Meltingpot Österreich…und Deutschland


mölzer

Die gegenwärtige Flüchtlingswelle wird das Gesicht Europas verändern, heißt es. Zweifellos auch das Gesicht Österreichs, da allein in diesem Jahr geschätzte 100.000 Menschen, Kriegsflüchtlinge aus Syrien, aber auch Wirtschaftsflüchtlinge aus allen anderen Teilen der Welt, ins Land kommen.

Und möglicherweise war das erst der Anfang, und die globalen Migrationsströme bescheren uns auch in den kommenden Jahren auf ähnliche Weise einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs. Zusammen mit dem darauf zwangsweise folgenden Familiennachzug wird das für die kleine Alpenrepublik eine völlige Neustrukturierung der ethnisch-kulturellen Zusammensetzung der Bevölkerung nach sich ziehen.

Syrer, Iraker, Afghanen, Pakistani, sie werden in größerer Zahl zur Wohnbevölkerung der Republik zählen als die Angehörigen der autochthonen Minderheiten wie etwa die Kärntner Slowenen oder die burgenländischen Kroaten.

Nun hören wir, dass Österreich schon immer multikulturell war. Was sei da seit dem Ende des Römischen Reiches nicht alles an Völkern durchgezogen durch den Alpen- und Donauraum. Nach den Kelten und Romanen seien die diversen Völkerwanderungsethnien germanischen Ursprungs, schließlich die alten Slawen, die Awaren und dann eben auch die Bayern gekommen. Später dann, in der jüngeren Vergangenheit, kam die Donaumonarchie: War das nicht ein Schmelztiegel der alpendeutschen Bevölkerung mit romanischen und slawischen Völkerschaften, mit Magyaren und dem jüdischen Element?

Und erst seit 1945, als hunderttausende Vertriebene ins Land kamen, Volksdeutsche zwar aus dem Sudetenland, vom Balkan, aber sicher auch Zuwanderer, ist Österreich also ein klassisches Einwanderungsland?
Richtig ist jedenfalls, dass es in den zweieinhalbtausend Jahren unserer fassbaren Geschichte zahlreiche Überschichtungsprozesse, Zuwanderungs- und Verdrängungsprozesse gab, die schließlich den Homo Austriacus schufen, jenes grantelnde, künstlerisch jedoch hochbegabte, zwischen Opportunismus und Pessimismus schwankende Wesen, das sich mit Fug und Recht als gelernter Österreicher bezeichnen darf.

Aber ganz abgesehen von solchem Multi-Kulti-Optimismus gibt es zwischen der aktuellen Zuwanderungswelle – die Asylsuchenden sind letztlich ebenso wie Wirtschaftsflüchtlinge Zuwanderer – und den genannten historischen Migrationsströmen der jüngeren Zeit große Unterschiede: Die Vertriebenen der Kriegs- und Nachkriegsjahre waren großen Teils volksdeutsche Altösterreicher und solcher Art gewissermaßen Angehörige der eigenen Kultur, die im Zuge nationaler Solidarität integriert werden konnten.

Und was in der Ära der Habsburger Monarchie die Zuwanderung aus den Kronländern betrifft, so erfolgte diese aus benachbarten, kulturell und konfessionell nahestehenden Gebieten, die durch die gemeinsame Dynastie und eine gemeinsame Staatsidee miteinander verbunden waren.
Heute ist es Massenzuwanderung aus außereuropäischen Bereichen mit völlig fremder Sprache und Kultur, wobei das Faktum, dass die meisten der Zuwanderer Moslems sind, im Hinblick auf eine zukünftige Integration erschwerend hinzu kommt.

Überdies sind die Masse der gegenwärtigen Zuwanderer und die Schnelligkeit des Migrationsprozesses selbst in unseren Tagen so dramatisch, dass sich die Frage stellt, ob die autochthone österreichische Gesellschaft noch die Kraft hat, integrativ zu wirken. Sollten nämlich die Integrationsfähigkeit und auch die Integrationsbereitschaft der angestammten Bevölkerung nicht mehr entsprechend gegeben sein, muss sich zwangsläufig so etwas wie eine multiethnische Kasten- und Ghettogesellschaft bilden.

Diese wäre weniger durch Multikultur als durch Multikonflikt-Situationen geprägt und ähnlich wie in den Banlieues von Paris oder in den Farbigen-Vierteln der englischen Industriestädte bestünde die Gefahr eines latenten permanenten Bürgerkriegs. Die herkömmliche europäische Rechtsstaatlichkeit, die parlamentarische Demokratie und unsere gewachsenen Sozialsysteme mit Generationenvertrag und gesellschaftsübergreifenden Solidarität müssten in einer solchen Situation nach und nach zusammenbrechen.

Sie wären den damit verbundenen Belastungen wohl nicht gewachsen.
Wenn Zuwanderung soziokulturell verträglich sein soll, muss sie quantitativ auf ein vernünftiges Maß beschränkt bleiben.

Die Haltung aber einer gewissen Leitkultur, in unserem Falle also einer österreichischen, ist das legitime Recht der autochthonen Bevölkerung. Und verantwortungsvolle österreichische Politik muss sich in erster Linie diesem legitimen Ziel verpflichtet fühlen.

https://andreasmoelzer.wordpress.com/2015/09/25/meltingpot-oesterreich/

20 Asylwerber traten in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto Taschengeld


Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Die Flüchtlingskrise hat viele Gesichter. Ein besonders hässliches bekommen derzeit die Kärntner zu sehen. In St. Kanzian am Klopeinersee traten 20 Asylwerber in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto pro Monat Taschengeld und statt der Fremdenkarten, die ihnen als Asylwerber ausgehändigt werden, einen richtigen Reisepass, wie auch die Kronenzeitungberichtete. Dieser Vorfall am Mittwoch geht aus einem Polizeiprotokoll hervor. Der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger, bezeichnete diese Aktion als „unverschämte Forderung“, die zeige, dass manche damit spekulierten, den Sozialstaat ausbeuten zu können.

Pressekonferenz kam nicht zustande

„Das Ganze zeigt, dass man sich der Flüchtlingsfrage sehr differenziert nähern muss. Offensichtlich gibt es unter Flüchtlingen ganz falsche Vorstellungen, was sie in Österreich oder Deutschland erwartet. Asylrecht bringt Rechte und Pflichten. Über letztere wird kaum informiert“,  so Ragger. Um ihre Forderungen nach mehr Taschengeld durchzusetzen, traten die Asylwerber nicht nur in den Hungerstreik, sondern sie wollten – wie bekannt wurde – auch eine Pressekonferenz veranstalten, die dann aber nicht zustande kam. Mithilfe der Medien, die für dieses Thema sensibilisiert sind, erhoffte man offenbar noch mehr Unterstützung für den Wunsch nach mehr Taschengeld.

Sigis Pack:

B I T T E   K E I N E   Z W A N G S E R N Ä H R U N G
L A S S T  S I E  V E R H U N G E R N,  W E N N  S I E  ES W O L L E N
M E I N  H A S S  W Ä C H S T  V O N  T A G  Z U  T A G

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http://www.unzensuriert.at/content/0018779-20-Asylwerber-traten-Hungerstreik-Sie-fordern-2000-Euro-netto-Taschengeld

 

Meldungen quer durch die Länder…


nachrichten, meldungen

Mering (Bayern)

Eine Frau ist am Samstagabend auf einem Parkplatz in Mering von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Die Polizei fahndet nach dem Täter – und hat eine Beschreibung veröffentlicht…

Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank. Er war von dunklem Hauttyp und sprach gebrochen Deutsch. Zur Tatzeit trug er einen grau-weißen Strickpullover mit drei blauen und einem roten Streifen im Brustbereich….

http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Unbekannter-zieht-Frau-in-Gebuesch-und-vergewaltigt-sie-Polizei-fahndet-id35464797.html

Deutschland

Immer mehr Medien melden, dass die Bundesrepublik vorübergehend wieder Grenzkontrollen einführen will. Noch sind diese Berichte unbestätigt. Betroffen davon seien vorerst die Grenze zwischen Deutschland und Österreich, meldet die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise.“Spiegel online“ schreibt von Kontrollen an den südlichen Grenzen Deutschlands. Laut „Passauer Neue Presse“ stoppt die Bundesregierung den Zugverkehr von und nach Österreich. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) kündigte für 17.30 Uhr eine Erklärung an…

http://www.stern.de/politik/deutschland/fluechtlinge–deutschland-will-laut-medien-grenzkontrollen-zu-oesterreich-wieder-einfuehren-6448652.html#utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

München

Angesichts des Flüchtlingsandrangs hat die Deutsche Bahn erstmals einen regulären ICE zum Weitertransport von Flüchtlingen eingesetzt. Die regulären Passagiere der Verbindung München-Berlin mussten auf andere Züge umbuchen, sagte der Präsident der Regierung von Oberbayern, Christoph Hillenbrand, am Sonntag in München vor Journalisten. Bisher hatten nur Sonderzüge Flüchtlinge transportiert…

http://www.stern.de/politik/deutschland/fluechtlinge–deutsche-bahn-raeumt-erstmals-regulaeren-ice-fuer-fluechtlinge-6448652.html#utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

Brüssel

EU-Kommissar Günther Oettinger hat sich angesichts der Flüchtlingskrise für eine EU-weite Angleichung der Leistungen für Asylbewerber ausgesprochen – und damit indirekt für geringere Leistungen für Asylbewerber in Deutschland. Das forderte der in der EU für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft zuständige CDU-Politiker in der „Welt am Sonntag“…

http://www.tagesschau.de/inland/oettinger-asyl-101.html

Meißen

Weil immer wieder Flüchtlinge entlang der Bundesstraße 101 bei Meißen laufen, müssen Autofahrer seit kurzem langsamer fahren. Die Stadt hat die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße von Tempo 70 auf 50 reduziert, wie eine Sprecherin am Freitag sagte…

https://mopo24.de/nachrichten/tempolimit-wegen-wandernder-fluechtlinge-12418

Erlangen

Das Geschäft mit Wohnraum für Flüchtlinge blüht. Auch in Erlangen sorgen Immobilienbesitzer nun für Ärger: Sie sollen Altmieter zum Ausziehen gedrängt haben — um Asylsuchende aufzunehmen…„Wir wollen die Studenten sozial verträglich umsiedeln“, meint der Vermieter, „und ihnen nicht die Pistole auf die Brust setzen.“ Finanzielle Überlegungen hätten dabei keine Rolle gespielt, betont der Immobilien-Besitzer: „Ich bin selbst türkischer Herkunft, ich kann mich in die Schutzbedürftigen hineinversetzen“. Wie viel Geld er und sein Partner für die Unterbringung pro Flüchtling von der Stadt bekommen, will er nicht sagen. Auch die Stadt selbst hält sich bedeckt und spricht von einem Richtwert, der dem Mietspiegel und einem „kleinen Aufpreis“ entspricht…

http://www.nordbayern.de/region/erlangen/erlanger-studenten-zum-auszug-gezwungen-1.4648570

