Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken

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bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Wahr oder Trug? am 28.09.15 soll, so teilt ein informierter US-Amerikaner mit, Deutschland endgültig untergehn, das Deutsche Volk ausgerottet werden, wofür die "Asylanten" als Trojanisches Pferd losgelassen werden…Teil 6 einer Serie


Ausschnitt aus der Wakenews.TV-Sendung vom 10.09.15

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Deutsche Opfer – ausländische Täter ……bis ~ Mitte August 2013


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Tuerke _Faust

von Redaktion

Polizei und Staatsanwaltschaft suchen mit Fotos den Intensivtäter Okan K. (27). Der als gefährlich eingestufte Räuber begann seine kriminelle Karriere mit 13 Jahren. Derzeit muß er noch eine Restfreiheitsstrafe von 407 Tagen absitzen. Zudem hat das Amtsgericht Tiergarten Haftbefehl gegen ihn wegen gemeinschaftlichen schweren Bandendiebstahls erlassen. Ein Ermittler betont gegenüber der BILD: „Der Mann gilt als sehr gewalttätig und ist dafür bekannt, daß er Messer bzw. Macheten bei sich trägt. Auch ist bekannt, daß er Tilidin-Konsument ist.“

Quelle: BILD

von Redaktion

Ein 26-jähriger Mann ist von Nürnberg aus in der U-Bahn in Richtung Fürth unterwegs. Als mehrere Türken (ca. 16-19 Jahre alt) in die Bahn einsteigen und drei Mädchen sexuell belästigen, geht der Mann dazwischen. Daraufhin wird er von den Türken geschubst, bedroht und beleidigt. Als der Mann am Hauptbahnhof aussteigen will, versperrt ihm einer aus der vierköpfigen Gruppe zunächst den Ausstieg. Als er letztlich die U-Bahn verlassen hat, schlagen sie ihn plötzlich zusammen. Zahlreiche Schläge und Tritte treffen ihn am Kopf. Nun greifen Passanten ein und helfen dem mittlerweile am Boden liegenden Verletzten. Er verläßt zusammen mit den Mädchen den U-Bahnverteiler und geht zu seinem Fahrrad. Als er am Brunnen vor dem Hauptbahnhof ist, trifft er erneut auf die Jugendgruppe. Sie hatte offenbar auf ihn gewartet. Nach kurzer verbaler Auseinandersetzung schlägt ihn das Quartett erneut zusammen und tritt zudem auf den am Boden Liegenden ein, bis er bewußtlos ist. Als der 26-Jährige wieder zu sich kommt, sind die Täter verschwunden. Der Mann wird nach polizeilicher Erstbefragung und notärztlicher Erstversorgung mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren. Alle großen Medien (z.B. SPIEGEL, FOCUS, Bayerischer Rundfunk, Merkur, WELT), die über den Fall berichten, verschweigen den „Migrationshintergrund“ der Täter.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Ein 20-Jähriger telefoniert mit seinem Handy. Dann kommen drei junge Männer, vermutlich Südosteuropäer oder Türken, auf ihn zu und rempeln ihn absichtlich an. Einer dieser drei packt ihn dann am Hals. Als er diesen wegstößt, erhält er von ihm unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht. Die beiden anderen mischen sich schließlich ein und schlagen mit den Fäusten auf seinen Oberkörper ein. Schließlich hängen sie ihn über ein Holzgeländer. Anschließend flüchten die Täter.

Quelle: InFranken.de

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Bonn: Polizei sucht ausländische U-Bahnschläger

15.8.2013
 
von Redaktion

Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei eine Gruppe junger Ausländer, die am 16. Februar einen 50-jährigen Mann getreten und geschlagen hat. Das Opfer flüchtete über die Gleise.

Quelle: Express

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Ein 18 Jahre alter Lehrling wird nach einem Volksfestbesuch von mehreren Jugendlichen angesprochen. Ein ca. 17 Jahre alter Türke aus der Gruppe zieht plötzlich ein Messer und fordert Bargeld. Das Opfer hat nur einen kleinen Betrag bei sich und muß deshalb bei der nächsten Bank 50 Euro abheben. Anschließend wird das Opfer ins Gesicht geschlagen und ihm das Nasenbein gebrochen. Der Lehrling muß schließlich im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Quelle: tz

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Ein 17-Jähriger gerät in eine Auseinandersetzung mit einem ca. 20-25 Jahre alten Mann mit „dunklem Hauttyp“ sowie einem weiteren jungen Erwachsenen. Die zwei Männer schlagen den 17-Jährigen nieder und treten mehrmals gegen den Kopf und die Brust. Danach fällt das Opfer von einer ca. 80 Zentimeter hohen Mauer herunter. Das Opfer wird dabei lebensbedrohlich verletzt und muß notoperiert werden. Gegen die gesuchten Täter wird wegen versuchter Tötung ermittelt.

Quelle: mittelhessen.de

von Redaktion

Ein 24-Jähriger befindet sich mit drei Freunden auf dem Rückweg von dem Besuch der Bierbörse in Opladen. Dabei treffen sie auf einen Südländer (Anfang bis Ende 20). Als aus der Vierergruppe ein Pfiff ertönt, fühlt sich der Mann offensichtlich provoziert und greift den 24-Jährigen unvermittelt an. Bei der Attacke wird der 24-Jährige mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Anschließend flüchtet der Täter zusammen mit seinen zwei Begleiterinnen.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Sanitäter müssen in einem Freibad eine verletzte muslimische Frau versorgen. Weil dies ihrer arabischen Großfamilie mißfällt, fangen die Männer aus der Familie eine Schlägerei an. Die Polizei muß mit Schlagstöcken, Hunden und schußsicheren Westen anrücken. Mit Pfefferspray bekommen sie schließlich die Situation unter Kontrolle. Die Täter werden abgeführt. Nach dem Vorfall drohen weitere arabische Großfamilien auf Facebook: „Wir machen das Columbiabad platt.“

Quelle: BILD

von Redaktion

Fünf Mitglieder des libanesischen Miri-Clans wollen durch eine abgesperrte Baustelle laufen. Einige Bauarbeiter halten sie davon ab. Daraufhin pöbeln die Miris die Bauarbeiter an und werfen mit Steinen auf die Fensterscheiben eines Containers. Eine halbe Stunde nach diesem ersten Aufeinandertreffen kommen die Miris mit 35 Mitgliedern zur Baustelle zurück. Sie prügeln auf die Bauarbeiter ein. Ein Täter hat ein Messer dabei und rammt es einem Opfer in den Rücken. Insgesamt werden vier Bauarbeiter verletzt. Die Täter können flüchten.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Ein Unbekannter steigt über ein Fenster in die Wohnung einer jungen Frau ein. Dabei wacht sie auf. Als der Täter sie packt, leistet sie erhebliche Gegenwehr, so daß der Mann von ihr abläßt und aus der Wohnung flüchtet. Das Opfer bleibt  unverletzt. Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 35-Jährigen gehandelt haben, der „mit Akzent“ Deutsch sprach, so die Polizei.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Ein 28-Jähriger hält sich mit zwei weiteren Männern vor einem Freibad auf. Dabei gerät er mit einer Personengruppe in Streit, in deren Verlauf der Mann einen Faustschlag in das Gesicht erhält. Bei dem Täter soll es sich um einen Südländer handeln.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Eine 79-Jährige begegnet einem ca. 20 Jahre alten Osteuropäer. Dieser stößt sie zu Boden und fordert ihre Halskette. Die Halskette reißt auseinander und fällt auf den Boden unter die Geschädigte. Der Räuber scheint zunächst ohne Beute zu flüchten, kehrt jedoch zurück und tritt auf die am Boden liegende Rentnerin ein. Um sich vor den Tritten zu schützen, rollt sich das Opfer zur Seite. Hierbei entdeckt der Täter die Kette, greift sich seine Beute und flüchtet.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

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von Redaktion

Am 16. Juli 2013 sollen zwei Südländer zwischen 35-45 Jahren eine 24-jährige Frau überfallen und vergewaltigt haben. Die Polizei sucht jetzt mit Phantombildern nach ihnen. Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, daß die beiden Täter die junge Frau möglicherweise bereits einige Zeit zu Fuß verfolgt hatten. Dann fielen sie über sie her. Das Opfer erlitt bei der Tat u.a. diverse Hämatome.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

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von Redaktion

Zwei ca. 20 Jahre alte Südländer verfolgen eine 30-jährige Frau. Gegenüber der Polizei berichtet die Frau später, sie sei angegriffen und ihre Arme festgehalten worden. Dabei wären seitens der Täter unflätige Äußerungen getätigt worden. Einer der Täter habe versucht, in den BH der Frau zu greifen, was ihm aber aufgrund der heftigen Gegenwehr des Opfers nicht gelungen sein soll. Außerdem will die Geschädigte laut um Hilfe gerufen und um sich geschlagen und getreten haben. Vermutlich deshalb hätten die beiden Täter dann auch von ihr abgelassen. Ihr sei es nun gelungen wegzulaufen. Nach Meinung der 30-Jährigen sei sie auch nicht verfolgt worden. Die Frau wurde leicht verletzt. In einem Krankenhaus wurden Prellungen, Schürfwunden und leichte Gesichtsverletzungen festgestellt, weshalb eine ambulante Behandlung erfolgte.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

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von Redaktion

Nachdem ein 40-Jähriger am Geldautomaten war, wird er von zwei Südländern (ca. 20) überfallen. Sie schlagen ihm zunächst ins Gesicht und treten danach auch noch auf ihn ein, als er bereits am Boden liegt. Als ein Passant hinzukommt, flüchten die Täter mit der Geldbörse des Mannes. Das Opfer wird schwer verletzt und muß stationär in ein Krankenhaus.

Quelle: Solinger Tageblatt

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deutscheopfer.de/chronik

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wie der deutsche Staat Deutsche und Ausländer behandelt (Auszüge)


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„Es ist sagenhaft, wie gegen den Willen der Mehrheit Asylanten hofiert werden und der normale Deutsche am Existenzminimum in einer 2 Zimmer Wohnung krebst.“

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Stimmt fast, aber nicht in einer 2-Zimmer-, sondern in einer 1-Zimmer-Wohnung krebst der Deutsche herum! Auf Druck der ARGE! Denn eine 2-Zimmer-Wohnung ist „zu groß“ für einen Deutschen! Das übrigens selbst DANN, wenn sie nicht mehr kostet wie eine 1-Zimmer-Wohnung. Über diese dahinterliegende Absicht mal nachdenken!

Gleichzeitig werden Ausländer BESTENS versorgt! ES IST UNGLAUBLICH WIE AHNUNGSLOS(!) LEIDER VIELE INLÄNDER SIND, denen es besser geht, WIE NIEDERTRÄCHTIG DER VERARMTE DURCHSCHNITTSDEUTSCHE VOM STAAT BEHANDELT WIRD!

Ausländern wird das Geld in den A***h geblasen, Deutsche werden totgespart und medizinische Behandlungen verweigert aus „Kostengründen“. Ausländer sind kostenlos erster Klasse versichert und ihre ganze Verwandtschaft in den Heimatländern dazu! Nach dortigem Recht, also auch „Freunde der Familie“ mitversichert!

Das ist der wahre Grund für die seit den 80er Jahren ständig stattfindende „Kostenexplosion im Gesundheitswesen“!

Aus erster Quelle, von der Freundin einer ehemaligen Schulkollegin vom Gymnasium, weiß ich wie bedürftige Deutsche in Neuötting am damals noch CSU-regierten Rathaus abgefertigt wurden:

Die DEUTSCHE Hartz-IV-Empfängerin mit Kind, die mit dem zu knapp bemessenem Sozialgeld nicht auskommen konnte, beantragte Wohngeld. Der Sachbearbeiter (der mit der Rechtslage wohl selber unzufrieden war und darum „plauderte“) sagte ihr:

„Wenn Sie ein KOPFTUCH aufhätten, dann könnte ich Ihnen nicht nur das beantragte Wohngeld gewähren, sondern darüber hinaus ZAHLREICHE FINANZIELLE LEISTUNGEN in ERHEBLICHER HÖHE. So aber gibt´s ein Problem.“

Sie bekam nichts, weil sie DEUTSCHE ist!

Ausländer bekommen finanzielle Leistungen, die einem Deutschen NICHT zustehen oder in mehrfacher Höhe, so wie bei Hartz-IV (960 Euro bei einem Türken vor ein paar Jahren, ein Deutscher erhielt damals 330 Euro).

Der Burghauser Bürgermeister Steindl sagte Mitte der 90er Jahre halboffiziell in kleinem Kreis auf einem Weinfest:

„Das ist ja das Schlimme in Deutschland, daß Ausländer viel mehr gelten wie Deutsche, daß Ausländer sehr viel höhere finanzielle Ansprüche geltend machen können, wie Deutsche! Als Deutscher müßte man ja eigentlich nach Afghanistan auswandern, seinen Pass wegschmeissen, sich in der Sonne das Gesicht bräunen, einen Bart wachsen lassen und einen Turban aufsetzen und als ‚Asylant´ nach Deutschland zurückkehren.“ (wörtlich!) Dann hätte man „ausgesorgt“. Da er aber in der SPD sei, könne er das nicht öffentlich sagen, sonst sei er ‚weg vom Fenster´.

Damals war Steindl erst frisch Bürgermeister und überrascht und empört über  die Bevorzugung der Ausländer an seinem Rathaus.

Zeit, daß sich was ändert!

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Volkswut wachse…

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Vor einem Jahr las ich, daß türkische Migranten extra in einem teuren Villenviertel (ich glaube es war in Berlin) in leerstehende Villenwohnungen einquartiert wurden – eine Idee des Arbeitsamtes zur besseren Integration!

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Das war in München.

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http://213.145.233.31/multikulti.html

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links-grüner Wahnsinn: Schutz für ausländische Schwerverbrecher….Angst vor Rassismusvorwurf


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Nicht nur Polizei fürchtet Nennung ethnischer Herkunft von Tätern

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Der Vorgang sorgte über die Grenzen Berlins hinaus für Schlagzeilen: Türkische und arabische Jugendliche lösten durch Pöbeleien im Berliner Freibad Pankow einen Polizeigroßeinsatz aus. Nachdem Bademeister und hauseigener Wachdienst gescheitert waren, mussten am Ende 60 Polizeibeamte anrücken, um die renitenten Halbstarken in Schach zu halten.

Die daraufhin kurzfristig von den Bäderbetrieben gefundene Notlösung entpuppte sich genauso wie der Polizeieinsatz als ein hilfloser Versuch, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, nur um sich nicht den Vorwurf des Rassismus einzuhandeln: Vorübergehend wurde in dem Freibad nur noch Familien der Eintritt gewährt.

Ebenso geschickt wie feige wurde damit um den wahren Kern des Problems ein weiter Bogen gemacht. Als es darum ging, die eigentliche Problemgruppe zu definieren, wurde gekniffen. Per weitgefasster Zugangsbeschränkung wurde stattdessen quasi eine Kollektivstrafe verhängt. Unter den Ausgesperrten: türkische und arabische Mädchen, Kinder, Jugendliche und Alleinstehende diverser Nationalitäten.

Allesamt sind Personengruppen, die keinerlei Probleme verursacht hatten. Mit zu der Entscheidung beigetragen haben könnten Medienberichte, in denen Türstehern von Berliner Diskotheken Rassismus angehängt werden sollte, da sie bestimmte Jugendgruppen aus gemachten Erfahrungen lieber nicht in ihren Läden haben wollten.

Das Beispiel des Berliner Freibads treibt auf die Spitze, was immer öfter insgesamt zum Problem in der Polizeiarbeit in Deutschland wird. Wenn bei der Kriminalitätsprävention und -Bekämpfung Kriterien wie die ethnische oder kulturelle Herkunft eine Rolle spielt, steht immer öfter der pauschale Vorwurf der rassistischen Diskriminierung im Raum. Das heranziehen solcher Kriterien, das sogenannte „ethnic profiling“, hat insbesondere nach einem spektakulären Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz 2012 eine schweren Stand. Dass Polizeibeamte einen Bürger nur aufgrund seiner Hautfarbe überprüfen wollten, sei eine verbotene Diskriminierung, so das Urteil.

Auf den ersten Blick mag die Kritik der Richter recht und billig erscheinen, bei näherem Hinsehen entpuppt sich das Urteil als eines, das sich nicht besonders um die Lebenswirklichkeit schert. Tatsächlich ist die Polizeiarbeit anhand empirischer Erfahrungen nämlich kein Einzelfall, von dem diskriminierend einige Randgruppen betroffen sind, sondern es handelt sich um bewährte Routine, die meist klaglos auch von der Durchschnittsbevölkerung erfahren und akzeptiert wird. Deutsche Jugendliche, die sich per Auto oder Bahn auf

Rückreise aus Holland befinden, ziehen regelmäßig mehr die Aufmerksamkeit von Drogenfahndern auf sich als kinderreiche Familien oder Rentner. Fahrer gehobener Fahrzeugklassen sind wiederum an der deutsch-schweizerischen Grenze für den Zoll die weitaus interessanteste Klientel, wenn nach Schwarzgeld gefahndet wird.

