Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken

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bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

die Amerikaner wolllten gegen Kriegsende einen großen Teil der deutschen Bevölkerung mit Giftgas vernichten.*

Der folgende Beitrag ist ein Artikel aus dem SPIEGEL aus dem Jahr 1988 und wird hier unverändert wiedergegeben. Er dient als unverfälschtes Zeitdokument eines einst unabhängigen deutschen Medienhauses, der auf diesem Blog gesichert wird.

ZEITGESCHICHTE

Vom Himmel hoch

Ein geheimer Plan enthüllt, daß die Amerikaner gegen Kriegsende bereit waren, einen großen Teil der deutschen Bevölkerung mit Giftgas zu vernichten.*Vier Tage schon lag das amerikanische Handelsschiff „John Harvey“ im Hafen der süditalienischen Stadt Bari, und die Ladung war noch immer nicht gelöscht. Weder der Kapitän noch die Besatzung ahnten, welch gefährliche Fracht sie im amerikanischen Baltimore, 5700 Seemeilen entfernt, an Bord genommen hatten. Nur sieben mitschippernde Soldaten, an ihrer Spitze Oberleutnant Howard Beckström, wußten über Einzelheiten Bescheid.

Am 2. Dezember 1943 zur Abendstunde griffen deutsche Ju-88-Bomber 20 Minuten lang die Piers in Bari an. Sie versenkten 17 Schiffe und beschädigten acht weitere schwer. Auch die 10617 Bruttoregistertonnen große „John Harvey“ fing Feuer und explodierte.

Bari auf einer Italien Karte, Fotos: Vergessene Geschichte

Getroffene Schiffe im Hafen von Bari

An den Hafenanlagen, zerstörte US Schiffe

Kurz darauf wurden Verletzte mit sonderbaren Symptomen in die Lazarette eingeliefert: Sie hatten Hautschäden, Augenschmerzen, geschwollene Geschlechtsteile, extrem niedrigen Blutdruck bei stark erhöhter Pulsfrequenz. Die Ärzte tippten auf eine spezielle Art von Hautentzündung – eine folgenschwere Fehldiagnose.
In dem US-Frachter lagerten, was Beckström, der bei dem Angriff getötet wurde, auf Weisung von oben hatte verschweigen müssen, 540 Tonnen Senfgas. Über 1000 Soldaten und Zivilisten kamen in den Schwaden des hochgiftigen Kampfstoffes ums Leben. Die Alliierten vertuschten, wie es zu dem Massensterben kommen konnte: Sie gaben „Verbrennung“, „Bronchitis“ oder „Lungenkomplikation“ als Todesursachen an.
Bis heute blieben die Hintergründe der „Katastrophe von Bari“, so der Historiker und Giftgas-Experte Günther Gellermann, ein strenggehütetes Geheimnis. Zwar spekulieren Militärhistoriker seit langem darüber, ob die Amerikaner nach ihrer Landung in Italien den dort „erwarteten deutschen Gaseinsatz mit einem entsprechenden Gegenschlag“ (Gellermann) kontern wollten – mehr war jedoch nicht bekannt.
Erst ein Zufallsfund des württembergischen Privatforschers und Fachautors Fritz Hahn, 66, in einem Washingtoner Archiv enthüllt die Dramatik eines Planes, den die US-Kriegführung unmittelbar nach dem „Ersteinsatz von Gas durch die Achsenmächte“ („G-Day“) verwirklichen wollte. Danach sollten, von Italien und England aus, Tausende Flugzeuge „in einer 15-Tage-Operation“ *___30 deutsche Großstädte mit Senfgas und/oder dem noch ____giftigeren Phosgen einnebeln, *___alle wichtigen Industrie- und Fabrikationsanlagen ____zerbomben und so den Zweiten Weltkrieg in Europa mit ____einem Schlag beenden.
Unter Punkt 4 des Plans („Mögliche Ergebnisse des Angriffs“) errechneten US-Spezialisten der Abteilung für Chemiekriegführung, wie viele Menschen „direkt beeinträchtigt“, also getötet würden – „5. 600. 000“. Weitere zwölf Millionen „würden dem vorgeschlagenen Angriff indirekt ausgesetzt“ sein.
Hitlers Nachrichtendienste hatten offenbar von den amerikanischen Vorbereitungen, wenn auch nur bruchstückhaft, erfahren. Sie wußten, daß seit Anfang 1943 laufend Kampfstoffe nach West- und Nordafrika verschifft und dort gelagert wurden – nicht allzuweit von Süditalien entfernt.
Die Kampfstoffe Phosgen und Senfgas waren im Ersten Weltkrieg, 1915 und 1917 an der West-Front, erstmals eingesetzt worden – von den Deutschen. Senfgas, das nach den Namen der Erfinder Lommel und Steinkopff auch „Lost“ genannt wird, ist ein Hautgift, Phosgen greift die Lunge an. „Der Atem“, beschreibt ein Mediziner die Wirkung, „wird immer kürzer und stoßweiser, bis der Tod durch Ersticken eintritt.“

