Kategorie: concept-veritas

AfD-„EU“-Parteitag—Systemler keuchen unter der nationalen Kraft

Ausgabe 013: 14. Januar 2019
Alice Weidel: Der Euro wird ihnen um die Ohren fliegen
Dr. Alice Weidel gestern in Riesa: „Der Euro wird denen sowieso um die Ohren fliegen!“

AfD-„EU“-Parteitag – Systemler keuchen unter der nationalen Kraft

Gestern wurde in Riesa (Lkr. Meißen) das Europawahlprogramm von der AfD beschlossen. Man kann sagen, dass die Nationalen in der Partei inhaltlich maßgeblich gegen Gauland, Meuthen, Pazderski, Junge usw. durchgesetzt haben. Sie will ein „Europa der Vaterländer“ statt einer „quasistaatlichen Europäischen Union“. Beschlossen wurde die Abschaffung des EU-Parlaments, der Ausstieg aus dem Euro und die Rückkehr zur D-Mark. Es wurde der Schutz der Nationen und die Rückführung der Flüchtlinge abgesegnet. Das Recht auf Volksabstimmungen über europäische Themen ist im Wahlprogramm ebenso verankert wie das NEIN zur EU-Armee und das JA zu Russland. Natürlich wird im EU-Wahlprogramm gefordert, den Globalismus-Lobbyismus und die Korruption zu bekämpfen und Umweltpolitik und Landwirtschaft wieder zur nationalen Angelegenheit machen. Auch das Diesel-Fahrverbot soll aufgehoben werden. Letzter Punkt wird sicherlich einige Millionen Wählerstimmen bringen.

Auch konnten nationalistische Kandidaten wie Dr. Hans-Thomas Tillschneider von den Systemlern nicht mehr verhindert werden.
Nur beim DEXIT gelang es Meuthen und Gauland eine Abschwächung durchzusetzen.

Im Leitantrag hieß es unter 2.2.1: DEXIT

„Der Austritt als letzte Option. Sollten sich unsere grundlegenden Reformansätze im bestehenden System der EU nicht innerhalb einer Legislaturperiode verwirklichen lassen, halten wir einen Austritt Deutschlands oder eine geordnete Auflösung der Europäischen Union und die Gründung einer neuen europäischen Wirtschafts- und Interessengemeinschaft für notwendig.“

Gauland und Meuthen setzten durch, dass es nicht mehr heißt „innerhalb einer Legislaturperiode“ (also bis 2024), sondern „in angemessener Zeit“. Diese kleine Verwässerung, mehr erreichten sie nicht, ist vollkommen bedeutungslos.

Denn der EURO-Austritt ist geblieben und damit wäre auch die „EU“ erledigt. Auch die anderen erhalten gebliebenen Punkte (s.o.) würden bei Durchsetzung ein Fortbestehen der „EU“ unmöglich machen.

Überdies ist nicht damit zu rechnen, dass die AfD 2024 eine alleinige Regierungsmehrheit haben wird, was die DEXIT-Forderung ohnehin überflüssig macht. Und wenn sie mit der CDU koaliert, was die System-Führung anstrebt, wird sie sich sowie der Global-EU von Merkel beugen.

Aber allein die Formulierung dieser Anti-EU-Forderungen, durchgesetzt von den Nationalen in der Partei, werden eine ungeheure Sprengkraft erzeugen. Damit ist die AfD im künftigen EU-Parlament mit Anti-EU-Kräften wie Salvinis LEGA, wie Le Pens Nationale Sammlung usw. koalitionsfähig.

Damit wird sie gezwungen, national zu sein. Das BRD-Gesabbel können die AfD-Systemler dann vergessen. Hinzu kommt wahrscheinlich der Druck von Poggenburgs AdP sowie der, der möglicherweise wieder aufsteigenden NPD. Die AfD-Systemkaste wird künftig unter dem nationalen Druck der neuen Kräfte keuchen.

Frau Dr. Alice Weidel, die zur Entlarvung der Finanzverbrechen der „EU“ wahrscheinlich besser als andere geeignet ist, da sie bei Goldman-Sachs beschäftigt war, also über die Konstruktionen der Finanzverbrechen Bescheid weiß, pflegt im Gegensatz zu den System-AfDlern eine erfrischende Sprache. Gestern auf dem Parteitag darauf angesprochen, dass der DEXIT etwas verwässert worden sei, sprach sie wieder einmal Worte, die einem das Systemgeschwätz des Widerlings Gauland vergessen lässt.

Weidel:

Option DEXIT, die haben wir schon mit dem Euro-Austritt gefordert. Rein ökonomisch gesehen wird der Euro sowieso zusammenbrechen, weil alle Währungsverbünde gescheitert sind. Das liegt an dem Allmende-Problem (Gemeinschafts-Eigentum), das wir eben haben. Das fliegt denen früher oder später sowieso um die Ohren und wir werden zu Währungen zurückkehren müssen. Das wird kommen.“

Mit dieser Wortwahl hat Frau Dr. Weidel sich nicht nur der Sprache des NJ bedient, vielmehr hat sie mit dem Hinweis auf „Währungsbünde“ Bezug auf den entsprechenden NJ-Beitrag über die Lateinische Münzunion genommen.

Natürlich wird die BRD von den sich überstürzenden Ereignissen in Europa ohnehin eingeholt. Die Stürme und Kämpfe werden toben, Blut wird fließen und das gemächliche Leben der Systemkreaturen wird jäh enden, da brauchen wir uns gar nichts vorzumachen. Derzeit prahlt die BRD-Globalistenbande noch damit, dass sie die Haushaltsüberschüsse nicht an die bedürftigen Deutschen weitergibt, sondern damit die fremden Invasoren erfreut.

