Dann hätte Daniel Siefert nämlich genausoviele Freunde herbeitelefonieren können wie der Türke und würde heute noch leben!

 .
http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/01/30/der-fall-daniel-siefert/
.

Besser hätte ich es auch nicht sagen können…..das Bienchen hat recht….hört ihr zu und packt euch an die Ehre….was seid ihr? Osmanische Quetschmaden oder Abkömmlinge stolzer Germanen…….

Ich bin Germanin….100pro…ein Gentest (kann jeder machen lassen) hat’s bewiesen…..doch allein das reicht nicht…man muss auch so handeln….bevor man handeln kann,muss man sich auch wieder wie ein Germanen-Sproß fühlen….fühlen wie der Zorn erwacht und die Faust sich ballt….wie die Wut den Stamm vereint…und der Feind hinweg-gefegt wird…….einige Türken und Moslems benötigen schon lange den Besen…sind wir doch so nett und fegen für sie…

Chrissie, Südtirol, eine echte Germanin….übrigens: ich handele auch so……

.

//

»Ein Kollektiv, das als wichtigstes Erbteil die von den Alliierten suggerierte Schuld verinnerlicht, zerfällt in Atome.«


.

Eine Nachbetrachtung

Die Bluttat von Kirchweyhe

Verzicht auf Gegenwehr

.

Aus der Bluttat von Kirchweyhe ist kein Fanal, kein folgenreicher Weckruf geworden. Man muß sie wohl als Menetekel, als Vorzeichen noch größeren Unheils verstehen.

Die furchtbaren Verwundungen, die dem Opfer Daniel S. zugefügt wurden – das zertretene Hirn, das gebrochene Rückgrat –, zeugen von physischer und symbolischer Vernichtungsabsicht und archaischen Energien.

Der türkischstämmige Schriftsteller Akif  Pirincci hat sie in einem auf der Internetplattform „Achse des Guten“ veröffentlichten Artikel klar benannt.

Unter dem Titel „Das Schlachten hat begonnen“ erkennt er im Rudel- und Jagdverhalten der Tätermeute ein verbreitetes Handlungsmuster und deutet es als Ausdruck eines „evolutionären Vorgangs“.

Laut Pirincci vollzieht sich der „schleichende Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern“. Ziel sei die Übernahme des Territoriums und die Unterwerfung der autochthonen Ethnie. „Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes Programm, aber extrem effektiv.“

Doch haben wir es tatsächlich mit einem blinden Naturereignis zu tun? Pirincci führt mehrere Fakten an, die sich in das naturbelassene Evolutionsmodell nicht einfügen.

Der Verzicht auf Gegenwehr seitens der Deutschen sei atypisch.

Den Grund sieht er in der Vergottung moslemischer Zuwanderer bei gleichzeitiger Verteufelung der eigenen Herkunft. Kein Naturgesetz also, sondern das Ergebnis bewußter Politik!

Statt von einem evolutionären sollten wir also von einem biopolitischen Prozeß sprechen, der durch zahllose Einzelmaßnahmen – politische, rechtliche, gesellschaftliche, massenpsychologische – vorangetrieben wird.

Unter Biopolitik wird traditionell die quantitative und qualitative Regulierung der Bevölkerung durch Geburtenkontrolle und -förderung, durch Gesundheits- und Sozialpolitik verstanden.

Man muß auch die Zuwanderung sowie die staatlichen Eingriffe hinzurechnen, die das individuelle und kollektive Bewußtsein in politischer Absicht deformieren.

Es werden Zwangsvorstellungen indoktriniert, unter denen das „Überleben und Sichtreubleiben sich ausschließen“. (Arnold Gehlen)

Ein Kollektiv, das als wichtigstes Erbteil seine historische Schuld, mithin seinen Unwert und damit die faktische Pflicht zur Selbstnegation verinnerlicht, zerfällt in Atome, die zur Solidarisierung und zu gemeinsamem Handeln unfähig sind.

Die Erwartung aber, durch die Abdankung als nationales Kollektiv wenigstens individuelle Schonung zu erlangen, wird vom „schleichenden Genozid“ der instinktgesteuerten Kampfmaschinen widerlegt.

Den zerstörerischen biopolitischen Mechanismus, seine Hintergründe, Bestandteile, Protagonisten und Nutznießer darzustellen, ist der einzige Weg, ihn – vielleicht – zu durchbrechen.

//

Daniel S……..Kirchweyher Wahnwitz….Nachtrag


.

Daniel Trauer

.