Nürnberg

In den vergangenen Tagen erreichten die Stadt Nürnberg Anfragen besorgter Eltern bezüglich der Flüchtlingsunterbringung in Schulturnhallen und eines möglichen Ausfalls des Schulsports…

http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/fluchtlinge-in-turnhallen-nurnberger-eltern-sind-besorgt-1.4648858

München

Bis Samstagabend erreichten mehr als 10 000 Menschen den Münchner Hauptbahnhof. Bis Mitternacht soll die Zahl auf bis zu 13 000 anwachsen.  Die Landeshauptstadt München und die Regierung von Oberbayern wissen nicht mehr, wo die Flüchtlinge untergebracht werden sollen – die Olympiahalle könnte zur provisorischen Schlafstätte werden…

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fluechtlinge-fluechtlinge-an-einem-tag-muenchen-kommt-an-seine-grenzen-1.2645178

Berlin

In vielen Nächten sind Teile der Hauptstadt eine polizeifreie Zone. Die Streifenwagen, die auf den Straßen unterwegs sein sollten, stehen vor der zentralen Gefangenensammelstelle (Gesa) am Tempelhofer Damm. Die Polizeibeamten haben Flüchtlinge zur Gesa gebracht und warten darauf, dass sie erkennungsdienstlich behandelt werden. Ein zeitaufwendiger Verwaltungsakt, der die Polizisten von ihren eigentlichen Aufgaben abhält…

http://www.morgenpost.de/berlin/article205668275/Polizei-kann-nachts-kaum-noch-Streifen-schicken.html

Düsseldorf

Die Städte in Nordrhein-Westfalen schlagen Alarm. Sie wissen kaum noch, wie sie zusätzliche Unterkünfte für die Flüchtlinge beschaffen können. „Die Zahlen machen einen ganz schwindelig. Der Punkt ist erreicht, an dem wir sagen müssen: Bald geht es nicht mehr“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds NRW, Bernd-Jürgen Schneider,…

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/fluechtlinge-in-nrw-staedte-schlagen-wegen-unterbringung-alarm-aid-1.5380968

Berlin

Am späten Freitagabend sind wieder 552 neue Flüchtlinge in Berlin eingetroffen – mit einem Sonderzug aus Salzburg. Damit kamen in einer Woche rund 5.500 Asylsuchende, so viel wie sonst in einem ganzen Jahr – und ein Rückgang der Zahlen ist nicht in Sicht: In München werden am Wochenende wieder mehrere zehntausend Menschen erwartet…

http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2015/09/fluechtlinge-berlin-wochenende.html

Northeim

Der Landkreis Northeim hat als Folge des wachsenden Flüchtlingsstroms mit einer Haushaltssperre die Ausgaben für nahezu alle freiwilligen Leistungen im Bereich Wirtschaftsförderung und Tourismus gestoppt…

http://www.hna.de/lokales/northeim/northeim-ort47320/wegen-kosten-fluechtlinge-kreis-sperrt-teil-haushalt-5512790.html

Österreich

…Burgenlands Landespolizeidirektor Hans Peter Doskozil rechnet mit einer neuen „enormen Wellenbewegung“ an Flüchtlingen aus Ungarn und ähnlich vielen Personen am Grenzübergang Nickelsdorf wie vergangenes Wochenende. Das sagte er am Samstag im Ö1-„Journal zu Gast“. Jüngste Schätzungen, dass derzeit auf der Balkanroute bis zu 40.000 unterwegs sein könnten, würden ihn aber nicht schrecken…

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4818923/Nickelsdorf_Polizei-erwartet-tausende-Fluchtlinge-in-der-Nacht

Stuttgart

Die steigende Zahl an Flüchtlingen wird nach Ansicht des Deutschen Studentenwerks die Wohnungsnot in Großstädten auf Dauer verschärfen. Zwar würden Asylbewerber zunächst nicht auf dem ersten Wohnungsmarkt mit Studenten bei der Suche nach einer Bleibe konkurrieren, sagte Georg Schlanzke, Sprecher des Deutschen Studentenwerks. „Aber wenn sie eine Aufenthaltsberechtigung erhalten, kann es unter einkommensschwachen Gruppen zu einer Konkurrenzsituation kommen.“ Das Studentenwerk warnt vor einem schärferen Wettbewerb vor allem im preiswerten Wohnungsmarkt…

http://www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Studentenwerk-warnt-vor-Wohnungsnot-durch-Fluechtlinge-_arid,10303472.html

Heidelberg

…Für die Landtagskandidatin der Heidelberger CDU, Nicole Marmé steht fest: „Es ist offensichtlich, dass Frau Bauer nicht für sich als Person spricht, sondern schon konkrete Pläne der Landesregierung in der Schublade liegen, die Flüchtlingszahlen in PHV weiter zu erhöhen. Nach CDU-Informationen soll die Kapazität von PHV in den nächsten Wochen von 3000 auf 6000 Plätze erhöht werden. Die Landesregierung vergibt bereits die Aufträge für entsprechende Arbeiten.“…

http://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Plant-das-Land-eine-Fluechtlingsunterkunft-fuer-6000-Personen-_arid,126017.html

Dresden

…Der vorherige Massenauszug der anderen Flüchtlinge, die vorwiegend aus Syrien stammen, stellt die Behörden aber immer noch vor Probleme. So konnte keine der Personen ordnungsgemäß registriert werden. Zudem haben sie Dresden mit unbekanntem Ziel verlassen. „Niemand weiß, wo sie zurzeit stecken“, sagte ein Sprecher des Innenministeriums…

http://www.sz-online.de/nachrichten/behoerden-ratlos-200-fluechtlinge-weg-3196747.html

Thüringen

Thüringens Wohnungswirtschaft sieht die Möglichkeit, einige Tausend derzeit leerstehende Wohnungen für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen…

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Verband-22-000-Wohnungen-in-Thueringen-stehen-leer-Abriss-Stopp-289888645

Wien

Der Marokkaner Merouane Missaoua lebt und arbeitet in Wien. In seiner Freizeit dolmetscht er auf dem Westbahnhof für Flüchtlinge. Zahlreiche angebliche Syrer stammen in Wirklichkeit aus Algerien, Ägypten oder auch Marokko, ist Missaoua überzeugt. Eine günstige Gelegenheit, endlich nach Europa kommen zu können?…

http://www.deutschlandfunk.de/wiener-westbahnhof-ein-viertel-sind-gar-keine-fluechtlinge.1773.de.html?dram:article_id=330884

Freiburg

 

Mit einer mehr als deutlichen Geste drohte ein libyscher Staatsbürger, der bereits am Freitag in einem Netto-Markt auffällig wurde, den Mitarbeitern am heutigen Samstag erneut!…Die Polizei weiter: „Während sich einer der Tatverdächtigen ohne Widerstand festnehmen ließ, ging der andere, von dem sie ausgehen mussten, dass er die Machete bei sich führt, auf den Polizeibeamten zu. Der Beamte gab daraufhin einen Warnschuss in die Luft ab. Der Tatverdächtige bewarf die Polizisten mit Steinen und flüchtete.“…

https://mopo24.de/#!nachrichten/grobe-belaestigung-es-war-eine-geste-des-kopfabschneidens-12712

Berlin

Nach Ansicht von Bundespräsident Joachim Gauck führt die Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge zu einer „ernsthaften Hochstimmung” in Deutschland. Auf dem Bürgerfest am Schloss Bellevue sagte er: „Das geht ein in unsere kollektive Erinnerung” – wie die Fußball-WM 2006.

http://www.bz-berlin.de/liveticker/gauck-hochstimmung-durch-fluechtlingshilfe

München

In München wird der Platz knapp – Tausende Flüchtlinge könnten ohne Nachtquartier bleiben. Das bayerische Kabinett plant eine Sondersitzung. Münchens Oberbürgermeister Reiter nennt die Äußerungen anderer Bundesländer „dreist“, ihre Aufnahmebereitschaft „lächerlich“…

http://www.n-tv.de/politik/Fluechtlingszahl-uebersteigt-die-der-Quartiere-article15918316.html

Warschau

In der polnischen Hauptstadt Warschau haben am Samstag knapp 5000 Menschen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen protestiert. Viele der Demonstrationsteilnehmer skandierten islamfeindliche Parolen, wie Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Stadtverwaltung hatte zuvor vergeblich versucht, die Demonstration verbieten zu lassen.

Auf einer Gegendemonstration hießen etwa tausend Menschen Flüchtlinge in Polen willkommen.

http://www.fr-online.de/flucht-und-zuwanderung/fremdenfeindlichkeit-fast-5000-demonstranten-gegen-fluechtlinge-in-warschau,24931854,31793716.html

Schweden

Wer glaubt, politisch korrekte Berichterstattung und das Gefühl, von den Medien belogen zu werden, sei auf Deutschland begrenzt, der sollte auch nach Schweden schauen. Hier beschweren sich die Leser schon seit längerer Zeit, Journalisten verschleierten die wahren Ausmaße und Auswirkungen der Einwanderungswelle. Jetzt aber eskaliert die Wut über die „vierte Gewalt“. Das Wort von der „Lügenpresse“ macht die Runde, wie die Skandinavien-Korrespondentin desTagesspiegel einräumen mußte…

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/luegenpresse-auf-schwedisch/

„Illegalen-Invasion“ in Nickelsdorf: Hilfeschrei der Gemeinde


In einem Brief schlagen die Bürgermeister von Nickelsdorf und der Nachbargemeinde Zurndorf wegen des Flüchtlingsstroms Alarm. Foto: SchmicklM / Wikimedia (CC BY-SA 3.0); nickelsdorf.at

In einem Brief schlagen die Bürgermeister von Nickelsdorf und der Nachbargemeinde Zurndorf wegen des Flüchtlingsstroms Alarm.

