Wahre deutsche Tierfürsorge – Tierschutz im Dritten Reich


DAS ERSTE DEUTSCHE TIERSCHUTZGESETZ WIRD AM 24. NOVEMBER 1933 VERABSCHIEDET

Das Reichstierschutzgesetz wurde am 24. November 1933 auf Veranlassung der Reichsregierung unter Reichskanzler Adolf Hitler verabschiedet. Es war damit das weltweit erste staatliche allgemeine Tierschutzgesetz.

 

GESCHICHTE

Bereits 1927 forderte ein nationalsozialistischer Abgeordneter im Deutschen Reichstag Maßnahmen gegen Tierquälerei und Schächten. 1932 schlug die NSDAP ein Verbot der Vivisektion von Tieren vor. Nach dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wurde dann am 21. April 1933 das Schächten unter Strafe gestellt. Das „Gesetz über das Schlachten von Tieren“ vom 21. April 1933 gebot, warmblütige Tiere beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben. Ausnahmen waren nur bei Notschlachtungen gestattet. Bei vorsätzlichen oder fahrlässigen Zuwiderhandlungen wurden Geldstrafen oder Gefängnisstrafen von bis zu sechs Monaten Haftdauer angedroht. Das Gesetz trat zum 1. Mai 1933 in Kraft (RGBl. I, S. 203.) und gehörte damit zu den ersten Gesetzgebungsmaßnahmen nach der nationalsozialistischen Revolution. Es war damit das erste reichsweite Gesetz seiner Art.

Reichsmarschall Hermann Göring erklärte das Gebiet um sein Jagdanwesen Carinhall zum Tierschutzgebiet und verkündete im August 1933, dass die unerträgliche Folter und das Leiden der Tiere ein Ende haben müssten und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager zu schicken, die noch immer glaubten, Tiere behandeln zu können, wie es ihnen beliebe.

Dies veranlasst heutige BRD-Historiker dazu, selbst dieses Gesetz als bloßes Mittel zur „antisemitischen Propaganda“ zu bezeichnen, da es in der Tat auch einen großen Teil der Juden und deren – heutzutage politisch-korrekt gern als „religiöse Tradition“ verharmloste – grausame und niederträchtige Art des Schlachtens, das sogenannte Schächten, betraf. Dass in diesem Zusammenhang die Fakten nicht etwa dem Nationalsozialismus, sondern dem Judentum einen eindeutig bösartigen Charakter bescheinigen, wird heutzutage entweder aus ideologischer Verblendung, oder aus reinem Opportunismus heraus vollkommen ausgeblendet.

Was heutzutage meist unterschlagen wird, ist, dass das deutsche Tierschutzgesetz für die gesamte damalige Welt Pionier- und Vorbildcharakter hatte. In anderen europäischen Ländern, aber auch in Nordamerika, konnten sich Tierschützer und Tierschutzvereine von nun an auf dieses Gesetz berufen, was den weltweiten Kampf gegen Tierquälerei deutlich unterstützte.

Wesentliche Aspekte aus dem Reichstierschutzgesetz sind auch heute noch in den Tierschutzgesetzen der BRD, der BRÖ und der Schweiz enthalten. Allerdings gelten hinsichtlich der Tierquälerei aus „religiösen Gründen“ teilweise weitreichende Ausnahmeregelungen, die vorwiegend dem Judentum, aber auch dem Islam entgegenkommen.

Gedenktag: Reinhold Leidenfrost (1924-2017) – Lebensbericht eines Zeitzeugen


Von Reinhold Leidenfrost (6.3.1924 – 5.11.2017)

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ingenieur. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.

Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wiederkam, mußte ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen. In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik selbst. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit-System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit, in Westdeutschland, haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten. Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen. Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegauckelt. Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen. Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig. Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynch-Justiz waren schreiendes Unrecht!

Der deutsche nationalsozialistische Geist lebte oft nach dem Krieg in vielen weiter.

Hier ein Beispiel:

Als nach dem Kriege das gesamte Ruhrgebiet in einem riesigen Trümmerhaufen am Boden lag, holten sich die Engländer die noch intakt geblieben Maschinen als Reparationen nach England. Wie Sie wissen, haben das im gleichen Maße auch die Sowjets gemacht. Um den Abtransport einer großen 10.000 Tonnen Schmiedepresse zu verhindern, sollte von den neugegründeten Gewerkschaften ein Generalstreik ausgerufen werden. Diese große Presse war die größte der Welt und hätte uns wirtschaftliche Vorteile bringen können. Hinzufügend möchte ich noch sagen, daß die damaligen Gewerkschaftsführer noch deutsch gedacht haben. Es ging ja um die Erhaltung von Restarbeitsplätzen und um die Erhaltung unseres Volkes. Auf dieser Kundgebung im Ruhrgebiet hatten sich auch Vertreter der Unternehmerschaft eingefunden. Nachdem viele kämpferische Reden von seiten der Gewerkschaft geführt worden sind, bat ein alter Unternehmer um das Wort.

Er erklärte:

„Laßt man das alte Zeug abholen. Wir haben die ganze Kriegsproduktion drauf gemacht. Wir bauen uns neue, größere und bessere!“

Mit einem Schlag war die aggressive Stimmung dahin. Ja, ja, ja war die Antwort! Er hatte die erlösenden Worte gesprochen. Hier wurde der alte Geist des Nationalsozialismus wieder spürbar. Er war damals immer noch lebendig. Im Nationalsozialismus standen Arbeiter und Unternehmer gemeinsam in einer Front gegen die gemeinsamen Feinde: den jüdischen Kapitalismus und den jüdischen Kommunismus.

Die Engländer holten die alte Presse nach England – auf der sie sicher heute noch sitzen. Wir damals jungen Ingenieure haben uns diese Worte „hinter die Ohren“ geschrieben und haben dann in der Folgezeit das Modernste konstruiert und gebaut; was uns viele spätere Produktionsvorteile gegenüber England und den anderen Siegerstaaten erbracht hat und den grandiosen Aufstieg Westdeutschlands zur Folge hatte. In England waren noch jahrzehntelang überalterte Produktionsanlagen die Normalität in der Industrie. In den dortigen Fabriken gingen noch lange Zeit große Transmissionswellen durch die Hallen, um die einzelnen Maschinen anzutreiben. In Deutschland unter Hitler hatten wir schon lange den modernen elektrischen Einzelantrieb an den Produktionsmaschinen – was sich als großer technischer Vorteil erwiesen hat.

Die Übernahme englischer Autofirmen durch deutsche legt auch heute noch Zeugnis ab von der nicht gerade hohen Leistungsfähigkeit englischer Unternehmen. Der Haß der kapitalistischen Engländer auf die tüchtigen Deutschen hat auch darin seinen Ursprung.

Im Zweiten Weltkrieg, der auch von England ausging, mußten sie fast die ganze Welt aufbieten, um die tüchtigen und tapferen Deutschen in einem langen, uns aufgezwungenen Krieg niederzuwerfen.

Im Nationalsozialismus unter Hitler galt der Grundsatz:

Arbeiter und Unternehmer gehören zu einer geschlossenen Einheit zusammen und dürfen nicht gegeneinander gehetzt oder ausgespielt werden – im Gegensatz zum heutigen kapitalistischen System.

Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder an dieses entscheidende richtige und wichtige Konzept denken müssen. Was kann der Unternehmer mit noch so guten Erfindungen anfangen, wenn es keine Arbeiter gibt, die diese in der Werkstatt in Produktivität umsetzen? – Nichts! Das gleiche gilt aber auch in der umgekehrten Richtung: Was kann ein noch so guter Arbeiter anfangen, wenn er keine Unternehmer hat, die durch eine Vielzahl sinnvoller Entscheidungen zum Erfolg führen? – Nichts!

Der Grundsatz:

Arbeiter der Stirn und Faust, verbunden mit einem nationalbewußten Unternehmertum, gehören zu einer Aktionsgemeinschaft zusammen!

Unter Hitler fand dieses Erkenntnis ihre sinnvolle Anwendung. Dieses politische Prinzip, verbunden mit der Abkehr vom kapitalistischen Goldwährungssystem, hat uns Deutsche aus der Hoffnungslosigkeit und der Knebelung durch das Versailler Diktat herausgeführt. Deutschland unter Adolf Hitler war nunmehr kein Ausbeutungsobjekt der Siegermächte des Ersten Weltkrieges mehr!

Das war Adolf Hitlers Konzept in der heute vielgeschmähten, verleumdeten und nicht mehr beachteten Volksgemeinschaft! Heute ist bei den Politikern – oder besser: bei den kapitalistischen Vasallen – ist absolut nichts mehr von einer nationalen Einstellung vorhanden. Wirtschaftliche Machtentfaltung durch weitere Fusionen ist das große Zauberwort. Kapitalseigner im Ausland entscheiden dann über die Vernichtung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Das Ausspielen der einzelnen Volksteile gegeneinander – also Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber und umgekehrt – ist oberstes Prinzip des heutigen kapitalistisch-pseudo-demokratischen Systems. Wo das hingeführt hat, sehen wir an vielen Negativbeispielen in der Wirtschaft.

Der deutsche Arbeiter wurde letztlich zum Spielball fremder, wirtschaftlicher Interessenverbände.

Das ist Kapitalismus und Globalismus in reinster Form! Dagegen müssen wir uns mit aller Kraft wehren!

Ich möchte hinzufügen, daß unter Adolf Hitler die 6-7 millionenfache Arbeitslosigkeit der „Weimarer Republik“ bereits nach 2 1/2 Jahren größtenteils beseitigt war. Nach nur 5 Jahren war die Vollbeschäftigung erreicht – ja, neben der von aller Welt bestaunten Gigantenleistung des Abbaues der Arbeitslosigkeit waren noch viele Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen worden! Die Gegner Hitlers geben auch heute noch vor, daß die Vollbeschäftigung nur durch die Rüstung erreicht worden wäre. Das ist absolut unwahr! Die Rüstung begann nachweislich erst im Jahre 1939, also mit dem uns aufgezwungenen Krieg durch England und Frankreich, eine größere Rolle zu spielen. Sie können das auch nachlesen in Wagenführ: „Die deutsche Industrie im Kriege 1939-45“.

Die wirtschaftliche Situation in der sogenannten Weimarer Republik

Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, der damals auch von England ausging, indem Deutschland durch Einkreisung und Blockade in einen beispiellosen Hungerkrieg gezwungen wurde.

