Historische Bilder und Ereignisse


.

reihe.

.

Inhalt:

  • Sieben-jähriger-Krieg 1756 bis 63: Friedrich II. an der Spitze seiner Truppen

  • Über den Rhein

  • Doggerbank 1915

  • Völkerschlacht – Entscheidungskampf bei Leipzig 1813

  • Preussensieg…1745: Grenadiergarde greift an

  • Siegesparade – 1871: Deutsche Truppen in Paris

  • Triumph im Deutsch-Französischen Krieg

.reihe

Vorwärts voran

Das Gemälde von Arthur Kampf (1864-1950) hat diese berühmte Szene festgehalten.

im Siebenjährigen Krieg, der 1756-63 um den Besitz Schlesiens geführt wurde, zog der Preußenkönig Friedrich der Große an der Spitze von 14.000 Mann in zwölftägigem, über 300 Kilometer langem Gewaltmarsch im August 1758 von Böhmen nach Küstrin.

Am 23. August überschritt Friedrich, nachdem er sich mit dem 22.000 Mann starken Korps des Grafen Dohna vereint hatte, bei Güstebiese die Oder und griff die bei Zorndorf lagernden Russen von Norden an.

Die Schlacht zog sich den ganzen Tag über in glühender Sommerhitze hin. Entgegen der bisherigen Erfahrung konnte der erprobte preußische Infanterieangriff nicht auf Anhieb eine Bresche in die gegnerische Front schlagen.

Lange Zeit wogte der Kampf unentschieden hin und her, der linke preußische Flügel wich gar zurück. Der König selbst zeichnete sich durch den Einsatz seines eigenen Lebens aus, als er vom Pferd stieg, die Fahne des Regiments Bülow zu Fuß ergriff und seine zurückgehenden Soldaten wieder dem Feind entgegenführte.

Das Gemälde von Arthur Kampf (1864-1950) hat diese berühmte Szene festgehalten.

Erst eine Reiterattacke des Generals Friedrich Wilhelm von Seydlitz mit über 50 Schwadronen am Nachmittag führte Friedrichs Truppen zum Sieg.

reihe

Über den Rhein

  • Napoleons Truppen auf der Flucht

.

über den Rhein.

durch den Sieg der Preußen, Österreicher, Russen I und Schweden in der Völkerschlacht bei Leipzig am 18. Oktober 1813 war Napoleons Herrschaft in Deutschland endgültig zerbrochen. Nur 100.000 Mann kehrten mit ihm nach Frankreich zurück. Weitere 80.000 Franzosen waren als Garnisonskräfte in den belagerten Festungen gebunden und waren damit ebenfalls verloren.

Die Königreiche Bayern und Sachsen hatten in letzter Minute die Seite gewechselt und verstärkten die Kräfte der Verbündeten.
 Am 2. November 1813 überquerten die Franzosen den Rhein, am 20. Dezember folgte die Hauptarmee der Verbündeten, Blüchers Schlesische Armee setzte in der Neujahrsnacht bei Kaub über den Fluß.

Dieses Ereignis wird auf dem Gemälde von Wilhelm Camphausen (1818-1885) dargestellt. Der Frühjahrsfeldzug von 1814 beendete vorerst Napoleons Herrschaft. Er mußte abdanken und ging ins Exil auf die Mittelmeerinsel Elba.

reihe

Doggerbank 1915

Erstes deutsch-britisches Seegefecht

.

bild doggenbank

.

Im Januar 1915 unternahm ein von Vizeadmiral Franz Hipper geführter deutscher Verband aus den drei Schlachtkreuzern „Seydlitz“ „Moltke“ und „Derfflinger“ sowie dem Großen Kreuzer „Blücher“ – abgeschirmt von vier Kleinen Kreuzern und 18 Torpedobooten – einen Vorstoß auf die Doggerbank, einer stellenweise nur 13 Meter unter dem Meeresspiegel der Nordsee liegenden Untiefe, um die dortigen britischen Vorpostenboote zu vernichten. Da die britische Marine durch Entzifferung deutscher Funksprüche von dem Vorstoß unterrichtet war, beorderte sie starke eigene Flottenverbände ins Seegebiet. Bei Tagesanbruch stießen beide Flotten an der von den Briten erwarteten Position bei ruhiger See und guter Sicht aufeinander. Um 9.52 Uhr eröffnete die führende britische „Lion“ das Feuer auf die deutsche „Blücher“ und leitete damit das Gefecht ein. Die Deutschen konzentrier-
ten ihr Feuer auf das britische Flaggschiff „Lion“, und vornehmlich „Derfflinger“ erzielte mehrere Volltreffer. Um 11.52 Uhr mußte die „Lion“ aus der Linie ausscheren, da sie nur noch 15 Knoten laufen konnte. Schwer beschädigt wurde auch „Tiger“. Die Briten konzentrierten ihr Feuer auf die zurückhängende „Blücher“. Um 13.13 Uhr kenterte „Blücher“ nach 70 bis 100 Granattreffern. Auf britischer Seite waren die zwei modernen Schlachtkreuzer „Lion“ und „Tiger“ schwer beschädigt worden.

Der Maler Carl Saltzmann (1847-1923) stellte die Seeschlacht in seinem Gemälde Das Kreuzergefecht bei der Doggerbank künstlerisch dar. Eine Analyse der Schäden auf den deutschen Schiffen führte zu einer Reihe von technischen Verbesserungen, die wesentlich zur großen Widerstandsfähigkeit der deutschen Schlachtkreuzer in der Skagerrakschlacht am 31. Mai 1916 beitragen sollten.

Schlachtkreuzern „Seydlitz“

SMS_Seydlitz-stbdqtr-top

SMS Bluecher

SMS Bluecher

SMS Moltke

SMS Moltke

SMS Derfflinger

SMS Derfflinger

reihe

Entscheidungskampf bei Leipzig 1813

Völkerschlacht Entscheidungskampf bei Leipzig 1813

Nachdem die verbündeten Heere der Preußen, Öster-I reicher, Russen und Schweden dem französischen Kaiser Napoleon Bonaparte im Befreiungskrieg 1813 bereits mehrere schwere Niederlagen zugefügt hatten, kam es vom 16. bis zum 19. Oktober zur Entscheidungsschlacht bei Leipzig.

Etwa 395.000 Mann führten die Verbündeten ins Feld, um die napoleonische Fremdherrschaft zu brechen. Der Kaiser war mit rund 220.000 Soldaten stark unterlegen. Am 16. Oktober griffen die Verbündeten die französischen Stellungen auf breiter Linie an, konnten aber zunächst den Feind nicht werfen. Napoleon ging daraufhin zum Gegenangriff über, scheiterte aber seinerseits ebenfalls am Widerstand seiner Gegner.

Auch am nächsten Tag der Schlacht konnten weder die Franzosen noch die Verbündeten wesentliche Erfolge erzielen. Allein der preußische General Gebhard Leberecht von Blücher eroberte im Norden Leipzigs mehrere kleine
Ortschaften. Ein Friedensangebot Napoleons wurde von den Alliierten keiner Antwort gewürdigt.

Als die französischen Stellungen schließlich am 18. November durchbrochen wurden, waren die Franzosen zum Rückzug gezwungen. Mehrere tausend Deutsche aus den Reihen der napoleonischen Truppen wechselten die Seiten. Am 19. Oktober eroberten die Verbündeten Halle und Leipzig. Das Gemälde von Carl Becker zeigt Blücher bei der Erstürmung der halleschen Vorstadt. Er fiel auch als erster in Leipzig ein. Kaiser Alexander I. von Rußland lobte ihn daraufhin als „Retter von Deutschland“, der preußische König Friedrich Wilhelm III. ernannte ihn zum Feldmarschall.

Mit über 600.000 beteiligten Soldaten aus über einem Dutzend Völkern war die Schlacht bis zum Ersten Weltkrieg die größte Feldschlacht überhaupt und ging als Völkerschlacht in die Geschichte ein. 1913 wurde in Leipzig das Völkerschlachtdenkmal eingeweiht.

.

reihe

Preussensieg…

1745: Grenadiergarde greift an

Preussensieg...1745: Grenadiergarde greift an

Preußensieg

1745: Grenadiergarde greift an
Im Zweiten Schlesischen Krieg, der 1744-45 um den Besitz Schlesiens geführt wurde, griff der preußische König Friedrich II. am 4. Juni bei Hohenfriedberg westlich von Breslau nach kurzer Artillerievorbereitung um vier Uhr früh mit seinen Truppen aus der Marschkolonne heraus die sächsische Armee an, die getrennt von den Österreichern kämpfen mußte. Als der österreichische Feldherr Prinz Karl von Lothringen aus dem Bett geholt wurde, waren die Sachsen bereits geschlagen. Nach hartem Kampf gegen die Österreicher, bei dem die preußischen Regimenter Bredow und Hacke zu verbluten drohten, brachte erst eine beherzte Attacke Bayreuther Dragoner um 7 Uhr die
Entscheidung. 66 Fahnen und 2.500 Gefangene wurden eingebracht. – Das Gemälde von Carl Röchling (1855-1920) zeigt die typische Lineartaktik der Zeit. Eine Linie bestand aus drei Gliedern, die ein Treffen bildeten. Jedes Glied schoß auf Kommando, trat dann zurück, um das nächste zum Schuß Vorkommen zu lassen. Gewöhnlich wurden zwei Treffen formiert, wobei das erste bei Hohenfriedberg 4.000 Meter vor dem Feind und das zweite im Abstand von 200 Metern dahinter stand. Vorneweg marschiert der Offizier mit dem Sponton, der speerartigen Stangenwaffe, und gibt Richtung und Schrittfolge an. Er tritt in der Endphase in die Linie zurück.

fackeln , reihe

Siegesparade

1871: Deutsche Truppen in Paris

Magical Snap - 2013.01.17 19.43 - 001

Der von Napoleon III. am 19. Juli 1870 an Preußen erklärte Krieg hatte wider französisches Erwarten die deutschen Stämme geeint. In drei Grenzschlachten bei Wörth, Weißenburg und Spichern wurde eine fran­zösische Invasionsgefahr gebannt, die Vernichtungs­schlacht bei Sedan mit der Gefangennahme des fran­zösischen Kaisers am 2. September brachte praktisch die Entscheidung des Krieges. Die Franzosen jedoch forder­ten den Kampf bis zum Äußersten (guerre ä outrance). Die deutschen Armeen drangen in Frankreich vor, schlos­sen Paris am 19. September ein und belagerten die zur Festung erklärte französische Hauptstadt. Vom 23. bis

28. Januar 1871 führten Otto von Bismarck und der fran­zösische Außenminister Jules Favre Waffenstillstands­verhandlungen, am 26. Januar endeten die Kämpfe vor Paris, am 1. Februar trat der Waffenstillstand in Kraft. Am 1. März 1871 schließlich erfolgte der hier dargestellte Einzug der deutschen Truppen in Paris und die Besetzung der westlichen Teile der Stadt für einen Tag. Zwei Tage später, am 3. März, paradierten die siegreichen deutschen Armeen vor Kaiser Wilhelm I. am damals noch außerhalb der Stadt gelegenen Wald Bois de Bologne. – Die Kreide­lithographie eines unbekannten Künstlers zeigt den Ein­zug preußischer Truppen in Paris am 1. März 1871.

