Yehuda Bauers Botschaft zum Holocaust-Tag gipfelt in der „fürchterlichsten“ Erkenntnis: „Die Nazis waren so menschlich wie du und ich“


Ausgabe 012: Montag, 27. Jan. 2020

 

 

Putin schnappte Merkel das Holo-Gedenken weg.

Yehuda Bauers Botschaft zum Holocaust-Tag gipfelt in der „fürchterlichsten“ Erkenntnis: „Die Nazis waren so menschlich wie du und ich“

2005 wurde im Zuge der Globalisierung der Welt die „Erinnerung“ an die Holo-Story zum Welt-Holocaust-Tag erklärt. Die Unternehmung diente dem Ziel, die Welt unter dem gemeinsamen Dach „Holocaust“ mit der Parole „nie wieder“ einer globaljüdischen Weltregierung zuzuführen. Das funktionierte auch eine Zeitlang so schlecht und recht. Aber mit der Erosion des globalistischen Weltgefüges durch das Auftreten der neuen Weltmächte fing auch das Welt-Holocaust-Fundament an zu zerfallen. Mit dem Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident geschah etwas, was bis dahin unvorstellbar erschien. Trump erwähnte in seiner Holocaust-Botschaft von 2017 die Juden nicht. Natürlich wagte er es danach nicht mehr, diesen schmerzhaften Schlag gegen das globaljüdische Holo-System zu wiederholen, aber der Schaden war bereits angerichtet.

Dann kamen die Gedenktage zur „Auschwitz-Befreiung“ am 27. Januar, an denen der russische Präsident Wladimir Putin nicht mehr teilnehmen wollte, um vor aller Welt zu demonstrieren, dass er nicht mehr Teil des globalen Weltsystems ist. Und dieses Jahr landete Putin sogar einen richtigen Holocaust-Coup. Er ließ den hauptsächlichen „Auschwitz-Befreiungstag“, der bislang von den politischen Weltgrößen als Gedenktag in Auschwitz begangen wurde, nach Israel verlegen. Israels Ministerpräsiden Benjamin Netanjahu richtete sozusagen exklusiv für Präsident Putin am 23. Januar als Gegengewicht zum gleichzeitig in Davos stattfindenden World Economic Forum 2020 das World Holocaust Forum 2020 im Holocaust-Museum von Yad Vashem (Israel) aus. Die anderen Staatsgäste wie Emmanuel Macron, US-Vizepräsident Mike Pence und der britische Thronerbe Prinz Charles nahmen dabei nur noch Statistenrollen ein. Selbst Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wurde trotz seiner Schuld- und Anklagerede gegen die Deutschen von Netanjahu links liegengelassen, er wurde nur noch als „Täter“-Vertreter benötigt.

Am wirklichen Datum der sog. „Auschwitz-Befreiung“, am 27. Januar, an dem früher immer die zentrale Holocaust-Weltveranstaltung stattfand, werden 2020 nach Putins Coup mit dem World Holocaust Forum 2020 meist nur noch drittklassige Staatenvertreter in Auschwitz teilnehmen. Eine markante Entwicklung, die das Auseinanderbrechen des globalistischen Weltsystems an seiner vielleicht empfindlichsten Nahtstelle, an der Holo-Stelle, zeigt. Übrigens erklärte uns das Wort „Befreiung“ im Zusammenhang mit Auschwitz der Super-Auschwitz-Überlebende Elie Wiesel, der obendrein nie in Auschwitz war [Concept Veritas – Shoa-Regisseur Claude Lanzmann: „Wiesel war nicht in Auschwitz.“], etwas anders als uns heute vermittelt wird. Er wollte sich lieber von den „Nazis“ evakuieren, als sich von den Sowjets „befreien“ lassen. Wiesel zu seinem Vater: „Wir wollen uns mit den anderen evakuieren lassen.“ [E. Wiesel, Die Nacht, 1996, S. 117] Und beide marschierten dann unter dem Schutz der SS den Sowjets davon.
Neuerdings, wir berichteten darüber, beschimpfen sich die EU und Polen auf der einen, und Russland auf der anderen Seite, mit Hitler für den 2. Weltkrieg verantwortlich gewesen sein. Die Holocaust-Einheitsfront ist also so zerbrochen wie die global-politische Weltfront, sie beschimpfen sich jetzt gegenseitig als Lügner. Für uns, die wir wegen der Verbreitung der Wahrheit verfolgt werden, ist das eine wohltuende Entwicklung.

Indem Putin mit dem Holocaust Forum 2020 die Holo-Story auf eine bilaterale Ebene holte, so wie er es bereits mit der Wirtschaftspolitik tat, hat er den Holocaust-Bruch noch weiter verschärft. Für die BRD-Kranken im „Holo-Wahn“ war das die Überschreitung des globalistisch Erträglichen. Der Tagesspiegel tobte: „In der Tat war es vor allem Wladimir Putin, der erneut seine Macht demonstrieren wollte, alle Zeitpläne durcheinanderbrachte und den Tag auch für seine Interessen kaperte.“ Putin ging natürlich in seiner Holocaust-Rede in Israel mit der Wahrheit sehr sparsam um, als der sagte, der „Holocaust war die absichtliche Vernichtung eines Volkes“ gewesen und die „Nazis“ hätten „viele andere Völker wie Russen, Weißrussen, Ukrainer, Polen ausrotten wollen.“ Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass er der Holo-Story dennoch nur bescheidenen Respekt entgegenbringt. Putin ließ nicht nur Premier und Veranstalter Netanjahu 30 Minuten warten, sondern auch 90-jährige, 100-jährige Vorzeige-Überlebende sowie 40 Staats- und Regierungschefs. „Putin inszeniert die Sowjetunion als Befreier – und kommt 30 Minuten zu spät“, jammerte der Tagesspiegel weiter.