Prof. H. C. Peterson in seinem Buch „Propaganda for War“ schrieb:

„Bis 1918 kamen durch Unterernährung und Krankheit als Folge der Blockade schätzungsweise 763.000 Deutsche ums Leben.“

Diese Deutsche waren Kinder, Frauen und alte Menschen – eben die Schwächsten.

Charles C. Transill erklärte in seinem Buch „Back Door to War„:

„Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vom 11. November 1918 wurde nicht die Blockade Deutschlands aufgehoben. Viele Monate lang, nach Beendigung des 1. Weltkrieges, erlaubten die Regierungen der Verbündeten (die Alliierten) noch keine Lebensmittellieferungen zu den Millionen hungernden Menschen in Deutschland.“

Man wollte damals schon deutsche Menschen vorsätzlich umbringen!

Duff Cooper, Erster Lord der Admiralität schrieb:

„Wir taten alles in unserer Macht, um Frauen und Kinder in Deutschland auszuhungern.“

Winston Churchill, der damals schon einer der einflussreichsten englischen Politiker war, erklärte 1919 in einem Interview in der Londoner „Times„:

„Sollte Deutschland in den nächsten 25 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir den Krieg (Erster Weltkrieg) umsonst geführt.“

Nach Abschluß des Versailler Diktates im Jahre 1919, als der ganze Haß gegen Deutschland zu Papier gebracht und festgeschrieben wurde, mußte Deutschland seine ganzen Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abführen. Insgesamt die unvorstellbare Summe von 100 Milliarden Mark in Gold. Dieser Betrag wurde sogar nach oben hin offen gehalten. Da Deutschland diesen überaus hohen Beitrag nicht zahlen konnte, holte Frankreich sich seinen Anteil dadurch, daß es das Ruhrgebiet und das Rheinland besetzte und die dort geförderte Kohle nach Frankreich umleitete.

In Deutschland froren und hungerten die Menschen. Durch die riesigen Reparationszahlungen in Gold war auch keine Deckung für die deutsche Mark vorhanden. Das war Inflation!

Alle Ersparnisse des Volkes wurden damit wertmäßig „null und nichtig“ gemacht. Ein Brot kostete damals 1 Million Mark! Und was das für eine Familie mit Kindern bedeutete, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Das Zahlungsmittel Mark wurde dadurch nur noch Papiergeld! Die später eingeführte „Rentenmark“, im Jahre 1924, beendete zwar die Inflation, führte jedoch zu einer Teuerung. Die Rentenmark löste das Problem nicht grundsätzlich, weil durch die hohe Arbeitslosigkeit dem einfachen Volk, wie dem Arbeiter, der Zugang zu den einfachsten und nötigsten Dingen des Lebens, wie z.B. einer ausreichenden Nahrung, fehlte.

Die Jahre der „Weimarer Republik“ waren für das deutsche Volk geprägt durch Arbeitslosigkeit und Hunger, eine nicht vorhandene warme Wohnung im Winter und einer aussichtslosen Zukunft. Die Selbstmordrate in den Städten war sehr hoch!

Die Familien mit Kindern waren von der damals herrschenden Not besonders betroffen. Die damaligen Regierungen konnten in der Ausweglosigkeit und auch wegen demokratischer Unfähigkeit nur mit Notverordnungen regieren.

Adolf Hitler hat dieser unfähigen Sorte Politiker, die aus den damaligen 32 Parteien hervorgegangen waren, später den Weg gezeigt, der gegangen werden muß. Davon jedoch später.

Wie habe ich die Not aus eigener Anschauung erlebt

Aus den Großstädten zogen ganze Heerscharen von Arbeitslosen auf das Land und bettelten um Lebensmittel für ihre Familien. In den Kleinstädten boten sich die verzweifelten Arbeitslosen nur für das bloße Essen als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft an. Auf den bereits abgeernteten Kartoffeläckern im Herbst „stoppelten“ sie, um die letzten im Boden noch verbliebenen Kartoffeln herauszuholen. Das Heizmaterial Kohle konnte der Arbeiter in Ermangelung von Geld nicht kaufen.

Für den herannahenden Winter besorgte man sich einen sogenannten Holzschein für 1 Mark beim Förster. Der Besitzer dieses Scheines hatte dann das Recht, in den Wäldern des Staatsforstes abgebrochene Zweige als Brennholz für den Winter zu sammeln. Man sah dann ganze Kolonnen, Handwagen hinter sich herziehend, in Richtung Wald marschieren.

Verlogene und zynische Journalisten reden heute von den „Goldenen 20er Jahren“! Das ist eine nachträgliche, unverschämte Verhöhnung und Lüge gegenüber den vielen damals hungernden und frierenden Menschen.

Die kommunistische Partei betätigte sich als Wegelagerer. Die Bauern in Thüringen hatten meist kleine Höfe, verfügten über keinerlei Geld und waren oft hoch verschuldet. Sie galten jedoch bei den Kommunisten als der besitzenden Schicht zugehörig und waren daher ihre politischen Gegner.

Unser kleiner Hof wurde mehrmals von Gruppen dieser Leute „heimgesucht“….heutzutage werden sie „Antifa“ genannt…

Die Heimsuchung bestand aus einem flegelhaften und anmaßenden Benehmen mit der Aufforderung, Essen für sie auf den Tisch zu stellen – selbstverständlich ohne Bezahlung! Mein Vater sagte zu meiner Mutter:

„Gib ihnen alles, was wir haben, sonst brennen sie noch unser Haus ab“.

Es muß hinzugefügt werden, daß der Himmel oft nachts mit einem Feuerschein überdeckt war. Bauernhöfe wurden abgefackelt. Man sagte, daß es Kommunisten (Antifa) waren. Die Angst war ständiger Begleiter in der damaligen Zeit. Es herrschte ein revolutionärer Zustand!

Erst später, als Adolf Hitler die SA aufstellte, war dieser Spuk schnell zu Ende und eine relative Ordnung kehrte ein….die SA war unbedingt vonnöten um die barbarischen linken Horden zu stoppen…auch heute würde sie dringend benötigt…

Katastrophale Zustände herrschten in den Gebirgsgegenden des Thüringer Waldes und des Frankenwaldes, des Erz- und Riesengebirges, der Rhön und anderen armen Gegenden Deutschlands. Der Hunger war beim einfachen Volk überall gegenwärtig!

Adolf Hitler übernahm am 30. Januar 1933 die Führung des Reiches durch eine demokratische Wahl. Er übernahm den absolut bankrotten Staat, die „Weimarer Republik“, mit 6-7 Millionen Arbeitslosen. Wie bereits gesagt, mußten alle Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abgeführt werden. Die Kassen waren leer!

Das ganze deutsche Volk sah voller Hoffnung auf einen Neubeginn unter Adolf Hitler.

Er hatte Arbeit und Brot versprochen – und er hat sein Wort in der Folgezeit auch gehalten! Das wollen wir nicht vergessen!

Es kam für Adolf Hitler nicht in Frage, sich bei den damaligen jüdischen Weltbanken zu verschulden, um dadurch die deutsche Wirtschaft zu finanzieren. Er hätte sich damit in deren Zinsknechtschaft begeben und das wollte er nicht.

Die nationalsozialistische Volkswirtschaft unter Adolf Hitler steht daher im Gegensatz zu der unverantwortlichen Schuldenmacherei der heutigen Vasallen-Politiker des kapitalistischen Systems in der BRD! Adolf Hitler hatte einen anderen, neuen Weg gefunden und darin lag seine einmalige und große Leistung.

Und das ist sicher auch für Sie wichtig zu erfahren, wie genial er das gemacht hat. Sein Weg hieß „Volkswirtschaft“. Viele der nachfolgenden Generationen können sich heute nicht viel darunter vorstellen.

Hierzu einige Erklärungen: Um die größte Not im deutschen Volk zu lindern, wurde das „Winterhilfswerk des Deutschen Volkes WHW“ ins Leben gerufen. Es stand unter dem Motto: „Keiner soll hungern und frieren“. Es war eine große Spendensammlung für die Ärmsten der Armen in den notleidenden Gebirgsgegenden und in den Städten Deutschlands. Es war eine soziale Tat ersten Ranges und wurde ein großer Erfolg. Durch kleine Handschnitzereien aus Holz, kleine Glaswaren u.a.m., die in den armen Gegenden hergestellt und als Zeichen für eine Spende vergeben wurden, schaffte man dort schnellstens Arbeit und Brot. Man trug diese äußeren Zeichen dafür, daß man seinen Beitrag zur Hilfe geleistet hat. Das war natürlich auch Ansporn für alle im deutschen Volk.

Um das millionenfache Heer der Arbeitslosen in Arbeit und Brot zu bringen, wurde das Programm „Motorisierung“ Deutschlands entwickelt. Es wurde der Bau von Autobahnen mit heimischen, also nur mit deutschen Werkstoffen, begonnen. Wie Sie alle wissen, besteht bei den heutigen Straßen der obere Belag aus Bitumen. Bitumen hätte aus dem Ausland eingeführt und mit Dollars bezahlt werden müssen. Dollars hatten wir nicht! Die „Betonplattenbauweise“ wurde erfunden. Die Fahrbahndecke bestand aus aneinanderliegenden Betonplatten, die an Ort und Stelle auf verfestigtem Boden gegossen wurden. Alle hierzu notwendigen Werkstoffe standen in Deutschland zu Verfügung. Die Erfinder und Erbauer waren Dr.-Ing. Todt und Dr. Dorpmüller.

Auf den Autobahnen sollten deutsche Arbeiter, das Volk, fahren. Die deutschen Autowerke legten ihre Angebote vor. Die Preise lagen zwischen 1350 und 1600 Reichsmark je Auto. Diese Preise waren Adolf Hitler jedoch zu hoch. Es sollte daher, nach den Vorstellungen Adolf Hitlers, ein neues und modernes Auto für das Volk geschaffen werden. Professor Ferdinand Porsche konstruierte dieses neue Auto – den Volkswagen. Dieses Auto war in jeder Hinsicht neu und wurde das preisgünstigste und meistgebaute Auto der Welt. Es kostete damals 995 Reichsmark und konnte in kleinen Ratenzahlungen angespart und erworben werden. Wir wollen auch nicht vergessen, daß das Wort „Volkswagen“ von Adolf Hitler persönlich geprägt worden ist. Denken Sie daran, wenn Sie einen VW sehen!

