Wider die Uminterpretation schlimmster und grauenvollster Verbrechen am Deutschen Volk zu einer „Befreiung“


Wider die Uminterpretation schlimmster und grauenvollster Verbrechen am Deutschen Volk zu einer „Befreiung“

und eine Richtigstellung zur Behauptung von der „deutschen Kriegsschuld“

Die perfide und an Verlogenheit und Menschenverachtung nicht zu überbietende Idee, schlimmste und grauenvollste an einem Volk begangene Verbrechen als „Befreiung“ hinzustellen, kann nur dort verfangen, wo über Jahrzehnte mit einem systematisch betriebenen Umerziehungsprogramm massiv Geschichtsfälschung betrieben, und ein besiegtes Volk seiner Souveränität beraubt und unter Fremdherrschaft gestellt wurde, sowie eine sich wenig um Recht und Gesetz, sondern viel mehr um Vorgaben alles beherrschender Einflußmächte und die Erwartungshaltungen völlig gleichgeschalteter Medien kümmernde politische Justiz installiert. Eine politische Justiz, welche im Stile einer Inquisition dafür sorgt, daß Menschen mit den Inhabern der Macht mißliebigen Ansichten wie Schwerverbrecher verfolgt und selbst noch als Greise ins Gefängnis gesperrt werden. Dadurch ist dann auch für eine entsprechende Einschüchterung im Volke gesorgt – denn wer will schon ins Gefängnis wandern, wenn er etwas äußert, das den Herrschenden nicht paßt?

Daß es sich beim Zweiten Weltkrieg (zu dessen Folgen statt einer „Befreiung“ vielmehr das oben Genannte gehört) offensichtlich tatsächlich um einen von langer Hand geplanten Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich und Volk gehandelt hat, wird bereits daran deutlich, daß – was heute beflissentlich verschwiegen wird – England und Frankreich dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg erklärten (nicht etwa umgekehrt!), mit der Begründung der Intervention der Wehrmacht in Polen (um die historisch belegten Übergriffe, Verschleppungen, Morde und weiteren Grausamkeiten an Deutschen, aber auch an anderen Minderheiten, zu unterbinden). – Als aber wenig später die Rote Armee von Osten her in Polen einfiel, erfolgten keine Kriegserklärungen seitens Englands und Frankreichs an die Sowjetunion, die aber erfolgen hätten müssen, wenn es sich beim vorgeschobenen Grund der Kriegserklärungen gegen das Deutsche Reich nicht nur um einen Vorwand handeln hätte sollen, um den unter permanenter Zurückweisung der belegten deutschen Friedensbemühungen offensichtlich längst beabsichtigten Krieg gegen Deutschland und das Deutsche Volk voll zu entfesseln.

Der von Osten nach Polen einmarschierenden Sowjetunion wurde aber nicht nur nicht der Krieg erklärt, sondern diese wurde schließlich zum Verbündeten der Deutschland wegen dessen Einmarsches in Polen den Krieg erklärt Habenden! Welche sich dabei nicht im geringsten um die zigmillionenfachen massenmörderischen und brutalen Deportations- und Vernichtungsaktionen Stalins gegen unschuldige Menschen in der Sowjetunion und in den von dieser besetzten Ländern scherten. Damit aber wurde die Gewalt- und Terrorherrschaft Stalins unterstützt und weiter gefestigt, welche ungezählten Millionen von Menschen in der Sowjetunion und deren Einflußbereich auf oft grauenvollste Weise das Leben kostete – und allen die Freiheit.

Wer da noch der massivst auf eine völlig einseitige Belastung des Deutschen Reiches und Volkes abzielenden „offiziellen Geschichtsschreibung“ unkritisch Glauben schenkt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Hier ist auch anzumerken, daß seitens Englands und Frankreichs, welche dem Deutschen Reich unter dem Vorwand dessen Einschreitens in Polen den Krieg erklärt hatten, ebenso keine Kriegserklärungen an die Sowjetunion erfolgten, nachdem diese mit ihrer ob deren unvorstellbaren Grausamkeiten gerade auch gegen die Zivilbevölkerung berüchtigten Roten Arme Finnland, Estland, Lettland und Litauen überfallen hatte. Und dies, obschon im Zuge dessen vor allem in den von der Sowjetunion anektierten baltischen Ländern von dieser schlimmste Verbrechen begangen wurden, einschließlich massenhafter und mörderischer Deportationen. Aber, wie gesagt: Hier gab es keine Kriegserklärungen durch England und Frankreich an die Sowjetunion – sondern diese wurde vielmehr zu deren Verbündetem!

