Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – Sechs Verletzte nach Amokfahrt…


Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge - womöglich war er "psychisch krank"? Foto: Dnalor_01 / wikimedia (CC-BY-SA 3.0)

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – womöglich war er „psychisch krank“?

Im niedersächsischen Cuxhaven fuhr am 26. November 2017 um 7.30 Uhr in der Früh ein „Flüchtling“ aus Syrien mit seinem Auto in eine Menschengruppe und verletzte dabei zwei Frauen und vier Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren teilweise schwer. Anschließend prallte der 29-jährige nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens und konnte festgenommen werden. Laut Polizei gibt es Hinweise, dass der Mann vorsätzlich handelte.

Wie die Cuxhavener Nachrichten berichten, könnte der Wahnsinnstat ein Streit in der Diskothek „Flair“ vorausgegangen sein, vor der der Anschlag stattfand. Nach Aussagen von Sicherheitsleuten des Lokals habe der weiße Citroen C3 sogar noch beschleunigt, als er auf die Leute zugerast sei, eine Frau sei regelrecht „davongeflogen“. Die Opfer sind durchwegs Deutsche…

Gleichartiger Anschlag wie in Graz 2015

Der Fall erinnert an die Amokfahrt in Graz am 20. Juni 2015. Damals raste der 26-jährige gebürtige Bosnier Alen R. mit seinem Van in der Grazer Innenstadt gezielt auf Passanten zu und verletzte 36 Menschen teils schwerst. Die Amokfahrt forderte drei Tote, darunter ein siebenjähriger Bub. Die Mehrheit der Medien berichteten damals über einen „Einzelfall“ und über „psychische Probleme“ des Attentäters.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025647-Sechs-Verletzte-nach-Amokfahrt-Autoanschlag-auf-Fussgaenger-weckt-Erinnerung-Grazer

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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türken

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bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Deutsche Opfer – ausländische Täter ……bis ~ Mitte August 2013


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Tuerke _Faust

von Redaktion

Polizei und Staatsanwaltschaft suchen mit Fotos den Intensivtäter Okan K. (27). Der als gefährlich eingestufte Räuber begann seine kriminelle Karriere mit 13 Jahren. Derzeit muß er noch eine Restfreiheitsstrafe von 407 Tagen absitzen. Zudem hat das Amtsgericht Tiergarten Haftbefehl gegen ihn wegen gemeinschaftlichen schweren Bandendiebstahls erlassen. Ein Ermittler betont gegenüber der BILD: „Der Mann gilt als sehr gewalttätig und ist dafür bekannt, daß er Messer bzw. Macheten bei sich trägt. Auch ist bekannt, daß er Tilidin-Konsument ist.“

Quelle: BILD

von Redaktion

Ein 26-jähriger Mann ist von Nürnberg aus in der U-Bahn in Richtung Fürth unterwegs. Als mehrere Türken (ca. 16-19 Jahre alt) in die Bahn einsteigen und drei Mädchen sexuell belästigen, geht der Mann dazwischen. Daraufhin wird er von den Türken geschubst, bedroht und beleidigt. Als der Mann am Hauptbahnhof aussteigen will, versperrt ihm einer aus der vierköpfigen Gruppe zunächst den Ausstieg. Als er letztlich die U-Bahn verlassen hat, schlagen sie ihn plötzlich zusammen. Zahlreiche Schläge und Tritte treffen ihn am Kopf. Nun greifen Passanten ein und helfen dem mittlerweile am Boden liegenden Verletzten. Er verläßt zusammen mit den Mädchen den U-Bahnverteiler und geht zu seinem Fahrrad. Als er am Brunnen vor dem Hauptbahnhof ist, trifft er erneut auf die Jugendgruppe. Sie hatte offenbar auf ihn gewartet. Nach kurzer verbaler Auseinandersetzung schlägt ihn das Quartett erneut zusammen und tritt zudem auf den am Boden Liegenden ein, bis er bewußtlos ist. Als der 26-Jährige wieder zu sich kommt, sind die Täter verschwunden. Der Mann wird nach polizeilicher Erstbefragung und notärztlicher Erstversorgung mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren. Alle großen Medien (z.B. SPIEGEL, FOCUS, Bayerischer Rundfunk, Merkur, WELT), die über den Fall berichten, verschweigen den „Migrationshintergrund“ der Täter.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Ein 20-Jähriger telefoniert mit seinem Handy. Dann kommen drei junge Männer, vermutlich Südosteuropäer oder Türken, auf ihn zu und rempeln ihn absichtlich an. Einer dieser drei packt ihn dann am Hals. Als er diesen wegstößt, erhält er von ihm unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht. Die beiden anderen mischen sich schließlich ein und schlagen mit den Fäusten auf seinen Oberkörper ein. Schließlich hängen sie ihn über ein Holzgeländer. Anschließend flüchten die Täter.

