Bevö̈lkerungsaustausch geplant – -eine der besten Reden! …von AfD-Hans-Jörg Müller


Klartext von Hans-Jörg Müller am 13.08.2016 in Traunreut.
Diese Rede unterschreibe ich zu 100% ! Verbreiten! Unbedingt!
Er spricht alle wesentlichen Fragen an und auch die Lösung.

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Merkel: Gerd Schultze-Rhonhof…: Bitte um Ihren Rücktritt…


Gerd Schultze-Rhonhof                                                  39340 Haldensleben  07.10.2015

                                                                                               Jägersteig 1

                                                                                               Tel 03904-7252554

                                                                                  e-mail  gerd@schultze-rhonhof.de

Betr: Bitte um Ihren Rücktritt

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

dies ist nach vier Wochen mein zweiter „Offener Brief“ zum Problem der derzeitigen Einwanderungs-Flut an Sie.

Die Welle der deutschen Hilfsbereitschaft, der tausendfache, aufopfernde Einsatz von Helfern und die Leistungen unserer Verwaltungen haben anfangs den Blick auf die Schwierigkeiten und Grenzen unserer Aufnahme- und Integrationsfähigkeit verstellt.

Ich habe mir erlaubt, Sie mit Brief vom 11. September 2015 auf die Gefahren der ungesteuerten Masseneinwanderung für Deutschland hinzuweisen und Vorschläge für das Asylrecht, für das Steuern der Einwanderung und für das Beenden der beginnenden Völkerwanderung zu machen. Ich habe seither Ihr ehrliches, aber erfolgloses Bemühen, der Lage Herr zu werden, beobachtet und gesehen, dass der Massenzustrom von Migranten weiter ungebremst anhält und auch ganz andere, hässliche Begleiterscheinungen mit sich bringt, als es mir vor vier Wochen schwante. Inzwischen haben sich die Schätzungen der in Deutschland „aufgestauten“ Migranten für das Ende diesen Jahres auf 2 bis 2,5 Millionen aufaddiert, etwa 700.000 nicht anerkannte und nicht zurückgeführte Asylbewerber, etwa 300.000 inzwischen untergetauchte Migranten und 1 bis 1,5 Millionen Neuankömmlinge im Jahr 2015. Sie haben bisher keinen wirksamen Versuch unternommen, die Massenmigration nach Deutschland zu unterbinden. Sie haben in Ihrer Angewohnheit des sehr, sehr langen Abwägens wertvolle Zeit nutzlos verstreichen lassen, in der Sie hätten beginnen können, Schaden von unserem Volk abzuwenden.

Bitte um Ihren Rücktritt

Ich bitte Sie deshalb, so anständig zu sein, von Ihrem Amt zurückzutreten, und ich bitte Sie und den Herrn Vizekanzler ( mit getrenntem Schreiben ) außerdem, dem Vorsitzenden der dritten Regierungspartei, Herrn Seehofer, die Regierungsgeschäfte bis zum nächsten regulären Wahltermin zu übergeben.

Herr Seehofer ist mit seinem Bundesland der am stärksten Betroffene der Völkerwanderung.

Er denkt und handelt ganz offensichtlich stärker in deutschem Interesse als Sie.

Er ist als Vater von vier Kindern auf natürliche Weise mehr an der deutschen Zukunft der kommenden Generationen in unserem Lande interessiert als Sie.

Herr Seehofer verfügt außerdem bereits über Erfahrung als Minister im Bundeskabinett und als Chef einer Regierung.

Nach Ihrer jetzigen, indifferenten Haltung unserer bisherigen deutschen Identität und der deutschen Selbsterhaltung gegenüber und nach Ihren zahlreichen, plötzlichen, politischen Kehrtwendungen in jüngster Vergangenheit, ist ohnehin nicht erkennbar, wohin sie Deutschland in der augenblicklichen Ausnahmesituation führen wollen.

Vorwürfe gegen Sie

Der Hauptvorwurf gegen Sie ist Ihre Verletzung des Amtseids. Sie haben geschworen, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Mit der von Ihnen geduldeten und mit verursachten Masseneinwanderung und der Unfähigkeit, sie zu beenden, haben Sie dem jetzigen deutschen Volk und seinen Nachfahren unabsehbaren Schaden zugefügt. Mit der dabei gleichzeitigen erwünschten, aber erheblich geringeren Einwanderung von integrationsfähigen Migranten haben Sie dem deutschen Volk dagegen nur einen verschwindend geringen Dienst geleistet.

Sie haben in der Abwägung zwischen christlicher Pflicht zur humanitären Hilfe für Flüchtlinge einerseits und Regierungsverantwortung für unser Volk und seine Selbsterhaltung andererseits Maß und Mitte zu Lasten Ihrer Pflicht als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland vermissen lassen.

Sie haben mit Ihren Botschaften, Deutschland sei ein Einwanderungsland und Asylanten seien in Deutschland willkommen, einen Migrations-Sog ausgelöst. Diese Migration hat zusätzliches Leid und Tragödien ausgelöst.

Sie haben, um diesen Fehler zu kaschieren, bisher pausenlos die Illusion verbreitet, unser Land und unsere Bevölkerung könnten die durch die Migration auftretenden Belastungen meistern, die für die Staatsfinanzen, die anderen öffentlichen Haushalte, die innere Sicherheit, das Bildungswesen und das Sozialversicherungswesen entstehen. Sie haben dabei die neuen Verschuldungen verschwiegen und die Leistungskürzungen für unsere Bevölkerung und auch die nun unterbleibenden Sanierungen für Straßen, Wasserwege, Brücken und Kanalisationen und die Ewigkeitsbelastungen für unsere Kinder und Kindeskinder.

Sie haben Deutschlands Ruf und Rolle in der EU beschädigt und belastet, weil Sie mit der von Ihnen geförderten Migranten-Flut alle anderen EU Staaten unter Zugzwang gebracht haben. Die Forderung Ihrer Regierung nach Quotenverteilung von Migranten an andere Staaten ist der Versuch eines illegitimen Eingriffs in die Souveränität anderer Staaten und das Selbstbestimmungsrecht anderer Völker. So wie die Territorien und Grenzen der Staaten unantastbar sind und nur mit dem Willen der betroffenen Bevölkerungen veränderbar sind, so sind auch die Staatsvölker nicht durch äußeren Willen und gegen den Willen der betroffenen Bevölkerungen veränderbar. Masseneinwanderung ist eine Veränderung des Landesvolks. ( Die Einführung eines Solidaritäts-Mechanismus ist übrigens noch 2013 von Deutschland abgelehnt worden. )  Die anderen europäischen Staaten haben entweder große Migranten-Zahlen aus ihren ehemaligen Kolonien aufnehmen müssen, oder russische Minderheiten im Land und im Land gehabt, und Tschechen und Polen haben negative Erfahrungen als Vielvölkerstaaten hinter sich. Diese Staaten und ihre Völker zur Aufnahme von neuen Minderheiten zwingen zu wollen, zeugt von geschichtlicher Unkenntnis, deutschem Oberlehrer-Wesen oder EU-Größenwahn.

Statt auf eine „gerechte“ Verteilung von Migranten auf andere Staaten zu hoffen, hätten Sie die wahren Verursacher der jetzigen Völkerwanderungen mit ins Boot der Aufnahmeländer und der Bezahlenden holen sollen. Die augenblicklichen „Fluchtbewegungen“ aus dem Mittleren Osten und aus den Staaten rund um das südliche und östliche Mittelmeer und die Öffnung der südlichen Mittelmeerküste für Flüchtlinge aus Zentral- und Westafrika gehen in erster Linie auf die Systemwechselkriege zurück, die die USA, England und Frankreich begonnen und geführt haben, ohne selbst von diesen Staaten bedroht worden zu sein. Diese drei Verbündeten haben die Diktatoren in den heute destabilisierten Staaten entmachtet und sie durch Einsatz von Geheimdiensten, Söldnern und Geldzuwendungen und zum Schluss offenen Kriegshandlungen gestürzt. Geblieben sind jedes Mal Bürgerkriege, Chaos, Flüchtlingslager und heute Flüchtlingsströme. Die USA z. B. haben sich bisher nur bereiterklärt, 2015 1.500 Flüchtlinge ( andere Angaben: 4.000 ) aufzunehmen. Das ist weniger als Bayern an einem Tag hat unterbringen müssen. Die Hauptlast der Flüchtlingsströme den deutschen Bürgern und Steuerzahlern aufzubürden, ist das Gegenteil von „Schaden von ihm abzuwenden.“

Sie haben die Diskussion um die Migranten-Aufnahme auf das Begriffspaar  „Willkommenskultur“  und  „Ausländerfeindlichkeit“  reduziert und damit erstens eine Auseinandersetzung mit den Ängsten und Sorgen weiter Teile der Bevölkerung unterdrückt und umschifft und zweitens die Nation gespalten. Das angemessenere Begriffspaar wäre  „Gäste“  und  „Gastgeber“  gewesen. Das deutsche Volk als Gastgeber hat den Gästen sehr viel Hilfsbereitschaft entgegengebracht und dabei großen Idealismus bewiesen. Aber Sie haben nicht beachtet und deutlich gemacht, dass Gastgeber auch Rechte haben. Jeder Gastgeber darf bestimmen, wie viel Gäste er in „sein Haus“ aufnimmt. Jeder Gastgeber hat das Recht, die Sitten in seinem Haus zu bestimmen. Jeder Gastgeber hat das Recht, eine auf Dauer angelegte Übernahme seines Hauses durch Gäste zu verhindern. Die Gäste haben diese Gastgeber-Rechte zu respektieren und sich im Gastland einzufügen und anzupassen. Wenn dies wegen der „amorphen Masse“ der Gäste durch die einzelnen Gastgeber nicht zu bewirken ist, hat dies der Gastgeber-Staat für seine Bürger sicherzustellen. Davon ist unter Ihrer Regierung nichts zu spüren.

Sie dekretieren stattdessen „Deutschland muss sich ändern.“

Sie zeigen eine unklare Haltung zur Wahrung der deutschen Identität unseres Volkes. Sie haben 2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen Union gesagt:  „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert.“  Und nun versuchen Sie, der deutschen Öffentlichkeit die Vorzüge der kulturellen Bereicherung durch Zuwanderung zu verkaufen. Sie wissen sehr wohl, dass Millionen von Neu-Einwanderern ihre Sitten und ihre Herkommens-Kultur nicht abstreifen werden, solange sie in Deutschland in Ghettos leben werden. Sie wissen, dass die Ghetto-Bildung bei einer Zwei-Millionen-Zuwanderung in nur wenigen Jahren unvermeidbar ist. Sie wissen, dass sich Millionen von Einwanderern durch die von uns gewährte Berechtigung zum Familiennachzug in wenigen Jahren weiter aufaddieren werden. Sie wissen, dass der etwa 80%-Anteil an Muslimen unter den Migranten unseren Rechts- und Moral-Liberalismus für dekadent hält und zu „überwinden“ gedenkt.

Sie haben 2000 und danach den CDU Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz mit seiner Vorstellung der „Leitkultur“ im Regen stehen lassen und schließen sich heute dem Plädoyer der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz und des Ministerpräsidenten von Bayern für eine Respektierung und Verbindlichkeit der „deutschen Leitkultur“ in unserem Land nicht an. Die Vorstellung einer eigenen Leitkultur ist der Kern der Fähigkeit, Zuwanderer zu integrieren. Die Debatte über eine „deutsche Leitkultur“ und ihre Verbindlichkeit auch für Zuwanderer war schon im Jahr 2000 gegen den Widerstand etlicher Parteien ein Kraftakt, den Sie hätten bestehen müssen. Unsere Vorstellungen zur Trennung von Staat und Kirche oder der Gleichstellung von Mann und Frau z. B. haben schon damals nicht alle Einwanderer übernommen. Auch unsere Vernachlässigung der deutschen Sprache in Wissenschaft, Werbung und Musik ist kein Zeichen eigener Wertschätzung, die Einwanderer hätte motivieren können, sofort Deutsch zu lernen. Unsere ständige Selbstdarstellung als vorzugsweise „dunkles Land der finsteren 12 Jahre“ und das Übergehen von Jahrhunderten glänzender Kultur und Leistungen zeugt auch nicht von Liebe zu uns selbst. Einwanderer, die sehen, dass die Deutschen sich im Herzen selbst nicht achten und nicht lieben, wollen sicher nicht zu einem solchen Volk gehören. Sie wollen nur den deutschen Wohlstand. Sie, Frau Dr. Merkel, haben mit Ihrer Verweigerung der merzschen Leitkultur-Debatte der deutschen Integrationsfähigkeit einen schlechten Dienst erwiesen. Sie sind in dieser heute entscheidenden Frage offensichtlich auch jetzt noch indifferent und damit nach meiner Auffassung in diesen Tagen des Massen-Zustroms von Menschen aus fremden Kulturen als deutsche Bundeskanzlerin ungeeignet.

Sie versuchen, die Mehrbelastungen, die durch den Massen-Zustrom von Migranten auf uns zukommt, zu verbergen und hinter angeblichen Zugewinnen für die deutsche Volkswirtschaft, für die sozialen Sicherungssysteme und das demographische Defizit zu verstecken. Die Mehrkosten, die jetzt mit 10 Milliarden Euro im Jahr angegeben werden, sind eine pure Irreführung der deutschen Steuerzahler. Die neuen Kosten umfassen weit mehr für Unterkunfts-Sanierungen, Daueranmietungen, Wohnungsbau, Erweiterungen von Schulen, Kitas, Altersheimen und Gefängnissen, Familienunterhalt, Taschengelder, Gesundheitskosten, Familienzusammenführungen, zusätzliches Personal für Schulen, Kindergärten, Arbeitsverwaltungen,  Behörden für Flüchtlinge, Polizei, Übersetzer, Sozialarbeiter, Anwälte, Gerichte, Sprachkurse, Altenheime. ( Im jüngsten Werbeheft der Bundesregierung „Deutschland aktuell“  Heft 4/2015 steht auf Seite 12: „Über 65-jährige Migranten zählen zu den Bevölkerungsgruppen, die am schnellsten wachsen.“ Danach folgt der Hinweis, dass sich die Pflegeorganisationen auf Fremdsprachen und religiöse Bedürfnisse einstellen müssen. ) Neuere Schätzungen für die zusätzlichen Jahreskosten für Bund, Länder und Gemeinden stehen inzwischen bei 40 Milliarden Euro.