Nickelsdorfs Bürgermeister Gerhard Zapfl (SPÖ) und der Bürgermeister der Nachbargemeinde Zurndorf, SPÖ-Landtagsabgeordneter Werner Friedl, haben am Freitag in einem offenen Brief an Bundeskanzler Werner Faymann und Innenministerin Johanna Mikl- Leitner von einer „Eskalation des Flüchtlingsstromes“ in dem burgenländischen Grenzort gewarnt.

„Die Entwicklung des Flüchtlingsstromes nimmt immer dramatischere Formen an“, heißt es zu Beginn des Schreibens.

„Heute ab 7 Uhr begann eine wahre Völkerwanderung von mehreren Tausend Flüchtlingen (in den letzten 24 Stunden kamen ca. 10.000 nach Nickelsdorf), erst zum Bahnhof und als bekannt wurde, dass nun doch keine Züge verkehren, in den Ort hinein, was bei unsere Einwohnern zu großer Sorge und Angst führt“, schreiben die beiden Ortschefs. Nickelsdorf mit seinen 1.770 Einwohnern sei „mit dieser Menscheninvasion restlos überfordert“.

Sozialer Frieden in Gefahr

Diese Entwicklung sei absehbar gewesen, die politischen Entscheidungsträger auf Bundesebene hätten dieser aber „leider nichts in der nötigen Form entgegengesetzt“, kritisieren die beiden Bürgermeister. Sie fordern den Bundeskanzler und die Innenministerin nun „dringend auf, rasch entsprechende Maßnahmen zu setzen, um die Lage zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich nicht zu gefährden“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018725-Menscheninvasion-Nickelsdorf-Hilfeschrei-der-Gemeinde?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Unmissverständliche Gebärden. "Flüchtlinge" immer aggressiver


Die M1 Reporter (M1 TV ist die beliebteste nationale Kanal in Ungarn) wurden an der Mazedonien bzw. an der mazedonisch-serbische Grenzen bedroht. Mit kaum missverständliche Gebärde zeigten ihm die Migranten, was ihn erwartet.
Diese Vorfälle häufen sich auch bei anderen Reportern und TV-Sendern. Die Spannungen bei den illegalen Einwanderern nehmen zu.

Übersetzung: http://x2t.com/399514

"Flüchtlings"ströme: Immer größere Wellen werden erwartet


Die EU muss in den nächsten Wochen mit noch immenseren Flüchtlingswellen rechnen: Nachdem Angela Merkel praktisch alle Syrer eingeladen hat, sind laut britischer Flüchtlingsorganisationen nun 200.000 weitere Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa, so der BBC.

Schätzungen divergieren weit

Deutschland hingegen schätzt die dieses Jahr ankommende Anzahl auf bereits 800.000. Und jede Entscheidung, die Verteilung der Flüchtlinge einfacher zu gestalten, scheint deren Anstrom noch anzuheizen, wie der englische Sender Bloomberg berichtet:

Dort wird außerdem berichtet, dass in den türkischen und libanesischen Flüchtlingslagern um die drei Millionen Flüchtlinge warten, die den Weg nach Europa noch auf sich nehmen wollen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018703-Fluechtlingsstroeme-Immer-groessere-Wellen-werden-erwartet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Migrationswaffe: Der genialste Krieg aller Zeiten


Gerhard Wisnewski

Wie kann man den Flüchtlingsstrom nur Invasion nennen, haben sich kürzlich die etablierten Parteien über einen Artikel auf KOPP Online echauffiert. Nun, das liegt daran, dass sie die militärische Dimension des Flüchtlingsstroms nicht durchschaut haben, bei dem wirklich arme Migranten nur als psychologischer Schutzschild dienen. Die Schicksale und Geschichten sollen uns moralisch wehrlos machen. Und die Reaktion der Parteien, aber auch vieler normaler Bürger, ist das beste Beispiel dafür, wie das gelingt…

 

Ich glaube inzwischen wirklich, dies ist die genialste Invasion aller Zeiten. Das Rezept: Man halte den Leuten dauernd Bilder von niedlichen kleinen Kindern, netten Frauen und sympathischen Familien unter die Nase.

Daraufhin stehen die Deutschen angeblich auf den Bahnhöfen Schlange, um Wasser und Fresspakete an die netten Kinder und Familien zu verteilen – und schleusen unter diesem Deckmantel gleichzeitig Hunderttausende sportlicher junger und lediger Männer ein.

Neulich kamen am Münchner Hauptbahnhof nachts in einem Zug 569 Flüchtlinge an, darunter nur 21 Kinder. Mehr als sechs bis sieben Elternpaare braucht es dafür nicht, also etwa zwölf bis 14 erwachsene Personen.

Der Rest der Flüchtlinge ist hauptsächlich männlich, ledig und jung. In Wirklichkeit transportieren, finanzieren und beherbergen die Deutschen also die eigene Invasionsarmee. Werfen Sie einmal einen Blick auf die selbstbewussten jungen Männer, die sich hier LKWs in den Weg stellen, um sie zu kapern:

Kurz: Durch Propaganda kann man einen Menschen regelrecht dazu bringen, sich selbst zu verzehren, wenn ihm nur alle einreden, dass das äußerst edel, hilfreich und gut wäre. 24 Stunden am Tag wird an unser Mitleid und Mitgefühl appelliert, bis man sich nicht mehr dagegen wehren kann.

Der genialste Krieg aller Zeiten

Es ist gleichzeitig der genialste Krieg aller Zeiten und wahrscheinlich der schlimmste Missbrauch, der je mit menschlicher Hilfsbereitschaft und menschlichem Mitgefühl getrieben wurde. Möglich wurde er durch die Dauerlügen der Parteien und die Dauerbestrahlung durch die privaten und öffentlich-rechtswidrigen Sender.

»Die geschickteste Kriegsstrategie ist diejenige, die einen Feind unmerklich so manipuliert, dass er sich schrittweise selber vernichtet und zuvor womöglich noch sein eigenes Grab schaufelt«, heißt es in einem exzellenten Video vonklagemauer.tv. »Längst werden ganze Völker auf diese Weise strategisch so manipuliert, dass sie sich aufgrund ablenkender Täuschungsmanöver unmerklich selber vernichten. Und zwar mit brennendem Eifer, großer Selbstaufopferung und man höre und staune: Sogar auch noch auf eigene Kosten.«

Allerdings durchschauten nur die wenigsten dieses Spiel, meint Kla.tv. Ja, mehr noch: Die Zielpopulation fühlt sich auch noch gut dabei, denn was gibt es Schöneres, als hilfsbedürftigen Menschen zu helfen? Es ist eine eiskalt geplante psychologische und ethnische Kriegsführung. Vor allem die hilfsbedürftigen Flüchtlinge sind dabei nur »Munition« und Tarnung.

Die Leute am Drücker sitzen woanders.

Die Flüchtlingswaffe explodiert

Inzwischen werden meine früheren WarnungenTag für Tag bestätigt: An den Rändern Europas explodiert die Flüchtlingswaffe. Auf den griechischen Inseln Kos und Lesbos eskaliert die Gewalt. Zwischen Einheimischen und Immigranten ist der Bürgerkrieg schon ausgebrochen: »Die Polizeisetzt nach Massenschlägerei zwischen Einheimischen und Immigranten Blendgranaten ein«, schrieb die Websiteblu-News am 5. September 2015.

Massenschlägerei? Ja, wie geht das dann? Etwa mit Muttis und Kleinkindern? Nicht doch. Da schlagen sich natürlich nicht Muttis und Dreikäsehochs, sondern kräftige junge Männer: »Auf Lesbos musste die Polizei am Freitagmorgen Blendgranaten einsetzen, um rund 1000 aus Afghanistan stammende Immigranten daran zu hindern, die Fähre BlueStar 1 zu kapern, die nach Piräus auslaufen sollte. Das Schiff konnte noch rechtzeitig ablegen… Anwohner auf Kos beschimpften EU-Kommissare als Verräter.« Und das sind sie ja auch: Sie verraten die europäischen Völker jeden Tag an eine perfide imperialistische Strategie.
Pakete mit falschen Pässen

Der deutsche Zoll hat inzwischen Pakete mit gefälschten und echten (!) syrischen Pässen entdeckt, mit denen Flüchtlinge ganz schnell »zu Syrern werden« können. Um wie viele Dokumente es sich handelt, wollte eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums lieber nicht sagen. Lassen Sie mich raten: Genug, um einige Tausend illegale Einwanderer im Handumdrehen zu Syrern zu erklären?

Denn Syrer werden wegen des Krieges in ihrem Land hierzulande bekanntlich geduldet beziehungsweise als Asylanten »anerkannt«: »Syrische Pässe sind unter Flüchtlingen begehrt«, schrieb dazu Spiegel Online: »Wer nachweisen kann, dass er aus dem Bürgerkriegsland geflohen ist, hat in Deutschland gute Aussichten auf Asyl« (04.09.2015). Das Dublin-Verfahren, wonach ein Asylbewerber dort Asyl beantragen muss, wo er zuerst europäischen Boden betritt, wurde für Syrer ausgesetzt. So dass sie nun dort bleiben können, wo sie plötzlich mit einem syrischen Pass aus dem Boden schießen.
Laut österreichischen Medien versuchen manche Syrer wiederum, Immigranten für CIA/IS anzuwerben, also als Terroristen: »In Voitsberg wurde ein 21-jähriger Syrer festgenommen, der im Verdacht steht, andere Asylbewerber in seiner Unterkunft für den IS-Krieg anzuwerben«, hieß es in der Kleinen Zeitung vom 11. Juli 2015. »Er soll dschihadistisches Propagandamaterial verbreitet und die anderen angesprochen haben, ob sie Interesse hätten.« Immerhin stieß der Mann dabei auf Ablehnung und sei festgenommen worden. Doch das muss ja nicht überall und immer so sein.