Das stellt die das Deutsche Reich – auch unter dem Einsatz von die Möglichkeit zur Gegendarstellung stark einschränkenden Sondergesetzen – so einseitig belastende Geschichtsschreibung denn doch in ein etwas anderes Licht.

Gerd Ittner

Als Gegenposition zur perfiden und zynischen Uminterpretation schlimmster und grauenvollster Verbrechen am Deutschen Volk zu einer „Befreiung“ hier zwei Videos:

 

ERNST CRAN – GEDENKWORTE ZUM 8. MAI

DEUTSCHES MÄDCHEN – 8. MAI: KEIN TAG DER BEFREIUNG

 

Warum der 8. Mai für immer in Erinnerung bleiben sollte


oder hier

https://vk.com/video356447565_456240756

Am 07.05.2019 veröffentlicht

Warum der 8. Mai für immer in Erinnerung bleiben sollte https://mzwnews.com/geschichte/warum-…

Hellstorm- Höllensturm – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen…deutsche Version


“Hellstorm” mit deutschen Untertiteln – Ein 90-Minuten-Film nach dem Buch “Hellstorm“ des Amerikaners Thomas Goodrich.

Hellstorm Thomas GoodrichDies ist die Geschichte der Verbrechen, welche während des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland begangen wurden. Die Worte, die Sie hören werden, sind die Worte der Opfer und Zeugen der Gräueltaten selbst. Hier wird nicht der Versuch gemacht, die Ansichten der “anderen Seite” darzustellen. Jeder, der die Siegerversion des Zweiten Weltkrieges sehen möchte, muß sich nur einen beliebigen Hollywoodfilm, eine beliebige Weltkriegs-Doku im Fersehen anschauen, oder irgendeine öffentliche Bibliothek aufsuchen.

Dieser Film bezieht sich nicht, genau wie das zugrundeliegende Buch, auf das, was die Deutschen während des sogenannten ‘Guten Krieges’ angeblich ‘der Welt angetan haben’.

Nein. Der Fokus ist stattdessen darauf gerichtet, was die Welt den Deutschen angetan hat.

Die Verbrechen, die hier detailliert dargestellt werden, sind derart grausam, derart kollosal, und derart schlimm, das es keine passenden Worte gibt, um diese exakt zu beschreiben. Es handelt sich hierbei um Verbrechen, die von den Siegern seit 70 Jahren, bis heute, unter einem Berg aus Propaganda und Lügen begraben wurden.

Dieser Film ist nicht nur den stummen Opfern des schlimmsten Krieges der Welt gewidmet, sondern auch den zukünftigen Generationen. Unsere Hoffnung liegt darin, wenn es genügend gute Menschen auf der Welt gibt, die gewillt sind zuzuhören und zu lernen was diesen unschuldigen Opfern wirklich widerfahren ist – Männern, Frauen, Alten, Jungen, Kranken, Tieren – dann werden diese sich eines Tages gemeinsam erheben, und mit vereinten Stimmen fordern, daß sich so etwas nie wieder ereignen wird, für niemanden, nirgendwo.