Das BRD-System rastete hinter den Kulissen aus, hatte sich doch der Holo-Erinnerer Steinmeier, bekannt als Bundespräsident, mit seiner Beschuldigung der künftigen deutschen Generationen, sie seien geborene Mörder, so sehr um einen globalen Holo-Schulterschluss bemüht. Steinmeier: „Der industrielle Massenmord an sechs Millionen Jüdinnen und Juden, das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte – es wurde von meinen Landsleuten begangen. Unsere deutsche Verantwortung vergeht nicht. Wir trotzen dem Gift des Nationalismus! Wir stehen an der Seite Israels! Es sind nicht dieselben Worte. Es sind nicht dieselben Täter. Aber es ist dasselbe Böse.“ Aha, 6 Millionen sind das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte, nicht der maoistische Genozid an 70 Millionen Chinesen, nicht der Genozid der jüdischen Sowjetkommissare an 50 Millionen Russen und Ukrainern. Damit erhält die Mathematik neue Regeln, natürlich von BRDlern erstellt? Übrigens wies die Rede Steinmeiers auch ein Manko auf, da er nur von „Jüdinnen“ und „Juden“, nicht aber von „Romaninnen und Roma“, nicht von „Kinderinnen und Kindern“ sprach. Das hätte ihm gender-korrekt nicht passieren dürfen.

Aber auch Steinmeiers große Verdammungsrede auf die verbliebenen Deutschen konnte das BRD-System vor dem Hintergrund, dass Putin den Holo auf seine Weise übernommen hatte, nicht mehr besänftigen. Und so wurde die ARD-Journalistin Sabine Müller, die mit Steinmeier in Israel war, an die Holo-Front gejagt, um nunmehr Israel und Putin zu beschuldigen, aus dem „Gedenken“ eine unwürdige „Holo-Party“ zu machen, das Holo-Gedenken zu beschmutzen und damit für neuen Antisemitismus zu sorgen. Der Beitrag von Frau Müller wurde von der ARD-Redaktion so eingeleitet: „An Bundespräsident Steinmeier lag es nicht: Der Gedenktag in Yad Vashem wurde von den egoistischen Auftritten Israels und Russlands überschattet. Eine vertane Chance im Kampf gegen Antisemitismus.“ Und dann legte die ARD-BRD-Kranke Müller los: „Bundespräsident Steinmeier hielt als Vertreter des Landes der Täter eine beeindruckend Rede. Unwürdig war dagegen, wie Israel und Russland diesen Gedenktag kaperten. Wie sie vor der offiziellen Veranstaltung sozusagen ihre eigene politische und erinnerungspolitische Privatparty feierten – mit neuen Verbalattacken gegen Polen und demonstrativ überlangen bilateralen Gesprächen zwischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Präsident Wladimir Putin. Zweifel sind angebracht, wie viel internationale Einheit wirklich da ist und wie sehr letztlich nicht doch nationale Eigeninteressen dominieren. Und es sind Zweifel angebracht, dass der grassierende weltweite Antisemitismus zurückgedrängt werden kann. Und so war dieser Gedenktag eine vertane Chance.“

Im Judenstaat kam die BRD-Beschuldigung, dass Israel das Holo-Gedenken beschmutzen, es zu einer Party machen und damit den weltweiten Antisemitismus fördern würde, gar nicht gut an. Die Jerusalem Post schlug am 25.02.2020 zurück und beschuldigte Frau Müller, unerwähnt gelassen zu haben, dass es Steinmeier gewesen sei, der dem Anti-Semitismus zu Ansehen verhalf, als er „im Februar 2019 dem iranischen Mullah-Regime im Namen der Deutschen zu Ehren der Islamischen Revolution und zum 40-jährigen Bestehen gratulierte. Und das, obwohl das iranische Regime gemäß der ADL der führende Staats-Sponsor von Antisemitismus und Holocaust-Leugnung ist.“ Auch der Zentralrat der Juden in Deutschland beteiligte sich am gegenseitigen Beschimpfen der Holo-System-Blöcke. Ran Ronen vom „Zentralrat“ schreibt auf Twitter: „Da sollen die Rechtsradikalen sich noch mal beschweren, keine befreundeten Medien zu haben. Frau Sabine Müller, die über ‚Party‘ und unwürdiges Verhalten von Israel redet überschreitet jede Grenze von Verstand und Moral.“

Yehuda Bauer, Bundestag, 27.01.1998

Steinmeier, der von einem „planvollen, industriellen Massenmord“ an 6 Millionen, von „demselben Bösen, wenn auch von anderen Tätern“ schwafelte – also von nicht zur menschlichen Gesellschaft gehörenden „Nazis“ – leidet an Gedächtnislücken. Am 27. Januar 1998 sprach der damalige Direktor des israelischen Holocaust-Museums, Yehuda Bauer, bekannt als Holocaust-Papst, am „Holocaust-Tag“ im Bundestag. In seiner Rede zeigte sich Bauer „fürchterlist“ schockiert darüber, dass – entgegen der üblichen Annahme – die „Nazis“ gar nicht böse, sondern „Menschen wie du und ich“ gewesen seien. Anders herum: Alle Gutmenschen und Anti-Nazis seien so „wie die Nazis“. D.h., auch Steinmeier wäre so „wie die Nazis“. Bauer wörtlich: „Und das Fürchterliche an der Shoa ist eben nicht, dass die Nazis unmenschlich waren; das Fürchterliche ist, dass sie menschlich waren – wie Sie und ich.“ Es war wiederum Yehuda Bauer, der veröffentlichte, dass Hitlers Planungen nicht die Ausrottung der Juden zum Ziel hatten, sondern die Auswanderung der Juden. Bauer wörtlich: „Und all das lief auf die entscheidende Forderung Hitlers hinaus, die Juden im Rahmen eines internationalen Abkommens umzusiedeln.“ Mehr noch. Bauer bescheinigte auch Heinrich Himmler, dem Chef der SS, dem der Wunsch und die Ausführung der „Judenausrottung in Gaskammern“ zugesprochen wird, dass er die Auswanderung der Juden gewollt habe, nicht ihre Ausrottung. Bauer: „‚Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten‘ formulierte Himmler die neue Politik gegenüber Juden: ‚Den Begriff der Juden hoffe ich, durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung aller Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu sehen‘. Offenbar war das ein Rückgriff auf die von Hitler im Jahr 1938 vertretene Vorstellung, die Juden mit Hilfe internationaler Abkommen nach Madagaskar zu deportieren‘.“ (Freikauf von Juden, 1996, S. 95)

