der Wahnsinn heißt Leyen: „Puma“ muss auch für schwangere Panzerfahrerinnen geeignet sein…darum verzögert sich dringende Neuausstattung um mindestens 3 Jahre…


Damit auch Schwangere den „Puma“ fahren können, sind noch Verbesserungen notwendig.

Der „Puma“ ist ein Projekt der Rüstungshersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall aus dem Jahr 2004. Das Modell „Puma“ soll den mittlerweile in die Jahre gekommenen Schützenpanzer „Marder“ ablösen, der seit 1971 im Einsatz ist. Schützenpanzer sind leichte bis mittlere Panzerfahrzeuge, die in erster Linie für den geschützten Transport einer Infanteriegruppe konstruiert sind. Der „Puma“ ist ein hochmodernes Kampfsystem, das mit einer 30-mm-Kanone als Hauptbewaffnung und mit fortschrittlichster Feuerleit- und Zielausrüstung bestückt ist.

Hochschwangere Panzerfahrerinnen…Gender-Wahn pur… 

Es sind 350 Exemplare für die deutsche Bundeswehr bestellt. Der Kostenrahmen wird von Experten auf ca. 3,7 Milliarden Euro geschätzt. Das sind 700 Millionen mehr, als anfangs einkalkuliert. Die Modernisierung der deutschen Streitkräfte scheint zudem an übermäßiger Bürokratie, Vorschriften und DIN-Normen ins Schleppen geraten zu sein.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dass die Auslieferung der ersten Exemplare des „Puma“ zum Beispiel daran scheitern, dass der neue Schützenpanzer auch für hochschwangere Soldatinnen geeignet sein muss.

Es ginge im Ernstfall um eine „Fruchtwasserschädigung bei der weiblichen Puma-Besatzung“, der man hier vorbeugen möchte.

Aufgrund der beanstandeten Mängel ist der „Puma“ wahrscheinlich erst im Jahr 2018 lieferbar.

Organisationsdefizite führen zu Lieferverzögerung

Ähnliche Probleme sind auch im Fall des Transportflugzeugs A400 bekannt. Auch hier existieren gravierende Planungsfehler und maschinelle Mängel, die die Auslieferung stark in die Länge ziehen und die der Verteidigungsministerin Deutschlands, Ursula von der Leyen (CDU), eine schlechte Presse bereiten.

—————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0017104-Puma-muss-auch-fuer-schwangere-Panzerfahrerinnen-geeignet-sein

Die „Deutsche“ Bundeswehr – eine reine Söldnertruppe der US-Amerikaner


.

„Ausweis-Deutscher“, gebürtiger Russe: Bundeswehr: Fahnenflucht an der Front


Ein desertierter „deutscher“ Soldat, gebürtiger Russe, kämpft offenbar in der Ukraine – für die prorussischen Separatisten. Der bestens ausgebildete Kämpfer hat seine Ausrüstung wohl mitgenommen.

Dass Soldaten nicht zum Dienst erscheinen, kommt immer wieder mal vor – auch wenn die sogenannte eigenmächtige Abwesenheit ein schweres Vergehen ist. Wer „vorsätzlich oder fahrlässig“ länger als drei Tage abwesend ist, muss laut Wehrstrafgesetz mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren rechnen.

Und wer versucht, sich dauerhaft dem Dienst zu entziehen, wird sogar wegen Fahnenflucht belangt – dem Gesetz nach zu ahnden mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Einen solchen Verdacht auf Fahnenflucht gibt es derzeit bei den Fallschirmjägernfall im niedersächsischen Seedorf – und zwar einen mit brisantem Hintergrund.

Dort war ein Hauptgefreiter zunächst für zwei Wochen krankgeschrieben – kzH nennt man das bei der Bundeswehr, krank zu Hause. Danach sei er „nicht zum Dienst erschienen“, heißt es in einer internen Meldung über den Vorgang, der seit Tagen Aufregung in der Truppe erzeugt. „Mit ihm fehlt seine Gefechtsausrüstung“, so steht es weiter in der Meldung. „Ermittlungen haben ergeben, dass er sich wahrscheinlich in die Ukraine abgesetzt hat, um dort die prorussischen Separatisten zu unterstützen.“

Portion Draufgängertum

Ein fahnenflüchtiger Fallschirmjäger der Bundeswehr kämpft in der Ostukraine? Tatsächlich lässt die Herkunft des „deutschen“ Staatsbürgers einige Rückschlüsse auf mögliche Motive zu: Nach Angaben aus Militärkreisen kam er 1991 im Gebiet der zerfallenden Sowjetunion zur Welt.

Da braucht es nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, was den Mann an die Front getrieben haben könnte. Und es deutet einiges darauf hin, dass er es sogar dorthin geschafft hat – jedenfalls heißt es in der Meldung über den Vorgang: „Nach Aussage eines Zeugen“, der mit dem Fallschirmjäger über den beliebten Kurznachrichtendienst „WhatsApp“ Verbindung gehabt habe, „befand sich der Soldat bereits in Gefechten in der Ukraine“.

Fallschirmjäger haben innerhalb der Bundeswehr einen besonderen Status. Sie begreifen sich selbst als Elitetruppe, und das mit einigem Recht: Ihre Ausbildung ist besonders hart, dafür gilt ihre Kampfkraft als besonders hoch, und eine gehörige Portion Draufgängertum gehört sowieso dazu.

Für vier Jahre verpflichtet

Nicht umsonst werden Fallschirmjäger auch eingesetzt, wenn deutsche Staatsbürger im Ausland in Sicherheit gebracht werden müssen. Sollte sich der verschwundene Soldat also tatsächlich den Separatisten angeschlossen haben, dürfte denen nun ein bestens ausgebildeter Kämpfer zur Verfügung stehen – zumal der Mann aus Seedorf bereits vor zwei Jahren in die Bundeswehr eingetreten ist, also einige Erfahrung hat. Damals hatte er sich für vier Jahre verpflichtet.

Eine Schusswaffe allerdings habe er nicht mitgenommen, wird in Militärkreisen versichert- jedenfalls keine der Bundeswehr. Das wäre auch schwer möglich gewesen, schließlich werden die nicht zu Hause aufbewahrt. Versuche, mit dem Soldaten oder seinen Angehörigen Verbindung aufzunehmen, seien „erfolglos“ geblieben, heißt es in der internen Meldung zu dem Vorgang.

Offiziell will sich die Bundeswehr nicht weiter äußern und verweist darauf, dass es hier um laufende Ermittlungen gehe. Wobei sich die Möglichkeiten, mehr über den Abtrünnigen herauszufinden, derzeit in engen Grenzen.

———————————————

http://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehrsoldat-im-ukraine-krieg-fahnenflucht-an-die-front-1.2174762

Atombomben für die deutsche Bundeswehr


Der Ukraine-Krieg eskaliert immer mehr. Jetzt wurden vom ARD Magazin Monitor Beweise vorgelegt, dass die Bundesregierung
die Bundesluftwaffe mit neuen Atombomben aus den USA ausrüstet! Droht doch ein neuer Weltkrieg, in den die Regierungen
wie Schlafwandler hineintaumeln, wie damals 1914 zu Beginn des 1. Weltkrieges? So jedenfalls hat es der Altkanzler Helmut Schmidt,
im Interview mit Bild TV vor einem Monat, formuliert!

Die USA braucht unbedingt einen Krieg in Europa.

Washington würde sich freuen, wenn Deutschland in einigen Jahren in Schutt und Asche liegt. Ein Konkurrent weniger.

 

Bundeswehr: Merkel hat Leyen zur Kriegsministerin ernannt….wie sehr muss dieses SED-Aushängeschild die Deutschen hassen?


