Anti-Fa = HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten

= Deutschland – Österreich – Süd-Tirol – Schweiz

reihe ratte

Die selbst-so-genannten “Anti-Fa” haben schon lange eine treffsichere Bezeichnung. Da der Begriff “anti-fa” nicht nur völlig falsch, sondern gefährlich irreführend ist, gilt der neue Name für diese linken Kreaturen:

HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten

Diese passende Bezeichnung hat nur einen Nachteil:
 Da Ratten intelligent sind, müssen wir uns bei der Tierart “Ratte” entschuldigen.
 Zweifelsohne ist es für jede wahre Ratte eine Beleidigung mit einem rot-grünen Chaoten verglichen zu werden.

Trotzdem sprechen wir nur noch von HSR, sollten sich allgemein so einbürgern, damit der wahre Charakter deutlicher beschrieben wird.

reihe ratte

„Wenn sich nicht langsam wirklich eine starke Gegenbewegung gegen diese faschistische, menschenverachtende RotSA-HSR und ihre Hintermänner(Grüne/Linke) erhebt, wird die Zukunft blutig.

reihe ratte

ANTI-FA = HSR = HIRNLOSE STRASSEN-RATTEN

Vorwort

zum folgenden Artikel gibt es einiges zu sagen.

Das die HSR Verbrecher sind und die dressierten Ratten (Verzeihung beim Volk der tierischen Ratten für den Vergleich)

von den Linksradikalen, vor allem von den GRÜNEN, ist bekannt. Sollte es zumindest.

Bei der Masse draussen sind wir uns nicht sicher. Nein, wir sind uns sicher. Die Majorität der Bevölkerung erkennt

die Verbindung nicht und ist durch die linksextreme Medien-Landschaft falsch und völlig unzureichend informiert.

Aber:

es geht jetzt hier um die Betroffenen. Die Opfer. Warum immer den Status “Opfer” akzeptieren?

Warum nicht zurück-schlagen? Sprechen, gar sinnvoll diskutieren kann man mit diesen Ratten der HSR nicht.

Aber sie bestehen aus einfachen, unreifen, oft schmächtigen Bürschlein und linke Schlampen, die einzeln auf der

Strasse stets zwei Unterhosen tragen, vor lauter Schiss.

Nicht mehr Opfer sein!!

Angriffe mit voller Kraft zurück-schlagen!

JETZT ERST RECHT!!!!!!!!

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Es wird jedem dringend geraten, jedwede Aktion von Linksextrem/radikalen, also insbesondere dieser „Anti-Fa“ = HSR, umgehend der Behörde gegen

Linksextremismus zu melden.

Gebt die Anschrift dieser wichtigen Einrichtung weiter. Klärt die Betroffenen auf, dass sie sich nicht nur an die Polizei wenden, sondern unbedingt diese Verbrechen

auch die Behörde gegen Linksextremismus melden.

Auch wenn dieses Amt in Bayern liegt (kein anderes Bundesland in Deutschland hält so eine Einrichtung für nötig, da alle bereits von

Linken infiltriert sind), so nimmt es die Tatbestände auf und trägt somit zur intensiveren Bekämpfung dieser roten Rattenplage bei.

Auch hier gilt, dass die Grünen maßgeblich am Aufbau der HSR beteiligt sind. Was den Kampf gegen GRÜN um so wichtiger macht, damit den HSR

der versiffte Boden unter den stinkenden Mauken weg-gezogen wird.

eine hervorragend recherchierte Broschüre über die HSR, ihre Hintergründe, Hintermänner und das Gefahrenpotenzial gegen die Freiheit, das Grundgesetz und erklärter Feind eines jeden Deutschen.

Ebenso als Grundlage zur Bekämpfung dieser Kriminellen.

Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................

Der Antifaschismus dient als Gängelband und Nasenring, um Deutschland und die Deutschen den
 ausländischen Wünschen gegenüber gehorsam, zahlungsbereit und leistungswillig zu halten. Dem
 politischen Establishment der Bundesrepublik dient er als pseudomoralischer Vorwand, demokratische Rechte
 abzubauen und Freiheiten einzuschränken. Deshalb sollte der Antifaschismus bekämpft werden.
 Der erste Schritt dazu ist seine Enttarnung durch Aufklärung, um die wir uns hier bemühen.