USA, SA, IS

Andere Medien berichteten Ähnliches. So sei Flüchtlingen befohlen worden, »nach Deutschland zu kommen und hier politisches Asyl zu beantragen«. Anschließend müssten sie hier »auf weitere Befehle aus Syrien warten«, hieß es in der Welt vom 29. Juni 2015. »Nun scheint es, als bereite der IS zusätzlich eine neue Strategie vor: Zahlreiche Indizien deuten darauf hin, dass er systematisch arabische Kämpfer nach Europa schleust. Offenkundig gründen sie Netzwerke. Und es ist sicher, dass sie Krieg wollen. Der IS weitet den Krieg auf Europa aus.« Wobei man IS bekanntlich immer mit CIA beziehungsweise USA übersetzen muss.

In deren Gefängnissen wurden die ersten IS-Führer nämlich ausgebildet und die ersten Terrorzellen gegründet – und zwar unter den Augen des Gefängnispersonals. Als der führende IS-Stratege HajiBakr die neue IS-Terrorherrschaft ausheckte, befand er sich nirgendwo anders als bei den Amerikanern: »Für zwei Jahre saß Haji Bakr im amerikanischen Gefangenenlager Camp Bucca und im Gefängnis von Abu Ghuraib, wo viele der späteren Terrorkontakte erst geknüpft wurden«, so die SpiegelWebsite (Spiegel Online, 19.04.2015).

Ursprünglich ein hoher irakischer Geheimdienstoffizier, wurde er zum »Architekten der Organisation, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens und des Iraks unter ihre Kontrolle und Terror über viele Tausend Menschen gebracht hat«. Und nicht nur das: Bei den Amerikanern saß die gesamte spätere Führungsspitze des Islamischen Staates mit Haji Bakr zusammen, einschließlich des späteren IS-Führers Abu Bakr al-Baghdadi.

Und diese Leute werden nun nach Deutschland eingeschleust – und zwar in »Begleitung« von ein paar netten Frauen und Kindern. Mit anderen Worten bestätigt sich meine Einschätzung, dass es sich hier um eine Invasion handelt, die sich hinter bemitleidenswerten Menschen versteckt.

Diese Schicksale haben nur eine Funktion: Sie sollen uns betroffen und moralisch wehrlos machen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/migrationswaffe-der-genialste-krieg-aller-zeiten.html

Warnung an Alle: Hinter der "Asylanten"flut verbirgt sich eine riesige Armee. Wird sie bald bewaffnet?


In den alternativen Medien und auch hier wird umfangreich über Asylanten als Vernichtungswaffe aufgeklärt. Jetzt bestätigen sich immer mehr die schlimmsten Befürchtungen:

„Der genialste Krieg aller Zeiten“

Die Asylantenflut ist mehr als eine Völkerwanderung. Sie ist eine Invasion.

Asyl-Invasion+unterwegs+nach+Österreich-Deutschland

Diese Armee geht gerade in Stellung. Das einzige was noch fehlt ist eine Initialzündung(z.B. ein provokativer False-Flag-Terroranschlag, der die Islamisten fanatisch zur Rache ruft, etc.) und Waffen. Für letzeres gibt es bereits Hinweise.

Aufgrund ihrer mentalen und psychischen Konstitution lassen sie sich sehr schnell und leicht fanatisieren. Werden diese Potentiale massenspsychologisch aktiviert und mit Waffen ausgestattet,  beginnt ein blutiger Vernichtungskrieg ungeheuerlichen Ausmaßes in diesem Land und in ganz Europa!

Die noch „schlafenden“ Krieger sind gut vernetzt. Dafür gibt es Smartphones kostenlos. Haben Sie sich nicht auch schon gewundert, warum die Asylies fast alle ein Smartphone besitzen?

Parallel dazu läuft in den Systemmedien ein Propagandakrieg mit einem Overkill an Manipulation. Gezeigt werden arme Flüchtlingsfamilien (von denen es sicherlich auch viele gibt) für den Druck auf die Tränendrüse, um die Wahrheit der Invasion zu verschleiern.
Wer die „Willkommenskultur“ für diese Invasion kritisiert, wird kriminalisiert und ausgegrenzt als „Ausländerfeind“, „Rassist“, „Nazi“ oder als unmenschliche „Pack“. Seitens des Justizministers wird bereits mit Zensur in den sozialen Medien gedroht.

Was bislang eine Vermutung war, verdichtet sich immer mehr zu einer Realität: Diese Armee aus Schein-Asylanten hat eine militärische Dimension und wird gerade für einen Vernichtungskrieg in Stellung gebracht.
 

Dieser Krieg steht kurz davor, sehr blutig zu werden.

Lesen Sie selbst:

 Krieg-in-Deutschland_Sept-2015
Zuschrift aus anonymer Quelle
 twitter-post_Muslim-Gewalt
Screenshot aus einem Facebook-Posting. Quelle anonym.

Weil diese Vorgänge im Geheimen initiiert werden, ist es schwer, offenkundige Beweise für die Kommandostruktur und über die Drahtzieher im Hintergrund zu bekommen. Einige Beweise gibt es sogar. Aber die Masse nimmt sie nicht ernst. Die psychologische Kriegsführung leistet ganze Arbeit – seit vielen Jahren. Mit Totschlagversuchen wie „Verschwörungstheorie“ etc. werden Denkverbote erteilt.


Das ist ein Krieg, der systematisch von langer Hand geplant wurde und jetzt generalstabsmäßig in die heiße Phase geht. Unsere Bundesregierung und die mit ihr gleichgeschalteten Medien gehören zu den ausführenden Organen dieses Krieges.Das einheimische Volk ist der Feind, insbesondere die noch denkfähigen politisch Unkorrekten.

Aber brauchen Sie dafür noch Beweise? Wer diese jetzt noch sucht und naiv so tut, als sei das alles noch ganz normal, begibt sich in (evtl. tödliche) Gefahr. Schalten Sie Ihren Verstand ein!
Es gibt eine Logik aus Indizien, welche die Agenda offensichtlich machen.  Eine Agenda, die so schockierend ist, dass es schier unglaublich ist. „Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat“, sagte Brecht einmal.
Wenn der Sturm einmal losbricht, kann es für viele zu spät sein, darauf zu reagieren.

Offenbar wissen viele Bescheid. Dazu passt, dass sich viele Wissende bereits mit Waffen und Munition eindecken.

Auch wenn die Echtheit und Herkunft dieses Dokumentes nicht verifiziert werden kann. Es passt zumindest in die Logik des derzeitigen Invasion-Szenarios.

 bilderberger-fragment
Angeblich ein Redemanuskript im Müll einer Bilderbergerkonferenz.

Es gibt viele Warner, die das gleiche sagen. Hier eine Stimme aus dieser Quelle, die eine Attacke innerhalb von 24 Stunden durch ISIS/IS voraussagen. Ein must read für alle, die englisch verstehen. Zitat daraus übersetzt:
Bevor ich beginne, es gab und gibt kein Datum von denen, die diese Ereignisse planen, weil sie ihre Anweisungen nur im letzten möglichen Moment geben.

Dies ist, was er im Grunde sagte: Die Flüchtlinge, die wir in jedes Land geschickt haben ist nicht das, was es scheint. Sie sind ISIS mit ihren Familien… Männer, Frauen und sogar ihre Kinder. (Natürlich nicht jede Familie, die einen Teil der Flüchtlinge, die gesendet wird, wird ISIS.) Alles unter dem Titel namens „Asyl.“

Sie sagten auch, dass es der Plan ist, ISIS in jedem einzelnen Land, Region, Stadt in der Bevölkerung haben, und selbst im Dorf. Der Plan ist, innerhalb von 24 Stunden über den gesamten Globus loszuschlagen und auf unbestimmte Zeit fortzusetzen.———————————
Die Hinweise gehen weiter

Hier geht es um die Waffenlieferung an „Asylanten“, in einem Container, der als „AID FOR REFUGEES“ ausgewiesen war.

Auf diesem Video sieht man, wie die „Ladung“ ausgepackt wird – Gewehre, mit Schutzhülle, z.B. Wir hatten darüber berichtet, daß am Dienstag südlich von Kreta ein Schiff aufgegriffen worden war.

DIE MAINSTREAM MEDIEN SCHWEIGEN DAZU.

Der Kommentator spricht englisch, und er äußert sich dazu, daß es seltsam ist, daß die ganzen Flüchtlinge sich den aufnehmenden Ländern gegenüber nicht respektvoller zeigen. Sie sagen die ganze Zeit nur „fuck you fuck you fuck you…“

Im Video wird noch nichts dazu gesagt, woher der Container genau kam, aber der Verdacht, Amerika könnte der Absender gewesen sein, wird geäußert.

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14.09.2015: Jetzt gibt es die ersten „offiziellen“ Angriffsdrohungen seitens der IS. Die Meldung z.B. bei T-Online:
„Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) hat erstmals ein Internetvideo auf Deutsch veröffentlicht. Darin drohen zwei deutschsprachige Kämpfer Kanzlerin Merkel und der Bundesrepublik mit Angriffen.“
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Parallel zu diesem Krieg gegen das Volk wird ein Krieg gegen Russland vorbereitet. Die Kriegspropaganda für den Aufbau eines künstlichen Feindbildes läuft schon lange. Jetzt werden NATO-Truppen in Stellung gebracht und große Manöver durchgeführt. Russland reagiert bereits militärisch darauf.

Und: Der Zusammenbruch des Finanzsystems steht vor der Tür. Die Aussagen, dass dies jetzt im September passiert, überschlagen sich förmlich. Hier nur ein Beispiel  von vielen(in englisch).  Auch in diesem Zusammenhang wird die Asylantenflut zu einer großen Gefahr. Was glauben Sie, was diese Horden machen, wenn die Banken schließen und damit auch die Versorgung zusammenbricht? Viele sehen bereits jetzt unser Land als Selbstbedienungsladen zum Nulltarif und nehmen sich rücksichtslos, was sie wollen, inklusive wehrlose Frauen . . . ..

Es brodelt schon lange, es fehlt jetzt nur nur wenig, damit das Ganze überkocht. 

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http://nick-knatterton.blogspot.de/2015/09/warnung-alle-hinter-der-asylantenflut.html

Anonym

Liebe Deutsche und in Deutschland integrierte Ausländer!