Um Deutschland nicht in die Abhängigkeit der hauptsächlich jüdischen Hochfinanz des Auslandes zu bringen, haben deutsche Chemiker ein Herstellungsverfahren für Autoreifen aus vorhandenen heimischen Werkstoffen, mit dem Grundstoff Kohle, durch Polymerisation erdacht und entwickelt. Das Werk „Buna“ in Merseburg wurde eigens hierfür gebaut. Die Reifen aus deutschem künstlichem Kautschuk waren sogar noch verschleißfester als Reifen aus natürlichem Kautschuk.

Autos benötigen bekanntlich Benzin, und dieses ist ein Destillationsprodukt aus Erdöl. Erdöl konnte nur mit Dollars vom Ausland gekauft werden – und diese hatten wir ja nicht. Deutscher Erfinder- und Unternehmergeist machten aus heimischer Kohle durch Kohleverflüssigung Benzin. Das Werk „Leuna“ bei Merseburg entstand. Nach diesem Verfahren wird auch heute noch in Südafrika Benzin hergestellt. Die Erfinder waren die deutschen Chemiker Fischer und Tropsch.

Das deutsche Volk mußte bekleidet werden. Für den Kauf von Baumwolle aus dem Ausland waren ebenfalls keine Dollars vorhanden. Es wurden unter Adolf Hitler die ersten spinnfähigen Kunstfasern, die „Zellwolle“, erfunden. Das Werk steht noch heute in Schwarza in Thüringen. In Verbund mit der deutschen Schafwolle entstanden so angenehm zu tragende Kleidungsstücke. (Nach dem verlorenen Kriege bekamen wir in Deutschland die nach unseren Patenten gefertigten Fasern, bzw. die mit diesen Fasern gefertigten Kleidungsstücke, aus US-Amerika wieder zurück! Natürlich mußten wir diese Ergebnisse deutschen Erfindergeistes jetzt mit Dollars den Amerikanern abkaufen. Deutsche Patente im Billionenwert waren Kriegsbeute der USA geworden, womit diese überhaupt erst ihren wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichen konnten.)

Zur Ankurbelung der Wirtschaft benötigten die deutschen Stahlwerke dringend Eisenerze, um daraus Stahl herzustellen. Für die hochprozentischen Eisenerze aus Schweden, mit einem Eisengehalt von 81 – 85% standen ebenso keine Dollars zur Verfügung. Es wurde nun ein neues Verfahren, das sogenannte Krupp-Renn Verfahren, entwickelt; hiernach war es möglich, daß auch die niedrigeisenhaltigen Erzvorkommen, mit 23 – 26% Eisengehalt, des Siegerlandes und des Salzgittergebietes verhüttungsfähig gemacht werden konnten. Die deutschen Bergleute, die deutschen Stahlwerker sowie alle metallverarbeitenden Betriebe bekamen nun wieder Arbeit – ohne daß wir uns an die jüdische Hochfinanz der Versailles-Siegerstaaten England und US-Amerika verschulden mußten und ohne uns in deren Zinsknechtschaft zu begeben.

Der Bau von Eigenheimen und Wohnungen für die Arbeiter und Angestellten war überall sichtbar. Die Finanzierung war äußerst günstig. Neuverheiratete Paare mit Kindern erhielten großzügige Darlehen mit einer Rückzahlung von 10 Jahren, so daß sie ein Eigenheim mit Garten oder eine großzügige Wohnung kaufen konnten. Bei Geburt eines Kindes wurde ein Viertel des Darlehens gestrichen. Bei vier Kindern wurde die Rückzahlung ganz gestrichen und erlassen. Die persönliche Ansicht Adolf Hitlers war folgende: Über einen Zeitraum von 10 Jahren erbringt eine Familie mit vier Kindern mehr als nur das Darlehen ein, und zwar durch Steuern, mit denen hunderte von Gebrauchsgegenständen belegt sind.

Die Häuser und Wohnungen wurden natürlich nach dem höchsten Standart für die Gesundheit und das Wohnwohlbefinden gebaut – ein Faktor, der bei den vorhergehenden Arbeiterklasse-Projekten sehr vernachlässigt worden war. In nur ein paar Jahren verdreifachten sich die Steuereinnahmen.

Noch bevor das Jahr 1933 zu Ende ging, hatte Hitler erfolgreich 202.119 Wohnungen durch sein Bauprogramm geschaffen. Innerhalb von vier Jahren wurden nahezu 1,5 Millionen (1.458.128) Wohnungen für das deutsche Volk errichtet. Die Monatsmiete, welche ein Arbeiter zu entrichten hatte, durfte, gesetzlich vorgeschrieben, 26 Reichsmark nicht übersteigen – das war ungefähr ein Achtel des damaligen Monatslohnes! Angestellte mit höheren Gehältern zahlten monatlich bis 45 Reichsmark maximum. Beachten sie bitte das heutige Verhältnis des Verdienstes zur Miete! Die vorstehenden Aufzählungen können auf vielen anderen Gebieten weitergeführt werden.

Hitlers Deutschland erlebte nie eine Finanzkrise! Diese großartigen Leistungen des deutschen Volkes haben deutscher Erfindergeist und deutsches Unternehmertum verbunden mit der Schaffenskraft deutscher Arbeiter unter der Führung Adolf Hitlers vollbracht!

Wir waren außerdem, ohne uns verschulden zu müssen, unabhängig und frei!

Dem Deutschen Volke hatte er damit auch sein Selbstvertrauen wiedergegeben. Wie ich Ihnen bereits sagte, entstamme ich einer Bauernfamilie; deshalb möchte ich auch die Lösung der Probleme in der Bauernschaft durch Adolf Hitler ansprechen. In der Inflation verloren auch die Bauern Deutschlands ihre gesamten Ersparnisse. Bei den Juden und anderen Spekulanten des Auslandes führte das zu der Aufforderung, dort den großen „Reibach“ zu machen. Man sagte sich dort: „Geh nach Deutschland und du kannst für wenige Dollar ein Industrieunternehmen oder einen Bauernhof kaufen!“ Und sie kamen! Bei Inanspruchnahme eines Kredites mit hohen Zinsen war der Weg in die Abhängigkeit besiegelt und in der Folge zur Zwangsversteigerung und Besitzverlust.

Als Adolf Hitler nach 1933 das Sagen hatte, wurde 1935 auf dem Deutschen Bauerntag in Bückeburg zum Schutze der Landwirtschaft das Erbhofgesetz erlassen, wonach ein über 7,5 ha großer Hof nur in der Erbfolge weitergegeben werden durfte. Die bereits in fremden Besitz übergegangenen Höfe mußten an den früheren Besitzer zurückgegeben werden. Der nationalsozialistische Staat stellte das notwendige Kapital für den Rückkauf zur Verfügung. Der Kauf von Bauernhöfen für ein paar Dollar wurde durch das Erbhofgesetz wieder rückgängig gemacht – zur Freude der Bauern und zum Segen der deutschen Nation. Das war ein genialer Schachzug zum Schutze der deutschen Landwirtschaft! Der große Reibach wurde damit unterbunden – denn mit Reichsmark in den Händen konnten nun die Spekulanten des Auslandes nichts anfangen, weil die Reichsmark nicht konvertierbar (umwechselbar) war. Das schürte natürlich den Haß dieser geldverliebten, raffgierigen Leute gegen das damalige Deutschland.

Weitere wirkungsvolle Maßnahmen wurden für die Bauern unternommen, die ja das geringste Einkommen überhaupt hatten. 1933 wurden allein 17.611 Bauernhäuser gebaut. Innerhalb von nur drei Jahren wurden unter der Reichsführung Adolf Hitlers 91.000 solcher Häuser gebaut. Durch diese und andere Maßnahmen verbesserte er die wirtschaftliche Situation der Bauern erheblich.

Der Handel mit dem Ausland

Weil Deutschland aus dem Goldwährungssystem ausgestiegen war, wurde der Handel mit dem Ausland zu einem gutfunktionierenden Warenaustausch-System umgeformt. Von allen Ländern, die von den USA und England nicht abhängig waren, wurde dieses System gern angenommen. Wir lieferten Maschinen und bekamen dafür – wie z.B. aus Spanien und Portugal, sowie aus Brasilien und anderen Ländern – Erze, Kaffee, Südfrüchte und sonstige lebenswichtige Produkte. Diese Handelsmethode wurde von allen überseeischen und europäischen Ländern deshalb gern angenommen, weil Deutschland einen sehr kulanten Wertausgleich entwickelt hatte.

Eine Verrechnung über US-Dollar gab es nicht, da ja auch diese Länder keine Dollars für den Ankauf von Maschinen zur Verfügung hatten!

In diesen Ländern sagt man auch heute noch, daß sie damals von Hitlerdeutschland korrekt und gut behandelt worden sind. Es sind unsere Freunde bis heute geblieben. Ihre gelieferten Produkte wurden so den Spekulationen an der New Yorker Börse entzogen – zum Vorteil unserer damaligen Handelspartner. Diese Wirtschaftsmethode war natürlich den anglo-american-jüdischen Weltbanken ein „Dorn im Auge“ – weil sie nun nicht mehr mitverdienen konnten. Eine beispiellose Hetze gegen Hitlerdeutschland war in US-Amerika und in England die Folge.

Die 1. Kriegserklärung des „Jüdischen Weltbundes“ erfolgte bereits 7 Wochen nach der demokratischen Wahl Hitlers! Eine Wiederholung der Kriegserklärung erfolgte im Jahre 1938. In US-Amerika wurden deutsche Geschäfte boykottiert.

„Kauft nicht bei Deutschen!“

wurden die US-Amerikaner von der – wie heute – weitgehend in jüdischen Händen befindliche Presse der US-Ostküste aufgefordert. Es wurden Sprengstoffanschläge auf deutsche Handelsschiffe durch Juden unternommen.

In der Schweiz wurde der schweizerische Nationalistenführer Wilhelm Gustloff, und in Paris später der deutsche Botschaftsrat vom Rath von Juden ermordet.

Durch die Kriegserklärung der Juden und deren Anschläge auf deutsche und auf deutsche Einrichtungen im Ausland wurden jene auch selbst zur Gefahr für Deutschland. Das hatte zur Folge, daß auch in Deutschland die Geschäfte der Juden boykottiert wurden. „Kauft nicht bei Juden“, hieß es dann auch für einen Tag (1. April 1933) in Deutschland!