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reihe ratte

Antifa: Die Fortsetzung der kommunistischen Kampf- und Terrorbünde der Weimarer Republik

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Früher wollten die Linken uns ans Sowjetreich verschenken, heute an die EU und den Islam

Bismarck hatte die Sozialisten von Beginn an als Feind Deutschlands eingeschätzt – er war ein kluger und erfahrener Mann.

Die noch vor der 1871 erfolgten Reichsgründung Deutschlands entstandene SPD ist die Mutter der KPD und SED, die Großmutter der 68er und die Urgroßmutter der Grünen, in all ihren Facetten.

Ihre Urenkel, die Grünen und die Linkspartei, ernten nun die Früchte dieses langen Marsches und erobern die Welt mit den altbewährten,’schlagkräftigen‘ Methoden des Straßenkampfes und einer neuen, ausgefeilten und linkspopulistischen Rhetorik.

Früher wollten die Linken uns ans Sowjetreich verschenken, heute an die EU und den Islam. Bei den neuen „Straßenaktivisten(-kämpfern)“ ist noch viel von dem alten Geist erhalten, der sich heute in sehr verfeinerter Form nicht nur ‚auf der Straße‘ wiederfindet.

Seit 90 Jahren terrorisieren die Linken das bürgerliche Deutschland. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Die Gefahr, die vom Sozialismus/Kommunismus ausgeht, wird trotz der viel längeren Andauer seiner weltweiten Schreckensherrschaft totgeschwiegen – ein weiteres klares Indiz dafür, dass wir längst in einer linken Medien- und Parteiendikatatur leben und nicht mehr in einer Demokratie, wie sie den Gründungsvätern des deutschen Grundgesetzes vorgeschwebt hat.

Nicht von ungefähr erinnert die antifa an die Kampfbünde der Sozialisten und Kommunisten zu Zeiten der Weimarer Republik. Denn ohne Frage knüpft die antifa an diese linksfaschistische Epoche an. Und ohne Frage wird sie von den gleichen linkspolitischen Seilschaften gelenkt und instrumentalisiert wie vor 90 Jahren.

Viele, wenn nicht gar die meisten Deutschen, wissen wenig bis nichts über den brutalen Terror, den die Roten gegen die junge Weimarer Republik entfachten, um diese so entscheidend zu schwächen, dass man die verhasste Demokratie abschaffen und in Deutschland einen kommunistischen Staat nach dem Vorbild des russischen Bolschewismus errichten konnte. Längst ist die damalige massive ideelle und materielle Unterstützung der deutschen Kommunisten durch Lenin und dessen bolschewistische Helfershelfer bewiesen.

Ohne den Straßenterror der Kommunisten wäre der Aufstieg der NSDAP als nationale Variante des Sozialismus vermutlich nicht möglich gewesen. Hitler versprach den Deutschen, mit dem roten Terror radikal Schluss zu machen – und traf damit die tiefen Friedens-Sehnsüchte der meisten Deutschen nach dem erst vor kurzem beendeten bis dato schlimmsten Krieg der Menschheitsgeschichte.

Damals wie heute überzogen die Linken Deutschland mit ihrem Straßenterror

„Wer die Straße beherrscht, beherrscht die Politik“. Dieses Credo beherrschten die Linken, lange bevor sie vom ihnen antwortenden Straßenterror der SA und SS hinweggefegt wurden.

Die häufig gemeinsam agierenden Schläger der KPD und der ebenfalls marxistisch orientierten SPD, aus der die KPD 1918/19 hervorgegangenen war, brachten das junge Deutschland bereits zu Beginn der Weimarer Republik an den Rand der Katastrophe.

„Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.” Das war die sarkastische Einschätzung der normalen Menschen auf die bürgerkriegsähnlichen Zustände in der Weimarer Republik.

