Europa: 950 Millionen illegale Eindringlinge kommen! eine klare Kriegserklärung an die heimischen Völker…es geht um das nackte Leben…


Soziologe Heinsohn: Europa muss mit 950 Millionen Eindringlinge fertig werden

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Migranten aus Afrika und Nahost.   Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Immigranten aus Afrika und Nahost.

Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Professor Gunnar Heinsohn, lässt mit einem Artikel unter dem Titel „Wie viele Afrikaner nach Europa?“ aufhorchen. Darin stellt der aktuell Militärdemographie am NATO Defense College lehrende Professor einige Rechenbeispiele über die „Flüchtlings“ströme nach Europa und die hiesigen Kapazitäten an.

Europa wird untergehen und zu einem gigantischen Schlachtfeld werden…ohne Hoffnung…

Heinsohns Berechnungen ergeben kein rosiges Bild für Europas Zukunft. Ihm zufolge wollen an die 950 Millionen Afrikaner und Araber aus ihren Heimatländern in den „gelobten“ Kontinent auswandern. Stellt man diesem Faktum die demographischen Entwicklungen in Europa bis 2050 gegenüber, wenn das Wirtschaftswachstum annähernd konstant bleiben soll, hätte Europa aber „lediglich“ 250 Millionen Plätze frei. Wohlgemerkt, sollte es sich bei den 250 Millionen Zuwanderern im besten Fall um hochqualifizierte Arbeitskräfte handeln. kreuz

Dass es sich bei den Zuwanderern jedoch keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Professor wie folgt:

Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.   kreuz tod asyl

Immigranten müssen Immigranten finanzieren

Somit wird es schließlich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Immigranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Immigranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

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"Flüchtlings"-Debatte im Nationalrat: Illegale Einwanderer sind keine "Flüchtlinge"…das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.


Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wie einst Germanenstämme, Hunnen und andere in der Völkerwanderungszeit des Spätmittelalters auf der Suche nach Kriegsbeute und Versorgung in die Kornkammern des Römischen Reiches eingefallen sind, so erleben wir einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy 

Dr. Harald W. Kotschy
Dr. Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.

Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Schuld liegt nicht bei Europa

Selbstverständlich. Es ist immer traurig, wenn Menschen zu Schaden kommen oder gar ihr Leben verlieren. Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst. Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

Österreich als „sicherer Hafen“

Kein Zweifel, Österreich ist verpflichtet, Flüchtlingen im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention Schutz zu gewähren. So haben wir es 1956 (Ungarnaufstand), 1968 (CSSR-Krise) gehalten. Österreich erfüllte immer vorbildlich seine Aufgaben als erster „sicherer Hafen“. Selbst in Hinsicht auf die bedauerlichen Opfer der bewaffneten Konflikte in Jugoslawien (1991), die keine Flüchtlinge sondern Verfolgte waren und daher ganz klar nicht unter die Genfer Konvention gefallen sind (Außenminister a.D. Dr. Willbald Pahr, April 1993). Gleiches gilt für die, die im Gefolge des NATO-Angriffes auf Serbien / Kosovo und Metohija 1999 ihre Heimat verließen.

Die Hunderttausenden, die sich in ihrer Heimat als offensichtlich nicht wirklich unentbehrliche Mitglieder der Gesellschaft erwiesen haben und in wellenhaften Angriffen über das Mittelmeer strömen bzw. noch auf ihre Einschiffung warten, sind aber zweifellos keine „Bona-fide-Flüchtlinge“ im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.

„Asylhopper“ suchen sich gefüllte Sozialtöpfeneger

Vielmehr sind sie „Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen.

Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Wenn diese Magna Charta des Flüchtlingsschutzes keine ausdrücklichen „Zuständigkeits-Bestimmung“ enthält, also keine Regelungen darüber, welcher Staat für die Aufnahme eines Flüchtlings zuständig ist, so einerseits deshalb, weil die Verfasser der Konvention von den – damals wie heute gültigen – Grundsätzen des Völkerrechtes ausgingen, denen zufolge der Flüchtling im „ersten sicheren Hafen“ Zuflucht vor Verfolgung in seiner Heimat zu suchen hat (die entsprechenden EU-Zuständigkeitsregelungen beruhen z.B. auf eben diese völkerrechtlichen Bestimmungen). Außerdem verfolgte die GFK ursprünglich primär den Zweck, die Situation der Millionen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg zu regeln.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Bestimmungen gegen „Asylshopping“ waren somit aus damaliger Sicht entbehrlich, weil diese Aktivitäten vor 65 Jahren weder bekannt, noch – angesichts der damaligen Verkehrsmittel – überhaupt vorstellbar waren.

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer.

Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Es ist eine Fehlinterpretation des Buchstabens, aber auch des Geistes der Genfer Konvention, den Grundsatz des „ersten sicheren Hafens“ aufzugeben und Personen, bei denen Asylbetrug evident ist, überhaupt zu einem ordentlichen Asylverfahren zuzulassen. Geschweige denn ihnen tatsächlich Asyl zu gewähren.

Mit der Anwendung der Genfer Asyl-Konvention auf diese illegalen Einwanderer-Massen wird der Sinn dieser wichtigen internationalen Konvention jedenfalls völlig „pervertiert“.

Wahre Reisegründe von „Flüchtlingen“ Geldübergabe

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört.

Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Auswanderer suchen bessere Zukunft…genau wie Einbrecher und Mörder…

Personen aber, die aus durchaus verständlichen Gründen – etwa infolge Bürgerkriegswirren, Stammesfehden oder selbst Dürrekatastrophen oder Überschwemmungen – ihre Heimat verlassen wollen, weil sie eine bessere Zukunft suchen, sind Auswanderer. Diese klare Unterscheidung ist essentiell, denn nur Flüchtlinge nach der Genfer Konvention haben einen Rechtsanspruch auf Asyl, und auch dann nur, wenn sie nicht schon anderswo Schutz gefunden haben. Auswanderer haben keinen Rechtsanspruch auf Aufenthalt, deren Zulassung ist eine reine Zweckmäßigkeitsüberlegung. Hier ist es allein der Staat, der entscheidet, ob er Auswanderer akzeptiert.

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer. geld2

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

Syrische "Flüchtlinge" fordern, dass ihre Familienangehörigen sicher nach Deutschland geholt werden


hungerstreikGenau das war früher oder später abzusehen und genau das war auch der Plan! Hundert männliche Fluchlinge kommen als Vorhut. Sie lassen ihre Familien, ihre Frauen, Kinder, Schwestern und Mütter in ihrem Heimatland, in dem angeblich Verfolgung, Krieg, Folter, Mord und Totschlag herrscht, zurück. Sie selber haben keinen Arsch in der Hose, um für ihr Land und ihre Freiheit zu kämpfen. Sie flüchten stattdessen nach Deutschland, weil sie wissen, daß sie dort genügend Unterstützer finden und rundrum gepampert werden. Kaum dort angekommen, stellen sie Forderungen. So geschehen gestern in Dortmund! Dort haben 100 syrische Männer vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlingen ihr Lager aufgeschlagen, um zu demonstrieren. Sie fordern das Amt auf, ihre vom Krieg bedrohten Familienangehörigen sicher nach Deutschland  zu holen. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.