Der Nutzen für die Volkswirtschaft ist ebenfalls relativ. In unserer Wirtschaft einsetzbare Migranten bilden eine sehr kleine Minderheit an geeigneten Arbeitskräften unter den Zuwanderern. Sie nutzen der Wirtschaft. Die Minderbefähigten fallen den Steuerzahlern auf die Tasche. Das ist eine Bestätigung der These von Herrn Lafontaine: „Gewinne privatisieren. Verluste sozialisieren.“  Der Zuzug fremder Arbeitskräfte ist auch in anderer Hinsicht fragwürdig. Erstens werden geeignete Arbeitskräfte oft in ihren Heimatländern für die Entwicklung ihrer Volkswirtschaften benötigt. Ihre Abwanderung nach Europa konterkariert unsere Entwicklungshilfe-Bemühungen. Und zweitens dient die heimische Wirtschaft zuerst der Beschäftigung und Ernährung der heimischen Bevölkerung. Wenn die heimische Wirtschaft Arbeitskräfte aus dem Ausland anwerben muss, ist ihr erster Zweck, die Vollbeschäftigung, erfüllt. Der zweite Zweck, die Gewinnvermehrung, sollte dann gegen die oben aufgezählten Gemeinschaftskosten für den deutschen Steuerzahler abgewogen werden.

Im Übrigen ist der Anteil der jetzigen Migranten, der in die deutsche Wirtschaft eingegliedert werden kann, minimal. Der Versuch in einer mitteldeutschen Großstadt, aus 300 „Asylbewerbern“ Kräfte für den Arbeitsmarkt zu gewinnen, ergab 6 vermittelbare Zuwanderer. In Sigmaringen hat die Wirtschaft über 3.000 in einer Kaserne lebenden, überwiegend jungen Männern Ausbildungsplätze angeboten. 8 Migranten haben vom Angebot Gebrauch gemacht. Auch wenn der deutsche Arbeitgeberpräsident den Zuzug ausländischer Arbeitskräfte fordert und dabei offensichtlich mehr an die privaten Gewinne als an die sozialisierten Verluste denkt, warnen Präsidenten von deutschen Industrie- und Handelskammern und solche von Handwerkskammern vor Illusionen über die Eignung von Migranten für die deutsche Wirtschaft. Auch der dänische Arbeitgeberverband hat in diesem Frühjahr eingestanden, dass die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt auf ganzer Linie gescheitert ist.

Das demographische Defizit ist zu erheblichen Teilen in den letzten 40 Jahren selbst verschuldet worden, seit diese Entwicklung punktgenau von demographischen Wissenschaftlern prognostiziert worden ist. Keine deutsche Regierung, auch Ihre nicht, hat den nötigen Anteil aus dem jährlich erwirtschafteten Sozialprodukt in die Förderung von Eheschließungen, Familiengründungen, Geburten, jungen Familien, Kita-Bauten und Kita-Personal investiert. Stattdessen haben Ihre Vorgängerregierungen und Sie Scheckbuchdiplomatie mit dem Geld Ihrer Steuerzahler betrieben. Stattdessen haben wir Gelder in Länder gepumpt, die längst den Status des Entwicklungslandes überwunden hatten. Stattdessen werden bei fast jeder Auslandsreise deutscher Spitzenpolitiker in ärmere Länder Hilfsgelder versprochen. Stattdessen betreiben Sie auf Kosten Deutschlands Konkursverschleppung in Griechenland. Stattdessen sind wir größter Nettozahler der EU, ohne Rabatte wie das Vereinigte Königreich in Anspruch zu nehmen. Stattdessen wird Gender-Geschlechter-Wahlrecht propagiert, statt den Jungen und den Mädchen die natürlichen Rollen von Vater und Mutter als erstrebenswert nahe zu bringen. Hier liegt ein weites Feld Ihres Versagens. Das Demographie-Defizit ist zu großen Teilen die Schuld Ihrer Vorgängerregierungen. Aber Ihre offene „Geldbörse“ für Zuwanderer beweist, dass das Geld für junge deutsche Familien auch in Ihrer Regierungszeit dagewesen wäre.

Sie haben mit der Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer durch deutsche Kriegsschiffe dem Migranten-Strom und dem Schlepper-Unwesen aus Afrika Vorschub geleistet, weil Sie die Anweisung, gerettete Migranten an die nächste nordafrikanische Küste zurückzufahren, unterlassen haben.

Sie haben mit Ihrer Willkommensbotschaft an die Migranten auch eine falsche Botschaft an die eigene Bevölkerung verbreitet. Sie verkünden, die in kurzer Zeit eingewanderten Migranten seien integrierbar. Die dazu ständig wiederholte falsche Botschaft in den Medien erfährt vermutlich eine Bestätigung, wenn nicht sogar Ermutigung, durch das Bundeskanzleramt. Auch wenn ein Teil der jüngst Zugewanderten integrationswillig und integrationsfähig ist  –   gute Beispiele zeigen das –  , so wird eine erdrückende Mehrheit der Zugewanderten sich nicht integrieren und nicht integrieren wollen. Der begrenzte Wohnungsmarkt und die finanziellen öffentlichen Mittel werden nicht für eine völlige Verteilung der Zugewanderten unter die deutsche Bevölkerung reichen. Es wird zu neuen „Sprachkolonien“ und Ghettos führen, in denen sich neben Positivem auch die für uns nicht tolerierbaren Heimatsitten erhalten ( z.B. Frauenbeschneidungen, Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde, Drogenhandel ).  Die bisherige Ghettobildung in Deutschland ( wie in Frankreich und England ) zeigt, dass sich Ghettos oft zu Problemstadtteilen entwickeln, in denen keine Integration mehr stattfindet, und in die sich keine deutsche Polizei mehr traut. Bereits jetzt schon gibt es neue Migranten-Unterkünfte in Kasernen, die nicht mehr von deutscher Polizei betreten werden.

Die intellektuellen Fähigkeiten und das Analphabetentum mancher Zuwanderer erlauben in der Regel weder eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt noch eine wirkliche Integration in die Gesellschaft. Es wird zu einer weiteren unterhaltsbedürftigen Mittelllosen-Schicht kommen.

Die Mehrheit der Migranten sind Moslems. Viele von Ihnen verachten unsere liberale Lebensart und lehnen sie dezidiert ab. Sie werden sich aus Überzeugung nicht integrieren.

Bei Zuwanderung in Maßen werden die Sitten des Gastlandes erfahrungsgemäß langsam von den Gästen übernommen. Bei Zuwanderung vom Millionen binnen weniger Jahre werden die Unsitten genauso wie die Sitten der Gäste meist als Identifikation mit der alten Heimat beibehalten. Frau Dr. Merkel, Ihre Hilflosigkeit gegenüber der Masseneinwanderung wird der Sicherheit und dem sozialen Frieden in unserem Land einen dauerhaften Schaden zufügen.

Das alles ist Ihnen bekannt und Sie verschweigen es. Sie spielen die angesprochenen Probleme herunter, weil Sie sie nicht beherrschen. Machen Sie bitte Ihren Platz für einen Politiker frei, der offensichtlich geeigneter zur Lösung unserer augenblicklichen Probleme ist.

Die hässlichen Begleiterscheinungen

Die Mehrheit der Migranten, die zu uns kommen, sind sicherlich angenehme und normale Menschen. Doch mit der massenhaften Zuwanderung von zwei Millionen Personen kommt auch ein Anteil Zwielichtiger in unser Land, der unseren sozialen Frieden und die innere Sicherheit belastet.

Zu den inzwischen erkennbaren hässlichen Begleiterscheinungen der massenhaften Zuwanderung zählt vieles, was bereits dabei ist, sich in Deutschland einzunisten und zu verbreiten. Die Massen von Migranten bringen nicht nur ihre Not mit sich, der sie hier entfliehen wollen, sondern auch Sitten, die in ihren Kulturkreisen offensichtlich verbreiteter sind als bei uns, oder von denen sie glauben, sie würden in unserem liberalen Lande toleriert. Über alle diese Erscheinungen wird inzwischen vielfach im Internet und von Polizeibeamten und freiwilligen Helfern berichtet, aber sie werden in den deutschen Medien, wie von wunderbarer Hand gelenkt, nicht erwähnt.

Diese hässlichen Begleiterscheinungen sind der „verschwiegene Teil der Wirklichkeit“:

     –     Vergewaltigungen im Umfeld von Migranten-Unterkünften,

  • Zwangsprostitution in Migranten-Unterkünften,

  • Massenschlägereien zwischen Ethnien, Religionen und Clans mit Knüppeln, Reizgas und Messern,

  • Verletzungen und Anpöbeln von Polizistinnen und Polizisten,

  • Haustürbettelei,

  • Kirchenbesetzungen zum Erzwingen von Kirchenasyl,

  • Anpöbeln und Beschimpfen von Passanten als „Sch…-Deutsche“

  • Stoßen von deutschen Passanten vom Bürgersteig,

  • Angrapschen und Belästigen von Frauen,

  • Zertrümmern von Unterkunft-Mobiliar, um in eine attraktivere Stadt verlegt zu werden,

  • Entweichen aus den von Behörden gestellten Unterkünften, Eisenbahnzügen und Bussen, um der Registrierung zu entgehen,

  • lautstarke Beschwerden, wenn die Verpflegung nicht der im Herkunftsland entspricht,

  • Beschwerden von Migranten, wenn Sie in Arztpraxen so lange warten müssen, wie deutsche Patienten,

  • Weigerung von Migranten, sich von Frauen in Arztpraxen und Behörden dirigieren und beraten zu lassen,

  • Massenhafte, nicht bezahlte Einkäufe aus Migranten-Unterkünften im Internethandel,

  • Weigerung von Migranten-Gruppen in Geschäften, Ihre Einkäufe zu bezahlen.

Dass diese Aufzählung nach bisher gepflegter Regierungskommentierung „ausländerfeindlich“ ist, sagt mehr über das Verhältnis der Regierung zur Realität als über die Aufzählung selbst.

Auch wenn, die oben aufgezählten Begleiterscheinungen nur hässliche Ausnahmen sein mögen, so reichen auch die Ausnahmen aus einer Menge von 2 Millionen frisch ins Land gekommener Migranten, um das Klima zwischen Gästen und Gastgebern deutlich zu belasten.

Zu den hässlichen Begleiterscheinungen zählt auch ein bedauerlicher Demokratieverlust in Deutschland. Das sind grobe Verstöße gegen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit und gegen den christlich-abendländischen Wert der Wahrheit. Das ist zweitens ein Vertrauensverlust in die Redlichkeit von Regierung, Parlamenten, Parteien und Medien bei einem erheblichen Teil unserer Bevölkerung.

Die Sorgen und Ängste von Bürgern über die plötzlich gekommenen Belastungen werden als „Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Rechter Rand“ beschimpft. Sie selbst haben mit vielen solchen Bemerkungen das Diskussions-Klima in Deutschland mit vergiftet und das Recht auf freie Meinungsäußerung stranguliert. Polizisten und Lehrerinnen haben mir über Sprechverbote und Berichtsverbote über Migranten-Verhalten berichtet. Angestellte einer Ladenkette sind aktenkundig belehrt worden, dass sie Warendiebstähle von Migranten nicht melden und berichten dürften, damit die Firma nicht als ausländerfeindlich gelte. Das sind Zustände, die wir sonst bei autoritär regierten Staaten beklagen.

Der Vertrauensverlust resultiert aus der gefilterten und geschönten Berichterstattung über die Schattenseiten der Zuwanderung und die horrenden Ewigkeitskosten für Bund, Länder, Kommunen und Sozialsysteme. Die ganze Lüge beginnt bekanntlich bei der halben Wahrheit.

Naheliegende Gefahren

Bei weiterhin rasch zunehmender Zuwanderung ist abzusehen, dass die hochgesteckten Erwartungen vieler Zuwanderer nicht erfüllt werden. Eine dadurch verursachte Unzufriedenheit wird sich vorhersehbar irgendwann entladen. Jetzt schon zeigt sich, dass es unter verschiedenen Migranten- Gruppen zu gewaltsamen Verteilungskämpfen kommt und zu Forderungen an deutsche Behörden, Hilfsorganisationen, Helfer und Sicherheitskräfte. Die Gewerkschaft der Polizei weist auf das Entstehen gewalttätiger, krimineller Strukturen den Migranten-Unterkünften hin. In manchen Kasernen-Unterkünften, die zu Teilen mit Soldaten und zu Teilen mit Migranten belegt sind, lagern auch Waffen und Munition. So ist nicht auszuschließen, dass sich Migranten Zugang zu Waffenkammern verschaffen und ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Das würde Bundeswehr und Polizei Probleme bereiten, die sie nach deutschem Recht kaum lösen könnten.

Der Hauptanteil der Migranten sind junge und gesunde Männer, auch wenn die Medien bevorzugt Frauen und kleine Kinder zeigen. Diese Männer haben ihre Frauen in ihren Heimatländern zurückgelassen. Ein Teil von ihnen wird sich irgendwann in Deutschland sexuell bedienen.

Wenn sich die jetzt noch in Kasernen und auf Truppenübungsplätzen konzentrierten Migranten über die Dörfer und Städte verteilen, wird unsere Bevölkerung mit den Gefahren konfrontiert.

Jetzt schon absehbare Folgen

Neben der erwünschten Fachkräfte-Zuwanderung und der selbstverständlichen Aufnahme berechtigter Asyl-Suchender gibt es absehbare negative Folgen und Begleiterscheinungen der derzeitigen Massenzuwanderung. Sie haben sich mit Ihrem Amtseid verpflichtet  „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“, also auch rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, dass keine solcher negativen Folgen eintreten.

Diese absehbaren, negativen Folgen sind:

  • weitere Migranten-Wellen aus Afghanistan, dem Irak und von Syrern aus der Türkei,

  • das Anwachsen von Parallelgesellschaften

  • die Zunahme „rechtsfreier Räume“, die nicht mehr von deutscher Polizei betreten werden,

  • das „Überspringen“ bürgerkriegsartiger Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Migranten-Gruppen von ihren Heimatländern auf Deutschland,

  • die Zunahme von terroristischen, extremistischen und antisemitischen Gruppierungen in Deutschland,

  • die Zunahme der Organisierten Kriminalität,

  • die finanziellen Mehrbelastungen für unsere Nachfahrengenerationen als Ewigkeitslasten,

  • die Beendigung des Schuldenabbaus in den öffentlichen Haushalten,

  • die Überbeanspruchung der Sozialversicherungen,

  • die Überlastung des Gesundheitssystems,

  • die Wohnraumknappheit in Ballungsgebieten und Mietpreissteigerungen,

  • das Verdrängen deutscher minderbefähigter Arbeitssuchender vom Arbeitsmarkt,

  • die Mehrbelastung für Schulen und Universitäten,

  • das Verdrängen der deutschen liberalen und christlichen Leitkultur,

  • das Verbreiten islamischer Rechtsvorstellungen,

  • das „Umkippen“ der Mehrheitsverhältnisse zwischen alteingesessener und zugewanderter Bevölkerung und zwischen bekennender christlicher und bekennender islamischer Bevölkerung mit den absehbaren Folgen für das Recht und die Sitten in Deutschland.