Fahne Deutsche Reich

Schneller Sieg

Triumph im Deutsch-Französischen Krieg

Krieg Deutsches Reich Frankreich

.

Als Frankreich dem Norddeutschen Bund am 19. Juli 1870 den Krieg erklärte, brach mit dem Deutsch-Französischen Krieg (1870-71) der letzte Deut­sche Einigungskrieg aus. Nachdem Preußen aus dem Deut­schen Krieg (1866) gestärkt als Sieger hervorgegangen war und ein Jahr später den Norddeutschen Bund gegründet hatte, war Frankreich bestrebt, die neue Macht in die Schranken zu weisen und seine eigene Vormachtstellung auf dem europäischen Kontinent zu sichern. Bayern, Württem­berg und Baden traten auf Seiten des Bundes in den Krieg ein. Die Kämpfe entwickelten sich für Frankreich zu einem Desaster, die französischen Truppen konnten schon im Spätsommer 1870 geschlagen werden. Der französische Kaiser Napoleon III. ging in Gefangenschaft. Dennoch führte Frankreich – des Kaisers beraubt nun als „Dritte Republik“ – den Krieg fort. Erst im Februar 1871 konnten die Kämpfe nach der Einnahme von Paris mit dem Vor­frieden von Versailles beendet werden. Infolge des Krieges konnte schon am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles das deutsche Kaiserreich proklamiert werden.

Das Gemälde „Moltke mit seinem Stabe vor Paris“ von Anton von Werner (1843-1915) zeigt den preußischen Generalstabschef Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke mit Angehörigen des Stabes kurz vor der Einnahme der französischen Hauptstadt. Moltke hatte wesentlichen Anteil am Sieg Deutschlands. Er gilt daher neben Bismarck als Schmied der deutschen Reichseini­gung und erlangte hohes Ansehen. Die deutsche Heeres­kraft belief sich auf insgesamt rund 1,4 Millionen Sol­daten, während Frankreich zu Kriegsbeginn nur 400.000 Mann mobilisieren konnte. Die unterlegenen Franzosen konnten durch die beweglichere deutsche Führung schnell ausmanövriert werden. Moltke sah seine Aufgabe als Generalstabschef vor allem in der planerischen Vor­bereitung des militärischen Schlagabtauschs. Er ließ da­bei den Führern vor Ort weitgehende Handlungsfreiheit in der Durchführung ihres Kampfauftrages. Dieses Prin­zip der Auftragstaktik erwies sich als so effektiv, daß Moltke schon in seiner Zeit zum Vorbild in der Führung moderner Massenheere wurde.


nachzulesen bei DMZ Nr. 91


//

//

//

//

//

//

//

Was uns „schwante“ ist zur Gewissheit geworden – Die neue Welt ist geboren


Ausgabe 034: Mittwoch, 18. März 2020 – SONDERAUSGABE

 

 

Migrantive Corona-Brutstätten in der BRD

Was uns „schwante“ ist zur Gewissheit geworden – Die neue Welt ist geboren

Dass die sog. Corona-Pandemie maßgeblich als Vorwand dafür dient, den Umbau eines zusammengebrochenen Systems ohne Aufstände hinzubekommen, weiß mittlerweile jeder noch denkfähige Mensch. Je schlimmer sich der Systemumbau gestaltet, je wilder die offizielle Corona-Panik. Die Tatsache der Beteiligung aller Staaten unter diesem Panikdach zur Steigerung der Hysterie liegt daran, dass alle Staaten unter diesem Vorwand ein eigenes politisches Programm verfolgen.

In der BRD krachen die Widersprüche aufeinander, verschmelzen und teilen sich wieder. Es sind zum Teil Widersprüche, Lügen, Fake-News, die aufgrund der aussichtslosen Situation hastig verbreitet werden und jeder Schlüssigkeit entbehren. Keine Pandemie der Welt hätte bei Merkel dazu führen können, das EU-Projekt von der BRD aus zu schlachten, wenn dahinter nicht die Aktivität stünde, in aller Eile ein neues System zu schaffen. Dieses System wird nationalstaatlich sein, denn den Globalismus wird es nicht mehr geben. Der Weltärztepräsident und Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, ein Globalist, der sich in den vergangenen Jahrzehnten mit Merkel für die Auslagerung unserer medizinischen Lebensgrundlagen nach China stark gemacht hatte, verlangt nunmehr die Rückabwicklung der Globalisierung. Er sagte heute: „Die Welt wird sich verändern, nichts wird mehr so sein, wie es einmal war. Das Coronavirus wird die Globalisierung erheblich beeinflussen. Es wird sich ins kollektive Gedächtnis setzen und die Frage aufwerfen, ob wir uns ubiquitäre Verkehrswege, Handels- und Lieferketten, aber auch fehlende Autarkie und arbeitsteilige Produktion über Kontinente hinweg in Zukunft leisten können und wollen. Darüber wird es eine Debatte geben, wenn das Coronavirus ausgestanden ist.“ (Bonner Generalanzeiger)

Die Zeiten, die jetzt kommen, Mangelversorgung, ohne Notfallbehandlungen wegen nicht vorhandener Medikamente, die wegen der planmäßigen Auslagerung nach China ausbleiben, wird jeden künftigen Gedanken an Globalismus mit der Anbetung des Teufels gleichsetzen. Der erneute Versuch der Globalisten, mit dem überall ausgerufenen Notstand, also mit dem vollkommen ausgeschalteten Volkswillen, ihr Weltsystem zu retten, ist ebenfalls gestorben.

Merkel hat unsere Gesundheit, unser Leben in die Hände von China und anderen fremden Händen gelegt, um Wegbereiter dieser Seuchenideologie zu sein. Dafür drohen uns jetzt schlimme Zeiten, nicht wegen Corona, sondern wegen medizinischer Mangelversorgung. Da die Massen unruhig werden, denn sie erleben die Widersprüche täglich. Die Regale sind leer, aber die Berliner Elite predigt die uneingeschränkte Versorgung. Gestern im ZDF-Heute-Journal lautete die Parole: „Die Lebensmittelversorgung in Deutschland ist trotz leerer Regale gesichert.“ Gleichzeitig wird die Hysterie mit dem Meldungen von einem angeblichen Anstieg der Infizierten in die Höhe getrieben. Obwohl in derselben Sendung der Virologe, Prof. Hendrik Streek, zugeben musste, dass die Corona-Tests bestenfalls eine Genauigkeit von 30 Prozent liefern, wird der sog. Infizierten-Anstieg täglich intensiviert. Gestern gestand Prof. Streek zudem, dass die Coronaviren schon seit vielen Jahren unsere Grippen-Erkrankungen mitbestimmen und eigentlich nur sehr geschwächte, alte und vorerkrankte Menschen gefährden. Prof. Streek: „Der Schnelltest, der im Moment beworben wird, erkennt nur ein Drittel.“ D.h., obwohl entweder schon Millionen bei uns infiziert sind, sind noch keine größeren Sterbezahlen bekannt geworden. Die offiziellen Corona-Toten werden derzeit sogar mit unter 20 angegeben. D.h., dass man von diesen Tests kein aussagefähiges medizinischen Lagebild ableiten kann. Dann sagte Prof. Streek noch: „Bei dem Großteil der ganz schweren Fälle, die ins Krankenhaus kommen müssen, handelt es sich um Menschen im höheren Alter, oder um Menschen, die schon eine andere Erkrankung haben. Es stimmt, dass es Coronaviren schon sehr, sehr lange gibt. Also wir haben jedes Jahr vier Coronaviren-Arten, die jedes Jahr bei uns auftauchen. Wir sprechen von der Familie der Coronaviren und jedes Jahr sehen wir, dass grippale Infekte auch bestimmte Coronaviren zurückzuführen sind.“ (ZDF, Heutejournal, 17.03.2020)

China dürfte sich an dem Corona-Komplott vor allem deshalb beteiligt haben, damit es die BRD-Unternehmen im Land abstoßen kann. Die Chinesen haben die Ansiedlung dieser Unternehmen doch nur wegen des Technologie-Diebstahls erlaubt. Jetzt heißt es, raus aus unserem Land, weil sie sich arroganterweise einbilden, die Technik zu begreifen. Sei können wohl kopieren, aber nicht reparieren, denn sie verstehen die Kerntechnik meist nicht. Aber die Konsequenzen bleiben für uns dennoch katastrophal. Dadurch kann die BRD über Nacht zu einem Dritt-Welt-Land werden, der totale Absturz. Was noch an Technik da war, haben die Merkelisten bereits mit der Klima-Pandemie zerstört. Zudem haben wir mindestens 30 Millionen migrantive Alimentenempfänger im Land. Nicht nur dass dafür kein Geld mehr aufgebracht werden kann (bislang etwa 400 Milliarden Euro im Jahr), da im Zuge des coronativen Aktionismus gerade die gesamte restliche Wirtschaftsinfrastruktur vernichtet wird. Merkel kommentierte die vom Zaun gebrochene Katastrophe gestern keck: „Wir müssen mit sehr ernsten Folgen für unsere Wirtschaft rechnen.“ (WELT) „Pleitewelle droht: Deutsche Geschäfte verlieren jeden Tag 1,15 Milliarden Euro.“ (FAZ, 16.03.2020) Und das ist nur der Handel. Die Autoindustrie hat die Produktion eingestellt. Wo soll das Geld herkommen, notleidenden Unternehmen zu helfen, wenn es keine wirtschaftliche Tätigkeit mehr gibt?