Über den „industriellen Massenmord“, der „industriell“ nur in den „Gaskammern“ geschehen sein konnte, berichtete DIE ZEIT vom 20.01.2005 allerdings so: „Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld.“

Ach, ja, Herr Steinmeier, die Holo-Erzählung ist halt sehr komplex. Da bleibt man sicherheitshalber auf der Linie der vom Strafrecht geschützten Version, wo man auch alles Unwahre sagen, wo einem aber niemand widersprechen darf. Dazu gab Elie Wiesel folgende Holocaust-Erklärung ab: „Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere wiederum sind wahr, finden aber nie statt.“ Und so ist alles „wahr“, was Steinmeier in Israel sagte, selbst wenn es „nicht stattgefunden hätte“.

Genticus-Folge 22-Kultursensibilität


In diesem neuen Podcast sprechen wir mit einem Experten auf dem Gebiet der Psychologie über den Begriff Rassen-oder auch Kultursensibel und stellen heraus, dass die Deutschen nicht das Tätervolk, sondern nur die Opfer der gegebenen Umstände sind. Ein spannendes Interview, dass Du nicht verpassen solltest!

30. Januar 1945: »Wilhelm Gustloff«…Sowjetische Kampfeinsätze gegen „Lazarett- und Flüchtlingsschiffe“: die Russen wussten das es „nur“ Zivilisten, Verwundete, Frauen und Kinder waren…aber sie wollten töten…nur darum ging es den Roten Bestien…


Der größte Massenmord auf zivilen Schiffen

Wilhelm Gustloff

Vor 70 Jahren wurde die »Wilhelm Gustloff« vom sowjetischen U-Boot S 13 versenkt

Vor 70 Jahren starben 9343 Menschen beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar 1945. Während jedoch der Untergang der „Titanic“ noch heute Massen bewegt, werden diese Opfer der größten Schiffskatastrophe der Geschichte immer noch als bedauerliche Kriegsverluste angesehen.

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ostpreußen befohlen hatte, sollte die 2. ULD in einen westlicheren Ostseehafen verlegt werden. Bedeutsam bei dem Befehl war aber, dass freie Schiffskapazitäten zum Abtransport der „nicht kampffähigen Bevölkerung“ genutzt werden durften.

Innerhalb von 48 Stunden wurde die „Wilhelm Gustloff“ zum Transportschiff umgerüstet, um Platz für mehr als 5000 Menschen zu schaffen. Neben den jungen U-Boot-Soldaten waren Marinehelferinnen, Schwerverwundete, die Handelsschiffsbesatzung und tausende Flüchtlinge an Bord. Tatsächlich waren es über 10000 Menschen, denn auch nachdem die Anbordnahme von 7956 gezählten Flüchtlingen offiziell abgeschlossen war, kamen weitere an Bord. Noch beim Auslaufen wurden von einem kleinen ankommenden Dampfer einige hundert Flüchtlinge übernommen.

Den Geleitschutz stellte eigentlich die 9. Sicherungsdivision. Als die „Wilhelm Gustloff“ auslaufbereit war, stand jedoch nur das Torpedoboot „Löwe“ der 2. ULD zur Verfügung. Als drittes Schiff gehörte der ebenfalls voll beladene Dampfer „Hansa“ zum Konvoi, der allerdings wegen eines Maschinenschadens an der Halbinsel Hela zurückblieb. Wegen der Gefahr von sowjetischen Luftangriffen entschieden der Handelsschiffskapitän Friedrich Petersen und Korvettenkapitän Wilhelm Zahn, der militärisch verantwortlich war, die Reise allein fortzusetzen. Es gab zwei Routen, den minenfreien Tiefwasserweg, auf dem U-Boote lauerten oder den verminten Küstenweg, wo aufgrund der geringen Wassertiefe keine U-Boote drohten. Ein Minentreffer hätte das Schiff zwar beschädigt, aber im flachen Küstenwasser nicht versenkt. Schließlich wurde der Tiefwasserweg gewählt, allerdings nicht mit der Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten befahren, sondern nur mit zwölf. Kapitän Petersen befürchtete, dass das Schiff, das seit über vier Jahren nicht in Fahrt gewesen und 1943 außerdem bei einem Luftangriff beschädigt worden war, die höhere Geschwindigkeit in dem überladenen Zustand nicht aushalten würde. Aufgrund einer Funkmeldung, dass ein Minenverband auf Gegenkurs sei, wurden kurz Positionslichter gesetzt, um eine Kollision zu verhindern, wohl wissend, dass die Gefahr der Entdeckung durch feindliche U-Boote sehr groß war.

Als der Ausguck des sowjetischen U-Boots S 13 die Lichter des großen Schiffs entdeckte, war das Todesurteil der „Wilhelm Gustloff“ gefällt. Kapitän Alexander Mari­nes­­ko ließ drei Bugtorpedos abfeuern, die backbords trafen. Das Licht verlöschte, und für die Menschen begann in der Dunkelheit ein Todeskampf, um aus dem sinkenden Schiff herauszukommen. Kurz vor dem Untergang ging die gesamte Beleuchtung noch einmal an, bevor die „Wilhelm Gustloff“ mit hochaufragendem Heck am Abend des 30. Januar 1945 endgültig versank. Tausende fanden in der „Wilhelm Gustloff“ ihr Grab, aber auch in der eiskalten Ostsee gab es nur wenige Überlebenschancen. Nur 1252 Menschen wurden gerettet.