Kita statt Kampfbereitschaft

leyen

Bundeswehr: Von der Leyens Schwerpunktsetzung wirft Fragen auf

Sollte es zu einem Einsatz der Bundeswehr im Rahmen des Ukraine-Konflikts kommen, werden deutsche Soldaten vermutlich dabei sein, wenn die Reden bei der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar des Bundespräsidenten Joachim Gauck, des Außenministers Frank Walter Steinmeier und der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, in denen die Bereitschaft Deutschlands zur Übernahme stärkerer Verantwortung auch mit militärischen Mitteln hervorgehoben wurde, nicht schon nach wenigen Monaten als Leerfloskeln erkannt werden.

Es gibt genügend Informationen über einsatzrelevante Mängel in der Ausrüstung und Bewaffnung unserer Soldaten. Die Berichte des Wehrbeauftragten der letzten Jahre bieten eine Fülle von haarsträubenden Beispielen. In dieser Situation kann es für die politische Leitung und für die militärische Führung der Bundeswehr nur ein Ziel geben: die Reaktions- und Einsatzbereitschaft der Soldaten und ihrer Truppenteile für den Einsatz zu verbessern.

Stattdessen redet die deutsche Verteidigungsministerin in dieser brisanten Situation davon, dass die Bundeswehr ein attraktiver Arbeitgeber werden solle, Teilzeitarbeit auch für Führungskräfte angeboten werden müsse und keine Präsenzpflicht herrschen brauche, wenn keine „Arbeit“ anliege.

Sie öffnet die Türen für Übergewichtige, fordert Kitas in allen Standorten und Flachbildschirme für die Stuben. Dabei müsste beispielsweise erst einmal der Bedarf an Kindertagesstätten sorgfältig ermittelt werden. Da immer mehr Familien nicht an den Standorten des Soldaten leben, ist der Bedarf sehr unterschiedlich. Auch ist der Vorschlag von Kindertagesstätten in Kasernen nicht neu.

Vor 40 Jahren haben die Ehefrauen und Mütter eines Heeresgeneralstabslehrganges den ersten Kindergarten erkämpft – an der Führungsakademie in Hamburg.

Es kann niemanden überraschen, wenn ehemalige Berufssoldaten bis hinauf zu einem ehemaligen Generalinspekteur dieser Ministerin und ihrer Entourage jegliches Verständnis für das Militär absprechen. Die deutschen Streitkräfte sind seit Jahren im Einsatz.

Es sind Tausende von Soldaten, die ihr Leben und ihre körperliche Unversehrtheit riskiert haben. Über 50 Soldaten haben in den Einsätzen ihr Leben verloren. Auch wegen bedenklicher Einsatzregeln, wegen einer unzureichenden Ausrüstung und Bewaffnung.

Das Parlament hat „seine Armee“ in den Einsatz geschickt, ohne die notwendigen Kräfte und Mittel bereitzustellen. Schlimm ist das laute Schweigen der militärischen Führung. Wo bleibt deren Aufschrei angesichts der Tatsache, dass diese Ministerin den fatalen Irrweg ihrer Vorgänger fortsetzt?

Sie macht die Soldaten zum Gespött der Medien und der Öffentlichkeit. Sie werden als „Warmduscher“ oder „Teilzeitarbeiter“ ausgelacht. Das Ansehen der Bundeswehr und ihrer Soldaten ist auf einem Tiefstand angelangt. Es ist jedoch unfair, die Soldaten die Führungsfehler ausbaden zu lassen. Wie sollen mit diesem Image „die Besten“ für die Bundeswehr gewonnen werden?

Und – wer sind „die Besten“ für die Bundeswehr? Der Charakter und die Einsatzbereitschaft sind die entscheidenden Voraussetzungen – nicht die Schulnoten. Die Fürsorge des Dienstherren einer Einsatzarmee muss in erster Linie einer einsatzorientierten Ausbildung, Erziehung, Bewaffnung und Ausrüstung gelten. Erfolgreich und gesund aus einem Einsatz zurückzukommen, hebt das Selbstwertgefühl der Soldaten und das Ansehen der deutschen Streitkräfte.

Die Ministerin hat ihre falschen Personalentscheidungen der ersten Tage nur unzureichend korrigiert. Ihr fehlen die Berater, die das Bundesverteidigungsministerium und die Streitkräfte aus der eigenen Praxis kennen.

Die Bugwelle nichtgetätigter Investitionen für Ausrüstung und Bewaffnung mindert die Einsatzbereitschaft der Truppe in der Ausbildung und im Einsatz in den kommenden Jahren

———————————

paz 24-14

Bundeswehr…eine Beleidigung für die Wehrmacht?…Mit Wellness zur Kuscheltruppe


Diese Frau zerstört im Auftrag der Regierung und der „EU“ / VSA auch den letzten Rest von Wehrkraft, Souveränität und Ehre….

Ursula von der Leyen will die Bundeswehr zu einem „hochmodernen, global agierenden Konzern“ (O-Ton Verteidigungsministerium) machen. Die Armee sei, so jubelt die Pressestelle der Ministerin, „ein Sicherheitsunternehmen, eine Reederei, eine Fluglinie, ein Logistikkonzern, ein militärischer Dienstleister – alles auf Top-Niveau“.

Von-der-Leyen

 

Um beim Wettbewerb um die „besten Köpfe“ in den nächsten Jahren „auf die Überholspur“ zu gehen, läßt es von der Leyen mit dem schmissigen Motto „Aktiv. Attraktiv. Anders“ jetzt richtig krachen. Aus meiner Bundeswehrzeit erinnert mich dies an ein anderes geflügeltes Wort für undurchdachte Befehle von oben: „Schnell. Stramm. Falsch.“

Stärkung des „Wohlfühlfaktors“

Die aktuell bekanntgegebenen Maßnahmen im Rahmen eines Fünfjahresplanes haben postwendend Hohn und Spott in und außerhalb der Bundeswehr ausgelöst. 100 Millionen Euro will der Bund in der kaputtgesparten Armee für Schönheitsreparaturen und läppischen Schnickschnack ausgegeben.

Unter dem Stichwort „Moderne Unterkunft“ werden 55.000 Einzelstuben  aufgepeppt: „Flat-Screen-TV“ mit Wandhalter, Stehlampe und Leseleuchte, Minikühlschrank und Garderobenspiegel stärken den „Wohlfühlfaktor“ der Truppe.

Offiziere beklagen, daß die Bundeswehr so ein „Image von Weicheiern und Warmduschern“ verpaßt bekomme, Ex-Generalinspekteur Kujat wirft von der Leyen vor, diese habe „offensichtlich keine Ahnung vom Militär“.

Tatsächlich gibt es aufgrund jahrzehntelanger Sparrunden bei der Bundeswehr wie bei anderen öffentlichen Einrichtungen erheblichen Renovierungsbedarf. Viel wichtiger als Gleitzeitkonten, kostenloses WLAN oder Fortbildungen in Sachen „sozialer Kompetenzen“ (wie jetzt geplant) ist jedoch die immaterielle Stärkung der Moral und des Ansehens der Soldaten in der Öffentlichkeit.

Ein Staat ist nur souverän, wenn er sich verteidigen kann

Der am vergangenen Wochenende in Berlin auf Initiative ehemaliger Bundeswehrangehöriger rührend auf die Beine gestellte „Veteranentag“ wirft in seiner improvisierten Form Licht auf die Lieblosigkeit, mit der unser Staat den Dienst fürs Vaterland würdigt.

Der junge Offizier Larsen Kempf hatte bereits Anfang des Jahres in einem Artikel für die Internetseite des Focus beklagt, die Bundeswehr verspiele die Chance, an Ehrgefühl und Patriotismus zu appellieren.