Quelle: InFranken.de

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Bonn: Polizei sucht ausländische U-Bahnschläger

15.8.2013
 
von Redaktion

Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei eine Gruppe junger Ausländer, die am 16. Februar einen 50-jährigen Mann getreten und geschlagen hat. Das Opfer flüchtete über die Gleise.

Quelle: Express

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Ein 18 Jahre alter Lehrling wird nach einem Volksfestbesuch von mehreren Jugendlichen angesprochen. Ein ca. 17 Jahre alter Türke aus der Gruppe zieht plötzlich ein Messer und fordert Bargeld. Das Opfer hat nur einen kleinen Betrag bei sich und muß deshalb bei der nächsten Bank 50 Euro abheben. Anschließend wird das Opfer ins Gesicht geschlagen und ihm das Nasenbein gebrochen. Der Lehrling muß schließlich im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Quelle: tz

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Ein 17-Jähriger gerät in eine Auseinandersetzung mit einem ca. 20-25 Jahre alten Mann mit „dunklem Hauttyp“ sowie einem weiteren jungen Erwachsenen. Die zwei Männer schlagen den 17-Jährigen nieder und treten mehrmals gegen den Kopf und die Brust. Danach fällt das Opfer von einer ca. 80 Zentimeter hohen Mauer herunter. Das Opfer wird dabei lebensbedrohlich verletzt und muß notoperiert werden. Gegen die gesuchten Täter wird wegen versuchter Tötung ermittelt.

Quelle: mittelhessen.de

von Redaktion

Ein 24-Jähriger befindet sich mit drei Freunden auf dem Rückweg von dem Besuch der Bierbörse in Opladen. Dabei treffen sie auf einen Südländer (Anfang bis Ende 20). Als aus der Vierergruppe ein Pfiff ertönt, fühlt sich der Mann offensichtlich provoziert und greift den 24-Jährigen unvermittelt an. Bei der Attacke wird der 24-Jährige mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Anschließend flüchtet der Täter zusammen mit seinen zwei Begleiterinnen.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Sanitäter müssen in einem Freibad eine verletzte muslimische Frau versorgen. Weil dies ihrer arabischen Großfamilie mißfällt, fangen die Männer aus der Familie eine Schlägerei an. Die Polizei muß mit Schlagstöcken, Hunden und schußsicheren Westen anrücken. Mit Pfefferspray bekommen sie schließlich die Situation unter Kontrolle. Die Täter werden abgeführt. Nach dem Vorfall drohen weitere arabische Großfamilien auf Facebook: „Wir machen das Columbiabad platt.“

