Nikolai: „NEIN zum Impfzwang!“ 💉- Demo in Berlin am 14.9.2019


Ich war auf der Demo „Nein zum Impfzwang“ in Berlin und war erfreut über der rege Teilnahme.
Ich sprach im Vorfeld mit zahlreichen Aktivisten und alternativen Medienvertretern wie Heiko Schrang, Dennis Ingo Schulze, Kai Orak etc, die die …

Nikolai: Höckes Interviewabbruch – mein Kommentar


 

Der deutsche Politiker Björn Höcke wird von dem jüdischen Reporter Dominik Rzepka zu NS-Sprache befragt. Björn ist es leid auf diese „ewige Frage“ einzugehen und er bricht das Interview ab.
Hier ist mein Kommentar dazu.

Sie wollen Gott töten und fangen mit unseren Kindern an…Die KLIMA-LÜGE – weil das Geld für die Umvolkung gebraucht wird.


Ausgabe 144: Montag, 16. Sep. 2019

Sie wollen Gott töten und fangen mit unseren Kindern an

Die Wahrheit kennt weder Sympathie noch Antipathie, allein den Lügnern gebührt der Hass, denn sie sind Henker des Teufels, bildlich gesprochen. Das Christentum ist zur Biographie der deutschen Ge-schichte geworden, daran kommen wir nicht vorbei. Man denke nur an Otto den Großen, an Wolfram von Eschenbach, an Meister Eckart, an Martin Luther, an Sebastian Bach, an Mozart, Beethoven, Herder, Schleiermacher und die vielen, vielen mehr, die wir zu den bedeu-tendsten Vertretern des deutschen Geistes und deutscher Kultur zählen. Sie wurden zutiefst durch das Christentum geprägt. Ohne sie ist der christliche Hintergrund nicht zu verstehen. Der geistig-christliche Hintergrund unserer Volksbiographie blieb trotz der jüdischen Fremdeinwirkung im Kern germanisch.

Was hatte uns als germanisches Volk gegen den Talmud, gegen das Alte Testament seit der Judaisierung, genannt Christiani-sierung, bestehen, überleben lassen? Es war „die Erinnerung des Blutes“, wie es Miguel Serrano ausdrückte. Wie sonst könnten unsere Götter, unsere Mythologien überlebt haben? Irminsul und Sonnenkreuz, die Schlange als Bringer des Heils und des Wissens, die Mitgartschlange als Drache, der Fenriswolf, der in der „Götterdämmerung“ die Sonne verschlingen will. Sie haben die fast 2000-jährige Umerziehung überlebt. Verankert im gemeinsamen Blut leben unsere Mythen fort, wenn auch noch in schläfrigem Zustand. Die Erzählungen von Zauberbergen, in denen unsere Astral-Ahnen weiterleben, sorgen in unseren Gemütern immer noch für Ergriffenheit. Kaiser Friedrich Barbarossa schläft im Kyffhäuser am Harz, der Sachsen-Herzog Wittekind im Wiehengebirge in der Babilonie, die Kaiser Friedrich II. und Karl der Große im Untersberg zwischen Salzburg und Berchtesgaden, Die „Großen“ unserer Geschichte werden erwachen, wenn ihre Zeit wieder gekommen ist, singen die alten Lieder, denn Ideen sind unsterblich und erscheinen aufs Neue in ewig sich verwandelnder Gestalt.