Noch mal zum Fall des von türkischen Schlägern totgetretenen Daniel S. aus Kirchweyhe. Einige Medien haben unter dem Druck der Gegenöffentlichkeit im Internet ihre Sprache wiedergefunden: Es ist die alte! Das Opfer wird durchgängig als „Streitschlichter“ vorgestellt, als sei sein Tod die unglückliche Folge eines aus dem Ruder gelaufenen Streitgesprächs. Wichtiger als die Faktenanalyse ist ihnen die Sorge, die Untat könnte den ominösen „Rechten“ in die Hände spielen.

Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD)Frank Lemmermann fiel als Sofortmaßnahme ein, den „Runden Tisch“ beziehungsweise „Präventionsrat gegen rechts und für Integration“ zusammenzurufen. Über den getöteten Daniel wußte er zu sagen: „Nach den Informationen, die ich habe, war er ein guter Junge, er war kein Nazi.“ Lemmermann bestritt das Offensichtliche, die deutschenfeindliche Frontstellung der Schläger: ein seit Jahren bekanntes Tatmuster, das aktuell durch perfide Internetkommentare bestätigt wurde.

Mit dem Gesinnungs-Zertifikat für den Getöteten signalisiert er, daß deutsche Opfer sich jedenfalls rechtfertigen beziehungsweise ihre körperliche Unversehrtheit durch eine anständige politische Haltung erst einmal verdienen müßten.

Duckmäuser- und Mitläufertum

Nicht besser Gemeindepfarrer Holger Tietz, Gemeindepfarrer Holger Tietz,der forderte: „Wir müssen uns die Hände reichen und nicht die Fäuste ballen.“ Er rief dazu auf, in Konflikten Zivilcourage zu zeigen. „Wir müssen alle hingucken.“ Der Gottesmann bot damit dem Totschläger im Namen des Erschlagenen die Versöhnung an. Seine Forderung nach „Hingucken“ und „Zivilcourage“ ist die übliche Umschreibung von Duckmäuser- und Mitläufertum. Selber ist er zu dumm oder zu feige, um Roß und Reiter beim Namen zu nennen.

Nichts kann diese Stützen der Gesellschaft zur Selbstkritik und zum Überdenken ihrer eingeübten Haltung veranlassen. Sie gleichen dem Patriarchen aus Lessings „Nathan der Weise“, der jeden noch so begründeten Einwand monoton und zuverlässig mit der Formel abschmettert: „Tut nichts! Der Jude wird verbrannt!“

Sie sind Träger, aber auch Gefangene einer ideologischen Verblendung, welche dieses Land beherrscht. Ideologien sind ganzheitliche Weltbilder, welche die Realität aus einer einzigen, verengten und verabsolutierten Perspektive erklären. Sie sind harmlos und können sogar zum Erkenntnisgewinn führen, solange sie Zwischenstationen einer jugendlicher Sinnsuche sind.

Wenn sie politische Bewegungen ergreifen und sogar die Staatsmacht okkupieren, dann droht Gefahr!

Ein Ethno-Mob zerschlägt sukzessive den Landfrieden

Nehmen wir den Begriff „Integration“. Er besagt, daß ein bestehendes System neue Elemente in sich aufnimmt und diese sich ihm anpassen. Im Gegenzug verändern sie auch das System, das dynamisch reagiert und so seine Stabilität erneuert. Die Dynamik darf allerdings nicht grenzenlos sein. Integration ist ein asymmetrischer Prozeß, in dem das System stets Grenzen zieht, um von anderen Systemen unterscheidbar zu bleiben.

Das heißt, die Regeln der Integration müssen knallhart von der Aufnahmegesellschaft bestimmt werden. Ist sie dazu nicht in der Lage, droht ihr Untergang. Längst findet in Deutschland eine Desintegration statt. Ein Ethno-Mob zerschlägt sukzessive den Landfrieden und führt einen Zustand der Anomie und Furcht herbei. Am Ende könnte ein ganz neues Ordnungssystem stehen, dessen Grundlage faktisch das Faustrecht der physisch stärkeren Zuwanderer bildet.

Kirchweyhe ist ein weiteres Zeichen an der Wand, das Politik und Medien allerdings nur in den Grenzen ihrer Ideologie deuten können. Es ist daher konsequent, wenn sie Daniel S. als Blutzeugen für Multikulti in Beschlag nehmen. Sogar seine Mutter glaubt die Ehre des ermordeten Sohnes am besten mit dem Hinweis zu verteidigen, daß ihre engste Freundin eine Muslima sei.(reine Angst bestimmt da die Worte der Mutter. Ihre Beste Freundin ist wohl keine Muslima, darauf leisten wir jeden Eid!!!deutschelobby) Auch aus der Bevölkerung ist kein Protest gegen die Vereinnahmung des Toten durch den Bürgermeister und den Pfarrer laut geworden.

Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit

Der indoktrinierte Glaubenssatz, daß das moderne Deutschland der Standort einer transnationalen Menschengemeinschaft zu sein habe, deren potentielle Harmonie durch die Gleichheit aller Menschen verbürgt sei, er wirkt und schüchtert ein. Indem die Wahnidee mit Macht, mit Staatsmacht, in die Wirklichkeit übertragen wird, werden folgerichtig Grausamkeiten wie in Kirchweyhe produziert.

Um den ursächlichen Systemfehler, die Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit, nicht eingestehen zu müssen, haben die Ideologen den „Rechten“, die „rechte Gesinnung“ beziehungsweise den „Nazi“ als den Teufel eingeführt, der die Harmonie stört und ausgetrieben werden muß. Ein Verfahren, das anhaltenden Erfolg verspricht.

In dem Maße, wie Staat und Zivilgesellschaft von der Ideologie der Post-Nation ergriffen werden, wenden sie sich gegen das eigene Volk: Ein äußerster Fall von politischer Inversion (Umkehrung), vergleichbar mit einer Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Noch kennt die Medizin für diesen Fall keine Kausalbehandlung.

———————-

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58f6f79ba12.0.html

———————

Kontakt:
Gemeinde WeyheSPD-Vaupe-Weye
Bürgermeister Frank Lemmermann
Rathausplatz 1
28844 Weyhe
Telefon: 04203 710
Fax: 04203 71142
E-Mail: rathaus@weyhe.de
Internet: htt*p://ww*w.wey*he.de

//

//

16.03.2013 Spontane Demonstration von Rechten-Konservativen-Patrioten und freien Kräften in Verden


.

.

Veröffentlicht am 17.03.2013

Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus.
Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde.
Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten.
Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet.
Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme“ Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher.
Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein „Runder Tisch“ gegen „Rechts“ initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer?

Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen.
National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar.
Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen.
So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen.
Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: „Kriminelle Ausländer Raus“ schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt.
Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

Daniel Siefert: Aufruf zur Unterstützung der Familie


.

Selbstverständlich, dass sollte gar nicht erwähnt werden, hat deutschelobby ebenfalls gespendet.

.

Daniel Identitäre

.

Als Teil des Netzwerkes schließen wir uns voll und ganz den Identitären, GDL und allen konservativen-patriotischen-rechts-Organisationen an.

Helft Daniel Sieferts Familie. Magical Snap - 2013.03.16 16.52 - 002

.

Nach der Tötung von Daniel Siefert. durch deutschfeindliche türkische Schläger steht dessen Mutter nun vor finanziellen Problemen, weil sie alleine für die Beerdigungskosten aufkommen muß. Wir weisen in diesem Zusammenhang auf ein Unterstützungskonto hin, dessen

Authentizität von Bild.de bestätigt wird:

Ruth Siefert

Kto: 503704200

BLZ: 29162394

Volksbank eG Osterholz

Die Mutter von Daniel Siefert. erwähnt auch, das ihr getöter Sohn von den einschlägigen Kreisen nun mit Nazi-Vorwürfen überzogen wird:

„Zu sehen, wie viele Menschen mit uns leiden, tut gut. Doch die Beschimpfungen von Dani als Nazi tun unsagbar weh.“ Dann erzählt die Mutter, was für ein Mensch ihr Sohn war. Ruth Siefert: „Dani war nicht die Spur fremdenfeindlich. Er hatte viele Ausländer als Freunde.  Unsere Familie schätzt den einzelnen Menschen. Egal, welcher Nationalität, Religion oder Hautfarbe er ist. Ich bin erschüttert, dass jemand so etwas über mein Kind behauptet.“

Das niedersächsische Innenministerium verweigerte der Familie unterdessen ausdrücklich

jegliches Beileid.

Daniel Siefert war eben nur ein weiterer lästiger Deutscher, der durch seinen Tod das von bestimmten Politikern mühsam aufrechterhaltene Bild des bunten, idyllischen Multikulti-Deutschlands gestört hat.

Lieber tritt man dem Toten ein weiteres Mal ins (symbolisch) Gesicht als zuzugeben, daß die Fassade der angeblich heilen Multikulti-Welt bereits völlig zusammen-gebrochen ist.

—————————————-

http://identitaere-bewegung.de/?p=1968

——————————————

daniel

//

//

//

//