Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

ratten

Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017167-Linke-verhoehnen-Opfer-der-Dresdner-Bombennacht

Auf der Straße der verlorenen Träume…Als Flüchtlingskind im Feuersturm von Dresden


Sie glaubten, der Hölle entronnen zu sein, und kamen in das Inferno. Sie, das waren eine Mutter und zwei Töchter, die Älteste neun, die Jüngste fünf Jahre alt. Sie wollten von ihrem Hof bei Mohrungen vor den Russen fliehen, der Treckwagen wurde gestohlen, und sie fielen den Eroberern in die Hände. Sie mussten brutale Gewalt am eigenen Leibe erfahren, bis ihnen schließlich unter chaotischen Umständen doch die Flucht gelingt. Es wird eine Odyssee des Hungers und der Kälte, ein Fluchtweg nach nirgendwo, auf dem sie in einen Flüchtlingszug nach Dresden gelangen. Der Zug hält auf dem Hauptbahnhof, es ist am Abend des 13. Februar 1945. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht Hunderttausende den Tod bringen wird. Frau Christa Jedamski hat sie miterlebt, sie war die Neunjährige, die nun im späten Alter ihre Erlebnisse „auf der Straße der verlorenen Träume“ niederschrieb – so ist das Buch betitelt, das sie unter dem Pseudonym Laura Kanert verfasst hat – es ist der Name ihrer Großmutter, die in der Heimat blieb und starb. Jetzt, nach genau 70 Jahren, ist die Erinnerung an die „Nacht von Dresden“ so lebendig wie nie zuvor:

Dromos-Verlag-Laura-Kanert-Die-Strasse-der-verlorenen-Traeume

„Plötzlich heulten die Sirenen, und wir mussten unseren schwer erkämpften Platz im Eisenbahnwagen verlassen. Ein heilloses Durcheinander war die Folge. Ich nahm meine kleine Schwester auf den Arm, und dann wurden wir von der sich zusammen ballenden Menschenmenge mit geschoben. ‘Lauft runter zu den Elbwiesen, die Tommies kommen, hier ist kein Mensch mehr sicher’, riefen uns die Eisenbahner zu. Jetzt brach Panik aus. Alles stürmte wie besessen den Ausgängen zu – aber wo war der Weg zu den Elbwiesen? Schon waren die Bomberverbände über uns, riesige Unheil verheißende Schwärme – und dann fiel in der Dunkelheit ihre tödliche Fracht, traf Schlag auf Schlag die schutzlosen Menschen, in Kellern zitternd, auf Straßen umherirrend, die Stadt voll mit Flüchtlingen und Soldaten aus allen Himmelsrichtungen. Die Erde bebte unter den Detonationen, der Himmel färbte sich brandrot von dem Feuersturm, unter den Einschlägen der Sprengbomben zerbarsten die Dächer und oberen Stockwerke, Menschen, lichterlohe Fackeln, liefen schreiend durch die Straßen. ‘Geh in die Hocke, lege deinen Kopf auf die Knie und atme ganz flach durch deinen Schal, wir müssen es schaffen bis dorthin in die Ecke!’ Meine Mutter schrie mir dauernd etwas zu, ich verstand sie kaum in dem Bersten und Krachen und dem Rauschen des Feuersturms. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich hatte nur noch Angst, furchtbare Angst. Entsetzt schrie ich auf, als unter uns der Boden erzitterte, dicht neben uns war eine Bombe in das Haus gekracht. Auf den Straßen hüpften die Phosphorflammen, züngelten an den Häuserwänden entlang – und wir liefen um unser Leben. Es gab keinen anderen Ausweg, nur schnell zu den Elbwiesen hinunter. Aber dort drängelten sich Massen von Menschen, alles, was sich bis dorthin gerettet hatte. Wo sollten wir hin, wo konnten wir bleiben, wo war noch Platz für uns?

Und dann tauchten die Tiefflieger auf, die in die schutzsuchende Menschenmenge schossen.