Der Westen berichtet:

Vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlinge in Dortmund demonstrieren mehr als 100 syrische Fluchlinge, um vom Krieg bedrohte Familienangehörige sicher nach Deutschland holen zu können. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.Das Schicksal von Fadi Khatib (30) aus Syrien ist typisch für die rund 100 anderen Demonstranten, die aus ganz Nordrhein-Westfalen in das Industriegebiet an der Huckarder Straße gereist sind und am Dienstagmittag (9.6.2015) vor dem Gebäude des Bundesamts für Migration und Fluchlinge (BAMF) ein Protest-Camp einrichten: Fadi Khatib erreichte Deutschland im Oktober 2014 – seitdem bemüht er sich vergeblich darum, seine Familie ins sichere Deutschland zu holen. “Während sich hier die Verfahren so lange hinziehen, sind unsere Familien in Syrien in größter Gefahr nicht mehr an die Honigquellen in Deutschland zu kommen.”

Ach…echt jetzt? Warum bist du Schlappschwanz denn nicht da geblieben und hast deine Familie beschützt und für dein Land gekämpft?

“Wir sind vor der Hölle geflüchtet”, berichten die Männer, die von Bomben, Tod, Haft, Folter, Krieg und Zerstörung sprechen. Unter ihnen sind Ärzte, Ingenieure und Arbeiter.

Ihr seid vor der Hölle geflüchtet? Vor Bomben, Tod, Haft, Folter und Krieg? Ich lach mich kaputt! was seid ihr bloß für arme Würstchen! Ihr haut ab und lasst eure Frauen zurück? Wie arm ist das denn? Ist euch nicht klar, dass gerade sie in größter Gefahr sind! Aber scheint euch ja nicht sonderlich zu interessieren, wenn eure Töchter, Mütter und Frauen versklavt und vergewaltigt werden?! Nö…ihr hockt euch lieber in Deutschland heulend vor die Kamera und zeigt auf eurem Smartphone Fotos eurer Familie….zumal es überhaupt keine Fluchtgründe gibt, sondern haltlos übertriebene Horrorstorys…zumal reichlich sichere Länder ganz in der Nähe liegen…aber die zahlen weniger oder lassen Betrüger gar nicht erst rein, oder?

Ärzte und Ingenieure wollt ihr sein? Komisch…werden denn nicht gerade DIE jetzt dort gebraucht? Aber das peilt ihr ja mit eurem Spatzenhirn nicht! Ihr verpisst euch lieber…

Euch fehlt die Geduld für die langwierigen bürokratischen Verfahren? Sagt mal…geht’s noch? Also, Dankbarkeit sieht anders aus! Einfach mal den Ball flach halten, Fresse halten und hinsetzen!

Die 100 Lügengeschichten-Erzähler-linge sind fest entschlossen. Sollte ihnen das BAMF keinen Ausweg bieten. wollen sie auf offener Straße in den Hungerstreik treten. Die Bereitschaft, bis zum Äußersten zu gehen, ist groß.

Schon klar! Ihr wisst schon, wie ihr euren Hund zu binden habt….zumal jeder Hund mehr wert ist…oder? Das nennt sich Erpressung, zumal ihr genau wisst, dass gerade Deutschland aufgrund seiner Vergangenheit eine große Last auf den Schultern zu tragen hat, aber das nutzt ihr natürlich aus…ganz so blöd seid ihr ja dann doch nicht, denn wenn wir nicht spuren, sind wir wieder gleich die bösen Nazis….gibt es überhaupt „böse Nazis“? in der Bibel steht was anderes…

Schon komisch. Wieso seid ihr überhaupt in Deutschland? Hättet ihr nicht in dem Land, welches ihr zuerst betretet Asyl stellen müssen oder seid ihr irgendwie vom Himmel gefallen? Ich wüsste nicht, wo im Süden und Osten Deutschlands ein Meer ist, mit Ausnahme der Nord- und Ostsee, aber von da seid ihr ganz sicher nicht angeschwommen gekommen.

Achso…ja…nee…in Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Italien ist es ja so unbequem. Da seid ihr mal eben drüber gesprungen. In Deutschland ist es ja auch viel schöner, da bekommt ihr ein Dach über den Kopf, ein warmes Bett, was zu essen, Taschengeld, Fahrräder, Klamotten, Möbel, Handys, freies Internet, Deutschkurse, Wohnungen, Freizeitangebote und vieles mehr…und weil es ja genügend Unterstützer gibt, die euch fast jeden Wunsch von den Augen ablesen, da kann man ja dann auch nochmal ein drauflegen. Man kann es ja zumindest mal probieren, schließlich steht ja hier jeden Morgen ein Dummer auf…man muss ihn nur finden.