Auswirkungen von Senfgas auf die Haut, Foto: stahlgewitter

Als 1919 nach dem Ersten Weltkrieg in Versailles Frieden geschlossen wurde, untersagten die Siegermächte dem Verlierer Herstellung und Einfuhr von „erstickenden, giftigen oder ähnlichen Gasen sowie allen derartigen Flüssigkeiten, Stoffen“. Die Anweisung wurde nie kontrolliert, bald lief die Produktion in Deutschland wieder auf vollen Touren.

Auch die internationale Vereinbarung „über das Verbot des Kriegseinsatzes“ chemischer und bakteriologischer Stoffe („Genfer Protokoll“) sechs Jahre später war nur halbherzig. So propagierten die USA zwar die Ächtung solcher Waffen, das Abkommen aber ratifizierten sie damals nicht.
Amerikanische Chemiker forcierten, genauso wie deutsche Hersteller, die Giftgas-Produktion, Militärs erdachten neue Strategien. General Amos Fries, damals Chef des „Chemical Warfare Service“, lobte die „Kunst der Vervollkommnung … giftiger Gasbomben“. Er prophezeite, den „Krieg der Zukunft“ werden jene „gewinnen, die den weitestgehenden Gebrauch von der chemischen Waffe machen werden“ – vom Himmel hoch, gebombt oder gesprüht.
Auch Hitler, als Gefreiter 1918 selber Opfer eines britischen Gasangriffs („Um mich war es finster, die Augen waren in glühende Kohlen verwandelt“), ließ kräftig an Plänen arbeiten, Kampfstoffe „gegen die feindliche Zivilbevölkerung“ (so eine Nazi-Denkschrift aus der Kriegszeit) einzusetzen. So könnten, heißt es darin weiter, „auf lange Zeit hin Panik und völliger Stillstand im Leben einer begifteten Stadt“ erzwungen werden.
Ein letztes Mittel: Andere Bewaffnung war im Sommer 1944 bereits knapp. Tausende von Kampfpanzern konnten nicht gebaut werden, Haubitzen-Granaten waren kaum mehr vorhanden, der Vorrat an 7,9-Millimeter-Infanteriepatronen reichte, hat Spezialist Hahn ausgerechnet, nur noch „ganze zehn Tage“ _(Fritz Hahn: „Waffen und Geheimwaffen des ) _(deutschen Heeres 1933-1945“. Bernard & ) _(Graefe Verlag, Koblenz, 1987; 2 Bände, ) _(138 Mark. ) .
Zum selben Zeitpunkt verfügte die Wehrmacht über mehr als 50000 Tonnen Giftgas – „eine beachtliche strategische Variante, auf die eine in die Enge getriebene, fanatische Führung hätte zurückgreifen können“, sagt der Freiburger Militärhistoriker Rolf-Dieter Müller. Zu jenen Kampfstoffen gehörten auch die Nervengifte Tabun und Sarin, deren Produktion auf Hitlers Weisung hin vorangetrieben werden sollte – zumal der Kriegsgegner sie noch nicht entwickelt hatte.
Die Amerikaner und ihre Verbündeten waren allerdings längst gewappnet, auf einen deutschen Gasangriff sofort mit der flächendeckenden Vernichtung des Kriegsgegners zu reagieren. „Ich hoffe“, erklärte Präsident Roosevelt, „daß wir … nie dazu gezwungen sein werden. Ich stelle kategorisch fest, daß wir unter keinen Umständen auf den Einsatz derartiger Waffen zurückgreifen, solange es der Feind nicht … tut.“