Wir sind somit von einem Totalzusammenbruch konfrontiert. Das ist der einzige Grund übrigens, warum die Merkel-BRD die Grenzen geschlossen hat, weil die sog. Migranten in erster Linie in die bislang noch funktionierende medizinische Versorgung eingedrungen sind, wie gestern in der Sondersendung Maybrit Illner (ZDF) der Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) bestätigte: „Die Schließung der EU-Außengrenzen: Es gibt noch mehr Herausforderungen, nämlich dass Leute soll verhindern, dass nichteuropäische Ausländer nach Europa kommen, um in den Anwendungsbereich eines besseren Gesundheitssystems zu kommen. Wir können jetzt nicht noch zusätzliche Herausforderungen bewältigen.“ Und plötzlich lässt Merkel ihre Lieblinge sogar im Mittelmeer allein. Die Schlepperschiffe laufen nicht mehr die Küsten Nordafrikas an, um die Corona-Reisenden dort abzuholen. Jetzt fürchten die Schlepper selbst um ihr schäbiges Schlepperleben, schützen aber höhere Pandemie-Verhinderungs-Ideale vor. Schlepper-Chef Ruben Neugebauer von Sea Watch: „Einerseits wollen wir natürlich weiterhin Flüchtende vor dem sicheren Tod durch Ertrinken retten, gleichzeitig müssen auch wir unseren Beitrag dazu leisten, die Verbreitung des Virus einzudämmen. Dadurch verzögern sich Rettungsmissionen.“ (Tagesschau gestern) Wenn man die „Schutzbedürftigen“ heute ertrinken lassen kann, hätte man das schon immer tun können, und die derzeitige Katastrophe wäre heute nur halb so schlimm geworden, unser Leben wäre bei weitem nicht so gefährdet wie heute. Die wunderbaren sog. Flüchtlingshelfer, die immer vorgaben, dass sie ihr Leben für die armen „Schutzbedürftigen“ einsetzen und notfalls opfern wollten, nehmen von den Flüchtlingslagern in Griechenland Reißaus. „Warum sollen wir für die krepieren“, soll gestern ein „Helfer“ gerufen haben. „Ein Mitarbeiter einer griechischen Hilfsorganisation, der seinen Namen nicht nennen möchte, sagte dieser Zeitung am Dienstag: ‚Wir haben jetzt schon erste Mitarbeiter, die sich krankmelden, obwohl sie es nicht sind. Sie haben aber Kinder zu Hause und deshalb Angst.'“ (FAZ, 18.03.2020, S. 2)

Solche Infektionsträger wie in den griechischen Lagern haben wir in tausendfacher Stärke hier in der BRD. Hier sind Millionen und Abermillionen von ihnen, die von den Merkelisten in einem Zerstörungwahn geholt wurden, vor denen jetzt sogar die Schlepperhelfer (Flüchtlingshelfer) Todesangst haben.

Bitte vergesst niemals, niemals, dass Merkel und ihre Merkelisten diese Zustände mutwillig über uns gebracht haben. In den Migranten-Unterkünften tobt Corona. Und wenn das Virus so gefährlich sein sollte wie uns gesagt wird, würden entweder alle in den Unterkünften sterben, oder sie würden sämtliche Krankenhäuser verennahmen. Stimmt es nicht, dass das Virus so gefährlich ist, passiert nicht viel und wir wissen, dass die Panik einen politischen Grund hat. Aber medizinische Versorgungsplätze besetzen sie in jedem Fall. Auch die letzten lebensrettenden Medikamente werden beansprucht sowie die immer knapper werdenden Lebensmittel. Sogar die banalen Hygienemittel, Seife usw., werden knapp. Toilettenpapier gibt es kaum noch. Im Netz wird das Paket Klo-Papier u.a. für über 80 Euro (3-lagig, 9 x 8 Rollen, 250 Blatt) angeboten. Bestellungen zu Normalpreisen sind kaum mehr möglich. Es heißt dann: „Lieferung derzeit nicht mehr möglich!“ Die Folge: Weitere Seuchenausbrüche durch verheerende Hygienezustände.

Während die systemischen Hysterie-Medien die Corona-Panik auf die Spitze treiben, verschweigen sie uns aber systematisch die uns betreffenden Gefahren. Die echte Lage in der BRD sieht nämlich so aus, dass Migranten aus der Quarantäne ausbrechen! Angriffe auf die Zäune und Polizei von deutschen Erstaufnahmeeinrichtungen starten – so wie an der griechischen Grenze! Ein Polizist zur Lage in der Suhl-Friedberger Aufnahmeeinrichtung, deren Bewohner sich wegen eines Corona-Falles in Quarantäne befinden. Die Polizei muss die Einrichtung bewachen. Vom Einsatzleiter heißt es: „Wir haben immer wieder 10 bis 20 Personen – junge Männer – die versuchen, sich über den Zaun aus der Einrichtung zu entfernen. Das ging damit los, dass angedroht wurde, die Einrichtung in Brand zu setzen, dass man Gullideckel entfernte, um zu sehen, ob man durch die Kanalisation in die Stadt gelangen konnte. Das ist uns durch Polizeikräfte gelungen zu verhindern. Am heutigen Tag versammelten sich vor dem Haupttor etwa 30 Personen – vor allem junge Männer – zeigten eine IS-Flagge. Sie waren sehr aggressive und sie nutzten Kinder als Schutzschilde gegen die Polizei.“ (Quelle) Der Chef der Schlepperorganisation Pro Asyl, Günter Burkhardt, verlangte, dass die Infizierten unter der deutschen Bevölkerung verteilt werden müssten. Burkhardt: „Es ist jetzt höchste Zeit, die Großunterkünfte zu schließen und Menschen zügig auf die Kommunen zu verteilen.“ (TAZ, 17.03.2020) Die Berliner wollen die Corona-Migranten tatsächlich zügig unter die noch nicht verseuchten Deutschen bringen, hörte man gestern aus Merkels Umfeld. Das wird die Deutschen sehr freuen.

Die Geburt der Neuen Nationalen Welt ist vor unseren Augen über Nacht entstanden. Noch am 7. Oktober 2015 prahlte die alle Gesetze brechende Millionenschlepperin Merkel bei Anne Will: „Es liegt nicht in unserer Macht, wie viele nach Deutschland kommen. Sie können die Grenzen nicht schließen. Wir haben 3000 Kilometer Landgrenze. Dann müssen wir einen Zaun bauen, das wird nicht klappen. Es gibt den Aufnahmestopp nicht. Deutschland ist schon ein Land, in das viele Flüchtlinge wollen. Und Deutschland ist auch ein Land, das die Flüchtlinge freundlich empfängt. Und da muss ich ihnen ganz ehrlich sagen, darauf bin ich stolz.“ Merkels kommunistischer Handlanger, der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow, rief am Abend des 5. September 2015 den mit dem ersten Zug angekommenen syrischen Migranten in Saalfeld zu: „Ich freue mich, dass ihr hier angekommen seid. In schā‘ Allāh, das ist der schönste Tag meines Lebens.“ (Quelle) Auch Ramelow will plötzlich nicht mehr helfen, will nicht mehr an „den schönsten Tag seines Lebens“ erinnert werden, denn jetzt fürchtet er sich vor dem Flüchtlings-Corona. Und heute? „Ab heute Mittag ist Europa dicht: Diverse einzelne europäische Länder haben bereits Einreisebeschränkungen und andere Restriktionen eingeführt. In Deutschland hatte die Bundespolizei zu Wochenbeginn mit Kontrollen der Grenzen zu den fünf Nachbarländern Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark begonnen. Ausländer dürfen nur mit ‚triftigem Grund‘ über diese Grenzen einreisen. Auch innerhalb Deutschlands wurden die Restriktionen ausgeweitet.“ (ZDF, 17.03.2020)

Plötzlich kann Merkel sämtliche deutsche Grenzen schließen, was von AfD-Chef Alexander Gauland genüsslich mit diesem Spott bedacht wurde: „Die Bundesregierung bestätigt mit ihrer überfälligen Entscheidung, was wir seit der Flüchtlingskrise 2015 immer gesagt haben: Natürlich ist es möglich, die deutschen Grenzen zu kontrollieren, um die illegale Einwanderung von Ausländern zu verhindern. Nun ist endlich ein für alle Mal geklärt: Keine Bundesregierung wird je wieder eine unverantwortliche Politik der offenen Grenzen damit begründen können, dass eine Kontrolle unmöglich sei.“ (FAZ, 17.03.2020, S. 4) Merkels rechte Hand in Brüssel, von der Leyen, musste sich Macron beugen und die Schließung der EU-Außengrenzen verkünden.

Die EU ist damit gestorben, es gibt sie nicht mehr. Erst recht nicht, weil der Euro unter der europaweiten Kollaps-Wirtschaft nicht mehr zu halten ist. Der Express (London) schreibt gestern, dass die EZB monatlich 100 Milliarden Euro über den bereits zusätzlich versprochenen monatlichen 100 Milliarden drucken lassen müsste, um den Euro zu retten. Aber das geht nicht, es kommt ja durch den Corona-Zusammenbruch kein Geld mehr in die Kasse. Außerdem ist keine Produktion mehr vorhanden (die Industrien schließen überall), um für das Hyper-Inflationsgeld einen gewissen Wert zu schaffen. Im Klartext heißt das, dass sämtliche EU-Staaten sich der von den Globalisten in Auftrag gegebenen Panik angeschlossen haben, und zwar gegen die BRD.