Auszug aus der Einleitung von Hellstorm:

…Das Deutsche Heer litt schrecklich während des Ersten Weltkrieges. Und auch die Deutsche Nation litt furchtbar, insbesondere nach dem Krieg. Die lähmenden Sühnemaßnahmen, durch die Sieger im Vertrag von Versailles beschlossen, stürzten das Land in eine schwere Wirtschaftskrise

In den Straßen herrschte das Chaos und Anarchie lag in der Luft. Die Kommunisten besetzten viele Städte, einschließlich Berlin. Die “Goldenen 20er Jahre” waren alles andere als golden! Während der bedeutende Reichtum der Nation durch unverschämte Kriegsreparationen aufgezehrt wurde, oder durch skrupellose Politiker ausgesaugt wurde, war der Durchschnittsdeutsche verarmt

Inflation und Arbeitslosigkeit folgten bald darauf und zerstörten rasch jegliche Hoffnung, jegliche Zuversicht, jegliche Moral. Deutsche Städte wurden überschwemmt von Pornografie und Prostitution; selbst hungernde Kinder wurden gekauft und verkauft wie Sexspielzeug. Die Kriminalität wucherte, Trunksucht und Drogenabhängigkeit waren weit verbreitet; die Selbstmordrate stieg sprunghaft an; die Situation erschien hoffnungslos.

Und dann, änderten sich die Dinge… dramatisch.

Kurz nachdem die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, erwachte die Deutsche Wirtschaft zu neuem Leben. Die Arbeitslosigkeit wurde beseitigt. Der Bausektor boomte. Großartige Projekte begannen. Zuversicht machte sich wieder breit. Nach Jahren des Hungers, der Mühsal, der Scham, und der Erniedrigung, wurde Deutschland wieder zu einer glücklichen, hoffnungsvollen Nation

Die Verwandlung Deutschlands, weg von Elend und Not, in eine bedeutende Weltmacht, war so unglaublich, daß das Time Magazin 1938 Adolf Hitler zum “Mann des Jahres” wählte. 

Vielen erschien es, als ob eine neue kulturelle, wirtschaftliche und politische Wiedergeburt, für ganz Europa, zum Greifen nahe war. Aber andere, neidisch, mächtig, aber vor allem angsterfüllt – arbeiteten weltweit Tag und Nacht daran, Deutschland in den Abgrund zu ziehen . . .

Der Zweite Weltkrieg war der tödlichste und zerstörerischste Krieg der Weltgeschichte. Sechs lange Jahre dauerte der ungleiche Kampf gegen die Welt, der Deutschland langsam zerfraß, bei dem zuerst die eine Seite, dann die andere die Oberhand hatte. Doch letztendlich, überwältigt, wurde Deutschland erneut besiegt

Doch diesesmal wurde das Reich nicht nur durch Reparationszahlungen bestraft, oder dem Verlust von Boden oder mit einfachem Niedergang und Verzweiflung; nein, diesesmal wurde Deutschland purem Hass ausgesetzt; einem Hass der bösartigsten, übelsten und verkommensten Sorte, den man sich nur vorstellen kann

Millionen über Millionen von Deutschen, von denen viele nichts mit dem Krieg zu tun hatten, wurden systematisch vergewaltigt, gefoltert, abgeschlachtet, und das alles in der sadistischsten und abscheulichsten, vorstellbaren Art und Weise. Das, was Deutschland und dessen Volk während und nach dem Zweiten Weltkrieg widerfahren ist, blieb das dunkelste und bestgehütete Geheimnis der Weltgeschichte . . . bis jetzt…

Hellstorm – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen

 

Hellstorm- The real Genocide of Germany ist eine neue Dokumentation, welche den 2. Weltkrieg einmal aus der deutschen Perspektive zeigt. Hier werden die Verbrechen der Alliierten Angreifer offenbart.

Für den Inhalt des Films, sowie auch dem Text und dem Wahrheitsgehalt haften die Macher des Films, die am Ende dieser Dokumentation im Film aufgezeigt werden.

Der Text entspricht dem Original zu 100% Es wurde nichts dazu geschrieben oder weggelassen. Alles ist so wie es im englisch/amerikanischen Hellstorm Film gezeigt wird.