Quelle: BILD

von Redaktion

Fünf Mitglieder des libanesischen Miri-Clans wollen durch eine abgesperrte Baustelle laufen. Einige Bauarbeiter halten sie davon ab. Daraufhin pöbeln die Miris die Bauarbeiter an und werfen mit Steinen auf die Fensterscheiben eines Containers. Eine halbe Stunde nach diesem ersten Aufeinandertreffen kommen die Miris mit 35 Mitgliedern zur Baustelle zurück. Sie prügeln auf die Bauarbeiter ein. Ein Täter hat ein Messer dabei und rammt es einem Opfer in den Rücken. Insgesamt werden vier Bauarbeiter verletzt. Die Täter können flüchten.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Ein Unbekannter steigt über ein Fenster in die Wohnung einer jungen Frau ein. Dabei wacht sie auf. Als der Täter sie packt, leistet sie erhebliche Gegenwehr, so daß der Mann von ihr abläßt und aus der Wohnung flüchtet. Das Opfer bleibt  unverletzt. Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 35-Jährigen gehandelt haben, der „mit Akzent“ Deutsch sprach, so die Polizei.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Ein 28-Jähriger hält sich mit zwei weiteren Männern vor einem Freibad auf. Dabei gerät er mit einer Personengruppe in Streit, in deren Verlauf der Mann einen Faustschlag in das Gesicht erhält. Bei dem Täter soll es sich um einen Südländer handeln.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Eine 79-Jährige begegnet einem ca. 20 Jahre alten Osteuropäer. Dieser stößt sie zu Boden und fordert ihre Halskette. Die Halskette reißt auseinander und fällt auf den Boden unter die Geschädigte. Der Räuber scheint zunächst ohne Beute zu flüchten, kehrt jedoch zurück und tritt auf die am Boden liegende Rentnerin ein. Um sich vor den Tritten zu schützen, rollt sich das Opfer zur Seite. Hierbei entdeckt der Täter die Kette, greift sich seine Beute und flüchtet.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Am 16. Juli 2013 sollen zwei Südländer zwischen 35-45 Jahren eine 24-jährige Frau überfallen und vergewaltigt haben. Die Polizei sucht jetzt mit Phantombildern nach ihnen. Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, daß die beiden Täter die junge Frau möglicherweise bereits einige Zeit zu Fuß verfolgt hatten. Dann fielen sie über sie her. Das Opfer erlitt bei der Tat u.a. diverse Hämatome.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

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von Redaktion

Zwei ca. 20 Jahre alte Südländer verfolgen eine 30-jährige Frau. Gegenüber der Polizei berichtet die Frau später, sie sei angegriffen und ihre Arme festgehalten worden. Dabei wären seitens der Täter unflätige Äußerungen getätigt worden. Einer der Täter habe versucht, in den BH der Frau zu greifen, was ihm aber aufgrund der heftigen Gegenwehr des Opfers nicht gelungen sein soll. Außerdem will die Geschädigte laut um Hilfe gerufen und um sich geschlagen und getreten haben. Vermutlich deshalb hätten die beiden Täter dann auch von ihr abgelassen. Ihr sei es nun gelungen wegzulaufen. Nach Meinung der 30-Jährigen sei sie auch nicht verfolgt worden. Die Frau wurde leicht verletzt. In einem Krankenhaus wurden Prellungen, Schürfwunden und leichte Gesichtsverletzungen festgestellt, weshalb eine ambulante Behandlung erfolgte.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

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von Redaktion

Nachdem ein 40-Jähriger am Geldautomaten war, wird er von zwei Südländern (ca. 20) überfallen. Sie schlagen ihm zunächst ins Gesicht und treten danach auch noch auf ihn ein, als er bereits am Boden liegt. Als ein Passant hinzukommt, flüchten die Täter mit der Geldbörse des Mannes. Das Opfer wird schwer verletzt und muß stationär in ein Krankenhaus.

Quelle: Solinger Tageblatt

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deutscheopfer.de/chronik

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links-grüner Wahnsinn: Schutz für ausländische Schwerverbrecher….Angst vor Rassismusvorwurf


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Nicht nur Polizei fürchtet Nennung ethnischer Herkunft von Tätern

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Der Vorgang sorgte über die Grenzen Berlins hinaus für Schlagzeilen: Türkische und arabische Jugendliche lösten durch Pöbeleien im Berliner Freibad Pankow einen Polizeigroßeinsatz aus. Nachdem Bademeister und hauseigener Wachdienst gescheitert waren, mussten am Ende 60 Polizeibeamte anrücken, um die renitenten Halbstarken in Schach zu halten.

Die daraufhin kurzfristig von den Bäderbetrieben gefundene Notlösung entpuppte sich genauso wie der Polizeieinsatz als ein hilfloser Versuch, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, nur um sich nicht den Vorwurf des Rassismus einzuhandeln: Vorübergehend wurde in dem Freibad nur noch Familien der Eintritt gewährt.

Ebenso geschickt wie feige wurde damit um den wahren Kern des Problems ein weiter Bogen gemacht. Als es darum ging, die eigentliche Problemgruppe zu definieren, wurde gekniffen. Per weitgefasster Zugangsbeschränkung wurde stattdessen quasi eine Kollektivstrafe verhängt. Unter den Ausgesperrten: türkische und arabische Mädchen, Kinder, Jugendliche und Alleinstehende diverser Nationalitäten.