Trügen junge Freiwillige entsprechende Motive für den Dienst an der Waffe vor, werde dem von Vorgesetzten „immer häufiger mit Skepsis“ begegnet: es sei ein Fehler, bei der Nachwuchssuche das Soldatische zu betonen, heißt es dann.

Doch die Ukraine-Krise erinnert schlagartig daran, daß ein Staat nur souverän ist, wenn er sich verteidigen will und kann. Soll der Soldatenberuf wieder attraktiv sein, müssen wir seine Bedeutung – Einsatz des Lebens, Tapferkeit im Einsatz – demonstrativ deutlich machen.

JF 24/14

Während in der Ukraine die Kriegsangst wächst, weiht Verteidigungsministerin von der Leyen in München derweil die erste Kinderkrippe der Bundeswehr ein.


 

cd

 

Prioritäten setzen: Während in der Ukraine die Kriegsangst
wächst, weiht Verteidigungsministerin von der Leyen in München
derweil die erste Kinderkrippe der Bundeswehr ein.

Marine blutet aus


 

Mittelmeer, Horn von Afrika und demnächst noch die Absicherung der Vernichtung syrischer Chemiewaffen. Die nur noch 12000 Köpfe zählende Deutsche Marine trägt einen großen Teil der Einsatzbelastung der Bundeswehr und hat damit ihre Belastbarkeitsgrenze erreicht.

Selbst der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Axel Schimpf,Inspekteur Marine Vizeadmiral Axel Schimpf kann daran nichts mehr beschönigen: „Die Marine ist, was ihre Ressourcen angeht, fast ausgereizt. Das gilt sowohl materiell als auch personell.“ Derzeit sind fast zehn Prozent aller Dienstposten nicht besetzt.

Um den Personalbedarf zu decken, müsste nach der Rechnung des Verteidigungsministeriums jeder sechste Taugliche eines Jahrgangs zur Bundeswehr gehen und von diesen wiederum jeder Sechste sich für die Marine entscheiden. Eine Rechnung, die nicht aufgeht

——–

aus paz 15-14

Nato will deutsche Luftwaffe zur Verteidigung gegen Russland…3. Weltkrieg…Krieg…Ukraine…Putin lacht sich schlapp…


.

Hier wird wohl vergessen, dass die Helden der Wehrmacht und die Spezialisten und Tapfersten in der Waffen-SS nicht mehr existieren.

Was sich heute „Bundeswehr“ nennt, besteht aus….naja, sagen wir mal: guten Soldaten und 90% Pfeifendeckeln…..Tampoonträgerinnen nicht vergessen…

.

Deutsche Tornados schon Mitte April nach Afghanistan ?

Die Nato nutzt den Krim-Konflikt, um ihre Truppen nach Osteuropa zu verlegen. Das westliche Militärbündnis hat seine Patrouillen seit dem Beginn der Krise in der Ukraine verstärkt. Nachdem mehrere Nato-Staaten bereits Militär-Flugzeuge Richtung Osten geschickt haben, denkt die Bundesregierung nun ebenfalls über einen Einsatz nach.

Die Nato hat in den vergangenen Wochen zahlreiche Militär-Flugzeugen in die Krisen-Region der Ukraine verlegt: Dänemark sandte sechs Kampf-Jets in die baltischen Staaten (hier). Die USA haben ebenfalls Kampfjets nach Litauen verlegt. Zuvor haben die Amerikaner bereits Jets nach Polen geschickt (hier). Sie wollen zudem ihre Militärpräsenz am Ostrand der Nato verstärken (hier).

Auch der Oberbefehlshaber der Nato, US-General Philip Breedlove, wurde von Washington wieder zurück ins Nato-Hauptquartier nach Brüssel geschickt. „Mangelnde Transparenz“ und die „wachsenden Unsicherheit“ über russische Truppenmobilisierung sei der Grund für den Ortswechsel, so sein Sprecher.

putin-lc3a4chelt

 

Nun wächst auch der Druck auf Deutschland, militärisch aktiv zu werden. US-Präsident Barack Obama hatte bei seinem Besuch in Brüssel von der Europäern verlangt, dass sie jetzt selbst Verantwortung übernehmen müssen. Die USA sind wegen der hohen Schulden im Moment nicht in der Lage, Krieg zu führen (man erinnere sich an Syrien – hier).

Einen möglichen deutschen Bundeswehr-Einsatz müsse zwar zunächst die Politik entscheiden, sagte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums zu Reuters. Sobald es aber eine politische Entscheidung gebe, „könnte die Bundeswehr sich an Flügen zur Luftraumüberwachung mit AWACS-Maschinen über Rumänien und Polen sowie an Trainingsflügen im Rahmen des Air Policing über den baltischen Staaten beteiligen“ (mehr hier).

Die Bundesregierung werde deutlich machen, dass die Nato-Partner Anspruch auf jeden Schutz des Nato-Vertrages hätten: „Sie können sich der Solidarität sicher sein“, so Außenminister Frank-Walter Steinmeier in der FAZ.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte bereits vor zwei Wochen versprochen, „verlässlich im Bündnis zusammenzustehen“. Sie zeige „ausdrücklich“ Verständnis für den Wunsch von Polen und dem Baltikums, dass die Nato ihren Zusammenhalt sichtbar demonstrieren solle, zitiert sie die FAZ.

Ein deutscher Beitrag zum Nato-Minenabwehrverband in der Ostsee wird derzeit ebenfalls geprüft. In Sicherheitskreisen hieß es, man gehe davon aus, dass die Nato-Außenminister voraussichtlich bei ihrem Treffen ab Dienstag in Brüssel über das Thema entscheiden werden.

Tamponlacherfolg

.—————————–

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/31/nato-will-deutsche-luftwaffe-zur-verteidigung-gegen-russland/

Das Nachwuchsproblem der Bundeswehr… An allem sind die Frauen schuld


 

Warum ist das Militär von heute so lasch? Für viele liegt die Antwort auf der Hand: An allem sind die Frauen schuld. Seit sie in der richtigen Truppe sind und nicht bloß Verbände anlegen oder Musik machen, geht es mit dem Leistungsvermögen unserer Armee bergab.A FEMALE RECRUIT ANSWERS QUESTION DURING REGISTRATION  AT BARRACKS OF THE GERMAN ARMY IN HAVELBERG

Denn Frauen können nun einmal nicht so schnell laufen wie Männer. Sie können auch nicht so schwer schleppen. Dauernd sind sie schwanger oder haben Migräne. Geraten sie unter Streß, zicken sie rum. Wehe dem, der im Ernstfall ihnen unterstellt ist. Kommt der Feind, wecken sie die Beschützerinstinkte der männlichen Kameraden, die darüber das Kämpfen vergessen. Kommt er nicht, wecken sie ganz andere Instinkte.

Alle wissen um ihre Defizite. Dennoch werden sie von ihren Vorgesetzten bevorzugt. Wahrscheinlich sind sie nur deshalb so erfolgreich, weil sie sich nach oben schlafen.neusprechnnn

Die meisten jungen Männer sind zu fett und zu unsportlich. Sie lieben das Gefecht an der Playstation.

Wer Streitkräfte nicht bloß vom Hörensagen kennt, kann diesen Argumenten kaum etwas entgegensetzen. Das Problem ist nur: Junge Männer sind heute nicht besser als ihre Kameradinnen. Eine aktuelle Umfrage unter Rekruten unserer österreichischen Nachbarn bringt es an den Tag: 40 Prozent der Wehrpflichtigen fühlen sich körperlich überfordert. Jeder zweite beklagt, daß er den Anforderungen psychisch nicht gewachsen ist. Die Dunkelziffer dürfte hoch sein, denn wer gibt schon freiwillig zu, daß er eine Flasche ist?