Fremde Bewertungen

Altkanzlers Helmut Schmidt:  „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag“

Der früherer Richter am Bundesverfassungsgericht Udo Di Fabio: „Was wir heute erleben, ist ja kein Ansturm von Asyl-Berechtigten. Man kann streng genommen auf dem Landweg gar nicht als Asyl-Berechtigter nach Deutschland kommen, weil Artikel 16 (a) des Grundgesetzes die Einreise aus sicheren Drittstaaten nicht zum Asyl rechnet. … So gesehen erleben wir keinen Ansturm von Asyl-Berechtigten, …sie sind Einwanderungs-Willige, aber die allerwenigsten davon haben den subjektiven Anspruch auf Asyl, den unser Grundgesetz verspricht.“

Ein deutscher Diplomat aus Afrika: „Die aus Eritrea kommenden jungen Männer sind fast alle Wehrdienstverweigerer und Deserteure.“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx fordert, „Deutschland dürfe keine Insel des Wohlstands werden.“

Bischof von Szeged-Csanád ( Ungarn ) László Kiss-Rigó: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion. Sie kommen hierher mit dem Ruf: Allahu Akbar und wollen uns erobern.“

Der Erzbischof von Mossul ( Irak ) Amel Shimon Nona an Europa: „Unser Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was Ihr erleiden werdet.“

Ihre vier Maßnahmen

Sie haben am 4. Oktober 2015 folgende vier Maßnahmen zur Bewältigung der Massen-Zuwanderung angekündigt:

  • Die Fluchtursachen zu bekämpfen. Das wird in Afrika seit 50 Jahren vergeblich versucht. Die dortige Bevölkerungsexplosion mit 30 Millionen Menschen Zuwachs im Jahr wird solche Versuche auch in Zukunft vereiteln.

  • Die „gerechte“ Verteilung der Migranten auf die Staaten Europas. Das wird die Mehrheit der Staaten aus ihren eigenen Erfahrungen mit fremdnationalen Minderheiten ablehnen.

  • Den Zustrom nach Europa begrenzen. Das ist an der Grenze Europas zum Mittelmeer mit den bisherigen Methoden nicht möglich.

  • Die Asylverfahren beschleunigen. Das ist ohne Abschaffung der Klagemöglichkeit in drei Instanzen beim Grundrecht auf Asyl nicht durchzusetzen und bei der Masse der Abschiebehindernisse beinahe wirkungslos.

Sie haben offensichtlich keinen Plan, die Völkerwanderung auf den „Routen zu Wohlstand und Sicherheit“ endgültig zu beenden und den Zustrom auf Asylanten und Erwünschte zu begrenzen.

Ihre „Maßnahmen“ sind Illusionen und Kosmetik. Damit trocknen Sie weder dem Migranten-Strom aus noch werden Sie die Mehrheit der abgelehnten Asylanten eher und überhaupt in ihre Heimatländer zurückführen können. Ihr Verlangen nach einer europäischen Lösung ist erfolglos und außerdem Ihr Spiel auf Zeit um Ihr politisches Überleben. Sie treiben dies Spiel zu Lasten des deutschen Volks, dessen Interessen Sie vertreten sollten.

Ihr häufig wiederholtes  „Wir schaffen das!“  lässt Sie wie eine Autofahrerin erscheinen, die sich weigert, in der Sackgasse zu wenden.

Erforderliche Maßnahmen

Ich schlage einer neuen Regierung vor, dass sie erwirkt, dass die Grundgesetzartikel 6 und 16,  die Gesetze, UN-Konventionen, EU-Verordnungen und nationalen Verordnungen, die einer Lösung des Migranten-Problems entgegenstehen, wegen des „Wegfalls der Geschäftsgrundlage“ bis zur Lösung des Problems ausgesetzt und zu Teilen neu verhandelt und Änderungen beschlossen werden. Der „Wegfall der Geschäftsgrundlage“ besteht im jetzigen europäischen Notstand einer bei Schaffung der Gesetze und Vereinbarungen nicht bedachten Völkerwanderung. Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen, dass viele Staaten Europas ähnliche Wege beschreiten wollen. Die Bürger aller nicht-deutschen Staaten sind überdies stärker an nationalen Interessen und ihren nationalen Identitäten interessiert, als die Menschen in Deutschland und in Österreich, die ihre nationale und christliche Identität weitgehend verloren haben. So ist dieses Vorhaben aussichtsreich.

Ich schlage weiterhin vor, die Völkerwanderung zu unterbinden, Schnellverfahren für Asyl-Anträge zu praktizieren, Kriegsflüchtlingen nur aus Kampfgebieten Schutz zu gewähren und die Masse der übrigen im letzten Jahr eingetroffenen Migranten schnellstmöglich zu repatriieren.

Dazu empfehle ich:

  • dass die Anwendung des Asylrechts wieder auf den im GG festgeschriebenen Kern zurückgeführt wird,

  • dass das GG so angepasst wird, dass das im GG garantierte Recht auf Familienzusammenführung und das Recht, Asyl in einem mehrstufigen Gerichts-Instanzenweg zu erstreiten, abgeschafft werden, ( Nur so können in der Schweiz Asylverfahren in der Regel binnen 48 Stunden abgeschlossen werden. )

  • dass die Asylverfahren afrikanischer Migranten in Nordafrika oder in den Herkunftsländern der Migranten abgewickelt werden,

  • dass die Einwanderung per Schiff über das Mittelmeer nach australischem Vorbild unterbunden wird, ( Australiens Regierung hat in allen Herkunftsländern Zeitungs- und TV-Anzeigen geschaltet und bekannt gemacht, dass Asylanträge nur noch in den dortigen Konsulaten angenommen und Bootsflüchtlinge generell zurückschickt werden. Die australische Marine nimmt Flüchtlings-Boote und –Schiffe „auf den Haken“, in Seenot geratene Migranten an Bord und fährt sie an die nächste Küste auf dem Gegenufer zurück. )

  • dass Angehörige von Nicht-EU-Balkanstaaten und aus asiatischen Unruhe- und Armutsgebieten ihre Asyl- oder Einwanderungsbegehren nur an deutschen Vertretungen in ihren Heimatländern vorbringen können, und dass Angehörige aus diesen Staaten und Gebieten ohne positive Asyl- oder Einwanderungsbescheide bei illegaler Einwanderung sofort repatriiert werden, und dass dies in den Herkunftsländern bekanntgemacht wird,

  • dass nur Asyl- und Einwanderungsbegehrende aus Kriegsgebieten wie derzeit Syrien wie bisher behandelt werden, nicht aber aus Flüchtlingslagern außerhalb der im Krieg befindlichen Staaten,

  • dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, nach Ende der „heißen“ Feindseligkeiten wieder ausreisen müssen, wenn sie sich weniger als 5 Jahre in Deutschland aufgehalten haben,

  • dass Migranten und Asylanten nach schweren Kriminaldelikten sofort mit Ihren Familien abgeschoben werden,

  • dass die Einwanderung generell nach kanadischem Vorbild und deutschem Interesse gesteuert wird, ( Auswahl nach jährlichem deutschem Zuwanderungsbedarf, deutschen Sprachkenntnissen, Berufserfahrung und Bedarf am Beruf in Deutschland, Bildungs-stand und Alter. Australien und Dänemark haben ähnliche Aufnahmekriterien )

  • dass Sozialleistungen, außer Witwen- und Waisenrenten, für die im Heimatland der Migranten und Asylanten verbliebenen Familienangehörigen gestrichen werden und

  • dass die Familienförderung bei Eheschließungen im Inland, bei Geburten, Wohnungsbau junger Ehepaare und Anschaffungen von Familienbedarfs-Großgeräten stark angehoben wird.

Ich bitte Sie nochmals, als Bundeskanzlerin zurückzutreten und einer Lösung des Völkerwanderungsproblems nicht im Wege zu stehen.

Mit freundlichem Gruß

Ihr

Gerd Schultze-Rhonhof

Brief2-Gerd-Schulze-Rohnhof

Ps: Dieser Brief ist mit keinem aktiven Politiker be- oder abgesprochen worden.

Die verordnete Immigration…nächste Generation wird später den Vorwurf machen: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“


Gastbeitrag

Die verordnete Immigration

von Eberhard Hamer Eberhard Hamer

Der allgemeine Aufschrei dagegen, dass sich ein Dorf in Sachsen-Anhalt (Tröglitz) gegen die Zuweisung von Asylbewerbern wehrt, zeigt einen wachsenden Zwiespalt: Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt Zuwanderung in ihre unmittelbare Nachbarschaft ab. Wenn also die lokalen Parlamente darüber zu bestimmen hätten, würden sie – nicht nur wegen der finanziellen Belastungen – gegen die weitere Aufnahme von Zuwanderern stimmen. Dagegen fordern Konzerne und ihre Verbände, Sozialindustrie, Kirchen, Medien und Bundespolitik (auf Druck der Europäischen Union) weitere Zuwanderung. Die Konzerne, weil sie billige Arbeitskräfte wünschen, die Sozialindustrie aus Arbeitsbeschaffungs- und Verdienstgründen, die Politik zur Demonstration ihres Gutmenschentums und die EU zum Machtgewinn, die Medien wohl auch aus letzteren Gründen, vielleicht aber auch aus der Erkenntnis, dass die Zuwanderung der Beginn einer ohnehin nicht mehr zu stoppenden Völkerwanderung in unsere Wohlstandsländer und Sozialsysteme ist.

Statt widerstrebende Städte mit moralischer Entrüstung zu überfallen, sollte in einer Demokratie eigentlich der Wille der ortsnahen Bevölkerung eine Rolle spielen. Die Verachtung des Bevölkerungswillens zeigt dagegen, dass die Willensbildung in unserem Staat nicht mehr von unten nach oben, sondern längst wieder von oben nach unten läuft. Von oben wird befohlen und die unteren Ebenen haben zu gehorchen. Sie haben „Solidarität“ an denen zu üben, die ihnen von oben zugewiesen werden. Mit demokratischer Willensbildung hat dies wenig zu tun, weil der Widerstand auch in anderen Kommunen und anderen Bundesländern wächst. „Tröglitz ist überall“, um es mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff zu sagen. Steigender Widerstand der Bevölkerung wird also mit steigender Staatsgewalt von oben bekämpft – das hatten wir alles schon einmal.

Abgesehen von der aktuellen Demokratiefrage zwischen dem Willen der örtlichen Bevölkerung einerseits und dem Willen der Staatsorgane beziehungsweise Politik andererseits, stellt sich die Frage, ob die Beweggründe der political correctness gegenüber der einheimischen Bevölkerung mit demokratischer Selbstbestimmung vereinbar sind.

Immerhin wird die Zuwanderung nicht von der einheimischen Bevölkerung gewünscht, sondern muss gegen sie durchgesetzt werden, weil das EU-Recht der Bevölkerung armer Länder Freizügigkeit in die Wohlstandsländer und Wohlstandssozialsysteme garantiert hat (Schengen-Abkommen), weil der Bürgerkrieg in Syrien Millionen Menschen in Existenznot gestürzt hat, die sich durch Flucht in Sicherheit bringen wollen und denen man kaum Hilfe versagen kann, weil in anderen Fällen Glaubenskriege und Islamterrorismus die Menschen in ihren Heimatländern bedrohen, die deshalb weg wollen, und weil durch Fernsehen und Touristen die Kunde nach Afrika gekommen ist, dass in Europa jeder auch ohne Arbeit mit Familie seine Existenz gesichert bekommt, so dass immer mehr Menschen versuchen, dieses Sozialparadies Europa (vor allem Deutschland) unter Lebensgefahr zu erreichen. Hauptgewinner davon ist die Schlepperkriminalität mit Milliardengewinnen.

Die Rechtssituation (Asylrecht, Sozialrechte, Duldungsrechte) ist inzwischen in Deutschland so, dass der Zuzug berechtigter und unberechtigter Asylanten, echter Notfälle und Wohlstandszuwanderer, aber auch durch kriminelle Banden eingeschleuster oder zum Zwecke der Kriminalität einreisender Menschen nicht mehr zu stoppen ist. Und die Immigration wächst sich immer mehr zur Völkerwanderung aus. Die Uno rechnet damit, dass die deutsche Bevölkerung im Jahre 2050 nur noch 58 Millionen beträgt, dass aber von der afrikanischen Bevölkerungsexplosion (von eine Milliarde heute bis 2,5 Milliarden 2050) eine halbe Milliarde nach Europa und davon 188 Millionen nach Deutschland drängen würden, so dass im Jahre 2050 nur noch jeder fünfte Einwohner als Deutscher unter vier Einwanderern aus Afrika leben würde (Uno-Report Replacement Migration, New York 4. März 2000). Selbst wenn der Zustrom aus Afrika nur halb so groß wäre, würden jedenfalls unter den Voraussetzungen heutiger Gesetze, heutiger Sozialleistungen und heutiger sukzessiver Immigrations-Duldungs-Rechtsprechung schon in 25 Jahren die Deutschen nur eine Minderheit im eigenen Land sein.

Dies hätte natürlich dramatische Folgen, beispielsweise auf das christliche Abendland, wenn nur noch ein Zehntel der Bevölkerung christlich ist, auf unsere Kultur, die dann Immigrantenkultur ist, auf das Bildungssystem und sinkende Bildungsniveau, welches unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit behindern wird, oder auf unsere Rechts- und Ordnungssysteme, wenn andersartige Mehrheiten andersartige Rechtsvorstellungen mehrheitlich bei uns durchsetzen.