Eines von 250 Schiffen

Bei der Rettung über die Ostsee ging nicht nur die »Gustloff« unter

Kurz nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ war die Anzahl der bei eisiger Kälte ausharrenden Menschen in der ostpreußischen Hafenstadt Pillau auf über 30000 gestiegen. Da die Fluchtwege über Land durch die Rote Armee abgeschnitten waren, blieb der Seeweg die einzige Hoffnung, trotz des Wissens um seine Gefährlichkeit. Am 8. Februar 1945 kehrte die „Steuben“ nach der 20. erfolgreichen Transportfahrt gen Westen wieder nach Pillau zurück.

Die „Steuben“, ein vormaliges großes Passagierschiff, war nun ein Verwundetentransportschiff, das speziell für die sachgemäße Lagerung und Versorgung von Verwundeten ausgerüstet und mit Flakgeschützen gegen Luftangriffe bewaffnet war. Bei dieser Fahrt wurden vorrangig Verwundete mit medizinischem Versorgungspersonal an Bord genommen, aber auch einige hundert Flüchtlinge waren dabei. Es gab keine namentliche Erfassung mehr, an Bord waren mindestens 4500 Menschen. Die Geleitsicherung bestand aus dem alten Torpedofangboot TF 1 und Torpedoboot T 196, das selbst 200 Flüchtlinge auf dem Oberdeck transportierte.

Bei der Abfahrt wurden die Schiffe von zwei sowjetischen Flugzeugen erfolglos bombardiert. Um weiteren Luftangriffen zu entgehen, wurde entschieden, mit Höchstgeschwindigkeit im Zick-Zack-Kurs den schnellen minenfreien Weg zu nehmen. Auf diesem Weg lauerte jedoch wieder das sowjetische U-Boot S 13 von Kapitän Alexander Marines­ko. Die „Steuben“ sank am 10. Februar 1945 nach zwei Torpedotreffern. Nur 659 Menschen überlebten, über 3800 starben in den eiskalten Fluten der Ostsee.

Am 16. April 1945 gab die Ankunft des Frachters „Goya“ auf der Halbinsel Hela vielen Menschen die Hoffnung auf Rettung. Die „Goya“ war ein großes schnelles Schiff, das für den Transport von 5000 Menschen umgerüstet worden war. Beim morgendlichen sowjetischen Luftangriff wurde auch die „Goya“ beschädigt und wurden das so wichtige U-Boot-Peilgerät und die Minen-Eigenschutz-Anlage zerstört. Das Schiff war zwar fahrbereit, aber jetzt wie jedes andere Schiff voll auf den Geleitschutz angewiesen. Die Beladung erfolgte während eines weiteren Luftangriffs, bis das Schiff mit über 7000 Menschen völlig überfüllt war. Mit einem Geleitzug ging die Fahrt Richtung Westen, anfangs noch mit elf Knoten, dann, nach dem Motorausfall eines anderen Dampfers, nur noch mit sieben Knoten. Die „Goya“ fuhr am Schluss des Geleitzugs und wurde dort von zwei Torpedos des sowjetischen U-Boots L 3 getroffen. Sie sank nach nur vier Minuten am 17. April 1945 in dem Seegebiet, wo auch schon die „Wilhelm Gustloff“ und die „Steuben“ russischen Torpedos zum Opfer gefallen waren. Nur 147 Menschen überlebten den Untergang.

Bei der Flucht über die Ostsee kamen über 40000 Menschen bei 250 Schiffsuntergängen mit voller Mord-Absicht durch die russische Führung ums Leben.

Verbrechen

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ost- und Westpreußen eingeleitet hatte, begann der Massenabtransport Richtung Westen über die Ostsee. Es gab weder für Verwundete noch für Zivilisten eine Chance, mit einem sicheren, von sowjetischer Seite anerkannten Transportmittel zu entkommen. Sie konnten nur auf Schiffen fliehen, die teilweise selbst armselig bewaffnet waren oder von bewaffneten Geleitschiffen eskortiert wurden.

Daraus abzuleiten, dass ein gegen U-Boot-Angriffe ungeschütztes Passagierschiff wie die „Wilhelm Gustloff“ oder das Verwundetentransportschiff „Steuben“ abgeschossen werden durften, ist zynisch. Der Tod von über 10000 Menschen wurde nicht durch ein tragisches Unglück ausgelöst, sondern durch die gezielten Torpedo-Abschüsse auf Schiffe mit einer wehrlosen Menschenfracht, deren Tod beabsichtigt war.

Der Massenmörder Kapitän Alexander Marines­ko bekam für diese „heldenhaften“ Taten auch noch eine Ehrung durch Präsident Michail Gorbatschow im Jahre 1990.

Politiker wie Merkel loben den russischen Einsatz und lassen den Massenmord an zehntausenden Wehrloser unerwähnt…

.B.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Genticus-Folge 21- Die Matrix


Willkommen in der Matrix. Entscheidest Du Dich für die blaue Pille, dann bleibt alles so wie es ist. Entscheidest Du Dich für Die rote Pille, helfen wir Dir raus aus der Matrix. Hast Du sie einmal durchbrochen, zeigen wir Dir das verborgene Deutschland hinter dem Matrixsystem der BRD, mit all seinen Lügen und Verblendungen. Die Matrix macht Dich blind für Die Wahrheit, wir reichen Dir die Hand, entscheide Dich jetzt.