Sagt mal…meint ihr nicht langsam, dass ihr die Geduld der Leute hier ein bißchen strapaziert? Glaubt ihr allen Ernstes, dass das noch lange gut geht? Denkt ihr wirklich, dass wir das uns auf Dauer gefallen lassen? Nee Leute, langsam ist echt mal Ende der Fahnenstange! Normalerweise müsste man euch in den nächsten Flieger setzen und nachhause schicken, damit das nicht noch Schule macht und die anderen 100.000 Männer das gleiche fordern…dann ist hier nämlich Schicht im Schacht und dann haben wir bald die Zustände hier, vor denen ihr geflohen seid!

http://www.zukunftskinder.org/?p=51242

Haut ab…bleibt weg…wir fallen auf eure Mitleid-Touren nicht herein. Bei uns gibt es genug Elend….und das ist für uns wichtiger als eure eigenen hausgemachten Problemchen…was haben wir überhaupt mit euch zu schaffen? Ohne Medien wüßte keiner ob es euch überhaupt gibt…so unwichtig seid ihr…für uns…und die Meinung anderer können sie gerne behalten…aber wir teilen sie nicht….ob ihr existiert oder nackt im Weltall Gitarre spielt…was juckt es uns?

Syrische „Flüchtlinge“ fordern, dass ihre Familienangehörigen sicher nach Deutschland geholt werden


hungerstreikGenau das war früher oder später abzusehen und genau das war auch der Plan! Hundert männliche Fluchlinge kommen als Vorhut. Sie lassen ihre Familien, ihre Frauen, Kinder, Schwestern und Mütter in ihrem Heimatland, in dem angeblich Verfolgung, Krieg, Folter, Mord und Totschlag herrscht, zurück. Sie selber haben keinen Arsch in der Hose, um für ihr Land und ihre Freiheit zu kämpfen. Sie flüchten stattdessen nach Deutschland, weil sie wissen, daß sie dort genügend Unterstützer finden und rundrum gepampert werden. Kaum dort angekommen, stellen sie Forderungen. So geschehen gestern in Dortmund! Dort haben 100 syrische Männer vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlingen ihr Lager aufgeschlagen, um zu demonstrieren. Sie fordern das Amt auf, ihre vom Krieg bedrohten Familienangehörigen sicher nach Deutschland  zu holen. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.


Der Westen berichtet:

Vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlinge in Dortmund demonstrieren mehr als 100 syrische Fluchlinge, um vom Krieg bedrohte Familienangehörige sicher nach Deutschland holen zu können. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.Das Schicksal von Fadi Khatib (30) aus Syrien ist typisch für die rund 100 anderen Demonstranten, die aus ganz Nordrhein-Westfalen in das Industriegebiet an der Huckarder Straße gereist sind und am Dienstagmittag (9.6.2015) vor dem Gebäude des Bundesamts für Migration und Fluchlinge (BAMF) ein Protest-Camp einrichten: Fadi Khatib erreichte Deutschland im Oktober 2014 – seitdem bemüht er sich vergeblich darum, seine Familie ins sichere Deutschland zu holen. “Während sich hier die Verfahren so lange hinziehen, sind unsere Familien in Syrien in größter Gefahr nicht mehr an die Honigquellen in Deutschland zu kommen.”

Ach…echt jetzt? Warum bist du Schlappschwanz denn nicht da geblieben und hast deine Familie beschützt und für dein Land gekämpft?

“Wir sind vor der Hölle geflüchtet”, berichten die Männer, die von Bomben, Tod, Haft, Folter, Krieg und Zerstörung sprechen. Unter ihnen sind Ärzte, Ingenieure und Arbeiter.