Für alle 30 Städte, vom US-Verteidigungsministerium und von Geheimdienstlern als „Schlüsselziele“ ausgesucht, gab es präzise Beschreibungen jener Viertel, die als Angriffsobjekt „empfehlenswert“ seien – in Hamburg, beispielsweise, waren es drei: _____“ I. Dieses Ziel umfaßt die Innenstadt mit einer Fläche “ _____“ von einer Quadratmeile … annähernd 200000 Personen “ _____“ (nächtliche Bevölkerung um 100000), das Geschäfts- und “ _____“ Speicherzentrum. Angrenzend im Süden der Hafen längs der “ _____“ Elbe, eingeschlossen sind die U-Boot-Werften. “ _____“ II. Dieses Ziel umfaßt das dichtbevölkerte Wohngebiet “ _____“ östlich des Altonaer Bahnhofs, “ _____“ nördlich der Elbe und des Parkgürtels um die “ _____“ Innenstadt, südlich von Eimsbüttel, des “ _____“ dichtbesiedeltsten Stadtteils. In diesem anderthalb “ _____“ Quadratmeilen großen Zielgebiet leben 190000 Menschen. “ _____“ III. Dieses Ziel umfaßt die dichtbesiedelten “ _____“ Wohngebiete im Nordosten der Stadt. In diesem anderthalb “ _____“ Quadratmeilen großen Zielgebiet leben 140000 Menschen. „
Fünf Städte – München, Augsburg, Nürnberg, Stuttgart und Karlsruhe – sollten vom italienischen US-Stützpunkt Foggia, rund 100 Kilometer nördlich von Bari, angeflogen werden. Alle anderen – unter ihnen Berlin, Köln, Düsseldorf, Leipzig und Dresden – von London aus.
Je nach den klimatischen Bedingungen wären das leicht flüchtige Phosgen oder der schwerere Lost abgeworfen worden. Dabei kalkulierten die Planer zur Vergiftung „einer Quadratmeile“ den Einsatz von mindestens „100 Flugzeugen mit 4000 Bomben a 100 Pfund (Lost)“ oder „600 Bomben a 1000 Pfund (Phosgen)“ ein.
Amerikas Chemiefabriken hatten genügend Kampfstoff produziert, gegen Ende des Krieges lagerten in den Arsenalen 140.000 Tonnen. Aber es standen zum damaligen Zeitpunkt nicht genügend Bomber bereit.
Bei einem Angriff im März 1944 hätte die amerikanische Luftwaffe jedoch 63 Prozent des „Zielprogramms“ erledigen können, im Juni schon 76 Prozent. Möglich scheint, daß die Briten im Bedarfsfall mitgeflogen wären, am 1. April 1944 standen bei der Royal Air Force 5630 Bomber parat, 45 mehr als bei den amerikanischen Verbündeten.
Englands Premierminister Winston Churchill verfolgte ähnliche Ziele wie damals Roosevelt, auch auf britischer Seite wurde „sehr ernsthaft über einen Gaseinsatz gegen Deutschland“ (Gellermann) nachgedacht. So teilte Churchill am 6. Juli 1944 seinem Stabschef, General Hastings Lionel Ismay, mit: _____“ Ich wünsche, daß eine kaltblütige Einschätzung “ _____“ darüber vorgenommen wird, ob es günstiger für uns wäre, “ _____“ Giftgas einzusetzen … Wenn wir dies tun, dann sollte es “ _____“ hundertprozentig sein. „
Churchill verlangte, daß „die Angelegenheit in der Zwischenzeit von vernünftigen Leuten“ behandelt werde – nicht von „psalmodierenden uniformierten Defätisten, die einem hin und wieder über den Weg laufen“.
Seine Militärs hielten sich jedoch zurück. „Bislang“, meldeten sie dem Regierungschef, sei die „Moral der deutschen Bevölkerung durch unsere Luftangriffe nicht gebrochen“ worden, der „Vorteil der Überraschung“ könne „daher nur von kurzer Dauer“ sein. Außerdem, argumentierten sie, verfüge der „Gegner über eine gute Gasschutzausrüstung“.
Daß Gasmasken bei Lost- oder Phosgen-Einsätzen lebensrettend sein können, belegt eine Statistik aus dem Ersten Weltkrieg. Während anfangs, „als das Gas auf unvorbereitete Gegner prallte“ (so der Kieler Chemiker Ulrich Müller), die „tödlichen Verluste bis zu 35 Prozent“ betrugen, sanken sie zum Ende auf knapp zwei Prozent – dank der Schutzmaßnahmen.