Vollends ins Absurde gehen inzwischen vorgebrachte Forderungen, Gesichtspunkte wie die ethnische oder kulturelle Herkunft unter den konkreten Bedingungen des Schengen-Raums nicht einmal bei Einreisekontrollen an Deutschlands Grenzen eine Rolle spielen zu lassen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

Deutschland: Ungleichheit vor dem Gesetz…..Türken morden und vergewaltigen…..Freispruch…Zschäpe: Keine Beweise…aber eine Riesenpropaganda…dagegen war Breivik nur „unter ferner liefen“……..


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Deutsche sind in Deutschland inzwischen Menschen zweiter Klasse. Jedenfalls wenn sie vor Gericht stehen. Diesen Eindruck vermitteln derzeit viele aktuelle Fälle.

In Nürnberg-Gostenhof wurde ein sieben Jahre altes Mädchen auf dem Schulweg von einem 41 Jahre alten arbeitslosen „Südländer“ vergewaltigt. Der Ermittlungsrichter erließ bis zur Gerichtsverhandlung keinen Haftbefehl, weil »keine Wiederholungsgefahr« bestehe.

 

»Es gibt keine Anhaltspunkte für Flucht- und Wiederholungsgefahr«, sagte die Justizsprecherin. Dabei hatte das Mädchen den Mann in einer Kinderschänder-Fotodatei der Polizei identifiziert und dieser hatte die Tat auch gestanden.

 

Ein anderer Fall: Ein 28 Jahre alter Türke, der unlängst in Olpe wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht stand, erhielt gerade einmal sieben Monate auf Bewährung.

Während seine Frau arbeitete, hatte der arbeitslose Türke das 18 Jahre alte Kindermädchen der Familie daheim begrapscht, sexuell genötigt und – so das Kindermädchen – zu vergewaltigen versucht.

Unfassbar:

Der Türke sagte, er habe das Kindermädchen doch nur »ein wenig massieren wollen«. Das Gericht glaubte ihm.

 

»Bewährungsstrafe für ›Massage‹« überschrieb man das Urteil der verständnisvollen Richter. Am Rande sei erwähnt, dass der arbeitslose Türke das deutsche Kindermädchen vom Sozialamt finanziert bekam.

Haben Sie schon einmal gehört, dass ein Deutscher oder Österreicher, der Kinder vergewaltigt oder zu vergewaltigen versucht, mit derartiger Milde behandelt wird? Doch das ist erst der Anfang einer Reihe von Urteilen, die ethnischen Deutschen zeigen, welchen Stellenwert sie in ihrer früheren Heimat heute noch haben.

……….

voller und ausführlicher Bericht mit Hintergründen (erschreckende) am kommenden Wochenende

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Zusatz: Kirchweyhe: Türkische Kopftreter wieder aktiv


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Dieser merkwürdige evangelische Pastor und der SPD-Bürgermeister von Kirchweyhe haben außer großem Geschwätz, dem Trauer-Verbot und ihrer Instrumentalisierung dieses grauenhaften Verbrechens an Daniel nichts verändert.

Weiterhin freie Bahn für türkische bzw. südländische Kriminelle oder Deutschenhasser in Kirchweyhe!

kopftreter1

Noch nicht mal eine Videoüberwachung kriegen die Vertreter eines fundamentalistischen Globalismus hin. Wie sagte schon weiland der pädophile Cohn-Bendit in einem Artikel in der Zeit, zusammen mit Thomas Schmid, am 22. November 1991:

Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt (…)“

Sind wir Opfer einer neuen Weltordnung, die Familien, Christen und bürgerliche Werte bis aufs Blut bekämpft? Sind Protagonisten dieser neuen Weltordnung – evangelische Kirche, Grüne und SPD, um nur einige zu nennen, im Mikrokosmos Kirchweyhe exemplarisch zu beobachten?

Türkische Tottreter oder beinahe-Tottreter, die im übelsten Bestien-Stil junge Menschen liquidieren oder dies billigend in Kauf nehmen (Berlin, Kirchweyhe u.a.), fühlen sich weiterhin anscheinend sehr sicher in Kirchweyhe, sonst würden sie nicht weiter Verbrechen begehen.

Hätte das angegriffene Opfer sich nicht gewehrt, würde es noch leben?

Polizeiinspektion Diepholz:

zukunftskinder.org/?p=40509

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Kirchweyhe: Türken überfallen 27-Jährigen Deutschen……


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wie gestern bereits im Nachtrag zum Mord an Daniel S., wo wir durch Bewohner erfuhren das Türken jedem

Freund von Daniel S. Totschlag angedroht haben, geht es jetzt aktuell in neuen „Fällen“ weiter:

TÜRKEN SCHLAGEN WEITER AUF DEUTSCHE EIN

wie wir aus direkter Nachfrage erfuhren waren es Türken, da gibt es keinen Zweifel!

Tuerke _Faust

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Ein 27-jähriger Mann wird am Bahnhof von zwei unbekannten Südländern (20-25) angesprochen. Diese fordern die Herausgabe von Handy und Geldbörse und versetzen dem Opfer einen Schlag ins Gesicht. Als der 27-jährige zu Boden geht, erhält er zudem einen Tritt gegen den Kopf.

Er rappelt sich auf und setzt sich zur Wehr, hierbei fügt er einem der Täter eine Verletzung an der rechten Augenbraue zu. Anschließend flüchten die Täter.

Bravo! Endlich fangen die DEUTSCHEN an sich zu wehren! Schlagt zurück, denkt stets daran: wenn ihr euch nicht wehrt, dann endet ihr wie Daniel! Kämpft und fügt den Angreifern soviel Schaden zu, wie es nötig ist, um als Sieger hervorzugehen!

Besonders brisant ist dieser Fall, daß sich an dem Bahnhof am 10. März 2013 der tödliche Fall Daniel S. abspielte.

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68439/2455931/pol-dh-strassenraub-in-weyhe-opfer-leicht-verletztpolizei-
sucht-zeugen-verkehrsunfallflucht-in abgerufen werden.

Polizeiinspektion Diepholz

POL-DH: + Straßenraub in Weyhe – Opfer leicht verletzt – Polizei sucht Zeugen +22.04.2013 – 14:36 Uhr, Polizeiinspektion Diepholz
Diepholz (ots) – Weyhe – Straßenraub

Nach einem versuchten Straßenraub in Weyhe, der sich am Sonntag in den frühen Morgenstunden
ereignete, sucht die Polizei nach Zeugen. Gegen 05:00 Uhr in der Früh wurde ein 27-jähriger
Mann in der Bahnunterführung am Bahnhof Kirchweyhe von zwei unbekannten Tätern angesprochen.

Diese forderten die Herausgabe von Handy und Geldbörse und versetzten dem Opfer einen Schlag
ins Gesicht. Als der 27-jährige zu Boden ging, erhielt er zudem einen Tritt gegen den Kopf.
Er rappelte sich auf und setzte sich zur Wehr, hierbei fügte er einem der Täter eine
Verletzung an der rechten Augenbraue zu. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Bahnhof.

Bei dem Haupttäter soll es sich um einen 20-25 Jahre alten und 180-185 cm großen sowie
muskulösen Mann gehandelt haben. Dieser soll kurze, schwarze mit Gel gestylte Haare und eine
kleine Narbe über der linken Augenbraue gehabt haben.

Außerdem ist er südländischer Abstammung
gewesen sein. Bekleidet war er mit einer schwarzen Lederjacke, einer neongrünen Hose sowie
schwarzen Turnschuhen von Adidas mit weißen Streifen. Auch sein Mittäter war im gleichen Alter
und ebenfalls südländischer Abstammung.

Er trug ein schwarzes Cappy mit einem Emblem der „New
York Yankees“ auf dem Kopf.

Er war deutlich kleiner, aber ebenfalls kräftig. Neben schwarzen
Turnschuhen und einer dunklen Jeans war auch er mit einer schwarzen Lederjacke bekleidet.
Die Polizei in Weyhe hat die Ermittlungen nach den Räubern aufgenommen.

Nun werden Zeugen
gesucht, die die Tat beobachtet haben oder die Hinweise zu den beiden beschriebenen Männern
geben können. Telefon 0421/80660.

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Nachtrag Kirchweye Daniel S.: Türken zerstörten mehrfach Gedenkstätte…..brutaler Mord nicht Rassismus, sondern normale Jugendgewalt……


Grab daniel kirchweye

Ermordet, beweint, verhöhnt: Kranz für Daniel S

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AUDIO

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Ein deutscher Jugendlicher wollte Streit mit Türken schlichten – und wurde zur Belohnung totgetreten.

Was im umgekehrten Fall als Rassismus gilt, wurde hier als Jugendgewalt verharmlost.

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Zum Beispiel Kirchweyhe

Ein DIN A4-Blatt kann ein Mahnmal sein. Seit Mitte März trotzt es am Berliner Alexanderplatz dem nicht endenden Winter. Dort, wo am 14. Oktober 2012 Jonny K. von türkischen Tätern totgetreten wurde. Wo seither Kerzen und Blumen des Opfers gemahnen, die niemand zu entfernen wagt. Eines Tages lag dort jenes Blatt Papier. «Diese Kerzen brennen auch für Daniel aus Kirchweyhe».

Schweigend stehen Einheimische wie Touristen vor dem altarähnlichen Aufbau.

UNFASSBAR:

Niemand nimmt Anstoß am Gedenken auch an das 300 Kilometer entfernt geschehene Verbrechen vom 10. März 2013. Zwei Opfer, aber letztlich eine Tat – so scheint es für viele.

Doch die Tode von Jonny K. und Daniel S. sind grundverschieden. Als Jonny K. starb, setzte die Maschinerie des politisch korrekten Umschreibens und Schönredens für kurze Zeit
aus.

Nur deshalb führte das Verbrechen zu einer Welle medialer Fassungslosigkeit. Als Daniel S. starb, funktionierten die Mechanismen des Verschweigens und Verdrehens dagegen längst wieder zuverlässig.

Akif Pirincci:

«Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der BILD-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte», fasste der deutschtürkische Bestsellerau tor Akif Pirincci im Portal Achse des Guten die beginnende Umdeutung des Falls zusammen. «

Überrollt von der Empörungswelle, saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle. Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, dass schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden ’’Menschen mit Migrationshintergrund“ totgeschlagen wurde, und suggeriert
gleichzeitig genau das Gegenteil? (…)

Es musste doch, verdammt noch mal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in Verbindung zu bringen, sodass später in den Köpfen der Leser und Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!» Prophetische Zeilen…

Das kurze Leben des Daniel S.: geboren am 11. Juni 1987, zwei Geschwister, von Beruf Lackierer. Wahrscheinlich hätte Daniel S. ein normales, unauffälliges Leben geführt, sein Name wäre der Welt unbekannt geblieben. Brutale, hasserfüllte Tritte auf dem Bahnhofsplatz der unscheinbaren norddeutschen Kleinstadt Weyhe, Ortsteil Kirchweyhe, änderten alles.

daniel siefert
Was geschah, schildert der Polizeibericht in der Nüchternheit einer Ermittlungsbehörde. «Ausgangspunkt der Auseinandersetzung waren Streitigkeiten, die während einer Busfahrt von einer Diskothek in Wildeshausen nach Kirchweyhe ihren Ursprung hatten. Dieser Streit eskalierte dann bei der Ankunft in Kirchweyhe.» Worum sich diese «Streitigkeiten» drehten, wurde bis heute nicht öffentlich.

Dass die Nationalität der Beteiligten bei der Tat eine Rolle spielte, dafür gibt es «keine Anhaltspunkte,» sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Verden, Lutz Gaebel, ein politisch links stehender Beamter.

Augenzeugen schildern dagegen eine fast unwirkliche Chronologie der Normalität des Tottretens. 10. März 2013. Gegen 4:00 Uhr wollte Daniel mit seinen Bekannten in einem gemieteten Bus zur Disko «Maddocks» nach Kirchweyhe bei Bremen fahren. Der Bus war nicht voll, deshalb nahmen sie fünf Türken mit. Eine Freundlichkeit, die ein Menschenleben kostete.

«Die Fünf waren betrunken, pöbelten mich an,» berichtet ein Freund Daniels der Bild-Zeitung. «Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten.

Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen. Dort wartete schon eine Horde Türken auf uns.

Daniel wollte sie beruhigen. Als die Tür auf ging, ging er als Erster raus. Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein. Ein anderer Teil der Gruppe stürmte den Bus, schubste und riss uns raus, schlug draußen auf uns ein.»

Wie viele Täter auf Daniel S. eintraten, ist unbekannt. Ein Haftbefehl erging nur gegen den Hauptverdächtigen, den 20-jährigen Cihan A. Die mutmaßlichen Mörder Coskun A. und Shadid A., sowie drei andere Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt, sind jedoch auf freiem Fuß.

Das Leben von Daniel S. dauerte noch drei Tage. Apparate erhielten etwas aufrecht, das aus medizinischer Sicht wohl zumindest keinen Tod bedeutet. «Mama sitzt auf der Intensivstation an seinem Bett, bleibt bis zu seinem Tod bei ihm. Die Ärzte sagen, der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört,» erzählte Bruder Christian. Erst stellten die Mediziner die Zufuhr kreislaufstabilisierender
Medikamente ab.

Weil irgendwo im Hirn noch minimale Aktivitäten registriert wurden, war Daniel weitere 24 Stunden offiziell nicht tot. «Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiterzuleben,» sagte Mutter Ruth S..

Daniel S. rang noch mit dem Tod, als über Facebook eine Welle der Verhöhnung losbrach. Junge Türken, die ihre Freude über das Verbrechen nicht verbargen. «Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja supii,» gab ein Ali E. von sich. «Lak ich fick alle deutsche». In der Schmiererei eines Hussein wurden erstmals öffentlich Täter- und Opferrolle ausgetauscht. «Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis». (Rechtschreibfehler in den Originalen) Hybris-tophile Mädchen schmückten ihre Profile durch gemeinsame Bilder mit Cihan A. «Bestes Bild,» kommentiert eine H.B., Herzchen inklusive.

Hussein hatte die Zeichen der

Stunde erkannt. Zwar wird Daniel S. nicht posthum zum Nazi erklärt.

Doch in atemberaubender Geschwindigkeit diffamieren Politik und Presse perfide die öffentliche Trauer. Den Beginn markierte Weyhes Bürgermeister Frank Lemmermann, ein 61-jähriger SPD-Politiker, dessen Motivation zum politischen Engagement nach eigener Darstellung «aus den Wirren der 68er-Jahre» entstand.

UNGLAUBLICH WIE DANIEL VERHÖHNT WURDE VON POLITIK UND KIRCHE; MISSBRAUCHT ZUM KAMPF GEGEN RECHTS; OBWOHL ES KEINE RECHTE GEWALT JEMALS IN KIRCHWEYE UND UMGEBUNG GAB!

Routiniert berief Lemmermann den «Runden Tisch gegen Rechts – für Integration (…)» unter Leitung von Pastor Holger Tietz zur Sondersitzung ein. Eine Organisation, gegründet «um sogenannten „rechten Tendenzen“ frühzeitig und energisch entgegenzutreten». Entsprechend auch die eilig verfasste Resolution. «Zwei Menschen haben individuell gehandelt», doziert der Runde Tisch und betont, «dass Gewaltprävention und der Kampf gegen Neonazis einen hohen Stellenwert in Weyhe haben».

Für den folgenden Sonnabend trommelte die Stadt zur offiziellen Demonstration um 11:00 Uhr am Tatort. «Wie inzwischen in sozialen Netzwerken zu lesen ist, wollen rechte Gruppierungen, unter ande-
rem die NPD, die Tatsache propagandistisch für sich nutzen, dass das Opfer ein Deutscher und der Täter türkischstämmig ist. Sie wollen mit der abstrusen Forderung gegen eine vermeintliche „Inländerfeindlichkeit“ Kapital aus dem abscheulichen Verbrechen ziehen», behauptet der Präventionsrat in seinem Aufruf. Beim SPD-Ortsverein Stuhr war später von einer «Mahnwache und Demonstration gegen Rechts in Weyhe» zu lesen.

1.500 bis 2.000 Menschen kamen nach Veranstalterangaben zum offiziellen Gedenken. Stimmen Augenzeugenberichte, führte die örtliche Antifa Gesichtskontrollen durch. Eine privat angemeldete Demonstration verbot die Versammlungsbehörde. Für eine Mahnwache habe «kein ernstzunehmender Antrag» Vorgelegen, postulierte Lemmermann in der örtlichen Kreiszeitung. Bis Ende März hatte das offizielle Weyhe zur vierten Kundgebung gerufen. Deren Tenor beschrieb der SPD-Ortsverein Stuhr: «1.000 Menschen demonstrieren eindrucksvoll: Weyhe ist bunt». Tatsächlich erschienen illustre Teilnehmer, etwa «kommunistische Antifa-Zusammenhänge aus Bremen».

gedenkstätte

Blumen- und Lichtermeer für Daniel S. (links) am Tatort in Kirchweyhe.