Ihr seid vor der Hölle geflüchtet? Vor Bomben, Tod, Haft, Folter und Krieg? Ich lach mich kaputt! was seid ihr bloß für arme Würstchen! Ihr haut ab und lasst eure Frauen zurück? Wie arm ist das denn? Ist euch nicht klar, dass gerade sie in größter Gefahr sind! Aber scheint euch ja nicht sonderlich zu interessieren, wenn eure Töchter, Mütter und Frauen versklavt und vergewaltigt werden?! Nö…ihr hockt euch lieber in Deutschland heulend vor die Kamera und zeigt auf eurem Smartphone Fotos eurer Familie….zumal es überhaupt keine Fluchtgründe gibt, sondern haltlos übertriebene Horrorstorys…zumal reichlich sichere Länder ganz in der Nähe liegen…aber die zahlen weniger oder lassen Betrüger gar nicht erst rein, oder?

Ärzte und Ingenieure wollt ihr sein? Komisch…werden denn nicht gerade DIE jetzt dort gebraucht? Aber das peilt ihr ja mit eurem Spatzenhirn nicht! Ihr verpisst euch lieber…

Euch fehlt die Geduld für die langwierigen bürokratischen Verfahren? Sagt mal…geht’s noch? Also, Dankbarkeit sieht anders aus! Einfach mal den Ball flach halten, Fresse halten und hinsetzen!

Die 100 Lügengeschichten-Erzähler-linge sind fest entschlossen. Sollte ihnen das BAMF keinen Ausweg bieten. wollen sie auf offener Straße in den Hungerstreik treten. Die Bereitschaft, bis zum Äußersten zu gehen, ist groß.

Schon klar! Ihr wisst schon, wie ihr euren Hund zu binden habt….zumal jeder Hund mehr wert ist…oder? Das nennt sich Erpressung, zumal ihr genau wisst, dass gerade Deutschland aufgrund seiner Vergangenheit eine große Last auf den Schultern zu tragen hat, aber das nutzt ihr natürlich aus…ganz so blöd seid ihr ja dann doch nicht, denn wenn wir nicht spuren, sind wir wieder gleich die bösen Nazis….gibt es überhaupt „böse Nazis“? in der Bibel steht was anderes…

Schon komisch. Wieso seid ihr überhaupt in Deutschland? Hättet ihr nicht in dem Land, welches ihr zuerst betretet Asyl stellen müssen oder seid ihr irgendwie vom Himmel gefallen? Ich wüsste nicht, wo im Süden und Osten Deutschlands ein Meer ist, mit Ausnahme der Nord- und Ostsee, aber von da seid ihr ganz sicher nicht angeschwommen gekommen.

Achso…ja…nee…in Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Italien ist es ja so unbequem. Da seid ihr mal eben drüber gesprungen. In Deutschland ist es ja auch viel schöner, da bekommt ihr ein Dach über den Kopf, ein warmes Bett, was zu essen, Taschengeld, Fahrräder, Klamotten, Möbel, Handys, freies Internet, Deutschkurse, Wohnungen, Freizeitangebote und vieles mehr…und weil es ja genügend Unterstützer gibt, die euch fast jeden Wunsch von den Augen ablesen, da kann man ja dann auch nochmal ein drauflegen. Man kann es ja zumindest mal probieren, schließlich steht ja hier jeden Morgen ein Dummer auf…man muss ihn nur finden.

