Yehuda Bauers Botschaft zum Holocaust-Tag gipfelt in der „fürchterlichsten“ Erkenntnis: „Die Nazis waren so menschlich wie du und ich“


Ausgabe 012: Montag, 27. Jan. 2020

 

 

Putin schnappte Merkel das Holo-Gedenken weg.

Yehuda Bauers Botschaft zum Holocaust-Tag gipfelt in der „fürchterlichsten“ Erkenntnis: „Die Nazis waren so menschlich wie du und ich“

2005 wurde im Zuge der Globalisierung der Welt die „Erinnerung“ an die Holo-Story zum Welt-Holocaust-Tag erklärt. Die Unternehmung diente dem Ziel, die Welt unter dem gemeinsamen Dach „Holocaust“ mit der Parole „nie wieder“ einer globaljüdischen Weltregierung zuzuführen. Das funktionierte auch eine Zeitlang so schlecht und recht. Aber mit der Erosion des globalistischen Weltgefüges durch das Auftreten der neuen Weltmächte fing auch das Welt-Holocaust-Fundament an zu zerfallen. Mit dem Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident geschah etwas, was bis dahin unvorstellbar erschien. Trump erwähnte in seiner Holocaust-Botschaft von 2017 die Juden nicht. Natürlich wagte er es danach nicht mehr, diesen schmerzhaften Schlag gegen das globaljüdische Holo-System zu wiederholen, aber der Schaden war bereits angerichtet.

Dann kamen die Gedenktage zur „Auschwitz-Befreiung“ am 27. Januar, an denen der russische Präsident Wladimir Putin nicht mehr teilnehmen wollte, um vor aller Welt zu demonstrieren, dass er nicht mehr Teil des globalen Weltsystems ist. Und dieses Jahr landete Putin sogar einen richtigen Holocaust-Coup. Er ließ den hauptsächlichen „Auschwitz-Befreiungstag“, der bislang von den politischen Weltgrößen als Gedenktag in Auschwitz begangen wurde, nach Israel verlegen. Israels Ministerpräsiden Benjamin Netanjahu richtete sozusagen exklusiv für Präsident Putin am 23. Januar als Gegengewicht zum gleichzeitig in Davos stattfindenden World Economic Forum 2020 das World Holocaust Forum 2020 im Holocaust-Museum von Yad Vashem (Israel) aus. Die anderen Staatsgäste wie Emmanuel Macron, US-Vizepräsident Mike Pence und der britische Thronerbe Prinz Charles nahmen dabei nur noch Statistenrollen ein. Selbst Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wurde trotz seiner Schuld- und Anklagerede gegen die Deutschen von Netanjahu links liegengelassen, er wurde nur noch als „Täter“-Vertreter benötigt.

Am wirklichen Datum der sog. „Auschwitz-Befreiung“, am 27. Januar, an dem früher immer die zentrale Holocaust-Weltveranstaltung stattfand, werden 2020 nach Putins Coup mit dem World Holocaust Forum 2020 meist nur noch drittklassige Staatenvertreter in Auschwitz teilnehmen. Eine markante Entwicklung, die das Auseinanderbrechen des globalistischen Weltsystems an seiner vielleicht empfindlichsten Nahtstelle, an der Holo-Stelle, zeigt. Übrigens erklärte uns das Wort „Befreiung“ im Zusammenhang mit Auschwitz der Super-Auschwitz-Überlebende Elie Wiesel, der obendrein nie in Auschwitz war [Concept Veritas – Shoa-Regisseur Claude Lanzmann: „Wiesel war nicht in Auschwitz.“], etwas anders als uns heute vermittelt wird. Er wollte sich lieber von den „Nazis“ evakuieren, als sich von den Sowjets „befreien“ lassen. Wiesel zu seinem Vater: „Wir wollen uns mit den anderen evakuieren lassen.“ [E. Wiesel, Die Nacht, 1996, S. 117] Und beide marschierten dann unter dem Schutz der SS den Sowjets davon.
Neuerdings, wir berichteten darüber, beschimpfen sich die EU und Polen auf der einen, und Russland auf der anderen Seite, mit Hitler für den 2. Weltkrieg verantwortlich gewesen sein. Die Holocaust-Einheitsfront ist also so zerbrochen wie die global-politische Weltfront, sie beschimpfen sich jetzt gegenseitig als Lügner. Für uns, die wir wegen der Verbreitung der Wahrheit verfolgt werden, ist das eine wohltuende Entwicklung.

Indem Putin mit dem Holocaust Forum 2020 die Holo-Story auf eine bilaterale Ebene holte, so wie er es bereits mit der Wirtschaftspolitik tat, hat er den Holocaust-Bruch noch weiter verschärft. Für die BRD-Kranken im „Holo-Wahn“ war das die Überschreitung des globalistisch Erträglichen. Der Tagesspiegel tobte: „In der Tat war es vor allem Wladimir Putin, der erneut seine Macht demonstrieren wollte, alle Zeitpläne durcheinanderbrachte und den Tag auch für seine Interessen kaperte.“ Putin ging natürlich in seiner Holocaust-Rede in Israel mit der Wahrheit sehr sparsam um, als der sagte, der „Holocaust war die absichtliche Vernichtung eines Volkes“ gewesen und die „Nazis“ hätten „viele andere Völker wie Russen, Weißrussen, Ukrainer, Polen ausrotten wollen.“ Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass er der Holo-Story dennoch nur bescheidenen Respekt entgegenbringt. Putin ließ nicht nur Premier und Veranstalter Netanjahu 30 Minuten warten, sondern auch 90-jährige, 100-jährige Vorzeige-Überlebende sowie 40 Staats- und Regierungschefs. „Putin inszeniert die Sowjetunion als Befreier – und kommt 30 Minuten zu spät“, jammerte der Tagesspiegel weiter.

Das BRD-System rastete hinter den Kulissen aus, hatte sich doch der Holo-Erinnerer Steinmeier, bekannt als Bundespräsident, mit seiner Beschuldigung der künftigen deutschen Generationen, sie seien geborene Mörder, so sehr um einen globalen Holo-Schulterschluss bemüht. Steinmeier: „Der industrielle Massenmord an sechs Millionen Jüdinnen und Juden, das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte – es wurde von meinen Landsleuten begangen. Unsere deutsche Verantwortung vergeht nicht. Wir trotzen dem Gift des Nationalismus! Wir stehen an der Seite Israels! Es sind nicht dieselben Worte. Es sind nicht dieselben Täter. Aber es ist dasselbe Böse.“ Aha, 6 Millionen sind das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte, nicht der maoistische Genozid an 70 Millionen Chinesen, nicht der Genozid der jüdischen Sowjetkommissare an 50 Millionen Russen und Ukrainern. Damit erhält die Mathematik neue Regeln, natürlich von BRDlern erstellt? Übrigens wies die Rede Steinmeiers auch ein Manko auf, da er nur von „Jüdinnen“ und „Juden“, nicht aber von „Romaninnen und Roma“, nicht von „Kinderinnen und Kindern“ sprach. Das hätte ihm gender-korrekt nicht passieren dürfen.

Aber auch Steinmeiers große Verdammungsrede auf die verbliebenen Deutschen konnte das BRD-System vor dem Hintergrund, dass Putin den Holo auf seine Weise übernommen hatte, nicht mehr besänftigen. Und so wurde die ARD-Journalistin Sabine Müller, die mit Steinmeier in Israel war, an die Holo-Front gejagt, um nunmehr Israel und Putin zu beschuldigen, aus dem „Gedenken“ eine unwürdige „Holo-Party“ zu machen, das Holo-Gedenken zu beschmutzen und damit für neuen Antisemitismus zu sorgen. Der Beitrag von Frau Müller wurde von der ARD-Redaktion so eingeleitet: „An Bundespräsident Steinmeier lag es nicht: Der Gedenktag in Yad Vashem wurde von den egoistischen Auftritten Israels und Russlands überschattet. Eine vertane Chance im Kampf gegen Antisemitismus.“ Und dann legte die ARD-BRD-Kranke Müller los: „Bundespräsident Steinmeier hielt als Vertreter des Landes der Täter eine beeindruckend Rede. Unwürdig war dagegen, wie Israel und Russland diesen Gedenktag kaperten. Wie sie vor der offiziellen Veranstaltung sozusagen ihre eigene politische und erinnerungspolitische Privatparty feierten – mit neuen Verbalattacken gegen Polen und demonstrativ überlangen bilateralen Gesprächen zwischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Präsident Wladimir Putin. Zweifel sind angebracht, wie viel internationale Einheit wirklich da ist und wie sehr letztlich nicht doch nationale Eigeninteressen dominieren. Und es sind Zweifel angebracht, dass der grassierende weltweite Antisemitismus zurückgedrängt werden kann. Und so war dieser Gedenktag eine vertane Chance.“

Im Judenstaat kam die BRD-Beschuldigung, dass Israel das Holo-Gedenken beschmutzen, es zu einer Party machen und damit den weltweiten Antisemitismus fördern würde, gar nicht gut an. Die Jerusalem Post schlug am 25.02.2020 zurück und beschuldigte Frau Müller, unerwähnt gelassen zu haben, dass es Steinmeier gewesen sei, der dem Anti-Semitismus zu Ansehen verhalf, als er „im Februar 2019 dem iranischen Mullah-Regime im Namen der Deutschen zu Ehren der Islamischen Revolution und zum 40-jährigen Bestehen gratulierte. Und das, obwohl das iranische Regime gemäß der ADL der führende Staats-Sponsor von Antisemitismus und Holocaust-Leugnung ist.“ Auch der Zentralrat der Juden in Deutschland beteiligte sich am gegenseitigen Beschimpfen der Holo-System-Blöcke. Ran Ronen vom „Zentralrat“ schreibt auf Twitter: „Da sollen die Rechtsradikalen sich noch mal beschweren, keine befreundeten Medien zu haben. Frau Sabine Müller, die über ‚Party‘ und unwürdiges Verhalten von Israel redet überschreitet jede Grenze von Verstand und Moral.“

Yehuda Bauer, Bundestag, 27.01.1998

Steinmeier, der von einem „planvollen, industriellen Massenmord“ an 6 Millionen, von „demselben Bösen, wenn auch von anderen Tätern“ schwafelte – also von nicht zur menschlichen Gesellschaft gehörenden „Nazis“ – leidet an Gedächtnislücken. Am 27. Januar 1998 sprach der damalige Direktor des israelischen Holocaust-Museums, Yehuda Bauer, bekannt als Holocaust-Papst, am „Holocaust-Tag“ im Bundestag. In seiner Rede zeigte sich Bauer „fürchterlist“ schockiert darüber, dass – entgegen der üblichen Annahme – die „Nazis“ gar nicht böse, sondern „Menschen wie du und ich“ gewesen seien. Anders herum: Alle Gutmenschen und Anti-Nazis seien so „wie die Nazis“. D.h., auch Steinmeier wäre so „wie die Nazis“. Bauer wörtlich: „Und das Fürchterliche an der Shoa ist eben nicht, dass die Nazis unmenschlich waren; das Fürchterliche ist, dass sie menschlich waren – wie Sie und ich.“ Es war wiederum Yehuda Bauer, der veröffentlichte, dass Hitlers Planungen nicht die Ausrottung der Juden zum Ziel hatten, sondern die Auswanderung der Juden. Bauer wörtlich: „Und all das lief auf die entscheidende Forderung Hitlers hinaus, die Juden im Rahmen eines internationalen Abkommens umzusiedeln.“ Mehr noch. Bauer bescheinigte auch Heinrich Himmler, dem Chef der SS, dem der Wunsch und die Ausführung der „Judenausrottung in Gaskammern“ zugesprochen wird, dass er die Auswanderung der Juden gewollt habe, nicht ihre Ausrottung. Bauer: „‚Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten‘ formulierte Himmler die neue Politik gegenüber Juden: ‚Den Begriff der Juden hoffe ich, durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung aller Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu sehen‘. Offenbar war das ein Rückgriff auf die von Hitler im Jahr 1938 vertretene Vorstellung, die Juden mit Hilfe internationaler Abkommen nach Madagaskar zu deportieren‘.“ (Freikauf von Juden, 1996, S. 95)

Über den „industriellen Massenmord“, der „industriell“ nur in den „Gaskammern“ geschehen sein konnte, berichtete DIE ZEIT vom 20.01.2005 allerdings so: „Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld.“

Ach, ja, Herr Steinmeier, die Holo-Erzählung ist halt sehr komplex. Da bleibt man sicherheitshalber auf der Linie der vom Strafrecht geschützten Version, wo man auch alles Unwahre sagen, wo einem aber niemand widersprechen darf. Dazu gab Elie Wiesel folgende Holocaust-Erklärung ab: „Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere wiederum sind wahr, finden aber nie statt.“ Und so ist alles „wahr“, was Steinmeier in Israel sagte, selbst wenn es „nicht stattgefunden hätte“.

Genticus-Folge 22-Kultursensibilität


In diesem neuen Podcast sprechen wir mit einem Experten auf dem Gebiet der Psychologie über den Begriff Rassen-oder auch Kultursensibel und stellen heraus, dass die Deutschen nicht das Tätervolk, sondern nur die Opfer der gegebenen Umstände sind. Ein spannendes Interview, dass Du nicht verpassen solltest!

30. Januar 1945: »Wilhelm Gustloff«…Sowjetische Kampfeinsätze gegen „Lazarett- und Flüchtlingsschiffe“: die Russen wussten das es „nur“ Zivilisten, Verwundete, Frauen und Kinder waren…aber sie wollten töten…nur darum ging es den Roten Bestien…


Der größte Massenmord auf zivilen Schiffen

Wilhelm Gustloff

Vor 70 Jahren wurde die »Wilhelm Gustloff« vom sowjetischen U-Boot S 13 versenkt

Vor 70 Jahren starben 9343 Menschen beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar 1945. Während jedoch der Untergang der „Titanic“ noch heute Massen bewegt, werden diese Opfer der größten Schiffskatastrophe der Geschichte immer noch als bedauerliche Kriegsverluste angesehen.

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ostpreußen befohlen hatte, sollte die 2. ULD in einen westlicheren Ostseehafen verlegt werden. Bedeutsam bei dem Befehl war aber, dass freie Schiffskapazitäten zum Abtransport der „nicht kampffähigen Bevölkerung“ genutzt werden durften.

Innerhalb von 48 Stunden wurde die „Wilhelm Gustloff“ zum Transportschiff umgerüstet, um Platz für mehr als 5000 Menschen zu schaffen. Neben den jungen U-Boot-Soldaten waren Marinehelferinnen, Schwerverwundete, die Handelsschiffsbesatzung und tausende Flüchtlinge an Bord. Tatsächlich waren es über 10000 Menschen, denn auch nachdem die Anbordnahme von 7956 gezählten Flüchtlingen offiziell abgeschlossen war, kamen weitere an Bord. Noch beim Auslaufen wurden von einem kleinen ankommenden Dampfer einige hundert Flüchtlinge übernommen.

Den Geleitschutz stellte eigentlich die 9. Sicherungsdivision. Als die „Wilhelm Gustloff“ auslaufbereit war, stand jedoch nur das Torpedoboot „Löwe“ der 2. ULD zur Verfügung. Als drittes Schiff gehörte der ebenfalls voll beladene Dampfer „Hansa“ zum Konvoi, der allerdings wegen eines Maschinenschadens an der Halbinsel Hela zurückblieb. Wegen der Gefahr von sowjetischen Luftangriffen entschieden der Handelsschiffskapitän Friedrich Petersen und Korvettenkapitän Wilhelm Zahn, der militärisch verantwortlich war, die Reise allein fortzusetzen. Es gab zwei Routen, den minenfreien Tiefwasserweg, auf dem U-Boote lauerten oder den verminten Küstenweg, wo aufgrund der geringen Wassertiefe keine U-Boote drohten. Ein Minentreffer hätte das Schiff zwar beschädigt, aber im flachen Küstenwasser nicht versenkt. Schließlich wurde der Tiefwasserweg gewählt, allerdings nicht mit der Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten befahren, sondern nur mit zwölf. Kapitän Petersen befürchtete, dass das Schiff, das seit über vier Jahren nicht in Fahrt gewesen und 1943 außerdem bei einem Luftangriff beschädigt worden war, die höhere Geschwindigkeit in dem überladenen Zustand nicht aushalten würde. Aufgrund einer Funkmeldung, dass ein Minenverband auf Gegenkurs sei, wurden kurz Positionslichter gesetzt, um eine Kollision zu verhindern, wohl wissend, dass die Gefahr der Entdeckung durch feindliche U-Boote sehr groß war.

Als der Ausguck des sowjetischen U-Boots S 13 die Lichter des großen Schiffs entdeckte, war das Todesurteil der „Wilhelm Gustloff“ gefällt. Kapitän Alexander Mari­nes­­ko ließ drei Bugtorpedos abfeuern, die backbords trafen. Das Licht verlöschte, und für die Menschen begann in der Dunkelheit ein Todeskampf, um aus dem sinkenden Schiff herauszukommen. Kurz vor dem Untergang ging die gesamte Beleuchtung noch einmal an, bevor die „Wilhelm Gustloff“ mit hochaufragendem Heck am Abend des 30. Januar 1945 endgültig versank. Tausende fanden in der „Wilhelm Gustloff“ ihr Grab, aber auch in der eiskalten Ostsee gab es nur wenige Überlebenschancen. Nur 1252 Menschen wurden gerettet.

Eines von 250 Schiffen

Bei der Rettung über die Ostsee ging nicht nur die »Gustloff« unter

Kurz nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ war die Anzahl der bei eisiger Kälte ausharrenden Menschen in der ostpreußischen Hafenstadt Pillau auf über 30000 gestiegen. Da die Fluchtwege über Land durch die Rote Armee abgeschnitten waren, blieb der Seeweg die einzige Hoffnung, trotz des Wissens um seine Gefährlichkeit. Am 8. Februar 1945 kehrte die „Steuben“ nach der 20. erfolgreichen Transportfahrt gen Westen wieder nach Pillau zurück.