Was jetzt kommt, ist die Rache der übrigen Europäer, sogar der übrigen Welt, an den Merkelisten. Leider werden auch wir darunter leiden müssen. Die Merkelisten haben lange Zeit den Nationen aufgezwungen, sich durch Migration selbst zu schädigen – weil sie dafür viel Geld bekommen haben. Seit 2005 schreiben wir: „Mit der BRD verhält es sich in der EU ungefähr so wie in der Kneipe mit einem nicht gemochten Freibier-Spendierer. Man prostet dem Spendierer nur so lange zu, so lange er noch Geld hat für immer neue Runden. Sobald ihm aber das Geld ausgeht und er die anderen bittet, auch einmal eine Runde zu bezahlen, wirft man ihn aus der Kneipe.“ Wir haben auch immer geschrieben, dass das übrige Europa wieder Krieg gegen diese BRD führen wird, wenn nicht mehr bezahlt werden kann, denn die ethnische Vernichtungswut, die von den Merkel-Deutschen 2015 über Europa gebracht wurde, ist die Quelle der Welt. Rothschilds Frankreich-Präsident Emmanuel Macron bot sich Merkel untertänig in der Hoffnung an, die BRD würde jeden gewünschten Milliardentransfer zur Rettung des maroden französischen Finanzsystems leisten. Jetzt kann die BRD nichts mehr, gar nichts mehr leisten. Es ist kein Euro mehr für „das Freibier“ da. Und schon spricht Macron von Krieg. Die FAZ in heller Panik: „Die Risse, die durch Europa und den Westen gehen, zeigen sich auch an der Unterschiedlichkeit ihrer Krisenmanager. Am Montagabend wurde das extrem deutlich. Am Montagabend stimmte Emmanuel Macron seine Landsleute auf einen ‚Krieg‘ ein.“ Nun werden viele Schlaumeier einwenden, dass er ja nur den „Krieg gegen das Coronavirus“ gemeint hätte. Das hat er zwar, aber er hat auch doppelsinnig gesprochen, denn er gestand, „dass er während seiner Kindheit in Amiens durch die französische Heldenliteratur des Zweiten Weltkriegs geprägt worden sei. In den vergangenen Monaten hat er – zur Vorbereitung für das Jubiläumsjahr – viel Charles de Gaulles gelesen. Im vergangenen Jahr widmete er sich den Schriften des Kriegshelden Georges Clemenceau, der 1929 gestorben war. Diese Einflüsse waren seiner Rede anzumerken – so befremdlich dies in deutschen Ohren klingt.“ (FAZ, 18.03.2020, S. 3)

General Charles de Gaulle war ein erbitterter Feind Deutschlands im 2. Weltkrieg, und ein Nationalist. Aber der ehemalige französische Präsident Georges Clemenceau ist eine viel größere Nummer als Vorbild Macrons. Clemenceau verfolgte nach dem 1. Weltkrieg, an dem Deutschland offiziell nicht die Schuld hatte, eine aktive Vernichtungspolitik nach dem sogenannten „Friedensschluss“ von Versailles. Das testierte sogar der damalige Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein: „Frankreich ging nach dem Waffenstillstand 1918 auf die Vernichtung Deutschlands aus. Tatsächlich gab es in den Augen des ‚Tigers‘ Clemenceau ’20 Millionen Deutsche in Mitteleuropa zu viel‘.“ (Der Spiegel, 1/1995, S. 71) Die FAZ fährt verzweifelt fort: „Nicht nur der Text der französischen Nationalhymne ist streckenweise blutrünstig, Politiker rüsten in Frankreich gern sprachlich auf. Dem Staatschef wird zugebilligt, dass er sich des Kriegsvokabulars bedient, um den Ernst der Lage zu betonen. Nach Macrons Kriegsrede gab es vor allem Beifall. Sogar der Linkspopulist Jean-Luc Mélenchon, der Macron gern stürzen würde, sprach von ’nationaler Union‘ und rief zu Solidarität auf.“ (FAZ, 18.03.2020, S. 3)

Ja, ihr Systemlinge, das alles geschieht ganz ohne Adolf Hitler, ganz ohne Bezug auf Neonazis in der BRD. Die Kriegslust Macrons im Sinne von Clemenceau gilt den neuen Systemdeutschen, den Merkelisten. Und da könnt ihr noch so wild gegen alles Nationale, gegen alles Natürliche, gegen alles Patriotische losschlagen. Euch wird es treffen. Nicht von den sog. Rechten der BRD, sondern von den ewigen Feinden Deutschlands. Da hat sich kaum etwas seit damals geändert. Bald werdet ihr noch bemerken, wer Adolf Hitler war, welchen Kampf er gegen eine aufgehetzte Welt führen musste. Und dieses Rad beginnt sich gerade erneut zu drehen. Nur haben wir heute überhaupt keine Verteidigungsmöglichkeit mehr, denn die wurde globalistisch vernichtet.

Diese Entwicklung spürt man auch in Italien ganz stark. Die Verratsregierung von Guiseppe Conte, der einstige Speichellecker Merkels, der für Merkel den Sturz von Matteo Salvini arrangierte, schlägt ebenfalls die Kriegstrommel gegen die Merkelisten. Warum? Weil Merkel kein „Freibier“ mehr spendieren kann. „Professor Massimo Galli, Chef der Abteilung für Infektionskrankheiten in der Klinik ‚Luigi Sacco‘ in Mailand, ist überzeugt davon, dass Italiens ‚Patient null‘, der das Coronavirus in den Norden des Landes eingeschleppt hat, aus Deutschland gekommen sei. Es müsse der Webasto-Manager gewesen sein, der am 28. Januar positiv auf das Virus getestet wurde. Webasto hat ‚auch in Italien zwei Niederlassungen, eine in Turin im Piemont und eine in Bologna in der Emilia Romagna, mit zusammen rund 550 Mitarbeitern‘.“ (FAZ, 17.03.2020, S. 5) Am 15. März 2020 vollzog sozusagen sogar die linksliberale Tageszeitung La Repubblica den Bruch mit der EU und warf Merkel den Fehdehanschuh zu. Im Leitartikel heißt es: „Es war einmal ein Europa (C’era una volta l’Europa). Den Entschluss, die Schengen-Grenzen zu schließen, hat Berlin im Alleingang gefasst, nach Maßgabe einer nationalen Logik. Er wurde nicht mit den Partnern besprochen, er wurde nicht auf die Außengrenzen des Schengen-Raumes begrenzt. Stattdessen zog man es vor, den eigenen Grenzzaun Stück für Stück hochzuziehen, um die unruhig gewordenen Wähler zu besänftigen. Das Virus hat die Heucheleien zerfressen. Es bleibt nur noch Rhetorik.“ (La Repubblica)

Aber der alles entscheidende Sprengsatz wurde kaum noch entdeckt. Die Zerschlagung der Nato durch Präsident Donald Trump. Im Februar begann das größte Manöver in der Geschichte der Nato: „Defender Europe 2020“. Das Bundeswehr-Netz erklärte: „Geplant war, insgesamt rund 29.000 Soldatinnen und Soldaten der US-Streitkräfte nach Osteuropa zu verlegen. Das wäre die größte Operation dieser Art der letzten 30 Jahre geworden.“ Aber dieses Kriegsspiel gegen Russland im Auftrag der Globalisten wird es nicht mehr geben. Trump sagte es unter dem Vorwand von „Corona“ ab. Die Military Times meldete am 17.03.2020: „Die Soldaten in Europa im Rahmen der Übung Defender 2020 kehren nach Hause zurück. Die lang erwartet Militärübung Defender 2020 sollte die Einsatzfähigkeit der US-Armee und ihrer Verbündeten testen. Das Manöver findet nicht statt. Die Verbände, die bereits in Europa für andere Manöver stationiert waren, werden in die USA zurückkehren.“

Es geht um viel, viel mehr, als wir vordergründig erkennen können. Seit geraumer Zeit macht der Begriff „Q-Anon“ (Anon steht für Anonym) Furore. Das System spricht von „Verschwörungstheorie“. Bei RND fand sich bereits am 06.08.2018 folgender Hinweis: „Qs Anhänger beten für den ‚Retter Trump‘. Wer steckt wirklich dahinter? Keiner weiß, wer Q ist. Ein Mann, eine Frau, eine Gruppe? Ist er – oder sie oder sie – wirklich ein Insider im Weißen Haus, wie er – oder sie oder sie – behauptet? Auf jeden Fall ist Q erfolgreich. Und auf dem besten Wege, eine Bewegung zu werden. Wie ein Virus verbreitet sich Q. Zum ersten Mal wurde das Q bei einer Wahlkampfveranstaltung in Tampa in Florida öffentlich gesichtet. Als einzelner Buchstabe auf einem weißen Bogen Papier, den Trump-Anhänger hier und dort schweigend in der Menge hochhielten. Dann war das Q bei einem Auftritt des US-Präsidenten in Wilkes-Barre, Pennsylvania, und schließlich bei einer Donald-Trump-Rallye in Lewis Center, Ohio, schon zuhauf zu sehen. In den Tagen dazwischen sind die Q-Träger und Trump-Fans um einiges lauter, aggressiver und zahlreicher geworden.“

Jedenfalls treten die Voraussagen, die „Q“ macht, in den allermeisten Fällen ein. Vor allem findet man Q-Aktivisten ungetarnt unter Trumps Leibwächtern. Q teilt mit, dass Präsident Trump einen quasi geheimen Krieg gegen den „tiefen Staat“ (gegen die globalistische Weltverschwörung) führt. Der Kampf gelte auch Hillary Clinton und Barack Obama. Und tatsächlich wird Clinton nunmehr vor Gericht gestellt werden. Trump wird den unter Druck verurteilten General Michael Flynn begnadigen, denn jetzt hat er die Macht dazu. Laut Q geht es um die Umkehrung des globalistischen 16-Jahres-Plans, dessen Ziel die Weltregierung ist. (X22 Report vom 15.3.2020 – Operation Patriot in voller Aktion)

Der Schwan, Symbol für die neue, reine Welt. Germanisch unumkehrbar

Gerd Ittner hat heute auf eine wunderbare Symbolik im Zusammenhang mit der totalen Weltveränderung verwiesen, nämlich auf das uralte Symbol des Schwans. Der Schwan nimmt in der germanischen Mythologie eine zentrale Rolle ein. Richard Wagner widmet dem Schwan in Lohengrin und Parsifal heilige Verehrung. Reinheit, Treue und Liebe.
Man denke auch an die „Schwanenjungfrauen“ im „Nibelungenlied“. Der Schwan wird wegen seines Halses mit der Zahl 2 identifiziert (offiziell für Gedächtnisübungen). Das Jahr 2020 besteht also aus einer Doppelzwei, aus zwei Schwänen. Und nach der arischen Ursprungsmythologie ist das Wasser an der Urd-Quelle so heilig, dass alles, was damit in Berührung kommt, weiß wird, weiß wie ein Schwan, rein wie die arische Ethnie. In der Urd-Quelle schwimmen zwei „Schwäne“, von denen alle Tiere dieses Namens abstammen. An der Quelle befindet sich zudem die Gerichtsstätte der Götter, umrahmt von Schwänen. Mit dem Schwan verbindet die germanische Mythologie „Hellsichtigkeit und Wandlung“. Nicht umsonst sagt man „mir schwant etwas“, wenn sich Veränderungen abzeichnen. In der keltischen Mythologie tauchten die Walküren häufig in Schwanengestalt auf und verbreiteten ihre Weissagungen. Die griechische Mythologie kennt den heraufziehenden „Schwanengesang“, der die Todesahnung verkörpert. Der aktuelle „Schwanengesang“ kündet vom Tod des Globalismus und der EU. Und wer kennt nicht die Geschichte des vermeintlich hässlichen Entleins heute Symbol für die verfolgten und gequälten Nationalen], das sich plötzlich als starker und schöner Schwan entpuppt. Ja, uns steht wahrlich unter dem Symbol des Doppelschwans (2020) die unumkehrbare Entwicklung einer neuen, schönen Weltwerdung bevor. Auch wenn sie uns zunächst Angst macht, wird sie doch überwiegend Gutes mit sich bringen, vor allem Reinheit, Treue und Liebe. In Umkehrung des Kampfrufs der Globalisten: „Es gibt keine Völker, es gibt keine Nationen, es gibt keine Staaten“ rufen wir heute: „Es gibt keinen Globalismus, keine EU und keine Multikultur mehr!