Jeder sollte sich dringend um eine Schusswaffe kümmern. Ihr müsst bewaffnet sein und Euch gemeinsam vorbereiten um Eure Familien schützen zu können.
Tretet einem Schützenverein bei oder besorgt Euch auf dem Schwarzmarkt eine Waffe. Es sollte eine Schnellfeuerwaffe sein.

Die Gegner werden einen entscheidenden Vorteil haben. Sie sind sich das Töten gewohnt. Ihr müsst Euch überwinden im Bewusstsein, dass der Feind getötet werden muss. Gefangene zu machen bedeutet ein Riesen Handicap.

Wir Schweizer sind allesamt mit einem sehr leistungsstrarken Sturmgewehr ausgerüstet welches wir von der Armee erhielten. Ich hoffe es kommt auch Unterstützung aus der Schweiz…

Illegale überweisen hunderte Milliarden Dollar in die Heimat


Weltweit führen viele Migranten Rücküberweisungen von Geldern in ihre Heimatländer durch. Nach Aussage der Weltbank handelt es sich hierbei um 440 Milliarden Dollar allein in diesem Jahr.

Auch Rücküberweisungen aus Deutschland heraus haben rasant zugenommen.

Anhand von Informationen die „Moneygram“ vorliegen, wurden mehr als doppelt so viele Überweisungen von Deutschland nach Albanien getätigt als im entsprechendem Vorjahreszeitraum des ersten Halbjahres.

Ebenfalls gab es einen zweistelligen Anstieg für die Länder Afghanistan, Nigeria und Kosovo.

Laut Experten werden die Geldströme aufgrund der derzeitigen Völkerwanderung noch weiter ansteigen.

Offiziell staatliche Entwicklungshilfen machen nur noch ein Drittel dieser Geldströme aus.

 

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http://www.shortnews.de/id/1171264/fluechtlinge-ueberweisen-hunderte-milliarden-dollar-in-die-heimat

Bischof nennt Flüchtlinge „arrogant“ und spricht von „muslimischer Invasion“


Bischof László Kiss-Rigó: "Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`." Foto: Thaler Tamas - Own work/ wikimedia CC BY-SA 3.0

Bischof László Kiss-Rigó: „Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`.“

Im allgemeinen Hype um Flüchtlinge und den Berichten darüber, wer sich gegenüber den Zuwanderern hilfsbereiter zeigt, mischt sich – fast möchte man sagen, wohltuend – eine Stimme Gottes in die Diskussion. Der ungarische Bischof László Kiss-Rigó sagte laut Presse gegenüber der Washington Post:„Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`. Sie wollen die Kontrolle übernehmen.“ Der Papst, der um Solidarität mit den Flüchtlingen wirbt und die Pfarren aufgefordert hat, Flüchtlinge aufzunehmen, wisse nicht wovon er spricht.

Angebotenes Essen abgelehnt

Kiss-Rigó ist Bischof in Szeged im Grenzgebiet von Ungarn, Serbien und Rumänien und ganz auf Linie des ungarischen Premierministers Viktor Orbán. Die Menschen würden keine Hilfe brauchen, weil die meisten von ihnen Geld hätten. Außerdem würden sie Müll hinterlassen und angebotenes Essen ablehnen. „Die meisten von ihnen verhalten sich sehr arrogant und zynisch“, sagt der Bischof der Washington Post. Kiss-Rigó spricht gar von „muslimischer Invasion“. Er drückt – gar nicht politisch korrekt – das aus, was viele Menschen in den vergangenen Tagen zu sehen bekamen oder direkt erlebten. Die Fernsehberichte und die Realität passen oft nicht zusammen und der Beobachter fragt sich, wie etwa am Montag in der ORF-Sendung „Thema“, warum so viele Einwanderer deutsch sprechen?

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http://www.unzensuriert.at/content/0018698-Bischof-nennt-Fluechtlinge-arrogant-und-spricht-von-muslimischer-Invasion?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Widerstand…nachahmenswert: Patrioten blockieren A4 aus Protest gegen die "Flüchtlings"politik


Identitäre Aktivisten blockierten gestern die A4. Foto: Identitäre Bewegung

Identitäre Aktivisten blockierten gestern die A4.
Foto: Identitäre Bewegung

Gestern Abend besetzten 35 Mitglieder der patriotischen Jugendgruppierung „Identitäre Bewegung“ die A4 zwischen Bruck an der Leitha und Fischamend, um auf die Unfähigkeit der österreichischen Regierung in Sachen Asylpolitik aufmerksam zu machen. Im speziellen ging es den Aktivisten darum, auf die aktuell massiven Flüchtlingsströme über die österreichisch-ungarische Grenzen hinzuweisen.

Markovics: Nur sichere Grenzen bedeuten eine sichere Zukunft

„Gestern strömten mehr als 10.000 Wirtschaftsflüchtlinge ungehindert über die österreichische Grenze in unser Land. Die österreichische Politik bricht das geltende Recht und lässt diese Völkerwanderung in unser Land zu. Doch wir Identitäre wissen: Nur sichere Grenzen bedeuten eine sichere Zukunft. Wenn die Politiker sich über geltendes Recht wie das Dublin-III-Abkommen hinwegsetzen, nehmen wir unser Recht auf Widerstand in Anspruch. Deshalb haben wir Identitäre aus zivilem Ungehorsam diese Autobahn besetzt. Wir lassen die Österreicher nicht im Stich. Wenn die Multikultis die Grenzen nicht schützen, nehmen wir das selbst in die Hand,“ betont der Obmann der Identitären Bewegung Österreich, Alexander Markovics, in einer Aussendung.

Identitäre haben klare Forderungen bezüglich Asylpolitik 

Zusätzlich gibt es von den Identitären klare Forderungen, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen.

1) Sichere Grenzen für Österreich . Österreich muss angesichts der ungehinderten Masseneinwanderung seine Grenzen wieder schützen.

2) Hilfe vor Ort statt Flüchtlingsströme nach Europa. Wir fordern die Errichtung von Asylauffanglagern außerhalb Europas noch vor dem Winter, um der dämmernden humanitären Katastrophe Herr zu werden und das Schlepperwesen zu zerschlagen. Nur sichere Grenzen verhindern Tote am Balkan und dem Mittelmeer.

3) Die Einhaltung geltenden Rechts durch unsere Politiker, insbesondere das Dublin-III-Abkommen. Wo das geltende Recht von den Multikulktis gebrochen wird um den Großen Austausch voranzutreiben, werden wir Widerstand leisten.

Die Aktivisten kündigen weitere Aktionen und weiteren Widerstand gegen die aktuelle Flüchtlingspolitik der Regierung an. Die Autobahnblockade wurde nach Verhandlungen mit der Polizei beendet.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018663-Patrioten-blockieren-A4-aus-Protest-gegen-die-Fluechtlingspolitik?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Österreich und Deutschland schaffen sich mit ihrer verheerenden Einwanderungspolitik endgültig ab


Der Hauptbahnhof in Wien …mit Symbol-Charakter

Hauptbahnhof in Wien

„Das ist eine Entwicklung, die alle Prognosen in den Schatten stellt, mit denen Thilo Sarazzin sein Publikum zum Gruseln brachte“, schreibt Jan Fleischhauer in seinem Kommentar, der ausgerechnet im nicht gerade als rechts bekannten NachrichtenmagazinDer Spiegel erschien. So wie die Fremdenfurcht in den Neunzigern übertrieben gewesen sei, die in der Tabuisierung des Wortes „Einwanderungsland“ mündete, würde das deutsche Volk gerade eine Übertreibung in die andere Richtung erleben, die ihre Entsprechung in der Euphorie über die „Willkommenskultur“ finde.

IS-Kämpfer unter den Bewerbern

Es läge auf der Hand, dass nicht jeder, den die Deutschen aufnehmen, Herzchirurg sein könne. Es könnten Menschen darunter sein, die nur darauf aus sind, die Gegebenheiten auszunutzen. Einige, so schreibt Fleischhauer, werden ihren Nachbarn ermordet haben, „bevor sie sich auf den Weg in den Westen machten“. Und vermutlich würde es unter den Bewerbern sogar IS-Kämpfer geben, die sich in Österreich oder Deutschland nur ausruhen wollen.

In Wahrheit wüssten allesamt sehr wenig über die Menschen, die in Deutschland Asyl beantragen. Bekannt seien die Namen, das Geschlecht und das Herkunftsland, aber zu allem Weiteren wären die Menschen auf Vermutungen angewiesen. Es gäbe keine verlässlichen Angaben über Beruf oder Bildungsgrad. Die Menschen wüssten nicht einmal, wie viele der Ankommenden allein reisen oder mit Familie, was für den Bezug von Sozialleistungen einen großen Unterschied mache.

Anziehungskraft des westlichen Systems

In Wahrheit sei die große Wanderung nach Europa ein Beweis für die Anziehungskraft des westlichen Systems. Man habe jedenfalls noch von keinen Flüchtlingstrecks gehört, die gen Russland oder Saudi-Arabien zögen. „Das mag an der Einseitigkeit der Medien liegen, die alles unterschlagen, was ihnen nicht passt. Aber wahrscheinlicher ist als Erklärung, dass die Attraktivität des russischen Modells doch nicht ganz dem entspricht, was Putin sich vorstellt“, ist Jan Fleischhauer überzeugt.

Interessant auch, wie der Spiegel-Kommentarschreiber die Linken im Zusammenhang mit der Flüchtlingsproblematik beschreibt:

Bei der Linken hat die Idealisierung des Fremden eine lange Tradition. Der Publizist Frank A. Meyer hat mir vergangene Woche eine interessante Erklärung gegeben, warum so viele Leute links der Mitte dazu neigen, in jedem Asylbewerber gleich einen Neubürger zu sehen. Für die einen sei der Flüchtling der „edle Wilde“, wie schon Rousseau ihn erträumte, ein Geschöpf, das von der Moderne noch nicht verdorben sei. Die anderen imaginieren in ihm die „Auferstehung des Proletariers“, der ihnen in den Kulturkämpfen der Vergangenheit abhandengekommen sei, und auf dem nun die Hoffnung ruht, dass er den Kampf gegen den Kapitalismus wieder aufnimmt. Dazu muss man wissen, dass Meyer politisch eher den Sozialdemokraten nahe steht. Außerdem ist er Schweizer, die dürfen so etwas sagen.

