Australien—Moslem tötet Geisel mit Schuss in den Hinterkopf…Terror weltweit


Der Ermittlungsbericht zur Geiselnahme von Sydney liegt vor: Eine dreifache Mutter starb, der Cafébesitzer wurde regelrecht hingerichtet

16 Stunden nahm Moslems Man Haron Monis Unbenanntim Lindt-Café in Sydney mehr als 20 Geiseln. Er war kein unbeschriebenes Blatt: Seine Akte bei der Polizei ist dick. Er hätte unter Beobachtung stehen müssen.

Der Täter schoss ohne Vorwarnung in den Hinterkopf

Auch zum brutalen Tod des Café-Managers Johnson machte das Gericht detaillierte Angaben: Demnach zwang der Geiselnehmer den 34-Jährigen dazu, sich in dem Café auf den Boden zu knien, kurz nachdem einigen Geiseln die Flucht gelungen war. Dann schoss er ihm ohne weitere Vorwarnung in den Hinterkopf.

Das Untersuchungsgericht will seinerseits zudem die Motive des Geiselnehmers genauer prüfen. Monis hatte seine Geiseln gezwungen, über Stunden eine islamische Flagge ins Fenster des Cafés zu halten, außerdem hatte er behauptet, die Miliz Islamischer Staat (IS) stehe hinter dem Angriff.

Der Ermittler Gormly sagte dazu am Donnerstag, bislang sehe es danach aus, dass Monis „keinen Kontakt“ zu der Dschihadistengruppe gehabt habe. Außer den Aussagen der überlebenden Geiseln sollen auch Video- und Tonaufnahmen, Einträge in sozialen Netzwerken und Anrufe, die während der Geiselnahme getätigt wurden, Licht ins Dunkel bringen.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article136894456/Islamist-toetet-Geisel-mit-Schuss-in-den-Hinterkopf.html?wtmc=nl.rstpolitik

Akute Kriegsvorbereitung in Australien


wir leben hier in Perth, WA schon seit ein paar Jahren, nachdem wir dem Euro hierher entflohen sind um überhaupt noch Arbeit zu finden (mein Mann hat hier Familie). Jetzt spitzt sich die Lage hier auch zu und mit Tony Abbott (bedeutet Kloster-Abt auf Deutsch) ist Australien unter neuem Management, wie er selbst in seiner Antrittsrede verlauten liess.

 

Täglich passieren hier viele Ungereimtheiten in Perth – von Ritualmorden, Sprengstoff-Funden/Vertuschungen und plötzlichem Abbau der Sozialbezüge. Die neueste Meldung schlägt jedoch dem Fass den Boden aus und deutet auf einen baldigen Konflikt hin!

Das Militär macht die Bürger darauf aufmerksam, das Niedrig-Flugmanöver von Mai- Juni stattfinden werden – mitten in der Stadt durch die Nobelviertel!

Und nicht nur hier sondern auch in Sydney und im Staate Queensland!

Es knallt – noch dieses Jahr!

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http://www.army.gov.au/Our-work/Noise-notices

http://www.defence.gov.au/aircraftnoise/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/05/09/akute-kriegsvorbereitung-in-australien/

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Auswanderung … qualifizierte Auswanderer weltweit gesucht….


Wir erhalten des Öfteren die Bitte, die „kleine Serie“ über Auswanderung fortzusetzen…mit jeweils aktuellem Hintergrund.

Wir wollen nicht zum Auswandern ermutigen und dadurch die Widerstandskraft unseres Volkes weiter schwächen, aber aufgrund der nicht gerade rosigen Zukunft, wäre es wahrscheinlich für einige besser, auszuwandern, die Existenz abzusichern und die Möglichkeit wahren von außen her der Heimat zu helfen…..doch Vorsicht! Im Ausland ist längst nicht alles „traumhaft“…

 

Steueroasen

Von Kanada über Australien bis Südafrika werden die Tore für Europäer weit geöffnet. Was man dazu jetzt wissen muss.