Das internationale Judentum war für den Kriegszustand mit Deutschland verantwortlich! Bis zum Jahre 1938 konnten die Juden trotzdem legal auswandern. Nach der 2. jüdischen Kriegserklärung an Deutschland, im Jahre 1938, wurden sie fallweise wie Kriegsgefangene behandelt und eingesperrt. Von all diesen damaligen Provokationen und Vorgängen von jüdischer Seite erfährt man in der heutigen BRD absolut nichts. Alle BRD-Politiker schweigen! Das Deutsche Volk wird vorsätzlich „nichtinformiert“ gehalten! Warum wohl?

Und nun einige Stimmen des Auslandes zu Adolf Hitler und zum Nationalsozialismus in der damaligen Zeit:

Ich möchte eingangs einen ausländischen Politiker zitieren, der im Ersten Weltkrieg unser Gegner war; es ist der ehemalige Premierminister Englands, Lloyd George, der 1936 Deutschland besuchte. Er erklärte im „Daily Express„: „

Ich bin eben von einem Besuch in Deutschland zurückgekehrt. Ich habe jetzt den berühmten deutschen Führer gesehen und auch etwas von dem großen Wechsel, den er herbeigeführt hat. Was immer man von seinen Methoden halten mag – es sind bestimmt nicht die eines parlamentarischen Landes – besteht kein Zweifel, daß er einen wunderbaren Wandel im Denken des Volkes herbeigeführt hat. Zum ersten Mal nach dem Krieg herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht. Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht einer Wiederholung jener Zeit der Verzweiflung und der Demütigung erlöst hat, hat ihn im heutigen Deutschland unumstrittene Autorität verschafft. Es ist nicht die Bewunderung, die einem Volksführer gezollt wird, es ist die Verehrung eines Nationalhelden, der sein Land aus völliger Hoffnungslosigkeit und Erniedrigung errettet hat. Es ist der George Washington Deutschlands, der Mann, der für sein Land Unabhängigkeit von allen Bedrückern gewann.

Louis Bertrand, französischer Journalist, berichtet vom Reichsparteitag zu Nürnberg 1937:

„Ich frage mich, welcher Herrscher jemals so gefeiert, so verehrt, so geliebt und vergöttert worden ist, wie dieser Mann im Braunhemd.“

Knut Hamsun, Nobelpreisträger, Norweger, am 7. 5. 1945 in „Aftenposten„:

„Hitler war eine reformerische Gestalt von höchstem Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer wurde.“

Es gab aber auch andere, wie z. B. Winston Churchill und Delano Roosevelt. Winston Churchill sagte 1936, im Olympischen Jahr:

„Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen – ob er will oder nicht!“

Reinhold Leidenfrost ist ehemaliger Me109-Jagdflieger

Schaut euch das Interview mit einem jüdischen Bürger mal an! Ist sehr interessant und informativ! Geht nur 2 Minuten, die hat jeder von euch! Hier ist das komplette Interview https://www.youtube.com/watch?v=_ickJ…“Zionism is Judaism, and Judaism is unthinkable without Zionism.” (Harper’s Encyclopedia of United States History, Vol. X, “Zionists”).

http://www.nein-zur-zensur.de

Am Freitag, den 17. November 2017 um 11 Uhr findet in Guthmannshausen in Thüringen die Beerdigung von REINHOLD LEIDENFROST (6.3.1924 – 5.11.2017statt.

Es wäre schön, wenn sich viele von Euch einfinden,

um dem ehemaligen Jagdflieger und

Vortragsredner im Nationalen Widerstand

die letzte Ehre zu erweisen

Guthmannshausen liegt nördlich von Weimar.

Dort befindet sich auch die bekannte Gedächtnisstätte

http://deutsches-gedenken.de/

Ganz in der Nähe, in der Bahnhofstraße,

befindet sich der Friedhof.

..
Ubasser

Orginal und Kommentare:

https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/11/14/reinhold-leidenfrost-1924-2017-lebensbericht-eines-zeitzeugen/

Veröffentlicht am von 

HITLERS REVOLUTION


 

AH – seine Revolution – bis S. 55

 

Kapitel 1: Die Ideologie

Einleitung

Gewisse historische Epochen sind zeitlos in ihrer Fähigkeit, Neugier und Phantasie zu beflügeln. Das alte Ägypten und das alte Rom symbolisieren Größe und Macht, während die Renaissance die menschliche Kreativität in wundervoller Form zum Ausdruck bringt Das Frankreich Napoleons beweist, dass die Willenskraft eines einzigen Menschen ein Zeitalter prägen kann, und der amerikanische Wilde Westen versinnbildlicht die Rauheit und Abenteuerlust jener Pioniergeneration, die sich einen Kontinent untertan machte. Von solchen Meilensteinen der Zivilisation kann man sehr viel lernen, auch wenn die Menschen die Ereignisse im Licht ihrer spezifischen Überzeugungen und Interessen unterschiedlich interpretieren.
Von den historisch bedeutsamen Epochen der Geschichte ist jene des nationalsozialistischen Deutschlands eine der jüngsten. Dieser Staat, der die Phantasie der Menschen weiterhin in seinen Bann zieht und gar manchem einen ehrfürchtigen Schauer einjagt, übte zu seiner Zeit geradezu unermesslichen Einfluss aus, was in Anbetracht seiner vergleichsweise kurzen Existenz umso bemerkenswerter ist. Als Antithese zu demokratischen Werten in einem Jahrhundert, das den Triumph der Demokratie sah, ging Deutschland kämpfend unter. Deshalb liegt die Geschichtsschreibung über jene Ara weitgehend in den Händen der ehemaligen Feinde Deutschlands. Zu ihren Schwachpunkten gehört die oberflächliche Annahme, der Nationalsozialismus sei ein wurzelloses politisches Programm und das Produkt der Weltanschauung eines einzigen Mannes gewesen. In Wahrheit bemühten sich die Nationalsozialisten bewusst, ihre Politik in Übereinklang mit deutschen und europäischen Bräuchen und Praktiken zu gestalten. Sie waren der Ansicht, ihre Ziele entsprächen der natürlichen Entwicklung ihres Kontinents, und verwarfen das ihrer Weltanschauung diametral entgegengesetzte westlichdemokratische Konzept als fremdartig und unmoralisch.
Die Demokratie – ein politisches Kredo, das behauptet, die Freiheit der Wahl zu verteidigen – verdankt ihren Aufschwung keineswegs ihrem Erfolg bei den Volksmassen, sondern ihrer überwältigenden wirtschaftlichen und militärischen Macht. Dies tut ihrem Anspruch, das moralischste aller möglichen politischen Systeme zu sein, jedoch keinen Abbruch. Dem recht jungen demokratischen Glauben an Multikultur, Mehrheitsherrschaft, Feminismus, universale Gleichheit und Globalisierung standen einst die gesellschaftlichen und politischen Konventionen Europas entgegen, das einen durch Konflikt und Kompromiss, innere Einkehr und Entdeckungen geprägten jahrhundertelangen Reifungsprozess hinter
sich hatte. Die Überzeugung, dass eine Nation ihr eigenes Ethos sowie eine kollektive Persönlichkeit besitzt, die auf einem gemeinsamen ethnischen Erbe und nicht bloß auf Sprache oder Umwelt beruht, hat im demokratischen Denken keinen Platz, und auch die Vorstellung, dass es unter den Menschen eine durch ihre Leistungen bedingte natürliche Rangordnung gibt, ist dem Demokraten zutiefst fremd.
In der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts zwangen zwei Weltkriege zahlreichen europäischen Staaten, die zuvor einen eigenen Weg eingeschlagen hatten, demokratische Regierungen auf. Eine der schlagkräftigsten Waffen im Arsenal der Demokratie war Gräuelpropaganda. Mit ihrer Dämonisierung des Gegners stärkte sie die Moral der alliierten Armeen und schuf den neutralen Staaten Sympathien für die Sache der Alliierten. Sie lieferte eine Rechtfertigung für den Einsatz brutalster Mittel bei der Niederringung des Feindes. Sie erklärte den Kampf zur Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse und machte ihn hiermit für die Bevölkerung Amerikas und des britischen Commonwealth leicht verständlich. Die Schreckenstaten, welche die alliierten Propagandisten Deutschland – dem Rückgrat des Widerstandes gegen die westliche Demokratie – unterstellten, werden bis zum heutigen Tage unermüdlich beschworen. Diese Propaganda wird von der Unterhaltungsindustrie emsiger betrieben als von den Historikern und appelliert fast ausschließlich an Emotionen. Indem man seinen Widersacher in möglichst schwarzen Farben malt, will man eine rationale und sachliche Debatte über politische Alternativen auch in Zukunft verhindern. Dies ist in höchstem Maße bedauerlich, denn zu den besten Lehrmitteln in der Schule des Lebens zählt der Vergleich.
Es liegt in der Natur des Menschen, dass er Argumente allzu oft nicht nach ihrer Überzeugungskraft beurteilt, sondern danach, wer sie anführt. Die persönliche Integrität eines Gegners in Frage zu stellen ist meist viel wirksamer als eine rationale Widerlegung seiner Thesen. In Adolf Hitler besaß Deutschland einen Kriegsherrn, dessen Konzept eines autoritären, sozialistischen Staates für die Demokraten eine Herausforderung ohnegleichen bedeutete. In ihrer Empörung darüber, dass jemand in einer dermaßen aufgeklärten Zeit solche Ansichten vertreten und diese darüber hinaus so effizient propagieren konnte, bieten die zeitgenössischen Historiker Myriaden von Erklärungsmöglichkeiten für Hitlers antidemokratisches Weltbild feil. Bald behaupten sie, seine zwanghafte Faszination für schwarze Magie und Astrologie habe ihn dazu verführt, den Krieg vom Zaun zu brechen; bald wollen sie uns weismachen, er sei infolge von Inzucht in seiner Familie geistesgestört oder beschämt über seine jüdische Abstammung oder homosexuell gewesen, oder er habe eine unglückliche Kindheit gehabt, oder Frustration über sein Scheitern als Künstler empfünden, oder er sei mit einem verkümmerten Hoden zur Welt gekommen etc.
Den Urhebern solcher Legenden möchte man raten, sich beispielsweise folgende Frage zu stellen: Wie kam es, dass die demokratischen Regierungen, welche die siegreichen Alliierten 1919 in vielen europäischen Staaten in den Sattel gehoben hatten, innerhalb von 20 Jahren dort fast überall verschwanden?………………………………………….