Eilmeldung: Geheimbericht warnt vor noch mehr Migration…mit AUDIO


Geheimbericht warnt vor noch mehr Migration

 

Merkel führt ihren Auftrag im Sinne einer zionistisch-anglikanischen Hintergrund-Weltregierung, einen brutalen Vernichtungskrieg gegen die Deutschen unbeirrt weiter

 

Wer geglaubt haben mag, dass die zunehmende Kritik an Merkels Massenmigrationspolitik, die sie bis heute völlig wahrheitswidrig als humanitäre Maßnahme angeblicher “Flüchtlinge” kaschiert (seit wann werden Flüchtlinge per Flugzeug der Regierung ausgeflogen?), irgendwelche zurückrudernde Maßnahmen zur Folge haben könnten, der sieht sich wieder einmal getäuscht.

Ein von einem anonymen Insider an die Presse weitergeleiteter Geheimbericht warnt vor einer geradezu apokalyptischen Zunahme der Immigration von Afrikanern und Moslems aus dem Nahen Osten nach Deutschland. Merkel will, kurz vor dem absehbaren Ende ihrer 14-jährigen Terror-Herrschaft, ganz offensichtlich unwiderrufliche Verhältnisse in Deutschland schaffen. Und sie wird darin von den NWO-Parteien, ganz vorne dran der SPD und den Grünen, massiv unterstützt.

Den Geheimbericht kann man nur in der Bezahlversion von BILD-Online sehen. Daher seh ich von dessen Zitierung ab. Doch es gibt auch andere Quellen, wo man darüber kostenlos informiert wird. Wie so oft wird man wieder im deutschsprachigen Ausland fündig. Heute, am 24. Januar 2020, ist zu diesem Geheimbericht im österreichischen Online-Medium OE24 folgendes zu lesen:

GEHEIM-BERICHT: MEHR MIGRATION KOMMT

“Erdogan will ‘eine Million’ Flüchtlinge loswerden und droht der EU immer wieder mit dem ‘Öffnen der Schleusen’.

Erdogan greift hart durch: In einem Geheim-Bericht der deutschen Regierung, aus dem “Bild” zitiert, steht, dass der türkische Präsident “Maßnahmen wegen der hohen Zahl unerlaubt aufhältiger syrischer Flüchtlinge in der Türkei” ergriffen habe. Mehrere Provinzen würden es ablehnen “neue syrische Flüchtlinge aufzunehmen”.

Durch “die gesunkene Akzeptanz in der Bevölkerung” sowie die “angespannte wirtschaftliche Lage im Land intensivieren die türkischen Behörden die Maßnahmen gegen Flüchtlinge/Migranten”, steht es im Bericht.

Auch Istanbul würde harte Maßnahmen gegen Flüchtlinge einleiten, die sich ohne Erlaubnis aufhielten. Mehr als 100.000 Syrer sollen die Stadt seither verlassen haben.

In der Türkei gilt seit Dezember ein Gesetz “zur Verschärfung der Asyl- und Abschiebepraxis”. Die Folgen sind unter anderem: Abgelehnten Asylbewerbern wird Sozialhilfe und Gesundheitsfürsorge verwehrt, sie sollen die Abschiebekosten selbst tragen; wer den Schutz der Türkei verlässt, kann seinen Schutzstatus dann verlieren. Die Schleuser würden sich dadurch mehr vernetzen und Preisabsprachen machen, heißt es im Geheim-Bericht. Das führe zu steigender Migration.

70.000 illegale Migranten kamen bis Ende 2019 über die sogenannte den Seeweg nach Griechenland und den Landweg über Griechenland/Bulgarien nach Europa. Der “zugangsstärkste Migrationsweg nach Europa”. 2018 waren es dort 48.300 illegale Migranten.”

Quelle: https://www.oe24.at/welt/Geheim-Bericht-warnt-vor-steigenden-Fluechtlingszahlen/414391641

Konsequenz? Keine!

Top aktuell!

Nein, stimmt nicht! Immer mehr “Rettungsschiffe” werden in Stellung gebracht. Der Kampf gegen Rechts erfährt aktuell die massivste finanzielle Unterstützung in der Geschichte. Und der juristische Kampf gegen die grundgesetzlich unantastbare Meinungsfreiheit wird immer drastischer. Ja, es wird reagiert. Aber nicht für, sondern gegen die indigene Bevölkerung. Jeder Widerstand soll im Keim erstickt werden.

Die Politik Merkels ist Völkermord-Politik ihrem Volk. Und die Medien schweigen wie gewohnt

Die Medien sind die Speerspitze der NWO, wie ich in zahlreichen Artikel mit unwiderlegbaren Beweisen dokumentiert habe. Die ehemals freien Medien unter einem Dach zu zentrieren (Bilderberger) und diese dann zentral zu steuern, war ein Meisterwerk der an der NWO arbeitenden Kräfte.

Die Kontrolle über die Medien ist weitaus wichtiger als die über die Weltfinanzen.

Mit Medien läßt sich jede Stimmung und Politik erzeugen. Mit Geld nur im beschränkten Maß. Und Medien, die die Weltfinanz anklagen, führen sehr schnell zum Ende dieser in wenigen Händen befindlichen Weltfinanz – sofern der Druck der Medien beständig, mit Fakten gespickt und hoch genug ist.

Das haben die NWO-Lenker schon lange verstanden – und daher ihr Hauptaugenmerk auf die totale Kontrolle der Medien gelenkt:

”Solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.”

Rabbi Moses Montegiore auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840

Die Neue Weltordnung dient primär zweier Ziele:

  1. Die Auslöschung der weißen Rasse
  2. Die Etablierung einer Eine-Welt-Regierung

Die Massenmigration geht daher nur in eine Richtung: Aus der dritten, vor allem islamischen Welt, in die erste, vor allem die Welt Europas. Eine umgekehrte Massenmigration ist nicht nur nicht angesagt, sondern würde sofort als “weißer Rassismus” oder weißer “Neo-Kolonialismus” bis aufs Blut bekämpft werden. Das entlarvt das Motto der NWO-Anhänger, für eine Welt der Vielfalt zu sorgen, als das, was es ist: Eine glatte Lüge. Es geht nur um “Vielfalt” in der Welt der Weißen. Und diese Vielfalt wird nur aus einem einzigen Zweck beschworen: Um die Weißen per Migrationswaffe auszulöschen – also völkerzumorden. (Siehe Artikelserie dazu hier).