Peterunsterblich  Peter Unsterblich

Rudolf Heß – 26.04.1984 – 26.08.1987


 

Am 26.04.2018 veröffentlicht

  
Rudolf Heß – Zum 124 Geburtstag

Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

Mysteriöses Blaumeisensterben in Deutschland -Tote Blaumeisen bitte beim NABU melden


Seit März werden aus vielen Gärten Blaumeisen gemeldet, die krank wirken und schnell sterben. Bitte helfen Sie mit, herauszufinden, was los ist! Melden Sie Fälle über unser Online-Formular und reichen Sie, wenn möglich, Blaumeisen-Opfer zur Untersuchung ein.

Derzeit grassiert eine bis jetzt unbekannte und scheinbar ansteckende Krankheit in der Vogelwelt, vor allem Blaumeisen scheinen betroffen zu sein. Ab 11. März 2020 wurden erste Fälle aus Rheinhessen in Rheinland-Pfalz und den angrenzenden Regionen am Mittelrhein in Hessen bekannt, später folgten Hinweise bis nach Thüringen. Um die Ausbreitung dieses neuen Phänomens und seine Auswirkungen auf Vögel zu erfassen und zu bewerten, bittet der NABU um die Meldung kranker oder toter Blaumeisen und das Einsenden von Proben zur Untersuchung.

Update 14. April: Bereits über 8000 Meldungen

Über Ostern sind beim NABU bereits deutlich über 8.000 Fälle toter und kranker Blaumeisen gemeldet worden. Nur selten wurde über ähnliche Symptome auch von anderen Arten wie Kohlmeisen, Rotkehlchen oder Haussperlingen berichtet. Die Meldungen deuten auf eine Konzentration im Dreiländereck zwischen Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen hin sowie im nördlichen Nordrhein-Westfalen und Teilen Niedersachsens (siehe Karte weiter unten).

Labordiagnosen zum Auslöser stehen noch aus. Einige Eigenschaften der Krankheitswelle würden jedoch gut zu einer für Menschen ungefährlichen bakteriellen Infektion passen, die in der Vergangenheit vor allem in Großbritannien zu Lungenentzündungen bei Meisenarten geführt hat und seit 2018 in geringem Ausmaß auch aus Deutschland bekannt ist. Wir werden darüber informieren, sobald sich dieser Verdacht bestätigt oder widerlegt werden kann.

Die erkrankten Vögel werden meist in der Umgebung von Futterstellen in Gärten beobachtet und fallen dadurch auf, dass sie nicht mehr auf ihre Umwelt reagieren. Es wurde beobachtet, dass Blaumeisen, die kurz darauf starben, apathisch und aufgeplustert auf dem Boden saßen und keine Fluchtversuche bei sich nähernden Menschen unternahmen.

Weitere mutmaßliche Symptome der Krankheit sind, dass die Vögel wirken, als hätten sie Atemprobleme, Teile des Kopfgefieders sind ausgefallen, die Augen wirken verklebt. Sie nehmen kein Futter mehr auf oder können anscheinend nicht mehr schlucken. Manche Meisen wirken, als hätten sie unstillbaren Durst.

Passt nicht zu bekannten Vogelkrankheiten

Angesichts der besonderen Betroffenheit von Blaumeisen und der Jahreszeit des Auftretens passt keine der bekannten kursierenden Vogelkrankheiten zum neuen Phänomen. Das von Stechmücken übertragene Usutu-Virus tritt im Sommer auf und befällt vor allem Amseln. Das in Deutschland neue West-Nil-Virus ist ebenfalls auf den Hochsommer beschränkt. Trichomoniasis benötigt ebenfalls sommerliche Temperaturen und äußert sich vor allem in einem Sterben von Grünfinken. An ungepflegten Futterstellen regelmäßig auftretende Salmonellen-Vergiftungen wirken ebenfalls nicht spezifisch auf Blaumeisen und sind bereits bundesweit verbreitet.

Die beobachteten Symptome und die gehäuft gefundenen Blaumeisen – oft werden bis zu fünf tote Meisen aus einem Garten gemeldet – lassen vermuten, dass es sich um eine hochansteckende Infektionskrankheit handelt. Leider wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts über die Krankheit oder den Erreger.