Allesamt sind Personengruppen, die keinerlei Probleme verursacht hatten. Mit zu der Entscheidung beigetragen haben könnten Medienberichte, in denen Türstehern von Berliner Diskotheken Rassismus angehängt werden sollte, da sie bestimmte Jugendgruppen aus gemachten Erfahrungen lieber nicht in ihren Läden haben wollten.

Das Beispiel des Berliner Freibads treibt auf die Spitze, was immer öfter insgesamt zum Problem in der Polizeiarbeit in Deutschland wird. Wenn bei der Kriminalitätsprävention und -Bekämpfung Kriterien wie die ethnische oder kulturelle Herkunft eine Rolle spielt, steht immer öfter der pauschale Vorwurf der rassistischen Diskriminierung im Raum. Das heranziehen solcher Kriterien, das sogenannte „ethnic profiling“, hat insbesondere nach einem spektakulären Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz 2012 eine schweren Stand. Dass Polizeibeamte einen Bürger nur aufgrund seiner Hautfarbe überprüfen wollten, sei eine verbotene Diskriminierung, so das Urteil.

Auf den ersten Blick mag die Kritik der Richter recht und billig erscheinen, bei näherem Hinsehen entpuppt sich das Urteil als eines, das sich nicht besonders um die Lebenswirklichkeit schert. Tatsächlich ist die Polizeiarbeit anhand empirischer Erfahrungen nämlich kein Einzelfall, von dem diskriminierend einige Randgruppen betroffen sind, sondern es handelt sich um bewährte Routine, die meist klaglos auch von der Durchschnittsbevölkerung erfahren und akzeptiert wird. Deutsche Jugendliche, die sich per Auto oder Bahn auf

Rückreise aus Holland befinden, ziehen regelmäßig mehr die Aufmerksamkeit von Drogenfahndern auf sich als kinderreiche Familien oder Rentner. Fahrer gehobener Fahrzeugklassen sind wiederum an der deutsch-schweizerischen Grenze für den Zoll die weitaus interessanteste Klientel, wenn nach Schwarzgeld gefahndet wird.

Vollends ins Absurde gehen inzwischen vorgebrachte Forderungen, Gesichtspunkte wie die ethnische oder kulturelle Herkunft unter den konkreten Bedingungen des Schengen-Raums nicht einmal bei Einreisekontrollen an Deutschlands Grenzen eine Rolle spielen zu lassen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

Deutsche Opfer – Fremde Täter…………


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Start

Offenbach: Salafisten greifen Journalisten an

7.6.2013
von Redaktion

Vor der Tauheed-Moschee ist ein SWR-Kamerateam mit dem Imam verabredet. Junge Salafisten greifen sie dort an. Ein Reporter, ein Kameramann und ein -assistent werden verletzt. Einer der Angegriffenen berichtet später: „Vor dem Angriff hatte ich noch bemerkt, dass sich im Hintergrund einige junge Männer merkwürdig verhielten, so als ob sie etwas vorhätten. Ihnen missfiel offensichtlich, dass wir mit unserer Kamera auftauchten und zuvor bereits einige Bilder von der Straße aus gedreht hatten. Dann kam einer der Männer plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung direkt auf mich zu und schlug auf mich ein.“ Sein Kollege ergänzt: „Eine solche Aggressivität habe ich bei meinen langjährigen Recherchen noch nicht erlebt. Ich stellte allerdings auch fest, dass unter den Moscheebesuchern das Entsetzen über die Tat und die Täter groß war.“ Bei den Angreifern handelt es sich um eine radikale Gruppe von Salafisten, der etwa zehn Personen angehören. Sie tragen sich mit dem Gedanken, in Syrien gegen Assad zu kämpfen. Dem Verfassungsschutz und dem Bundeskriminalamt ist die Gruppe auch bereits aufgefallen.

Quelle: SWR

Siegburg: Opfer von Tariq U. leidet seit Jahren an Trauma nach versuchter Vergewaltigung

6.6.2013
von Redaktion

In Bonn muß sich derzeit zum wiederholten Male der Türsteher Tariq U. (31) vor Gericht verantworten. Er soll am 15. Mai 2011 die heute 19-jährige Sarah versucht haben zu vergewaltigen. Die junge Frau ging in der berüchtigten Siegburger Disco „Steffi“ auf Toilette. Tariq U. wollte dies ausnutzen und sie vergewaltigen. Sarah konnte sich jedoch befreien und flüchten. Noch zwei Jahre nach der Tat kämpft das Opfer mit den psychischen Folgen.