Immer noch weigert sich die Politik, davon Kenntnis zu nehmen, dass nicht die Ausländer, sondern deutsche Kinder in Schulen diskriminiert werden, wenn sie in Klassen mit ausländischer Schülermehrheit mangelhaft ausgebildet werden. Und niemand hat die Bevölkerung darauf vorbereitet, dass die nach dem Willen unserer Politik und Medien geforderte Immigration zu einer „Umvolkung“ bei uns werden soll. Die politisch und medial Verantwortlichen lassen die Entwicklung einfach nach dem Juncker-Prinzip laufen: „Wir beschließen etwas, stellen es dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Wenn schon Immigration nach dem Willen der Herrschenden sein soll, dürfte sie in einer Demokratie nicht gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgepeitscht werden, müsste man versuchen, die echten Notfälle schneller als bisher zu erkennen und nur diesen zu helfen sowie die Masse der Asylbetrüger und Wohlstandszuwanderer dagegen schneller und wirkungsvoller zurückzuweisen (Schnellrichter), damit unsere einheimische Bevölkerung (inklusive derer mit Migrationshintergrund) die Immigrationsprobleme nicht erdulden muss, sondern anerkennen kann.

Das schließt die Diskussion über künftige Folgen der Masseneinwanderung ein, damit uns nicht die nächste Generation, wie wir unseren Eltern, später den Vorwurf macht: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“

Eberhard Hamer ist Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik und gilt als Begründer der Mittelstandsökonomie. Er ist Gründer und Leiter des privat geführten Mittelstandsinstituts Niedersachsen in Hannover.

Katastrophenfall, wegen Einsatz der Migrationswaffe gegen Deutschland


KATASTROPHENFALL: Main-Taunus-Kreis erklärt seit 1945 erstmals den Katastrophenfall, wegen Einsatz der Migrationswaffe gegen Deutschland

Was die Zudringlinge herlockt ist das ihnen von Merkel versprochene Wohlleben.

Das Wohlergehen der deutschen Kinder, Schüler, Frauen, Männer, Steuerzahler, Krankenkassenbeitragszahler  bleibt auf der Strecke und interessiert keinen aus der Politmafia CDUCSUSPDGrünspinnerFDPLinke.

Wiesbaden 112:

Katastrophenfall im MTK festgestellt: 1000 Flüchtlinge erwartet

Der Main-Taunus-Kreis muss ab Montag bis zu 1000 Flüchtlinge in Notunterkünften aufnehmen. Um die damit verbundenen Aufgaben zu bewältigen, hat Landrat Michael Cyriax als Leiter des Katastrophenschutzes den Katastrophenfall festgestellt….

Das gelbe Forum zitiert aus dem Katastrophenschutzgesetz, Text vergrößert durch Redaktion::

§8 (2) »Soweit es zur Bekämpfung einer Katastrophe erforderlich ist, haben die Eigentümer und Besitzer insbesondere die Nutzung und sonstige Inanspruchnahme von Grundstücken, Gebäuden, Schiffen und Fahrzeugen aller Art sowie das Entfernen von Einfriedungen, Pflanzen, baulichen Anlagen, Schiffen, Fahrzeugen oder sonstigen Gegenständen durch die Katastrophenschutzbehörden oder die in ihrem Auftrag handelnden Personen zu dulden

Demnach sind Zwangseinquartierungen sowie Beschlagnahmen aller Art ab sofort legal. Sollte beispielsweise einer zugereisten Fachkraft dein Haus und das Auto in deiner Garage gefallen, kein Problem…

 

Der Katastrophenfall ist selbstgemacht. Indem man Heerscharen von kulturfremden, sprachfremden, geschichtsfremden, kontinentfremden, religionsfremden  Zudringlingen mit völlig anderen Wertesystemen in unser Land ließ, die uns zum gut Teil einen Scheißdreck angehen und von denen nach amtlichen Bekundungen satte 30 Prozent weder lesen noch schreiben können. Man hätte sie an den Grenzen abweisen müssen. Jetzt müssen sie eben zurückexpediert werden. Sie sind keine Flüchtlinge denn wer auf seiner Reise sichere Länder absichtlich hinter sich lässt obwohl er in diesen Ländern definitiv nicht verfolgt wird, der hat kein Recht hier frech auf “Flüchtling” zu machen.

Selbst wenn sie alle echte “Flüchtlinge” wären – was sie garantiert  und offenkundig nicht sind – so muß zwischen denen und Deutschen gewählt werden und genau dazu sitzen eigentlich “deutsche” Politgangmitgllieder auf ihren fetten Pfründen. Vor die Wahl gestellt zwischen Zudringlingen und Deutschen weiß diese Redaktion wofür sie sich entscheidet: Alleine schon die Millionenzahl der Zudringlinge ist eine Frechheit, wobei sie jeden Zudringling verstehen kann und sein Handeln völlig rational findet, sie selbst würde handeln wie er. Das Merkel-Regime will offensichtlich das deutsche Volk vernichten, will es diese Redaktion bedünken, und benutzt dazunach der Bankenrettungsartillerie, der Eurorettungsleuchtspurmunition, den Griechenlandrettungsraketen jetzt die nukleare Option derMigrationswaffe.

Das gesamte hessische Katastrophenschutzgesetz (HBKG) ist als PDF hier. Zum Warmwerden folgen daraus ein paar Bildschirmfotos – Immobilieneigentümern (und Ärzten und Tierärzten) dort steht was bevor falls sie nicht proaktiv ihr Eigentum durch vorlegbare Mietverträge gesichert haben. Entlarvend und eine Frechheit ist daß im Gesetz von “Bevölkerung” gefaselt wird anstatt von Volk zu sprechen. Der Begriff Volk ist enger als der Begriff Bevölkerung, der jedweden Hergelaufenen umschließt.

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Bis zu 16 Millionen!…Neue Schätzungen der Behörden übertreffen die schlimmsten Befürchtungen….Asylflut nimmt apokalyptische Ausmaße an


»Zusammenbruch der Versorgung«: Asylflut nimmt apokalyptische Ausmaße an

16 Millionen

Neue Schätzungen der Behörden übertreffen die schlimmsten Befürchtungen. In den Asyllagern heizt sich die Stimmung auf.

Die Zahlen schrecken auf: Laut einem vertraulichen Bericht erwarten die deutschen Behörden angeblich, dass allein in den letzten drei Monaten dieses Jahres weitere 920000 Invasoren nach Deutschland kommen. Mit den bis Ende September bereits registrierten 573000 kommt das Papier auf rund 1,5 Millionen.

Dabei scheint bereits diese astronomische Zahl überholt zu sein: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schätzt, dass sich zudem rund 290000 Personen bereits im Land aufhalten, die noch nicht registriert sind. Daraus ergibt sich eine Gesamtzahl von 1,8 Millionen – mehr Menschen, als Mecklenburg-Vorpommern Einwohner hat.

Aber selbst das ist erst ein Zipfel der Wahrheit. Laut dem bekannt gewordenen Papier rechnen die Behörden damit, dass jeder Asylant zwischen vier und acht Familienangehörige nachholen werde, sobald sein Asylantrag angenommen worden sei.

Die PAZ berichtete bereits am 1. August über einen Syrer, der seine zwei (!) Frauen und elf Kinder nach Südhessen nachholte.

Damit erhöht sich die Zahl derer, die maximal erwartet werden, auf neun bis 16 Millionen, die Einwohnerzahl aller neuen Bundesländer.

Zu 90 Prozent handelt es sich um Moslems. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) pocht bereits darauf, dass vor allem die Frauen und Kinder unter den Nachzüglern „bevorzugt“ zu behandeln seien.

Das Behördenpapier warnt schon jetzt vor einem möglichen „Zusammenbruch der Versorgung“ in den Asyllagern. Dort heizt sich die Atmosphäre bedrohlich auf, obwohl der Zustrom offenbar gerade erst begonnen hat. Gewaltexplosionen häufen sich.

Einen Grund für die explosive Stimmung in den Lagern hat die Politik, allen voran Psychopathin Merkel, selbst gelegt.

Gegenüber „Spiegel TV“ beklagte ein Syrer: Die Deutschen sagten, die Unruhen entstünden wegen der vielen Menschen in den Lagern. Warum aber, fragte der Mann, „holen sie dann immer noch mehr Menschen nach?“

Im Wort „holen“ steckt die Wahrheit über den dramatischen Anstieg der Flut. Es ist die hinausposaunte „Willkommenskultur“, welche die Millionen regelrecht ansaugt.

Hinzu kommen die Konflikte ihrer Heimatländer, die sie mitbringen, und Hass auf Nichtmuslime .

Die Deutschen erschrecken zunehmend vor der kaum noch zu bemessenden Fehlleistung ihrer politischen Führung.

Bei Pegida „spazieren“ schon wieder bis zu 20000 Menschen. Auch das dürfte erst der Anfang sein.

Hans Heckel paz2015-41

Bürger in Chemnitz-Einsiedel blockieren Asylanten-Erstaufnahmelager


Gut 500 Bürger aus dem Chemnitzer Stadtteil Einsiedel blockieren seit Donnerstag, den 1. Oktober die Straße zu dem Erstaufnahmelager für Asylanten. In dem 3600 Einwohner zählenden Ort sollen 544 „Flüchtlinge“ einquartiert werden. Das gefällt den Bürgern gar nicht. Hier Aufnhamen vom Montag, den 5. Oktober 2015.

Stürzenberger in Chemnitz: Unbeugsame Sachsen leisten Widerstand!


Pegida Chemnitz am 5.10.2015 mit 800 Teilnehmern. Rede von Michael Stürzenberger

Auf Facebook gibt es einen Shitstorm gegen Merkel. Das die das nicht Rafft zeigt ihre Engstirnigkeit. Wie kann man dieses Drecksstück wegen Hochverrats Anzeigen ??
macht die Grenzen dicht….. sonst gehts Berg ab und das mit überschall…. ich verfolge Michael mehr als 3 Jahre und wenn ich sehe mit wie vielen Anhängern er damals an gefangen hatte und zu wie vielen er es heute geschafft hat 😉 er warnt schon so lange und im Osten findet er viel gehör 😉 das ist gut so 😉

Update: FAKTEN AUS ABSURDISTAN…Deshalb – gehen Sie mit uns auf die Straße!


DAS VOLK STEHT AUF…

 

  • weil wir gegen Glaubenskriege auf deutschem Boden sind – die Ereignisse in Suhl und in der Nähe von Kassel mahnen uns!

  • weil wir als Deutsche nicht zur Minderheit im eigenen Land werden wollen – wenn von 82 Millionen Menschen im Land ca. 60 Millionen Deutsche pro Paar im Durchschnitt nur je ein Kind bekommen, von den ca. 22 Millionen Ausländern bzw. Personen mit ausländischen Wurzeln jedoch jeweils drei bis vier Kinder geboren werden, wäre es in spätestens zwei Generationen soweit!

  • weil wir nicht tatenlos zusehen wollen, wie durch eine gezielt herbeigeführte Überfremdungspolitik jahrzehntealte Pläne zur Zerstörung Deutschlands realisiert werden – wer es genau wissen will, braucht nur im Netz nach Hooton, Nizer, Kaufman, Morgenthau und Coudenhove-Kalergi suchen!

  • weil wir endlich wieder Herr im eigenen Haus sein wollen und die US-Vasallen in Bund und Ländern, die uns nur in unnötige Kriege und Krisen verwickeln, abgewickelt gehören – auch Waffenexporte aus Deutschland müssen gestoppt werden, da sie mitverantwortlich sind für Flüchtlingsströme und damit verbundenes Leid!

  • weil wir nicht wollen, dass unsere Sozialsysteme zusammenbrechen – eine Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort halten wir für weit besser als das Sozialamt der ganzen Welt zu sein und uns die Bürgerkriege der verschiedenen Völkergruppen ins Land zu holen!

 

►  THÜGIDA – Demo in Weimar, Goetheplatz

am Montag, den 12. Oktober 2015, 18:30 Uhr

►  THÜGIDA – Demo in Altenburg, Markt

am Montag, den 19. Oktober 2015,  18:30 Uhr

►  Wir lieben Ostthüringen – Demo in Pößneck, Am Markt, Samstag, den 24. Oktober 2015, 18:00 Uhr

►  THÜGIDA – Demo in Erfurt Südost, Höhe Carl-Zeiss-Str. 31 (Wendehammer)

am Montag, den 26. Oktober 2015, 18:30 Uhr

– Deutschen werden die Wohnungen, Geschäftsräume, ja sogar Plätze in Pflegeheimen gekündigt, damit dort Flüchtlinge untergebracht werden können.

– Jetzt will das System ans grundgesetzlich geschützte Privateigentum ran und sogar Wohnraum gegen den Willen der Eigentümer beschlagnahmen.

– Als Züge für die Beförderung der Invasoren benötigt wurden, mussten unsere Landsleute wieder aussteigen (trotz z.B. vorhandener ICE-Fahrscheine) und versuchen auf Nebenstrecken an ihre jeweiligen Ziele zu gelangen.

– Trotz täglich mitunter über 10.000 nach Deutschland hereinströmender Fremder werden keine wirklichen Grenzkontrollen durchgeführt.

– Ein erstaunlich hoher Männeranteil (70 – 80%, manche sprechen von noch mehr) meist 20 bis 40-jähriger und darunter ein Großteil Muslime, lässt einen fragen, ob hier nicht eine gezielte Einschleusung realisiert wird.

– Selbst die Tatsache, dass der IS von 3.000 als Flüchtlinge getarnten Dschihadisten spricht – die ins Herz Europas geschickt werden – schreckt die BRD-Behörden nicht zurück z.B. in Gefängnissen von Nordrheinwestfalen muslimische Fernsehsender zur Verfügung zu stellen, darunter auch Al Scharia – also ein TV-Sender zur Vermittlung islamischen Rechtsverständnisses.

– Natürlich wird dort auch die seelsorgerische Betreuung muslimischer Gefangener durch deren Imame gewährleistet, auch die Möglichkeit im Rahmen von Vollzugslockerungen an religiösen Veranstaltungen außerhalb des Vollzugs teilzunehmen (laut Mitteilung des Justizministeriums des Landes NRW).

– Über Aussteigerprogramme für Islamisten sowie für verurteilte islamistische Terroristen verfügt der Strafvollzug nicht – so was gibt es wohl nur für „Rechte“.

– Die bisher bereits fünf Vergewaltigungen durch Zuwanderer im thüringischen Mühlhausen müssen von der Polizei verschwiegen werden.

– Auch die Mitarbeiter des Waldklinikums Gera dürfen nicht öffentlich machen, dass sie dort Opfer ausländischer Vergewaltiger behandelt haben, ihnen wurde auch sonst verboten an unseren öffentlichen Versammlungen teilzunehmen.

– Mitarbeitern anderer Firmen wurde ebenfalls mit Entlassung gedroht, wenn sie sich bei uns blicken lassen oder sich anderweitig äußern.

– Wer vor der Gefahr durch die Kopfabschneider warnt (im Koran heißt es z.B. „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ – Sure 47, Vers 4) wird hierzulande wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht gebracht.