In der Bundeswehr, immerhin eine Freiwilligenarmee, ist die Situation nicht besser, wie die wachsende Zahl von jammernden Beschwerden beim Wehrbeauftragten beweist. Die meisten jungen Männer sind zu fett und zu unsportlich. Sie lieben das Gefecht an der Playstation. Wenn sie das Wirkliche üben oder erleben, geraten sie außer Puste, und die Nerven versagen. Gesundheit-Wird-das-Magenvolumen-durch-eine-OP-

Werden sie heimatfern stationiert oder in einen Einsatz geschickt, haben sie Angst, daß die Beziehung zerbricht, anstatt dies als Chance zu begreifen, sich endlich eine neue Freundin zu suchen. Hier liegt das eigentliche Nachwuchsproblem der Bundeswehr:

Mit solchen Menschen, ob Frauen oder Männer, sollte man das Militärspielen lieber lassen.

——————————-

//

Einsatz gegen Syrien? — So sieht BRiDs „militärischer“ Werkzeugkasten aus


.

es sieht so aus, als ob die BRiD von den USA indirekt gezwungen werden, ihren Krieg gegen Syrien zu

unterstützen.

Warum eigentlich? Die Streitkräfte von GB und der USA müssen doch ausreichen…….oder erwarten die anglizistischen

Kriegshetzer einen Dritten Weltkrieg?

Wer hat übrigens gewusst, dass England die Angriff-Kriegs-lüsternste Nation der Welt ist?

Sie haben sage und schreibe 95% der souveränen Länder dieses Globus im Laufe der letzten Jahrhunderte aus rein

macht- und finanztechnischen Gründen rücksichtslos überfallen und versklavt…….

Zusatz:

sollte die BRiD einen Krieg gegen Syrien führen und eventuell auch gegen Russland kämpfen,  erklären wir uns nicht

mehr solidarisch……wir hoffen auf einen Zusammenbruch des BRiD-Systems, einer Revolte der Bevölkerung und des Militärs.

Wir stehen jedenfalls auf der Seite Russlands.

Aktionen von und mit der USA und GB lehnen wir prinzipiell ab…..

In diesem Fall hoffen wir im Fall eines Falles auf einen Sieg Russlands…….gibt es Einwände?

Wir bitten um Kommentare.

Winnie, Österreich, deutschelobby

.

So schreiben die Kriegshetzer-Unterstützer ohne eigene Recherchen, ihren USA-hörigen Müll…….wir können nur hoffen, dass zumindest ein gewisser Prozentsatz der Leser

solche manipulierten „Berichte“ durchschauen……………….

Tornado-Kampfjets stellen das aggressivste Element dar, das Deutschland für einen Einsatz gegen Syrien beisteuern könnte  (Quelle: dpa)

Tornado-Kampfjets stellen das aggressivste Element dar, das Deutschland für einen Einsatz gegen Syrien beisteuern könnte (Quelle: dpa)

Während sich die USA und Großbritannien auf einen Angriff gegen Syriens Regime vorbereiten, ist nun auch Deutschland zu „Konsequenzen“ bereit, falls die Giftgasvorwürfe gegen Machthaber Baschar al-Assad bewiesen werden. Das Weiße Haus hat das Regime inzwischen für „verantwortlich“ erklärt. Das Bundesverteidigungsministerium verweist für Fälle wie die Syrien-Frage auf einen „militärischen Werkzeugkasten“

Was könnte in diesem Kasten stecken? Die Antwort ist nicht einfach, weil sich im Moment noch alles sehr im Bereich der Spekulation bewegt. Nach Informationen der „Washington Post“ erwägt US-Präsident Barack Obama eine begrenzte Aktion von wenigen Tagen. Demzufolge würden die USA Marschflugkörper von Kriegsschiffen abfeuern, die jetzt schon im Mittelmeer kreuzen, oder Langstreckenbomber einsetzen.

Solidarität beweisen

Auf deutsche Hilfe wären die Amerikaner dann nicht unbedingt angewiesen. Die Bundesregierung hätte aber möglicherweise ein eigenes Interesse daran, dabei zu sein, damit der Vorwurf der fehlenden Bündnissolidarität – wie beim Libyen-Einsatz – nicht wieder aufkommt.

Damals richteten sich die Begehrlichkeiten vor allem auf die deutschen ECR-Tornado-Kampfjets, die darauf spezialisiert sind, die Radarstellungen der feindlichen Luftabwehr auszuschalten. Weltweit gibt es nur wenige Flugzeuge mit dieser Fähigkeit. Zum Einsatz kamen die deutschen Spezial-Tornados 1999 im Kosovo-Krieg gegen die serbische Luftverteidigung. Der Einsatz unter dem Dach der NATO könnte ein Vorbild für eine internationale Mission in Syrien sein, da es auch damals wegen des russischen Widerstands kein UN-Mandat gab. Nun blockiert Moskau wieder.

.

die sogenannte Bundeswehr gehört zu den modernsten der Welt…stets auf der Höhe der Zeit…..an Geld wird nicht gespart…militärisch durchaus in der Lage gegen eine Macht wie

Liechtenstein siegreich zu sein….oder doch nicht?

Diese Diashow benötigt JavaScript.

.

Bundeswehr ist schon im Grenzgebiet eingesetzt

Heute schon sind an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei annähernd 300 Bundeswehr-Soldaten im Einsatz. Gemeinsam mit Einheiten aus den USA und den Niederlanden überwachen sie mit der „Patriot“-Raketenabwehr den syrischen Luftraum. Bislang hat die Zuspitzung des Konflikts keine Folgen. Sicherheitslage und Auftrag hätten sich nicht geändert, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam.

Eine direkte Beteiligung der Bundeswehr gilt bisher zwar als unwahrscheinlich, wäre aber wie bei den Luftangriffen im Kosovo immerhin denkbar. Sollten es die USA nicht bei einem auf wenige Tage beschränkten Bombardement syrischer Ziele mit Marschflugkörpern belassen, sondern einen umfassenderen Angriff starten, könnten die Türkei und die dort stationierten deutschen Truppen in den Konflikt hineingezogen werden.

Aufklärungsflugzeuge und -boote

Falls es zu einem Einsatz unter NATO-Kommando kommt, könnten zur Aufklärung auch die Awacs-Flugzeuge benutzt werden, deren Besatzung zu einem Drittel aus deutschen Soldaten besteht. Die Maschinen sind im deutschen Geilenkirchen stationiert. Sie dienen als fliegende Radarstationen und erfassen alle Luftfahrzeuge in einem Umkreis von mehr als 400 Kilometern.

Außerdem betreibt die Bundeswehr Flottendienstboote mit ausgefeilter Abhörtechnik, die den Funk- und Handyverkehr weit bis in das Festland abhören können. Die Boote dürften ihre Antennen ohnehin auf die Syrer gerichtet haben: Sie waren zuletzt im „östlichen Mittelmeer“ im Einsatz, heißt es von Seiten der Bundeswehr. Zudem verfügt die Bundeswehr über Tankflugzeuge, die Kampfjets und Bomber im Flug betanken können. Auch Start- und Überfluggenehmigungen für US-Flugzeuge könnten Thema werden.

——————————————————–

t-online.de/nachrichten/specials/id_65167700/spekulationen-um-die-moegliche-deutsche-beteiligung-an-einem-angriff-gegen-das-syrische-regime.

//

//

Nach Abschaffung der Wehrpflicht klaffen im deutschen Berufsheer große Lücken


.