Jeder Überschuss geht also an die fremden Invasionen, die in unser bereits vollgestopftes Land geholt werden, für die unser Lebensraum unwiederbringlich zubetoniert werden muss,  während die Deutschen keine bezahlbaren Wohnungen finden, die Brücken einfallen, die Straßen aufbrechen, die Schulen tödlich versifft sind, die medizinische Versorgung für die Fremden totgespart wird, die Renten besteuert werden.

Ja, damit prahlt BRD-Bande:

„Bund machte 2018 einen Überschuss von 12,8 Milliarden Euro. 11,2 Milliarden Euro können außerplanmäßig der Rücklage für Flüchtlingskosten zugeführt werden.“

Damit ist bewiesen, dass jeder nur verfügbare Euro in die Alimentierung der Invasoren gesteckt wird, und gesteckt werden muss, weil sie ja weiterhin millionenfach angelockt werden sollen – jetzt noch verstärkt mit dem Migrationspakt.

Aber die Krankdeutschen wollen es so, sie wählen im wahrsten Sinne des Wortes ihre Schlächter selber.

Unser migrantiver Selbstmord kostet uns 300 Mrd. Euro im Jahr.

Erinnerungen an das Ende der heutigen BRD

Ausgabe 001: 01. Januar 2019

Unheil für 2019

Das Unheil, das die Krankdeutschen über Europa bringen, stellt die Katastrophen von zwei Weltkriegen in den Schatten.

Vor 100 Jahren – Erinnerungen an das Ende der heutigen BRD

Gestern vor 100 Jahren druckte die Frankfurter Zeitung auf Seite 1 einen Beitrag des Generalintendanten der Frankfurter Städtischen Bühnen, Dr. Karl Zeiss, ab. Dr. Zeiss setzte sich vorsichtig mit der sog. „Weimarer Revolution“ auseinander. Aus seinen Zeilen drang jedoch unmissverständlich durch, dass er keine erbauliche Zukunft sah in diesem neuen Europa unter dem Siegerdiktat, das Deutschland unter-worfen, gepeinigt, ausgebeutet und aufgeteilt hatte. Gleich eingangs zeichnete er ein düsteres Bild von diesen gerade beginnenden glo-balistischen Gehversuchen der Menschenfeinde. Dr. Zeiss schreibt:

„Es ist unmöglich, in einem Augenblick Prophezeiungen über die Zukunft des deutschen Theaters auszusprechen, in dem unser gesamtes politisches Leben derart erschüttert ist, dass niemand mit Sicherheit vorauszusagen vermag, was uns die nächsten Monate bringen werden, ob wir dem Chaos zutreiben oder ob unter Krämpfen eine neue, gesunde und freie Form unseres staatlichen Daseins gefunden wird.“

Der FAZ-Globalist Reinhard Müller hat sich ebenfalls auf das Zeiss-Zitat von vor 100 Jahren bezogen, als er sich in seinem gestrigen Beitrag 100 Jahre Republik – Von Niederlage und Revolution bis zur Europäischen Union (Seite 1) einzureden versuchte, dass die BRD im Vergleich zu der vor 100 Jahren geborenen, und mit der Geburt bereits zum Untergang verurteilten, Weimarer Republik stabil sei. Nun hat die menschenfremde Bundesrepublik tatsächlich viel länger durchgehalten als das auch schon menschenfremde Weimar. Aber aus seinen Zeilen geht hervor, dass er auch die BRD im Strudel des selbst verursachten Menschenchaos versinken sieht. Müller schließt seinen Beitrag mit der düsteren Gefühlwallung, dass

„das Ende des Ersten Weltkrieges, Versailles und Weimar einerseits weit weg sind – andererseits aber auch ziemlich nah.“

Vorher gab er sozusagen den geschundenen, gemordeten, entrechteten und beraubten Deutschen von damals die Schuld am Scheitern von Weimar, weil sie das „Mord-Diktat“ als ungerecht empfunden hätten.

„Das Jahr 1919 brachte den von den Deutschen als Diktat empfundenen Vertrag von Versailles mit Artikel 231: ‚Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.'“

Dieses von Deutschland abgepresste, unwahre Schuldeingeständnis ist für Müller überhaupt nicht ungerecht, nur die Deutschen hätten unverschämterweise dies so „empfunden“. Reichsministerpräsident Philipp Scheidemann (SPD) nannte das Diktat am 12. Mai 1919 im Reichstag „Mordplan“, sein Kabinett weigerte sich, das Schulddiktat zu unterschreiben und trat am 20. Juni 1919 zurück.

Cora Stephan schreibt zum Schulddiktat von Versailles:

„Der in Cambridge lehrende australische Historiker Christopher Clark weist in einer minutiösen Analyse der Wochen und Tage vor dem Beginn des großen Kriegs nach, dass von einer deutschen ‚Schuld‘ an der Katastrophe nicht die Rede sein kann. … Nur die Deutschen glauben noch, sie hätten die alleinige Schuld an dem Inferno zwischen 1914 und 1918.“

(Die Welt, 14.11.2013, S. 2)
Diese deutschen Zivilisationsfeinde wie Müller gehören zu der Spezies, der wir eine neue europäische Katastrophe verdanken, die schlimmer sein wird als die beiden Weltkriege zusammen. Es ist die BRD, die Europa mit feindlichen Invasionsmassen überflutet und den Kontinent vernichtet. Es ist die BRD, die zugunsten der feindlichen Invasionsmassen den Völkern Europas, vor allem den Deutschen, einbläuen, es gäbe keine Völker, nur parasitäre, feindliche Invasionsmassen, das sei normal. Die Parole von Grünen-Chef Robert Habeck „es gibt kein Volk“ ist von allen BRD-Kranken in Berlin unwidersprochen geblieben und fordert den Hass in Europa, den unbändigen Hass, auf die Deutschen wie nie zuvor in der Geschichte heraus.

