"Die letzten Tage des EU-Sklaven-Modells – Wer Lügen sät wird Aufruhr ernten"

Ausgabe 335: 09. Dez. 2018
Salvini unterstützt die Frexit-Forderungen der Gelbwesten-Revolution
Die Gelbwesten wollen FREXIT, weil die EU eine Diktatur ist. Salvini: Wer die Menschen arm macht, der fordert seinen Sturz heraus. LE POINT sieht schon die letzten Tage des EU-Modells

„Die letzten Tage des EU-Sklaven-Modells – Wer Armut sät wird Aufruhr ernten“

Das Merkel-BRD-Böse, unterstützt von der medialen Lügenindustrie, rast seinem Ende entgegen. Die Lügen-WELT kreischt heute ange-sichts des brennenden Paris und des Übergreifens der Gelbwesten-Revolution auf andere EU-Staaten laut auf:

„Ein Hauch von Revolution liegt in der Luft – doch der angeschlagene Präsident hüllt sich in ängstliches Schweigen. Ist das womöglich das letzte Kapitel des neoliberalen Märchens, an das niemand mehr glauben will? Frankreich probt die Revolution, und die Welt will dabei zusehen.“

Durch die Aufstände in Frankreich wird es ausgesprochen: Die EU hat uns „versklavt“, hat uns als Menschen zerstört. Für das globalistische System sind wir nur „Köter“. Vor dem Hintergrund von Macrons Kriegseinsatz gegen sein Volk gab Innenminister Christophe Castaner zu, dass gestern 125.000 Gelbwesten im ganzen Land demonstriert haben, in Wirklichkeit also über 200.000. DIE WELT hetzte heute gegen den Sklavenaufstand, zitiert aber den Gelbwestler Gilles, einen Lastwagenfahrer, der für die Mehrheit aller Franzosen spricht, wenn er auf die Westenaufschriften „Macron=Germinal“ verweist. „Germinal“ hieß der 1885 erschienene Roman von Émile Zola, der die die unmenschlichen Verhältnisse in französischen Bergwerken des 19. Jahrhunderts anprangerte. Gilles sagt:

„Es ist eine neue Form der Sklaverei. Sie betrachten uns als Köter, sie sagen, wir knurrten. Nun, wenn man die Köter tritt, dann knurren sie, das ist eine Warnung. Danach beißen sie zu. Nach 40 Jahren Arbeit verdiene ich nicht mehr als vor 40 Jahren. Ich habe mein ganzes Leben geschuftet und nie einen Pfennig beiseitelegen können. Renault-Chef Carlos Ghosn verdient im Monat 1,1 Million Euro. Das Durchschnittseinkommen liegt bei 1700 Euro im Monat. Oben ist es voll, da läuft’s über, die wissen nicht, wohin mit dem Geld. Unten ist nichts mehr drin.“ (Quellen WELT)

Am Freitag wurde auf RT (CrossTalk, France goes yellow) die Lage analysiert. Prof. Bruno Drweski sagte:

„Brüssel hat jede Partei, ob links oder rechts, jede Gewerkschaft, korrumpiert. Das EU-System hat jegliche potentielle Opposition gegen den Neoliberalismus zerstört. Jetzt stehen die Menschen auf, ohne Hilfe von den Gewerkschaften oder politischen Parteien, damit hat das System nicht gerechnet. Nun sind 80 Prozent der Menschen in Frankreich gegen die Regierung und ihre neoliberale Politik.“

Der Brüsseler Journalist Luc Rivet fügte an:

„Das ist eine Rebellion der armen Weißen. Dasselbe Phänomen, das Donald Trump an die Macht brachte.“ (Quellen RT)

Die Ausgabe vom 6. Dez. 2018 des renommierten französischen Wochenmagazins LE POINT titelte:

„Die letzten Tage des französischen Modells“

(Les derniers jours du modèle français). Ohne Fragezeichen, s. Bild!