Die Österreicher haben im Jänner 2013 mit ihrem eindeutigen Ja zur Wehrpflicht noch einmal die Reißleine gezogen – in Deutschland hingegen wurde das Berufsheer über die Köpfe der Bevölkerung hinweg eingeführt. Dies erweist sich nun als fundamentaler Fehler. Die deutsche Freiwilligenarmee hat sich zu einem Total-Flop entwickelt. Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) ist mit dem Modell des Berufsheers auf allen Ebenen gescheitert: zu wenige Freiwillige, zu viele Wehrdienstabbrecher, zu kurze Dienstzeit der Berufssoldaten. Ohne ausreichenden Nachwuchs steht die deutsche Armee vor dem Aus – oder sie muss sich radikal verkleinern und damit gleichzeitig auch Aufgaben abgeben.

Nun steht auch der CDU-Minister de Maizière auf dem Prüfstand – hatte dieser doch noch am 16. Mai 2013 in einer Regierungserklärung vor dem deutschen Bundestag erklärt, die „geplanten Strukturen der BundeswehrBundeswehr soldaten sind demographiefest.“ Nun hat man es schwarz auf weiß: Das Berufsheer ist ein Irrweg für die deutsche Wehrpolitik. Weder quantitativ noch qualitativ hat die Bundeswehr jenen Nachwuchs, den sie zur Bewältigung ihrer Aufgaben benötigt.

Mannschaftsstärke von 170.000 beim Berufsheer ist nicht zu halten

Die angestrebte Mannschafts-Stärke von 170.000 Berufssoldaten ist auf die Dauer nicht zu halten, da sich zu diesem Zweck ungefähr 60.000 Bewerber jährlich freiwillig melden müssten, um sich einem Auswahlverfahren zu stellen. Gut die Hälfte wären dann auch aktiv aufzunehmen, wenn sie die Kriterien erfüllen. Dieses Rekrutierungsvolumen kommt aber schon lange nicht mehr zusammen und führt zu mittel- und langfristigen Lücken beim Nachwuchs für die Armee. Die ersten drei Quartale zeigen ein erschreckendes Bild des Nachwuchsmangels. So konnten im Jänner 2013 nur 1.607 Berufssoldaten neu verpflichtet werden, im April 2013 waren es 615 und im Juli 2013 1.884.

Besonders dramatisch gestaltet sich die Nachwuchsfrage bei den freiwillig Wehrdienstleistenden. Die vom Bundestag vorgegebene Personalplanung geht davon aus, dass die 170.000 Berufs- und Zeitsoldaten durch 5000 bis 15.000 Freiwillige als Wehrdienstleistende verstärkt werden. Aber diese Rekrutierungszahlen kommen bei den Freiwilligen ebenfalls nicht zu Stande. Mittelfristig wird man daher die Mannstärke auf 150.000 Soldaten herunterschrauben müssen und damit auch eine ganze Reihe von Aufgaben nicht mehr erfüllen können.

———————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0013734-Viel-zu-wenig-Nachwuchs-f-r-deutsche-Freiwilligenarmee

 

//

Linksextreme attackieren Bundeswehr


.

linke.

Thomas de Maizière ist kein Mann der lauten Worte. Der Verteidigungsminister gilt eher als nüchterner Sacharbeiter denn als emotionaler Vollblutpolitiker. Doch was de Maizière zum Brandanschlag auf eine Kaserne bei Magdeburg einfiel, war selbst für seine Verhältnisse schnarchnasig.

„Unerhört und skandalös“ sei es, daß es in Deutschland zu solchen Taten komme, empörte er sich und vermittelte damit den Eindruck, es gehe um ein paar Halbwüchsige, die eine Schweinerei auf die Wand der Schultoilette gekritzelt haben – und nicht um einen Anschlag mit Schaden im zweistelligen Millionenbereich.

Doch wer glaubt, de Maizière sei wirklich von der Attacke überrascht worden, der irrt.

Daß die Bundeswehr, ihre Soldaten und Fahrzeuge, ein beliebtes Angriffsobjekt von Linksextremisten sind, weiß er längst.

Und das nicht erst, seit er oberster Dienstherr im Bendlerblock ist; denn als de Maizière zuvor Innenminister war, fiel die gewaltbereite linksextreme Szene in seine Zuständigkeit.

Darüber hinaus gab es in der Vergangenheit bereits Dutzende ähnlich motivierte Anschläge – in Hannover, Rostock, Dresden und anderswo. Skandalös ist vielmehr, daß die Armee nicht mehr in der Lage ist, flächendeckend selbst für die Sicherheit ihrer Liegenschaften zu sorgen.

Der Respekt des Gegners kann im Gefecht von entscheidender Bedeutung sein. In Deutschland hat ihn die Bundeswehr bereits verloren.

———————————————–

nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

//

Chaos bei der Bundeswehr….Tausende Soldaten warten seit Wochen auf ihr Geld


.

Nicht auf die offiziellen „Ausreden“ hören…….auch dieser Skandal ist eine Folge der „EU“ und Euro-Wahnsinnes……..Bisher 560 Milliarden hat die BRiD in den Euro gesteckt……..die BRiD haftet aufgrund ihres GG-widrigen Verhaltens mit Grenze „offen“ nach oben .

Und das bei einer Verschuldung von rund 5,6 Billionen Euro……..in guter DM-Währung hört sich das noch ehrlicher an: 11,2 Billionen DM…………….

.

soldaten

.

Zehntausende ehemalige und aktive Soldaten sitzen auf Rechnungen von Ärzten, Apotheken oder Krankenhäusern. Seit Wochen warten die Betroffenen inzwischen auf Beträge bis in den fünfstelligen Eurobereich. Für Oberst Ulrich Kirsch „ein Sozialskandal“.
Der Deutsche Bundeswehrverband zählt fast 60 000 Fälle, in denen Betroffene Krankheitskosten vorgestreckt und noch kein Geld erstattet bekommen haben. „Da entwickelt sich ein riesiger Antragsstau“, sagte der Vorsitzende des Verbands, Oberst Ulrich Kirsch, der Zeitung „Welt“ vom Mittwoch. Besonders betroffen seien die Ehemaligen. „Viele warten inzwischen bis zu elf Wochen auf die staatliche Beihilfe, teilweise sind das Beträge im vier- der fünfstelligen Eurobereich“, so Kirsch.Schuld daran sei die Bundeswehrreform, ein „Organisationsversagen“ im Verteidigungsministerium. „Das ist ein Sozialskandal und macht wie durch ein Brennglas deutlich, dass die Überleitung der Reform an vielen Stellen durch schlechtes Regierungshandeln geprägt ist“, kritisierte der Oberst.

Verbände appellieren an die Kanzlerin

Die Beihilfe-Misere hat inzwischen auch zu großem Unmut an der Basis geführt: Mehr als 50 Landesverbände des Bundeswehrverbands haben Protestschreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschickt. Es bleibe nur noch eine Chance, heißt es in einem Brief, aus dem die „Welt“ zitiert. „Sie als Kanzlerin müssen handeln!“

Im Zuge der Bundeswehr-Reform wurde die Abrechnung der Beihilfe-Anträge vom Verteidigungsministerium an das Finanz- und das Innenministerium übertragen. Seit Juli 2013 ist das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) zuständig für ehemalige Soldaten und deren Angehörige. Das Bundesverwaltungsamt bearbeitet Anträge von aktiven Soldaten.

Kirsch: „Staat soll Treuepflicht nachkommen“

Nach Informationen der „Welt“ zeichnet sich inzwischen eine Lösung ab: Das Verteidigungs- und das Finanzministerium haben zumindest vereinbart, dass der Personalbestand in den beiden Festsetzungsstellen des BADV verstärkt werden müsse. Aus einem entsprechenden Erlass gehe außerdem hervor, dass ehemalige Soldaten, deren Ausstände 1000 Euro übersteigen, eine Abschlagszahlung von 75 Prozent auf die zu erwartende Beihilfe bekommen sollen.