Die Liste könnte mit vielen weiteren Beispielen einer vollkommenen Fehlentwicklung im Land fortgesetzt werden. Weitere Hintergründe dazu finden Sie auch auf der Seite  donnerruf.wordpress.com  –  Mehr als nur Nachrichten!

 

V.i.S.d.P.: Christian Bärthel  Ludwig-Jahn-Str. 5  07580 Ronneburg

für: Thüringen gegen die Islamisierung des Abendlandes

Ein Kommentar zur Flüchtlingsinvasion…»Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.«


(aus William Shapespeares König Lear)

 

 

Im Weltnetz läuft gerade eine Petition, die die Absetzung der deutschen Bundeskanzlerin fordert. Offenbar wachen die (ersten) Deutschen langsam auf und begreifen, dass sie von derjenigen, die geschworen hat, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, in Wirklichkeit verraten und verkauft werden. Aber ehrlich: Wundert das einen wachen Geist?

Frau Merkel ist überfällig. Ihre wahrhaft »grandios« zu nennenden Entscheidungen beleidigen die Intelligenz und den Fleiß der Menschen in diesem Land. Man denke nur an den Wahnsinn, der mit der sogenannten »Energiewende« verbunden ist: Die sichersten Kernkraftwerke der Welt wurden abgeschafft und die Menschen mit der exorbitanten Summe von einer Billion Euro belastet, die diese Fehlentscheidung kosten soll.

Bestehende Verträge wurden gebrochen – und das nur, weil in Japan schlampig gewartete und völlig veraltete General-Electric-Technik havarierte, die nicht mit den deutschen Atommeilern zu vergleichen ist.

der denken Sie mal an die NSA-Spionageaffäre. Allein der deutschen Wirtschaft sind durch die Abhöraktionen des »großen Bruders« USA Schäden in unbekannter Milliardenhöhe entstanden. Hört man noch etwas davon? Nein, natürlich nicht, denn das »Flüchtlings«-Thema verstopft sämtliche Informations- und Nachrichtenkanäle.

Frau Merkel kommt das sehr gelegen, muss sie doch, was ihr Verhältnis zum großen Bruder angeht, keine peinlichen Fragen beantworten und kann sich stattdessen auf Kosten der »Flüchtlinge« profilieren. Alles nur politisches Kalkül, denn die Bundeskanzlerin ist ja schließlich eine stramme Bündnispartnerin der amerikanischen und britischen wie auch der französischen Imperialisten, die seit Jahren beispielsweise den Nahen Osten destabilisieren und das Chaos in Syrien, in Afghanistan und im Irak zu verantworten haben – demzufolge also auch die »Flüchtlinge« aufnehmen müssen

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thomas-mehner/gute-nacht-deutschland-oder-es-geht-immer-noch-schlimmer-.html

"Flüchtlinge" fordern Geld statt Sachspenden


Asylwerber in Deutschland fordern mehr Geld anstelle von Essenspaketen. Foto: unzensuriert.at

Asylwerber in Deutschland fordern mehr Geld anstelle von Essenspaketen.

Der Strom an Flüchtlingen in Richtung Mitteleuropa ist ungebrochen und täglich klopfen noch mehr Zuwanderer an unsere Grenzen. Dass diese nur in den seltensten Fällen tatsächlich auch aus dem syrischen Kriegsgebiet stammen, ist längst belegt. Auch ihre oft dreisten Forderungen sind schon lange kein Einzelfall mehr. Erst unlängst berichtete Unzensuriert.at über einen Hungerstreik von Asylwerbern in Kärnten, weil sie mehr Taschengeld forderten. Nun berichtete sogar eine äußert linksgesonnene Seite über die dreisten Forderungen der Flüchtlinge.

„Billiger Fraß“

Weil sie kein monatliches Taschengeld von 2.000 Euro bekamen, traten in Kärnten einige Asylwerber in einen kurzfristigen Hungerstreik und hängten sich Zettel mit ihren Forderungen um den Hals.

„Bargeld statt billigem Fraß“ war etwa auf einem der Transparente zu lesen. Aber auch mit den Kursangeboten und Weiterbildungsmöglichkeiten wären die Heimbewohner unzufrieden, wie einer von ihnen gegenüber den Medien schilderte.

http://www.unzensuriert.at/content/0018892-Linkes-Medium-berichtet-Fluechtlinge-fordern-Geld-statt-Sachspenden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Politiker, das kotzt mich einfach an!


Stephanie Schulz ist der neue Star bei Facebook. in einem 15 minütigen Video spricht sie aus, was möglicherweise viele Menschen denken. Das teils emotionale Video ist politisch ziemlich inkorrekt und dürfte in Kürze bei Facebook gelöscht werden.

Steuerverschwendung, Maulkorb in Sachen Flüchtlingskrise. Stephanie Schulz nimmt sich kein Blatt vor den Mund. Eine emotionale Abrechnung mit der aktuellen Politik. – Ist Stephanie eine Ausnahme oder spricht sie aus, was viele Menschen denken?

„Wir haben den Kanal voll“, „Politiker, das kotzt mich einfach an“ so Stephanie. Da das Video politisch höchst inkorrekt ist, besteht die Gefahr, dass es demnächst gelöscht wird. Derzeit hat der Beitrag schon über 100000 Abrufe.

www.facebook.com/stephanie.schulz

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Moslems attackieren Christen in Asyl-Heimen


Kassel, Leipzig, Suhl: Immer öfter werden Christen in deutschen Asylbewerberheimen Opfer von Angriffen durch Moslems. Die Polizei ist immer öfter überfordert, wenn Massenschlägereien ausbrechen. 

Krawalle in der Asylunterkunft in Suhl: Zahlreiche Moslems, meist aus Syrien, veranstalteten eine Hetzjagd auf einen Afghanen, der Seiten aus dem Koran herausgerissen hatte. Als der Afghane sich in die Wachstube flüchtete, schlugen die Syrer die Tür der Stube, das Mobiliar sowie die Haustür der Unterkunft kurz und klein. 17 Menschen wurden verletzt, darunter sechs Polizisten. (Foto: Imago/Bild13)

Krawalle in der Asylunterkunft in Suhl: Zahlreiche Moslems, meist aus Syrien, veranstalteten eine Hetzjagd auf einen Afghanen, der Seiten aus dem Koran herausgerissen hatte. Als der Afghane sich in die Wachstube flüchtete, schlugen die Syrer die Tür der Stube, das Mobiliar sowie die Haustür der Unterkunft kurz und klein.

17 Menschen wurden verletzt, darunter sechs Polizisten.

Nach zahlreichen Übergriffen in deutschen Asylbewerberheimen fordern immer mehr Politiker wie auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine getrennte Unterbringung von christlichen und moslemischen Asylbewerbern. In den vergangenen Tagen hatte es in Berlin, Leipzig, Kassel, Suhl und anderen Städten massive Übergriffe und Massenschlägereien gegeben. Genaue Zahlen über religiöse oder anderweitige Streitigkeiten in Asylunterkünften gibt es allerdings nicht.

Wegen der Sprachschwierigkeiten können Polizei und Betreuer teilweise ohnehin nur schwer herausfinden, warum ein Konflikt entstanden ist. Beobachter müssen sich mit der Sammlung von Einzelfällen begnügen und nicht immer kann dabei das Motiv einwandfrei ermittelt werden. Hinweise gab es aber bereits mehrfach, auch durch Berichte über Fluchten auf dem See- oder Landweg.

So sollen mindestens in einem Fall gezielt Christen aus einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer geworfen worden sein, als die Vorräte knapp wurden.

Im thüringischen Suhl wurden bei einer Auseinandersetzung mit religiösem Hintergrund am Mitte August 17 Menschen verletzt, darunter sechs Polizisten. Nach Medienberichten riss zunächst ein Afghane, der sich vom Islam abgewandt hatte, einzelne Seiten aus einem Koran heraus. Das genügte Dutzenden Sunniten aus Syrien offenbar als Anlass, eine Hetzjagd auf ihn zu veranstalten.

Sie brachen sogar den Raum des Sicherheitsdienstes, wohin der Mann sich flüchtete, auf und schlugen das Mobiliar kurz und klein. Dann attackierten etwa 50 Asylbewerber die herbeigerufenen Polizisten. Es flogen Steine, es wurden Eisenstangen geschwungen, Polizeiautos wurden angegriffen.

Die Anwohner beklagen „bürgerkriegsähnliche Zustände“, sogar der grüne „Migrationsminister“ Lauinger sprach von „Lynchjustiz“. Jetzt erst, sechs Wochen nach der Tat, wurden in Suhl 15 mutmaßliche Gewalttäter festgenommen. Ob sie – als einzig richtige Konsequenz – im Fall der Schuld sofort abgeschoben werden, muss sich zeigen.

Muslime vermitteln die Ansicht: Wo wir sind, herrscht die Scharia.

Gottfried Martens, Pfarrer in Berlin

 

Mobbing, Einschüchterung, Drohung mit dem Tod

Sehr deutlich ist dagegen ein unverdächtiger Bericht: Der Pfarrer der evangelischen Dreieinigkeitskirche in Berlin-Steglitz, Gottfried Martens, erzählte in der Welt am Sonntag, dass viele Christen in deutschen Flüchtlingsheimen gemobbt, drangsaliert, als „kuffar“, Ungläubige, beschimpft, eingeschüchtert und sogar mit dem Tod bedroht würden. „Fast alle haben große Probleme in ihren Heimen“, so Pfarrer Martens.

Muslime vermitteln die Ansicht: Wo wir sind, herrscht die Scharia.

So verböten Moslems den Christen, in der Gemeinschaftsküche zu kochen.

Wer nicht fünfmal am Tag nach Mekka bete oder im Ramadan noch vor Sonnenaufgang frühstücke, werde gemobbt. „Vor allem Christen, die vom Islam konvertiert sind, haben als Minderheit zu leiden“, so Martens in derWamS.

https://www.bayernkurier.de/inland/6076-moslems-attackieren-christen-in-asyl-heimen

SCHWANEWEDE: PUTZFRAUEN IM „FLÜCHTLINGS“-HEIM ATTACKIERT, SEXUELL GENÖTIGT


Das „Flüchtlinge“ überhaupt Putzfrauen zugeteilt bekommen, stößt bei vielen Bürgern auf Unverständnis, schließlich können die ungebetenen Gäste ihren Unrat selber wegräumen und den Dreck im Sanitärbereich wegwischen. Dass nun auch noch das gestellte Dienstpersonal attackiert und sexuell genötigt wird, und der Vorfall in Schwanewede ist nicht der erste, dürfte den Unmut in der Bevölkerung wachsen lassen.

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Quelle: Stephan Köhnken

Deutschlands Ende: Der europäische Polizeistaat übernimmt


Als wir vor rund fünf Jahren an dieser Stelle über die europäische SondereinheitEUROGENDFOR berichtet haben, da hielten viele die aufgezeigten Fakten für eine Verschwörungstheorie.

 

Die europäischen Sondereingreiftruppe namens »EUROGENDFOR« wurde auf Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin Alliot-Marie eingerichtet, nachdem es in Frankreich immer öfter innere Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gegeben hatte. Heute gibt es solche Unruhen europaweit – vor allem in jenen Asylantenlagern, wo viele junge Muslime leben. Und zwar von Italien bis Deutschland, wo die Polizei immer öfter hilflos ist. Auch in Ungarn randalieren die Asylanten.

Die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Truppe soll in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs die »Sicherheit in europäischen Krisengebieten« gewährleisten. Ihre Aufgabe ist es, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen. Und zwar auch in Asylantenheimen.EUROGENDFOR ist nichts anderes als eine paramilitärische Gendamerie, die im Krisenfalle mitten in Europa anstelle von regulären Militärs eingesetzt wird, um den Eindruck abzuwenden, die Armee eines Landes schieße auf die eigenen Bürger.

Dafür gibt es nun die Geheimtruppe EUROGENDFOR. Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht – beispielsweise auch, wenn ein EU-Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifiziert oder aus dem EU-Staaten- oder Währungsverbund gegen den Willen der Brüsseler Zentralregierung ausscheren will.

Das steht so im »Vertrag von Velsen«, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt. Über die Einsatzstrategie entscheidet ein »Kriegsrat« in Gestalt des Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage oder nach Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden. In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: »Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen«.

Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich.

Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft. Zu dem, was da jetzt auf uns zukommt, nachfolgend ein Auszug aus dem neuen Sachbuch Die Asylindustrie:

 

Der 1928 geborene Verhaltensforscher  Professor Eibl-Eibesfeldt, ein Schüler von Konrad Lorenz, warnte uns schon 1996:

»Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuss (…)  in einer Woche wieder aus… Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist. (…) Großversuche wie das Migrationsexperiment anzustellen, das ja nicht mehr rückgängig zu machen ist, halte ich für gewissenlos. Man experimentiert nicht auf diese Weise mit Menschen.«

Die Tatsache, dass dieses Menschenexperiment gescheitert ist und wohin es unsere Gesellschaft führen wird, sehen wir an immer mehr aktuellen Schlagzeilen. Die lauten jetzt etwa – jede nachfolgende Nachricht ist ein anderes Ereignis – im Focus»Gewaltexzess im Camp: Flüchtlinge kämpfen mit Knüppeln, Stühlen und Besenstielen« oder »Polizei bekämpft mit Großaufgebot Familienfehde in Essen«, in den Stuttgarter Nachrichten »Kriminalität unter Flüchtlingen: Mehr Straftaten von Asylbewerbern«, in der WAZ »Polizei warnt vor No-Go-Areas im Ruhrgebiet«, in derKölnischen Rundschau »Flüchtlinge gehen aufeinander los«, in anderen Medien »Hunderte prügeln sich im Asylheim Schneeberg«, »Asylbewerber prügeln sich in Aufnahmestelle«, »Neustadt: 30 Asylbewerber prügeln sich in Unterkunft«, »Hamburg: Prügeleien unter Asylbewerbern sorgen für Großeinsätze«, »Gießen: Flüchtlinge prügeln sich im Stadtbus«, »Asylbewerber und Studenten prügeln sich«, »Massiver Polizeieinsatz: Asylbewerber gehen in Prenzlau aufeinander los« oder »Franken: Asylbewerber schlagen aufeinander ein«, »Füchtlingsheim: Gewalt unter Flüchtlingen eskaliert«, »Zeltstadt in Dresden: Massenschlägerei und neue Asylbewerber« und »Ellwangen: 300 Flüchtlinge prügeln sich«.