Matteo Salvini, der italienische Innenminister und de facto Ministerpräsident Italiens, sprach gestern in Rom vor 80.000 Men-schen im Rahmen einer EU-Wahlkundgebung, wo er um ein Mandat bat, die EU zu verändern, sie in der jetzigen Form zu zerstören. Der eklige Rothschild-Macron, der sich aufspielte und Italien mit Konsequenzen drohte, weil die neue Anti-EU-Regierung in Rom für ihre Menschen handelt und nicht für die Sklavenhalter in Brüssel, erhielt gestern von Salvini folgende Antwort:

„Seht doch, welche Bilder uns aus Paris erreichen. Erinnert euch an die Bilder aus Griechenland. Schaut auf die EU-Wirtschaftskrise, die sogar das supermächtige Deutschland wahrzunehmen beginnt. Denkt an die Gelbwesten, die normalerweise für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung da sind, aber jetzt gezwungen werden, in Paris zu demonstrieren. Ich will dazu nur sagen: Wer Armut sät, der wird Proteste ernten.“ Und Präsident Trump twitterte: „Das Pariser Klimaabkommen scheint Paris nicht gut zu bekommen. Proteste und Aufstände überall in Frankreich. Die Menschen wollen nicht, dass ihr Geld in Länder der Dritten Welt und an fragwürdige Regierungen geht, um vielleicht die Umwelt zu schützen. In Paris haben sie gerufen: ‚Wir wollen Trump‘. Ich liebe Frankreich.“

Charlie Kirk, Gründer und Direktor der Studentenorganisation Wendepunkt (Turning Point) für eine nationalstaatliche Wirtschaftsordnung, ergänzte Trump:

„Amerika boomt, Europa brennt.“

Der Express kommentierte den Aufstand der armen Weißen gegen das neoliberalistische EU-Sklavenhaltungssystems so:

„Eine beispiellose politische Katastrophe, eine tiefe institutionelle Krise Frankreichs. Weder Gewerkschaften, noch politischen Parteien wird noch getraut, weil sie niemanden mehr repräsentieren. Die Bewegung des Präsidenten wird als Werkzeug der Reichen gegen die die armen gesehen. Wer sich nicht mehr repräsentiert fühlt, weil das System nicht mehr reformiert werden kann, der sagt sich vom System los und schafft ein neues System nach den eigenen Regeln.“

Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

Pompeo und die Gelbwesten-Revolution

Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

Zum Verständnis der gerade sterbenden satanischen Welt, hier eine Passage aus der NJ-Publikation von ganz zu Beginn seiner Existenz (Ausgabe 5/1996, S. 1):

„Jeder arbeitende Deutsche, jeder Rentner, jeder Kranke muss zusätzlich Opfer bringen, denn die anderen EU-Aspiranten verlangen Bares für die EU-Abenteuerreise. Sie lassen sich, salopp ausgedrückt, für Kohls EU-Fahrt ohne Wiederkehr nur mit gewaltigen Prämien locken. Und wenn es am Schluss schief geht, womit zu rechnen ist, wird man an den dann wieder neu entstehenden deutschen Nationalstaat gewaltige Wiedergutmachungsforderungen für die EU-Misere stellen.“

2005 haben wir geschrieben:

„Deutschland kann sich weder landwirtschaftlich noch industriell selbst versorgen – und seine militärischen Fähigkeiten zur Selbstverteidigung stellen einen Witz dar. Erledigt, platt, aus für die Untertanen-BRD!“

Und 2017 titelten wir:

„Auf Grabsteinsuche für die EU“.

Und heute? In der EU hatte sich bereits eine Mehrheit von EU-feindlichen Mitgliedsstaaten gebildet, allesamt mit unaustilgbarem Hass auf diese Merkel-Deutschen, und jetzt verlieren die Krankdeutschen auch noch ihr EU-Macron-Messias-Regime, denn Frankreich brennt. Der Chefredakteur der Pariser Tageszeitung Libération, Laurent Joffrin, sollte selbst die grunzenden BRDler zum Aufwachen bringen. Vor allem stellt Joffrin am 2. Dez. 2018 klar, dass die Zeit der globalistischen Selbstherrlichkeit von einer erwachenden Bevölkerung geköpft wird. Die alte Phrase der Menschenvernichter gegenüber den Untermenschen „wir hören zu“, nur um mit ihren Schandtaten ungestört weitermachen zu können, stellt Joffrin in seinem Beitrag