Sie waren angereist, um «heulenden Deutschen nicht nur hiermit praktisch entgegenzutreten und klarzumachen, wie vernünftiger Antirassismus gehen kann: Antifa heißt Angriff!»

Niedersachsens Landesregierung

hatte für Daniels Tod zunächst nur *

Desinteresse übrig.

Als das Weblog Blaue Narzisse bei der Pressestelle von Innenminister Boris Pistorius (SPD) nach einer Beileidsbekundung anfragte, verneinte dessen Sprecher lapidar: «Es gibt so viele Fälle dieser Art.» Nachdem sich die Hannoveraner Antwort lawinenartig verbreitete, dementierte Pistorius plötzlich den gesamten Vorgang. Fünf Tage nach der Tat hatte auch der Innenminister «mit großer Bestürzung (…) von dem tragischen Vorfall am vergangenen Wochenende in Kirchweyhe erfahren. (…) Wenn jetzt aber rechtsextreme Gruppierungen auf der Welle gesellschaftlicher Entrüstung mitschwimmen wollen, indem sie versuchen, die Gewalttat für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, empört mich das».

An diese Linie hielten sich auch die regionalen Massenmedien. «Solange
die Veröffentlichung nach sich zieht, was sie in Kirchweyhe ausgelöst hat, ist die Herkunft eben keine schlichte Information wie das Alter oder der Wohnort. Sie nutzt nichts, sie schadet nur», schrieb der Weserkurier. Medien außerhalb des Großraums Bremen berichteten kaum über den Mord.

In Internetforen und auf Facebook kochte derweil die Wut hoch. Allein Homepage und Facebook-Seite der örtlichen SPD erhielten 13.000 Einträge, räumt Weyhes SPD-Ratsvorsitzende Astrid Schlegel ein.

Über 1 .OOO Menschen kamen zur Demonstration nach Weyhe.

 

Nun wollen Verwaltung und Polizei jede Zuschrift prüfen, eventuell Strafanzeige stellen oder Schmerzensgeld verlangen. Ob auch Hasspöbler wie Ali E. oder Hussein belangt werden, weil sie Daniels Tod feierten, ist unbekannt.
Je vehementer die Maschinerie der Umdeutung läuft, desto stärker entladen sich Trauer und Fassungslosigkeit.

Tausende Unterzeichneten bislang eine Petition, den Kirchwey-her Bahnhofsplatz nach Daniel S. zu benennen.

«Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.3.2013», heißt es auf der Facebook-Seite der Organisatoren.

«Zum Gedenken an meinen Sohn für eine unnötige Tat (…)», schrieb seine Mutter unter die Petition.

Auf der Plattform OpenPeti-tion wurde der Vorschlag inzwischen gesperrt, wegen «Nichtbeachtung der Nutzungsbedingungen»; bei change.org konnte weiter gezeichnet werden.

Daniel S. ist mittlerweile beigesetzt.

Unter Polizeischutz, denn Freunde der mutmaßlichen Tottreter hatten ihr Kommen angedroht.

Eine mit Blumen und Kerzen geschmückte Gedenkstätte am Tatort wurde bereits mehrfach geschändet, Freunde Daniels von Türken massiv bedroht: „Wir schlagen jeden tot, der diesen Bastard auf dem Friedhof besuchen geht!“…so türkische Hassparolen…!

Kirchweye Daniel S Nachtrag –

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Daniel und die türkische Bestie

daniel und der mörder

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WEHRT EUCH::::::SCHLAGT ZURÜCK:::KLÄRT AUF:::::BEKÄMPT DIE VERLOGENE POLITIK-MEDIEN:::::VEREINT EUCH UND HOLT EUCH EUER LAND ZURÜCK:::::KÄMPFT!!!

germania

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deutsche reich fahne

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Aus Gründen der politischen Korrektheit dürfen Polizisten bestimmte Straftaten nicht mehr aufnehmen. Denn die Kriminalstatistik muss jetzt so gefälscht werden, wie es die Politiker gerne hätten.


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Die Wahrheit: Wenn Polizisten lügen müssen

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Früher wurde den Gesetzen im deutschsprachigen Raum unabhängig vom Ansehen der Person Geltung verschafft.

Inzwischen steht die politische Korrektheit über den Gesetzen. Ein Beispiel: In Behörden und öffentlichen Einrichtungen darf nicht geraucht werden. Schließlich sollen Menschen vor den gesundheitlichen Gefahren des Passivrauches geschützt werden.

Auch Haftanstalten sind wie Kreiskrankenhäuser oder Bahnhöfe öffentliche Einrichtungen. Und die dort arbeitenden Gefängniswärter haben ebenso Anspruch auf Nichtraucherschutz wie die Beamten in einer Kreisverwaltung.

Doch selbstverständlich darf in deutschen Haftanstalten geraucht werden. Denn die Durchsetzung des Rauchverbots hätte sofort landesweit Gefängnisrevolten zur Folge. Und deshalb steht das Rauchverbot in bestimmten Einrichtungen in Deutschland nur noch auf dem Papier.

Kulturdolmetscher für Straftäter

Viele Bürger haben kaum eine Vorstellung davon, wie sehr wir uns die Realität je nach den Erfordernissen der politischen Korrektheit inzwischen zurechtbiegen. Ein weiteres Beispiel: Allein im Wuppertaler Gefängnis arbeiten 15 (!) Kulturdolmetscher, deren einzige Aufgabe es ist, zwischen den mehrheitlich zugewanderten Straftätern aus den verschiedensten Regionen der Welt streitschlichtend zu vermitteln.

In einer einzigen Haftanstalt bieten wir 15 Menschen einen Arbeitsplatz, die den ganzen Tag deeskalie-rend zwischen verfeindeten Zuwanderern eingreifen. Es wäre wesentlich günstiger, die Zuwanderer in ihren Heimatländern zu inhaftieren. Länder wie Belgien und die Niederlande machen das schon seit Jahren so.

Doch immer weitere Teile unseres Lebens werden im deutschsprachigen Raum nur noch von dem Ansinnen bestimmt, andere bloß nicht zu diskriminieren oder vor den Kopf zu stoßen. Als Erstes bekommen das
Polizisten zu spüren. Sie müssen bei bestimmten Straftaten wegschauen, Strafanzeigen abwimmeln und die Statistiken so fälschen, wie es die politische Korrektheit erfordert.

Jedes Jahr vermeldet die Polizeiliche Kriminalstatistik größere Erfolge bei der Aufklärung von Straftaten. Angeblich geht deren Zahl beständig zurück. Der deutschsprachige Raum wird demnach immer sicherer. Die Bürger müssen immer weniger Angst haben, Opfer einer Straftat zu werden. So weit das offizielle Bild.

Ganz anders die Realität: Nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft gibt es beispielsweise 71 Mal mehr Fälle von schwerer Körperverletzung, als es die Statistik ausweist. Und bei der leichten Körperverletzung wird nur einer von neunzig Fällen in die Statistik aufgenommen. Was wie ein Aprilscherz klingt, ist traurige Realität.

Die Statistiken werden gefälscht. Sie spiegeln nirgendwo die Realität wider. Der Kriminologe Karlhans Lieblvon der sächsischen Polizeihochschule hat das in einer aktuellen Studie eindrucksvoll für das Bundesland Sachsen belegt. Einige weitere Beispiele, wie die Polizeistatistiken lügen: Jedem zweiten Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahre sind schon Drogen angeboten worden.

In Nordrhein-Westfalen, einer Hochburg der Drogendealer, taucht der Begriff »Drogenhandel« in der letzten veröffentlichten Kriminalstatistik aber erst gar nicht mehr auf. Denn die Vorgabe der Politik auf diesem Gebiet lautet: Nicht mehr ermitteln. Und wo nicht mehr ermittelt wird, da gibt es dann natürlich auch keine Ergebnisse mehr. Das ist so politisch korrekt.

Schließlich haben die meisten der Rauschgifthändler einen Migrationshintergrund. Und Menschen mit Migrationshintergrund sollen ja nicht »diskriminiert« werden. Erich Rettinghaus von der Deutschen Polizeigewerkschaft hebt hervor, dass die Polizei dazu ange-
halten ist, die Zahl der Straftaten, die an die Statistik gemeldet werden, drastisch herunterzurechnen.

Und Wilfried Albishau-sen vom Bund Deutscher Kriminalbeamter sagt, die Bevölkerung sollte wissen, dass sie mit der Polizeilichen Kriminalstatistik »manipuliert« wird. In Österreich ist es nicht anders.

Ein Polizist aus Salzburg behauptet, dass die Kriminalstatistik in Österreich geschönt wird. Darüber berichtete der Sender Öi im MittagsjoumaL Der Beamte sagt, dass in vielen Fällen mehrere Delikte als eines gezählt werden und so die Kriminalität heruntergespielt wird. In Berlin hat das Fälschen der Statistiken nichts geholfen.

Dort gibt es jeden Monat mehr als 1000 Wohnungseinbrüche. Bei allen Delikten gibt es rasante Zuwachsraten. Bei Mord und Totschlag gab es 2012 16 Prozent mehr Taten, bei den Rohheitsdelikten zwei Prozent, bei Vergewaltigungen plus sechs Prozent und bei Körperverletzungen auf der Straße plus sieben Prozent. Bei Taschendiebstahl nennt die geschönte Statistik ein Plus von 19 Prozent, bei Einbrüchen in Wohnungen sieben Prozent und bei Einbrüchen in Häuser sind es sogar 32 Prozent.

Der Albtraum wird Realität

Die Polizeigewerkschaft zeigte sich entsetzt über die aktuelle Statistik. »Die Zahlen für

2012    lesen sich wie ein wahr gewordener Albtraum«, sagte Michael Purper, Landeschef der Gewerkschaft. Und was machte der zuständige Minister, der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU)? Er hatte angekündigt, in Berlin für Ordnung sorgen zu wollen.

Weil die meisten der rasant steigenden Delikte von Zuwanderern verübt werden, machte er das, was in solchen Fällen politisch korrekt ist: Er verweigerte jeden Kommentar und schwieg.

Türkischer Schriftsteller sieht ernsthaft Völkermord an Deutschen durch Muslime


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Der türkischstämmige Schriftsteller Akif Pirinçci Akif Pirinçci 2wurde durch seine „Felidae“-Krimis berühmt und macht sich derzeit ernsthafte Sorgen um die Deutschen.

Er sieht die Deutschen von den muslimischen Männern bedroht und will sogar einen „schleichenden Völkermord“ ausgemacht haben.

Laut Pirinçci würden deutsche Frauen von Muslimen vergewaltigt und er bemerke eine „Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten“. Die Deutschen lebten hingegen unter der Herrschaft einer „linksgrünen Gesinnungsdiktatur.“

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Rassismus gegen Deutsche


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Dieser Tage erhob die „Amadeu- Antonio-Stiftung“ erneut schwere Vorwürfe: Der „Staat versagt im Kampf gegen Rechts“. Die Vorsitzende der Stiftung ist die ehemalige Stasi-Agentin Anetta Kahaneanetta-kahane, die gern mit der These hausieren geht, der Rassismus komme aus der Mitte      der (deutschen!) Gesellschaft.

Rassismus ist nach der Definition eines Lexikons eine Ideologie, die darauf zielt, die Gleichrangigkeit von ethnischen Gruppen in Frage zu stellen und im „Extremfall“ sogar deren Existenz. Anetta Kahanes Definition weicht davon in drastischer Weise ab. Für sie ist schlicht „Rechts“ grundsätzlich „rassistisch“. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, sagt sie leider nicht.

Tatsächlich gibt es in Deutschland eine Vielzahl von Gesetzen, welche die Diskriminierung von Menschen verbietet. Aber greifen die auch? Nicht für alle: Das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz hat nach dem Urteil von Kritikern sogar zur Minderheitenbevorzugung geführt und zur Benachteiligung von Deutschen.

Zu einem ähnlichen Schluss kam auch die unter mysteriösen Begleitumständen zu Tode gekommene Berliner Jugendrichterin Kirsten HeisigM. Lengemann in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“. Dort erfuhr der Leser von einem Bonus für ausländische Gewalttäter, der insbesondere von „fortschrittlichen“ Jugendrichtern gewährt würde.

Gibt es eine Diskriminierung von Deutschen in Deutschland? In diesen Tagen erschlugen mehrere Türken im  niedersächsischen Kirchweyhe aus  vermutlich rassistischen Gründen einen  jungen Deutschen. Der Bürgermeister und ein politisierender Pfarrer benutzen den Vorfall zu „Antirechts“-Bekundungen und verhöhnten damit die Hinterbliebenen des Opfers.

Kurz danach trat Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU)Frank Henkel einen Beileidsbesuch bei Familie B. an. Der Grund: Sohn Burak (22) war einen Tag zuvor in Neukölln auf offener Straße erschossen worden.

Gewiss. Niedersachsen ist nicht Berlin. Aber es ist nicht zu übersehen, in welcher Weise deutsche Autoritäten bei Gewaltverbrechen das Maß der Aufmerksamkeit selektieren und zwar zu Lasten der Deutschen.

In Kirchweyhe mussten die trauernden Eltern des deutschen Opfers auf Beileidsbesuche im Ministerrang, wie sie den Eltern von Burak zuteil wurden, verzichten.

„Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft“? Nicht ganz: Dieser Rassismus kommt nicht aus der Mitte der Gesellschaft, sondern aus der Mitte der politischen Klasse.

Und er richtet sich gegen Deutsche, nicht gegen Immigranten.

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nachzulesen bei JF 17-2013

deutsche opfer

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Ärger um Zigeuner…..


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Teltow: Bedürftige Einheimische beklagen Bevorzugung von Roma

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In Berlin und Brandenburg gefährdet der ungebremste Zustrom von Wirtschaftsasylanten zunehmend den sozialen Frieden. Immer weniger Deutsche vermögen einzusehen, dass die Neuankömmlinge – die fast ausnahmslos nicht politisch verfolgt werden – mit staatlichen Leistungen bedacht werden, die sie selbst nicht erhalten.

Das Bundesinnenministerium verzeichnet 7332 Asylanträge für den Januar, eine Steigerung von gut 50 Prozent gegenüber dem Vormonat.

Der Anteil von europäischen Zigeunern ist beachtlich.

Anstatt aber für eine rasche Abschiebung von Wirtschaftsimmigranten Sorge zu tragen, leistet die Politik in den Augen von Kritikern dem Asyl- und Sozialmissbrauch sogar noch Vorschub.

In Berlin hat die Bevölkerung mehr oder weniger klaglos zugeschaut, als auf Druck des Sozialsenators Mario Czaja (CDU) ein Reinickendorfer Altersheim für die neuen Empfänger von Sozialleistungen geräumt wurde.(deutschelobby berichtete)

http://deutschelobby.com/2013/02/21/die-zweite-vertreibung-in-berlin-wird-ein-altersheim-heimlich-in-ein-asylantenheim-umgewandelt-die-insassen-werden-umgesiedelt-anwohner-emport/

Die Brandenburger sind weniger langmütig. In den vergangenen Wochen haben sich um das Teltower Diakonissenhaus Proteste entwickelt. Dort werden jeden Sonnabend Lebensmittel an Bedürftige verteilt. Die Stimmung vor dem Zaun ist gereizt.

Zigeuner Bettler berlin

Während das „Neue Deutschland“ (ND) schreibt, die Unterkünfte der Asylbewerber seien „spartanisch“, berichten bedürftige Einheimische aus der Warteschlange vor dem Diakonissenhaus anderes.

Schöne neue Einbauküchen gebe es dort. Die hätte sie auch gern in ihrer Hartz-IV-Unterkunft, ereifert sich eine Frau Mitte 30 mit zwei kleinen Kindern an der Hand. Ein älterer Mann berichtet: Bei linken Kundgebungen „gegen Ausländerfeindlichkeit“ gebe es Bratwürste und Luftballons umsonst, und die Politiker würden für „Toleranz“ werben.

Davon habe er genug.

Der Versuch, sich vor Ort ein Bild von der Unterkunft zu machen, verläuft schwierig. Das Haus wird von Wachschützern gesichert.

Mehrere Zigeuner mit gut gefüllten Einkaufstaschen huschen innerhalb einer halben Stunde ins Gebäude. Neben dem „ND“ versuchen indes auch andere Medien Stimmung zugunsten der Roma zu machen.

Mit wohlmeinenden Artikeln berichtet Berlins führendes Boulevardblatt „BZ“ über deren Kultur.

Abhilfe anderer Art erwägt Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt (SPD).

Nach „Beschwerden“ per E-Mail überlegt er, „ob man den Staatsschutz einschaltet“.

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zeichen deutsch

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Türkengewalt…es geht weiter, nahtlos, ohne Pause: Dresden: Kurde rammt Rico G. Glasscherben in den Hals


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Kurden-Türken-alles das Gleiche. Gewalttätig. Alle? Nicht alle, nur diejenigen, die dazu günstige Gelegenheiten haben…..