Das Militär beendet den roten Terror in Weimar

Ein Bürgerkrieg schien tatsächlich unausweichlich und zeigte sich bereits in den Straßenkämpfen Hamburgs, Dresdens, Berlins und München, wo die Roten die ersten Räte bildeten mit dem Ziel, aus Deutschland eine kommunistische Räterepublik zu machen. Erst der sozialdemokratische Gustav Noske machte dem roten Spuk ein Ende, indem er das Milität gegen die deutschen Bolschewisten vorgehen ließ. Tausende Linke verloren damals ihr Leben. Doch Deutschland wurde bis 1933 vor einer Diktatur bewahrt und erlebte in den „goldenen 20er Jahren“ einen wirtschaftlichen und besonders kulturellen Aufstieg bis dahin unbekannten Ausmaßes.

Heutzutage ist lediglich die SA allgemein bekannt. Das linksvereinigte politische Lager hat alles getan, an die linken Gewaltorgien ihrer damals oft bis an die Zähne bewaffneten Helfer erinnert zu werden.

Der Deutschlandhass hat eine über 100jährige Tradition und ist überwiegend links

Die ewigen Deutschlandhasser und Elendsbringer, die diese Nation schon haßten, bevor sie überhaupt endgültig gegründet war, machten 1945 einfach  da weitermachen, wo sie nach 12jähriger Zwangspause aufhörten.

Heute sitzen die Deutschlandabschaffer – nach einer weiteren 40jährigen Zwangspause – wieder glücklich vereint in Fraktionsstärke im Bundestag und führen ihr Werk der Zerstörung und Abschaffung Deutschlands massiver denn je zuvor fort.

Als besonders mächtige Waffe haben sie die totale Islamisierung Deutschlands ersonnen, die sie gleichwohl abstreiten und als „rechte“ Verschwörungstheorie abtun. Die unabweisbaren Belege und Fakten zu diesem geschichtlich einmaligen Bevölkerungsaustausch halten sie vor der Öffentlichkeit unter Verschluss. Massive Unterstützung bekommen die Linken dabei von den überwiegend links ausgerichteten Medien, die sich dank des Marsches der 68er durch die Institutionen ebenso in linker Hand befinden wie das Gros der deutschen Buchverlage, die meisten geisteswissenschaftlichen Fakultäten sowie in großer Teil der deutschen Justiz.

Die Raffinesse, die Skrupellosigkeit, die ganze Vorgehensweise gegenüber Gegnern, zu welchen durchaus auch der Staat sowie seine Ordnungsorgane gehören, verbinden sich für mich vor allem mit einem Namen: Den ‚Rote Frontkämpfer Bund‚ (RFB).

Nachfolgend einige Auszüge aus A.K. Buschs ‚Kritische Quellenbetrachtung anstatt eines Vorwortes‘, der aufgrund dieses Buches seine Anstellung verlor:

„Die KPD stützte sich zunächst auf den Rote Frontkämpferbund (RFB). Der Verband wurde 1924 unter Ernst Thälmann gegründet und war streng paramilitärisch aufgebaut.*23

Ziel des RFB war bei seiner Gründung nicht der Kampf gegen den in Deutschland noch unbedeutenden Nationalsozialismus.

Die Männer verstanden sich als Vorkämpfer für die kommunistische Revolution in Deutschland.*24 Im Falle eines Krieges gegen die Sowjetunion sollte und wollte der RFB gemeinsam mit der Roten Armee gegen das bestehende System kämpfen.*25

Nach erheblichen Ausschreitungen in Berlin im Mai 1929 wurde der Rotfrontkämpferbund zunächst in Preußen und wenig später im ganzen Reich verboten.*26 Die Gründe dafür waren nicht nur die Barrikadenkämpfe in Berlin während des sogenannten Blutmai, sondern auch viele andere Anhaltspunkte, die so deutlich gegen den eigenen Staat und seine Regierung gerichtet waren, daß sie ein Verbot rechtfertigten.*27
Zahlreiche Funktionäre wurden sowohl weltanschaulich als auch militärisch in der Sowjetunion ausgebildet und erhielten einen erheblichen Teil ihrer Weisungen direkt aus Moskau.*28

Nach dem Verbot kam es zunächst zu erheblichen, teilweise gewalttätigen Protesten. Da die KPD und ihre Gliederungen stets mit einem Verbot rechneten, konnte die Arbeit des Kampfbundes relativ schnell in verschiedenen Nachfolgeorganisationen fortgesetzt werden.*29 ”

*23 Geschichte der Militärpolitik der KPD 1918-1945, hrsg. von einem Autorenkollektiv, Berlin (Ost)1987.