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/krankheiten/meisensterben.html

Die Tiere sind offenbar von einer bislang nicht identifizierten, aber vermutlich sehr ansteckenden Krankheit betroffen. Um mehr über die Ursachen und die Verbreitung dieser Krankheit zu erfahren, ruft der NABU jetzt dazu auf, kranke und tote Meisen unter www.NABU.de/meisensterben zu melden.

„Erste Fälle wurden uns bereits Mitte März aus Rheinhessen in Rheinland-Pfalz gemeldet. Inzwischen ist die Zahl der toten Blaumeisen auf über 150 gestiegen. Betroffen ist bisher vor allem der Streifen vom Westerwald in Rheinland-Pfalz über Mittelhessen bis ins westliche Thüringen“, so NABU-Vogelschutzexperte Marius Adrion. 

Neben Blaumeisen erkranken in einzelnen Fällen auch Kohlmeisen oder andere kleine Singvögel. Die Tiere fallen dadurch auf, dass sie nicht mehr auf ihre Umwelt reagieren, apathisch und aufgeplustert auf dem Boden sitzen und nicht vor Menschen fliehen. Oft wirken die Vögel als hätten sie Atemprobleme. Augen, Schnabel und Teile des Federkleids sind häufig verklebt. 

Zum neuen Phänomen passt keine der bisher bekannten Vogelkrankheiten. Die meisten Tiere wurden, oft auch in größerer Zahl, in der Nähe von Vogelfütterungen gefunden. Der NABU rät daher dazu, die Fütterung und das Bereitstellen von Tränken sofort einzustellen, wenn mehr als ein kranker Vogel an einer Futterstelle beobachtet wird. 

Ab sofort können unter www.NABU.de/meisensterben kranke und tote Meisen gemeldet und Fotos übermittelt werden. „Entscheidend ist jetzt, den Krankheitserreger schnell zu identifizieren. Daher müssen tote Tiere von Experten untersucht werden“, so Adrion. Wer also einen gerade erst gestorbenen Vogel findet, sollte diesen – unter Einhaltung der notwendigen Hygienemaßnahmen und ohne den Vogel zu berühren – luftdicht verpacken und im Eisfach aufbewahren.

Nach den Oster-Feiertagen sollten die Tiere zur Untersuchung an das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg oder – nach vorheriger Rücksprache – an das zuständige Kreisveterinäramt geschickt werden. 

Meldeaktion_ Mysteriöses Meisensterben – NABU

Historische Bilder und Ereignisse


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Inhalt:

  • Sieben-jähriger-Krieg 1756 bis 63: Friedrich II. an der Spitze seiner Truppen

  • Über den Rhein

  • Doggerbank 1915

  • Völkerschlacht – Entscheidungskampf bei Leipzig 1813

  • Preussensieg…1745: Grenadiergarde greift an

  • Siegesparade – 1871: Deutsche Truppen in Paris

  • Triumph im Deutsch-Französischen Krieg

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Vorwärts voran

Das Gemälde von Arthur Kampf (1864-1950) hat diese berühmte Szene festgehalten.

im Siebenjährigen Krieg, der 1756-63 um den Besitz Schlesiens geführt wurde, zog der Preußenkönig Friedrich der Große an der Spitze von 14.000 Mann in zwölftägigem, über 300 Kilometer langem Gewaltmarsch im August 1758 von Böhmen nach Küstrin.

Am 23. August überschritt Friedrich, nachdem er sich mit dem 22.000 Mann starken Korps des Grafen Dohna vereint hatte, bei Güstebiese die Oder und griff die bei Zorndorf lagernden Russen von Norden an.

Die Schlacht zog sich den ganzen Tag über in glühender Sommerhitze hin. Entgegen der bisherigen Erfahrung konnte der erprobte preußische Infanterieangriff nicht auf Anhieb eine Bresche in die gegnerische Front schlagen.

Lange Zeit wogte der Kampf unentschieden hin und her, der linke preußische Flügel wich gar zurück. Der König selbst zeichnete sich durch den Einsatz seines eigenen Lebens aus, als er vom Pferd stieg, die Fahne des Regiments Bülow zu Fuß ergriff und seine zurückgehenden Soldaten wieder dem Feind entgegenführte.