Quelle: unzensuriert.at vom 04.09.2015

"Flüchtlinge": wer schenkt jedem Smartphones, anonym und kostenlos?


Wer sich ein Handy zulegen will, der muß sich legitimieren: Ausweis,  Wohnort, Konto usw. Dann muß man sich gut informieren, welchen Tarif man wählt, damit einen die Gebühren nicht auffressen. Allerdings nicht, wenn man Flüchtling ist – zumindest in Österreich. Wie wir aus gesicherter Quelle wissen, gehen hier sehr merkwürdige Dinge vor. (Achtung: Gerade haben wir eine Mail von der österreichischen Telefongesellschaft A1 bekommen! Bitte unten lesen!)

Wir haben die gesicherten Informationen direkt von Angehörigen der österreichischen Polizei. Sie berichten, daß die Schlepper die Flüchtlinge in Lastwagen über die Grenze nach Österreich karren, die Leute dort einfach aus dem Lastwagen werfen und davonfahren. Die Polizisten müssen dann in viel zu kleinen Mannschaftszahlen eiligst anrücken, um die orientierungslos herumlaufenden Flüchtlingen einzusammeln – auch zu deren eigener Sicherheit. Nur ist es für etwa 10 Beamte eine fast unlösbare Aufgabe, 50, 60 junge, fitte Männer einzufangen, die natürlich ersteinmal vor der Polizei weglaufen.
Die vorhandene Personaldecke der Polizeiist vollkommen unzureichend, die Beamten schieben ständig Überstunden und kennen kaum noch freie Wochenenden.

Die in Sicherheit gebrachten Männer werden dann von der Polizei zu den Behörden zu einem Erstgespräch gebracht, bei dem die Polizei nicht anwesend sein darf. In diesem Gespräch bekommt jeder Flüchtlinge ein nagelneues, teures Smartphone geschenkt. Das sehr, sehr eigenartige daran ist, daß entgegen der unglaublich peniblen Legitimierung, die jeder normale Bürger zu erbringen hat (natürlich wegen Terrorbekämpfung!) die Flüchtlinge die Smartphones samt Simkarte bekommen. Ohne jede Legitimierung, ohne jedes Ausweispapier, Kontodaten, Wohnort … ja ohne jeden nachweisbaren Namen. Und ohne, daß sie das bezahlen müssen. Gratis, einfach so. Jeder. Denn wenn jemand restlos erhaben über jeden Terrorverdacht ist, dann sind es natürlich die Flüchtlinge.

Wir haben soeben eine Mail von der österreichischen Telefongesellschaft A1 bekommen.
hier der originale Wortlaut:

Guten Tag,

wir erwarten, dass Sie folgende Falschmeldung umgehend richtig
stellen:
http://quer-denken.tv/index.php/1660-fluechtlinge-geschenkte-smartphones
Diese Behauptungen sind schlichtweg falsch!

A1 Telekom Austria verschenkt KEINE Smartphones und SIM Karten an Flüchtlinge.

Beste Grüße

Livia Dandrea-Böhm
Leitung A1 External Communications, Pressesprecherin

A1 Telekom Austria AG
Lassallestraße 9 1020 Wien
M +43 664 66 31452

Wir haben sofort geantwortet, daß wir selbstverständlich eine Gegendarstellung der A1 veröffentlichen werden und daß diese, hier berichteten Informationen, von Polizeibeamten vor Ort stammen.
Wir warten jetzt auf die Gegendarstellung, die wir auch gebührend und gut auffindbar ganz prominent plazieren werden.

Daß die Medien immer wieder über die Gefahr berichten, mit dem Flüchtlingsstrom würden auch terroristische IS-Kämpfer naach Europa eingeschleust, ist natürlich eine reine Verschwörungstheorie, von der man sich nicht energisch genug distanzieren kann.

Mit Smartphones kann man aber nicht nur seine Familie daheim anrufen, was natürlich sehr verständlich ist, sondern auch blitzschnell Flashmobs organisieren – oder andere gemeinsame Aktivitäten, die nicht den Gepflogenheiten der hiesigen Bevölkerung entsprechen, um das mal vorsichtig auszudrücken.

Wer und was steckt hinter der großzügigen Geschenkaktion?

Die Smartphones sowie Sim-Karten stammen von der österreichischen Telekom A1.

Haupteigener dieser Firma ist Herr Carlos Slim, ein Multimilliardär mexikanischer Staatsbürgerschaft. Mit einem Vermögen von über 80 Milliarden US-Dollar rangiert er zur Zeit auf Platz 2 der reichsten Männer der Welt – direkt hinter Bill Gates. Zeitweise war er auch die Nummer Eins.

Auch in Südamerika besitzt er die größten Anteile an den beiden größten Telekommunikationsfirmen. Außerdem ist er Haupteigentümer der „New York Times“, eines der globalen Leitmedien.

Eine solche Persönlichkeit darf man mit Sicherheit zum inneren Zirkel der globalen Eliten zählen und davon ausgehen, daß er die Pläne dieser wahren Weltenlenker – zu denen er gehört – umsetzt. Gerade die Tatsache, daß er in der Öffentlichkeit vollkommen unbekannt ist, unterstreicht diese Einschätzung.

So ist also alles in bester Ordnung. Die Operation „Takeover Europe“ läuft vorbildlich. Hunderttausende junger Männer werden überall installiert, ohne daß irgendjemand weiß, wer sie sind und was von ihnen zu erwarten ist. Die Medien sind instruiert und verbreiten weiter das Bild der armen, mittellosen, hilfheischenden Flüchtlinge, suchen aus tausenden Fotos junger, wehrhafter, alleinstehender Männer die wenigen raus, auf denen mal Kinder abgelichtet sind. Und wenn’s sein muß, werden die auch gern mal gestellt, um den Beschämungseffekt der Bevölkerung und Duldungsstarre zu bewirken.

http://quer-denken.tv/index.php/1660-fluechtlinge-geschenkte-smartphones

Sarrazin: Nach den gegenwärtigen Standards (verfassungs-GG-feindliche Handhabung) hätten etwa 80 Prozent der auf der Erde lebenden Menschen dem Grunde nach ein Asylrecht in Deutschland oder Österreich.


Thilo Sarazzin beobachtet beim Thema „Asyl“ eine Hilflosigkeit in Österreich und Deutschland.

Thilo Sarrazin 2

Nach den gegenwärtigen Standards hätten etwa 80 Prozent der auf der Erde lebenden Menschen dem Grunde nach ein Asylrecht in Deutschland oder Österreich. Das sei absurd, sagt Ex-SPD-Politiker und Buchautor Thilo Sarazzin in der Tageszeitung Die Presse, „weil sieben Milliarden Menschen (und in einigen Jahrzehnten elf Milliarden) die österreichischen Bürgerrechte in Österreich wahrnehmen könnten, wo acht Millionen Menschen leben.“

Grenzen gegen unerwünschte Einwanderung schützen

Sarazzin setzt sich wohltuend von Grün-Politikern, wie Eva Glawischnig, die offene Grenzen mit der Argumentation fordert, dass es kein Verdienst, sondern eine Gnade sei, in Österreich geboren worden zu sein, ab und untermauert dies mit dem „Gleichheitsgedanken“. Dieser beziehe sich zunächst immer auf den eigenen Verband. Historisch gesehen hätten sich die Menschen in Stämmen, Völkern, Staaten und Nationen organisiert. Die wirksame Sicherung der Außengrenzen gegen unerwünschte Einwanderung, aus welchen Gründen auch immer, sei die Basis jeder Staatlichkeit. Dies gelte auch für den Schengen-Raum insgesamt.

Keine Anreize für Asylwerber schaffen

Während viele Politiker – zuletzt auch SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann – gerade in der grenzenlosen „Solidarität“ den Ausweg aus der asylpolitischen Sackgasse sahen, hat Sarazzin einen anderen Vorschlag: „Wir brauchen ein einheitliches europäisches Asylrecht, das auch in ganz Europa einheitlich angewendet wird. Die Verteilung der Asylbewerber muss dann strikt nach den Bevölkerungsanteilen der Mitgliedstaaten erfolgen. Die Leistungen an Asylbewerber müssen so ausgestaltet sein, dass jeder Anreiz entfällt, aus wirtschaftlichen Gründen um Asyl nachzusuchen. Auch muss die Berechtigung zum Asyl wesentlich enger gefasst werden.“ Auf die Frage, ob er Österreichs Vorgehen in der Asylfrage verfolge, sagte Sarazzin in der Presse, dass er dieselben Probleme und eine ähnliche Hilflosigkeit wie in Deutschland beobachte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018614-Sarazzin-80-Prozent-der-auf-der-Erde-lebenden-Menschen-haben-Asylrecht-Oesterreich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Gefälschte syrische Pässe, um schneller Asyl zu bekommen


Um schneller Asyl zu bekommen, benutzen Flüchtlinge gefälschte syrische Pässe Foto: Marnzjpm / wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Um schneller Asyl zu bekommen, benutzen Flüchtlinge gefälschte syrische Pässe

Der Sommer ist fast vorüber, doch die Welle an Flüchtlingen hält weiter an. Nicht nur Österreich hat ein immenses Problem mit der Unterbringung von Asylwerbern, sondern auch das Nachbarland Ungarn. Tausende Menschen halten sich derzeit vor dem dortigen Ostbahnhof auf und hoffen auf eine Weiterreise nach Ungarn. Ohne gültige Papiere ist dies jedoch ein schwieriges Unterfangen, weswegen der Schwarzmarkt für gefälschte Pässe blüht.

Kein Schutz vor Terror

Asyl bekommen am aller Wahrscheinlichsten derzeit Menschen, die aus dem Krisengebiet Syrien geflohen sind. Diese Tatsache hat sich auch unter denwandernden Völkermassen aus Afrika, dem Nahen Osten sowie im Süden von Europa herumgesprochen. Weil aber offenbar nur die wenigsten Reisenden auch tatsächlich aus Syrien kommen, werden oftmals hohe Summen für gefälschte Pässe aus dem Krisengebiet bezahlt. Der Schwarzmarkt in der Türkei blüht bereits.