AH – seine Revolution – bis S. 55

AH – sein Kampf gegen die Minusseele


AH – sein Kampf gegen die Minusseele – bis Seite 51

 

 

Seine Idee – sie lebt!
Sein Vermächtnis – unsere Verpflichtung!
W. von Asenbach

Adolf Hitler
Sein Kampf gegen die Minusseele
von

 

1952 erstmals erschienen in Argentinien Buenos Aires : Ed. Prometheus Original-Nachdruck. Dieses Buch konnte damals schon nicht in der BRD (Wahrheitsverbot) erscheinen. Deshalb entschied sich Friedrich Lenz, das Werk unter dem Pseudonym W. von Asenbach in Argentinien herzustellen und zwischen 1952 und 1955 verbreiten zu lassen.

Allerdings ist dieses Werk in die BRD-Zensurgeschichte eingegangen, es war das erste und einzige Buch, für dessen brisanten Inhalt dem Autor die bürgerlichen „Ehrenrechte“ der BRD aberkannt wurden. Darüber hinaus wurde Friedrich Lenz zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die Ursprungsqualität des Buches ließ wegen der Auslandsherstellung sehr zu wünschen übrig.

In diesem Nachdruck sind diese das Lesen störenden Fehler weitestgehend beseitigt worden und es wurden aussagekräftige Dokumente sowie überzeugendes Bildmaterial eingefügt.

Somit wurde das Originalwerk, das Einzigartigkeit besitzt, unter großem Arbeitsaufwand zusätzlich veredelt.

Jener tapferen Generation gewidment, die sich, noch kaum den Kinderschuhen entwachsen, beflügelt von einem hohen Ideal, in bedingungsloser Treue für Volk und Vaterland geopfert hat.

Auf der 84. Kabinettssitzung vom 2. Juni 1955 wurden dem Autor dieses Buches, Friedrich Lenz, die Grundrechte der BRD entzogen. Die Begründung lautete: „Friedrich Lenz (geb. 1900). Bis zur Auflösung (1952) Mitglied der .Sozialistischen Reichspartei“, 1953 Mitglied der .Deutschen Reichspartei‘; Verfasser von Broschüren, die Vorgänge um den 20. Juli 1944, Fragen der Kriegsschuld, des Antisemitismus, des Zusammenbruchs des Deutschen Reiches sowie der Kriegsverbrecherprozesse nach 1945 behandeln und mit Angriffen gegen die Grundordnung der Bundesrepublik verbinden. Vgl. die Broschüren ,Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht“ (1953) und .Zauber um Dr. Schacht“ (1954). (B 136/1756).

Am 11. September 1957 wurde dieses Buch bundesweit beschlagnahmt und eingezogen durch Beschluss des BGH (Az., 1 Si E 6/57).

Zur Zeit, da diese Zeilen geschrieben wurden, war die Veröffentlichung politischer Schriften über die jüngste deutsche Vergangenheit verpönt, es sei denn, es ergösse sich aus jeder Zeile eine Flut von Verwünschungen, Schmähungen und handgreiflichen Verleumdungen über die faszinierende nationale Evolution unter ihrem Führer Adolf Hitler.

 

Apell an die Nation…Rede über die Rolle der Frau


Hört Euch erstmal das folgende Video an…!

 

Hitler Appell an die Nation Rundfunk 1932

 

Hitler spricht zu Frauen – 1936 (Rede über die Rolle der Frau)

 

 

von Spaltung, gesellschaftlichen Unstimmigkeiten und der oftmals „unbegründeten“ Aversion gegen Hitler!

Wenn Sie aus sich selbst heraus nicht bemerken, dass „jede einzelne Rede“ und „jeder gesprochene Satz“ Adolf Hitlers, eins zu eins, auf die heutige Situation übertragen werden könnte, dann kann ich Ihnen, bei aller Liebe, auch nicht mehr weiterhelfen! Dies hat NICHTS und zwar GAR NICHTS mit der Verherrlichung einer Sache, über die auch noch lediglich von „Dritten“ berichtet wird, zu tun, sondern „nur“ mit einem Gefühl des logischen Menschenverstandes, der „Offenheit“ gegenüber allen Thesen…

Was Hitler angeht, so bin ich „für“ ihn! Warum? Weil er authentisch ist und nicht irgendeinen um drei Ecken herum gehenden Mist von sich gibt!

Vielleicht auch weil er tatsächlich „Soldat“ war und daher „weiß“ was Krieg wirklich bedeutet – Ganz zu schweigen von unserer ehemaligen „Familienministerin“, der Flinten-Uschi! Was hat diese Witzfigur bitte zu melden, was auch nur ansatzweise von Bedeutung für die Führung einer Armee sein könnte? Und genauso ist es mit „jedem“ angeblich „fähigen“ Politiker! Ich gebe nichts mehr auf diesen Quatsch! Aus diesem Grund ist mein Fernseher seit über einem halben Jahr in Rente! Was ich an Nachrichten mit bekomme, schnappe ich „rein zufällig“ auf! Ich muss es auch nicht wissen, denn ich kenne DEN SINN des Spiels! Ich weiß nur eines und dies dafür sehr genau:

In diesem Land wird gelogen und gespalten, dass sich die Balken biegen!

Denn nur wer es schafft Lügen unters Volk zu streuen und eine „innere Spaltung“ zu erzeugen, kann ein eigentlich intelligentes Volk, mit quasi minimalsten Mitteln lahmlegen! Er muss die Menschen nur dort packen, wo es sie am schwersten trifft – Nämlich an „ihrem Ego“! Ich denke, eine Menge Menschen hat diesen „widerwärtigen“ Schachzug inzwischen durchschaut! Wird es nicht langsam Zeit, dass wir uns auch trauen „ihn auszusprechen“?

Die Nachricht sollte vielleicht erst einmal lauten: Schiebt euch euren intriganten, sinnfreien und hinterhältigen Schwachsinn über die Vergangenheit und Gegenwart sonst wo hin! Kommt uns erst einmal mit „begründeten“ Thesen und FAKTEN und geht vor allem erst einmal auf unsere Argumente ein! Dann können wir „vielleicht“, aber auch nur „vielleicht“ miteinander reden! Ansonsten geht doch still und leise für „euch selbst“ unter!

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Quelle und weiter bei

https://www.lupocattivoblog.com/2018/08/30/hoeren-sie-sich-erstmal-das-folgende-video-an/

Brief an Monika und Alfred Schäfer und Kommentar zum Thema Holocaust…


Pater Rolf Hermann Lingen schreibt

Mein Brief von heute (11.08.2018) an Monika Schaefer und Gerd Ittner:

als Priester interessiere ich mich selbstverständlich insbesondere für die beiden Aspekte a) Kirche und Nationalsozialismus und b) Holocaust resp. Auschwizt als „Widerlegung Christi“ (Claude Lanzmann).

Eigentlich müsste meine Arbeit auch von Revisionisten unterstützt werden. Doch hier ein Beispiel, wie ich in Revisionismus-Kreisen begrüßt werde: »Die katholische Kirche ist eine satanische Verbrecher-Organisation und hat viele Millionen Menschen ermordet. […] Alle diese Pfaffen apostrophieren einen vermeintlich allwissenden, allgnädigen und allmächtigen Gott, der die Menschen in tiefstes Elend, bitterste Not, Mord und Totschlag verstrickt, um sie vorgeblich zu „prüfen“, ob sie sein Himmelreich betreten dürfen. Da aber dieser apostrophierte Depp allwissend, allgnädig und sogar allmächtig sein soll, warum muss er dann etwas „prüfen“, was er bereits vorher wissen muss, bevor er seinen Kreaturen diese Marter antut?

Aber es kommt noch schlimmer, denn jede seiner Kreaturen, die diese auferlegte „Prüfung“ nicht besteht, fährt auf ewig in tiefste Hölle. Dieser Schwachmat zerrt die Wesen grundlos aus dem Nicht-Sein in ein Sein, ausschließlich um sie zu martern und zu morden. Kann sich auch nur irgendwer eine verkommenere, bösartigere Bestie vorstellen?

Müsste das Pfaffentum von den Spenden seiner Anhänger leben und nicht alimentiert werden von einer korrupten Obrigkeit, so wäre es doch ein elendiges Dasein. Das Disputieren beim Schmausen und Saufen an wohlgefüllter Tafel hätte ein jähes Ende, denn niemand mit Verstand, gäbe dieser Höllen-Brut auch nur einen Pfifferling, sondern jagte sie aus der Stadt oder hinge sie am Halse auf.« Soll ich mich trotzdem weiterhin für Revisionisten einsetzen?

Um der Sache willen tue ich es. Speziell in dem aktuellen großen Prozess gegen Monika und Alfred Schaefer hatte ich sogar gewisse Hoffnung, dass hier eine längst überfällige Wende vollzogen wird. Denn in all den Jahrzehnten vorher waren alle Prozesse wegen Holocaustleugnung vom juristischen Standpunkt aus unmöglich: Alle Beteiligten (Richter, Staatsanwälte, Angeklagte, Verteidiger, Prozessbeobachter usw.) gingen wie selbstverständlich davon aus, dass es einen Straftatbestand „Holocaustleugnung“ gibt. Den gibt es aber nicht – der Begriff „Holocaust“ kommt im ganzen Strafgesetzbuch nicht vor.

Bestraft wird, wer ein „Nazi-Verbrechen des Völkermordes?“ leugnet. Eine Bestrafung ist also ganz alleine nur dann überhaupt möglich, wenn gesetzlich festgelegt ist, welches „Nazi-Verbrechen des Völkermordes?“ man nicht leugnen darf. Die Historiker Gerald Reitlinger und Raul Hilberg leugnen die Opferzahl von sechs Millionen. Yehuda Bauer von Yad Vashem und der Historiker Wolfgang Benz leugnen die Judenseife.