Das Gemälde von Arthur Kampf (1864-1950) hat diese berühmte Szene festgehalten.

Erst eine Reiterattacke des Generals Friedrich Wilhelm von Seydlitz mit über 50 Schwadronen am Nachmittag führte Friedrichs Truppen zum Sieg.

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Über den Rhein

  • Napoleons Truppen auf der Flucht

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über den Rhein.

durch den Sieg der Preußen, Österreicher, Russen I und Schweden in der Völkerschlacht bei Leipzig am 18. Oktober 1813 war Napoleons Herrschaft in Deutschland endgültig zerbrochen. Nur 100.000 Mann kehrten mit ihm nach Frankreich zurück. Weitere 80.000 Franzosen waren als Garnisonskräfte in den belagerten Festungen gebunden und waren damit ebenfalls verloren.

Die Königreiche Bayern und Sachsen hatten in letzter Minute die Seite gewechselt und verstärkten die Kräfte der Verbündeten.
 Am 2. November 1813 überquerten die Franzosen den Rhein, am 20. Dezember folgte die Hauptarmee der Verbündeten, Blüchers Schlesische Armee setzte in der Neujahrsnacht bei Kaub über den Fluß.

Dieses Ereignis wird auf dem Gemälde von Wilhelm Camphausen (1818-1885) dargestellt. Der Frühjahrsfeldzug von 1814 beendete vorerst Napoleons Herrschaft. Er mußte abdanken und ging ins Exil auf die Mittelmeerinsel Elba.

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Doggerbank 1915

Erstes deutsch-britisches Seegefecht

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bild doggenbank

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Im Januar 1915 unternahm ein von Vizeadmiral Franz Hipper geführter deutscher Verband aus den drei Schlachtkreuzern „Seydlitz“ „Moltke“ und „Derfflinger“ sowie dem Großen Kreuzer „Blücher“ – abgeschirmt von vier Kleinen Kreuzern und 18 Torpedobooten – einen Vorstoß auf die Doggerbank, einer stellenweise nur 13 Meter unter dem Meeresspiegel der Nordsee liegenden Untiefe, um die dortigen britischen Vorpostenboote zu vernichten. Da die britische Marine durch Entzifferung deutscher Funksprüche von dem Vorstoß unterrichtet war, beorderte sie starke eigene Flottenverbände ins Seegebiet. Bei Tagesanbruch stießen beide Flotten an der von den Briten erwarteten Position bei ruhiger See und guter Sicht aufeinander. Um 9.52 Uhr eröffnete die führende britische „Lion“ das Feuer auf die deutsche „Blücher“ und leitete damit das Gefecht ein. Die Deutschen konzentrier-
ten ihr Feuer auf das britische Flaggschiff „Lion“, und vornehmlich „Derfflinger“ erzielte mehrere Volltreffer. Um 11.52 Uhr mußte die „Lion“ aus der Linie ausscheren, da sie nur noch 15 Knoten laufen konnte. Schwer beschädigt wurde auch „Tiger“. Die Briten konzentrierten ihr Feuer auf die zurückhängende „Blücher“. Um 13.13 Uhr kenterte „Blücher“ nach 70 bis 100 Granattreffern. Auf britischer Seite waren die zwei modernen Schlachtkreuzer „Lion“ und „Tiger“ schwer beschädigt worden.

Der Maler Carl Saltzmann (1847-1923) stellte die Seeschlacht in seinem Gemälde Das Kreuzergefecht bei der Doggerbank künstlerisch dar. Eine Analyse der Schäden auf den deutschen Schiffen führte zu einer Reihe von technischen Verbesserungen, die wesentlich zur großen Widerstandsfähigkeit der deutschen Schlachtkreuzer in der Skagerrakschlacht am 31. Mai 1916 beitragen sollten.