Für die Opfer heisst es dann: Pech gehabt! Wärst zu Hause geblieben. Selbst  schuld. Wie konntest du auch dem lieben

Bereicherten stören? Er ist doch der Herr dieses Landes! So Merkel und alle GRÜNEN!

Fazit: Kurde stellt Antrag auf Schmerzensgeld, weil er sich beim zustoßen mit dem Glas in den Finger geschnitten hat.

Richter spricht Kurde frei und Opfer Grabow wird zu 20.000 E Schmerzensgeld verpflichtet.

Merkel und die GRÜNEN jubeln über die herrschende Gerechtigkeit. 

Chrissie, Südtirol

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Rico Grabow (24) wollte einen Streit schlichten und überlebte nur mit Glück

Ich wurde fast tot geprügelt

Rico Grabow  Kurde Türke Glas in Hals

Rico Grabow hat nur knapp überlebt

Kältetechniker Rico Grabow (24) liegt schwerstverletzt im Krankenhaus

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Dresden – Eigentlich wollte Kältetechniker Rico Grabow (24) nur mit Freunden im Club „Bonnies Ranch“ am Bahnhof Neustadt feiern. Um ein Haar wäre er in der Nacht zum Sonnabend aber gestorben. Halbtot geprügelt von einem laut Zeugen kurdischen Drogenhändler, der mit einer Clique ebenfalls unterwegs war.

Rico Grabow  Kurde Türke Glas in Hals 2

„Ein Freund von mir rempelte den Mann aus Versehen an, dieser wurde sofort aggressiv. Ich wollte schlichten, da zerschlug er ein Bierglas an der Wand, rammte mir die Scherben dreimal in den Hals“, sagt Grabow.

Rico Grabow  Kurde Türke Glas in Hals 3

Eine zufällig anwesende Krankenschwester (19) stillte die Wunde mit einem Hemd. Grabow: „Ich wäre sonst verblutet, sagte mir später der Arzt.“ Als der Techniker bereits am Boden lag, wollte der Schläger noch auf ihn springen. Zum Glück stieß ihn jemand weg.

Kaum zu glauben: Der brutale Täter konnte fliehen, weil ihn laut Polizei der Sicherheitsdienst des Clubs laufen ließ.

Polizeisprecher Marko Laske (39) zu BILD: „Wir ermitteln derzeit wegen schwerer Körperverletzung. Möglicherweise auch wegen versuchten Totschlags.“

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http://www.bild.de/regional/dresden/koerperverletzung/fast-zu-tode-gepruegelt-29661730.bild.html

deutsche reich fahne

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Linke Ideologie: Trauern verboten: Der Wahnsinn der politischen Korrektheit


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Die politische Korrektheit ist längst zur alles bestimmenden Zensur in unserem Leben geworden.

Wenn beispielsweise manche Türken Deutsche ermorden, dann gibt es keine Lichterketten.

islam-mohammed-270608das macht Spasss…richtig suuupiiiie, Ali hat grossse Frreude…..kostet nichts…immer Freispruch, hihihihi

Mehr noch: Man sollte dann besser einfach wegschauen. Das ist politisch korrekt so.

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Erinnern Sie sich noch an die letzte Weihnachtsansprache des mit vielen Vorschusslorbeeren überhäuften Bundespräsidenten Joachim Gauck? Der hatte darin vor der angeblich weit verbreiteten Ausländerfeindlichkeit der einheimischen Deutschen gewarnt und gesagt: »Sorge bereitet uns auch die Gewalt, in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.«

Tritte gegen den Kopf von Daniel S.
Seit Langem schon hat es keinen einzigen Fall gegeben, bei dem ein Ausländer von Deutschen in einer Straße zu Tode geprügelt wurde. Das umgekehrte Bild prägt vielmehr die Realität. Deutsche werden regelmäßig von Migranten grundlos auf der
Straße zu Tode geprügelt. Und dann sollen wir alle wegschauen.

So wie gerade erst im Falle des von Türken daniel und der mördereinfach so mit Tritten gegen den Kopf ermordeten 25 Jahre alten Daniel S. Die niedersächsische Gemeinde Weyhe im Landkreis Diepholz hat 30000 Einwohner. Sie liegt ganz im Süden vor den Toren von Bremen. Die Einwohner galten über Jahrhunderte hin als weltoffen und tolerant. Schließlich lebten sie lange Zeit nur vom Handel.

Die Toleranz der Bürger in Weyhe hat nun allerdings einen empfindlichen Dämpfer bekommen. Aber darüber sollten die Bürger von Weyhe besser nicht sprechen. Sechs Türken haben einfach so den 25 Jahre alten Lackierer Daniel S. mit Tritten vor den Kopf getötet. Daniel S. kannte seine Mörder nicht. Er hatte sie nie zuvor gesehen. Und er hat sie nicht provoziert.

türken schläger
Das ist unstrittig. Im Gegenteil: Er wollte ihnen aus dem Weg gehen. Doch die Türken wollten töten. Und Daniel S. war zun falschen Zeitpunkt am falschen Ort. So weit die Fakten. Doch die sind politisch nicht korrekt. Wäre Daniel S. ein Migrant und seine Mörder Deutsche, dann würden Politiker sich jetzt wohl liebevoll um seine Familie kümmern.

Es gäbe dann Betroffenheit und Lichterketten. Vielleicht würde die Straße an der Bushaltestelle, wo er getötet wurde, zur Erinnerung an das Geschehen bald schon nach ihm benannt. Aber so?

Mehr Toleranz gefordert

Die sechs türkischen Mordverdächtigen laufen frei herum, obwohl ihre Namen bekannt sind. Und der Bürgermeister von Weyhe, Frank LemmermannPastor Holger Tietz (l.), Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD, fordert nach dem Mord der Türken allen Ernstes mehr Toleranz von den Deutschen und einen verstärkten »Kampf gegen Rechts«. Man reibt sich verwundert die Augen.

Ein Trauerzug von Angehörigen sollte sogar kurzerhand von der Politik verboten werden. Bei der Beerdigung wurde eine »Bannmeile« eingerichtet, damit Deutsche Ausländer nicht »provozieren« konnten.

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD)OB-Boris-Pistorius-bei-osradio weigerte sich nach Medienberichten sogar, der Familie des deutschen Opfers sein Mitgefühl auszusprechen. Sein Pressesprecher wurde jedenfalls von einem Journalisten mit den Worten zitiert, es gebe einfach zu viele Fälle dieser Art.

Und deshalb werde der Innenminister in diesem »Einzelfall« sein Beileid nicht aussprechen. Noch verheerender: Wer den Eltern des deutschen Opfers sein Beileid aussprach oder sich im Internet über die türkischen Täter empörte, der wurde sofort vom Verfassungsschutz als mutmaßlicher »Rechtsextremist« beobachtet.

Anke Klein, Sprecherin des VerfassungsschutzesAffen031, behauptete, dass die Beobachtung der deutschen Bevölkerung in diesem Zusammenhang notwendig sei, weil der Mord an einem Deutschen »Fremdenfeindlichkeit« schüren könne.

Kein Wort vom Verfassungsschutz zu dem, was Türken zeitgleich im Internet über das Mordopfer schreiben. Denn türkische Hetze wird vom Verfassungsschutz nicht beobachtet. Da macht Ali E. den von Türken ermordeten Daniel S. grundlos zum Nazi und schreibt im Internet über diesen: »Ein Bastard-Nazi weniger in Weyhe, das ist ja suupi.« Es gibt unendlich viele solcher deutschenfeindlichen Kommentare in Zusammenhang mit dem feigen Mord an Daniel S. Und die Politik will, dass wir das hinnehmen.

Freisprüche für Mörder
Szenenwechsel. Zur gleichen Zeit sprechen Richter in Österreich eine Gruppe von Türken frei, die in St. Johann im Pongau einen jungen Mann ermorden wollten.

türken teufel

Sie traten ihm so lange vor den Kopf, bis sie glaubten, er sei tot. Dann warfen sie den 19 Jahre alten Andreas über eine drei Meter hohe Mauer, um ihn »zu entsorgen«. Die Täter wurden freigesprochen.

Keine Lichterketten, keine Anteilnahme, nur politische Korrektheit.

Ganz anders in Backnang. Eine 40 Jahre alte türkische Mutter und ihre sieben Kinder kamen in ihrer Wohnung bei einem Brand ums Leben. Ein grauenvolles Unglück. Die Brandursache war ein technischer Defekt. Die türkische Familie hatte  illegal Strom abgezapft. Und nach Angaben der Polizei gab und gibt es nicht den geringsten Hinweis für eine fremdenfeindliche Tat. Trotzdem wurde sofort in allen Medien über einen möglichen fremdenfeindlichen Hintergrund spekuliert.

Die politische Korrektheit fordert das.

Politiker
aller Parteien eilten zum »Tatort« und versprachen vor laufenden Kameras einen verstärkten »Kampf gegen Rechts«, sprachen den Hinterbliebenen ihr Beileid aus und forderten rückhaltlose Aufklärung.

Dann geriet der Vermieter ins Visier von Politik und Medien, weil er das Haus angeblich verwahrlosen ließ. Dummerweise ist der Vermieter ein Türke. Weil der sich schlecht als Buhmann eines verwahrlosten Hauses eignete, in dem angeblich Strom abgezapft wurde, machte man »die deutschen Behörden« verantwortlich. Dabei war deren einzige Aufgabe bis dahin die eines monatlichen Geldgebers.

Trauergäste als Staatsfeinde

Denn die alleinerziehende türkische Mutter lebte mit ihren sechs Kindern auf Kosten des Sozialamtes in der Wohnung, welche sie sich selbst ausgesucht hatte. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmannkretschmann_sieger begab sich zusammen mit dem türkischen Botschafter nach Backnang.

Im Namen der Landesregierung sprach Kretschmann sein Mitgefühl aus. Die Türkei schickte Sonderermittler nach Backnang, weil sie den deutschen Polizisten nicht traute.

Was mögen wohl die Menschen im niedersächsischen Weyhe, die Eltern und Freunde von Daniel S., davon halten? Wenn Daniels Freunde trauern, dann werden sie als potenzielle »Rechtsextremisten«hund fahne 2 beobachtet. So weit hat uns die politische Korrektheit inzwischen gebracht.

Die Türkische Gemeinde Berlin nahm die Brandkatastrophe von Backnang unterdessen zum Anlass, um deutschlandweit Polizeischutz für Muslime und vor Moscheen einzufordern. Und die Politik gelobte, das zu prüfen. Am Samstag, dem 16. März 2013 fand um 15 Uhr am Bahnhof im niedersächsischen Kirchweyhe eine Mahnwache für den getöteten 25 Jahre alten Daniel S. statt. Der Verfassungsschutz beobachtete vor Ort die Trauernden. Und der Staatsschutz nahm ihre Personalien auf. Nur vorbeugend.

Schließlich könnte die Trauer über einen getöteten deutschen Freund ja ein Zeichen von »Rechtsextremismus« sein. Unterdessen feiern Migranten ungeniert ihre Straftaten.

So wie der 21 Jahre alte Mohammad K. Er ist Anführer einer Garbsener Jugendgang. Dort stand er nun vor Gericht. Gegen
ihn wurden 26 Taten in 13 Anklagepunkten verhandelt, darunter Körperverletzung, Bedrohung, Unfallflucht, Raub, Diebstahl und eine Brandstiftung in einer Schule mit einem Schaden in Höhe von 300000 Euro.

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Was sein Mandant an Anklagen provoziert habe, das sei »der Wahnsinn. Das habe ich so noch nicht erlebt«, so Mohammads Anwalt. Die Richterin fällte ein überraschend mildes Urteil: Es gab nur eine Bewährungsstrafe. Nur fünf Minuten später feierte die Gang ihren Boss vor dem Amtsgericht. »Sie haben einen sehr guten Eindruck gemacht. Außerdem fiel uns positiv auf, dass sie an jedem Prozesstag, nachdem man ihnen die Handschellen abgenommen hat, freundlich Guten Morgen sagten«, so die Richterin bei der Urteilsverkündung. Zeitgleich stand ein anderer türkischer Mitbürger vor Gericht.

Ein kultursensibles Gerichtsurteil

Der 19 Jahre alte Can Ö. hatte im September 2012 in Lübeck eine 22 Jahre alte Deutsche angefahren und sie dann einfach sterbend liegen lassen. Der Täter raste dabei mit gut 100 Kilometern pro Stunde durch die Innenstadt von Lübeck. Die Richter sprachen nun ein »kultursensibles« Urteil über Can Ö. Er muss nur Sozialstunden leisten und eine Geldspende an das Ronald McDonald Haus überweisen.

Tuerke _Faust

Das alles ist politisch korrekt. Nochmals: Can Ö. wurde schuldig gesprochen wegen Tötung und wegen
Fahrerflucht. Und dafür hat er nur eine Verwarnung bekommen.

1500 Euro war den Richtern das Leben der 22 Jahre alten, vom türkischen Todraser angefahrenen und dann liegen gelassenen Radfahrerin wert.

Stellen Sie sich einmal vor, das Opfer wäre eine Türkin und der Todraser ein junger Deutscher gewesen.

Die politische Korrektheit ist offenkundig inzwischen zur bestimmenden Zensur in unserem Leben geworden.

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Türke (Kurde) fügt in Disko 24-Jährigen schwerste Verletzungen zu


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+++ Opfer wurde zerschlagenes Bierglas in den Hals gerammt +++

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Dresden

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Dresden (fm). In der Nacht von Freitag auf Sonnabend ist ein junger Mann (24) in einer Diskothek an der Antonstraße schwer verletzt worden. Ein Freund des 24-Jährigen soll aus Versehen einen Ausländer angerempelt haben, dieser wurde sofort aggressiv. Rico G. wollte schlichten, dann wurde er selbst zum Opfer.

Der Ausländer zerschlug ein Bierglas und rammte es dem jungen Disco-Besucher dreimal in den Hals. Als der Techniker bereits am Boden lag, wollte der Schläger noch auf ihn springen. Zum Glück stieß ihn jemand weg.

Die Ersthilfe einer zufällig anwesenden Krankenschwester rettete Rico G. das Leben. Sie stillte die Wunde mit einem Hemd. Ohne ihre Hilfe wäre er laut Auskunft der Ärzte verblutet. Rico G. wurde ins Krankenhaus eingeliefert und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

Als Polizeibeamte vor Ort eintrafen, war der Täter bereits geflüchtet. Die Beamten suchten daraufhin die Umgebung nach dem Tatverdächtigen ab, konnten diesen aber nicht mehr ausfindig machen. Kriminalisten sicherten Spuren am Tatort.

Die Dresdner Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Tatvorwurf könnte allerdings noch auf versuchten Totschlag erweitert werden. Nach Zeugenaussagen hat der Täter ein südländisches Aussehen.

Laut einem Bericht der Regionalausgabe der BILD soll es sich bei dem Täter um einen kurdischen Drogenhändler handeln.

Knapp zwei Wochen nach dem brutalen Überfall einer Türken-Bande in Kirchweyhe, an dessen Folgen der Lackierer Daniel S. wenig später verstarb, ist nun auch Dresden Schauplatz eines brutalen Übergriffes von Ausländern auf einen jungen Deutschen geworden. Die NPD hat für diesen Mittwoch, den 27. März, um 18 Uhr am Bahnhof Dresden-Neustadt eine Mahnwache angemeldet. Dabei wolle man auf die ausufernde Gewaltkriminalität hinweisen und eine konsequente Ausweisung krimineller Ausländer fordern.

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http://kompakt-nachrichten.de/2013/03/sudlander-fugt-in-disko-24-jahrigen-schwere-verletzungen-zu/

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Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen


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Wir stel­len bei den Gewalt­tä­tern seit eini­ger Zeit eine unver­blümte Deut­schen­feind­lich­keit fest.“ Der Satz ist bald fünf Jahre alt, er stammt aus einem Inter­view, das Kirs­ten Hei­sig, Ber­li­ner Jugend­rich­te­rin, zusam­men mit ihrem Kol­le­gen Gün­ter Räcke dem TAGESSPIEGEL gege­ben hat­ten: „Scheiß-Christ, Schweinefleisch-Fresser – das sind Begriffe, die rich­tig in Mode sind.“

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Christuskirche Bochum

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Liste des Schreckens

LISTE DES SCHRECKENS Jan. 10 bis Jan 11

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Die Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen listet die Namen der Deutschen auf, die auf dem Gebiet der BRD und BRÖ Ausländergewalt zum Opfer fielen. Viele wurden getötet, weil für sie im Weltbild der Ausländer kein Platz ist; manche, weil sie den Mut hatten, dem Multikulti-Wahn zu widersprechen. Einige Schicksale bewegten die Öffentlichkeit, viele wurden kaum zur Kenntnis genommen, vergessen sind die meisten. Diese aufgrund der Verschleierung durch das BRD-Regime leider unvollständige Liste ruft diese Menschen in Erinnerung.