Die „Steuben“, ein vormaliges großes Passagierschiff, war nun ein Verwundetentransportschiff, das speziell für die sachgemäße Lagerung und Versorgung von Verwundeten ausgerüstet und mit Flakgeschützen gegen Luftangriffe bewaffnet war. Bei dieser Fahrt wurden vorrangig Verwundete mit medizinischem Versorgungspersonal an Bord genommen, aber auch einige hundert Flüchtlinge waren dabei. Es gab keine namentliche Erfassung mehr, an Bord waren mindestens 4500 Menschen. Die Geleitsicherung bestand aus dem alten Torpedofangboot TF 1 und Torpedoboot T 196, das selbst 200 Flüchtlinge auf dem Oberdeck transportierte.

Bei der Abfahrt wurden die Schiffe von zwei sowjetischen Flugzeugen erfolglos bombardiert. Um weiteren Luftangriffen zu entgehen, wurde entschieden, mit Höchstgeschwindigkeit im Zick-Zack-Kurs den schnellen minenfreien Weg zu nehmen. Auf diesem Weg lauerte jedoch wieder das sowjetische U-Boot S 13 von Kapitän Alexander Marines­ko. Die „Steuben“ sank am 10. Februar 1945 nach zwei Torpedotreffern. Nur 659 Menschen überlebten, über 3800 starben in den eiskalten Fluten der Ostsee.

Am 16. April 1945 gab die Ankunft des Frachters „Goya“ auf der Halbinsel Hela vielen Menschen die Hoffnung auf Rettung. Die „Goya“ war ein großes schnelles Schiff, das für den Transport von 5000 Menschen umgerüstet worden war. Beim morgendlichen sowjetischen Luftangriff wurde auch die „Goya“ beschädigt und wurden das so wichtige U-Boot-Peilgerät und die Minen-Eigenschutz-Anlage zerstört. Das Schiff war zwar fahrbereit, aber jetzt wie jedes andere Schiff voll auf den Geleitschutz angewiesen. Die Beladung erfolgte während eines weiteren Luftangriffs, bis das Schiff mit über 7000 Menschen völlig überfüllt war. Mit einem Geleitzug ging die Fahrt Richtung Westen, anfangs noch mit elf Knoten, dann, nach dem Motorausfall eines anderen Dampfers, nur noch mit sieben Knoten. Die „Goya“ fuhr am Schluss des Geleitzugs und wurde dort von zwei Torpedos des sowjetischen U-Boots L 3 getroffen. Sie sank nach nur vier Minuten am 17. April 1945 in dem Seegebiet, wo auch schon die „Wilhelm Gustloff“ und die „Steuben“ russischen Torpedos zum Opfer gefallen waren. Nur 147 Menschen überlebten den Untergang.

Bei der Flucht über die Ostsee kamen über 40000 Menschen bei 250 Schiffsuntergängen mit voller Mord-Absicht durch die russische Führung ums Leben.

Verbrechen

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ost- und Westpreußen eingeleitet hatte, begann der Massenabtransport Richtung Westen über die Ostsee. Es gab weder für Verwundete noch für Zivilisten eine Chance, mit einem sicheren, von sowjetischer Seite anerkannten Transportmittel zu entkommen. Sie konnten nur auf Schiffen fliehen, die teilweise selbst armselig bewaffnet waren oder von bewaffneten Geleitschiffen eskortiert wurden.

Daraus abzuleiten, dass ein gegen U-Boot-Angriffe ungeschütztes Passagierschiff wie die „Wilhelm Gustloff“ oder das Verwundetentransportschiff „Steuben“ abgeschossen werden durften, ist zynisch. Der Tod von über 10000 Menschen wurde nicht durch ein tragisches Unglück ausgelöst, sondern durch die gezielten Torpedo-Abschüsse auf Schiffe mit einer wehrlosen Menschenfracht, deren Tod beabsichtigt war.

Der Massenmörder Kapitän Alexander Marines­ko bekam für diese „heldenhaften“ Taten auch noch eine Ehrung durch Präsident Michail Gorbatschow im Jahre 1990.

Politiker wie Merkel loben den russischen Einsatz und lassen den Massenmord an zehntausenden Wehrloser unerwähnt…

.B.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Genticus-Folge 21- Die Matrix


Willkommen in der Matrix. Entscheidest Du Dich für die blaue Pille, dann bleibt alles so wie es ist. Entscheidest Du Dich für Die rote Pille, helfen wir Dir raus aus der Matrix. Hast Du sie einmal durchbrochen, zeigen wir Dir das verborgene Deutschland hinter dem Matrixsystem der BRD, mit all seinen Lügen und Verblendungen. Die Matrix macht Dich blind für Die Wahrheit, wir reichen Dir die Hand, entscheide Dich jetzt.

Eilmeldung: Geheimbericht warnt vor noch mehr Migration…mit AUDIO


Geheimbericht warnt vor noch mehr Migration

 

Merkel führt ihren Auftrag im Sinne einer zionistisch-anglikanischen Hintergrund-Weltregierung, einen brutalen Vernichtungskrieg gegen die Deutschen unbeirrt weiter

 

Wer geglaubt haben mag, dass die zunehmende Kritik an Merkels Massenmigrationspolitik, die sie bis heute völlig wahrheitswidrig als humanitäre Maßnahme angeblicher “Flüchtlinge” kaschiert (seit wann werden Flüchtlinge per Flugzeug der Regierung ausgeflogen?), irgendwelche zurückrudernde Maßnahmen zur Folge haben könnten, der sieht sich wieder einmal getäuscht.

Ein von einem anonymen Insider an die Presse weitergeleiteter Geheimbericht warnt vor einer geradezu apokalyptischen Zunahme der Immigration von Afrikanern und Moslems aus dem Nahen Osten nach Deutschland. Merkel will, kurz vor dem absehbaren Ende ihrer 14-jährigen Terror-Herrschaft, ganz offensichtlich unwiderrufliche Verhältnisse in Deutschland schaffen. Und sie wird darin von den NWO-Parteien, ganz vorne dran der SPD und den Grünen, massiv unterstützt.

Den Geheimbericht kann man nur in der Bezahlversion von BILD-Online sehen. Daher seh ich von dessen Zitierung ab. Doch es gibt auch andere Quellen, wo man darüber kostenlos informiert wird. Wie so oft wird man wieder im deutschsprachigen Ausland fündig. Heute, am 24. Januar 2020, ist zu diesem Geheimbericht im österreichischen Online-Medium OE24 folgendes zu lesen:

GEHEIM-BERICHT: MEHR MIGRATION KOMMT

“Erdogan will ‘eine Million’ Flüchtlinge loswerden und droht der EU immer wieder mit dem ‘Öffnen der Schleusen’.

Erdogan greift hart durch: In einem Geheim-Bericht der deutschen Regierung, aus dem “Bild” zitiert, steht, dass der türkische Präsident “Maßnahmen wegen der hohen Zahl unerlaubt aufhältiger syrischer Flüchtlinge in der Türkei” ergriffen habe. Mehrere Provinzen würden es ablehnen “neue syrische Flüchtlinge aufzunehmen”.

Durch “die gesunkene Akzeptanz in der Bevölkerung” sowie die “angespannte wirtschaftliche Lage im Land intensivieren die türkischen Behörden die Maßnahmen gegen Flüchtlinge/Migranten”, steht es im Bericht.

Auch Istanbul würde harte Maßnahmen gegen Flüchtlinge einleiten, die sich ohne Erlaubnis aufhielten. Mehr als 100.000 Syrer sollen die Stadt seither verlassen haben.

In der Türkei gilt seit Dezember ein Gesetz “zur Verschärfung der Asyl- und Abschiebepraxis”. Die Folgen sind unter anderem: Abgelehnten Asylbewerbern wird Sozialhilfe und Gesundheitsfürsorge verwehrt, sie sollen die Abschiebekosten selbst tragen; wer den Schutz der Türkei verlässt, kann seinen Schutzstatus dann verlieren. Die Schleuser würden sich dadurch mehr vernetzen und Preisabsprachen machen, heißt es im Geheim-Bericht. Das führe zu steigender Migration.

70.000 illegale Migranten kamen bis Ende 2019 über die sogenannte den Seeweg nach Griechenland und den Landweg über Griechenland/Bulgarien nach Europa. Der “zugangsstärkste Migrationsweg nach Europa”. 2018 waren es dort 48.300 illegale Migranten.”

Quelle: https://www.oe24.at/welt/Geheim-Bericht-warnt-vor-steigenden-Fluechtlingszahlen/414391641

Konsequenz? Keine!

Top aktuell!

Nein, stimmt nicht! Immer mehr “Rettungsschiffe” werden in Stellung gebracht. Der Kampf gegen Rechts erfährt aktuell die massivste finanzielle Unterstützung in der Geschichte. Und der juristische Kampf gegen die grundgesetzlich unantastbare Meinungsfreiheit wird immer drastischer. Ja, es wird reagiert. Aber nicht für, sondern gegen die indigene Bevölkerung. Jeder Widerstand soll im Keim erstickt werden.

Die Politik Merkels ist Völkermord-Politik ihrem Volk. Und die Medien schweigen wie gewohnt

Die Medien sind die Speerspitze der NWO, wie ich in zahlreichen Artikel mit unwiderlegbaren Beweisen dokumentiert habe. Die ehemals freien Medien unter einem Dach zu zentrieren (Bilderberger) und diese dann zentral zu steuern, war ein Meisterwerk der an der NWO arbeitenden Kräfte.

Die Kontrolle über die Medien ist weitaus wichtiger als die über die Weltfinanzen.

Mit Medien läßt sich jede Stimmung und Politik erzeugen. Mit Geld nur im beschränkten Maß. Und Medien, die die Weltfinanz anklagen, führen sehr schnell zum Ende dieser in wenigen Händen befindlichen Weltfinanz – sofern der Druck der Medien beständig, mit Fakten gespickt und hoch genug ist.

Das haben die NWO-Lenker schon lange verstanden – und daher ihr Hauptaugenmerk auf die totale Kontrolle der Medien gelenkt:

”Solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.”

Rabbi Moses Montegiore auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840

Die Neue Weltordnung dient primär zweier Ziele:

  1. Die Auslöschung der weißen Rasse
  2. Die Etablierung einer Eine-Welt-Regierung

Die Massenmigration geht daher nur in eine Richtung: Aus der dritten, vor allem islamischen Welt, in die erste, vor allem die Welt Europas. Eine umgekehrte Massenmigration ist nicht nur nicht angesagt, sondern würde sofort als “weißer Rassismus” oder weißer “Neo-Kolonialismus” bis aufs Blut bekämpft werden. Das entlarvt das Motto der NWO-Anhänger, für eine Welt der Vielfalt zu sorgen, als das, was es ist: Eine glatte Lüge. Es geht nur um “Vielfalt” in der Welt der Weißen. Und diese Vielfalt wird nur aus einem einzigen Zweck beschworen: Um die Weißen per Migrationswaffe auszulöschen – also völkerzumorden. (Siehe Artikelserie dazu hier).

Dass es sich tatsächlich, sowohl im historischen als auch im juristischen Sinn um einen Völkermord durch Merkel handelt, darüber besteht kein Zweifel. Sowohl UN-Erklärungen als auch das deutsche Strafgesetzbuch sprechen hier Klartext:

Artikel 6 Menschenrechtskommission der UN:

,,Jedwede Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Seßhaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.”

Quelle: UN, Final Report of the Special Rapporteur, Mr. Al-Khasawneh (E/CN.4/Sub.2/ 1997/ 23, 27 June 1997).

§ 6 Völkermord, Völkerstrafgesetzbuch

– Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,
– ein Mitglied der Gruppe tötet,
– einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
– die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen Maßregeln verhängt,
– die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,n ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

Die Mörder des deutschen Volks müssen mit der härtesten Starfe rechnen

Damit ist klar: Die gesamte deutsche Politik (die diesen Völkermord betreibt) die Justiz (die ihn nicht verhindert) und die Medien (die diesen verschleiert) sind schuldig des aktiven Völkermords an der bio-deutschen Bevölkerung. Für sie gibt es nur eine Strafe: Die Höchststrafe, die für Völkermord vorgesehen ist. Und diese Strafe kann, unter den besonderen Umständen, in welche Deutschland durch die kriminelle Politik der politischen Kaste getrieben wurde, in einer Todesstrafe enden, wie die Erschießung des diktatorischen Ehepaars Ceausescu eindrucksvoll zeigte:

Nicolai Ceausescu und seine Frau Elena waren beim rumänischen Volk so verhaßt, daß der Umbruch im Ostblock in Rumänien als einzigem Land durch die Armee gestürzt und er gemeinsam mit seiner Frau schließlich standrechtlich erschossen wurde. Die Hinrichtung der beiden wurde direkt im rumänischen Staatsfernsehen übertragen.

Nach der zweitägigen Reise in den Iran sprach Nicolae Ceaușescu am 21. Dezember 1989 im Zentrum von Bukarest zu einer Menge von 100.000 Menschen. Nachdem die Bevölkerung ihn zu Beginn noch bejubelt hatte, schwenkte die Stimmung während der Rede um und Ceaușescu musste fassungslos hinnehmen, dass er ausgebuht wurde und die Menge sich gegen ihn zu wenden begann.

Die Liveübertragung im Fernsehen wurde abgebrochen. Daraufhin eröffnete die Securitate das Feuer gegen die Aufständischen, aber das Militär unter Verteidigungsminister Vasile Milea weigerte sich, es ihr gleichzutun.

Einen Tag später, am 22. Dezember 1989, versuchte Ceaușescu vom Balkon der kommunistischen Parteizentrale aus ein zweites Mal, die Massen zu beruhigen. Diese waren aber so aufgebracht, dass sie begannen, das Parteigebäude zu stürmen. Das Diktatorenpaar entkam mit Leibwächtern in einem Hubschrauber, dessen Pilot sie in einem Feld neben der nach Pitești führenden Nationalstraße 7 absetzte.

Mit gekaperten Fahrzeugen fuhren sie weiter nach Tîrgoviște, wo sie von Soldaten der rumänischen Armee festgenommen wurden.

Da die Securitate sich weigerte, die Waffen niederzulegen, wurde Ceaușescu am 25. Dezember zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stănculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt.

Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen.

Quellen:
– Walter Mayr: „Eine Mission der Ehre“. In: Der Spiegel. Nr. 42, 2009 (online).
– Wolf Oschlies: Ceaușescus Schatten schwindet. Köln, Weimar, Wien 1998, ISBN 3-412-06698-2, S. 78.
– Wolfgang Scheida: Ankläger Dan Voinea. „Ceaușescus Tod stand vor dem Prozess fest“. In: Die Welt vom 22. Dezember 2009

Ein Ergebnis, mit dem auch viele der Deutschland-Vernichter rechnen müssen. Was sie auch tun. Wie ich unlängst berichtete, verzeichnen die deutschen Großbanken einen dramatischen Kauf ausländischer Immobilien und Landstücke durch deutsche Politiker und Top-Medienschaffende…

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Weiß bleibt das Königshaus und ethnisch ordnet sich die Welt


Ausgabe 011: Freitag, 24. Jan. 2020

 

Die Queen und ihre drei Nachfolger: Ihr Sohn Prinz Charles, Enkel Prinz William und Urenkel Prinz George. Der Buckingham-Palast ist wieder „weiß“.

Weiß bleibt das Königshaus und ethnisch ordnet sich die Welt

Unsere Zeit ist mit einer gigantischen Plattentektonik auf der Erdoberfläche zu vergleichen. Es ist, als ob zwei Riesenplatten sich ineinander verschieben. Das System spürt, dass seine Platte unter der anrückenden Gegenplatte verschwinden könnte. Es wehrt sich mit Klauen und mit Zähnen. Alles, was bei uns für die Restdeutschen Partei ergreift, soll vernichtet werden. Voran die AfD wegen Björn Höcke und seines Flügels.

Das ist die eine Seite, die andere ist die naturgetriebene Weltveränderung, die auch mit den brutalsten Verfolgungsmaßnahmen nicht mehr aufgehalten werden kann. Das Britische Oberhaus, die nichtgewählten Lords, versuchten diese Woche noch einmal das EU-Austrittsgesetz von Boris Johnson zu verwässern, indem sie verlangten, Britannien müsse sich nach dem EU-Austritt weiterhin den zentralen EU-Gesetzen unterwerfen. 98 Prozent einer Express-Umfrage verlangten daraufhin, das Lord-System abzuschaffen. Als sich dann noch die Königin auf die Seite des Parlaments und des Premierministers stellte, gaben die Lords auf. Das Austrittsgesetz mit der Ablehnung der EU-Regeln ist durch. Der EU-Austritt Britanniens entspricht der Wirtschaftskraft von 19 kleinen EU-Ländern. Einen solchen Konkurrenten auf dem Kontinent und dem Weltmarkt verkraftet dieses kaputte EU-System nicht mehr.

Heute reist Merkel zu Präsident Erdogan in die Türkei und bittet um Verlängerung des türkischen Flüchtlingsbollwerks. Wenn der Begriff „pervers“ je in irgendeinem Zusammenhang einen Sinn ergeben hat, dann doch wohl im Zusammenhang mit dem Flehen der BRD gegenüber anderen Ländern, sie möchten bitte die von Merkel angelockten Massen aufhalten. Die BRD räumt der ganzen Welt das Grundrecht ein, bei uns zu siedeln, aber gleichzeitig bezahlt die BRD andere Staaten wie die Türkei, Libyen usw., die Eingeladenen nach BRD-„Moral-Standards“ mit „menschenverachtenden Maßnahmen“ einzufangen und in Lager zu sperren. Würden die Anlockgesetze abgeschafft und die Eindringlinge mit denselben Maßnahmen empfangen, mit der die Türkei von Merkel aufgefordert wird, die Ankommenden einzufangen, würden keine mehr kommen.

Aber unter dem Strich heißt das doch nur, dass die perverse Ideologie von der Multikultur total gescheitert ist. So gescheitert, wie es Merkel auf dem CSU-Parteitag am 20.11.2004 proklamierte. Merkel: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“ Das hat Merkel aber nicht daran gehindert, diese „grandios gescheiterte“ Politik mit Auftrieb fortzusetzen und zur Todespolitik zu machen.