*24 »Wir sind die stählerne Kaderorganisation der im bewaffneten Aufstand um die Macht kämpfenden Roten Garden in Stadt und Land«, aus: »Einiges zu den Aufgaben des RFB«, in: Oktober 6, Nr. 1/2 , April 1931.

*25 Schreiben des Preußischen Innenministers vom 8. August 1932; Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 30 Berlin Ctit 95 Sekt. 9 Teil 2 Nr. 131, fol. 131 ff. (Vgl. Striefler, Kampf).
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26 Die Bilanz der Straßenkämpfe war: 33 Tote und fast 200 Verletzte, wobei die verwundeten Kommunisten, die von ihren Genossen selbst versorgt wurden, nicht mitgerechnet sind. Die Polizei nahm 1.200 Verhaftungen vor (Vgl. Striefler, Kampf).

*27 Vgl. Kurt G. P. Schuster: Der Rote Frontkämpferbund 1924-1929 – Beiträge zur Geschichte eines politischen Kampfbundes, Düsseldorf 1975.

*28 Betrifft: Teilnahme deutscher Arbeiterdelegationen an den Manövern der sowjetrussischen Roten Armee, 25. Juli 1930; Bundesarchiv Potsdam (Ehem. Zentrales Staatsarchiv) St. 10/41, Bd. 1 fol. 159; ferner: Betrifft: Internationale Lenin-Schule- Moskau; Schreiben der Nachrichtensammelstelle im Reichsministerium des Innern an die Nachrichtensammelstellen der Länder vom 11. Juli 1932; Bundesarchiv Koblenz R 134/65, fol. 146-151 (Vgl. Striefler, Kampf).

*29 Auf einer KPD-Veranstaltung führte der für die Kampfverbände der KPD verantwortliche Ernst Schneller aus: „Aus den Reihen des RFB werden, wenn die Zeit es erheischt, die Bataillone und Regimenter der Roten Armee herauswachsen; acht Monate Illegalität haben den Beweis erbracht, daß der Geist der Roten Armee in unseren Reihen lebendig ist.“

Vortrag von Regierungsrat von Lengriesser „Welche Gefahr bedeutet die KPD heute für Reich und Länder?“ April 1930, Staatsarchiv der Hansestadt Bremen 4, 65 Nr. 251 (Vgl. Striefler, Kampf).

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Wenn man liest, wie zaghaft und inkonsequent die noch junge Demokratie damals mit den Extremisten an ihren Rändern umging, wundert es nicht, daß sie zwangsläufig hinweggefegt worden ist.

Die einzige Lehre, die heute daraus gezogen wurde, ist „der Kampf gegen Rechts.”

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Aktuelle Beiträge

Der Unterschied zwischen Adolf Hitler und Angela Merkel : „Merkel hasst die Deutschen“

Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich auf Weisung des Globaljudentums dem Deutschen Reich den Krieg, weil Adolf Hitler die authentischen Völker Europas retten wollte.

77 Jahre später, im Jahr der kabbalistischen Doppelsieben, der doppelten Sabbat-Jubelzahl, war es soweit: Merkel öffnete den Invasoren am 4. September 2015 die Grenzen und erklärte damit dem gesamten Kontinent den Krieg.

Und sie verspricht bis heute, diesen Krieg nicht beenden und grenzenlos fremde, feindliche Menschenhorden hereinholen zu wollen.

Die Programme heißen „Umsiedlung“, „Umverteilungsplan“, „humanitäre Hilfe“, „Flüchtlingshilfe“, „Schutz vor Verfolgungen“, „Stopp des Bevölkerungsschwundes“ usw. usf.

Im 77. Sabbat-Jahr nach der Kriegserklärung an Deutschland erklärt also Angela Merkel ganz Europa im Namen „Deutschlands“ den schlimmsten Krieg in der Geschichte des Kontinents: den migrantiven Ausrottungskriegs. Merkels Kriegsanstrengungen sind unglaublich.