Quelle: Express

Kiel: Südländer raubt 22-Jährige aus und belästigt sie sexuell

4.6.2013
von Redaktion

Eine 22-Jährige wartet an einer Bushaltestelle. Plötzlich kommt ein Südländer (um die 30) auf sie zu. Er entreißt ihr einen Geldbeutel. Dann zieht er die Frau auf eine nahe gelegene Wiese und berührt sie unsittlich. Aufgrund heftiger Gegenwehr läßt der Angreifer von der Frau ab und flüchtet.

Quelle: Polizeibericht

Köln: Fünfzehn Südländer verletzen 23-Jährigen schwer

1.6.2013
von Redaktion

Ein 23-Jähriger wartet auf den Bus. Nur wenig später umringen ihn etwa 15 Südländer im Alter von 18 bis 25 Jahren. Sie fordern die Herausgabe der Wertsachen ihres Opfers. Nachdem der junge Mann mehrfach angibt, keine Wertsachen bei sich zu haben, bedroht ihn einer der Täter mit einer Schusswaffe. Anschließend schlagen und treten die Männer auf den Wehrlosen ein. Erst als eine Anwohnerin etwas aus ihrem Fenster in Richtung der Angreifer ruft, lassen sie von dem 23-Jährigen ab und flüchten ohne Beute. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Polizeibericht

Herne: Südländer schlägt aus zehnköpfiger Gruppe heraus zwei Männer mit Stock zusammen

1.6.2013
von Redaktion

An einer Haltestelle warten zwei Männer (19/28) auf die Straßenbahn. Auf einmal kommt eine zehnköpfige Gruppe auf sie zu. Ein 23 Jahre alter Südländer tritt hervor und fordert ihre Handys, sonst „passiere“ etwas. Die beiden Angesprochenen weigern sich. Daraufhin schlägt der Südländer mit einem Stock auf die beiden Männer ein. Sie müssen mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Dem Täter gelingt die Flucht, obwohl die Polizei sogar eine Straßenbahn stoppt, um ihn zu fassen.

Quelle: DerWesten

Essen: Mohammed schlägt gemeinsam mit 15 Mitschülern Anna-Maria (11) krankenhausreif

31.5.2013
von Redaktion

Auf dem Schulhof ihrer Grundschule gerät die 11-jährige Anna-Maria mit dem Anführer einer 15-köpfigen Gang aneinander. Der Anführer Mohammed (11) schlägt sie daraufhin mit seinen Freunden zusammen. Eine Lehrerin schickt das Mädchen danach schwer verletzt nach Hause. Bei der Befragung durch die Polizei bricht Anna-Maria dann bewußtlos zusammen. Im Krankenhaus stellt man die Vielzahl der Verletzungen fest. Das Mädchen hat eine Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Bauchdecken- und Wirbelsäulen-Prellungen, Blut im Urin und eine Nierenquetschung erlitten. Über Sanktionen gegenüber der Gang ist nichts bekannt. Sowohl die Schule als auch das Schulamt wollen sich zu dem Vorfall nicht äußern.

Quelle: BILD

Leinefelde: Türke sticht 39-Jährigem mit Messer in den Bauch / Opfer mit fremdenfeindlichen Äußerungen?

30.5.2013
von Redaktion

Zwischen einem 39-Jährigen aus Dingelstädt und einem 29-jährigen Türken kommt es auf der Straße zu einem Streit. Der 39-Jährige soll dabei den Türken fremdenfeindlich beleidigt haben. Daraufhin sticht der Türke mit einem Küchenmesser seinem Gegenüber in den Bauch.  Der Messerstecher flüchtet danach zunächst, stellt sich aber wenige Stunden nach der Tat der Polizei. Das Opfer muß per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den Türken wegen versuchten Totschlags. Gegen das Opfer wurde ein Verfahren wegen fremdenfeindlicher Beleidigung eingeleitet.