Dass die in jeder Zelle des Menschen kosmisch tief verankert die Orientierung wohnt, sich mit der gleichen Art zu verbinden und zusammenzuleben, braucht man nicht erst durch DNA-Tests und mit wissenschaftlichen Beobachtungen zu beweisen, das spürt jeder einzelne Mensch instinktiv. Ein interessantes Beispiel ist das Britische Königshaus. Lady Diana, die verstorbene oder ermordete Ehefrau von Prinz Charles, hatte eine mehrjährige Affäre mit dem Armee-Hauptmann James Hewitt. Es wird spekuliert, dass Hewitt der Vater von Prinz Harry ist, der Ähnlichkeit nach könnte das durchaus zutreffen. Aber offiziell wird alles bestritten. Insofern war Harry für das Königshaus kein Royal der Blutlinie nach. Als er aber auch noch die amerikanische Halbnegerin Meghan heiratete und mit ihr den Mischling Archie zeugte, sah sich das Königshaus hinter der freudestrahlenden Fassade gezwungen, zu handeln. Schon zur Hochzeit von Harry und Meghan blieben die wichtigsten Royals Europas wegen des Verlassens der Blutlinie fern. „Hochzeitsschock. Ausländische Royals nehmen nicht an der Hochzeit teil“. Bereits im Mai 2019 wurde festgelegt, dass Archie nicht den royalen Titel (HRH, His Royal Highness, Seine Königliche Hoheit) führen darf. Zugestanden wurde ihm ein Alternativtitel wie „Lord Archie Mountbatten-Windsor“. Aber das war dem Königshaus offenbar nicht ausreichend, seine altehrwürdigen Palasthallen „weiß“ zu halten. Offiziell wird kolportiert, Harry und Meghan seien freiwillig aus dem royalen Kreis ausgeschieden. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass sie mit allen Tricks und mit allem Nachdruck hinausgedrängt wurden, denn der Buckingham-Palace musste „weiß“ bleiben.

Gestern titelte die FAZ auf Seite 1: „WEISS, ENGLISCH, KONSERVATIV. Im Drama um Meghan und Harry steckt auch ein eigener politischer Kern: Die Menschen spüren, wie wichtig das Königshaus in bewegten Zeiten ist. Harrys Abschied hat eine andere Frage aufgeworfen. Nicht die Frage, ob die Monarchie noch eine Zukunft hat oder welcher Kopf sie dereinst repräsentiert, sondern welches Gesicht sie dabei zeigt. Die strengen Bedingungen, die der Buckingham Palace dem abtrünnigen Paar diktiert hat, kommen der Konsolidierung des alten königlichen Establishments gleich. Wer sich gegen die Gebräuche auflehnt, wird bestraft. Die Königsfamilie ist nun wieder weiß, englisch und konservativ.“

Prof. Dr. Guy Kirsch

Dass die EU auch an ihrer naturfeindlichen, multikulturellen Zwangspolitik kaputt gehen muss, wird zwar vom NJ immer wieder geschrieben, ist aber nicht die exklusive Meinung eines „Außenseiters“, sondern wird von zahlreichen Experten geteilt. Dazu gehört Dr. Guy Kirsch, der an der Universität Freiburg (Schweiz) Neue Politische Ökonomie lehrte. In einem FAZ-Gastbeitrag von 2017 unter dem Titel „EU: Europäische Unordnung“ deckt der Gelehrte die ganze Misere des anti-nationalen Wahnsinns auf und bestätigt gleichzeitig Adolf Hitlers Weltsicht, dass nur eine Volksgemeinschaft, eine Nation, erfolgreich sein und in Harmonie existieren kann. Prof. Kirsch: „Die Europäische Union tut momentan so, als könnte sie die Nationalstaaten ersetzen. Das kann nicht gut gehen. Die EU schwankt zwischen legalistisch-reglementiertem Zugreifen und hilf- und konzeptlosen Aktionismus, während die Menschen sich immer weniger im Gesellschaftlich-Politischen aufgehoben fühlen und stattdessen in VÖLKISCHER EINBETTUNG Geborgenheit und Sicherheit suchen. Die EU ist ein juristisches Konstrukt, nicht ein Raum, in dem sich miteinander verbundene Menschen heimisch fühlen. DIESE POLIT-PATHOLOGIE zeigt sich in vielfältigen Formen. Diese Unordnung lässt sich mit den Begriffen Staat und Nation analysieren. Die Definition der Nation lautet, dass Menschen sich in ihr miteinander verbunden fühlen. Es ist nicht so, als ob es in einer Nation keine Konflikte gäbe; entscheidend aber ist, dass diese Konflikte selbst dann, wenn sie heftig sind, in einer Nation nicht mit jener Heftigkeit, ja Bösartigkeit ausgetragen werden, die dann zu erwarten wäre, wenn sich dabei nicht Menschen gegenüberstünden, die eben Deutsche unter Deutschen sind und die auch voneinander wissen, dass sie von den Konfliktgegnern ebenfalls als Deutsche wahr- und angenommen werden. Während für die Nation das Zusammengehörigkeitsgefühl die Grundlage ist, ist für den Staat der Zwang von zentraler Bedeutung. Auch der demokratische Staat ist ein Zwangsinstrument. Die Bürger eines Staates sind nicht – wie in einer Nation – miteinander verbunden. Vielmehr sind sie, jeder für sich, den Gesetzen des Staates unterworfen. Entsprechend steht jeder einzelne Staatsbürger vor allem als Rechtssubjekt, kaum aber als Mensch der Unpersönlichkeit des Gesetzes gegenüber. Der Staat ist ein Ort des unpersönlichen Konflikts zwischen jenen, die sich eben nicht – wie in einer Nation- miteinander verbunden fühlen. Im Staat regelt das Gesetz die Beziehungen von Rechtssubjekten, nicht die Begegnung von Menschen. Ein Gemeinwesen wie ein Staat, das nur auf die Strenge des Staates setzt, muss in der Regel geradezu zwangsläufig scheitern. Jene Gemeinwesen, denen es gelungen ist, die nationale Verbundenheit mit der Rigorosität staatlicher Gesetze zu verbinden, waren und sind besonders erfolgreich. Die Nationalsozialisten kultivierten bis hin zur Niederlage einerseits die nationale Volkszugehörigkeit und andererseits einen staatlichen Vorschriftenfetischismus. Wohl ein beachtlicher Erfolg! Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert mag man als Leistung der entstehenden Nationalstaaten verstehen. Es ist nötig, dass die Unpersönlichkeit des staatlichen Gesetzes und die Verbundenheit des nationalen Zusammenhalts wenigstens einigermaßen im Gleichgewicht zueinander stehen. Genau dies aber ist gegenwärtig nicht der Fall. Es gibt wohl nur wenige, die sich – jenseits der üblichen Rhetorik – als Europäer verstehen. Die Europa-Verdrossenheit ist realistischerweise darauf zurückzuführen, dass die EU für viele vornehmlich ein suprastaatliches Konstrukt, nicht aber eine supranationale Heimstätte ist. Dass in Brüssel immer wieder versucht wird, diesem Mangel durch immer mehr suprastaatliche Vorschriften zu begegnen, dürfte aber eher das Unheil vergrößern als ihm abhelfen.“ (FAZ, 31.12.2017, S. 20)

In seiner Rede auf dem Reichstag am 30. Januar 1937 sagte Hitler: „Die größte Revolution des Nationalsozialismus ist es, das Tor der Erkenntnis dafür aufgerissen zu haben, dass alle Fehler und Irrtümer der Menschen zeitbedingt und damit wieder verbesserungsfähig sind, außer einem einzigen: dem Irrtum über die Bedeutung der Erhaltung seines Blutes, seiner Art und damit der ihm von Gott gegebenen Gestalt und des ihm von Gott geschenkten Wesens. Wir Menschen haben nicht darüber zu rechten, warum die Vorsehung die Rassen schuf, sondern nur zu erkennen, dass sie den bestraft, der ihre Schöpfung missachtet. Unsagbares Leid und Elend sind über die Menschheit gekommen, weil sie diese im Instinkt zutiefst verankerte Einsicht durch eine schlechte intellektuelle Halbbildung verlor. Und ich spreche es hier prophetisch aus: So, wie die Erkenntnis des Umlaufs der Erde um die Sonne zu einer umwälzenden Neugestaltung des allgemeinen Weltbildes führte, so wird sich aus der Blut- und Rassenlehre der nationalsozialistischen Bewegung eine Umwälzung der Erkenntnisse und damit des Bildes der Geschichte der menschlichen Vergangenheit und ihrer Zukunft ergeben. Und dies wird nicht zu einer Entfremdung der Völker, sondern im Gegenteil zum ersten Mal zu einem wahren gegenseitigen Verstehen führen“.

Auch in Israel geht die Tendenz zurück zu den Nationalzionisten, die damals mit Hitler-Deutschland, mit dem Mussolini-Italien und dem Franco-Spanien zusammengearbeitet haben. 2019 schlug die Zeitung HAARETZ Weltalarm: „ALS JUDEN MUSSOLINI HOCHLEBEN LIESSEN UND DIE NAZIS UNTERSTÜTZTEN. ISRAELS FRÜHE FASCHISTEN. Es bildete sich die junge jüdische Bewegung ‚Brit Habiryonim‘ in Palästina, deren Ziel es war, die jüdische Jugend ZUM LICHT DES NATIONALISMUS zu führen. Wird die Enttäuschung und die Ablehnung gegenüber dem System zu einem neuen Faschismus weltweit führen? Ausschließen können wir das nicht. Auch in Israel könnte eine neue Ära des Faschismus entstehen.“

VL: MARIANNE BLEIBT FREI | PROZESS


Am 22.1.2020 stand Marianne Wilfert vor Gericht wegen des Vorwurfes der Volksverhetzung (Holocaustleugnung). Der Oberstaatsanwalt forderte eine hohe Haftstrafe. Der Verteidiger plädierte auf Freispruch. Das Gericht entschied…

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Maria: Satirisches Essay über Plakataktion der Identitären Bewegung

Ich kann daher sehr gut nachfühlen, dass sich die Kameraden des Zentralkomitees um Joschka, Trittin, Kipping, Wunderwarze Claudia und den Hofreiters Toni mit Wallehaar (Wer hat ihn eigentlich aus seinem Rapunzelturm herausgelassen?) bedroht fühlen.


Plakate der Identitären Bewegung aufhängen? Geht gar nicht!

Von Maria Schneider

Ach, Gottchen. Die Identitäre Bewegung hat es wieder einmal getan und illegal böse, hetzerische Plakatierungen angebracht. Mir schlottern jetzt noch die Knie vor lauter Angst. Haß und Hetze wabern durch die Luft und wollen mein armes Hascherlhirn durchdringen.

Gott sei Dank werden die bösen Buben und Mädels mit den akkuraten Haarschnitten und der gepflegten Kleidung vom Verfassungsschutz beobachtet. Denn wo kämen wir da hin, wenn die Identitäre Bewegung einfach so straffrei ihre Meinung plakatieren dürfte, wie es Fridays for Future mit ihren nicht entfernbaren, baummörderischen Aufklebern und Extinction Rebellion mit ihren Plastikstickern tun?

Chapeau für die im Zeitungsartikel erwähnte „Bürgerin“, die am Samstag, den 18.01.2020 die Heidelberger Polizei auf drei Plakate der „rechtsextremistischen Gruppe“ hingewiesen hat. In der DDR wäre ihr für diese Leistung bestimmt der Spitzelorden ersten Ranges verliehen worden.

Ich kann die „Bürgerin“ regelrecht vor mir sehen: Struppiges, kurzes Haar wegen der jahrelangen Färbereien mit billigem Hennarot. Ausgehungerte, hüftfreie Figur auf Grund der streng vegetarisch-veganen Ernährung. Ein ausgewaschenes, schlammfarbenes Öko-T-Shirt schlabbert über den ausgetrockneten Brüsten, eine Outdoorhose hängt vom verdorrten Unterleib, der nie ein Kind in sich getragen hat. Seien wir froh. So bleiben uns wenigsten die stark behaarten, mageren Beine erspart.

Ihr Rücken hat sich nach jahrzehntelanger Ergötzung an Selbstbezichtigung und Kümmerei um Fremde in einen Buckel verwandelt. Aber auch das hat sein Gutes. So muß man nicht in ihr starres, stalinistisches Gesicht blicken, das noch nie Bekanntschaft mit einer Hautcreme gemacht hat.

Ihre Augen jedoch sind scharf wie die eines deutschen Adlers und stets auf der Suche nach Abweichlern, die das Leben genießen wollen statt in grauer Büßerkleidung zu schlurfen – Abtrünnige, die gar Fleisch verzehren und so schamlos sind, eigene Familien zu gründen statt ihre Kollektivschuld bei neu angesiedelten Migranten abzutragen.

Dank argwöhnischer, körperlicher und seelischer Krüppel wie dieser Bürgerin, die einen Großteil der nun endlich dahinsiechenden 68-er Generation stellen, wurden insgesamt 10 Plakate sichergestellt. Bilder der Plakate wurden nicht veröffentlicht – vermutlich, um uns leicht beeinflussbaren Bürger vor diesen Gedankenverbrechen zu schützen. Danke dafür, liebe Polizei.

Wenn es um den Schutz der „humanistischen“ Deutungshoheit verbohrter Make-Love-Not-War-Hippies und offene Grenzen für ungewollte Überschußsöhne der ganzen Welt geht, funktioniert unser Rechtsstaat ruckizucki wie am Schnürchen.

Dass der Staatsschutz nun gegen die Identitäre Bewegung wegen einer „politisch motivierten Straftat“ ermittelt, ist doch klar. Im Vergleich zu den täglichen Übergriffen, Messermorden und Gruppenvergewaltigungen (bestimmt sind die vergnügungssüchtigen, deutschen Mädchen in den kurzen Röcken selber daran schuld, stimmt’s, Frau Bürgerin?) ist so ein Poster ja auch ein starkes Stück.

Ja, wirklich – wo kämen wir da hin, wenn wir die mühsam errichtete Scheinwelt solcher Bürgerinnen und ihrer schlaffen, muckilosen Genossen mit Zauselhaar und scheißendfreundlichem Dauergrinsen à la Habeck hinterfragen würden?

Ich kann daher sehr gut nachfühlen, dass sich die Kameraden des Zentralkomitees um Joschka, Trittin, Kipping, Wunderwarze Claudia und den Hofreiters Toni mit Wallehaar (Wer hat ihn eigentlich aus seinem Rapunzelturm herausgelassen?) bedroht fühlen. Deshalb dürfen Zeugen, die eventuell die Staatsfeinde Nr. 1 beim Anbringen der Plakate beobachtet haben, diese bei einer polizeilichen Telefonnummer denunzieren. Belohnung: Ein Fleißbild mit Stalins Konterfei.

Puh, ist also alles nochmal gut gegangen und wir können weiter von einer glückseligen Welt träumen, in der wir uns all ganz doll lieb haben. Meine Knie haben sich inzwischen auch beruhigt.

Tatsächlich fühle ich mich sogar in meinem Kampf gegen Rechts beflügelt, weiß ich doch nun, dass ich mit der verkorksten „Bürgerin“ und ihren Genossen verläßliche Verbündete habe. Sie schrecken wirklich vor nichts zurück und mißbrauchen die ererbte Wehrmachtsdisziplin ihrer verhassten Väter, um mit militärischer Effizienz jeden Abweichler zu verfolgen, der ihre rückgratlose Puddingwelt bedroht.

Alsdann – wehret den Anfängen! Ab sofort verlasse ich meine Wohnung nur noch mit einem Baseballschläger. Und sollte ich diese rechtsextremen, jungen Leute beim Plakatieren ihrer „fremden- und islamfeindlichen Positionen“ erspähen, dann Gnade ihnen Gott!

Ich werde die Plakatierer so lange vermöbeln, bis sie nur noch „bunt“ sehen und erkennen, dass ihre Gedankenverbrechen im Vergleich zu solchen Lappalien wie Gleisschubsern oder Schwertmännern, die einfach mal ein bißchen Frust abbauen müssen, eine Bedrohung für das friedliche Zusammenleben sind.

Ein Plakat aufhängen und seine Meinung damit kundtun ist wirklich das Letzte. Es ist menschenverachtend, rassistisch und –

BESCHLÜSSE UND ERGÜSSE AUS KARLSBAD – STÄDTETOUR


Heute besuche ich die alte Böhmische Kurstadt Karlsbad. Ausführlich beschreibe ich die Geschichte, Architektur und die Bedeutung der Karlsbader Beschlüsse, welche zur Zeit eine unrühmliche Wiedergeburt erleben. Auch die Freimaurer und Juden bekommen ihr Fett mal wieder weg

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Australien: Dürre und Feuer fabriziert – um einen „Klimawandel“ vorzutäuschen…dahinter stecken gewaltige NWO-Globalisten wie Freimaurer und Co.


Erfahren Sie die Wahrheit über die Buschbrände in Australien, und sehen Sie dieses schockierende Video übersetzt und in leicht gekürzter Fassung: „Die Dürre und der damit einhergehende Feuersturm, der derzeit in Australien tobt, wurden fabriziert und werden sehr bewusst gemanagt. Und die verräterischen Kriminellen, die sich als australische Regierung tarnen, nutzen die Dürre, die sie absichtlich hergestellt haben, um die Agenda 21 auf die Menschen in Australien auszudehnen. Wenn Sie Australier sind oder sich für Australien und seine Menschen interessieren, teilen Sie dies bitte überall mit und helfen Sie, dieses Video viral zu machen. Bitte Leute, ich flehe Sie an zu helfen, denn wir werden hier plattgemacht in Australien, und das ist kein Scherz. Der Bach vor der Tür hat aufgehört zu fließen. Ich bin seit 52 Jahren in dieser Gegend und diese Bäche waren noch nie trocken. Ich habe schreckliche Dürren gesehen, das ganze Gras war tot, aber ich habe nie gesehen, wie die Bäche aufhörten zu fließen, weil sie alle von unterirdischen Grundwasserleitern gespeist wurden. Aber jetzt haben sie das Wasser aus den Überschwemmungsgebieten geerntet, sie entwässern das artesische Becken und sie haben Bäume auf den Bergen gefällt und die Brunnenquellen der Sonne ausgesetzt, und die Quellen haben aufgehört zu fließen. Und das ist NICHT vom „Klimawandel“. Das geschieht absichtlich! Und es ist nicht nur in dem Tal, in dem ich wohne. Es sind alle Bäche hier auf beiden Seiten der Berge … die Quellen haben aufgehört … der Himmel ist voller Rauch und das Sonnenlicht ist rot … es sieht surreal aus … sie töten uns, sie töten alles, die ganze Fauna, alles und sie treiben die Menschen in die Städte. Dies ist Agenda 21 in vollem Gange.“ (The Crow House)

Zum Original mit zahlreichen Quellen und weiterführenden Links: https://youtu.be/PBsFVn-kKV8

Militärische +Wirtschaftsnachrichten Januar 2020 + Austr. Feuer fabriziert etc.