‘Wir müssen hier weg, raus aus dieser Falle, wir müssen zum Bahnhof!’ Mutter war wie von Sinnen und machte eine Kehrtwendung, um diesem Hexenkessel zu entkommen. Ich war starr vor Angst und blind von den Tränen, ich hatte keine Kraft mehr und wollte nicht mehr weiter. Die Stadt brannte wie tausend Fackeln, wir stolperten über Trümmer, die noch glommen, immer wieder überschüttet von Regen aus Feuerfunken, in dem Rauch und Staub der zusammenbrechenden Häuser sahen wir fast nichts mehr, die Orientierung ging verloren. Ich krallte mich in den Saum von Mutters Mantel. Meine kleine Schwester hockte im Rucksack auf ihrem Rücken. Meine arme Mutter, was für eine Last für sie, aber nur sie konnte den Weg aus diesem fürchterlichen Inferno finden. Unendlich müde und zerschlagen gelangten wir nach Stunden und über Irrwege doch noch zu den Gleisen. Fanden einen Waggon, krochen mit allerletzter Kraft hinein. Uns war jetzt alles egal, was noch passieren würde, nach der mörderischen Flucht aus Ostpreußen und jetzt in diesem mörderischen Bombenangriff. Wir hatten keine Hoffnung mehr. Meine kleine Schwester zitterte am ganzen Körper, wimmerte vor Hunger und Durst. Ihre Tränen bahnten sich Rinnsale durch das rußgeschwärzte Gesichtchen, und ich sah, sie hatte keine Wimpern mehr, keine Augenbrauen. Wo die Wollmütze verrutscht war, konnte man keine Haare mehr sehen. Vor Schreck tastete ich mein Gesicht und meinen Kopf ab: das gleiche Ergebnis, auch die Zöpfe waren nicht mehr da. Unsere Mäntel, Mützen, Schuhe, Trainingshosen, Schals, Tücher, alles, was uns vor der Kälte schützen sollte, war versengt, angekohlt, übersät mit Brandlöchern. Wir waren der brennenden Hölle entflohen, wir waren noch einmal davon gekommen. Und wir hatten uns nicht verloren. Ausgelaugt hockten wir in einem Winkel des kalten, furchtbar dreckigen Waggons, aber das machte uns nichts mehr aus. Mutter umarmte uns, ihre Tränen fielen auf unsere verrußten Gesichter, sie streichelte uns, tröstete uns mit den Worten: ,Es wird bestimmt alles wieder gut!‘ Ich wollte so gerne glauben, was sie sagte, ich spürte ihre Nähe, ihre Wärme – dann waren wir vor Erschöpfung eingeschlafen. Irgendwann ruckte der Waggon, eine Lok war angekoppelt worden, und nun rollte dieser Zug mit einer Unzahl von zusammen gewürfelten, entwurzelten Menschen, die sich in die Waggons geflüchtet hatten, aus der brennenden, zerborstenen Stadt hinaus, irgendwo hin …“

(Laura Kanert: Die Straße der verlorenen Träume, Dromos Verlag Frankfurt am Main, 2012, ISBN 978-3-940655-05-9.) R.G.

Dresden (1945) ist etwas ganz besonderes: die Engländer wussten durch Aufklärung genau wie viele Flüchtlingsströme sich in Dresden aufhielten…sie wollten morden…es traf mehr als 1 Million Menschen…


siebzig Jahre ist es nun her, als Dresden ein unvergleichliches Attentat aus der Luft erleben musste. Wer nicht die Vorgeschichte kennt, der kann dieses historische Ereignis nicht zuordnen, denn es war eine konzertierte Aktion.

konzertierte Aktion (besonders Politik; durch Übereinstimmung aller Partner erzieltes gemeinsames Vorgehen

gemeinsam zwischen Partnern abgestimmtes Handeln) verabredet, aufeinander abgestimmt, übereinstimmend

.