Quelle: Thüringer Allgemeine

Köln: Südländer verüben mehrere nächtliche Raubüberfälle

29.5.2013
von Redaktion

Zu später Stunde sind zwei Fußgänger (20, 22) noch in der Stadt unterwegs. Sie werden unter einem Vorwand angesprochen und kurz darauf von einem ca. 25 Jahre alten Südländer zusammengeschlagen. Während der jüngere Geschädigte die Polizei alarmieren kann, bleibt der 22-Jährige zunächst benommen liegen. Die Räuber entreißen dem Wehrlosen sein Handy und seine Geldbörse und flüchten. Mit einem Rettungswagen wird der Verletzte in ein Krankenhaus gefahren, wo er stationär aufgenommen wird. Ähnlich verläuft ein Raubüberfall durch eine noch unbekannte Tätergruppe wenige Minuten später. Aus einer Gruppe heraus schlägt ein Südländer mit einem Teleskop-Schlagstock auf drei junge Männer (20, 22, 25) ein und erzwingt die Herausgabe mehrerer Handys und Geldbörsen. Einer der beteiligten Räuber wird als dunkelhäutig beschrieben. Die Polizei prüft gegenwärtig, ob es sich bei den zwei Fällen um dieselben Täter handelt.

Quelle: Polizeibericht

Aachen: Dunkelhäutiger bedroht 20-Jährigen mit Waffe und raubt ihn aus

26.5.2013
von Redaktion

Ein 20-jähriger Aachener wird von zwei Jugendlichen mit einer Waffe bedroht und zur Herausgabe seines Handys und Bargeldes gezwungen. Der bewaffnete Täter hat einen dunklen Hautton. Bereits am 15. Mai 2013 ereignete sich ein ähnlicher Fall: Vier junge Täter raubten in ähnlicher Art und Weise einen 27-jährigen Passanten aus.

Quelle: Polizeibericht

Tübingen: Ausländer fragen drei Jugendliche, ob sie Deutsche seien und verprügeln sie dann

21.5.2013
von Redaktion

Drei 16-jährige Jungs werden von etwa sieben bis acht Ausländern zwischen 16 und 20 Jahren angesprochen. Einer will wissen, ob sie Deutsche seien. Im selben Augenblick werden sie von den Jugendlichen ohne Vorwarnung mit Fäusten traktiert. Nach der Attacke rennen die Täter davon. Die Opfer erleiden Verletzungen im Gesicht und Rückenbereich und müssen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht werden.

Quelle: Polizeimeldung

Mönchengladbach: Südländer überfallen zwei Männer mit Messer

21.5.2013
von Redaktion

Zwei Südländer halten sich an einer Bushaltestelle auf. Einer von ihnen ist mit einem großen Fleischermesser bewaffnet und bedroht damit einen wartenden Mann. Dieser hält sich zu seinem Schutz eine mitgeführte Tasche vor den Körper. Als ein Passant sich einschaltet, lassen die beiden Männer von ihrem ersten Opfer ab und bedrohen sofort einen 20-jährigen Mann mit dem Messer. Von ihm fordern sie das Handy. Als der junge Mann sein Handy an die Räuber übergibt, fällt dieses auf den Boden und er nutzt diesen Moment zur Flucht. Die beiden Räuber flüchten ebenfalls, können aber von bereits alarmierten Bundespolizisten festgenommen werden.

Quelle: Polizeibericht

Hamburg: Ausländer vergewaltigt 17-Jährige

20.5.2013
von Redaktion

Ein 25 Jahre alter Mann, entweder Spanier oder Südamerikaner, verfolgt eine 17-Jährige, schubst sie zu Boden und vergewaltigt sie. Nach kurzer Zeit kann sich das Opfer befreien und flüchten. Die Polizei hat keine Zweifel an der Richtigkeit der Version der 17-Jährigen und sucht den Täter.

Quelle: MoPo

Herne: Türkische Gruppe überfällt 14-Jährigen

19.5.2013
von Redaktion

Ein Schüler (14) hält sich mit mehreren Freunden auf einem Spielplatz auf. Dann steigen ca. 20 bis 25 Jugendliche an der angrenzenden Haltestelle aus einem Bus. Mehrere dieser Personen schlagen ihn danach zu Boden und entwenden ihm seine schwarze Bauchtasche. Die Täter, augenscheinlich türkischer Abstammung, sind ca. 15 bis 18 Jahre alt.