Man könnte die Auflistung noch einige Hundert Seiten fortsetzen. Jeden Tag gibt es jetzt überall im deutschsprachigen Raum immer mehr Gewalt unter und zwischen Asylbewerbern. Nicht rechtsradikale Europäer greifen Flüchtlinge an, sondern Flüchtlinge greifen Flüchtlinge an.

Häufig erahnt man als oberflächlicher Leser kaum, wie sehr auch die Sicherheit der nicht daran beteiligten in der Umgebung lebenden Bürger darunter leidet. Ein Beispiel: Im August 2015 haben sich in Hamburg in der Schnackenburgallee Asylbewerber geprügelt. In dem Bericht heißt es, die Polizei sei »mit mehreren Peterwagen angerückt«. Man denkt da an vielleicht zwei, drei oder allenfalls vier Polizeifahrzeuge. Aber es waren 29 (!) Polizeifahrzeuge. In der weiten Umgebung gab es nicht einen einzigen Polizeiwagen mehr, der bei einem Raubüberfall, einem Wohnungseinbruch oder einer Vergewaltigung sofort hätte helfen können. Das alles nur, weil 300 Flüchtlinge sich prügelten. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs. Als sich im Sommer 2015 im Asylbewerberheim Prenzlau Afghanen und Tschetschenen prügelten, da musste die Polizei nicht nur alle Kräfte aus dem Ort, sondern aus der Uckermark, Eberswalde und sogar die Autobahnpolizei zusammenziehen. Die Lokalzeitung Nordkurier berichtet:

»›Wir sind seit Sonnabend, 22 Uhr, im Dauereinsatz‹, erklärte Stefan Hahlweg, Einsatzleiter der Polizeiwache in Prenzlau. ›Uns wurden Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern aus Tschetschenien und Afghanistan gemeldet. Worum die Streitigkeiten entbrannten, ist nicht zu sagen. Niemand versteht Deutsch oder beherrscht unsere Sprache. Man ging aus beiden Lagern mit Knüppeln aufeinander los.‹ Im Heim gibt es nur einen Wachmann. Der war mit der Situation total überfordert. ›Die Streitigkeiten und bedrohlichen Situationen flammten immer wieder auf. Selbst als unsere Einsatzkräfte vor Ort waren. Es ist einfach keine Ruhe in die Situation hineinzubekommen‹, so Hahlweg. Während er das sagte, mussten seine Kollegen schon wieder zwischen die Streitenden treten. Zum Einsatz kamen Kräfte aus den Polizeiwachen der Uckermark, aus Eberswalde und auch von der Autobahnpolizei. ›Die Situation ist so angespannt, dass wir hier nicht abziehen können‹, so der Einsatzleiter weiter. ›Wir müssen Präsenz zeigen, müssen Einsatzkräfte vor Ort ständig in Bereitschaft haben, notfalls auch die ganze Nacht lang, um eventuell schnell eingreifen zu können.‹«

Wenn man weiß, dass die Polizei in vielen Flüchtlingsheimen regelmäßiger Gast ist, es sogar wegen der dortigen Kriminalität und Gewalt inzwischen die ersten Polizeistationen direkt in solchen Unterkünften gibt (etwa in Gießen-Rödgen, wo die Polizei jede Nacht bis zu zehn Mal gerufen wurde ), dann kann man erahnen, dass darunter die Sicherheit der in der Umgebung lebenden Bürger leidet. Denn die Polizei ist immer öfter vorwiegend mit Asylbewerbern beschäftigt.

Inzwischen sucht die Polizei jetzt sogar schon unter den Pensionären der Polizei nach Freiwilligen, die dabei helfen, dort ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewähren – erfolglos. Schließlich kommen ständig neue Flüchtlinge. Und die Polizei muss – wie in Thüringen – die eigene Polizeiwache räumen, um Asylbewerbern Platz zu machen. Eine Zeitung berichtete darüber unter der Überschrift »Jetzt wird eine Polizeiwache zum Flüchtlingsheim«. Die Beamten wurden einfach morgens angewiesen, ihre Wache in Bad Lobenstein sofort zu räumen. In der Lokalpresse hieß es: »Am Vormittag traf die überraschende Entscheidung in der Kurstadt ein: Sofort ist die Polizeistation Am Alten Hügel zu räumen, um dort Asylbewerber einquartieren zu können. Umgehend begaben sich die bislang in Bad Lobenstein verbliebenen Polizisten zu ihren Dienstzimmern, um ihre persönlichen Sachen abzuholen. Am Nachmittag werden Fahrzeugkonvois erwartet, die das gesamte polizeiliche Inventar abholen sollen.«

Das Land hatte entschieden, dass Unterkünfte für Asylbewerber wichtiger seien als eine rund um die Uhr besetzte Polizeiwache. Die nächstgelegene Polizeistation liegt jetzt in Schleiz und ist 32 Kilometer entfernt. In Bad Lobenstein bleibt nur noch ein »Kontaktbereichsbeamter«, der den vielen neuen Flüchtlingen im Ort als »Ansprechpartner« dienen soll. Wenn sich Hunderte Flüchtlinge aus verschiedenen Kulturkreisen künftig auch multikulturell in Bad Lobenstein prügeln, dann ist guter Rat teuer.

Zwischendurch sei angemerkt, dass die Zustände in Österreich noch verheerender sind. In Traiskirchen wurden Polizeischüler aus ihren Betten im Ausbildungszentrum geworfen, dafür zogen Asylbewerber ein. Die Spinde der Polizeischüler wurden ohne deren Beisein leergeräumt und der Inhalt in Plastiksäcke gestopft. Die österreichischen Polizeischüler schlafen nun auf Matratzen in ihrem Lehrsaal, die Asylbewerber in ihren Betten. Auf der Gewerkschaftshomepage gibt es nun deutliche Worte: »UNSERE Forderung – Kein Schüler und auch sonst kein Kollege und Kollegin legt sich mehr auf eine Matratze, auf der ein Flüchtling gelegen ist!! Die Ausbildung der Polizistinnen und Polizisten muss reibungslos und ohne Verzögerung weitergehen. Wir haben vollstes Verständnis für die Flüchtlinge! Aber die EINZIGEN, die in Traiskirchen noch was zustande bringen – die Polizistinnen und Polizisten –, so mit den Füßen zu treten, von der eigenen Ressortchefin, schlägt dem Fass den Boden aus!«

Weil uns die Rettungspakete für EU-Pleitestaaten und die zu uns flüchtenden Armen aus aller Welt immer mehr Geld kosten, wir schon mit den Steuergeldern unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder dafür bürgen, ist für uns und für unsere Sicherheit kein Geld mehr da. Die Polizei warnt jetzt vor »rechtsfreien Räumen« und spricht vom »Zusammenbruch der inneren Sicherheit«.

Die vielen Konflikte, die wir aus aller Welt in Massen importiert haben, werden künftig auch vor unseren Haustüren ausgetragen werden – nicht nur zwischen prügelnden Flüchtlingen in Asylbewerberheimen. Da stehen sich hasserfüllt sunnitische und schiitische Muslime gegenüber, Kurden und Türken, afrikanische Hutu und Tutsi, irakische Jesiden, nahöstliche Christen und  Salafisten, verfeindete schwarzafrikanische libysche Tubu (Toubou) und arabisch-libysche Sebha, verfeindete schiitische persisch-afghanische Hazara, afghanische Kutschi-Nomaden und Paschtunen, Turkmenen, die Tadschiken hassen und Paschtunen, die Tadschiken hassen. Die hasserfüllten Gegnerschaften der Volksgruppen dieser Welt reichen nun einmal viel weiter als nur der Hass zwischen Muslimen und Juden, den wir im jahrzehntelangen und nicht enden wollenden Kampf zwischen dem jüdischen Israel und einem muslimisch-arabischen Nachbarn erleben. Mit jedem moslemischen Flüchtling, der zu uns nach Deutschland kommt, importieren wir auch den Judenhass der islamischen Welt. Wir wissen, dass unter arabischen Muslimen der Judenhass weit verbreitet ist. Aber wir ignorieren, dass libysche Flüchtlinge traditionell Schwarzafrikaner hassen und sie als »minderwertig« betrachten. Trotzdem stecken wir sie jetzt wie auch all die anderen verfeindeten Volksgruppen, Stämme und etwa Blutrache betreibende Großfamilien (Clans) wie selbstverständlich in Gemeinschaftsunterkünfte und wundern uns, wenn sie sich hier so verhalten, wie es selbstverständlich für sie ist.

Allein in Nigeria leben mehr als 250 untereinander traditionell verfeindete Wüsten-, Steppen-, Hirten- und Bauernvölker. Wir hören in den Nachrichten, dass radikale islamische Boko-Haram-Kämpfer in Nigeria Schulmädchen entführen und Christen in Kirchen verbrennen. Von dem Vielvölkerstaat und den dort lebenden Menschen haben wir – wie vom Rest Afrikas und den vielen Stammesfeindschaften – keine Ahnung. Schließlich sind wir als Gutmenschen doch fest davon überzeugt, dass alle Menschen eine multikulturelle Welt wollen.

Die Asylindustrie freut sich über diese Zustände. Denn je verheerender die Lage ist, desto mehr Betreuer, Sozialpädagogen, Soziologen, Ethnologen und andere eher weniger produktive Berufsgruppen profitieren davon.

FAKTEN AUS ABSURDISTAN


– Deutschen werden die Wohnungen, Geschäftsräume, ja sogar Plätze in Pflegeheimen gekündigt, damit dort Flüchtlinge untergebracht werden können.

– Jetzt will das System ans grundgesetzlich geschützte Privateigentum ran und sogar Wohnraum gegen den Willen der Eigentümer beschlagnahmen.

– Als Züge für die Beförderung der Invasoren benötigt wurden, mussten unsere Landsleute wieder aussteigen (trotz z.B. vorhandener ICE-Fahrscheine) und versuchen auf Nebenstrecken an ihre jeweiligen Ziele zu gelangen.

– Trotz täglich mitunter über 10.000 nach Deutschland hereinströmender Fremder werden keine wirklichen Grenzkontrollen durchgeführt.

– Ein erstaunlich hoher Männeranteil (70 – 80%, manche sprechen von noch mehr) meist 20 bis 40-jähriger und darunter ein Großteil Muslime, lässt einen fragen, ob hier nicht eine gezielte Einschleusung realisiert wird.

– Selbst die Tatsache, dass der IS von 3.000 als Flüchtlinge getarnten Dschihadisten spricht – die ins Herz Europas geschickt werden – schreckt die BRD-Behörden nicht zurück z.B. in Gefängnissen von Nordrheinwestfalen muslimische Fernsehsender zur Verfügung zu stellen, darunter auch Al Scharia – also ein TV-Sender zur Vermittlung islamischen Rechtsverständnisses.

Natürlich wird dort auch die seelsorgerische Betreuung muslimischer Gefangener durch deren Imame gewährleistet, auch die Möglichkeit im Rahmen von Vollzugslockerungen an religiösen Veranstaltungen außerhalb des Vollzugs teilzunehmen (laut Mitteilung des Justizministeriums des Landes NRW).

  • – Über Aussteigerprogramme für Islamisten sowie für verurteilte islamistische Terroristen verfügt der Strafvollzug nicht – so was gibt es wohl nur für „Rechte“.

  • – Die bisher bereits fünf Vergewaltigungen durch Zuwanderer im thüringischen Mühlhausen müssen von der Polizei verschwiegen werden.

  • – Auch die Mitarbeiter des Waldklinikums Gera dürfen nicht öffentlich machen, dass sie dort Opfer ausländischer Vergewaltiger behandelt haben, ihnen wurde auch sonst verboten an unseren öffentlichen Versammlungen teilzunehmen.

  • – Mitarbeitern anderer Firmen wurde ebenfalls mit Entlassung gedroht, wenn sie sich bei uns blicken lassen oder sich anderweitig äußern.

  • – Wer vor der Gefahr durch die Kopfabschneider warnt (im Koran heißt es z.B. „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ – Sure 47, Vers 4) wird hierzulande wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht gebracht.

Die Liste könnte mit vielen weiteren Beispielen einer vollkommenen Fehlentwicklung im Land fortgesetzt werden. Weitere Hintergründe dazu finden Sie auch auf der Seite  donnerruf.wordpress.com  –  Mehr als nur Nachrichten!

4. Oktober: Bürger schützen die deutsche Grenze


Aufruf zur Grenzsicherung in Sebnitz/Sächsische Schweiz

Da kommt was in Gang! Nachdem in ganz Ostdeutschland die Demonstrationen der Asylkritiker in den letzten zwei Wochen Zulauf haben – Dresden zuletzt 20.000, Erfurt 7.000, Schwerin 700, außerdem Freital, Meißen, Leipzig – wird nun zum ersten Mal ein Experiment für effektivere Widerstandsformen gestartet:

grenzschutzanklicken

Am Sonntag, 4. Oktober, soll eine Menschenkette gebildet werden, die über mehrere Kilometer die Grenze schützt. Wo der Staat seine Schutzpflicht aufgegeben hat, werden die Bürger aktiv. Vorbildlich!

Ort: Sebnitz/Sächsische Schweiz, an der Grenze zu Tschechien. 4. Oktober, 15 Uhr. Über 2.000 Teilnehmer haben sich bei Facebook angemeldet. Bringt jeder noch seine Freunde mit, kann das eindrucksvoll werden! Tatjana Festerling (Pegida Dresden) und andere werden sprechen. Tschechische Teilnehmer werden das Ganze unterstützen – Für ein Europa der Vaterländer sind wir uns grenzüberschreitend einig.

Eine ähnliche Aktion wurde in Österreich von der Identitären Bewegung gestartet. Auf der toll gemachten Seite grenzhelfer.in heißt es sehr klug:

“Auswanderung tötet Afrika, Einwanderung tötet Europa. Die Zukunft Afrikas kann nicht darin bestehen, nach Europa zu kommen, die Zukunft Europas kann nicht darin bestehen, Afrika zu werden. Durch illegale Migration steht Afrika vor dem wirtschaftlichen Ruin. Nur sichere Grenzen können beide Kontinente, deren Zukunft eng miteinander geknüpft ist, stabilisieren.”

Bürgerkriegs-Szenario…Wie wir von der Politik hochverraten werden


 

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Von Walter K. Eichelburg Datum: 2015-09-25 Update 2, Änderungen in blau

 

 

Mit dem Jahr 2015 beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Aber vorher muss noch die heutige Politik beseitigt werden.