 
Für Verbandschef Kirsch reichen diese Maßnahmen noch nicht. „Gelöst ist dieses Problem erst, wenn das Geld auch wirklich bei denen ankommt, die zurzeit ihre Konten überziehen, Kredite aufnehmen, Mahngebühren zahlen“, sagte der Oberst. Der Staat solle endlich seiner Treuepflicht nachkommen.

De Maizière kämpft um seine Glaubwürdigkeit

————————————————-

http://www.focus.de/politik/deutschland/chaos-bei-der-bundeswehr-tausende-soldaten-warten-seit-wochen-auf-ihr-geld_aid_1064879.html

//

Terroranschlag gegen die Bundeswehr


.

Logo-Bundeswehr-300x156

.

Brandanschlag mit 10 Millionen €uro Schaden: “Nie dagewesene Gewalt gegen die Bundeswehr in Sachsen-Anhalt”

In der Nacht zum Samstag wurde auf die Bundeswehrkaserne in Havelberg (Sachsen-Anhalt) ein terroristischer Brandschlag verübt, wobei 16 Lastwagen und gepanzerte Fahrzeuge beschädigt wurden.

Die Polizei in Mageburg schätzt den Schaden für die Elb-Havel-Kaserne (und letztlich für den Steuerzahler!) auf mindestens 10 Millionen Euro. f7e56f3557

Die mutmaßlich linksextremen Täter (in der Presse wird typischerweise meist von “Unbekannten” geschrieben) deponierten auf dem Gelände der Kaserne mehrere Brandsätze.  Die Polizei sieht einen möglichen Zusammenhang mit Demonstrationen am Truppenübungsplatz Altmark.

Bei diesen Anti-Bundeswehr-Protesten, zu denen eine utralinke Gruppe „War starts here“ aufgerufen hatte, versammelten sich am vergangenen Samstagvormittag bis zu 250 Aktivisten. Am Rande der Veranstaltungen wurden “zahlreiche Straftaten” begangen, wie die FAZ am 29.7. berichtete: “So seien mehrfach Bundeswehr-Gegner auf den Truppenübungsplatz eingedrungen…Zäune und Verkehrsschilder wurden beschädigt.”  

Es kam außerdem zu Farbanschlägen auf das Gelände.  Bahngleise des Gefechtsübungszentrums wurden beschädigt. Ein Soldatendenkmal wurde mit Parolen beschmiert etc.

Sprecher der Protestler äußert Verständnis

Die Organisatoren des Anti-Bundeswehr-Protestes bestreiten zwar eine Verantwortung für den Terroranschlag, doch der  Sprecher des Camps, Farin Skemp, zeigte unverhohlenes Verständnis: „Es ist in unseren Augen nachvollziehbar, wenn sich Menschen für Sabotage als antimilitaristisches Mittel entscheiden und Abrüstung selbst in die Hand nehmen“, schrieb er allen Ernstes auf der Internetseite des Camps.

„Ein Anschlag dieses Ausmaßes stellt eine bislang in Sachsen-Anhalt nie dagewesene Art der Gewalt gegen die Bundeswehr dar“, erklärte die Polizei. Das Verteidigungsministerium sei informiert, im Umkreis von militärischen Einrichtungen werde es verstärkte Kontrollen geben. Laut Polizei gingen die Wagen gegen 2 Uhr nachts in Flammen auf. Die Feuerwehr war drei Stunden lang mit Löscharbeiten zugange. Einige Brandsätze haben laut Polizei vermutlich nicht gezündet und werden nun untersucht.

Fast komplettes Totschweigen in Medien

Angesichts dieser Sachlage stellen sich aus unserer Sicht folgende Fragen:

1. Wo bleibt der “Aufschrei im Lande”?  – Einfache Antwort: Der “Mann auf der Straße” kann davon kaum etwas wissen, da dieser Terroranschlag in den Fernseh-Nachrichten fast komplett unterschlagen wurde (in der “Tagesschau” und in den “Heute”-Nachrichten kein einziges Wort davon!).

Auch im Blätterwald fristet der Brandanschlag allenfalls ein Randnotizen-Dasein. Selbst in der umfangreichen FAZ  handelte es sich um eine relativ kurze Meldung über das Geschehnis, wenngleich der Text immerhin mit einem großem Foto ausgebrannter Lastwagen versehen wurde.

2. Warum heißt es in den Nachrichten fast überall sehr verschwommen “Unbekannte Täter” und nirgendwo: “Mutmaßliche Linksextreme” oder zumindest “Bundeswehr-Gegner”, obwohl etliche Indizien dafür sprechen (Protestaktionen kurz zuvor, skandalöse Sympathie-Äußerungen des Camp-Sprechers)  –  und auch die Polizei selbst einen Zusammenhang nahelegt?

Abschaffung der Wehrpflicht unverständlich

3. Wie konnte es denn überhaupt zu dieser Attacke kommen? Steht der Bundeswehr kein ausreichendes Wachpersonal mehr zur Verfügung? – Dies wohl erst recht, seitdem die Wehrpflicht abgeschafft wurde, was ohnehin eine offensichtliche Fehlentscheidung war. 

Das Absonderliche an dieser Sachlage besteht zusätzlich darin, daß die allgemeine Wehrpflicht  –  sonst stets ein bürgerlich-konservatives Anliegen  –  durch Verteidigungsminister Theodor von Guttenberg und damit ausgerechnet unter einer CDU/FDP-Regierung “ausgesetzt” wurde. Wenig erstaunlich also, daß der Bundes-CDU zu diesem Anschlag bislang immer noch keine Pressemeldung einfällt. Auf der Webseite der CSU findet sich auch keine Zeile dazu! Der zuständige Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) von Sachsen-Anhalt hat die Terorrattacke natürlich scharf verurteilt.

Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an die geradezu unverschämte Aufforderung des CDU-Verteidigungsministers an unsere Soldaten: “Hört einfach auf, dauernd nach Anerkennung zu gieren.”  – Der völlig berechtigte Wunsch nach Wertschätzung entsteht doch gerade deshalb, weil der Bundeswehr die nötige Anerkennung vielfach verweigert wird, wie die derzeitige Situation erneut sehr anschaulich offenlegt!

Bei den kürzlichen Überschwemmungen in Bayern und in mitteldeutschen Bundesländern kam die Hilfe unserer Soldaten freilich gerade recht, ansonsten findet die Bundeswehr offenbar keine Beachtung, nicht einmal bei einem derart terroristischen Brandanschlag. Dabei war die Unterstützung unserer Streitkräfte bei der Katastrophenbewältigung gerade im besonders vom Hochwasser betroffenen Sachsen-Anhalt äußerst wichtig.

Das weitgehende Totschweigen oder zumindest Kleinreden dieses Terroranschlags im Fernsehen und den sonstigen Medien läßt tief blicken. Solch ein unverfrorener Umgang mit den eigenen Streitkräften ist nicht nur undankbar, sondern einfach nur noch schäbig  – geradezu eine Schande für unser Land!

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

ERGÄNZENDER ARTIKEL einer journalistischen Kollegin: http://elsalaska.twoday.net/stories/444876488/

—————–

logo

//

//

Wozu ist die Bundeswehr noch in der Lage?


.

bundeswehr symbol abzeichen

.

Kleiner, effizienter und sparsamer soll die Bundeswehr

werden, so das von der Bundesregierung ausgegebene

Ziel der größten Umgestaltung in der Geschichte der bundesdeutschen

Streitkräfte. Vor allem aber soll die Bundeswehr an

die neue Aufgabenbeschreibung der NATO angepasst werden, die

ein militärisches Eingreifen praktisch überall in der Welt vorsieht.