Auf der Straße der verlorenen Träume…Als Flüchtlingskind im Feuersturm von Dresden


Sie glaubten, der Hölle entronnen zu sein, und kamen in das Inferno. Sie, das waren eine Mutter und zwei Töchter, die Älteste neun, die Jüngste fünf Jahre alt. Sie wollten von ihrem Hof bei Mohrungen vor den Russen fliehen, der Treckwagen wurde gestohlen, und sie fielen den Eroberern in die Hände. Sie mussten brutale Gewalt am eigenen Leibe erfahren, bis ihnen schließlich unter chaotischen Umständen doch die Flucht gelingt. Es wird eine Odyssee des Hungers und der Kälte, ein Fluchtweg nach nirgendwo, auf dem sie in einen Flüchtlingszug nach Dresden gelangen. Der Zug hält auf dem Hauptbahnhof, es ist am Abend des 13. Februar 1945. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht Hunderttausende den Tod bringen wird. Frau Christa Jedamski hat sie miterlebt, sie war die Neunjährige, die nun im späten Alter ihre Erlebnisse „auf der Straße der verlorenen Träume“ niederschrieb – so ist das Buch betitelt, das sie unter dem Pseudonym Laura Kanert verfasst hat – es ist der Name ihrer Großmutter, die in der Heimat blieb und starb. Jetzt, nach genau 70 Jahren, ist die Erinnerung an die „Nacht von Dresden“ so lebendig wie nie zuvor:

Dromos-Verlag-Laura-Kanert-Die-Strasse-der-verlorenen-Traeume

„Plötzlich heulten die Sirenen, und wir mussten unseren schwer erkämpften Platz im Eisenbahnwagen verlassen. Ein heilloses Durcheinander war die Folge. Ich nahm meine kleine Schwester auf den Arm, und dann wurden wir von der sich zusammen ballenden Menschenmenge mit geschoben. ‘Lauft runter zu den Elbwiesen, die Tommies kommen, hier ist kein Mensch mehr sicher’, riefen uns die Eisenbahner zu. Jetzt brach Panik aus. Alles stürmte wie besessen den Ausgängen zu – aber wo war der Weg zu den Elbwiesen? Schon waren die Bomberverbände über uns, riesige Unheil verheißende Schwärme – und dann fiel in der Dunkelheit ihre tödliche Fracht, traf Schlag auf Schlag die schutzlosen Menschen, in Kellern zitternd, auf Straßen umherirrend, die Stadt voll mit Flüchtlingen und Soldaten aus allen Himmelsrichtungen. Die Erde bebte unter den Detonationen, der Himmel färbte sich brandrot von dem Feuersturm, unter den Einschlägen der Sprengbomben zerbarsten die Dächer und oberen Stockwerke, Menschen, lichterlohe Fackeln, liefen schreiend durch die Straßen. ‘Geh in die Hocke, lege deinen Kopf auf die Knie und atme ganz flach durch deinen Schal, wir müssen es schaffen bis dorthin in die Ecke!’ Meine Mutter schrie mir dauernd etwas zu, ich verstand sie kaum in dem Bersten und Krachen und dem Rauschen des Feuersturms. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich hatte nur noch Angst, furchtbare Angst. Entsetzt schrie ich auf, als unter uns der Boden erzitterte, dicht neben uns war eine Bombe in das Haus gekracht. Auf den Straßen hüpften die Phosphorflammen, züngelten an den Häuserwänden entlang – und wir liefen um unser Leben. Es gab keinen anderen Ausweg, nur schnell zu den Elbwiesen hinunter. Aber dort drängelten sich Massen von Menschen, alles, was sich bis dorthin gerettet hatte. Wo sollten wir hin, wo konnten wir bleiben, wo war noch Platz für uns?

Und dann tauchten die Tiefflieger auf, die in die schutzsuchende Menschenmenge schossen.