Klassische Rohstoffländer, die in den vergangenen Jahren dank China gut am weltweiten Rohstoffboom mitverdient haben, müssen über kurz oder lang ihre Einwanderung beschleunigen. Anders können sie ihre hartnäckigen Budgetdefizite kaum noch wirkungsvoll bekämpfen. Von Kanada über Australien bis nach Südafrika muss gespart werden. Alternativ kommen höhere Steuern infrage. Doch das ist politisch heikel und unerwünscht. Zusätzliche Einwanderung würde der Wirtschaft mehr Einkommen bescheren und die Einnahmen der Regierungen steigern, ohne dass man an der Steuerschraube drehen muss.

Schleusen der Einwanderung geöffnet

In Australien wogt seit Wochen ein Streit über den Bundeshaushalt. Finanzminister Martin Parkinson stimmt die 23 Millionen Einwohner auf dem „fünften Kontinent“ auf schwierige Zeiten ein. Wenn Australien seinen Spitznamen als „glückliches Land“ weiterhin alle Ehre bereiten wolle, dann seien harte Entscheidungen zu fällen.

Volkswirte fordern zusätzlich höhere Steuern, um die Einnahmen der Regierung zu steigern. Doch das scheint keine der großen Parteien ernsthaft in Erwägung zu ziehen, jedenfalls nicht in dem nötigen Umfang. Kein Wunder, dass Notenbank-Gouverneur Glenn Stevens mit Blick auf den Staatshaushalt von einer »großen Herausforderung« spricht. Seine eindeutige Forderung: »Australien muss auch über höhere Steuern reden.«

Doch das fällt eben wie überall schwer. Immerhin sollen Patienten beim Besuch der Hausärzte künftig eine Gebühr zahlen. Und die Altersgrenze für den Renteneintritt könnte von 67 auf 70 Jahre angehoben werden. Aber das sind schon genügend politische Grausamkeiten. Das Problem ist nur: All diese Maßnahmen reichen nicht aus, um den Haushalt auszugleichen. Währenddessen werden heimlich, still und leise schon die Schleusen der Einwanderung weiter geöffnet.

Von 127000 im Jahr 2011 stieg die Zahl der Neu-Australier auf 152000 im vergangenen Jahr an. Mehr als sechs Millionen »Aussies«, jeder Vierte, wurden nicht in Australien geboren. In den letzten zehn Jahren hat die Zahl der Einwanderer schon um 28 Prozent zugenommen. Pässe sind längst zu einem wichtigen Werkzeug für den Arbeitsmarkt und für
die Stimulierung der Konjunktur geworden.

Die meisten Einwanderer in Australien kommen derzeit aus Neuseeland (17 Prozent), Indien (12 Prozent) und China (11,8 Prozent).

Auch Kanada kämpft um Einwanderer

Ähnliche Zwänge herrschen in Kanada. ExFinanzminister Jim Flaherty, der Mitte März 2014 zurücktrat und vor wenigen Wochen an einem Herzinfarkt gestorben ist, war im Februar wegen der öffentlichen Finanzen von einem wichtigen Versprechen der konservativen Regierung in Ottawa zurückgerudert. Die Regierung hatte versprochen, das Ehegattensplitting einzuführen.

Steuerzahler im Ahornland hätten bis zu 50000 Dollar (32900 Euro) Einkommen zum Ehepartnertransferieren können, um die Steuerlast zu verringern. Doch während das pro Familie eine Erleichterung von jährlich 3000 Dollar (1970 Euro) gebracht hätte, wären im Staatssäckel 2,5 Milliarden Dollar (1,64 Milliarden Euro) weniger gewesen. Im Klartext: Die Konservativen hätten bei Einhaltung ihres Versprechens zum Ehegattensplitting die Zusagen nicht einhalten können, das
Budget bis 2016 auszugleichen und wieder einen Überschuss zu erzielen.

Im kommenden Jahr läuft in Kanada schon wieder der Wahlkampf. Um diesen Druck zu mindern, werden zahlreiche Privilegien pensionierter Staatsdiener gestrichen. Doch mehr traut sich die Regierung wenige Monate vor der nächsten Wahl nicht. Auch hier läuft alles auf verstärkte Einwanderung hinaus. Derzeit versucht sich Kanada mit mehr zeitlich befristeten Arbeitsvisa für temporäre Kräfte zu helfen. Doch das ist umstritten.