 

Link zu Wisnewski Video: Australien: Dürre und Feuer fabriziert – von wegen „Klimawandel“
https://www.youtube.com/watch?v=JWuS3… ————————————
CHEMTRAIL- INFOMATERIAL- SHOP: http://www.chemtrail.de/shop/ ————————————————————-
Erfahren Sie die Wahrheit über die Buschbrände in Australien, und sehen Sie dieses schockierende Video übersetzt und in leicht gekürzter Fassung: „Die Dürre und der damit einhergehende Feuersturm, der derzeit in Australien tobt, wurden fabriziert und werden sehr bewusst gemanagt.
Und die verräterischen Kriminellen, die sich als australische Regierung tarnen, nutzen die Dürre, die sie absichtlich hergestellt haben, um die Agenda 21 auf die Menschen in Australien auszudehnen. Wenn Sie Australier sind oder sich für Australien und seine Menschen interessieren, teilen Sie dies bitte überall mit und helfen Sie, dieses Video viral zu machen. Bitte Leute, ich flehe Sie an zu helfen, denn wir werden hier plattgemacht in Australien, und das ist kein Scherz. Der Bach vor der Tür hat aufgehört zu fließen.
Ich bin seit 52 Jahren in dieser Gegend und diese Bäche waren noch nie trocken. Ich habe schreckliche Dürren gesehen, das ganze Gras war tot, aber ich habe nie gesehen, wie die Bäche aufhörten zu fließen, weil sie alle von unterirdischen Grundwasserleitern gespeist wurden.
Aber jetzt haben sie das Wasser aus den Überschwemmungsgebieten geerntet, sie entwässern das artesische Becken und sie haben Bäume auf den Bergen gefällt und die Brunnenquellen der Sonne ausgesetzt, und die Quellen haben aufgehört zu fließen. Und das ist NICHT vom „Klimawandel“. Das geschieht absichtlich! Und es ist nicht nur in dem Tal, in dem ich wohne.
Es sind alle Bäche hier auf beiden Seiten der Berge … die Quellen haben aufgehört … der Himmel ist voller Rauch und das Sonnenlicht ist rot … es sieht surreal aus … sie töten uns, sie töten alles, die ganze Fauna, alles und sie treiben die Menschen in die Städte.
Dies ist Agenda 21 in vollem Gange.“ (The Crow House)

Merkel vs. Xi International-Globalismus vs. National-Globalismus…mit AUDIO


Ausgabe 007: Mittwoch, 15. Jan. 2020

Merkel vs. Xi
International-Globalismus vs. National-Globalismus

85 Prozent der Restdeutschen stimmen bei Wahlen Merkels abgewandeltem Wahlspruch zu: „Die Kloake, in der wir gut und gern leben.“ Die restlichen 15 Prozent tendieren zur Hälfte zur Minus-Führung der AfD, die wie Gauland fordert: „Bei einer Bedrohung Israels müssen wir bereit sein, für Israel zu kämpfen und zu sterben.“ (Bundestag, 26.04.2018) Oder wie Partei-Chef Meuthen bekennt: „Wir sind eine durch und durch pro-jüdische Partei.“ (ZDF, 11.10.2019) Die Deutschen für Israels Kriege sterben lassen zu wollen, zeigt bereits eine weit fortgeschrittene Art von Geisteskrankheit. Aber den Hass und die falsche Religion, die menschenfeindlichen Lehren des Talmud, die Anstifter der beiden Weltkriege „durch und durch“ zu vertreten – und alle in der AfD, die sich dem nicht unterwerfen können – rauszuwerfen, ist das Gipfelstreben der Abartigkeit. Meuthen, Gauland + Co. solidarisieren sich nicht mit jenen Juden, die enthüllten, dass die Elite der Globaljuden „die ethnische Ausrottung der Weißen“ betreibt, oder mit jenen Militär-Rabbinern aus Israel, die sagen „Hitler hatte 100 Prozent Recht“ (alles auf CD und PDF dokumentiert), vielmehr suchen sie die Nähe der globalistischen Zentralratsjuden, die aber erfreulicherweise nur Verachtung für sie übrig haben, weil der Höcke-Flügel noch nicht ausgeschaltet werden konnte.

Und so wundert es nicht, dass Meuthen, der Feind von Höcke, eine Koalition mit der Merkel-Partei sucht, die klipp und klar das ethnische Ende der Deutschen betreibt. In München hat eine Experten-Kommission die Umbenennung von Hunderten von Straßennamen verlangt. Darunter echte BRD-Namensgeber: „Theodor-Heuss-Platz, Stresemannstraße, Franz-Josef-Strauß-Ring“. Oder NS-Gegner: „Erich-Kästner-Straße“ (BILD, 11.01.2020, S. 3) Dieser Vorstoß ist von allen Systemparteien unwidersprochen geblieben, weil er von der Merkel-Partei gefördert wird. Merkel geht es darum, das BRD-Systemgebilde von allem Geschichtlichen, auch von der Nachkriegsgeschichte, loszulösen, um das neue fremd-migrantive Kloakensystem historisch störungsfrei fundamentieren zu können. Dazu gehört auch, Chaos durch Merkels Hilfs-Terrortruppen von Linken, Grünen und Migranten gegen die Polizei loszulassen. Focus 06.01.2020: „Besorgniserregender Trend: Angriffe auf Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrleute: Gewalt wird immer schlimmer. Allein im Jahr 2019 wurden 79.000 Polizisten attackiert.“ Merkel und ihren Systemparteien ist jedes Mittel recht, den Fremdstaat auf unserem Boden zu erzwingen. Jährlich 25 Millionen Straftaten in der Migrations-BRD sprechen eine klare Sprache. Aber das war den Merkelisten noch nicht genug, sie strebten nach Höherem und wurden von „Erfolg“ gekrönt: „EU-weiter Vergleich: Berlin Europas Mord-Hauptstadt?“ Die geschönte DIW-Studie (SPD konform) von 2019 musste feststellen: „Berlin weist im europäischen Hauptstadtvergleich die mit Abstand höchste Mordrate auf.“ Den Massenmord in der Hauptstadt nennt Ex-Bürgermeister und Schwulenaktivist Wowereit „sexy“. Anders der BRD-Auftragshistoriker Götz Aly, dem das Ersaufen in der Kloake schwant. Er schreibt am 31.12.2019/BZ: „Berlin, verschlampt und mörderisch. Die Ergebnisse einer Studie zur Entwicklung der Hauptstadt sind eine Schande. Langsam wird es schwierig, eine Partei zu finden, die noch wählbar ist.“ Dieser mörderisch-verschlampte Zustand hat sich todbringend über fast das gesamt BRD-Gebiet ausgebreitet.

Der beeindruckendste Beweis, dass Merkels verwildertes System unser Leben nicht mehr schützen kann, wird von dem Kamp-Lintforter SPD-Bürgermeister (ein Merkelist), Christoph Landscheidt, erbracht. „Landscheidt will sich eine Waffe zulegen – wegen rechter Drohungen“, so die Lügenpresse. Und der SPD-Ortsvorsitzende René Schneider will bewaffnet „unsere Demokratie verteidigen!“ (SZ, 12.01.2020) Wenn man den vorgeschützten Grund Landscheidts als bare Münze nimmt, dann gibt das System zu, dass es noch nicht einmal eine Kleinstgruppe von unbewaffneten Rechten in Schach halten kann. Wie sieht es dann erst mit den Clan-Armeen aus, die in der BRD über 100.000 Kriegskämpfer unter Waffen haben, ungeachtet der Millionen von bewaffneten Normal-Eindringlingen. Deshalb wurde Landscheidts Waffen-Beantragung erstmal abgelehnt, weil sonst das System eingestehen müsste, dass wir alle migrantiv vogelfrei geworden sind und dass weder Polizei noch Bundeswehr unser Leben schützen können und wollen. Aber in Kamp-Lintfort wissen ohnehin viele, was hinter Landscheidts Waffenbeantragung steckt. Nicht die sog. Rechte, diese total überwachte Kleinstgruppe, ist für Landscheidt die Gefahr, sondern seine Bereicherer. Landscheidt soll vor Wochen von Bereicherern abends auf dem Nachhauseweg überfallen worden sein, was er verschweigen muss. Seitdem leidet er unter Todesangst, darf aber als Merkelist den wahren Grund nicht nennen. Und so hoffte er, mit der üblichen Beschuldigung „die Rechten sind es“ eine Waffe gegen seine Bereicherer zu bekommen.

Seit 1945 bestimmten die globalistischen USA mit der Macht ihrer Finanz- und Wirtschaftskraft überall in der Welt die politische Ideologie. Die globaljüdisch gelenkten USA verlangten von jedem Land, das international Handel treiben wollte, sich die Politik der Ethno-Vermischung, die Ausrottung des eigenen Volkes, zu eigen zu machen. Nun ist eingetreten, was sie nie für möglich hielten. China ist nicht nur als bevölkerungsreichstes Land der Erde ein unbesiegbarer Machtblock, sondern ist ein ebenso unüberwindlicher Wirtschafts- und Militärfaktor geworden. Merkel hat sich China unterworfen, weil die chinesische Führung ihr immer wieder versicherte, multilateral zu sein. Merkel verstand darunter, was sie verstehen wollte, nämlich Ethno-Vernichtung der Völker. Dass China ein ganz anderes Weltprogramm als Konkurrent zum globaljüdischen migrantiven Ausrottungsmodell verfolgt, ist der hirnlosen Deutschen-Vernichterin in völliger Wahnvernebelung nicht aufgefallen.

China hat das globaljüdische Todessystem, den Mao-Kommunisums, faktisch hinter sich gelassen. Nur der Name existiert noch. Unter Xi Jinping, der bis zum Lebensende wie die alten Kaiser regiert, wurde China zum exklusiven Rasse-Reich, das ein globales Nationalstaats-Modell als Gegen-Weltordnung zur globalen Weltstaats-Politik exportiert. Xi nennt das „Sozialismus mit chinesischer Charakteristik“, was von den Globalisten schon länger als „die wirkliche Bedrohung durch den chinesischen Nationalismus“ angeprangert wird. (TNI, 28.08.2015) Kein Wunder, denn in allen Bereichen der chinesischen Politik und Weltanschauung schimmern die Lehren Adolf Hitlers durch.

Das neue Seidenstraßenprojekt (Belt and Road Initiative, BRI) verbindet zwar vieles mit der antiken Handels- und Außenpolitik der Han Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr.), aber neu ist, dass damit jetzt das Konzept der Welt als Ganzes einhergeht, das als Waffe im Ringen um Machtsphären eingesetzt wird. Die FAZ in Merkel-Panik: „Peking präsentiert seine BRI als eigene Version von Globalisierung und Multilateralismus, als Entwurf einer alternativen Weltordnung, die der bisherigen, vom Westen dominierten Weltordnung an die Seite tritt und diese an Macht möglicherweise einmal übertrifft. Im Zentrum steht jetzt die Kategorie, die China im 20. Jahrhundert von Europa übernommen hat: der Nationalstaat. China will nicht nur selbst ein besonders starker Nationalstaat sein, es beansprucht auch, das nationalstaatliche Souveränitätsprinzip auf der ganzen Welt gegen das zu verteidigen, was es als Übergriffe des Westens betrachtet. Die welthistorische Bedeutung der Xi Jinping-Ära, so der 19. Nationalkongress der KP feierlich, bestehe darin, dass sie ‚eine neue Option für andere Länder und Nationen anbietet, die ihre Entwicklung beschleunigen und gleichzeitig ihre Unabhängigkeit bewahren soll‘. Noch deutlicher wurde der Historiker Qian Chengdan von der Peking-Universität vergangenes Jahr: ‚Die westliche Theorie der universellen Werte besteht auf Gleichförmigkeit und erkennt die Vielfalt der kulturellen Entwicklung nicht an. Jetzt aber schlägt durch China und andere ehemalige Entwicklungsländer das Pendel der Geschichte in die andere Richtung aus: Nach einem Jahrhundert der Modernisierungsanstrengung gewinnen viele alte Kulturen neues Leben, erneuern ihre Zuversicht und entdecken ihre Identität neu‘. Es ist, mit anderen Worten, die Vision einer Welt, in der die Nationalstaaten ihre Verträge und Geschäfte untereinander und vor allem mit China ausmachen, ohne durch die Einforderung von Menschenrechten oder anderer auf das Individuum bezogenen Prinzipien eingeschränkt zu werden. Das chinesische Modell verfängt, weil es einen blinden Fleck des üblichen westlichen Modells berührt. Denn die Einforderung universalistischer Prinzipien durch Staaten oder internationale Institutionen wird von Angehörigen von Kulturen und Nationen als Bevormundung erlebt. Chinas politische und ökonomische Macht stellt einen Sog her, der aus seiner eigenen Logik heraus wirkt.“ (FAZ, 13.01.2020, S. 11) Vor allem spielt die Rasse eine Hauptrolle bei Chinas Politik der nationalstaatlichen Neuordnung der Welt.

Bereits im März 2018 veröffentlichte die Harvard Universität ein Gutachten über Chinas Seidenstraße-Projekt und die damit verfolgte „große Strategie zur künftigen Weltordnung“. In Kapitel 5 wird Chinas Programm des „gemeinsamen Schicksals“ behandelt. Die chinesische Weltstrategie wird so zitiert: „Das gemeinsame Weltschicksal wird durch den Nationalismus, durch den autoritären Kapitalismus und durch eine zivile Ordnung erleuchtet, ganz im Gegensatz zur westlichen Demokratie, zum Kapitalismus des freien Marktes und zur bürgerlichen Freiheit des westlichen Liberalismus.“ Während unter Adolf Hitler die einmaligen Weltleistungen nach dem Grundsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ und „das Volk steht über dem Einzelnen“ erreicht wurden, heißt es gemäß Harvard im Xi-China heute: „Die Freiheit der Nationen steht der Freiheit des Individuums entgegen. Der westliche Liberalismus stellt den Einzelnen über alles. Das ist mit den chinesischen Werten einer hierarchischen Ordnung nicht kompatibel. Der Westen hoffte, sein System bei uns durchsetzen zu können, aber es spricht unser Chinesisch-sein nicht intuitiv an.“ (Harvard)

Wenn das bevölkerungs-, militärisch- und wirtschaftlich übermächtige Reich der Mitte nach dem Irrweg „Kommunismus“ nun mit Adolf Hitler zurück zur national-ethnischen Schöpfungsordnung gefunden hat, dann ist diese Neuordnung der Welt nicht mehr zu stoppen. China tritt jetzt zum Trump-Amerika nicht nur wirtschaftlich in Konkurrenz, sondern auch im Wettkampf um die beste Nationale Weltordnung. Früher wurde um die verheerendste Internationale Weltordnung mit der Völkervernichtung durch Anti-Nationalstaatspolitik gewetteifert, heute wetteifert man um die beste Nationalstaats-Politik im Sinne von Adolf Hitler, was sich in China, Brasilien, USA, Russland, Polen, Tschechien, Ungarn, Italien, Spanien, Frankreich, Britannien, Philippinen abzeichnet.

Auch wirtschaftlich hat das alte globaljüdische Weltsystem mit seiner vielleicht letzten Marionette, Merkel, keine Zukunft mehr. Aber auch die Vernunft, den alten Wahn abzulegen, ist von den Merkel-Deutschen nicht zu erwarten. Da Merkel mit ihrer Vernichtungs-Migration und mit ihrem CO2-Wahnsinn die letzten wirtschaftlichen Halterungen aus dem System reißt, kommt es zur Explosion in der Kloake. Die Stromerzeugung fällt durch die Vernichtung unserer letzten Energie-Produktionsanlagen ebenso aus wie die landwirtschaftliche Versorgung durch die Vernichtung der Anbauflächen für die Hereingeholten. Es wird wie in einem gigantischen Piranha-Bottich werden. Alle fallen gegenseitig über sich her und fressen sich auf. Wer sich nach dem großen Piranha-Fressen ans Ufer flüchten kann, wird als gesunde und starke Elite die Neue Nationale Weltordnung, mit Hilfe vonC auch bei uns begründen.

Die Lüge wird geliebt, die Wahrheit gehasst – und manchmal sterben die Lügner an ihrem eigenen Gift


Ausgabe 008: Freitag, 17. Jan. 2020
Ende Satans
Die Hasser der Wahrheit werden untergehen.

Die Lüge wird geliebt, die Wahrheit gehasst – und manchmal sterben die Lügner an ihrem eigenen Gift

Die machtpolitisch abgehalfterte Merkel hasst die Wahrheit und die Deutschen wie die Pest. Sie soll einen Tobsuchtsanfall erlitten haben, als das Naumburger Oberlandesgericht einige Holocaust-Wahrheiten in sein Urteil schrieb und somit Merkel in diesen Bereichen als Holo-Lügnerin überführte. In Sachen Hitler-Stalin-Pakt kommen sich die Geschichtslügner von der EU mit dem Geschichtslügner Putin in die Wolle. Um Polen zu verteidigen und Putin als eine Art neuen Stalin dämonisieren zu können, verabschiedeten die EU und die polnische Regierung Resolutionen, dass Stalin ebenfalls die Schuld am 2. Weltkrieg trägt, während Putin Polen als den Kriegstreiber ausmacht, das mit Hitler zunächst paktierte. Wie man es dreht und wendet, dadurch wird Adolf Hitler von beiden Seiten unfreiwillig entlastet, was sozusagen in der globalistischen Nachkriegsordnung verboten war.