Dass das Unheil wegen dieser Krankdeutschen über Europa kommen wird, dämmert auch der globalistischen FAZ. Jasper von Altenbockum fragte in seinem Leitartikel vom 31.12.2018 auf Seite 1:

„Sind wir noch ein Volk. Durch die Gesellschaft in Deutschland geht ein Riss. 2018 ist er noch einmal tiefer geworden. Das hat die Landschaft der Parteien verändert.“

Altenbockum gibt zumindest zu, dass mit der These Völker gibt es nicht

„die anerkannte Wissenschaft der Ethnologen und Ethnographen als Ausgeburt totalitärer Ideen gebrandmarkt wird.“

Altenbrock unterstreicht, dass die kranken Grünen, diese Menschenmörder

„selbstverständlich von Völkern im ethnischen Sinne sprechen: aber nur, wenn es um Entwicklungsländer geht.“

Damit ist der Beweis einmal mehr erbracht, dass es sich bei der offiziellen Migrationspolitik der BRD um nichts anderes handelt als um die Durchsetzung der ethnischen Ausrottung der Restdeutschen.

Und so bemerkten die Krankdeutschen nicht, dass sie mit ihren Böllerschüssen letzte Nacht kein „glückliches 2019“ begrüßten, sondern den Beginn eines kontinentalen Chaos, wie es Dr. Zeiss vor 100 Jahren schwante, fiebrig bejubelten.

Erste Kriegsweihnacht seit 1945, Zuspitzung durch Mays Verrat

Ausgabe 340: 14. Dez. 2018
May Handlanger von Juncker
May: Ich versichere Ihnen, Herr Juncker, allein im Interesse der EU zu handeln.

Erste Kriegsweihnacht seit 1945, Zuspitzung durch Mays Verrat

Bereits am 23.11.2011 schrieb der jüdische TIMES-Kolumnist Anatole Kaletsky: „Deutschland hat der Eurozone den Krieg erklärt“. Damit meinte er, die BRD weigere sich, die Schulden der anderen für die Wall-Street zu garantieren. Heute hat Merkel alle Garantien mit den vielen Abkommen übernommen (EZB-Anleihen/Schuldenaufkauf). Doch schon 2014 wusste Merkel, dass sie Europa in eine Kriegssituation gegen Deutschland gebracht, ähnlich wie 1914.

Was wir derzeit erleben, man kann es nur noch einmal unterstreichen, ist die Transformation der Welt wie wir sie kennen. Den Zusammenbruch der EU zu verhindern, muss misslingen.

Nicht nur weil die Briten genug von diesem deutschen Monster Brüssel haben, das alle historisch falschen Vorurteile Englands gegen das Deutsche Reich erneut „bestätigt“, sondern weil die politisch-wirtschaftliche Konstruktion derart idiotisch war. 1997 erklärte der damalige Präsident der privaten jüdischen US-Notenbank (FED), Alan Greenspan:

„Der Euro wird kommen, aber keinen Bestand haben.“

Zehn Jahre später, inmitten der Brexit-Turbulenzen, wiederholte Greenspan den vorauskalkulierten Plan des Euro-Absturzes. Am 20 April (sic) 2017 sagte Greenspan gegenüber CNBC:

„Der Euro wird sich letztlich auflösen, das kann nicht funktionieren, denn er ist dazu da, dass der Norden den Süden finanziert.“

Allerdings vergaß Greenspan zu erwähnen, dass diese Finanzierung quasi allein auf die BRD begrenzt bleibt (Garantien) und einzig der Bezahlung von CDS-Wetten gilt, nicht wirklichen Schulden. Jedenfalls wird sich Britannien in der Endphase der EU nicht mehr in diesen Strudel, schon gar nicht nach dem offiziellen Brexit-Votum, verursacht durch die Migrationsflut Merkels, hineinziehen lassen. Die Globalisten, die die EU zur ethnischen Ausrottung der authentischen Europäer durch Migration wollen, müssen sich damit begnügen, was bereist an tödlichem Potential hier angekommen ist und in der Untergangsphase noch ankommen wird.

May hat im Auftrag von Juncker und Merkel einen Unterjochungsvertrag, nicht einen Austrittsvertrag unterzeichnet, und zwar mit irischen Grenz-Trick (Backstop/Notfalllösung). Damit soll Groß Britannien auf ewig in der EU gehalten und total unterwerfen werden. Selbst der ZDF-Lügenpapst, HeuteJournal-Sprecher, Klaus Kleber, musste gestern zugeben, dass das so ist. Er sagte:

„Dieser Austrittsvertrag bedeutet, ganz Groß Britannien wäre für die ganze Dauer der an die EU-Zollregeln gebunden, hätte aber nichts mehr zu sagen. Jetzt droht ein ungeregelter, chaotischer Brexit. Das wäre schlecht auch für Europa.“

Theresa May gab gestern in Brüssel quasi offen zu, nicht für die Briten, sondern im Interesse der Merkel-Soros-EU handele. Sie bezeichnete das Austrittsabkommen als „UNSEREN DEAL“, den sie gegen alle Widerstände zuhause für die EU durchsetzen wolle, weil der ein NO-DEAL-Austritt nicht im Interesse der EU sei und die EU erschüttern würde. Sie jammerte, dass sie in den letzten Jahren doch bewiesen hätte, dass man ihr vertrauen könne, auf Seiten der Soros-Merkel-EU zu stehen. Sie wollte damit sagen, man solle ihr zur Täuschung ihrer Gegner im Parlament doch formal entgegenkommen. May wörtlich:

„Wir müssen die Wahrnehmung ändern, dass der Backstop eine Falle ist, aus der das Vereinte Königreich nicht entkommen kann. Wenn wir das Abkommen nicht schaffen, dann ist UNSER ABKOMMEN in Gefahr. Das Abkommen eines geregelten Verfahrens muss jetzt geschehen. Es kann nicht in unser aller Interesse sein, das Risiko eines unfallartigen NO DEAL einzugehen mit all seinen Erschütterungen, die damit verbunden sind bzw. dass wir den jetzigen Zustand weiterhin beibehalten. Über die letzten Jahre hinweg, so hoffe ich, habe ich Ihnen gezeigt, dass Sie mir vertrauen können, dass ich das tue, was richtig ist, wie schwierig das für mich auch politisch sein mag.“

Doch sie blitzte ab, wahrscheinlich hoffen die Globalisten auf ein zweites Referendum, das die erneute, totale Unterwerfungs-Mitgliedschaft Britanniens zeitigen würde. Diese Hoffnung wird aus der Erfahrung gespeist, dass schon in Frankreich, Dänemark und Irland immer so lange gewählt wurde, bis das Ergebnis der Globalisten-EU passte.
Wie gespalten das Judentum ist, in eine Neue-Israel-Nationalbewegung und in das traditionelle Talmud-Global-Judentum, brachte der Lachs-Milliardäre Lance Forman in einem Sky-News-Interview zum Ausdruck. Forman:

„Wir müssen die Lage der EU anschauen, die ist doch viel schwieriger als unsere. Wenn Britannien außerhalb der EU Handel treibt, fällt der Grund für die anderen weg, in der EU zu bleiben. Und falls sie uns bestrafen wollen, bestraften sie die Unternehmen ihrer Mitgliedsstaaten, denn die sind, wie die deutschen Autobauer, auf unseren Markt angewiesen. Die EU ist also in einer schwierigen Lage, weniger wir. Was die EU wirklich will, sind die 39 Mrd. Euro Austrittsgeld, dafür schieben sie Irland als Grund vor. Wir müssen also den Hebel beim Geld ansetzen.“

Stimmt, der EU-Haushalt geht nicht durch, da niemand den Brexit-Ausfall übernehmen will und die BRD schon jetzt vor Schulden quietscht und knarrt, weil alles bricht.

Dann kommen noch Frankreich, Italien und der Rest. Krieg!

Brexit-Krieg, Teil des Krieges gegen die Afrika-Flutpolitik der "EU"

Die Migrationspakt-Kloakenflut
Ertränkt in Afrika-Kloake-Fluten, die Elimination unserer Kinder-Art.

Brexit-Krieg, Teil des Krieges gegen die Afrika-Flutpolitik der EU

Unsere Überlebenschancen als authentische Europäer stehen schlecht. Fluten aus Kloakenländern sollen uns begraben. So, als würden die Kinder eines ganzen Landstriches im toxischen Schlamm eines sich entsorgenden Chemie-Riesen ertränkt.

Um den Totalvernichtungsplan zu vollenden, bedarf es der EU, denn es muss auf einmal, galaktisch groß geschehen. Darum Merkels Phrase: „Nur gemeinsam können wir die Probleme lösen“. Sie will damit nur den Nationalstaat verhindern, bei dem die vielen Widerstände für die Bande unüberwindbar wären.

Deshalb kämpft die Globalistenbande in England mit Theresa May so verbissen darum, Britannien mit Betrug und Tricks in der EU zu halten, damit das Inselreich auch in Zukunft an der Förderung der Afrika-Fluten teilnimmt. May war eine der schärfsten und aktivsten Brexit-Gegner. Nach 2. verlorenen EU-Votum brachten Soros und seine Talmudisten in Pervertierung der Abstimmung, May als Brexit-Premier an die Macht, um einen klaren Austritt zu verhindern.

Tricks, List, Lüge, Betrug wurden zum Gebot der Stunde. Es bräuchte einen Austrittsvertrag, verkündete May, obwohl die Volksbefragung klar fragte: „Sollte das Vereinigte Königreich Mitglied der EU bleiben oder die EU verlassen?“ Anzukreuzen war „verlassen“ bzw. „bleiben“.

Da stand nichts von Bedingungen, nichts von Austrittsvertrag, nichts von „hartem“ bzw. „weichem“ Brexit. Diese rabbinische Rabulistik wurde von May im Auftrag der Merkel-Juncker-Gang widerrechtlich zur Offizialpolitik gemacht, um den demokratisch gewählten Ausstieg doch noch im zentralen Bereich zu verhindern.

Natürlich musste dieser Betrug und die damit geplante Unterjochung bzw. migrantive Ausrottung der Rest-Engländer Widerstand erzeugen, der im „Brexit-Krieg“ gestern zu einem neuen Höhepunkt, zum Misstrauensvotum gegen May, geführt hat.

Es war kein parlamentarisches Misstrauensvotum, sondern nur das von Mays eigener Partei, der Konservativen (Tories). Wäre das Parlament eingebunden gewesen, wäre sie heute nicht mehr Merkels Stellvertreterin im Amt der Premierministerin Britanniens. Doch das Votum gestern war katastrophal für May, denn normalerweise müsste sich der Premier zu 100 Prozent auf seine eigenen Parteiangehörigen im Parlament stützen können.