Deutsche Soldaten und Maultier mit Gasmasken während des 1. Weltkriegs an der Westfront. Foto, 1917. Berlin, Sammlung Archiv für Kunst und Geschichte.

Doch Deutschland war, entgegen der Einschätzung der Londoner Generalität, fast schutzlos. Weder gab es Sirenen für Gasalarm noch genügend Luftschutzräume. Etwa 65 Prozent aller Zivilisten im Reichsgebiet, so errechnet Gellermann, „besaßen keine Gasmasken“.

Am schlimmsten stellte sich die Lage bei kleinen Mädchen und Jungen bis zu drei Jahren dar. Sie sollten, nach Hitlers Vorstellungen, eigentlich mit speziellen, rundum abgedichteten Gasbettchen und Gasjäckchen aus Gummi ausgerüstet werden. Doch weil es weder genug Kautschuk noch den Ersatzstoff Buna gab, waren fast 90 Prozent der Kinder ungeschützt.
„Die Eröffnung eines Gaskrieges durch die Alliierten zu diesem Zeitpunkt“, resümiert Gellermann, „hätte zu einer Katastrophe geführt und Deutschland wahrscheinlich gezwungen, innerhalb kürzester Zeit die Waffen niederzulegen.“
Bei der Erläuterung von Giftgas-Waffen. Fritz Hahn: „Waffen und Geheimwaffen des deutschen Heeres 1933-1945“. Bernard & Graefe Verlag, Koblenz, 1987; 2 Bände, 138 Mark.
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Wie eine satanische Sekte die Welt regiert, Eggert-Die geheime Geschichte 2

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Wie eine satanische Sekte die Welt beherrscht, Eggert- Die geheime Geschichte 1

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Erschütternde Mobbing-Stories es dem #TAGESSPIEGEL | Schul-Horror

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Marianne Molly
Nicht jeder kann mal eben so umziehen. Du sagst,, die Täter sind eben so“ kann ich so, nicht akzeptieren. Deutsche werden nicht akzeptiert und wir sollen es so hin nehmen weil die Migranten so sind? Nein… Und einfach mal die Kinder in eine andere Schule geben ist auch nicht mal eben so. Dann, wo gibt es noch Schulen in der überwiegend Deutsche Kinder sind? Überwiegend sieht man Migranten Kinder. Diese werden von den Eltern gegen Deutsche aufgehetzt, somit wird die Gewalt geschürt und auch wegen der Überzahl der Migranten. Wenn ich ein Kind im Schulalter hätte und müßte mein Kind nur einmal aus dem KH holen weil es in der Schule zusammen geschlagen wurde, würde es solange nicht in die Schule gehen, bis ich eine andere gefunden hätte. Lieber Ärger mit den Schulamt, als ein totes Kind.
Soviel tägliche Schweinereien kann man gar nicht alle zutage fördern.

Ich bin auch Schüler aber in der 6.Klasse und 12 und bei mir sind diese Araber auch so

Bundestag bestätigt: Die ethnokulturelle Identität muss erhalten werden!…Wir haben ein wichtiges Dokument in der Hand um sie zu entlarven.