Das Fundament der seit 1945 herrschenden lebensfeindlichen Ordnung besteht aus Lügen, das jetzt – wie Beton mit zu viel Sand – zu zerfallen beginnt. Nachdem sich Merkel am 11. Januar in Moskau Putin energiepolitisch, und damit machtpolitisch, unterwerfen musste, stellte sie sich damit unfreiwillig gegen die Mehrheitsposition der EU, gegen Polen, und vor allem, gegen GRETA. BILD rastete am 12.01.2019 aus: „Die schwache Kanzlerin. Merkel nickt alles höflich ab, nimmt jede seiner zynischen Provokationen reglos hin. Sie ist eine Bittstellerin geworden, weil sie Putin nichts mehr entgegensetzt. Europa braucht dringend einen ebenbürtigen Widersacher für Putin. Angela Merkel ist es schon lange nicht mehr.“ Merkels Unterwerfung wurde im russischen Fernsehen mit Lobeshymnen auf eine „Kanzlerin der Vernunft“ bedacht. Mehr noch, Putin ließ Merkel den sog. Libyen-Gipfel für dieses Wochenende arrangieren, mit dem die Deutschenvernichterin zu kaschieren versucht, dass sie in der Abstellkammer der Macht-Illusionen gelandet ist.

Der dekadente spanische Multikulturalist und neue Vize-Premier, Pablo Iglesias (Podemos), leitet bei dem vom Iran finanzierten Sender HispanTV die Diskussionssendungen „Fort Apache“. In Spanien darf HispanTV auf EU-Druck im Auftrag Israels nicht mehr senden. Auch in Amerika verbleibt dem Sender durch den Machteinsatz der jüdischen ADL nur noch Südamerika als Sendegebiet. Pablo Iglesias wird von Soros unterstützt, denn er fordert die Überflutung Spaniens und Europas mit fremden Völkermassen, während er Israel als Feind der Menschheit ausmacht, weil es nationalistisch sei. Dem Iran ist das recht, denn die Führung dieses einstmaligen arischen Kulturvolks fühlt sich dem internationalistischen Islam mehr verpflichtet, als der Bewahrung der ethnischen Identitäten auf der Welt. Im April 2018 widmete der heutige spanische Vizepremier Pablo Iglesias zwei „Fort-Apache“-Sendungen der Zionisten-Lobby. Iglesias leitete ein: „Heute reden wir über die Macht der zionistischen Lobby über die amerikanische Politik.“ Die Kommentare seiner Gäste, wie z.B. die von Carlos Enrique Bayo, der in Spanien für Público (Linkspublikation, pro Migration) schreibt, nickte er ab. Bayo: „Die Wall Street befindet sich in jüdischen Händen und die gewaltige Medien- und Wirtschaftsmacht der Pro-Israel-Lobby bestimmt die Außenpolitik der USA.“ Liliana Córdova fügte an: „Dieser Lobby gehören Organisationen wie die ADL an, sie besitzen eine unbegrenzte Geldmacht.“ (thejc, 09.01.2020)

Zudem nennt Iglesias Israel einen „illegalen Staat“. In einem Interview von 2018 sagte Iglesias: „Wir müssen strenger mit einem illegalen Staat wie Israel umgehen.“ Mehr noch, den Holo bezeichnete er als „eine Verwaltungsentscheidung, als bloßes bürokratisches Problem.“ Die jüdische Lobby in Spanien schrie auf: „Iglesias erwähnt in diesem Artikel die jüdischen Holocaust-Opfer nicht ein einziges Mal. Stattdessen verweist er zweimal auf ‚Israels kriminelle Politik‘ und kritisiert in einem anderen Beitrag die Macht ‚pro-zionistischer‘ Lobbys in Hollywood.“ (Okdiario, 12.12.2016) Die spanische Judenlobby verlangt von der EU ein Einschreiten bei der Regierung in Madrid. ACOM: „Dies ist ein beispielloses und beschämendes Ereignis. Es wäre das erste Mal, dass ein EU-Mitgliedsland eine Partei (Podemos) in die Regierung nimmt, die der jüdischen Minderheit den Respekt verweigert und deren Sicherheit nicht garantiert, denn sie verherrlicht den Terrorismus gegen die israelischen Bürger.“ (Diaro16, 30.12.2020)

Das alles zeigt, dass das Judentum nicht nur in sich gespalten ist, sondern dass auch seine Stellvertreter-Parteien gespalten sind. Die Migrationisten, die die Vernichtung der Ethnien durch Bevölkerungsaustausch wollen, stehen auf Soros‘ Seite. Die Nationalisten, die den Bevölkerungsaustausch verhindern wollen, stehen auf Israels Seite (Trump, Bolsonaro, Orban, Salvini usw.). Die Migrationisten sind offenbar sogar bereit, die Holo-Story zur Zerstörung des „nationalistischen, nazistischen“ Israels in die Luft fliegen zu lassen. Die Nationalisten biedern sich Israel an und akzeptieren verhalten die Holo-Story – bis alles auseinandergeflogen ist. So wie die alte Kriegsallianz gegen Hitler, der Westen mit Russland, jetzt zerbricht, wie sie ihre einstigen gemeinsamen Lügen gegen sich selbst richten (EU/Polen – Russland), so zerstören sich auch die feindlichen jüdischen Blöcke mit ihren alten gemeinsamen Lügen gegenseitig.

Das grausige Lügen-Weltsystem, das seit 1945 herrscht, scheitert an seinen eigenen Lügen. Die epidemische Verfolgung der Wissenden in der BRD wird diesen Prozess nicht aufhalten. Auf Dauer werden Schmutz, Verbrechen und Unsittlichkeit dem reinen Wahren nicht standhalten. Friedrich Schiller: „Es gibt nur eine Sittlichkeit, und das ist die Wahrheit. Es gibt nur ein Verbrechen, und das ist die Lüge.“ Und den Wahrheitshassern der BRD schreibt der Große Theodor Fontane ins Stammbuch: „Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden. Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden, doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt.“

Pablo Iglesias – Selbstversenkung  des Lügensystems

Als der Endkampf um die letzten Rohstoffreserven der Welt noch nicht ausgebrochen war, beugten sich vor allem die EU-Staaten dem Finanzblasen-System der Wall Street. Diese Zeiten sind trotz der noch existenten BRD-Vernichtungsfurie vorbei, wie nicht nur das Beispiel Pablo Iglesias (Podemos) zeigt. Selbst dem Chef der Münchner Sicherheitskonferenz wird es mulmig angesichts der „Piep-Piep“-Geisteskrankheit. W. Ischinger am 13.01.2020 auf Twitter zu Libyen: „Ja, mal wieder eine Bauchlandung Europas. Aber wir bleiben ja fest im Glauben, dass Krisendiplomatie auch ohne militärische Nachdrucksoption erfolgreich ist.“ Was heute wieder zählt im großen Verteilungskampf der Welt, ist militärische Macht, sonst nichts. Die verlogene Todes-Perversion, dass man die Probleme ausdiskutieren könne und dass andere Länder die tödlichen Fremdfluten für uns aufhalten würden (Libyen, Türkei), entpuppen sich für alle als fatale Phrasen. Entweder wird an unseren Grenzen geschossen, oder wir sterben, so einfach ist das. Der verhinderte EU-Chef Manfred Weber (CSU) forderte bei Berlin direkt am 12.01.2020 jedoch die Todeslösung: „Wenn es zu unkontrollierten Migrationsströmen kommt, dann müssen wir helfen.“ Wer nicht schießt, der stirbt, ganz einfach.

Wenn also die Deutschenvernichterin am Wochenende die Libyen-Konferenz ausrichtet, um sich als verpuffter Furz noch einmal als Macherin in Szene zu setzen, dann hängt für sie alles vom Wohlwollen Putins ab. Er allein kann General Khalifa Haftar zu einer Schau-Unterschrift bewegen, um Merkel nicht vor aller Welt zu deklassieren. Doch keine Unterschrift wird etwas an Putins wirklichen Zielen ändern. Vor allem will er seine verlorenen Milliarden-Investitionen durch den von Obama/Clinton geführten Krieg gegen Gaddafi zurückbekommen. Das kann ihm nur General Haftar garantieren, der 90 Prozent von Libyen, die größten Erdölfelder und die wichtigsten Ausfuhrhäfen kontrolliert. 2000 russische Söldner (Wagner-Einheiten) kämpfen auf Haftars Seite. Putins Partner, der türkische Präsident Erdogan, unterstützt formal die offizielle Regierung (von der EU und der UN anerkannt). Putins Kalkül: Er will den Westen auch in Tripolis draußen haben, dort soll künftig Erdogan für Putin regieren, während General Haftar die Oberhoheit über das Land ausüben wird, entweder von Bengasi, oder direkt von Tripolis aus.

Jedenfalls erlangte mit diesem Schachzug Putins Partner Erdogan von der international anerkannten Regierung unter Präsident Fajis al-Sarradsch die Hoheitsrechte im östlichen Mittelmeer. Damit wird die jüdische Gas-Pipeline EastMed (Israel, Griechenland, Zypern) als Konkurrent zu Putins TurkStream faktisch ausgeschaltet. Erdogan kann jetzt der EastMed-Pipeline den Durchgang durch die neu geschaffene türkisch-libysche Wirtschaftszone hoheitsrechtlich unterbinden. Die EU ließ Charles Michel stammeln, die türkisch-libysche Vereinbarung verletze „die Rechte souveräner Drittstaaten“. Diese Einschätzung eines machtpolitisch impotenten, vor dem Zerfall stehenden Gebildes, beeindruckt weder Erdogan noch Putin. Bereits im Oktober 2019 schickte Erdogan, trotz EU-Drohungen, ein weiteres Bohrschiff, die Yavuz, in die von Zypern beanspruchten Gewässer. Zypern beschuldigte die Türkei einer „schweren Eskalation“ von Verletzungen seiner Souveränitätsrechte. Die EU blieb still. Wenn überhaupt noch eine Institution etwas für das EastMed-Projekt tun könnte, dann das Militärbündnis Nato. Doch auch der Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg, hat bereits das Handtuch geworfen: „Die Nato ist kein Teil des Prozesses zur Lösung dieser Probleme zwischen Griechenland und der Türkei.“ (Sputnik, 03.12.2019) Nicht zuletzt ist gerade die Nato wegen der zu einem Schwulen-Ringelrein-Umstandsmoden-Verein, ohne funktionierende Waffen, ohne Kampfeswillen, ohne Kampfkraft, mutierten Bundeswehr einsatzunfähig geworden.

Merkels Mantra „nur gemeinsam“ wurde zur Lachnummer in der zerfallenden EU. Selbst Rothschilds Frankreich-Präsident Macron läuft zu Haftar über: „Zudem soll Frankreich Sympathien für Haftar hegen, weil dieser dem französischen Ölkonzern Total entgegenkommen will.“ (Welt, 16.01.2020) Alle wissen, die Libyen-Konferenz am Wochenende in Berlin ist eine reine Farce, mit der Merkel ihren wie ein zu Silvester verpuffender „Judenfurz“ kaschieren wollte. Denn alle wissen, dass „Haftar der starke Mann, der eigentliche Herrscher Libyens ist. Ägypten zählt neben den Emiraten (UAE), Jordanien und Saudi-Arabien zu den aktivsten Unterstützern Haftars. Ägyptische und emiratische Flugzeuge fliegen Luftangriffe auf Tripolis. Jordanien liefert Waffen und Saudi-Arabien stellt Geld zur Verfügung. Ansonsten wird Haftar noch besonders von Russland unterstützt. Haftar: ‚Zuerst bringen wir die Terroristen in Bengasi unter die Erde. Und wenn es mit Tripolis und Misrata keine vernünftige Einigung gibt, sind sie als Nächstes dran‘. Und dann ist da auch noch Frankreich, das Haftar politische Rückendeckung gibt.“ (Welt, 17.01.2020) Und wenn Merkel die Wahrheit noch so sehr hasst, sie wird sie nicht mehr verhindern können.

Maria: Investigatives Essay „Das heiße Klimageschäft des Trio Infernale – Greta, Al und Jennifer


Liebe Aufklärer und Mitstreiter,
anbei sende ich euch diesmal ein investigatives Essay zu den Nutznießern der Klimareligion. Eigentlich wollte ich einen Kurzen Abriß zum Widerspruch schreiben, dass Klimaaktivisten umweltschädliche Aufkleber verwenden. Dann kam eines zum anderen und es taten sich interessante Verbindungen zwischen Al Gore, Jennifer Morgan und Greta Thunberg auf. Sicherlich gibt es noch viel mehr dazu zu schreiben, als mein kurzer Essay abdecken könnte.

Das heiße Klimageschäft des Trios Infernale: Greta, Al und Jennifer

 

Von Maria Schneider

„Warum umstellen junge Menschen nicht einfach Planierraupen und hindern sie daran, Kohlekraftwerke zu bauen?“ (Al Gore, 2007)

Seit Beginn der „Klimakrise“ sind in ganz Deutschland die Städte mit schwer entfernbaren Aufklebern gepflastert. Wieviele Bäume für diese Aufkleber der besonders hartnäckigen Art im Namen des Umweltschutzes sterben mußten, werden wir wohl nie erfahren. Ein Leim solcher Haftkraft, der das rückstandfreie Entfernen der territorialen Markierungen der Klimaprimaten fast unmöglich macht, ist mit ziemlicher Sicherheit nicht besonders umweltfreundlich.

Dass ausgerechnet „Extinction Rebellion“ die Straßen mit Kunsstoffaufklebern „verschönert“, sollte man eher sportlich und als Entlarvung eben dieser Heuchler sehen, die leichten Herzens gegen Geländewagen hetzen, während sie wie Maden im Sojaspeck grünifizierter Viertel mit fußläufigen Geschäften leben.

 

Stringente, militärische Planung des Klimaterrors

Hinter dieser Posterpropaganda (die bereits von Mao angewandt wurde) und den Klimademonstrationen steckt eine strategische Planung, die sich an „Sandkastenspielen“ des Militärs orientiert. So etwas schüttelt man nicht einfach aus dem Ärmel, sondern die Organisatoren kennen sich in den sogenannten Planspielen des Militärs aus, die folgende Ziele haben: „Interessengegensätze extrapolieren und Entscheidungsdruck bei den Beteiligten auslösen.“

Das Erzeugen von Druck und Verwirrung gelingt durch viele Akteure, die gleichzeitig an verschiedenen Orten durch Überrumpelungstaktik das Geschehen bestimmen und Entscheidungen erzwingen, die sonst nicht möglich wären.

Militärische Strategen haben diese Methode sicherlich von Anfang an durchschaut, wurde sie doch bereits beim Grenzputsch 2015 angewandt und setzt sich bis heute in der Überlastung des Bamf, der Ämter und der Polizei bis heute fort.

Diese stringent geplante, militärische Operation überläßt bei scheinbar spontanen „Bewegungen“ nichts dem Zufall.

 

Nützliche Idiotinnen als „Bauern“ beim Kampf um Profite

Die naiven Schülerinnen und Studentinnen (hier paßt die feminine Form) sind die benötigten, nützlichen Idioten, um Druck auf die Bürger zu erzeugen, die wegen Familie und Arbeit keine Zeit haben, sich in der Tiefe mit der „Klimarevolution“ zu befassen.

Institutionen und Nichtregierungsorganisationen wie der Bund Naturschutz, Greenpeace, Campact und Fridays for Future sind gut bezahlte Generäle. Sie stellen Aufkleber zur Verfügung, beraten, und geben Workshops, um die Klimakrieger fit für den Kampf gegen normale Bürger zu machen.

Medial abgesichert werden die Aktionen durch die Staatsmedien, die Staatspresse und Politiker, die von der Umverteilung der Steuern aus den Taschen der arbeitenden Bevölkerung in die Taschen der faulenzenden Bevölkerung profitieren wollen. Die Linke (ehemals PDS) ist hier strategisch am besten aufgestellt. Den Grünen und der SPD fehlt wegen ihrer westlichen Verweichlichung nach wie vor der bolschewistische Biß.

 

Neben medialem Terror wirkt der Terror durch ständige Angst

Zur militärischen Unterdrückung der bürgerlichen Widerständler dienen die Heere der afrikanischen und arabischen Söldner mit Kriegserfahrung, die seit 2015 die Bevölkerung in einem Dauerzustand der Angst halten. Gemäß Planspiel ist dies ideal, da man bei ständiger Angst und Ablenkung durch tägliche Übergriffe kaum strategisch denken und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

 

Wer profitiert?

Wer profitiert von der inszenierten Klimahysterie und den Milliardengewinnen, die sich dabei abschöpfen lassen? Zum einen die obigen Parteien. Zum anderen Anleger und Emporkömmlinge, die ihr Geld in grüne Technologien investieren und so versuchen, die Gewinne traditioneller Unternehmen, die sich gegen Neuankömmlinge abschotten, umzuleiten.

Ein typisches Beispiel sind Gebäudesanierungen gemäß der Energieeinsparverordnung EnEv als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Bauunternehmen und Klimaberater sowie der Bau neuer, seelenloser Passivhaussiedlungen. Angenehmer Nebeneffekt: Eine eigene Branche mit internationalen Konferenzen, wie der Passivhaustagung.

Dass Styroporfassaden häufig zu Schimmelbildung führen und bei Bränden tödliche Gifte entwickeln, interessiert da wirklich keinen. Dass schuldenfreie Bürger zur Erfüllung ständig steigender Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden Kredite für ihre Häuser aufnehmen müssen oder sich gar kein Haus mehr leisten können, scheint im immer realer existierenden Ökologismus gewollt zu sein.

 

CO2-Zertifikate – der neue Ablaßhandel

Handwerklich Unbegabte können in den CO2-Ablaßhandel investieren und staatliche Fördermittel für grüne Unternehmen abgreifen. Die echten Gewinner, die weiterhin ein wahres Füllhorn an Geldern über sich selbst ausschütten werden, sind jedoch Greenpeace, Al Gore und seine Mitinvestoren. Wer sich der Mühe längerer Recherchen unterzieht, wird auf die Verbindung zwischen Al Gore und Jennifer Morgan stoßen, die seit 2016 Greenpeace International leitet und sich dennoch nicht zu schade war, Greta Thunberg bei verschiedenen Klimakonferenzen zu „begleiten“.