Jesus wirkte unterm Hakenkreuz
Der Christus wirkte unterm Hakenkreuz

Nur hat sich heute etwas Grundlegendes geändert. Sie wollen mit dem totalen Austausch des Europäischen gegen artfremde Bevölkerungen „die Erinnerung des Blutes“ auslöschen. Und mit dem Überstülpen einer weiteren, mit unserem Wesen und unserer Volks-Biographie inkompatiblen Religion, mit dem Islam, der uns so artfremd ist wie der Talmud, bei gleichzeitigem Totalangriff auf uns mit ihren Migrations-Heeren, soll das Teufelswerk gelingen. Die Lüge vom gleichwertigen, friedlichen Islam zeitigt dieselben verderblichen Folgen wie die Lüge, Christus (der Geweihte) sei Jude gewesen. Jesus war Galiläer, und er wirkte nach seiner Rückkehr aus dem Hakenkreuz-Indien wieder in Galiläa. Der renommierte Judaist Peter Schäfer – Direktor für Jüdische Studien an der Princeton Universität in den USA – publizierte das bahnbrechende Buch „Jesus im Talmud“. Er enthüllt, dass die höchsten Rabbiner lehren, Jesus sei ein „Bastard“, Sohn einer nichtjüdischen Hure und eines römischen Soldaten gewesen. Galiläa war seit Urzeiten Siedlungsgebiet arischer Völker und Stämme (Assyrer, Phönizier, Griechen). Später lebten dort römische Legionäre, auch aus Germanien. Jedenfalls bezeichnen die Juden seit ihrer Invasion in Palästina Galiläa als das Gebiet der Nichtjuden, der Heiden. Das Wort Galiläa ist abgeleitet von dem hebräischen Begriff g’lil ha-goyím und bedeutet: „Gebiet der Nichtjuden“ (wikipedia) In der Luther-Bibel heißt es unter Jesaja 8:23: „… Galiläa, das Land der Heiden.“ Und die Hebräische Bibel (das Jüdische Gesetz) erklärt in Isaiah 8:23 Galiläa ebenfalls zum „Gebiet der Nationen“, also zum Gebiet der Nichtjuden. Als damals die jüdischen Führer, die Pharisäer und Hohen Priester, durch die Predigten des Christus mehr und mehr verunsichert wurden, erließen sie Befehl, Jesus zu verhaften. Aber als die Knechte Jesus reden hörten, konnten sie nicht mehr Hand an ihn legen und antworteten den Pharisäern und Hohen Priestern auf die Frage, warum sie ohne ihn zurückgekommen seien: „Noch nie hat ein Mensch so gesprochen“. Die Pharisäer wütend: „Seid ihr auch verführt worden?“ Daraufhin sprach Nikodemus, der Jesus vorher einmal getroffen hatte: „Richtet denn unser Gesetz einen Menschen, ehe man ihn angehört und erkannt hat, was er tut?“ Da entlud sich der Zorn der Pharisäer und sie beschimpften Nikodemus, er sei wohl auch aus Galiläa, ein Nichtjude. Sie riefen: „Bist du auch aus Galiläa. Aus Galiläa steht kein Prophet auf.“ (Joh 7, 40-47)

Jesus war der Widersacher der Talmud-Bibel-Juden, so wie Adolf Hitler 2000 Jahre später. Dieses Judentum hat gemäß Paulus „unseren Herrn und die Propheten getötet und ist allen Menschen Feind.“ (1 Thess 2,15). Gemäß Jesus dient es dem Teufel: „Ihr Juden habt den Teufel zum Vater: Ihr tut mit Vorliebe die bösen Dinge, die er tut. Er war von Anbeginn an ein Mörder und hat die Wahrheit immer gehasst, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (Joh 8,43-44) Der Christus war allein den Juden gesandt, um sie vom Teufel, vom Bösen, zu befreien. Doch anstatt ihm zu folgen, töteten sie ihn. Und darauf verweist der Talmud voller Stolz (s. „Jesus im Talmud“)

Die Ausrottung nichtjüdischer Völker, ob Kind, ob Greis, ob Mann ob Frau, wird den „rechtgläubigen“ Juden von Bibel und Tal-mud auferlegt. Rabbi Solomon: „Die jüdischen Gesetze verlangen von den Juden Völkermord!“ Und der uralte Plan, die weißen Menschen auszurotten, ist heute so aktuell wie vor mehr als 2000 Jahren. Damals mit dem Schwert, heute mit der Migration. Der Talmud-Judenführer† in der BRD, Ignatz Bubis, schon 1994: „Ich bin hier für ein generelles Zuwanderungsgesetz“, sodass man sich fragt: „Rasse Satans“ oder Religionsgemeinschaft? Damit wir unsere Vernichter sogar als Gottheit verehren, hämmern sie uns die Lüge von „Jesus dem Juden“ in die Gehirne. Ähnlich machen sie es mit dem „friedlie-benden“ Koran, der übrigens von Juden geschrieben wurde, wo „im Auftrag Allahs“ gefordert wird, die Welt zu unterwerfen, gegen uns Krieg zu führen und jedem „Ungläubigen“, ob Kind, ob Greis, ob Mann ob Frau, die Kehle durchzuschneiden.

Harvard-Professor Noel Ignatiev verlangt offen die Ausrottung der weißen Rasse!