Deutsche Handwerker werden gesucht

»Wir brauchen mehr Einwanderer, nicht mehr Gastarbeiter«, titelte am Montag die Zeitung Globe and Mail. Der Zeitpunkt, diese Forderung umzusetzen, scheint günstig. Jedes zweite Industrieunternehmen zwischen Vancouver am Pazifik und Halifax am Atlantik klagt über fehlende Fachkräfte, sagt Jason Myers, der Präsident und CEO des Verbandes Canadian Manufacturers and Exporters. »Der Fachkräftemangel ist akut«, erklärt Myers. »Er ist so groß, dass die Regierung das Problem nicht alleine lösen kann, und die Industrie auch nicht.« Im Klartext: Die Schleusen der Einwanderung müssen auch hier über kurz oder lang noch weiter aufgehen.

Die Zahl der »permanent residents«, Ausländer mit einer grünen Karte, hat in Kanada seit Mitte der i98oer-Jahre bereits stetig zugenommen. Bisher hatten die Politiker im Land vorwiegend den Arbeitsmarkt im Visier, wenn sie die Einwandererzahlen planten. Das zeigt ebenfalls die Statistik: Satte 60 Prozent der Besitzer einer grünen Karte in Kanada sind im besten Arbeitsalter von 25 bis 44 Jahren. Die Hälfte von ihnen stammt inzwischen aus Asien, vor allem China und Indien. Aus Europa kommen derzeit nur 15 Prozent.

Doch vor allem die Handwerker aus dem alten Kontinent sind in Kanada besonders geschätzt.

Wie in Australien dürfte die Einwanderung in Kanada auch zu einem Instrument der Haushaltsplanung werden. Wenn höhere Steuern verpönt sind und bei den Privilegien für Staatsdiener gestrichen wurde, gibt es angesichts begrenzter Motivation zum Sparen nur noch einen Weg: mehr Einwanderung.

Wer demnächst seine Ausreise aus Deutschland plant, der sollte dies alles im Auge behalten.

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Auswanderung: Vorsicht vor Fallen und Fallstricke


Millionen Menschen aus dem deutschsprachigen Raum träumen davon, ihrer Heimat für längere Zeit oder sogar ganz den Rücken zu kehren. Da ist jede Hilfe willkommen. Und so werden Auswanderungswillige schnell zu einer leichten Beute. Nachfolgend ein Überblick.

medien, audio
Kanadas Einwanderungsminister Chris Alexander hat den März zum »Monat gegen den Betrug« erklärt. Auf der Webseite der zuständigen Behörde (http://www.cic. gc.ca/english/index.asp) wird vor unautorisierten Repräsentanten gewarnt, die ihre Hilfe beim Papierkram und der Bewerbung anbieten.

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Allein im Januar strömten 16000 Neu-Kanadier ins Land. Besonders gefährlich seien Auswanderungsberater, die in ihren Angeboten hoch bezahlte Jobs versprechen oder höhere Anzahlungen verlangen, bevor sie eine Leistung erbracht haben. »Skrupellose Makler schwächen unser Einwanderungssystem, kosten die Steuerzahler viel Geld und bremsen die Genehmigungsverfahren für legale Bewerber«, so der Minister. Ganz klar: Im Traumland Kanada mit seinen herrlichen Bergen und Wäldern, der lockeren Lebensweise und den traumhaften Angelrevieren kann auch einiges schiefgehen.
Die Einwanderungsbehörde scheint damit viel Erfahrung zu haben. Sie produzierte jüngst ein neues Video, das wichtige Ratschläge für die ersten Wochen und Monate im neuen Land gibt. Immer gut zu wissen: Alle nötigen Papiere, die man für einen Antrag auf permanente Aufenthaltserlaubnis oder den kanadischen Pass braucht, sind im Internet abrufbar. Wichtig ist stets auch: Von der Wohnungssuche über den Kauf des ersten Autos bis hin zur Agentur, die bei der Bewerbung für die grüne Karte hilft, muss gut recherchiert werden. Sind Namen von Anbietern nicht im Internet oder im lokalen Telefonverzeichnis zu finden, dann schrillen die Alarmglocken. Bei Notaren und Anwälten sollte man die Mitgliedschaft im jeweiligen Berufsverband prüfen.