Denn „Klimaschutz braucht mehr Wut und Herz“, und –möchte man hinzufügen – mehr Geld für freudlose Aktivisten, die normal arbeitenden Bürgern das Leben schwerer und den Geldbeutel leichter machen.

Morgan blickt auf eine lange Aktivistenkarriere zurück: Sie war Director für den Weltweiten Klimawandel bei Third Generation Environmentalism (E3G). Davor leitete sie das Weltweite Programm für Klimawandel beim WWF. Außerdem arbeitete sie für das amerikanische Klimaaktionsnetzwerk (USCAN) und war Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung der deutschen Bunderegierung. Es wundert daher nicht, dass sie als Spinne im Netz internationaler Klimaschutzprofiteure seit Jahren in Berlin lebt.

 

Al Gore zeigt uns, wie Klimaschutz geht

Ein Rädchen fügt sich somit in glatt und elegant in das andere. Wer es wie Al Gore macht, kann als umweltrettender Superman um die Welt fliegen und trotzdem in einer 2.038 qm großen Villa leben, deren Elektrizitätsverbrauch seit der energetischen Sanierung noch gestiegen ist. Al Gores Eigenheim verschlang 2017 in einem Monat mehr Strom als eine Durchschnittsfamilie in 34 Monaten benötigt. Mit der Energie für das Beheizen seines Schwimmbeckens könnte man ein Jahr lang sechs Eigenheime versorgen. Doch keine Sorge, es ist „alles gut“, denn Al Gore kauft sich mit CO2-Zertifikaten frei, an denen pikanterweise seine eigene Firma Anteile hält: 

„Al Gore (…) gründete 2004 zusammen mit dem ehemaligen Investmentbanker David Blood in London die Vermögensverwaltung Generation Investment Management. Deren Fonds investieren unter anderem in grüne Technologie, Klimaschutzprojekte und CO2-Emissionsrechte. Allein für den Klimaschutzfonds Climate Solutions sammelte Generation Investment Management in den Jahren 2007 und 2008 etwas 680 Millionen Dollar ein.

(…) Geld ist eine große Triebfeder, wenn es um Strategien im Klimaschutz geht. Entweder dreht es sich um das Geld, das sich mit grüner Technik verdienen läßt, oder das Geld, das über zusätzliche Kosten, schwindende Marktanteile, Steuern oder Strafzahlungen verloren geht. (…) 2008 setzte der globale Handel mit Emissionsrechten 126 Milliarden Euro um, …“ („Der grüne Betrug“ von Martin Gerth)

Der Kohlenstoff-Milliardär (Carbon Billionaire) Al Gore profitiert also bis heute erheblich von einer Verringerung der kohlenstoffbasierten Wirtschaft mittels gesetzlicher Regelungen, Risikokapitalinvestitionen und Staatsaufträgen, wie auch seine Gefolgsleute, die in seinem Kielwasser schwimmen.

Al Gore erhielt 2012 bis zu 180.000 Dollar pro Vortrag und arbeitete schon damals mit seinem Generation Investment Management Fonds auf eine Einführung von CO2-Abgaben hin. Dieser Traum scheint nun – dank unseres Röschens Ursula von der Leyen, deren Knospen bei McKinsey viele Eurofrüchte ernteten – mit dem European Green Deal wahr zu werden:

„Vorgesehen sind unterschiedliche Instrumente: Der Emissionszertifikate-Handel soll ausgeweitet werden, (…) aber auch andere Lenkungsinstrumente sind denkbar, etwa eine CO2-Grenzsteuer. (…) Wichtiger Bestandteil wird ein Transitionsfonds sein.“

 

„Well, congrats, Al. You almost made it.“

Für einen solchen Reibach lohnt es sich allemal, sich eine Weile mit einem schlecht erzogenen, depressiven Mädchen auf internationalen Klimakonferenzen herumzutreiben und nützlichen, jungen Idiotinnen wie Luisa Neubauer Honig um’s Maul zu schmieren. Ob Luisa und ihre Mädels dereinst Anteile in Al Gores milliardenschweren Fonds halten werden, darf bezweifelt werden.

 

Nachtrag:

Wie erwartet, war die Recherche im Internet nicht einfach. Viele Fakten sind bereits einige Jahre alt und sollen wohl dem digitalen Tal des Vergessens anheimfallen. Umso wichtiger ist es, die noch verfügbaren Artikel zu speichern.

Insbesondere zu Al Gore und seinem Klimaerwärmungsgeschäftsmodell war fast nur englisches Material verfügbar. Gore begann zunächst mit einer Panikmache wegen einer bevorstehenden Eiszeit, schwenkte dann aber auf Klimaerwärmung um und unterdrückt seitdem konsequent alle kritischen Meinung.

 

Deutsche Netzverweise:

 Ausführlicher Artikel zu Al Gores Lebenswandel, seinen Aktivitäten im Zinkabbau, seine Freundschaft mit dem russischen Sozialisten Armand Hammer und seiner Klimareligion als falscher Prophet: https://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/19f9130c73619e9

https://www.wikiwand.com/de/Al_Gore

https://kaltesonne.de/al-gore-und-sein-generation-investment-fonds/

 

Englische Netzverweise:

Ausgezeichnetes Dossier über Al, Greta und den Klimaschwindel:

http://www.theartofannihilation.com/the-manufacturing-of-greta-thunberg-a-decade-of-social-manipulation-for-the-corporate-capture-of-nature-crescendo/

Ausführlicher Artikel zu Al Gores Geschäftsmodell zum Klimawandel:

https://www.armstrongeconomics.com/world-news/climate/al-gores-global-warming-deliberate-fraud-to-increase-governmental-power/

https://www.forbes.com/sites/gradsoflife/2019/12/10/the-four-pillars-of-the-coaching-mindset/

https://www.telegraph.co.uk/news/earth/energy/6491195/Al-Gore-could-become-worlds-first-carbon-billionaire.html

https://www.tni.org/es/node/3898

https://www.investors.com/politics/editorials/green-new-deal-93-trillion-alexandria-ocasio-cortez/

https://www.quora.com/Is-Al-Gore-really-profiting-from-his-climate-change-advocacy-via-carbon-trading-programs-or-is-it-more-right-wing-fake-news

https://www.heartland.org/news-opinion/news/how-al-gore-built-the-global-warming-fraud

http://www.digitaljournal.com/article/251232

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Eure Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Tim Kellner trifft Ignaz Bearth – Polit-Talk – Deutschland – Schweiz


 

Herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe des Polit-Talks. Heutiger Studio-Gast ist der schweizerische Blogger und Aktivist Ignaz Bearth. Lehnt Euch zurück und genießt die Show! Tim K. 

https://www.pro-de.tv/

VL: MARIANNE FÜR MEINUNGSFREIHEIT – PROZESS IN HOF


 

ACHTUNG: In dem Buch „Handbuch der Judenfrage“ ging es nicht darum, wie verkommen die Juden seien (das war sehr flapsig formuliert), sondern darum, in welchem Umfang Juden in Deutschland bereits in den Jahren 1890 – 1932 Schlüsselstellen unerkannt eingenommen hatten, und damit ganz erheblichen Einfluss auf die deutsche Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien nehmen konnten – unabhängig von der jeweiligen Staatsform!

Heute war der erste Tag des Prozesses gegen Marianne Wilfert wegen des Vorwurfes der Volksverhetzung („Holocaustleugnung“) vor dem Amtsgericht Hof/Saale.

Nachdem wir die umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen (inkl Abgabe jeglicher Schreibgeräte und intensiver Leibesvisitation) über uns haben ergehen lassen, fanden wir uns im gut gesicherten Verhandlungssaal ein. Ein paar Vertreter der Qualitätspresse erwarteten uns schon und machten fleißig Bilder von der tapferen Marianne.
Der Staatsanwalt verließ die Anklage und danach kam Mariannes Anwalt zu Wort. Dann wurde es ruhig im Saal.

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Bei meinem ersten Besuch des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg machte ich einen linken Hassaufkleber unlesbar. Dann bekam ich eine Rechnung über € 111. Ich fuhr hin um mich von dem Einsatz der Schilderpfleger zu überzeugen und wunderte mich.

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Volkslehrer Nikolai Nerling

 

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„ALLES GUT“…mit AUDIO


Ausgabe 005: Freitag, 10. Jan. 2020

 

 

„ALLES GUT“

Nachdem US-Präsident Trump erneut einen Krieg mit dem Iran, gegen die Macht der Israel-Lobby, abwenden konnte, nachdem sich der Iran offenbar an die Geheimabsprache hielt, nur einen Theaterbeschuss auf US-Ziele im Irak als „Vergeltung“ zu landen, twitterte Donald Trump am Morgen des sog. iranischen Raketenangriffs: „ALLES GUT“. Die Botschaft der Erleichterung, der Macht des Bösen entkommen zu können, keinen Krieg gegen den Iran führen zu müssen.
Selbst die schlimmsten Bluthetzer von BILD – die Judeo-Globalisten – titelten am 8. Jan. 2020: „Kein Krieg: Danke, Mr. President“. Und der „Atlantiker“, der selbsterklärte Feind Trumps, der sonst unermüdliche Kriegstreiber gegen alle, die nicht bedingungslos dem globalistischen Westens folgen wollen, Wolfgang Ischinger, räumte in seiner BILD-Kolumne am 8. Jan. 2020 kleinlaut ein: „Die Klugheit, die Besonnenheit, mit der Trump vor die Welt trat, kann uns alle aufatmen lassen.“

Trump hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern noch keinen Krieg im Nahen Osten begonnen, sondern zwei ihm sozusagen befohlene Iran-Kriege vereitelt. Trumps Vorgänger, der berüchtigte Barack Obama, von der Israel-Lobby liebevoll „Baruch“ Obama genannt, erhielt im August 2013 den Auftrag von 1000 US-Rabbinern, einen Vernichtungskrieg gegen Syrien zu beginnen, doch wurde er vom US-Armee-Chef daran gehindert. Am frühen Sabbat-Morgen des 31. August 2013 eilte General Martin Dempsey um 6 Uhr ins Weiße Haus und befahl Obama nur Stunden vor dem Angriff: „Wenn Sie den Angriff nicht absagen, Obama, dann wird Ihr Plan nicht gelingen und Sie werden immer tiefer sinken.“ Obama sagte den Krieg unter dem Wutgeschrei der Juden-Lobby ab. Gegenüber Netanjahu wurde Dempsey sogar mit der Abweisung der israelischen Kriegsgelüste im Sinne von „halt’s Maul, Netanjahu“ deutlich. Tatsache ist: Die USA befanden sich unter Obamas Regierung insgesamt 2663 Tage im Krieg in verschiedenen Ländern. Zuvor hielt Obamas Vorgänger George W. Bush mit 2662 Tagen diesen traurigen Rekord. George W. Bush entfesselte nur etwa 700 Tage nach seinem Amtsantritt den sog. „3. Golfkrieg“, der den Irak völlig zerstörte und etwa 1,2 Millionen Menschen den Tod brachte. Trump ist nun etwa 1100 Tage im Amt, hat zwei ihm aufgetragene Kriege gegen den Iran ebenso verhindert wie den gewünschten Krieg gegen Nordkorea. Mehr noch, er hat maßgeblich begonnen, Truppen aus Afghanistan, Syrien und Irak abzuziehen. Trump überließ Syrien faktisch Putin. Der SPIEGEL musste vorgestern zerknirscht eingestehen: „Die Zahl der getöteten oder verwundeten Amerikaner unter Trumps Regentschaft hält sich stark in Grenzen.“ Dass Trump seine israelischen „Bündnisgenossen“ auch in Zukunft enttäuschen dürfte, zeigte sich an seiner Entschlossenheit, den offenen Krieg zu verweigern. Es kam zu einem offenbar abgesprochenen Raketen-Theaterangriff des Iran auf US-Militäreinrichtungen im Irak. Aber der diente beiden Seiten nur zur Gesichtswahrung und Begründung für eine neue Regelung im Nahen Osten.

Möglicherweise wurde ein ukrainisches Passagierflugzeug durch eine iranische Rakete abgeschossen, womit beabsichtigt war, Trump doch noch auf den Kriegspfad zurückzubringen. Doch dieser lehnte jegliche Kriegsrhetorik entschieden ab, denn es habe sich schlimmstenfalls um einen Fehler gehandelt. Immerhin schoss auch das US-Militär im Juli 1988 den Iranian-Airways-Flug IR655 mit 290 Menschen an Bord über dem Golf „versehentlich“ ab. Sollte Flug PS752 von der Ukraine International Airline tatsächlich abgeschossen worden sein, was wahrscheinlich ist, dann war es im Gegensatz zu dem Abschuss von IR655 tatsächlich ein Versehen. Natürlich wird auch Russland wieder damit in Verbindung gebracht, denn es soll sich um eine russische Luftabwehrrakete gehandelt haben. Reuters am 8. Januar: „Für die erste Annahme der westlichen Geheimdienste, darunter der kanadische, dass das Flugzeug durch eine Rakete abgeschossen wurde, gibt es keine Anhaltspunkte.“ Einen Tag später zitiert Reuters den kanadischen Premierminister Justin Trudeau: „Wir haben mehrfach Geheimdienstberichte, inklusive unseres eigenen Geheimdienstes und der unserer Alliierten, die nahelegen, dass das Flugzeug von einer iranischen Luftabwehrrakete abgeschossen wurde.“

Aber Trump bleibt dabei, der „Abschuss“ des ukrainischen Jets habe keinerlei Auswirkungen auf seine Friedenspläne mit dem Iran. Ähnlich wie bei Nordkorea, „bietet Trump dem Iran sogar Verhandlungen ohne Vorbedingungen an.“ Mehr noch, mit einem sehr harten Seitenhieb auf Israel lobt Trump den Iran: „Der Iran handelt rationaler, als viele denken.“ Damit wollte er die oft geisteskranken Handlungen Israels bloßstellen. Die verlogenen „Friedensengel“ der Globalisten, die immer nur „Frieden“ wollen, die stets ihre Heuchelphrasen herunterbeten, „militärisch sei nichts zu lösen“, beschimpften Trump schon im Juni 2019, als er den Iran-Krieg vor dem Losschlagen absagte. Und jetzt, wo sich durch Trump wirklich eine Befriedung des Pulverfasses Mittlerer Osten durch Truppenabzug abzeichnet, hetzen sie erneut. Sebastian Fischer, Leiter des SPIEGEL-Hauptstadtbüros: „Die schlechte Nachricht: Trump spielt mit Rückzugsgedanken aus der Krisenregion.“ Es zeichnet sich also immer mehr eine geheime Arbeitsteilung zwischen Putin und Trump ab. Der iranische Raketen-Theaterangriff auf US-Ziele im Irak lief ähnlich ab wie Trumps Theater-Angriffe auf Syrien, mit denen der US-Präsident seine Feinde zuhause täuschte und so eigene Richter für das Oberste Gericht durchbrachte. Für Israel brechen „harte“ Zeiten an. Der Judenstaat muss anständig, also echt „national“, werden, will er überleben. Anzeichen dafür werden sichtbar, wenn es aus Israel heißt: „Hitler hatte 100 Prozent Recht“!

„ALLES GUT“, denn auch der echte EU-Austritt, der die EU zerstörende Brexit, kommt nach all den Verhinderungsversuchen der Merkelisten jetzt so richtig „hart“ in Fahrt. Gestern verabschiedete das neue britische Parlament mit über 100 Stimmen Vorsprung Johnsons Brexit-Gesetz. Austritt bis 31. Dezember 2020 – unumkehrbar! Die ARD-Tagesthemen gestern: „Brexit-Gesetz verabschiedet, die Schlacht ist verloren. Mit dem Gesetz beginnt auch ein neues Verfahren. Das Parlament hat ab jetzt beim Brexit kein Mitspracherecht mehr. Auch dann, ‚wenn die Regierung absichtsvoll ohne Deal aus der EU herauskrachen will‘, so Paul Blomfield von der Labour-Partei. Und die Regierung will EU-Standards verlassen, wo immer das geht. Steven Barclay, Minister für EU-Austritt: ‚Wir haben klar gesagt, dass wir nicht vorhaben, uns an europäischen Regeln zu orientieren‘. Wohin auch immer die Reise geht in diesem Jahr, die Opposition hat keinerlei Handhabe mehr, das zu beeinflussen.“ Die Kapitänin der EU-Titanic kommt sinnigerweise aus der BRD, die mit der EU durch den Brexit absaufen wird. Noch am Tag der Brexit-Abstimmung versuchte Ursula von der Leyen gestern mit einem Vortrag bei der London School of Economics den harten Austritt, den echten Austritt, zu verhindern, indem sie auch bei Johnson noch einmal anbettelte, doch das Austrittsdatum zu verschieben. Sie erhielt von Johnson eine lächelnde Abfuhr. Johnsons Brexit-Minister Barclay stellte gestern vor der Abstimmung klar: „Wir werden am 31.12.2020 draußen sein. Wie bereits in unserem Manifest festgelegt, wird das Austrittsgesetz die bisherige EU-Gesetzeshoheit in unserem Land beenden, und wir werden unsere Souveränität wieder herstellen, dauerhaft.“

Britannien kehrt unter Johnson zurück zur seit 500 Jahren betriebenen Politik der „Balance of Power“, die es keiner europäischen Macht erlaubte, Britanniens Weltmacht-Position herauszufordern. Zwei grausame Weltkriege wurden von Britannien dafür gegen das friedliebende Deutsche Reich inszeniert. Dieselbe Politik, die so grauenvoll für uns Deutsche nach zwei Weltkriegen endete, wird sich diesmal vielleicht als unsere Rettung erweisen. Es könnte der Pendelschlag der kosmischen Ordnung sein, der hier wirkt. Das Deutsche Reich hatte z.B. nie vor, jemandem in Europa zu schaden. Adolf Hitler wollte mit Britannien einen Friedenspakt und erbrachte dafür unglaubliche Vorleistungen. Es nützte nichts, wir wurden zerstört. Aber unter Merkel wird Europa erstmals von deutschem Boden aus tödlich bedroht. Was Krieg und Bomben nicht zu schaffen vermochten, will Merkel mit dem Bevölkerungsaustausch vollenden: Diese Politik stellt nach dem Völkerstrafgesetzbuch (§ 6) Völkermord dar (s. auch das Eingeständnis durch die Tibet-Resolution der BRD). Hunderte Millionen sollen aus Afrika geholt werden. (Schweizer Morgenpost, 06.07.2018) Und noch dazu ist alles illegal, niemand hat das Recht, hierher zu kommen (Prof. A. de Zayas und Dr. H-G Maaßen). Was Merkel und ihre Handlanger tun, ist beabsichtigte ethnische Ausrottung eines ganzen Kontinents durch Umvolkung. D.h., die alte Politik der „Balance of Power“, die so viel Leid über den Kontinent gebracht hat, könnte nunmehr genau das Gegenteil bewirken, nämlich uns durch Johnsons Brexit-Krieg gegen Merkel unfreiwillig retten – weil die kosmischen Kräfte eine neue Welt wollen.