Die USA hatten gefordert, das Militärbündnis müsse darauf vorbereitet

sein, „überall dort operativ zu werden, von wo Gefahren

ausgehen“. Das erfordert den Aufbau von mobilen, in weit entfernten

Gegenden rasch einsetzbaren und mit modernsten Waffen

ausgestatteten Einheiten.

Statt der Landesverteidigung stehen nun Auslandseinsätze, die

jedenfalls bislang erkennbar nicht im deutschen Interesse lagen,

auf dem Programm der Bundeswehr. Spezialisten, also Berufssoldaten

würden nun benötigt, heißt es. Die Wehrpflicht wurde daher

ausgesetzt und die Truppenstärke wird auf maximal 185.000

Soldaten reduziert. Von 328 Standorten sollen nur 264 erhalten

bleiben, viele davon in massiv verkleinerter Form. In einer Regierungserklärung

vor dem Deutschen Bundestag am 16. Mai 2013

erklärte Verteidigungsminister Thomas de Maizière, mit der Neuausrichtung

entstehe „eine einsatzbereite und leistungsfähige

Bundeswehr, die der Politik ein breites Spektrum an Fähigkeiten

und Handlungsoptionen bietet“.

In der Truppe aber herrscht große Unruhe. Oberst Ulrich

Kirsch, Vorsitzender des Deutschen Bundeswehrverbandes,

sprach von einer „Riesenbaustelle“. Reform folge auf Reform, es

müsse schleunigst nachgesteuert werden. Mehrfach monierte

Kirsch eine Unterfinanzierung der Truppe sowie den schlechten

Zeitrhythmus bei Auslandseinsätzen. Der Wehrbeauftragte des

Bundestags Hellmut Königshaus hält die Soldaten angesichts

schmerzhafter Einschnitte und zahlreicher Auslandseinsätze für

überlastet und tief verunsichert. Bei der Vorstellung seines Jahresberichts

im Januar rügte er u. a. „gravierende Führungsmängel“.

Wolfram Kamm, Bundesvorsitzender des Verbandes der Beamten

bei der Bundeswehr, beklagte eine „katastrophale Stimmung“, die

er in 40 Jahren noch nicht erlebt habe.

Bei der jüngsten Flutkatastrophe in weiten Teilen der Bundesrepublik

zeigte sich, dass die „Verzwergung“ der Bundeswehr nicht

nur deren Fähigkeiten zur Landesverteidigung immer mehr

schmälert, sondern auch die bei der Katastrophenhilfe. Die eingesetzten

Soldaten trafen vielerorts später am Einsatzort ein als dies

bei früheren Katastrophen der Fall war. Das „Kommando Territoriale

Aufgaben“ mobilisierte etwa 11.500 Soldaten für den Einsatz

gegen die Hochwassernot. Bei der sogenannten Jahrhundertflut

vor elf Jahren konnte die Bundeswehr rund 45.000 Soldaten in die

Gebiete entlang des Hochwassers schicken, doch damals gab es

noch die Wehrpflicht.

Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und

Katastrophenabwehr, Christoph Unger, bemerkte dazu, dass für

die Bundeswehr wegen Standortschließungen und Umstrukturierungen

die Wege und Vorwarnzeiten länger geworden seien. Beobachter

berichteten diesmal aber auch von eingesetzten Soldaten,

die einen recht lustlosen Eindruck gemacht hätten und teils in der

Gegend herumgestanden seien. Das mag zum Teil an der schlechten

Stimmung in der Truppe gelegen haben, vielleicht aber auch

daran, dass in einer Wehrpflichtigen-Armee mehr Talente für verschiedene

handwerkliche Tätigkeiten zu finden sind.

Die Hauptlast im Kampf gegen die Wasserfluten lag auf den

Schultern von Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, Rotem

Kreuz und anderen Hilfsorganisationen sowie einer Vielzahl privater

Helfer, die aus der ganzen Bundesrepublik in die Katastrophengebiete

eilten.

Viele Deutsche dürften sich aber die Frage gestellt

haben, wo die EU geblieben ist. Und gerade aus den EUStaaten,

die mit deutschen Steuer-Milliarden vor dem Bankrott gerettet

werden, hätte man körperliche Hilfe erwarten können, und

wenn sie nur in symbolischem Umfang geleistet worden wäre.

 

//

Soldaten aus Holland, BRiD und Frankreich mussten schriftlich bezeugen, auf die Zivilbevölkerung zu schiessen…………


.

Während einer geheimen “Nato-Übung” übten Streitkräfte Frankreichs, den Niederlanden und der Bundeswehr gegen Völkerrecht verstoßend “Häuserkampf” im Spreewald.

(deutschelobby widerspricht: „Häuserkampf“ ist eine militärische Übung, die einen hohen Wichtigkeitsgrad hat. So sollen Ortschaften von Feinden befreit werden, um möglichst viele Zivilisten und auch Bausubstanz zu schonen)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Alle Soldaten mussten vor dieser geheimen Übung unterschreiben, dass Sie im Ernstfall, nach den uns vorliegenden Informationen, die Zivilbevölkerung töten!

Es ist mehr als Skandalös was hier abgeht. aber es ist eben so, wir sind in Deutschland besetzt durch die Alliierten bis zu einem Friedensvertrag.

Die Bevölkerung im Spreewald ist und war sehr verängstigt!

(deutschelobby zeigt diesen Bericht zwar, stimmt damit aber nicht über ein. Allein der 2plus4-Vertrag ist genauso ungültig wie weiland der Versailler Vertrag, da er unter Druck und Erpressung entstanden ist)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Eigener Bericht -staseve- vom 08.03.2013

staseve.wordpress.com/2013/03/08/frankreich-niederlande-und-bundesrepublik-verstossen-gegen-2plus4-vertrag-und-zonenvertrag/

————————————————

deutschelobby

so dunkel würde ich das nicht sehen. Das auf die Zivilbevölkerung geschossen werden muss,

halte ich für eine Fälschung.

Eine solche schriftliche Erklärung wird nicht existieren.

Das ist ein Widerspruch in sich.

Was hier geübt wird ist das, was auch im ersten und zweiten Weltkrieg an der Tagesordnung war:

Ortsschaften die vom Feind bedroht  oder gar erobert wurden, im Nahkampf zu schützen bzw,

zurück-zugewinnen.

Militärisch sind solche Übungen ein Muss.

Was die linke Hetz-Presse oder auch Blogs daraus machen, ist eine aus soldatischer Sicht eine

völlig inkompetente Meinungsabgabe…..

//

//

Türkische Willkommenskultur


.

Soldaten.

Schikanen

Die deutsche Luftwaffe soll das türkische Territorium vor syrischen Luftangriffen schützen. Die sind allerdings so unwahrscheinlich, daß die ausländischen Truppen nicht als rettende Nato-Partner, sondern eher als Repräsentanten einer Gefälligkeitsgeste erscheinen. Damit kommt die türkische Regierung offensichtlich besser zurecht als das türkische Militär.

Und wer möchte es einem türkischen General schon übelnehmen, daß er sich innerhalb seiner eigenen Kaserne nichts von einer deutschen Frau Oberfeldwebel sagen läßt? Andererseits: Wer wollte einem deutschen General schon vorwerfen, wenn er nicht erst auf den Wehrbeauftragten wartete, sondern türkische Schikanen selbst publik machte? Wer wollte es der Bundeswehr übelnehmen, wenn sie eine eigene Stimme fände und sich über die demonstrative Gelassenheit ihres Verteidigungsministers empörte?

Die geopolitische Wichtigkeit der Türkei gibt der Politik viele Gründe für Geduld mit türkischen Unflätigkeiten.