Referenzen von Einheimischen

Am Besten klärt man gleich zu Beginn, wie lange der jeweilige Berater schon im Beruf ist. Wer ein Haus kauft, einen Anwalt mit den Papieren für die Einwanderung beauftragt oder für simple Bestätigungen einen Notar sucht, der sollte sich Referenzen von Einheimischen besorgen oder die Botschaft kontaktieren. Dort gibt es meist Listen seriöser Dienstleister und Ratgeber. Einwanderungsberater, die versprechen, Einfluss auf die Vergabe der grünen Karte nehmen zu können, sind unglaubwürdig.
Denn die Einwanderungsbehörde lässt sich grundsätzlich nicht in die Karten schauen. Es soll sogar Betrüger geben, die sich als Mitarbeiter der zuständigen Behörde ausgeben. Wie in den meisten anderen Ländern auch, gibt es in Kanada ein Better Business Bureau. Auf dessen Webseite kann man die Postleitzahl seines aktuellen Aufenthaltsortes oder der bevorzugten Wohnsiedlung eingeben, um Empfehlungen für autorisierte Berater und Makler vor Ort zu bekommen. Die beste Versicherung gegen Betrug sind eine gute Vorbereitung und solide Informationen. Hier hat Kanada mit umfassenden und leicht verständlichen Online-Informationen gut vorgearbeitet. Das gilt sowohl für Twit-ter-lnformationen, als auch für einen Face-boo/c-Auftritt und diversen Newslettern.

Hinweis: Finger weg von Scheinehen

Und was passiert, wenn man für die Einwanderung ins gelobte Land nicht alle Bedingungen erfüllt? Von Asien über Osteuropa bis nach Südamerika sowie die USA und Kanada ist einer der beliebten Schleichwege um die legalen Kanäle herum das Schließen einer Scheinehe mit Einheimischen. Wer das in Kanada versucht, der macht sich strafbar. Außerdem: Die Behörden im Ahornland haben dem einen Riegel vorgeschoben.

Auswanderung karte

Seit Oktober 2012 gilt: Grüne Karten, die aufgrund einer Eheschließung mit einem lokalen Partner erworben werden, können nur auf zwei Jahre unter Vorbehalt ausgestellt werden. Lassen sich die Eheleute in der Zwischenzeit scheiden, dann ist die Karte weg. Egal, wohin die – permanente – Reise geht: Eine erste Erkundungstour vor der eigentlichen Auswanderung kann nicht schaden. Sonst steigt das Risiko. Das gilt auch für Preisvergleiche, die man über das Internet von der alten Heimat aus leicht anstellen kann, um ein Gefühl für die möglichen Kosten in der neuen Heimat zu bekommen. Online-Läden, eBay oder andere Anlaufstellen vermitteln einen zuverlässigen Eindruck.

Kanada ist im Verhältnis zu Deutschland besonders bei Energie, Kleidung und Reisen günstig. Doch die Kanadier, von denen 80 Prozent weniger als eine Autostunde von der US-Grenze entfernt leben, pilgern zu Hunderttausenden regelmäßig über die Grenze. Dort kaufen sie Alkohol und Benzin bis zu 40 Prozent billiger ein und importieren viele Milchprodukte für annähernd so große Preisabschläge.

Noch ein Tipp für die Vorabinformation: Von Deutschen im Ausland herausgegebene Zeitungen oder Blogs – auch AuswandererWebseiten – beschreiben häufig die Erfahrungen anderer. Aus solchen Geschichten kann man viel lernen. Solche Publikationen lassen sich über Google leicht finden. In Asien kommen noch ganz andere Kriterien und Prüfsteine bei der Vorbereitung auf das Auswandern hinzu: Herrschen im Traumland politisch stabile Verhältnisse?