„Merkel: das Spiel ist aus …“


Ausgabe 036: Montag, 23. März 2020 – SONDERAUSGABE

 

„Merkel: das Spiel ist aus …“

„Es gibt mittlerweile eine Art zweiten Bundeskanzler, und der regiert von München aus“, so der verzweifelte FAZ-Globalist Jasper von Altenbockum in seiner Kolumne vom 21. März, weil sich in der Phase des Welt-Zusammenbruchs die Akteure gegenseitig an die Gurgel gehen. Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, das Vorzeige-Chamäleon der BRD-Politik, nahm – für alle unerwartet – am vergangenen Freitag in der BRD handlungspolitisch „das Heft in die Hand“ (Heft = mittelalterlich Schwertgriff, das Schwert ergreifen), während Merkel mit ihren indirekten Andeutungen und versteckten Drohungen in der sog. Corona-Krise hilflos wirkte. Sie ist sich nicht mehr sicher, ob die Einkerkerung der Deutschen  den Finanz- und Systemzusammenbruch milde verlaufen lassen wird. Sie erinnert sich an die DDR, an Honecker, wo dann auch nichts mehr zu halten war. Jedenfalls kam Söders angeberischer Vorstoß für die Vernichterin der Deutschen, wie auch für ihre Claqueure, völlig überraschend..

Wir erleben gerade den Welt-Nationalaufstand als Gegen-Revolution zur Globalisten-Revolution von 1989. Vor 31 Jahren glaubten die Globalisten, mit dem Kollaps des Ostblocks und der Sowjetunion die Voraussetzungen für eine Weltregierung geschaffen zu haben. Es gelang ihnen, den Globalismus weltweit durchzusetzen und die Erde zu einem Lumpenplaneten machen. Aber schon 11 Jahre später wirkte die kabbalistische 11 nicht mehr, die Runenkraft nahm deutlich zu. Wladimir Putin kam in Russland an die Macht und stellte sogleich die Weichen für ein Welt-Gegensystem, für eine Weltordnung nach der nationalstaatlichen Gottesnorm. Mit dem deutlichen In-Erscheinung-Treten der kosmischen Kräfte dauerte es zwar nach Putins Amtsantritt noch weitere 16 Jahre, bis sich eine Gegenwelt in Umrissen abzeichnete, aber sie wurde mit der Trump-Wahl und dem Brexit-Votum erstmals sichtbar. Heute spürt man das kosmische Ringen zwischen Gut und Böse zur Annullierung der globalistischen Weltrevolution von 1989. Die Globalisten sind chancenlos, denn die Einkerkerungen der Menschen in der BRD und in der EU unter dem Corona-Vorwand können ihnen auch nicht mehr helfen. Trump-Amerika, Putin-Russland, Modi-Indien, Bolsonaro-Brasilien sind Mächte geworden, die die Globalisten nie mehr besiegen können. Mehr noch, die Kräfte des Lichts nutzen die von den 666ern verlangten Zwangsmaßnahmen, um sie selbst nicht mehr entkommen zu lassen. Gegenüber der schon seit der Johnson-Wahl stark in Erscheinung getretenen Runen-Kraft erscheinen die Unterdrückungsmaßnahmen gegen uns geradezu aussichtslos.

Es ist also nicht mehr zu übersehen, dass derzeit unter dem Vorwand „Coronavirus“ in der ganzen Welt der Endkampf um die Menschheit tobt. Erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs verzeichnen aber die Kräfte des Lichts deutliche Geländegewinne auf dem Globus und drängen die Mächte der Finsternis zurück. Wir hatten in unserer Ausgabe vom 20. März die Hintergründe erleuchtet, wie die Globalisten versuchen – sogar mit einer Corona-Übung am 18. Okt. 2019, als es noch keinen Corona-Ausbruch gab – mit einer planmäßig entfachten Weltangst ihr System zu retten. Was wir derzeit gerade bei uns Deutschen erleben, lässt sich sehr gut mit Worten des Großen Napoleon Bonaparte verdeutlichen. Gerade im Zusammenhang mit der Lüge, gegen die die Deutschen offenbar keine Immunität entwickelt haben, brachte dieser doch sehr edle Feind und Okkupant unseres Vaterlandes unsere Mentalität scharfsinnig auf den Punkt. Napoleon: „Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.“

Uli Gellermann nennt die Merkel-Lügen von der angeblichen Besorgnis für unsere Gesundheit eine Verschwörung gegen uns. Sputnik am 21.03.2020: „Im Namen der Gesundheit wird die Freiheit abgeschafft. Und die Verschwörung kommt nicht düster, sondern klinisch weiß daher: Je mehr Verbote desto gesünder ist das Land. Wir müssen unser Land jetzt herunterfahren – bis fast auf Null. Bis auf Null die Strom – und Wasserwerke? Auf Null die Busse und Bahnen? Auf Null das Grundgesetz, denn Freiheit geht nur durch Zwang, sagt die neue Dialektik.“

Wie das mit den „groben Lügen“ funktioniert, demonstrierte die ARD-Tageschau. Auftragsjournalist Markus Preiß zeigte Bilder von Militärfahrzeug-Kolonnen in Norditalien, die, so die subtile Andeutung, die Särge von „Corona-Toten“ transportierten. Die Bilder suggerierten, dass es Kolonnen von Militärfahrzeugen bedürfe, um die vielen Särge mit Corona-Toten abtransportieren zu können. Dann mit leiserer Stimme, die kaum wahrgenommen wurde, gestand er, dass es 20 Särge waren. Dafür würde ein Militärfahrzeug reichen. Warum wurde eine lange Kolonne von Fahrzeugen gezeigt und immer wieder vom Abtransport von Corona-Toten gesprochen? Preiß: „Es sind einmal mehr dramatische Bilder.“ Dann weniger vernehmbar: „In der Nähe von Bergamo in Norditalien transportiert das Militär am Nachmittag 20 Särge ab.“ Dann wieder mit massiver Stimme: „Fast 800 Tote waren es heute im ganzen Land. Italien, das weltweit von der Corona-Krise am stärksten betroffen ist, erlebt seinen bislang schwärzesten Tag.“ Es folgt eine kurze Einblendung des Leiters des Italienischen Zivilschutzes, Angelo Borelli, die kaum wahrgenommen wurde, obwohl dieser klarstellte: „Ich möchte aber noch einmal darauf hinweisen, dass wir alle Verstorbenen zählen. Dass wir nicht unterscheiden zwischen Corona-Infizierten, die gestorben sind, und denen, die wegen des Coronavirus gestorben sind.“ (Tagesschau, 21.03.2020)

Dr. Claus Köhnlein Dr. Sucharit Bhakdi

Jeder Tote in Italien wird also zum Corona-Toten gemacht, obwohl nur 0,09 Prozent tatsächlich am Coronavirus in Italien sterben. Dazu der Mediziner und Infektiologe Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: „Norditalien hat mit China die horrende Luftverschmutzung gemeinsam. Italien ist eigentlich das China Europas. Die Lungen in diesen Gebieten sind ganz anders vorbelastet. Die große Tragik ist, dass das, was in Deutschland von der Politik beschlossen wurde, sinnlos ist. Wir haben 10.000 Infizierte (zu diesem Interview-Zeitpunkt), 99,5 Prozent haben gar keine Symptome. Es dürfte gar nicht erlaubt sein, von Kranken zu sprechen. Infektion ist nicht identisch mit Erkrankung.“ (Quelle) Dr. med. Claus Köhnlein: „Ich fürchte, viele Infizierte sterben in Italien an einer lethalen Behandlungsmethode, nachdem was ich hier im LANCET gelesen haben.“ (Quelle)

Und damit kommen wir erneut zu Kernfrage: Warum wird planmäßig gelogen, warum wird planmäßig Angst verbreitet. Dazu sei wieder an Napoleon erinnert, der lehrte: „Es gibt zwei Motive der menschlichen Handlungen: Eigennutz und Furcht.“ Damit trifft er den Nagel auf den Kopf. Die Menschen in Furcht versetzen, um damit den Eigennutz der totalen Macht zu sichern. Nachdem sämtliche politischen Versuche scheiterten, die Erweckung der Menschheit vor dem globalistischen Joch und die Hinwendung zur Schöpfungsordnung zu verhindern, wird nunmehr der letzte Angriff mit dem Mittel der Angst gestartet, den satanischen Globalismus noch zu retten. Als Geheimwaffe zur Rettung des Globalismus mit der Schaffung einer Weltregierung wurde schon seit 2009 die planmäßigen Erzeugung von Pandemien (Pandemie, weltweite Epidemie) gegen die Menschheit geplant. Vor allem geht es den Globalisten darum, den Zusammenbruch des ohnehin nicht mehr zu rettenden globalen Finanz-Blasen-Systems mit „höherer Gewalt“ zu kaschieren. Deshalb wird jetzt überall zur Beruhigung der Massen Geld im hyperinflationären Stil gedruckt, weil ohnehin geldpoltisch alles vorbei ist. Mit den erlassenen Notstandsmaßnahmen sollen die Massen stalinistisch in Schach gehalten werden, bis ein neues System entstanden ist und alles bei NULL beginnen kann. Die Globalisten hoffen, mit einer Weltregierung gewaltherrschaftlich weitermachen zu können. Doch unsere Kräfte werden den Notstandsspieß umzudrehen und die Globalisten auszuschalten versuchen. Die Welt entsteht neu, aber sie dürfte nicht mehr mit jenen an der Spitze entstehen, die heute schon als Haupttäter für die uns gebrachten Katastrophen feststehen.