Der katholische Bischof Johannes Neuhäusler leugnete die Vergasungen in Dachau. Bis heute unbeanwortet blieben meine unzähligen Anfragen an höchste Stellen, darunter auch an die Vereinten Nationen anlässlich des Holocaust-Gedenktages:

„Was muss ich glauben, um einer Verurteilung wegen Holocaust-Leugnung zu entgehen?“

Es ist schlichtweg eine Lüge, wenn von Revisionisten immer wieder behauptet wird, die „6-Millionen-Zahl“ oder auch anderes wären „Holocaust-Dogmen“. Einer der bekanntesten Holocaustleugner, Jürgen Graf (Der Holocaust. Uckfield (4)2017), schreibt:

„Dass der heutige Holocaust-Glaube eine waschechte Religion – oder besser gesagt Gegenreligion – ist, haben schon etliche Autoren hervor- gehoben … Dieser Glaube hat … seine Propheten (die Holocaust-Überlebenden, de- ren Aussagen unfehlbar sind und nicht kritisch überprüft werden dürfen), seine Inquisition (die Medien, die streng über die Holocaust- Orthodoxie wachen)“ (14f).

Nein! Die Aussagen sind ja gerade nicht „unfehlbar“ – sie sind widersprüchlich (z.B. Judenseife). Es gibt keine „Orthodoxie“, also keinen Katechismus, keine klare Sammlung, was man glauben muss, um einer Verurteilung wegen Holocaust-Leugnung zu entgehen – es fehlen z.B. sogar die genauen Opferzahlen insgesamt (s.o. Reitlinger) sowie die genauen Opferzahlen der einzelnen Konzentrationslager. Speziell für Auschwitz gibt es eine ganze Reihe von Opferzahlen; auf den Gedenksteinen standen zunächst vier Millionen, jetzt 1,5 Millionen, offiziell sind es derzeit wohl 1,1 Millionen.

Nun hatte Alfred Schaefer aber zu dem aktuellen Prozess eine sehr umfangreiche Einwendung veröffentlicht, wo genau diese Unbestimmtheit umfänglich bewiesen wird. Trotz dieser vielen Beispiele sind das eben nur einige Beispiele, als Fazit bleibt unausweichlich:

Man kann nicht wissen, wie man einer Verurteilung entgehen kann, eben weil „Holocaust“ gesetzlich nicht bestimmt ist, „Holocaustleugnung“ somit auch nicht. Und damit gilt: Nulla poena sine lege, keine Strafe ohne Gesetz. Erst wenn die „Völkermordverbrechen?“ der Nazis gesetzlich bestimmt sind, kann ihr „Billigen, Leugnen oder Verharmlosen“ gem. §130 StGB bestraft werden.

Aber anscheinend ist auch der Schaefer-Prozess nun verloren. Die Angeklagten und ihre „Verteidigung“ (?) hätten sich zwangsläufig weigern müssen, irgendetwas zu irgendwelchen „inhaltlichen“ Fragen des „Holocaust“ zu sagen. Sie hätten von Richtern und Staatsanwälten erst einmal die gesetzliche Grundlage erfragen müssen:

Wie ist „Holocaust“ bzw. seine Leugnung gesetzlich bestimmt? Solange ihnen keiner einen entsprechenden Gesetzestext vorlegt, kann gar kein Prozess geführt werden. Nochmals: Keine Strafe ohne Gesetz. An diesem Totalversagen leidet praktisch jeder, darunter natürlich auch ich selbst, weil ich jetzt noch immer nicht weiß:

„Was muss ich glauben, um einer Verurteilung wegen Holocaust-Leugnung zu entgehen?“

Beim katholischen Glauben, bei der unfehlbaren katholischen Lehre, bei der katholischen Orthodoxie ist es klar: Es gibt einen Gott, es gibt in Gott drei Personen, es gibt zwei Naturen in Jesus Christus, es gibt sieben Sakramente usw. Hier ist klar durch entsprechende Dogmen definiert, was ich glauben muss, um einer Verurteilung wegen Häresie zu entgehen.

Wie die Kirche mir ihre Dogmen vorgelegt hat, so will ich entsprechend auch die Holocaust-Dogmen vorgelegt bekommen: Klar, präzise, eindeutig. Und v.a.: Wenn auch nur ein einziges katholisches Dogma als falsch erwiesen würde, dann wäre ich der erste, der erklärt: Es gibt kein Recht, katholisch zu sein, denn die katholische Kirche ist nicht unfehlbar. Dogmen müssen absolut unwandelbar sein. Das ist bereits an sich logisch und ebenfalls ein ausdrücklich formuliertes Dogma.

Die Kirche als ganze wäre absolut unglaubwürdig, wenn nur ein einziges Dogma widerlegt / widerrufen würde. Und auch deshalb will ich wissen, welche Holocaustdogmen ich glauben muss.

Nicht vergessen: Der Holocaust bzw. Auschwitz soll ja die „Widerlegung Christi“ sein. Wenn ich glauben soll, dass das Christentum, d.h. mein gesamter Lebensinhalt eine Lüge sein soll, dann muss ich dafür schon mehr fordern als argumentationslose, ja sogar eigentlich inhaltslose Behauptungen.

Ich füge noch zwei neuere Texte an, die mit der Thematik etwas zu tun haben:

Papst Pius XII. und der Holocaust – https://archive.org/details/pius12_holocaust_201808
Der Häretiker Papst Franziskus I. – https://archive.org/details/franzi_haeretiker

Mit christlichem Gruß, P. Rolf Lingen

Warum der Nationalsozialismus funktionierte! – Von Kameradschaft, Loyalität und den „echten“ Deutschen Werten!


 

Liebe Kameraden und all jene, die es noch werden wollen,

mein herzlichster Dank geht an Orwell-Zeit, welcher ein super Video gemacht hat, das ich Ihnen hier unten verlinken werde. In dem Video geht es um Kameraden und Kameradenschweine. Sehen Sie es sich bitte an. Anschließend werde ich noch meinen eigenen Senf zu diesem Thema dazu geben:

Ich denke, hier wird eine ganz wesentliche und grundsätzliche Frage aufgeworfen, nämlich: Was ist denn überhaupt Kameradschaft? Und vor allem: Was sind denn die „echten“ Deutschen Werte? Bevor man jemanden als Kameraden betrachtet oder sich ihm anschließt, sollte man sich erst einmal darüber klar werden, was man denn eigentlich überhaupt erreichen möchte! Damit Sie für die Zukunft wissen, ob Sie meinen Blog weiter verfolgen wollen oder lieber nicht, werde ich Ihnen der Fairness halber direkt mitteilen, was „meine“ Ziele sind:

Meine Ziele sind, ein freies und souveränes Deutschland, eine „wirkliche“ Meinungsfreiheit, eine „volksfreundliche“ und vor allem „deutsche“ Regierung, wahrhaftiger Grenzschutz, „ehrliche und ebenfalls volksfreundliche“ Presse, Forschungsfreiheit und die Beendigung der politisch verordneten Zensur! Wenn dies auch Ihre Ziele sind, dann könnte man sagen, sind wir Kameraden! Und dazu gehört natürlich auch die höchst notwendige Entlassung der im Moment „politischen Gefangenen“ in der BRD, die aufgrund von Meinungsäußerungen unrechtmäßig verhaftet wurden!

Darüber hinaus möchte ich mit Ihnen einmal über „Deutsche Werte“ sprechen! Natürlich gehört durchaus „auch“ dazu, dass wir unsere alten Traditionen wahren, uns wieder mit der Natur verbinden und sie vor allem gut behandeln und vielleicht auch wieder „Deutsche Kleidung“ tragen! Doch dies ist nicht das, was den Deutschen Geist letzten Endes ausmacht!

Wie der werte Orwell-Zeit bereits erwähnt hat, hat der Deutsche Geist auch etwas mit „Rückgrat“ zu tun! Vielleicht auch mit Anstand und einer aufrichtig gelebten Nächstenliebe! Das heißt zum Beispiel, dass ein Kamerad dem anderen nicht in den Rücken zu fallen hat oder dass ein „Anführer“ nicht über die persönlichen Belange seiner Leute zu entscheiden oder sie gar zu kritisieren hat!

Er geht mit gutem Beispiel voran und wenn er dies auf eine „authentische“ und „freundliche“ Weise macht, dann werden ihm die anderen auch folgen! Er kennt das Interesse des „gesamten Volkes“ und sorgt dafür, dass es möglichst „allen“ gut geht.

Und er würde niemals jemanden dazu nötigen einen Befehl auszuführen, den dieser nicht ausführen möchte und der auch nichts mit dem Gemeinwohl zu tun hat! Dies ist wahrhaftige Führungskunst, deshalb ist sie ja so selten!

Um Ihnen ein kleines Beispiel zu nennen:

Adolf Hitler war Vegetarier! Er war dies aus einem persönlichen, moralischen Empfinden heraus, wofür er hoch geschätzt wurde.

Er hätte seinen Generälen jedoch „niemals“ verboten in seiner Gegenwart Fleisch zu essen oder sie gar öffentlich dafür gemaßregelt! Anstatt dessen setzte er sich auf einer „höheren“ Ebene für den Tierschutz ein, indem er das „weltweit erste Tierschutzgesetz“ erließ, welches dafür Sorge trug, dass die Tiere anständig behandelt wurden!

So kann man auch eine gute Entscheidung treffen, „ohne“ jemandem dabei tölpelhaft auf die Füße zu treten oder ihn „zu schnell“ zu etwas zu zwingen, was er im Moment eben noch nicht möchte. Ein guter Führer „erkennt“ also dass „gut Ding nun einmal Weile haben möchte“ und führt sein Volk „langsam“ an eine bessere Lebensweise heran.

Wie Sie wissen, hatten die Nationalsozialisten gerade einmal sechs Jahre Zeit um ihre Gesellschaft aufzustellen und es ist beachtlich und unumstritten, was alles an positiven Dingen erreicht wurde. Wie immer rede ich von jenen Dingen, die nichts mit den Grußelgeschichten und der Kriegspropaganda diverser, in Übersee lebender, Leute zu tun haben! Ich rede von den Dingen, die Sie alle selbst problemlos recherchieren und zum Bedauern diverser „Menschen“ auch nicht widerlegen können!