‘Wir müssen hier weg, raus aus dieser Falle, wir müssen zum Bahnhof!’ Mutter war wie von Sinnen und machte eine Kehrtwendung, um diesem Hexenkessel zu entkommen. Ich war starr vor Angst und blind von den Tränen, ich hatte keine Kraft mehr und wollte nicht mehr weiter. Die Stadt brannte wie tausend Fackeln, wir stolperten über Trümmer, die noch glommen, immer wieder überschüttet von Regen aus Feuerfunken, in dem Rauch und Staub der zusammenbrechenden Häuser sahen wir fast nichts mehr, die Orientierung ging verloren. Ich krallte mich in den Saum von Mutters Mantel. Meine kleine Schwester hockte im Rucksack auf ihrem Rücken. Meine arme Mutter, was für eine Last für sie, aber nur sie konnte den Weg aus diesem fürchterlichen Inferno finden. Unendlich müde und zerschlagen gelangten wir nach Stunden und über Irrwege doch noch zu den Gleisen. Fanden einen Waggon, krochen mit allerletzter Kraft hinein. Uns war jetzt alles egal, was noch passieren würde, nach der mörderischen Flucht aus Ostpreußen und jetzt in diesem mörderischen Bombenangriff. Wir hatten keine Hoffnung mehr. Meine kleine Schwester zitterte am ganzen Körper, wimmerte vor Hunger und Durst. Ihre Tränen bahnten sich Rinnsale durch das rußgeschwärzte Gesichtchen, und ich sah, sie hatte keine Wimpern mehr, keine Augenbrauen. Wo die Wollmütze verrutscht war, konnte man keine Haare mehr sehen. Vor Schreck tastete ich mein Gesicht und meinen Kopf ab: das gleiche Ergebnis, auch die Zöpfe waren nicht mehr da. Unsere Mäntel, Mützen, Schuhe, Trainingshosen, Schals, Tücher, alles, was uns vor der Kälte schützen sollte, war versengt, angekohlt, übersät mit Brandlöchern. Wir waren der brennenden Hölle entflohen, wir waren noch einmal davon gekommen. Und wir hatten uns nicht verloren. Ausgelaugt hockten wir in einem Winkel des kalten, furchtbar dreckigen Waggons, aber das machte uns nichts mehr aus. Mutter umarmte uns, ihre Tränen fielen auf unsere verrußten Gesichter, sie streichelte uns, tröstete uns mit den Worten: ,Es wird bestimmt alles wieder gut!‘ Ich wollte so gerne glauben, was sie sagte, ich spürte ihre Nähe, ihre Wärme – dann waren wir vor Erschöpfung eingeschlafen. Irgendwann ruckte der Waggon, eine Lok war angekoppelt worden, und nun rollte dieser Zug mit einer Unzahl von zusammen gewürfelten, entwurzelten Menschen, die sich in die Waggons geflüchtet hatten, aus der brennenden, zerborstenen Stadt hinaus, irgendwo hin …“

(Laura Kanert: Die Straße der verlorenen Träume, Dromos Verlag Frankfurt am Main, 2012, ISBN 978-3-940655-05-9.) R.G.

Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

ratten

Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017167-Linke-verhoehnen-Opfer-der-Dresdner-Bombennacht

Dresden (1945) ist etwas ganz besonderes: die Engländer wussten durch Aufklärung genau wie viele Flüchtlingsströme sich in Dresden aufhielten…sie wollten morden…es traf mehr als 1 Million Menschen…


siebzig Jahre ist es nun her, als Dresden ein unvergleichliches Attentat aus der Luft erleben musste. Wer nicht die Vorgeschichte kennt, der kann dieses historische Ereignis nicht zuordnen, denn es war eine konzertierte Aktion.

konzertierte Aktion (besonders Politik; durch Übereinstimmung aller Partner erzieltes gemeinsames Vorgehen

gemeinsam zwischen Partnern abgestimmtes Handeln) verabredet, aufeinander abgestimmt, übereinstimmend

.