Quelle: Polizeibericht

Hamburg: Algerier an Messerattacke auf 38-Jährigen beteiligt

16.5.2013
von Redaktion

Ein 38-Jähriger bemerkt, wie ihm jemand von hinten in die Jackentasche greift. Gleichzeitig springt ein Mann ihn von vorn an, so daß der 38-Jährige zu Boden geht. Dort treten vier Männer auf ihn ein und verletzen ihn mit einem Messer leicht. Einer der Täter versucht zudem, dem Opfer das Handy zu entreißen. Es gelingt dem Opfer, das Telefon festzuhalten. Als Zeugen die Polizei rufen, lassen die Täter von ihrem Opfer ab. Der 38-Jährige erleidet Schürfwunden, Prellungen sowie eine oberflächliche Schnittverletzung am Bauch. Der Polizei gelingt es, zwei der mutmaßlichen Täter vorläufig festzunehmen. Darunter befindet sich ein 34-jähriger Algerier, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat.

Quelle: Polizeibericht

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Anklage gegen Milli-Görüs-Generalsekretär


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Er soll mit drei ehemaligen Funktionären der Gemeinschaft mehr als elf Millionen Euro Spendengelder veruntreut haben. Zwischen 2005 und 2009 hätten die Beschuldigten von muslimischen Gläubigen etwa 377.000 Spenden in Höhe von je 100 Euro eingesammelt und davon fast ein Drittel zweckentfremdet.

In einem zweiten Verfahren werfen die Ermittler dem Generalsekretär vor, mehrere Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben, berichtet der „Spiegel“. Die Staatsanwaltschaft Köln war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Milli Görüs ist mit einer geschätzten Mitgliederzahl von 31.000 die größte islamistische Organisation in Deutschland. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

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http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/offenbar-anklage-gegen-milli-goerues-generalsekretaer-1.3390314

Durchsuchung in der Zentrale von Milli Görüs: Teilnahme an Islam-Konferenz in Gefahr
Bundesweite Aktion von Justiz und Polizei gegen die islamische Organisation Milli Görüs: 26 Objekte der Gemeinschaft wurden in deutschen Großstädten durchsucht. Ihre Führung soll mit Spenden von Mitgliedern betrogen haben.

Verfassungsschutz beobachtet die Organisation

Das diesjährige Opferfest hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Dabei ging es unter anderem um die Frage, ob hierzulande Tiere aus religiösen Gründen „geschächtet“, also nach islamischer Tradition getötet werden dürfen. Nach eigenen Angaben organisierte Milli Görüs in diesem Jahr zum 25. Mal ihre „Opfertierkampagne“. In offiziellen Verlautbarungen betonen Verantwortliche der Gruppierung immer wieder, dass sie sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen.

Milli Görüs wird aber nach wie vor vom  Bundesamt für Verfassungsschutz unter dem Verdacht islamistisch-terroristischer Bestrebungen beobachtet. Im aktuellen Bericht der Behörde wird die Gruppierung zu solchen gezählt, die „zur Entstehung und Ausbreitung islamistischer Milieus“ beitragen, „die Integrationsbemühungen zuwiderlaufen“. Solche Milieus würden zudem die Gefahr bergen, „den Grundstein für Radikalisierungsprozesse zu legen“. Milli Görüs wird als mitgliederstärkste dieser Gruppierungen bezeichnet. Teile der Organisation hielten nach wie vor an der Ideologie fest, „eine alles umfassende islamische Gesellschaftsordnung mit letztlich globalem Anspruch“ anzustreben. Milli Görüs unterhält in Deutschland mehr als 320 Moscheevereine.

Es ist nicht das erste Mal, dass Milli Görüs ins Visier der Justiz gerät. Bereits im August 2008 hatte die Kölner Staatsanwaltschaft Büros der islamischen Gemeinschaft durchsuchen lassen. Damals ging es um den Verdacht der Steuerhinterziehung. Die Staatsanwaltschaft in München führt ebenfalls Verfahren gegen Verantwortliche der IGMG. Die Vorwürfe reichen von Betrug bis zur Bildung einer „kriminellen Vereinigung“. Sämtliche Anschuldigungen wurden von Milli-Görüs-Vertretern stets zurückgewiesen.

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/milli-goerues-unter-verdacht-razzia-im-morgengrauen-a-664769.html