Und dies ist auch schon das ganze Geheimnis, welches hinter dem „Erfolg“ der Nationalsozialisten stand! Es wurde auf „höherer“ Ebene für das Gemeinwohl „aller“ gesorgt. Indem man zum Beispiel Arbeitsplätze schuf, verbesserte Verkehrsstrukturen baute, günstige Kredite vergab, die Familien und die Bauern förderte, ein faires und „unverzinstes“ Geldsystem einführte, sich für eine wahrhaftige „Volksgemeinschaft“ einsetze, den Menschen wieder Hoffnung und Nationalstolz gab, oder wie oben erwähnt „Tierschutzgesetze“ einführte. Welcher normal denkende Mensch, hätte denn mit einem der oben genannten Punkte ein Problem?

Es wurde nicht einfach stumpf entschieden, gemaßregelt und ausgegrenzt! Sondern im Gegenteil: Es wurde wahrhaftig „volksnah“ regiert, zusammen geführt und für „jeden“ gesorgt! Ganz einfach indem man sich, in erster Linie, für die Dinge einsetzte, die „allen“ gefielen. Es wurde Rückgrat gelebt, Verantwortung übernommen und ein höflicher und freundlicher Umgang miteinander ins Alltagsleben eingeführt! Und damit kommen wir den „wirklichen“ Deutschen Werten doch schon ein kleines Stückchen näher, oder?

„Nicht“ deutsch ist für mich hingegen „Egoismus, Verrat, Hinterhältigkeit, Demütigung und Ausgrenzung“! Und „nicht“ deutsch ist für mich: „stumpfes Befehlen, über andere hinwegsetzen und Zwietracht säen“! Allerdings ist für mich aber auch „nicht“ deutsch: „Feigheit, Schlechtes Ignorieren, den Kopf in den Sand stecken und darauf hoffen, dass es „andere“ schon regeln werden! Oder im schlimmsten Fall sogar noch, zu feige sein, sich für diejenigen, die sich für „mich“ einsetzten und dafür bestraft wurden, zu kämpfen!

Und auch hier sollte man darauf achten, wo diese Werte „wahrhaftig“ gelebt werden und wo nicht! Was so vielen Menschen so verflucht sauer aufstößt ist einzig das Wort „Nationalsozialismus“! Warum? Weil uns in den Schulen, im Fernsehen und in den Zeitungen „nur“ darüber berichtet wird, welche „Gräueltaten“ unter ihm geschehen sein sollen. Nicht aber, was seine „eigentliche Grundintention“ war! Und ich finde, dass es langsam Zeit wird, dies einmal wertfrei zu beleuchten, UNBEDINGT zu überprüfen und auch öffentlich anzusprechen! Und sich vielleicht auch einmal zu fragen, „warum“ er gerade von jenen Menschen, die ganz sicher nicht in unserem Interesse regieren, so verteufelt wird!?

Sie müssen sich also selber fragen, was in Ihnen stärker ist? Die Angst vor einem „Wort“ oder der Wunsch nach einer besseren Welt!? Hätten die Nationalsozialisten sich nicht das Hakenkreuz, sondern den Puh-Bären als Zeichen gewählt, dann wäre auch dieser heute verboten! Hätte man nicht den rechten Arm gehoben, sondern sich zur Begrüßung verbeugt, dann würde auch diese Geste heute unter Strafe stehen. Und hätte man dieses ganze Konstrukt nicht mit dem durchaus harmlosen Wort „Nationalsozialismus“ umschrieben, sondern mit „Knuddelverein“, dann würde sich die halbe Gesellschaft heute eben vor „diesem“ Wort fürchten. Fangen Sie bitte an, wieder „logisch“ zu denken!

Ein Deutsches Mädchen

Der Sternführer


Mein (geistiger) Führer, spiritueller Vater & menschliches Vorbild. Er hätte seinen Traum fast erfüllt!
Dann wäre die ganze Welt am deutschen Volkswesen genesen!
Wir hatten’s vorgemacht, wie’s geht! … und heute sind seine Reden aktueller als je zuvor!
An alle meine deutschen Kameraden, die in dieser (WIEDEREINMAL) schweren Phase unseres Volkes ein reines Herz behalten haben: Bleibt tapfer & standhaft, denn eure Liebsten brauchen Euch in dieser turbulenten Zeit!! E
inmal noch, so lasset uns kämpfen für unser früheres Ziel! Die Zeiten des Bürgerkrieges sind (auch laut Alois Irlmayer) nicht mehr fern.
Die „Eliten“ werden ihr Schlachten im Herzen Europas leidergottes nocheinmal bekommen!
Wenn wir das überstehen, dann bricht die „goldene Zeit“ endlich an!
Vorher wird’s allerdings nochmal holprig.
Sind leider zu viele unseres Volkes verblendet. Aber dies wird „weggewaschen“ werden.
In diesem Sinne; Heil mein Volk & Vaterland

Begriffserklärung: Reichsbürger und Reichsdeutscher


Reichsbürger 1933 bis 1945                               Reichsdeutsche seit 1871

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zur Aufklärung:
die Bezeichnung „Reichsbürger“ ist falsch und dokumentiert geschichtliches Unwissen.
Reichsbürger waren die Deutschen, die von 1933 bis 1945 im Groß-Deutschen-Reich lebten.
Dadurch das Adolf Hitler vernünftigerweise aus den zahlreichen Landes-Zugehörigkeiten,
alle einheitlich zu Deutschen machte…gleichwertig, unabhängig ob Generaldirektor oder Arbeiter.
Reichsdeutsche dagegen sind alle, ob sie es nun wollen oder nicht, deren Vorfahren vor 1914 als
Deutsche im Deutschen Reich (seit 1871) geboren wurden.
Darauf beruft sich auch der sogenannte „Gelbe Schein“…der schriftliche Nachweis der Zugehörigkeit
als Reichsdeutscher.
kurz:
Reichsdeutscher bezieht sich direkt auf eine Herkunft vor 1914 im 1871 gegründeten Deutschen Reich.
Reichsbürger dagegen sind Deutsche die im sogenannten „Dritten Reich“, 1933 bis 1945, in Deutschland lebten.
Reichsbürger erlosch im Mai 1945.
Reichsdeutsche dagegen existieren weiter, da das Deutsche Reich nach wie vor die korrekte Bezeichnung
für Deutschland ist  und nur auf die Wiedereinsetzung der vollen Geschäftsübernahme wartet.
BRD und vorab DDR sind lediglich von den Feindstaaten eingesetzte Verwaltungs-Konstrukte.
Kein Staat, sondern nur Geschäftsbereiche.
Übergangs-Modelle bis zur Re-Aktivierung des Deutschen Reiches.
Wiggerl

Pünktlich zu Führers Geburtstag


Hitler-Geheimnis

Pünktlich zu Führers Geburtstag

Adolf Hitler verschwindet einfach nicht, weil er gemäß des weltberühmten Psychologen Carl Gustav Jung ein „Arche-typus, Wesen einer anderen Sphäre, göttliches Kind“ war. Im Januar 1939 gab Jung dem US-Magazin International Cos-mopolitan ein Interview ( Princeton University Press, 1977) wo er festhielt: 

„Hitler ist vom kollektiven Unbewussten er-griffen, überwältigt. Er steht unter dem Befehl einer höheren Macht und folgt einer Macht in seinem Inneren. Er ist das Volk und repräsentiert für die Deutschen das im Unbewussten des deutschen Volkes Lebendige. Hitler bezieht seine Macht durch sein Volk, er wirkt tatsächlich magisch, über das unbewusste Kollektiv. Er ist der Lautsprecher, der das unhörbare Raunen der deutschen Seele verstärkt, bis es vom unbewussten Ohr der Deutschen gehört werden kann. Das dort Aktivierte ist das alte Gottesbild des Wotan, eine notwendige Voraussetzung für die Messianisierung Hitlers. Die deutsche Politik ist nicht gemacht, sie wird durch Hitler offenbart.“


Ein „Gottgesandter“ wird im Ringen um die Menschheit nicht erlauben, von niederen Feinden gefasst zu werden. Niemals hätte Hitler den Juden die Genugtuung des Vollzugs ihres Amalek-Gesetzes gestattet, denn nur wenn sie ihres Erzfeindes habhaft werden und ihn physisch töten, haben sie ihn nach Amalek wirklich besiegt. Somit wurde der Archetypus Hitler nicht besiegt. Der Kampf um die Erlösung der Menschheit geht weiter. Man spürt förmlich die Geisteskraft Hitlers in diesem Weltenringen. Seine göttlich befohlenen Ideen von der ethnischen Ordnung unseres Planeten, um eine harmonische Lebensform auf der Welt zu ermöglichen, erwachten zu neuem Leben im Widerstand der Menschen gegen die tödliche Migrationspolitik.
Tatsache ist, Adolf Hitler und Eva Braun sind 1945 nicht in Berlin gestorben. Dazu passt, dass pünktlich zu Hitlers Geburtstag am 20. April die Weltmedien mit einem U-Boot-Fund der Kriegsmarine auf den ungeklärten Verbleib Adolf Hitlers hindeuten, besonders im Zusammenhang mit dem oft behaupteten Ausreiseweg Hitlers nach Südamerika.

 DIE WELT

„Boot-Wrack entdeckt: Mit diesem Super-U-Boot hätten Nazis Südamerika erreicht. Die Fähigkeiten der neuen deutschen U-Boote, Typ XXI, versetzten die Royal Navy in Panik. Diese Boote waren topmodern und ihrer Zeit weit voraus.“

Der Londoner EXPRESS, der dem jüdischen Verleger Richard Desmond gehört, ging im Titel seines Beitrags über das XXI-U-Boot sehr viel weiter.

 Dort heißt es

„Hitlers Geheim-U-Boot entdeckt, das den Führer nach Südamerika brachte“. 

Der Titelsatz ohne Fragezeichen ist wohl eine absichtliche Falschmeldung in Verbindung mit U-3523, denn im Beitrag wird festgestellt, dass U-3523 vor Norwegen versenkt wurde, nicht nach Südamerika wollte. Es sei denn, der EXPRESS möchte subtil darauf hinweisen, dass sich U-3523, das 300 Meter tief tauchen und 70 Tage lang mit 16 Knoten unter Wasser fahren konnte, wieder auf dem Rückweg von Südamerika befand, oder dass vielleicht andere U-Boote dieser Art die Ausreise Hitlers übernommen hätten. Schließlich gab es zwei weitere mysteriöse Anlandungen deutscher U-Boote in Argentinien im Sommer 1945. Auf jeden Fall zitiert der EXPRESS in diesem Beitrag aus den Akten der amerikanischen Geheimdienste, aus denen zumindest eines sicher hervorgeht. Hitler starb nicht in Berlin.