Das Talmud-Judentum, die Globalisten, bedienen sich dieser Hilfs-„Religion“, um ihren Plan der Weißen-Ausrottung zu vollenden. Der Yeshiva-Chef-Rabbiner Baruch Efrati sagte gemäß Ynet.com (Israel) am 11. Nov. 2012: „Die Islamisierung Europas ist eine gute Sache. Wir Juden sollten jubeln, dass das christliche Europa seine Identität verliert als Strafe für das, was sie uns in Hunderten von Jahren unseres Exils angetan haben.“
Dann beschloss die Harvard-Denkfabrik das größte Umvolkungs-Programm der Men-schheitsgeschichte und beauftragte Merkel 2015 mit der Durchführung, so Jung-Talmudist Yascha Mounk. Der Pariser Rabbiner David Touitou jubelte am 11.09.2015 (911!) – Endflut-Beginn: „Das sind wunderbare Nachrichten, der Islam fällt in Europa ein und zerstört Edom-Europa, die Christenheit, total.“ Rabbi Menachem Margolin, Präsident der EJA, European Jewish Association, forderte von Merkel das Verbot der AfD, weil die AfD die Islamisierung Deutschlands verhindern wolle. Und Rabbi Pinchas Goldschmidt, Präsident der Europäischen Rabbiner-Konferenz sagte im Vorfeld der Endflut am 23.02.2015: „Ja, wir kämpfen zusammen mit unseren moslemischen Brüdern … Die Moslems sind unsere natürlichen Verbündeten in Europa.“ Prof. Noel Ignatiev gehört – wie Yascha Mounk – ebenfalls zur jüdischen Harvard-Denkfabrik, wo die Endflut von 2015, die heute unvermindert tobt, als größtes Bevölkerungsaustausch-Programm beschlossen wurde. Ignatiev fordert, im Gegensatz zu den anderen führenden Menschenvernichtern, ganz offen die Ausrottung des weißen Menschen. Im Harvard Magazine, Sep/Okt. 2002, schreibt er: „Wir schlagen auf die toten und lebenden Weißen ein, auch auf ihre Frauen, bis das soziale Konstrukt, die weiße Rasse, zerstört ist.“ In zahlreichen Interviews, wie diesem, sagte Ignatiev: „Ich will die Weißen abschaffen, denn sie sind eine Form der Rassen-Unterdrückung. Es gibt keine weiße Rasse ohne das Phänomen Herrenrasse. Mit der Abschaffung des weißen Menschen wird die Rassen-Unterdrückung abgeschafft. Weg mit den Weißen. Verrat an den Weißen ist Loyalität gegenüber der Menschheit, das ist heute in akademischen Kreisen anerkannt. Die weiße Rasse ist keine Kultur, keine Religion, keine Sprache, sondern nichts weiter als eine soziale Kategorie der Unterdrückung. Die Schwarzen wurden als Widerstand aufgebaut, um das Erbe der Weißen zu beenden.“ Dieser Ausrottungs-Plan wird von Barbara Lerner Spectre mit ihrer Paideia-Organisation, finanziert u.a. von Soros, ebenfalls äußerst vital vertreten.

Derzeit wird das Talmud-Judentum dank Donald Trump und der weltweiten National-Entwicklung etwas zurückgedrängt. Gleich-zeitig entwickelt sich ein National-Judentum als Gegenkraft zum Weltvernichtungsplan der Talmudisten. Man denke an PI-News, Journalistenwatch, Gatestone als AIPAC-Instrumente. Aber sie wagen sich nicht, oder wollen die jüdischen Schuldigen am Bevölkerungs-Austauschprogramm nicht beim Namen zu nennen.

Dank der organisierten Endflut, 2015 von Merkel begonnen und heute von Seehofers CSUCDU, SPD, Grünen und Linken mas-siv weiterbetrieben, werden unsere Kinder massenhaft geopfert. Wir berichteten, wie massiv unsere medizinische Versorgung in den Krankenhäusern eingebrochen ist, weil die Betten mittlerweile zu 50 % von Hereingeholten belegt werden und so kaum mehr Kapazitäten für Deutsche frei sind. Jetzt geht es sogar an das Leben unserer Kinder, denn die Ärzte- und Versorgungs-kapazitäten werden von Fluten hereingeholter und geburtlich neuproduzierter Kindermassen aufgesaugt. Für die deutschen Kinder läuft das auf den Tod hinaus. Die Restversorgung gehört den fremden Kindern. Selbst die Lügenpresse schlägt Alarm: „Mediziner warnen vor Versorgungsnotstand in Kinderkliniken. Gesundheitsministerium sieht keinen Handlungsbedarf. Schon jetzt können zahlreiche Kliniken, selbst in großen Städten, kranke Kinder wegen fehlender Betten oder fehlenden Personals nicht aufnehmen. Selbst schwerkranke Kinder nicht. Was früher eine absolute Ausnahme war, ist heute Alltag in deutschen Kinderklinken. Die Akteure in diesem System haben offenbar andere Prioritäten.“ (FAZ, 14.09.2019, S. 1/3)

Mit der Klima-Lüge lenken sie die Krank-Korrekten erfolgreich vom größten Umvolkungsprogramm der Menschheitsgeschichte ab. Das Klimapaket kostet anfangs 40 Mrd. Euro, obwohl durch den Erwerb von Verschmutzungsrechten alles weitergeht wie vorher. (Quelle) „Die Industrie, die Mineralölkonzerne, kaufen Verschmutzung Rechte über den Zertifikatehandel. Die Kosten der Zertifikate gibt die Industrie an den Endverbraucher weiter. Der Endverbraucher wird weit mehr bezahlen als vorher.“ (ZDF) Die KLIMA-LÜGE – weil das Geld für die Umvolkung gebraucht wird.