Ungarns Premierminister Viktor Orban, der den Zerfall der BRD im Strudel des EU-Untergangs durch den Brexit deutlich erkennt, provozierte gestern Merkel: „Die EU muss sich bei der Iran-Frage an der Position der USA und Israels orientieren.“ Mehr konnte er Merkel nicht demütigen, die als Staatsräson den Schutz Israels festgeschrieben hat. Denn jetzt wird Israel sozusagen durch Trump fallengelassen. Sicher dürfte sein, dass Trump nach seiner Wiederwahl das US-Militär aus dem Mittleren Osten abziehen wird. Dann werden die Merkelisten vielleicht ein Israel bekommen, das auf Hitler schwört. Der Pendelschlag der Schöpfung, die ewige Gerechtigkeit?

Auch in Italien sieht es so aus, als komme Matteo Salvini in diesem Jahr zurück an die Macht. Aber diesmal als Ministerpräsident. Die Lega steht unangefochten als stärkste Partei in Italien auf den Umfrage-Skalen. Die Neofaschisten von Giorgia Meloni, Italienische Brüder, setzen ihren Höhenflug ebenfalls fort und liegen mittlerweile bei über 10 Prozent. Mit Berlusconis Forza Italia wird dieses Nationalistenbündnis bei weit über 50 Prozent liegen, und Merkels Verräter-Bande im Palazzo Chigi wird dieses Jahr politisch nicht überleben. Die FAZ gesteht: „Matteo Salvini will zurück an die Regierung in Rom, und zwar als Ministerpräsident. Er habe neue Allianzen geschmiedet und seine Lega werde von Unternehmern und Fabrikarbeitern und von jungen Leuten gefeiert. Salvinis Behauptung, er und seine Partei Lega würden ‚vom Volk‘ unterstützt, ist nicht aus der Luft gegriffen. Mit 33 Prozent liegt die Lega klar in Führung. Die Sozialdemokraten und Fünf Sterne folgen abgeschlagen mit 19 bzw. 16 Prozent. Die mit der Lega verbündeten Faschisten unter Giorgia Meloni setzen ihren Höhenflug auf mittlerweile zehn Prozent fort.“ Salvinis Botschaft lautet gemäß FAZ: „Ich will Teil einer internationalen Front sein, zu der Donald Trump, der wiedergewählt werden wird, Boris Johnson, Jair Bolsonaro und Benjamin Netanjahu gehören: alles Führungsgestalten, die von der Linken kriminalisiert werden, aber überwältigende Unterstützung vom Volk erfahren.“ (FAZ, 08.01.2020, S. 8) Diese Nationalisten setzen auf Israel, weil sich der Judenstaat echt national umgestalten muss, um zu überleben, denn Amerika wird für Israel als Schutzmacht ausfallen. Salvini will natürlich Italien ebenfalls aus der EU holen.

Trump hat bei seinem Erlösungs-Seufzer, „ALLES GUT“, wohl kaum an Goethe gedacht, der in seinem Gedicht Der Bräutigam abschließend sagt: „Wie es auch sei, das Leben, es ist gut.“ Wie kann Goethe, der das Leid des Lebens kannte, das sagen? Wenn man Goethes Faust kennt, kennt man die Antwort, denn das Böse ist dazu verdammt, das Gute zu bewirken. Mephistopheles selbst gesteht das in Faust: „Ich bin die Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft.“ Goethe meinte mit diesem Gleichnis, wie viele sagen, die Juden als Widersacher Christi. Wir sehen Trump als Verbündeten eines vielleicht beginnenden neuen Judentums. Ebenso Salvini, Orban, Bolsonaro usw. Wir sehen, wie die alte britische Kriegspolitik, die stets das Böse wollte, jetzt mit dem Krieg gegen die EU das Gute schafft, weil sie das Merkel-System damit zerstört. Goethes Gedicht führte uns den ewigen Pendelschlag, wo nach der Nacht, der neue Tag erwacht, mit seinem Schlussreim so eindrucksvoll vor Augen: „Wie es auch sei, das Leben, es ist gut“. Merkel, und mit ihr das Böse, müssen wie die Nacht dem strahlenden neuen Tag weichen. Das alles zeichnet sich derzeit weltpolitisch ab. „ALLES GUT“!

VL: DIE KRUDEN THEORIEN DES PRÄSIDENTEN


Letztes Jahr im Mai hat unser allseits beliebter Bundespräsi Strank Falter Weinmeier eine wichtige Ausstellung zum Thema Verschwörungstheorien eröffnet. Ich wollte sie dokumentieren, wurde aber nicht zugelassen, weil ich ein Verschwörungstheoretiker sei. Jetzt habe ich sie mir einfach so angesehen und berichte Euch davon.

 

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Tim: SAWSAN CHEBLI ZWINGT mich vor GERICHT!…Bemerkung: sie ist eine Ausweis-Wechslerin und real Bio-Palästinenserin


194.000 Abonnenten

Es ist soweit!

Was mittlerweile alles in dieser DDR 4.0 möglich ist, darüber werde ich nun einmal berichten:

Ich habe allen Ernstes einen Strafbefehl über 1500,- Euro vom Amtsgericht Tiergarten wegen Beleidigung erhalten.
Die Staatssekretärin für Dingsbums hatte mich nämlich wegen einer absolut legitimen Meinungsäußerung angezeigt und die Staatsanwaltschaft Berlin hat Regimetreu natürlich umgehend zugunsten dieser Staatssekretärin, die genau wie ihre gesamte Familie, seit Lebzeiten auf Kosten des Steuerzahlers lebt, entschieden.

In Berlin hat man sonst ja auch keinerlei Probleme!
Oder habt Ihr vor den Schwarzafrikanischen Dealern und arabischen Großfamilien etwa Angst, liebe Staatsanwaltschaft Berlin?
Bei mir habt Ihr ja ganz mutig mal eben eine Strafe festgesetzt!
Und will die Staatssekretärin für Dingsbums Chebli durch ihre Anzeigenflut nicht etwa die Justiz, Gerichte und Polizei binden und blockieren?
Wie dem auch sei.

Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mir von einer Sawsan Chebli oder einer Staatsanwaltschaft Berlin niemals vorschreiben lassen werde, was ich in meinem Land sagen darf und was nicht.
Es geht hier um die Meinungsfreiheit, die uns alle betrifft!


die palästinensische Chebli-Famile…Chebli ist, wie zu sehen, eine Ausweis-Wechslerin...


Ich habe bereits Widerspruch gegen diesen Strafbefehl eingelegt und daher wird es zu einer Gerichtsverhandlung kommen.
Und das ist auch gut so!
Ich gehe zur Not durch alle Instanzen!
Ich kämpfe diesen rechtsstaatlichen Kampf für die Meinungsfreiheit für uns alle und für Deutschland und ich werde keinen Millimeter zurückweichen!
Dies ist bereits teuer und wird womöglich auch noch sehr viel teurer werden.

Ich bezahle dieses aus eigener Tasche, aber wer mich in diesem Kampf für unser aller Meinungsfreiheit unterstützen möchte, dem bin ich natürlich mehr als dankbar:

Unterstützungskonto
Kontoinhaber: Timm Kellner
IBAN: DE 64 2546 2160 0773 0853 01
BIC: GENODEF1HMP
Verwendungszweck: Meinungsfreiheit

Ich danke Euch jetzt schon für Eure Loyalität und Unterstützung, ganz gleich, ob seelisch oder wirtschaftlich.
Dieser Kampf ist für uns alle!

Selbstverständlich werde ich Euch über den genauen Termin der öffentlichen Verhandlung in Berlin informieren.

Und hoffentlich lerne ich dann auch mal meine alte Freundin Sawsan Chebli persönlich kennen, um ihr endlich persönlich zahlreiche Fragen stellen zu können.

Ick freu mir!

Tim K.

https://www.pro-de.tv/

Essay „Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen“


anbei sende ich Ihnen mein Essay „Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen“, das ich nach meinem heutigen Stadtbummel verfaßt habe. Denn ich erkenne mein Land immer weniger wieder.
Ich würde mich über eine Veröffentlichung freuen und beantworte gern jederzeit Ihre Fragen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und ein schönes Wochenende

Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen, oder:

Scharia statt Maria

 

Von Maria Schneider

Wie fast jeden Tag nehme ich in meinem gentrifizierten Dorf der glückseligen Pippimamis mangels Alternative mein Frühstück im überteuerten, veganen Café ein, wo die Deko auf den süßen Teilchen sorgfältig mit der Pinzette arrangiert wird. Bei den „schwarz“ geschreinerten, grobschlächtigen, harten Möbelstücken wurde leider nicht der gleiche Perfektionismus angewandt, so dass der typische, karge, sozialistische Touch mit Sammeltassen und Tellern aus Omas Vitrine, der so vielen Cafés in grünen Vierteln zu eigen ist, vorherrscht. Nichts darf wirklich edel, neu oder teuer wirken, wäre dies doch ein Verrat an der sozialistischen Internationalen.

Mein Stadtteil: debilisiert

Neben mir sitzt ein junger Duttmann mit Kleinkind und einer magerdiätierten, blondierten, älteren Frau in hipper Kleidung. Das Kind nennt die Frau „Omi“, was sofort mit einer Rüge quittiert wird: „Ich bin doch die Silvia.“ Ob dieser kranken Aussage (wer mit 60 immer noch glaubt, als eigenständige Persönlichkeit in der Familie mit Namen angesprochen werden zu müssen, wird genauso dumm sterben, wie er geboren wurde) beobachte ich, wie der Duttvater verstohlen einen resignierten Seufzer unterdrückt.

Danach mache ich meine Runde durch die Felder und begegne den üblichen, alleinstehenden Frauen mit ihren schlecht erzogenen Ersatzpartnern. 

Meine Haltestelle: schariasiert

Danach mache ich mich auf den Weg in die Stadt. Früher fuhr ich ganz gern mit der Straßenbahn, doch das vermeide ich nun, wann immer es geht. Denn seit 2015 sitzen darin mehr Araber und Afrikaner als Deutsche. Außerdem bin ich beim Warten an meiner Haltestelle stets der gleichen visuellen Folter ausgesetzt: Fast alle Geschäfte gehören einem Araber. Im siffigen Döner sieht man seine bekopftuchte Frau abhängen. Vor und in seinem Friseurladen lungern junge, schwarzhaarige Männer herum, die sich entspannt zwischen seinem Döner, seinem Zeitschriftenladen und seinem Handygeschäft hin und her bewegen. Es ist klar: Dieser Ort gehört ihnen. Genausogut könnte ich mich in einem arabischen Land befinden: Meine Haltestelle wurde schariasiert.

Mein Fahrradweg: schariasiert

Ich radele also in die Stadt und nehme dabei den Weg entlang einer stark frequentierten Straße. Vor 2 Jahren ertappte ich einen jungen Araber dabei, wie er meine Tasche aus meinem hinteren Fahrradkorb stehlen wollte, während ich meinen damals üblichen, ländlichen Schleichweg bergauf fuhr. Er überholte mich scharf links und verschwand rasend schnell um die nächste Ecke. Seitdem bin ich 60 Euro ärmer, weil ich mir vorne einen Fahrradkorb montieren ließ und frequentiere den Schleichweg nicht mehr. Mein Schleichweg ist nun: schariasiert.

Öffentliche Plätze: schariasiert

In der Stadt schließe ich mein Fahrrad auf dem zentralen Platz ab. Um mich herum wimmelt es vor Kopftüchern, Afrikanern und Arabern, die auf den nächsten Bus warten. Vor dem großen Kaufhaus steht seit 2015 ein Fahrzeug der Polizei im Dauereinsatz. Ich beiße die Zähne zusammen, mache mich auf den Weg in die Fußgängerzone, weiche den Kopftuchfrauen mit Bedacht nicht aus und schaue sie dabei böse an. Der öffentliche Bus- und Bahnumschlagsplatz: schariasiert.

Meine Stadt: Schwarzbraun wie die Haselnuss

Mein Bekannter und ich bummeln durch die Stadt. Sobald wir ein traditionelles, deutsches Geschäft betreten, hören und sehen wir nur Deutsche. Treten wir hinaus auf die Straße, muss man helle Haut und blonde Haare suchen. Schon mehrmals habe ich mich in letzter Zeit dabei ertappt, dass ich blonde, blauäugige Deutsche wie eine Kuriosität anstarre und ob ihres bunten Aussehens ungewollt an einen Clown denke. So sehr bin ich schon an die angebliche Buntheit der Fremden gewöhnt: Ein Einerlei an schwarzem Haar, braunen Augen und dunkler Haut. Meine Stadt ist nicht mehr bunt, sondern schwarzbraun wie die Haselnuss.

Meine Parke: belagert

Nach dem Stadtbummel geht mein Bekannter nach Hause. Früher stieg er an der Haltestelle des Stadtparks aus und lief durch den Park direkt nach Hause. Seit 4 Jahren wird der Park durch Afrikaner dauerbelagert, die dort offen mit Drogen dealen. Die benachbarten Ladeneigentümer wiesen die Polizei schon häufig darauf hin. Außer zwei Toilettenhäuschen als Belohnung für den lebhaften Handel und zur Eindämmung der menschlichen Fäkalien in den Büschen, geschah: Nichts. Mein Bekannter steigt nun immer eine Haltestelle später aus und läuft abends den Umweg über die gut beleuchtete Straße nach Hause.

Auch die schönen Spaziergänge im herrlichen Park der Lungenklinik gehören der Vergangenheit an. Seitdem Dutzende Afrikaner dort mit Mundschutz flanieren, machen wir einen großen Bogen um das Gelände.

Meine Sprache: auf Pidgindeutsch reduziert

Bevor ich nach Hause gehe, will ich noch einige Besorgungen in der Straße machen, die mit vielen Geschäften an die Fußgängerzone anschließt. Ich fahre vorbei an dem Café, das von einem Afghanen geführt wird und in dem alle Ganoven und Zuhälter der Stadt unbehelligt mit riesigen Autos vorfahren und verkehren.

Meine Straßen: arabisiert

Weiter geht es, vorbei an einem Barbier, in dem ausschließlich arabische Kunden sind. Danach eine Kosmetikerin, deren Preisschild komplett auf arabisch ist. Sodann ein Shisha-Laden, ein Gemüseladen, ein Friseur, ein Vermittler von Wohnungen für saudi-arabische Medizintouristen, ein Döner, ein Handyladen und so weiter, und so fort.

Alle Läden tragen arabische Schriftzüge. Arabische und afrikanische Männerrotten mit Undercut und dichten, schwarzen Schöpfen belagern den Gehweg und unterhalten sich lauthals in ihren Muttersprachen. Sie sind entspannt, ihnen geht es gut, sie fühlen sich pudelwohl. Der Friseurladen platzt schier vor arabischen Kopftuchfrauen und Testosteronmännern. So homogen arabisch, wie sie ist, könnte diese Straße genausogut in Kabul sein. Von Multikulti keine Spur.

Ich mache meine Besorgungen in einem der letzten, deutschen Läden der Straße und fahre durch gut beleuchtete, geschäftige Straßen nach Hause.

Meine Nachbarschaft: von Fremden aufgekauft

Vor meinem Haus sehe ich, wie eine der Wohnungen schwarz von einem Russlanddeutschen renoviert wird. Die Wohnung gehört einem Rumänen, der vor 10 Jahren mit Nichts nach Deutschland kam. Nun nennt der drei Wohnungen sein eigen.

Ich schließe mein Fahrrad ab und bemerke, dass einer der Mieter an mir vorbeiläuft. Er und seine Frau sind aus dem Iran und haben hoch dotierte Stellen an einem Forschungsinstitut.

Meine Miteigentümerin hat mit Bedacht an ihn und seine Frau vermietet, weil sie „gar so ein nettes Paar“ sind. Kürzlich bat mich diese Miteigentümerin – ihres Zeichens Gattin eines emeritierten Professors, in Klassik bewandert und in einer Villa im teuersten, grünifizierten Viertel der Stadt residierend – der Schwester des Iraners Deutschunterricht zu geben – natürlich umsonst. Ich verlangte einen Stundenlohn, was großes Entsetzen bei der professoralen Mäzenin auslöste, die bereits einen Flüchtling betreut hatte und für Obdachlose regelmäßig Wohltätigkeitskonzerte organisiert. Ohne Anwesenheit der Obdachlosen – versteht sich.

Nun läuft dieser Mieter an mir vorbei und ich gebe zu, dass ich es weiterhin so halte, wie schon seit seinem Einzug. Ich ignoriere ihn und lasse ihn spüren, dass er nicht willkommen ist.

Mein Land: Füllhorn für Fremde

Ich trete in meine Wohnung ein, atme auf und versuche die Schritte der Polin über mir zu ignorieren, deren Eltern vor 15 Jahren als Handwerker nach Deutschland kamen, ein eigenes Haus haben und vor kurzem ihrer Tochter die überteuerte Wohnung gekauft haben.

Ich setze meine Atemübungen fort und bemühe mich, ruhig zu bleiben. Ich versuche die Beklemmung abzuschütteln, die mich überkommt, sobald ich draußen in meinen Land bin, dass sich in Feindesland, eine Besatzungszone und ein Freiluftbordell verwandelt hat.