 Dazu der EXPRESS

„Eine CIA-Akte vom 3. Oktober 1955 beinhaltet die Aussage des SS-Mannes Phillip Citroen, wonach Adolf Hitler in Kolumbien und später in Argentinien war. Citroen konnte sogar ein Foto aus dem Jahr 1954 vorlegen, das ihn angeblich mit Adolf Hitler in Tunja (Kolumbien) zeigt. Im CIA-Dokument heißt es: ‚Gemäß Citroen lebten die Deutschen in Tunja und hielten die NS-Vergangenheit hoch. Sie sprachen ihn mit Führer an und entboten den arischen Gruß, so der SS-Mann mit dem Ausdruck höchster Verehrung‘. Mittlerweile ist ein weiteres FBI-Dokument vom 21. September 1945 veröffentlicht worden. Es beinhaltet detaillierte Augenzeugenberichte, dass Hitler mit einem U-Boot zweieinhalb Wochen nach dem Fall von Berlin in Argentinien angekommen sei. Im Dokument heißt es: ‚Nach einem vorbereiteten Plan, an dem sechs hohe argentinische Funktionäre beteiligt waren, warteten Lastenpferde auf die Gruppe und bei Tagesanbruch wurden sie beladen. Eine Tagesreise ins Inland am Fuße der südlichen Anden begann. Bei Anbruch der Nacht erreichte die Gruppe eine Ranch, auf der Hitler und seine Gefolgschaft gemäß (Quelle unkenntlich gemacht) untergebracht waren.'“

 Gleichzeitig veröffentlicht der EXPRESS im Beitrag alte Filmaufnahmen und Fotos, die Adolf Hitler ausgesprochen liebenswert zeigen. Kaum zu glauben. Ungereimtheiten über Ungereimtheiten!

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Tierschutz unter Adolf Hitler: So fortschrittlich und human war das Dritte Reich


Mit Tierschutz ist es in der BRD nicht weit her. Zahlreiche Tiere müssen in den Laboren großer Firmen für Experimente herhalten und sterben am Ende oft qualvoll. Vor wenigen Jahrzehnten war das allerdings noch anders. Adolf Hitler höchstselbst drängte schon kurz nach seiner Machtübernahme auf ein entsprechendes Gesetz zum Wohle der Tiere.

Von Günther Strauß

Für Mahatma Ghandi war die Sache klar:

„Die Größe und den Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.“

Und Ghandi hatte Recht. Im Gegensatz zu heute war Deutschland in den 30er Jahren der Fahnenträger von Fortschritt und Humanität. Denn nirgendwo auf der Welt wurde zu dieser Zeit der Tierschutz so groß geschrieben wie im Deutschen Reich.

Dass die Menschen noch vor nicht allzu langer Zeit mit mehr Verstand gesegnet waren, als es heute der Fall ist, zeigt schon die Tatsache, dass bereits in der Weimarer Republik Vereine gegründet wurden, die sich dem Tierschutz verpflichtet fühlten. Viele Menschen protestierten dagegen, dass Tiere bei Forschungen zu industriellen Zwecken – oftmals ohne jede Betäubung – gequält wurden. Sie lehnten Tierversuche („Vivisektion“) entschieden ab. Von Seiten der Politik jedoch wurde damals wenig getan. Das änderte sich erst Jahre später.

Mit der Machtübernahme durch Adolf Hitler am 30. Januar 1933 rückte der Tierschutz erstmals in den Fokus der Regierung. Es mag auch daran gelegen haben, dass Hitler selbst Vegetarier gewesen ist. Auch Propagandaminister Joseph Goebbels sah im Verzehr von Fleisch „die Perversion des modernen Menschen“ und setzte sich zum Wohle von Tieren ein. Schon zehn Wochen nach der Machtergreifung beschloss Hitlers Kabinett, ein Reichstierschutzgesetz ausarbeiten zu lassen. Beauftragt mit den Vorarbeiten wurde der NSDAP-Reichsinnenminister Wilhelm Frick.

Hermann Göring, preußischer Ministerpräsident und Innenminister, wollte so lange nicht warten. Mit Blick auf Tierversuche ordnete er an:

„Die Schweinerei hört sofort auf.“

Er erließ schon Mitte August 1933 einen Erlass, in dem Tierversuche grundsätzlich für Preußen verboten wurden. Die Reichspressestelle der NSDAP verkündete Görings Beschluss, dass bis zur Verabschiedung eines neuen Gesetzes Personen, die trotz des Verbotes Tierversuche durchführen, „ins Konzentrationslager abgeführt“ wurden. Eine klare Ansage im Sinne des Tierschutzes.

Das Gesetz war schließlich im November 1933 fertig und konnte verkündet werden. Das bis dahin umfassendste Tierschutzgesetz der Welt legte strenge Maßstäbe an Tierversuche an und bestimmte auch, was im alltäglichen Miteinander von Mensch und Tier als strafbare Quälerei zu gelten hatte. Und zwar vom Haustier bis zum Pferd, das in einer Grube zum Einsatz kam. Selbst das Halten von Tauben in Laubenkolonien wurde geregelt. Andererseits wurde auch zur Belohnung von Personen, die sich für den Schutz der Tiere einsetzten, ab November 1933 eine „Adolf-Hitler-Medaille“ vergeben.

Die Inschrift lautete:

„Adolf Hitler – Ich bin ein entschiedener Gegner der Tierquälerei“.

Tierschutz wurde nun in der Öffentlichkeit groß geschrieben.

Die Präambel des Reichstierschutzgesetzes legte erstmals gesetzlich fest, dass Tiere um ihrer selbst willen zu schützen seien. 1934 folgte das Reichsjagdgesetz, ein Jahr später das Naturschutzgesetz, 1937 wurden Tiertransporte rechtlich geregelt.

Hitler, der sich als oberster Tierschützer Deutschlands verstand, erhielt 1934 von der Eichelberger Humane Award Foundation in Seattle (USA) die Goldmedaille für seine besonderen Verdienste um den Schutz der Tiere.

Der deutsche Botschafter in New York nahm im selben Jahr von einem Komitee gegen Tierversuche eine Ehrenurkunde für Hitler entgegen.

1935 wurde das Reichstierschutzgesetz bei der internationalen Tierschutzversammlung in Brüssel als Meilenstein gefeiert. Auch das Reichsjagdgesetz galt als das beste der Welt.

Den Nationalsozialisten war es sehr wichtig, den Tierschutz durch Volksaufklärung gesellschaftlich zu verankern, damit er aus innerer Überzeugung von allen Volksgenossen beherzigt werde. Mit Plakaten, Postkarten, Merkblättern, in Wochenschauen und Rundfunkbeiträgen wurde die gute Sache vorangetrieben. Für die Kinder gab es unter anderem den Reichstierschutzkalender, der bunte Bilder und Geschichten rund ums liebe Mitgeschöpf enthielt. Ab 1938 wurde der Tierschutz als Unterrichtsfach an Schulen eingeführt. Der Tierschutz war auch in der Hitlerjugend (HJ) besonders wichtig. Die Jugend sollte das Tier als beseeltes Mitgeschöpf erkennen, welches keine Sache ist.

Mit dem Reichstierschutzgesetz schaffte Hitler es, dem im Deutschen Volk Jahrzehnte lang gehegten Wunsch nach einem rechtlich verbindlichen Rahmen zum Umgang mit Tieren Rechnung zu tragen. Es ist unübersehbar, dass seinerzeit das Volk besonders tierliebend und sich den hohen ethischen Verpflichtungen dem Tiere gegenüber bewusst gewesen ist. Im Jahre 1972 weichte die Bundesrepublik nach nur 39 Jahren die strengen Vorschriften mit dem neuen Tierschutzgesetz völlig auf. Wohin dies geführt hat, können wir alle seit Jahren immer wieder in Form von skandalösen Enthüllungen in den Zeitungen lesen.

  1. Hitler hat tiere geschuetzt und Juden vergast. Ist nicht logisch. Benjamin Netanyahu sollte sich das mal zu Herzen nehmen. Es heisst immer das Luegen kurze Beine haben, aber diese Leute bringen es wirklich mit hilfe der Merkel und Co, die Beine zu verlaengern.

  2. Dann könnte man auch die „Fürsorgepflichtverordnung der Weimarer Republik“ einführen.
    Passt zwar nicht hier hin, aber wäre sinnvoll!

  3. Die Nationalsozialisten haben den Tierschutz überhaupt erst erfunden! In Form von Gesetzen. Vorher gab´s das nirgends auf der Welt. Aber bei gewissen Minderheiten – die bei dieser Zio-gesteuerten Verbrecherregierung wichtiger sind wie die Mehrheit der Bevölkerung, darf das ja sein, dass Tiere zu Milliarden(!) bestialisch zu Tode gefoltert werden. Und auch und gerade in der Pharmaindustrie, die ja auch wieder von so komischen Minderheiten geleitet werden. Leute, es gibt eine Antwort darauf! Keine Medikamente mehr nehmen, keine Kosmetikprodukte mehr verwenden, kein Fleisch mehr essen, auch keine Eier (auch keine „Bio“-Eier, in Bio-Anlagen werden die zerschundenen Hühner nicht anders gehalten, als in einer Legebatterie!) und auch keine Milch mehr trinken (Milch macht krank; entzieht dem Körper Calcium, statt dass es Calcium liefert; Milch verschleimt auch die Atemwege, ganz besonders bei Sinusitis!). AUSSTEIGEN AUS DIESEM SATANSYSTEM, WO ES NUR GEHT! Was dieser Abschaum uns liefert ist, keine gesunde, natürliche Nahrung mehr! Und an den Medikamenten und Kosmetika klebt der FLUCH der bestialisch zu Tode gefolterten Tiere!

  4. Gutes Überlegen wäre angesagt: Weltweit bestes Tierschutzgesetz, Erkenntnis der Primitivheit des Fleischverzehrs, das besagt doch, daß die Geschichte um 180 Grad anders war.
    Nach 1945 etablierte sich die Finsternis auf deutschen Böden.
    Das Kali Yuga endete schon. Die ewig Gestrigen beten noch die Finsternis an.
    Die sog. Rechten haben die Zukunft begriffen.

     

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http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/tierschutz-unter-adolf-hitler-so-fortschrittlich-und-human-war-das-dritte-reich/