May erreichte nur 200 Vertrauensstimmen (nur 63,1 %), gegen 117-Misstrauensstimmen. Die 200 Stimmen bekam May auch nur gegen das Versprechen, nach Abschluss der Brexit-Verhandlungen (obwohl schon geschehen) zurückzutreten. Sie hat sich gestern nur eine kleine Atempause verschafft, denn ihr EU-Vertrag wird im Parlament durchfallen, und dann kommt ihr endgültiges Aus. Deshalb hält sich der Jubel in der Soros-EU heute in Grenzen. WELT:

„Mit 83 Stimmen gewinnt die britische Premierministerin das Misstrauensvotum. Doch diese Zahl gibt Theresa May keinen Grund zum Feiern.“ Selbst die globalistisch-jüdische BBC jubelt nicht: „Brexit: Krieg bricht in der konservativen Partei aus. Die brutale Wirklichkeit ist, dass May ihren Brexit-Vertrag nicht durch das Parlament bringen wird. Jene, die May absetzen wollen, werden nicht aufgeben. Sie werden sogar die nukleare Option wählen und mit der Opposition für einen Misstrauensantrag stimmen. Ein May-Minister bezeichnete das Votum als vergeblich.“ Und der Anführer der May-Gegner, Jacob Rees-Moog, erklärte: „May sollte schnellstens die Königin aufsuchen und ihren Rücktritt einreichen. Sie genießt kein Vertrauen mehr im Parlament. Die Hälfte aller Tory-Abgeordneten werden von May bezahlt, als Regierungsangehörige oder Parlamentsbedienstete, und dennoch stimmten 117 der anderen 160 Abgeordneten gegen sie. Das ist ein schreckliches Resultat.“

May dürfte der Soros-EU verloren gehen und der Plan der Negerflutung Europas wird grauenhaft im Rassenkrieg der Selbster-haltung enden, denn Merkels Plan steht. Der Afrikanist an der Duke University (Durham, NC, USA), Prof. Steven Smith, heute in der WELT:

„Zukünftige Migration: ‚Europa afrikanisiert sich‘.“ Am 3. Nov. 2017 teilte Prof. Smith mit. „1930 betrug die Bevölkerungszahl Afrikas 150 Millionen, heute beträgt sie 1,3 Milliarden, und in den nächsten 30 Jahren wird sie auf 2,5 Milliarden ansteigen. Afrika besteht nicht mehr aus mittellosen Menschen, sie können sich die Migration finanziell erlauben und werden in Massen nach Europa kommen. 2050 wird es fünfmal mehr Afrikaner als Europäer geben und der Migrationsdruck auf die Afrikaner wird gewaltig steigen.“

Die BRD zählt mit 357.385 qkm zu den dicht besiedelten Flächenstaaten. Afrika, mit über 30 Millionen qkm könnte die BRD 85 Mal aufnehmen. Aber Afrika soll zu uns kommen, so Merkel und die EU-Soros-Bande. Wenn wir Umweltprobleme haben, dann durch die Überbevölkerung.

Und dann soll die bereits vollkommen bodenversiegelte, überbevölkerte BRD noch Hunderte Millionen Neger aufnehmen.

Das ist der totale Ausrottungsplan, das ist der ultimative Krieg gegen Gott!

"Die letzten Tage des EU-Sklaven-Modells – Wer Lügen sät wird Aufruhr ernten"

Ausgabe 335: 09. Dez. 2018
Salvini unterstützt die Frexit-Forderungen der Gelbwesten-Revolution
Die Gelbwesten wollen FREXIT, weil die EU eine Diktatur ist. Salvini: Wer die Menschen arm macht, der fordert seinen Sturz heraus. LE POINT sieht schon die letzten Tage des EU-Modells

„Die letzten Tage des EU-Sklaven-Modells – Wer Armut sät wird Aufruhr ernten“

Das Merkel-BRD-Böse, unterstützt von der medialen Lügenindustrie, rast seinem Ende entgegen. Die Lügen-WELT kreischt heute ange-sichts des brennenden Paris und des Übergreifens der Gelbwesten-Revolution auf andere EU-Staaten laut auf:

„Ein Hauch von Revolution liegt in der Luft – doch der angeschlagene Präsident hüllt sich in ängstliches Schweigen. Ist das womöglich das letzte Kapitel des neoliberalen Märchens, an das niemand mehr glauben will? Frankreich probt die Revolution, und die Welt will dabei zusehen.“

Durch die Aufstände in Frankreich wird es ausgesprochen: Die EU hat uns „versklavt“, hat uns als Menschen zerstört. Für das globalistische System sind wir nur „Köter“. Vor dem Hintergrund von Macrons Kriegseinsatz gegen sein Volk gab Innenminister Christophe Castaner zu, dass gestern 125.000 Gelbwesten im ganzen Land demonstriert haben, in Wirklichkeit also über 200.000. DIE WELT hetzte heute gegen den Sklavenaufstand, zitiert aber den Gelbwestler Gilles, einen Lastwagenfahrer, der für die Mehrheit aller Franzosen spricht, wenn er auf die Westenaufschriften „Macron=Germinal“ verweist. „Germinal“ hieß der 1885 erschienene Roman von Émile Zola, der die die unmenschlichen Verhältnisse in französischen Bergwerken des 19. Jahrhunderts anprangerte. Gilles sagt:

„Es ist eine neue Form der Sklaverei. Sie betrachten uns als Köter, sie sagen, wir knurrten. Nun, wenn man die Köter tritt, dann knurren sie, das ist eine Warnung. Danach beißen sie zu. Nach 40 Jahren Arbeit verdiene ich nicht mehr als vor 40 Jahren. Ich habe mein ganzes Leben geschuftet und nie einen Pfennig beiseitelegen können. Renault-Chef Carlos Ghosn verdient im Monat 1,1 Million Euro. Das Durchschnittseinkommen liegt bei 1700 Euro im Monat. Oben ist es voll, da läuft’s über, die wissen nicht, wohin mit dem Geld. Unten ist nichts mehr drin.“ (Quellen WELT)

Am Freitag wurde auf RT (CrossTalk, France goes yellow) die Lage analysiert. Prof. Bruno Drweski sagte:

„Brüssel hat jede Partei, ob links oder rechts, jede Gewerkschaft, korrumpiert. Das EU-System hat jegliche potentielle Opposition gegen den Neoliberalismus zerstört. Jetzt stehen die Menschen auf, ohne Hilfe von den Gewerkschaften oder politischen Parteien, damit hat das System nicht gerechnet. Nun sind 80 Prozent der Menschen in Frankreich gegen die Regierung und ihre neoliberale Politik.“

Der Brüsseler Journalist Luc Rivet fügte an:

„Das ist eine Rebellion der armen Weißen. Dasselbe Phänomen, das Donald Trump an die Macht brachte.“ (Quellen RT)

Die Ausgabe vom 6. Dez. 2018 des renommierten französischen Wochenmagazins LE POINT titelte:

„Die letzten Tage des französischen Modells“

(Les derniers jours du modèle français). Ohne Fragezeichen, s. Bild!

Matteo Salvini, der italienische Innenminister und de facto Ministerpräsident Italiens, sprach gestern in Rom vor 80.000 Men-schen im Rahmen einer EU-Wahlkundgebung, wo er um ein Mandat bat, die EU zu verändern, sie in der jetzigen Form zu zerstören. Der eklige Rothschild-Macron, der sich aufspielte und Italien mit Konsequenzen drohte, weil die neue Anti-EU-Regierung in Rom für ihre Menschen handelt und nicht für die Sklavenhalter in Brüssel, erhielt gestern von Salvini folgende Antwort:

„Seht doch, welche Bilder uns aus Paris erreichen. Erinnert euch an die Bilder aus Griechenland. Schaut auf die EU-Wirtschaftskrise, die sogar das supermächtige Deutschland wahrzunehmen beginnt. Denkt an die Gelbwesten, die normalerweise für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung da sind, aber jetzt gezwungen werden, in Paris zu demonstrieren. Ich will dazu nur sagen: Wer Armut sät, der wird Proteste ernten.“ Und Präsident Trump twitterte: „Das Pariser Klimaabkommen scheint Paris nicht gut zu bekommen. Proteste und Aufstände überall in Frankreich. Die Menschen wollen nicht, dass ihr Geld in Länder der Dritten Welt und an fragwürdige Regierungen geht, um vielleicht die Umwelt zu schützen. In Paris haben sie gerufen: ‚Wir wollen Trump‘. Ich liebe Frankreich.“

Charlie Kirk, Gründer und Direktor der Studentenorganisation Wendepunkt (Turning Point) für eine nationalstaatliche Wirtschaftsordnung, ergänzte Trump:

„Amerika boomt, Europa brennt.“

Der Express kommentierte den Aufstand der armen Weißen gegen das neoliberalistische EU-Sklavenhaltungssystems so:

„Eine beispiellose politische Katastrophe, eine tiefe institutionelle Krise Frankreichs. Weder Gewerkschaften, noch politischen Parteien wird noch getraut, weil sie niemanden mehr repräsentieren. Die Bewegung des Präsidenten wird als Werkzeug der Reichen gegen die die armen gesehen. Wer sich nicht mehr repräsentiert fühlt, weil das System nicht mehr reformiert werden kann, der sagt sich vom System los und schafft ein neues System nach den eigenen Regeln.“

Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

Pompeo und die Gelbwesten-Revolution

Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

Zum Verständnis der gerade sterbenden satanischen Welt, hier eine Passage aus der NJ-Publikation von ganz zu Beginn seiner Existenz (Ausgabe 5/1996, S. 1):

„Jeder arbeitende Deutsche, jeder Rentner, jeder Kranke muss zusätzlich Opfer bringen, denn die anderen EU-Aspiranten verlangen Bares für die EU-Abenteuerreise. Sie lassen sich, salopp ausgedrückt, für Kohls EU-Fahrt ohne Wiederkehr nur mit gewaltigen Prämien locken. Und wenn es am Schluss schief geht, womit zu rechnen ist, wird man an den dann wieder neu entstehenden deutschen Nationalstaat gewaltige Wiedergutmachungsforderungen für die EU-Misere stellen.“

2005 haben wir geschrieben:

„Deutschland kann sich weder landwirtschaftlich noch industriell selbst versorgen – und seine militärischen Fähigkeiten zur Selbstverteidigung stellen einen Witz dar. Erledigt, platt, aus für die Untertanen-BRD!“

Und 2017 titelten wir:

„Auf Grabsteinsuche für die EU“.