Die Bundeswehr ist aber nicht identisch mit der Politik und hat sich in erster Linie um ihre Soldaten zu kümmern.

Wenn nur ein General sich – wenigstens symbolisch – vor seine Soldaten stellte, welche enorme Wirkung auf die Zufriedenheit der Truppe könnte das haben?

So aber schwindet das Vertrauen.

//

Das wahre Gesicht der Türken: Türken greifen deutsche Soldatin an und schikanieren deutsche Soldaten auf das Erbärmlichste…..


.

Türken schikanieren deutsche Soldaten

Türken schikanieren deutsche Soldaten

.

Schikane und Gerangel in der „Patriot“-Kaserne

Politisch gilt der „Patriot„-Einsatz der Bundeswehr als Freundschaftsgeste gegenüber der Türkei. Doch am Einsatzort kriselt es gewaltig zwischen Türken und Deutschen. Ein Bericht des Wehrbeauftragten beschreibt Schikanen der türkischen Armee – eine Feldjägerin wurde attackiert.

Bei der Zusammenarbeit der Bundeswehr mit der türkischen Armee im Rahmen des „Patriot“-Einsatzes gibt es massive Spannungen zwischen den deutschen Soldaten den türkischen.

In einem mehrseitigen Bericht nach einer Reise in der Türkei beklagt der Wehrbeauftragte des Bundestags nicht nur erhebliche Missstände bei der Unterbringung der deutschen Soldaten. Nachdem Hellmut Königshaus (FDP) Ende der Woche das Ministerium über die Ergebnisse seiner Reise informiert hatte, sandte er den Bericht nun am Freitagnachmittag ans Parlament.

Die Einschätzung von Königshaus ist eindeutig: Die Kooperation mit der türkischen Seite werde bei der Bundeswehr „überwiegend als problematisch empfunden“. Demnach klagten die eingesetzten Soldaten in der Mehrzahl, die Türken würden sie keineswegs wie willkommene Gäste empfangen, obwohl sie von der türkischen Regierung eingeladen worden seien. Von den Bundeswehrsoldaten, so der Bericht, werde die türkische Seite als „wenig hilfreich“ empfunden.

Absichtliche Schikane

Was Königshaus bei seinem Besuch in der Türkei erfuhr, klingt zunächst wie das normale Beschwerde-Programm bei Auslandseinsätzen. So bemängeln die Soldaten die schlechten sanitären Einrichtungen in der Kaserne in Kahramanmaras, wo seit einigen Wochen deutsche Soldaten den Nato-Partner Türkei mit „Patriot“-Flugabwehrraketen vor Angriffen aus dem benachbarten Syrien schützen sollen. Demnach seien die Toiletten in den Stabsgebäuden völlig verdreckt, kniehoch sollen dort Schlamm und Fäkalien gestanden haben. Ebenso schlecht sei die Ausstattungen der eigentlichen „Patriot“-Stellungen mit mobilen Toiletten.

Im Kern aber entsteht durch den Bericht von Königshaus der Eindruck, dass die türkische Armee die Deutschen absichtlich schikaniere. So unterbinde die türkische Seite jeglichen Kontakte ihrer Soldaten mit den Deutschen, wer gegen das Verbot verstoße, werde umgehend „gemaßregelt“. Von Kooperation ist offenbar wenig zu sehen bei dem gemeinsamen Nato-Einsatz.

Als kürzlich ein deutscher Sanitäter seine türkischen Kollegen in ihrem Lazarett besuchen wollte, wurde er vom Lagerkommandeur regelrecht rausgeschmissen. Im Verteidigungsministerium werden die Beobachtungen von Königshaus durchaus ernst genommen. Eine Sprecherin sagte Spiegel Online am Samstag, man prüfe die Vorwürfe umgehend.

Überdeutlich wurde die gespannte Lage, als Verteidigungsminister Thomas de Maiziére Ende Februar das Lager in der Südtürkei besuchte.

Kurz vor dem Eintreffen des Politikers wies der türkische Lagerkommandeur die Deutschen plötzlich an, alle deutschen Fahnen im Lager zu entfernen. Als Begründung gab er an, dass dies immer noch eine türkische Kaserne sei. Selbst die bei den Soldaten als Erinnerung an die Heimat beliebten deutschen Ortsschilder mussten die Deutschen wieder einpacken.

Ausgerechnet zum Ministerbesuch gipfelte die angespannte Situation sogar in einem Gerangel.

Prellungen nach Rangelei

So gerieten kurz vor Ankunft von Thomas de Maiziére eine junge deutsche Feldjägerin und der Lagerkommandeur, ein General der türkischen Armee, heftig aneinander. Die offizielle Version liest sich eher undramatisch: Demnach wollte die Feldjägerin für die Ministerkolonne eine Straße absperren und stoppte dafür die dunkle Limousine mit dem türkischen Offizier im Fond. Zunächst diskutierte der mit dem Oberfeldwebel, dann sei es zu einer kurzen Schubserei gekommen.

Beteiligte Soldaten schildern die Situation anders, demnach habe es eine handfeste Rangelei gegeben, der General sei regelrecht ausgerastet, nur herbeieilende deutsche Kameraden hätten die Feldjägerin beschützt.

Mehrere Prellungen, die später von einem Arzt dokumentiert worden sind, stützen eher die zweite Version.

Die handfeste Rangelei passt ins Bild der Beschwerden der deutschen Soldaten, die sich von den Türken schlecht und vor allem willkürlich behandelt fühlen. Am meisten nervt die Deutschen, dass sie sich außerhalb des Lagers nur sehr begrenzt in Kahramanmaras bewegen dürfen, schon zu Ankunft hatten die Türken ausschließlich die Innenstadt der Stadt als „Green Zone“ für die Deutschen freigegeben.

Viele Maßnahmen der Türken wirken tatsächlich wie pure Schikane, so hält der Zoll die deutsche Feldpost oft über Tage oder gar Wochen fest.

Probleme melden auch die Feldjäger der Truppe: Da die Türken die deutschen Truppenpolizisten strikt angewiesen haben, außerhalb des Lagers keine Waffen zu tragen und auch nicht in ihren fahlgrünen Jeeps zu fahren, fragen sich einige von ihnen, ob sie im Fall eines Angriffs ihre Kameraden mit den bloßen Fäusten verteidigen sollen.

———————————

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_62399496/schikane-und-gerangel-in-der-patriot-kaserne.html

———————————–

Es ist genau das was nicht nur deutschelobby seit nunmehr 5 Jahren tagtäglich berichtet.

Es sind keine „Einzelfälle“. Der unbegründete Hass der Türken auf alle „Nicht-Türken“ ist extrem-radikal.

Trotzdem versuchen die „Sprecher“ der Einsatzleitung die Vorfälle herunter-zuspielen. Das ist

unfassbare Feigheit und Schwäche. Die deutschen Soldaten werden in den Dreck geworfen und im

Stich gelassen…von der eigenen Heeresleitung!

Wir plädieren:  Deutschland raus aus der Nato!

Offizielle Version ändern: TÜRKEI IST NICHT UNSER FREUND!!!!!!!!!!!!!!WAR ES NIE!

DIE HIER LEBENDEN TÜRKENDEN, ZU 80%, SIND TÜRKEI-POLITISCH INFILTRIERT.

BEGREIFT DIESE GEFAHR. ERKENNT DIE ZEICHEN.

BEKÄMPFT DIE TÜRKEN UND BRECHT JEDE POLITISCHE BEZIEHUNG ZUR TÜRKEI AB.

MIT TEUFELN SPRICHT MAN NICHT, MAN VERNICHTET SIE!!!!!!!!!!!!!

//