Mein Land ist ein Füllhorn für Fremde und eine Sklavenkolonie für indigene Deutsche geworden.

Herzliche Grüße
Ihre Maria Schneider
***
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Nikolai: 2020 – das steht an…die Termine


 

ich gebe einen kleinen Überblick über die nächsten Termine, bei welchen ich zugegen sein werde.
Zum Nachlesen empfehle ich den Kalender auf meiner Seite:

 https://volkslehrer.info/veranstaltungen

 

75 Jahre Völkermord in Dresden - Gedenken

FEB
15

75 Jahre Völkermord in Dresden – Gedenken

  •   

Im Februar 2020 jähren sich die angloamerikanischen Bombenangriffe auf die Stadt Dresden zum 75. Mal. Die Zeitzeugen verstummen nach und nach. Gleichzeitig wird das Geschrei der Lügner und Relativierer immer lauter.

ACHTUNG: Der genaue Termin wird erst kurzfristig bekannt gegeben. Weitere Hinweise auf Dresden-Gedenken.info

VolksKraftWochen 2020

FEB
26
TO APR 11

VolksKraftWochen 2020

  •   

Volkskraftwochen 2020 – Alle Kraft dem Volke!

IS-Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust


Imad Karim: Deutschland ist nicht mehr schützbar


Welcher Normaldeutsche kennt schon die bürgerkriegsartigen Szenen, die sich in der Silvesternacht 2019/20
in Berlin abgespielt haben? Fragen Sie in Ihrer Nachbarschaft – und Sie werden feststellen: Niemand kennt
sich auch nur ansatzweise aus. Es war ein brutaler Angri􀃠 jener angeblich schützenswerten “Kriegs

Das Video wurde von Facebook schon einen Tag nach Erscheinen des Artikels gelöscht. Youtube befindet sich wie Facebook, WhatsApp, Hollywood, die New York Times und tausende andere global bedeutende Medien im Besitz von Juden.

Der aus dem Libanon stammende arabisch-sprechende und preisgekrönte Filmemacher Imad Karim, ein vehementer Verteidiger der Werte unseres Landes und Kultur, sah sich die Szenen auf dem Video an und übersetzte sie ins Deutsche.

O-Ton Imad Karim:

SCHRECKLICHE SILVESTERSZENEN AUS BERLIN

In dem folgenden Video, das laut Quelle an Silvester 2018/19 in Berlin aufgenommen wurde, höre ich arabische junge Männer mit syrischem, palästinensischem und libanesischem Dialekt sprechen. Hier ist ein Auszug, was sie sich gegenseitig zurufen:

– „Schieße auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
„Los Jungs (Kameraden), schießt auf ihn da (auf den einen Polizisten)“ – „Schießt auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
– Dann auf Deutsch: „Hurensöhne“
– „Schießt auf sie, diese Hurensöhne“

Dann wieder auf Deutsch:

„Hurensöhne“
– „Ok Samieh (Männername), lass ihn, hat genug gekriegt, es reicht, lass ihn los.“
– „Versammelt euch (steht in Reihen) und schießt auf sie.“

Quelle: https://juergenfritz.com/2019/01/03/silvesterszenen-berlin/

Karim, der ein geschultes Auge für Männer aus dem islamischen Nahen Osten hat, bestätigt denn auch, was ich in hunderten Artikeln immer wieder betont habe: Wir haben es nicht mit “Kriegsflüchtlingen”, sondern mit islamischen Invasoren zu tun.

Deutschland und EU: Gigantischer Völkermord an der einheimischen Bevölkerung für die NWO

Die sog. Flüchtlingskrise war ein teuflisches Täuschungsmanöver der politischen Klasse, die Europa zu einem Dritte-Welt-Kontinent umgestalten will und für dieses pathokratische Ziel nicht zögert, ihre einheimischen Bevölkerungen zu opfern. Was derzeit vor sich geht ist – ich habe auch dies ebenfalls in zahllosen Artikeln mit klaren Beweisen untermauert (s.u.a.hier) – nicht mehr und nicht weniger als ein Völkermord. Kein Völkermord, den wir angeblich “Rechten” und als einen solchen “ausdenken”, um unseren Feind in eine kriminelle Ecke zu ziehen. Sondern ein Völkermord ganz nach Buchstaben und Gesetz des Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 6 Völkermord, der – ich wiederhole diesen bedeutenden Paragrafen zwecks der Informierung von Neulesern – wie folgt lautet :

Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 6 Völkermord

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
3 .die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

https://www.gesetze-im-internet.de/vstgb/__6.html

Immigranten: Nicht Flüchtlinge, sondern Invasoren im Auftrag Merkels

Bei den Moslems in Berlin handelt es sich genau um jene, die wir Alternativmedien in tausenden Artikeln wie folgt beschrieben haben: Jung, männlich, ohne Familienanhang kommend, im besten Kriegsalter.

Es sind, wie der britische MI5 sagte, schon tausende IS-Killer in Deutschland gelandet. Angekommen als “Flüchtlinge” und nun auf das Startsignal aus den religiösen Zentren der arabischen Welt wartend, um ihren finalen Krieg gegen uns zu beginnen, wie es ihnen Allah befiehlt. Der international renommierte Althistoriker Egon Flaig dazu:

“Im Islam ist der Dschihad gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islam zu bekehren.”

http://derprophet.info/inhalt/anhang20-htm/

Wenn Merkel in ihrer jüngsten Neujahrsansprache die Deutschen mit Aussagen wie “Und dabei tragen uns die Werte des Grundgesetzes von Freiheit, Solidarität und der Achtung der Würde jedes einzelnen Menschen” dreist belügt, so offenbart sich hier nur die Spitze des Eisbergs der größten Verschwörung, die eine deutsche Regierung jemals gegen ihr eigenes Volk unternahm.

Imad Karim zu den Silvester-Attacken syrischer Moslems in Berlin:

“Nein, das ist nicht harmlos, was wir hier in diesem Video sehen und hören.

Für mich, der ich Arabisch verstehe, noch weniger. Arabisch verstehen ist ein Segen und ein Fluch zugleich! Segen, weil man als Arabisch Sprechender die Gefahren sofort erkennt und davor warnen kann, und Fluch, weil so wenige die Warnung die wahrnehmen und ernst nehmen.

Auch zeigen ihre Redewendungen, dass sie bereits Kampferfahrung haben und man erkennt, dass sie nicht hier geboren sind.

Das sind jene, für die an Bahnhöfen geklatscht wurde.

Das sind jene, die hierher gekommen sind und bettelnd „Zuflucht“ und „Schutz“ forderten.

Das sind jene, die Grenzpolizisten angegriffen haben, wenn diese sie aufzuhalten versuchten.

Das sind jene, die die Richter – womöglich auch aus Angst – immer milde verurteilen.

Quelle: https://juergenfritz.com/2019/01/03/silvesterszenen-berlin/

Deutschland wurde vorsätzlich mit IS-Terroristen geflutet

Die vorsätzliche Flutung Deutschlands durch Merkel und ihre Vasallen ist keine” rechte Verschwörungstheorie”, sondern, wie Sie weiter unten lesen können, ein wasserdichtes Faktum.

Was bedeutet, dass jeder, der sich an dieser realen Verschwörung gegen uns Deutschen und Europäer beteiligt hat, vor ein Kriegsgericht zu zerren ist und dort seine verdiente Strafe zu erhalten hat. Auf Vorbereitung und/oder Durchführung eines Angriffskriegs steht lebenslang oder die Todesstrafe. In besonderen Zeiten gelten bekanntlich besondere Gesetze. Das Diktatoren-Ehepaar Ceausescu hat dies 1989 am eigenen Leib erfahren dürfen.

Die ersten Politiker und Journalisten bereiten ihre Flucht vor

Und niemand weiß dies besser als Journalisten und Politiker. Wie mir ein alter Schulfreund vor wenigen Tagen auf einem abhörsicheren Weg zukommen ließ, bereiten sich aktuell hunderte Politiker und Medienleute auf ihre Flucht vor. Mein Informant, der einen hohen Posten bei einer deutschen Bank innehat, berichtete, dass hunderte dieser Volksverräter sich in Kanada Land und Häuser gekauft hätten für geradezu astronomische Summen von bis zu 50 Mio. Euro. Nun, kein Politiker oder Journalist verdient so viel. Das kann nur bedeuten, dass die Betreffenden sich dieses Geld vom Volk gestohlen haben – auf welche Weise auch immer.

Die tödliche Bedrohung Deutschlands und Europas durch militante moslemische Killer ist kein Zufall, sondern von der politischen Klasse so gewollt. All ihr Gerede einer humanitären Verpflichtung gegenüber “Kriegsflüchtlingen” ist Teil der größten Lüge der Menschheitsgeschichte: Der Lüge von der Notwendigkeit der Massen.-Immigration in die Länder der Weißen, weil diese ansonsten angeblich aussterben würden. Die Wahrheit ist: Europa braucht null Immigranten. Es ist eh schon eines der überbevölkertsten Kontinente der Welt. Europa kann alles aus eigener Kraft lösen. Die hunderten Millionen von nahöstlichen oder afrikanischen Moslems, die die EU nach Europa bringen will, dient nur den Drahtziehern des größten Angriffs auf die weiße Rasse mit dem Ziel derer Auslöschung. Der Tarnbegriff für diesen gigantischen Völkermord lautet: “Neue Weltordnung” (NWO).

Zur absichtlichen Flutung Deutschlands und Europas mit hunderttausenden dschihadistischer Killer lesen Sie den folgenden Bericht:

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Vertraulicher Brief von de Maizière enthüllt:

Europa wurde vorsätzlich
mit IS-Terroristen geflutet!

Jan Walter, Dez 2019, 4 Min. Lesezeit

2015 enthüllte Udo Ulfkotte, ein renommierter Journalist und Autor von mehreren Bestsellern, dass IS-Terroristen auf Anweisung der EU nach Europa geschleust werden. Die unglaubliche Nachricht wurde damals nur in alternativen Medien veröffentlicht. Gleichzeitig liess Angela Merkel die Grenzen öffnen, so dass unzählige IS-Terroristen ungestört einwandern konnten.

Ulfkotte ist inzwischen tot und es ist davon auszugehen, dass er vom Tiefen Staat hingerichtet wurde. Denn er verfügte aufgrund seines Werdegangs über sehr viel Insiderwissen, und was er in seinen diversen Vorträgen, Interviews und Büchern zu erzählen hatte, war reines Dynamit.

Seine erste Erfahrung als Kriegsberichterstatter für die FAZ im Irak, waren Journalisten, welche wochenalte Panzer in der irakischen Wüste in Brand steckten, um „aktuelle Bilder von jüngsten Kampfhandlungen“ zu erzeugen. Er gehörte zu jenen Aufklärern, die aufgrund von eigenen Erfahrungen enthüllten, wie das kriminelle transatlantische Netzwerk Journalisten besticht und dreiste Fake News produziert, um mörderische Ressourcenkriege zu rechtfertigen. In seinem legendären Vortrag „Gekaufte Journalisten“ erklärte er zudem, wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz die Massenmedien kontrollieren.

Wie die angebliche Verschwörungstheorie plötzlich real wurde

Wer Ulfkotte auf Google sucht, landet direkt auf Wikipedia, wo sein guter Ruf feige in den Dreck gezogen wird, obwohl er ein aufrichtiger Journalist war, dessen mutige Warnung sich spätestens nach drei Jahren bewahrheitet hatte. 2018 wurde nämlich die schockierende Geschichte einer irakischen Yazidi-Frau publik, die 2014 von ISIS als Teenager in ihrer irakischen Heimat entführt und von der Terrorgruppe drei Monate als Sexsklavin festgehalten wurde. Erstaunlicherweise traf sie zwei Jahre nach ihrer Flucht unerwartet auf ihren Peiniger, als sie durch die Strassen von Stuttgart ging. Der Vergewaltiger und IS-Terrorist, den sie als Abu Hamam identifizierte, lebte als freier Mann in Deutschland, doch die Polizei tat nichts.

Sie erzählte der Polizei und Asylbeamten von der Begegnung und obwohl sie den Mann von CCTV identifizierten, sagten sie, dass sie nichts tun könnten, weil er als Flüchtling registriert sei, berichtete die Times im Jahr 2018. Die kurdische Yazidi-Frau Ashraq Haji Hamid (zuvor als Ashwaq Ta’lo identifiziert) hat das IS-Monster, das sie während mehreren Monaten im Alter von 14 Jahren mehrmals am Tag brutal vergewaltigte, in einem unglaublich emotionalen Aufeinandertreffen im irakischen Fernsehen tapfer konfrontiert.

Enthüllt: Diese Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust!

Gemäss BKA-Statistiken, die erstmalig im brandneuen Sachwerk von Stefan Schubert Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt wurden, haben sogenannte Flüchtlinge zwischen 2015 und 2018 allein in Deutschland eine MILLION Straftaten begangen. (Schubert ist ein ehemaliger Polizist, Journalist, Bestsellerautor und bundesweit anerkannter Sicherheitsexperte.

Er besprach den Sachverhalt neulich auch bei Oliver Janich und schilderte dabei die unfassbaren Zustände, die aktuell in Deutschland herrschen. Und es kommt noch dicker: Denn am 2. Dezember berichtete die Welt tatsächlich über einen bislang geheimen Brief vom 13. Oktober 2015, der von de Maizière an den EU-Migrationskommissar Avramopoulos adressiert war und beweist, dass sämtliche Regierungsparteien über die grosse Gefahr einer unkontrollierten Masseneinwanderung Bescheid wussten.

Der damalige Innenminister erklärte in dem bis heute vor der Bevölkerung geheim gehaltenen Brief, dass deutschen Sicherheitsbehörden in der Tat „laufend Hinweise auf Personen, die in Verbindung zu militanten Gruppen in Krisengebieten gestanden oder für diese gekämpft haben“, erhielten. Weiterhin ging das Innenministerium davon aus, dass dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme „zielgerichtet zur Infiltration Deutschlands“ nutzen werden. Ironischerweise wird in Deutschland die einzige Grosspartei, die das immense Sicherheitsrisiko von Anfang an beim Namen nannte, massivst diffamiert und auf eine immer unheimlichere Art ausgegrenzt.

Ein aktueller Bericht aus Schweden zeigt, dass nicht nur Deutschland betroffen ist:

Der Gambianer Pa Demba Nyassi (20) hielt den 18-jährigen Erik und seine Freundin im schwedischen Farsta fest, folterte ihn mit einer Machete und anderen Waffen und zwang die Freundin, dem Massaker zuzusehen. Nyassi wurde zu 5 Jahren und 5 Monaten Gefängnis verurteilt, während ein afghanischer Mann mit Verbindungen zum Angriff wegen fehlender Beweise von allen Anklagen befreit wurde.

Fazit:

Die vorsätzliche Überflutung Europas mit kriminellen Migranten kann definitiv nicht mehr als Versehen oder als Verschwörungstheorie abgetan werden. Wer immer noch diese Meinung vertritt, leugnet nicht nur bestätigte Fakten, sondern auch ein brutales Verbrechen an die europäische Bevölkerung.

Sowohl Merkel als auch de Maizière haben Verbindungen zum internationalen Pädosumpf der sogenannten Weltelite; erstere zu Epsteins pädo-satanischen Erpressungsring und letzterer steckt knietief im Sachsensumpf. So einfach lässt sich die Welt kontrollieren und unlauter mit dem Schicksal von ganzen Völkern spielen.

Der Grund für die Massenmigration ist selbstverständlich die schrittweise Zerstörung der kulturellen Identitäten, um eine entwurzelte Einheitskultur heranzuzüchten, die sich einfacher und wenn möglich sogar widerstandslos einer bürokratischen Weltregierung unterordnen lässt. Man muss ehrlicherweise auch zugeben, dass die aktuellen Zustände das Ergebnis von demokratischen Wahlen sind und letzten Endes den Willen beziehungsweise die Ignoranz einer verblendeten Mehrheit widerspiegeln.

Wer immer noch nicht glauben kann, dass die aktuellen Zustände von Anfang an so geplant waren, sollte sich das folgende Zitat aus dem Buch „Praktischer Idealismus“ von Richard Coudenhove-Kalergi’*zu Gemüte führen:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein.

Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Praktischer Idealismus“ von Richard Coudenhove-Kalergi

* Kalergi war ein Schriftsteller, Philosoph, Politiker und Gründer der Paneuropa-Union. Zudem war er der erste Träger des Karlspreises und gilt als Vater der Europäischen Union.

Das ist genau das, was die Bürokraten in Brüssel massiv vorantreiben und mit dem UN-Migrationspakt umgesetzt werden soll. Die EU und die UNO sind und waren nie Friedensprojekte, sondern Vorstufen einer sozialistischen Weltregierung (aka NWO).

Quelle:
https://www.legitim.ch/post/copy-of-vertraulicher-brief-von-de-maizi%C3%A8re-enth%C3%BCllt-europa-wurde-vors%C3%A4tzlich-mit-terroristen-%C3%BCberf

Nachwort:

Imad Karim beendet seine Beschreibung des Moslemterrors in Berliner mit folgendem, auch von mir so gesehenen Statement:

“Ich bin mir leider sicher, dass es dieses Land, so wie ich es bisher 41 Jahre kennen lernen und schätzen durfte, für meine Nachfahren nicht mehr geben wird.

Ich hoffe nur, dass sich nach mir die Aufrichtigen zusammentun, unabhängig von Abstammung und Hautfarbe, um gemeinsam die importierte Gewalt und Menschenverachtung mit möglichst wenig Blutvergießen dorthin zurückzuschicken, wo sie hergekommen sind respektive zum Teufel zu jagen.”

Quelle: https://juergenfritz.com/2019/01/03/silvesterszenen-berlin/

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Der Beitrag Enthüllt: IS-Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust erschien zuerst auf Michael Mannheimer Blog.

Tim: ENDZEIT! CDU vereint sich mit linksradikaler Terrorbande Antifa….


Bei der CDU brechen nun alle Dämme! Gemeinsam, überzeugt und motiviert demonstriert man nun gegen „rechts“!

Tim K.

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