Und heute? In der EU hatte sich bereits eine Mehrheit von EU-feindlichen Mitgliedsstaaten gebildet, allesamt mit unaustilgbarem Hass auf diese Merkel-Deutschen, und jetzt verlieren die Krankdeutschen auch noch ihr EU-Macron-Messias-Regime, denn Frankreich brennt. Der Chefredakteur der Pariser Tageszeitung Libération, Laurent Joffrin, sollte selbst die grunzenden BRDler zum Aufwachen bringen. Vor allem stellt Joffrin am 2. Dez. 2018 klar, dass die Zeit der globalistischen Selbstherrlichkeit von einer erwachenden Bevölkerung geköpft wird. Die alte Phrase der Menschenvernichter gegenüber den Untermenschen „wir hören zu“, nur um mit ihren Schandtaten ungestört weitermachen zu können, stellt Joffrin in seinem Beitrag

„Macron, Feuerwehrmann oder Pyromane“

heraus. Joffrin verteidigt sogar die Gewalt der Neuen Revolution, weil sich die Regierung nicht bewege. Und er findet es in Ordnung, Macron mit dem Tod zu bedrohen, weil auch die Polizei bald die Fronten wechseln könne. Joffrin:

„Angesichts einer Regierung, die sich nicht bewegt, lassen sich die ‚Gelbwesten‘ zu Illegalität hinreißen. Es herrscht ein Flächenbrand. Die Polizei, die Zeichen von Verdruss zeigt, schafft es nicht, ihn zu löschen. Fest entschlossen, ‚Kurs zu halten‘, beteuert Macron, zuzuhören. Aber er hört schon seit zwei Wochen zu und versteht doch nichts. Macron facht die Flammen weiter an. Seine Amtszeit ist an einem Wendepunkt. Kann Frankreich die Herausforderungen des Jahrhunderts stemmen, ohne das Volk zu beteiligen?“

Die FAZ schließt sich quasi der Gelben Revolution an und bestätigt, es handele sich um einen Aufstand gegen die EU. Michaela Wiegel aus Paris:

„Frankreich im gelben Fieber. Nach Großbritannien ist nun Frankreich dabei, sich als verlässlicher europäischer Partner Deutschlands zu verabschieden, in atemberaubender Geschwindigkeit. Es grenzte an ein kleines Wunder, als im Mai 2017 66 Prozent der Wähler Macron und EU eine letzte Chance gaben, denn die Franzosen, die Europa aus den unterschiedlichsten Gründen ablehnen, bilden seit 2005 eine Mehrheit. Macron wird nicht länger durchregieren können.

Auf dem G-20-Gipfel in Buenos Aires wurden Merkels Weltregierungspläne im Auftrag der Talmudjuden zu Grabe getragen. Die USA und China verhandelten bilateral und in der Abschlusserklärung wurde der Globalismus (Multilateralismus) beerdigt, denn dort steht:

„Das multilaterale Handelssystem bleibt gegenwärtig hinter seinen Zielsetzungen zurück.“ Und in den Zielen der G-20 „durfte das Wort multilateral aber nicht vorkommen – wieder auf Drängen Amerikas. Nichts könnte besser veranschaulichen, wie angeschlagen der Multilateralismus ist. Die Nationalisten und Antiglobalisten sind weltweit auf dem Vormarsch.“

(FAZ, 03.12.2018, S. 2) Merkel wurde auf dem G-20-Gipfel wie eine abgehalfterte, gackernde alte Henne links liegengelassen. In ihrer Not log sie sogar, Präsident Putin hätte sich ihr gebeugt, die neue Ukraine-Krise mit dem Normandie-Format (Merkel-Macron) beizulegen. Doch Putin ließ sofort klarstellen:

„Moskau weist die Vermittlungsbe-mühungen der Kanzlerin zurück.“

Als wäre diese Giftspritze für die „sterbende“ Merkel nicht genug, forderte US-Außenminister Michael Pompeo gestern beim Nato-Treffen in Brüssel die Ablösung der Globalen Weltordnung durch eine Nationalstaats-Weltordnung, die er im Sinne von nationalstaatlich frei zu recht liberale Weltordnung nannte. Pompeo forderte die Auflösung der jüdischen Weltbank und des jüdischen IWF. Merkels Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag – zu Erlangung einer Weltregierung – nannte er ein „Schurkengericht“. Pompeo weiter:

„Die liberale Ordnung hat schon lange begonnen sich selbst zu zerfressen. Der Multilateralismus wurde zum Selbstzweck. Der Brexit, ohne weitere zu erwähnen, war ein Weckruf, die Interessen der Länder und ihrer Bürger nicht den Bürokraten in Brüssel zu überlassen. Präsident Trump weiß, dass nichts den Nationalstaat als Garant für demokratische Freiheit und die nationalen Interessen ersetzen kann. Warum soll der Multilateralismus grundsätzlich erstrebenswert sein? Die amerikanische Mission lautet: Wiederherstellung unserer Souveränität, und wir wollen, dass unsere Freunde ihre Souveränität auch wiederherstellen. Eine internationale Ordnung muss den Menschen dienen, nicht sie kontrollieren.“

Die Welt hält den Atem an

Ausgabe 329: 02./03. Dez. 2018
Von Trump in Buenos Aires vorgeführt, Merkel schaut in verachtend an
Die Daily Mail kommentiert den Moment, als Trump vor aller Welt Merkel in Buenos Aires mit Phrasen verspottete so: „Die deutsche Kanzlerin starrt den US-Präsidenten mit finsterem Blick und mit Verachtung an.“

„Die Welt hält den Atem an“

Gestern und vorgestern analysierten wir die dramatische Welt-veränderung und den damit im Zusammenhang stehenden Untergang der abscheulichen Gestalt in persona der Welt-verbrecherin Merkel. Der G20-Gipfel in Buenos Aires ist gestern zu Ende gegangen. Unsere Erwartungen an den Aus-gang als Weichenstellung zur Neuen Nationalen Weltordnung wurden noch übertroffen. Merkels politisches Ende fand sogar deutlichen Widerhall bei ihrer Lügen-Medien-Zunft. Wie sie in Buenos Aires im Kreis der anwesenden Führer, und nicht nur die der Weltmächte USA, Russland und China, behandelt wurde, müsste Merkel und ihr BRD-Schandregime in Scham versinken lassen.
ZDF-Heutejournal-Moderator Christian Sievers leitete gestern düster ein:

„Die Alte Weltordnung der G20 wirkt zumindest zunehmend wie eine Alte Weltordnung. Merkels Politik, dass sich alle an einen Tisch setzen und es einen gemeinsamen Entschluss gibt, das bröselt immer mehr auseinander. Welche Rolle kann Deutschland überhaupt noch spielen?“

Anne Gellinek, ZDF-Korrespondentin (EU Brüssel) antwortete:

„Deutschland hat seine Rolle immer darin gesehen, die Probleme gemeinsam zu lösen. Diese Rolle ist jetzt in diesem G20-Club viel weniger gefragt. Hier an diesem Gipfeltisch saßen noch nie so viele Nationalisten und Populisten, die am Tisch nur abwarten, aussitzen und dann ihre Bilateralen Treffen abhalten, um dort ihre Interessen durchzusetzen. Der Kompromiss ist also eine sterbende Art im G20-Club, für Deutschland ein Problem.“ ( ZDF, 19 Uhr)

Ja, die Zukunft ist national (bilateral), die Zeit der globalistischen Kompromisspolitik zur Vernichtung der weißen Menschen geht zu Ende. In der Spätsendung um 22:45 Uhr spottete Gellinek geradezu, dass Merkel per Linienflug wie ein abgeschobener Flüchtling anreisen musste und dementsprechend auch nicht mehr ernst genommen wurde. Gellinek:

„Je größer das Flugzeug, desto mächtiger sein Insasse. Chinas Präsident konkurriert auch in dieser Kategorie mit der Amerikanischen Air-Force-One, die Donald Trump nach Argentinien bringt. Merkel kann da nicht mithalten …“

Als Merkel versuchte, sich gegenüber Präsident Wladimir Putin aufzuspielen, Russland müsse der Ukraine freie Schiffspassagen durch die Meerenge von Kertsch gewähren, grinste Putin, zeichnete ihr eine Karte der Halbinsel Krim und sagte kurz und bündig:

„Die Meerenge von Kertsch ist russisches Gebiert.

Gellinek bestätigt:

„Putin hatte einen Zettel mitgebracht und hatte eine Karte aufgezeichnet wie er die Grenzziehung in der Region sieht.“

Obendrein erklärte Putin freiheraus, dass es mit dieser ukrainischen Regierung (Merkels Vasallen) keinen Frieden geben könne. Putin:

„Der Krieg wird weitergehen, solange diese Regierung an der Macht bleibt.“

Und Merkel wagte nicht einmal mehr, neue Russland-Sanktionen anzudrohen. Nie zuvor wurde diese weltgeschichtlich personifizierte Flatulenz global so gedemütigt. Und Präsident Trump, der aus taktischen Gründen ein offizielles Treffen mit seinem Freund Putin abgesagte hatte, sich aber dann doch noch mit ihm traf, wollte von Merkels Ukraine-Geschwätz erst gar nichts hören: Gellinek:

„Donald Trump interessiert auf diesem Gipfeltreffen weder die Ukraine, noch Saudi Arabien. Seit einem halben Jahr spaltet Trump mit seiner Handelspolitik die Welt, hat Strafzölle verhängt und mit neuen auf Autos gedroht.“

Gemäß CNN sagte Trump seine Pressekonferenz ab, um nicht zur Ukraine gegen Putin Stellung beziehen zu müssen.
Damit alle Welt auch versteht, dass Präsident Trump einen Krieg gegen das globalistische Welthandelssystem führt, wurde auch der entsprechende Begriff, nämlich „Waffenstillstand“, gebraucht. Zu mehr als 90 Tage Aufschub (Waffenstillstand) bis zur Verhängung von neuen Strafzöllen, vor allem auf BRD-Autos, war Trump nicht bereit. Und die zusammengebrochenen glo-balistischen Handelsvorgaben zur Errichtung einer Weltregierung betrauerte DIE WELT (Text und Video) so:

„Das inter-nationale Handelssystem bleibt derzeit hinter seinen Zielsetzungen zurück.“ Dann kapituliert DIE WELT quasi bedingungslos: „Nur ein Waffenstillstand von 90 Tagen. Der große Erfolg von Trumps Rüpel-Diplomatie. Trump pries den G-20-Gipfel als großen Erfolg für sein Land – und man muss wohl sagen: zu Recht. Er musste sich dieses Mal auch kaum öffentlich Kritik anhören und setzte ein vollkommen verwässertes Abschlussdokument durch. Trumps Protektionismus wurde diesmal mit keinem Wort gegeißelt. Kritik an der amerikanischen Handelspolitik, an Trumps Zöllen, findet sich in dem Kommuniqué nicht. Der US-Präsident mag unbeliebt sein – aber er bekommt offenbar seinen Willen.“

Die Londoner Daily Mail analysierte Merkels Physiognomie als Präsident Trump sie mit Spottphrasen vor der Weltöffentlichkeit in Buenos Aires lächerlich machte:

„Die deutsche Kanzlerin starrt den US-Präsidenten mit finsterem Blick und Verachtung an.“

Das ist das Ende dieser menschlichen Schreckensgestalt. So blieb dem ZDF-USA-Korrespondenten Ulf Röller nur noch, das Requiem auf Merkel anzustimmen. Röller:

„Merkel findet bei Trump kein Gehör. DIE WELT HÄLT DEN ATEM AN.“