Gibt es Spannungen zwischen religiösen Gruppen und Minderheiten? In Malaysia sorgt derzeit ein Verbot für die Verwendung des Wortes »Allah« durch Nicht-Moslems für Spannungen. Es kam zu Bücherverbrennungen und Angriffen auf christliche Kirchen. Das ist etwas, das man in dem ansonsten friedlichen und – gemessen am Nahen Osten – relativ toleranten Land auf dem Monitor behalten sollte. Erfordern soziale Spannungen eine höhere Wachsamkeit?

dfdg

Wer nach Südamerika auswandern will, zum Beispiel nach Brasilien oder Argentinien, der muss unbedingt an die Sicherheit der Kinder denken, möglicherweise an Wachleute, Alarmanlagen und besondere Sicherheitsschlösser. Das gilt auch für Teile Südafrikas, und dort für Johannesburg mehr als für Kapstadt. Und was ist mit der Gesundheit? Hält man über das ganze Jahr hinweg andauernd 32 Grad Hitze bei hoher Luftfeuchtigkeit aus? Wenn das ein Problem ist, zum Beispiel bei hohem Blutdruck oder instabilem Kreislauf, dann fällt Südostasien als Traumziel für Auswanderer schon einmal weg. Und was ist mit den Verkehrsregeln? Kann ich mich an Linksverkehr wie etwa in Australien

leicht anpassen? Oder könnte diese Umstellung zu einem gefahrvollen Risiko werden? Am besten lässt sich das mit einem vorgeschalteten Urlaub klären, wenn man einen Leihwagen benutzt.

Ein hart erkämpfter Traum

Und nochmals zur Gesundheit: Wie teuer ist die Versicherung vor Ort nach dem Wechsel und wie zuverlässig ist die ärztliche Versorgung? Kann mich der erste unversicherte Krankenhausaufenthalt schnell finanziell ruinieren? Und werden die Schulabschlüsse der Kinder nach der Rückkehr anerkannt? Wer ein solides Einkommen in seinem angestammten Beruf braucht, um sich finanziell abzusichern, der muss unbedingt den Arbeitsmarkt und die Beschäftigungschancen am Zielort genauestens erkunden. Sonst droht ein berufliches Risiko, das schnell den Traum vom Auswandern zerstören könnte. Wie man sieht, ist die Fülle der zu regelnden Dinge gewaltig.

Wer daran nicht denkt und einfach so einen Traum verwirklichen will, der hat keine Chance.

Australien: Warum es plötzlich keine Asylbewerber mehr gibt


Einer unserer Leser lebt in Australien. Er enttarnt Lügengeschichten deutschsprachiger Medien über Australien. Heute beschreibt er, warum es in Australien schlagartig keine Asylbewerber mehr gibt.

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medien, audio
Bei wunderbar sonnigem Wetter schaue ich von meinem Arbeitsplatz über den Cock-burn Sound und beobachte in der Ferne den Hafen der Royal Australian Navy auf Garden Island, das Kommen und Gehen der Kriegsschiffe und aller anderen Wasserfahrzeuge. Garden Island ist der größte Marinehafen Australiens im Indischen Ozean und der Heimathafen für alle australischen U-Boote.

  Unsere Beziehung zur Royal Australian Navy wird noch dadurch vertieft, dass hier im Stadtbild von Rockingham oft Marinesoldaten in ihren 
schicken Uniformen zu sehen sind, und wir auch erfahren, dass etliche ihrer Kameraden im Norden beim Einsatz gegen die Grenzverletzung durch die »Boat People« sind. Von dem, was dort im Norden gegenwärtig geschieht, hört man wegen der Geheimhaltung wenig. Aber aus den Medien kann man immerhin erfahren, dass bei dem Problem mit den »Boat People« (Flüchtlingen) der neue Premierminister Tony Abbott wirklich sensationellen Erfolg hat. Wir schreiben dies, weil darüber in Deutschland bisher nichts Positives berichtet wurde und auch in Zukunft vermutlich kaum etwas zu lesen sein wird. 

Worum geht es dort? Tony Abbott wurde hauptsächlich wegen dreier Versprechen mit großer Mehrheit gewählt und ist nun Premierminister einer konservativen Regierung mit 94 von 150 Sitzen im Parlament. Bei dieser Wahl blieb von vorher 20 Sitzen für die Grünen nur noch einer übrig. (Wahlkreis Universitätsbezirk von Melbourne). Abbott versprach: 1. Boat People out! (Asybewerber raus!) 2. Diggers Christmas at home! (Soldaten kommen Weihnachten 2013 nach Hause, nach Beendigung des Krieges in Afghanistan)

3. Stop Carbon Tax! (Schluss mit der Steuer auf CO2). Das Versprechen mit den Soldaten hat er sofort eingelöst. Die Abschaffung der Carbon Tax liegt dem Parlament als Gesetzesentwurf vor und wird voraussichtlich im Juni 2014 beschlossen.