„Viele Menschen besorgen sich in der Türkei gefälschte syrische Papiere, weil sie wissen, dass sie dann leichter Asyl in der EU bekommen“, sagte Frontex-Chef Fabrice Leggeri am Dienstag im französischen Radiosender Europe 1. „Leute, die diese gefälschten Pässe benutzen, sprechen meistens Arabisch. Sie kommen aus Nordafrika, dem Nahen Osten, sind aber Wirtschaftsflüchtlinge“, so Leggeri weiter.

In den Hauptankunftsgebieten wie Griechenland stehen die Behörden vor einer unbewältigbaren Aufgabe angesichts der großen Massen an Flüchtlingen und so kann auch der Schutz vor Terroristen, die mit gefälschten Papieren unterwegs sind, nicht gesichert werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018620-Gefaelschte-syrische-Paesse-um-schneller-Asyl-zu-bekommen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Ministerium brachte Asylanten per Taxi von Tirol nach Traiskirchen


Was rund um den Asylantenansturm in Österreich alles passiert, löst in der Bevölkerung nur noch Kopfschütteln aus. Jetzt wurde auch noch bekannt, dass im Juli Zuwanderer mit dem Taxi

taxi traiskirchen TRAISKIRCHEN IST ÜBERALLvon Tirol ins Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Niederösterreich gebracht wurden. Im Auftrag und auf Kosten des Innenministeriums – also auf Kosten der Steuerzahler. Pro Fahrt wurden 800 bis 1.000 Euro bezahlt.

Acht Fahrten im Juli

Diese unglaubliche Verschwendung von Steuergeld bestätigte Peter Schramm, Taxi-Unternehmer aus Innsbruck, der Tiroler Tageszeitung (TT). „Es werden sieben oder acht Fahrten gewesen sein“, sagte Schramm gegenüber der TT: „Die Kosten pro Fahrt lagen bei etwa 800 bis 1.000 Euro.“ Je nach Startort der Reise – „von Reutte oder Landeck aus ist’s natürlich teurer als von Innsbruck.“ Die Lenker mussten dabei (hin und zurück) über 900 Kilometer zurücklegen. Ganze Familien waren ebenso unter den Fahrgästen wie Kleingruppen.

Auch Streifenwagen als Transportmittel

Warum die Zuwanderer nicht mit der Bahn nach Niederösterreich transportiert wurden, ist unklar. Eine Stellungnahme des Innenministeriums zu dieser Causa war nach TT-Recherchen bis dato nicht zu bekommen. Außerdem sickerte aus Polizeikreisen durch, dass die Transporte – wenn schon nicht luxuriös mit dem Taxi – von Streifenwagen durchgeführt worden wären. Mittlerweile sollen solche Fahrten aber der Vergangenheit angehören, denn seit August gibt es im Innsbrucker Stadtteil Lohbachsiedlung das Verteilerzentrum West. Wenn jetzt also ein Migrant am Arlberg oder in Kufstein aufgegriffen wird, sind die Kosten für eine mögliche Taxifahrt nach Innsbruck „überschaubar“.

http://www.tt.com/politik/innenpolitik/10432106-91/im-taxi-nach-traiskirchen.csp

Asyl-tickende Zeitbombe—Einheimische in St. Georgen im Attergau verzweifeln an Zwischenfällen mit Asylforderern…ein Beispiel von hunderten Orten mit gleichen berechtigten Existenzängsten


Nicht nur das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Niederösterreich und damit die ganze Gemeinde haben unter der anhaltenden Flut an Asylwerbern –  die 99,9% sind keine Kriegsflüchtlinge, sondern Sozialschmarotzer und besitzen den Status eines Eroberers – zu leiden.

Auch im oberösterreichischen Thalham nehmen die Zwischenfälle mit den Asylwerbern überhand und so mancher Bürger und Geschäftstreibende hat schon zu resignieren begonnen. Weil immer mehr Diebstähle in der kleinen Ortschaft passieren, die nachweislich auf Asylwerber zurückzuführen sind, leiden viele Wirtschaftsbetriebe darunter.

Bürger wissen sich nicht mehr zu helfen

Der Bürgermeister von St. Georgen im Attergau, Ferdinand Aigner, hat zwar schon Erhebungsformulare an die rund 4.400 Bewohner ausgegeben, in denen sie ihrem Unmut in Bezug auf Zwischenfälle mit Asylwerbern Luft machen können, wirklich unternehmen kann aber auch er nichts. 

„Asylwerber bespucken Autos, Mütter fürchten sich, ihre Kinder alleine auf die Straße zu schicken, auch sexuelle Belästigungen der Frauen kommen vor. Kürzlich hat sich sogar das Zugpersonal unserer Lokalbahn darüber beschwert, dass ein Asylwerber randaliert hat, weil er nicht gratis mitfahren durfte.

Und Diebstähle in unseren Geschäften gehören sowieso zur Tagesordnung“, beschreibt Aigner gegenüber der  Ganze Wochedie Situation.

Diebstahl an der Tagesordnung

Mitarbeiter von Läden in der Gegend berichten von dreisten Diebstählen, gegen die sie gar nichts mehr unternähmen, da eine Anzeige sowieso zu nichts führen und Kritik an den Asylwerbern als rassistisch ausgelegt würde. Die Waren im Wert von teilweise bis zu 2.000 Euro werden darum als Schwund verbucht. (lass die Anti-Deutschen auslegen was sie wollen, sagt eure Meinung…rassistisch meint ein „Gutmensch“..na und…wen interessiert’s?)

„Meistens kommen sie zu dritt in das Geschäft, werfen einen Blick nach rechts, dann nach links und schon verschwinden die Gegenstände in ihren Rucksäcken. Anzeige erstatten wir erst gar nicht, das bringt nichts. Wie uns ergeht es vielen Geschäftsleuten. Weil die Diebstähle überhand genommen haben und den Flüchtlingen nicht beizukommen ist, haben wir bereits resigniert.

Deshalb dürfen die Flüchtlinge Produkte im Wert von mehreren hundert Euro pro Monat stehlen. neger

Das wird dann von uns als, normaler Schwund‘ einkalkuliert“, so eine betroffene Geschäftsführerin. Auch eine Sprecherin der REWE-Gruppe räumt gegenüber der Ganzen Woche ein, dass es in dieser Ortschaft zu einem erhöhten Warenschwund kommt.

Pikanterweise sollte das bereits mit 300 Flüchtlingen belegte Zentrum in Thalham nun auch noch zu einem Zwischenzentrum für abgeschobene Flüchtlinge aus anderen „EU“-Staaten werden.

Die Bewohner sind empört und wissen sich ob der anhaltenden Diebstähle und Zwischenfälle nicht mehr zu helfen, während diebische Asylwerber wenig zu fürchten haben, schon gar nicht die Abschiebung.neger,afrikaner,maske

Straffällige Asylwerber  werden nämlich nur abgeschoben, wenn ein „besonders schweres Verbrechen“ vorliegt, das „eine Gefahr für die Gemeinschaft“ darstellt.

http://www.ganzewoche.at/inhalte/artikel/?idartikel=8905/Asylanten-duerfen-bei-uns-stehlen-

Winter als Ausrede für Zwangsenteignung: Grüner Oberbürgermeister von Tübingen will Wohnungen für "Asylanten" beschlagnahmen lassen


AsylantenIn Deutschland wird immer offener die Zwangsbeschlagnahmung von Immobilien zugunsten von „Flüchtlingen“ gefordert. So will nun der Grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, Immobilien beschlagnahmen lassen und dort die Migranten über den Winter einquartieren.

Winter als Ausrede für Zwangsenteignung

Sein Argument: Wenn bis zum Winter keine Alternativen für die Asylanten geschaffen würden, sei es durchaus gerechtfertigt, Wohnungen und Häuser beschlagnahmen zu beschlagnahmen, um die Asylwerber dort unterzubringen. Eine „Notsituation“ rechtfertige diese Schritte, welche bereits dem Landrat vorgeschlagen wurden.

Die Eigentümer und Verwalter von Immobilien wurden bereits per Brief aufgefordert, ihre Räumlichkeiten der Stadt zur Verfügung zu stellen. Es wurde zudem mit dem Landespolizeigesetz und der Beschlagnahmung gedroht. 

Alleine in Tübingen will der Grüne so 400 Wohnungen zugunsten der Einwanderer beschlagnahmen lassen. Wie es in Österreich weitergeht, wenn der Winter naht und täglich hunderte Asylwerber ins Land strömen, für die es keine Unterkünfte gibt, wird sich noch zeigen.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Palmer-droht-mit-Beschlagnahmung-von-Wohnraum%3bart4306%2c3374887

Polizeischüler wurden aus ihren Zimmern geworfen, stattdessen zogen Asylwerber ein.


Jetzt regen sich sogar schon die Roten über die unglaublichen Zustände für Polizisten im Asylantenwahnsinn auf.  Foto: Screenshot von der FSG-Homepage

Jetzt regen sich sogar schon die Roten über die unglaublichen Zustände für Polizisten im Asylantenwahnsinn auf.
Foto: Screenshot von der FSG-Homepage

„Was sich mit dem Schlepperwesen und der Vielzahl von Flüchtlingen vor allem in Wien abspielt, kann sich keiner vorstellen. Die Wahrheit wird verschwiegen,“ sagt ein Polizist, der verständlicherweise anonym bleiben möchte. Die Not, die Menge an Asylwerbern unterzubringen, ist demnach noch größer als die Medien uns weismachen wollen. So kam es im Traiskirchner Ausbildungszentrum der Polizei zu einem dramatischen, fast unglaublichen Vorfall: Polizeischüler wurden aus ihren Zimmern geworfen, stattdessen zogen Asylwerber ein.

Protest der roten Gewerkschaft

Diese Aktion des Innenministerium ging sogar der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafterinnen (FSG) zu weit. Die Roten veröffentlichten auf ihrer Homepage folgenden Text:

Asylwerber in den Betten der Polizisten! Nein Danke. Bedienstete schlafen in den Lehrsälen – Flüchtlinge in den Zimmern der Polizeischüler. Nein Danke! Deren Spinde wurden geöffnet!!! – Ihre persönlichen Sachen werden in Plastiksäcken aufbewahrt. Fr. Minister – Eine tolle Wertschätzung der Polizei!