Tim: UNFASSBAR! Einstweilige Verfügung gegen mich!


 

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Die Endzeitschlacht scheint begonnen zu haben: Alle gegen Rechts! Meinungen werden diktiert, zensiert und gelöscht und wir sollen schweigen, das Knie beugen und kapitulieren. Aber seht selbst, in was für einem Land wir mittlerweile leben.

16.09.: 128. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz


1891
16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.

Karl Dönitz 1891-1980

  • 1891

    16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.

  • 1910

    Abitur am Realgymnasium in Weimar.
    Eintritt in die Marine, wo er zwei Jahre als Seekadett dient.

  • 1912

    Als Fähnrich wird Dönitz auf dem Kreuzer „Breslau“ stationiert.

  • 1913

    Beförderung zum Leutnant.

  • 1914

    Im Ersten Weltkrieg steht die „Breslau“ unter türkischem Befehl und kämpft im Schwarzen Meer.

  • 1916

    Mit seiner Beförderung zum Oberleutnant wird Dönitz zur U-Boot-Flotte berufen.

  • 1918

    Oktober: Als Kommandant eines deutschen U-Bootes gerät er in britische Kriegsgefangenschaft.

  • 1920

    Torpedoboot Leopard

    Nach seiner Entlassung bleibt er in der Kriegsmarine und erhält das Kommando über eine Torpedobooteinheit.

  • 1923

    Beginn seiner Ausbildung zum Admiralstabsoffizier.

  • 1924

    Dönitz wird Referent für Dienstvorschriften bei der Marineleitung in Berlin.

  • 1930

    Nach verschiedenen Beförderungen und mehreren Kommandos in der Nord- und Ostsee wird er Erster Admiralstabsoffizier der Nordseemarinestation in Wilhelmshaven.

  • 1934

    Als Fregattenkapitän erhält er das Kommando über den Kreuzer „Emden“.

  • 1935

    Nach dem Abschluss des Flottenabkommens, in dem das Deutsche Reich sich mit Großbritannien auf eine Aufrüstungsbegrenzung für die Marine einigt, übernimmt Dönitz als überzeugter Anhänger von Adolf Hitler den Neuaufbau der U-Boot-Waffe.

  • 1936

    Als neuernannter „Führer der U-Boote“ konzentriert er die Ausbildung vor allem auf nächtliche Überwasserangriffe und auf die gezielten Angriffe von U-Boot-Gruppen, die sogenannte Rudeltaktik.

  • 1939

    Ernennung zum Konteradmiral. Mit seiner Berufung zum „Befehlshaber der U-Boote“ (BdU) übernimmt Dönitz sowohl die Organisation als auch die Operationsleitung der U-Boot-Waffe.

  • 1939-1945

    Im U-Boot-Krieg gegen die alliierten Geleitzüge im Nordatlantik gelingen weitreichende Erfolge, die fast zu einer Unterbrechung der britischen Nachschubwege führen. Im Seekrieg werden 2.800 Schiffe mit insgesamt 15 Millionen Bruttoregistertonnen durch deutsche U-Boote versenkt.

  • 1942

    Beförderung zum Admiral.

  • 1943

    Dönitz wird als überzeugter Anhänger Hitlers zusätzlich Oberbefehlshaber der Kriegsmarine und erhält den Rang eines Großadmirals. Er löst Großadmiral Erich Raeder ab, der wegen des erfolglosen Einsatzes der schweren Kriegsschiffe und seiner Abneigung gegen die U-Boot-Waffe von Hitler entlassen wird.

  • 1944

    Dönitz wird das Goldene Parteiabzeichen der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) verliehen.

  • 1945

    1. Mai: Von Hitler in dessen Testament zum Nachfolger als Reichspräsident ernannt, übernimmt er die Regierungsgewalt und den Oberbefehl der Wehrmacht. Über den Rundfunk fordert er zur Fortsetzung des Kriegs im Osten auf.
    3. Mai: Von Flensburg aus versucht Dönitz die zentrale Lenkung einer stufenweisen Kapitulation, um Rückzug und Flucht von Armee und Zivilbevölkerung aus den Ostgebieten so lang wie möglich offenzuhalten.
    8. Mai: Dönitz erklärt über den Rundfunk die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht.
    23. Mai: Zusammen mit der Reichsregierung und der Wehrmachtsführung wird er in Flensburg vom britischen Oberkommando abgesetzt und verhaftet.