„Macron, Feuerwehrmann oder Pyromane“

heraus. Joffrin verteidigt sogar die Gewalt der Neuen Revolution, weil sich die Regierung nicht bewege. Und er findet es in Ordnung, Macron mit dem Tod zu bedrohen, weil auch die Polizei bald die Fronten wechseln könne. Joffrin:

„Angesichts einer Regierung, die sich nicht bewegt, lassen sich die ‚Gelbwesten‘ zu Illegalität hinreißen. Es herrscht ein Flächenbrand. Die Polizei, die Zeichen von Verdruss zeigt, schafft es nicht, ihn zu löschen. Fest entschlossen, ‚Kurs zu halten‘, beteuert Macron, zuzuhören. Aber er hört schon seit zwei Wochen zu und versteht doch nichts. Macron facht die Flammen weiter an. Seine Amtszeit ist an einem Wendepunkt. Kann Frankreich die Herausforderungen des Jahrhunderts stemmen, ohne das Volk zu beteiligen?“

Die FAZ schließt sich quasi der Gelben Revolution an und bestätigt, es handele sich um einen Aufstand gegen die EU. Michaela Wiegel aus Paris:

„Frankreich im gelben Fieber. Nach Großbritannien ist nun Frankreich dabei, sich als verlässlicher europäischer Partner Deutschlands zu verabschieden, in atemberaubender Geschwindigkeit. Es grenzte an ein kleines Wunder, als im Mai 2017 66 Prozent der Wähler Macron und EU eine letzte Chance gaben, denn die Franzosen, die Europa aus den unterschiedlichsten Gründen ablehnen, bilden seit 2005 eine Mehrheit. Macron wird nicht länger durchregieren können.

Auf dem G-20-Gipfel in Buenos Aires wurden Merkels Weltregierungspläne im Auftrag der Talmudjuden zu Grabe getragen. Die USA und China verhandelten bilateral und in der Abschlusserklärung wurde der Globalismus (Multilateralismus) beerdigt, denn dort steht:

„Das multilaterale Handelssystem bleibt gegenwärtig hinter seinen Zielsetzungen zurück.“ Und in den Zielen der G-20 „durfte das Wort multilateral aber nicht vorkommen – wieder auf Drängen Amerikas. Nichts könnte besser veranschaulichen, wie angeschlagen der Multilateralismus ist. Die Nationalisten und Antiglobalisten sind weltweit auf dem Vormarsch.“

(FAZ, 03.12.2018, S. 2) Merkel wurde auf dem G-20-Gipfel wie eine abgehalfterte, gackernde alte Henne links liegengelassen. In ihrer Not log sie sogar, Präsident Putin hätte sich ihr gebeugt, die neue Ukraine-Krise mit dem Normandie-Format (Merkel-Macron) beizulegen. Doch Putin ließ sofort klarstellen:

„Moskau weist die Vermittlungsbe-mühungen der Kanzlerin zurück.“

Als wäre diese Giftspritze für die „sterbende“ Merkel nicht genug, forderte US-Außenminister Michael Pompeo gestern beim Nato-Treffen in Brüssel die Ablösung der Globalen Weltordnung durch eine Nationalstaats-Weltordnung, die er im Sinne von nationalstaatlich frei zu recht liberale Weltordnung nannte. Pompeo forderte die Auflösung der jüdischen Weltbank und des jüdischen IWF. Merkels Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag – zu Erlangung einer Weltregierung – nannte er ein „Schurkengericht“. Pompeo weiter:

„Die liberale Ordnung hat schon lange begonnen sich selbst zu zerfressen. Der Multilateralismus wurde zum Selbstzweck. Der Brexit, ohne weitere zu erwähnen, war ein Weckruf, die Interessen der Länder und ihrer Bürger nicht den Bürokraten in Brüssel zu überlassen. Präsident Trump weiß, dass nichts den Nationalstaat als Garant für demokratische Freiheit und die nationalen Interessen ersetzen kann. Warum soll der Multilateralismus grundsätzlich erstrebenswert sein? Die amerikanische Mission lautet: Wiederherstellung unserer Souveränität, und wir wollen, dass unsere Freunde ihre Souveränität auch wiederherstellen. Eine internationale Ordnung muss den Menschen dienen, nicht sie kontrollieren.“