Sagt mal…meint ihr nicht langsam, dass ihr die Geduld der Leute hier ein bißchen strapaziert? Glaubt ihr allen Ernstes, dass das noch lange gut geht? Denkt ihr wirklich, dass wir das uns auf Dauer gefallen lassen? Nee Leute, langsam ist echt mal Ende der Fahnenstange! Normalerweise müsste man euch in den nächsten Flieger setzen und nachhause schicken, damit das nicht noch Schule macht und die anderen 100.000 Männer das gleiche fordern…dann ist hier nämlich Schicht im Schacht und dann haben wir bald die Zustände hier, vor denen ihr geflohen seid!

http://www.zukunftskinder.org/?p=51242

Haut ab…bleibt weg…wir fallen auf eure Mitleid-Touren nicht herein. Bei uns gibt es genug Elend….und das ist für uns wichtiger als eure eigenen hausgemachten Problemchen…was haben wir überhaupt mit euch zu schaffen? Ohne Medien wüßte keiner ob es euch überhaupt gibt…so unwichtig seid ihr…für uns…und die Meinung anderer können sie gerne behalten…aber wir teilen sie nicht….ob ihr existiert oder nackt im Weltall Gitarre spielt…was juckt es uns?

Ludwigshafen: Familien müssen in Notunterkunft, weil der Platz für drei neue Asylunterkünfte gebraucht wird


Damit die Stadt Ludwigshafen Platz für etwa 200 Flüchtlinge bekommt, schmeißt sie die Anwohner, zum größten Teil Familien, aus ihren Wohnungen. 33 von ihnen mussten schon ausziehen. Die Stadt Ludwigshafen will die maroden Gebäude abreißen, um auf dem Areal anschließend drei schicke Neubauten für etwa 200 Flüchtlinge und Asylforderer zu errichten. Natürlich alles auf dem neuesten Stand, so wie sich das für arme, traumatisierte Neubürger gehört!

Und was passierte mit den Familien? Tja, die mussten in einen heruntergekommenen Wohnblock umziehen, der ebenfalls der Stadt gehört und als Notunterkunft genutzt wird. Schlimme Zustände herrschen dort. Einige Bewohner dieses Hauses urinieren und verrichten ihre “große Notdurft” in den Gängen. Auch ein weiteres Gebäude nebenan, soll demnächst abgerissen werden. Dort soll ebenfalls eine neue Unterkunft für Flüchtlinge entstehen. 250 Flüchtlinge will die Stadt insgesamt aufnehmen!
Tja, so schnell kann es gehen! Die Ratten kommen aus ihren Löchern gekrochen, weil sie gemerkt haben, dass sich mit Flüchtlingen mehr Geld machen lässt, statt mit normalen Mietern!

Darum merke: Es kann jeden von uns treffen und das ist erst der Anfang!

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http://www.zukunftskinder.org/?p=51247

Hartz IV und Immigranten


die Wahrheit jetzt erkennen und die Zeit zum handeln nutzen…oder warten bis das Lügengebäude zusammenbricht

und keine Zeit zur Rettung mehr da ist…..

entscheide selbst……

Der Honigmann Der Honigmann

Die unterschiedliche Behandlung von Asylanten und Deutschen in Deutschland 

Asylanten wird bedingungslos ihr Existenzminimum gestellt—

Deutsche müssen aberwitzige Aufgaben erfüllen, um überhaupt an ihr Existenzminimum zu kommen

Bei vollkommen sinnentleerten Hartz IV Maßnahmen angefangen,……
bis zum Verrat am eigenen Volk durch Zwangseinweisung in unterbezahlte Jobs
Von Achtung der Menschenwürde keine Spur mehr.

Spurt der Hartz IV Empfänger nicht, wird sein Existenzminimum sanktioniert oder es wird gleich ganz gestrichen

Insbesondere die unter 24-Jährigen Deutschen, haben unter diesen Maßnahmen zu leiden

Nicht so die überwiegend gleichaltrigen männlichen Asylanten. Die haben nichts zu befürchten.

Durch diese Politik steht Deutschland mit ca. 500.000 Obdachlosen an der Spitze der EU

Zur gleichen Zeit ernähren die Deutschen über 600.000 Asylanten mit, die bereits abgewiesen aber immer noch hier sind.