Die neuen Einwanderungsregeln

Die Sensation aber ist – und darüber wird in Deutschland überhaupt nichts berichtet -, dass seit der Einführung der neuen Einwanderungsregeln ab 19. Dezember 2013 kein einziges Boot und kein Asylant mehr nach Australien kam, während es in der Regierungszeit der Sozialistin Julia Gillard innerhalb weniger Jahre etwa 50000 waren, die auf 800 Booten von Indonesien kamen, wobei es 1200 Tote gab.

Die Leute, die Abbott wählten, hatten gehofft, dass die neue Regierung den Strom der Asylanten etwas bremsen würde, an Wunder aber glaubte keiner. Wie aber war es möglich, nun fast keine Asylbewerber mehr zu bekommen? Eines sei hier vorausgeschickt. Die australische Navy befolgt sehr streng die internationalen Gesetze für die Behandlung von Asylanten, es gibt daher keinerlei Grund, Australien beim internationalen Gerichtshof wegen seiner Asylpolitik zu verklagen. Wie funktioniert nun dieses erfolgreiche Verfahren, um Nichtasylberechtigte (Wirtschaftsflüchtlinge) fernzuhalten?

1. Australien veröffentlichte im November 2013 in allen betreffenden Ländern, in allen relevanten Sprachen, ganzseitige Anzeigen, dass »Boat People« grundsätzlich kein Aufenthaltsrecht in Australien mehr bekommen. 2. Fast alle »Boat People« kommen von Indonesien, sind aber keine indonesischen Staatsbürger, sondern Flüchtlinge aus Drittländern. Dadurch ist nach internationalem Recht Indonesien (als Erstaufnehmer) und nicht Australien für den Unterhalt der Asylanten zuständig.

Und Australien ist berechtigt, die Leute nach Indonesien zurückzuschicken. 3. In der Vergangenheit war das Zurückschicken oft nicht möglich, weil die Boote, welche die kriminellen »Schlepper« den Flüchtlingen verkauften, meist nicht seetüchtig waren, zur Rückfahrt keinen Sprit und Proviant mehr hatten und sich die Flüchtlinge de facto in Seenot befanden, was nach internationalem Recht zumindest eine vorübergehende Aufnahme erzwingt. Um dem abzuhelfen, kaufte Australien große, unsinkbare Rettungsboote für je 90 Personen, ausgestattet mit ausreichend Dieseltreibstoff, Proviant, Wasser, Medikamenten und Navigationshilfen.

4. Die Flüchtlinge werden von der australischen Navy von ihren »Seelenverkäufern« auf diese Boote umgeladen und nach Indonesien zurückgeschickt. Personen, die behaupten, echte politische Asylanten zu sein mit Aussicht auf Anerkennung, kommen auf ein australisches Schiff und werden nach Christmas Island gebracht. Dort wird ihr Asylantrag geprüft. Es sind aber nur einige, die diesen Weg gehen, weil bekannt ist, dass Australien nur ganz wenige Länder als Asylgrund anerkennt (z.B. Nordkorea).

5. Aus dem Kreis der Flüchtlinge wählt die Navy fähige Leute aus, denen sie in einer Einweisung (einige Stunden) das Führen und Navigieren des Bootes beibringen. Ein GPS-gestütztes Navigationsgerät soll verhindern, dass das Boot irgendwo an den unendlichen Stränden Indonesiens strandet und die Leute in Not geraten. 6. Die ganze Aktion läuft geheim, es sickert nur wenig durch, um den Erfolg nicht zu gefährden.
Auf die berechtigte Frage von Reportern an die Navy, wie denn verhindert wird, dass die Boote nicht den Kurs ändern, erhielt man die Antwort, dass entsprechende technische Einrichtungen dies unterbinden. Nun wird spekuliert, dass ein GPS-gestütztes System im Boot installiert ist, welches bei unzulässigem Kurs den Motor ausschaltet. 7. Der größte Erfolg der Australier aber zeigt sich darin, dass die »Schlepper« offenbar nicht mehr genug »Kunden« bekommen. Das letzte aufgebrachte Boot hatte nur noch 35 Leute an Bord, auf einem Boot, das sonst mit 70 bis 100 Leuten voll gewesen wäre. Es hat sich herumgesprochen, dass es keinen Sinn mehr macht, den Schleppern hohe Beträge zu zahlen, weil man ja doch nicht nach Australien hereinkommt. Nach Umfragen stimmen 78 Prozent der Australier der neuen Politik mit den »Boat People« zu.