Steven Walt
Robin Niblett

Ja, erstmals seit dem Untergang des „Wotan-Reiches“ (Hitler-Deutschland war das alte Gottesbild des Wotan …) sind die „Guten“ zu einer wirklichen, immer stärker werdenden und letztlich total siegenden Kraft über das „Böse“ geworden. Es ist ein kosmischer Kampf, der auf unserem Planeten tobt. Die globalistischen Kräfte konnten Präsident Trump trotz ihrer vielen Impeachment-Anläufe nicht stürzen. Mit der Corona-Panik, so hofften sie, würde es gelingen. Doch Trump nutzt die Notstandslage für sich und erreicht damit die Schließung aller Fluchtpunkte, sodass er die Herren des Bösen am Tag-X festsetzen kann. In die Falle, die sie für uns pandemisch aufgestellt hatten, tappen sie wahrscheinlich selbst hinein.

Wie gesagt, die Welt entsteht neu, und zwar nach dem Willen Gottes, nicht mehr nach dem satanischen Willen der Globalisten. Die nationalen Weltführer setzen ihre Nationale Rettungspolitik mit den Notstandsgesetzen durch, die die Globalisten für sich und ihre Machtsicherung erdachten. Beginnen wir mit den prominentesten Globalistenstimmen, veröffentlicht im amerikanischen FP (Foreign Policy) Globalismus-Magazin. Chefredakteur des FP ist der hochprominente jüdische Globalist Jonathan Tepperman. Unter dem FP Beitrag vom 20.03.2020„Die Pandemie wird die Welt für immer verändern“ – veröffentlichen wir hier die Kernaussagen von vier der wichtigsten 12 Globalisten, die in der Ausgabe zu Wort kamen:

Steven Walt, jüdischer Professor, Harvard Universität: „Die Corona-Pandemie wird den Staat und den Nationalismus stärken. Regierungen werden alle Arten von Notfallmaßnahmen erlassen und sie auch nicht wieder aufgeben. Die Seuchen in der Vergangenheit, wie z.B. die Spanische Grippe von 1914-1919, schaffte auch keine globale Zusammenarbeit, ebenso wenig wird es Covid-19 schaffen. Wir werden eine weitere Abkehr von der Hyperglobalisierung erleben, denn die Bürger sehnen sich nach nationalen Regierungen, die sie beschützen. Staaten und Firmen wollen mit der Globalismus-Abkehr künftig ihre Verletzlichkeit von fremden Abhängigkeiten verringern. Wir werden eine Welt bekommen, die weniger offen ist.“

Robin Niblett, Direktor des Chatham House (private weltweit führende britische Denkfabrik für den Globalismus, London): „Die Corona-Pandemie ist der Tropfen, der das globalistische Fass zum Überlaufen bringt. Chinas wachsende Macht auf militärischem und wirtschaftlichem Gebiet hatte bereits zur Entschlossenheit in den USA geführt, China von der amerikanischen Hochtechnologie abzukoppeln und seine Alliierten zu zwingen, dieser Politik zu folgen. Nun zwingt Corona Regierungen, Unternehmen und Gesellschaften dazu, ihre Fähigkeiten zu stärken, mit wirtschaftlicher Isolation zurechtzukommen.“

G. John Ikenberty
Shannon K. O’Neil

G. John Ikenberty, Professor für Politik und Internationale Angelegenheiten an der Princeton Universität und Autor des Bestsellers „Die Zeit nach dem Sieg über das liberalistische Ungeheuer“. Er schreibt: „Die Krise wird die unterschiedlichen Lager der großen westlichen Strategiedebatten befeuern. Die Nationalisten und Anti-Globalisten werden in der Krise neue Beweise für die Richtigkeit ihrer Sichtweise erkennen. Der wirtschaftliche Schaden und der soziale Zusammenbruch, der aus der Corona-Krise entsteht, lässt kaum anderes erkennen, als eine Stärkung der Bewegung hin zum Nationalismus und zur strategischen Abkopplung von internationalen Organisationen.“

Shannon K. O’Neil, Leiterin der Abteilung „Lateinamerikanische Studien“ beim Council on Foreign Relations (CFR), einstmals die heimliche jüdische Weltregierung: „Covid-19 unterminiert die Grundlehren der globalen Industrieproduktion. Unternehmen werden jetzt alles überdenken und sich von den internationalen Wegen und Lieferketten unabhängig zu machen, die die heutige Produktion noch dominieren.“ (FP-Zitate, 20.03.2020)

Bereits am 12. März 2020 titelte FP: „Das Coronavirus beendet die Globalisierung wie wir sie kennen. Der Virusausbruch ist ein Geschenk für die ethnischen Nationalisten und Protektionisten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Auswirkungen auf die freien Bewegungen von Menschen und Gütern langfristig sein werden.“

Der große amerikanische Patriot Pat Buchanan (mehrmals Präsidentschaftskandidat, führend in der Reagan-Regierung und Weltautor) schreibt am 13.03.2020 auf seinem Blog: „Wird der Coronavirus die Neue Weltordnung zerstören? In dieser Corona-Pandemie wollen die Menschen autoritäre Führer, und Nationen kümmern sich wieder zuerst um ihre eigenen Menschen.“

China-Experte Maximilian Mayer lehrt Internationale Studien an der University of Nottingham im chinesischen Ningbo. Er sagt: „Dass sich gerade etwas in den Beziehungen innerhalb der internationalen Gemeinschaft verschiebt, daran habe ich keinen Zweifel. Nach der Pandemie werden wir eine veränderte Weltordnung haben.“ (n-tv, 19.03.2020) Im globalistischen Wahn haben sie China zur Weltmacht und uns vollkommen von China abhängig gemacht. 1817 warnte der verbannte Kaiser gegenüber Earl William Amherst nach dessen missglückter Mission als außerordentlicher Botschafter Britanniens in China, als er auf St. Helena Napoleon besuchte. Napoleon: „China ist ein schlafender Löwe, lasst ihn schlafen! Wenn er aufwacht, verrückt er die Welt!“

Die Hoffnung der Globalisten, mit Hilfe der Pandemieangst überall Notstandsgesetze zu erlassen, um damit die Menschen dauerhaft unterdrücken zu können und doch noch zur Weltherrschaft zu kommen, kann begraben werden. Auch wenn Merkel bis auf weiteres über die für alle anderen geschlossenen Grenzen ihre Corona-Massen zu unserem Totalschaden immer noch hereinholt. FAZ-Kolumnist Joachim Müller spricht in Verbindung mit Corona von einem (globalistischen) Experiment: „Skepsis gibt es bei den Wissenschaftlern. Sie finden sich selbst als Teil dieses Experiments wieder. Sie können auch nach fast drei Monaten nicht sicher sagen, wie hoch die Tödlichkeit des Virus tatsächlich ist. Sie kennen auch nicht die wahre Verbreitung des Virus. Aussagekräftige Daten sollten für Wissenschaftler oberste Priorität sein, doch auch sie ist ein Opfer dieses globalen Echtzeit-Experiments. Experten jedenfalls besitzen kein exklusives Wissen, sie agieren in Unsicherheit.“ (FAZ, 21.03.2020, S. 1)

Ein Experiment der Globalisten? Die FAZ ist sehr nahe am Ja, wie wir sehen. Der Präsident Weißrusslands, Alexander Lukaschenko, sagt dazu am 19. März 2020: „Ich nenne dieses Coronavirus stets eine Psychose, und das werde ich mir nie nehmen lassen. Ich habe schon viele Psychosen erlebt und bin mir sicher, dass es sich neuerlich um eine solche handelt, die jemandem in die Hände spielt und jemand anderem schadet. Ich bin besorgt darüber, dass wir mehr unter Panik, als unter dem Virus selbst leiden könnten. Ganz Russland steht in Flammen wegen des Coronavirus. Die Grenzschließungen sind eine absolute und unerhörte Dummheit.“ (FAZ, 21.03.2020, S. 6) Der Virologe Alexander Kekulé wagt sich als einer der ganz Wenigen, den kochenden Wahnsinn offen anzuprangern: „Wegen einer kleinen Minderheit 95 Prozent der Bevölkerung einzusperren, da ist der Kollateralschaden viel zu hoch.“ (ZEIT, 20.03.2020)

Runenkraft gegen Kabbalamacht: Auffallend ist, dass die Corona-Pandemie unter dem Zeichen 666 losgetreten wurde. Das Wort CORONA besteht aus 6 Buchstaben. Die Zahlenwerte der Buchstaben, also z.B. A = 1 (erste Stelle im Alphabeth), C = 3 (dritte Stelle im Alphabet) usw., ergeben addiert einen Wert von 66. Fügt man die 6 aus den sechs CORONA-Buchstaben an, erhält man die Zahl 666. Aber die 666 aus dem Johannes-Evangelium und der Kabbala verliert offenbar an Kraft, was sich bereits bei der Johnson-Wahl im vergangenen Dezember abgezeichnet hatte. Der Erdrutschsieg von Boris Johnson fand nämlich globalistisch unter dem „Schwarzen Stern“ eines kabbalistischen Datums statt, der ihn und seinen Brexit verhindern sollte. Ursprünglich war die Wahl für den 9.12. vorgesehen. Offenbar wurde Johnson gedrängt, das Wahldatum auf den 12.12. zu verlegen. Die Zahlen des 12.12.2019 stellten einen kabbalistischen Overkill dar. Tag/Monat: 1+2+1+2 = 6. Die Zahl 6 stellt in der jüdischen Kabbala eine Machtzahl dar, denn sie verweist auf die Mishna, die „Erzählte Tora“ mit 6 Hauptgeboten. Die kabbalistische Gesamtheit des Wahldatums lässt aufhorchen: 1+2+1+2 + 2+1+9 = 18 (666). Die 666 gilt in der Johannes-Offenbarung als die Zahl Satans, die oft als 18 (3×6) gebraucht wird. Auch die kollektive Corona-Einsperrperiode für alle Deutschen soll 18 Monate dauern. Laut Rabbi Dovid Rossoff bedeutet die 666 im Judentum, dass die Durchsetzungszahl 6 dreimal wiederholt wird. Damit wird die Macht und Perfektion in der physischen Welt repräsentiert, die nur in der messianischen Ära erscheint, sobald die physische Welt ihren ultimativen Zweck erreicht hat. Die 666 gilt als Vehikel Jahwes. Das Wahldatum in England war zusätzlich kabbalistisch „abgesichert“, denn selbst die Quersumme paarweise in Form des Datums, also 12+12 und dann die Quersumme von 2019 (12) ergibt die 36 (1 bis 36 einzeln addiert ergibt 666). Doch es klappte nicht, Johnson gewann die Wahl, vielleicht mit der arischen Gegenkraft, mit der Rune Hag-All? Mehr zum arischen Sechsstern Hag-All hier.