Diese lässt gerade eine feindliche Armee von islamischen Terroristen herein, die uns erobern wollen. Am 28.9. 2015 dürfte dieser Krieg starten. Ein teuflisches Szenario

„Achtung Bürgerkrieg!“, „Maximum Impact“. Der Crash wird Teil des Szenarios sein, aber das Wesentliche ist ein grauslicher Krieg gegen den Islam in Europa.

Auf dem amerikanischen Forum Godlike Productions (dieses soll zu einen Thinktank gehören) findet sich dieses Szenario: „Red Alert – Gladio 2 — Attacks on Europe Using Refujihadiststs“. Ich werde diesen Text hier bringen und teilweise übersetzen und kommentieren:

Bürgerkriegs-Szenario

Der Autor nennt die Terroristen Höllenhunde, das alles konnten wir in Syrien und im Irak uns über die Medien ansehen, jetzt kommt es zu uns.

Wie weit da George Soros involviert ist, wissen wir nicht, aber er ist das bekannteste Gesicht der Elitisten. Von denen geht das aus. Dieser ISIS-Krieg da unten diente nicht nur zum Training islamischer Kämpfer, sondern auch zur Generierung grosser Flüchtlingsmassen, die jetzt nach Europa strömen. Die Politiker werden erpresst und gehirngewaschen, das zuzulassen.

Ein paar Frauen und Kinder sind auch dabei, damit unsere Medien darüber berichten, aber vielfach sind es ISIS-Kämpfer. Sowie sonstiges Beiwerk, das bei uns die Aufnahme-Kapazitäten total überlasten soll. Das Beiwerk muss die Reise selbst bezahlen, die Kämpfer bekommen je $20000 in die Hand gedrückt. Das wird uns unentwegt in den Medien gezeigt, damit die Politiker bei der Stange bleiben – in Form von tränenrührenden Flüchtlings-Stories.

Jedes Terror-Team hat also sein genaues Ziel. Man sieht es daran, dass sie in bestimmten Hotels untergebracht sind, in Autobahnnähe.

Stunden vor dem Angriff sollen ihnen die Waffen und Fahrzeuge ausgehändigt werden. Womöglich sind das die gleichen Toyota-Pickups wie in Syrien gesehen. Die Frage ist, wie viele Kämpfer können ausgerüstet werden, ohne dass das auffliegt.

Dann machen sie mit uns das Gleiche wie da unten: Vergewaltigung, Plünderung, Brandstiftung, Köpfung, Kreuzigung und sogar die Haut soll uns bei lebendigem Leib abgezogen werden.

mörder

Die Polizei hat dagegen keine Chance, das Militär wird von diesen politischen Hochverrätern noch zurückgehalten, weil man „keinen Bürgerkrieg provozieren will. Dazu wird die Politik einfach erpresst.

Wie im Irak werden Kasernen einfach aufgegeben werden, so dass sich die Terroristen noch mehr bewaffnen können. Das Szenario aus dem Irak wird zu uns verpflanzt. Wir werden sicher auch die ISIS-Fahnen sehen.

Die Bürger werden erkennen, dass die hochverräterischen Politiker sie an die Terroristen zur Abschlachtung verkauft haben. Die Demokratie wird dann für alle Ewigkeit total diskreditiert sein.

UNO-Truppen werden sicher nicht kommen, aber ich rechne damit, dass das Militär von den neuen Monarchien übernommen wird und dann eingreift und die Terroristen niederkämpft. Kaiser und Könige werden also als Retter von den Hochverrätern und der drohenden islamischen Eroberung auftreten.

Das ist ein ganz wichtiges Element: die Demok-ratten haben eine feindliche Armee hereingelassen, die Monarchien retten uns davor. Wann das passiert, ist unklar, vermutlich ab 1 Monat nach Kriegsbeginn. Der Kaiser soll nach meinen Quellen „plötzlich“ erscheinen. Was sind die Ziele des Spektakels: die komplette Beseitigung der heutigen demokratischen Strukturen und die komplette, weltweite Diskreditierung des Islam, der so etwas anrichtet.

Für den Vermögensverlust durch den Crash wird der Islam auch noch verantwortlich sein, daher rechne ich kurz vor dem Kriegsbeginn mit Grossterror, wahrscheinlich mit einer Massenvernichtungswaffe vermutlich auf New York City. Das dürfte das Startsignal für die Terroristen sein. Aber dieses Startsignal kann auch ausbleiben und das Ereignis später kommen.

Ich denke nicht, dass dieser Krieg länger als 2 Monate dauern wird, denn vom alten und neuen Eigentum der Eliten soll nicht allzuviel zerstört werden. Die Ziele werden in dieser Zeit leicht erreicht. Dann beginnt die Abrechnung mit der Politik und den Moslems. Diese wird grausam werden. 4 Vergleich mit anderen Szenarios

Ich habe bereits in anderen Artikeln und auf Hartgeld.com andere Szenarios gebracht. Diese sind diesem Szenario ähnlich, aber dieses ist viel detaillierter. In den anderen Szenarios ist von der Waffenübergabe an die Terroristen am 28. September 2015 durch Blackwater & co die Rede. Das ist auch gleichzeitig der Blutmond-Tag.

Also geht es vermutlich an diesem Tag mit dem Bürgerkrieg los, aber ganz sicher ist es nicht. Aber es muss bald sein, die Vorbereitungen sind fast fertig und die Tarnung der feindlichen Armee droht aufzufliegen. Ich nehme an, über diese Szenarios will man den Wissenden mitteilen, was da kommt und wie es aussieht.

Das ist bei anderen Sachen auch so. So bekomme ich etwa allgemeine Informationen zur Zukunft zur Verteilung. Die anderen verstehen es ohnehin nicht, oder können es nicht begreifen, weil es einfach zu gross ist. So kann sich offenbar fast kein Politiker vorstellen, dass das derzeitige, politische System auf diese Art beseitigt wird – obwohl ihnen die Geheimdienste viel mehr sagen, als wir erfahren. Die Moslems wollen uns erobern: Das wird der psychologische Eindruck in Europa sein.

chemtrailmerkel

So soll es aussehen, und unsere Politik wird als Hochverräter entlarvt, die das zulässt. Daher erwarte ich, dass möglichst viel vom aus dem Irak bekannten Szenario zu uns verpflanzt wird, inklusive der Pick Ups und der vielen ISIS-Fahnen.

Es wird massenhafte Morde durch die Terrorbanden geben, plus alles, was wir von den da unten bereits kennen. Trotzdem erwarte ich, dass die Opferzahl unter uns relativ gering sein wird (unter 1 Million in Europa). Der Hunger nach dem Crash, der auch mitkommt, wird der viel grössere Mörder sein. Aber es wird das Gefühl entstehen, dass jeder drankommen kann.

Sobald die Terroristen überall gleichzeitig zuschlagen, wird bei einem Grossteil der Moslems, auch in den Asyllagern einmal Euphorie ausbrechen. Sie sollen beim Morden und Erobern mitmachen, das ist das Ziel.

Wir werden total geschockt sein. Später dann, wenn sich das Kriegsglück wendet, wird bei allen Moslems die panische Angst ausbrechen und sie werden alle nach Hause wollen. Aber der Weg ist weit und die Infrastruktur ist bereits zusammengebrochen. Mehr als 50% von ihnen werden es nicht in ihre Heimatländer schaffen. Diese Eroberung wird den Islam weltweit total diskreditieren, dann kann auch der neue jüdische Tempel in Jerusalem errichtet werden.

Das ist ein weiteres Ziel dieser Aktion. Wir werden diesen Krieg gewinnen: Einfach, weil es so geplant ist. Die Terror-Armee ISIS wurde nur für dieses Szenario aufgebaut und ist, wie wir wissen, ein Konstrukt westlicher Geheimdienste. Was wir sehen werden, wird wirklich furchterregend aussehen, wird aber primär eine Medienoperation sein. So war es bei ISIS immer schon üblich. Wir werden grausliche Videos über Massaker in Europa zu sehen bekommen.

Am Anfang wird es ganz fürchterlich aussehen, weil niemand damit gerechnet hat und die Terroristen den Überraschungseffekt für sich haben. Ausserdem gibt es bei uns nur die Polizei zur Verteidigung, die Armeen werden zurückgehalten. Die enorme Zahl von Terroristen (50% der Asylanten aus Syrien sollen solche sein) wird bei den Moslems den Eindruck erwecken, dass sie Europa leicht erobern können. Bei uns wird es den Eindruck erwecken, dass wir verlieren.

Wie viele Terroristen wirklich zum Einsatz kommen, muss sich erst zeigen. Sobald die Ziele erreicht sind, werden unsere Armeen eingesetzt, vermutlich bereits unter kaiserlichem Befehl. Die Terroristen werden dann so gesteuert, dass sie den Krieg verlieren, etwa, dass sie sich an Orten versammeln, wo sie dann unsere Artillerie in Stücke schiessen kann.

Die Terroristen werden dann den Befehl zur Flucht aus Europa bekommen, dem sie gerne nachkommen werden. Ausserdem dürfte es dann schon massivste Probleme mit derem Nachschub geben. Es wird in diesem Krieg sicher eine Menge zerstört werden, aber diejenigen, die das steuern, werden darauf achten, dass nicht allzuviel vom alten und neuen Eigentum der Eliten zerstört wird. Denn das heute immer noch riesige Staatseigentum wie Eisenbahnen wird privatisiert und geht in deren Hände über. 5 Warum der Machtwechsel auf diese Art?

Der Aufbau von ISIS hat Unsummen gekostet, wie der ganze Systemwechsel-Apparat inzwischen schon sehr gross und teuer sein dürfte. Aber das spielt keine Rolle. Der Systemwechsel muss gemacht werden, weil wieder ein neuer Goldstandard kommen muss. Ein solcher ist mit den heutigen Wohlfahrts-Demokratien einfach nicht möglich. Alles, was da gemacht wird, ist für die Masse gedacht, sie soll sich unvorstellbar fürchten, und die Politik dafür verantwortlich machen und vertreiben.

Die Masse wird nie begreifen, dass das zum Machtwechsel künstlich gemacht wurde. Dazu gehören auch Medien und Politik. Die Politik ahnt heute noch nicht, in welche Falle sie bald laufen wird. Ich habe mich schon immer gefragt, wie man der Masse die Nostalgie zum Sozialstaat austreiben will.

Jetzt weiss ich es. So geht es, per scheinbarer Eroberung durch ISIS. Nur mehr Sicherheit wird dann wichtig sein, sonst nichts mehr. Die Monarchen bringen die Sicherheit zurück. Aber nicht den Sozialstaat. Ja, starke Autoritäten werden gefordert sein und kommen. Dieser Hochverrat der Demokratie wird für ewige Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen und diese Regierungsform wird dafür verpönt sein. Und die Monarchen werden die Retter sein, die uns vor dem Untergang gerettet haben.

Rette sich, wer kann Wie es aussieht, geht dieses grausliche Szenario bereits in einigen Tagen los.

Besonders in den Grossstädten wird es furchtbar zugehen. Jeder der kann, sollte diese rechtzeitig verlassen und auf das Land ziehen, sich ein Hotelzimmer oder eine Ferienwohnung mieten, falls er keine Fluchtburg hat.

Selbstverständlich sollten Lebensmittel-Vorräte und Waffen zur Selbstverteidigung vorhanden sein. Klarerweise Bargeld, denn die Banken dürften bald schliessen ….Papiergeld wird bald wertlos sein.

ausführlich als PDF

Bürgerkriegs-Szenario

 

Politik hat komplett den Verstand verloren: Deutschland übergibt Kasernen und Fliegerhorste an »Flüchtlinge«


Gerhard Wisnewski

Von wegen keine Invasion: Inzwischen werden sogar operative Kasernen und Fliegerhorste mit illegalen Einwanderern vollgestopft, darunter der zweitgrößte Luftwaffenstützpunkt Deutschlands. Und es wird gerätselt, wie Deutschland noch verteidigungsfähig bleiben soll…

 

Natürlich sollen die Immigranten – soweit es sich um ahnungslose Zivilisten handelt – nicht »bekämpft« werden. Die durch die »Willkommenskultur« immer höher schwappende Immigrationswelle aber schon. Daher sollte die Bundeswehr dabei helfen, die Einwanderer zu sicheren Ausgangsorten zurückzubringen, wie beispielsweise in Flüchtlingslager in der Türkei. Auch um ein unmissverständliches Zeichen zu setzen.

Dass die illegalen Immigranten (also militärisch formuliert »Invasoren«) bereits leerstehende Bundeswehrkasernen in Beschlag nehmen, ist ja bereits bekannt.

Nicht bekannt war bisher aber, dass sie auch genutzte Kasernen besetzen und die deutschen Soldaten dafür in Zelte umziehen müssen: »Bundeswehr räumt Kaserne für Flüchtlinge«, meldete die Märkische Allgemeine Zeitung am 21. September 2015 (online):
»Die Bundeswehr macht Platz für Flüchtlinge: Knapp 250 Menschen, die über Ungarn nach Deutschland einreisten, sind am Wochenende in der Klietzer Bundeswehr-Kaserne im Havelland angekommen. Der Übungsbetrieb geht dort trotzdem weiter. Doch schlafen werden die Soldaten jetzt woanders und in Zelten.«

Ein Zeichen der Kapitulation

Die Streitkräfte wurden also aus ihren Kasernen vertrieben und zerstreut und die Kaserne Fremden überlassen. Ein weiteres deutliches Zeichen der Kapitulation. Der »Feind« (in diesem Fall in Anführungszeichen) besetzt schließlich häufig die Stützpunkte des Verlierers. Aber was heißt »Anführungszeichen«:

Schließlich gibt es mehr als deutliche Hinweise darauf, dass sich unter denunkontrollierbaren Migranten auch Söldner, »IS-Kämpfer« und andere Terroristen befinden – dass sie also die »echten Zivilisten« nur als Tarnung und Schutzschild benutzen. Die atemberaubende Geschwindigkeit immer neuer Wahnsinnsmeldungen übersteigt inzwischen die kühnste Fantasie.

Besetzter Luftwaffenstützpunkt

Mittlerweile werden nämlich sogar Luftwaffenstützpunkte der Bundeswehr mit »Asylanten« vollgestopft. So soll ausgerechnet der zweitgrößte Luftwaffenstützpunkt Deutschlands, der Fliegerhorst Erding bei München, demnächst mit bis zu 5000 »Flüchtlingen« belegt werden. »Die Entscheidung kommt überraschend, da der Luftwaffenstützpunkt nach wie vor militärisch genutzt wird und sich entgegen bisheriger Vorgaben nicht in Grenznähe befindet«, staunte schüchtern selbst der Münchner Merkur am 21. September 2015.