Diesen wird ohne jegliche Bedingung alles vom deutschen Volk finanziert.

Strom, im Gegensatz zu den Deutschen, denen 300.000 Mal im Jahr der Strom abgestellt wird.

Essen, das nach Bemängelung so für die Asylanten zur Verfügung gestellt wird, dass sie zufrieden sind…

….im Gegensatz zu den Deutschen, denen teilweise nur noch die Tafel zum Überleben bleibt.

Doch auch hier werden sie immer mehr von den Flüchtlingen zurückgedrängt, damit die noch mehr haben,..

obwohl sie nicht einmal im Existenzbereich sanktioniert werden.

Durch das Anspruchsdenken der Asylanten und der daraus resultierenden Aggression, wurden in Wattenscheid und Bochum,…..

zum Leidwesen der friedfertigen Deutschen, über 16 Tafeln geschlossen, weil 300 von 430 

ehrenamtlichen Mitarbeitern die zunehmende Gewalt nicht mehr ertragen konnten.

Wer glaubt, dass für die Unterbringung der Deutschen gesorgt wird, der täuscht sich.

Obdachlosenheime stehen einem Deutschen nur max. 30 Tage im Jahr zur Verfügung.

Den Rest des Jahres muss er sehen wo er bleibt.

Es kümmert sich niemand in diesem Land um die Unterbringung von obdachlosen Deutschen.

Für Asylanten hingegen werden öffentliche Gebäude beschlagnahmt und die Vorbesitzer hinausgeschmissen

Das gilt auch für Wohnungen, die von Deutschen bewohnt werden.

Diesen wird gekündigt und sie können sehen wo sie bleiben, damit ein Asylant dort Platz hat.

Der Staat zahlt Gasthäusern, Pensionen etc. täglich bis zu 40 Euro pro Asylant, für dessen Bewirtung

Asylanten sind leistungsrechtlich und verfahrensmäßig den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung gleichgestellt.

180.000 Deutsche leben ohne Krankenversicherung

Wer wird dafür sorgen, dass bei steigender Asylantenzahl diese Geschenke nicht irgendwann als Eigentum betrachtet werden und die restlichen Deutschen so selbst zu Flüchtlingen werden?

Bad Gastein: Mehr "Asylanten" um jeden Preis


Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Der salzburger Tourismus- und Kurort Bad Gastein bekommt 40 zusätzliche Asylwerber. Der Gastronom und NEOS-Politiker Sepp Schellhorn stellte dem Land Salzburg sein Personalhaus zur Verfügung, nachdem der Bund dies sogar ablehnte. ÖVP-Bürgermeister Gerhard Steinbauer ließ Sepp Schellhorn öffentlichkeitswirksam von Anfang an wissen, das Vorhaben mit allen zur Verfügung stehenden Mittel entschieden zu bekämpfen. Der Bürgermeister weiß, dass der Ort, der unter den bereits bestehenden Asylproblemen leidet, keine weiteren Flüchtlinge verträgt.

Rassismusvorwürfe

Natürlich konnte Steinbauer nichts an den Plänen ändern, bekanntlich sind Gemeinden in derartigen Belangen machtlos. Der Flüchtlingsstrom, von dem kein Ende in Sicht ist, so lange die Menschen in den Entwicklungsländern motiviert sind, ein besseres Leben im vermeintlichen Paradies Europa zu suchen, muss irgendwo untergebracht werden.
Forderungen nach anderen, eventuell besseren Lösungen, sind ohnehin ein Tabuthema.

Auf Armin Wolfs Twitterseite sorgten Steinbauers Worte so lange für Empörung, bis Steinbauer öffentlich verlautbarte, dass ihm als Bürgermeister der Gemeinde keine solchen Kampfmittel zur Verfügung stehen.