Das Corona-Unternehmen gilt hauptsächlich dem Erzfeind der Globalisten, Donald Trump, der, wie schon gesagt, damit erneut zu Fall gebracht werden sollte. Aber auch diese Unternehmung wird zum Scheitern verurteilt sein, so wie die vielen Anläufe, ihn zu stürzen, vorher gescheitert wearen. Wie schon erwähnt, Trump nutzt seinerseits die Notstandsbefugnisse, um Schluss zu machen mit den tödlichen Migrationsfluten. Gerade dieser Bereich dürfte nunmehr von 95 Prozent aller authentischen Bürger eines jeden Landes nicht nur begrüßt, sondern nachdrücklich gefordert werden. Wer will schon gesundheitlich kaputtgehen müssen, nur weil fremde Hereingeholte die Klinikplätze bzw. die spärlich gewordene Medizin erhalten? Merkel lässt Patienten aus Frankreich in die deutschen Kliniken im Grenzland zur Behandlung bringen. Zusammen mit den Infizierten aus den brodelnden Kessel der Bereicherungszentren können die Deutschen schon bald medizinisch total auf der Strecke bleiben. Aber das darf nicht überraschen, denn der Sprecher des Außenministerium stellte ja selbst auf einer Pressekonferenz klar, dass es „nicht die Prämisse der Bundesregierung ist, die Deutschen zu schützen“. Vor allem holt Merkel die fremden Corona-Massen über unsere Grenzen, während Familienmitglieder aus Frankreich nicht ihre Verwandten auf deutscher Seite, oder Deutsche nicht ihre Verwandten in Österreich besuchen dürfen. „Wer das Wort ‚Asyl‘ sagt, darf einreisen.“ Renate Sandvoß schreibt auf dem Portal der Israellobby Jouwatch am 18.03.2020: „Es gibt m.E. wohl weit und breit kein Regierungsoberhaupt, das das ihr anvertraute Land und seine Bewohner so sehr verabscheut, ja hasst, wie unsere Kanzlerin. Diese Frau lenkt Deutschland in den Untergang, – und DAS MACHT MIR ANGST!“

Der Wahnsinn mit den globalistischen Regierungen, denen die eigenen Menschen nichts wert sind, geht seinem Ende entgegen. Nochmals, Schrittmacher im Krieg gegen die Globalisten ist US-Präsident Donald Trump: „Trump lässt seit dem 20. März 2020 alle an der US-Grenze ankommenden illegalen Immigranten wieder zurück über die Grenze schaffen, um die weitere Ausbreitung von Corona abzuwehren. Diese Entscheidung bricht mit der bislang gültigen US-Politik bezüglich der Behandlung von Immigranten. Die neue Politik weist die Grenzbeamten an, Asylsuchende und Immigranten sofort über die Grenze zurückzubringen, ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Asylantrag zu stellen.“ (Buzzfeednews, 20.03.2020) Welches Geschrei hätten diese Maßnahmen noch vor wenigen Monaten ausgelöst. Nämlich die internationalen Gesetze (Flüchtlingskonvention, UN-Flüchtlingsrechte usw.) mit dem Recht der nationalen Selbstbehauptung einfach auf den Müllhaufen des globalistischen Horrors zu werfen. Mittlerweile hört man dazu nichts mehr, noch nicht einmal von migrationistischen Haupttätern bei Linken und Grünen.

Unsere Leute wie Trump, Johnson, Orban usw., um nur drei Welt-Feinde des Globalismus zu nennen, diese Generäle des Lichts, wissen die den Nationen aufgestellte globalistische Falle den Globalisten selbst zu stellen. Der ungarische Premier Viktor Orban hat sich nach dem Notstandsgesetz alleinige Vollmachten ausstellen lassen. „Corona in Ungarn: Aufschiebung aller Wahlen, Kriegswirtschaft – Orbáns Antwort auf die Krise. Keine Wahlen, kein Parlament, Einschränkung der Medien.“ (WELT, 22.03.2020) Damit sind die letzten globalistischen Lügenmedien in Ungarn ihrer Hetzmöglichkeiten beraubt.

Wir werden als Restdeutsche in der BRD noch eine Weile Merkels Vernichtungswut ausgesetzt sein. Mit Hilfe der von ihr nun durchgesetzten Notstandsmaßnahmen hofft sie, bis zu ihrem Lebensende an der Macht bleiben zu könnnen, da es Wahlen und politische Betätigungen nicht mehr geben wird. Es heißt ja bereits, die Corona-Krise werde mindestens 18 Monnate dauern. Während dieser stalinistischen Zeit soll das neue Horror-System Merkels geschaffen werden. Sie wird auch nicht aufhören, uns mit fremden Corona-Horden zu überfluten und damit unser medizinisches Überleben vollkommen herunterfahren. Da aber weltweit der Globalismus krepiert, wird er auch von den Merkelisten bei uns nicht mehr aufrechterhalten werden können, selbst wenn sie aus unserem Land ein ewiges Gefängnis machen und uns darin gefangenhalten wollen. Nichts wird mehr für sie im globalistischen Sinne so sein, wie es einmal war. Vielmehr versenken sie sogar sich und ihr System selbst. Und vielleicht ist es ein Segen, dass wir zur Hälfte nicht mehr deutsch sind, denn diese Massen werden barbarisch aufbegehren, wenn ihnen das gute Leben geraubt wird. Dank der abgebauten Sicherheitskräfte wird dem nichts mehr entgegengesetzt werden können. Das Land wird sich Teilen, Bundeswehr und Polizei dürften die Merkelisten festsetzen und mit einem Gegenentwurf zum Globalismus, nach Trump, Putin und Orban, beginnen.

Das Gute ist, die Haupttäterin der Umvolkung zur ethnischen Vernichtung der Deutschen, vernichtet sich selbst. Im Wahn, uns in einem Nationenkerker unter dem Corona-Vorwand gefangen und hilflos zu halten, während sie die fremden, für uns tödlichen Massen ungebremst in unseren Lebensraum holt, versenkt sie sich selbst. Durch den Kriegserlass gegen uns wird die Wirtschaft sozusagen auf NULL heruntergedrückt, in dessen Folge ökonomisch geradezu alles verrecken muss. FAZ-Globalist Jasper von Altenbockum schreibt mit Angstschweiß auf der Stirn: „Was nutzt die beste Volksgesundheit, wenn die Gesellschaft zerstört wird.“ (FAZ, 21.03.2020, S. 1) Heute erhöhte sich die Panik bei FAZ-Globalist Altenbockum noch einem erheblich, denn er schreibt auf Seite 1: „Der Nachtragshaushalt, den Olaf Scholz vorgelegt, hat historische Ausmaße und lässt ahnen, was auf die Wirtschaft zurollt: die Dampfwalze einer Weltwirtschaftskrise, die in Deutschland seit den 1920er Jahren mit dem Trauma verbunden ist, der Mittelstand, das Rückgrat der Gesellschaft, gehe zugrunde.“

Das Welt-Finanzblasen-System explodiert ohnehin. Corona liefert eine Entschuldigung. „War halt höhere Gewalt“.

Mit der totalen Tötung der Wirtschaft kann kein Geld mehr zur Finanzierung des Systems generiert werden. Gleichzeitig werden 600 Milliarden Euro, nur im ersten Durchgang, zur sog. Ankurbelung einer total coronatierten (eliminierten) Wirtschaft, zusätzlich gedruckt. Aber das ist nur noch Papier. Wie soll Geld einen Wirtschaftsbetrieb stützen, dem die Betätigung entzogen wurde. Die EZB druckt ebenfalls, nur im ersten Durchgang, eine Billionen Euro. Das ist, sinnbildlich gesprochen, Geld für einen Toten mit der Bitte, er möge sich damit einen schönen Urlaub machen. Das massenweise bunt bedruckte Papier, genannt Euro, das durch keine Werte mehr gedeckt ist, weil jede wertschöpfende Wirtschaft zugunsten des „Virus“ willentlich getötet wird, will schon bald niemand mehr. In ihrer totalen Hilflosigkeit setzt Merkel auf Verstaatlichung. Strategische Unternehmen gehören zwar grundsätzlich in staatliche Hand, aber Merkel wird, wie in der DDR, vor allem jeden klein- und mittelständischen Betrieb verstaatlichen wollen. Egal, denn auch ein staatlicher Betrieb kann ohne Betriebsfunktion nichts produzieren. Wie auch immer, Merkel wird gerade gezwungen, wenn auch sinnlos in diesem Stadium, etwas zu tun, was sie nie tun wollte, den Globalismus zerstören: „Staatliche Hilfe: 600-Milliarden-Paket soll Großunternehmen vor dem Untergang bewahren, auch durch Verstaatlichungen.“ (WELT, 21.03.2020) Auch das fränkische CSU-Chamäleon Söder will mit anti-Globalismus-Gesetzen den Aufkauf deutscher Restbetriebe durch China verhindern: „Bayern will einen Ausverkauf Corona-geschwächter Unternehmen verhindern. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) plädierte am Freitag dafür, bei Bedarf ausländische Übernahmen zu verbieten, die deutsche Firmen in Geldnot günstig kaufen wollen. ‚Wenn am Ende dieser Krise steht, dass nahezu die gesamte bayerische und deutsche Wirtschaft in ausländischer Hand ist, wir keine Steuerungsoptionen mehr haben, dann ist das nicht nur eine medizinische Krise‘, sagte Söder.“ (SZ, 20. März 2020)

Was diese erbärmlichen Globalisten in ihrer Not, vor Augen den totalen Zusammenbruch und nicht wissend, ob die sich aufbauende Volkswut noch zu kanalisieren ist, unfreiwillig alles zur Vernichtung ihres eigenen Systems unternehmen, ist atemberaubend. Sie wissen nicht, wollen es nicht wissen, dass mit der Vernichtung des Globalismus auch sie selbst ein Schicksal erleiden werden, das sie sich nie hätten vorstellen können.