Chronologie

1980er

  1. 04.03.1988: Der Polizist Alfred Maier († 46) wird in München von einem Jugoslawen erschossen.[2]
  2. 04.03.1988: Der Polizist Robert Gebler († 27) wird in München von einem Jugoslawen erschossen.[2]
  3. 04.03.1988: Der Polizist Karl-Heinz Loibl († 47) wird in München von einem Jugoslawen erschossen.[2]
  4. 08.08.1989: Polizeiobermeister Peter Quast († 28) wird in Stuttgart von einem Liberianer (Frederic Otomo) mit einem Bajonett getötet.[3]
  5. 08.08.1989: Polizeiobermeister Harald Poppe († 27) wird in Stuttgart von einem Liberianer (Frederic Otomo) mit einem Bajonett getötet.[3]

1990er

  1. 27.06.1990: Eine Türkenhorde schlägt in Berlin mit Baseballschlägern auf Jens Zimmermann († 18) ein. Er wird dabei so schwer am Kopf verletzt, daß er zwei Tage später seinen Verletzungen erliegt.[4] Die Täter erhalten lediglich Bewährungsstrafen.[5]
  2. 16.11.1990: Rene Grubert wurde von dem Türken Ayhan Öztürk in einer Berliner S-Bahn durch Stich in die Schläfe getötet.[6]
  3. 10.03.1992: Monika Simmer († 19) wird in Linz von dem Kroaten Davor B. (24) mit einer abgebrochenen Bierflasche getötet.[7]
  4. 04.04.1992: Gerhard Kaindl († 47) von sechs Türken in Berliner China-Restaurant niedergestochen.[2]
  5. 23.05.1992: Martina Z. († 24) wird von dem Libanese Taleb Hussein Z. (43) mit 30 Messerstichen getötet.[8][9]
  6. 21.02.1993: Polizeibeamte Friedrich Stöcklein († 46) wird von Serben erschossen.[3]
  7. 19.06.1993: Das Landsgericht Arnsberg verurteilt Nadiem Ralf Mahfouz für den Raubmord an einer Taxifahrerin[10]
  8. 15.10.1993: Der Architekt und Familienvater Konrad Hierl († 40) wird im Münchener Westpark von dem Slowenen Gorazd Bogut erstochen.[11]
  9. 11.11.1993: Polizeimeister Georg Schachner († 20) wird im Intercity „Donaukurier“ von einem Serben erschossen.[3][12]
  10. 11.11.1993: Polizeiobermeister Klaus März († 33) wird im Intercity „Donaukurier“ von einem Serben erschossen.[3][13]
  11. 22.01.1995: Im Münchener U-Bahnhof Bonner Platz wird der Polizeimeister Markus Jobst († 21) von einem Bosnier mit einem Pistolenschuss in die Brust getötet.[3]
  12. 24.10.1995: Ein Deutscher († 15) wird in Berlin-Friedrichshain von neun Türken mit Holzbohlen vom Rad geschlagen und mit zwanzig Messerstichen getötet.
  13. 15.06.1996: Florian († 18) wird von dem Pakistaner Ibrar Pirzada erschossen.[14]
  14. 15.06.1996: Ursula († 55) wird von dem Pakistaner Ibrar Pirzada erschossen.[15]
  15. 19.12.1997: Der Polizist Heinz-Peter Braun († 36) wird in Egelsbach von einem randalierenden Kroaten erschossen.[3][16]
  16. 25.05.1998: Der Türke Inan Demirhan (22) prügelt Sascha K. († 26) an einer Kölner U-Bahn-Haltestelle vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S. zu Tode.[17] Nach Verbüßen einer sechsjährigen Haftstrafe war der „integrierte“ Türke in dem vom Steuerzahler finanzierten „Arbeitskreis Integration“ der CDU tätig,[18] wo er Migranten „aus dem Dunstkreis krimineller Heranwachsender“ holen sollte: „Boxen hilft, Aggressionen zu kanalisieren, Regeln zu lernen, die Grenze zur Gewalt zu erkennen und die Entwicklung der Persönlichkeit zu fördern.“[19]
  17. 13.02.1999: Robert Edelmann († 23) wird in Frankfurt-­Griesheim von Semere T. aus Eritrea, Denis T. aus der Türkei sowie einem Marokkaner und einem Jordanier auf offener Straße gelyncht und dann erstochen.[20]
  18. 01.05.1999: Timo Hinrichs († 23) wird von dem Kosovo-Albaner Naser Baftiri in Urberach erstochen.[21][22]
  19. 07.08.1999: Polizeihauptmeister Michael Erkelenz wurde am 1. August 1999 von einem mehrfach vorbestraften Türken angeschoßen und erliegt seinen Verletzungen.[23]
  20. 31.09.1999: Thorsten Tragelehn († 20) wird von einem Türken mit mehreren Messerstichen getötet. Auf dem schwer verletzt am Boden Liegenden wird noch von mehreren Leuten eingetreten

2000er

  1. 27.02.2000: Die Polizistin Kirsten Späinghaus-Flick († 26) wird von einem Mazedonier in Remscheid erschossen.[3][27]
  2. 22.06.2000: Der Polizist Ingo Grebert († 43) wird von einem 25jährigen Türken in Niederwalluf erschossen.[3][28]
  3. 04.12.2000: Ralf Jakob Lutz wurde von dem Slowenen Victor Rafolt erschossen.[29]
  4. 04.12.2000: Gerald Norbert Michels wurde von dem Slowenen Victor Rafolt erschossen.[29]
  5. 04.12.2000: Martin Hinkel wurde von dem Slowenen Victor Rafolt erschossen.[29]
  6. 11.04.2001: Gymnasiast Sebastian Obersojer († 18) wird in München von dem Rumänen Petru Emanuel Ienea mit mehreren Messerstichen in den Hals getötet.[30]
  7. 23.04.2003: Der Polizist Roland Krüger wird von einem Libanesen in Berlin-Neukölln erschossen.[3][31]
  8. 05.04.2004: Thomas Pötschke († 20) wird in Berlin von dem Tunesier Mehdi N. mit zehn Messerstichen getötet.[32]
  9. 09.10.2004: Ramona S. († 22) wird in Berlin von dem Libanesen Mohammad El-C. in der Badewanne ertränkt. [33]
  10. 19.10.2004: Stefanie C. († 24) wird in Berlin Pankow vor den Augen ihrer 3-jährigen Tochter von dem Türken Mahmut Celik niedergestochen. Ihre Mutter Karin C. wird schwer verletzt.[34]
  11. 15.12.2004: Mariann Laboda († 19) wird von einem Iraker‘ zweimal in den Kopf und einmal in die Brust geschossen.[35]
  12. 14.01.2005: Rudolph Moshammer († 64) wird von dem Iraker Herisch A. erdrosselt.[36]
  13. ??.07.2005: Tobias M. wird in Heidenheim von dem Kosovo-Albaner Arton G. zu Tode getreten. Der damals 18-jährige Arton G. wurde zu 4 Jahren Jugendstrafe verurteilt und nach 3 Jahren frühzeitig entlassen.[37]
  14. 04.12.2005: Regina E. wird von dem Albaner Agim E. mit mehreren Stichen in Kopf und Oberkörper ermordet.[38]
  15. 31.12.2005: 32-jährige zweifache Mutter wird in Iserlohn von einem Türken durch Kopfschuss getötet.[39]
  16. 31.12.2005: 23-Jähriger wird in Iserlohn von einem Türken durch Kopfschuss getötet.[40]
  17. 21.03.2006: Der Polizist Uwe Lieschied wurde vier Tage zuvor von dem Türken Mehmet E. in Berlin angeschossen und erliegt seinen Verletzungen.[3]
  18. 17.06.2006: In Potsdam wird David Fischer († 20) von dem Afghanen Ajmal K. erstochen. Der Afghane wird zu fünfeinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt.[41]
  19. 01.11.2006: Jörg Haas († 35) wird von dem Türken Ersun Y. in Detmold erschlagen.[42]
  20. 16.01.2007: Marion († 35) wird in München von einem Türken erstochen.[43]
  21. 28.02.2007: Im sächsischen Brand-Erbisdorf wird Birgit S. († 49) von dem Tunesier Mohamed S. (30) — den sie selber nach Deutschland importierte, nachdem sie für ihn ihren Mann verlassen hatte — erdrosselt.[44]
  22. 26.05.2007: Schülerin Sandra A. († 18) wird in München von dem Tunesier Aimen A. (24) erstochen.[45][46][47]
  23. 21.07.2007: Am Häusserhofsee in Neu-Ulm wird die Leiche einer Frau († ca. 48) gefunden, die kurz nachdem sie eine Scheinehe mit einem Bosnier eingegangen war von diesem zwischen Oktober 2002 und Januar 2003 getötet wurde. Der Bosnier heiratete die körperlich behinderte Frau zwecks Sicherung seines Aufenthaltsrechts und kassierte nach deren Tod jahrelang ihre Invalidenrente.[48][49]
  24. 21.08.2007: Yvan Schneider († 19) wird in Rommelshausen von dem Kasachen Roman K. und dem Türken Deniz E. (18) erschlagen, zerstückelt, in ein Gefäß einbetoniert und im Neckar versenkt, weil er sich mit der Freundin von Deniz E. getroffen haben soll.[50]
  25. 29.08.2007: Hannah Wiedeck († 14) wird in Königswinter von dem Tschechen Zdenek Hrbac vergewaltigt und ermordet.[51]
  26. 29.09.2007: Katharina H. († 27) wird in Dresden von dem Türken Mehmet S. erstickt.[52]
  27. 16.11.2007: Jasmin U. werden von dem Türken Ramazan U. in Gelsenkirchen mit einem Schraubendreher die Augen ausgestochen und durch insgesamt neun Stiche getötet.[53]
  28. 16.11.2007: Der Türke Ramazan U. tötet das ungeborene Kind der schwangeren Jasmin U. in Gelsenkirchen mit einem Schraubendreher.[54]
  29. 01.12.2007: Nadine Münster († 22) wird von den Schwarzafrikanern Collins Y. (25) und Isaac B. (21), gegen den bereits eine Ermittlung wegen der Vergewaltigung einer 17-jährigen lief, stundenlang vergewaltigt und nimmt sich in der Folge selber das Leben. Die Täter werden „aus Mangel an Beweisen“ freigesprochen.[55][56][57]
  30. 13.12.2007: Johann K. († 74) wird von dem vorbestraften, Hartz-IV empfangenden Algerier Abdul H. (27) mit dessen Mercedes 500 CL (!) an einer Hauswand zerquetscht und stirbt nach 6-wöchigem Koma. Abdul H. wird zu 15 Monaten Haft veruteilt, weil er eine „Gefahr für die Allgemeinheit“ darstelle, dann aber wegen „günstiger Sozialprognose“ auf Bewährung freigelassen.[58][59][60]
  31. 09.03.2008: Der unbeteiligte Andreas K. († 28) wird bei einer Auseinandersetzung von Kriminellen von einer armenisch-libanesischen Bande in Leipzig erschossen.[61]
  32. 21.03.2008: Gastwirt Holm B. († 45) wird in seiner Gaststätte „Windstärke 11“ in Hamburg von zwei Rumänen zu Tode geprügelt.[62]
  33. 04.04.2008: Kevin Plum († 19) wird in Stolberg von den Libanesen Josef Ahmad und Mohamad A. mit vier Stichen ins Herz getötet.[63]
  34. 15.04.2008: In Hamburg töten Yakup M. (19), Gzim L. (23) und Labinot B. (22) Kirk Mütterlein († 17), indem sie ihn würgen, ihm eine Zwiebel in den Mund rammen und auf ihm herumspringen. Dann bringen sie die Leiche auf eine Mülldeponie, übergießen sie mit Benzin und zünden sie an.[64][65]
  35. 10.05.2008: Der mit Drogen handelnde Jamaikaner Leon M. (21) tötet in Hamburg Kim A. († 26) mit einem Messerstich und schneidet Danny A. (27) die Nase ab.[66] Für die Taten wird der Jamaikaner zu lediglich vier Jahren Jugendstrafe verurteilt.[67]
  36. 12.05.2008: Frank H. († 50) wird in Berlin von dem Türken Mustafa T. erschossen.[68]
  37. ??.06.2008: Ein Türke (32) bricht einer deutschen Frau († 57) in Lengerich einen Halswirbel und ertränkt sie danach in der Toilettenschüssel.[69]
  38. 14.08.2008: Heribert R. († 64) wird in Berlin von dem Türken Erdal W., seinem Stiefneffen, erstochen.[70]
  39. 14.08.2008: Ursula R. († 74) wird in Berlin von dem Türken Erdal W., ihrem Stiefneffen, erstochen.[71]
  40. 28.09.2008: In Bensheim prügeln Erdogan M. (49), dessen Sohn Haydar M. (19) sowie Volkan T. (19) und ein weitere Türke Fabian S. († 29) zu Boden; als dieser sich wieder erheben möchte, nimmt Haydar M. Anlauf und tritt ihm gegen den Kopf, so daß Fabian S. das Bewußtsein verliert. Nachdem die vier Türken noch eine Weile auf ihr wehrloses Opfer eintreten, lassen sie ihn auf der Straße zurück, wo er von einem Taxi überollt wird. Am 25. Oktober erliegt Fabian S. in einer Mannheimer Klinik seinen Verletzungen, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben.[72]
  41. 07.11.2008: Der Afrikaner Mouchtar S. (24) ersticht in Waldbröl eine 47-jährige Mutter von vier Kindern.[73]
  42. 18.11.2008: Michael Meier († 55) wird in Kelheim von dem Serben Milutin K. durch Kehlkopfschnitt und mehrere Messerstiche ermordet.[74]
  43. 18.11.2008: Gabriele Meier wird in Kelheim von dem Serben Milutin K. mit einem Messer ermordet.[75]
  44. 06.02.2009: Marita D. († 49) wird in Schwabach von dem Italiener Nicola L. erstochen.[76]
  45. 07.02.2009: Die hochschwangere Claudia Küfte († 27) wird in Berlin von dem Türken Cengiz K. mit mehreren Messerstichen getötet.[77][78]
  46. 07.02.2009: Das ungeborene Kind der hochschwangeren Claudia Küfte (27) wird in Berlin von dem Türken Cengiz K. mit mehreren Messerstichen getötet.[79][80]
  47. 26.02.2009: Nachdem er seine Nachbarn zehn Monate mit lauter Musik terrorisierte, ersticht der „Gangster-Rapper“ Mohamed H. (19) alias „Momoblack“ in Neukölln Andreas H. († 41), als dieser ihn bittet, die Musik leiser zu machen.[81]
  48. 02.03.2009: Der Afghane Daryoush P. (29) kettet Magdalena S. (24) in einer Wohnung in München an sich und löst eine Benzinexplosion aus.[82]
  49. 06.03.2009: Marlis K († 53) wird in Doberlug-Kirchhain von dem Kurden Veysel K. ein Gegenstand in den Genitalbereich gerammt. Danach drückt er ihr Gesicht in eine Decke, bis sie tot ist.[83]
  50. 25.03.2009: Nicole B. († 41) wird in einem Parkhaus in Hamburg von dem Türken Suat G. (40) mit 36 Messerstichen getötet.[84]
  51. 18.04.2009: Josefa Thalmann († 83) wird von den Rumänen Ricardo L. und Romany L. in ihrem Haus in Hörstel mehrfach mit der Faust, anschließend mit mit einem Stemmeisen ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen und erliegt kurze Zeit später ihren Verletzungen.[85][86][87]
  52. 07.06.2009: 97-Jährige erliegt ihren Verletzungen, die ihr am Tage zuvor von einem Serben bei einem Raubüberfall vor ihrer Haustür zugefügt wurden.[88]
  53. Onur K.