Schlachtkreuzern „Seydlitz“

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SMS Bluecher

SMS Bluecher

SMS Moltke

SMS Moltke

SMS Derfflinger

SMS Derfflinger

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Entscheidungskampf bei Leipzig 1813

Völkerschlacht Entscheidungskampf bei Leipzig 1813

Nachdem die verbündeten Heere der Preußen, Öster-I reicher, Russen und Schweden dem französischen Kaiser Napoleon Bonaparte im Befreiungskrieg 1813 bereits mehrere schwere Niederlagen zugefügt hatten, kam es vom 16. bis zum 19. Oktober zur Entscheidungsschlacht bei Leipzig.

Etwa 395.000 Mann führten die Verbündeten ins Feld, um die napoleonische Fremdherrschaft zu brechen. Der Kaiser war mit rund 220.000 Soldaten stark unterlegen. Am 16. Oktober griffen die Verbündeten die französischen Stellungen auf breiter Linie an, konnten aber zunächst den Feind nicht werfen. Napoleon ging daraufhin zum Gegenangriff über, scheiterte aber seinerseits ebenfalls am Widerstand seiner Gegner.

Auch am nächsten Tag der Schlacht konnten weder die Franzosen noch die Verbündeten wesentliche Erfolge erzielen. Allein der preußische General Gebhard Leberecht von Blücher eroberte im Norden Leipzigs mehrere kleine
Ortschaften. Ein Friedensangebot Napoleons wurde von den Alliierten keiner Antwort gewürdigt.

Als die französischen Stellungen schließlich am 18. November durchbrochen wurden, waren die Franzosen zum Rückzug gezwungen. Mehrere tausend Deutsche aus den Reihen der napoleonischen Truppen wechselten die Seiten. Am 19. Oktober eroberten die Verbündeten Halle und Leipzig. Das Gemälde von Carl Becker zeigt Blücher bei der Erstürmung der halleschen Vorstadt. Er fiel auch als erster in Leipzig ein. Kaiser Alexander I. von Rußland lobte ihn daraufhin als „Retter von Deutschland“, der preußische König Friedrich Wilhelm III. ernannte ihn zum Feldmarschall.

Mit über 600.000 beteiligten Soldaten aus über einem Dutzend Völkern war die Schlacht bis zum Ersten Weltkrieg die größte Feldschlacht überhaupt und ging als Völkerschlacht in die Geschichte ein. 1913 wurde in Leipzig das Völkerschlachtdenkmal eingeweiht.

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Preussensieg…

1745: Grenadiergarde greift an

Preussensieg...1745: Grenadiergarde greift an

Preußensieg

1745: Grenadiergarde greift an
Im Zweiten Schlesischen Krieg, der 1744-45 um den Besitz Schlesiens geführt wurde, griff der preußische König Friedrich II. am 4. Juni bei Hohenfriedberg westlich von Breslau nach kurzer Artillerievorbereitung um vier Uhr früh mit seinen Truppen aus der Marschkolonne heraus die sächsische Armee an, die getrennt von den Österreichern kämpfen mußte. Als der österreichische Feldherr Prinz Karl von Lothringen aus dem Bett geholt wurde, waren die Sachsen bereits geschlagen. Nach hartem Kampf gegen die Österreicher, bei dem die preußischen Regimenter Bredow und Hacke zu verbluten drohten, brachte erst eine beherzte Attacke Bayreuther Dragoner um 7 Uhr die
Entscheidung. 66 Fahnen und 2.500 Gefangene wurden eingebracht. – Das Gemälde von Carl Röchling (1855-1920) zeigt die typische Lineartaktik der Zeit. Eine Linie bestand aus drei Gliedern, die ein Treffen bildeten. Jedes Glied schoß auf Kommando, trat dann zurück, um das nächste zum Schuß Vorkommen zu lassen. Gewöhnlich wurden zwei Treffen formiert, wobei das erste bei Hohenfriedberg 4.000 Meter vor dem Feind und das zweite im Abstand von 200 Metern dahinter stand. Vorneweg marschiert der Offizier mit dem Sponton, der speerartigen Stangenwaffe, und gibt Richtung und Schrittfolge an. Er tritt in der Endphase in die Linie zurück.