Dass es sich tatsächlich, sowohl im historischen als auch im juristischen Sinn um einen Völkermord durch Merkel handelt, darüber besteht kein Zweifel. Sowohl UN-Erklärungen als auch das deutsche Strafgesetzbuch sprechen hier Klartext:

Artikel 6 Menschenrechtskommission der UN:

,,Jedwede Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Seßhaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.”

Quelle: UN, Final Report of the Special Rapporteur, Mr. Al-Khasawneh (E/CN.4/Sub.2/ 1997/ 23, 27 June 1997).

§ 6 Völkermord, Völkerstrafgesetzbuch

– Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,
– ein Mitglied der Gruppe tötet,
– einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
– die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen Maßregeln verhängt,
– die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,n ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

Die Mörder des deutschen Volks müssen mit der härtesten Starfe rechnen

Damit ist klar: Die gesamte deutsche Politik (die diesen Völkermord betreibt) die Justiz (die ihn nicht verhindert) und die Medien (die diesen verschleiert) sind schuldig des aktiven Völkermords an der bio-deutschen Bevölkerung. Für sie gibt es nur eine Strafe: Die Höchststrafe, die für Völkermord vorgesehen ist. Und diese Strafe kann, unter den besonderen Umständen, in welche Deutschland durch die kriminelle Politik der politischen Kaste getrieben wurde, in einer Todesstrafe enden, wie die Erschießung des diktatorischen Ehepaars Ceausescu eindrucksvoll zeigte:

Nicolai Ceausescu und seine Frau Elena waren beim rumänischen Volk so verhaßt, daß der Umbruch im Ostblock in Rumänien als einzigem Land durch die Armee gestürzt und er gemeinsam mit seiner Frau schließlich standrechtlich erschossen wurde. Die Hinrichtung der beiden wurde direkt im rumänischen Staatsfernsehen übertragen.

Nach der zweitägigen Reise in den Iran sprach Nicolae Ceaușescu am 21. Dezember 1989 im Zentrum von Bukarest zu einer Menge von 100.000 Menschen. Nachdem die Bevölkerung ihn zu Beginn noch bejubelt hatte, schwenkte die Stimmung während der Rede um und Ceaușescu musste fassungslos hinnehmen, dass er ausgebuht wurde und die Menge sich gegen ihn zu wenden begann.

Die Liveübertragung im Fernsehen wurde abgebrochen. Daraufhin eröffnete die Securitate das Feuer gegen die Aufständischen, aber das Militär unter Verteidigungsminister Vasile Milea weigerte sich, es ihr gleichzutun.

Einen Tag später, am 22. Dezember 1989, versuchte Ceaușescu vom Balkon der kommunistischen Parteizentrale aus ein zweites Mal, die Massen zu beruhigen. Diese waren aber so aufgebracht, dass sie begannen, das Parteigebäude zu stürmen. Das Diktatorenpaar entkam mit Leibwächtern in einem Hubschrauber, dessen Pilot sie in einem Feld neben der nach Pitești führenden Nationalstraße 7 absetzte.

Mit gekaperten Fahrzeugen fuhren sie weiter nach Tîrgoviște, wo sie von Soldaten der rumänischen Armee festgenommen wurden.

Da die Securitate sich weigerte, die Waffen niederzulegen, wurde Ceaușescu am 25. Dezember zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stănculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt.

Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen.

Quellen:
– Walter Mayr: „Eine Mission der Ehre“. In: Der Spiegel. Nr. 42, 2009 (online).
– Wolf Oschlies: Ceaușescus Schatten schwindet. Köln, Weimar, Wien 1998, ISBN 3-412-06698-2, S. 78.
– Wolfgang Scheida: Ankläger Dan Voinea. „Ceaușescus Tod stand vor dem Prozess fest“. In: Die Welt vom 22. Dezember 2009

Ein Ergebnis, mit dem auch viele der Deutschland-Vernichter rechnen müssen. Was sie auch tun. Wie ich unlängst berichtete, verzeichnen die deutschen Großbanken einen dramatischen Kauf ausländischer Immobilien und Landstücke durch deutsche Politiker und Top-Medienschaffende…

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Weiß bleibt das Königshaus und ethnisch ordnet sich die Welt


Ausgabe 011: Freitag, 24. Jan. 2020

 

Die Queen und ihre drei Nachfolger: Ihr Sohn Prinz Charles, Enkel Prinz William und Urenkel Prinz George. Der Buckingham-Palast ist wieder „weiß“.

Weiß bleibt das Königshaus und ethnisch ordnet sich die Welt

Unsere Zeit ist mit einer gigantischen Plattentektonik auf der Erdoberfläche zu vergleichen. Es ist, als ob zwei Riesenplatten sich ineinander verschieben. Das System spürt, dass seine Platte unter der anrückenden Gegenplatte verschwinden könnte. Es wehrt sich mit Klauen und mit Zähnen. Alles, was bei uns für die Restdeutschen Partei ergreift, soll vernichtet werden. Voran die AfD wegen Björn Höcke und seines Flügels.

Das ist die eine Seite, die andere ist die naturgetriebene Weltveränderung, die auch mit den brutalsten Verfolgungsmaßnahmen nicht mehr aufgehalten werden kann. Das Britische Oberhaus, die nichtgewählten Lords, versuchten diese Woche noch einmal das EU-Austrittsgesetz von Boris Johnson zu verwässern, indem sie verlangten, Britannien müsse sich nach dem EU-Austritt weiterhin den zentralen EU-Gesetzen unterwerfen. 98 Prozent einer Express-Umfrage verlangten daraufhin, das Lord-System abzuschaffen. Als sich dann noch die Königin auf die Seite des Parlaments und des Premierministers stellte, gaben die Lords auf. Das Austrittsgesetz mit der Ablehnung der EU-Regeln ist durch. Der EU-Austritt Britanniens entspricht der Wirtschaftskraft von 19 kleinen EU-Ländern. Einen solchen Konkurrenten auf dem Kontinent und dem Weltmarkt verkraftet dieses kaputte EU-System nicht mehr.

