Es begann 2015. Im Frühjahr. Über Nacht….Deutschlands Totalausfall: Andreas Popp im Gespräch mit Eva Herman


Es begann 2015. Im Frühjahr. Über Nacht. Andreas Popp spricht mit Eva Herman über ihr brandaktuell im Dezember 2019 erschienenes Buch. Beide sind überzeugt: Wir leben derzeit in historisch einzigartigen Zeiten, die einen deutlichen Beginn zeigten im Jahr 2015. Es begann damals im Frühjahr. Über Nacht. Die sich dann überstürzenden Ereignisse werden in Evas neuem Buch festgehalten. Warum? Sie sollen hier für spätere Generationen aufbewahrt bleiben, die ungläubig vor dem Geschichtsverlauf stehen und fragen werden, wie es so kommen konnte. Ein packendes Gespräch zwischen Andreas Popp und Eva Herman über ein Deutschland, das man sich noch vor wenigen Jahren so niemals hätte vorstellen können.
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Es begann 2015. Im Frühjahr. Über Nacht.
Die bereits instabile deutsche Gesellschaft wird überrumpelt. Tausende Menschen aus dem Vorderen Orient und Afrika ziehen plötzlich durch Europa. Auf der Suche nach Wohlstand, sozialer Sicherheit und Glück.
Heute, gegen Ende des Jahres 2019, befinden sich Millionen Migranten allein in Deutschland. Das einst so prosperierende und an Kultur und Traditionen so reiche Land scheint das Hauptziel ihrer Träume zu sein.
Eva Herman hielt die Ereignisse der letzten fünf Jahre fest: Monat für Monat. Mutig, kritisch und stetig packte sie auch andere heiße Themen an: die Abschaffung der deutschen Automobilindustrie, den Gesinnungsterror von Politik und Medien, die Klimawandel-Hysterie, die nun zu einem wütenden Generationenkrieg wird.
Die authentische Chronologie der bekannten Nachrichtensprecherin, die die Abwärtsspirale von zerstörerischen Kräften zeigt:
Wird Deutschland zum Totalausfall?

Tim: KEIN friedliches WEIHNACHTEN mehr…


 

Wir müssen auf allen Ebenen und in allen Bereichen als Deutsche wieder viel mehr zusammenstehen.
Das ist eine große zukünftige Aufgabe für dieses Land, das sehr dunkle Zeiten vor sich hat.

Auch am Heiligen Abend nahm das Messern, Töten und Schubsen nicht ab.

Drama am Weihnachtsabend in der Kirchgemeinde St. Nicolai im sächsischen Aue. Das Pfarramt hatte Bedürftige eingeladen, gemeinsam Heiligabend zu verbringen. Am Ende gab es eine Messerstecherei und einen schwer verletzten Gemeindemitarbeiter.

Während der Bescherung im Pfarramt kam es offenbar zum Streit. Ein syrischer Mann (53) musste daraufhin die Feier verlassen. „Wenig später erschien gegen 22.20 Uhr eine Gruppe von mehreren Männern aus dem arabischen Raum am Veranstaltungsort“.

Daraufhin entbrannte ein neuer Streit gegen einen Iraner (34). Ein Mitarbeiter (51) der Kirchgemeinde wollte den Streit schlichten – und wurde niedergestochen.

Am 1. Weihnachtsfeiertag ist in Idstein eine 26-jährige Frau mit einem Messer tödlich verletzt worden. Dringend tatverdächtig ist ihr 31-jähriger Ehemann. Täter und Opfer waren Afghanen.

In Nürnberg wurde ein Mann an Heiligabend vor eine U-Bahn gestoßen und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Täter und Opfer waren Iraker.

Das waren nur die Fälle, über die öffentlich berichtet wurde.
Das ist aus Deutschland geworden?
Das haben sie aus unserem Land gemacht?
Alles nur die zarten Anfänge, dessen können wir uns sicher sein!
Aber wir können uns behaupten und das Ruder noch rechtsstaatlich herumreißen, wenn auch die schweigende Masse endlich den Mund aufmacht.
Wenn all die Millionen endlich Rückgrat und Charakter beweisen, den wir brauchen, um die sichere Zukunft unseres Landes, unserer Frauen und Kinder endlich wieder zu gewährleisten.

Gebt niemals auf, denn unsere Zeit wird kommen.
Warum?
Weil die dunkelste Stunde der Nacht die unmittelbar vor Morgengrauen ist!

Haltet Stand!

Tim K.

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