Mit der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität zerstört wird, was nichts anderes als ein Völkermord ist….

Wir haben ein wichtiges Dokument in der Hand um sie zu entlarven. Bitte verbreitetet diesen Text: Meine Version:

„Im Hinblick darauf, dass die Deutschen sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der deutschen Behörden im Jahr 2015, die im Ergebnis in Bezug auf Deutschland zur Zerstörung der Identität der Deutschen führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Arabern in großer Zahl, (…) …fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass … die deutschen Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der deutschen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Arabern in großer Zahl, um die deutsche Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der deutschen Kultur…“

Originalversion:

Mit der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird: „(…) Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration. (…) …fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass … die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur…“

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§116.1 Staatsangehörige + Wahlrecht/ AFD+ „Gelber Schein“

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§116.1: ECHTE DEUTSCHE STAATSANGEHÖRIGKEIT nach Landeszugehörigkeit / § 116.1: Lest auf http://www.chemtrail.de unter dem Titel: Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine echte Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat! http://www.chemtrail.de/?p=7277 ——————————————– AUFKLÄRUNGS- MATERIAL: Link zum Shop: http://www.chemtrail.de/?post_type=pr… Link zu EXPRESS ZEITUNG: https://shop.expresszeitung.com/?atid… ————————————————————————————— UNO-Migrationsabkommen Marrakesch . Ladet bitte das Flugi- PDF dazu ( auf http://www.chemtrail.de ) ganz oben herunter + verbreitet es massenhaft per Mail, per Papier etc. , genauso wie die folgenden Papiere der UN von 2000 + 2 x von der EU zur Massenmigration. Lt. EU- Analyse könnten wir noch weitere 192 Millionen Migranten aufnehmen!! Das ergäben 274 Millionen Einwohner für Deutschland!! (EPOCH TIMES vom 6.11.2018) WERDET AKTIV!!!! Bitte Infos als Mail + Flyer verbreiten: VEREINTE NATIONEN FORDERN BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH VON DEUTSCHLAND (UN- REPLACEMENT MIGRATION = AUSTAUSCH- MIGRATION) http://www.chemtrail.de/?p=10191 + Die Maske fällt- Vizepräsident der EU-Kommission Timmermans: „MONOKULTURELLE STAATEN AUSRADIEREN“ «. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + EU- MIGRATIONSKANÄLE – NEU ANSIEDLUNG : europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm ————————————————————————————– ECHTE DEUTSCHE STAATSANGEHÖRIGKEIT nach Landeszugehörigkeit / § 116.1: Lest auf http://www.chemtrail.de unter dem Titel: Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine echte Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat! http://www.chemtrail.de/?p=7277 STILLE ENTEIGNUNG DROHT! HOLT EUCH UNBEDINGT DEN FLURSTÜCKS-UND EIGENTUMSNACHWEIS VOM KATASTERAMT MIT STEMPEL UND UNTERSCHRIFT FÜR 30 EURO! (in Niedersachsen jetzt Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung benannt) Wenn gefragt wird, wofür Ihr das braucht, dann fangt bitte NICHT an, mit dem Deutschen Reich zu argumentieren, sondern sagt, daß Ihr Eure Liegenschaft verkaufen wollt + einen Makler eingeschaltet habt, welcher ausländische Interessenten gefunden hat, welche den EIGENTUMSNACHWEIS verlangen! Dann läuft alles glatt ab! Ich habe den EIGENTUMS-NACHWEIS schon länger. BITTE erledigt das noch möglichst bald. Es EILT! Weitere interessante Informationen (+FLYER, AUFKLEBER, BÜCHER, SONDERDRUCKE ÜBER WETTERKONTROLLE, DIE WAHRE (ELEKTRO-MAGNETISCHE /SKALARE) URSACHE DES TSCHERNOBYL-GAU;+ URANMUNITION- EINSATZ) finden Sie im Shop auf: http://www.chemtrail.de/