Sie reist überall in der Welt umher, um die Massen aufzufordern, bei uns einzufallen. Sie hat gerade mit dem Rothschild-Gouverneur für Frankreich, Emmanuel Macron, verabredet, dass Hunderte von Millionen Afrika-Neger „legalisiert“ und zu uns gebracht werden sollen.

Und die ganze Systembande macht mit, womit sich die Mitläufer als die schlimmsten Kriegsverbrecher aller Zeiten ausweisen. Der Abwehrkampf der AfD gegen Merkel und ihre Horden soll mit allen Mitteln abgewehrt und im Keim erstickt werden.

Dass es sich tatsächlich bei Merkels Politik um einen grauenhaften Krieg gegen ganz Europa handelt, beweist der Brexit, denn die Briten sind nur wegen der Bedrohung durch Merkels Invasionsheere ausgestiegen. Der bekannte britische Journalist und bekannte Buchautor Ross Clark, dessen Beiträge im Spectator, in der Times und anderen gewichtigen Publikationen erscheinen, spricht Klartext:

„Gottseidank hat uns das Brexit-Votum ein für alle Mal von dieser schmerzhaften Europareise befreit. Der Brexit bedeutet, dass wir gerade noch rechtzeitig davongekommen sind.“

Aber noch mehr beweisen die jetzt zwischen Österreich und den Visegrad-Staaten abgehaltenen Militärmanöver zur Abwehr von Merkels Invasionsheeren die Kriegspolitik der BRD gegen ganz Europa. Wenn es denn um „schutzbedürftige“ Menschen, die uns „bereicherten“ ginge, müsste nicht das Militär zu ihrer Abwehr eingesetzt werden.

Aber es sind Invasoren, Verbrecher, Kindesmörder, Vergewaltiger usw. Polizei reicht da nicht mehr aus. Ja, es ist Krieg. Es ist der Krieg, den Merkel und ihre Systembande ganz Europa erklärt haben. Die KRONE berichtete gestern, dass das österreichische Bundesheer auf Initiative des Verteidigungsministers Hans Peter Doskozil (SPÖ) in Zusammenarbeit mit den Streitkräften von Tschechien und Ungarn im niederösterreichischen Allensteig die miltiärische Abwehr von Merkels Invasionen übten.

Interessant ist auch, dass die Verteidigungsminister Österreichs, Ungarns und Tschechiens diese militärischen Abwehrmaßnahmen deshalb angeordnet haben, weil Merkel und ihre EU es ablehnen, die Kriegshandlungen gegen Europa einzustellen.

Die Soldaten trainierten explizit die Abwehr von 800 anstürmenden Invasoren auf einen kleinen Grenzbereich. Das ist die erste „bilaterale“ militärische Abwehrmaßnahme gegen Merkels Kriegskoalition von Brüssel und Berlin. Verteidigungsminister Doskozil:

„Wir haben das Modell in diesem Kreis der Staaten eigentlich schon das letzte Jahr entwickelt. Wir haben diese Anliegen auch ganz intensiv nach Brüssel getragen. Die Resonanz darauf und die Ergebnisse darauf sind sehr dürftig zum jetzigen Zeitpunkt. Daher wollen wir auch diesen Vorstoß jetzt machen, dass wir gemeinsam demonstrieren und zeigen, dass wir operativ auch in der Lage sind, hier die Grenzen in dieser Art und Weise zu schützen und aufgrund des Modells, das wir jetzt entwickelt haben, das auf bilaterale Abkommen fußt und auf keine Vorgabe aus Brüssel, auch in der Lage sind, willens sind, einen Außengrenzschutz zu organisieren, auch wenn Brüssel das so nicht entscheidet.“

Auch in Rosenheim entlud sich der Zorn der Bevölkerung am 12. September gegen Merkel als sie davon schwafelte, sie wolle ihren Vergewaltigern das Vergewaltigen in Rosenheim künftig verbieten.

Die Zornesrufe aus der Bevölkerung wurden sehr laut und die zahlreichen Plakate „Merkel hasst die Deutschen“ zogen eine symbolische Mauer hoch zwischen der feindlichen Kriegsherrin gegen die Deutschen auf ihrem besetzten Boden.

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https://terragermania.files.wordpress.com/2017/09/schlagzeilen_heute-16-09.pdf

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