Der Globalismus ist also so gut wie tot, und damit sind die Merkelisten so gut wie tot – politisch natürlich. Was jetzt bei den Menschen wieder einkehren wird, ist die höchste Tugend, die uns Gott bei der Schöpfung geschenkt hat. Napoleon formulierte diese Tatsache so: „Die Vaterlandsliebe ist die erste Tugend des zivilisierten Menschen.“

Diese Statistik der WHO/FAZ vom 20.3. zeigt, dass in China wohl die Erkranktenzahlen zwischen dem 30.1. und dem 25.2. exponentiell (um 810 %) angestiegen waren, aber nicht die Mortalität, die blieb bei 4 %. Warum soll bei uns die Bekämpfung des Coronavirus 18 Monate dauern, und in China nur 2 Monate? Warum sollen wir einer katastrophalen Todesrate anheimfallen, ungleich schlimmer als in China?

In unserer Ausgabe vom 16. März haben wir mit dem ebenso seelisch-tiefgründigen wie wunderbaren Lied von Freddy, St. Helena um Mitternacht“ lyrisch-musikalisch verdeutlichen wollen, wie veränderlich das unveränderbar erscheinende doch ist. Freddy besingt das Ende des Großen Kaisers Napoleon Bonaparte: „St. Helena um Mitternacht / Der Kaiser ist vom Traum erwacht / Er denkt daran / Wie bald sich alles ändern kann.“
Die letzte Strophe könnte als Anschauungsunterricht nicht symbolträchtiger für uns sein, wo es heißt: „St. Helena, das Spiel ist aus / Ein Kaiser schaut aufs Meer hinaus / Er denkt daran / Dass es sich nie mehr ändern kann.“
In Anlehnung an den seelenberührenden Liedtext über das Schicksal des Großen Kaisers, möchten wir Merkel mit Sicht auf ihren Sturz heute folgenden Text widmen: „Merkel, das Spiel ist aus. Merkel schaut auf die Revolution hinaus. Sie denkt daran, dass es sich nie mehr ändern kann.“


Großer Dank an unsere lieben Kameradinnen und Kameraden, Mitstreiter und Freunde, die uns gerade geholfen haben, eine scharfe Finanzklippe zu umschiffen. Es ist insbesondere für uns eine schwere Kampfzeit geworden. Diese selbstlose Hilfe ermöglicht aber immer wieder die Fortsetzung der NJ-Corona-Globalismus-Nachrichten mit den für alle wichtigen Enthüllungen. Ohne diese Hilfe könnten wir den Kampf nicht bestehen. Wir würden kaum durchhalten können. Danke, Danke, Danke! Wer hin- und wieder kann, hier der Hilfe-Klick!

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


.

Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

.

daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

.

Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

.

Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

.

Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

.

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

.

türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

höchst-wahrscheinlich Terroristen der Anti-Fa: Brutaler Überfall auf COMPACT-Reporter auf Lesbos!


plötzlich waren sie da. Acht dunkel gekleidete Maskierte, ausgerüstet mit Teleskop-Schlagstöcken. Sie schlugen brutal auf ihre Opfer ein. Unter ihnen unser Reporter Mario Müller. Regelmäßige COMPACT-Leser werden den Rotschopf kennen. Es ist oft an Brennpunkten für uns unterwegs. Nur so können wir Ihnen ungefilterte Nachrichten bringen und auch „Fake News“ identifizieren. So auch dieses Mal auf der griechischen Insel Lesbos, die besonders unter dem Migrantenansturm zu leiden hat

Dass das kein Job auf dem „Ponyhof“ ist, mussten wir jetzt wieder erfahren.

Dabei hatte Müller noch Glück. Seine Mitreisenden hatten die Szene kommen sehen und konnten entsprechend vorwarnen. Zu viert hatten sie jedoch gegen die Angreifer keine Chance. Einer von ihnen wurde so am Kopf getroffen, dass er anschließend im Krankenhaus behandelt werden musste.

Unserem Mario Müller geht es den Umständen entsprechend gut.

Müller meint, dass er bereits im Flieger nach Lesbos von der „Antifa“ identifiziert worden sei. Es könnte also sein, dass von dort der Angriffsbefehl kam.

Dass aber noch ganz andere im Spiel sein könnten, zeigt die Tatsache, dass derzeit viele Vertreter der Systemmedien auf Lesbos unterwegs sind. Ihr Ziel: möglichst emotionale Bilder zu schießen, um die Propaganda an der Heimatfront entsprechend füttern zu können.

So wurden westliche Journalisten schon heimlich dabei gefilmt, wie sie am griechischen Strand das Foto einer verzweifelt weinenden Migrantin inszeniert haben. Relotius lässt grüßen. Es geht offensichtlich um viel.

Auch die türkische Seite ist mit im Spiel. So verbreitete ein türkischer Twitter Account namens Barba Midilli kurz vor dem Überfall den Aufenthaltsort von Müller und Kollegen. Denn auch Erdogan ist daran interessiert, die Situation zu emotionalisieren. Nur so lässt sich größtmögliches Erpressungspotential gegen uns aufbauen. Patrioten, die aufklären, stören dabei offensichtlich.

Und die Leitmedien? Die spielten diesen brutalen Überfall mit Schlagstöcken voller Schadenfreude als Prügelei herunter. Wir sind nur froh, dass es unserem Reporter Mario Müller wieder besser geht. Wünschen wir ihm alles Gute!

„Bei seinen Recherchen zur Situation auf Lesbos wurde unser Reporter Mario Müller hinterhältig überfallen, sein Begleiter brutal niedergeschlagen. Die griechische Insel droht aktuell in Anarchie zu versinken. Schuld daran ist die von Erdogan befeuerte Massenmigration nach Europa.

Wer steckt hinter dem feigen Angriff auf unseren Reporter und seine Begleiter? Müller berichtet, dass er bereits im Flieger nach Lesbos von deutschen Linken erkannt worden sei, diese hätten die Information an griechische Autonome weitergeben können. Lesbos ist aktuell Anziehungspunkt für viele Vertreter der medienpolitischen Klasse aus Deutschland. Ihr Hauptziel ist es, im dortigen Asylchaos emotionale Aufnahmen für ihre Multikulti-Propaganda hierzulande zu gewinnen.

So wurden westliche Journalisten schon heimlich dabei gefilmt, wie sie am griechischen Strand das Foto einer verzweifelt weinenden Migrantin inszeniert haben. Dass die Mainstream-Presse kein Problem damit hat, in ihrem Kampf gegen rechte Kritiker auch mit Gewalttätern von Links zu kooperieren, ist bekannt.

Ihre zahlreichen Kontakte ins Antifa-Milieu sind längst kein Geheimnis mehr, zu sehen beispielsweise an der Personalie des ARD-Faktenfinders Patrick Gensing, der damit geprahlt hat, jahrelang „antifamäßig unterwegs“ gewesen zu sein.

Oder aus der Türkei?

Kurz vor dem Angriff auf ihn und seine Gefährten wurde Müllers Aufenthaltsort via Twitter verbreitet – und das von einem türkischen Account namens Barba Midilli. Dem folgen auf Twitter über 1.300 Menschen. Die Türken unter Führung ihres Präsidenten Erdogan haben durchaus ein Interesse daran, dass der Einfluss europäischer Patrioten an der hart umkämpften Grenze so klein wie nur irgend möglich gehalten wird. Schließlich ist Erdogans Migrationswaffe, mit dem er die EU-Staaten zur Hörigkeit zwingen will, nur dann wirklich effektiv, wenn die europäischen Abwehrkräfte nicht stark genug sind, um die Massenmigration weiter aufzuhalten.“

Tierrettung….Verfügung über die Tötung des Rottweilers Zeus – trotz bestandenen Wesenstests hält Behörde in Sachsen an einer Hinrichtung mutwillig fest


BITTE HELFEN UND UNTERSCHREIBEN:::::::::::

Eine Petition für Zeus kann unterzeichnet werden unter dem folgenden Link: Petition Rottweiler Zeus

Was ist das Ziel und wird weiteres unternommen?

Unser Ziel ist es, dass Zeus nicht getötet wird und er wieder zu seiner Familie zurück nach Hause darf. Zeus befindet sich derzeit in einem Tierheim. Wäre er in der Obhut der agierenden sächsischen Behörde gewesen, wäre er bereits im Jahre 2018 ohne weiteres Zuwarten getötet worden. Wir werden nicht aufgeben und mit unseren Mandanten und Ihnen zusammen für Zeus kämpfen.

Für alle, die Zeus und seine Familie unterstützen wollen, teilen wir die öffentliche und offizielle E-Mail Adresse des Sächsischen Staatsministerium des Innern mit:

info@smi.sachsen.de

Vielleicht finden Ihre Anregungen und Sorgen zu dem aktuellen Geschehen und der generellen bundesweiten Bedeutung dieses Fall Gehör.

Updates zu dem Fall und weitere Details finden Sie auf der Website

www.tierimrecht.de und auf der Facebook-Seite chiappaundhauserrechtrundumstier

Auch das Bündnis Schattenhunde und Herr Thomas Baumann unterstützen uns auf ihren Facebook-Seiten.

https://boostyourcity.de/verfuegung-ueber-die-toetung..

boostyourcity.de (https://boostyourcity.de/verfuegung-ueber-die-toetung..)

Verfügung über die Tötung des Rottweiler Zeus | Boost your City –

Lokale Nachrichten aus deiner Region

Verfügung über die Tötung des Rottweilers Zeus – trotz bestandenen Wesenstests hält Behörde in S

Bestellte Expertin in Gesetzgebungverfahren
zur Hundepolitik deutscher Bundesländer

hundehelfer

Team-Coaching-Mensch-Hund