Lösung für das »Lampedusa«-Problem

Fast alle Australier haben einen Migrationshintergrund, was bei einem Einwanderungsland selbstverständlich ist. Zwar kamen zu Anfang viele unter Zwang als »Convicts« nach Australien, aber seit etwa 90 Jahren gibt es eine gezielte Einwanderungspolitik. Daher sind über 65 Prozent aller heute lebenden Australier selber mal Einwanderer gewesen, oder ihre Eltern waren es. Alle diese Leute mussten strenge Bedingungen erfüllen, um nach Australien kommen zu dürfen, die da waren/sind:

Keine kriminelle Vergangenheit, gesund, nicht über 35 Jahre alt, mit Berufsausbildung für einen gesuchten Beruf, keine Schulden in der alten Heimat, keine Unterhaltsverpflichtungen in der alten Heimat, Grundkenntnisse der englischen Sprache, bereit sein, die ersten fünf Jahre im Outback zu arbeiten (Farm, Bergbau, Straßenbau, Eisenbahnbau usw.) Das waren harte Bedingungen, die viele nicht erfüllen konnten.

Und nun fragen sich viele Australier mit Migrationshintergrund, weshalb heute Menschen hereinkommen sollen, die kaum eine der alten Bedingungen erfüllen, dafür aber ohne Arbeit von der Gesellschaft unterhalten werden sollen. Es bleibt zum Schluss die Frage, ob es irgendwo in Europa einen Politiker geben könnte, der das völlig legale Verfahren von Tony Abbott und der Australier übernimmt und das »Lampedusa«-Problem analog löst.

Schmerzensgeld für Babymörder, weil er vegetarisch statt halal ernährt wurde


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wie wahnsinnig ist die Welt, wenn es um Muslime geht…….

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Diese Ideologie eines pervertierten Kamelhändlers muss verboten werden…alles andere verstößt gegen geltende Menschenrechte…..das sind Aussagen des Gründers der Türkei Atatürk…

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Australien ist ein beliebtes Auswanderungsland. Auch viele Mohammedaner sind bereits dort, und sie bereichern das Land kulturell.

Ein Angehöriger der „Religion des Friedens“ hatte seine neugeborene Tochter abgeschlachtet, ihre Leiche zerteilt und die Teile verstreut.

Im Gefängnis wurde dem armen, unschuldig von den Kuffar verfolgten von Allah Rechtgeleiteten allen Ernstes sadistischerweise zugemutet, vegetarisches Essen zu sich zu nehmen, statt angemessen und leistungsgerecht das standesgemäße und wohlverdiente Fleisch von islamisch korrekt geschlachteten Tieren zu erhalten. Als Schmerzensgeld wurden ihm bereits 3.000 australische Dollar zugesprochen, was aber nicht ausreicht, seine schlimmen Leiden angemessen zu entschädigen, so dass er für eine höhere Entschädigung weiter klagt.

Beim Halal-Schlachten werden die Tiere oft nicht betäubt. Stattdessen ruft ein qualifizierter Moslem aus ‘Allahu akhbar’, sinngemäß also ‘Allah ist größer als jeder andere Gott’.

(auf eine nähere, bildhafte, Beschreibung dieser pervers-brutale Tierquälerei verzichten wir angeekelt…)

Dem muslimischen Wilden, der seine neugeborene Tochter totgeschlagen und dann ihren Körper in Stücke gehackt hatte, wurden letztes Jahr 3.000 australische Dollar Entschädigung zugesprochen, weil er gezwungen wurde, im Gefängnis Gemüse anstelle von Halal-Fleisch zu essen. Nun scheint es so, als würde er sogar noch mehr Entschädigung für seine ‘Schmerzen und Leiden’ verlangen.

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Raymond Akhtar Ali [mit Halal-Zigarette?]