    12.06.2009: Der Dachdecker Thomas M. († 44) wird in Hamburg von den Türken Onur K. (17) und Berhan I. (16) zu Tode getreten, „weil er ihnen keine 20 Cent geben wollte“. [89][90] Nachdem Berhan I. aus der Untersuchungshaft entlassen wurde, prügelte und trat er Jennifer O. zusammen, so daß diese einen Wadenbeinbruch und schwere Prellungen an Kopf und Oberkörper erlitt und kündigte an, sie auf den Strich zu schicken.[91] Im Dezember 2011 wurde er für die Tötung von Thomas M. zu einer 2-jährigen Bewährungsstrafe verurteilt![92]

  54. 22.06.2009: Klaus B. († 62) wird in Berlin von dem Türken Metheb A. erdrosselt.[93]
  55. 29.06.2009: Christiane H. († 23) wird in Schramberg von dem Türken Rüfet C. erwürgt.[94]
  56. 23.07.2009: Beate S. († 22) wird in Landau von dem Iraker Basim H. vor den Augen ihrer Kinder mit 17 Messerstichen ermordet.[95]
  57. 22.08.2009: Kevin Wiegand († 18) wird in Schöppingen von dem Iraker Muhammad M. erstochen.[96]
  58. 08.09.2009: Andrea W. († 36) wird in Jengen von dem Ägypter Ahmed H. erwürgt.[97]
  59. 13.10.2009: Hanna H. († 29), Mutter von drei Kindern, wird in Köln von einem Jordanier (35) erstochen.[98]
  60. 21.11.2009: Benjamin Diegmann († 18) wird in Wipperfürth von den fünf Türken, darunter Özgür (20), Muhammet (18) und Younes (19), zu Tode getreten. Der Haupttäter (ohne Namensangabe) wird zu 2 Jahre Jugendstrafe auf Bewährung und ein weitere Täter (ohne Namensangabe) zu 8 Monate auf Bewährung verurteilt. Die anderen Beteiligten müssen wegen unterlassener Hilfeleistung einige Sozialstunden leisten[99][100][101]
  61. 23.11.2009: Polizeihauptkommissar Steffen M. († 46) wird in Lauchhammer von zwei Russen getötet.[102]
  62. 23.11.2009 Anna († 25) wird in Rosenheim von einem Tunesier erdrosselt.[103]
  63. 06.12.2009: Karina († 46) wird in Rimsting von einem Pakistaner erstochen.[104]
  64. 16.12.2009: Gymnasiastin Susanna Hinkel († 18) wird in Dresden von dem Pakistaner Syed Asif R. ermordet.[105]

2010er

  1. ??.01.2010: Taxifahrer Peter Lüchow († 58) wird von dem Sri Lanker Rilwan C. erschossen.[106]
  2. 20.02.2010: 55-jährigen Betriebsleiter wurde in Heilbronn von einem Türken mit einer Eisenstange erschlagen.[107]
  3. 28.03.2010: Felix S. († 35) wird in Kiel von einem Polen erstochen.[108]
  4. 12.04.2010: Die zweifache Mutter Tanja A. († 39) wird in Marburg von dem Tunesier Moncef A. mit mehreren Messerstichen getötet.[109]
  5. 02.05.2010: Die schwangere Saskia S. († 18) wird in Kiel von einem Philipino erstochen.[110]
  6. 02.05.2010: Das ungeborene Kind der schwangeren Saskia S. wird in Kiel von einem Philipino getötet.[111]
  7. 14.05.2010: Mel D. († 19) wird in Hamburg von dem Afghanen Elias A. erstochen.[112][113][114]
  8. 25.05.2010: Klaus B. († 51) wird in Kamp-Lintfort von dem Türken Eldin K. zu Tode geprügelt.[115]
  9. 29.05.2010: Der Unternehmer Klaus Kandaouroff († 80) wird in Datteln bei einem Einbruchs-Raubüberfall von dem Kroaten Mladen P. (43) mit einem Kopfschuß getötet.[116]
  10. Radouane Falioune

    05.06.2010: Sieglinde F. († 67) wird in Linsengericht von dem Marokkaner Radouane Falioune Ben Essahraou erschlagen.[117]

  11. 09.06.2010: 32-jährige Taxifahrerin durch mehrer Stiche in den Hals und Durchschneiden der Kehle von dem Russen Andrej Welz getötet.[118][119][120]
  12. 23.06.2010: Pascal E. († 22) wurde in Hamburg von einem Türken durch einen Messerstich getötet.[121]
  13. 22.08.2010: Samuel Fischer († 25) erliegt in Hamburg seinen Verletzungen, die ihm am 13.08.2010 von auf seinen Kopf eintretenden Zigeunern zugefügt wurden.[122][123][124] Die wegen Körperverletzung vorbestraften Täter erhielten eine 4 bzw. 5-jährige Haftstrafe![125]
  14. 01.09.2010: Ein 24-Jähriger wurde in Völklingen von einem Schwarzafrikaner mit einer Eisenstange erschlagen.[126]
  15. 05.11.2010: Bernhard K. († 47) wurde in Berlin von einem Spanier erstochen.[127]
  16. 07.11.2010: Alex M. († 23) wird in Schlüchtern von einer „Internationalen Gruppe“ in den Hals gestochen und verblutet.[128]
  17. 11.11.2010: Iris S. wird in Grevenbroich von einem Türken erstochen.[129]
  18. Kulturbereicherer Mustafa Tilki

    29.11.2010: Andres O. († 34) von dem Türken Mustafa Tilki erschossen. [130]

  19. 29.11.2010: Laura V. († 29) von dem Türken Mustafa Tilki erschossen. [131]
  20. 11.12.2010: Gerd H. († 50) wurde von zwei Russen in Stade getötet.[132]
  21. 19.12.2010: Janine F. wurde in Bad Homburg von dem Türken Emir C. mit über 40 Messerstichen getötet.[133]
  22. 19.12.2010: Wolfgang K. († 49) wurde in Engelskirchen von einem Libanesen mit einem Spaten erschlagen.[134]
  23. 19.12.2010: Ein 19-jähriger Mann wird am Friesenplatz in der Kölner Innenstadt von dem Albaner Besmir Gurguri alias Viorel Timofte mit einem Messerstich ins Herz getötet.[135]
  24. 30.12.2010: Studentin Joanna S. († 22) wird in Hannover von einem Brasilianer erstochen.[136]
  25. 17.01.2011: Berthold Franzmann (57) wird von seinem Autohändler Mustafa B. zu Boden geschlagen, mit einem Elektrokabel erdrosselt und an der A46 verscharrt, weil er sich nicht von ihm beklauen lassen wollte.[137]
  26. 24.01.2011: Martina Kreutzer († 23) wird in Krefeld von dem Türken Sinan Emre (21) mit 20 Messerstichen getötet.[138][139][140]
  27. 29.01.2011: Tim Kreutzmann († 20) wird auf einer Abi-Feier in Soest von dem Türken Kayan B. mit einem Messer getötet.[141][142][143]
  28. 01.02.2011: Arno Georg Kupka († 74) wird in Dülmen von einem Polen mit einer Eisenstange erschlagen.[144][145][146]
  29. 28.02.2011: Klaus Johannsen († 58) wird in seiner Berliner Wohnung von dem mehrfach vorbestraften Kosovaren Xhevdet M. (37). erwürgt.[147]
  30. Der Tunesier Christopher T. (20)

    13.04.2011: Bernd Vogel († 53) wird in Chemnitz von dem Tunesier Christopher T. (20) mit einem Baseballschläger erschlagen.[148][149]

  31. 23.04.2011: Lotto-Laden-Inhaberin Frieda H. († 76) wird in Nürnberg von den Algeriern Rachid C. (30) und dessen Bruder Sid Ali (16) wegen 100 Stangen und 377 Einzelpackungen Zigaretten in ihrer Wohnung überfallen und erwürgt.[150]
  32. 01.05.2011: Patrick D. († 29) wird von dem wegen Körperverletzung und Drogendelikten vorbestraften Türken Hassan Y. (31) mit fünf Messerstichen getötet. Weil der Türke behauptet, er habe aus Notwehr gehandelt, gewähren ihm der Richter Haftverschonung bis zum Prozeß.[151]
  33. 01.06.2011: Der Familienvater Michael A. († 27) wird von Bülent S. (34) erstochen.[152]
  34. 24.06.2011: In Reuth wird ein Deutscher († 67) von dem Tschechen Viktor Gidion ermordet.[153][154]
  35. 01.07.2011: Der Türke Serdar G. (32) ermordet seine getrennt lebende deutsche Ehefrau († 51) mit sechs Messerstichen in Andernach-Miesenheim.[155][156]
  36. 06.07.2011: Harry T. († 89) wird von Italiener niedergestochen.[157]
  37. 18.08.2011: Bianca S. († 37) aus Arnsberg wird von dem Kosovaren Rachard S. (40) erschlagen.[158]
  38. 18.09.2011: Matthias B. (22) wird in Osnabrück von drei Ausländern verheimlichter Herkunft als „Kartoffel“ beschimpft, zusammengeschlagen und dann durch einen Messerstich in den Bauch getötet. Vor Gericht hat der Verteidiger die „Chuzpe“, dem Opfer „Ausländerfeindlichkeit“ vorzuwerfen.[159]
  39. 27.09.2011: Mario Guhl († 42) wird von dem Rumänen Gabriel B. (27) erstochen.[160]
  40. 28.09.2011: Der Algerier Ahmed Ismail (44) tötet in Chemnitz Michael Kaubisch († 50), weil dieser die Scheinehe, mit der sich seine tunesische Ehefrau Hayet Boughanmi (30) das Aufenthaltsrecht in Deutschland erschleichen wollte, scheiden lassen wollte.[161][162]
  41. 14.10.2011: Stephanie S. († 23) wird von dem Araber Mahedi S. (25) niedergestochen und erliegt einen Tag später ihren Verletzungen.[163][164]
  42. 28.10.2011: Polizeihauptmeister und Familienvater Mathias Vieth († 41) wird in Augsburg von dem bereits wegen des Polizistenmordes an Bernd-Dieter Kraus vorbestraften Polen Rudi R. (56) mit acht Kugeln erschossen, weil er ihn und seinen Bruder bei einem Raubzug störte.[1]
  43. 29.10.2011: Ein 26-jähriger Deutscher wird in Bocholt von dem Türken Metin G. (35) erstochen.[165][166][167]
  44. 06.11.2011: In Hannover wird die Krankenschwester Sarah S. († 24) von ihrem Nachbarn, dem Iraner Mohamed V., niedergestochen.[168][169]
  45. 12.11.2011: Diana T. († 26), Mutter von zwei Kindern, wird von Mohamed T. (27) in Mauenheim die Kehle durchgeschnitten.[170][171]
  46. 14.11.2011: Bei einem Einbruch in ein Weingut im südpfälzischen Ranschbach tötet ein Libanese (17) den 17-jährigen Enkel des Gutsherren vor dessen Augen, indem er mehrfach mit einem Messer auf ihn einsticht.[172][173]
  47. 16.11.2011: Hannelore R. († 67) wird in ihrer Wohnung in Mönchengladbach-Rheindahlen von ihrem Nachbarn, dem Usbeken Artur P. (34), vergewaltigt und danach erschlagen.[174][175]
  48. 12.12.2011: Agnes M. († 55) wird in Traunstein von dem Äthiopier Hailu B. (40) erwürgt.[176][177]
  49. 18.01.2012: Der Afghane Ahmad S. (21) erschlägt das ungeborene Kind seiner deutschen Freundin (19), weil diese sich von einem männlichen Frauenarzt hat untersuchen lassen.[178][179]
  50. 02.02.2012: Vor dem Landsgericht Güthersloh läuft ein Prozeß gegen einen Jamaikaner (45), der zugegeben hat, seine (vermutlich deutsche) Ex-Freundin ermordet zu haben.[180]
  51. 03.02.2012: Alexandra K. (26) wird in Schorndorf von dem wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung polizeibekannten Pakistaner Naveed Hussain (27) getötet.[181]
  52. „Südländer“

    15.03.2012: „Südländer“ (28) ersticht in Alsfeld eine 34-jährige Angestellte eines Getränkemarktes.[182][183]

  53. 25.03.2012: Das Eheleute Herman B († 51) und Angelika B. († 51) werden bei einem Ausflug mit ihrem Motorrad von dem Araber oder Türken Enis D. (19) getötet, als dieser mit einem Audi auf die Gegenfahrbahn zieht. Enis D. wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt und zu 100 Stunden Sozialleistung verurteilt.[184]
  54. 21.05.2012: Eine deutsche Frau († 28) wird in München Westen von dem vorbestraften Hakim F. (28) aus Burundi erstochen.[185] Die Systemmedien verschweigen wieder einmal die ausländische Herkunft des Täters.[186]
  55. 11.06.2012: Ein Seniorin († 86) wird bei einem Raubüberfall in ihrem Haus in Innsbruck-Hötting von einem Rumänen (26) geknebelt, vergewaltigt und dann erwürgt.[187]
  56. 01.07.2012: Diana P. († 20) wird in Augsburg von dem Türken Regaib K. (36) erstochen.[188]
  57. 23.07.2012: Ein Deutscher († 52) wird in Siegburg von dem polizeibekannten Sizilianer Sergio L. (52) verfolgt, bedroht und mit fünf Schüßen erschoßen, weil er der neue Freund von dessen Ex-Frau war.[189]
  58. Der „Deutsche“ Fallah Sänger (35)

    20.08.2012: Die Leichen von Saskia Sänger († 26) und ihrer beiden Kinder werden in Neuss entdeckt. Der Mörder, der Iraker Fallah Sänger (35), hat sich in die Türkei abgesetzt.[190][191]

  59. 20.08.2012: Die Leiche der von dem Iraker Fallah Sänger (35) 8-jährigen Tochter von Saskia Sänger wird in Neuss entdeckt.[190][191]
  60. 20.08.2012: Die Leiche des von dem Iraker Fallah Sänger (35) ermordeten 4-jährigen Sohnes von Saskia Sänger wird in Neuss entdeckt.[190][191]
  61. 01.09.2012: Der Unternehmer Jörg H. († 46) wird in einem Parkhaus in Bremen-Mitte von einem 20-jährigen Türken mit drei Schüssen umgebracht.[192]
  62. 02.09.2012: Stefan Erdt († 22) wird in Heidenheim von drei Kosovo-Albanern als „Scheiß-Deutscher“ bezeichnet, niedergestochen und erliegt kurze Zeit später seinen Verletzungen.[193][194][195]
  63. 26.09.2012: Irene N. († 31), Mutter eines kleinen Kindes, wird während der Arbeit im Neusser Arbeitsamt vom Marokkaner Ahmed S. (52) erstochen.[196]
  64. 30.09.2012: Christa H. († 76) wird von dem Türken Deniz A. (37), der bereits 1997 einen Menschen ermordet hatte, in Hannover in ihrer Wohnung erschlagen.[197][198]
  65. 15.12.2012: Ein 17-jähriger Iraner ersticht auf einer Geburtstagsfeier, zu der er nicht eingeladen war, einen 21-Jährigen und verletzt drei weitere Gäste im Alter zwischen 17 und 19 Jahren zum Teil schwer.[199]
  66. 11.01.2013: Deutsche († 48) Mutter von drei Kindern (21, 20, 7) wird in Bad Krotzingen von einem Türken (32) mit einer Axt getötet.[200]
  67. 18.01.2013: Heilbronner († 38) wird von drei „Gemischtnationalen“ zusammengetreten und erliegt kurze Zeit später seinen Verletzungen.[201][202]
  68. 10.03.2013: Daniel Siefert († 25) wird vor dem Bahnhof Kirchweyhe in der Gemeinde Weyhe von einer Türkenhorde angegriffen und ins Koma getreten. Am 14. März 2013 erlag er seinen Verletzungen.[203][204][205]

Politischer Umgang

Während die Opfer angeblicher „rechtsextremer Gewalt“ großzügig „entschädigt“ werden — von 2007 bis zum Oktober 2010 wurden insgesamt 472.805 Euro an Personen gezahlt, die von vermeintlichen „Rechtsextremisten“ geschlagen oder auf andere Weise attackiert wurden[206] —, läßt das BRD-Regime die deutschen Opfer der Ausländergewalt im Stich und fasst die Täter oft mit Samthandschuhen an.

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Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger ‚manipuliert‘ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt. […] Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische), forderten CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Zuwanderungsgeschichte zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne.

Die Welt[207]

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Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.

Maria Böhmer, Der Spiegel, 12.03.2008

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Wir müssen akzeptieren, daß die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist

Angela Merkel[208]

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Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.

Joachim Gauck, Weihnachtsansprache 2012 des Bundespräsidenten

Filmbeiträge

Deutsche Opfer, Fremde Täter
Ausländergewalt in Deutschland
Wann läuft das Faß über?

Siehe auch

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Berlin: Zigeuner-Status-Bericht unterschlägt Kriminalität…..


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Linke vertuschen die Wahrheit.

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Zigeuner

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Das Bezirksamt Berlin-Neukölln hat in einem 30-seitigen dritten „Zigeuner-Statusbericht“ viele gravierende Probleme beschrieben.

http://www.berlin.de/imperia/md/content/baneukoelln/flyer/3._romastatusbericht.pdf?start&ts=1362131366&file=3._romastatusbericht.pdf

Der Berliner Bericht erwähnt immerhin einige der im Zusammenhang mit Roma-Zuzug zu beobachtenden Probleme, versucht aber, die Verantwortung dafür von den Roma vollständig auf die deutsche Gesellschaft zu verlagern.

Berliner Roma-Gruppe aus Spandauer Fluechtlingsheim ausgezogen

Die mit der Zuwanderung aus Südosteuropa einhergehende steigende Kriminalität wird dabei  nicht erwähnt.

Schon die Zahl der Zigeuner in Neukölln und in Gesamt-Berlin kennt man nicht. Bei Zuwanderern wird die Ethnie der Zigeuner nicht melderechtlich erfasst. Außerdem melden sich viele Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien nicht an. Im Jahr 2012 waren in Berlin 24776 Personen aus Rumänien und Bulgarien gemeldet.

Berlin - Mitglieder einer osteuropaeischen Grossfamilie vor einer Gaststaette

Von ihnen leben sehr viele auch im Berliner Bezirk Mitte (wozu auch die Ortsteile Wedding und Gesundbrunnen gehören). Die vermehrten Zuzüge aus Südosteuropa betreffen nach Angaben des Neuköllner Amtes alle Berliner Bezirke. Tatsächlich besteht in der Öffentlichkeit der falsche Eindruck, die Zigeuner-Zuwanderung betreffe weitgehend nur Neukölln.