»Am Wochenende wurde damit begonnen, freie Hallen und Flugzeugbunker für die Unterbringung von Flüchtlingen herzurichten. Auf freien Flächen entstehen Zeltstädte.« Man rechne mit über 100 Flüchtlingsbussen pro Tag, »die über eine eigene Bundesstraßenzufahrt auf das Militärgelände fahren«.

Dabei herrsche Rätselraten, »wie der militärische Betrieb weiterlaufen soll, wenn dort Tausende Flüchtlinge einquartiert werden«. Eine gute Frage: 5000 undurchsichtige Ausländer auf einem operativen Militärgelände spotten tatsächlich jeder noch so dunklen Beschreibung.

Heute befindet sich dort eine wichtige »Werkstatt« der Bundeswehr, nämlich das Waffenunterstützungszentrum 1, das vor allem der Instandsetzung und logistischen Aufgaben dient. Der Standort kann aber auch jederzeit wieder für militärischen Flugbetrieb benötigt werden, insbesondere in den gegenwärtigen Krisenzeiten. Vorausgesetzt, die Bundesregierung würde Deutschland überhaupt verteidigen wollen.

Bundeswehr will wenigstens Flugzeughallen behalten

Aber zweifelt jetzt noch jemand daran, dass es sich hier um eine militärische Invasion handelt? Oder glaubt jemand, dass Deutschland verteidigungsfähig bleiben kann, wenn operative Stützpunkte und Kasernen mit »Flüchtlingen« vollgestopft werden?

In Wirklichkeit ist es absolut undenkbar, auf einem militärischen Stützpunkt unkontrollierte Ausländer aufzunehmen – zumal dann, wenn der Stützpunkt noch in Betrieb ist. Demzufolge handelt es sich um ein Militärgelände, dessen Betreten normalerweise streng verboten ist. »Klar ist, dass wir unseren Auftrag erfüllen müssen«, erklärte laut Münchner Merkur der stellvertretende Kommandeur Oberst Stefan Schmid-Schickhardt. Deswegen wolle die Luftwaffe »auch keine Gebäude freigeben, die sie selbst nutzt, etwa die Flugzeug-Hallen« (Münchner Merkur,online, 21.09.2015, 09.15 und 18.40 Uhr).

Man höre und staune: Wenn Sie mich fragen, kann es sich bei diesem Oberst nur um einen Asylkritiker – pardon: Fremdenfeind – handeln, oder nicht? Und was ist eigentlich mit dem humanitären Aspekt? Was wird aus 5000 Zivilisten im Verteidigungsfall auf einem operativen Stützpunkt? Zweifellos werden sie gegebenenfalls zu den ersten Opfern gehören. Es ist wohl nicht übertrieben, zu sagen, dass die deutsche Politik komplett den Verstand verloren hat.

Die Irakisierung Deutschlands

»Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was Ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet«, schrieb der Erzbischof der Millionenstadt Mossul im Nordirak, Amel Shimon Nona, an die Europäer.

»Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolats wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben. … Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen. … Wenn Ihr das nicht schnell genug versteht, werdet Ihr zum Opfer des Feindes, den Ihr bei Euch zu Hause willkommen geheißen habt.«

Der Mann sieht ganz klar: Wir sind alle nur Leichen oder Vertriebene in spe:

»In Europa gibt es schon heute ein unaufhörlich wachsendes dschihadistisches Potenzial, das den Westen hasst. Der Westen weiß keine Antwort auf diese Bedrohung, und bis heute kommt aus dem Islam [selbst] heraus keine Antwort auf diese Gefahr.

Was sich hier entwickelt hat, wird sich weiter ausbreiten, wird nicht an Euren Grenzen halt machen.

Es ist schon längst bei Euch angekommen und wuchert bei Euch weiter« (salto.bz, 17.09.2015).

Wahrscheinlich ist der Bischof auch ein »Fremdenfeind«…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/politik-hat-komplett-den-verstand-verloren-deutschland-uebergibt-kasernen-und-fliegerhorste-an-flu.html;jsessionid=0B9EB61FF49F2273C1A78BB8991371C6

 

Stadt in NRW kündigt Mietern, damit Flüchtlinge einziehen können…linker Stern meldet…bleibt aber links…aber immerhin


Eine große Gruppe Flüchtlinge, darunter Kinder, drängt sich an einem Bahnhof.

wer sie sich aus der Nähe ansieht…völlig Fremde…

 

Nach 16 Jahren muss eine Mieterin in der Kleinstadt Nieheim ausziehen. Die Stadt kündigte ihr wegen Eigenbedarf, in ihrer Wohnung sollen Flüchtlinge untergebracht werden. Der Bürgermeister rechtfertigt sein Vorgehen, das rechtlich fragwürdig ist.

Hunderttausende Flüchtlinge kommen nach Deutschland – und alle brauchen eine Unterkunft. Die Stadt Nieheim griff nun zu ungewöhnlichen Mitteln und kündigte Mietern wegen Eigenbedarf.

Nicht nur Großstädte wie München, sondern auch viele kleine Kommunen sind mit der Unterbringung von Flüchtlingen überfordert. Oft haben die Gemeinden nur wenige Tage, im Extremfall Stunden, Zeit dafür, die Unterbringung ganzer Familien zu organisieren. Das 6400-Einwohner-Städtchen Nieheim in Nordrhein-Westfalen ist deshalb einen umstrittenen Schritt gegangen: Mietern von städtischen Wohnungen wurde gekündigt, damit Flüchtlinge einziehen können.

Mieterin muss nach 16 Jahren umziehen

Eine Wiese, auf der große, weiße Zelte für Flüchtlinge aufgestellt wurden.

HEIKLER MIETRECHTSFALL

Darf eine Stadt Mietern kündigen, um Flüchtlinge unterzubringen?

  „Das ist rechtlich unzulässig“

Rechtlich gesehen sind die Kündigungen laut dem Deutschen Mieterbund schwierig:  „Meines Erachtens nach ist das rechtlich unzulässig – nur natürliche Personen können Eigenbedarf geltend machen“, so der Mieterbund-Präsident Franz-Georg Rips. Eine Stadt könne ihren Mietern somit nicht aus Eigenbedarf kündigen.

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http://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/kuendigung-wegen-fluechtlingen–mieter-in-nieheim–nrw–muessen-wegen-eigenbedarf-ausziehen-6465914.html

Meltingpot Österreich…und Deutschland


mölzer

Die gegenwärtige Flüchtlingswelle wird das Gesicht Europas verändern, heißt es. Zweifellos auch das Gesicht Österreichs, da allein in diesem Jahr geschätzte 100.000 Menschen, Kriegsflüchtlinge aus Syrien, aber auch Wirtschaftsflüchtlinge aus allen anderen Teilen der Welt, ins Land kommen.

Und möglicherweise war das erst der Anfang, und die globalen Migrationsströme bescheren uns auch in den kommenden Jahren auf ähnliche Weise einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs. Zusammen mit dem darauf zwangsweise folgenden Familiennachzug wird das für die kleine Alpenrepublik eine völlige Neustrukturierung der ethnisch-kulturellen Zusammensetzung der Bevölkerung nach sich ziehen.

Syrer, Iraker, Afghanen, Pakistani, sie werden in größerer Zahl zur Wohnbevölkerung der Republik zählen als die Angehörigen der autochthonen Minderheiten wie etwa die Kärntner Slowenen oder die burgenländischen Kroaten.

Nun hören wir, dass Österreich schon immer multikulturell war. Was sei da seit dem Ende des Römischen Reiches nicht alles an Völkern durchgezogen durch den Alpen- und Donauraum. Nach den Kelten und Romanen seien die diversen Völkerwanderungsethnien germanischen Ursprungs, schließlich die alten Slawen, die Awaren und dann eben auch die Bayern gekommen. Später dann, in der jüngeren Vergangenheit, kam die Donaumonarchie: War das nicht ein Schmelztiegel der alpendeutschen Bevölkerung mit romanischen und slawischen Völkerschaften, mit Magyaren und dem jüdischen Element?

Und erst seit 1945, als hunderttausende Vertriebene ins Land kamen, Volksdeutsche zwar aus dem Sudetenland, vom Balkan, aber sicher auch Zuwanderer, ist Österreich also ein klassisches Einwanderungsland?
Richtig ist jedenfalls, dass es in den zweieinhalbtausend Jahren unserer fassbaren Geschichte zahlreiche Überschichtungsprozesse, Zuwanderungs- und Verdrängungsprozesse gab, die schließlich den Homo Austriacus schufen, jenes grantelnde, künstlerisch jedoch hochbegabte, zwischen Opportunismus und Pessimismus schwankende Wesen, das sich mit Fug und Recht als gelernter Österreicher bezeichnen darf.

Aber ganz abgesehen von solchem Multi-Kulti-Optimismus gibt es zwischen der aktuellen Zuwanderungswelle – die Asylsuchenden sind letztlich ebenso wie Wirtschaftsflüchtlinge Zuwanderer – und den genannten historischen Migrationsströmen der jüngeren Zeit große Unterschiede: Die Vertriebenen der Kriegs- und Nachkriegsjahre waren großen Teils volksdeutsche Altösterreicher und solcher Art gewissermaßen Angehörige der eigenen Kultur, die im Zuge nationaler Solidarität integriert werden konnten.

Und was in der Ära der Habsburger Monarchie die Zuwanderung aus den Kronländern betrifft, so erfolgte diese aus benachbarten, kulturell und konfessionell nahestehenden Gebieten, die durch die gemeinsame Dynastie und eine gemeinsame Staatsidee miteinander verbunden waren.
Heute ist es Massenzuwanderung aus außereuropäischen Bereichen mit völlig fremder Sprache und Kultur, wobei das Faktum, dass die meisten der Zuwanderer Moslems sind, im Hinblick auf eine zukünftige Integration erschwerend hinzu kommt.

Überdies sind die Masse der gegenwärtigen Zuwanderer und die Schnelligkeit des Migrationsprozesses selbst in unseren Tagen so dramatisch, dass sich die Frage stellt, ob die autochthone österreichische Gesellschaft noch die Kraft hat, integrativ zu wirken. Sollten nämlich die Integrationsfähigkeit und auch die Integrationsbereitschaft der angestammten Bevölkerung nicht mehr entsprechend gegeben sein, muss sich zwangsläufig so etwas wie eine multiethnische Kasten- und Ghettogesellschaft bilden.

Diese wäre weniger durch Multikultur als durch Multikonflikt-Situationen geprägt und ähnlich wie in den Banlieues von Paris oder in den Farbigen-Vierteln der englischen Industriestädte bestünde die Gefahr eines latenten permanenten Bürgerkriegs. Die herkömmliche europäische Rechtsstaatlichkeit, die parlamentarische Demokratie und unsere gewachsenen Sozialsysteme mit Generationenvertrag und gesellschaftsübergreifenden Solidarität müssten in einer solchen Situation nach und nach zusammenbrechen.

Sie wären den damit verbundenen Belastungen wohl nicht gewachsen.
Wenn Zuwanderung soziokulturell verträglich sein soll, muss sie quantitativ auf ein vernünftiges Maß beschränkt bleiben.

Die Haltung aber einer gewissen Leitkultur, in unserem Falle also einer österreichischen, ist das legitime Recht der autochthonen Bevölkerung. Und verantwortungsvolle österreichische Politik muss sich in erster Linie diesem legitimen Ziel verpflichtet fühlen.

https://andreasmoelzer.wordpress.com/2015/09/25/meltingpot-oesterreich/

Türkin Aydan Özogu, "deutsche" "Flüchtlings"beauftragte, entlarvt erneut ihren deutschfeindlichen Charakter: Deutsche müssen sich anpassen


Aydan Özoguz:  eine Invasorin der Ersten Welle…es war schon Wahnsinn so eine Person ein Amt zu geben…bisher ist sie nur mit deutschfeindlichen Aktionen aufgefallen…

Aydan Özoguz: „Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heißt, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen.“
Die deutsche Flüchtlingsbeauftragte und stellvertretende SPD-Chefin Aydan Özoguz (SPD) hat ein selbstgeschriebenes Strategiepapier vorgestellt, wie sie die gesellschaftliche Eingliederung der Flüchtlinge, die in Deutschland bleiben werden, in den Griff kriegen möchte. Sie fordert mehr Anstrengungen von Bund, Ländern und der Wirtschaft, eine noch weitere Öffnung des Arbeitsmarktes und vieles andere. Das wird die deutschen Steuerzahler einiges kosten.

In ihrem Strategiepapier gibt Aydan Özoguz auch Einblicke in ihre gesellschaftspolitischen Ziele. Motto: Multi-Kulti ist toll und Deutschland ist ein Einwanderungsland.

Wörtlich heißt es nämlich in ihrem Papier:

Auch mit Blick auf die hohen Flüchtlingszahlen ist klar: Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.

Wer diese Zeilen so versteht, dass sich ihrer Ansicht nach auch die deutsche Bevölkerung den Einwanderern anzupassen habe, versteht sie richtig. Und damit in dieser Hinsicht nur ja keine Zweifel aufkommen, schreibt Özoguz in ihrem Strategiepapier weiters:

Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heißt, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen. Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen.

Geht es nach Aydan Özoguz, müssen die Deutschen zur Integration ihren Beitrag zu leisten, sprich: Die Deutschen müssen sich im eigenen Land integrieren.

Aus der Sicht Aydan Özoguz‘ eine klare Sache und längst überfällig. Es habe ja ohnehin schon jeder fünfte Bürger in Deutschland Migrationshintergrund. Das sollten die Deutschen doch einfach mal zur Kenntnis nehmen, lautet die Botschaft von Özoguz:

Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, dass sich unser Selbstbild den Realitäten anpasst, davon profitieren wir alle.

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Meine Antwort darauf….Türkin bleibt Türkin…sie wagt es von „uns“ zu reden…sie ist ein Stück Sch.. und nichts anderes!

Schlepper-Königin Merkel


Wie Merkel Millionen nach Deutschland lockt: Ende August hat die Bundeskanzlerin den großen Magneten eingeschaltet, der seither lange Kolonnen vor allem junger Männer aus aller Herren Länder ins vermeintliche Schlaraffenland Alemania zieht. Ohne jede Grenzkontrollen strömten Zehntausende ins Land – die Polizei kann nicht einmal mehr feststellen, ob darunter Kriminelle und Terroristen sind.

Die Flüchtlingsbesoffenheit in den Medien steht einer Hetze gegen Ostdeutsche („Pack“) und Ungarn gegenüber, die den Asylschwindel nicht mitmachen wollen.