Aus dem Nachbarort Bad Hofgastein – der traditionell in einer, meist freundschaftlichen, Rivalität zu den Bad Gasteinern steht – verurteilen genau jene Hoteliers die behauptete Ausländerfeindlichkeit, die vor kurzer Zeit noch selbst gegen ein Asylantenheim im eigenen Ort protestierten.

Gewalt im Heim

Erst vergangene Woche fand im Heim wieder eine Messerstecherei statt. Das sei normal, in jedem Asylantenheim gäbe es diese Verfeindeten Gruppen, die auch mal mit dem Messer aufeinander losgehen, es ginge um Revierstreitigkeiten, Tschetschenen seien im Heim gefürchtet, Marokkaner umso mehr, erklärt eine ehemalige Bewohnerin. In Traiskirchen sei es aber schlimmer, setzt sie nach. Mittlerweile hat sie, wie die meisten jener, mit denen sie dort zusammenlebte, eine Wohnung gefunden, wie die wenigsten von ihnen, auch Arbeit. Den Besitzer des Heims, Josef P., scheint dies nicht zu stören. Er unterstützt seit jeher die Familien, die mittlerweile fast ausschließlich aus jungen Männern bestehen, bei der Wohnungssuche. Es kommen ohnehin neue Asylwerber nach.

Während Schellhorn jede wirtschaftliche Motivation bestreitet, zeigt Josef P. offen, wie lukrativ sein Asylantenheim mit den 70 Bewohnern ist. Für die Fahrten nach Gastein nützt P. gerne auch mal seinen Ferrari, zumindest an den Tagen, an denen er keine Essensspenden der Supermärkte ins Heim zu transportieren hat.

Asylanten bei La Familia

Die Bad Gasteiner kennen die kulturellen Probleme, die die Fremden mit sich bringen, bereits durch das bestehende Asylantenheim. Fahrrad- und Handydiebstähle und Drogendelikte sind die geringeren Übel, die mit dem Heim kamen. Nachdem Kosovoalbaner ihren positiven Asylbescheid erhielten, planten sie sehr zum Ärgernis der Bevölkerung die Eröffnung eines Bordells im früheren Gasthaus „Forellenhof“ im Ortsteil Böckstein.
Im Oktober 2008 setzte ein Unbekannter die Gaststätte in Brand. Auf Nachfrage erklären andere Asylwerber, dass der Albaner, der im Heim für seinen Handel mit Drogen und Frauen bekannt sein soll, versuchte, die polizeilichen Nachforschungen zu unterbinden. Es soll sich beim Brandstifter um jemanden aus seiner Familie gehandelt haben. Vor wenigen Tagen nahm die Kriminalpolizei mehrere Personen fest. Im Viertel, in dem die Familie verschiedene Häuser bewohnt, heißt es, dass der Zugriff im Zuge der La-Familia-Ermittlungen stattfand.

Falsche Zahlen

Auch wenn viele der Vorfälle von den Behörden verschwiegen werden, spricht sich im Ort meist herum, was zu den Polizeieinsätzen bei den Asylanten führte. Dass man sich gegen das neue Quartier, das sich in unmittelbarer Nähe zum Kindergarten Bad Bruck befindet, zur Wehr setzt, könnte angesichts der Vorfälle verständlich sein. Nicht aber für die schwarz-grüne Landesregierung, die sich darauf stützt, dass der Prozentsatz der Asylanten, gemessen an der Bevölkerung, sehr niedrig sei. Da jene bekanntlich aber nach kurzer Zeit in Wohnungen übersiedeln, ist die Dunkelziffer der im Ort lebenden Asylanten ein Vielfaches der kolportierten zwei bis drei Prozent. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) versicherte seinem Parteikollegen Steinbauer aber, künftig keine zusätzlichen Quartiere in Bad Gastein zuzulassen.

Ein mäßiger Erfolg für die Gemeinde, denn auch der Bund kann etwaige Quartiere genehmigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017909-Bad-Gastein-Mehr-Asylanten-um-jeden-Preis