Zigeuner-in-Berlin

Der Bezirksbürgermeister von „Mitte“, Christian Hanke (SPD), pflegt nur nicht über die realen Probleme seines Bezirkes so zu informieren wie die Neuköllner. Besonders die Gewaltkriminalität in Wedding oder Gesundbrunnen wird möglichst verschwiegen.

Als am 28. Februar in Gesundbrunnen ein 38-jähriger Mann von mehreren Angreifern mit einem Messer lebensgefährlich verletzt wurde, hieß es in einer Meldung des Berliner „Tagesspiegels“, die „Tatverdächtigen rumänischer Herkunft“ seien geflohen.

Zigeuner-in-Berlin3

Es soll zu einem Streit „zwischen zwei Gruppen“ gekommen sein. Eventuell hat es sich um ethnische Revierkämpfe gehandelt.

Der Neuköllner „Roma-Statusbericht“ moniert die „starke antiziganistische Haltung von türkischen und arabischen Schüler(innen)“. Muslimische Jugendliche würden sich „zunehmend abgrenzen“, wenn auch Roma das „freie Jugendangebot“ nutzten.

ziehende-gauner

Während in Neukölln im Jahr 2012 melderechtlich 5024 Bulgaren und Rumänen registriert waren, betrug ihre Zahl in „Mitte“ sogar 6232. Nach Angaben des Bezirksamtes sind die Rumänen und Bulgaren in Neukölln mehrheitlich Zigeuner.

Das Neuköllner Amt geht von über 10000 Menschen aus Bulgarien und Rumänien in seinem Bezirk aus – mehr als doppelt so viele, wie offiziell gemeldet sind.

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preussische-allgemeine-zeitung.de/

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nicht vergessen: für Deutsche wird geplant, es ist also sicher, das Rentenalter

wird über 69 bis auf 80 im Jahre 2050 erhöht.

Ist doch klar: Die Renten-Gelder müssen eingespart werden um all die

lieben leider nicht arbeitstauglichen, aber gut funktionierende Brutmaschinen

ernähren zu können.

Dazu noch das Geld für fremde Länder…..in der „EU“…..damit deren Bürger weiter mit 58 bzw. 60

in Rente gehen können…….

Michl….penn lieber weiter, zum kämpfen biste zu feige!

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Panoptikum der politischen Korrektheit…Daniel S……Nachtrag des linken Wahnsinns…


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Türken dürfen eben
nicht Täter, sondern
nur Opfer sein

 

daniel.

Stets daran denken: wir wissen wie der Täter aussieht…..wenn er demnächst wieder frei herum-hüpft um den nächsten Deutschen zu erschlagen……was hilft wohl am besten, ihn daran zu hindern….?(:-

http://deutschelobby.com/2013/03/15/das-ist-der-killer-von-daniel-turken-freuen-sich-das-daniel-tot-ist-beweise-hier/

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Die brutale Tötung des Daniel S. beweist, dass Deutschenfeindlichkeit auch in der Politik verbreitet ist

Ein Türke erschlägt einen Deutschen, im Internet verhöhnen Türken daraufhin das Opfer gezielt wegen dessen Nationalität. Antwort der Politik: Sie mobilisiert „gegen Rechts“.

Die brutale Tötung eines Deutschen durch einen Türken im niedersächsischen Kirchweyhe, Gemeinde Weyhe, hat ein skurriles Panoptikum der politischen Korrektheit freigelegt. Der 25-jährige Lackierer Daniel S. war von dem 20-jährigen Cihan A. und möglicherweise weiteren Komplizen derart zusammengeschlagen worden, dass er an seinen Verletzungen starb.

Zuvor hatten Daniel S. und einige Freunde bei der Rückfahrt aus der Disco eine Gruppe junger Türken in einem angemieteten Bus mitgenommen. Ein Akt der Freundlichkeit, der in eine Katastrophe mündete. Schon im Bus kam es zum Streit, die Türken alarmierten Freunde, welche die Gruppe in Kirchweyhe erwartete. Als Daniel S. als erster ausstieg, um zu vermitteln, wurde er umgehend attackiert.

Bis auf die Regionalausgabe der „Bild“-Zeitung maßen die Medien dem Vorfall keine Bedeutung bei. Erst als sich die Nachricht über den Vorfall im Internet wie ein Lauffeuer verbreitete, stiegen andere Medien ein, allerdings meist, ohne die Nationalität von Täter und Opfer zu erwähnen. Der Chefredakteur der Lokalzeitung verstieg sich gar zu der Behauptung, man wisse nicht, welcher Nationalität die Täter seien.

Weyhes Bürgermeister Frank Lemmermann bezeichnete die Tat als „abscheulich“ und reagierte relativ schnell. Seine Art der Reaktion aber macht staunen: Der SPD-Mann berief eine Sondersitzung des „Runden Tisches gegen Rechts“ ein. An dem „Runden Tisch“ sitzt auch die örtliche Polizei, die sich beeilte, das Verbrechen als „dramatische Einzeltat“ darzustellen.

Niedersachens Innenminister Boris Pistorius ließ erst auf Anfrage über seinen Sprecher verlauten, „es gibt so viele dieser Fälle“, weshalb man dazu nichts sagen wolle. Erst später bereute der Sozialdemokrat diese Kaltschnäuzigkeit und äußerte „Bestürzung“. Vor allem aber betonte Pistorius, es müsse vor allem verhindert werden, dass „rechtsextreme Gruppierungen“ den Vorfall „instrumentalisieren“. Die Herkunft von Täter und Opfer spielten keine Rolle.

Diese Darstellung steht im krassen Kontrast zu Vorfällen, wo Deutsche Täter und Immigranten Opfer sind. Selbst wenn keine Täterschaft erkennbar ist, wie bei dem tragischen Tod einer türkischen Familie in Backnang, war die Anteilnahme der Politik erheblich, der deutschen wie der türkischen.

Auch die türkischen Verbände äußerten sich ausführlich. Im Falle von Daniel S. indes schwieg die Bundesregierung ebenso wie Ankara oder die türkischen Verbände.

Bei Übergriffen von Deutschen auf Ausländer wird zudem oft auf den „rassistischen Ungeist“ hingewiesen, welcher die jungen Deutschen zu der Tat ermutigt haben könnte. Von einem möglicherweise verbreiteten „Ungeist“ unter in Deutschland lebenden Türken war nach Kirchweyhe nichts zu hören. Dabei belegen Umfragen, dass hier bedenkliche Trends zu beobachten sind. Laut einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Studie des Meinungsforschungsinstituts „info GmbH“ wollen 62 Prozent der in Deutschland lebenden Türken „am liebsten nur mit Türken zusammen sein“. 46 Prozent hoffen, dass es irgendwann mehr Muslime als Christen in Deutschland gibt. Die Ergebnisse der Studie lösten keinerlei Debatte aus.

Umfragen, welche eine ähnlich distanzierte Haltung von Deutschen gegenüber Ausländern offenlegen, werden in öffentlichen Debatten als Beweis für „tiefverwurzelten Rassismus“ ausgelegt, als dessen Auswüchse Gewalttaten zu sehen seien. Würde fast die Hälfte der Deutschen den Wunsch äußern, der Anteil der Muslime im Land möge sinken, wären die Reaktionen Erfahrungen zufolge ähnlich.

Dafür, dass die Tat von Kirchweyhe sehr wohl auch einen politischen, rassistischen Hintergrund haben könnte, sprechen Reaktionen türkischer Diskutanten im Internet: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii!“, schrieb ein „Ali“ im Portal „Facebook“, ein „Hussein“ geifert gegen die „dreckige Art“ (der Deutschen), „die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“ (Rechtschreibung aus dem Original).

Die rassistische Beleidigung eines Deutschen durch einen Ausländer ist übrigens nicht strafbar, sie wird höchstens als gewöhnliche Beleidigung verhandelt. Umgekehrt, also wenn ein Deutscher einen Ausländer rassistisch beleidigt, ist dies „Volksverhetzung“.

Sollte also ein Türke einen Deutschen wegen dessen Nationalität herabsetzen, und der Deutsche antwortet mit einer ebensolchen Herabsetzung, ermittelt der Staatsschutz allein gegen den Deutschen, auch wenn der Türke angefangen hat. So schreibt es das deutsche Gesetz, an dem alle Bundestagsparteien festhalten, vor.

Nachdem im Internet zu einer Mahnwache für Daniel S. aufgerufen wurde, trommelte Bürgermeister Lemmermann ebenfalls zu einer Gedenkkundgebung. Allerdings vor allem, um abermals vor „Rechts“ zu warnen. Damit meint er offenkundig alle, die das Thema Deutschenhass thematisieren.

Heinz Buschkowsky, SPD-Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, weist seit Langem darauf hin, dass vor allem und gezielt Deutsche von türkischen und arabischen Jugendgangs als Opfer ausgesucht werden. Studien stützen die Beobachtung, dass Deutsche wegen ihrer Nationalität zum Ziel von Attacken werden. Rassismus gegen Deutsche spielt also offenbar eine gewichtige Rolle.

Die Reaktion? Das Land Berlin und das türkische Generalkonsulat wollen gezielt den Opferschutz für Bürger türkischer Herkunft ausbauen.

Die Opferhilfe-Organisation „Weißer Ring“ will beratend mithelfen, türkische Opfer von Gewalt und anderen Verbrechen verstärkt zu unterstützen.

Sofern es sich um Opfer handelt, spielt die türkische Nationalität also doch wieder eine wichtige Rolle.

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http://www.preussische-allgemeine.de/

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Terror-Prediger Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen Islamkritiker


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Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

Aus Haß wird Ernst

Islam: Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen vier Terrorverdächtige, die einen Anschag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht

Deutsch: Markus Beisicht, Vorsitzender der Bür...
Markus Beisicht, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln e.V.

planten

Auf diese Form der Bestätigung hätte er sicher verzichten können. Seit Jahren warnt Markus Beisicht, Vorsitzender der rechten Regionalpartei Pro NRW, vor den Gefahren des Islam. Jahrelang wurden ihm von Vertretern der etablierten Politik „Hetze und Übertreibungen“ vorgeworfen.

Mittwoch vergangener Woche wurde bekannt, daß  Moslems einen Mordanschlag auf den islamkritischen Leverkusener Stadtrat geplant haben. Die Polizei hatte noch in der Nacht insgesamt vier Personen aus dem militanten islamischen Spektrum – die beiden deutschen Konvertiten Marco G. und Enea B. sowie Koray D. und Tayfun S. – festgenommen, zwei von ihnen in unmittelbarer Nähe von Beisichts Wohnhaus. Während der anschließenden Durchsuchung einer Wohnung in Bonn wurden etwa 600 Gramm Ammoniumnitrat, mit dem Sprengstoff hergestellt werden kann, und eine Schußwaffe samt Munition sichergestellt.

Der zunächst mit den Ermittlungen betraute Dortmunder Staatsanwalt Henner Kruse sagte auf einer Pressekonferenz zum Stand der Ermittlungen: „Die Verdächtigen schweigen bislang alle. Sie hatten im Auto aber keine Waffen dabei. Offenbar ging es darum, die Gewohnheiten Beisichts auszukundschaften.“

Bei den weiteren Festnahmen in Essen und Bonn stellte die Polizei auch eine Namensliste mit führenden Mitgliedern von Pro NRW sicher. Ob mit dem in Bonn gefundenen Sprengstoff noch andere Taten geplant waren, konnte die Staatsanwaltschaft zunächst ebensowenig sagen, wie ob es sich bei der Liste, die neben Beisichts auch die Namen von acht weiteren Mitgliedern von Pro NRW umfaßte, um eine Todesliste handelt. Recherchen der Westfälischen Allgemeinen Zeitung ergaben, daß auf das Konto der vier Festgenommenen auch der im Dezember wegen eines Zündfehlers gescheiterte Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof gehen könnte. Außerdem soll der Tatverdächtige Koray D. im Jahr 2011 unmittelbar vor dem Eintritt in den Polizeidienst in Bremen gestanden haben.

Radikale Islamisten hatten bereits im vergangenen Jahr während des Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen in Videobotschaften dazu aufgerufen, Pro-NRW-Funktionäre zu ermorden. Die Rechtspartei hatte während einer Kundgebungsserie an mehreren Orten Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt, wobei es teilweise zu schweren Ausschreitungen seitens der Salafisten gekommen war, 29 Polizisten verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge demoliert worden waren .

http://deutschelobby.com/2012/05/09/karikaturen-krawalle-in-deutschland-eine-analyse/

Der nordrhein-westfälische Innenminister Rolf Jäger hatte Pro NRW daraufhin vorgeworfen, „mit dem Feuer zu spielen“ und eine Eskalation heraufzubeschwören. Auch angesichts des vereitelten Mordanschlags auf Beisicht nahm Jäger nichts von dieser Kritik zurück. Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger sagte er, Pro NRW schüre durch „schäbige Hetzkampagnen“ Ausländerhaß. Das sei „erbärmlich und gefährlich für unser Land“. Die Hetze rechtfertige aber kein gewalttätiges Vorgehen.

Den mutmaßlichen Attentätern waren die Ermittler offenbar schon länger auf der Spur. So sind Wohnungen, Telefone und Autos der Salafisten über Wochen abgehört worden. Das Nachrichtenportal Spiegel Online berichtet, die zwei in Leverkusen festgenommenen Islamisten hätten im Auto davon gesprochen, „daß es passieren könne, wenn er morgen zur Arbeit fährt“.

Markus Beisicht zeigte sich schockiert von dem geplanten Anschlag (siehe untenstehendes Interview). Der Leverkusener Bürgermeister Friedrich Busch (FDP) erklärte dagegen mit Blick auf Beisicht, die Zielperson der Islamisten: „Er sieht aus wie ein Biedermann und artikuliert sich auch so. Aber er ist ein geistiger Brandstifter.“

Millatu Ibrahim 2

Salafisten planen “Abrechnung” mit Deutschland

 

Das in Deutschland verbotene Islamisten-Netzwerk “Millatu Ibrahim” organisiert sich in Ägypten neu

und ruft zur Rache an der Bundesrepublik auf.

Der Anführer will als Eroberer zurückkehren.

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Bei soviel Zynismus blieb dem Generalsekretär von Pro NRW, Markus Wiener, nur noch die ernüchternde Frage: „Warum wird eigentlich in vielen Medienberichten, aber auch politischen Stellungnahmen wie von NRW-Innenminister Jäger, eine latente Gleichsetzung von Opfer und Täter vorgenommen?“

Unterdessen teilte am Montag die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit, sie habe die Ermittlungen gegen die vier Tatverdächtigen von der Staatsanwaltschaft Dortmund übernommen. Zugleich wurde das Bundeskriminalamt mit den polizeilichen Ermittlungen beauftragt. Denn den Festgenommenen wird vorgeworfen, „eine inländische terroristische Vereinigung radikal-islamistischer Prägung gebildet zu haben“. Weitere Ermittlungen gehen auf den Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Verabredung zum Mord sowie weiterer Straftaten zurück.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte am Donnerstag vergangener Woche die salafistische Organisation „Millatu Ibrahim“ Millatu Ibrahimverboten sowie ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren gegen die Vereine „Die wahre Religion“ (DWR) und „DawaFFM“ eingeleitet. Friedrich begründete sein Vorgehen damit, daß die verbotenen Organisationen eine „aggressiv-kämpferische Grundhaltung“ offenbart und die Moslems in Deutschland „zum aktiven Kampf gegen die verfassungsmäßige Ordnung“ aufgerufen hätten.

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Salafisten in Deutschland

Rund 3.800 Personen bekennen sich in Deutschland laut Verfassungsschutz zur salafistischen Lesart des Islam. Ein gewisser regionaler Schwerpunkt hat sich dabei in Nordrhein-Westfalen gebildet.

Der Salafismus (von „as-salaf as-salih“, die frommen Altvorderen) vertritt die Auffassung, daß der Geist der ersten islamischen Gemeinde auch als Vorbild für eine moderne islamische Gemeinschaft dienen sollte. Erklärtes Ziel der Salafisten ist die Missionsarbeit („Da’wa“), die Einheit aller Moslems und die unbedingte Berufung auf den Koran sowie die prophetische Tradition (Sunna).

In Deutschland sind es häufig Moslems (auch gerade Konvertiten), die sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt fühlen. Ihnen möchte man – auch durch Provokationen – die „Ehre“ wiedergeben. Treffpunkte waren Organisationen wie der (offiziell aufgelöste) Verein „Einladung zum Paradies“. Im vergangenen Jahr traten die Salafisten mit der Aktion „Lies!“ in zahlreichen deutschen Städten in Erscheinung, bei der sie kostenlose Exemplare des Koran verteilten.