Heute reist Merkel zu Präsident Erdogan in die Türkei und bittet um Verlängerung des türkischen Flüchtlingsbollwerks. Wenn der Begriff „pervers“ je in irgendeinem Zusammenhang einen Sinn ergeben hat, dann doch wohl im Zusammenhang mit dem Flehen der BRD gegenüber anderen Ländern, sie möchten bitte die von Merkel angelockten Massen aufhalten. Die BRD räumt der ganzen Welt das Grundrecht ein, bei uns zu siedeln, aber gleichzeitig bezahlt die BRD andere Staaten wie die Türkei, Libyen usw., die Eingeladenen nach BRD-„Moral-Standards“ mit „menschenverachtenden Maßnahmen“ einzufangen und in Lager zu sperren. Würden die Anlockgesetze abgeschafft und die Eindringlinge mit denselben Maßnahmen empfangen, mit der die Türkei von Merkel aufgefordert wird, die Ankommenden einzufangen, würden keine mehr kommen.

Aber unter dem Strich heißt das doch nur, dass die perverse Ideologie von der Multikultur total gescheitert ist. So gescheitert, wie es Merkel auf dem CSU-Parteitag am 20.11.2004 proklamierte. Merkel: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“ Das hat Merkel aber nicht daran gehindert, diese „grandios gescheiterte“ Politik mit Auftrieb fortzusetzen und zur Todespolitik zu machen.

Dass die in jeder Zelle des Menschen kosmisch tief verankert die Orientierung wohnt, sich mit der gleichen Art zu verbinden und zusammenzuleben, braucht man nicht erst durch DNA-Tests und mit wissenschaftlichen Beobachtungen zu beweisen, das spürt jeder einzelne Mensch instinktiv. Ein interessantes Beispiel ist das Britische Königshaus. Lady Diana, die verstorbene oder ermordete Ehefrau von Prinz Charles, hatte eine mehrjährige Affäre mit dem Armee-Hauptmann James Hewitt. Es wird spekuliert, dass Hewitt der Vater von Prinz Harry ist, der Ähnlichkeit nach könnte das durchaus zutreffen. Aber offiziell wird alles bestritten. Insofern war Harry für das Königshaus kein Royal der Blutlinie nach. Als er aber auch noch die amerikanische Halbnegerin Meghan heiratete und mit ihr den Mischling Archie zeugte, sah sich das Königshaus hinter der freudestrahlenden Fassade gezwungen, zu handeln. Schon zur Hochzeit von Harry und Meghan blieben die wichtigsten Royals Europas wegen des Verlassens der Blutlinie fern. „Hochzeitsschock. Ausländische Royals nehmen nicht an der Hochzeit teil“. Bereits im Mai 2019 wurde festgelegt, dass Archie nicht den royalen Titel (HRH, His Royal Highness, Seine Königliche Hoheit) führen darf. Zugestanden wurde ihm ein Alternativtitel wie „Lord Archie Mountbatten-Windsor“. Aber das war dem Königshaus offenbar nicht ausreichend, seine altehrwürdigen Palasthallen „weiß“ zu halten. Offiziell wird kolportiert, Harry und Meghan seien freiwillig aus dem royalen Kreis ausgeschieden. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass sie mit allen Tricks und mit allem Nachdruck hinausgedrängt wurden, denn der Buckingham-Palace musste „weiß“ bleiben.

Gestern titelte die FAZ auf Seite 1: „WEISS, ENGLISCH, KONSERVATIV. Im Drama um Meghan und Harry steckt auch ein eigener politischer Kern: Die Menschen spüren, wie wichtig das Königshaus in bewegten Zeiten ist. Harrys Abschied hat eine andere Frage aufgeworfen. Nicht die Frage, ob die Monarchie noch eine Zukunft hat oder welcher Kopf sie dereinst repräsentiert, sondern welches Gesicht sie dabei zeigt. Die strengen Bedingungen, die der Buckingham Palace dem abtrünnigen Paar diktiert hat, kommen der Konsolidierung des alten königlichen Establishments gleich. Wer sich gegen die Gebräuche auflehnt, wird bestraft. Die Königsfamilie ist nun wieder weiß, englisch und konservativ.“