  • 1946

    Oktober: Im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess wird er zu zehn Jahren Haft verurteilt.

  • 1956

    Entlassung aus dem Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau.

  • 1968

    In seinen Memoiren unter dem Titel „Mein wechselvolles Leben“ zeichnet Dönitz von sich das apologetische Bild eines vom NS-Regime distanzierten Militärs. In der Bundesrepublik wird Dönitz für den Rückbezug der Armee auf ihre Vergangenheit zu einer wichtigen Figur.

  • 1980

    24. Dezember: Karl Dönitz stirbt in Aumühle (Schleswig-Holstein).

Manfred Wichmann
14. September 2014

Karl Dönitz Lebenslauf

Der ursprünglich als Nachfolger Adolf Hitlers testamentarisch bestimmte deutsche Marineoffizier und enge Gefolgsmann Hitlers, Karl Dönitz, wurde am 16. September 1891 in Grünau bei Berlin geboren.
Bereits im Ersten Weltkrieg war Dönitz durch den 1910 erfolgten Eintritt in die kaiserliche Marine militärisch aktiv. Zum Ende des Krieges geriet der zum U-Boot-Kommandanten aufgestiegene Dönitz in Gefangenschaft. Im Jahr 1919 trat er der Reichskriegsmarine bei.
Als treibende Kraft beim Aufbau der U-Boot-Waffe wurde Dönitz 1936 „Führer der U-Boote“ und ab 1939 wurde er kurz nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs zum Konteradmiral ernannt. Sein Dienstposten war in „Befehlshaber der U-Boote“ (BdU) umbenannt worden. Dönitz war Ende Januar 1943 zum Oberbefehlshaber der Kriegsmarine aufgestiegen. Als Hitler am 29. April 1945 sein politisches Testament aufsetzte, war Dönitz darin als dessen Nachfolger vorgesehen, sollte Reichspräsident und Oberbefehlshaber der Wehrmacht werden. Er trat diese Nachfolge an, nachdem sich Adolf Hitler am 30. April 1945 selbst getötet hatte.
Dönitz war durch die Hitler-Nachfolge der letzte Reichspräsident. Er gründete eine geschäftsführende Regierung unter Schwerin von Krosigk, die ihren Sitz in der Marineschule Mürwik bei Flensburg hatte.

Dönitz hatte sich für einen unbeschränkten U-Boot-Krieg stark gemacht, hatte die „Rudel-Taktik“ erfunden, die mit der Erfindung des Mikrowellenradars durch die Alliierten die Gefährlichkeit der U-Boote bannte.
Karl Dönitz starb im Alter von 89 Jahren als letzter der 28 Generalfeldmarschälle des Dritten Reichs in Aumühle bei Hamburg am 24. Dezember 1980.

ein Schreiben von Hermann Göring an Großadmiral Karl Dönitz

Übersetzung

Großadmiral Doenitz,
Sind Sie sich der Intrigen bewusst, die die Sicherheit des Staates gefährden, die von Reichsführer Bormann betrieben werden, um mich zu eliminieren? Alle Schritte gegen mich ergaben sich aus der loyalen Bitte, die ich an den Führer richtete und fragte, ob er wünschte, dass seine Nachfolgeordnung in Kraft treten sollte. Ich habe gerade erfahren, dass Sie planen, Jodi nach Eisenhower zu schicken, um zu verhandeln. Im Interesse unseres Volkes glaube ich, dass ich Eisenhower auch als einen Marschall für einen anderen sehen sollte. Mein Erfolg bei wichtigen Auslandsverhandlungen, die mir der Führer vor dem Krieg anvertraut hat, ist eine hinreichende Garantie dafür, dass ich wahrscheinlich eine persönliche Atmosphäre schaffen kann, die den Verhandlungen von Jodi förderlich ist, und Großbritannien und Amerika haben in den Bemerkungen ihrer Staatsmänner in den letzten Jahren gezeigt, dass ihr Gefühl für mich günstiger ist als das für andere politische Führer in Deutschland. In dieser schwierigsten Stunde glaube ich fest daran, dass wir alle zusammenarbeiten und keinen Schritt übersehen sollten, der der Zukunft Deutschlands am besten dienen könnte.

Reichsmarschall Hermann Göring