Bezüglich ihres Gefahrenpotentials stellte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) einmal fest: „Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist; aber fast alle bislang in Erscheinung getretenen islamistischen Terroristen waren irgendwann einmal in salafistischen Kreisen unterwegs.“

Angesichts der jüngsten Vereinsverbote sagte der Chef des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen: „Die meisten Propagandisten sind zwar nicht gewalttätig, aber sie rufen zur Gewalt auf, hetzen gegen sogenannte ’Ungläubige‘. Es besteht die Gefahr, daß einzelne Anhänger so indoktriniert werden, daß sie Gewalttaten begehen.“

Einer der bekanntesten Salafisten in Deutschland ist der ehemalige Profiboxer Pierre Vogel alias Abu Hamza

Salafisten verteilen den Koran an Passanten

 

Terrorpläne und Anschläge

31. Juli 2006

Auf dem Kölner Hauptbahnhof deponieren Jihad H. und Youssef H. in zwei Regionalzügen Kofferbomben. Nur wegen handwerklicher Fehler detonieren sie nicht.

4. September 2007

Spezialeinheiten der Polizei nehmen Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe fest. Sie wollten im Namen des Islams Autobomben vor US-Militäreinrichtungen in Deutschland zünden.

23. September 2008

Drei türkischstämmige Jugendliche versuchen in Köln, zwei Polizisten die Waffen zu entwenden, um damit amerikanische Einrichtungen anzugreifen.

2. März 2011

Der islamistische Kosovo-Albaner Arid Uka tötet am Flughafen Frankfurt zwei US-Soldaten und verletzt zwei weitere.

Mai 2012

Bei Ausschreitungen von Salafisten während Pro-NRW-Kundgebungen in Solingen und Bonn werden über 20 Polizisten zum Teil schwer verletzt.

10. Dezember 2012

Im Hauptbahnhof Bonn wird eine mutmaßlich von Islamisten abgestellte Kofferbombe entdeckt und von der Polizei gesprengt.

Foto: „Tod der Pro NRW“: Videobotschaft des salafistischen Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

„Wir hätten alle tot sein können“
Interview: Pro-NRW-Chef Markus Beisicht über den vereitelten Anschlag

Herr Beisicht,Markus Beisicht offenbar in letzter Minute hat die Polizei einen Anschlag auf Sie vereitelt: Wie geht es Ihnen jetzt, knapp eine Woche danach?

Beisicht: Mir macht vor allem die Sorge um meine Familie zu schaffen. Das nimmt man nicht einfach auf die leichte Schulter. Wie Sie wissen, befanden sich zum Zeitpunkt des knapp vereitelten Anschlags natürlich auch meine Frau und meine beiden minderjährigen Töchter im Haus. Wir hätten alle tot sein können, wenn die Polizei nicht so vorbildlich gearbeitet hätte!

Hatten Sie zuvor geahnt, wie bedrohlich die Situation für Sie persönlich ist?

Beisicht: Als abstrakte Gefährdungslage war das natürlich immer da. Ich mache ja nicht erst seit gestern Politik und habe als Rechtsdemokrat schon vieles erlebt. Vor allem Straftaten der linksextremen Szene in der Vergangenheit – Telefondrohungen, eingeworfene Fensterscheiben, versuchte Körperverletzungen und so etwas. Daß die Islamisten noch fanatischer und gewaltbereiter sind, war mir natürlich bekannt. Aber wenn ein solch konkretes Mordkomplott auf einen selbst in letzter Minute verhindert wird, stellt sich einem die Lage schon nochmal in einem anderen Licht dar.

In einer Agenturmeldung hieß es: „Die Fehde zwischen den rechtsextremen Anhängern der Splitterpartei Pro NRW und den Salafisten im Rheinland geht weiter.“ Provokant gefragt, sehen Sie bei sich eine Mitverantwortung für diese Eskalation?

Beisicht: Diese These ist doch genauso pervers wie die Aussage in früheren Zeiten, daß leicht bekleidete Damen bei einer Vergewaltigung selbst eine Mitschuld tragen würden. Wir haben nichts Verbotenes getan, sondern nur demokratische Grundrechte in Anspruch genommen. Wie sollte das dann Mord und Totschlag begründen? Wenn die Wahrnehmung von Grundrechten legitimerweise zur Begründung von Straftaten herangezogen werden könnte, dann wären diese Grundrechte doch de facto bereits aufgehoben.

Haben Sie angesichts der offenkundigen Gewaltbereitschaft dieser Islamisten schon einmal daran gedacht, sich aus der politischen Arbeit zurückzuziehen?

Beisicht: Nein.

Wird sich nun hinsichtlich der Aktivitäten von Pro NRW etwas ändern?

Beisicht: Unsere Arbeit und unsere Inhalte unterliegen immer einem gewissen Wandel – so wie bei allen anderen politischen Formationen auch. Aber wir lassen uns weder von linken Extremisten noch von islamistischen Fanatikern vorschreiben, was wir noch denken und sagen dürfen. Ganz konkret: Der Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer Städte wird immer ein Kernthema unserer Bürgerbewegung bleiben. Jetzt erst recht!

 

Markus Beisicht ist Rechtsanwalt und Stadtrat in Leverkusen sowie Vorsitzender der Bürgerbewegung Pro NRW.

www.pro-nrw.org

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http://www.junge-freiheit.de/

 

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Unglaublich…das „Thema“ Daniel Siefert findet kein Ende: Daniel S. unter Polizeischutz beerdigt


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KIRCHWEYHE.

Der von Türken erschlagene Daniel S. mußte unter Polizeischutz beerdigt werden.

Freunde des mutmaßlichen Haupttäters Cihan A. hatten bereits die mit Blumen und Kerzen geschmückte Gedenkstätte am Tatort geschändet und damit gedroht, auch auf der Trauerfeier für den 25 Jahre alten Deutschen zu erscheinen.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, wurde Daniel S. im engen Familien- und Freundeskreis beerdigt.beerdigung

Das kann doch nicht wahr sein…das sind keine Menschen oder nur im bösesten Sinne…..Monster…:

Während die Familie trauert, wird Cihan A. in sozialen Netzwerken bejubelt. Mädchen brüsten sich mit ihrer Freundschaft und zeigen Fotos, auf denen sie mit dem zwanzig Jahre alten Türken posieren. „Falsche Freunde: Werden dich stehen lassen, wenn die Menge das tut.

Wahre Freunde: Werden der kompletten Menge in den Arsch treten, die dich stehen gelassen hat“, zitiert das Blatt aus einem Kommentar auf Facebook.

„Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“

Daniel S. wurde am 10. März bei dem Versuch, einen türkischen Mob zu besänftigen, niedergeschlagen und tödlich verletzt.

Neben Cihan A. wird gegen drei weitere Türken ermittelt. Bereits unmittelbar nach der Tat wurde das Opfer auf Internetseiten verhöhnt.

„Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schrieb beispielsweise ein Ali E. auf Facebook.

Was sagen die Schleimlinge und Kriecher Lemmermann und der Blasphemist Tietz denn dazu? Wollen wir nicht hören. Worte aus deren Schlündern müssten auf dem Index stehen………………….

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M594a4c32d1d.0.html

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Neue Petition…..Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.


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Auf zum zweiten Versuch!

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petition zum zweiten

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Es wird endlich Zeit, daß auch mal der deutschen Opfer gedacht wird, deshalb unterstütze ich diese Petition!

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Betreff: Petition
Datum: 19. Mar 2013 20:58

Hallo!

Ich habe soeben die Petition „Benennung des Bahnhofsvorplatzes in
DANIEL-SIEFERT-PLATZ“
auf Change.org unterzeichnet, weil mir das Thema am Herzen liegt.

Ich würde mich freuen wenn Ihr das auch tun würdet.

Hier ist der Link:

http://www.change.org/de/Petitionen/benennung-des-bahnhofsvorplatzes-in-daniel-siefert-platz

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Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.

Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.03.2013. – Die Tafel soll den Ermordeten Ehren und dazu mahnen, den Dialog über Probleme zwischen Ausländern und Deutschen offen diskutieren zu können. Damit solch eine monströse Bluttat in Zukunft sich nicht wiederholt.  

Begründung: Am 10. März 2013 wurde der 25jährige Lackierer und liebende Onkel Daniel Siefert von einer großen Gruppe türkischstämmiger Ausländer brutal und unnachgiebig ins Koma getreten. Seinen Verletzungen erlag er am 14. März 2013 gegen 4 Uhr morgens im Krankenhaus Bremen.

Diese Gedenktafel soll daran erinnern, dass Daniel Siefert Opfer von Ausländergewalt wurde. Sie soll dazu mahnen, auch dieses unbequeme Thema öffentlich diskutierbar zu machen. Es muss ein öffentlicher Dialog stattfinden können, damit in Zukunft weitere Opfer verhindert werden. 

Empfänger:
Gemeinde Weyhe, Herr Lemmermann, Bürgermeister
Gemeinde Weyhe, Dr. A. Bovenschulte, Allgemeiner Vertreter d. Bürgermeisters
Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ

Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.

Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.03.2013. – Die Tafel soll den Ermordeten Ehren und dazu mahnen, den Dialog über Probleme zwischen Ausländern und Deutschen offen diskutieren zu können. Damit solch eine monströse Bluttat in Zukunft sich nicht wiederholt.

Begründung: Am 10. März 2013 wurde der 25jährige Lackierer und liebende Onkel Daniel Siefert von einer großen Gruppe türkischstämmiger Ausländer brutal und unnachgiebig ins Koma getreten. Seinen Verletzungen erlag er am 14. März 2013 gegen 4 Uhr morgens im Krankenhaus Bremen.

Diese Gedenktafel soll daran erinnern, dass Daniel Siefert Opfer von Ausländergewalt wurde. Sie soll dazu mahnen, auch dieses unbequeme Thema öffentlich diskutierbar zu machen. Es muss ein öffentlicher Dialog stattfinden können, damit in Zukunft weitere Opfer verhindert werden.

Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]

Deutschland hat ein Türkenproblem


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(Video ist gesichert…bei youtube-Sperrung bitte im Kommentar-Bereich melden)

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Veröffentlicht am 16.03.2013

Was war passiert…Die Tragödie von Weyhe, wenige Tage nach dem brutalen Überfall auf Daniel S. aus Niedersachsen erlag der junge Lackierer seinen Verletzungen. Eine Bande junger Türken hatte den jungen Mann so schwer verletzt, dass eine Rettung nicht möglich war.

Den Angehörigen von Daniel gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

Während der Schmerz einer Mutter, die ihren Sohn verloren hat, kaum in Worte zu fassen ist, muss die Familie zudem ertragen, wie Daniel von jungen Türken auf Facebook verhöhnt wird: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schreibt Ali E. Er fügt hinzu: „La kick fick alle deutsche und Bild Zeitung.“

Die neugewählte Landesregierung in Niedersachsen schweigt unterdessen. Offenbar gibt es in diesem Land tatsächlich Opfer erster und zweiter Klasse. Während für ausländische Opfer allerlei — auch staatlicher — Klamauk veranstaltet wird, nimmt Daniels Familie alleine Abschied. Keine Kanzlerin, kein Ministerpräsident und kein Bundespräsident erscheint, um der Familie das Mitgefühl auszusprechen. Kein Versprechen, den hierzulande wütenden Ausländerbanden Einhalt gebieten zu wollen. Keine Sonderstäbe und Untersuchungsausschüsse. Wo sind der türkische Botschafter und der türkische Staatspräsident mit der Botschaft ihres Bedauerns? Eine Volksvertretung, die ihre eigenen Leute derart missachtet und verhöhnt, ist keine.

Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist eine Anfrage des Chefredakteurs der Blauen Narzisse. Dieser fragte bei der Landesregierung nach deren Reaktionen auf das Gewaltverbrechen. Die erste Antwort war vorhersehbar. Man werde nichts sagen, weil es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handele. Auf die Nachfrage, ob nicht wenigstens der Innenminister sein Beileid bekunden könne soll der Pressesprecher gesagt haben: „Es gibt so viele Fälle dieser Art.“ Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun. Eine Aussage, welche die Verhöhnungen auf Facebook noch übertreffen.

Viele Mitglieder und Sympathisanten der NPD haben spontan erklärt, Daniels Familie nicht alleine zu lassen und bekunden ihre Anteilnahme mit dem Erscheinen zu den Trauer- und Mahnveranstaltungen am Sonnabend und Sonntag in aller Stille. Am Sonnabend findet eine Trauerveranstaltung und die Mahnveranstaltung — 15 Uhr — einer Bürgerinitiative statt, am Sonntag — 13 Uhr — werden die Vertreter der NPD-Landesverbände Niedersachsen und Bremen einen Kranz niederlegen.
Quelle: http://www.npd-bremen.de/?p=302

Weyhe — türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel Siefert — Bürgermeister verbietet Gedenken: https://messerattacke.wordpress.com/2…

Buten & Binnen Sendung am 16.3.2013 „politisch korrekt“
http://www.youtube.com/watch?v=b2csCg…

Zu Bürgermeister Lemmert, sparen wir uns jeden Kommentar:((
Und „Andrea Röpke“, (antifa Fotografin – „Google Bilder“)
in Kirchweyhe alle Bürger abfotografiert hat, und dann mit der Polizei zusammen entschieden hat, wer in den Ort Kirchweyhe rein darf, und wer rechtsradikal ist…haben wir heute schon mehrmals abgekotzt. Bestimmt jetzt die Antifa, über die Polizeigewalt in der brD, wo leben wir hier eigentlich?

Identitäre Bewegung Weyhe und Syke
Spendenaufruf – wir trauern mit!
Bitte unterstützt die Familie mit einer Geldspende und ermöglicht damit eine würdige Beerdigung..
Empfängerin: Ruth S.
Kto: 503704200
BLZ: 29162394
Bankinstitut: Volksbank eG Osterholz
Verwendungszweck: Wir trauern mit!
https://de-de.facebook.com/Identitaer…

Eine Minute für Daniel in Magdeburg!
http://altermedia-deutschland.info/co…

Dieses Video soll nicht zu Hass und Gewalt aufrufen!

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Unfassbar wie die linksradikalen Feiglinge agieren: sie verbreiten Lügen und bewusste Falschmeldungen…


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Rechtsradikale demonstrieren in Verden

Verden. Am Samstagnachmittag haben Personen aus dem rechten Spektrum sich spontan zu einer Demonstration in Verden versammelt. Hintergrund war das Versammlungsverbot im Raum Weyhe

Die Kundgebung in Verden begann laut Polizei um 17.30 Uhr am Bahnhof. Etwa 60 Personen aus dem rechten Spektrum zogen zu Fuß auf einer abgesprochenen Route durch die Innenstadt. Während des Protestzuges wurden laut Polizei immer wieder aggressive Rufe gegen die eingesetzten Polizeikräfte laut. Die Polizei kürzte deshalb den Weg der Demonstration ab. Gegen 19 Uhr endete die Versammlung.

Kurz vor der Abreise versuchte einer der Demonstranten einen Polizisten mit einem Fackelstab anzugreifen. Er und ein weiterer Mann wurden von den Beamten vorläufig festgenommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und die Männer wieder entlassen.

http://www.weser-kurier.de/region/verden_artikel,-Rechtsradikale-demonstrieren-in-Verden-_arid,525490.html

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Kommentar und Wahrheit:

Diese „Meldung“ ist eine Verleumdung erster Klasse…im negativen Sinne!

Erstens: woher wollen die „Weser-Zeitung-Schmierlinge“ wissen, dass es „rechtsradikale“ waren?

Zweitens: Die Veranstaltung war nicht von der NPD gemeldet, sondern von der Indentitäre, soweit wir informiert sind.

Drittens: Es waren nicht 60, sondern knapp 1000 Teilnehmer!

Viertens: weder aggressive Rufe wurden geäußert, noch wurde ein Polizist angegriffen

Fünftens: woher wissen wir das? Null Problemo, 5 unserer Netzwerk-Teilnehmer waren dabei!!!

Sechstens: Der Schinderling, der für dieses Machwerk verantwortlich ist, ist langjähriges Mitglied der GRÜNEN!!!!

Siebtens: die Teilnehmer der „Trauer-Inszenierung“ waren zum Teil empört über die Ausschlachtung der linken

Szene.

Schluß: mit aller Gewalt wird gelogen, weil sie die Empörung der wahren deutschen Bevölkerung fürchten.

Sie haben Angst, dass die Wahrheit allgemein bekannt wird.

Niemand hilft der Familie. Niemand spricht von „deutschfeindlich“ der Täter.

Bei Verletzungen eines Türken durch einen Deutschen (Notwehr) wird sofort ohne Überlegung von „möglichen Rassismus“

gesprochen.

Was machten die Medien-Verbrecher:

Sofort nach Bekanntgabe das es Türken waren, wurde das Opfer Daniel als

Rechtsradikaler diffamiert.

Ihr kennt alle diese Verlogenheit.

Sie werden damit nicht durch-kommen. Selbst der Dümmste und Feigste wird mal

in Zorn geraten……ein kleiner Schub reicht und der Schneeball wird zur Lawine der

rechten Befreiungskämpfe.

Die LINKEN werden bekommen, was sie verdienen! Das ist sicher!