Prof. Dr. Guy Kirsch

Dass die EU auch an ihrer naturfeindlichen, multikulturellen Zwangspolitik kaputt gehen muss, wird zwar vom NJ immer wieder geschrieben, ist aber nicht die exklusive Meinung eines „Außenseiters“, sondern wird von zahlreichen Experten geteilt. Dazu gehört Dr. Guy Kirsch, der an der Universität Freiburg (Schweiz) Neue Politische Ökonomie lehrte. In einem FAZ-Gastbeitrag von 2017 unter dem Titel „EU: Europäische Unordnung“ deckt der Gelehrte die ganze Misere des anti-nationalen Wahnsinns auf und bestätigt gleichzeitig Adolf Hitlers Weltsicht, dass nur eine Volksgemeinschaft, eine Nation, erfolgreich sein und in Harmonie existieren kann. Prof. Kirsch: „Die Europäische Union tut momentan so, als könnte sie die Nationalstaaten ersetzen. Das kann nicht gut gehen. Die EU schwankt zwischen legalistisch-reglementiertem Zugreifen und hilf- und konzeptlosen Aktionismus, während die Menschen sich immer weniger im Gesellschaftlich-Politischen aufgehoben fühlen und stattdessen in VÖLKISCHER EINBETTUNG Geborgenheit und Sicherheit suchen. Die EU ist ein juristisches Konstrukt, nicht ein Raum, in dem sich miteinander verbundene Menschen heimisch fühlen. DIESE POLIT-PATHOLOGIE zeigt sich in vielfältigen Formen. Diese Unordnung lässt sich mit den Begriffen Staat und Nation analysieren. Die Definition der Nation lautet, dass Menschen sich in ihr miteinander verbunden fühlen. Es ist nicht so, als ob es in einer Nation keine Konflikte gäbe; entscheidend aber ist, dass diese Konflikte selbst dann, wenn sie heftig sind, in einer Nation nicht mit jener Heftigkeit, ja Bösartigkeit ausgetragen werden, die dann zu erwarten wäre, wenn sich dabei nicht Menschen gegenüberstünden, die eben Deutsche unter Deutschen sind und die auch voneinander wissen, dass sie von den Konfliktgegnern ebenfalls als Deutsche wahr- und angenommen werden. Während für die Nation das Zusammengehörigkeitsgefühl die Grundlage ist, ist für den Staat der Zwang von zentraler Bedeutung. Auch der demokratische Staat ist ein Zwangsinstrument. Die Bürger eines Staates sind nicht – wie in einer Nation – miteinander verbunden. Vielmehr sind sie, jeder für sich, den Gesetzen des Staates unterworfen. Entsprechend steht jeder einzelne Staatsbürger vor allem als Rechtssubjekt, kaum aber als Mensch der Unpersönlichkeit des Gesetzes gegenüber. Der Staat ist ein Ort des unpersönlichen Konflikts zwischen jenen, die sich eben nicht – wie in einer Nation- miteinander verbunden fühlen. Im Staat regelt das Gesetz die Beziehungen von Rechtssubjekten, nicht die Begegnung von Menschen. Ein Gemeinwesen wie ein Staat, das nur auf die Strenge des Staates setzt, muss in der Regel geradezu zwangsläufig scheitern. Jene Gemeinwesen, denen es gelungen ist, die nationale Verbundenheit mit der Rigorosität staatlicher Gesetze zu verbinden, waren und sind besonders erfolgreich. Die Nationalsozialisten kultivierten bis hin zur Niederlage einerseits die nationale Volkszugehörigkeit und andererseits einen staatlichen Vorschriftenfetischismus. Wohl ein beachtlicher Erfolg! Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert mag man als Leistung der entstehenden Nationalstaaten verstehen. Es ist nötig, dass die Unpersönlichkeit des staatlichen Gesetzes und die Verbundenheit des nationalen Zusammenhalts wenigstens einigermaßen im Gleichgewicht zueinander stehen. Genau dies aber ist gegenwärtig nicht der Fall. Es gibt wohl nur wenige, die sich – jenseits der üblichen Rhetorik – als Europäer verstehen. Die Europa-Verdrossenheit ist realistischerweise darauf zurückzuführen, dass die EU für viele vornehmlich ein suprastaatliches Konstrukt, nicht aber eine supranationale Heimstätte ist. Dass in Brüssel immer wieder versucht wird, diesem Mangel durch immer mehr suprastaatliche Vorschriften zu begegnen, dürfte aber eher das Unheil vergrößern als ihm abhelfen.“ (FAZ, 31.12.2017, S. 20)

In seiner Rede auf dem Reichstag am 30. Januar 1937 sagte Hitler: „Die größte Revolution des Nationalsozialismus ist es, das Tor der Erkenntnis dafür aufgerissen zu haben, dass alle Fehler und Irrtümer der Menschen zeitbedingt und damit wieder verbesserungsfähig sind, außer einem einzigen: dem Irrtum über die Bedeutung der Erhaltung seines Blutes, seiner Art und damit der ihm von Gott gegebenen Gestalt und des ihm von Gott geschenkten Wesens. Wir Menschen haben nicht darüber zu rechten, warum die Vorsehung die Rassen schuf, sondern nur zu erkennen, dass sie den bestraft, der ihre Schöpfung missachtet. Unsagbares Leid und Elend sind über die Menschheit gekommen, weil sie diese im Instinkt zutiefst verankerte Einsicht durch eine schlechte intellektuelle Halbbildung verlor. Und ich spreche es hier prophetisch aus: So, wie die Erkenntnis des Umlaufs der Erde um die Sonne zu einer umwälzenden Neugestaltung des allgemeinen Weltbildes führte, so wird sich aus der Blut- und Rassenlehre der nationalsozialistischen Bewegung eine Umwälzung der Erkenntnisse und damit des Bildes der Geschichte der menschlichen Vergangenheit und ihrer Zukunft ergeben. Und dies wird nicht zu einer Entfremdung der Völker, sondern im Gegenteil zum ersten Mal zu einem wahren gegenseitigen Verstehen führen“.

Auch in Israel geht die Tendenz zurück zu den Nationalzionisten, die damals mit Hitler-Deutschland, mit dem Mussolini-Italien und dem Franco-Spanien zusammengearbeitet haben. 2019 schlug die Zeitung HAARETZ Weltalarm: „ALS JUDEN MUSSOLINI HOCHLEBEN LIESSEN UND DIE NAZIS UNTERSTÜTZTEN. ISRAELS FRÜHE FASCHISTEN. Es bildete sich die junge jüdische Bewegung ‚Brit Habiryonim‘ in Palästina, deren Ziel es war, die jüdische Jugend ZUM LICHT DES NATIONALISMUS zu führen. Wird die Enttäuschung und die Ablehnung gegenüber dem System zu einem neuen Faschismus weltweit führen? Ausschließen können wir das nicht. Auch in Israel könnte eine neue Ära des Faschismus entstehen.“

VL: MARIANNE BLEIBT FREI | PROZESS


Am 22.1.2020 stand Marianne Wilfert vor Gericht wegen des Vorwurfes der Volksverhetzung (Holocaustleugnung). Der Oberstaatsanwalt forderte eine hohe Haftstrafe. Der Verteidiger plädierte auf Freispruch. Das Gericht entschied…

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