Laut der Mitteilung der FSG auf deren Homepage, wo auch ein Foto des Lehrsaals, der zur Unterkunft für die Polizeischüler umfunktioniert wurde, zu sehen ist, gab es noch einen Tag vor der unglaublichen Maßnahme ein Gespräch zwischen Gewerkschaftern und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) – und zwar mit dem „seltsamen Verhandlungsergebnis“ (FSG-Zitat), dass am nächsten Tag die Betten der Polizeischüler in der Sicherheitsakademie Traiskirchen den Asylwerbern zur Verfügung gestellt wurden. Die Empörung ist auch deshalb so groß, weil dem Vernehmen nach auch die Spinde der Schüler ohne deren Beisein leergeräumt und der Inhalt in Plastiksäcke gesteckt wurde.

Martin Noschiel von der FSG, Klub der Exekutive, macht seinem Ärger auf der Gewerkschafts-Homepage Luft:

„UNSERE Forderung  – Kein Schüler und auch sonst kein Kollege und Kollegin legt sich mehr auf eine Matratze, auf der ein Flüchtling gelegen ist!! Die Ausbildung der Polizisten muss reibungslos und ohne Verzögerung weitergehen. Aber die EINZIGEN, die in Traiskirchen noch was zustande bringen – die Polizisten  – so mit den Füßen zu treten, von der eigenen Ressortchefin, schlägt dem Fass den Boden aus!“

Lärm, Dreck, Aggressionen und Asylforderer: Ausnahmezustand in Traiskirchen


Fast 5.000 Asylwerber hausen derzeit in der ehemaligen k. u. k. Kadettenschule, zwei Drittel davon unter freiem Himmel. Auf dem Rasen im Innenhof sind Planen, Kartons und kleine Zelte aufgeschlagen. Der meterhohe Eisenzaun vor dem Gebäude ist als solcher nur mehr schwer erkennbar. Er ist mit unzähligen Decken, Schlafsäcken und Kleidungsstücken behangen. Auf der Straße türmen sich Müllberge, lose Plastiksackerl fliegen umher. Es stinkt nach Schweiß und Urin. Achtlos entsorgte Essensreste ziehen nun auch die Ratten an. „Die Plage wächst und wächst“, beanstanden die Anrainer. In derKronen Zeitung schildert eine leidgeplagte Bewohnerin das Chaos: „Die urinieren in meine Einfahrt, stöhnen dort in der Nacht herum und lassen auch noch ihre benutzten Kondome liegen.“

Dauerlärm

Selbst in den Nachtstunden finden die Bewohner Traiskirchens kaum mehr Schlaf – eine massive gesundheitliche Belastung. Massen an Asylwerber halten die ganze Ortschaft auf Trab.

Schlaflose Nächte für die Bewohner von Traiskirchen: Auch nach Mitternacht lärmen Asylwerber vor dem Erstaufnahmezentrum.

An eine Verbesserung der Situation glaubt mittlerweile niemand mehr. Zu oft wurden die Bewohner schon vom Innenministerium vertröstet. Mittlerweile wollen viele sogar wegziehen, doch niemand will ihre Wohnungen und Häuser kaufen, obwohl die Preise schon längst im Keller sind. Der Bürgerfrust wächst und wächst. Sogar Schrotflinten hätten sich einige Anrainer bereits zugelegt,schreibt die Kronen Zeitung.

Von idyllischer Heurigenatmosphäre ist in dem Weinbauort 20 Kilometer südlich von Wien nichts mehr zu spüren. Das Asylchaos hat Traiskirchen fest im Griff.

Video zeigt, wie sich Araberinnen mit Busfahrer prügeln


Sie attackieren ihn mit einem Schuh (!) und wollen sich gar nicht beruhigen. Na, wenn das mal keine Bereicherung ist? (Empfehlung: Ton lieber aus lassen, sehr laut!)

Sie kreischen, sie zerren sich an ihrem schwarzen Tschador, sie verfluchen den Busfahrer, attackieren ihn mit einem Schuh (!) – und wollen sich gar nicht beruhigen. Laut arabischen Medien spielten sich in einem österreichischen Bus turbulente Szenen ab: Im Internet wurde jetzt das knapp einminütige Handy-Video eines Fahrgasts veröffentlicht, das prügelnde Frauen zeigt, die sich auch von Mitreisenden nicht bändigen lassen.

Die Reaktionen in der arabischen Welt sind heftig: Die Tageszeitung „Al-Anba“ aus Kuwait geißelte das Verhalten als „völlig unzivilisiert und beschämend.“ Warum (und wo in Österreich) die Damen, die vom Persischen Golf stammen sollen, in den Öffis auszuckten, wurde nicht bekannt.


Muslim-Kodex in Zell am See regt jetzt Araber auf
Immer noch Ärger um den „Araber-Knigge“ vom Pinzgau: Obwohl die Broschüre in Zell am See als Hilfe für Touristen gedacht war und nach Protesten aus dem Verkehr gezogen wurde, sehen das arabische Medien ganz anders. In der „Saudi Gazette“ regt sich Journalistin Nawar Fakhry Ezzi aktuell mächtig auf.

Die Broschüre sei beleidigend, respektlos, würde Intoleranz schüren und Araber als „primitive Menschen“ darstellen. „Die eigentliche Botschaft ist klar: Bitte kommt nie mehr zu uns! Das soll jetzt hier kein Boykott sein, aber man sollte so viel Würde haben und dieses Land nicht mehr besuchen“, erklärte Ezzi.

Ausländer (Araber) reißt Mädchen vom Fahrrad und vergewaltigt es


Am hellichten Tag wurde eine 17-Jährige am Radweg vergewaltigt.

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Auch wenn es so manche linksgesonnene Gesellschaft noch immer nicht wahrhaben will, steigert sich die Problematik mit Ausländern in letzter Zeit immer schneller. Täglich ist von unglaublichen Zwischenfällen mit der Bevölkerung und Asylwerbern zu lesen. Solch eine traurige Schlagzeile schaffte es auch vor wenigen Tagen in Salzburg in die Medien. Dort wurde eine 17-Jährige am helllichten Tag von ihrem Fahrrad gerissen, verletzt und anschließend im Gebüsch vergewaltigt. Gesucht wird nun nach einem Südländer.

Polizei sucht dringend nach Hinweisen

Die Polizei erbittet nun dringende Hinweise auf den Täter und die Beschreibung lässt die meisten aufmerksamen Medienverfolger kaum noch staunen: Es handelt sich um einen Südländer, eventuell arabischer Herkunft, kurze schwarze Haare und eine große Hakennase mit Narbe. Zum Tatzeitpunkt um etwa 18 Uhr trug der Mann ein rotes Shirt und graue Schuhe. Neben wenigen Brocken Deutsch sprach er teilweise auch Englisch und Spanisch.

Jener Mann soll vor wenigen Tagen entlang des Salzachufers eine junge Frau aufgehalten haben, indem er sie mit dem Rad überholte und an den Schultern riss, bis sie zu Boden fiel und sich verletzte. Diese Gelegenheit nutzte der Mann, um die Minderjährige, welche gerade von Hallein auf dem Weg nach Salzburg Stadt war, ins Gebüsch zu zerren. Weil für eine längere Zeit keine weiteren Passanten zu sehen waren, vergewaltigte der Ausländer das Mädchen.

Die 17-jährige Verletzte konnte sich schließlich aus den Fängen des etwa 30 bis 40 Jahre alten Mannes befreien und einem Passanten in die Arme laufen, welcher die Polizei verständigte. Weitere hinzukommende Radfahrer sahen den mutmaßlichen Täter noch in Richtung Puch davonfahren und gaben ebenfalls eine übereinstimmende Personenbeschreibung an

http://salzburg.orf.at/news/stories/2725866/

Hilferuf eines Mädchens: Zu viele Asylwerber!


35 männliche Asylwerber in einem 69-Einwohner-Ort: Jugendliche schlägt Alarm

In dieses ehemalige Zollhaus in Wullowitz sollen die Asylmänner einziehen.

In dieses ehemalige Zollhaus in Wullowitz sollen die Asylmänner einziehen.

Im Ort Wullowitz in der Gemeinde Leopoldschlag nahe der tschechischen Grenze in Oberösterreich soll Unglaubliches passieren: Mindestens 35 Asylwerber, ausschließlich Männer, sollen dort im Gebäude der ehemaligen Grenzpolizei untergebracht werden. In wenigen Tagen schon soll der Großteil einziehen. Die Bewohner sind in Aufruhr, weil die Entscheidung über ihre Köpfe hinweg getroffen wurde und weil der Ort nicht einmal 70 Einwohner hat.

Die erst 17-jährige Marina W. wehrt sich tapfer gegen diesen Plan von Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP): „Hier wohnen hauptsächlich ältere Leute und bei uns in der Straße sind von den elf Bewohnern neun Frauen, die alleine daheim sind.“ Ihre Ängste werden trotzdem nicht ernst genommen.

Ganzer Ort „ausländerfeindlich“

Als Marina W. beim Land Oberösterreich gegen das geplante Asylantenheim in Wullowitz protestierte, habe sie nur zu hören bekommen, dass die Menschen in dieser Gemeinde ausländerfeindlich seien. Und der Bürgermeister von Leopoldschlag, Hubert Koller (ÖVP), gab ihr zu verstehen, dass er da nichts machen könne. Die 17-Jährige tat trotzdem etwas, sammelte Unterschriften gegen das Projekt, die 47 Bürger spontan leisteten. „Es hätten sicher alle unterschrieben, aber viele sind auf Urlaub“, so Marina W.

Entscheidung gegen die Bevölkerung

Politik in Österreich gegen die Interessen der Menschen . Hier wird einmal mehr deutlich, was ein Landeshauptmann – hier der Oberösterreicher Josef Pühringer – von Demokratie hält – auch wenn er sich in Sonntagsreden stets als Diener des Volkes präsentiert.

Das 17-jährige Mädchen aus Wullowitz bekommt die Wahrheit nun zu spüren und wird von den Politikern allein gelassen.

„Auf die Frage, was passiert, wenn die Männer uns überfallen oder sexuell missbrauchen, bekommen wir nur ein lächerliches Schulterzucken. Ganz ehrlich, wenn die eigenen Landsleute nicht mehr ernst genommen werden, ist das ganz schön traurig!“