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Siegesparade

1871: Deutsche Truppen in Paris

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Der von Napoleon III. am 19. Juli 1870 an Preußen erklärte Krieg hatte wider französisches Erwarten die deutschen Stämme geeint. In drei Grenzschlachten bei Wörth, Weißenburg und Spichern wurde eine fran­zösische Invasionsgefahr gebannt, die Vernichtungs­schlacht bei Sedan mit der Gefangennahme des fran­zösischen Kaisers am 2. September brachte praktisch die Entscheidung des Krieges. Die Franzosen jedoch forder­ten den Kampf bis zum Äußersten (guerre ä outrance). Die deutschen Armeen drangen in Frankreich vor, schlos­sen Paris am 19. September ein und belagerten die zur Festung erklärte französische Hauptstadt. Vom 23. bis

28. Januar 1871 führten Otto von Bismarck und der fran­zösische Außenminister Jules Favre Waffenstillstands­verhandlungen, am 26. Januar endeten die Kämpfe vor Paris, am 1. Februar trat der Waffenstillstand in Kraft. Am 1. März 1871 schließlich erfolgte der hier dargestellte Einzug der deutschen Truppen in Paris und die Besetzung der westlichen Teile der Stadt für einen Tag. Zwei Tage später, am 3. März, paradierten die siegreichen deutschen Armeen vor Kaiser Wilhelm I. am damals noch außerhalb der Stadt gelegenen Wald Bois de Bologne. – Die Kreide­lithographie eines unbekannten Künstlers zeigt den Ein­zug preußischer Truppen in Paris am 1. März 1871.

Fahne Deutsche Reich

Schneller Sieg

Triumph im Deutsch-Französischen Krieg

Krieg Deutsches Reich Frankreich

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Als Frankreich dem Norddeutschen Bund am 19. Juli 1870 den Krieg erklärte, brach mit dem Deutsch-Französischen Krieg (1870-71) der letzte Deut­sche Einigungskrieg aus. Nachdem Preußen aus dem Deut­schen Krieg (1866) gestärkt als Sieger hervorgegangen war und ein Jahr später den Norddeutschen Bund gegründet hatte, war Frankreich bestrebt, die neue Macht in die Schranken zu weisen und seine eigene Vormachtstellung auf dem europäischen Kontinent zu sichern. Bayern, Württem­berg und Baden traten auf Seiten des Bundes in den Krieg ein. Die Kämpfe entwickelten sich für Frankreich zu einem Desaster, die französischen Truppen konnten schon im Spätsommer 1870 geschlagen werden. Der französische Kaiser Napoleon III. ging in Gefangenschaft. Dennoch führte Frankreich – des Kaisers beraubt nun als „Dritte Republik“ – den Krieg fort. Erst im Februar 1871 konnten die Kämpfe nach der Einnahme von Paris mit dem Vor­frieden von Versailles beendet werden. Infolge des Krieges konnte schon am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles das deutsche Kaiserreich proklamiert werden.

Das Gemälde „Moltke mit seinem Stabe vor Paris“ von Anton von Werner (1843-1915) zeigt den preußischen Generalstabschef Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke mit Angehörigen des Stabes kurz vor der Einnahme der französischen Hauptstadt. Moltke hatte wesentlichen Anteil am Sieg Deutschlands. Er gilt daher neben Bismarck als Schmied der deutschen Reichseini­gung und erlangte hohes Ansehen. Die deutsche Heeres­kraft belief sich auf insgesamt rund 1,4 Millionen Sol­daten, während Frankreich zu Kriegsbeginn nur 400.000 Mann mobilisieren konnte. Die unterlegenen Franzosen konnten durch die beweglichere deutsche Führung schnell ausmanövriert werden. Moltke sah seine Aufgabe als Generalstabschef vor allem in der planerischen Vor­bereitung des militärischen Schlagabtauschs. Er ließ da­bei den Führern vor Ort weitgehende Handlungsfreiheit in der Durchführung ihres Kampfauftrages. Dieses Prin­zip der Auftragstaktik erwies sich als so effektiv, daß Moltke schon in seiner Zeit zum Vorbild in der Führung moderner Massenheere wurde.


nachzulesen bei DMZ Nr. 91


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