Frontpage (via Religion of Peace, Spürnase ‘Traduction’) Der ehemalige Schlächter Raymond Akhtar Ali, der eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, weil er 1998 seine neugeborene Tochter totschlug und deren Körper zerstückelte, hat rechtliche Schritte eingelegt, nachdem ihm im Gefängnis vier Monate lang vegetarische Gerichte statt halal-Fleisch vorgesetzt wurden. Akhtar Ali beantragte, dass die Zahlung auf 6.000 australische Dollar, entsprechend 5.300 US-Dollar, verdoppelt werden sollte.

Dem ehemaligen Metzger Ali wurde im Maryborough Correctional Center vier Monate lang eine vegetarische Ernährung vorgesetzt, statt speziell zubereitetem Halal-Fleisch, was mit seinen religiösen Anforderungen übereinstimmt.

‘Es ekelt mich an’, sagte … Helen Blackwell, die Großmutter des ermordeten Babys Chahleen, nachdem ihr von Ali’s Versuch berichtet wurde, sein Geld zu verdoppeln.

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Australische Kräfte auf der Suche nach den abgetrennten Körperteilen

Ali’s Geschichte war eine klassische Geschichte, die immer wieder in Australien und Großbritannien wiederholt wird.

1997 verlagerte Ali sein Geschäft auf ein Grundstück im Dorf Logan südlich von Brisbane, wo er weiterhin vor allem Ziegen für den muslimischen Markt schlachtete. Im Jahr 2000 wurde eben dieser Ali des grausamen Mords an seiner neugeborenen Tochter für schuldig befunden, während die Mutter des Babys, Amanda Blackwell (22) wegen Totschlags verurteilt wurde. Das Gericht erfuhr, dass diese praktisch Ali’s ‘Sex-Sklavin’ geworden war, als sie in seiner Halal-Metzgerei arbeitete.

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Blackwell’s verzweifelte Mutter Helen, welche während der Verhandlung anwesend war, sagte gegenüber The Courier-Mail, dass Ali die Moral ihrer damals im Teenager-Alter befindlichen Tochter verdorben hatte, als sie 1996 in dessen Metzgerei arbeitete. Blackwell, eine 17-Jährige mit kindlichem Gesicht, war nicht stark genug, und sie erlag Ali’s Annäherungsversuchen, kurz nachdem sie begonnen hatte dort zu arbeiten. Obwohl er zu dieser Zeit verheiratet war, wurde sie mit seinem Kind schwanger.

Nur wenige Minuten, nachdem sie heimlich gebar, tötete Ali das Baby. Eine Obduktion ergab, dass dessen schweren Brüche wahrscheinlich daher rührten, dass es gegen eine harte Oberfläche geschleudert worden war, während es noch lebte.

Als die Polizei die Leiche später in einem Grab fand, wurde festgestellt, dass ihr rechtes Bein abgetrennt worden sowie dass sie im Bereich des Bauches in 2 Teile zerschnitten und ihre Geschlechtsorgane entfernt worden waren. Sie hatte mehrere Schädelbrüche, mehrere Rippenbrüche sowie ‘mehrere Schnitt- und Stichverletzungen’ erlitten. Ein Gerichtsmediziner sagte nach der Verhandlung, dass das Opfer in diesem Fall entweiblicht [defeminized] wurde – ihre Geschlechtsorgane waren entfernt worden, um Beweise dafür zu zerstören, dass es ein weibliches Baby war.

Aber die Behörden konzentrierten sich auf das, was ‘wichtig’ war – das Recht des Babymörders, vom Islam zugelassenes Fleisch zu essen. Frau Fitzpatrick sagte, Ali sei gezwungen worden, vom 24. 9. 2008 bis zum 29. 1. 2009 vegetarische Speisen im Gefängnis zu essen, nachdem ihm fälschlicherweise gesagt worden war, dass Halal-Essen nicht verfügbar sei. ‘Dadurch sei jemand, welcher sonst Fleisch als Teil seiner Ernährung aß, zu einer vegetarischen Ernährung gezwungen worden.’

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2014/01/05/schmerzensgeld-fuer-babymoerder-weil-er-vegetarisch-statt-halal-ernaehrt-wurde/

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